Hier erklären wir Dir, wie der Fragebogen ausgefüllt wird. Bei den meisten Fragen musst Du als Antwort nur ein Kästchen ankreuzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hier erklären wir Dir, wie der Fragebogen ausgefüllt wird. Bei den meisten Fragen musst Du als Antwort nur ein Kästchen ankreuzen"

Transkript

1 LANDRATSAMT GÖPPINGEN REGIOdrive Regionales Übergangsmanagement für den Landkreis Göppingen Hinweise zum Ausfüllen Hier erklären wir Dir, wie der Fragebogen ausgefüllt wird. Bei den meisten Fragen musst Du als Antwort nur ein Kästchen ankreuzen BEISPIEL Wie zufrieden bist Du mit Deinem Leben insgesamt? Deinen beruflichen Zukunftsaussichten? voll- eher eher nicht überhaupt kommen zufrieden zufrieden nicht zufrieden zufrieden Es gibt auch einige Fragen bei denen Du mehrere Kästchen ankreuzen kannst, Du findest dann jedes Mal einen Hinweis darauf. Wenn Du beim Ankreuzen mal einen Fehler machst, streiche das falsche Kreuz durch und kreuze das richtige Kästchen an. Bei weißen Feldern musst Du selber eine Zahl oder ein Wort eintragen BEISPIEL Wie oft warst Du bei der Agentur für Arbeit (früher Arbeitsamt), im Berufsinformationszentrum (BIZ) oder beim Berufsberater / bei der Berufsberaterin? Ungefähr 3 Mal Manchmal wirst Du in diesem Fragebogen nach Deiner Meinung gefragt. Es gibst dann keine "falsche" Antworten! Es gibt nur Antworten, die für Dich stimmen. Bitte lies jede Frage sorgfältig durch und beantworte sie so genau wie möglich. DEINE ANTWORTEN WERDEN ABSOLUT VERTRAULICH BEHANDELT! SO JETZT GEHT S LOS! Trage hier bitte Deinen Namen ein Vorname: Familienname: 1. Welche Schule besuchst Du zurzeit? Haupt- und Werkrealschule Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Berufseinstiegsjahr (BEJ)

2 2. Wie ist der Name der Schule, die Du zurzeit besuchst? 3. In welche Klasse gehst Du zurzeit? 4. Wann bist Du geboren? 5. Wie ist Dein Geschlecht? weiblich männlich 6. Welche Staatsangehörigkeit (d.h. welchen Pass oder Personalausweis) besitzt Du? ich besitze die deutsche Staatsangehörigkeit weiter mit Frage 7 ich besitze eine andere Staatsangehörigkeit und zwar: weiter mit Frage 8 Hier Deine Staatsangehörigkeit eintragen 7. Wenn Du die deutsche Staatsangehörigkeit hast, haben Deine Mutter oder Dein Vater eine andere Nationalität? ja nein 8. In welcher Sprache unterhaltet Ihr euch zuhause? 9. Welche Noten hattest Du in Deinem letzten Zeugnis? in Deutsch in Mathe in Englisch

3 10. Das Schuljahr ist nun bald zu Ende. Welchen Schulabschluss wirst Du dieses Schuljahr voraussichtlich erreichen? Bitte nur eine Anwort ankreuzen Hauptschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss Mittlere Reife / Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss Ich verlasse dieses Jahr noch nicht die Schule, da ich im kommenden Schuljahr die Klasse 10 der Werkrealschule besuchen werde. Ich werde wahrscheinlich keinen Schulabschluss erreichen 11. Und welchen Schulabschluss möchtest Du später einmal erreichen? Bitte nur eine Anwort ankreuzen Hauptschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss Mittlere Reife / Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss Fachhochschulreife Hochschulreife (Abitur) Das weiß ich noch nicht 12. Was sind Deine Pläne für die Zeit nach der Schule? Kreuze das an, was Du am wahrscheinlichsten tun wirst. Bitte nur eine Anwort ankreuzen die jetzige Klasse an meiner oder einer anderen Schule wiederholen ein Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) / ein Berufseinstiegsjahr (BEJ) an einer Berufsschule besuchen eine Ausbildung / Lehre machen eine andere weiterführende Schule (z.b.) Berufsfachschule besuchen erst einmal arbeiten / jobben, um Geld zu verdienen weiß ich noch nicht etwas anderes und zwar: 13. Welche Angebote zur Berufsorientierung gab es an Deiner Schule? Hier kannst Du mehrere Kästchen ankreuzen Berufsorientierung als Thema im Unterricht Persönliche Beratung durch Klassen- oder Fachlehrer Persönliche Beratung durch besondere Lehrkraft, z.b.lehrer für Studien- und Berufswahl Persönliche Beratung durch Schulsozialarbeiter Persönliche Beratung durch Berufsberater in der Schule Betriebsbesichtigungen, Betriebserkundungen Besuche von Ausbildungsmessen

4 14. Bitte bewerte nun, wie Dir die verschiedenen Angebote bei Deiner Berufsorientierung geholfen haben. Bewerte nur die Angebote, die an Deiner jetzigen Schule vorhanden waren. Berufsorientierung als Thema im Unterricht hat mir sehr viel etwas wenig gar nicht geholfen Persönliche Beratung durch Klassen- oder Fachlehrer hat mir sehr viel etwas wenig gar nicht geholfen Persönliche Beratung durch besondere Lehrkraft, z.b.lehrer für Studien- und Berufswahl hat mir sehr viel etwas wenig gar nicht geholfen Persönliche Beratung durch Schulsozialarbeiter hat mir sehr viel etwas wenig gar nicht geholfen Persönliche Beratung durch Berufsberater in der Schule hat mir sehr viel etwas wenig gar nicht geholfen Betriebsbesichtigungen, Betriebserkundungen hat mir sehr viel etwas wenig gar nicht geholfen 15. Hast Du für Deine Berufwahl Unterstützung durch die Agentur für Arbeit (früher Arbeitsamt) oder den Berufsberater / die Berufsberaterin bekommen? nein ja Wie oft warst Du bei der Agentur für Arbeit (früher Arbeitsamt), im Berufsinformationszentrum (BIZ) oder beim Berufsberater / bei der Berufsberaterin? Ungefähr Mal Und wie viel hat Dir das für die Wahl eines Berufes geholfen?

