Geschäftsbericht 2005

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1 Geschäftsbericht 25 Wirtschaftsforscher Karl Aiginger über Österreichs Zukunftsaussichten Sparkasse Schülerliga: Gesunde Vorsorge seit über 3 Jahren

2 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG 5-Jahres-Vergleich auf einen Blick 25 Veränderung Bilanzsumme in Mio. EUR 8.4, ,1 + 3,9 % 8.82, , , ,6 EGT in Mio. EUR 68,4 + 3,9 + 82,4 % 37,5 35, 29,4 28,4 Jahresüberschuss in Mio. EUR 31,8 + 7,5 + 3,9 % 24,3 22,2 22,8 18,9 Eigenmittel in Mio. EUR 671,1 +43,8 + 7, % 627,3 593,4 564,8 58,2 Kundengelder in Mio. EUR 9.774, +789,3 +8,8 % 8.984, , , ,9 KAG Fondsvolumen in Mio. EUR 2.724,7* +345,9 +14,5 % 2.378,8* 1.962,3** 1.732,7** 1.678,6** ROE in % 13,4 +2,6 Prozentpunkte 1,8 9,7 8,1 8,9 Durchschnittliche Mitarbeiteranzahl , % Anzahl der Geschäftsstellen *) Brutto-Volumen **) Netto-Volumen (seit 25 wird einheitlich, wie von der OeKB gewünscht, die Bruttomethode zur Ermittlung der KAG- Volumina verwendet.) EGT in Millionen Euro BILANZSUMME in Milliarden Euro , ,4 29,4 35, 37, ,8 7,2 7,7 8,1 8,

3 INHALT GB 25 3 Inhalt 3 Geschäftsfeld Kommerzkunden Editorial 4 Organe der Gesellschaft 5 Wo wir stehen 6 8 Nahe liegend. Die Betreuung des erfolgreichen Anlagen- und Maschinenbauers Fill GmbH. Eine lange, starke Partnerschaft, die praktisch seit der ersten Stunde besteht. Die Position Österreichs im erweiterten Europa. Prof. Dr. Karl Aiginger über die Wettbewerbsposition unseres Landes. Geschäftsverlauf und Lage. Kompetenzfeld Finanzierungen 9 Aufwärtstrends wohin man schaut. Besser wohnen, mehr Investitionen eine wirklich schöne Bilanz. Geschäftsfeld Treasury 19 2 Gezielt mehr Wert schaffen! Unser Knowhow bleibt für unsere Kunden kein Buch mit sieben Siegeln. Im strategischen Planspiel führen wir sie in die Treasury- Praxis ein. Kompetenzfeld Private Banking 21 Geschäftsfeld Privatkunden 1 Blühende Aussichten. Wohnträume wahrmachen mit den Wohn 2 Centern. Erfolg ist kein Zufall. Wie man durch eine für uns selbstverständliche Tugend erfolgreich ist: das richtige Zuhören. Kompetenzfeld Risikomanagement 22 Kompetenzfeld Veranlagung/Vorsorge Starke Lauf-Kundschaft. Wie man spielerisch das Leben lernt. Die Sparkasse Schülerliga als verblüffend stimmige Metapher für den Weitblick unseres Hauses im Bereich Vorsorge/Veranlagung. Kalkuliertes Risiko. Keine Chance den Spekulationen wir arbeiten mit messbaren Werten. Kompetenzfeld Internationales Geschäft 22 Grenzenlose Unterstützung. Im Verbund mit den Erfolgreichsten der Welt. Kompetenzfeld Zahungsverkehr 15 Mitarbeiter Wir bleiben in Kontakt! Durch elektronische Instrumente ist es uns möglich, noch persönlicher zu werden. Paradox? Ist es nicht! Ausblick Nachhaltig erfolgreich. Dr. Markus Limberger im Gespräch. Bericht des Aufsichtsrates 27 Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung Bank AG

4 GB 25 4 EDITORIAL v.l.n.r.: Dr. Michael Rockenschaub, Dr. Markus Limberger, Dipl.-Ing. Peter Cecelsky Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Freunde der Sparkasse Oberösterreich, Wachstum durch Kontinuität und Weitblick sind die Faktoren, die unser Haus zu dem gemacht haben, was es heute ist: eine selbstständige, kundennahe Bank, die sich besonders dem Standort Oberösterreich und seinen Menschen wirtschaftlich und persönlich eng verbunden fühlt. Dass diese Strategie von Erfolg gekrönt ist, zeigt dieser Bericht über das Geschäftsjahr 25. In allen Geschäftsbereichen und davon hat die Sparkasse OÖ viele unterschiedliche, um den Bedürfnissen und Anforderungen unserer Kunden bestmöglich begegnen zu können sind Zuwächse zu verzeichnen. Und das trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen. Das belegt auch der Artikel von Prof. Mag. Dr. Karl Aiginger, Leiter des Wirtschaftsförderungsinstitutes Österreich, gleich zu Beginn dieses Berichtes. Zu unseren Erfolgsfaktoren gehört aber auch gewissenhaftes und vorsichtiges Agieren bei den uns anvertrauten Kundenwerten: Spekulatives Handeln gehört nicht zu unseren Prinzipien. Im Gegenteil, nur die Nachhaltigkeit der Ergebnisse ist ausschlaggebend, nicht kurzfristige Erfolge. Kein Wunder, dass wir mit diesem Konzept deutlich mehr Kunden als der Mitbewerb gewinnen konnten und unsere Sympathiewerte wiederum steigerten. Ein Ereignis war 25 für unser Haus sicherlich der Schritt über die Grenze: Mit einem Kommerzkundenzentrum für Niederbayern bieten wir Kunden, die von Mentalität und Wirtschaftsinteressen unserem Kernland so ähnlich sind, auch die Möglichkeit direkt auf die Vorteile unseres Sparkassen-Netzwerkes zugreifen zu können. Trotzdem muss gesagt sein: Oberösterreich ist und bleibt nach wie vor das Land, dem unser Hauptaugenmerk gilt. Denn dass dieser Weg ein erfolgreicher ist, können Sie anhand der Zahlen aber auch der Berichte der einzelnen Geschäfts- und Kompetenzfelder in diesem Geschäftsbericht nachlesen. Dazu wünschen wir Ihnen wie immer viel Vergnügen. Herzlichst, Ihr Dr. Markus Limberger Generaldirektor Linz, im April 26

