Impressum. Herausgeber & Medieninhaber: Volksbank Schärding-Altheim-Braunau eg, Oberer Stadtplatz 25-26, 4780 Schärding

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Impressum. Herausgeber & Medieninhaber: Volksbank Schärding-Altheim-Braunau eg, Oberer Stadtplatz 25-26, 4780 Schärding"

Transkript

1 Jahresbericht 2014

2 Impressum Herausgeber & Medieninhaber: Volksbank Schärding-Altheim-Braunau eg, Oberer Stadtplatz 25-26, 4780 Schärding Redaktion und Gestaltung: Gerhard Steibl Leiter Marketing & Kommunikation Prokurist VB Realitäten GmbH Fotos: Volksbank Druck: Wambacher-Vees, Schärding Satz- und Druckfehler vorbehalten Schärding im Mai 2015 Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Daten und Informationen kann trotz sorgfältiger Recherche und Erfassung keine Haftung übernommen werden.

3 Inhalt / / I I Unternehmensleitbild Jetzt 10 Geschäftsstellen - noch mehr Beratung und besseres Service Geschäftsstellen Vorstand und Organe Bericht des Aufsichtsrates Bericht des Vorstandes Bilanz 2014 Gewinn- und Verlustrechnung 2014 Verantwortungsbereiche des Vorstandes / MitarbeiterInnen Höhenflüge / Kundenevents / Sponsorings Umbau & Sanierung Kundenorientierte Filial - Modernisierungen

4 Unternehmensleitbild Vertrauen verbindet Die Volksbank Schärding-Altheim-Braunau eg ist seit der Gründung der einzelnen Genossenschaften als regionale Universalbank tätig, Mitglied beim Österreichischen Genossenschaftsverband Schulze Delitzsch und gewichtiger Bestandteil des Volksbanken-Verbundes. Durch die im Mai 2014 erfolgte Fusion der Volksbank Schärding mit der Volksbank Altheim-Braunau wurde die Leistungsfähigkeit zum Vorteil der Kunden und Mitglieder weiter verbessert. Wir sind der unabhängige, flexible und persönliche Bankpartner für unsere Kunden. Die Volksbank Schärding-Altheim-Braunau trägt durch vielfältige Leistungen und Unterstützungen wesentlich dazu bei, sowohl die Lebensqualität in der Region zu verbessern, als auch die persönliche und wirtschaftliche Freiheit des Einzelnen und der Gemeinschaft zu fördern. Das Vertrauen unserer Kunden ist unser höchstes Kapital. Unsere MitarbeiterInnen zeichnen sich durch Kompetenz und Freundlichkeit in der Kundenbeziehung aus und sollen am Erfolg beteiligt werden. Freiheit & Kundenpartnerschaft Freiheit & Kundenpartnerschaft sind zentrale Werte des Bankgeschäfts einer Genossenschaft. Wir sehen die Freiheit bzw. unsere Unabhängigkeit als wesentlichen Vorteil im Wettbewerb. Wir begleiten unsere Kunden auch durch Zeiten der Veränderung und gestalten die Produkte und Services individuell und persönlich. Die auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmte Beratung bietet unseren Kunden Sicherheit und Orientierung. Unabhängigkeit sichern Um die Unabhängigkeit unserer Volksbank zu sichern, streben wir auch in Zukunft eine nachhaltige ausreichende Ertragskraft und eine solide Eigenkapitalausstattung an. Hierfür sind entsprechendes Wachstum, eine wirtschaftliche und sparsame Gebarung und eine lebendige Kundenpartnerschaft erforderlich. Unser Ziel ist es, durch dieses Verhalten zur wirtschaftlichen Stärkung der Bank und damit auch ihrer Mitglieder und Kunden beizutragen. Regionalität Unsere Stärke und unser Erfolg kommen aus der Region. Darauf sind wir stolz. Der persönliche Kundenkontakt, gegenseitiges Vertrauen und Zuverlässigkeit stehen für uns an erster Stelle. Wir kennen die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden und stimmen unsere Dienstleistungen, Produkte und Services darauf ab. Notwendige Entscheidungen treffen wir rasch und unabhängig im eigenen Haus, und tragen somit wesentlich zur Stärkung und Attraktivität der Region bei. Als selbständige Regionalbank agieren wir marktgerecht, leistungsorientiert, partnerschaftlich zu Kunden und mitarbeiterfördernd und setzen uns aktiv für unsere Region ein. Mit Finanzierungen für Unternehmer und Privatkunden, Basis dafür sind die Spareinlagen unserer Kunden, sichern wir Wachstum und Beschäftigung. Dies kommt allen Menschen in der Region zugute. Flexibilität Wir sind eine eigenständige und unabhängige Regionalbank mit flachen Hierarchien und flexiblen Strukturen. Diese Flexibilität begünstigt eine Bündelung der Unternehmenskräfte und gewährleistet kundenorientiertes Arbeiten. Wir wachsen mit den Anforderungen unserer Kunden und des Marktes und lernen dazu. Dazu setzen wir unsere Erfahrung, unser Wissen und Können am richtigen Ort und zur richtigen Zeit optimal für unsere Kunden und deren Bedürfnisse ein und helfen ihnen dabei, ihre finanzielle Zukunft erfolgreich zu gestalten. Verantwortung Die Volksbank Schärding-Altheim-Braunau fühlt sich als starke Regionalbank den Menschen in der Region besonders verbunden. Wir nehmen die Verantwortung für unsere Mitwelt, Umwelt und Nachwelt ernst, fördern und unterstützen die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Region seit über 110 Jahren. 4

5 Jetzt 10 Geschäftsstellen - noch mehr Beratung und besseres Service Zentrale: Schärding - Stadtplatz Filialen: Altheim, Andorf, Aspach, Braunau, Mattighofen, Mauerkirchen, Neukirchen/Enknach, Obernberg, Schärding - Allerheiligen Für eine sichere Zukunft, mit mehr Beratung und noch besserem Service für unsere Kunden. 5

6 Geschäftsstellen Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Schärding-Stadtplatz Oberer Stadtplatz 25-26, 4780 Schärding Telefon +43 (0) 7712 / Fax + 43 (0) 7712 / Persönlicher Kundenservice: Mo - Fr 8-12 und Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Altheim Stadtplatz 25-26, 4950 Altheim Telefon +43 (0) 7723 / Fax +43 (0) 7723 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do 8-12 und Uhr Mittwoch 8-12 Uhr Freitag 8-12 und Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Andorf Hauptstraße 9, 4770 Andorf Telefon +43 (0) 7766 / Fax +43 (0) 7766 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do 8-12 und Uhr Mittwoch 8-12 Uhr Freitag 8-12 und Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Aspach Höhnharter Straße 1, 5252 Aspach Telefon +43 (0) 7755 / Fax +43 (0) 7755 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do, Fr 8-12 und Uhr Mittwoch 8-12 Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Braunau Stadtplatz 9, 5280 Braunau Telefon +43 (0) 7722 / Fax +43 (0) 7722 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do, Fr und Uhr Mittwoch Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung 6

