Mitgliederinformation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mitgliederinformation"

Transkript

1 Bürgerinitiative für solidarische Fluglärmverteilung Postadresse: Schaffhauserstrasse 210, 8057 Zürich Mail: Internet: April 2011 Mitgliederinformation Rückschläge für die SIL-Variante J mit Pistenverlängerung: Europäisches Gericht stützt deutsche Beschränkungen, Deutschland entzieht Variante J die Basis. Geplante flugfreie Zone im Zürcher Süden und Ausbau des Flugbetriebes auf Kosten anderer: Fluglärmsolidarität interveniert bei Bundesrätin Doris Leuthard

2 Liebe Mitglieder, Gönner und Interessierte Schwerer Rückschlag für SIL-Variante J mit Pistenverlängerung L Am 16. Februar 2011 hat der deutsche Entscheider in Sachen Fluglärmstreit, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, die offizielle deutsche Position bei einem öffentlichen Auftritt in Blumberg (Schwarzwald) aus dem Sack gelassen. Die Schweizer Medien haben darüber (bewusst?) nicht berichtet: n Lärmkontingente werden strikt abgelehnt alleiniger Massstab ist die Anzahl Flugbewegungen. (Die offizielle Schweiz forderte Lärmkontingente). n Künftig werden noch max Flugbewegungen im deutschen Luftraum akzeptiert. Die Schweiz muss deren Notwendigkeit nachweisen. (Die offizielle Schweiz forderte die freie Nutzung des deutschen Luftraums). n Die DVO (220. Durchführungsverordnung) inkl. Sperrzeiten ist nicht verhandelbar und bleibt in Kraft. (Die offizielle Schweiz fordert deren Aufhebung). n Eine erneute Lärmstudie wird strikt abgelehnt.(die offizielle Schweiz fordert erneut eine solche.) Damit hat die SIL-Variante J/Pistenverlängerung, mit der der Zürcher Regierungsrat und Bundesbern sowie die dahinterstehende Lobby den Flughafen Zürich rücksichtslos ausbauen und dabei den Zürcher Süden auf Kosten von Osten Westen und Norden fluglärmfrei machen will, einen schweren Rückschlag erlitten. Denn: Die SIL-Betriebsvariante J/Pistenverlängerung setzt als Basis für eine Umsetzung die weitgehend freie und intensive Nutzung des deutschen Luftraums voraus zeitlich, mengenmässig und bezüglich Flugroutenwahl. Die jetzt offiziell vorgetragene Position des Bundesverkehrsministers entzieht der SIL-Betriebsvariante J mit Pistenverlängerung die Basis! [ 2 ] Nicht nur die Nordanflüge auf die Pisten 14 und 16, sondern künftig sämtliche Flüge über die gemeinsame Grenze fallen unter diese Bewegungsbeschränkung von max also auch Anflüge via Süddeutschland zur Landung auf Piste 28.

3 Damit wird auch verunmöglicht, Anflüge über der Limite von max einfach im Osten via Süddeutschland auf die Piste 28 einfliegen zulassen. Resultat: sämtlicher Flugverkehr, der nicht mehr über den deutschen Luftraum geführt werden kann, fällt dann über Schweizer Territorium an. Jedes Wachstum der Flugbewegungen wird somit direkt die Schweizer Bevölkerung treffen. So kommt die Begrenzung der Flugbewegungen von max im süddeutschen Luftraum zustande: n Grundsätzlich dürfen nur noch Flüge aus Destinationen der nördlichen Hemisphäre durch den deutschen Luftraum via gemeinsame Grenze zwischen Basel und Friedrichshafen zum Flughafen Zürich geleitet werden (siehe Karte unten). n Landungen bei extremen Wettersituationen und Spezialflüge wie Notfälle (zusammen ) sowie ein Wachstumskontingent bis ins Jahr 2030 von weiteren Das ergibt ein Maximum von Anflügen/Jahr. n Umweg- und Warteflüge im süddeutschen Luftraum sind untersagt. n Starts in den deutschen Luftraum bleiben untersagt. n Max Flugbewegungen im süddeutschen Luftraum deren Notwendigkeit die Schweiz nachweisen muss. Deutschland Schaffhausen Kreuzlingen Basel Liestal Aarau Baden Zürich Winterthur Frauenfeld St. Gallen Olten Sursee Zug Rapperswil Herisau Appenzell [ 3 ]

4 So kommt die Begrenzung der Flugbewegungen von max im süddeutschen Luftraum zustande Deutschland nimmt Festlegung künftiger Flugrouten über Süddeutschland selber in die Hand Die erste Sitzung des deutschen Fluglärm-Beirates zum Flughafen Zürich fand am 25. Februar 2011 im Landratsamt Waldshut statt. Mit von der Partie sind die Landräte der Landkreise Waldshut, Schwarzwald- Baar, Tuttlingen und Konstanz, Vertreter der Bürgerinitiative gegen die Fluglärmbelastung sowie Vertreter der Verkehrsministerien in Stuttgart und Berlin und Vertreter der Deutschen Flugsicherung (DFS). Geleitet wird der Beirat vom Ministerialdirektor Bernhard Bauer aus dem Stuttgarter Verkehrsministerium. Er ist zweiter Mann hinter der badenwürttembergischen Verkehrsministerin Tanja Gönner, welche das Unterfangenpersönlich unterstützt. Wichtigste Zielsetzung: Für ein sachgerechtes Mitwirken beim Festlegen von Flugrouten im süddeutschen Luftraum soll eine Fluglärmkommission gemäss deutschen Flugverkehrsgesetz 32b gegründet werden, wie für deutsche Flughäfen. Damit überlässt Deutschland künftig das Festlegen von Flugrouten vom und zum Flughafen Zürich im süddeutschen Luftraum nicht mehr wie bisher Bundesbern. Bisher konnte das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) die Flugrouten in Deutschland weitgehend frei bestimmen. Mit dieser Zielsetzung werden den Flughafen-Ausbauplänen mit SIL-Variante J mit Pistenverlängerungen, so wie sie vom Zürcher Regierungsrat und Bundesbern forciert werden, die Flügel tüchtig gestutzt. Fluglärmsolidarität interveniert bei Bundesrätin Doris Leuthard Der Zürcher Regierungsrat vertritt als Marionette der Finanz- und Immobilienlobby einzig und allein die Interessen des Zürcher Südens. Beide wollen um jeden Preis eine Expansion des Flugbetriebs zulasten anderer durchdrücken. Daher hat unsere Bürgerinitiative bei der neuen Vorsteherin des UVEK, Bundesrätin Doris Leuthard interveniert und ihr die einschlägigen Argumente gegen die SIL-Expansions-Variante J mit Pistenverlängerung dargelegt und einen konkreten Weg aus der bestehenden Misere aufgezeigt. [ 4 ]