5 ORGANE DER GESELLSCHAFT GB 25 5 Organe der Allgemeinen Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft (Stand: April 26) Der Aufsichtsrat Der Vorstand Vorsitzender: SALM-REIFFERSCHEIDT Niklas, Ing., Altgraf, Ökonomierat, Präsident LIMBERGER Markus, Dr., KommR, Generaldirektor CECELSKY Peter, Dipl.-Ing., Vorstandsdirektor ROCKENSCHAUB Michael, Dr., Vorstandsdirektor 1. Vorsitzender-Stellvertreter: WIMMER Hermann, Vizebürgermeister Die Staatsaufsicht 2. Vorsitzender-Stellvertreter: BÜCHE Karl, Dr., Präsident-Stv. Mitglieder: BLEYLEBEN-KOREN Elisabeth, Dr., Generaldirektor-Stv. FROSCHAUER Alois, Mag., Generaldirektor, Kommerzialrat GANZERT Friedrich Wilhelm, Dr., Stadtrat HÄUSLER Johannes, Dkfm. HASLAUER Hermann, Ing., Direktor, Kommerzialrat, HASLINGER Ernst, Mag. HUTSCHINSKI Werner, Dipl.-Ing., Kommerzialrat, Baurat h.c. KESSLER Heinz, Dr., Generaldirektor i.r. Präsident MEINHART Walter, Ing., Kommerzialrat MORAWEK Peter, Dipl.-Ing., Dr. NEUNTEUFEL Johann, Ing. RÜBIG Günter, Dipl.-Ing., Kommerzialrat SCHMIDT Walter, Mag. SCHMIED Klaus, Mag. STARHEMBERG Georg, Fürst STIGLECHNER Julius, Mag., Kommerzialrat, Präsident-Stv. Staatskommissär: KEHRER Rudolf, Dr., Wirkl. Hofrat, Amt der Oö. Landesregierung, seit 1985 Staatskommissär-Stv.: SLAPNICKA Michael, Dr., Amt der Oö. Landesregierung, seit 24 Regierungskommissär: MÜLLER P.E. Wolfgang, Dr., Ministerialrat, Bundesministerium für Finanzen, seit 1995 Regierungskommissär-Stv: ALBERA Peter, Dr., Referatsleiter, Bundesministerium für Finanzen, seit Vom Betriebsrat in den Aufsichtsrat entsandte Mitglieder: BAUMGARTINGER Johann BREUER Dietmar CHOC Gabriele DANILOV Johann GABER Silvia KNEIDINGER Ida NUSIME Hermann PIERINGER Gerhard PILS Manfred TRIXNER Christian, Mag., BR-Vorsitzender

6 GB 25 6 WO WIR STEHEN WIRTSCHAFTLICHES UMFELD Die Position Österreichs im erweiterten Europa Von Prof. Mag. Dr. Karl Aiginger Das Europäische Wirtschafts- und Sozialmodell Die wirtschaftliche Bilanz Europas für die letzten zehn bis fünfzehn Jahre fällt enttäuschend aus. Das Wachstum ist niedriger als in der Vergangenheit und in den USA. Die Konsequenzen zeigen sich deutlich am Arbeitsmarkt mit ca. 19 Mill. Arbeitslosen (EU 25). Diese Entwicklung steht im Gegensatz zu den Erfolgen früherer Integrationsschritte, die dazu geführt haben, dass Europa einen erheblichen Teil seines Produktivitätsrückstandes gegen die USA aufgeholt hat. Und sie steht im Gegensatz zur Erwartung, dass die Intensivierung des Binnenmarktes, die gemeinsame Währung und die Erweiterung der EU zusätzliches Wachstum und Beschäftigung bringen würden. Dennoch ist als gesichert anzusehen, dass Europa ohne europäische Integration noch schlechter dastehen würde und Österreich ohne Mitgliedschaft ein geringeres Wachstum und eine um 5. Personen höhere Arbeitslosigkeit hätte. Am Frühjahrsgipfel in Brüssel wurde versucht dieser Entwicklung durch eine Forcierung des Wachstumskurses entgegenzusteuern Die Beschäftigung soll durch verbesserte Rahmenbedingungen um jährlich 2 Millionen erhöht werden. Die Wettbewerbsposition Österreichs Österreich ist heute nach dem Pro- Kopf-Einkommen eines der fünf reichsten EU-Mitglieder und eines der zehn reichsten Industrieländer. Allerdings hat sich das wirtschaftliche Umfeld entscheidend geändert, neue Aufgaben und neue Konkurrenz sind entstanden, die Dynamik des Wachstums ist bei den westlichen Nachbarn gering, bei den östlichen sehr stark. Die bisherigen Stärken in der Kostenposition und als Standort von Filialbetrieben sind teils nicht mehr gegeben. Die Faktoren, die die Wettbewerbskraft in der globalisierten Wissensgesellschaft einer hochentwickelten Ökonomie bestimmen, wie Innovation und hochwertige Dienstleistungen, sind erst im Entstehen. Das Tempo des Erwerbes der neuen Stärken ist angesichts der raschen Veränderungen und der Neupositionierung von Standorten ein wichtiger Faktor. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes mit der von einem niedrigen Niveau ausgehend steigenden Arbeitslosigkeit und das Wachstum des Arbeitsangebotes bis zumindest 214 lassen keine andere Wahl zu als das Wachstumstempo zu erhöhen. Das derzeitige Wachstumstempo ist nicht ausreichend um die Arbeitslosigkeit zu stabilisieren. Der relative Vorsprung Österreichs in der Arbeitslosenrate hat sich zwischen 1995 und 2 von 6 Punkten auf 4 Punkte und seither noch einmal auf 2.7 Prozentpunkte verringert (nach internationaler Messung). Der Hauptbeitrag zum Anstieg der Beschäftigung muss vom höheren Wachstum kommen. Ein wertvoller Zusatzeffekt kann durch die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, und aus dem besseren Zusammenspiel von angebotenen und nachgefragten Qualifikationen kommen. Die Lage Österreichs in der Mitte des Europäischen Wirtschaftsraumes, sowie seine Nähe zu den dynamischen Wirtschaften der Erweiterungsländer, die Nähe zum erwachenden Wirtschaftsraum des Balkan und zum dynamischen Ring von aufstrebenden Ökonomien (Türkei etc.) bietet extreme Chancen aber auch extreme Spannungen. In einem Radius von 5 km liegt das Einkommen in vielen Regionen westlich von Österreich (z.b. Schweiz, Süddeutschland) höher als in Österreich, aber im Schnitt der östlichen Regionen bei nur einem Viertel des österreichischen Niveaus. Die zentrale Lage Österreichs in der Mitte bietet Chancen für Unternehmenszentralen, Forschungseinrichtungen, anspruchvolle Dienstleistung, Kompetenzzentren. Die Exzellenz Österreichs in manchen dieser Bereiche ist noch nicht dokumentiert und wirtschaftspolitisch nicht unterstützt. Da aber neben Wien auch Bratislava, Prag, Györ und Budapest als Zentren des wachsenden Wirtschaftsraumes gewählt werden können, sind rasche und energische Anstrengungen nötig. Der Anstieg der Forschungsquote auf den fünfthöchsten Wert in der EU ist ein Teilerfolg, muss aber fortgesetzt werden und durch breitere Initiativen für Innovation, Ausbildung und Weiterbildung abgesichert werden. Die Konjunkturaussichten 26/7 Die jüngsten Konjunkturdaten lassen einen gewissen Optimismus aufkommen. Die österreichische Wirtschaft dürfte 26 um 2,4 % wachsen, dies wäre um einen halben Punkt mehr als im Vorjahr, und wie schon in den drei Jahren davor, etwas schneller als im Euroraum. Die stetige Verbesserung der Arbeitskosten hat den

