Schwerpunktthema. IT und Organisation

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1 Schwerpunktthema IT und Organisation Ausgabe 2/2009

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3 IT und Organisation Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar Eine betriebswirtschaftlich gut durchdachte Konzeption und Organisation ist zwar alles, aber ohne engagierte Mitarbeiter ist das alles nichts! Dipl.-Ing. Hartmut Laufer, Führungskräftetrainer und Managementautor

4 Wirtschaftsstandorte (Verlinkung der Wirtschaftsstandorte auf unserer Internetversion.) 2 Wirtschaftsstandorte

5 Wirtschaftsstandorte 3

6 GRUSSWORT Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar Informationstechnologie ist nach wie vor einer der Motoren für die heutige Wirtschaft. Dank IT können heute Unternehmen weltweit miteinander in Geschäftsbeziehungen treten oder mit ihren Kunden kommunizieren. Und gerade auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten, wie wir sie gerade erleben, zeigt sich die wahre Kraft von IT. Sie ist die Schlüsseltechnologie, wenn es darum geht, Innovation voranzutreiben. Erst IT ermöglicht, dass aus Einzelinformationen Wissen wird. Und dieses Wissen bildet die Grundlage unseres Fortschritts ob ökonomisch oder gesellschaftlich. und viele Lösungen gemeinsam mit ihnen entwickelt. Heute bezieht das so genannte SAP-Ökosystem aber nicht nur Kunden mit ein, sondern auch Technologie-Partner und sogar auch Konkurrenten. Dietmar Hopp Unternehmer und Mitbegründer der SAP AG Die Erfolgsgeschichte der SAP ist hierfür nur ein Beispiel. Als wir 1972 die SAP in der heutigen Metropolregion Rhein-Neckar gründeten, verfolgten wir damit eine Idee: Unternehmen dabei zu helfen, ihre Geschäftsprozesse mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Standardsoftware effizienter zu steuern und zu managen. Mehr als 30 Jahre später hat die SAP Software das Management der Unternehmensprozesse überall auf der ganzen Welt maßgeblich mit beeinflusst. Hier zeigt sich die Kraft wahrer Innovation. Denn eine Idee, für die der Markt bereit ist, die vorhandene Bedürfnisse aufgreift, wird zwangsläufig auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Doch um erfolgreich zu bleiben, muss der Anspruch auf Innovation im Unternehmen verankert sein. Dies bedeutet für junge Unternehmen von Beginn an ihre Produkte zu überprüfen und sich dabei immer wieder die Frage zu stellen, ob sie auch kundengerecht sind. Für die SAP war darum einer der nächsten folgerichtigen Schritte, die Standardsoftware branchenspezifisch auszuprägen, um so die Anforderungen der Kunden aus den verschiedenen Industrien noch besser zu erfüllen. Aber die Geschichte der SAP verdeutlicht noch ein weiteres Erfolgsprinzip: Um echte Innovation zu ermöglichen, bedarf es mehr als nur neuer Funktionen oder technischer Möglichkeiten. Von Beginn an haben wir auf eine enge Partnerschaft mit unseren Kunden gesetzt Dieses Partnerschaftsprinzip hat gerade auch hier in der Metropolregion Rhein-Neckar dazu geführt, dass im Umfeld der SAP viele kleinere Softwareunternehmen gegründet wurden, die mit speziellen Lösungen dabei sind, sich ihren Markt zu erobern. Ein Beispiel dafür ist ICW, die mit Anwendungen im Gesundheitsbereich, beispielsweise mit der elektronischen Gesundheitskarte, eine bahnbrechende Neuerung geschaffen haben. All dies weist auch auf das größte Kapital hin, das den Wirtschaftsund Innovationsmotor treibt und die Grundlage jeglichen Erfolges ist: Die Mitarbeiter. Wenn der Aufstieg der SAP von einer Idee zu einem globalen Unternehmen mit über Mitarbeitern gelungen ist, dann ist die auch ein Beleg dafür, dass sich viele Menschen damit identifiziert und dafür eingesetzt haben. Darum war es uns wichtig, die Idee des Unternehmers im Unternehmen von Beginn an zu fördern. Denn in einer innovationsgetriebenen Industrie wie der Softwareindustrie wird der Unternehmenserfolg fast ausschließlich durch die Mitarbeiter und deren Wissen und Innovationskraft bestimmt stand am Anfang eine Idee, deren Zeit gekommen war, auch wenn am Anfang nur fünf Menschen dieser Auffassung waren. Aber dank Gründergeist und Mut wurde aus der SAP das erste blaue Wunder der Metropolregion Rhein-Neckar, das mit 1899 Hoffenheim letztendlich das zweite blaue Wunder der Region erst ermöglicht hat. Die Metropolregion Rhein-Neckar bietet eine ausgezeichnete Basis für Innovation. Und ich würde mir wünschen, dass es vielen jungen Gründern gelingt, mit ihren Ideen die Erfolgsgeschichte unserer Region fortzuschreiben. Dietmar Hopp 4 Grußwort

7 Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar VORWORT Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Erfindung des Computers hat die Welt ebenso verändert wie einst die Erfindung der Dampfmaschine. Mit der SAP AG in Walldorf wird unsere Region von einem der erfolgreichsten Softwareunternehmen der Welt geprägt, dessen Gründer sich durch ihr Engagement für die Region außerordentlich verdient gemacht haben. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist eine Region der IT-Experten, wie sich bereits am Umfang dieser neuen Ausgabe unseres Magazins erkennen lässt. Mit dem Schwerpunktthema IT und Organisation stellen wir die Kompetenz der Region in den Informationstechnologien vor, die vom Spezialisten bis zum Generalisten alles zu bieten hat. In einer Zeit in der die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) längst die klassischen deutschen Branchen Maschinen- und Automobilbau überholt hat, spricht dies für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsmotors Rhein-Neckar. Mit der Green IT spricht der Branchenverband BITKOM auf den Seiten 44 und 45 ein wichtiges Thema an, das sowohl eine ökonomische als auch eine ökologische Komponente beinhaltet. Darüber hinaus können die Informationstechnologien in Bereichen der Energiesteuerung von Gebäuden, der Optimierung logistischer Vorgänge oder auch beim Design stromlinienförmiger Fortbewegungsmittel zur Einsparung von Energie und damit unmittelbar zum Umweltschutz beitragen. Die Bundesregierung unterstützt die deutschen Energieeinsparspezialisten mit Ihrer Exportinitiative Energieeffizienz bei der Eroberung der Auslandsmärkte. Den Beitrag des federführenden Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) finden Sie auf den Seiten 100 bis 102. Doch nicht nur im Klima- und Umweltschutz spielen die IKT eine tragende Rolle. Auch in der medizinischen Versorgung erhalten computergestützte Diagnoseverfahren und die elektronische Patientenverwaltung eine wachsende Bedeutung. Informationen zur rechten Zeit am rechten Ort können Leben retten. Mit Professor Paul Schmücker von der Hochschule Mannheim haben wir einen Experten aus dem Gebiet der Medizinischen Informatik in der Region, dessen Artikel Sie auf den Seiten 82 bis 84 lesen können. Das Zentrale Institut für Technische Informatik an der Universität Heidelberg hat ebenfalls Experten auf diesem Gebiet, die sich mit der simultanen medizinischen Bildgebung auskennen (siehe auf den Seiten 78 und 79). Die effektive Vernetzung im Gesundheitswesen durch IKT hat sich die Walldorfer InterComponentWare AG zur Aufgabe gemacht. Genaueres erfahren Sie auf den Seiten 8 bis 10. Durch die Informationsexplosion in der sich das vorhandene Wissen der Menschheit schätzungsweise alle 12 Jahre verdoppelt, wird dem Management dieses Wissens bei der Lösung von Problemen eine steigende Bedeutung zugeschrieben. Professor Heinz Jürgen Müller von der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Mannheim stellt dieses Thema in seinem Beitrag auf den Seiten 86 und 87 vor. Wenn man sich als Manager nicht auf die Videokonferenz über die Datenautobahn verlassen möchte und auch vor dem Stau auf der realen Autobahn zurückschreckt, so kann man unsere Region auch im Fluge verlassen und sein Ziel per Luftlinie erreichen. Der Pressechef unseres Herausgebers hat sich mit Cirrus Airlines auf die Reise in die Bundeshauptstadt gemacht und berichtet auf den Seiten 126 und 127 von seinem Ausflug. Wer nach der Lektüre dieser umfangreichen Ausgabe des Zukunftsmotors noch nicht genug von unserem Wirtschaftsmagazin hat, dem empfehlen wir einen Ausflug ins Internet. Dort können Sie auf unserer neuen Internetplattform die älteren Ausgaben des Zukunftsmotors einsehen und stundenlang weiterschmökern. Wir bedanken uns bei unseren Partnern, Autoren und Anzeigenkunden, ohne die dieses Magazin nicht möglich wäre. Natürlich freuen wir uns auch weiterhin über Vorschläge, Anregungen und konstruktive Kritik, die Sie uns über das Faxformular auf den Seiten 129 sowie 137 zukommen lassen können. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Gregor Simon für das Redaktionsteam Gregor Simon Redaktionsleitung Vorwort 5