5 Vernehmlassung zum SIL- Objektblatt und Teilrevision Richtplan Im Rahmen einer öffentlichen Anhörung hatte die Bevölkerung im Herbst 2010 Gelegenheit zum Entwurf SIL-Objektblatt Flughafen Zürich und zur Teilrevision des kantonalen Richtplans Stellung zu nehmen. Das Thema war wie gewohnt komplex. Damit die Bevölkerung trotzdem ihre Meinung dazu bilden und diese nach Bern und Zürich schicken konnte, hat unsere Bürgerinitiative der Bevölkerung Mustereingabe-Briefe sowie eine Postkarte «Streichen Sie SIL-Variante J/Pistenverlängerung aus dem SIL-Objektblatt» zur Verfügung gestellt. Der Effort der Organisationen im Zürcher Osten hat sich gelohnt: In Bern und Zürich sind über Ablehnungen gegen SIL-Variante J und den damit verbundenen Richtplan eingegangen. Ein toller Erfolg für den Osten. SIL-Variante J/Pistenverlängerung stösst auf breite Ablehnung n Das Zürcher Kantonsparlament (Zürcher Kantonsrat) hat sich mehrere Male zuletzt in einer Abstimmung im Februar 2009 mit 100:64 Stimmen gegen Pistenausbauten am Flughafen Zürich ausgesprochen. n Die Behördenorganisationen im Osten, Westen und Norden (wie Region Ost, IG-Nord, IG-West, Schutzverband der Bevölkerung um den Flughafen Zürich etc.) lehnen sie geschlossen ab. n Die Mehrheit der Zürcher Bezirke lehnt sie ab. n Die Mehrheit der im SIL-Koordinations-Prozess einbezogenen Kantone lehnt sie ab. n Alle Bürgerinitiativen im Osten, Westen und Norden lehnen sie ab. n Die gemeinsame Position der süddeutschen Region, bestätigt durch die Position des deutschen Bundesverkehrsministers Peter Ramsauer, schliesst sie als nicht realisierbar aus. Sicher und leistungsfähig auch ohne SIL- Variante J/Pistenverlängerungen [ 5 ] SIL-Variante J/Pistenverlängerungen ist keine betriebliche oder aviatische Notwendigkeit für einen sicheren und leistungsfähigen Flugbetrieb. Der SIL-Prozess hat nachgewiesen, dass auch mit SIL-Variante E DVO auf dem bestehenden Pistensystem ein sicherer und leistungsfähiger Flugbetrieb bis mind gewährleistet ist.

6 Ein Flughafenausbau ist weder volkswirtschaftliche Notwendigkeit noch ein volkswirtschaftlicher Vorteil im Gegenteil: Volkswirtschaftliches Schlüsselkriterium ist die Erreichbarkeit. Aus der wissenschaftlichen Studie «Perspektiven zur Erreichbarkeit Zürichs und der Schweiz Auswirkungen verschiedener Entwicklungsszenarien für den Flughafen Zürich» Sept. 2004, WWZ-Forschungsbericht 04/07, Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum der Universität Basel in Koproduktion mit dem Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme IVT der ETH Zürich, dem Amt für Verkehr der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich sowie BAK Basel Economics Forschungsbericht_2004_07.PDF geht hervor, dass die Erreichbarkeit Zürichs und der Schweiz sehr hoch ist und ein Ausbau des Flughafens Zürich diese gute Erreichbarkeit nicht signifikant zu verbessern vermag. Mit einem Ausbau des Flughafens lassen sich keine Vorteile im internationalen Standortwettbewerb erzielen. Ganz im Gegenteil: Durch eine Steigerung der Anzahl Umsteigepassagiere dürften sich zwar für die deutsche Swiss und den Flughafen Zürich gewisse Umsatzsteigerungen realisieren lassen, doch diese Vorteile sind in Kontrast zu den Nachteilen vermehrter Fluglärmbelastung in einer dicht besiedelten Region, die in internationalen Rankings zu den attraktivsten zählt, zu setzen. Eine weitere Zunahme von Fluglärm in dieser Region mindert zudem die Attraktivität für ausländische Unternehmen, sich in der Region Zürich niederzulassen. Fazit: Mit einem Ausbau des Flughafens Zürich wird die nachhaltige Standortqualität herabgesetzt und damit auch die geplante Ansiedlung von ausländischen Unternehmen und die Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze behindert. Kapazität des Euro-Airport Basel-Mulhouse in Gesamtbetrachtung einbeziehen [ 6 ] Die von den Flughafen-Promotoren gerne ins Feld geführte «Greater Zürich Area» versteht sich als «wirtschaftliches Zentrum der Schweiz». Wie in grösseren Wirtschaftsräumen mit mehreren Flughäfen (zum Beispiel «Greater London» mit sechs Flughäfen) ist auch die Kapazität des Euro-Airport Basel-Mulhouse in die Gesamtbetrachtung einzubeziehen. Damit kann die benötigte Flugverkehrskapazität der «Greater Zürich