7 WO WIR STEHEN WIRTSCHAFTLICHES UMFELD GB 25 7 ZUR PERSON Prof. Mag. Dr. Karl Aiginger ist Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Linz in Wien geboren studierte er von 1966 bis 197 Wirtschaftswissenschaften. Seit 34 Jahren forscht er im Dienste des Institutes; Schwerpunkte sind Industriepolitik, Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und ökonomische Strategien exportinduzierten Aufschwung unterstützt. Es gibt erste Anzeichen steigender Investitionen. Die geringe Inflationsrate im Jänner wertet die in den Verhandlungen im Vorjahr erzielten nominellen Einkommensverbesserungen auf und erweitert den Spielraum für den Konsum. International bleibt die spannende Frage ob die Erholung der Investitionen stark genug ist, den zu erwartenden Knick im deutschen Konsum nach der Mehrwertsteuererhöhung zum Jahresbeginn 27 zu neutralisieren. Die Arbeitslosenrate bleibt konstant, wenn es auch durch vermehrte Schulungen, durch Wegfall der saisonbedingten Arbeitslosigkeit günstigere Monatsergebnisse geben dürfte. Ein Rückgang der Arbeitslosenrate ist nur bei einem Wachstum von mehr als 2,5 % zu erwarten. Die Beschäftigung steigt 26 um mehr als einen Prozentpunkt, im Gegensatz zu den Vorjahren dürfte auch die Zahl der Vollzeitbeschäftigten mindestens konstant bleiben. Das Arbeitsangebot wächst ebenfalls mit 4. Personen. Die oberösterreichische Wirtschaft wächst mittelfristig stärker als Österreich insgesamt. Die Arbeitslosigkeit ist die geringste unter den Bundesländern. Die Produktivität ist hoch, doch gilt es zur Spitze noch aufzuholen, es gibt auch noch Defizite in der Forschung und bei hochwertigen Dienstleistungen. Auszubauende Stärken liegen in der Weiterbildung und in den Industrieclustern. Wie für Österreich insgesamt ist der Prozess vom Technologienehmer zum Technologiegeber und Zentrum von mitteleuropäischen Unternehmen im Gange und durch die Erweiterung der EU und das Engagement österreichischer Banken und Dienstleistungsbetrieben in Zentral- und Osteuropa unterstützt.

8 GB 25 8 WO WIR STEHEN GESCHÄFTSVERLAUF/LAGE Nachhaltig erfolgreich Die Sparkasse OÖ hat über die Jahre Stabilität und Vertrauenswürdigkeit bei ihren Kunden bewiesen. Ein Grund dafür: Das konsequente Bekenntnis zur Region. Bilanzsumme in Milliarden Euro Jahresüberschuss in Millionen Euro ,8 8 8,1 8, ,4 6,8 7,2 7, , 18,9 22,8 22,2 24, Die Rahmenbedingungen für 25 waren herausfordernd, wie es ja auch Prof. Mag. Dr. Karl Aiginger im vorangegangen Artikel beschrieben hat. Dennoch erzielte die Sparkasse OÖ ein zufriedenstellendes und solides Ergebnis deutlich über dem Wirtschaftswachstum. Wir sehen diesen Erfolg in unserem konsequenten Bekenntnis zu Oberösterreich begründet. Als gewachsene, selbstständige und staatlich unabhängige Regionalbank sind wir dem Standort Oberösterreich und ganz besonders den Menschen hier wirtschaftlich und persönlich eng verbunden. Kein Wunder also, dass wir laut einer unabhängigen Studie 25 deutlich mehr Kunden gewinnen und unsere Sympathiewerte steigern konnten. Regionalität, Kundennähe und damit rasche Entscheidungswege sind dabei wie immer unsere Trümpfe. Das solide Ergebnis von 25 ist also auf unser oberösterreichisches Kerngeschäft zurückzuführen. Und damit bekennen wir uns zur Nachhaltigkeit, denn nur die Nachhaltigkeit der Ergebnisse ist entscheidend, nicht kurzfristige Höhenflüge. Die Bilanzsumme stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,9 % auf 8,4 Milliarden Euro. Parallel dazu kletterte das Betriebsergebnis um 11,6 % auf 87,8 Millionen Euro. Für diese Erfolge sind gezielte Marktoffensiven verantwortlich: die weitere Verstärkung der Verkaufsleistung, die Marktausweitung in Steyr und Niederbayern und ein gutes Ergebnis des Treasury aus dem Zwischenbankengeschäft. Der Jahresüberschuss schließlich macht den besonderen Erfolg im Jahr 25 deutlich: Mit 31,8 Millionen Euro liegt er um 3,9 % über dem Vorjahr. Zahlen, die die Erfolgsstrategie unseres Weges mit straffer Kostenstruktur und starker Marktpräsenz bestätigen.

