Raiffeisen Informatik GmbH GESCHÄFTSBERICHT 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Raiffeisen Informatik GmbH GESCHÄFTSBERICHT 2013"

Transkript

1 Raiffeisen Informatik GmbH GESCHÄFTSBERICHT 2013

2 INHALTSVERZEICHNIS BERICHT DES AUFSICHTSRATSVORSITZENDEN 3 BERICHT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG 5 ORGANE UND GESELLSCHAFTER DER RAIFFEISEN INFORMATIK 8 BETEILIGUNGEN 10 BETEILIGUNGSSPIEGEL 14 KONZERNBILANZ 16 KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 18 KONTAKT & IMPRESSUM 19 2

3 BERICHT DES AUFSICHTSRATSVORSITZENDEN Das Geschäftsjahr 2013 des Raiffeisen Informatik Konzerns war von volatilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Die Unsicherheiten auf den internationalen Finanzund Kapitalmärkten führten zu verhaltener Nachfrage bei IT-Investitionen. Dennoch konnte der IT-Anbieter auch 2013 erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr verzeichnen. Der Raiffeisen Informatik Konzern hat sich mit rund Mitarbeitern und dem Fokus auf die Kernsegmente IT-Services und Software in 33 Ländern mit über 100 Niederlassungen sehr gut etabliert. Die per 21. Jänner 2013 neu bestellte Geschäftsführung der Raiffeisen Informatik GmbH hat die positive Entwicklung des Konzerns weiter fortgesetzt. Änderungen in der Geschäftsführung und im Aufsichtsrat Zu Beginn des Jahres 2013 hat der Aufsichtsrat folgende Änderungen in der Geschäftsführung der Raiffeisen Informatik GmbH beschlossen: Per 21. Jänner 2013 wurde Mag. Wilhelm Doupnik als Vorsitzender der Geschäftsführung und Markus Wollner als Geschäftsführer für den Vertrieb bestellt. Der langjährige Geschäftsführer Mag. Hartmut Müller wechselte in die Geschäftsführung der Raiffeisen Software Solution und Service GmbH, wo er vor allem für die Software- Entwicklung der Raiffeisen Bankengruppe Österreich verantwortlich ist. Mit 1. Dezember 2013 wurde DI Martin Melkowitsch, MBA als zusätzlicher Geschäftsführer der Raiffeisen Informatik GmbH zuständig für den Bereich Betrieb bestellt. Mag. Wilfried Pruschak, der über 18 Jahre für die Raiffeisen Informatik GmbH tätig war, wechselte per 1. April 2014 als Vorsitzender des Vorstandes in die Comparex AG. Die Geschäftsführung der Raiffeisen Informatik GmbH setzt sich per 1. April 2014 somit wie folgt zusammen: Mag. Wilhelm Doupnik (CEO) DI Martin Melkowitsch, MBA Mag. Friederike Petznek-Stadlbauer Markus Wollner Auch im Aufsichtsrat der Raiffeisen Informatik gab es Änderungen: Anstelle von Dir. Dr. Kurt Miesenböck, der sein Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum 25. April 2013 niederlegte, wurde Dir. Mag. Veronika Haslinger (Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien reg. Gen.m.b.H.) mit Wirkung ab dem 06. Mai 2013 in den Aufsichtsrat gewählt. Thomas Münkel (UNIQA Versicherungen AG) wurde mit Wirkung zum 1. Juli 2013 als Nachfolger von Karl Unger, der sein Mandat mit Wirkung zum 30. Juni 2013 niederlegte, zum Mitglied des Aufsichtsrats bestellt. Der Aufsichtsrat dankt den ausgeschiedenen Mitgliedern für ihre stets engagierte Mitarbeit im Interesse des Konzerns. 3

4 Tätigkeit im Jahr 2013 Der Aufsichtsrat hat die strategischen Schritte des Raiffeisen Informatik Konzerns im Geschäftsjahr 2013 aktiv begleitet und unterstützt sowie sämtliche ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben und Befugnisse wahrgenommen. Er hat die Geschäftsführung bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten, ihre Maßnahmen überwacht und war dabei in alle grundlegenden strategischen Entscheidungen eingebunden. Zentrale Projekte, die 2013 vom Aufsichtsrat begleitet wurden, waren z. B. ZukunftPLUS und itsm (IT-Servicemanagement). Ziel dieser Großprojekte ist es, Synergien zu heben, Strukturen zu optimieren sowie die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns langfristig zu erhöhen. In weiterer Folge sollen die Wachstums- und Internationalisierungsziele des Unternehmens unterstützt werden. Jahres- und Konzernabschluss Die zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 bestellte KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft hat den nach den österreichischen Rechnungslegungsvorschriften erstellten Jahresabschluss sowie den Lagebericht der Raiffeisen Informatik GmbH zum 31. Dezember 2013 geprüft. Sie hat über das Ergebnis der Prüfung schriftlich berichtet und den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Nach eingehender Prüfung und Erörterung im Prüfungsausschuss sowie im Aufsichtsrat billigte dieser den von der Geschäftsführung vorgelegten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 samt Anhang und Lagebericht sowie den Vorschlag für die 5- Jahresplanung. Der Konzernabschluss wurde nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) verfasst, ebenfalls von der KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungsgesellschaft geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat hat den Konzernabschluss samt Konzernanhang und den Konzernlagebericht zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Aufsichtsrat dankt der Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Raiffeisen Informatik Konzerns für ihren Einsatz und ihr Engagement im abgelaufenen Geschäftsjahr. Mit ihrer Kompetenz und Motivation haben sie maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beigetragen. Besonderer Dank gilt auch den Kunden und Partnern des Raiffeisen Informatik Konzerns für das entgegengebrachte Vertrauen. Für den Aufsichtsrat Dr. Walter Rothensteiner Generaldirektor Raiffeisen Zentralbank Österreich AG Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisen Informatik 4

