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1 Die Schweiz im FOCUS Midrange MAGAZIN September 2001 Ausgabe 36 Orbit/Comdex Europe Messevorschau Basel, September 2001 Host-Integration Connectivity in WTS- und Citrix-Umgebungen Mit i wie Integration Integrative Plattform für alle e-commerce Aspekte

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3 Edito Halbe Preise? In Deutschland tut sich Bahnbrechendes mit Auswirkungen auf Image, Portemonnaie und das typische Verhalten während Auslandsreisen. Das Rabattgesetz, lange Zeit Hüter der empfohlenen Verkaufspreise, hat ausgedient. Jetzt heisst es feilschen, feilschen und nochmals feilschen. Vorbei sind die Zeiten, in denen ein Deutscher Urlauber entnervt aus dem Tunesienurlaub zurückkommt im Gepäck 20 Kilo Souvenirs, die ihm geschäftige Händler zumeist auch noch fliegende zu Wucherpreisen angedreht haben. Im nächsten Urlaub gibt s für das gleiche Geld gleich 20 Kilo mehr, den luxuriösen Gucci-Fake kostenlos dazu, und zurück bleiben verstörte Einheimische, die ihre sonst so trottelig jeden geforderten Preis zahlenden Krauts nicht wiedererkennen. Das gefallene Rabattgesetz hat aber noch drastischere Auswirkungen: An den Flughafenschaltern bilden sich künftig wieder lange Schlangen. Da wird heftig um jedes Gramm Übergepäck gehandelt, das ja nun siehe oben vermehrt in die Bäuche der Boings passen muss. Beim Bäcker gibt s frühmorgens verbilligte Brötchen, aber nur nach langen Debatten und das Pokerface hält Einzug in die deutschen Gesichter. Auf diesen Fall des Rabattgesetzes hat man uns schon seit langem vorbereitet: Wütende Gesichter bei jeder einzelnen Benzinpreiserhöhung, der Solidaritätszuschlag hat nicht nur Löcher ins Portemonnaie, sondern auch Furchen in so manches Gesicht geschnitten und die geplante Riester-Rente kostet auch. Im Grunde aber wurden all diese politischen Spielchen nur betrieben, um den kühlen, zurückhaltenden Deutschen in puncto monetärer Emotionen so richtig aus der Reserve zu locken. Ohne diese Emotionen die meisten von ihnen gespielt funktioniert schliesslich weder das Feilschen noch die entgeisterte Reaktion auf Wucherpreise. Der Deutsche so war er einmal schluckt und zahlt. Auch der Schweizer, in Geldsachen geschult, geduldig und kundig, so sagt man, sollte sich rechtzeitig auf die neue Generation der Schacherer im nördlichen Nachbarland einstellen. Die deutsch/schweizerische Seelenverwandtschaft in Sachen Finanzen hat sich bald erledigt Deutschland passt sich den Gepflogenheiten des geeinigten Europas an. Darauf sollte man vorbereitet sein, wenn man künftig bei grenzüberschreitenden Geschäften noch Geschäfte machen will. Herzlichst, Ihr Michael Wirt Anzeige 3

4 Inhalt Edito 3 IT One Step Ahead 5 Orbit/Comdex Europe 2001, Basel, Ausstellerhighlights 6 Anbieter im iseries-umfeld Neue Dienstlei(s)tung 14 ASP auf dem Weg nach oben Ganz auf KMU eingestellt 15 Effizienz und Flexibilität im Rechnungswesen Fakten aufspüren 17 Data Mining und Konzernrechnungslegung Host-Integration aktueller denn je 18 Connectivity in WTS- und Citrix-Umgebungen Intelligente Informationslogistik 19 Professionelles Output Management Mit i wie Integration 21 Integrative Plattform für alle e-commerce-aspekte Suche nach Nachwuchs 24 Extreme Blue Forschungsprogramm News 26 Verkehrsfernsehen 29 ATM-Netzwerk für den Grossraum Basel Marktübersicht: DataWarehouse und Business Intelligence 30 Blühende Geschäfte 33 EDI beim Gartengeräte-Hersteller Gardenia INSERENTEN ANTARES APOS , 21 AROA BRAIN-Schweiz COMMCARE EXOGEN F+L GEDYS I.T.P.-Verlag , 25 IBM LEARNING SERVICES INEL-DATA Mepa-Data PIT SKYVA Beilage: CITRIX Systems IMPRESSUM FOCUS Herausgeber: Michael Wirt Chefredakteur: Michael Wirt (M.W.) Redaktion: (+49) / > Regina Böckle (rb) Dr. Wilhelm Greiner (WG) Klaus-Dieter Jägle (KDJ) Anzeigen: Waltraud Mayr (+49) / > Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr, jeweils zum Ende des Vormonats Urheberrecht: Alle im FOCUS erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Hiervon ausgeschlossen sind abgedruckte Programme, die dem Leser zum ausschließlich eigenen Gebrauch zur Verfügung stehen. Das Verbot der Reproduktion bleibt jedoch unberührt. Aus der Veröffentlichung kann nicht geschlossen werden, daß die beschriebene Lösung oder verwendete Bezeichnung frei von gewerblichen Schutzrechten ist. IBM und AS/400 sind eingetragene Warenzeichen der International Business Machines. Namentlich gezeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. VERLAG I.T.P.-Verlags-GmbH Kolpingstraße 26, D Kaufering (+49) 08191/9649-0, 6 (+49) 08191/70661 > Gesellschafter: U. E. Jäkel Geschäftsführer: Michael Wirt, Klaus-Dieter Jägle Marketing: Klaus-Dieter Jägle Abonnentenservice: (+49) / Bankverbindung Deutschland: Raiffeisenbank Kaufering Konto Nr BLZ Bankverbindung Schweiz: Postkonto 40/476215/5 PRODUKTION Satz + Druckvorstufe: Popp Media Service Produktion: Druckerei Joh. Walch 4