9 KOMPETENZFELD FINANZIERUNGEN GB 25 9 Aufwärtstrends wohin man schaut Besser Wohnen, mehr Investitionen: Unsere Kunden blicken vertrauensvoll in die Zukunft. Privater Wohnbau weiter im Aufwind Die Bilanzposition Forderungen an Kunden stieg im Jahr 25 um + 5, % gegenüber dem Vorjahresende damit doppelt so stark wie im Jahr 24. Insgesamt erreichte das Kreditvolumen im Kundengeschäft Mio. Deutlich überproportionale Zuwächse konnten bei der Finanzierung von Wohnraum und sonstigen Immobilien mit jeweils 1 % erzielt werden. Der Trend zur Verbesserung der eigenen Wohnsituation blieb bei den Privatkunden gleichbleibend hoch. Dabei wurden hohe Investitionen in die Renovierung und Sanierung bestehenden Wohnraums getätigt. Dynamik bei Immobilienfinanzierungen Überdurchschnittlich war die Finanzierungsleistung der Sparkasse OÖ auch bei Projekten im kommerziellen Wohnbau und bei gewerblich genutzten Immobilienprojekten. Der Immobilienmarkt erlebt in den letzten Jahren einen starken Aufschwung. Einerseits können sich die Projektentwickler in der Errichtungsphase auf ein attraktives, niedriges Zinsniveau stützen, andererseits ist das Interesse von Investoren stark gestiegen, in Immobilien zu veranlagen und somit in einen stabilen Markt zu investieren. Unser Team Immobilien verfügt über das entsprechende Know-how, Immobilienprojekte professionell abzuwickeln und die entsprechenden Finanzierungsleistungen in strukturierter Form zur Verfügung zu stellen. Somit leisten wir einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung und Dynamisierung des Marktes. Die Projekte BahnhofCity Wels (Büro-, Wohn- und Geschäftszentrum) und Zentrum Prinz Eugen Linz (Fachhochschule, Wohn-, und Bürozentrum) sind nur ein kleiner Ausschnitt des gesamten Engagements der Sparkasse OÖ. Gerade dieses Engagement und die guten Kontakte zu den wesentlichen Marktteilnehmern der Branche haben dazu beigetragen, dass die Sparkasse OÖ als kompetenter Partner wichtige Immobilienprojekte in ganz Österreich begleitet hat. Nachdem dieser Bereich der Wirtschaft weiterhin überdurchschnittlich wachsen wird, erwarten wir hier auch in den nächsten Jahren eine besonders dynamische Entwicklung. Starke Wirtschaft starke Bank Auch die mittelständische oberösterreichische Wirtschaft als weitere Kernzielgruppe der Sparkasse Oberösterreich hat im Jahr 25 begonnen, wieder stärker zu investieren und dafür Finanzierungen in Anspruch zu nehmen. Als alternative Form der Investitionsfinanzierung entwickelte sich das Leasing auch 25 wieder positiv. Das Netzwerk der Sparkassengruppe beweist auch hier seine Stärke: Gemeinsam mit den Profis von s Immorent und s Autoleasing begegnen wir jeder Herausforderung mit Erfahrung, Know-how und fundierter Beratung. Oberösterreich ist das Bundesland mit der höchsten Exportquote. Daher entfällt auf unser Land auch der größte Anteil der Kreditmittel, die von der Österreichische Exportfonds GmbH vergeben werden. Stolz sind wir besonders darauf, dass wir österreichweit als erste Regionalbank seit Jahren dabei einen Spitzenplatz einnehmen. Aber auch bei den Inlandsförderungen wird unsere Beratungskompetenz von sehr vielen Firmenkunden geschätzt und rege in Anspruch genommen. Viel Geld haben wir unseren Kunden zum Beispiel mit einem Förderungs-Check zur optimalen Finanzierungsgestaltung erspart. Und mit unseren exzellenten Kontakten zu allen Förderungsstellen können wir in fast allen Fällen auch tatsächlich die Bewilligung von über uns eingereichte Förderungsanträge erreichen. Entwicklung Kundenforderungen und Fremdwährungskredite in Milliarden Euro ,8 4,9 5, 5,1 5,4 1 1,2 1,3 1,2 1,2 1, Gesamt FW-Kredite

10 GB 25 1 GESCHÄFTSFELD PRIVATKUNDEN Blühende Aussichten Eine Bank für alles. Unsere Kunden vertrauten uns 1 Milliarden Euro ihres Vermögens an. In der Sparkasse OÖ sind sie in jeder Beziehung gut aufgehoben. Im wohn 2 Center zum Beispiel. Dem Treffpunkt, wenn s ums Wohnen geht. Weil schöner und besser Wohnen ein Dauerthema für die Menschen in unserem Land ist. Mit Jahresende 25 veranlagten unsere Privat- und Kommerzkunden auf Konten und Wertpapierdepots 8,8 Milliarden Euro. Berücksichtigt man auch vermittelte Bauspar- und Versicherungsverträge, liegt das Gesamtvolumen der Kundengelder bei 9,8 Milliarden Euro das ist ein Anstieg um 9,3 %. Das elektronische Sparbuch im Kartenformat wird immer beliebter: Die Einlagen-Volumina der s ProfitCard sind um 1,5 % auf 392 Mio gestiegen, die Anzahl der s ProfitCards ist um 6,7 % auf 9. angewachsen, lediglich die Spareinlagen (incl. s ProfitCard) sind von 3,9 Milliarden Euro geringfügig auf 3,6 Milliarden Euro (-1 %) zurückgegangen. Die Sparten Bausparen und Versicherungen waren ebenfalls erfolgreich. Beim Bausparen konnten trotz der hohen Bauspardichte 23. neue Verträge abgeschlossen werden, ebenfalls 23. Verträge im Wert von 32 Millionen Euro (+14 %) wurden im Bereich Versicherungen abgeschlossen. Wohntraum leichtgemacht Der direkte Weg zum Wohnglück da führt kein Weg am wohn 2 vorbei. Das haben bereits viele Sparkasse OÖ-Kunden erkannt. Um das wohn 2 aber auch abseits der Ballungszentren ins Blickfeld zu rücken, gehen wir regelmäßig den Schritt nach vor und damit ins Land hinein. Mit umfangreichen und spannenden Roadshows wird den Besuchern das Thema Besser Wohnen in vielen Facetten näher gebracht. 25 durften wir einen ganz besonderen Gast begrüßen: Biogärtner Karl Ploberger verwandelte im Rahmen der wohn 2 -Publikumsveranstaltungen mit seiner Garten-Show 25 die Hallen zum blühenden und sprießenden Garten Eden. Als Moderator der ORF-Sendung Willkommen Österreich wurde er über Nacht zum Liebling der Nation, sein Bestseller Der Garten für intelligente Faule machte ihn auch über die Grenzen im deutschsprachigen Raum berühmt. Kein Wunder also, dass die wohn 2 -Roadshows regen Zulauf hatten. Von März bis April besuchten wir damit Wels, Perg, Linz, Andorf, Steyr, Schärding, Freistadt und Altheim. Über 2. Besucher folgten dem Aufruf und informierten sich nicht nur über das Garteln sondern besonders auch über die Leistungen und Kompetenzen der wohn 2 Center. In den wohn 2 Centern profitieren unsere Besucher von professioneller Unterstützung in allen Immobilienfragen. Ob ein Eigenheim gesucht wird, eine Wohnung oder ein Grundstück, ob Mieten, Kaufen, Finanzieren oder Versichern das Thema ist mit der professionellen Hilfe unserer bestausgebildeten wohn 2 -Betreuer werden alle Antworten auf Wohnfragen gefunden. Mit dem im individuellen Fall optimalen Finanzierungsmix aus Wohnkrediten (in Euro oder Fremdwährung) und dem günstigen Bauspardarlehen sowie der maßgeschneiderten Absicherung wird ein optimales Verhältnis zwischen Chancen und Risken erzielt. Ein Komplettservice, das die Sparkasse OÖ zur ersten Adresse bei der Suche nach der besten Umsetzung in Wohnfragen macht.