5 BERICHT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG Sehr geehrte Damen und Herren, angesichts des geringsten Wirtschaftswachstums seit der Krise 2008/09 war 2013 für die österreichische Wirtschaft ein schwieriges Jahr. Auch der IT-Markt hat sich in diesem Jahr bedingt durch das verhaltene Wirtschaftsklima eher zurückhaltend entwickelt kann Österreichs Wirtschaft laut dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) wieder einen Aufwärtstrend verzeichnen. Das prognostizierte Wirtschaftswachstum beträgt rund 1,7 Prozent (2013: 0,4 Prozent). Gleiches gilt für den IT-Markt: Laut IDC-Studie werden die heimischen IT-Ausgaben heuer 7,6 Milliarden Euro betragen und Österreichs IT-Markt wird im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent wachsen. Am häufigsten planen Unternehmen 2014 in die Bereiche IT- Security sowie mobile Lösungen zu investieren. Als österreichischer Rechenzentrumsbetreiber mit 45 Jahren Erfahrung sind wir für diesen Nachfrage-Anstieg bestens gerüstet. Ausgehend von der Zusammenarbeit innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe konnte Raiffeisen Informatik auch 2013 Chancen, die sich im Konzernumfeld und am Markt geboten haben, für weiteres Wachstum nutzen. So haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr mit einem Konzernumsatz von rund 1,8 Mrd. EUR ein hervorragendes Ergebnis erzielt und uns in 33 Ländern strategisch sehr gut positioniert. Ein wichtiger Meilenstein in 2013 war die erfolgreiche Umsetzung des itsm-programmes (IT-Servicemanagement). Durch die Implementierung einer integrierten Gesamtlösung für die Standardisierung und Automatisierung unseres Portfolios sind wir in der Lage, noch effizienter am Markt zu agieren, Services bei gleichbleibend hoher Qualität schneller anzubieten und unsere Kunden mit einem Höchstmaß an Transparenz zu servicieren. Damit wurde der Grundstein für unsere Wachstums- sowie Expansionsstrategie gelegt. Wachstum bedingt auch eine optimierte Unternehmenssteuerung. Daher haben wir im Juni 2013 das Projekt SPiRiT abgeschlossen. Ziel dieses Projektes war es, die Transparenz und betriebswirtschaftliche Steuerungsfähigkeit der Raiffeisen Informatik zu verbessern. Durch ein vollständiges Redesign der Steuerungslogik, der Center-Steuerung, des Deckungsbeitrags-Schemas und der Ergebnisrechnung konnten wir unsere Profitabilität verbessern. Gleichzeitig wurde die Verknüpfung zwischen Strategie, strategischer Planung und operativer Steuerung optimiert. 5

6 Um auch für künftige technologische Herausforderungen bestens gerüstet zu sein, stand 2013 ganz im Zeichen der Errichtung unseres neuen Rechenzentrums. Das Raiffeisen Informatik Data Center eines der leistungsstärksten und modernsten Rechenzentren Österreichs wurde am 3. April 2014 offiziell eröffnet. Mit seiner hochmodernen und mehrfach gespiegelten Infrastruktur sowie seinen skalierbaren Leistungsangeboten auf Basis virtualisierter Rechner- und Speichersysteme kann es sich dynamisch an zukünftige Anforderungen unserer Kunden anpassen. Auch zahlreiche Kundenprojekte wurden in 2013 erfolgreich begleitet: Allen voran Eine IT für Raiffeisen Österreich das derzeit wohl anspruchsvollste und größte Kundenprojekt mit dem Ziel, die Software-Entwicklung innerhalb der Raiffeisengruppe zu harmonisieren. Weiters zählt z. B. der Abtausch der Lkw-Maut-Infrastruktur für die ASFINAG zu den erfolgreich abgeschlossenen Projekten im vergangenen Geschäftsjahr. Seit Inbetriebnahme des von uns entwickelten Zentralsystems vor 10 Jahren stellen wir den hochverfügbaren und zuverlässigen IT-Betrieb der österreichischen Lkw-Maut sicher. Darüber hinaus migrierten wir in 2013 das SAP-System der österreichischen Tochter des Lafarge-Konzerns innerhalb kürzester Zeit in unser Rechenzentrum in Wien und verantworten seither den SAP-Betrieb des Zement-Marktführers. Für die Österreichische Sporthilfe haben wir eine cloud-basierte Collaboration-Lösung in unsere Private Cloud implementiert. Dadurch können die Sportlerinnen und Sportler rund um die Uhr und von überall auf die Anwendungen und Systeme des Vereins zugreifen, während gleichzeitig ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit gewährleistet wird. Bereits dieser kleine Auszug an Kundenprojekten zeigt, dass Raiffeisen Informatik über ein breit gefächertes Portfolio vom hochverfügbaren IT-Betrieb über Outsourcing, Security Services, Consulting und Lizenz-Management bis hin zur kompletten Arbeitsplatzbetreuung verfügt und laufend unter Einhaltung höchster Qualitätsund Sicherheitsstandards arbeitet. Der wirtschaftliche Erfolg der Raiffeisen Informatik GmbH wird auch durch zahlreiche Auszeichnungen und Zertifizierungen belegt: So wurden wir 2013 für unsere nachhaltige Unternehmensführung, die sich etwa in den Bereichen Umweltschutz, Abfallwirtschaft, Green IT sowie in der Forschungs- und Entwicklungsarbeit und im betrieblichen Gesundheitsmanagement widerspiegelt, als österreichischer Leitbetrieb ausgezeichnet. Zudem wurden wir als erster Cloud-Infrastruktur-Anbieter Österreichs mit dem EuroCloud-Gütesiegel Infrastruktur zertifiziert. Auch unser Rechenzentrum ist mit einem unabhängigen Gütezeichen dem TÜV-Prüfsiegel Trusted Site Infrastructure (TSI) ausgezeichnet worden: Mit Stolz können wir daher darauf hinweisen, dass wir als erster IT-Service Provider über ein TÜV-zertifiziertes Rechenzentrum in Österreich verfügen. 6

7 Wir danken all unseren Kunden für ihr Vertrauen im abgelaufenen Geschäftsjahr. Sie können sich auch in Zukunft auf Raiffeisen Informatik als leistungsfähigen, sicheren und zuverlässigen Partner für alle IT-Aufgaben verlassen. Unser geschäftlicher Erfolg ist vorrangig auch das Ergebnis des persönlichen Einsatzes, der Zielstrebigkeit und der ausgeprägten Leistungs- und Einsatzbereitschaft all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Eigentümern, die uns seit Jahren auf unserem ambitionierten Weg vertrauensvoll begleiten und so die Rahmenbedingungen für unsere erfolgreiche Entwicklung geschaffen haben. Für die Geschäftsführung Mag. Wilhelm Doupnik Vorsitzender der Geschäftsführung Raiffeisen Informatik GmbH 7