7 Area» auch langfristig sichergestellt werden. Entsprechende Projekte zur Bahn-Anbindung sind seit Jahren in Bearbeitung. Die in seriösen Studien veranschlagte Reisezeit zwischen den Flughäfen Zürich und Basel-Mulhouse beim Einsatz von Neigezügen auf der linken Rheinseite geht von 35 Minuten aus. So betrachtet ist eine Anreise zum «Terminal Basel» nicht viel zeitraubender als eine solche zum «Dock Midfield» des Flughafens Zürich. Die Bedeutung des Urteils des Europäischen Gerichts für den Zürcher Osten Das Europäische Gericht (EuG) hat am 9. September 2010 die DeutschenBeschränkungen (DVO Durchführungsverordnung) vollumfänglich als rechtmässig erklärt. Die offizielle Schweiz wirbt bekanntlich in Berlin mit allen Mitteln für die Abschaffung/Lockerung der DVO als Basis für die Realisation von SIL-Variante J/Pistenausbau. Ohne eine intensive und weitgehend freie Nutzung des deutschen Luftraums ist diese Variante nicht umsetzbar. Mit SIL-Variante J/Pistenausbau will der Zürcher Regierungsrat und Bundesbern den Zürcher Süden zur weitgehend fluglärmfreien Zone umbauen und dabei ganz bewusst die Bevölkerung in den anderen Himmelsrichtungen speziell im Osten massiv mit Fluglärm belasten. Ein Verhandlungserfolg der offiziellen Schweiz gegen Deutschland würde bedeuten: n Variante J/Pistenausbau wird umgesetzt der Zürcher Süden wird weitgehend fluglärmfrei n Massiv mehr Fluglärm in den anderen Himmelsrichtungen vor allem im Osten. Es ist für uns ein Glück, dass die Argumente der offiziellen Schweiz vom Europäischen Gericht regelrecht zerpflückt wurden. Mit der Stützung der DVO durch das Europäische Gericht haben die Pistenausbaupläne/Variante J und damit der Feldzug des Zürcher Regierungsrates und Bundesbern gegen die Bevölkerung grossen Schaden erlitten. [ 7 ] Viele im Osten wollen bis heute nicht verstehen, dass die Aufrechterhaltung der DVO primärer Schutz vor Pistenverlängerung/Variante J und damit Schutz vor massiv mehr Fluglärm vor allem im Osten des Flughafens ist.

8 Der aufgeklärte Bürger weiss natürlich, dass sich nicht wenige Politiker im Osten des Kantons beim Thema Flughafen ungern klar für die legitimen Interessen ihrer Wählerschaft exponieren. Möglicherweise wollen sie so bei den nächsten Wahlen auch im Zürcher Süden punkten können. Fluglärmsolidarität Bürgerinitiative für solidarische Fluglärmverteilung Dr. Walter Rohr, Präsident Bitte um finanzielle Unterstützung Mit einer Spende unterstützen Sie nachhaltig unseren Kampf gegen die SIL-Variante J/Pistenverlängerung und Fluglärmkanalisierung in unserem Lebensraum. Beilage: FLS-Einzahlungsschein für Mitgliederbeiträge, Spenden und Gönnerbeiträge [ 8 ] April 2011

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA)

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Zustimmung und Kredit Medienkonferenz vom 6. Dezember 2010 Regierungsrat Ernst Stocker Worum

Mehr

Mitsprachemöglichkeiten in der Schweiz bei (Bahn)infrastrukturprojekten

Mitsprachemöglichkeiten in der Schweiz bei (Bahn)infrastrukturprojekten Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV Mitsprachemöglichkeiten in der Schweiz bei (Bahn)infrastrukturprojekten 21. Januar 2011 Übersicht

Mehr

Referat von Regierungsrat Ernst Stocker anlässlich der Medienkonferenz «100 Tage im Amt» 17. August 2010, Konferenzzentrum Walcheturm

Referat von Regierungsrat Ernst Stocker anlässlich der Medienkonferenz «100 Tage im Amt» 17. August 2010, Konferenzzentrum Walcheturm Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich Der Direktor Referat von Regierungsrat Ernst Stocker anlässlich der Medienkonferenz «100 Tage im Amt» 17. August 2010, Konferenzzentrum Walcheturm Es gilt das

Mehr

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015 Kanton Zürich Finanzdirektion Volkswirtschaftliche Perspektiven: Kanton Zürich und Flughafenregion Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen ZEWOinfo Tipps für Spenderinnen und Spender Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so - wohl bei der direkten Bun - des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde

Mehr

Kantonale Zulassungsbestimmungen

Kantonale Zulassungsbestimmungen Kanton Zuständigkeit Gesetze/Zulassungsprüfungen Diverses Aargau Departement Gesundheit und Soziales Bachstrasse 15 5001 Aarau Es dürfen grundsätzlich nur gesunde Personen betreut und begleitet werden,

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481)

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) INTERPELLATION DER CVP-FRAKTION BETREFFEND UMSETZUNG DES TEILRICHTPLANES VERKEHR (KANTONSSTRASSEN DER 1. PRIORITÄT) (VORLAGE NR. 1174.1-11296) ANTWORT DES

Mehr

NACHRICHTEN FÜR LUFTFAHRER

NACHRICHTEN FÜR LUFTFAHRER NACHRICHTEN FÜR LUFTFAHRER 22 OCT 2015 gültig ab: sofort 1-577-15 Bekanntmachung über die Erteilung von Flugverkehrskontrollfreigaben zur Durchführung von Flügen mit Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen

Mehr

Erfahrungen mit dem Konzept Bahn 2000 in der Schweiz

Erfahrungen mit dem Konzept Bahn 2000 in der Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV Erfahrungen mit dem Konzept Bahn 2000 in der Schweiz Fachgespräch der Bundestagsfraktion Bündnis