5 Orbit 2001 Orbit/Comdex Europe 2001, Basel, IT One Step Ahead Unter dem Motto Information Technology One Step Ahead startet die diesjährige Orbit/Comdex am 25. August mit einem umfassenden Messeangebot, Begleitveranstaltungen und attraktiven Kongress- und Eventprogrammen. Messeleiter Walter Gammeter kommentiert: Der neue Untertitel Information Technology One Step Ahead ist Programm für die Weiterentwicklung der Orbit/Comdex Europe. Immer einen Schritt voraus. Unser Ziel ist es, die qualitativ führende IT-Fachmesse im Herbst in Europa zu werden. Hochgesteckte Ziele also, die jedoch mit Blick auf die über internationalen Aussteller und erwarteten Fachbesucher durchaus realistischen Charakter haben. Die Messe richtet sich an Entscheidungsträger, IT-Verantwortliche und Entwickler aus Industrie, Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung. Im Zentrum stehen sämtliche Aspekte der Informations- und Kommunikationstechnologie. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen dazu die Messe-Highlights von Anbietern im Umfeld der iseries und AS/400 vor. Ein spezieller Leckerbissen für alle IT- Fachleute wird die Zusammenarbeit mit i 3 (sprich i-cube ) sein. i 3 ist ein europäisches Netzwerk von Universitäten, Wissenschaftlern und Forschern, die sich der Entwicklung visionärer Technologien und Produkte verschrieben haben. An der Orbit/Comdex werden dazu im i 3 Research Village rund 20 Forschungsprojekte anhand von Prototypen präsentiert und erläutert. e-business Congress Wesentlicher Bestandteil der Orbit/ Comdex ist der e-business-kongress. Dieser Fachkongress, zu dem zahlreiche Teilnehmer aus Europa und Übersee erwartet werden, vermittelt Messebesuchern, Geschäftspartnern und Ausstellern Einblicke in die neuesten Entwicklungen einer Branche, deren Dynamik das Wirtschaftsleben rasant verändert. Intensiver als jemals zuvor suchen Entscheidungsträger derzeit nach Möglichkeiten, um fortschrittliche Technologien zur Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse und zur Ausschöpfung von Marktpotenzialen einzusetzen. Der e-business- Kongress ist der ideale Ort, um diese Informationen aus erster Hand zu erhalten. Schwerpunktthemen sind dabei: Der Kunde im Zentrum, Internet: Eine industrielle Revolution und Ausblicke: Ein neuer, vor uns liegender Weg. Als Referenten konnten dazu unter anderem Linux-Guru Jon Hall ebenso wie Jim Sterne, Präsident von Target Marketing oder Marc Hogan, Präsident e-business von General Motors e-gm gewonnen werden. Die Kongressteilnehmer können dabei aus einem hochwertigen Angebot an visionären Vorträgen und praktischen Informationen wählen. So wird beispielsweise der Frage nachgegangen Wie geht man mit Informations- und Kommunikationsanbietern um? In der Podiumsdiskussion am 26. September mit Pamela Drew, CIO von Boeing, werden die Herausforderungen und Probleme der Aufgabe untersucht, die bestehenden IT-Systeme eines Unternehmens auf die sich schnell entwickelnden Applikationen und Umgebungen abzustimmen. Welche tief greifenden Veränderungen für die Wirtschaft in den nächsten fünf Jahren zu erwarten sind, versuchen Claus-Peter Präg vom Fraunhofer Institut und Moritz Seidel, CEO und Gründer des Internet-Unternehmens Webfair, am Donnerstag, den 27. September zu beantworten. Dass der IT-Trend schneller, kleiner, billiger noch über Jahre anhalten und die Durchdringung von allen Lebensund Arbeitsbereichen mit Computerleistung weiter vorantreiben wird, wird von Matthias Kaiserswerth, Direktor des IBM Research Laboratory Zürich, ebenso erläutert, wie Ausblicke zu zukünftigen Trends in der Informationstechnologie (Freitag, 28. September). Messe Basel Orbit/Comdex Europe CH-4021 Basel (+41) 061/ Allgemeine Informationen Ort: Messe Basel Öffnungszeiten: Dienstag 25. bis Freitag 28. September 2001 täglich von 9 bis 18 Uhr Eintrittspreis: Tageskarte CHF 50, 5

6 Orbit 2001 Anbieter im iseries-umfeld Ausstellerhighlights ERP & SCM ABACUS Research Halle 2.2, Stand E20 Die präsentierte ABACUS Software umfasst eine Gesamtlösung für KMU mit Auftragsbearbeitung/PPS, Finanzwesen, Kostenrechnung, Lohnbuchhaltung, Human Resources, Anlagenbuchhaltung, Leistungs- und Projektabrechnung, Adressverwaltung. Highlight ist der AbaShop, die integrierte Standardlösung für B2C Web-Shops. ALBIT Informatik AG Halle 2.2, Stand H90 Das Unternehmen präsentiert den Besuchern BISON Solution, die Warenwirtschaftslösung für Mittelund Grossunternehmen. Sie basiert auf einer Workflow-Architektur und ist kundenspezifisch. Die Lösung ist spezifisch für die Textilbranche mit dem entsprechenden Referenzmodell parametrisierbar. Dank Java/Corba- Standard ist plattformunabhängig. B+L Consulting Halle 1, Stand B60 (IBM-Partnerstand) Mit den Messehighlights WeBLine e-business und der ERP-Lösung HOINFO+ präsentiert sich die B+L Consulting. e-business versteht die B+L als vollständige Integration in die bestehende Systemwelt und Einbindung der Organisation. webline ist plattformunabhängig und branchenneutral. Ein modularer Aufbau ermöglicht die phasenweise Realisierung. Baan (Switzerland) Ltd. Halle 2.1, Stand K80 Das Unternehmen präsentiert die Lösungen: ibaan Sales & Marketing (CRM, e-sales, Configuration, ibaan ERP), ibaan Collaboration (e-procurement, B2B-Server, Portal, ibaan ERP), ibaan Manufacturing, Supply Chain & Logistics (ibaan Planner, CAPS Logistics Produkte, ibaan ERP) und ibaan Portal & Business Intelligence (ibaan Portal, BIS, Crystal Reports, ibaan ERP, ibaan Open World). BISON Schweiz AG Halle 2.2, Stand H90 Die e-business Company BISON Group weist neben breitem Know-how im Java/Internet-Umfeld auch langjährige Erfahrung in der IT-Branche auf. Das Unternehmen bietet umfassende Lösungen an und verfügt über breites Know-how in der Softwareentwicklung, e-business-lösungen, Systemtechnik sowie im Bereich Warenlogistik und POS. Ganzheitliche Systemunterstützung inkl. ASP sind weitere Highlights der BISON. BRAIN Schweiz AG Halle 2.2, Stand D10 und B78 Unter dem Motto c-commerce (Collaborative Commerce) präsentiert die BRAIN Schweiz ihre Lösung BRAIN EIS/EIP, ein Globales Informations- und Reportingsystem für die Analyse und Aufbereitung aller Unternehmensdaten. Integrierte ERP und Business-Systeme BRAIN AS und XPPS für mittelgrosse Unternehmen mit den Funktionsbereichen Vertrieb, Materialwirtschaft, Beschaffung, PPS, PDM, Variantengenerator, Expertensystem, EDI-Standards, JIT, SCM, Service. CEPRA consulting corporation Halle 1.1, Stand 5.2 Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen im Consulting-Bereich bei der Optimierung von Geschäftsprozessen sowie der Implementation der ERP-Komplettlösung IFS, der KMU- Lösung GSD und der Controlling- Lösung Stas Controll. Training, Technologieeinsatz, Sicherheitskonzepte und Projektmanagement sind weitere Schwerpunkte. Im Systembereich wird mit der Software AG zusammengearbeitet. command ag Halle 2, Stand D17 Die command ag ist ein seit 1978 im IBM-Midrangeumfeld tätiges Softwarehaus. Mit der e-erp-standardsoftware FRIDA betreut das Unternehmen heute mehr als 300 aktive Installationen im Mittelstand. FRIDA ist eine integrierte Komplettlösung für Rechnungswesen, Materialwirtschaft, Produktion, Service und Projektmanagement, integriertem SCM, CRM, EDM und e-business-funktionen. DATALINE AG Halle 1.0, Stand B60 Mit DIAS-iS präsentiert die DATALI- NE AG eine der erfolgreichsten ERP- Gesamtlösungen für KMUs, die über 200 mal installiert wurde. Weitere Highlights des Messeauftritts sind die Kassenlösung POS sowie EURO, VOC und Online-Shop. Das Unternehmen bietet ferner professionelle Schulungen und Support an. Info Nova AG Halle 2.1, Stand B51 und Halle 1.0, Stand B80 Flexibilität und Skalierbarkeit sind die wichtigsten Bedürfnisse moderner Unternehmen, um den Herausforderungen im globalen Umfeld gewachsen zu sein. Der Schlüssel dazu heisst: mobiles ERP. Wie mobil eine Unternehmenslösung sein kann zeigt Info Nova den Besuchern am Stand B51 in Halle