7 Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Mattighofen Braunauer Straße 2, 5230 Mattighofen Telefon +43 (0) 7742 / Fax + 43 (0) 7712 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do, Fr 8-12 und Uhr Mittwoch 8-12 Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Mauerkirchen Obermark 15, 5270 Mauerkirchen Telefon +43 (0) 7724 / Fax +43 (0) 7724 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do, Fr 8-12 und Uhr Mittwoch 8-12 Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Neukirchen Bogendorf 4, 5145 Neukirchen/Enknach Telefon +43 (0) 7729 / Fax +43 (0) 7729 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do, Fr 8-12 und Uhr Mittwoch 8-12 Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Obernberg Marktplatz 5, 4982 Obernberg Telefon +43 (0) 7758 / Fax +43 (0) 7758 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do 8-12 und Uhr Mittwoch 8-12 Uhr Freitag 8-12 und Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung Volksbank Schärding-Altheim-Braunau Filiale Schärding-Allerheiligen Passauer Straße 40, 4780 Schärding Telefon +43 (0) 7712 / Fax +43 (0) 7712 / Persönlicher Kundenservice: Mo, Di, Do, Fr 8-12 und Uhr Mittwoch 8-12 Uhr Beratungstermine nach Vereinbarung 7

8 Vorstand und Organe Mitglieder des Vorstandes Dr. Richard Ecker Vorstands-Vorsitzender Dr. Gerhard Möstl Vorstands-Vors. Stv. Mag. Gerhard Haidinger Vorstand v.l.: Gerhard Möstl, Richard Ecker, Gerhard Haidinger Aufsichtsrat Dr. Johann Bruckner AR-Vorsitzender Ing. Günter Dorfer AR-Vorsitzender-Stv. Dr. Karl Nöbauer AR-Vorsitzender-Stv. Mag. Klaus Berer Franz-Xaver Berger Dipl.-Ing. Alexander Kubai Ing. Maximilian Ober Reinhard Psotka Dr. Ludwig Reisecker MBA MSc Gerhard Schuster Prokuristen Franz Gangl Ernst Seitz Ernst Testor Josef Wenger, Msc Wilhelm Wiesbauer Rudolf Wohlschlager vom Betriebsrat delegiert: Michael Wahlmüller Marianne Destinger Franz Frauenhuber Florian Parzer Kerstin Schriefl 8

9 Bericht des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat der Volksbank Schärding-Altheim- Braunau eg hat im Geschäftsjahr 2014 acht ordentliche Aufsichtsratssitzungen und eine a.o. Aufsichtsratssitzung durchgeführt, die nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung vorgeschriebenen Aufgaben wahrgenommen und sich über die Rechtmäßigkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung informiert. In diesen Sitzungen berichtete der Vorstand dem Aufsichtsratsgremium über die Entwicklung, Ertragslage und Risikosituation der Genossenschaft. Weiters wurden die vorgetragenen, nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung für den Vorstand zustimmungspflichtigen Geschäfte vom Aufsichtsrat entsprechend geprüft und erörtert. Die Mitglieder des Aufsichtsrates haben im Geschäftsjahr 2014 mit Engagement und Kompetenz den Vorstand der Volksbank Schärding-Altheim-Braunau eg bei dessen Aufgaben unterstützt, die Umsetzung einzelner Vorhaben begleitet und deren Erfolg kontrolliert. Eine regelmäßige Berichterstattung des Vorstandes an den Aufsichtsrat stellt den umfassenden Informationsfluss sicher. Der Aufsichtsrat hat ebenfalls den vorliegenden Jahresabschluss 2014 und den Lagebericht der Genossenschaft einer eingehenden Prüfung unterzogen und gebilligt. Diese Prüfung für das Geschäftsjahr 2014 hat keinen Anlass zur Beanstandung gegeben. Dem Jahresabschluss zum wurde daher vom Österreichischen Genossenschaftsverband der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und den MitarbeiterInnen der Volksbank Schärding-Altheim-Braunau eg für die geleistete Arbeit. Der Aufsichtsrat der Volksbank Schärding-Altheim- Braunau eg setzt sich aus zehn gewählten Genossenschaftsmitgliedern und fünf vom Betriebsrat entsandten Arbeitnehmervertretern zusammen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 samt Anhang, der Lagebericht und Gebarung wurden durch den Österreichischen Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) eingehend geprüft und dem Aufsichtsrat in Anwesenheit der Bankprüfer des Österreichischen Genossenschaftsverbandes und des Vorstandes ausreichend erläutert. Schärding, im Mai 2015 Dr. Johann Bruckner Aufsichtsrats-Vorsitzender 9

10 Bericht des Vorstandes Das wirtschaftliche Umfeld 2014 Das österreichische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist 2014 faktisch nicht gewachsen. Laut Eurostat lag die reale Quartalswachstumsrate in den beiden ersten Quartalen bei jeweils 0 %, fiel dann auf - 0,1 % und erholte sich im vierten Quartal auf 0,1 %. Die für das Gesamtjahr vom Wirtschaftsforschungsinstitut erwartete Rate von 0,3 % (Winterprognose EU-Kommission: 0,2 %) war auf einen Wachstumsüberhang aus dem Vorjahr zurückzuführen. Aufgrund der schwachen Entwicklung von Realeinkommen und Arbeitsmarkt konnte der private Konsum nur durch ein Absenken der Sparquote konstant gehalten werden. Die Arbeitslosenquote zählte am Jahresende mit 4,9 % laut Eurostat aber noch immer zu den niedrigsten der Eurozone, und die Konsumentenpreisinflation war sowohl im Gesamtjahr (1,5 % laut EU-Kommission) als auch zu Jahresende 2014 (0,8 % lt. Eurostat) die höchste im gesamten europäischen Währungsraum. Während sich die Inflation teilweise auf Gebühren des Staates oder staatsnahen Sektors zurückführen lässt und damit nicht als Zeichen wirtschaftlicher Dynamik gewertet werden kann, war auch die Entwicklung des Kreditmarktes im europäischen Vergleich recht robust und deutet trotz der Wachstumsschwäche auf eine gewisse Resilienz der österreichischen Wirtschaft hin. Wirtschaftsentwicklung Die Wirtschaftsentwicklung innerhalb Österreichs verlief uneinheitlich. Während die Sachgütererzeugung in den ersten drei Quartalen in der Steiermark, Oberösterreich, Tirol, Vorarlberg und dem Burgenland zunahm, ging sie in den anderen Bundesländern, insbesondere in Wien, zurück. Wien war auch hinsichtlich der Bauproduktion in den ersten drei Quartalen die schwächste Region, während sich der Tourismus in Wien bei Weitem am besten entwickelte. Die Anzahl der unselbständig Beschäftigten nahm in allen Bundesländern mit Ausnahme Kärntens zu, wobei letzteres dennoch den geringsten Anstieg der in allen Bundesländern ansteigenden Anzahl von Arbeitslosen zu verzeichnen hatte. Die positive Preisentwicklung des Wohnimmobilienmarktes setzte sich zunächst fort, hier kam es jedoch insbesondere in Wien im dritten Quartal zu einer spürbaren Abflachung. Der OeNB-Immobilienpreis- Index war auch für Wien im Quartalsvergleich erstmals seit langem wieder rückläufig und die Jahreswachstumsrate war mit 2,2 % in Wien zwar positiv, aber - ebenfalls erstmals seit langem - etwas niedriger als im restlichen Österreich, wo 2,5 % zu verzeichnen waren. Eurozone Auch die Eurozone als Ganzes verzeichnete Mitte 2014 einen Wachstumsrückgang, wobei sich das Bruttoinlandsprodukt insgesamt etwas besser entwickelte als in Österreich. Die reale BIP-Wachstumsrate für das Gesamtjahr dürfte lt. Prognose der EU-Kommission bei 0,8 % liegen. Maßgeblich für die Schwächephase ab Jahresmitte waren die zunehmenden geopolitischen Spannungen (IS, Ukraine, Handelsbeschränkungen), der vergleichsweise schwache Welthandel und die zunehmende Verunsicherung von Verbrauchern und Investoren angesichts einer möglicherweise drohenden Deflation und der beschränkten fiskalischen Spielräume. Im Gefolge fallender Preise für Energierohstoffe und einer generell verhaltenen Nachfrage fiel die Inflationsrate des Euroraums im vierten Quartal unter Null und setzte diesen Rückgang auch nach dem Jahreswechsel fort. Die Unterschiede der nationalen Wachstums- und Inflationsraten waren 2014 nicht mehr so stark ausgeprägt wie in den Jahren zuvor. Auch in Deutschland verlief die Entwicklung vergleichsweise robust. Für das Gesamtjahr 2014 geht die EU-Kommission von einem Wachstum des dt. BIP um 1,5 % aus. Angesichts der zu niedrigen Inflation in der Eurozone hat die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik weiter gelockert. Zu den im Jahresverlauf 2014 begonnenen Maßnahmen zählten ein Ankaufprogramm für Wertpapiere, neue Langfristfinanzierungen für Banken sowie die zweimalige Reduktion der Leitzinssätze. Die geopolitische Lockerung und die niedrige europäische Inflation waren mit einem weiteren Rückgang der Marktzinsen und einer spürbaren Abschwächung des Euro zum US-Dollar verbunden. Der 3-Monats Euribor nahm im Jahresverlauf um 21 Basispunkte auf 0,08 % ab, die Rendite der zehnjährigen österreichischen Bundesanleihe fiel um 157 Basispunkte auf 0,71 %. Während viele Aktienmärkte von den niedrigen Zinsen und dem fallenden Ölpreis profitierten, litt der österreichische Aktienmarkt unter dem Konflikt in der Ukraine und den Belastungen für den in Zentral- und Osteuropa engagierten Finanzsektor. Der ATX nahm im Jahresverlauf um 15 % ab. 10