Mehr

Geteilte Freude ist doppelte Freude: Die Digitale Bibliothek Ostschweiz

Geteilte Freude ist doppelte Freude: Die Digitale Bibliothek Ostschweiz Geteilte Freude ist doppelte Freude: Die Digitale Bibliothek Ostschweiz Con un click in biblioteca: e-books e altri media digitali nelle biblioteche Palermo, 25. Oktober 2012 Dr. Cornel Dora, Kantonsbibliothekar,

Mehr

Neue operationelle Möglichkeiten für Flughäfen

Neue operationelle Möglichkeiten für Flughäfen Neue operationelle Möglichkeiten für Flughäfen Jann Döbelin Head Flight Ops Engineering Operations, Planning & Engineering Zürich-Flughafen 16.5.2013 Flughafen Zürich 2 16.5.2013 Navigare - Neue operationelle

Mehr

Mit Innovationskraft in eine erfolgreiche Zukunft

Mit Innovationskraft in eine erfolgreiche Zukunft Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Carmen Walker Späh Regierungsrätin Mit Innovationskraft in eine erfolgreiche Zukunft Redemanuskript von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh, anlässlich

Mehr

Agenda. Abflugkorrikor Ost-Aargau

Agenda. Abflugkorrikor Ost-Aargau Sehr geehrter Herr Ständerat Pfisterer, sehr geehrter Herr Regierungsrat Beyeler, geschätzte ZuhörerInnen als liberaler Bürger danke ich Ihnen für die Einladung und die Gelegenheit, Ihnen kurz die Problematik

Mehr

Agglomerationsprogramme Kanton Zürich

Agglomerationsprogramme Kanton Zürich Agglomerationsprogramme RWU Behördenanlass, 7.9.2011 W. Anreiter 12.10.2010 / Folie 2 09.12.2010/2 Agglomerationsprogramm Vorgaben Bund Programm Agglomerationsverkehr Bundespolitik 12.10.2010 / Folie 3

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 177. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses. Nachtragskredit zum Staatsvoranschlag

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 177. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses. Nachtragskredit zum Staatsvoranschlag Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 177 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über einen Nachtragskredit zum Staatsvoranschlag 2010 für ein Darlehen an die «International School of Zug

Mehr

BFM, Quellenweg 6, CH-3003 Bern-Wabern E514-0465

BFM, Quellenweg 6, CH-3003 Bern-Wabern E514-0465 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration BFM BFM, Quellenweg 6, CH-3003 Bern-Wabern E514-0465 3003 Bern-Wabern, 16. Januar 2006 Anpassung der Asylstrukturen / Änderung

Mehr

Für einen bärenstarken Service public

Für einen bärenstarken Service public Für einen bärenstarken Service public Bernischer Staatspersonalverband Der starke Personalverband Willkommen beim BSPV Liebe Angestellte Der Bernische Staatspersonalverband (BSPV) vertritt die Interessen

Mehr

J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 4

J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 4 Zürcher Planungsgruppe Glattal J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 4 DER GESCHÄFTSLEITUNG Bassersdorf, Dietlikon, Dübendorf, Fällanden, Greifensee Kloten, Maur, Nürensdorf, Opfikon, Rümlang, Schwerzenbach

Mehr

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 34.13.04 Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 27. Mai 2013 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsräte Wir unterbreiten

Mehr

Gemeinde Eglisau Umfahrung Eglisau Bericht 30. April 2008

Gemeinde Eglisau Umfahrung Eglisau Bericht 30. April 2008 INHALTSVERZEICHNIS 1. Ausgangslage 1 1.1 Auftrag 1 1.2 Grundlagen 1 1.3 Zielsetzung 1 2. Chronologischer Ablauf der Vorgeschichte 1 2.1 Vorlage 1985 mit Hochbrücke [Beilagen 1 bis 3] 1 2.2 Verkehrsbaulinien

Mehr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr «Wissen teilen und nutzen» Welche Themen bewegen Unternehmerinnen und Unternehmer? Welche Branche steht

Mehr

Newsmail September 2012

Newsmail September 2012 Newsmail September 2012 Sehr geehrte Damen und Herren Ende September 2012 hat Bundesrätin Doris Leuthard ein erstes Massnahmenpaket in die Vernehmlassung geschickt, das die Schweiz in eine Zukunft ohne

Mehr

Vorschläge für Schienenverkehrswege im BVWP 2015

Vorschläge für Schienenverkehrswege im BVWP 2015 1 Dorfstrasse 34, CH-9223 Halden Telefon 0041 71 642 19 91 E-Mail info@bodensee-s-bahn.org www.bodensee-s-bahn.org Vorschläge für Schienenverkehrswege im BVWP 2015 Priorität Projekt Bemerkung 1 Untergruppe

Mehr

DER INTERNET-TREUHÄNDER

DER INTERNET-TREUHÄNDER PERSÖNLICH, MOBIL UND EFFIZIENT DER INTERNET-TREUHÄNDER Webbasierte Dienstleistungen für KMU Der Internet-Treuhänder 3 das ist der internet-treuhänder Flexible Lösung für Ihre Buchhaltung Der Internet-Treuhänder

Mehr

Referenzliste - Visuelle- und Taktile Markierungen

Referenzliste - Visuelle- und Taktile Markierungen Referenzliste - Visuelle- und Taktile Markierungen Hauptbahnhof - Zürich Ausgeführt 1997, Bern Tel. 044 245 25 21 Röntgen-/Langstrasse, Zürich Ausgeführt 1998 Stadtpolizei Zürich Herr Marcel Fäh Tel. 044

Mehr

Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14.

Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14. Stadtrat Protokollauszug vom 16.04.2014 Stadtrat: Konstituierung und Delegationen des Stadtrats für die Amtsdauer 2014-2018; Konstituierungsbeschluss 1 (Stand per 1. Mai 2014) SR.14.346-1 Der Stadtrat

Mehr

Deutschland. Frankreich. Österreich. Liechtenstein Vaduz A13. Stuttgart. Strassburg. Ulm A81. A35 Freiburg i.b. Mulhouse. Schaffhausen.