5 Bei einer Kompetenzanalyse oder beim Profil-AC machst Du verschiedene praktische Tests, schriftliche Aufgaben und Gruppenarbeiten. Dadurch kannst Du herausfinden,welche beruflichen und persönlichen Kompetenzen und Stärken du besitzt. 16. Hast Du zur Feststellung Deiner Kompetenzen, Deinen beruflichen Fähigkeiten und Wünschen beim Profil-AC oder bei einem anderen Kompetenzcheck / Kompetenzanalyse mitgemacht? nein Weiter mit Frage 17 ja, ich habe das Profil-AC / eine Kompetenzanalyse gemacht Und wie viel hat Dir das für die Wahl eines Berufes geholfen? Instrumente wie der Qualipass sind Dokumentenmappen oder Ordner, in der du Deine Aktivitäten und Stärken sammeln kannst. Hier ist Platz für Dein Engagement in der SMV, im Jugendhaus, im Verein, für Betriebspraktika, Ferienjobs, Sprachkurse, Auslandsaufenthalte und vieles mehr. Damit kannst Du Deine beruflichen Stärken, Kompetenzen und Erfahrungen erkennen und dokumentieren. 17. Hast Du den Qualipass oder einen anderen Pass ( z.b. Berufsorientierungsordner, Berufswahlpass) zum sammeln und ordnen Deiner Praktika, Ferienjobs, Deinem Engagement in der Schule oder im Verein genutzt? Ordner wie den Qualipass kenne ich nicht weiter mit Frage 18 Ich habe weder den Qualipass noch einen anderen Pass genutzt, obwohl ich diese Pässe kenne weiter mit Frage 18 ja, ich nutze den Qualipass ja, ich nutze einen anderen Pass und zwar den: Und wie viel hat Dir das für die Wahl eines Berufes geholfen? 18. Hast Du die Angebote des "Herbstcamps" genutzt, um in einen oder mehrer Betriebe hineinzuschuppern? Das Herbstcamp kenne ich nicht weiter mit Ich kenne das Herbstcamp, habe das Angebot aber nicht genutzt Frage 19 ja, ich habe einen oder mehrere Betriebe besichtigt ja, ich habe über das Berufswahlcamp ein mehrtägiges Praktikum gemacht Und wie viel hat Dir das für die Wahl eines Berufes geholfen?

6 In einem Bewerbertraining lernt man, wie man eine Bewerbung schreibt und man übt, wie man sich in einem Vorstellungsgespräch verhält. 19. Hast Du schon mal ein Bewerbertraining mitgemacht in oder außerhalb der Schule? nein Weiter mit Frage 20 ja, in der Schule ja, außerhalb der Schule (z.b. bei einem Bildungsträger) Und wie viel hat Dir das bei Deinen Bewerbungen geholfen? Die meisten Schulen haben ein oder mehrere Unternehmen als Partner. Die Schüler dieser Schule können dieses Unternehmen besichtigen, sie können dort ein Praktikum machen oder die Auszubildenden kommen in die Schule und stellen ihre Berufe vor. Durch Bildungsparterschaften wird den Schülerinnen und Schülern konkretes Wissen aus dem Wirtschafts- und Arbeitsleben vermittelt. So werden sie besser auf die Praxis vorbereitet. 20. Weißt Du, ob Deine Schule "Bildungspartnerschaften" mit einem oder mehreren Betrieben hat? nein Weiter mit Frage 21 ja Und wie bewertest Du diese Bildungspartnerschaft? Die Bildungspartnerschaft hat mir geholfen, einen Eindruck vom Berufsleben zu bekommen. Die Bildungspartnerschaft hat mir bei der Berufswahl geholfen. Die Bildungspartnerschaft hat mir geholfen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Durch die Bildungspartnerschaft bin ich insgesamt motivierter und leistungsbereiter in der Schule. Durch die Bildungspartnerschaft bin ich selbstbewusster geworden. stimmt stimmt stimmt stimmt genau eher eher nicht nicht 21. Hast Du schon einmal ein Praktikum in einem Betrieb gemacht? nein Weiter mit Frage 22 Hier bitte immer die Anzahl Deiner Praktika eintragen ja und zwar ja und zwar ja und zwar ja und zwar Kurzzeitpraktika / Schnuppertage (1-3 Tagen) einwöchige Praktika mehrwöchige Praktika (2 Wochen oder länger in einem Betrieb) Langzeitpraktika (1-2 Tage pro Woche über einen längeren Zeitraum in einem Betrieb) Und wie viel hat Dir das für die Wahl eines Berufes geholfen?