8 ORGANE UND GESELLSCHAFTER DER RAIFFEISEN INFORMATIK GMBH Die Geschäftsführung der Raiffeisen Informatik GmbH setzte sich 2013 aus folgenden Personen zusammen: Mag. Wilhelm Doupnik (ab ), Vorsitzender der Geschäftsführung DI Martin Melkowitsch, MBA (ab ) Ing. Mag. Hartmut Müller (bis ) Mag. Friederike Petznek-Stadlbauer Mag. Wilfried Pruschak Markus Wollner (ab ) Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Informatik GmbH setzte sich 2013 aus folgenden Personen zusammen: Gen. Dir. Dr. Walter Rothensteiner Aufsichtsratsvorsitzender, Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft Vorst. Dir. Mag. Michael Rab Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter, Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG Vorst. Dir. Mag. Michael Alge Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Waren- und Revisionsverband reg. Gen.m.b.H. Gen. Dir. Dr. Rudolf Könighofer Raiffeisenlandesbank Burgenland und Revisionsverband egen Dir. Dr. Kurt Miesenböck Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien reg. Gen.m.b.H. (bis ) Dir. Mag. Veronika Haslinger Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien reg. Gen.m.b.H. (ab ) Karl Unger, Consultant UNIQA Versicherungen AG (bis ) Thomas Münkel, UNIQA Versicherungen AG (ab ) Vorst. Dir. Dr. Johannes Schuster, Raiffeisen Zentralbank Österreich AG Johann Jakubcik, Betriebsrat Raiffeisen Informatik GmbH Peter Kelis, Betriebsrat Raiffeisen Informatik GmbH Norbert Riedl, Betriebsrat Raiffeisen Informatik GmbH Walter Schmegkal, Betriebsrat Raiffeisen Informatik GmbH 8

9 Folgende Gesellschafter sind an der Muttergesellschaft der Raiffeisen Informatik Gruppe, der Raiffeisen Informatik GmbH, beteiligt: Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG 47,65% Raiffeisen Zentralbank Österreich AG 47,45% Raiffeisenlandesbank Burgenland und Revisionsverband egen 2,19% UNIQA Versicherungen AG 1,00% Raiffeisen Rechenzentrum, reg. GenmbH & Co KG 1,00% Raiffeisen Bank International AG 0,10% Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG 0,10% Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m. b. H. 0,10% Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.h. 0,10% Notartreuhandbank AG 0,10% Valida Holding AG 0,10% Zveza Bank, registrirana zadruga z omejenim jamstvom, Bank und Revisionsverband, registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung 0,10% 9

10 BETEILIGUNGEN Raiffeisen Informatik ist durch die Übernahme der Comparex AG im Jahr 2008 zu einem international agierenden Konzern mit über 100 Niederlassungen in 33 Ländern weltweit gewachsen. Die Beteiligungen und Tochterunternehmen der Raiffeisen Informatik sind integraler Bestandteil der Wachstums- und Internationalisierungsstrategie des Konzerns. Ziel ist es, Kunden flächendeckend zu betreuen und sie weltweit in allen IT-Belangen unterstützen zu können. Raiffeisen Informatik ist somit nicht nur der größte österreichische IT-Anbieter das Unternehmen versteht sich auch als Wegbegleiter für viele seiner Kunden im In- und Ausland. 10

11 RAIFFEISEN INFORMATIK BETEILIGUNGS GMBH Die Raiffeisen Informatik Beteiligungs GmbH (RI-B) ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Raiffeisen Informatik GmbH, in dem die Beteiligungsaktivitäten im Konzern gebündelt werden. Zweck des Unternehmens ist es, den Ausbau des Geschäftes von Raiffeisen Informatik zu unterstützen. Diese Expansion wird einerseits durch den Erwerb von Vertriebsmultiplikatoren also Unternehmen, die Raiffeisen Informatik Services in einem klar definierten Marktsegment verkaufen erreicht. Andererseits erfolgt die Expansion durch die Akquisition von Wachstumsverstärkern, womit Unternehmen gemeint sind, die mit ähnlichem Produkt- und Dienstleistungsportfolio die Volumina des Rechenzentrumsbetriebes der Raiffeisen Informatik absichern, um Kostenstabilität bzw. Economies of Scale für alle Kundenbereiche zu gewährleisten. COMPAREX AG Die COMPAREX AG (www.comparex.com) ist aus der PC-Ware Information Technologies AG hervorgegangen und steht seit 2011 im 100-prozentigen Eigentum der Raiffeisen Informatik. Mit seiner 30-jährigen Markterfahrung adressiert der weltweit agierende IT-Dienstleister, der auf Software-Beschaffung, Lizenzmanagement sowie technische Produktberatung spezialisiert ist, öffentliche Verwaltung und Mittelstand ebenso wie Industrieunternehmen und international agierende Konzerne. Das Angebotsportfolio umfasst Software-Lizenzen von mehr als Herstellern sowie Beratungs- und Service- Leistungen setzte die COMPAREX Gruppe ihren Internationalisierungskurs fort: Nach Europa, Asien und Afrika wurde mit der neu gegründeten Tochter COMPAREX USA auch der nordamerikanische Raum erschlossen. Seine Präsenz am niederländischen Markt stärkte COMPAREX mit dem Zukauf der Unternehmen Agile Software und InfraControl. Auch für das neue Geschäftsjahr 2014/15 kündigen sich im Zuge der Internationalisierung der Unternehmensgruppe weitere Akquisitionen und Markteintritte an. RAIFFEISEN INFORMATIK CONSULTING GMBH Die Raiffeisen Informatik Consulting GmbH (RI-C) ist auf Lösungen in den Bereichen Business Intelligence, Data Warehousing, Systems-Management, Groupware/Messaging, Internet und System Services spezialisiert. Das Unternehmen (www.ri-c.at) zeichnet sich für alle Vertriebsaktivitäten von IT-Services der Raiffeisen Informatik außerhalb der Raiffeisen Bankengruppe verantwortlich. Die Raiffeisen Informatik Consulting GmbH ist darüber hinaus Spezialist für Software- Lizenzierungen und Partner von zahlreichen renommierten Herstellern wie beispielsweise BMC Software, CA Technologies, Citrix, Hewlett-Packard, IBM, Microsoft, Oracle und SAP. 11