Deutschland. Frankreich. Österreich. Liechtenstein Vaduz A13. Stuttgart. Strassburg. Ulm A81. A35 Freiburg i.b. Mulhouse. Schaffhausen. Parking Verreisen, einkaufen, entdecken: Im Flughafen Zürich. Ganz egal, aus welchen Gründen und wie lange Sie sich am Flughafen Zürich aufhalten, für alle Ihre Bedürfnisse stehen grosszügige Parkingmöglichkeiten

Mehr

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen.

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen. 1 von 5 06.05.2015 22:05 Tages-Anzeiger Mit nur 11 Gegenstimmen hat sich das Aargauer Kantonsparlament heute für die Stadtbahn zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen ausgesprochen. Zu reden gab nur

Mehr

10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS

10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Teilersatz Abwasserkanal Stationsstrasse/Arbeitsvergabe Verein Standortförderung Knonauer Amt/Statutenentwurf/Beitritt/Grundsatzentscheid

Mehr

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0219.01 PD/P090219 Basel, 18. Februar 2009 Regierungsratsbeschluss vom 17. Februar 2009 Ratschlag Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für

Mehr

Landratsbeschluss über einen Objektkredit betreffend Variantenprüfung des Projektes eines zivilen Flugplatzes Nidwalden

Landratsbeschluss über einen Objektkredit betreffend Variantenprüfung des Projektes eines zivilen Flugplatzes Nidwalden Antrag Josef Odermatt, Landrat, Ennetbürgen Landratsbeschluss über einen Objektkredit betreffend Variantenprüfung des Projektes eines zivilen Flugplatzes Nidwalden vom... 1 Der Landrat von Nidwalden, gestützt

Mehr

Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien

Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien Verordnung des UVEK über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien (VLK) 1 748.941 vom 24. November 1994 (Stand am 1. Februar 2013) Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Mehr

SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen

SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen SV Türnitz Sponsormappe 2015/2016 SPORTVEREIN TÜRNITZ Der Verein Präambel Die vorliegende Promotionsmappe dient als Grundlage für Denkanstöße über Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts 17. Juni 2015, Zürich Referent: Mathias Camenzind, Projektleiter Verkehr + Stadtraum Inhaltsübersicht Einführung - zum Referenten - Fakten und Zahlen Stadtverkehr

Mehr

Gemeinde Glarus: Organigramm Projekt Parkierungskonzept und Programm öffentliches Forum

Gemeinde Glarus: Organigramm Projekt Parkierungskonzept und Programm öffentliches Forum Gemeinde Glarus: Organigramm Projekt Parkierungskonzept und Programm öffentliches Forum Die Gemeinde Glarus erarbeitet ein Parkierungskonzept mit etappierter Umsetzung konkreter Massnahmen. Das Konzept

Mehr

Regionalkonferenz LuzernPlus André Marti, Wirtschaftsförderung Luzern

Regionalkonferenz LuzernPlus André Marti, Wirtschaftsförderung Luzern Regionalkonferenz LuzernPlus André Marti, Wirtschaftsförderung Luzern Es war einmal und jetzt? Prognose BIP-Wachstum der Schweiz 2013 Quelle: BAK Basel, Okt 2012 5 Luzern (zunehmend) attraktiv für Global

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

Thomas Heiniger FDP, bisher. Stabilität & Sicherheit Top5 in den Regierungsrat 15. Januar 2015

Thomas Heiniger FDP, bisher. Stabilität & Sicherheit Top5 in den Regierungsrat 15. Januar 2015 Thomas Heiniger FDP, bisher 8 Bezahlbare Spitzenmedizin Anerkannt erfolgreiche Zürcher Spitalplanung: Anreize statt Dirigismus Tiefste Krankenkassenprämien aller Universitätskantone Effizienteste Spitäler

Mehr

Regionale Gewerbezone Schams

Regionale Gewerbezone Schams Regionale Gewerbezone Schams Projektorganisation Strategische Steuergruppe: Fritz Bräsecke, Gemeindepräsident Ferrera Andrea Clopath, Gemeindepräsident Zillis-Reischen Silvio Clopath, Gemeindepräsident

Mehr

9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Nr. Geschäfte Seiten

9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Nr. Geschäfte Seiten GEMEINDERAT 9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS Nr. Geschäfte Seiten Beschlüsse Finanzausgleichsgesetz (FAG)/Entwurf Verordnung/Stellungnahme Beleuchtung Reppischtalstr./Schützenhaus/Sennhütte/Kreditabrechnung

Mehr

Wir fahren, Sie surfen.

Wir fahren, Sie surfen. Online im Zug Wir fahren, Sie surfen. Für alle Zugreisenden 1. Klasse bietet Swisscom zusammen mit der SBB den Service «Online im Zug». Reisende können in den InterCity-Wagen der 1. Klasse mit Businesszone

Mehr

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung FORUM 5 vom 12. März 2015, Wattwil GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung Evaluation der Gemeindegespräche zur Festlegung der Siedlungsgebiete im Richtplan und Empfehlungen für die weiteren Schritte von Ursula

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be.