8 INHALTSVERZEICHNIS Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar SCHWERPUNKTTHEMA: IT UND ORGANISATION Neutrale ehealth-infrastruktur für Deutschland Ausgezeichnet! Freie Fahrt für Ihre Domains Entwickler für alle Fälle Dem Zufall die Tür verschließen Gemeinsam auf Wachstumskurs: Mit strategischen Partnerschaften Der PFALZKOM MANET Konzern spire it-solution Der VOI Synonym für die IT-Zukunft mittelständischer Unternehmen Von der Dynamik der Märkte profitieren und die IT zum IT-Outsourcing Mit Riskmanagement zum Erfolg Buchführung mit Zukunft IT-Recht Die Domain als Marke im Markt IT-Compliance Chance oder Bürde für kleine und IT-Recht aus der Metropolregion Rhein-Neckar Steuerrechtliche Archivierungspflichten in der Praxis Informationsgesellschaft bietet Perspektiven Das IT-Forum Rhein-Neckar BUSINESS PROCESS OUTSOURCING aber richtig! Green IT: Umweltschutz mit und durch IT Bei uns ist Green IT mehr als ein Schlagwort CC-NET AG Computer & Communication Network Ein Blick hinter die Kulissen ein typischer Tag im Leben der Mehr Liquidität und Flexibilität durch IT-Outsourcing Veranstaltungsformat mit Vorbildcharakter Einsatz von Corporate Performance Management in Deutschland bebit Informationstechnik GmbH Berufliche Zukunft in der IT-Branche? IT- und Netzwerkmanagement für kleine und mittlere Unternehmen Überblick in der Vielfalt der neuen Technologien Ihr innovativer IT-Dienstleister in der Region Das Internet richtig nutzen warum Unternehmen darüber Wir machen Internet! IT-Lösungen für mittelständische Unternehmen Die Zukunft gestalten mit moderner ERP-Software aus Ihre Geschäfte sind Mittelpunkt, nicht die IT Erdt Systems GmbH & Co. KG Das macht bei uns der Müller. CIBER Deutschland 20 Jahre für ausgeprägtes SAP-Know-how Software meets process IT-Systemhaus aus Ludwigshafen Excperanto Sprachtechnologie aus der Metropolregion Two In One Simultane medizinische Bildgebung mit PET und MRI Wie lassen sich bösartige Tumoren darstellen? Medizinische Informatik in Mannheim Der Wert des Unternehmenswissens appeleon just use IT! ZEW fragt nach dem Beitrag von IKT zum Unternehmenserfolg Internationale Chancen erschließen mit Wirtschafts- und IT-Wissen InterComponentWare AG indivis GbR Rechtsanwältin Angela Müller Kanzlei für Marken- und ameria GmbH AHB ELECTRONIC GmbH IMAP M&A Consultants AG PFALZKOM MANET spire it-solution VOI Verband Organisations- und Informationssysteme e.v. IT Consult AG SCHLATTER Rechtsanwälte Steuerberater Fachanwälte LTC Law Tax Consultancy Tilgner & Frank PartG RESMEDIA Kanzlei für IT- und Medienrecht GHI Göritz Hornung Imgrund, Rechtsanwälte PartG RITTERSHAUS Rechtsanwälte Notar MH Rechtsanwälte KANZLEI DR. ERBEN Rechtsanwälte Norbert Klein & Kollegen IT-Forum Rhein-Neckar e.v. RNC REVISION GmbH BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, BASF IT Services GmbH CC-NET AG Computer & Communication Network ERNW Enno Rey Netzwerke GmbH TDS Informationstechnologie AG MFG Baden-Württemberg mbh Graduate School Rhein-Neckar bebit Informationstechnik GmbH IQB Career Services AG IQ-TEC IT-/Netzwerkmanagement GmbH Heidelberg it Management GmbH & Co. KG NTFS GmbH & Co. KG analog multimedia GbR Reizwerk GmbH Vision IT Consulting GmbH willcom swiss GmbH ProQPoint Consulting GmbH Erdt Systems GmbH & Co. KG Walcz IT aus Unternehmersicht CIBER Novasoft AG quaris GmbH Symbicom AG NBS-Training K. Riedesel & S. Niederbockstruck GbR SpeechConcept GmbH & Co. KG Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg/ZITI Röntgenpraxis Ludwigshafen Dres. Blynow Müller Hochschule Mannheim Fakultät Informatik Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim apinso gmbh Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim Inhaltsverzeichnis