7 infor (Schweiz AG) Halle 2.1, Stand B60 Der IT-Komplettanbieter für Software, Hardware und Dienstleistungen präsentiert seine Business-Software- Komplettlösungen für KMU-Betriebe in der Fertigungsindustrie. Das Produkt infor:com unterstützt sämtliche Geschäftsprozesse von der Konstruktion über die Produktion bis zur Auslieferung. Am infor-stand wird auch die Firma Procad (Schweiz) AG vertreten sein. Procad bietet mit dem Produkt PRO*FILE eine Integrationslösung von EDM/PDM-Systemen in infor:com. J.D. Edwards Halle 2.1, Stand B70 J.D. Edwards ist weltweiter Anbieter von Unternehmenssoftware für die Bereiche Industrie, Handel und Dienstleistung. Die präsentierte J.D. Edwards-Lösung OneWorld Xe bietet u. a. Funktionalität in den Bereichen e-business, Produktion, SCM, Distribution, Finanzen und CRM. Die Lösungen sind weltweit bei mehr als Kunden im Einsatz. Anzeige Navision Software (Schweiz) AG Halle 2, H20 Highlights sind die Multi-Language- Version Navision Attain 3.0, das UserPortal und der WebShop 2.0. Navision ist eine flexible Business Software. Die Standardmodule von Fibu über Einkauf, Verkauf, WebShop, Lager und Lohn bis zu Kostenrechnung, Projektverwaltung, Anlagebuchhaltung und Produktion decken die meisten KMU-Bedürfnisse ab. Process Partner AG Halle 2.1, Stand C09 Process Partner AG präsentiert sämtliche SAP-Produkte, welche ein Unternehmen der Dienstleistungsbranche benötigt. Von der Branchenlösung ProServ via Leistungserfassung ProTime bis zur vollständigen Integration von SAP-Daten in die Microsoft Office-Palette mit ProFfice wird die gesamte Produkt-Palette vorgestellt. Sämtliche Lösungen sind Internet-fähig. SKYVA International GmbH Halle 2.1, Stand A48 SKYVA liefert Softwarelösungen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen im gesamten Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg. Mit dem Konzept Value Chain Convergence, einer Symbiose aus e-business und Supply Chain Management, lassen sich kundenspezifisch die Kernbereiche der Wertschöpftungskette optimieren und Wettbewerbsvorteile erschliessen. SoftM (Schweiz) AG Halle 1, Stand B60 (IBM Partnerstand) Vorgestellt werden Standardlösungen für KMUs. Auftrag, Lager, Einkauf, Aussendienst, Kostenrechnung, Reporting, Finanzbuchhaltung, Service & Reparatur, Fertigung, e-commerce, Power Sale, OLAP und Anlagenbuchhaltung. Connectivity & VoIP Citrix Systems GmbH Halle 2.1 Stand B40 Citrix stellt Citrix MetaFrame XP und Citrix MetaFrame für UNIX sowie das VPN-Produkt Citrix Extranet und das Application Portal Produkt Citrix NFuse vor. Am Stand zeigen die Gold Partner Alcatel e, Comicro-Netsys, GTS-Gral, isource, Steffen Informatik und Union Data Trading sowie die CALCs BCD-Sintrag und Computer- Links Lösungen. 7

8 Orbit 2001 COMMCARE AG Halle 1.1, Stand B22 Die Commcare AG ist der Ansprechpartner für die integrierte Sprach-, Bild- und Datenkommunikation. Dies umfasst Analyse, Beratung, Projektierung, Realisierung, Betrieb, Schulung und Support von wirtschaftlichen Gesamtlösungen für KMUs und Grossunternehmen. Weitere Schwerpunkte sind die Integration von PC- Netzwerken mit Host-Netzwerksystemen, Telefonzentralen sowie öffentliche und private Wide-Area-Netzwerke, inklusive Verkabelungssysteme und Security-Lösungen. Novell (Schweiz) AG Halle 1.1, Stand E 50 Novell präsentiert mit dem Highlight NetWare 6 einen weiteren Schritt in der Entwicklung der One Net Vision. Zusammen mit Handelspartnern zeigt Novell sein breites Angebot an Directory-basierten Lösungen. So findet der Besucher auch Neuheiten in den Bereichen Net Management, Single Sign-on, Datensynchronisation (DirXML 1.2) und esecurity. TheBoX Communications GmbH Halle 1.1, Stand F43 Die VoIP TK-Anlage TheBoX ist eine Netzwerk-integrierte Client/ Server-Lösung und bietet neben dem Leistungsumfang von TK-Anlagen volle CTI-Funktionalität. TheBoX verwirklicht die Konvergenz von Sprach- und Datennetzwerken. Sie kann als Ersatz oder als Ergänzung eingesetzt werden. DMS ELSAG Solutions AG Halle 2.1, Stand C80 Das Unternehmen präsentiert seine branchenübergreifenden Lösungen für Dokumentenerfassung und -verarbeitung (econtent-management). Kernprodukte: Elsag Web-Enterprise- Architektur, Belegerfassungssystem EBES (Capture/Indizierung), Hochleistungs-Farbscanner SLAM 24 sowie optische Archivsysteme als ValueNET- Partner von FileNET. FileNET (Switzerland) GmbH Halle 2.1, Stand C78 FileNET zeigt Lösungen für Enterprise Content Management Lösungen mit neuen Features sowie die Acenza Plattform zur schnellen Entwicklung von Sachbearbeitungslösungen, Branchenlösungen, B2B- und B2E- Internet-Lösungen und Panagon eprocess-lösungen. Die Business Process Management-Lösungen von FileNET ermöglichen es Unternehmen, Informationen gezielt zu nutzen. Intercomp Trading AG Halle 2, Stand B52 Mit JScribe stellt das Unternehmen seine Outputmanagement-Lösung vor. JScribe ist ein operatives, plattformunabhängiges Betriebssystem für Laserdrucker und Digitalkopierer. Die Lösung ermöglicht die Kommunikation der Outputgeräte untereinander sowie eine einheitliche Programmierung der Ausgabegeräte. FormMaker Enterprise sorgt für eine anwenderfreundliche Implementierung. Solitas Schweiz AG Halle 2.1, Stand G11 Solitas, international tätiges Softwareund Dienstleistungsunternehmen, präsentiert die gesamte praxisorientierte, plattformübergreifende Produktpalette für Document- und Content- Management, Scanning, Imaging, elektronische Archivierung, Output Management (COLD) sowie Internet/ Web- und Workflow-Lösungen. Systemmanagement APOS Informatik AG Halle 1.0, Stand B60 (IBM Partnerstand) u. Halle 2.1, Stand H60 (Damgaard Partnerstand) Gezeigt werden APOS CA Security Module und Audit Module für Sicherheit (Zugriffskontrolle) und Systemauditing. SpoolMailPlus und Fil , um Dateien oder Spools im Excel- oder PDF-Format zu versenden. Hochverfügbarkeit mit Vision. Helpdesk und Invest für Lotus Notes. Outlook-Zugriff auf Domino mit inotes. Am Partnerstand von Damgaard präsentiert APOS: ERP, CRM & e-business in one. ATM Swisstec GmbH Halle1.0 Stand E23 Mit Intrusion Detection, der Verschlüsselung von Festplatten und elektronischen Dokumenten präsentiert ATM Swisstec GmbH auf der diesjährigen Messe in Basel ausgereifte Sicherheitstechnologien. Das Themenspektrum der diesjährigen Orbit reicht von Firewalls, IDS, VPN, Verschlüsselung bis zur PKI. ATM präsentiert sich mit Konzepten zu Security-Analyse, -Policy, -Concept und Audit. BMC Software, Inc Halle 2.1 / Stand D07 Der Messeauftritt der BMC folgt dem Motto: Assuring Business Availability jederzeit und überall. Das weltweit operierende Unternehmen im Bereich System- und Netzwerkmanagement stellt Lösungen für die Hochverfügbarkeit sowie maximale Performance und Sicherheit für die unternehmensweite IT-Infrastruktur jeder Grösse vor. Symantec (Switzerland) AG Halle 1.1, Stand E60 Symantec präsentiert Gesamtlösungen für Sicherheit von Informationen in einer unternehmensweiten IT-Infrastruktur. Mit ihren Gesamtkonzepten, Lösungen und Produkten zeigt das Unternehmen Firmen den Weg zu einer effizienten und effektiven Sicherheitspolitik. Die Dynamik und Skalierbarkeit der Lösungen ermöglichen es, Attacken, Viren und Angriffe jeder Art abzuwenden. 8

