Energie mit Köpfchen. Jahresthema des NLV schaffen Durchblick. LandFrauen FNR

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1 Energie mit Köpfchen Jahresthema des NLV LandFrauen schaffen Durchblick FNR

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3 Inhaltsverzeichnis I Vorwort...5 II Ziele des Jahresthemas...6 III Umgang mit dem Handout...7 IV ENERGIE ohne sie ist alles nichts (allgemeine Themen)...8 V ENERGIEproduktion der Zukunft...10 VI ENERGIEeffizienz und ENERGIEeinsparung das geht jeden etwas an!...16 VII ENERGIEwende/-wechsel Konsequenzen für Leben und Gesellschaft...18 VIII Die persönliche ENERGIEwende (Wohnen, Bauen, Haushalt, Auto) IX ENERGIEspartipps für zuhause...22 X Glossar zu den wichtigsten ENERGIEbegriffen...25 XI Wichtige Adressen und Hinweise für die Bildungsarbeit XI.1. Organisationen, Institutionen, etc. für Informationen, Referenten, Material..28 XI.2. touren, Besichtigungen, Museen...38 XI.3. Energie mit Köpfchen für Kinder leicht gemacht...41 XII Schlusswort und Dank...42 Bildnachweis Annemarie Strüber

4 LWK Niedersachsen

5 Vorwort Liebe LandFrauen, liebe Leser und Leserinnen, kaum ein anderes Thema wird zurzeit heftiger diskutiert und bewegt die Gemüter mehr als die zukünftige und nachhaltige Energieversorgung, die Energiewende und deren Folgen für unsere Gesellschaft. Es ist klar es geht nicht weiter wie bisher: Alle müssen einen Betrag dazu leisten, wenn wir für die künftigen Generationen eine umweltschonende, sozialverträgliche und ausreichende Energieversorgung gewährleisten wollen. Alle, das sind einerseits Politiker, die über die Gesetzgebung angemessene und gerechte Rahmenbedingungen für die Energiewende schaffen müssen. Dazu zählen andererseits Forschung, Industrie und Wirtschaft für die Entwicklung und Umsetzung ausgereifter, zukunftsfähiger und bezahlbarer Technologien. Alle das sind zu einem erheblichen Maße auch die Landwirtschaft und der ländliche Raum, denn dort stehen die notwendigen Ressourcen für erneuerbare Energien zur Verfügung. Und nicht zuletzt tragen die Verbraucher und Verbraucherinnen eine große Verantwortung für die Energieversorgung der Zukunft. Wir haben uns gefreut, dass die Delegierten der 278 LandFrauenvereine und 39 Kreisverbände beschlossen haben, die LandFrauenarbeit von 2014 bis 2016 unter das Motto Energie mit Köpfchen LandFrauen schaffen Durchblick zu stellen, um im Rahmen der Bildungsarbeit und Interessenvertretung mit Vorträgen, Seminaren, Besichtigungen und Aktionen auf allen Vereinsebenen ihren Beitrag zum Thema Energie zu leisten. Für sie gilt die Devise: Nur ein informierter Bürger kann ein mündiger Bürger sein. LandFrauen waren und sind stark in Sachen Bildung wir erreichen Mitglieder und weitere Interessierte aus allen Alters- und Berufsgruppen mit zeitgemäßen Themen und Methoden. Diese Stärke nutzen wir, um der Herausforderung Energie zu begegnen. Wir wollen Durchblick schaffen über die verschiedenen Aspekte der Energieerzeugung und Energieverwendung, über Energiewende und deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen heute und morgen. Dieses Handout soll keine neue Broschüre mit Fachinformationen sein. Vielmehr wollen wir Ihnen mit dem Handout viele Tipps und Anregungen für Themen, Referenten, Touren, Organisationen etc. geben, die Ihnen die Planung und Organisation von Veranstaltungen, Aktionen und Maßnahmen erleichtern sollen ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Greifen Sie die Ideen auf und schaffen Sie mit Ihren Maßnahmen den Durchblick zum Thema Energie. 5 Mit herzlichen Grüßen Barbara Otte-Kinast Vorstand NLV