9 Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar INHALTSVERZEICHNIS Das StrategieCentrum Metropolregion Rhein-Neckar (SCRN) Franchising Chancen und Risiken CHANGE 2 Wandel im Quadrat Die Exportinitiative Energieeffizienz ein Angebot an deutsche StrategieForum e.v. Universität Koblenz-Landau Stadt Mannheim Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit BMWi Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BADEN-WÜRTTEMBERG raumkontakt Wo Marken fliegen lernen raumkontakt GmbH 104 Mit Werbeanlagen optimal auf sich aufmerksam machen Assion Lichtwerbeanlagen GmbH 105 Eishockey-WM 2010 Nur noch sieben Monate SAP ARENA 106 Vertrauen ist gut. Anwalt ist besser. Anwaltsverein Heidelberg e.v. 111 Bevor es zu spät ist! Zentrum für Insolvenz u. Sanierung an der Uni Mannheim e.v. 112 Roth Klein Gilcher & Partner Roth Klein Gilcher & Partner Rechtsanwälte 113 AVR Wir können mehr AVR Abfallverwertungsgesellschaft des Rhein-Neckar Jahre im Dienst der Ingenieurwissenschaften FERCHAU Engineering GmbH, Niederlassung Mannheim 115 Starker Standort SCA Hygiene Products feiert 125-jähriges Bestehen SCA Hygiene Products GmbH 116 Cytonet entwickelt Zelltherapie für schwere Lebererkrankungen Cytonet GmbH & Co. KG 118 Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten shp scheffner & hoffmann 119 Klimaschutz hat höchste Priorität GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbh 120 Barockes Herz der Stadt Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg 122 Hafen Mannheim plant große Investitionen Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbh 124 Voller Einsatz braucht beste Unterstützung Iveco Süd-West Nutzfahrzeuge GmbH 125 Businessdrehscheibe Flughafen Mannheim Cirrus Airlines Luftfahrtgesellschaft mbh 126 RHEINLAND-PFALZ Mit technologieorientierten Gründungen aus der Krise! Ludwigshafener Unternehmen sorgt für reine Wirkstoffe Alzey Heimliche Hauptstadt Rheinhessens Altrip schafft Platz für die Zukunft Silver Cloud Air Willkommen bei der Welt von Morgen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH Stadtverwaltung Alzey Gemeindeverwaltung Altrip Silver Cloud Air GmbH HESSEN IT-Innovation pur Wissensmanagementsoftware bekommt Neues Gründerzentrum Überwald intelligent views gmbh Zukunftsoffensive Überwald AUTOREN- UND INSERENTENVERZEICHNIS KONTAKTÜBERSICHTEN IMPRESSUM Autoren- und Inserentenverzeichnis Kontaktübersichten Impressum Inhaltsverzeichnis 7

10 IT UND ORGANISATION Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar Neutrale ehealth-infrastruktur für Deutschland Die Bundesregierung hat mit ihren Konjunkturpaketen in der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise Handlungsfähigkeit gezeigt. Doch über kurzfristige Maßnahmen hinaus braucht Deutschland eine Innovationsoffensive, die für lang anhaltende Wachstumsimpulse sorgt: Der Aufbau einer ehealth-infrastruktur, die alle Akteure im Gesundheitswesen verbindet, ist eine Investition, die innovationsgetriebenes Wachstum ermöglicht. Die US-Regierung hat das erkannt und stellt über ihr Konjunkturprogramm in den nächsten fünf Jahren mehrere Milliarden Dollar für den Aufbau einer nationalen ehealth-infrastruktur in den USA bereit. Status Quo in Deutschland Die derzeitige Infrastruktur im Gesundheitswesen genügt den Anforderungen nicht mehr: Weniger als die Hälfte der Arztpraxen hat einen Online-Zugang, davon nur wenige in Verbindung mit ihren Praxissystemen. Voraussetzungen sind vorhanden Praxistests in Deutschland und anderen Ländern haben gezeigt, dass eine ehealth-infrastruktur umsetzbar ist und welche Möglichkeiten sie birgt. Zum Beispiel haben AOK Baden-Württemberg, Hausärzteverband und MEDI für die neue hausarztzentrierte Versorgung rund Ärzte (Stand August 2009) an eine ehealth-infrastruktur angeschlossen, über die Patienten eingeschrieben und Leistungen abgerechnet werden (siehe Medizinische Datenautobahn in Baden- Württemberg bereits zuverlässig in Betrieb ). Basis für weitere Reformen Eine solche ehealth-infrastruktur ermöglicht die weitere Modernisierung des Gesundheitswesens: Egal, ob zeitnahe Steuerungsdaten für die Verteilung der Gelder aus dem Gesundheitsfonds oder effiziente Abrechnung wettbewerblicher Versorgungsstrukturen eine sichere IT-Infrastruktur mit direktem Anschluss aller Leistungserbringer und hoher Flexibilität ist zwingende Voraussetzung für die meisten Reformmodelle. Grundlage für Innovationen Eine einmal etablierte ehealth-infrastruktur wird zahlreiche Innovationen nach sich ziehen. Studien zeigen, dass erst diese weiteren Lösungen echte Effizienzsteigerungen ermöglichen. Dazu gehört z.b. eine digitale persönliche Gesundheitsakte, die alle medizinischen Daten eines Patienten auf dessen Wunsch hin speichert und diese bei Bedarf Ärzten und Apothekern in deren Systemen zugänglich macht. Gerade für ländliche Gebiete mit Fachärzte-Mangel sind Teleradiologie oder Teleneurologie hoch interessant. Dabei werden vor Ort gemachte Aufnahmen zur Befundung in spezialisierte Zentren übertragen, die so bessere Qualität bei höherer Effizienz liefern können. Bürokratieabbau Die geplante stärkere Steuerfinanzierung des Gesundheitswesens verpflichtet die Politik, ihren Einfluss bei der Entbürokratisierung des Systems zu erhöhen. Die ehealth-infrastruktur kann dabei unterstützen und die nötige Transparenz über Geschäftsprozesse, Leistungsangebote und schrittweise auch über die Ergebnisqualität schaffen. Eine staatliche Investition in die ehealth-infrastruktur verhindert Missbrauch durch Partikularinteressen und ermöglicht über die Einbeziehung privater Finanzierungselemente eine frühzeitige breite Nutzung. ehealth-infrastruktur und die Gesundheitskarte Die geplante Einführung der elektronischen Gesundheitskarte weist in die richtige Richtung. Leider wird auch offensichtlich, dass die Einführung komplexer Lösungen einer stringenten Planung und Umsetzung bedarf, um schnell kritische Massen zu erreichen. So konnten die Ziele der Gesundheitskarte, z.b. die Verbesserung der Arzneimittelsicherheit oder die Erhöhung der Transparenz bisher (nach gut fünf Jahren Arbeit der nach 291 SGB V aufgeforderten Teilnehmer) nicht erreicht werden. Denn die wesentliche Voraussetzung dafür ist eine Online-Vernetzung, die frühestens 2010 zu erwarten ist. Eine neutrale ehealth-infrastruktur kann die Ziele der Gesundheitskarte schneller erreichen. Sicherheitstechnisch baut sie auf dem hohen Niveau der bisherigen Planungen zur Gesundheitskarte auf; die Karte selbst gehört nach der Einführung der Infrastruktur dazu. Jetzt kommt es darauf an, zeitnah die richtigen Entscheidungen zu treffen, um die Infrastruktur möglichst schnell in die Fläche zu bringen! Die ehealth-infrastruktur ermöglicht Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen und sichert bzw. schafft High- 8 InterComponentWare AG