11 Das Geschäftsjahr 2014 In die Volksbank Schärding wurde rückwirkend mit der Bankbetrieb der Volksbank Altheim- Braunau eingebracht. Mit der Fusion der Volksbank Schärding mit der Volksbank Altheim-Braunau hat Oberösterreichs drittgrößte Bankengruppe ein neues Zugpferd im gesamten Innviertel. Mit der hinzugewonnenen Größe und Stärke konnte den vielen regulatorischen Vorschriften und den immer komplexer werdenden Anforderungen des Marktes noch besser begegnet werden. Die Fusion stärkt die Leistungsfähigkeit und schafft Mehrwerte für alle Beteiligten in der Region. Gemäß dem Leitspruch Aus der Region - für die Region bleibt die Volksbank auch nach der Fusion eine unabhängige Regionalbank im Besitz von mehr als Mitgliedern - das Marktgebiet umfasst das Innviertel und das benachbarte Bayern. Im täglichen Geschäft bleibt die gelebte Kundenpartnerschaft weiterhin nicht nur ein Schlagwort, sondern wird durch die laufende Verbesserung des Service am Kunden auch aktiv umgesetzt. Diese partnerschaftliche Beziehung ist uns bei allen Kundengeschäften - sei es im Privatkundengeschäft, Anlageberatung oder im Firmenkundengeschäft - ein zentrales Anliegen. Als erfahrenes regionales Bankinstitut stellen wir uns täglich den Herausforderungen und wickeln sämtliche Finanzdienstleistungen kundenorientiert und auf hohem Qualitätsniveau ab. Trotz des weiterhin wirtschaftlich stagnierenden Umfeldes konnte die Volksbank ihre dominante Marktstellung im Geschäftsjahr 2014 behaupten und dabei stabile Ergebnisse und Kennzahlen erzielen. Durch die Fusion sind die Vorjahreswerte nicht vergleichbar. Die Bilanzsumme betrug zum 31. Dezember 2014 EURO 776,9 Mio. Das Einlagengeschäft konnte auch 2014 trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf hohem Niveau gehalten werden. Dies ist v.a. auf ein breitgefächertes und kundenorientiertes Produktportfolio und einer bedarfsorientierten Beratung der Kunden durch unsere kompetenten MitarbeiterInnen zurückzuführen. Die Kreditvergabe war weiterhin auf qualitatives Wachstum und Risikominimierung ausgerichtet. Die Eigenmittel betrugen zum 31. Dezember 2014 EURO 75,8 Mio. Um den gestiegenen Kundenbedürfnissen Rechnung zu tragen wurden auch mehrere Investitionen vorgenommen, bei denen die Kostenbelastungen in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen gehalten wurden. Wie z. B. die Einführung neuer innovativer Technologien, die Adaptierung von Verwaltungsräumlichkeiten im Haus Oberer Stadtplatz 27 in Schärding, der Umbau der Geschäftsräumlichkeiten in den Filialen Altheim und Mattighofen u. v. m. Ausblick 2015 Die Volksbanken wollen im Sinne ihrer Kunden noch enger zusammenrücken und ihre Effizienz steigern. Die Umgestaltung des Volksbankenverbundes zielt darauf ab, das Erfolgsmodell der regional verankerten eigenständigen Genossenschaftsbanken den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Die geänderten Vertriebsstrukturen, modernste Technologien und bestens geschultes Personal sind bereits geschaffene Grundvoraussetzungen zur Erreichung dieser Ziele. Die bereits ergriffenen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung werden auch 2015 fortgeführt. Eine marktgerechte Konditionenpolitik, das starke Wertpapiergeschäft, die partnerschaftliche Beziehung zu unseren Kunden und Beratungsqualität stehen ebenso im Vordergrund, wie eine sorgfältige und ausgewogene Risikopolitik. Durch konsequente Umsetzung der geplanten Maßnahmen und unter der Voraussetzung, dass keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten, ist eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung der Volksbank zu erwarten. Dank des Vorstandes Wir bedanken uns bei unseren Kunden und Genosschenschaftsmitgliedern für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit, bei den Mitgliedern des Aufsichtsrates sowie den MitarbeiternInnen für deren Engagement und geleistete Arbeit im Jahr Dir. Dr. Richard Ecker Vorstands-Vorsitzender Dir. Mag. Gerhard Haidinger Vorstand Dir. Dr. Gerhard Möstl Vorstands-Vors. Stv. 11

12 Bilanz 2014 * Aktiva 2014 in Euro Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroämtern Schuldtitel öffentlicher Stellen und ähnliche Wertpapiere Forderungen an Kreditinstitute Forderungen an Kunden Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Beteiligungen Anteile an verbundenen Unternehmen Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Sachanlagen Eigene Aktien oder Anteile sowie Anteile an einer herrschenden oder an mit Mehrheit beteiligten Gesellschaft Sonstige Vermögensgegenstände Rechnungsabgrenzungsposten Summe der Aktiva Auslandsaktiva Passiva Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Verbriefte Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Rückstellungen Fonds für allgemeine Bankrisken Ergänzungskapital Zusätzliches Kernkapital / Instrumente ohne Stimmrechte gem. 26 a BWG Geschäftsanteile / Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklagen Gewinnrücklagen Haftrücklage Bilanzgewinn unversteuerte Rücklagen Summe der Passiva Eventualverbindlichkeiten Anrechenbare Eigenmittel Auslandspassiva * verkürzte Darstellung

