Gliederung: Grundstruktur des Lasten- / Pflichtenhefts

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1 Gliederung: 1. Einführung 2. Anforderungsdefinition <== Video Demo 2.1. Grundstruktur des Lasten- / Pflichtenhefts 2.2. UML Usecase Diagramme 3. Analyse 4. Design 5. Implementierung 6. Zusammenfassung MSEK2Pflichtenheft.fm,1 Grundstruktur des Lasten- / Pflichtenhefts Titelseite Auftraggeber Auftragnehmer Versionsbezeichnung / -historie 1. Zielbestimmung 2. Produkteinsatz 2.1. Relevante Geschäftsprozesse 2.2. Glossar 3. Produktfunktionen 4. Produktdaten 5. Produktcharakteristiken 5.1. Produktleistungen 5.2. Qualitätsanforderungen 6. Aufwandsschätzung MSEK2Pflichtenheft.fm,2

2 "Titelseite" Dokumentartbezeichnung Projektname Auftraggeber Auftragnehmer Versionsgeschichte: mit jeweils Versionsnummer Datum Autor Prüfer Pflichtenheft Projekt: Verwaltung für DHC Karusselllager (V-DHC) Autraggeber:Kreiskrankenhaus Heidenheim Hinterm Wald 3, Heidenheim, Abteilung V, Herr Klaus Vorbild, Tel.: , Fax: Auftragnehmer: IES Ingenieurbüro für eingebettete Systeme GMBH, Vorlesung MSE, FB16, Uni-Kassel, Annelise Beispiel, Mat.Nr , Max Muster, Mat.Nr , Version: Datum: Autor: Prüfdatum: Prüfer: A.Beispiel M. Muster A.Beispiel A.Zündorf MSEK2Pflichtenheft.fm,3 1. Zielbestimmung so eine Art Einleitung Hauptaufgabe Kann man meist von der Aufgabenstellung / von der Auftragsanfrage abschreiben Fax.:. ::: 1 Zielbestimmung Effiziente Lagerlogistik ist ein wichtiges Thema für ein modernes Unternehmen. Das horizontale Karusselllager DHC der Firma Mannesmann Demag Fördertechnik bietet dafür einen guten Lösungsansatz. Ziel dieses Projektes ist es, eine Lagerverwaltungssoftware für das DHC zu entwickeln, so dass dieses im Lager des Kreiskrankenhauses Heidenheim eingesetzt werden kann und dort die vorhandene ineffiziente Lösung durch eine zuverlässigere, schnellere ersetzt. Diese Software soll durch anzulernende Mitarbeiter, die über keine spezifischen Vorkenntnisse verfügen, bedient werden können. 2 Produkteinsatz. MSEK2Pflichtenheft.fm,4

3 2. Produkteinsatz (Geschäftsprozessmodell) kurzer Einleitungsabsatz evtl. Prinzipskizze oder so was 2 Produkteinsatz Das Produkt soll im Krankenhaus zur Lagerung und effizienten Bereitstellung von Medikamenten für die einzelnen Stationen dienen. Dazu soll ein DHC Karrusselllager der Firma Mannesmann Demag Fördertechnik in das vorhandene Warenwirtschaftssystem und in die bestehenden Krankenhausabläufe integriert werden. Abbildung 1 zeigt eine Prinzipskizze des DHC Karusselllagers. Abbildung 1: DHC Karrusselllager MSEK2Pflichtenheft.fm,5 2.1 Relevante Geschäftsprozesse Beschreibung von übergreifenden Abläufen: Tätigkeit / Arbeitsschritt / Operation / Berechnung / Objektmodifikationen Zeitliche Abfolge / Reihenfolge der Tätigkeiten / Kontrollfluss Daten / Objektwelten auf denen die Tätigkeiten ausgeführt werden Ausführender / Verantwortlicher / Agent / Aktor Entfällt in unserer Projektarbeit! siehe Vorlesung Software Engineering II im Hauptstudium MSEK2Pflichtenheft.fm,6

4 2.2 Glossar Definition wichtiger Begriffe sehr schwieriger Schritt => siehe Ontologie entfällt in unser Projektarbeit 2 Produkteinsatz 2.1 Glossar Auftrag Ein Auftrag besteht aus mehreren Positionen. Jeder Auftrag ist durch eine eindeutige Auftragsnummer identifiziert und enthält als weitere Informationen den Empfänger, das Bestelldatum oder eine Priorität. Die Priorität eines Auftrages schwankt zwischen 1 (niedrig) und 5 (hoch). Jeder Auftrag an das Lager dient entweder der Einlagerung von Waren oder der Auslagerung. Dementsprechend wird zwischen diesen beiden Arten von Aufträgen unterschieden. Auftragsanzeige Die Auftragsanzeigen befinden sich auf... MSEK2Pflichtenheft.fm,7 3. Produktfunktionen Auflistung und Erklärung der Hauptfunktionen des zu erstellenden Programms nach Balzert: /LF10/ Lagerzugriffe... /LF20/ Bestandsverwaltung... 3 Produktfunktionen Die Produktfunktionen sind gemäß folgendem Packagediagramm gegliedert: V-DHC besser: Package Diagramme zur hierarchischen Organisation Use-Case Diagramme für "einfache" Packages strukturierte Erläuterung der Use- Cases Gegebenenfalls GUI-Screen-Shots Lagerzugriffe Bestandsverwaltung Fehlersuche 3.1 Package Lagerzugriffe. MSEK2Pflichtenheft.fm,8