11 Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar IT UND ORGANISATION Tech-Arbeitsplätze. Darüber hinaus erschließt sie neue attraktive Exportmärkte: In den USA, Österreich, der Schweiz, Bulgarien und anderen Ländern wird die in Deutschland entwickelte Technologie bereits getestet bzw. eingesetzt. Darüber hinaus wird eine flächendeckende, sichere, neutrale ehealth-infrastruktur, die das informationelle Selbstbestimmungsrecht erlebbar macht, die Akzeptanz individualisierter Medizin ermöglichen und so Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit auch im Biotech-Sektor stärken. Doch wie bei der Einführung des Telefons kommt das ganze Potenzial dieser Neuerungen erst zum Tragen, wenn es genügend Nutzer gibt. Eine neutrale und sichere Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen unter Einbeziehung der Patienten liegt deshalb im öffentlichen Interesse. Medizinische Datenautobahn in Baden- Württemberg bereits zuverlässig in Betrieb Der Ausbau von Qualitätsorientierung im Gesundheitswesen ist nur mit neutraler ehealth-infrastruktur möglich Baden-Württemberg ist das erste Bundesland, in dem Hausärzte im regulären Praxisbetrieb Daten über eine stabile medizinische Datenautobahn verschicken. Das erfolgt innerhalb des AOK Hausarztvertrages nach 73b SGB V. Bis zum Sommer 2009 haben sich bereits rund Ärzte und über eine halbe Million Patienten in den AOK-Hausarztvertrag eingeschrieben. Circa die Hälfte der Ärzte nutzt dabei zur sicheren Übermittlung von Abrechnungsdaten neue Technologien einer ehealth- Infrastruktur. Die elektronische Abrechnung der medizinischen Leistungen verläuft reibungslos. Mit der Akzeptanz dieser medizinischen Datenautobahn gehen Ärzte in Baden-Württemberg einen wichtigen Schritt hin zu einem tragfähigen, vernetzten Gesundheitswesen, so Sascha Portius, Geschäftsführer der GeTeG Gesellschaft für Telematik im Gesundheitswesen. Grundlage bietet eine neutrale ehealth-infrastruktur. Sie baut eine Vernetzung zwischen niedergelassenen Ärzten und ihren Organisationen, Kliniken, Apotheken, Krankenversicherungen und Bürgern auf. So können neben Abrechnungsdaten wie beim AOK Hausarztvertrag prinzipiell auch medizinische Informationen schnell und ziel- Hausärzte in Baden-Württemberg machen den Anfang: Innerhalb des AOK-Hausarztvertrages ( 73b SGB V) nutzen sie bereits im Realbetrieb neue Technologien einer ehealth-infrastruktur. Weitere Akteure wie Fachärzte, Krankenhäuser oder Apotheken, aber auch Patienten können ebenfalls angeschlossen werden. Ziel ist, bundesweit ein möglichst enges Datenautobahnnetz zu bauen, über das medizinische Informationen ohne Verzögerung für Diagnose und Behandlung sowie Abrechnungsinformationen für die zeitnahe Vergütung der Leistungserbringer von A nach B kommen. InterComponentWare AG 9

12 IT UND ORGANISATION Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar gerichtet zu dem Leistungserbringer gelangen, bei dem sie akut benötigt werden. Schnittstellen zur persönlichen Gesundheitsakte von Bürgern (z.b. LifeSensor) beziehen dabei jeden Einzelnen mit ein und können die persönliche Gesundheitskompetenz und damit die Eigenverantwortung stärken. Insgesamt erhöht das einerseits die medizinische Versorgungsqualität. Und andererseits führt es mittelund langfristig dazu, dass Kosten im Gesundheitswesen eingespart werden können, so Portius. InterComponentWare AG (ICW) internationaler ehealth-spezialist aus Walldorf (Baden) Die Einführung der medizinischen Datenautobahn ist zunächst mit Kosten verbunden. Aber viele Ärzte haben erkannt, dass es sich für sie bezahlt machen wird. Selektivverträge wie die Hausarztverträge nach 73b SGB V beispielsweise sind mit bislang üblichen Papierprozessen für die Praxen nicht mehr zu bewältigen, so Peter Reuschel, Vorstandsvorsitzender InterComponentWare AG (ICW) und Anbieter von Komponenten für eine ehealth-infrastruktur. Zukünftig können über die medizinische Datenautobahn neben 73b-Hausarztverträgen auch Facharztverträge nach 73c SGB V abgebildet werden sowie weitere Mehrwertanwendungen zum Einsatz kommen. INFO InterComponentWare AG Industriestraße Walldorf Tel Fax ICW Briefing Center Walldorf ICW ist ein führender internationaler ehealth-spezialist mit Standorten in Deutschland (Walldorf/Baden und Köln), Österreich, der Schweiz, den USA und Bulgarien. Ihre Lösungen zur Vernetzung der unterschiedlichen Akteure im Gesundheitswesen verbessern nachhaltig die prozessorientierte Kommunikation und Datenintegrität und damit die Qualität der medizinischen Versorgung: Die persönliche LifeSensor Gesundheitsakte erleichtert die individuelle Prävention und Behandlung von Krankheiten. Vernetzungslösungen für Kliniken und niedergelassene Ärzte aus der ICW Professional Suite erleichtern die sektorenübergreifende Kommunikation medizinischer Informationen. Zusätzlich bietet ICW Technologien und Services für nationale ehealth-infrastruktur-projekte an. ICW hat als Teil des bit4health-konsortiums wichtige Beratungsleistungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland erbracht, ist am österreichischen ecard-projekt beteiligt und hat das nationale Pilotprojekt für die bulgarische Gesundheitskarte gewonnen. 10 InterComponentWare AG

13 Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar IT UND ORGANISATION Ausgezeichnet! Software von indivis erhält Innovationspreis Hervorragend so ist es wohl zu nennen, wenn ein kleines Lorscher Unternehmen von einem weltberühmten amerikanischen Softwarekonzern ausgezeichnet wird. Ausgezeichnet wird für die Entwicklung einer Software, die Leuchtturmcharakter hat, die aktuell ist, die innovativ arbeitet. Darüber kann sich indivis freuen eine Firma, die erfolgreich und weit über die Grenzen der Metropolregion Rhein- Neckar hinaus waltet, die fixe Ideen in computergesteuerte Prozesse umwandelt, die Gewinner des ersten von Microsoft ausgelobten.net Swiss Innovation Award 2009 ist. Über die Laufzeit von einem Jahr hinweg begleitete Geschäftsführer Oliver Vettel das wichtige IT-Projekt, entwickelte gemeinsam mit seinem Team eine Applikation, die auf.net-technologie basiert und die die Macher von Microsoft derart beeindruckte, dass die Lorscher gemeinsam mit ihrem Auftraggeber zu Gewinnern wurden. Man habe aktuelle Technologie von Microsoft optimal umgesetzt, sei innovativ und herausragend in der Konzeption so sagte die Jury. Wir arbeiten einfach grundsolide und setzen auf Qualität, nennt es Oliver Vettel und gibt sich bescheiden. Wir wissen, dass jedes Softwareprojekt realisiert werden kann, bestätigt der 33-jährige Diplom- Informatiker, der für seine Gewinner-Software bis nach San Francisco reiste, Ideen in der Schweiz umsetzte und doch die Fäden von der Marienburger Straße in Lorsch aus zog. Seit fünf Jahren auf dem Markt, entwickelt die Firma indivis nicht nur maßgeschneiderte, innovative Softwarelösungen für Unternehmen jeglicher Art. Die Mitarbeiter stehen vor allem auch beratend an der Seite von Unternehmen, kümmern sich darum, dass Anforderungen aus dem Alltag betrachtet, analysiert und schließlich optimal in Software umgesetzt werden. Bei indivis weiß man, dass eine Software nicht nur stabil auf der jeweiligen Plattform seinen Dienst verrichten muss; die Benutzer müssen die Software auch einfach bedienen können. Folgerichtig betreut indivis als IT-Dienstleister auch professionell Firmennetzwerke und wer bei indivis arbeitet, gestaltet und entwickelt darüber hinaus Benutzerinterfaces und ganze Corporate Identities, entwirft und erstellt Broschüren und setzt Internetpräsenzen und komplexe Webapplikationen um. Der Preis selbst wurde im April in Bern verliehen, die Software bewährt sich längst im Alltag des Auftraggebers. Oliver Vettel und sein Team bei indivis meistern derweil täglich neue Herausforderungen für ein großes Healthcare-Unternehmen werden etwa gerade Systeme überarbeitet und zukunftssicher erweitert, die für die Durchführung von klinischen Studien gebraucht werden; wiederum in Kooperation mit Microsoft wird dafür gesorgt, dass der globale Einsatz dieser Software reibungslos und stabil ablaufen kann. INFO indivis GbR Marienburger Straße Lorsch Tel indivis GbR 11