11 KOMPETENZFELD VERANLAGUNG / VORSORGE GB Erfolg versprechend Wertpapiere bleiben im Aufwind Die Sparkasse OÖ Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. steigerte 25 das verwaltete Fondsvolumen um netto 14,5 % auf 2,7 Milliarden Euro. Größten Anteil verbuchte der in Euro-Renten veranlagende AustroRent: Nach einem Mittelzufluss von 12 % erreichte das Fondsvolumen 1,13 Milliarden Euro. Damit gehört er zu den größten österreichischen Rentenfonds. Der Performance-Star war der in österreichischen Aktien veranlagende ViennaStock mit einer Jahresrendite von 48 %. Generell sind die Fondsanteile in den letzten 1 Jahren von 3 % auf 57 % an den gesamten für Kunden verwahrten Wertpapieren gestiegen. Im Wertpapiergeschäft sind die Gesamtumsätze gegenüber dem Vorjahr um enorme 39 % gestiegen, von 3,17 auf 4,4 Mrd Euro. Die größte Position unter allen verwahrten Wertpapieren sind mit 2,6 Milliarden Euro in- und ausländische Investmentfonds. Das Verhältnis verwahrter Wertpapiere zu Spareinlagen mit 6:4 zeigt einen deutlichen Trend zu den Wertpapieren. Insgesamt verwahrt die Sparkasse OÖ Wertpapiere mit einem Kurswert von 9,5 Millarden Euro, das bedeutet eine Steigerung gegenüber 24 um 16,6 %. Das Sparkassen Asset Management (SAM) ist ein kompetentes Instrument zur treuhändigen Vermögensverwaltung und bestätigt mit einem Rekordplus von 31 % (3 Millionen Euro) diese partnerschaftlich-zielorientierte Veranlagungsstrategie. Dr. Irene Schachinger, Geschäftsführerin KAG Willkommen unter Experten money & Co Investmentclub Größer und größer: Der Investmentklub money & Co erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. 25 konnten wir bereits das 21.ste Mitglied begrüßen. Aber dieses Wachstum ist kein Wunder, erwartet die Mitglieder doch einiges: Viele Veranstaltungen rund um das Thema Veranlagung, ein umfangreiches Klubjournal, einen neuen -Service, die umfassende Homepage und zahlreiche weitere Spezialangebote. Mit der in Österreich einzigartigen Möglichkeit die Veranlagung in Investmentfonds mitzubestimmen sind die beiden Fonds money & Co Equity und money & Co Best of nicht nur interessant sondern auch ertragreich.

12 GB KOMPETENZFELD VERANLAGUNG / VORSORGE Starke Lauf- Kundschaft Die beste Zukunft fängt immer heute an. Denn nur wer jetzt schon in das Morgen investiert, kann später die Früchte ernten. Das sind nicht nur Stehsätze im Geldgeschäft die sportliche Laufbahn vieler junger Burschen wird davon geprägt: Mit der Sparkasse Schülerliga Fußball.

13 KOMPETENZFELD VERANLAGUNG / VORSORGE GB Vorsorgen für s Morgen: Ein Leitsatz, der für die Sparkasse OÖ in vielen Bereichen gilt. Seit über drei Jahrzehnten hat er aber auch eine besondere sportliche Note: Die Sparkasse Schülerliga Fußball. Der Bewerb entstand aus einer fußballerischen Notsituation heraus. Hoffnungsvoller Fußball-Nachwuchs war nicht in Sicht, die Zukunft der Sportart schien gefährdet. Fußball und Schule sollten mehr zusammenwachsen. Mit der Sparkasse wurde ein Partner gefunden, der sich für dieses Experiment geradezu begeistern konnte. Denn mit Werten wie strukturierte Vorsorge, Zukunftssicherung, gemeinsame Erfolge oder gesunder Leistungswille kennt man sich hier im Hause ja besonders gut aus. Das ist eine Zukunftsvorsorge der ganz besonderen Art, setzt die Sparkasse Schülerliga doch einerseits neue Impulse im Sport, aber auch in anderen Bereichen des Lebens: Fair Play und Teamgeist werden ja ganz groß geschrieben. Oberösterreich: In allen Belangen meisterlich Die Sparkasse Schülerliga hat sich von einem gewagten Experiment zu einer fixen Größe des heimischen Sports ins Rampenlicht gespielt. Und die Sparkasse OÖ ist von Anfang an mit Herz und Seele dabei. Diese starke Verbindung zeigt sich auch in der Schülerliga-Statistik: Jedes Jahr nehmen 12 Schulmannschaften alleine aus Oberösterreich teil. Das sind in der Regel knapp 2. Kinder aus unserem Bundesland, die laufen, dribbeln und mit Freude am Spiel um jeden Ball kämpfen. Die bundesweit erfolgreichste Schule kommt aus Linz: Die SHS Kleinmünchen, die imposante 19 Landesmeister- und 6 Bundesmeistertiteln erringen konnte. Die allererste Schulmannschaft, die den Bundestitel feiern konnte, waren ebenfalls Linzer: Das 1. BRG Linz Fadingerstraße, angeführt von dem späteren LASK-Aushängeschild Andreas Roth.