13 Gewinn- und Verlustrechnung 2014 * 2014 in Euro Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen Nettozinsertrag Erträge aus Wertpapieren und Beteiligungen Provisionsergebnis Erträge aus Finanzgeschäften Sonstige betriebliche Erträge Betriebserträge Personalaufwand Sonstige Verwaltungsaufwendungen Abschreibungen auf Anlagevermögen Sonstige betriebliche Aufwendungen Betriebsaufwendungen Betriebsergebnis Saldo aus Wertberichtigungen auf Forderungen und aus Rückstellungen für Eventualverbindlichkeiten Saldo aus Wertberichtigungen auf Wertpapiere, die wie Finanzanlagen bewertet sind und auf Beteiligungen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Außerordentliches Ergebnis Steuern vom Einkommen und Ertrag Sonstige Steuern Jahresüberschuss Rücklagenbewegung Jahres- bzw. Bilanzgewinn * verkürzte Darstellung 13

14 Verantwortungsbereiche des Vorstandes Dr. Richard Ecker Vorstands-Vorsitzender Markt Kommerz Inland & Ausland Vermögende Privatkunden Marketing & Kommunikation Personal Treasury & Eigenveranlagungen Realitäten Innenreviosn Dr. Gerhard Möstl Vorstands-Vors. Stv. Markt Filialen Organisation IT Hausverwaltung Operat. Risiko Innenrevision, IKS Mag. Gerhard Haidinger Vorstand Marktfolge Kreditverwaltung & Risikomanagement Wertpapierverwaltung Zahlungsverkehr Rechnungswesen & Controlling Recht & Compliance Office Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit jeher ein wichtiger Erfolgsfaktor unserer Volksbank. Im Jahr 2014 waren in der Volksbank Schärding- Altheim-Braunau eg durchschnittlich 132 Angestellte beschäftigt. Neuaufnahmen erfolgten überwiegend als Ersatz für ausgeschiedene Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, mitarbeiterfreundliche Rahmenbedingungen und ein durch freundschaftliches Miteinander gekennzeichnetes Betriebsklima. Durch das hohe Engagement unserer MitarbeiterInnen haben wir die großen Herausforderungen im Jahr 2014 erfolgreich gemeistert und unsere führende Marktstellung gefestigt. Unsere MitarbeiterInnen haben wiederum an zahlreichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der Volksbanken-Akademie teilgenommen. Mit diesem intensiven MitarbeiterInnen-Weiterbildungsangebot stellen wir unseren hohen qualitativen Standard in der Beratung auch für die Zukunft sicher. In den Ausbildungsplänen unserer MitarbeiterInnen werden individuelle Lebens- und Karriereplanungen gerne berücksichtigt. Auf die Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen wird auch in Zukunft großer Wert gelegt werden. Das Zusammenwirken von fachlicher und sozialer Kompetenz ist die Grundlage für unsere gelebte Kundenpartnerschaft um unseren Kunden weiterhin bestes Beratungsniveau bieten zu können. 14

15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Aichmayr Paul - Aigner Gerlinde - Appel Richard - Bamberger Martina - Bauer Karina* - Baumgartner Karina* - Baumgartner Stefanie* - Berer Thomas - Bernroitner Alois - Blum Elisabeth - Boxrucker Gabriele - Bubestinger Andrea - Buchinger Gabriele - Burgstaller Anton - Burgstaller Kathrin - Burgstaller-Mühlbacher Johann - Buchinger Maria* - Damberger Günter Josef - Damberger Daniela - Danmayer Klaus - Delhaye Alfred - Destinger Marianne - Doblmayr Uta - Dornetshuber Verena - Dreher Markus - Ecker Iris Mag. - Ecker Richard Dr. - Ecker Sigrid - Edthaler Andreas - Eiblmayr Roman - Engelsberger Andreas - Feuchtinger Angela* - Fickl Josef - Fischer Christoph- Fischer Walter - Frauenhuber Franz - Frauscher Bruno - Freistetter Eva - Früh Monika - Fuchs Niklas - Gahbauer Gertraud - Gangl Franz - Gann Karl Heinz - Gassner Nina - Gatterbauer Birgit - Gattringer Georg - Gerner Christina - Goldberger Petra - Gradinger Daniela - Greiner Ernst - Grill Wolfgang Mag. - Grömer Karina - Großbötzl Christian Mag. - Gruber Walter - Haas Simone - Haas Ulrike - Haderer Manuela - Hager Hermine - Hager Markus MBA - Haidinger Gerhard Mag. - Hanslmayr Helga, Heitzinger David - Heitzinger Sabine - Hellauer Thomas - Heller Josef - Hiermann Sandra Dkfr.- Hölzl Michael - Hohensinn Peter - Holzleitner Dorothea - Huber Rudolf - Huemer Stefan - Hufnagl Markus - Hufnagl Marko Manfred - Hufnagl Sabine - Karl Birgit - Karl Christian - Kellner Sylvia - Ketter Alois - Kleestorfer Eva* - Klingseisen Wolfgang - Köckerbauer Waltraud - Koidl Patrick - Kozam Friederike - Krittl Martin Ing. - Labmayer Melanie - Laimer Mathilde - Laimgruber Barbara - Lautner Ernst - Lechner Romana - Lindlbauer Gabriele- Lindlbauer Lisa - Lindlbauer Josef - Linecker Judith Georgina - Mayr Alois Ing. - Milacher Sandra - Moser Joachim - Moser Karin - Möstl Gerhard Dr. - Nocic Ahmedina - Öller Helga - Öller Johann -Ortner Manuela - Panhölzl Sandra - Michaela - Parzer Florian - Parzer Ludwig Dkfm. (FH) - Penz Adrian Hans - Perberschlager Petra - Pessmasl Claudia - Plainer Ursula - Pöcherstorfer Günther - Prey Josef - Priewasser Markus - Priewasser Elisabeth - Probst Michael - Pucher Gerhard - Putzinger Aloisia - Ringl Gerhard - Rosenstingl Michaela - Sauerlachner Elke - Schlewitz Christoph - Schneebauer Maria - Schönleitner Daniela Mag. - Schopf Sabine - Schriefl Kerstin MBA - Schrotshamer Anita - Schubert Anne - Schwabl Karl - Schwarz Andrea* - Schwendinger Christine - Seidl Christine - Seitz Ernst - Simerle Jennifer - Spitzenberger Daniel - Staller Patrik - Steibl Gerhard - Steger Simone* - Stelzmüller Werner - Stockenhuber Andrea Mag. - Strasser Svetlana - Strauss Barbara - Testor Ernst - Testor Maria - Untner Karin - Vorhauer Elfriede - Wagner Günter Mag. - Wagner Kerstin - Wagner Michaela Dkfr. - Wahlmüller Michael - Wallner Alois - Weber Christian - Weipoltshammer Reinhold - Wenger Josef MSc - Wiesbauer Wilhelm - Willinger Petra - Wohlschlager Rudolf - Wojak Gertraud - Würflingsdobler-Filzmoser Sandra - Zagitzer Johann * dzt. in Karenz 15