14 IT UND ORGANISATION Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar Freie Fahrt für Ihre Domains Der Internetauftritt ist für jede Firma ein wichtiger Bestandteil der Markenführung. Doch unklare Zuständigkeiten im eigenen Haus und Domainstreitigkeiten mit Wettbewerbern bremsen oft das Tempo. Mit einem professionellen Domain- Management schalten Sie die Ampel auf grün. Heidelberg kann für sich in Anspruch nehmen, das Problem der Internet-Namensrechte in die Öffentlichkeit getragen zu haben. Das war Mitte der 1990er. Da hatte die Stadt gegen einen großen Maschinenhersteller geklagt, der sich die Internetdomain heidelberg.de gesichert hatte. Die Stadt gewann das Verfahren. Heute findet sich unter dieser Adresse das Angebot der Stadtverwaltung, der Maschinenhersteller betreibt seine Präsenz unter verschiedenen anderen Namen. Seitdem sind fast 15 Jahre vergangen und Millionen von Domains weltweit registriert worden. Da kommen solche Scharmützel nicht mehr vor, möchte man meinen. Doch weit gefehlt. Das Problem der Namensstreitigkeiten ist aktueller denn je und Domain-Management für viele Firmen nach wie vor ein Fremdwort. Dabei hatte fast jede Firma auf die eine oder andere Art schon einmal mit Domainstreitigkeiten zu tun. Sei es, dass wie im Fall heidelberg.de eine Wunschdomain nicht mehr verfügbar war. Sei es, dass man selbst gutgläubig einen Namen registriert hatte, auf den ein anderes Unternehmen später Ansprüche geltend gemacht hat. Schnell kommt dann die Frage auf: Bei welchen Domains kann es noch ein Problem geben? Und genauso schnell wird klar: Niemand im Unternehmen weiß genau, welche Domains überhaupt registriert wurden. Die Gründe liegen in der Vergangenheit: Früher war, vor allem in größeren Firmen, die IT-Abteilung mit der Domainverwaltung beauftragt, schließlich ging es hier um einen technischen Vorgang. Später nahmen sich Produktabteilungen des Themas an, ausländische Töchter kümmerten sich in ihren Heimatmärkten und so mancher Mitarbeiter versuchte, die weiten Wege im eigenen Haus abzukürzen und registrierte in guter Absicht Marken- oder Spartennamen auf sich selbst. Hinzu kommen noch Domains, die man schlicht vergessen hat oder die jemand anderes für sich registrieren ließ. Rechtsabteilung und Geschäftsführung wissen von alledem nichts und so hat kaum eine Firma ihre registrierten Domains sauber dokumentiert. Mittlerweile ist das Thema auf der obersten Führungsebene gelandet und dort gehört es auch hin. Domain-Management ist nämlich trotz technischer Aspekte vor allem ein Instrument der Marken- und Unternehmensführung, das oft rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Detailwissen in den Bereichen Technik, Marketing und Recht sind dazu unumgänglich. Dazu braucht es entweder ein abteilungsübergreifendes Projektteam oder einen externen Dienstleister. Das Vorgehen ist in beiden Fällen gleich und startet wie bei jedem Beratungsprojekt mit einer intensiven Analyse. Dabei müssen Fragen beantwortet werden, wie: Sind alle Marken des Hauses auch als Domains registriert? Welche Domains sind außer den Marken registriert? Auf wen sind diese Domains eingetragen und bei welchem Provider liegen sie? Haben die Domains eigene Inhalte oder verweisen sie auf andere Webseiten? Am Ende einer solchen Analyse werden viele Fragen beantwortet sein, andere tauchen neu auf. Warum haben wir diese und jene Domain nicht? Und was wollen wir mit dieser anfangen? Jetzt geht es darum strategische Entscheidungen zu treffen, die ins gesamte Marketingkonzept eingebunden sind. Denn jetzt muss auch entschieden werden, welche Ziele ich verfolge. Betreibe ich die Website allein aus Imagegründen? Will ich die Geschäftsbeziehung mit bestehenden Kunden auf diesem Weg automatisieren oder neue Kundengruppen erreichen? In der Strategie-Phase wird entschieden, wie man über ein optimiertes Domainportfolio zu effizienteren Prozessen finden kann. Die Umsetzung startet mit der Konsolidierung und ist vor allem eine administrative Tätigkeit. Hier sollte sichergestellt werden, dass die Domains alle auf das Unternehmen selbst registriert sind und nach Möglichkeit auch alle beim gleichen Provider liegen. Das kann je nach Laufzeit einzelner Verträge durchaus dauern, das Ziel sollten Sie aber nicht aus den Augen verlieren. Wenn Domains mit dem Unternehmens- oder Markennamen in Besitz von Händlern oder Konkurrenten sind, muss eine Übertragung in die Wege geleitet werden. So genannte Domaingrabber verdienen viel Geld mit Ihrem Namen, indem sie auf den Seiten viele Links zum Thema platzieren, die z.b. zu Mitbewerbern führen. Das ist kein Schönheitsfehler. Dahinter steckt System und das schadet Ihrem Geschäft! 12 Rechtsanwältin Angela Müller Kanzlei für Marken- und Domainrecht