14 GB KOMPETENZFELD VERANLAGUNG / VORSORGE Apropos: Auch in den jetzigen Fußball-Ligen haben sich ganz im Sinne der angestrebten Philosophie ehemalige oberösterreichische Schülerliga-Kicker etabliert. Besian Idrizaj zum Beispiel, der es vom Schülerliga-Dribbler der SHS Kleinmünchen bis zu einem Engagement des Weltklasseklubs FC Liverpool schaffte. Oder Markus Kiesenebner, der seinen Weg über die Stationen FC Linz, LASK und Pasching machte und derzeit Leistungsträger des Starteams von Austria Wien ist, mit bereits mehrmaligen Einberufungen ins Nationalteam. Spielerisch das Leben lernen Die Sparkasse hat also mit ihrem Engagement in der Schülerliga Recht behalten. Dieser Nachwuchsförderungsbewerb bildet einerseits einen Talentepool, wo sich junge Fußballer ins Rampenlicht stellen können und trägt aber auch wesentlich dazu bei, dass sich ganze Schulen und sogar ganze Gemeinden mit ihrer Schulmannschaft identifizieren. Die Schülerliga setzt damit neue Impulse für das Sporttreiben aber auch für die Regionen und bietet eine breite Betätigungsmöglichkeit für sportinteressierte Schüler. Hierzulande hat die Sparkasse OÖ durch ihr Engagement über 57. Schüler zu diesem Sportbewerb gebracht. Zusätzlich werden Werte wie gemeinsame Freude am Erfolg gefördert, aber auch das richtige und faire Umgehen mit Niederlagen. Komponenten, die auch abseits des Spielfeldes und gerade da eine tragende Rolle spielen. Die Sparkasse Schülerliga ist also ein echter Zukunfts-Erfolg. Und das im doppelten Sinn. Die Geburtsstunde der Schülerliga Die Sparkasse Schülerliga Fußball erblickte mit einem mittlerweile legendären Dialog zweier honoriger Männer das Licht der Welt. Der Sport gehört in die Schule!, forderte der damalige Teamchef Leopold Stastny bessere Fußball-Nachwuchsförderung. Unterrichtsminister Dr. Fred Sinowatz konterte dabei vorerst mit einem Augenzwinkern: Hauptsache es ist ein Sport, bei dem die Burgenländer auch was g winnen. In der Folge wurde die Idee in die Tat umgesetzt. Die Sparkasse Schülerliga Fußball war geboren.

15 KOMPETENZFELD ZAHLUNGSVERKEHR GB Wir bleiben in Kontakt Professionelles E-Business bringt uns näher an den Kunden So paradox es klingen mag, aber je mehr elektronische Hilfsmittel genutzt werden, desto persönlicher wird der Kundenkontakt. Das konsequent weiterentwickelte und optimierte E-Business erleichtert es gegenseitig in Kontakt zu treten oder in Verbindung zu bleiben. Kommunikation so einfach wie möglich auf allen Ebenen. Diese Strategie wurde auch 25 fortgesetzt. Grundvoraussetzung dafür war die Ausstattung der Kunden mit s KontoPLUS. Dadurch sind derzeit rund 4. Kunden per erreichbar. Mit hoher Sicherheit. Und unsere Kunden nutzen dies auch gerne. Genauso wie die Möglichkeit des virtuellen Beratungszimmers, in dem viele verschiedenen Informationen zu den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen angefordert werden können. Knapp 5.1 Besucher tummeln sich im Schnitt auf unserer Homepage. Täglich! Diese Multikanalstrategie ist einerseits zeitsparend und erleichtert den Geschäftsalltag ungemein, sie ist aber auch für unsere Kunden ein wertvolles Instrument, da wir ohne elektronische Hilfe die vielen Anfragen in der kurzen Zeit gar nicht beantworten könnten. Diese kontinuierlich große Steigerung im E-Business ist ein essenzieller Kommunikationsfaktor für uns. Denn je leichter wir es unseren Kunden machen mit uns in Kontakt zu treten, desto mehr können wir für sie tun. Kundenbeziehungen vereinfacht Elektronische Hilfsmittel erleichtern auch die Pflege der Kundenbeziehungen. Customer Relation Management (CRM) heißt das Zauberwort. Mit unserem neuen Modul S-CRM können wir die unterschiedlichsten Teile zentral gesteuerter Kampagnen professionell kombinieren. , Fax, Call-Center und Print werden dabei perfekt zusammengeführt. Die Mitarbeiter im zentralen Marketing werden damit entlastet, Soft Facts der Kunden wie Hobbys und Interessen können dabei natürlich mit ihrem Einverständnis einheitlich erfasst und ausgewertet werden. Dynamische Schnittstelle Unser Internetportal gewinnt mit Sicherheit immer mehr an Bedeutung. Und das auch im wörtlichen Sinn. Derzeit erstellt die Sparkassengruppe mit der SPARDAT ein neues ContentManagementSystem (CMS). Das ist eine individuelle Benutzeroberfläche, mit der es auch ohne spezifische Webkenntnisse möglich ist, Informationen auf die Website einfließen zu lassen. Als Vorreiter des E-Business fühlt sich die Sparkasse Oberösterreich verpflichtet hier auch das reiche Know-how einzubringen: Unser E-Businessbereich arbeitet an einer Lösung das CMS so zu erweitern, dass es möglich ist zentrale Sektorelemente mit den regionalen Anforderungen einfach zu kombinieren. Damit können Inhalte der Zentrale mit unseren eigenen Produkten wie sichere -Kommunikation, virtuelles Beratungszimmer u.a. perfekt zusammengeführt werden. Alle Sparkassen haben dann die Möglichkeit individuelle Anpassungen in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Sektors zu platzieren und so regionale Gegebenheiten aktiv zu nutzen. Die technische und organisatorische Umsetzung für dieses Projekt wird 26 erfolgen.

16 GB GESCHÄFTSFELD KOMMERZKUNDEN Nahe liegend Seit genau vier Jahrzehnten gehen die Sparkasse OÖ und der Anlagen- und Maschinenbauer Fill GmbH aus dem Innviertel gemeinsame Wege. Eine solide Partnerschaft, gebaut auf Vertrauen und Kontinuität, gut gerüstet für die Zukunft.