16 Höhenflüge / Kundenevents / Sponsoring Aktiv-Gewinnspiel Fil. Andorf - Alois Wallner mit Gewinnerin Verena Grüneis Weltsparwoche - Kindergarten Aspach besucht VB in Aspach Mike-Gewinnspiel: der strahlende Gewinner Simon Maier mit Kathrin Burgstaller Weltsparwoche-Kasperltheater in Schärding, Altheim, Aspach, Braunau,Mattighofen Volksbank-Wohnbauabend in der Landesmusikschule Altheim I-Pad-Gewinner Georg Schröckelsberger mit Josef Wenger, Dr. Gerhard Möstl Muttertagsbasteln in der Fil. Altheim Mike / Aktiv-Fahrt der Fil. Aspach zur Red Bull Meisterfeier nach Salzburg 16

17 Sauwaldman-Radmarathon 2014 in Schärding, powered by Volksbank 17

18 Umbau & Sanierung Schärding - Haus Oberer Stadtplatz 27 Im Jahr 2013 hat die Volksbank zweieinhalb Stockwerke dieses jahrhundertealten Stadthauses erworben und mit umfangreichen Planungsarbeiten gestartet. Nach vielen positiven Gesprächen mit städtischer Baubehörde, Bezirksbauamt und Bundesdenkmalamt wurde im November 2013 der Bauplatz incl. Kranaufstellung auf der hinter den Häusern befindlichen Parkplatz-Stellfläche eingerichtet. Bei dem ca. 6 monatigen Umbau bzw. Sanierung dieses Juwels am Schärdinger Stadtplatz wurde einerseits großer Wert auf den Erhalt der historischen Bausubstanz gelegt, andererseits wurden die alten Gemäuer um neue attraktive Räumlichkeiten erweitert. Wie bereits bei den Häusern Oberer Stadtplatz 25 und 26 war die Volksbank als Bauherr auch diesmal darauf bedacht, Empfehlungen und Auflagen von Baubehörde, Stadtverein und Denkmalschutz umzusetzen. Dem historischen Gebäude jedoch auch eine moderne Nutzung einzubringen, ohne den bestehenden Charakter zu verlieren, war eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten. Unter der Planung von Architekt Wolfgang Sedelmaier und in Koordination mit VB-Bauleiter Gerhard Steibl wurden sämtliche Pläne und Ausschreibungsunterlagen erstellt, Gespräche mit Behörden koordiniert und geführt. Schließlich wurden mehr als zwanzig heimische Unternehmer mit den umfangreichen und komplexen Umbau-, Sanierungs-, Ausbau-, Installations- und Möblierungsarbeiten beauftragt bzw. betraut. Die bei diesem Umbau beschäftigten KMU haben sämtliche Arbeiten mit großer Fachkenntnis, hohem Qualitätsanspruch und termingerecht zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn durchgeführt. Auch das im Erdgeschoß des Hauses befindliche Stadtcafe konnte trotz der umfangreichen Bautätigkeiten den Betrieb weiterführen und profitiert nun ebenfalls von der Fertigstellung, Neu-Gestaltung und Instandsetzung der Aussenbereiche und Fassaden incl. neuer Hausfärbelung. Rechtzeitig vor der im Mai 2014 erfolgten Fusion mit der Volksbank Altheim-Braunau konnten die dringend benötigten, neuen Verwaltungsräumlichkeiten im Haus Oberer Stadtplatz 27 bezogen werden. Auf eineinhalb Stockwerken stehen unseren MitarbeiternInnen nun zusätzliche 21 neue Arbeitsplätze zur Verfügung. Ausreichende Raumreserven bietet noch das sich derzeit im Rohbauzustand befindliche Dachgeschoß. 18

19 Kundenorientierte Filial - Modernisierungen NEU - ATTRAKTIV - KUNDENORIENTIERT so präsentieren sich die Filialen Altheim und Mattighofen nach erfolgter Modernisierung. Im Sinne unserer gelebten Kundenpartnerschaft wurde bei der Umgestaltung der Schalterräumlichkeiten, Beratungsräume & Foyers noch mehr Wert auf persönliches Service, Diskretion, Sicherheit und Bequemlichkeit unserer Kunden gelegt. Bestens ausgebildete Kundenberater für die Bereiche Sparen, Veranlagung, Vorsorge und Finanzierung nehmen sich gerne Zeit für Ihr Anliegen. Filiale Altheim Filiale Mattighofen 19

20 Hinweis Die Offenlegung des Jahresabschlusses 2014 ist bis dato noch nicht erfolgt. Die Veröffentlichung erfolgt in cooperativ - Die Gewerbliche Genossenschaft, die Offenlegung im Firmenbuch beim Handelsgericht Ried im Innkreis, FN t.

BILANZ. zum 31.12.2012. Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund. www.raiffeisen-ooe.

BILANZ. zum 31.12.2012. Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund. www.raiffeisen-ooe. BILANZ zum 31.12.2012 Braunau Hochburg-Ach Mining Neukirchen Ranshofen Schwand St. Peter St. Radegund Region Braunau Region Braunau www.raiffeisen-ooe.at/region-braunau 2 BILANZ 2012 RAIFFEISENBANK REGION

Mehr

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V

Anlage A1. Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben am 11. Dezember 2014 - Nr. 342 1 von 11 Anlage A1 Jahresabschluss unkonsolidiert Kreditinstitute gemäß 1 BWG (ausgenommen Betriebliche Vorsorgekassen) gemäß 1 JKAB-V BGBl. II - Ausgegeben

Mehr

Jahresbericht 2008. Meine Bank. Raiffeisenbank Oberursel eg

Jahresbericht 2008. Meine Bank. Raiffeisenbank Oberursel eg Jahresbericht 28 Meine Bank Raiffeisenbank Oberursel eg Aus dem Vorstand Sehr geehrte Mitglieder, Kunden und Geschäftsfreunde, Die Raiffeisenbank Oberursel eg ist mit dem Krisenjahr 28 deutlich besser

Mehr

20 05 Quartalsbericht 3

20 05 Quartalsbericht 3 20 Quartalsbericht 3 Qualitatives Wachstum auch 20 In den vergangenen Jahrzehnten hat die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft eine hervorragende Entwicklung genommen und dabei vieles

Mehr

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg

Geschäftsbericht 2014 Volksbank Hochrhein eg Geschäftsbericht Bismarckstraße 29 79761 Waldshut-Tiengen So erreichen Sie uns ServiceCenter 7751 / 886- Montag bis Freitag von 8: bis 2: Uhr Fax: 7751 / 886-123 E-Mail: service@volksbank-hochrhein.de

Mehr

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund

www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 2014 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.facebook.com/meinervb Jahresbericht 214 Raiffeisen-Volksbank eg Aurich Detern Friedeburg Großefehn Holtrop Uplengen Wiesmoor Wittmund www.meine-rvb.de 8 285 622 97 ! " $%&' '( $)'$*+$!,%-./ % 1 &(&