15 Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar IT UND ORGANISATION Vor Domainstreitigkeiten muss Ihnen nicht bange sein. Marken- und Firmennamen sind starke Rechte, auf die Sie pochen müssen. Was nicht heißt, dass der Streit gleich vor Gericht landen muss. Wenn Sie im Rahmen der Analysephase festgestellt haben, dass Privatpersonen oder andere Unternehmen ähnlich klingende Domainnamen verwenden, sollten Sie sich von einer in Domainfragen versierten Kanzlei beraten lassen. Oft reicht ein klarer Brief, um das Problem gütlich zu regeln, d.h. die Domain zu übertragen oder zu kaufen. Stellt sich der Adressat quer oder tot, kann eine Abmahnung den Vorgang beschleunigen. Auch ein Schlichtungsverfahren vor der WIPO (World Intellectual Property Organization) kann Ihnen helfen, eine verlorene Domain zurück zu bekommen. Das Verfahren dauert in der Regel nicht länger als zwei Monate und ist vergleichsweise kostengünstig. Es kommt vor allem bei.com-,.net- oder.org-domains in Frage. Dazu müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: 1. Die Domain muss identisch oder verwechselbar ähnlich mit meinem geschützten Kennzeichen sein. 2. Der Domaininhaber darf keine eigenen Rechte an der Domain haben. 3. Er muss die Domain bösgläubig registriert haben oder nutzen. Langfristig müssen Sie als Inhaber von Markenrechten ein Domain-Management aufsetzen. Neben der Rückführung fremdbelegter Domains durch Schiedsverfahren oder Rückkauf gehören dazu eventuelle Namensänderungen, die Vereinheitlichung und vertragliche Absicherung des Admin-C-Kontaktes, das dauerhafte Monitoring zur Vermeidung von Domainnamens-Missbrauch sowie Information über Entwicklungen und Trends im Bereich Domains. Eine besondere Herausforderung ist die Einführung neuer Marken. Die Verfügbarkeit von Internetadressen gehört unbedingt zur Markenrecherche dazu. Wenn die.de- oder.com-domain nicht verfügbar sind, sollten Sie über den Namen noch einmal nachdenken. Die ebenfalls möglichen.net- oder.org-domains sind weniger gebräuchlich, auch die.eu-domain hat sich noch nicht in relevanter Weise durchgesetzt. Achten Sie also darauf, dass für einen neuen Markennamen.de- und.com-domain verfügbar sind, dazu ggf. Landesdomains in aktiven Märkten. Oft muss man mit existierenden Inhabern verhandeln, um dieses Ziel zu erreichen, denn attraktive Namen sind selten noch frei verfügbar. Alle Fragen rund um das Domain-Management sollten Sie in einer Hand bündeln. Wenn Ihnen dazu die internen Ressourcen fehlen, kommt ein externer Dienstleister in Betracht. Hier bieten sich Domainkanzleien wie die von Angela Mueller in Heidelberg an. Sie bedienen die Schnittstelle zwischen IT und Markenrecht und arbeiten in der Regel mit Internet-Dienstleistern zusammen, um ihren Kunden Service aus einer Hand bieten zu können. Im Fall von Angela Mueller ist das die in Heidelberg-Wieblingen ansässige Agentur xmachina GmbH (www.xmachina.de), die seit 15 Jahren Kunden dabei unterstützt, ihre Geschäfte mit Internet-basierten Lösungen zu optimieren. So haben Sie einen Ansprechpartner und müssen nicht zwischen verschiedenen Dienstleistern übersetzen. Sechs Grundregeln zum Domainmanagement 1. Das Domainmanagement ist eine strategische Aufgabe der Geschäftsleitung. 2. Analysieren Sie Ihr Domainportfolio: Sind alle erforderlichen und gewünschten Domains in Ihrem Besitz? 3. Definieren Sie die strategische Ausrichtung Ihrer Internetpräsenz. 4. Führen Sie alle Ihre Domains unter einem Dach zusammen rechtlich und technisch. 5. Holen Sie fehlende Domains durch Kauf oder auf dem Rechtsweg zurück. 6. Spezialfragen rund ums Thema Domains gehören in die Hand von Spezialisten. INFO Rechtsanwältin Angela Müller Kanzlei für Markenrecht und Domainrecht Rummerweg 4, Heidelberg Tel , Fax Rechtsanwältin Angela Müller Kanzlei für Marken- und Domainrecht 13

16 IT UND ORGANISATION Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar Entwickler für alle Fälle Als Studenten hatten Dimitri Belich und Albrecht Metter die zündende Idee: Sie wollten Unternehmen hochqualifizierte IT-Fachkräfte im Ausland zur Verfügung stellen. Heute ist ihre ameria GmbH einer der führenden Anbieter von Nearshoring-Dienstleistungen in Deutschland. Dabei war der Start von einer Krise überschattet. An diesen einen Donnerstag im Jahr 2002 erinnern sich Dimitri Belich und Albrecht Metter noch ganz genau. Die Jungunternehmer saßen im Keller ihres Büros im Heidelberger Stadtteil Neuenheim und vertrieben sich die Zeit mit endlosen Partien des Brettspiels Risiko. Dabei hatten die beiden VWL-Studenten mit ihrer ameria GmbH eigentlich das Rezept gegen den IT-Fachkräftemangel gefunden. Krise war der Startschuss Das Geschäftsmodell von Belich und Metter: Unternehmen hochqualifizierte Programmierer im nahen Ausland zur Verfügung stellen. Doch kaum war das Büro angemietet und der erste Entwickler eingestellt, platzte die Internetblase und der IT-Markt brach ein. Jetzt klingelte zum ersten Mal seit Wochen wieder das Telefon. Am anderen Ende der Leitung: Ein Tabakkonzern, der dringend sein Intranetprojekt zu Ende bringen musste und dessen IT-Zulieferer wegen der Krise insolvent gegangen war. Wir kamen ins Geschäft und das Projekt wurde ein Erfolg. Die Krise war für uns der eigentliche Startschuss, erinnert sich Metter (30). Heute beschäftigt die ameria GmbH rund 100 Mitarbeiter in Heidelberg und der Heidelberger Partnerstadt Simferopol auf der Krim. Sie unterstützt deutsche Firmen mit gesuchten IT-Fachkräften wie Projektmanagern, Entwicklern und Designern und trifft damit einen Nerv. Verteilte Softwareentwicklung liegt im Trend Denn immer mehr Unternehmen entwickeln Software weltweit verteilt mit verschiedenen Programmierteams. Die Planung und Konzeption komplexer Anwendungen findet in Deutschland statt, Teile der Umsetzung werden ins Ausland verlagert. Die Vorteile liegen auf der Hand: Unternehmen profitieren von Kostenvorteilen, können ihren Personalbedarf abdecken und IT-Projekte schneller und günstiger umsetzen. Dass dies vor allem die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer IT-Unternehmen steigert, belegt eine aktuelle Studie von Berlecon Research. Für die verteilte Entwicklung von Software empfehlen die Marktforscher die Zusammenarbeit mit Dienstleistern, die das Personal, die Infrastruktur und spezielle Managementleistungen für die Unternehmen bereitstellen. Managed Nearshoring heißt dieses Modell, auf das sich auch ameria spezialisiert hat. Die Idee dazu kam Belich und Metter zu Beginn ihres VWL-Studiums in Heidelberg. Belich stammt von der Krim und kam über ein Austauschprogramm nach Deutschland. Wir haben uns im ersten Semester kennengelernt und gleich blind verstanden. Das Studium hat uns zwar nicht ganz ausgefüllt, aber dafür haben wir immer über Geschäftsideen diskutiert, schmunzelt Belich (29). Bei einer gemeinsamen Reise lernte auch Metter die Aufbruchsstimmung in Belichs Heimat kennen. Dort schossen Rechenzentren aus dem Boden, die Universitäten waren voller talentierter Informatiker und internationale Konzerne eröffneten die ersten Programmierschmieden. Uns war plötzlich klar: Wir müssen dieses Potenzial für deutsche Unternehmen erschließen, sagt Metter. Sie heuerten den ersten Entwickler an und gründeten mit dem Erlös des ersten Projekts in Heidelberg eine GmbH. Engagement für Städtepartnerschaft Dimitri Belich und Albrecht Metter, Gründer und Geschäftsführer der Heidelberger ameria GmbH. Mit im Spiel waren dabei von Anfang an auch gesellschaftspolitische Motive: Metter wie Belich engagieren sich seit Jahren für die deutsch-ukrainische Freundschaft und die engere Anbindung des Landes an die europäische Union. Die Ukraine hat eine große europäische Tradition, die Menschen dort teilen unsere Werte und vor allem die junge Generation ist sehr erfolgsorientiert, so Metter. Bei der Orangenen Revolution 2004 begleiteten die beiden einen Heidelberger Bundestagsabgeordneten nach Kiew. Auf den Plätzen standen Wasserwerfer und Panzerfahrzeuge. Es blieb alles friedlich, aber diese Tage werde ich nie vergessen, sagt Metter. Seit Jahren 14 ameria GmbH