6 Ziele des Jahresthemas 6 Der Niedersächsische LandFrauenverband Hannover (NLV) ist eine starke Gemeinschaft, die sich für und mit Frauen im ländlichen Raum engagiert. Wir wissen um die Vorteile des ländlichen Raumes, aber auch um die Verantwortung, diesen als Lebens-, Wohn- und Arbeitsraum zu erhalten. Mit dem Jahresthema Energie mit Köpfchen LandFrauen schaffen Durchblick greifen wir eine der größten aktuellen Herausforderungen unserer Gesellschaft heraus. Wir wollen, dass auch für kommende Generationen eine umweltschonende, nachhaltige und sozial gerechte Energieversorgung gesichert ist. Der ländliche Raum und die Landwirtschaft nehmen dabei eine besondere Rolle ein: Hier werden Ressourcen für die Energiewende zur Verfügung gestellt, hier werden Lebensmittel erzeugt, hier geht es um eine nachhaltige Flächennutzung zugunsten aller dort lebenden Menschen. Der NLV ist gleichzeitig ein wichtiger Bildungspartner auf dem Lande. Von der Orts- bis zur Landesebene befassen sich die LandFrauen mit aktuellen Themen unserer Zeit, damit wir uns jederzeit sachgerecht einbringen und mitmischen können. Bildungsarbeit und Interessenvertretung gehören für uns zusammen. Nur wer informiert ist, kann mitreden, nur wer mitredet, kann mitentscheiden. Aus diesem Grund wollen wir uns in den kommenden Jahren intensiv mit den verschiedensten Aspekten des Themas Energie befassen. Woher kommt unsere Energie, wie wird sie verwendet? Was ist mit der zukünftigen Entwicklung, welche Verantwortung tragen die verschiedenen Gruppen unserer Gesellschaft und wie sieht es mit unserer ganz persönlichen Energiebilanz aus? Wo sind die Gewinner, wo die Verlierer, wenn es um Energie geht? Fragen über Fragen, die wir in unserer Bildungsarbeit aufgreifen wollen. Wir rufen alle LandFrauenvereine und Kreisverbände auf, das Thema Energie in ihr Bildungsprogramm aufzunehmen, sensibel zu machen für die Fragen und Antworten darauf zu finden. Mit diesem Handout will der NLV eine Hilfestellung für die Organisation und Planung Ihrer Aktivitäten geben. Neben Themen- und Referententipps finden Sie Ideen für Besichtigungsfahrten, Aktionen, Material und Literaturhinweise. Das Handout bietet umfassende Adressen und Links zu Organisationen, Unternehmen, Institutionen etc., die Sie bzgl. der Referenten ansprechen, wo Sie Material beziehen und die Sie als Partner gewinnen können. Die Themen und Listen sind Anhaltspunkte, wenn Sie weitere Vorschläge und Empfehlungen haben, melden Sie diese bitte gerne an die Geschäftsstelle weiter. So können sich die Ideen wie in einem Schneeballsystem vermehren.

7 Umgang mit dem Handout In diesem Handout finden Sie eine Menge Tipps und Anregungen zum Thema Energie für Ihre Bildungsarbeit. Der NLV hat das breite Themenspektrum in folgende Bereiche untergliedert: ENERGIE ohne sie ist alles nichts ENERGIEproduktion der Zukunft ENERGIEeffizienz und ENERGIEeinsparung das geht jeden etwas an! ENERGIEwende/-wechsel Konsequenzen für Leben und Gesellschaft Die persönliche ENERGIEwende Für alle Bereiche hat der NLV Anregungen für Vorträge, Vortragsreihen und für weitere Veranstaltungen gesammelt, die Ihnen die Zusammenstellung für Ihr Bildungsprogramm erleichtern sollen. Alle Vorschläge können miteinander verknüpft und ausgetauscht werden, sodass Sie auch inhaltlich umfassendere Seminare entwickeln können. Die Vorschläge sollen auch zu weiteren Ideen anregen und sind keineswegs vollständig. Zusätzlich haben wir jeweils eine Spalte mit Nummern vorgesehen. Diese Nummern bezeichnen Organisationen, Verbände, Institutionen, die sich mit dem Thema Energie befassen und die Sie für Vorträge, Material und Informationen anfragen können. Die Nummern finden Sie unter XI: Wichtige Tipps und Hinweise für die Bildungsarbeit mit den Kontaktdaten unter der genannten Nummer wieder. Weiterhin finden Sie unter XI.2. Anregungen für Ausflugsziele (auch Radtouren) und Besichtigungstouren. Diese haben wir nicht nummeriert, weil sie in der Regel mehrere Themenbereiche berühren. Das Thema Energie ist nicht nur umfassend und komplex, sondern auch spannend. Machen Sie mit, wenn es darum geht, dass LandFrauen den Durchblick in Sachen Energie schaffen! 7 Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, geben Sie gute Referententipps an den NLV weiter, damit wir das Handout weiterentwickeln, verbessern und immer wieder aktualisieren können. Herzlichen Dank hierfür!