7 22. Hast Du für Deine Berufswahl und Ausbildungsplatzsuche das Internet genutzt? nein Weiter mit Frage 24 ja, das Internet habe ich genutzt, um Ausbildungsberufe näher kennen zu lernen um zu lernen, wie man Bewerbungen schreibt um zu erfahren, was Betriebe von Berwerbern erwarten um freie Praktikums- oder Ausbildungsplätze zu finden um herauszufinden, welche Stärken und Schwächen ich habe um herauszufinden, welche Berufe zu mir passen um mehr über einen Ausbildungsbetrieb zu erfahren, bei dem ich mich für ein Praktikum oder Ausbildungsplatz bewerben möchte ja nein 23. Welche Internetseiten hast Du dafür genutzt? "planet-beruf.de" der Agentur für Arbeit ja nein Bundesagentur für Arbeit Wenn du "ja" angekreuzt hast, wie viel hat Dir "planet-beruf" für die Wahl eines Berufes geholfen? Die Lehrstellenbörse der ja nein IHK Region Stuttgart Wenn du "ja" angekreuzt hast, wie viel hat Dir "die Lehrstellenbörse" für die Wahl eines Berufes geholfen? "handwerks-power.de" oder "handwerksberufe.de" ja nein der Handwerkskammer Wenn du "ja" angekreuzt hast, wie viel hat Dir "handwerks-power" oder "handwerksberufe" für die Wahl eines Berufes geholfen?

8 "BERUFENET" der ja nein Bundesantentur für Arbeit Wenn du "ja" angekreuzt hast, wie viel hat Dir "BERUFENET" für die Wahl eines Berufes geholfen? "JOBBÖRSE" der ja nein Bundesantentur für Arbeit Wenn du "ja" angekreuzt hast, wie viel hat Dir "JOBBÖRSE" bei der Ausbildungsplatzssuche geholfen? Die "qualiboxx" von ja nein Schulen ans Netz e.v. Wenn du "ja" angekreuzt hast, wie viel hat Dir "qualiboxx" für die Wahl eines Berufes geholfen? Ich habe eine andere Seite genutzt und zwar: Und wie viel hat Dir das für die Wahl eines Berufes geholfen? 24. Im Landkreis Göppingen gibt es noch weitere Möglichkeiten, die Dir helfen den richtigen Beruf zu finden, einen Ausbildungsplatz zu bekommen und Dir zeigen, auf was Du bei einer Bewerbung alles achten solltest. Welche Angebote kennst Du bereits? Kreuze jedes Angebot an, dass Du kennst Die Jugendberufshilfe von "Future" Angebote der Kammern (IHK, HWK) Die Angebote der "Bildungswerkstatt Uhingen e.v." Girls' Day oder Boys' Day Berufseinstiegsbegleiter Jobcoaches, Jobpaten Neben- oder Ferienjob Ausbildungsmessen andere Angebote und zwar:

9 25. Was war bei Deiner beruflichen Orientierung besonders hilfreich? Kreuze jedes Angebot an, dass für Dich besonders hilfreich war Die Jugendberufshilfe von "Future" Angebote der Kammern (IHK, HWK) Die Angebote der "Bildungswerkstatt Uhingen e.v." Girls' Day oder Boys' Day Berufseinstiegsbegleiter Jobcoaches, Jobpaten Neben- oder Ferienjob Ausbildungsmessen andere Angebote und zwar: 26. Wer hat Dich in Deiner Berufswahlentscheidung besonders unterstützt? Du kannst mehrere Anworten ankreuzen Berufsberater/in der Agentur für Arbeit Berater/innen der IHK oder HWK Schulsozialarbeiter/in Berufseinstiegsbegleiter/in Mitarbeiter/innen aus meinem Praktikumsbetrieb andere und zwar: Eltern Familie / Verwandte Freunde und Bekannte Lehrer/innen Es hat mich niemand unterstützt 27. Wie wichtig sind die folgenden Gründe für die Wahl Deines Berufes für Dich persönlich? sehr weniger überhaupt nicht wichtig wichtig wichtig wichtig der Verdienst in dem Beruf den Beruf wählen, den auch meine Freunde machen wollen die Chance, einen Ausbildungsplatz zu bekommen den Wunsch meiner Eltern, den Beruf zu ergreifen ein sicherer Arbeitsplatz in diesem Beruf ein Beruf, der ein großes Ansehen genießt der praktische Nutzen im Privatleben (für den Haushalt, für Nebenjobs) Arbeit im Freien an der frischen Luft Umgang mit Technik der Wunsch, anderen Menschen zu helfen eine körperliche nicht anstrengende, saubere Arbeit ein Beruf, der genügend Zeit für die Familie lässt 28. Hat jemand mit Dir geübt? wie man Bewerbungsunterlagen erstellt wie man bei einem Bewerbungsgespräch auftritt Kreuze alle zutreffenden Personen an nein, ja, jemand ja, ja, jemand niemand in der die Eltern anders Schule

10 29. Weißt Du schon, welchen Beruf Du lernen möchtest? ja, und ich bin mir ziemlich sicher ja, aber ich bin mir noch unsicher nein, das weiß ich noch nicht Weiter mit Frage 30 Weiter mit Frage Welcher Beruf ist das? 31. Wie gut weißt Du schon über diesen Beruf Bescheid? sehr gut eher gut eher schlecht sehr schlecht 32. Falls es mit diesem Beruf nicht klappt, welches wären noch andere Berufswünsche? 33. Hast Du schon Bewerbungen für einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz verschickt? Bitte nur eine Antwort ankreuzen nein ja, eine Bewerbung ja, mehrere, und zwar Stück Hier die Anzahl der Bewerbungen eintragen 34. Wie sicher bist Du, nach der Schule einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu bekommen? ganz sicher eher sicher eher unsicher ganz unsicher

11 35. Würdest Du für einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz oder für eine weiterführende Schule in eine andere Stadt ziehen? Bitte nur eine Antwort ankreuzen nein ja, aber nur innerhalb des Landkreises Göppingen ja, aber nur in Baden-Württemberg ja, deutschlandweit ja, ich würde sogar ins Ausland gehen 36. Wie zufrieden bist Du mit Deinem Leben insgesamt? Deinen beruflichen Zukunftsaussichten? Deinen Wohnverhältnissen? Dem Geld, mit dem Du auskommen musst? Deiner Beziehung zu deinen Eltern? voll- eher eher nicht überhaupt kommen zufrieden zufrieden nicht zufrieden zufrieden 37. Und wie siehst Du Deine Zukunft? stimmt stimmt stimmt stimmt genau eher eher nicht nicht Ich freue mich auf das, was noch kommt Ich befürchte, dass mir meine Probleme über den den Kopf wachsen Ich bin zuversichtlich, dass ich in nächster Zeit gut zurecht komme Ich mache mir Sorgen über die Dinge, die auf mich zukommen Bitte die Rückseite auch ausfüllen!!!

12 LANDRATSAMT GÖPPINGEN REGIOdrive Regionales Übergangsmanagement für den Landkreis Göppingen Vielen Dank, dass Du unsere Fragen beantwortet hast! Wir möchten Dich gerne in einem halben Jahr wieder fragen, was Du machst, wie es nach der Schule bei Dir gelaufen ist und wo Du angekommen bist. Diese zweite Befragung ist sehr wichtig. Damit können wir herausfinden, wo es Schwierigkeiten nach dem Ende der Schule gibt. Wenn wir darüber mehr wissen, können wir euch besser dabei unterstützen, Eure beruflichen Ziele zu erreichen! Wenn Du in einem halben Jahr an unserer Onlinebefragung teilnehmen möchtest, brauchen wir Dein Einverständnis und Deine , damit wir Dir den Link zur Befragung schicken können. Unter allen, die auch an der Befragung im Herbst 2012 teilnehmen, verlosen wir ein Smartphone und weitere tolle Preise! Nein, ich möchte nicht an der Onlinebefragung im Herbst 2012 teilnehmen Ja, ich möchte an der Onlinebefragung teilnehmen. Bitte schickt mir den Link zur Onlinebefragung an folgende -Adresse: Das war's! Vielen Dank fürs Mitmachen

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung

S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung 1 von 12 17.02.2013 20:37 S.Ü.D. - Schülerbefragung zur Berufsorientierung Befragung der voraussichtlichen AbgängerInnen 2011 zum Stand der Berufsorientierung/-vorbereitung Liebe(r) Schulabgänger(in),

Mehr

Schülerbefragung 2011

Schülerbefragung 2011 Schule und dann? Pläne und Wege Fürther Förder- und Mittelschüler/innen nach der Schulentlassung 2011 bis 2013 Vorname, Nachname: Adresse: Straße, Hausnummer: Postleitzahl (PLZ): Telefonnummer Festnetz:

Mehr

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland

Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland Abi und dann? Eine Schülerbefragung der 11. und 12. Klassen in Märkisch-Oderland So füllen Sie den Fragebogen aus: Bei den meisten Fragen müssen Sie als Antwort nur ein (für dich zutreffendes) Kästchen

Mehr

Section A: Allgemeine Angaben

Section A: Allgemeine Angaben Hallo! Vielen Dank, dass Du uns mit Deiner Teilnahme bei unseren Planungen unterstützt! Section A: Allgemeine Angaben Bitte fülle diese Felder aus. Diese Umfrage ist nicht anonym. A1. 1.1 Bitte trage hier

Mehr

Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013

Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013 1 von 11 17.02.2013 20:34 Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2013 Befragung der diesjährigen Schulabgänger/-innen zum Übergang Schule-Arbeitswelt Liebe(r) Schulabgänger(in), du wirst in diesem Jahr

Mehr

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich Fragebogen für Schüler der Berufskollegs der Stadt Hagen und des Ennepe-Ruhr-Kreises zur Beurteilung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen 1. Die folgenden Fragen beziehen sich auf Angaben

Mehr

Fragebogen - Berufsvorbereitung

Fragebogen - Berufsvorbereitung Fragebogen - Berufsvorbereitung RÜM Mansfeld-Südharz A) Fragen r Berufsschule und der bisherigen Schullaufbahn 1. Was besuchst Du an der Berufsschule? Berufsvorbereitungshr (BVJ) Berufsgrundbildungshr

Mehr

Fragebogen - Ausbildung

Fragebogen - Ausbildung Fragebogen - Ausbildung RÜM Mansfeld-Südharz A) Fragen Deiner Ausbildung und der bisherigen Schullaufbahn 1. Welchen Beruf erlernst Du?.. 2. Wie lange dauert die Ausbildungszeit in der Regel? 2 Jahre 2

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

Interviewleitfaden zweite Befragung. Gliederung. A Grundführung. B gleiche Schule. C Schule beendet. E Schule. G Berufsvorbereitung.