Mehr

20 05 Quartalsbericht 4

20 05 Quartalsbericht 4 20 Quartalsbericht 4 Raiffeisenlandesbank OÖ baut mit Ergebnis 20 ihre Risikotragfähigkeit neuerlich aus Erfolgreiche Unternehmensbeteiligungen wie zum Beispiel am erfolgreichen Stahlkonzern voestalpine

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

VR-Bank. Kurzbericht 2014. Ja zur Zukunft - Ja zur Fusion

VR-Bank. Kurzbericht 2014. Ja zur Zukunft - Ja zur Fusion Kurzbericht 2014 VR-Bank Erlangen Höchstadt Herzogenaurach eg Für Vorstandssprecher Dr. Konrad Baumüller, der zum Jahresende 2015 in den Ruhestand verabschiedet wird, rückt der Generalbevollmächtigte Hans-Peter

Mehr

Brüll Kallmus Bank AG Burgring Graz. Austria T F

Brüll Kallmus Bank AG Burgring Graz. Austria T F Brüll Kallmus Bank AG Bilanz zum 31.12.27 Brüll Kallmus Bank AG Burgring 16. 81 Graz. Austria T +43 316 9313. F +43 316 9313 279 office@bkbank.at www.bkbank.at 2 Umstrukturierungen der GRAWE Bankengruppe

Mehr

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der

Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012. eine Marke der Talanx Asset Management GmbH Jahresabschluss 2012 eine Marke der Bilanz. Bilanz zum 31. Dezember 2012 A K T I V A 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2011 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Anlage B1. Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert. gemäß 7 Abs. 1 VERA-V

Anlage B1. Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert. gemäß 7 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 1 von 6 Anlage B1 Vermögens- und Erfolgsausweis der Bankkonzerne nach 59 BWG konsolidiert gemäß 7 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

Anlage A2. Erfolgsausweis unkonsolidiert. gemäß 3 Abs. 1 VERA-V

Anlage A2. Erfolgsausweis unkonsolidiert. gemäß 3 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 1 von 6 Anlage A2 Erfolgsausweis unkonsolidiert gemäß 3 Abs. 1 VERA-V BGBl. II - Ausgegeben am 19. Februar 2014 - Nr. 28 2 von 6 1. Zinsen und ähnliche

Mehr

QUARTALSBERICHT ZUM

QUARTALSBERICHT ZUM QUARTALSBERICHT ZUM GESCHÄFTSENTWICKLUNG DER BTV AG IM ZWEITEN QUARTAL 2005 Marktanteile ausgebaut Im Firmen- und Privatkundengeschäft konnte die BTV ihre Marktposition sowohl in den Kernmärkten Tirol

Mehr

Konkretisierung. Kontrolle. Entscheidung. Verhandlung. Geschäftsbericht Euram Bank AG

Konkretisierung. Kontrolle. Entscheidung. Verhandlung. Geschäftsbericht Euram Bank AG Entscheidung Verhandlung Kontrolle Konkretisierung Geschäftsbericht Euram Bank AG 2014/ 2015 2014 Initiative Analyse Innovation Modelle Vision Bewertung 07 08 09 10 11 12 2015 Entscheidung Verhandlung

Mehr

Quartalsbericht 2 2007

Quartalsbericht 2 2007 Quartalsbericht 2 2007 Ergebnisse über Plan Raiffeisenlandesbank OÖ auf Höhenflug Es war ein hervorragendes erstes Halbjahr 2007 für uns. Und ich zweifle nicht, dass das zweite genauso erfolgreich wird,

Mehr

Oldenburgische-Landesbank-Konzern

Oldenburgische-Landesbank-Konzern Oldenburgische-Landesbank-Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

QUARTALSBERICHT ZUM

QUARTALSBERICHT ZUM QUARTALSBERICHT ZUM 30. 6. 2003 GESCHÄFTSENTWICKLUNG DER BTV AG IM ERSTEN HALBJAHR 2003 Die BTV Bilanzsumme liegt bei 5,6 Mrd. - Primärmittel stark ausgebaut Die Bilanzsumme der BTV stieg zum 30.06.2003

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Jahresabschlusspressekonferenz 2013

Jahresabschlusspressekonferenz 2013 Pressemitteilung Jahresabschlusspressekonferenz 2013 Gießen, 30. Januar 2014 Unsere Sparkasse steht für stabile und vor allem sichere Geldanlagen im Interesse der Menschen in unserer Region und für die

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Die Partner Organe der Aufsichtsrat Die Partner Die Partner 14 16 A K T I V A 31.12.2011 31.12.2010 EUR TEUR 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroämtern 229.031,92 228

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Juli 15 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen Teil der EU Gegründet 1819 als

Mehr

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011

Sevenval GmbH, Köln. Bilanz zum 31. Dezember 2011 I Bilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.768,71 28.561,22 I. Gezeichnetes Kapital 66.420,00 66.420,00 II. Sachanlagen 154.295,57

Mehr

BürgerEnergie Jena eg. Jahresabschluss zum 31.12.2011. Bilanz zum 31.12.2011

BürgerEnergie Jena eg. Jahresabschluss zum 31.12.2011. Bilanz zum 31.12.2011 BürgerEnergie Jena eg Jena Jahresabschluss zum 31.12.2011 Bilanz zum 31.12.2011 Aktiva Ausstehende Einlagen, eingefordert Sonstige Vermögensgegenstände Flüssige Mittel Passiva 31.12.2011 Ausstehende Einlagen,

Mehr

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014.

S Sparkasse Zollernalb. Jahresbericht 2014. S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 214. Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836 gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut unter der Trägerschaft des Zollernalbkreises. Sie ist

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz

Pressemitteilung. Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz Pressemitteilung Rückfragen beantwortet: Wolfgang von der Wehl Tel.: 04141/490-211 Stade, 25. April 2014 Sparkassenkunden tun Gutes Sparkasse Stade-Altes Land mit starker Sozialbilanz Stade. In der Jahrespressekonferenz

Mehr

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Jahresbericht 2010 Weissach im Tal Cottenweiler 47 kwp Bildungszentrum Weissacher Tal Anbau West Bericht von Vorstand und Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf und

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro -> 24...

Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro -> 24... Seite 1 von 5 Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro Neukredite an Private und Unternehmen: 8,8 Mrd. Euro Jahresüberschuss nach Steuern steigt um 23,2 Prozent auf 270

Mehr

Aus dem Vorstand. Wir bieten Stabilität und Sicherheit

Aus dem Vorstand. Wir bieten Stabilität und Sicherheit Jahresbericht 29 Das ist Meine Bank Alexander Leon und Isabell Leoni K, Oberursel Raiffeisenbank Oberursel eg Aus dem Vorstand Die Vorstände vlnr: Heinrich Ried, Achim Brunner Sehr geehrte Mitglieder,

Mehr

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und

StarDSL AG, Hamburg. Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013. und StarDSL AG, Hamburg Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS An die StarDSL AG, Hamburg: Wir haben den Jahresabschluss

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

KURZBERICHT 2013. Erl. o;r":{*, votksbank. Ü berwald-gorxheimertal eg at&n'en -''

KURZBERICHT 2013. Erl. o;r:{*, votksbank. Ü berwald-gorxheimertal eg at&n'en -'' KURZBERICHT 213 Erl I- votksbank o;r":{*, Ü berwald-gorxheimertal eg at&n'en -'' lst regional noch wichtig? Ei nmal kurz nachgedacht... L Hat eine Direktbank jemals in lhrer Nähe einen Arbeits-oder Ausbi

Mehr

Volksbank Südburgenland

Volksbank Südburgenland Geschäftsbericht 2010 Volksbank Südburgenland < Verantwortung für die Region > www.sb.volksbank.at >> Wir sind eine moderne, eigenständige, regionale Universalbank, in der Kundenpartnerschaft gelebt wird.