17 GESCHÄFTSFELD KOMMERZKUNDEN GB Man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass das Innviertel nicht zuletzt durch die Nähe zu Bayern eine Region mit wachsendem Potenzial ist. Eine ganze Reihe von Betrieben formen das Gebiet seit vielen Jahren zu einem prosperierenden Zukunftsmarkt. Die Sparkasse OÖ kommt diesem Trend entgegen und bietet den Unternehmen mit einem im Herbst 25 eröffneten Kommerzkundenzentrum in Ried völlig neue Beratungsqualitäten. Einer der wichtigsten Betriebe des Innviertels aber auch der Sparkasse OÖ ist der Anlagen- und Maschinenbauer Fill GmbH in Gurten. Ein Unternehmen, das sowohl in der Region als auch in der Branche neue Maßstäbe setzt und dabei seit Anbeginn mit der Sparkasse OÖ eng verbunden ist. Firmengründer Josef Fill hat vor genau 4 Jahren als Schlossermeister mit wenigen Mitarbeitern begonnen und mit viel Gespür und Geschick sein Unternehmen zu einem international angesehenen Betrieb wachsen lassen. Sein Sohn Andreas Fill ist aus dem gleichen Holz geschnitzt und führt die Geschäfte seit dem Jahr 21 mit demselben Erfolg weiter, wie die Zahlen belegen. 25 betrug die Betriebsleistung 45 Millionen Euro, etwa 75 Prozent der Produktion wird exportiert. Alleine in Europa fahren 8 % aller Autos mit Fill-Technologie, täglich werden 7. Zylinderköpfe, 12.3 Motorblöcke, 2. KFZ-Türscharniere und 42. Autositze mit technologischen Innovationen von Fill gefertigt. Die Automobilindustrie ist also einer der Eckpfeiler des Familien-Unternehmens, die Geschäftstätigkeit ist aber noch viel breiter angelegt: Aluminium-Gießereitechnik, Kunststoffindustrie, Ski- und Snowboardindustrie sowie Metall-Zerspanungstechnik sind die weiteren Standbeine. Und in jedem Bereich setzen die Gurtener die Standards.

18 GB GESCHÄFTSFELD KOMMERZKUNDEN Langfristige Partner Zufriedene Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg, setzt sich Andreas Fill für eine menschzentrierte Unternehmensphilosophie ein. Wenn ich meinen Leuten viel biete, kann ich auch viel von ihnen verlangen. Unternehmerisches Denken zum Beispiel. Oder eine beispielhafte IT-Kompetenz: Jeder Mitarbeiter hat bei uns eine eigene -Adresse; auch in der Produktion. Denn heute soll und in Zukunft muss jeder mit IT umgehen können. Auf Information, Kommunikation und Organisation wird dabei allergrößten Wert gelegt. Das ist eine Strategie, die man hier auch als FILLosophie bezeichnen kann: Meine Vision ist es, einfach der beste Arbeitgeber zu sein. Langfristig gesehen aber wünsche ich mir den Betrieb einmal in einem so guten Zustand an eines Gesunde Beziehungen Auch von seiner Bank fordert das Unternehmen höchste Fitness. Da ist Kommerzkunden-Betreuer Dkfm. Stefan Schönbauer dem Unternehmen ohnehin sehr nahe. Und das im doppelten Sinn. Denn als Leiter des im Herbst 25 neu eröffneten Kommerzkundenzentrums in Ried ist er seinen Kunden nun auch geographisch noch näher gerückt. Seit gut 1 Jahren betreut er die Firma Fill GmbH. Eine besondere Rolle kommt ihm dann zu, wenn es um die Vernetzung im Betrieb im Herbst 26 mit einer eigenen Kampagne die Gefahren der Überschuldung aufzeigen. Und möchte sich dabei gerne des Know-hows der Sparkasse OÖ bedienen. Etwas, das ihm Dkfm. Stefan Schönbauer natürlich gerne zur Verfügung stellt. Damit setzt er einen gemeinsamen Weg fort, der vor 4 Jahren begonnen wurde und gute Anlagen für eine erfolgreiche Zukunft hat. Und mit besten Anlagen sind ja sowohl die Fill GmbH als auch die Sparkasse OÖ bestens vertraut. Medaillen-Anwärter Bei Ski- und Snowboard-Produktionsmaschinen ist die Fill GmbH Markt- und Technologieführer: Alle namhaften Hersteller vertrauen auf die Innovationskraft der Innviertler. Jede Weltcupmedaille wird also mit Fill-Know-how gewonnen. meiner beiden Kinder übergeben zu können, so wie ich ihn von meinem Vater bekommen habe. Ständig verbessern, gesund wachsen ist also das Ziel. Mit langfristigen Partnerschaften bei den Kunden, aber auch den Mitarbeitern. Denn die Arbeit soll nicht nur Broterwerb sein, sondern auch Spaß machen. Damit sich seine Belegschaft wohl fühlt hat sich Andreas Fill viele Aktionen einfallen lassen. Angefangen von verschiedenen Gesundheitsprogrammen über Anti- Rauch-Kampagnen bis hin zu einem unternehmenseigenen Fitnessraum wird viel für die persönliche Fitness der Mitarbeiter getan. Damit wird das Unternehmen quasi zu einem doppelten Familien-Betrieb, sehen sich die Mitarbeiter doch selbst als große Familie. Niedrigste Fluktuationsraten und geringe Fehlzeiten sind die Gegenleistung. Eine Firmen-Fitness, die sich langfristig für das Unternehmen rechnet. verschiedener Finanzierungsbelange geht. Zum Beispiel war bei der Finanzierung des neuen Technologieparks unsere Kompetenz in Förderungsfragen gefordert. Pünktlich zur 4-Jahr-Feier wird nämlich im Juni 26 ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie eine Erweiterung der Produktion am Fill schen Standort fertig gestellt sein. Investitionssumme: 7,5 Millionen Euro. Die unbürokratische, direkte Einbeziehung des gesamten Sparkassennetzwerkes ist hier Goldes wert, sieht Schönbauer viele Vorteile für seine Kunden. Denn Spezialisten im Bereich Leasing, Versicherung, Exportfinanzierung und vor allem In- und Auslandsförderung werden zu den Kundengesprächen vor Ort beigezogen, gemeinsam wird das gesamte Antrags- und Vertragsprozedere abgewickelt. Aber auch bei weniger finanzintensiven Aktionen ist der Rat der Sparkasse OÖ gefragt. So will Andreas Fill als einer der wichtigsten Lehrlingsausbildner der Region seinen jungen Menschen Ein eingespieltes Finanzenteam (v.l.n.r.): Karin Kasteneder, Dkfm. Stefan Schönbauer (SPKOÖ), Andreas Fill, Georg Lohner, Wolfgang Vilsecker (Teamleiter), Bettina Fill Bank der ersten Stunde Firmengründer Josef Fill erinnert sich noch schmunzelnd an die Anfänge seiner Firma. Er wollte sich 1966 mit einem Schlossereibetrieb und einem Kopf voller Ideen selbstständig machen. Das erste Hindernis war aber die Eröffnung eines Firmenkontos. Keine der umliegenden Banken sah die Selbstständigkeit als erstrebenswert und versuchten ihm diese Idee auszureden. Nur die Sparkasse in Obernberg sah das Potenzial des Jungunternehmers die Partnerschaft währt mittlerweile 4 erfolgreiche Jahre.