Interviewleitfaden zweite Befragung. Gliederung. A Grundführung. B gleiche Schule. C Schule beendet. E Schule. G Berufsvorbereitung. Interviewleitfaden zweite Befragung Gliederung A Grundführung B gleiche Schule C Schule beendet E Schule G Berufsvorbereitung H Ausbildung J Arbeit K Praktikum L Freiwilliges Jahr N Nicht Erwerbstätig

Mehr

S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung

S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung 1 von 6 17.02.2013 20:36 S.Ü.D. - Elternbefragung zur Berufsorientierung Befragung der Eltern diesjähriger SchulabgängerInnen zur Berufsorientierung in Dithmarschen Liebe Eltern, Ihr Kind wird in absehbarer

Mehr

Arbeitsblatt: Vorbereitung der Erkundung einer Hochschule

Arbeitsblatt: Vorbereitung der Erkundung einer Hochschule Vorbereitung der Erkundung einer Hochschule Suche dir mindestens fünf Fragen aus, die du auf jeden Fall bei deiner Hochschulerkundung beantworten möchtest: Welche Voraussetzungen sind notwendig, um zu

Mehr

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Modul IV FT-2: Nachfolgefragebogen für Tennistalente Stand: Juni 2004 Prof. Dr. Achim Conzelmann, Marion Blank, Heike Baltzer mit Unterstützung des Deutschen

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

Vorname Nachname p.a. Nachname 1. Straße Hausnummer PLZ Wohnort Telefonnummer/Mobil E-Mail-Adresse

Vorname Nachname p.a. Nachname 1. Straße Hausnummer PLZ Wohnort Telefonnummer/Mobil E-Mail-Adresse Vorname Nachname p.a. Nachname 1 Straße Hausnummer PLZ Wohnort Telefonnummer/Mobil E-Mail-Adresse Firma 2 Ansprechpartner Straße und Hausnummer Postfach und Postfachnummer PLZ Ort 3 Ort, Datum Betreff

Mehr

Befragung der Mittelschüler/innen in der Region Coburg zur Berufsorientierung, Berufswahl und beruflichen Zukunft

Befragung der Mittelschüler/innen in der Region Coburg zur Berufsorientierung, Berufswahl und beruflichen Zukunft Befragung der Mittelschüler/innen in der Region Coburg zur Berufsorientierung, Berufswahl und beruflichen Zukunft Bevor du mit dem Ausfüllen des Fragebogens beginnst, hier noch einige Hinweise. Darauf

Mehr

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Mindfulness in daily life. Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter?

Mindfulness in daily life. Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter? Mindfulness in daily life Die Qual der Wahl: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will und was bringt mich weiter? Worüber ich sprechen werde Die Zukunft des Arbeitsmarktes Auf welche Fähigkeiten es

Mehr

Heute Praktikant/-in und morgen vielleicht schon Auszubildende/r. Informationen für Jugendliche. Mit Praktika Weitblick zeigen

Heute Praktikant/-in und morgen vielleicht schon Auszubildende/r. Informationen für Jugendliche. Mit Praktika Weitblick zeigen Heute Praktikant/-in und morgen vielleicht schon Auszubildende/r Informationen für Jugendliche Mit Praktika Weitblick zeigen Freiwilliges Schülerpraktikum Freiwilliges Schülerpraktikum: "Dein erstes Spähen

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Familien in Deutschland

Familien in Deutschland TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1697 Familien in Deutschland Befragung 2013 Nachbefragung - Personenfragebogen 2012 Kurzfassung Unsere wissenschaftliche

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ MÄDCHEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du einen Freund hast/ hättest? Auch wenn er bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

DAS. Portfolio. Berufswahl von. Straße:

DAS. Portfolio. Berufswahl von. Straße: DAS Portfolio Berufswahl von Vorname: Name: Straße: Plz: Tel: Ort: email: Portfolio Berufswahl Was ist das eigentlich? Liebe Schülerin, lieber Schüler, deine Bewerbung ist die Eintrittskarte für deine

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk. In aller Kürze. Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten:

Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk. In aller Kürze. Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten: Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk In aller Kürze Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten: Für den Start in deinen neuen Lebensabschnitt Ausbildung brauchst

Mehr

deine Bewerbung ist die Eintrittskarte für deine qualifizierte Berufsausbildung und für ein erfolgreiches Berufsleben.

deine Bewerbung ist die Eintrittskarte für deine qualifizierte Berufsausbildung und für ein erfolgreiches Berufsleben. Liebe Schülerin, lieber Schüler, deine Bewerbung ist die Eintrittskarte für deine qualifizierte Berufsausbildung und für ein erfolgreiches Berufsleben. Um in deinem Wunschberuf eine gute Ausbildungsstelle

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

Projekt Coaching in der Schulverpflegung. Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung. Juli 2011

Projekt Coaching in der Schulverpflegung. Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung. Juli 2011 Projekt Coaching in der Schulverpflegung Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung Juli 2011 2 Schülerbefragung Projekt Coaching in der Schulverpflegung - IPP 2011 Liebe

Mehr

Einstieg Dortmund. Messe-Navi

Einstieg Dortmund. Messe-Navi Einstieg Dortmund -Navi Vor der Vor der 1. Dieses -Navi lesen Du erfährst, wie du dich auf den besuch vorbereiten kannst 2. Interessencheck machen Teste dich und finde heraus, welche Berufsfelder und Aussteller

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Portfolio Berufswahl

Portfolio Berufswahl Portfolio Berufswahl Sammlung von Unterlagen, Dokumenten, Bescheinigungen und Qualifikationsnachweisen für die Bewerbung Von Vorname, Name... Straße.. PLZ, Ort.. PORTFOLIO BERUFSWAHL Was ist das eigentlich?

Mehr

Tagesplan für die kaufmännische Berufsfelderkundung

Tagesplan für die kaufmännische Berufsfelderkundung 1 Tagesplan für die kaufmännische Berufsfelderkundung 08:00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer an vereinbartem Treffpunkt 08:00 08:30 Uhr 08:30-09:30 Uhr 09:30 12:00 Uhr 12:00 13:00 Uhr 13:00 15:00 Uhr 15:00

Mehr

Glossar Erklärung von wichtigen Wörtern (Blatt 1 von 8)

Glossar Erklärung von wichtigen Wörtern (Blatt 1 von 8) Glossar Erklärung von wichtigen Wörtern (Blatt 1 von 8) Abgangszeugnis Ein Abgangszeugnis ist eine staatliche Urkunde. Schüler erhalten ein Abgangszeugnis, wenn sie die Oberschule, das Gymnasium oder die

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Befragung ChagALL III 30. Juni 2010

Befragung ChagALL III 30. Juni 2010 Befragung ChagALL III 30. Juni 2010 Name: Vorname: 1 Befragung ChagALL Liebe Schülerin, lieber Schüler Deine Erfahrungen und Meinungen mit der Schule sind uns wichtig. Wir danken Dir, dass Du Dir Zeit

Mehr

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum WühleW. Starke Kinder starke Leistungen. Information weiterführende Schulen 18.01.

Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum WühleW. Starke Kinder starke Leistungen. Information weiterführende Schulen 18.01. Grund- und Werkrealschule im Bildungszentrum WühleW Starke Kinder starke Leistungen Information weiterführende Schulen 18.01.2011 Darüber möchte ich Sie informieren: Leitbild Pädagogische Grundsätze Profile

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ JUNGEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Fragebogen: Teilnehmer/in (in der Schule)

Fragebogen: Teilnehmer/in (in der Schule) Forschungs- und Modellprojekt Jobcoaching UNIVERSITÄT ZU KÖLN Heilpädagogische Fakultät Klosterstraße 79b, D-50931 Köln Telefon: (0221) 470-2120 Telefax: (0221) 470-2167 www.uni-koeln.de/hp-fak Selbständige

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

Veranstaltungsverzeichnis Berufsinformationszentrum Kassel

Veranstaltungsverzeichnis Berufsinformationszentrum Kassel 1. Halbjahr 2016 Veranstaltungsverzeichnis Berufsinformationszentrum Kassel Infoveranstaltungen für Schüler/innen weisse Linie Brosch_Dinlang_ohne Zwei junge Menschen informieren sich in einem Informationsblatt

Mehr

Portfolio Berufswahl DAS. Sammlung von Unterlagen, Zertifikaten und Qualifikationsnachweisen für die Bewerbung von

Portfolio Berufswahl DAS. Sammlung von Unterlagen, Zertifikaten und Qualifikationsnachweisen für die Bewerbung von Integrierte Gesamtschule Bonn-Beuel Siegburger Straße 321 53229 Bonn Tel.: 0228/777170 Fax: 0228/777160 DAS Portfolio Berufswahl Sammlung von Unterlagen, Zertifikaten und Qualifikationsnachweisen für die

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Herzlich Willkommen. zum heutigen Elternabend. Berufsberaterin Sonja Weigl. Seite 1

Herzlich Willkommen. zum heutigen Elternabend. Berufsberaterin Sonja Weigl. Seite 1 Herzlich Willkommen zum heutigen Elternabend Berufsberaterin Sonja Weigl Seite 1 http://www.youtube.com/watch?v=az7ljfnisas 2011, Bundesagentur für Arbeit Seite 2 Überblick Top 1 Rolle der Eltern bei der

Mehr

Bewerbungsunterlagen

Bewerbungsunterlagen Name: Bewerbungsunterlagen Ausbildung zum/zur staatlich anerkannte/n Altenpfleger/in Ausbildung zum/zur Altenpflegehelfer/in Bitte ankreuzen! Berufsfachschule für Altenpflege Deutsche Angestellten-Akademie

Mehr

FOLGENDE ANGABEN SOLLTE DAS BEWERBUNGSSCHREIBEN ENTHALTEN: 1. Deinen Namen, deine Anschrift mit Telefonnummer und das Datum.

FOLGENDE ANGABEN SOLLTE DAS BEWERBUNGSSCHREIBEN ENTHALTEN: 1. Deinen Namen, deine Anschrift mit Telefonnummer und das Datum. TIPPS ZUR BEWERBUNG Das Bewerbungsschreiben ist neben dem Lebenslauf der Kern der Bewerbung und sollte individuell gestaltet sein. Blatt 3-5 zeigt ein Beispiel für eine Bewerbung. FOLGENDE ANGABEN SOLLTE

Mehr

Das Bewerbungsprogramm Bewerbungsmaster Azubi BEDIENUNGSANLEITUNG

Das Bewerbungsprogramm Bewerbungsmaster Azubi BEDIENUNGSANLEITUNG Das Bewerbungsprogramm Bewerbungsmaster Azubi BEDIENUNGSANLEITUNG Mit dem Programm kansnt du komplette Bewerbungen und Lebensläufe erstellen. Es wird mit dem Symbol gestartet. Im Fenster auf Neue Bewerbung

Mehr

STEUERFACH- ANGESTELLTE Da steckt mehr drin, als du denkst. www.mehr-als-du-denkst.de

STEUERFACH- ANGESTELLTE Da steckt mehr drin, als du denkst. www.mehr-als-du-denkst.de STEUERFACH- ANGESTELLTE Da steckt mehr drin, als du denkst. www.mehr-als-du-denkst.de WIR WERDEN STEUERFACHANGESTELLTE! Meine Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Ich kann mich in viele Richtungen weiterbilden

Mehr

Fit in Deutsch 2. Für den Prüfungsteil Schreiben hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten.