9 EXOGEN AG Halle 1, Stand B60 (IBM Partnerstand) Exogen stellt Plattformen und Lösungen für die optimale Informatik- Infrastruktur vor. Ferner Konzeption, Realisierung u. Implementierung von B2B- und B2C-Lösungen mit IBM WebSphere und Openshop. Das Portfolio umfasst die Hochverfügbarkeitslösung MiMiX für eserver iseries sowie Lotus Notes/Domino-basierende Lösungen für , Calendering und Workflow mit Integration in UDB. Application Deployment auf beliebigen Plattformen. Linux, SSE for iseries. Finanzsoftware & Controlling Cognos (Switzerland) Ltd. Halle 2.1, Stand G17 Cognos stellt Informationssysteme vor, die es Unternehmen ermöglichen, ihr Geschäft ganzheitlich zu erfassen und intelligent zu steuern. Die Informationsplattform von Cognos bindet interne Stellen und externe Partner in ein einziges System ein. Sie bietet ein Instrument zur Entscheidungsfindung und Steuerung auf fundierter Basis sowie zur Optimierung von Prozessen und Geschäftsbeziehungen. Cognosco AG Halle 2.1, Stand H 60, Demopunkt 9 Implementierung und anschliessender Betreuung. Die aktuelle Entire- Produktlinie deckt folgende Bereiche ab: Finanzbuchhaltung und -management, Controlling und Kostenrechnung, Anlagenbuchhaltung, Personalabrechnung und -administration, Materialwirtschaft und MIS. F+L System AG/SA Halle 2.1 Stand A80 F+L präsentiert sich als strategischer Informatik-Partner für das KMU Unternehmen mit den Lösungen Schilling und C/A/R/E. Schilling ist ein integriertes Finanzinformationssystem, bei C/A/R/E handelt es sich um ein Händlersystem für den Garagenbetrieb. Das Unternehmen bietet ferner Skill- Sharing in der Buchhaltung, Technologie, Beratung und Betreuung an. Personal- & Zeitwirtschaft ATOSS Software AG Halle 2.2, Stand B78 ATOSS präsentiert an der Orbit die e-business-solution für ganzheitliches Staff Efficiency Management. Besucher können sich ferner über die Softwareund Consulting-Lösungen für die Bereiche Geschäftsprozessoptimierung, Personaleinsatzplanung, Projektmanagement, Zeit und Zutritt informieren. Gesamtlösungen für die Dienstleistungsbranche, branchenübergreifende Controlling-Gesamtsysteme, Management- und Vertriebsinformationssysteme bilden den Schwerpunkt der Messepräsentation. Die Cognosco AG vertreibt R/4-Controllinggesamtlösungen als Eigenmarke und ist zudem Damgaard Axapta Businesspartner sowie Cognos Lösungs- und Servicepartner. Entire Software AG Halle 2.2, Stand H90 (BISON Partnerstand) Die Entire Software AG befasst sich mit der Entwicklung und Vermarktung international einsetzbarer betriebswirtschaftlicher Standardsoftware, deren KYBERNA INFORMATIK Halle 2.1, Stand E70 Highlights des Messeauftritts sind Lösungen für Personal- und Zeitwirtschaft. Dazu zählen: ETS Electronic Time Sheet, Zeiterfassung, Workflowfunktionen für Timesheet und Absenzen, Verwaltung von Personendaten, Administrationstool und Netzwerklösungen. Das Unternehmen bietet ferner die Durchführung von Netzwerkprojekten, Installation von aktiven Netzwerkkomponenten und Officeund Kommunikationslösungen an. Anzeige

10 Orbit 2001 P&I Personal & Informatik AG Halle 2.2, Stand G08 Die auf der Messe präsentierte personalwirtschaftliche Standardsoftware LOGA ist branchenneutral, mehrsprachig und auf allen gängigen Betriebssystemen (inkl. OS/400 native) einsetzbar. P&I bietet Softwareeinführung, Wartung, Schulung, Hotline und Unterstützung vor Ort aus Niederlassungen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Tschechien. SOFT Solution Halle 1, Stand D26 Mit dem E.manager zeigt die SOFT Solution GmbH ihre Lösung für das Personalmanagement. Der E.manager ist eine Software zur workflowbasierten Team- und Projektsteuerung. Das Programm integriert die Komponenten Kontakt-, Ressourcen- und Projektmanagement in einem Produkt. Möglich sind dabei parallele Informationserfassung und -auswertung, Fernzugriff, sofortige Verfügbarkeit von Daten und schnelle Aktualisierung der Informationen. Der E.manager unterstützt XML als internes und externes Datenformat. Soreco AG Halle 2.1, Stand H62 SORECO präsentiert die neue plattformunabhängige Software-Entwicklungsplattform für Web und Client/ Server X.pert Line mit ihrer offenen modularen Struktur. Die 10 Towers enthalten anwendungsspezifische Funktionen und Daten, sind voneinander unabhängig und können dynamisch erweitert und gepflegt werden. Zudem präsentiert die SORECOgroup e-payroll, die Lohnanwendung via Web (ASP-Anwendung) und Intranet.Kit, eine Lösung zur Web- Integration. CRM GATE Informatik AG Halle 1, Stand B60 (IBM-Partnerstand) Die GATE Informatik präsentiert ihr komplettes Lösungs- und Servicespektrum in den Bereichen ecrm (Customer Relationship Management), elearning, CMS (Content Management Systeme) sowie Messaging & Collaboration. Vorgestellt werden die Produkte: ebusinessstreams: esales (vormals OverQuota), eservice und emarketing sowie elearning, Web- Gate, Lösungen rund um Lotus Notes/ Domino, Lotus inotes, Lotus Mobile Notes und Mapping/400. Global Knowledge (Schweiz) AG Halle 1.0, Stand B80 Unter dem Motto Ausbildung neu definiert: Global Knowledge Blended Learning Solutions bietet die Global Knowledge Training wann, wo und wie Unternehmen es wünschen, d.h. im Klassenraum, in virtuellen Räumen oder im Selbststudium (z. B. Lotus Domino) oder im Applikations- Support (z.b. OnDemand für SAP R/3). Hummingbird Halle 2.1, Stand E 78 Hummingbird präsentiert auf der Messe seine neuesten Produkte aus den Bereichen Dokumenten- und Wissensmanagement, ETL-Lösungen (Extract- Transform-Load), Business Intelligence, Web-to-Host-Connectivity sowie das Unternehmensportal Hummingbird EIP (Enterprise Information Portal). IntraWare (Schweiz) AG Halle 2.1, Stand B50 Die IntraWare AG entwickelt Software für das Process- und Workflow- Management sowie das Customer- Relationship- (CRM) und Total Quality- Management (TQM). Durch die Integration dieser Einzeldisziplinen zu einer flexiblen Gesamtlösung bzw. durchgängigen e-management- Software setzt das Unternehmen Marktstandards. MEPA-DATA AG Halle 2.1, Stand B 50 Präsentiert werden Lösungen für CRM, Process Engineering und Workflow mit Bonaparte und OCTO- Suite. Zum Portfolio zählt ferner SwissProfi, das Business Management System für KMUs mit Client/Server Technologie und grafischem Desktop. Spezialisiert ist das Unternehmen auch darauf, ERP-Prozesse ins Internet zu bringen. Sales Support System AG Halle 2.0, Stand H90 (Bison Partnerstand) Das Unternehmen präsentiert seine ganzheitliche CRM-Lösung für KMUs mit Fokus auf die Optimierung der Kundeninteraktion. Anbindung an führende ERP-Anbieter sowie Schnittstellen zu Lotus Notes, Outlook etc. sind möglich. SLI Consulting AG Halle 2.1. Stand A30 SLI verbindet Branchenkompetenz mit der Technologie von mysap.com: SAP Online Store, Enterprise Portal, Supply-Chain-Management-Projekte in der Schweiz. Mit mehr als 200 Mitarbeiter weltweit und 150 Kunden weltweit bietet die SLI SAP Service Alliance Partner für die Konsumgüterindustrie, Einzel- und Grosshandel, High Tech, Pharma und Chemie. SQL AG Halle 2.1, Stand E10 Redefining your e-landscape ist das diesjährige Orbit-Thema der Zuger Unternehmung SQL AG. Zusammen mit Partnern werden Lösungen und Tools aus den Bereichen Storage Management und High Availability, Analytical und Operational Customer Relationship Management sowie Content Management/Personalisierung und Collaborative Selling präsentiert. 10