8 ENERGIE ohne sie ist alles nichts Energie ist Leben Leben ist Energie: Jede Pflanze, jedes Lebewesen benötigt Energie zum Wachsen, für die Existenz. Auch Menschen können ohne Energie nicht existieren. Energie steht den Menschen als erschöpfliche und erneuerbare Energieträger zur Verfügung. Zu den erschöpflichen zählen die fossilen Brennstoffe wie Kohle, Torf, Erdöl, Erdgas und Gashydrat sowie die Kernbrennstoffe Uran, Plutonium und Wasserstoff. Demgegenüber nehmen die erneuerbaren Energieträger wie Biomasse, Wasser, Wind, Sonnenlicht und Erdwärme an Bedeutung zu. 8 Themenvorschläge für Vorträge: Energiequellen Energieerzeugung Energieversorgung Energieverbrauch was geht mich das an? Energiewende: Geschichte, Hintergründe, Zukunft Energieressourcen und deren zukünftige Entwicklung Energiever(sch)wendung heute zulasten der Generationen von morgen? Leben eine Frage der Energie Von Öko-Mythen und Energie-Irrtümern Wege einer realen Energieversorgung/ Energiewende Energiewende (mehr als) eine Frage der Bezahlbarkeit Themenvorschläge für Vortragsreihen: a) Energie der Zukunft woher kommt unsere Energie? Wie sicher ist unsere Energie für kommende Generationen? Anspruch und Wirklichkeit reicht die Energie für alle Menschen? b) Energie gesellschaftliche Herausforderung für alle? Nachhaltige, umweltschonende, sozial verträgliche Energieversorgung reale Zukunft oder Wunschtraum? Besichtigung einer Windkraftanlage Vorschläge für Podiumsdiskussionen und Gesprächskreise: EEG wie soll die große Reform aussehen? Energiewende in Stadt und Land wer hat das Nachsehen? Fracking für die Energieversorgung Hoffnung oder Gefahr? Bezahlen muss immer der Kleine? Wer trägt die Kosten der Energiewende wirklich? Hinweise auf Referent/-innen bzw. Organisationen, die Sie ansprechen können: 4 / 7 / 10 / 11 / 18 / 19 / 23 / 24 / 32 / 34 / 35 / 37 / 46 / 47 / 48 / 49 / 50 / 51 / 55 / 58 / 63 / 74

9 Glaser - Fotolia.com

10 ENERGIEproduktion der Zukunft Waren noch vor wenigen Jahren Kohle- und Atomkraftwerke wegweisend für die deutsche Energiepolitik, so hat sich dieses spätestens seit der Katastrophe von Fukushima grundlegend verändert. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. Der Ausstieg aus der Kernenergie, der forcierte Ausbau der erneuerbaren Energien und die erforderliche Neu- und Umbaustrukturierung der Netze sind ein gewaltiger Kraftakt für die Kommunen, für die Bundesländer und für die Bundesrepublik insgesamt. Die Energieerzeugung der Zukunft ist verknüpft mit unvorstellbaren Hoffnungen und Erwartungen, aber ebenso auch mit riesigen Ängsten vor Risiken, Kostenexplosionen und nicht überschaubaren Konsequenzen für nachfolgende Generationen. Woher kommt unsere Energie bislang, wo liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Energiequellen? Und vor allem: Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus, wie kann sie für die kommenden Generationen nachhaltig, umweltgerecht und sozialverträglich gestaltet werden? Dies sind die Fragen, die uns alle bewegen und mit denen wir uns auseinandersetzen sollten, damit wir Chancen erkennen und Risiken einschätzen können. 10 Fossile und nukleare Energien versus erneuerbare Energien Vorschläge für Vorträge: Erdöl, Erdgas, Kernkraft geht es wirklich ohne? Energiewende was steckt dahinter? Gemeinschaftsprojekt Energiewende: Wer mischt da eigentlich mit? Wind- und Solarenergie wie verändert sich unsere Landschaft? Vorschlag für Vortragsreihe: Wind, Wasser, Sonne wohin geht die Energiereise? Energie aus Biomasse: Vor- und Nachteile der Energiegewinnung aus Biogas und Holz Erneuerbare Energien was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Vorschläge für Touren und Besichtigungen Sonderfahrten zum Offshore-Windpark Meerwind Süd-Ost vor Helgoland mit Informationen des Windparkbetreibers WindMW Mit dem Halunderjet von Hamburg, Zustieg in Wedel und Cuxhaven (www.helgoline.de) Besichtigung von Bioenergiedörfern in Niedersachsen und Deutschland Hinweise auf Referent/-innen bzw. Organisationen, die Sie ansprechen können: 1 / 2 / 5 / 10 / 12 / 13 / 16 / 18 / 29 / 34 / 35 / 36 / 42 / 43 / 47 / 48 / 49 / 50 / 51 / 58 / 64 / 65/ 66 / 68 / 72 / 74

11 ENERGIEproduktion der Zukunft Energie: lokal national global Themen für Vorträge: Ökostromumlage ein Fass ohne Boden? Energiewende Aufgabe und Verantwortung für die Kommunen 7 Mrd. Menschen brauchen Energie wie soll das gehen? Wie viel Energie brauchen wir in Deutschland und in der Welt? Energiepolitik in Deutschland wie sicher und nachhaltig ist sie? Netzwerk Energiepolitik nur gemeinsam in eine gute Zukunft Energiewende so kann es gehen: Best-practice-Beispiele bei uns und anderswo Themen für Vortragsreihen a) Umbau der Energielandschaft -lokal- Umbau der Energielandschaft - national- Umbau der Energielandschaft weltweit oder b) Der ökologische Fußabdruck mein ganz persönlicher Energiepass Arme oder reiche Länder: Wer braucht die Energie am meisten? Exkursion Energiemuseum 11 Themen für Podiumsdiskussionen Wer trägt die Verantwortung für die Energiewende? Kommunen Land Bundesregierung Politik Unternehmen Wirtschaft und Verbraucher? Hinweise auf Referent/-innen bzw. Organisationen, die Sie ansprechen können: 3 / 8 / 11 / 12 / 15 / 17 / 20 / 22 / 28 / 39 / 56 / 62

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13 FNR/ Florian Sonntag

14 ENERGIEproduktion der Zukunft Landwirtschaft Erzeuger und Verbraucher von Energie Themen für Vorträge: Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Landwirtschaft Bioenergie Daten & Fakten über eine wichtige Energiequelle Landwirtschaft Erzeuger und Verbraucher von Energie Energiepflanzen tragende Rolle für Energieversorgung und Klimaschutz in Deutschland Erneuerbare Energien ohne Landwirtschaft und ländlichen Raum undenkbar Land- und Energiewirt in einem Ergänzung oder Konkurrenz? Bioenergie wie verändert sie unsere Landschaft und Landwirtschaft? Erneuerbare Energien neue Chancen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt im ländlichen Raum Energieproduktion und/versus Ernährungsproduktion 14 Themen für Vortragsreihen a) Energiepflanzen welche gibt es, wie können sie für die Energie genutzt werden? Bioenergie Chance für die Energieversorgung der Zukunft Biogasanlagen Vor- und Nachteile b) Landwirtschaft als Erzeuger und Verwender von Energie Bioenergie in den Dörfern alle machen mit?! Besichtigung einer Biogasanlage oder eines Holzschnitzelwerkes Themen für Podiumsdiskussion Energiewende Chance oder Risiko für den ländlichen Raum? Landwirtschaft Hoffnungsträger für erneuerbare Energien? Alte und neue Abhängigkeiten in Fragen Energie Hinweise auf Referent/-innen bzw. Organisationen, die Sie ansprechen können: 2 / 6 / 10 / 13 / 30 / 31 / 36 / 39 / 47 / 52 / 53 / 54 / 57 / 61

15 Zukunft Kinder 15

16 ENERGIEeffizienz und ENERGIEeinsparung das geht jeden etwas an! Eine warme Wohnung im Winter oder ein helles Stadion bei Nacht Energie wird eingesetzt, um einen bestimmten Nutzen zu bekommen. Energieeffizienz ist das Maß für den Energieaufwand zur Erreichung eines festgelegten Nutzens. Die Energieeffizienz ist umso höher, je geringer die Energieverluste für das Erreichen des jeweiligen Nutzens sind. Weltweit steigt die Nachfrage nach Energie. Die Lage an den Energiemärkten spitzt sich zu, die Energiepreise steigen. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Steigerung der Energieeffizienz die Steigerung der Energiepreise reduziert, die Abhängigkeit von Energieimporten senkt, Energieverteilungskonflikten entgegenwirkt und den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid mindert 16 Mit Energieeffizienz strebt die Bundesregierung folgende Ziele an: Der Primärenergieverbrauch soll um 20 % bis 2020 und um 50 % bis 2050 und der Stromverbrauch um 10 % bis 2020 und 25 % bis 2050 gesenkt werden. Im Gebäudebereich sollen der Heizenergieverbrauch bis 2020 um 20 %, der Primärenergieverbrauch bis 2050 um 80 % gesenkt sowie ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht und die energetische Sanierungsrate auf 2 % pro Jahr verdoppelt werden. Die Energieproduktivität soll um durchschnittlich 2,1 % pro Jahr bis 2050 gesteigert werden. Vorschläge für Vorträge Energieeffizienz was bedeutet das für unseren Alltag? Energieeffizienz und Energieeinsparung zwei Begriffe für ein und dasselbe? Energieeffizienz Schlüssel zum Erfolg für die Energiewende Die neue Energieeinsparverordnung (EneV) was bringt sie den Verbrauchern? Klimaschutz und Energieeffizienz, Chance und Herausforderung Wachstum mit Verantwortung was hat das mit Energie zu tun? Wirtschaft Wachstum Ökologie die Zukunft liegt im Miteinander! Der ökologische Fußabdruck als Maßstab für nachhaltige Energie was ist das? Stärken und Schwächen des ökologischen Fußabdrucks Der Verbraucher der Zukunft sparsam, nachhaltig, energiebewusst

17 ENERGIEeffizienz und ENERGIEeinsparung das geht jeden etwas an! Vorschlag für Vortragsreihe Energieeffizienz im Alltag wie kann das gehen? Energieeffizienz lokal national global Besichtigung einer Forschungseinrichtung zum Thema Energie Vorschläge für Podiumsdiskussionen EEG wer sind die Gewinner, wer die Verlierer? Klimaschutz können wir die Welt noch retten? Hinweise auf Referent/-innen bzw. Organisationen, die Sie ansprechen können: 1 / 3 / 10 / 17 / 18 / 19 / 21 / 25 / 26 / 33 / 37 / 46 / 47 / 48 / 49 / 50 / 51 / 60 / 62 / 71 / Photomorgana Dreamstime Stock Photos

18 ENERGIEwende/-wechsel Konsequenzen für Leben und Gesellschaft Die Energiewende ist eine gesellschaftliche Herausforderung, weil sie alle Lebensbereiche betrifft. Ob Forschung, Wirtschaft, Industrie oder Verbraucher, ob privat oder beruflich, ob zuhause oder unterwegs neue Energietechnologien prägen unsere Zukunft. Dabei geht es nicht nur um die Energieversorgung es geht um Veränderungen der Natur, der Landschaften, es geht um Lebensgefühl und Ethik, es geht um Anspruch und Notwendigkeit. Wir spüren und erleben diese Änderungen visuell, akustisch und emotional. Es ist sinnvoll und notwendig, sich gerade mit den weitergehenden Veränderungen und Konsequenzen zu befassen, um zwischen objektiven und subjektiven Vor- und Nachteilen abwägen zu können, aber auch um Änderungen zu erkennen, zu tolerieren und akzeptieren zu können. 18 Vorschläge für Vorträge Mit aller Kraft voraus wie Windkraft- und Solarenergie die Landschaften verändern Wer A sagt muss auch B sagen Konsequenzen der Energiewende für die Gesellschaft Der Schöpfung verpflichtet unsere Verantwortung für die Zukunft Energiewende eine gesellschaftliche Verantwortung Wer zahlt die Energiewende? Die neue Sparsamkeit Ansprüche an die Energieversorgung der Zukunft Energieversorgung gerecht sozial umweltschonend für alle Menschen Energiewandel ja aber nicht bei mir?! Brauchen wir alles, was wir wollen? Energiewende Lebenswandel Qualitätsgewinn?! Lebensqualität trotz/oder/mit Sparen Wachstum quo vadis? Die Grenzen des Wachstums aus Sicht der Energiewende Vorschläge für Vortragsreihen a) Mehr Menschen mehr Energie wie viel Energie benötigt die Welt? Müssen wir immer weiter wachsen um zu gewinnen? Win-win-Lösungen für eine Energieversorgung der Zukunft b) Erneuerbare Energien verändern die Welt: visuell, akustisch Wir machen mit: Energiefreundliche Kommune Best-practice-Beispiele für umweltschonende Energievorhaben

19 ENERGIEwende/-wechsel Konsequenzen für Leben und Gesellschaft Vorschläge für Podiumsdiskussionen Die Energieversorgung der Zukunft wie gerecht kann sie sein? Ja zur Energiewende: Was können und müssen wir an Konsequenzen akzeptieren? Hinweise auf Referent/-innen bzw. Organisationen, die Sie ansprechen können: 28 / 35 / 38 / 41 / 47 / 48 / 49 / 50 / 51 / 62 / 63 19

20 Die persönliche ENERGIEwende (Wohnen, Bauen, Haushalt, Auto) 20 Die Energiewende ist in aller Munde. Trotzdem fragen sich viele, wann sie denn endlich kommt und vergessen dabei, dass sie längst bei sich und in den eigenen vier Wänden beginnen kann. Wir wollen es hell und warm in den Häusern und Wohnungen, wollen rund um die Uhr baden, duschen, Wasser nutzen, möchten schnell von einem Ort zum anderen und unabhängig sein. Das alles ist verknüpft mit hohem Strom-, Wasser- und sonstigem Energieverbrauch. In Deutschland verbrauchten private Haushalte im Jahr Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kwh) Energie. Dies entsprach einem Anteil am Gesamtverbrauch in Höhe von 25,1%. Der Anteil des Verkehrs lag bei 29,4%, der der Industrie bei 30% und der des Bereichs Gewerbe, Handel und Dienstleistungen bei 15,5%. Die privaten Haushalte benötigten im Jahr 2011 nach vorläufigen Berechnungen zirka 66% der Energie für das Heizen, 16% für das Warmwasser, 7% für das Kochen, 5% für Kühl- und Kälteanwendungen, 4% für Informations- und Kommunikationstechnologien, 2% für die Beleuchtung sowie weniger als 1% für sonstige Elektrogeräte (Umweltbundesamt 2013). Wie sind die eigenen Ansprüche in Hinsicht auf Wärme, Licht, Mobilität etc., wie können wir energieeffizient und energiesparend handeln, wo lohnen neue Techniken und Geräte nur wenn diese Fragen sachgemäß beantwortet werden, kann Energie und damit Geld eingespart werden. Vorschläge für Vorträge Wohnen mit Licht und Sonne Energiesparen beim Wohnungsbau Unser Licht im Alltag Vorteile und Potenziale moderner Beleuchtungstechnologie Abschied von der Glühbirne Weniger ist mehr vom echten Energiesparen im Haushalt Haushaltsgeräte gestern heute morgen wie sinnvoll sind Effizienzklassen tatsächlich? Ein Klick genügt Energiesparen aus der Ferne Steigende Energiepreise im Haushalt wer zahlt die Rechnung? Energieeinsparung: unverzichtbar für die Energiewende, notwendig fürs Portemonnaie? Sparen wie die Weltmeister Energieverwendung kontra Energieeffizienz? Bauen und Sanieren im Bestand Mobilität der Zukunft mit neuen Wegen unterwegs

21 Die persönliche ENERGIEwende (Wohnen, Bauen, Haushalt, Auto) Vorschläge für Vortragsreihen a) Energiesparen in den eigenen vier Wänden wie kann das gehen? Energieausweis was bringt uns das? Förderprogramme für energiebewusstes Bauen auch für Verbraucher sinnvoll? b) Der private Energieverbrauch Entwicklung und Kosten Der Energiecheck für den privaten Haushalt so lassen sich Energie und Geld sparen Exkursion: Hersteller von Küchengeräten Vorschläge für Podiumsdiskussionen Energie rund um die Uhr das bisschen Luxus gönn ich mir Was geht mich die Zukunft an Sparen können andere?! Hinweise auf Referent/-innen bzw. Organisationen, die Sie ansprechen können: 7 / 26 / 27 / 35 / 47 / 49 / 59 / 69 / 71 / Energie Region Aller-Leine-Tal