Fit in Deutsch 2. Für den Prüfungsteil Schreiben hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten. Information Für den Prüfungsteil hast du 30 Minuten Zeit. In diesem Teil musst du auf eine Anzeige mit einem Brief antworten. Du bekommst vier Inhaltspunkte. Zu jedem Punkt musst du ein bis zwei Sätze

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Fragebogen für die Betriebserkundung

Fragebogen für die Betriebserkundung Fragebogen für die Betriebserkundung Name des Unternehmens: 1. Seit wann gibt es den Betrieb? 2. Wie viele Mitarbeiter/innen beschäftigt der Betrieb? 3. Wie viele davon sind Lehrlinge? 4. Welche Produkte

Mehr

Phönix-Preis 2010 Münchner Wirtschaftspreis für Migrantenunternehmen

Phönix-Preis 2010 Münchner Wirtschaftspreis für Migrantenunternehmen Phönix-Preis 2010 Münchner Wirtschaftspreis für Migrantenunternehmen Bewerbungsbogen Bitte senden Sie den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen bis zum 24. September 2010 an: Landeshauptstadt

Mehr

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v.

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. Seite: 1 Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. 1. In welchem Monat und in welchem Jahr sind Sie geboren? Monat Jahr Seite: 2 2. Sind Sie... weiblich männlich Seite: 3 3. Woher stammt Ihre

Mehr

A1 Ein typisches Bewerbungsverfahren. Lies den Lückentext und ergänze die Wörter aus der Wortwolke in der richtigen Form.

A1 Ein typisches Bewerbungsverfahren. Lies den Lückentext und ergänze die Wörter aus der Wortwolke in der richtigen Form. Seite 1 von 7 Arbeitsblatt zu BEWERBUNG (April) Text A: Wortwolke Bewerbung A1 Ein typisches Bewerbungsverfahren. Lies den Lückentext und ergänze die Wörter aus der Wortwolke in der richtigen Form. Ein

Mehr

Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../...

Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../... Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../... Hier bitte Paßbild aufkleben Nicht ausfüllen! Bearbeitungsvermerke der Träger BDKJ EJB JBN I. FRAGEN ZUR PERSON Name:... Vorname:... Anschrift:...

Mehr

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN Bitte kreuze das entsprechende Kästchen an: 1. Geschlecht: Junge Mädchen 2. In welche Klasse gehst du? 3. Welche Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen? 4. Ich lese gerne

Mehr

Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0

Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0 Stadt radio Orange Dein Fenster auf Orange 94.0 Stadt radio Orange ist ein Projekt vom Radio sender Orange 94.0. Es ist ein Projekt zum Mit machen für alle Menschen in Wien. Jeder kann hier seinen eigenen

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Azubis in die USA das Auslandspraktikum für Auszubildende

Azubis in die USA das Auslandspraktikum für Auszubildende Bewerbungsformular Azubis in die USA das Auslandspraktikum für Auszubildende Liebe Auszubildende, wir freuen uns, dass Sie sich für das Auslandspraktikum in den USA bewerben. Das Bewerbungsformular setzt

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Meine Praktika. zeitgewinn PARTNER_SCHULE_ARBEITSWELT

Meine Praktika. zeitgewinn PARTNER_SCHULE_ARBEITSWELT Meine Praktika zeitgewinn PARTNER_SCHULE_ARBEITSWELT Kapitel 3 Meine Praktika Meine Praktika 3 1. Passende Berufsfelder 4 2. Suche nach einem passenden Praktikumsplatz 5 Bewerbung um einen Praktikumsplatz

Mehr

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007 Mobiles Lernen in der Praxis Eine Studie m Einsatz des Handys als Lernmedium im Unterricht Liebe Schülerin, lieber Schüler! In dem folgenden Fragebogen geht es um innovative Formen des Lernens und Lehrens

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Ansichtsexemplar. Fragebogen für Schülerinnen und Schüler 2012. www.projekt steg.de. und in Kooperation mit den Kultusministerien

Ansichtsexemplar. Fragebogen für Schülerinnen und Schüler 2012. www.projekt steg.de. und in Kooperation mit den Kultusministerien Gefördert durch: Fragebogen für Schülerinnen und Schüler 2012 www.projekt steg.de Durchgeführt von: und in Kooperation mit den Kultusministerien Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens Bitte beachte beim

Mehr

Dein Passfoto. Vorname... Nachname... Straße... Postleitzahl...Ort... Land... Nationalität... Geburtsdatum... Geburtsort...

Dein Passfoto. Vorname... Nachname... Straße... Postleitzahl...Ort... Land... Nationalität... Geburtsdatum... Geburtsort... Vorname... Nachname... Dein Passfoto Straße... Postleitzahl...Ort... Land... Nationalität... Geburtsdatum... Geburtsort... Religion... O ausübend O nicht ausübend Reisepassnummer... gültig bis... Telefon...

Mehr

Station 1 Bedingungen für die Berufswahl

Station 1 Bedingungen für die Berufswahl Station 1 Bedingungen für die Berufswahl Für deine Berufswahl sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend. Dabei unterscheidet man zwischen internen und externen Faktoren bzw. zwischen Personen- und Umweltfaktoren.

Mehr

Schulabgangsbefragung 2012 in Worms

Schulabgangsbefragung 2012 in Worms Schulabgangsbefragung 2012 in Wrms Liebe Schülerinnen und Schüler, mit diesem Fragebgen möchte die Stadt Wrms herausfinden, welche Pläne und Wünsche jede Schülerin und jeder Schüler nach dem Schulabschluss

Mehr

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen)

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen) Bevor es losgeht, bitte füll die unten stehenden Kästchen wie folgt aus: Wir benötigen die letzten beiden Buchstaben deines Nachnamens sowie deinen Geburtstag. Beispiel: Nachname: Müller Geburtstag: 05.