5 Usecase Diagramme Usecase <==> Produktfunktion Actor <==> "Benutzer" System <==> "Programm" 3.1 Package Lagerzugriffe Das Package Kommisionierung fasst alle Funktionen zur Ein- und Auslagerung von Waren und zur Abarbeitung von Bestellungen durch den Lageristen zusammen: Lagerzugriffe V-DHC Lagerist Kommisionierung Einlagerung WWS Auftrags Verwaltung UC1: Kommisionierung... MSEK2Pflichtenheft.fm,9 Usecase Beschreibungen einfache Texte (zu ungenau) Formulare (erster Schritt) UML Scenariodiagramme (zweiter Schritt) Scenario: Kommisionierung Autor: M. Muster Start Situation: Es warten drei Bestellungen und ein Lagerist steht bereit 1. step: 3 leere Transportkisten werden auf dem Laufband bereitgestellt 2. step: Lagerfeld Nr. 42 mit 30 Aspirin fährt vor die Tür und die Tür öffnet sich 3. step: An den einzelnen Lagerfeldern wird die zu entnehmende Warenmenge angezeigt 4. step: An den Packpositionen wird die jeweilige Füllmenge angezeigt. 5. step: Der Lagerist entnimmt den Fächern die angezeigte Menge an Waren und betätigt die Buttons neben den zugehörigen Lagerfeldern.... MSEK2Pflichtenheft.fm,10

6 5. step: Der Lagerist entnimmt den Fächern die angezeigte Menge an Waren und betätigt die Buttons neben den zugehörigen Lagerfeldern. 6. step: Der Lagerist füllt die Transportkisten mit der angezeigten Menge an Waren und betätigt die Buttons an den Packpositionen. 7. step: Schritt 2 bis 6 wiederholen sich bis alle Bestellpositionen abgearbeitet sind. Result: Die benötigten Medikamente werden fristgerecht auf die Station geliefert MSEK2Pflichtenheft.fm,11 4. Produktdaten: Beschreibung der wichtigsten Datenstrukturen meist strukturierter Text eventuell Klassendiagramm plus Erläuterung aller Klassen pro Klasse Erläuterung jedes Attributs Erläuterung aller Assoziationen. pro Klasse Erläuterung jeder Methode (Klassendiagramm eigentlich erst bei Verwendung von Sequenz- und Kollaborationsdiagrammen. 4. Produktdaten Warengruppen: Es werden eine Schlüsselnummer, die Warenbezeichnung und die Anzahl der eingelagerten Waren gespeichert. Los: Bei einem Los wird die Anzahl der Waren und ein Verweis auf die Warengruppe gespeichert. Bestellung: Eine Bestellung umfasst den Besteller, das Bestelldatum und eine Liste von Bestellpositionen Bestellposition Eine Bestellposition ist ein Los.... MSEK2Pflichtenheft.fm,12

7 5. Produktcharakteristika (entfällt in der Projektarbeit) 5.1 Produktleistungen: nicht-funktionale Anforderungen wichtigste Performanceanforderungen Speicherbedarf Hardwarevoraussetzung 5 Produktcharakteristika 5.1 Produktleistungen 1. Das V-DHC soll bis zu 60 Kommisionierungsvorgänge pro Stunde erlauben 2. Es sollen bis zu 2500 verschiedene Medikament in ausreichenden Mengen gelagert werden können. 3. Im normalen Betrieb darf es zu nicht mehr als einer Fehlentnahme pro Woche kommen. 4. Die maximale Ausfallzeit ist 1 Stunde pro Jahr 5. Das System kann Bestandsanfragen pro Sekunde verarbeiten... MSEK2Pflichtenheft.fm,13 Qualitätsanforderungen: Anforderungen an: Funktionalität Zuverlässigkeit Benutzbarkeit Effizienz Portierbarkeit Platformunabhängigkeität 5.2 Qualitätsanforderungen Das System soll gemäß den ISO 9000 Richtlinien entwickelt und dokumentiert werden. Die Anforderungen sind im Einzelnen (sehr gut, gut, normal, irrelevant): Funktionalität:sehr gut Zuverlässigkeit:sehr gut Benutzbarkeit:normal Effizienz:normal Portierbarkeit:irrelevant Platformunabhängigkeit:irrelevant MSEK2Pflichtenheft.fm,14

8 Aufwandsschätzung: Schätzung der Produktgröße / des Erstellungsaufwands Eventuell aus Marketinggründen getrennt vom Pflichtenheft In der Hausaufgabe freiwillig Schätzverfahren siehe Vorlesung Softwaretechnik (oder Balzert oder Watts Humphrey s PROBE Methode in: The Personal Software Development Process) 6 Aufwandsschätzung Aus den Anforderungen ergeben sich folgende Grundkomponenten mit folgenden zu erwartenden Größen für das System: Komponente Größe in LOC Komplexität LOC / PTag Lagerzugriffe Bestandsverwaltung Fehlersuche Gesamtgröße: PTage Zusammen mit den in Kapitel 5 aufgeführten Leistungsund Qualtätsanforderungen ergibt sich daraus ein Aufwand von 1254 Tage +/- 534 Tage bei einer Konfidenz von 75 %. MSEK2Pflichtenheft.fm,15

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