22 ENERGIEspartipps für zuhause Stromverbrauch kontrollieren Prüfen Sie den Stromverbrauch mit Strom- und Energiekostenmessgeräte, damit Sie wissen, wie hoch Ihr Stromverbrauch ist. Das motiviert, geeignete Stromeinsparungen vorzunehmen. Die Messgeräte können beim Stromversorger ausgeliehen oder zu günstigen Preisen gekauft werden. Stand-by ausschalten Computer, Fernsehgeräte, Radio, Deckenfluter und viele weitere Geräte verbrauchen Strom, auch wenn sie nicht benutzt werden. Sie befinden sich im Bereitschaftsmodus und verbrauchen dabei Strom. Schalten Sie den Stand-by-Modus einfach ab. 22 Kluges Kühlen In Kühlschränken genügen sieben Grad Celsius, um Lebensmittel und Getränke ausreichend zu kühlen. Bei Gefriergeräten sind es minus 18 Grad. Lagern Sie leicht verderbliche Ware wie Fleisch und Fisch im untersten Fach, wo es am kältesten ist. Kühl- und Gefriergeräte nicht neben Heizung, Spülmaschine oder Herd stellen. Das verbraucht unnötig Energie. Nach Möglichkeit einige Zentimeter Platz um die Geräte herum lassen für eine ausreichende Belüftung. Effizient Wasser kochen Verwenden Sie einen Wasserkocher. Der kocht zwar nur mit Wasser, benötigt aber deutlich weniger Strom als Elektroherde. Erhitzen Sie nur die tatsächlich benötigte Wassermenge. Für sehr kleine Mengen Wasser (bis zu einem Viertel Liter) eignet sich auch ein Mikrowellengerät. Ohne Vorheizen backen mit Restwärme kochen Die wenigsten Gerichte müssen wirklich in den bereits vorgewärmten Backofen. Schalten Sie den Backofen erst dann ein, wenn Auflauf, Kuchen oder Pizza hineingeschoben werden, auch wenn sich dadurch die Backzeiten etwas verlängern. Schalten Sie Backofen und Herdplatten bereits einige Minuten vor dem Ende der Garzeit aus und nutzen Sie die Restwärme zum Fertiggaren oder -backen. Jeder Topf braucht seinen Deckel Verschließen Sie beim Kochen Töpfe und Pfannen mit einem passenden Deckel, damit Wärme und Wasser nicht entweichen. Sonst wird der Kochvorgang verlängert und der Energieverbrauch steigt.

23 ENERGIEspartipps für zuhause Clever sparen gesund kochen Zum Kochen von Nudeln, Reis und Gemüse benötigen Sie nicht viel Wasser. Weniger Wasser schont die Speisen, verkürzt die Garzeit und spart Energie. Die Wohnung heizen nicht die Strasse Wer bei laufender Heizung die Fenster öffnet, heizt die Straße mit. Sparsamer ist es, die Fenster mehrmals täglich für kurze Zeit (5 10 Minuten) komplett zu öffnen und danach wieder zu schließen. Wenn zu Türen und Fenstern hinaus geheizt wird: Gummidichtungen einsetzen! Die Energieverluste sind enorm, der Jahresheizbedarf kann bis auf das Doppelte ansteigen! Waschmaschine voll beladen Füllen Sie die Waschmaschine bis zu ihrer maximalen Zuladung. So sparen sie jährlich zahlreiche Waschgänge ein. So sparen Sie nicht nur Energie und Wasser sondern auch Abwasser und Waschmittel. Das gilt auch für Spülmaschinen. Wassermengen überlisten Reduzieren Sie die Warmwassermenge durch den Einbau von Durchflussbegrenzern (Strahlreglern). Der Wasserstrahl erscheint in der Regel kräftig genug. Der Komfort bleibt, die Stromkosten sinken. 23 Sparduschkopf lohnt sich Mit einem Sparduschkopf lässt sich der Wasserverbrauch um bis zu 50 % reduzieren. Für den Geldbeutel lohnt sich das doppelt, weil sowohl Wasser- als auch Energiekosten sinken. Warmwasser-Impulse drosseln Stellen Sie den Mischhebel der Armatur auf kalt, wenn Sie den Wasserhahn zudrehen. So bekommt der Heizkessel keinen unnötigen Warmwasser-Impuls, wenn Sie nur kaltes Wasser benötigen. Lass das Licht mal aus Lassen Sie Lichtquellen nicht unnötig brennen und machen Sie das Licht aus, wenn Sie den Raum verlassen. Nutzen Sie Energiespar- oder LED-Lampen. Augen auf beim TV-Kauf Beim Kauf eines neuen TV-Gerätes auf Leistungsaufnahme und kwh-verbrauch im Jahr achten! Der Energieverbrauch kann je nach Hersteller bei gleicher Bildgröße und Ausstattung variieren.