12 RAIFFEISEN INFORMATIK TECHNICAL SERVICES GMBH Die Raiffeisen Informatik Technical Services GmbH (RI-S) erbringt technische Service- Dienstleistungen für national und international agierende Unternehmen und ist eine 100-prozentige Tochter der Raiffeisen Informatik Beteiligungs GmbH. Die rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens (www.ri-s.at) arbeiten in den Fachbereichen Server-/Clientmanagement, Peripheriegeräte (Druckmanagement), Netzwerktechnik, Sicherheitstechnik (Zutritt, Videoüberwachung, Alarm), Telekommunikation und mobile Endgeräte, Verrechnungsmanagement und im Repaircenter. RI-S betreibt in allen österreichischen Bundesländern sowie in Budapest (HU) und Nitra (SK) Standorte. BAT-GROUPWARE GMBH bat-groupware (www.bat.at) eine 99-prozentige Tochter der Raiffeisen Informatik GmbH ist qualifizierter Lösungsanbieter für alle Aufgabenstellungen rund um Groupware. Das Unternehmen ist führend bei der Erstellung von innovativen Software-Lösungen für die Zusammenarbeit im professionellen Umfeld. Die Experten in den Bereichen Groupware, IBM Notes / Domino Systems Management, Microsoft Share Point / Office 365 und Geschäftsprozessoptimierung bieten von der Beratung und Konzeption über die Implementierung bis hin zum Support ein umfassendes Leistungsspektrum. Ziel ist es dabei stets, den Verwaltungsaufwand der Kunden zu minimieren und so ihre Arbeitseffizienz zu steigern. bat-groupware hat 2013 neue Büroräumlichkeiten im Forum Schönbrunn bezogen. D2D DIRECT TO DOCUMENT GMBH Die Druckoutput-Aktivitäten der Raiffeisen Informatik wurden 2008 in eine neue Gesellschaft, die D2D direct to document GmbH (www.d2d.at), eingebracht, an der die Raiffeisen Informatik Gruppe 70 Prozent und die Österreichische Post AG 30 Prozent Anteile halten. Das Druck- und Kuvertierzentrum von Raiffeisen Informatik entwickelte sich gemeinsam mit dem Logistik- und Zustellservice der Österreichischen Post zu einem starken Unternehmen, das marktführend im Output-Bereich ist. Die Dienstleistungen der D2D beginnen mit der Übertragung von Druckdaten aus den IT- Systemen von Kunden und reichen von der Datenaufbereitung im gewählten Layout, dem Druck, den passenden Nachbearbeitungsschritten in der Konfektionierung der Schriftstücke (z. B. Beilagenzusteuerung) und der Kuvertierung bis hin zum optimierten Versand. Rechnungen, Kontoauszüge, Versicherungspolizzen oder Zählerablesekarten werden über die Druckstraße produziert, geprüft und versendet. 12

13 GEMDAT NÖ NIEDERÖSTERREICHISCHE GEMEINDE-DATENSERVICE GESMBH gemdat Niederösterreich (www.gemdatnoe.at) 1982 als Anbieter von EDV-Lösungen für die Gemeindeverwaltung gegründet ist heute der größte kommunale EDV-Dienstleister in Niederösterreich. Rund 460 Gemeinden, 20 Gemeindeverbände sowie 265 Schulen vertrauen auf eine IT-Partnerschaft mit dem Unternehmen. Das gemdat-team steht für jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Software-Entwicklung und Implementierung sowie Betreuung von kommunalen Lösungen und IT-Infrastruktur. Das Portfolio reicht von System-Software (inkl. Organisation und Schulung) über den gesamten Hardwarebereich bis hin zu umfassenden IT-Sicherheitslösungen. Mit diesem umfangreichen Service-Angebot unterstützt die gemdat ihre Kunden in ihrer täglichen Arbeit und bietet kosteneffiziente Alternativen an, um den Arbeitsablauf in den Gemeinden zu reduzieren bzw. einen reibungslosen Betrieb der Systeme zu garantieren. DATA CENTRE SERVICES UKRAINE, LLC. Zur Servicierung der Niederlassungen der Raiffeisenbanken Gruppe im Ausland wurde Ende 2010 ein Unternehmen in der Ukraine gegründet. Ziel der Data Center Services Ukraine ist es, vor Ort beim Kunden Raiffeisen International für diverse IT- Infrastrukturprojekte Ansprech- und Umsetzungspartner zu sein. Im Geschäftsjahr 2013 wurden vor allem Consulting-Projekte für die Raiffeisen Bank Aval erbracht. A-TRUST GESELLSCHAFT FÜR SICHERHEITSSYSTEME IM ELEKTRONISCHEN DATENVERKEHR GMBH A-Trust Gesellschaft für Sicherheitssysteme im elektronischen Datenverkehr GmbH (www.a-trust.at) ist ein österreichisches Unternehmen, das alle Leistungen rund um die elektronische Signatur anbietet. Das Unternehmen punktet mit dem innovativen Service der Signaturbox und rundet sein vielfältiges Angebot mit Dienst- und Mitarbeiterausweisen ab. A-Trust ist der einzig akkreditierte Zertifizierungsdiensteanbieter für qualifizierte Zertifikate in Österreich und Liechtenstein. Das Unternehmen verfolgt die hohen Ansprüche des österreichischen Signaturgesetzes und unterliegt den gesetzlichen Auflagen der Aufsichtsbehörde RTR (Rundfunk & Telekom Regulierungs-GmbH). Neben Raiffeisen Informatik sind am Unternehmen u. a. mehrere Banken (z. B. Raiffeisen Zentralbank Österreich AG) sowie der Österreichische Rechtsanwaltskammertag beteiligt. 13