11 Team Brendel AG Halle 2.2, Stand H70 Messebesuchern wird neben der Integration von Verkaufsmethodologien, dem neuen Knowledge-Management-Modul mit einer Wissensdatenbank und einem Ticketing-System zur Verwaltung von Support-Anfragen, Hotline-Anrufen oder Service-Calls auch der neue Thin Client von Team Brendel vorgestellt. Neu: Portalsoftware für Intranet und Extranet-Awendungen. WAGNER AG Informatik Dienstleistungen Halle 1.0, Stand B60 Der Informatikpartner für KMUs bietet von Beratung über Projektleitung, System Engineering und Integration, Intranetlösungen und Intranetportale auf Basis von Lotus. Zum Portfolio gehört weiterhin Service im Bereich Outsourcing bzw. ASP, sowie Lotus Domino/Notes-basierende Lösungen im Bereich CRM, VIS, Q-Management, Dokumentenverwaltung und Workflow. Xerox AG Halle 1, Stand D 80 Unter dem Motto Der Umgang mit Wissen Knowledge Management präsentiert Xerox AG Lösungen für Anwender, die manchmal Mühe haben, ihre Daten oder Dokumente in geordneter Form schnell aufzufinden. Das Angebot umfasst Lösungen von der Entstehung über die Verwaltung bis zur Auswertung und Weitergabe von Informationen aller Art. Peripherie Interface Data Elektronik AG Halle 2.0, Stand A58/2 Kyocera mita präsentiert Ecosys Laserdrucker und Digitalkopierer bis 62 Seiten/Minute mit Netzwerkanbindung. Tally Computerdrucker: Hochleistungs-Tintendrucker, Barcode- Plakatschrift, Zeilendrucker bis Zeilen/Minute sowie MPH Thermound Transferdrucker: Etikettendrucker bis 170mm breit. Minolta-QMS: Farblaserdrucker bis A3. PSI: Endlos- Laserdrucker bis 60 Seiten/Minute. Zum Portfolio gehören ferner AS/400 Anbindungen und Netzwerklösungen. ITRIS Trading AG Halle 2.0, Stand A50 u. Halle 1.0, Stand C30 In Halle 2 präsentiert das Unternehmen Matrix- und Laserdrucker, PC und Server sowie Midrange Systeme von SUN, IBM, Compaq und Hewlett Packard. Die Angebotspalette umfasst ferner System- und Netzwerkintegrationen, Server-based Computing, umfassende Beratung bei Planung eines neuen Systems. SysPrint AG Halle 1, Stand D50 Analysen, Konzepte und Lösungen für das Drucken von AS/400, Mainframe und LAN Umgebungen sind die Highlights der SysPrint. Ebenso AFP- Lösungen zur Druckersteuerung und zum Erstellen von Formularen, Dokumentmanagementsysteme für das zentrale Verwalten und Verteilen von Dokumenten auf , Fax, Web oder Drucker. Es werden Analysen, Konzepte und Lösungen im Bereich Internet & Kommunikation geboten. Installation und Support von ADSL, Firewalls, Webserver, Mailserver, VPN Lösungen und Webdesign sowie Beratung und Verkauf von Zubehörartikeln für IT Produkte. Anzeige Anwendungsmodernisierung AD Solutions AG Halle 2.1, Stand G73 AD Solutions bietet Tools für die moderne Softwareentwicklung sowie die Realisierung kundenspezifischer Projekte in den Bereichen e-business, Host-to-Web-Connectivity, transaktionsorientierte C/S-Systeme, Change Management. Leistungen: Beratung, Proof of Concepts, Coaching, Projektleitung, Prof.-Services, Hotline. Seagull Deutschland GmbH Halle 1.0, B60 (IBM Partnerstand) SEAGULL Technologie ermöglicht den Verbund von Intra-/Internet-Benutzern, Anwendungen und Systemen mit Unternehmensanwendungen auf IBM-Hostsystemen. Das Produktportfolio deckt das gesamte Spektrum des Hostzugriffs: von Emulation, über Modernisierung, Web- Initiativen bis zur Anwendungsintegration ab. Software AG Halle 3.1, Stand A20 Vorgestellt wird die XML Produktfamilie Tamino, bestehend aus der nativen XML-Datenbank, XML und Java basierten Entwicklungswerkzeugen sowie XML-Middleware. Auf dem Gebiet Enterprise Application Integration heisst das Hauptprodukt EntireX. Die Kernprodukte im OLTP-Bereich sind Adabas und Natural. 11

12 Orbit 2001 Firma Halle Stand IBM Partner: 1.0 / B60 DP = Demopunkt Angebotsschwerpunkte PPS Abacus Research 2.2 / E20 AD Solutions AG 2.1 / G73 ALBIT Informatik AG 2.2 / H90 ALOS AG 2.0 / L60 APC American Power Conversion 1.1 / C51 APOS Informatik AG 1.0 / B60 u. 2.1 / H60 ATM Computer Systeme GmbH 1.0 / E23 ATOSS Software AG 2.2 / B78 B+L Consulting 1 / B60 Baan (Switzerland) Ltd. 2.1 / K80 Bäurer (Schweiz) AG 2.1 / D11 BISON Schweiz AG 2.2 / H90 BMC Software, Inc 2.1 / D07 BRAIN Schweiz AG 2.2 / D10 u. B78 Brother (Schweiz) AG 2.0 / A70 Canon (Schweiz) AG 1.0 / C70 CEPRA consulting corporation 1.1/ 5.2 Cisco Systems (Switzerland) GmbH 1.1 / C50 Citrix Systems GmbH 2.1 B40 Cognos (Switzerland) Ltd. 2.1/ G17 Cognosco AG 2.1 / H 60, DP 9 command ag 2 / D17 Commcare AG 1.1 / B22 Computer Associates AG 2.1 / G76 CP Corporate Planning 2.2 / E04 Damgaard AG 2.1 / H60 DATALINE AG 1.0 / B60 ELSAG Solutions AG 2.1/ C80 Entire Software AG 2.2/ H90 EXOGEN AG 1 / B60 F+L System AG/SA 2.1 / A80 FileNET (Switzerland) GmbH 2.1/ C78 GATE Informatic AG 1.0 / B60 Gedys Software Consulting GmbH 1.0 / B60 GFT Technologie (Schweiz) AG 2.1 / H10 GIA Grapha-Informatik AG 2.1 / C10 Global Knowledge (Schweiz) AG 1.0 / B80 Hewlett-Packard (Schweiz) AG 1.0 / D50 u. 2.1 / A30 Hummingbird 2.1 / E 78 Hyperion Solutions Schweiz AG 2.1 / F70 IBM (Schweiz) 1.0 / B60 u. B50, 2.1 / A30, 2.2 / A70 2) IBS Hostettler AG 1.0 / B60 IBV Informatik GmbH 3.1. / D30 in4u AG 2.2 / H20 3) Inel-Data AG 2.2 / D17 Inentia Switzerland AG 2.1 / E16 Info Nova AG 2.1 / B51 und 1.0 / B80 infor (Schweiz AG) 2.1 / B60 Interact Consulting 1.0 / A40, B50 u. 2.1 / H62 Intercomp Trading AG 2 / B52 WWS Finanzsoftware ERP-Systeme Personal- und Zeitwirtschaft Office / Dokumentenmanag. / Archivierung Networking & Connectivity Entwicklungswerkzeuge & Tools Hochverfügbarkeit / Systemmanagement e-solutions (Shop-Lösungen, SCM, CRM) Peripherie (Drucker & Netzwerkkomponenten) Sonstiges 1) Sicherheitslösungen 2) Hardware 3) ASP-Dienste, Rechenzentren 4) Hardware Zeiterfassungsgeräte 5) Hardware Mietservice 6) Consulting 7) DataWarehouse und BI-Lösungen 12

13 Firma Halle/Stand IBM Partner: 1.0 / B60 DP = Demopunkt Angebotsschwerpunkte 1) Sicherheitslösungen 2) Hardware 3) ASP-Dienste, Rechenzentren 4) Hardware Zeiterfassungsgeräte 5) Hardware Mietservice 6) Consulting 7) DataWarehouse und BI-Lösungen PPS Interface Data Elektronik AG 2.0 / A58 DP 2 IntraWare (Schweiz) AG 2.1 / B50 ITRIS Trading AG 2.0 / A50 u. 1.0 / C30 J.D. Edwards (Schweiz) AG 2.1/ B70 Kaba Benzing (Schweiz) AG 2.2 / B78 4) Kabel New Media 3.0 / C20 Kyberna Informatik 2.1 / E70 Livingston Electronic Services 1.0 / B60 5) Magirus Schweiz AG 1.0 / B60 3),5) MEPA-DATA AG 2.1 / B50 Minolta QMS GmbH 2.0 / A52 MKS GmbH 2.1 / K09 MMI Consulting AG 1.0 / B60 Navision Software (Schweiz) AG 2/ H20 Novell (Schweiz) AG 1.1 / E50 océ Schweiz AG 2.0 / L10, L20, L25, H20 Oki Systems Schweiz 2.0 / C90 P&I Personal & Informatik A 2.2 / G08 PeopleSoft (Schweiz) AG 1.0 / B60 Plaut (Schweiz) Consulting AG 2.1 / A30 6) Process Partner AG 2.1 / C09 Profi Print AG 2.0 / B52 Progress Software AG 2.1 / H40 PSI AG 2.1 / B48 Sales Support System AG 2.2 / H90 SAMAC Vetriebs AG 2.2 / F90 7) SAP (Schweiz) AG 2.1 / A30, A31 Seagull Deutschland GmbH 1.0 / B60 Seeburger Informatik AG 2.1 / B07 SER Schweiz AG 2.1 / H70 Sharp Electronics (Schweiz) AG 1.0 / A48 Simultan AG 2.2 / H30 SKYVA International GmbH 2.1 / A48 SLI Consulting AG 2.1. A30 SoftM (Schweiz) AG 1.0 / B60 Software AG 3.1/ A20 Soft Solution 1.0 / D26 Solitas Schweiz AG 2.1/ G11 Soreco AG 2.1/ H62 SQL AG 2.1/ E10 StorageTek AG 1.0 / E41 Sunnybit GmbH 2.2 / F90 7) Symantec (Switzerland) AG 1.1/ E60 1) SysPrint AG 1/ D50 Systor AG 1.0 / B60 u. 2.1 / A78 Team Brendel AG 2.2/ H70 TheBoX Communications GmbH 1.1 / F43 Veritas Software GmbH 1.0 / A40 u. D74 WAGNER AG Informatik Dienstleistungen 1.0 / B60 Xerox AG 1 / D 80 WWS Finanzsoftware ERP-Systeme Personal- und Zeitwirtschaft Office / Dokumentenmanag. / Archivierung Networking & Connectivity Entwicklungswerkzeuge & Tools Hochverfügbarkeit / Systemmanagement e-solutions (Shop-Lösungen, SCM, CRM) Peripherie (Drucker & Netzwerkkomponenten) Sonstiges 13

14 Systeme ASP auf dem Weg nach oben Neue Dienstlei(s)tung ASP (Application Service Providing) ist in aller Munde, doch was genau verbirgt sich hinter diesem neuen Fachbegriff? ASP steht, einfach ausgedrückt, für das Anbieten von Software-Benützung via Internet. Dabei kann der Kunde auf eine kostspielige Inhouse-Installation sowie auf die Wartung der Software verzichten und bezahlt lediglich die Benützung derselben. Ein Beispiel einer solchen ASP-Lösung ist die Lohnappliaktion e-payroll der Soreco AG. Separate Software zu teuer Die herkömmliche Software der Druckerei hatte in erster Linie zwei Nachteile: Sie war nicht Jahr-2000-fähig und gewisse Updates funktionierten nicht einwandfrei. Aus diesem Grund stand eine neue Lohnabrechnungssoftware oder das Outsourcen zu einem Treuhänder bereits länger auf dem Plan. Wir haben verschiedene Angebote durchgerechnet., erklärt Brändle. Eine separate Software zur Lohnabrechnung wäre uns einfach zu teuer. Nun müssen wir uns weder um die Installation noch um den Unterhalt kümmern. Trotzdem sind unsere Abrechnungen immer auf dem neuesten Stand. Anzeige Die Brändle Druck AG in Mörschwil arbeitet seit Ende Januar 2000 mit der ASP-Lösung der Soreco Group aus Schwerzenbach, einer vollständig Webbasierten Lohnabrechnung. Rückwirkend wurden die Januarlöhne mit der Lösung abgerechnet. Die Eingabe der Mitarbeiterdaten erfolgt einmalig, anschliessend wird einfach monatlich wann und wo man will das Salär abgerechnet. In einer Stunde sind alle unsere Löhne gebucht und ausgedruckt, so Hr. Brändle, Geschäftsführer der Brändle Druck AG. Das ASP-Angebot ist offen für individuelle Anpassungen und Mutationen, beispielsweise für Kaderlöhne. Auch die Brändle Druck machte von dieser Option Gebrauch: Einzelne Mitarbeiter, so Brändle, werden bei uns zu speziellen Konditionen bezahlt. Ich habe für diese speziellen Daten die Firma Soreco angerufen und deren Mitarbeiter haben den Lohnstamm sofort angepasst. In einer Stunde sind alle unsere Löhne gebucht und ausgedruckt. A. Brändle, Geschäftsführer der Brändle Druck AG Für die Benutzung dieser webbasierten Lohnapplikation zahlt Brändle weder Grundgebühr noch monatliche Pauschale, sondern einzig einen Fixbetrag pro Monat und Mitarbeiter. Der Kunde geht dabei keine vertragliche Verpflichtung ein. Die Datensicherung erfolgt durch das System des Anbieters. Alle gesetzlich relevanten Listen werden automatisch erstellt, Wartung und automatische Anpassung der Applikation bei Gesetzesänderungen (z. B. Kinderzulagen, Quellensteuer) sind inbegriffen. Soreco Web Services AG CH-8603 Schwerzenbach (+41) 01/

15 Effizienz und Flexibilität im Rechnungswesen Ganz auf KMU eingestellt Jahresabschlüsse und Gewinnzahlen allein reichen heute nicht mehr aus. Laufende Analysen sind gefordert. Die Software- und Buchhaltungsspezialisten der F+L System AG haben sich der Problemlösung per Modem oder vor Ort bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) verschrieben. Letztes Jahr übernahm der langjährige St. Galler IBM Business Partner einen Geschäftsbereich der deutschen IBM Tochter CGI Informatik Deutschland GmbH und vervierfachte damit seine Kundenbasis. Die F+L System AG und ihre Geschäftsleiter Christoph Reichert und Theo Di Lena haben sich auf KMUs spezialisiert Die Ausrichtung auf die Bedürfnisse von KMUs hat sich somit für das Unternehmen als richtig erwiesen. Klein- und Mittelbetriebe können die Informationstechnologie je länger umso weniger managen. Ein effizientes Controlling ist zwar gefragt, doch sind Controlling- Spezialisten in KMUs oft nicht zu 100 Prozent ausgelastet. Das Outsourcing dieser Aufgaben macht daher Sinn. Hier setzen die St. Galler an. Zum einen beliefern sie Handels-, Produktions- und Gewerbebetriebe verschiedener Branchen mit Hard- und Software, zum andern lösen Buchhaltungsspezialisten deren buchhalterische Probleme und übernehmen dadurch für ihre Kundschaft eine treuhänderische Funktion. Aufgrund ihrer Programmierkenntnisse und langjährigen Buchhaltungserfahrung wissen die Berater, welche Rechnungsabgrenzungen nötig sind und wie Buchhaltungsdaten übersichtlich dargestellt werden. Wenns brennt, sind wir vor Ort, kleinere Probleme lösen wir über Modem, so Marco Abriani, Kundenberater und Finanzverantwortlicher von F+L. Laufende Analysen Zu Beratung und Know-how gesellt sich bei dem Unternehmen seit Jahren die zuverlässige Software von Schilling, eine betriebswirtschaftliche Anwendung, die Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Anlagenbuchhaltung vollständig integriert. Schnittstellenprobleme gehören damit der Vergangenheit an. Was in der Finanzbuchhaltung verbucht worden ist, lässt sich z. B. problemlos in der Kostenträgerrechnung darstellen. Die Software macht laufende Analysen möglich. Frei definierbare Reports mit aussagekräftigen Tabellen, Parametern und Auswertungsstrukturen können jederzeit ins Excel exportiert, per verschickt oder ausgedruckt werden. Die grafische Oberfläche erleichtert die Erfassung der Daten, und der elektronische Zahlungsverkehr wird voll unterstützt. Die Lösung ist modular aufgebaut. Die einzelnen Module sind nach Bedarf einsetzbar. F+L System AG CH-9450 Altstätten (+41) 071/ Anzeige 15