Mehr

DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft

DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft Kredite: Wachstum deutlich über dem Markt Primäreinlagen: Wachstum nahezu doppelt so stark wie Markt Geschäftsvolumen: Wachstum weit über dem Markt

Mehr

NABAG Geschäftsbericht 2009 Seite 15 Gewinnverwendungsbeschluss

NABAG Geschäftsbericht 2009 Seite 15 Gewinnverwendungsbeschluss NABAG Geschäftsbericht 2009 Seite 15 Gewinnverwendungsbeschluss Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2009: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den für das Geschäftsjahr 2009 ausgewiesenen

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Felbertauernstraße Aktiengesellschaft

Felbertauernstraße Aktiengesellschaft Firma Sitz Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standort Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse im Jahr 211 Ausblick Vorstand Felbertauernstraße Aktiengesellschaft Lienz

Mehr

Die Zukunftsbank. Bilanz zum Gewinn- und Verlustrechnung

Die Zukunftsbank. Bilanz zum Gewinn- und Verlustrechnung Die Zukunftsbank Bilanz zum 31.12. Gewinn- und Verlustrechnung 2002 Geschäftsleitung, Vorstand und Aufsichtsrat Bilanz zum 31. Dezember 2002 Geschäftsleitung Generaldirektor und Vorstand KommR Mag. Dr.

Mehr

BGBl. II - Ausgegeben am 16. Dezember Nr von 8

BGBl. II - Ausgegeben am 16. Dezember Nr von 8 BGBl. II - Ausgegeben am 16. Dezember 2016 - Nr. 392 1 von 8 Anlage A1 zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die elektronischen Meldungen betreffend Jahres- und Konzernabschluss (Jahres-

Mehr

Geschäftsbericht 2013

Geschäftsbericht 2013 Geschäftsbericht 2013 Nachhaltiges Wachstum in einem anspruchsvollen Umfeld Sehr geehrte Damen und Herren, das Geschäftsjahr 2013 ist für die VR Bank Hof eg sehr erfolgreich verlaufen. Mit einem Anstieg

Mehr

Presse-Information Lauenburg/Elbe,07.10.2015. Raiffeisenbank eg Lauenburg/Elbe mit starkem. Wachstum im Kundengeschäft

Presse-Information Lauenburg/Elbe,07.10.2015. Raiffeisenbank eg Lauenburg/Elbe mit starkem. Wachstum im Kundengeschäft Presse-Information Lauenburg/Elbe,07.10.2015 Raiffeisenbank eg Lauenburg/Elbe mit starkem Wachstum im Kundengeschäft Solide Entwicklung im ersten Halbjahr 2015 Zweite Führungsebene wird gestärkt Alte Wache

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2013. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

GESCHÄFTSBERICHT 2013. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. GESCHÄFTSBERICHT 2013 Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. v.l.: Stefan Harnauer, Heinrich Stumpf BERICHT DES VORSTANDES Sehr geehrte Mitglieder und Kunden, sehr geehrte Geschäftspartner,

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011. Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers. Tom Tailor GmbH. Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Tom Tailor GmbH Hamburg 2011 Ebner Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant

JAHRESABSCHLUSS. auf den 31. Dezember 2006. der Firma. Mustermandant JAHRESABSCHLUSS auf den 31. Dezember 2006 der Firma Mustermandant INHALT I. Bilanz...1 II. Gewinn- und Verlustrechnung...3 III. Anhang 1. Kontennachweis zur Bilanz...4 2. Kontennachweis zur Gewinnund Verlustrechnung...6

Mehr

R B K G E S C H Ä F T S B E R I C H T

R B K G E S C H Ä F T S B E R I C H T RBK G E S C H Ä F T S B E R I C H T 2 0 0 4 gut beraten E d i t o r i a l Vorwort 4 Geschäftsbericht 2004 5 Bilanz 2004 6 Erfolgsrechnung 2004 7 Vorstand/Aufsichtsrat 8 Rückblick 2004 Ausblick 2005 9

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013 Das Original des Jahresabschlusses und des Lageberichtes wurde vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband e. V., Münster, mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der vollständige

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

Equity A Beteiligungs GmbH. Salzburg J A H R E S A B S C H L U S S

Equity A Beteiligungs GmbH. Salzburg J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2012 Wirtschaftsprüfungs- und Treuhand - GmbH Steuerberatungsgesellschaft 5020, Kleßheimer Allee 47 Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2012... 1 Gewinn-

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Wir sind einfach Bank. Ein Überblick.

Wir sind einfach Bank. Ein Überblick. 1 2 Wir sind einfach Bank. Ein Überblick. Das Unternehmen unabhängig und überregional in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz tätig Privat- und KMU-Kunden 100 % börsenkotiert, breites Aktionariat

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

IV. Gerichtsabteilungen der Außenstelle Linz

IV. Gerichtsabteilungen der Außenstelle Linz IV. Gerichtsabteilungen der Außenstelle Linz Ger. L501 ALTENDORFER Irene Mag. SPF-L 1. LEITNER Hermann Mag. 2. NIEDERWIMMER Alexander Mag. Dr. 3. STEININGER Markus Dr. 1. HIRNSPERGER Christina Mag. Dr.

Mehr

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn

Bayerische Gewerbebau AG. Bericht über das erste Halbjahr 2015. Grasbrunn Bayerische Gewerbebau AG Grasbrunn Bericht über das erste Halbjahr 2015 Die Geschäftstätigkeit in der Bayerische Gewerbebau AG und ihren Tochtergesellschaften verlief in der Zeit vom 1. Januar bis zum

Mehr

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht Sparkasse Gütersloh Jahresbericht 2011 Sparkasse Gütersloh - Zweckverbandssparkasse der Stadt und des Kreises Gütersloh - Jahresbericht 2011 149. Geschäftsjahr Hauptstelle: Konrad-Adenauer-Platz 1 33330

Mehr

Sparkassen im Hochsauerlandkreis

Sparkassen im Hochsauerlandkreis Pressemitteilung Große Herausforderungen auf solider Geschäftsgrundlage gemeistert Sparkassen ziehen Bilanz Brilon-Nehden, den 26.01.2016 Zahlen per 31.12.2015 31.12.2014 Bilanzsumme 3.425 Mio. 3.360 Mio.

Mehr

Aus dem Vorstand. Sehr geehrte Mitglieder und Kunden,

Aus dem Vorstand. Sehr geehrte Mitglieder und Kunden, Aus dem Vorstand Sehr geehrte Mitglieder und Kunden, gerne informieren wir Sie in diesem Kurzbericht über ein Geschäftsjahr, in dem wir gemeinsam mit Ihnen erfolgreich waren. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Halbjahresbericht 2012

Halbjahresbericht 2012 Halbjahresbericht 2012 Die Aktie und Investor Relations Der AutoBank-Konzern in Zahlen Aktie und Investor Relations Die AutoBank verfügt zum 30.06.2012 über zwei Aktiengattungen: 6.143.152 Stück Stammaktien

Mehr

Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am 08.07.1977 Stammkapital 562.500,-

Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am 08.07.1977 Stammkapital 562.500,- 4. Altstadtsanierungs GmbH Deggendorf 4.1 Stammdaten Firma Sitz Adresse Altstadtsanierungs GmbH Deggendorf Deggendorf Metzgergasse 14, 94469 Deggendorf Handelsregister HRB 280 Amtsgericht Deggendorf am

Mehr

Ihre Bank stellt sich vor

Ihre Bank stellt sich vor Ihre Bank stellt sich vor UNTERNEHMENSLEITBILD Tradition bewahren Zukunft gestalten 1891 Gründung: Darlehenskassenverein Dettenhausen 1935 1939 Umfirmierung: Spar- und Darlehenskasse Dettenhausen eg 1956

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 der bitiba GmbH München ********************* bitiba GmbH Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013

JAHRESABSCHLUSS. Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer. Dachauer Str. 3 82140 Olching. zum 31. Dezember 2013 Peter Rzytki Steuerberater vereidigter Buchprüfer Dachauer Str. 3 82140 Olching JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2013 Prinzregentenstraße 120 81677 Finanzamt: -Abt. Körperschaften Steuer-Nr: 143/158/60254

Mehr

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss der abcfinance Beteiligungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014 abcfinance Beteiligungs AG, Köln Bilanz zum 31. Dezember 2014 Aktiva 31.12.2014 31.12.2013 A.

Mehr

Die Organisation (Stand: 12/2011)

Die Organisation (Stand: 12/2011) Die Organisation (Stand: 12/2011) 79 80 Die Organisation Das AMS Österreich ist als Dienstleistungsunternehmen öffentlichen Rechts in eine Bundes-, neun Landes- und 100 Regionalorganisationen gegliedert:

Mehr

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg Herzlich willkommen zur Bilanz-Pressekonferenz der Münchner Bank eg 21. März 2014 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 42,1 Mio. Euro (bereinigt)

Mehr

BCA AG Oberursel. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht

BCA AG Oberursel. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht BCA AG Oberursel Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht Dohm Schmidt Janka Revision und Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis 1. Bilanz zum 31. Dezember 2013 2.

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde

Bilanz. Ausgangslage für die Vorrunde Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 43.254.339 gegenüber Kunden

Mehr

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012

Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 Bilanz der Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG, Braunschweig, zum 31. Dezember 2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012 31.12.2012

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Bilanz zum 30. September 2012

Bilanz zum 30. September 2012 VMS Deutschland Holdings GmbH, Darmstadt Bilanz zum 30. September 2012 Aktiva Passiva 30.09.2012 30.09.2011 30.09.2012 30.09.2011 A. Anlagevermögen A. Eigenkapital Finanzanlagen I. Gezeichnetes Kapital

Mehr

Beteiligungsbericht 2015 Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH. www.olympiaworld.at

Beteiligungsbericht 2015 Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH. www.olympiaworld.at Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Ausblick Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck

Mehr

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft 28.04.2015 Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft Marco Behn stellvertr. Pressesprecher Tel. 0421 332-2281 Mobil: 0160 58 67 519 marco.behn@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Mehr

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834

Bilanz Ausgangslage. Summe 685.485.834 Summe 685.485.834 Bilanz Aktivseite Passivseite in Euro in Euro 1. Barreserve 1. Verbindlichkeiten a) Kassenbestand 8.250.000 gegenüber Banken 0 b) Guthaben bei der 2. Verbindlichkeiten Bundesbank 44.467.855 gegenüber Kunden

Mehr

Energiegenossenschaft Solmser Land eg

Energiegenossenschaft Solmser Land eg Vorstand Heinz Bergfeld Carsten Vollmers Energiegenossenschaft Solmser Land eg Solms, Braunfelser Str. Bericht des Vorstands über den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis: 1. Bericht

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach. zum 31.

JAHRESABSCHLUSS. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer. Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach. zum 31. Diplom-Kaufmann Hans-Joachim Haßlinger Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rebgarten 24 55545 Bad Kreuznach JAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2001 degenia Versicherungsdienst AG Vermittlung von Versicherungen

Mehr

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen

Vorlage Nr.: 17/343- S. für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen. als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen Der Senator für Wirtschaft und Häfen 26.07.2010 Vorlage Nr.: 17/343- S für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft und Häfen als Sondervermögensausschuss für das Sondervermögen Hafen am 18. August 2010

Mehr

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010 Bilanz zum 31. Dezember 2010 Innocence in Danger Deutsche Sektion e.v. AKTIVA PASSIVA VORJAHR VORJAHR Euro Euro Euro Euro Euro Euro A. Anlagevermögen A. Vereinsvermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Muster AG. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 edirekt Bekanntmachungstext im Elektronischen Bekanntmachungstext in www.ebundesanzeiger.de Muster AG Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB)

Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) 84 Zusammengefasster Lagebericht Wirtschaftliche Lage der Deutschen Beteiligungs AG (Erläuterungen auf Basis HGB) Der Lagebericht der Deutschen Beteiligungs AG und der Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

Pressemitteilung SPARKASSE BODENSEE ERZIELT 2012 EIN STABILES ERGEBNIS SPARKASSE BODENSEE SETZT AUF KONTINUITÄT

Pressemitteilung SPARKASSE BODENSEE ERZIELT 2012 EIN STABILES ERGEBNIS SPARKASSE BODENSEE SETZT AUF KONTINUITÄT Pressemitteilung SPARKASSE BODENSEE ERZIELT 2012 EIN STABILES ERGEBNIS SPARKASSE BODENSEE SETZT AUF KONTINUITÄT Friedrichshafen / Konstanz, 21. März 2013 Die Sparkasse blickt auf ein interessantes Jahr

Mehr

Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016

Clere AG Bad Oeynhausen. Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Clere AG Bad Oeynhausen Jahresabschluss und Lagebericht zum 30. Juni 2016 Anlagen 1.1 Lagebericht 1.2 Bilanz 1.3 Gewinn- und Verlustrechnung 1.4 Anhang 1.5 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 1.6

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Bericht des Vorstandes

Bericht des Vorstandes Geschäftsbericht 2008 Bericht des Vorstandes IMMO-BANK Aktiengesellschaft Von Haus aus besser Als Wohnbaubank des Volksbank Sektors konnte das 1932 gegründete Spezialinstitut seine Marktposition weiter

Mehr

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015

Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Bericht 1. Quartal 2015/2016 ========================= 01.07. 30.09.2015 Inhalt - Konzern-Quartalsbericht - Konzernbilanz - Konzern G&V / Gesamtergebnisrechnung - Eigenkapitalveränderungsrechnung - Kapitalflussrechnung

Mehr

K o n t r o l l a u s s c h u s s. Sitzung vom 18. Oktober 2013

K o n t r o l l a u s s c h u s s. Sitzung vom 18. Oktober 2013 K o n t r o l l a u s s c h u s s Sitzung vom 18. Oktober 2013 Vorsitzender: GR Dr. Wolfgang Ulm Anwesend: amtsführender Stadtrat Christian Oxonitsch (zeitweilig), amtsführender Stadtrat Dr. Paul Andreas

Mehr