14 BETEILIGUNGSSPIEGEL Name und Sitz Anteil am Kapital 1. VOLLKONSOLIDIERTE TOCHTERUNTERNEHMEN Raiffeisen Informatik GmbH, Wien, Österreich Output Service GmbH, Wien, Österreich 100,00% bat-groupware GmbH, Wien, Österreich 99,00% Raiffeisen Informatik Beteiligungs GmbH, Wien, Österreich 100,00% Raiffeisen Informatik Managementservices GmbH, Wien, Österreich 100,00% Raiffeisen Informatik Technical Services GmbH, Wien, Österreich 100,00% Raiffeisen Informatik Technical Services International GmbH, Wien, Österreich 100,00% D2D direct to document GmbH, Wien, Österreich 70,00% Peruni Holding GmbH, Wien, Österreich 100,00% R-IT Immobilien Holding GmbH, Wien, Österreich 100,00% R-IT Liegenschaftsentwicklungs Holding GmbH, Wien, Österreich 100,00% R-IT Liegenschaftsentwicklungs GmbH & Co KG, Wien, Österreich 100,00% COMPAREX AG, Leipzig, Deutschland 100,00% Raiffeisen Informatik Consulting GmbH, Wien, Österreich 100,00% ISP*D International Software Partners GmbH, Poing, Deutschland 100,00% PC-Ware S.R.L., Bukarest, Rumänien 95,00% COMPAREX Benelux Holding B.V., Amsterdam, Niederlande 100,00% COMPAREX Nederland B.V., Amsterdam, Niederlande 100,00% COMPAREX Software Belgium BVBA., Brüssel, Belgien 100,00% COMPAREX d.o.o. Beograd, Belgrad, Serbien 80,00% Euro Soft B.V., Amsterdam, Niederlande 100,00% COMPAREX Italia S.r.l., Saronnno/Mailand, Italien 100,00% COMPAREX France SAS, Courbevoie/Paris, Frankreich 100,00% COMPAREX UK Ltd., London, Großbritannien 100,00% COMPAREX IT-Services GmbH, Leipzig, Deutschland 100,00% COMPAREX PC-Ware Deutschland GmbH, Leipzig, Deutschland 100,00% DIGI TRADE s.r.o., Prag, Tschechien 100,00% DIGI TRADE GmbH, Poing, Deutschland 100,00% COMPAREX Danmark A/S, Farum, Dänemark 100,00% COMPAREX Sweden AB, Kista/Stockholm, Schweden 100,00% COMPAREX Finland Oy, Helsinki, Finnland 100,00% COMPAREX Norge AS, Oslo, Norwegen 100,00% Data Centre & POS Solutions Schweiz AG, Dietikon, Schweiz 99,99% IT-Systems & Solution AG, Sursee, Schweiz 100,00% COMPAREX Solutions Schweiz AG, Dietikon, Schweiz 100,00% COMPAREX (Beijing) Commercial Company Ltd., Bejing, China 100,00% LLC. COMPAREX, Moskau, Russische Föderation 100,00% COMPAREX Austria GmbH, Wien, Österreich 100,00% COMPAREX Poland sp.z.o.o., Warschau, Polen 100,00% 14

15 COMPAREX d.o.o. Ljubljana, Ljubljana, Slowenien 100,00% COMPAREX Espana S.A., Madrid, Spanien 100,00% COMPAREX Slovakia spol.s.r.o., Bratislava, Slowakei 100,00% COMPAREX CZ s.r.o, Prag, Tschechien 100,00% COMPAREX Kazakhstan T.O.O., Almaty, Republik Kasachstan 100,00% COMPAREX Ukraine T.O.V., Kiew, Ukraine 100,00% Massridge Beteiligungs GmbH, Wien, Österreich 100,00% Data Centre Services SA/NV, Brüssel, Belgien 100,00% COMPAREX Belgium SA/NV, Brüssel, Belgien 100,00% COMPAREX Software Luxembourg s.a.r.l., Luxemburg, Luxemburg 100,00% COMPAREX India Private Limited, New Delhi, Indien 70,00% COMPAREX Bulgaria OOD, Sofia, Bulgarien 80,00% COMPAREX South Africa Pty Ltd., Bryanston/Johannesburg, Südafrika 100,00% COMPAREX Holding GmbH, Wien, Österreich 100,00% COMPAREX Indonesia P.T., Jakarta, Indonesien 100,00% Agile Software B.V., Alphen aan den Rijn, Niederlande 100,00% InfraControl B.V., Alphen aan den Rijn, Niederlande 100,00% COMPAREX USA Inc., Iselin, USA 100,00% 2. ASSOZIIERTE GESELLSCHAFTEN DIANA BAD Errichtungs- und Betriebs GmbH, Wien, Österreich 33,00% Gemdat NOE Gemeinde Datenservice GmbH, Korneuburg, Österreich 32,50% 3. UNWESENTLICHE VERBUNDENE GESELLSCHAFTEN COMPAREX Romania S.R.L., Bukarest, Rumänien 100,00% COMPAREX Hungary Kft., Budapest, Ungarn 100,00% PC-Ware Information Technologies Ltd., London, Großbritannien 100,00% PC-Ware Professional GmbH, Leipzig, Deutschland 100,00% PC-Ware India Ltd., Haryana, Indien 100,00% COMPAREX HRVATSKA d.o.o., Zagreb, Kroatien 100,00% COMPAREX Brasil Servicos de Tecnologia e Participacoes Ltda, Sao Paolo, Brasilien 100,00% some: IT Consulting edvdiensteistungs GmbH, Wien, Österreich 100,00% ASC Magyarorszag Irodagepjavito Kft, Budapest, Ungarn 100,00% Informatik Services Slovakia s.r.o., Bratislava - Lamač, Slowakei 100,00% DATA CENTRE SERVICES UKRAINE LLC, Kiev, Ukraine 100,00% 4. UNWESENTLICHE ASSOZIIERTE GESELLSCHAFTEN TCL DIGI TRADE s.r.o., Ostrava-Svinov, Tschechien 30,00% TSI-Terminal und Software Installationen GmbH, Graz, Österreich 25,00% 5. SONSTIGE BETEILIGUNGEN A-Trust Gesellschaft für Sicherheitssysteme im elektrischen Datenverkehr GmbH, Wien 13,56% 15

16 KONZERNBILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 AKTIVA TEUR TEUR Langfristige Vermögenswerte Sachanlagen Geschäfts- oder Firmenwert Immaterielle Vermögenswerte Anteile an assoziierten Unternehmen Langfristige finanzielle Vermögenswerte Sonstige langfristige Vermögenswerte Latente Steueransprüche Kurzfristige Vermögenswerte Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte Sonstige kurzfristige Vermögenswerte Steuerforderungen Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente SUMME AKTIVA

17 PASSIVA TEUR TEUR Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Kumulierte Ergebnisse Direkt im Eigenkapital verrechnete Sachverhalte Nicht beherrschende Anteile Langfristige Schulden Langfristige Finanzverbindlichkeiten Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Sonstige langfristige Verbindlichkeiten Latente Steuerschulden Kurzfristige Schulden Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten Rückstellungen Steuerverbindlichkeiten Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten SUMME PASSIVA

18 KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS AM 31. DEZEMBER 2013 ENDENDE GESCHÄFTSJAHR TEUR TEUR Umsatzerlöse Aktivierte Eigenleistungen Aufwendungen für Material und bezogene Leistungen Personalaufwand Sonstige betriebliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Erträge ERGEBNIS DER BETRIEBLICHEN TÄTIGKEIT VOR ABSCHREIBUNGEN UND FINANZIERUNGSAUFWENDUNGEN Abschreibungen Wertminderungen ERGEBNIS DER BETRIEBLICHEN TÄTIGKEIT Ergebnis aus Finanzinvestitionen Finanzierungsaufwendungen Ergebnis aus assoziierten Unternehmen Ergebnis aus Endkonsolidierung Finanzergebnis ERGEBNIS VOR STEUERN Steuern vom Einkommen ERGEBNIS NACH STEUERN davon den Gesellschaftern des Mutterunternehmens zurechenbarer Anteil davon nicht beherrschende Anteile