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg

PIRLS & TIMSS 2011. Schülerfragebogen. Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg PIRLS & TIMSS 2011 Schülerfragebogen Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens Alpenstraße 121 A-5020 Salzburg IEA, 2011 Im Auftrag des BMUKK Anleitung In diesem Heft

Mehr

Bewerbungsbogen für die Aufnahme in den KOOP-Kurs von Abendgymnasium Köln und Köln-Kolleg

Bewerbungsbogen für die Aufnahme in den KOOP-Kurs von Abendgymnasium Köln und Köln-Kolleg Bewerbungsbogen für die Aufnahme in den KOOP-Kurs von Abendgymnasium Köln und Köln-Kolleg Personaldaten: Name Vorname Geburtsdatum Geschlecht Namenszusatz Straße und Hausnummer PLZ Telefon email-adresse

Mehr

Schülerbefragung im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagement Stadt Neubrandenburg (RÜM)

Schülerbefragung im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagement Stadt Neubrandenburg (RÜM) Schülerbefragung im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagement Stadt Neubrandenburg (RÜM) Liebe Schülerinnen und Schüler, im Rahmen des Programms Regionales Übergangsmanagement (Bundesministerium für Bildung

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2012

Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2012 1 von 11 17.02.2013 20:32 Anschlussperspektiven - Schülerbefragung 2012 Befragung der diesjährigen Schulabgänger/-innen zum Übergang Schule-Arbeitswelt Liebe(r) Schulabgänger(in), du wirst in diesem Jahr

Mehr

Studie zur Entwicklung des Orientierungslaufs in Deutschland

Studie zur Entwicklung des Orientierungslaufs in Deutschland Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln Studie zur Entwicklung des Orientierungslaufs in Deutschland Für eine Studie der Deutschen Sporthochschule

Mehr

Hermann-Hesse-Realschule Tuttlingen

Hermann-Hesse-Realschule Tuttlingen Der BORS-Ordner Für deinen Ordner musst du dich unbedingt an folgende Anweisungen halten: 1. Fertige ein Deckblatt für deinen Ordner an. Titel: TOP BORS, Name, Klasse, Schuljahr. 2. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Mein Beruf Meine Zukunft

Mein Beruf Meine Zukunft Mein Beruf Meine Zukunft Berufsvorbereitung der Wilhelm Adolf von Trützschler Mittelschule Falkenstein Ziel: Jeder Schüler der Klasse 10 hat genaue Vorstellungen von seinem Beruf. Er weiß welche Voraussetzungen

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von

Jugend und Beruf. Ergebnisse der Online-Befragung. im Auftrag der. in Kooperation mit. durchgeführt von Jugend und Beruf Ergebnisse der Online-Befragung im Auftrag der in Kooperation mit durchgeführt von IGS Organisationsberatung GmbH Eichenweg 24 50859 Köln www.igs-beratung.de Ansprechpartner: Marcus Schmitz

Mehr

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling?

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Die meisten Schüler wissen nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll. Die Wahl des passenden Ausbildungsberufs

Mehr

Regionales Übergangsmanagement (RÜM) im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Regionales Übergangsmanagement (RÜM) im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Regionales Übergangsmanagement (RÜM) im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Möglichkeiten der Berufswegplanung 27.02.2010 1 Verbesserung der Zusammenarbeit aller Akteure am Übergang Schule-Beruf durch Information

Mehr

alles ZuM thema ausbildung in deutschland

alles ZuM thema ausbildung in deutschland alles ZuM thema ausbildung in deutschland www.egger.com/ausbildung 02 was bedeutet ausbildung was bedeutet ausbildung? Mit einer ausbildung startest du gezielt in dein berufsleben. unternehmen bieten dir

Mehr

Förderkurse oder Stützunterricht für Schulfächer (z.b. Mathe, Englisch, Deutsch)... nur ein Kästchen ankreuzen.

Förderkurse oder Stützunterricht für Schulfächer (z.b. Mathe, Englisch, Deutsch)... nur ein Kästchen ankreuzen. Schule und dann? SCHULE Seite SCHULE Seite Hinweise zum Ausfüllen Fortsetzung Frage Hier erklären wir dir, wie der Fragebogen ausgefüllt wird. Bei den meisten Fragen musst du als Antwort Förderkurse oder

Mehr

Ausbildungsbörse Oben an der Volme

Ausbildungsbörse Oben an der Volme Ausbildungsbörse Oben an der Volme Freitag, 07. Mai 2015 von 8:30 Uhr bis 16 Uhr Turnhalle im Schulzentrum Löh Löh 5, Schalksmühle 1 Eure einmalige Chance! auf ca. 63 Unternehmen an einem Tag zu treffen!

Mehr

Weniger lernen, bessere Noten

Weniger lernen, bessere Noten Sönke für Besser Leben: Weniger lernen, bessere Noten Die Anleitung für gute Noten Inhalt I. Einleitung 3 II. Bessere Noten, so geht's 1. Mein Lehrer hasst mich! 4 2. Aber ich mache gut mit und habe trotzdem

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Berufe kennenlernen wie ich es brauche. Eine Befragung der Coburger Arbeitsmarkt- Initiative zum Thema Berufsorientierung Mai 2009

Berufe kennenlernen wie ich es brauche. Eine Befragung der Coburger Arbeitsmarkt- Initiative zum Thema Berufsorientierung Mai 2009 Berufe kennenlernen wie ich es brauche Eine Befragung der Coburger Arbeitsmarkt- Initiative zum Thema Berufsorientierung Mai 2009 Am 6. Mai 2009 führte die Coburger Arbeitsmarkt-Initiative während der

Mehr

Mathefreak? WIR RECHNEN MIT DIR!

Mathefreak? WIR RECHNEN MIT DIR! Mathefreak? WIR RECHNEN MIT DIR! Karriere mit Köpfchen Du hast Spaß an Zahlen, möchtest selbstständig zu Kunden begeistert Dich? Du suchst nach einer Ausbildung mit Perspektive? Dann bist Du bei uns genau

Mehr