24 Landvolk Niedersachsen

25 Glossar zu den wichtigsten ENERGIEbegriffen Biomasse: Gesamte organische Substanz, die durch Pflanzen und Tiere anfällt oder erzeugt wird. Wenn es um den Einsatz von Biomasse zur Energieerzeugung geht, unterscheidet man zwischen nachwachsenden Rohstoffen (Energiepflanzen wie Raps, Mais oder Getreide) sowie organischen Reststoffen und Abfällen. Biomasse liefert Energie etwa in Form von Wärme, Strom oder Kraftstoff. Blockheizkraftwerk (BHKW): Kompaktes, kleines Heizkraftwerk zur kombinierten Erzeugung von Strom und Wärme (Kraft-Wärme-Kopplung). Energieausweis: Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet. Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundlagen der Energieausweise werden in Deutschland in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt. Seit dem 1. Mai 2014 müssen Hauseigentümer einem Miet- oder Kaufinteressenten spätestens bei der Besichtigung einen Energieausweis vorlegen. Energieeffizienz: Maß für den Energieaufwand zur Erreichung eines festgelegten Nutzens. Im Gegensatz zum Wirkungsgrad bedarf der Nutzen hier keiner energetischen Definition. Ein Vorgang ist dann effizient, wenn ein bestimmter Nutzen mit minimalem Energieaufwand erreicht wird (Wikipedia). 25 Energiepflanzen: Pflanzen, die speziell zur energetischen Nutzung (z.b. Verbrennung, Vergärung) angebaut werden. Als Energierohstoff können die ganze Pflanze, Pflanzenteile oder Pflanzenabfälle eingesetzt werden (siehe Bild links). Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG): Das Gesetz über den Vorrang Erneuerbare Energie Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) trat am 1. April 2000 in Kraft und ersetzte damit das Stromeinspeisungsgesetz. Die letzte Änderung des Gesetzes trat 2012 in Kraft. Zurzeit steht erneut eine Novellierung des Gesetzes an. Das EEG regelt die vorrangige Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenem Strom durch Versorgungsunternehmen, die Netze für die allgemeine Stromversorgung betreiben (Netzbetreiber). Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW): Niedermolekulare Kohlenwasserstoffe, die als Treibgase oder Kältemittel verwendet werden. FCKW werden von der Sonnenstrahlung in der Atmosphäre zu Chlorverbindungen gespalten, die Ozon zerstören. Fossile Energieträger: Stoffe aus Biomasse, die in Jahrmillionen durch biologische und physikalische Umwandlungsprozesse entstanden sind (z. B. Kohle, Erdgas, Erdöl).

26 Glossar zu den wichtigsten ENERGIEbegriffen Fracking: Methode zur Erzeugung von Rissen im Reservoirgestein im tiefen Untergrund, mit dem Ziel, dass dort lagernde Gase oder Flüssigkeiten leichter und beständiger zur Bohrung fließen und gewonnen werden können. Holzhackschnitzel: Geschreddertes Schnittholz vom Gehölz- und Heckenschnitt, grobe Sägeabfälle oder Hobelspäne, die als Brennstoff für Hackschnitzelheizungen genutzt werden. Holzpellets: Kleine, etwa fünf Zentimeter große Presslinge aus Holzabfällen mit genormten Brennstoffeigenschaften wie Feuchte und Heizwert. Kinetische Energie (= Bewegungsenergie): Energie, die in der bewegten Masse eines Körpers enthalten ist. 26 Klenganstalt (= Darre): Technische Anlage zur Ausarbeitung von Zapfen verschiedener Nadelhölzer und Erlen zur Produktion von hochwertigem Saatgut. Klimaschutz: Sammelbegriff für Maßnahmen, die einer durch den Menschen verursachten globalen Erwärmung entgegenwirken und mögliche Folgen abmildern bzw. verhindern sollen. Kollektor: Wärmesammler, z B. Solarkollektor, der Sonnenstrahlung in Wärme umwandelt, oder Erdreichkollektor, der Wärme aus dem Erdinneren aufnimmt. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK): Kombinierte Erzeugung und Nutzung von Strom und Wärme in einer Anlage. Durch KWK wird ein hoher Wirkungsgrad erreicht. Laufwasserkraftwerk: Wasserkraftwerk, das die Strömung eines Flusses zur Stromerzeugung nutzt. Mechanische Energie: Summe von kinetischer und potenzieller Energie. Niedrigenergiehaus: Haus mit einem vergleichsweise geringen Energiebedarf für Raumwärme und Warmwasserbereitung. Passivhaus: Haus, in dem durch sehr gute Wärmedämmung und verschiedene technische Maßnahmen der Wärmebedarf unter 15 kwh pro qm Wohnfläche und Jahr reduziert wird. Photovoltaik: Unmittelbare Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie.

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