19 KONTAKT & IMPRESSUM Raiffeisen Informatik GmbH (R-IT) Lilienbrunngasse Wien ÖSTERREICH Raiffeisen Informatik Consulting GmbH (RI-C) Lilienbrunngasse Wien ÖSTERREICH Raiffeisen Informatik Beteiligungs GmbH (RI-B) Lilienbrunngasse Wien ÖSTERREICH Raiffeisen Informatik Technical Services GmbH (RI-S) Hermann-Gebauer-Straße Wien ÖSTERREICH Eigentümer, Herausgeber und Medieninhaber: Raiffeisen Informatik GmbH Lilienbrunngasse Wien Tel.: +43 1/ Fax: +43 1/ Web: Redaktionsschluss: 30. April 2014 Druck- und Satzfehler vorbehalten. Im Sinne einer verbesserten Lesbarkeit des Geschäftsberichts wurde auf geschlechtsspezifische Formulierungen verzichtet. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich der Text immer sowohl auf Frauen als auch auf Männer bezieht. 19

Raiffeisen Informatik GmbH GESCHÄFTSBERICHT 2014

Raiffeisen Informatik GmbH GESCHÄFTSBERICHT 2014 Raiffeisen Informatik GmbH GESCHÄFTSBERICHT 2014 INHALTSVERZEICHNIS BERICHT DES AUFSICHTSRATES 3 BERICHT DER GESCHÄFTSFÜHRUNG 6 ORGANE UND GESELLSCHAFTER DER RAIFFEISEN INFORMATIK 9 BETEILIGUNGEN 11 BETEILIGUNGSSPIEGEL

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2012.

GESCHÄFTSBERICHT 2012. GESCHÄFTSBERICHT 2012. . WIR MACHEN INFORMATIONSTECHNOLOGIE SO SELBSTVERSTÄNDLICH UND SICHER WIE Energie aus der steckdose. unsere services garantieren qualität, sicherheit und vertraulichkeit. INHALT

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011

Ariston Real Estate AG München. Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2011 AKTIVA PASSIVA 31.12.2011 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2010 A. Kurzfristige Vermögenswerte A. Kurzfristige Schulden I. Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.165.091,05

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen

Mehr

works Raiffeisen Informatik. Mit Sicherheit die Nummer 1.

works Raiffeisen Informatik. Mit Sicherheit die Nummer 1. works Raiffeisen Informatik. Mit Sicherheit die Nummer 1. Wir überzeugen unsere Kunden mit Sicherheit und Vertraulichkeit. Raiffeisen Informatik. Mit Sicherheit die Nummer 1. IT saves Unsere Arbeit ist

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus Unternehmensprofil itelligence aus 360 -Sicht Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! Fakten und Zahlen 24/7- Erreichbarkeit mit weltweit zehn itelligence-datenzentren SAP Managed Services Alles aus einer Hand:

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

Konzern-Halbjahresbericht 2013

Konzern-Halbjahresbericht 2013 Konzern-Halbjahresbericht 2013 1. Halbjahr 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.06.2013 01.01.2012 30.06.2012(*) Umsatz TEUR 13.700 19.534 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Studiengebühren in Europa

Studiengebühren in Europa in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland

Mehr

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP Konzernabschluss nach International Financial Reporting Standards (IFRS) 31. Dezember 2007 Berichtsperiode 1.1.2007 31.12.2007 Vergleichsstichtag

Mehr

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich Division Gemeinsam erfolgreich Die Division in der Feintool-Gruppe Eingebunden in die Schweizer Feintool Gruppe vereint die Division Kompetenzen in verschiedenen Teilbereichen der Automatisierung. In den

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 1. Halbjahr 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.06.2015 01.01.2014 30.06.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 7.918 9.396 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -184

Mehr

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG

Allgeier Holding AG. Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Allgeier Holding AG Ungeprüfte Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2010 gemäß 37x WpHG Kennzahlen [in Mio. EUR] Q1 2010 Q1 2009 Veränderung Umsatzerlöse 62,1 55,0 +13 Personalaufwand 21,4 14,3 +50 34,5 26,0

Mehr

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 1. Januar 2015 bis 30. September 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.09.2015 01.01.2014 30.09.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 12.122 13.308 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac

2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac 2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 1. Auflage...: :... '....'.:.;.-... VI Autorenverzeichnis '".. : XIII Literaturverzeichnis,..'...'.'..'... XVII

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Konzern-Quartalsbericht 2015

Konzern-Quartalsbericht 2015 Konzern-Quartalsbericht 2015 1. Quartal 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 31.03.2015 01.01.2014 31.03.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 3.975 4.625 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -121-13

Mehr

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l)

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Pressemitteilung Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Umsatz- und Ergebniserwartung wurden erhöht in Millionen Euro Q1 2015 Q1 2014 Frankreich 51,1 45,4 12,6% L-f-l (Like-for-like)

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Das internationale Anwaltsnetzwerk. e u r o j u r i s D E U T S C H L A N D 02 Willkommen bei Eurojuris Die Marke für qualifizierte Rechtsberatung, national

Mehr

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31.

Commerzbank Inlandsbanken Holding GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 , Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember 2013 Aktiva 31.12.2013 31.12.2012 A. Anlagevermögen Finanzanlagen

Mehr

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse)

IFRS visuell: S.57 58. IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) IFRS visuell: S.57 58 IAS 21 (Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse) Überblick T A1 A2 A3 A4 A5 A6 Theoretische Einführung Anwendungsbereich Bestimmung der funktionalen Währung I Anwendungsbereich

Mehr

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l)

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Pressemitteilung Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Umsatz- und Ergebniserwartung wurden erhöht in Millionen Euro Q1 2015 Q1 2014 Frankreich 51,1 45,4 Entwicklung 12,6% L-f-l

Mehr

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz.