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be. AG AR AI BS BL BE Departement Volkswirtschaft und Inneres Abteilung Register und Personenstand Bahnhofplatz 3c 5001 Aarau Telefon 062 835 14 49 Telefax 062 835 14 59 E-Mail katja.nusser@ag.ch Website www.ag.ch

Mehr

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit Gemeinde Grosser Gemeinderat Sitzung vom 27. Juni 2012 / Geschäft Nr. 4 Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit 1. Ausgangslage Zwischen der Gemeinde Zollikofen

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

SMM 2015 Nationalliga A

SMM 2015 Nationalliga A SMM 2015 Nationalliga A Schwarz-Weiss Bern I Echallens I (Aufsteiger) Genève I Luzern I Neuchâtel I Riehen I Winterthur I Zürich I Réti I Wollishofen (Aufsteiger) I SMM 2015 Nationalliga B Ostgruppe Bodan

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim Autobahnanschluss der A53

Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim Autobahnanschluss der A53 Ruchti Immobilien, Im Zentrum 17, 8604 Volketswil T 044 945 53 22, F 044 945 53 49, www.ruchti-immobilien.ch, info@ruchti-immobilien.ch Erstvermietung in Rapperswil-Jona «Gewerbepark Engelhölzli» beim

Mehr

Internet Briefing Agile SW-Entwicklung

Internet Briefing Agile SW-Entwicklung 1 www.namics.com Internet Briefing Agile SW-Entwicklung 6. Februar 2007 Peter Stevens, Principal Consultant Bern, Frankfurt, Hamburg, München, St. Gallen, Zug, Zürich Agenda 2 www.namics.com 3 www.namics.com

Mehr

Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF. Ausrichtung Psychiatrie

Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF. Ausrichtung Psychiatrie Dipl. Pflegefachfrau HF / Dipl. Pflegefachmann HF Ausrichtung Psychiatrie Mit Menschen im Kontakt Sie arbeiten gerne mit Menschen. Die Begegnung mit Jungen und Älteren, Kranken und Gesunden, Menschen aus

Mehr

SMM 2012 Nationalliga A. SMM 2012 Nationalliga B. Genève Luzern Mendrisio (Aufsteiger) Neuchâtel (Aufsteiger) Reichenstein

SMM 2012 Nationalliga A. SMM 2012 Nationalliga B. Genève Luzern Mendrisio (Aufsteiger) Neuchâtel (Aufsteiger) Reichenstein SMM 2012 Nationalliga A Genève Luzern Mendrisio (Aufsteiger) Neuchâtel (Aufsteiger) Reichenstein Riehen Winterthur Zürich Réti Wollishofen SMM 2012 Nationalliga B Ostgruppe Baden Bodan Engadin Bianco Nero

Mehr

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr

Mehr

Verfahrensbeteiligung, direkte Demokratie und Rechtsschutz bei Grossvorhaben

Verfahrensbeteiligung, direkte Demokratie und Rechtsschutz bei Grossvorhaben Verfahrensbeteiligung, direkte Demokratie und Rechtsschutz bei Grossvorhaben Demokratiekonferenz Stuttgart 11./12.06.2015 Prof. Dr. Andreas Glaser Universität Zürich/Zentrum für Demokratie Aarau Demokratische

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich KR-Nr. 90/2003 Sitzung vom 11. Juni 2003 819. Anfrage (Finanzielle Lage der Flughafen Zürich AG) Kantonsrätin Liliane Waldner, Zürich, und

Mehr

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz

SATZUNG. der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz SATZUNG der Regionalen Beiräte der Royal Academy of Dance ggmbh für Deutschland, Österreich und die Schweiz VORBEMERKUNG Zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Deutschland und Österreich hat die Royal Academy

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1123.1 (Laufnummer 11161) GENEHMIGUNG DER SCHLUSSABRECHNUNG FÜR DAS GEWERBLICH-INDUSTRIELLE BILDUNGSZENTRUM ZUG (GIBZ)

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1123.1 (Laufnummer 11161) GENEHMIGUNG DER SCHLUSSABRECHNUNG FÜR DAS GEWERBLICH-INDUSTRIELLE BILDUNGSZENTRUM ZUG (GIBZ) KANTON ZUG VORLAGE NR. 1123.1 (Laufnummer 11161) GENEHMIGUNG DER SCHLUSSABRECHNUNG FÜR DAS GEWERBLICH-INDUSTRIELLE BILDUNGSZENTRUM ZUG (GIBZ) 2. BAUETAPPE (TRAKT 2 MIT TURNHALLEN) UND GESAMTES NEUBAUOBJEKT

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL SOMMERUMFRAGE 14 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL Branchenstruktur gibt Rückhalt Die Dynamik der Schweizer Wirtschaft hat sich 14 deutlich abgeschwächt. Dies hat bisher weniger

Mehr

Bauvorhaben Kantonsspitäler Thurgau. Frauenfeld, 9.11.2009

Bauvorhaben Kantonsspitäler Thurgau. Frauenfeld, 9.11.2009 Bauvorhaben Kantonsspitäler Thurgau Frauenfeld, 9.11.2009 Agenda Begrüssung / Einleitung J. Stark Ausgangslage Spital TG AG M. Kohler Anpassung Entwicklungsrichtpläne Kantonsspitäler /Mittel- und langfristige

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so wohl bei der direk- ten Bun des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde steu ern in Abzug gebracht werden. Zulässige

Mehr

ÖV-Werbung in der Region Zürcher Unterland

ÖV-Werbung in der Region Zürcher Unterland Angebot und Preise 2015 ÖV-Werbung in der Region Zürcher Unterland www.apgsga.ch / traffic 2 Zürcher Unterland Angebot Aussenformate Aussenformate sammeln endlos Kilometer, Tag für Tag. Ihre Werbung erreicht

Mehr

Versandliste Vernehmlassung / Anhörung

Versandliste Vernehmlassung / Anhörung Stand Januar 2008 Versandliste Vernehmlassung / Anhörung 1 Kantonsregierungen Regierungsrat des Kantons Zürich 8090 Zürich Regierungsrat des Kantons Bern 3000 Bern Regierungsrat des Kantons Luzern 6002

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42. zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42. zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 42 zum Entwurf eines Dekrets über die Beteiligung an der Rottal Auto AG 22. Februar 2000 Übersicht Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat, die Beteiligung

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Kleine Geschichte der S-Bahn Zürich

Kleine Geschichte der S-Bahn Zürich Kleine Geschichte der S-Bahn Zürich Stand Dezember 2010 S BAHN ZÜRICH 1 Kleine Geschichte der S Bahn Zürich 1967 Doppelspur Stäfa Uerikon Doppelspur Erlenbach Herrliberg Feldmeilen 1968 Doppelspur Küsnacht

Mehr

Ein Projekt der Priora Gruppe

Ein Projekt der Priora Gruppe Ein Projekt der Priora Gruppe AUSGANGS LAGE Priora wird ihre Grundstücke rund um den Flughafen im Rahmen einer Masterplanung städtebaulich neu ausrichten. Die Transformation in ein weltoffenes, pulsierendes

Mehr

Sitzung des Landrats vom Mittwoch, 24. September 2014, 08.00 Uhr, im Rathaus zu Altdorf. Landratspräsident Markus Holzgang, Altdorf

Sitzung des Landrats vom Mittwoch, 24. September 2014, 08.00 Uhr, im Rathaus zu Altdorf. Landratspräsident Markus Holzgang, Altdorf LANDRATS-SESSION VOM 24. September 2014 Sitzung des Landrats vom Mittwoch, 24. September 2014, 08.00 Uhr, im Rathaus zu Altdorf Vorsitz: Landratspräsident Markus Holzgang, Altdorf Protokoll: Ratssekretärin

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten. - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von Gutachten Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten - Sachstand und weiteres Vorgehen - Erweiterung des Umgriffs - Vergabe von 11.02.2014 Das Wachstum der Stadt 1158 1300 1650 1750 1800 1858

Mehr

Neue Spitalfinanzierung und Zusatzversicherungen

Neue Spitalfinanzierung und Zusatzversicherungen Neue Spitalfinanzierung und Zusatzversicherungen Herausforderungen für Ärzte und Kliniken 2. Zukunftskonferenz von The Swiss Leading Hospitals 17. und 18. März 2011 Hotel Radisson Blu Zürich Flughafen

Mehr

Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften

Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften Ein zeitgemäßes Instrument zur Potenzialentwicklung von Führungskräften UNTERNEHMENSBERATUNG PERSONALBERATUNG Was ist Coaching? Coaching ist ein interaktiver Beratungsprozess zwischen dem Coach und dem

Mehr

DER INTERNET-TREUHÄNDER

DER INTERNET-TREUHÄNDER PERSÖNLICH, MOBIL UND EFFIZIENT DER INTERNET-TREUHÄNDER Webbasierte Dienstleistungen für KMU Prüfung Treuhand Beratung Der Internet-Treuhänder 3 der internet-treuhänder von bdo auf einen Blick Flexible

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug

Erlebnisbericht Showcase der Rolling Thunder Bern an der Streethockey-WM in Zug Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug Die Funk Gruppe Schweiz unterstützte am 27. Juni 2015 den E-Hockey Showcase an der Streethockey WM in Zug. Auf den folgenden

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1479.3 (Laufnummer Nr. 12217) ÄNDERUNG DER GESCHÄFTSORDNUNG DES KANTONSRATES

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1479.3 (Laufnummer Nr. 12217) ÄNDERUNG DER GESCHÄFTSORDNUNG DES KANTONSRATES KANTON ZUG VORLAGE NR. 1479.3 (Laufnummer Nr. 12217) ÄNDERUNG DER GESCHÄFTSORDNUNG DES KANTONSRATES BETREFFEND ERWÄHNUNG DER KOMMISSIONEN MIT STÄNDIGEM AUFTRAG (KLEINE PARLAMENTSREFORM) BERICHT UND ANTRAG

Mehr

Landratsbeschluss Sammelvorlage betreffend 24 Abrechnungen von Verpflichtungskrediten; Abrechnungsperiode Juni 2000 - Juli 2001

Landratsbeschluss Sammelvorlage betreffend 24 Abrechnungen von Verpflichtungskrediten; Abrechnungsperiode Juni 2000 - Juli 2001 Landratsbeschluss Sammelvorlage betreffend 24 Abrechnungen von Verpflichtungskrediten; Abrechnungsperiode Juni 2000 - Juli 2001 Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf den Bericht des

Mehr

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 Elektronische Fallführung als strategisches Hilfsmittel Dr. Markus König, Leiter Controlling und Revision, Gesundheitsdirektion Kanton Zürich Beat Fluri, Leiter

Mehr

F.E.E. Consult AG Öffentliche Betriebe & Verwaltungen

F.E.E. Consult AG Öffentliche Betriebe & Verwaltungen Kanton Aargau Landwirtschaft Aargau AFH Turgi KVA & ISO 14001 IKS / Riskmanagement OHSAS 18001 Zofingen Stadtwerke StWZ Energie AG Bereich Elektrizität Kanton Appenzell Ausserhoden Kant. Informatikamt

Mehr

Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3. 1.1 Erhalt und Förderung OUV... 3 1.2 Besuchermanagement... 4 1.2.1 Grundlagen Besuchermanagement...

Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3. 1.1 Erhalt und Förderung OUV... 3 1.2 Besuchermanagement... 4 1.2.1 Grundlagen Besuchermanagement... Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... 3 1 Schutz und Erhalt... 3 1.1 Erhalt und Förderung OUV... 3 1.2 Besuchermanagement... 4 1.2.1 Grundlagen Besuchermanagement... 4 2 Sensibilisierung und Bildung...

Mehr

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte Informatik Aargau Lars Erdmann Partner Q_PERIOR Agenda E-Government im Kanton Aargau Anspruchsgruppen E-Government Strategie

Mehr

Microsoft Modern Business Forum

Microsoft Modern Business Forum Case Story TRANSA Microsoft Modern Business Forum Durch den Einsatz neuer Microsoft Technologien können heute bei uns Prozesse der Qualitätskontrolle im Wareneingang um mehr als einen halben Tag verkürzt

Mehr

KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG. Olten 1. September 2015

KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG. Olten 1. September 2015 KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG Olten 1. September 2015 ANMELDE- SCHLUSS: 14. AUGUST 2015 KURSZIELE Haben Sie beruflich mit Verkehrsplanungsfragen zu tun, sind jedoch mit der Verkehrsplanung noch

Mehr

Anreise zum Messeplatz der BEA bern expo AG Bern ist in geografischer und verkehrstechnischer Lage geradezu ein Idealfall. Mit der vorbildlichen

Anreise zum Messeplatz der BEA bern expo AG Bern ist in geografischer und verkehrstechnischer Lage geradezu ein Idealfall. Mit der vorbildlichen Anreise zum Messeplatz der BEA bern expo AG Bern ist in geografischer und verkehrstechnischer Lage geradezu ein Idealfall. Mit der vorbildlichen Verkehrsanbindung an das öffentliche Schienen- und Strassenverkehrsnetz

Mehr

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Seit 1981 wächst die Schweizer Wohnbevölkerung nur ausserhalb der grossen Städte

Mehr

An den Grossen Rat 09.0627.01

An den Grossen Rat 09.0627.01 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0627.01 JSD/P090627 Basel, 22. April 2009 Regierungsratsbeschluss vom 21. April 2009 Ausgabenbericht betreffend Betriebskostenbeitrag des Kantons

Mehr

VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS

VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS VELOVERLEIHSYSTEME UND VELOSTATIONEN IM ZENTRUM DES KANTONALEN MOBILITÄTSKONZEPTS DIE GENFER MULTIMOBILITÄTSSTRATEGIE INFOTREFFEN BIKESHARING 8. NOVEMBER 2012 AUSBLICK 2030 DIE STÄDTISCHE ENTWICKLUNG,

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND VERLÄNGERUNG DER LAUFZEIT DES RAHMENKREDITS ZUR ABGELTUNG DINGLICHER RECHTE BEI MASSNAHMEN FÜR DEN NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ

Mehr

Einladung. Tagesordnung

Einladung. Tagesordnung Weiden i.d.opf., 02.07.2012 Einladung für die am Donnerstag, 12.07.2012 um 14:30 Uhr stattfindende öffentliche Sitzung des Wirtschaftsbeirates im kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Tagesordnung

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 12. September 2007 KR-Nr. 186/2007 1363. Anfrage (Kriminaltechnische Aufgaben) Kantonsrat Bernhard Egg, Elgg, und Kantonsrätin

Mehr

«Go-ahead» Pistenkonzepte in ZRH

«Go-ahead» Pistenkonzepte in ZRH «Go-ahead» Pistenkonzepte in ZRH Die diversen Pistenkonzepte am Flughafen Zürich geben sowohl intern wie auch extern immer wieder Anlass zu teils intensiven Diskussionen. Die Anwendung der Konzepte ist

Mehr

Was steht drin - was steht nicht drin? Was stimmt - was ist falsch?

Was steht drin - was steht nicht drin? Was stimmt - was ist falsch? Das UBA- Gutachten Was steht drin - was steht nicht drin? Was stimmt - was ist falsch? Alles über Fluglärm, Feinstaub, Kerosin-Toxine, Deicing, Naturschutz am Müggelsee ein Update danach Die Müggelseeroute

Mehr

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB

betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag an die Trambeschaffung BLT/BVB Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 05.0457.01 WSD/P050457 Basel, 8. September 2005 Regierungsratsbeschluss vom 7. September 2005 Ausgabenbericht betreffend Kredit für einen Investitionsbeitrag

Mehr

Gemeinde Küsnacht ZH. Vom Gemeinderat am 12. Januar 2011 (GRB-11-8) zuhanden der Gemeindeversammlung vom 28. März 2011 verabschiedet.

Gemeinde Küsnacht ZH. Vom Gemeinderat am 12. Januar 2011 (GRB-11-8) zuhanden der Gemeindeversammlung vom 28. März 2011 verabschiedet. Gemeinde Küsnacht ZH Kommunaler Richtplan Verkehr Teilrevision Gebiet Hinderriet Vom Gemeinderat am 12. Januar 2011 (GRB-11-8) zuhanden der Gemeindeversammlung vom 28. März 2011 verabschiedet. Von der

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

Piloteninformation. Flugtag Fischamend (LOWF)

Piloteninformation. Flugtag Fischamend (LOWF) Piloteninformation für Flugtag Fischamend (LOWF) 6. und 7. Juni 2009 Draft 12 09.05.2009 - 2 - Grundlagen: Anlass: 100-Jahre Fischamend Flugplatz Termin: 6. und 7. Juni 2009 Veranstalter: Ereignis: Kommentator:

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Technikforum, Edilon)(Sedra

Technikforum, Edilon)(Sedra Technikforum, Edilon)(Sedra Mannheim, 08. Oktober 2015 Zürich West SBB Hardbrücke Bahnhofstrasse 24.09.2014 1 Agenda Das Projekt Linienführung Projektschwerpunkte und Übersicht (mit Visualisierungen) Projektorganisation

Mehr

Teilrevision der Verbandsstatuten

Teilrevision der Verbandsstatuten Primarschule Heilpädagogische Schule Bezirk Bülach Teilrevision der Verbandsstatuten Antrag und Weisung an den Gemeinderat Bülach, 18. März 2014 Antrag Der Gemeinderat wird beantragt, er wolle beschliessen:

Mehr

Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt

Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt Basel, im September 2013 Prämienverbilligung 2014 Teilrevision der Verordnung über die Krankenversicherung im Kanton Basel-Stadt 1. Ziel der Prämienverbilligung Personen, die in bescheidenen wirtschaftlichen

Mehr

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Fachstelle für Stadtentwicklung der Stadt Zürich Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Das Wichtigste in Kürze Die Zahl der im Handelsregister eingetragenen Firmen in der Stadt

Mehr