16 Systeme 16

17 Data Mining und Konzernrechnungslegung Fakten aufspüren Den Weg zu besseren Entscheidungen ebnen will die PIT Informationssysteme AG, Anbieter von Finanzlösungen und Management Informationssystemen. Mittel hierzu ist das Analyse- und Controlling-Tool DeltaMiner. Mit ihm kann laut Hersteller der Anwender ein womöglich im Aufbau befindliches Data Warehouse umgehen sowie Daten schnell direkt aus den ursprünglichen Basissystemen laden und online analysieren. So genannte Active Search Agents ermitteln Abhängigkeiten, erkennen Zusammenhänge und weisen den Anwender auf mögliche Abweichungen und Fehlresultate hin bzw. führen ihn direkt zur eigentlichen Ursache. Das entscheidende Wissen liegt im korrekten Anlegen eines geeigneten Online Analytical Processing- (OLAP-) Würfels. Das Windischer Software-Haus bietet diesbezügliche Beratung und Unterstützung, sei dies für Projekte aus Controlling, Vertrieb oder anderen Gebieten, die bisher als nicht automatisierbar galten. Die ebenfalls angebotene Konzernkonsolidierungslösung IDL KONSIS verwendet entsprechend vorbereitete OLAP-Würfel und liefert auf Anhieb informative Details. Konzernkonsolidierung Die von PIT exklusiv für die Schweiz angebotene Lösung für alle Belange der Konzernrechnungslegung verzeichnet bereits nach kurzer Anlaufphase starkes Wachstum. Die operative Finanzlösung Schilling liefert bereits aus der Basis alle notwendigen Intercompany-Merkmale und erlaubt daher einen voll integrierten und automatischen Datenfluss zur Konzernrechnungslegung. Über die integrierte Microsoft Office-Funktion können vollautomatisch Berichte inklusive formatierter Grafiken aufbereitet werden. KONSIS ist mehrsprachig verfügbar und kann als Einplatz- oder Client/ Server-Version eingesetzt werden. PIT Informationssysteme AG CH-5210 Windisch (+41) 056/ Anzeige 17

18 Systeme Connectivity in WTS- und Citrix-Umgebungen Host-Integration aktueller denn je Die Wirtschaft im digitalen Zeitalter liefert immer wieder neue Herausforderungen für IT-Manager. Unternehmen fusionieren, wechseln den Standort und das nicht nur innerhalb einer Stadt, sondern im ganzen Land oder sogar in andere Kontinente. Heterogene Umgebungen, kostenintensive Systemintegration, e-business etc. sind nur einige der Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Flexible, unternehmensweite Lösungen müssen schnell bereitgestellt werden, damit der Vorsprung vor der Konkurrenz gehalten werden kann. Die Anwender benötigen ständigen Zugang zu unternehmenskritischen Informationen und von diversen Client-Systemen. Die Host-Integration ist aktueller denn je. Zur Zeit werden Windows Terminal Server- (WTS-) respektive Citrix MetaFrame-Plattformen in vielen Unternehmen auf- oder ausgebaut. Dabei muss in den meisten dieser Umgebungen die Herausforderung der Host-Integration IBM Mainframe, AS/400 und iseries, Unix- Systeme etc. gelöst werden. Erwartet wird von den Anwendern vor allem eine hohe Verfügbarkeit dieser Host Connectivity Services. Host-Systeme stehen als Synonym ohnehin für hohe Verfügbarkeit. Deshalb vermittelt dieser Artikel in knapper Form die Integration der bekannten WRQ Reflection Connectivity- Produkte (Release 8.x) in WTS- respektive Citrix MetaFrame-Farmen. Das aktuelle Release 8.x der Reflection- Produkte (3270, 5250, VT, X11 etc.) überzeugt nicht nur durch eine sehr hohe Stabilität, sondern auch durch vielfältige Konfigurations- und Deployment-Möglichkeiten. Seit dem Release 8.0 ist ebenfalls die komplette Microsoft VBA (Visual Basic for Applications) 6.0- Umgebung in die Emulationsprodukte integriert, welche durch eine sehr umfangreiche Event-Steuerung unzählige Automationsmöglichkeiten aufweisen. Zusätzlich können die Produkte durch ActiveX Control auch im Browser-Fenster betrieben werden, wobei die bekannten Steuerfunktionen (Forward, Back) für die Host-Sessions genutzt werden können. Nachfolgend werden die Prozedur der Integration sowie mögliche Parametrisierungsoptionen Schritt für Schritt aufgezeigt. Ablauf Schritt für Schritt Der Reflection Deployment Manager wurde mit der Version 8.x weiterentwickelt und vereinfacht, so dass in wenigen Schritten alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Software-Verteilung geschaffen sind. Die Abfolge stellt sich wie folgt dar: Zunächst erfolgt die Installation der Software auf einer Administrator Workstation via Workstation Installation. Der Deployment Manager und der Profiler werden mit der Standardinstallation nicht installiert, deshalb muss bei der weiteren Auswahl des Installationsumfangs die Option Custom gewählt werden. Nachdem eine lokale Installation auf der Administrator Workstation erstellt wurde, startet man den Installations- Startbildschirm durch wiederholtes Einlegen der CD-ROM oder Doppelklick auf die CD-ROM im Explorer. Anschliessend kopiert man mit der Administrative Installation alle benötigten Dateien auf ein Netzwerk-Drive. Nun kann man mit dem Deployment Manager die Installation auf dem Netzwerk- Drive bearbeiten und zum vorhandenen *.msi File ein.mst erzeugen. Die.mst -Datei lässt sich dabei einfach durch das Aufzeichnen einer simulierten Setup-Installation erstellen. Shortcut erstellen Mit dem integrierten Profiler können zusätzlich noch Software-Funktionen für den Endbenützer eingeschränkt werden. In einem letzten Schritt erstellen Sie einen Shortcut zum Setup.exe auf dem Netzwerk-Drive für die Verteilung und ergänzen diesen mit zusätzlichen Startparametern. In der kommenden Version 9.0 können Sie diesen Shortcut ebenfalls aus dem Deployment Manager mit einem Mausklick erstellen. Wenn Sie bereits eine Windows-2000-Umgebung mit einem Active Directory haben, können Sie direkt aus dem Deployment Manager den Active Directory Service für das Zuweisen und Veröffentlichen der Software aufrufen. Der Autor Gerhard Delemeschnig ist System Engineer bei der Commcare AG CH-8952 Schlieren (+41) 01/ Weiterführende Informationen: dsheets/ref_2ps0632.html html 18