17 Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar IT UND ORGANISATION ameria unterstützt deutsche Unternehmen mit Software-Entwicklern in der Heidelberger Partnerstadt Simferopol. Albrecht Metter (links außen) und Dimitri Belich (ganz rechts) mit amerikanischen Kongressabgeordneten und dem Heidelberger Bundestagsabgeordneten Dr. Karl Lamers bei der Orangenen Revolution in Kiew treibt die ameria GmbH die traditionelle Städtepartnerschaft zwischen Heidelberg und Simferopol auf wirtschaftlicher Ebene voran. Dabei arbeiten die beiden Jungunternehmer eng mit den Oberbürgermeistern der beiden Städte zusammen. Zuletzt begleiteten Belich und Metter eine Delegation der Heidelberger Stadtwerke in die Ukraine, um eine Kooperation im Bereich Energieversorgung anzustoßen. Expertenpool mit Fachkräften Im jüngst ausgebauten Heidelberger Büro in der Gutenbergstraße arbeitet mittlerweile ein Dutzend deutscher Projektmanager. Gemeinsam mit Marketingchef Michael Kuhn kümmert sich Metter von hier aus um den Ausbau des Geschäftes, während sein Partner Belich in Simferopol das Büro mit den Entwicklern leitet, neue Programmierer rekrutiert und die Beziehungen zu den Universitäten weiter ausbaut. Wir haben mittlerweile einen Expertenpool erstklassiger Fachkräfte, die von TYPO3 über Java, Flex und Flash jede Technologie beherrschen und unsere Kunden so bei jeder Art von Software-Projekt unterstützen können, betont Belich. Ein entscheidender Schritt in der Unternehmensgeschichte steht bei ameria allerdings noch bevor: Der Einstieg ins Produktgeschäft. Wir haben eine Software entwickelt, mit der sich Kataloge und druckfertige Zeitungsbeilagen in wenigen Minuten per Mausklick zusammenstellen lassen, erzählt Belich. Bei einigen Werbeagenturen ist die Anwendung bereits im Einsatz, Verhandlungen mit Konzernen laufen. Wir revolutionieren damit die Produktion von Werbemitteln, ist Metter überzeugt. Das Brettspiel Risiko übrigens holen die beiden Unternehmer seit dem Anruf des Tabakkonzerns im Jahr 2002 kaum noch aus dem Schrank. Doch Metter betont: Eine traditionelle Partie im Jahr lassen wir uns nicht nehmen. Eine geballte Ansammlung an Know-how, das hierzulande zu diesen Konditionen kaum zu finden ist. Das erklärt, warum die derzeitige Wirtschaftskrise ameria nicht geschadet hat im Gegenteil. Unternehmen wollen ihre Kosten senken und suchen dafür vertrauensvolle Partner. Bezahlbare Fachkräfte sind zudem immer noch kaum zu finden, sagt Metter. Bei ameria zahlen Unternehmen für eine Programmierstunde je nach Qualifikation des Entwicklers zwischen 25 und 95 Euro. Über eine neue Human Resource Database auf lassen sich die freien Kapazitäten einsehen und die Wunsch-Entwickler für das eigene Projekt direkt auswählen. INFO ameria GmbH Dimitri Belich und Albrecht Metter Gutenbergstraße 7, Heidelberg Tel Fax ameria GmbH 15

18 IT UND ORGANISATION Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar IT-Fachkräftemangel unverändert ein ernstes Problem Immer mehr IT-Unternehmen entwickeln Software mit weltweit verteilten Teams. Wie auch mittelständische Firmen aus Baden-Württemberg davon profitieren können, untersuchen die Universitäten Mannheim und Karlsruhe in einem aktuellen Forschungsprojekt. Angenommen, ein mittelständisches Unternehmen entschließt sich, eine neue Software mit Entwicklern im nahen Ausland zu programmieren. Worauf muss es achten? Prof. Dr. Heinzl, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Mannheim Herr Professor Heinzl, in Ihrem neuen Forschungsprojekt GlobaliSE sind Sie der weltweit verteilten Softwareentwicklung auf der Spur. Worum geht es dabei? Prof. Dr. Heinzl: Im Projekt GlobaliSE möchten wir mit Unternehmen in Baden-Württemberg Techniken und Werkzeuge entwickeln, die die Entwicklung von Unternehmenssoftware über Ländergrenzen hinweg erlauben. Derartige Praktiken waren bisher vornehmlich großen Unternehmen vorbehalten. Um die Marktstellung des hiesigen Softwaremittelstands zu behaupten, gibt es wenige Alternativen. Ist denn der IT-Fachkräftemangel in der Metropolregion trotz der derzeitigen Lage der Weltwirtschaft noch immer ein Problem? Prof. Dr. Heinzl: Das Problem ist unverändert ernst. Trotz Krise und hervorragenden Hochschulbeziehungen eröffnen Unternehmen in der Region Tochtergesellschaften in Osteuropa, um an qualifizierte Fachkräfte zu kommen. Das ist sehr ernst zu nehmen! Die Region ist aufgrund ihrer Kapazitäten sicherlich gut aufgestellt. Nur was nützen diese Kapazitäten, wenn die Anzahl der Studierenden in diesem Bereich zurückgeht? Die Affinität zu harten Fächern mit Technikbezug geht bei jungen Menschen weiter zurück, was zu negativen Konsequenzen führt. Die Metropolregion wäre gut beraten, eine Öffentlichkeitskampagne zu initiieren, die sich an junge Menschen und deren Eltern richtet. Sie muss klar zum Ausdruck bringen, dass wir im Bereich der Unternehmenssoftware viele Zukunftschancen zu bieten haben und die Hochschulen der Region zusammen mit den Unternehmen hervorragende Ausbildungsoptionen anbieten. Prof. Dr. Heinzl: Als erstes gilt es zu entscheiden, welche Aufgaben ausgelagert werden sollen. Diese sollten nach Möglichkeit keine Kernkompetenzen darstellen, gut beschreibbar sein und einen geringen Bezug zu spezifischen betrieblichen Prozessen aufweisen, damit der Dienstleister in der Lage ist, die Aufgaben zu erfüllen. Andernfalls läuft man Gefahr, dass trotz Festpreisprojekten die Kosten zur Unterweisung und Steuerung des Dienstleisters ausufern. Wir bezeichnen diese als Zusatzkosten, die jenseits des Vertrags anfallen und schnell die Lohnkostenunterschiede kompensieren können. Unternehmen sind deshalb gut beraten, wenn sie bei der erstmaligen Durchführung von Nearshoring- oder Offshoring-Projekten mit einem erfahrenen Berater arbeiten. Eine ebenfalls interessante Option ist das Einbeziehen von Near- oder Offshoring-Unternehmen, deren (Projekt-)Management in Deutschland ansässig ist und die an Auslandsstandorten signifikante Entwicklungskapazitäten aufgebaut haben. Die ameria GmbH aus Heidelberg ist ein solcher Nearshoring- Anbieter und einer der Praxispartner Ihres Forschungsprojekts. Was erwarten Sie von der Zusammenarbeit? Prof. Dr. Heinzl: Wir freuen uns außerordentlich, dass wir mit der ameria GmbH neben CAS, YellowMap, Promatis, Nissen und Velten, PTV, Ontoprise sowie Intland einen Projektpartner in unserer Region gewinnen konnten, der über eine ausgewiesene Nearshoring-Erfahrung verfügt. Wir möchten mit ameria Vorgehensweisen und Werkzeuge entwickeln, mit denen kleinere und mittlere Unternehmen Aufgaben der Softwareentwicklung einfacher und flexibler an Standorte ins Ausland verteilen können. Von ameria erwarten wir dabei, wie von den anderen Partner auch, dass das Unternehmen im Spannungsfeld des Near- und Offshorings klare Praxisprobleme artikuliert und unsere Lösungsansätze offen auf ihre Praktikabilität beurteilt. Das ganze Interview lesen Sie auf da es hier nur auszugsweise abgedruckt ist. 16 ameria GmbH