19 GESCHÄFTSFELD TREASURY GB Starke Ströme Treasury: Handel und Risikosteuerung in Bewegung Innovation aus Tradition. In der rasanten Geschwindigkeit, mit der sich die Finanzmärkte bewegen und verändern, verleihen uns einige Merkmale Stärke: Marktübersicht, Flexibilität sowie die kreative Weiterentwicklung innovativer Instrumente. Mit diesem Hintergrund überzeugte auch 25 das Treasury der Sparkasse OÖ bei der Steuerung von Finanzmarkt- und Liquiditätsrisiken. Immer mit dem Anspruch einer der besten, serviceorientierten Partner auf diesem Sektor zu sein. Der Erfolg spricht für sich: 25 war das bislang beste Jahr des Bereiches. Zinshandel. Die Handelsaktivitäten über automatisierte Handelsplattformen verstärkten sich. Die innovative Stellung wurde dabei durch die Erweiterung des Repo-Handels (wertpapiergesichertes Kreditgeschäft) in den Währungen Euro, USD und CHF weiter ausgebaut. Bei FX-Swaps also dem Tausch von Liquidität in zwei unterschiedlichen Währungen konnte das Transaktionsvolumen 25 um 32 % gesteigert werden. Kreditrisiko- und Aktienhandel. Auch hier wurde der Einsatz elektronischer Handelsplattformen intensiviert und dementsprechend erfolgreich ausgebaut. Im Aktienhandel konnten wesentliche Ergebnisbeiträge erzielt werden. Devisenhandel. Das Volumen mit Fremdwährungsoptionen wurde deutlich gesteigert. Nicht zuletzt konnten durch die Zusammenarbeit mit Treasury Sales & Financial Engineering interessante, gewinnversprechende Optionsstrategien für Firmenkunden dargestellt werden. Bilanzstrukturmanagement, eigene Emissionen. 25 wurde mit der Einführung einer neuen Software zur Zinsrisikosteuerung ein großer Schritt zur tagesaktuellen Positionsführung gesetzt. Bankbuchbestände werden somit mittels moderner Value-at-Risk-Methode gesteuert, mit der der maximale Verlust bei normalen Marktschwankungen prognostiziert werden kann. Das Mittelaufkommen bei eigenen Anleihenemissionen überschritt 25 die Milliarden-Euro-Marke. Deutliche Akzente konnten dabei durch die Platzierung von über 2 Neuemissionen gesetzt werden, Volumen: 187 Mio Euro. Innovativ und kreativ zeigten sich unsere strukturierten Emissionen wie z.b. Rohstoffperformer, Top-Aktien-Anlage oder Sprinter Bond, die völlig neue Wege in der Veranlagungswelt eröffnen. Treasury und Capital Market Sales. Parallel zu Kundenseminaren wurden Kommerzkundenbetreuer für derivative Instrumente zur Zins- und Währungsrisikosteuerung zertifiziert. Mit maßgeschneiderten Instrumenten aus dem Financial Engineering konnte das Geschäftsvolumen im Zins- und Währungsbereich weiter ausgebaut werden und das trotz immer stärker werdendem Konkurrenzdruck. Um unsere Kunden im Bereich kapitalmarktrelevanter Transaktionen noch besser beraten zu können wurde ein Kapitalmarkt-Kompetenz- Center gegründet. Als erste größere Transaktion wurde die erfolgreiche Kapitalerhöhung der Wiener Städtischen im Dezember begleitet.

20 GB 25 2 GESCHÄFTSFELD TREASURY Gezielt mehr Wert schaffen! Die Schwankungen von Wechselkursen und Zinsen in den Griff zu bekommen und bestmöglich für sich arbeiten zu lassen ist nicht nur für Banken ein wichtiges Geschäft auch viele Kommerzkunden erkennen das enorme Potenzial dieses Bereiches. Für viele sind Treasury-Geschäfte eine zu stürmische See, mit vielen Klippen und Sandbänken, die unter der Oberfläche lauern und die erwarteten Erfolge über Nacht zunichte machen können. Aber: Hierin liegt auch ein großes Gewinnpotenzial, das ausgeschöpft werden kann. Wichtig ist dabei: Das Risiko muss immer kalkulierbar bleiben, denn Hasard ist niemals Grundlage für Erfolge. Mit unserem großem Know-how auf diesem Gebiet und dem gezielten Einsatz von derivativen Instrumenten lassen sich Devisen- und Zinspositionen in der Treasury-Praxis aktiv steuern. Damit werden Risiken entsprechend abgesichert und durch geschicktes Agieren kann man Zusatzerträge erwirtschaften. Diese Erfahrungen wollten der Kommerzkundenbereich und das Treasury der Sparkasse Oberösterreich ihren Kunden weiter geben. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmensberater FinanceTrainer wurde eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen: Unter dem Motto Einstieg in die Treasury Praxis wird Kunden durch einen gelungenen Mix von theoretischen Grundlagen und praktischer Anwendung das Rüstzeug für das Bestehen auf offener See mitgegeben. Dabei können die Auswirkungen von Steuerungsentscheidungen im jeweiligen Marktumfeld mittels Simulationsprogramm anschaulich aufgezeigt werden. Der Wissensschatz, der bleibt. Das spielerische Heranführen an das komplexe Thema hat viele Freunde gefunden. Im Veranstaltungs-Feedback haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestätigt, dass sie mit dieser Veranstaltungsreihe wichtige Denkanstöße für Ihre Finanzsteuerung bekommen haben und sind durch die Bank von der Wichtigkeit des Treasury-Geschäfts auch für ihr Unternehmen überzeugt. Mit diesem spielerischen Einstieg in das Treasury-Geschäft wird eine klassische win-win-situation eingelöst: Unseren Kunden wird ein fundierter Einblick in diesen spannenden Bereich geboten, gleichzeitig bietet sich unser Institut nachhaltig als kompetenter Partner mit höchstem Know-how, professioneller Beratung und aktiver Betreuung an.

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