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. FACTS & FIGURES PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. o PRISMA Kreditversicherungs-AG wurde 1989

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG CAS Partnerprogramm CAS Mittelstand A SmartCompany of CAS Software AG Markt / Chancen Eine solide Basis als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg Die Aussichten für CRM und xrm (any Relationship Management) sind

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1 H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung

Mehr

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus

Unternehmensprofil. itelligence aus 360 -Sicht. Wir machen mehr aus Unternehmensprofil itelligence aus 360 -Sicht Wir machen mehr aus SAP -Lösungen! Fakten und Zahlen 24/7- Erreichbarkeit mit weltweit zehn itelligence-datenzentren SAP Managed Services Alles aus einer Hand:

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

WÜRTH IT DAS UNTERNEHMEN

WÜRTH IT DAS UNTERNEHMEN WÜRTH IT DAS UNTERNEHMEN Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, dass Sie die Würth IT kennenlernen möchten! Wir sind ein IT-Dienstleister und SAP Systemhaus in Bad Mergentheim, das mittelständische

Mehr

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Die PAC IT-Services-Preisdatenbank im Überblick 15.000 Referenzpreise ausgewertet über 6 Dimensionen

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns.

Investitionen weltweit finanzieren. Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Investitionen weltweit finanzieren Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit uns. Agenda 1. Die Deutsche Leasing AG 2. Globalisierung 2.0 3. Sparkassen-Leasing International 4. Best Practice 5. Fragen & Antworten

Mehr

VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld. Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009

VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld. Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009 VIG Stabilität auch in turbulentem Wirtschaftsumfeld Aktienforum Börse Express Roadshow 15. Juni 2009 Klare Wachstumsstrategie Erfolgreiches Geschäftsmodell 2 2005 Strategie 2008 Verrechnete Prämien: EUR

Mehr

Büros in: Transporte von/in 40 Länder: Kunden: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) EU, Südosteuropa, Türkei, Orient

Büros in: Transporte von/in 40 Länder: Kunden: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) EU, Südosteuropa, Türkei, Orient Büros in: Österreich (Wien), Slowakei (Nové Zámky), Türkei (Istanbul) Transporte von/in 40 Länder: EU, Südosteuropa, Türkei, Orient Kunden: Direktkunden, Großspediteure (europaweit) Unsere Zentrale: Wien

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2015 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 Vor Gewinnverwendung Beträge in TEUR Anhang* 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVA Barreserve 1 895.755 380.497 Schuldtitel öffentlicher Stellen 2 48.000 Forderungen an Kreditinstitute

Mehr

Ihr Begleiter auf neuen Wegen

Ihr Begleiter auf neuen Wegen Weiter denken: Flexibler investieren Ihr Begleiter auf neuen Wegen IT-Projektfinanzierung und Leasing = Software-Projekt-Leasing Peter Lehmann 24.09.2007 Deutsche Leasing Gruppe Gründung 1962 als erste

Mehr

- Aktien - Gewichtungsfaktor Preis 40% Kosten 40% Wahrscheinlichkeit der Ausführung 10% Geschwindigkeit der Ausführung 10%

- Aktien - Gewichtungsfaktor Preis 40% Kosten 40% Wahrscheinlichkeit der Ausführung 10% Geschwindigkeit der Ausführung 10% Dezember 2013 Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der

Mehr

UNIORG SAP mit Leidenschaft. UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA

UNIORG SAP mit Leidenschaft. UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA UNIORG SAP mit Leidenschaft UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA Agenda UNIORG auf einen Blick Dienstleistungen UNIORG Package for operational reporting for SAP HANA Kontakt 2 UNIORG auf

Mehr

DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT

DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT CSC ist ein weltweit agierendes Unternehmen für IT-Businesslösungen und Services der nächsten Generation. Als einer der führenden IT-Konzerne verstehen wir mit unseren erfahrenen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI SOFTLINE. BEI UNS SIND SIE GUT AUFGEHOBEN.

HERZLICH WILLKOMMEN BEI SOFTLINE. BEI UNS SIND SIE GUT AUFGEHOBEN. HERZLICH WILLKOMMEN BEI SOFTLINE. BEI UNS SIND SIE GUT AUFGEHOBEN. Thomas Reinoso // Key Account Manager, Softline Solutions GmbH AGENDA DIE NEUE WELT DES END-USER COMPUTING IN DER PRAXIS VMware View 09:30

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden.

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. 2015 F+L System AG F+L System AG IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. F+L System AG Inhaltsverzeichnis Unser Unternehmen Esentica & F+L System AG Unser Leistungsportfolio

Mehr

IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium

IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium IT-Sourcing 2.0 - The Next-Generation of Outsourcing 14. Int. Herbstsymposium Dr. Hannes Pfneiszl Bereichsleiter Business Customers Raiffeisen Informatik GmbH Thema der Präsentation Vertraulichkeitsstufe

Mehr

Umeå. Trondheim. Åseda. Helsingborg

Umeå. Trondheim. Åseda. Helsingborg JAHRESBERICHT 2012 Trondheim Umeå Sastamala Hamar Oslo Helsingfors Solna Tallinn Göteborg Köpenhamn Åseda Helsingborg Riga Amsterdam Reeuwijk Karlsruhe Zürich Wiener Neudorf Budapest Belgrad Geschäftstätigkeit

Mehr

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 Agenda 1 Vorläufige Zahlen 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick GFT Gruppe 28. Februar

Mehr

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010

Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 Cloud Computing Top oder Flop? 17. November 2010 DI Thomas Gradauer, Head of Presales-Consulting Raiffeisen Informatik ITSM-Beratung Raiffeisen BANK AVAL 16.10.2009 1 Agenda Raiffeisen Informatik Medienspiegel

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2014 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2014 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 1 Geschäftsverlauf 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick Geschäftsverlauf 2010 GFT auf

Mehr

Hauptversammlung. Geschäftsjahr. Frankfurt am Main. & Neue Chancen. 31. Mai 2012

Hauptversammlung. Geschäftsjahr. Frankfurt am Main. & Neue Chancen. 31. Mai 2012 Hauptversammlung Geschäftsjahr Alte 2009 Oper, & Neue Chancen Frankfurt am Main 31. Mai 2012 Inhalt Ralph Dommermuth Unternehmensentwicklung Ausblick Norbert Lang Ergebnisse 2011 Aktie & Dividende 2 Hauptversammlung

Mehr

ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG der RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL AG am 17. Juni 2015

ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG der RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL AG am 17. Juni 2015 ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG der RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL AG am 17. Juni 2015 VORSCHLÄGE DES VORSTANDS UND AUFSICHTSRATS GEMÄSS 108 AKTG Tagesordnungspunkt 1 Eine Beschlussfassung zu diesem Tagesordnungspunkt

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Anlage zum Tagesordnungspunkt 5

Anlage zum Tagesordnungspunkt 5 Ahmad Al-Sayed Wohnort: Doha, Qatar Geboren: 5. Juli 1976 Ausbildung: LLB Bachelor of Law LLM Master of Law Master of Business Administration (MBA) Berufliche Tätigkeit: Chief Executive Officer der Qatar