19 Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar IT UND ORGANISATION Dem Zufall die Tür verschließen Das in Hemsbach ansässige Unternehmen AHB Electronic GmbH entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren IT-Systeme für Gebäudesicherheit und Personalzeiterfassung. Vom Kleinsystem bis zur komplexen Großlösung mit Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, elektronischen Schließzylindern und Besuchermanagement lassen sich Gebäude, Werte und Daten schützen. Optimale Gebäudesicherheit bietet Besuchern, Handwerkern und auch Mitarbeitern jederzeit größtmögliche aber kontrollierte Bewegungsfreiheit. Unberechtigte Personen erhalten zu sensiblen Bereichen keinen Zutritt. Das Ziel: zuverlässige, problemlose und der jeweiligen Situation angepasste Sicherheit. Für einen abgestuften und flexiblen Schutz sorgen IT-Systeme von AHB Electronic: Zutrittskontrolle Videoüberwachung Elektronische Schließzylinder Besuchermanagement Mithilfe von Sicherheitssystemen wird jeder Eintritt erfasst, aufgezeichnet und protokolliert. Die modular aufgebauten AHB Sicherheitssysteme erlauben jederzeit ein schrittweises Erweitern und Anpassen an veränderte Anforderungen. Zutrittskontrolle Türen, Tore, Drehkreuze und Aufzüge sind die Zugänge, die sich mit der AHB Zutrittskontrolle flexibel absichern lassen. Auf diese Weise erhalten nur noch berechtigte Personen Zutritt. Mithilfe von Codekarten und AHB Zutrittskontrolle haben Anwender stets den genauen Überblick darüber, wer zu welchem Zeitpunkt wo Zutritt erhält. Und wenn einmal eine Codekarte oder ein Schlüsselanhänger vorloren geht, bleibt das Unternehmen abgesichert: Verantwortliche sperren einfach den vermissten Identträger und programmieren einen Neuen. Bei der Installation der Zutrittskontroll-Hardware können sich Anwender das Verlegen von Strom- und Netzwerkleitungen sparen: Beispielsweise lassen sich sämtliche Zutrittsdaten optional über WLAN übertragen. Und die Hardware kann auch über ein vorhandenes Firmennetzwerk mit Strom versorgt werden (Power over Ethernet). Verwalten lässt sich die Zutrittskontroll-Software vollständig in Webbrowsern, z.b. Mozilla Firefox oder Internet Explorer. Videoüberwachung Auf Wunsch kann jeder Gebäudezutritt zusätzlich auch mithilfe eines Videosystems aufgezeichnet werden. Ob Unternehmen oder Privatanwender: AHB vermittelt als Distributer moderne Lösungen der Videoüberwachung. Das Unternehmen übernimmt auch eine herstellerunabhängige, unverbindliche und kostenfreie Beratung für Systeme. Elektronische Schließzylinder Elektronische Schließzylinder werden direkt in vorhandene Türen installiert. An ihren Türen tauschen Anwender einfach die installierten mechanischen Zylinder gegen neue digitale Schließzylinder aus. Ab jetzt wird jeder Zutritt elektronisch kontrolliert. Ohne Arbeiten an Tür oder Wand, ohne Spezialkenntnisse und Verkabelungsaufwand lässt sich damit die Gebäudesicherheit spielend leicht erhöhen. Besuchermanagement Mit dem AHB Besuchermanagement gewähren Anwender ihren Besuchern, Lieferanten und Handwerkern zeitlich begrenzte Zutrittsberechtigungen nur zu bestimmten Räumlichkeiten. In Ergänzung zum AHB Zutrittskontrollsystem erstellen sie Besucherausweise und bieten Gästen kontrollierte Bewegungsfreiheit. Service Sicherheit beginnt und endet immer mit hochwertigen Dienstleistungen des System-Anbieters. Eine kompetente Beratung und Projektierung, durchdachte Konzepte und zuverlässige Services bieten Investitionssicherheit. So garantiert beispielsweise eine Hotline, die immer von erfahrenen Diplom-Ingenieuren betreut wird, im Fall der Fälle schnelle und professionelle Hilfe. Weitere Informationen auf AHB ELECTRONIC GmbH 17

20 IT UND ORGANISATION Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar Gemeinsam auf Wachstumskurs: Mit strategischen Partnerschaften fit für die Zukunft Um gestärkt aus der aktuellen Wirtschaftskrise hervorzugehen, agieren nicht nur Global Player weltweit, sondern auch Mittelständler treiben ihre internationale Expansion voran. So hat Softway Groupe, ein französisches Technologieunternehmen, jüngst IMAP beauftragt, einen geeigneten Partner zu finden, um die Internationalisierung des Unternehmens voranzutreiben. Softway Groupe stellt elektronische Sicherungssysteme her, zum Beispiel Smart Cards für Zugangskontrollen in Unternehmen oder Chips mit RFID-Technik. Nach einer sorgfältigen Marktanalyse war ein passender Partner bereits nach kurzer Zeit gefunden: Die Groupe Cheque Dejeuner, ein internationaler Anbieter für die elektronische Abwicklung von Dienstleistungen zum Beispiel in Form von Bonussystemen und Ticketservices, übernahm die Softway Groupe und baute damit ihr Know-how im Bereich elektronischer Sicherungssysteme aus. Die Beauftragung von IMAP durch die Softway Groupe war wohlüberlegt worden vom Gründer und Inhaber des Unternehmens. Denn wie kaum eine andere Organisation für Unternehmenszusammenschlüsse im mittelständischen Bereich ist IMAP in der Lage, die internationalen Anforderungen im mittleren Segment zu erfüllen: Zum einen verfügen die rund 500 M&A-Spezialisten über weltweit belastbare Kontakte zu Unternehmern und zum Top-Management von Mittelständlern, Konzernen und Finanzinvestoren und setzen diese Kontakte konsequent ein, um die Ziele ihrer Kunden zu realisieren. Zum anderen nutzt IMAP das hausintern entwickelte System 8, mit dem internationale M&A Standards im mittleren Unternehmensbereich angewendet werden. Kunden profitieren von weltweiter Präsenz Mit 55 M&A-Unternehmen in 40 Ländern ist IMAP eines der führenden Unternehmen im Mergers & Acquisitions-Geschäft. Die Positionierung aller Niederlassungen unter einem Markendach macht die globalen Möglichkeiten der Organisation sichtbar. Durch diese weltweite Präsenz bei gleichzeitig intimer Kenntnis der jeweiligen Märkte vor Ort kann Unternehmen in nahezu jedem Land der Erde ein Marktzutritt verschafft werden hat IMAP 252 Transaktionen durchgeführt, davon 75 Cross-Border-Transaktionen, Tendenz steigend. Gerade durch die kontinuierliche Zunahme grenzüberschreitender Transaktionen fühlen wir uns unseren Kunden verpflichtet, unsere weltweite Position weiter auszubauen, sagt Peter Koch, Vorstandsmitglied von IMAP M&A Consultants AG. Denn globale Herausforderungen erfordern auch globale Antworten. Peter Koch, Vorstandsmitglied von IMAP M&A Consultants AG Unternehmenstransaktion Wandel in den Köpfen erforderlich Durch die zunehmende Internationalisierung wissen die M&A-Spezialisten ganz genau, dass Transaktionen gleichzeitig eine konsequente Post-Merger-Integration erfordern. Diese Integration muss 18 IMAP M&A Consultants AG

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