19 Professionelles Output Management Intelligente Informationslogistik Mit Lösungen, die der Anbieter Macro 4 aus Thalwil als evolutionäre Weiterentwicklung des Enterprise Output Management versteht, will das Unternehmen dafür sorgen, dass Informationen zur gewünschten Zeit über den selektierten Ausgabekanal beim richtigen Empfänger ankommen. Diesen Prozess bezeichnet das Thalwiler Software-Haus als Business Information Logistics (BIL). Die Bearbeitung geschäftskritischer Prozesse verläuft selten reibungslos. Folglich verbringen die Mitarbeiter einen nicht unerheblichen Teil ihrer Zeit damit, herauszufinden, warum z.b. Rechnungen, die dringend zur Post sollten, trotz Druckbestätigung einfach nicht ausgedruckt werden. Das kostet nicht nur ihre eigene Arbeitszeit, sondern auch die des technischen Supports. Die betriebswirtschaftlichen Folgen sind ebenfalls absehbar. Die beauftragten Speditionen werden die Wartezeit in Rechnung stellen, die Sachbearbeiter und weitere im Unternehmen betroffene Mitarbeiter werden teure Überstunden produzieren müssen, bis alles wieder seinen geregelten Lauf nimmt. Und die Abwanderung von unzufriedenen Kunden wirkt sich auch noch auf den Umsatz aus. Gleichzeitig gerät auch die IT-Abteilung unter Druck. Sie kommt kaum den telefonischen Anfragen hinterher, während sie eigentlich eine Lösung für das Problem finden müsste. Anzeige Unbestreitbar ist: Das Endprodukt vieler automatisierter IT-Prozesse ist auch heute noch ein Stück Papier. Aufgrund dieses Papiers, oder besser gesagt des geschäftskritischen Dokumentes, werden an einem ganz normalen Arbeitstag geldwerte Entscheidungen getroffen, Interaktionen mit Kunden und Partnern initiiert und ganze Supply Chains durch das rechtzeitige und zuverlässige Eintreffen des Inhalts in einem Dokument betrieben. Nachprüfbarkeit zählt Schlüsselapplikationen wie SAP R/3 generieren Geschäftsdokumente und Berichte auf zentralen Systemen und verteilen diese an entfernte Stellen. Dafür kommt nicht mehr allein der Drucker, sondern ganz unterschiedliche Ausgabemedien in Frage wie , Web-Seite, PDA und WAP-Handy oder auch die Endprodukt Papier als Problem Für den Sachbearbeiter ist das nur der Anfang einer ganzen Problemfolge. Denn die ausgehenden Lieferungen verzögern sich, Zeitpläne und Lieferfristen werden nicht eingehalten. Ungehaltene Kunden belagern ihn am Telefon und bis zur Behebung des Problems ist an andere zu erledigende Aufgaben nicht zu denken. 19

20 Systeme kontrollierte Überstellung in ein Archivsystem. Hier gibt es zahlreiche Ansätze für Fehler. SAP R/3 generiert ein Dokument, und ein Formulargestalter wie z.b. JetForm bringt es in ein ansprechendes, kundenorientiertes Layout. Doch das verschafft dem Anwender noch nicht die Sicherheit, dass das veränderte Dokument wirklich in dieser Form dem Archiv übergegeben wurde. Entscheidend ist, dass die Informationen in der richtigen Form dort ankommen, wo sie ankommen sollen garantiert und zur rechten Zeit. Mit der Integration einer Output-Management-Lösung erhält der Sachbearbeiter die Kontrolle über den Weg, den sein Output nimmt, und die Sicherheit, dass er angekommen ist. Erst dadurch kann der Anwender auch die volle Verantwortung für den Vorgang übernehmen. Aus der sinkenden Fehlerquote im Output Management folgen die optimale Ausnutzung der Investitionen, Produktivitätssteigerungen und eine wirksame Reduzierung der Kosten. Das Endprodukt Papier vieler automatisierter IT-Prozesse ist die äussere Form für die enthaltenen geschäftskritischen Informationen. Dokumente sind jedoch weitaus mehr als nur ein paar Daten auf Papier; Output bezeichnet weitaus mehr als nur den Druck. Auch wenn Dokumente in der Zukunft vielleicht nicht mehr länger in physikalischer Form vorliegen müssen. Die Prozesse dahinter das Erstellen von Dokumenten und deren Inhalt (den Informationen) bleiben bestehen und haben weitreichende operative Konsequenzen. e-business-strategie umsetzen In einer e-welt werden diese Auswirkungen Aktionen auslösen, die sowohl in der eigenen als auch in anderen Organisationen Geschäftsprozesse vorantreiben. Das meiste, was dafür benötigt wird, ist bereits vorhanden: als Information in Dokumenten. Die Herausforderung liegt in der Extraktion dieser Informationen aus den Dokumenten in einer Form, die für die Durchführung automatisierter Geschäftsprozesse innerhalb einer Organisation, aber auch organisationsübergreifend mit Kunden, Lieferanten und Partnern verwendbar ist. Unter Business Information Logistics versteht Macro 4 die Abläufe, die es Unternehmen ermöglichen, mit ihren bestehenden, dokumentengetriebenen Geschäftsprozessen erfolgreich am e-business teilzunehmen. Plattformübergreifendes, unternehmensweites Output-Management als Bestandteil von Business Information Logistics spart Zeit, Kosten und nicht zuletzt auch Ärger. Es liefert Unternehmen gleichzeitig die Grundlage für eine effektive IT-Umsetzung ihrer e-business- Strategie. Macro 4 AG CH-8800 Thalwil (+41) 01/ Eidgenossen schwören auf Digitaldruck Um die hohen Anforderungen an Flexibilität und Schnelligkeit in der heutigen Druckbranche zu erfüllen, setzen die beiden Schweizer Digitaldruck-Dienstleister Kölliker Papermanagement und Salinas Press AG auf IBM-Drucktechnologien. Die Kölliker Gruppe ist der führende Anbieter im Schweizerischen Papermanagement, Salinas ein Digitaldruck-Anbieter mit einer Angebotspalette, die vom Bookon-demand bis hin zum One-to-one- Marketing reicht. Beide Unternehmen greifen dabei unter anderem auf das Drucksystem IBM Infoprint 2000 zurück. Das multifunktionale Schwarzweiss-Einzelblattdrucksystem arbeitet mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 110 Seiten pro Minute bei einer Auflösung von 600 dpi. Kölliker beschäftigt sich mit allen Formen der papiergebundenen Kommunikation, von der Druckaufbereitung bis zum versandbereiten Dokument. Daneben ist das Unternehmen auch im Print- Outsourcing-Bereich tätig und druckt für seine Kunden die unterschiedlichsten Dokumente. Der IBM Infoprint Manager stellt dabei die Schnittstelle zu den Kunden dar und dient als Management-Schaltpult für die Druckverarbeitung. Die Salinas Press AG, die mit der deutschen Digital PS Druck AG in Bamberg zusammenarbeitet, greift ebenfalls auf IBM- Drucktechnologie zurück. Der Anbieter von Druckdienstleistungen hat sich darauf spezialisiert, auch kleine Auflagen zu produzieren. Kunden können sich über das Internet auf reservierte Bereiche seines Servers einloggen und Druckaufträge direkt bearbeiten. Die Infoprint 2000 verbindet Netzwerkdruck- und Kopierfunktionen direkt mit e-business-anwendungen eines Unternehmens. Damit bietet das digitale Drucksystem die Möglichkeit, komplexe Druckaufträge direkt vom PC aus abzuwickeln. Aufgrund der offenen Struktur des Systems ist der Anwender in der Lage, Bilder und Texte aus unterschiedlichen Quellen, einschliesslich Internet und eingescannter Dokumente, zu kombinieren und Handbücher oder Präsentationen zu erstellen. Die Lösung unterstützt die gängigen Druckdatenströme PLC 5/6 und Adobe PostScript 3. Zusätzlich verfügt das System über einen 10/100- BaseT-Ethernet- Adapter sowie über zwei Heftköpfe. Optional sind eine Papierablage mit hoher Kapazität und ein zusätzlicher Papiereinzug erhältlich. IBM Schweiz AG CH-8302 Kloten (+41) 01/

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