Mehr

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der

Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der Postfach 30 48 48016 Münster GAD-Straße 2-6 48163 Münster Telefon: 0251 7133-01 Telefax: 0251 7133-2574 www.gad.de Gemeinsame Pressemitteilung der FIDUCIA IT AG und der 21. September 2010 5.600 neue Desktop-Arbeitsplätze

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

International trade needs international. Brussels Paris Moscow St-Petersburg Boedapest Sofia Prague

International trade needs international. Brussels Paris Moscow St-Petersburg Boedapest Sofia Prague International trade needs international transport ISO 9001 QUALITY 2 0 0 0 Brussels Paris Moscow St-Petersburg Boedapest Sofia Prague Transort zu Osteuropa, der GUS und den Balkanstaaten Straße Transport,

Mehr

Helmut Sorger, Head Corporate Reporting Wienerberger AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at

Helmut Sorger, Head Corporate Reporting Wienerberger AG. 07.04.2014, Wien. www.controller-institut.at Helmut Sorger, Head Corporate Reporting Wienerberger AG 07.04.2014, Wien www.controller-institut.at Information und subjektive Wahrnehmung bei Bilanzierungsentscheidungen Information und Unternehmensumfeld

Mehr

unter Berücksichtigung der Merkmale des Kunden, des Kundenauftrages und des Finanzinstrumentes wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen gewichtet:

unter Berücksichtigung der Merkmale des Kunden, des Kundenauftrages und des Finanzinstrumentes wie aus der folgenden Tabelle zu entnehmen gewichtet: Dezember 2014 Ausführungsgrundsätze der Bank Die Bank ermöglicht ihren Kunden die Ausführung der Aufträge für den Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten nach den folgenden Grundsätzen: A. Vorrang der

Mehr

PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010

PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010 PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010 19. Mai 2011 GRAWE auf Erfolgskurs. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihr Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes Die Versicherung

Mehr

1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA

1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA 1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA 1.1. DER MARKT Die vorläufigen Zahlen der UN-Teilorganisation UNCTAD in ihrem Global Investment Trend Monitor zeigen eine leichte Erholung bei den weltweiten Direktinvestitionen,

Mehr

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008

BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 BILANZRECHNUNG DECORA S.A. (Tausend PLN) 2008 Aktiva Stand am 2008-12-31 Stand am 2007-12-31 ANLAGEVERMÖGEN 143 065 123 443 Immaterielle Werte 2 984 2 703 Sachanlagevermögen 81 816 69 913 Investitionsimmobilien

Mehr

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag GESCHÄFTSBERICHT 2010. Lenzing Gruppe 81 Allgemeines Marktumfeld 28 Entwicklung der Lenzing Gruppe 31 Segment Fibers 35 Segment Plastics Products 49 Segment Engineering 51 Risikobericht 54 Versicherung

Mehr

CRM und Vertriebssteuerung in Banken

CRM und Vertriebssteuerung in Banken Studie CRM und Vertriebssteuerung in Banken Ein Vergleich von Zielsystemen, Prozessen, CRM-Systemen und Strategien Eine Studie von ifb group und maihiro ifb group & maihiro ifb group Als Beratungs- und

Mehr

Die SAUTER Gruppe Ausgabe 2014

Die SAUTER Gruppe Ausgabe 2014 Die SAUTER Gruppe Ausgabe 2014 Umsatz (in Mio. EUR) Auftragseingang (in Mio. EUR) Mitarbeitende (Jahresdurchschnitt in FTE) 340,0 340,0 331,3 2300 325,3 2257 320,0 300,0 280,0 260,0 263,0 285,0 295,2 304,7

Mehr

Willkommen bei der Deufol AG

Willkommen bei der Deufol AG Willkommen bei der Deufol AG 2011 Agenda 1 Das zurückliegende Jahr 2010 Ein Meilenstein der Unternehmensgeschichte 2 Jahresabschluss 2010 3 Erstes Quartal 2011 4 Planung 2011 / Strategie Seite 2 Das zurückliegende

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal

Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal 2 Fortsetzung des Wachstumskurses Mit fünf neuen Fonds ins Geschäftsjahr 2008 Umfassende Produktpipeline mit 12 Fonds aus den Asset-Klassen Schifffahrt,

Mehr

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz.

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. FACTS & FIGURES PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. o PRISMA Kreditversicherungs-AG wurde 1989

Mehr

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI

software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software

Mehr

Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at

Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at DELTA Seit Jahrzehnten machen wir das Gleiche. Wir denken voraus. Zukunft ist nicht die Fortsetzung der Gegenwart, sondern die Umsetzung

Mehr

SQS der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität

SQS der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität SQS der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität sqs.com Bitte kopieren Sie eine Folie mit einem geeigneten Bildmotiv aus der Datei Title Slides_DE.pptx (zum Download in den Präsentationsmodus

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

BASF IT Services. Rainer Weitner - Business Development

BASF IT Services. Rainer Weitner - Business Development BASF IT Services Agenda 1. 2. 3. 4. BASF IT SERVICES in Kürze IT@BASF: Was bedeutet das in der Praxis? Kommunikation über Grenzen OHerausforderung der Internationalisierung 29. Juni 2006 / Page 2 Agenda

Mehr

Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v.

Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v. Drei neue Mitglieder im VDEB Verband IT-Mittelstand e.v. Die renommierten IT-Unternehmen DocuWare, GDC und SMF haben sich zu einer Mitgliedschaft im VDEB entschlossen. Interessenvertretung, Internationalisierung

Mehr

Neue Best Western Unternehmensstruktur in Europa

Neue Best Western Unternehmensstruktur in Europa PRESSEMITTEILUNG Best Western Hotels Central Europe GmbH Neue Best Western Unternehmensstruktur in Europa Best Western kündigt eine neue Unternehmensstruktur in Europa an. Durch den Zusammenschluss drei

Mehr

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin

Berlin Hyp. 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin Berlin Hyp 132. Ordentliche Hauptversammlung 6. Juni 2008, Ludwig Erhard Haus Berlin 2 Die wichtigsten Kennzahlen des Geschäftsjahres 2007 + 8,2 Mio. + 2,3 Mio. - 15,6 Mio. + 0,6 Mio. + 1.323 Mio. Betriebsergebnis

Mehr

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor!

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor! TEUTODATA Managed IT-Services Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen Ein IT- Systemhaus stellt sich vor! 2 Willkommen Mit dieser kleinen Broschüre möchten wir uns bei Ihnen vorstellen und Ihnen

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 215 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr