Modulhandbuch. Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre

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1 Studiengang Betriebswirtschaftslehre Stand: 19. Januar 2009 Modulhandbuch Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre

2 Inhalt 2 Inhalt Inhalt 2 Einführung... 4 Allgemeine Erläuterungen... 5 Modulübersicht... 6 Modul A: Propädeutika... 8 A-1: Buchführung und Abschluss... 9 A-2: Kostenrechnung A-3: Informationsverarbeitung für Wirtschaftswissenschaftler Modul B: Mathematik und Statistik B-1: Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler B-2: Statistik I B-3: Statistik II Modul C: Schlüsselqualifikationen C-1: Business English I C-2: Business English II C-3: Unternehmensplanspiel C-4: Fallstudien BWL C-5: Kommunikation (Rhetorik) C-6: Kommunikation (Gesprächs- und Verhandlungsführung) C-7: Kommunikation (Konfliktmanagement) C-8: Interkulturelle Kommunikation C-9: Interkulturelles Management Modul D: Grundlagen des Rechts D-1: Wirtschaftsrecht I (Bürgerliches Recht mit Vertragsgestaltung) D-2: Wirtschaftsrecht II (Handels- und Gesellschaftsrecht mit Vertragsgestaltung) Modul E: Grundlagen VWL E-1: Mikroökonomik I E-2: Mikroökonomik II E-3: Makroökonomik I E-4: Makroökonomik II Modul F: Grundlagen Betriebswirtschaftslehre F-1: Marketing F-2: Produktion und Logistik F-3: Finanzwirtschaft F-4: Rechnungslegung (Bilanzen)... 38

3 Inhalt 3 Module G-I/II: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (G-1 bis G-6 sowie G-7 bis G-12) G-1: Finanzmanagement G-2: Investition mit Unternehmensbewertung G-3: Controlling (Systeme der Kostenrechnung) G-4: Bilanz- und Unternehmensanalyse G-5: Grundlagen der Wirtschaftsinformatik G-6: Grundlagen Unternehmensbesteuerung G-7: Strategisches Marketing G-8: Planungs- und Entscheidungsmethoden G-9: Grundlagen der Organisationslehre G-10: Grundlagen des Personalwesens und der Führungslehre G-11: Grundlagen des Dienstleistungsmanagements G-12: Grundlagen Internationales Management Module H, I: Spezialisierungen I. Spezialisierung Finanzen und Banken II. Spezialisierung Unternehmensbesteuerung III. Spezialisierung Marketing IV. Spezialisierung Personalmanagement V. Spezialisierung Produktion und Logistik VI. Spezialisierung Organisation VII. Spezialisierung Wirtschaftsinformatik VIII. Spezialisierung Dienstleistungsmanagement IX. Spezialisierung Internationales Management X. Spezialisierung Internationale Rechnungslegung Modul J: Fremdsprache J-1: Grundkurs J-2: Aufbaukurs J-3: Spezialisierungskurs J-4: Landeskundeseminar Modul K: Praktikum Modul L: Bachelorarbeit L-1: Schriftliche Bachelorarbeit L-2: Disputation der Bachelorarbeit... 79

4 Einführung 4 Einführung Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre hat das Ziel, den Studenten die für die Berufspraxis notwendigen Fachkenntnisse nahe zu bringen. Ein zentrales Anliegen ist dabei, ein umfassendes Methoden- und Fachwissen zu vermitteln, das die Studierenden zum wissenschaftlichen Arbeiten befähigt und sie in die Lage versetzt, mit wissenschaftlichen Methoden praktische Problemlösungen zu entwickeln. Die Regelstudienzeit im Bachelorstudiengang beträgt sechs Semester. Das Studium kann zum Winter- und Sommersemester aufgenommen werden. Es besteht die Möglichkeit, den Studiengang schon vor Erreichen der Regelstudienzeit erfolgreich zu beenden, wenn alle Studien- und Prüfungsleistungen vorliegen. Vorkenntnisse aus anderen Studiengängen werden bei Gleichwertigkeit in einer Höhe bis zu 120 Leistungspunkten angerechnet. Der Studiengang umfasst 13 Module: - Modul A: Propädeutika - Modul B: Mathematik und Statistik - Modul C: Schlüsselqualifikationen - Modul D: Grundlagen des Rechts - Modul E: Grundlagen Volkswirtschaftslehre - Modul F: Grundlagen Betriebswirtschaftslehre - Modul G-I: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) - Modul G-II: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (ABWL) - Modul H: Spezialisierung Betriebswirtschaftslehre I (S-BWL I) - Modul I: Spezialisierung Betriebswirtschaftslehre II (S-BWL II) - Modul J: Fremdsprache - Modul K: Praktikum - Modul L: Bachelorarbeit Die modularisierte Form der Studienorganisation erleichtert in Kombination mit dem ECTS- System die Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit von Studienleistungen im Europäischen Rahmen. Das ausgewogene Verhältnis zwischen Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen gewährleistet den Erwerb fundierter Grundkenntnisse sowie eine weitgehende selbständige Schwerpunktsetzung in spezifischen Bereichen.

5 Allgemeine Erläuterungen 5 Allgemeine Erläuterungen Inhalte der Lehrveranstaltungen Die Inhalte der Lehrveranstaltungen werden jedes Semester im Vorlesungsverzeichnis bekannt gegeben. Angestrebte Größe der Lehrveranstaltungen Veranstaltungen der Schlüsselqualifikationen, en und Seminare sollten i.d.r. eine Größe von maximal 30 Teilnehmern nicht überschreiten. Ausnahmen aus Kapazitätsgründen sind die en zu den Veranstaltungen im Modul A (Propädeutika), Modul B (Mathematik und Statistik), Modul D (Grundlagen des Rechts), Modul E (Grundlagen VWL), Modul F (Grundlagen BWL) und Module G I und G II (Allgemeine BWL). Die en zu diesen Veranstaltungen sollten allerdings maximal 60 Teilnehmer nicht überschreiten. In den Vorlesungen der genannten Module wird auch die Teilnehmerzahl mit 300 bis 800 Studierenden vergleichsweise hoch sein. In den Vorlesungen der übrigen Module dürfte eine Teilnehmerzahl von 100 Studierenden nur selten überschritten werden. In vielen Spezialisierungen, die nicht von BA-Studierenden anderer Fächer gewählt werden (können), liegt die Teilnehmerzahl (auch) in Vorlesungen unter 50 Personen. Formen der Wissensvermittlung Da die Formen der Wissensvermittlung in der Regel an Typen von Lehrveranstaltung gebunden sind, sollen diese hier mit Geltung für alles Folgende beschrieben werden. Formen der Wissensvermittlung bilden beispielsweise Vorlesungen (V), en (Ü), Seminare (S) und auch das Selbststudium: - Vorlesungen (Abkürzung: V) behandeln in zusammenhängender Darstellung ausgewählte Themen des jeweiligen Fachgebietes. Sie vermitteln methodische Kenntnisse sowie Überblicks- und Spezialwissen. - en (Abkürzung: Ü) finden i.d.r. vorlesungsbegleitend statt und dienen dem Hinterfragen der Problemstellungen und der Ergänzung und Vertiefung einzelner Themen. - Seminare (Abkürzung: S) behandeln Probleme der Forschung an ausgewählten Einzelfragen. Sie dienen der Schwerpunktbildung im jeweiligen Vertiefungsbereich und der Vorbereitung auf die Bachelor-Arbeit. - Selbststudium: Zum Erlernen des selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitens ist neben dem Besuch der angebotenen Lehrveranstaltungen eine Ergänzung durch das Selbststudium notwendig. Hierzu gehören vor allem die der Lehrveranstaltungen und das selbstständige Literaturstudium. Teilnahmevoraussetzung Allgemeine für alle Veranstaltungen sind die Allgemeine Hochschulreife und die Immatrikulation als Student der UBT (Details vgl. Prüfungsordnung, 7). Berechnung des Arbeitsaufwands und Ein Leistungspunkt (LP) entspricht einem durchschnittlichen studentischen Arbeitsaufwand von 30 Arbeitsstunden. Weitere Angaben zur Berechnung finden sich jeweils am Ende der Veranstaltungsbeschreibung.

6 Modulübersicht 6 Modulübersicht SWS LP je Veranstaltung mit einstündiger Wahlmöglichkeiten Modul A: Propädeutika A-1 Buchführung und Abschluss 3 3 A-2 Kostenrechnung 3 3 A-3 Informationsverarbeitung für Wirtschaftswissenschaftler 3 3 Modul A 9 9 Modul B: Mathematik und Statistik B-1 Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler 5 5 B-2 Statistik I 3 5 B-3 Statistik II 3 5 Modul B Modul C: Schlüsselqualifikationen Pflichtteil: 4 Veranstaltungen C-1 Business English I 2 2 C-2 Business English II 2 2 C-3 Unternehmensplanspiel 3 3 C-4 Fallstudien BWL 2 4 Wahlteil: 2 Veranstaltungen zur Wahl C-5 Kommunikation (Rhetorik) 2 2 C-6 Kommunikation (Gesprächs- und Verhandlungsführung) 2 (2) C-7 Kommunikation (Konfliktmanagement) 2 (2) C-8 Interkulturelle Kommunikation 2 2 C-9 Interkulturelles Management 2 (2) Modul C Zu wählen sind je eine Veranstaltung aus C-5 bis C-7 und aus C-8 bis C-9 mit je 2 LP Modul D: Grundlagen des Rechts D-1 Wirtschaftsrecht I (Bürgerliches Recht mit Vertragsgestaltung) D-2 Wirtschaftsrecht II (Handels- und Gesellschaftsrecht mit Vertragsgestaltung) Modul D 6 8 Modul E: Grundlagen VWL E-1 Mikroökonomik I 3 5 E-2 Mikroökonomik II 3 5 E-3 Makroökonomik I 3 5 E-4 Makroökonomik II 3 5 Modul E 12 20

7 Modulübersicht 7 Modul F: Grundlagen BWL F-1 Marketing 3 5 F-2 Produktion und Logistik 3 5 F-3 Finanzwirtschaft 3 5 F-4 Rechnungslegung (Bilanzen) 3 5 Modul F Modul G-I: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (G-1 bis G-6) Modul G-II: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (G-7 bis G-12) (7 Veranstaltungen nach Wahl aus G-1 bis G-12) G-1 Finanzmanagement 4 5 G-2 Investition mit Unternehmensbewertung 4 5 G-3 Controlling (Systeme der Kostenrechnung) 4 5 G-4 Bilanz- und Unternehmensanalyse 3 5 G-5 Grundlagen der Wirtschaftsinformatik 3 (5) G-6 Grundlagen Unternehmensbesteuerung 4 (5) G-7 Strategisches Marketing 3 5 G-8 Planungs- und Entscheidungsmethoden 3 5 G-9 Grundlagen der Organisationslehre 3 5 G-10 Grundlagen des Personalwesens und der Führungslehre 3 (5) G-11 Grundlagen des Dienstleistungsmanagements 3 (5) G-12 Grundlagen Internationales Management 3 (5) Module G-I und G-II Zu wählen sind 7 Veranstaltungen mit insgesamt 3 Modul H: Spezialisierung BWL I (S-BWL I) H-1 Spezialisierung BWL I H-2 Spezialisierung BWL I.2 (Seminar) 3 5 Modul H 6 10 Modul I: Spezialisierung BWL II (S-BWL II) I I-1 Spezialisierung BWL II I-2 Spezialisierung BWL II Modul I 6 10 Modul J: Fremdsprache 14 Modul K: Praktikum 12 Modul L: Bachelorarbeit 12 SUMME 180

8 Modul A: Propädeutika 8 Modul A: Propädeutika Dieses Modul umfasst die Veranstaltungen: A-1 Buchführung und Abschluss A-2 Kostenrechnung A-3 Informationsverarbeitung für Wirtschaftswissenschaftler

9 Modul A: Propädeutika 9 A-1: Buchführung und Abschluss LS BWL II (Steuern und Wirtschaftsprüfung) Gegenstand der Veranstaltung ist die Vermittlung der Grundlagen der Buchführung zur finanziellen Abbildung von Wirtschaftsabläufen in Unternehmen. Mit der Vermittlung des Grundaufbaus des Rechnungswesens und der Darstellung des Zusammenhangs von Erfolgs- und Bestandskonten sollen die Grundlagen für die technische Erstellung und das inhaltliche Verständnis des Jahresabschlusses gelegt werden. Die Unterweisung in der kompletten Durchführung der Buchhaltung von den Eröffnungsbuchungen über eine Vielzahl verschiedener Geschäftsvorfälle bis zum Abschluss der Rechnungsperiode mit der Ermittlung des Jahresüberschusses rundet die Veranstaltung ab. Lerninhalte - Grundlagen der Buchführung - System und Technik der doppelten Buchführung - Buchtechnische Behandlung wichtiger laufender Geschäftsvorfälle - Jahresabschluss in der Buchführung - Rechtsformspezifische Gewinn- und Verlustverteilung Vorlesung und - keine formalen Voraussetzungen - mathematische Grundkenntnisse benoteter Leistungsnachweis auf Basis einer einstündigen Klausur Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an der Vorlesung 15 Std. 15 Std. Klausurvorbereitung 90 Std. Modulen 3 LP zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde z. Zt. jeweils im Wintersemester, alternativ: Blockkurs zu Beginn des Sommer- und Wintersemesters Grundlage für weiterführende Veranstaltungen der BWL

10 Modul A: Propädeutika 10 A-2: Kostenrechnung LS BWL II (Steuern und Wirtschaftsprüfung) Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Grundkenntnisse der Kostenrechnung als Teilbereich des internen Rechnungswesens des Unternehmens zu vermitteln. Durch die Veranstaltung soll der Student in die Lage versetzt werden, die sich mit dem Aufbau und der Durchführung einer Kostenrechnung ergebenden Probleme zu erkennen und zu beurteilen sowie die Kostenrechnung als Informations- und Kontrollinstrument nutzen zu können. Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse über die verschiedenen Systeme der Kostenrechnung von der Vollkostenrechnung auf Istkostenbasis bis zur Grenzplankostenrechnung mit den zugehörigen Möglichkeiten zur Abweichungsanalyse. Diese Kenntnisse werden dabei insbesondere in Hinblick auf betriebliche Entscheidungsprobleme vermittelt. Lerninhalte - Grundlagen der Kostenrechnung - Aufbauelemente der Kostenrechnung - Systeme der Vollkostenrechnung - Systeme der Teilkostenrechnung - Gestaltungsprinzipien und neuere Entwicklungen in der Kostenrechnung Vorlesung und - keine formalen Voraussetzungen - Besuch der Veranstaltung Buchführung und Abschluss benoteter Leistungsnachweis auf Basis einer einstündigen Klausur Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an der Vorlesung 15 Std. 15 Std. Klausurvorbereitung 90 Std. Modulen 3 LP zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde im Jahresturnus, z. Zt. im Sommersemester Grundlage für weiterführende Veranstaltungen der BWL

11 Modul A: Propädeutika 11 A-3: Informationsverarbeitung für Wirtschaftswissenschaftler Zusammensetzung LS BWL VII (Wirtschaftsinformatik) Vorlesung: Informationsverarbeitung für Wirtschaftswissenschaftler Tutorium: Informationsverarbeitung für Wirtschaftswissenschaftler Lerninhalte Die Veranstaltung vermittelt Grundkenntnisse über Aufbau, Einsatz und Umgang mit betrieblichen Datenverarbeitungssystemen. Die Studenten sollen dadurch in die Lage versetzt werden, die Bedeutung von Informationstechnologie für den betrieblichen Einsatz einzuschätzen und Grundkenntnisse im Umgang mit grundlegenden Anwendungen zu erlangen. In der Veranstaltung werden die Grundlagen der Datenverarbeitung (Hard- und Software) und die dahinter stehenden Konzepte erörtert. Im Rahmen der Tutorien werden grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Office-, Internet- und Projektplanungsanwendungen sowie ausgewählte Inhalte der Vorlesung vertieft. Vorlesung und praktischer Kurs - keine formalen Voraussetzungen - Grundkenntnisse in der Bedienung von Computern und Betriebssystemen (Windows) benoteter Leistungsnachweis auf Basis einer einstündigen Klausur Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an der Vorlesung Praktischer Kurs Klausurvorbereitung 15 Std. 15 Std. 90 Std. 3 LP zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde Tutorium im Jahresturnus, z. Zt. im Wintersemester Diese Veranstaltung legt die Basis für die Teilnahme an der Vorlesung Grundlagen Wirtschaftsinformatik.

12 Modul B: Mathematik und Statistik 12 Modul B: Mathematik und Statistik Dieses Modul umfasst die Veranstaltungen: B-1 Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler B-2 Statistik I B-3 Statistik II

13 Modul B: Mathematik und Statistik 13 B-1: Mathematische Grundlagen für Wirtschaftswissenschaftler LS Wirtschaftsmathematik Die Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in grundlegende Bereiche der Mathematik. Die Studenten sollen den Umgang mit den Mitteln und Methoden der Mengenlehre, der Linearen Algebra, der Linearen Optimierung und der Differential und Integralrechnung erlernen. Der theoretische Unterbau wird dabei anhand ausführlicher anwendungsorientierter Beispiele erläutert. Lerninhalte - Linearen Algebra mit Vektor und Matrizenkalkül sowie Gaußalgorithmus - Lineare Optimierung mit normalem und dualem Simplexalgorithmus, - Differentialrechnung in einer und mehreren Dimensionen - Integralrechnung mit Berechnung und Interpretation von Integralen und Erwartungswerten Vorlesung und - keine formalen Voraussetzungen - für Teilnehmer mit Defiziten im Bereich Mathematik: Besuch des zweiwöchigen Mathematischen Vorsemesters Arbeitsaufwand (Workload) benoteter Leistungsnachweis auf Basis einer vierstündigen Klausur Aktive Teilnahme an der Vorlesung Klausurvorbereitung 45 Std. 45 Std. drei Semesterwochenstunden Vorlesung und zwei Semesterwochenstunden im Jahresturnus, z. Zt. im Wintersemester Die Veranstaltung legt die Grundlagen für alle Berechnungen in späteren Vorlesungen. Beispielsweise werden mit dem Matrizenkalkül die Voraussetzung für eine spätere Anwendung in der Spieltheorie gelegt und mit der Integralrechnung der Begriff des Erwartungsnutzens eingeführt, der in vielen Veranstaltungen (z. B. Entscheidungstheorie, Mikroökonomik) als Grundlage individuellen Entscheidens verwendet wird. Der Umgang mit komplexen Funktionen und die Extremwertberechnung sind Voraussetzung für den Umgang mit den in allen wirtschaftswissenschaftlichen Veranstaltungen verwendeten theoretischen Modellen.

14 Modul B: Mathematik und Statistik 14 B-2: Statistik I LS Mathematik VII (Mathematische Statistik) Die Vorlesung bietet eine erste Einführung in die Statistik. Neben der Vermittlung inhaltlicher Konzepte aus der deskriptiven und analytischen Statistik steht dabei die Entwicklung des statistischen Denkens im Vordergrund. Die Studierenden sollen die spezifisch stochastische Denkweise verstehen und auf diese Weise den wissenschaftlichen Umgang mit zufallsabhängigen Phänomenen erlernen. Sie sollen einen Eindruck von den Möglichkeiten, aber auch von den Begrenzungen statistischer Betrachtungen gewinnen und zur eigenständigen kritischen Beurteilung statistischer Überlegungen sowie zur sachkundigen Anwendung statistischer Methoden befähigt werden. Lerninhalte - Vermittlung von grundlegenden Methoden aus der Versuchsplanung, der deskriptiven Statistik, der Korrelations und Regressionsanalyse, der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Stichprobentheorie. - Behandlung auch von weniger klassischen Themen wie explorative Datenanalyse (EDA) und statistische Graphik Vorlesung und - keine formalen Voraussetzungen - Schulkenntnisse der Mathematik Arbeitsaufwand (Workload) Benoteter Leistungsnachweis auf Basis einer zweistündigen Klausur Aktive Teilnahme an der Vorlesung Klausurvorbereitung 45 Std. 15 Std. 60 Std. zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde im Jahresturnus, z. Zt. im Wintersemester Die Veranstaltung bereitet auf alle Veranstaltungen vor, in denen empirische Forschungsansätze und Methoden verwendet werden. Querverbindungen bestehen zu den Mathematischen Grundlagen.

15 Modul B: Mathematik und Statistik 15 B-3: Statistik II LS Mathematik VII (Mathematische Statistik) Die Veranstaltung ist eine Fortsetzung von Statistische Methoden I. Es sollen insbesondere höhere Verfahren behandelt werden, die in der statistischen Praxis und der empirischen Forschung breiten Raum einnehmen. Besonderer Wert wird dabei auf ein genaues Verständnis der Voraussetzungen und Wirkungsweise der Methoden gelegt, um einer bloß rezeptartigen Nutzung vorzubeugen. Soweit zeitlich möglich, wird anhand von Fallbeispielen auch auf reale Anwendungen (z. B. aus der Messfehleranalyse, der statistischen Genetik oder der Ökonometrie) eingegangen, um die Verfahren in Aktion zu zeigen. Lerninhalte - Vermittlung von grundlegenden Methoden aus der Versuchsplanung, der deskriptiven Statistik, der Korrelations und Regressionsanalyse, der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Stichprobentheorie. - Behandlung auch von weniger klassischen Themen wie explorative Datenanalyse (EDA) und statistische Graphik Vorlesung und - keine formalen Voraussetzungen - Kenntnisse aus der Statistik im Umfang der Statistischen Methoden I - Grundkenntnisse der Mathematik (insbesondere Matrizentheorie und Extremwertbestimmung) benoteter Leistungsnachweis auf Basis einer zweistündigen Klausur Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an der Vorlesung 75 Std. 15 Std. Klausurvorbereitung zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde im Jahresturnus, z.zt. im Sommersemester Die Vorlesung baut auf Statistische Methoden I auf. Sie bereitet auf alle Veranstaltungen vor, in denen empirische Forschungsansätze und Methoden verwendet werden. Querverbindungen bestehen auch zu den Mathematischen Grundlagen und der Entscheidungstheorie I und II (insbesondere im Kontext der Signifikanztests).

16 Modul C: Schlüsselqualifikationen 16 Modul C: Schlüsselqualifikationen Dieses Modul umfasst die Veranstaltungen: C-1 Business English I C-2 Business English II C-3 Unternehmensplanspiel C-4 Fallstudien BWL C-5 Kommunikation (Rhetorik) C-6 Kommunikation (Gesprächs- und Verhandlungsführung) C-7 Kommunikation (Konfliktmanagement) C-8 Interkulturelle Kommunikation C-9 Interkulturelles Management Die Veranstaltungen C-1 bis C-4 sind verpflichtend (Pflichtveranstaltungen), zudem muss jeweils eine Veranstaltung aus C-5 bis C-7 und aus C-8 bis C-9 besucht werden (Wahlpflichtveranstaltung)

17 Modul C: Schlüsselqualifikationen 17 C-1: Business English I Sprachenzentrum Die Veranstaltung Business English I zielt vorrangig auf das rezeptive Verstehen englischsprachiger Wirtschaftstexte ab und soll die selbstständige Benutzung und Auswertung studienbezogener englischsprachiger Fachliteratur erleichtern. Der allgemeinsprachliche, insbesondere jedoch der fachsprachliche Wortschatz wird erweitert und es werden Strategien zur Texterschließung vermittelt. Als Textgrundlage dienen wirtschaftswissenschaftliche Standardlehrwerke sowie aktuelle Publikationen zu Wirtschaftsthemen. Lerninhalte - Auszugsweise Erarbeitung führender englischsprachiger Fachliteratur unter Berücksichtigung unterschiedlicher Teilbereiche der Betriebswirtschaftslehre - Erarbeitung und Besprechung aktueller englischsprachiger Presseartikel, insbesondere aus Wirtschaftszeitschriften - Vermittlung von Texterschließungsstrategien - Erweiterung der fachsprachlichen Lexik keine (kein Placement Test) benoteter Leistungsnachweis auf der Basis verschiedener Einzelleistungen und einer schriftlichen Klausur Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an der Vor-/Nachbereitung 60 Std. 2 LP zwei Semesterwochenstunden jedes Semester Der erfolgreiche Besuch der Veranstaltung ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung Business English II.

18 Modul C: Schlüsselqualifikationen 18 C-2: Business English II Sprachenzentrum Die Veranstaltung Business English II zielt vorrangig auf die Erweiterung kommunikativer Kompetenzen ab und trainiert deren Einsatz in wirtschaftsbezogenen Verwendungssituationen. Der vorwiegend fachsprachliche Wortschatz wird erweitert. Um die in Modul C-1 erworbenen rezeptiven Fertigkeiten durch entsprechende produktive Fertigkeiten zu ergänzen, liegt der Schwerpunkt auf der Schulung von Sprech- und Schreibfertigkeiten. Im rezeptiven Bereich wird zudem das Hörverstehen anhand authentischer Fachbeiträge geschult. Lerninhalte - Wirtschaftsbezogene Anwendung von Idiomatik und Fachlexik - Kontextgerechter Gebrauch grammatikalischer Ausdrucksformen - Detailliertes Verstehen wirtschaftsbezogener Hörtexte; mündliche und schriftliche Stellungnahmen zu entsprechenden Audio- und Videomaterialien - Verfassen kürzerer Texte zu im Kurs behandelten Wirtschaftsthemen - Durchführung von Recherchen zu wirtschaftsbezogenen Diskussionsthemen erfolgreiche Teilnahme (Leistungsnachweis) an der Veranstaltung Business English I benoteter Leistungsnachweis auf der Basis verschiedener Einzelleistungen und einer schriftlichen Klausur Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an der Vor-/Nachbereitung 60 Std. 2 LP zwei Semesterwochenstunden jedes Semester Die Veranstaltung ergänzt die Veranstaltung Business English I.

19 Modul C: Schlüsselqualifikationen 19 C-3: Unternehmensplanspiel BWL alle Lehrstühle (Ansprechpartner: Studiendekan) Bei dem Unternehmensplanspiel handelt es sich um eine computergestützte Simulation einer komplexen Unternehmensumwelt, in der mehrere Gruppen (= Unternehmen) miteinander konkurrieren. Ziel des Planspiels ist es, vernetztes Denken zu erlernen und Entscheidungsfindungen in komplexen betriebswirtschaftlichen Situationen zu trainieren. Ferner soll das Teamverhalten und die Präsentationstechnik weiterentwickelt werden. Lerninhalte - Zusammenhänge zwischen Unternehmensbereichen erkennen - Anwendungsfelder von bislang im Studienverlauf erlernten Methoden und Techniken kennenlernen - Arbeiten unter Zeitdruck und bei Arbeitsteilung interaktive Simulationsteilnahme keine formalen Voraussetzungen Leistungsnachweis auf Basis verschiedener Einzelleistungen Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung 45 Std. 45 Std. 90 Std. 3 LP Blockveranstaltung, die einem zeitlichen Umfang von drei Semesterwochenstunden umfasst. jedes Semester Die Veranstaltung baut im Rahmen der praktischen Umsetzung auf dem gesamten theoretischen Wissen aus dem bisherigen Studium auf.

20 Modul C: Schlüsselqualifikationen 20 C-4: Fallstudien BWL BWL alle Lehrstühle (Ansprechpartner: Studiendekan) Die Veranstaltung Fallstudie bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Fragestellungen zu einem speziellen Themengebiet selbständig zu bearbeiten und die Ergebnisse in der Gruppe zu präsentieren. Lerninhalte - Einführung in Diskussionsverfahren - Erstellen eines Aufsatzes und einer Präsentation zu einem spezifischen Themenbereich - Vortrag und Verteidigung der eigenen Präsentation - Teilnahme an Plenumsdiskussionen zu den unterschiedlichen Themenbereichen Seminar keine formalen Leistungsnachweis auf Basis verschiedener Einzelleistungen Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung Anfertigung von Aufsätzen und Präsentationen 60 Std. 120 Std. 4 LP Blockveranstaltung, die einem zeitlichen Umfang von zwei Semesterwochenstunden umfasst. jedes Semester Die Veranstaltung dient der Vorbereitung auf das zu absolvierende Seminar.

21 Modul C: Schlüsselqualifikationen 21 C-5: Kommunikation (Rhetorik) Lerninhalte LS BWL IV (Personalwesen und Führungslehre) Den Studenten sind über verhaltensorientierte en kommunikative Kompetenzen zu vermitteln, die als fachübergreifende Schlüsselqualifikationen für künftige Führungskräfte und Unternehmer gelten und am Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Rhetorik keine formalen unbenoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige Teilnahme und eine kleine Präsentation Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an Lehrveranstaltungen: Präsentation 60 Std. 2 LP zwei Semesterwochenstunden jedes Semester Diese Veranstaltung ergänzt den Bereich Allgemeine Betriebswirtschaftslehre um Techniken, das dort erworbene Wissen wirkungsvoll und angemessen im beruflichen Alltag einzusetzen. Jeder Student muss mindestens an einer der in der Veranstaltung aufgeführten en teilgenommen haben.

22 Modul C: Schlüsselqualifikationen 22 C-6: Kommunikation (Gesprächs- und Verhandlungsführung) Lerninhalte LS BWL IV (Personalwesen und Führungslehre) Den Studenten sind über verhaltensorientierte en kommunikative Kompetenzen zu vermitteln, die als fachübergreifende Schlüsselqualifikationen für künftige Führungskräfte und Unternehmer gelten und am Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Gesprächs- und Verhandlungsführung keine formalen unbenoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige Teilnahme und eine kleine Präsentation Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an Lehrveranstaltungen: Präsentation 60 Std. 2 LP zwei Semesterwochenstunden jedes Semester Diese Veranstaltung ergänzt den Bereich Allgemeine Betriebswirtschaftslehre um Techniken, das dort erworbene Wissen wirkungsvoll und angemessen im beruflichen Alltag einzusetzen. Jeder Student muss mindestens an einer der in der Veranstaltung aufgeführten en teilgenommen haben.

23 Modul C: Schlüsselqualifikationen 23 C-7: Kommunikation (Konfliktmanagement) LS BWL IV (Personalwesen und Führungslehre) Den Studenten sind über verhaltensorientierte en kommunikative Kompetenzen zu vermitteln, die als fachübergreifende Schlüsselqualifikationen für künftige Führungskräfte und Unternehmer gelten und am Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Lerninhalte - Konfliktmanagement - Gruppenmoderation keine formalen unbenoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige Teilnahme und eine kleine Präsentation Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an Lehrveranstaltungen: Präsentation 60 Std. 2 LP zwei Semesterwochenstunden jedes Semester Diese Veranstaltung ergänzt den Bereich Allgemeine Betriebswirtschaftslehre um Techniken, das dort erworbene Wissen wirkungsvoll und angemessen im beruflichen Alltag einzusetzen. Jeder Student muss mindestens an einer der in der Veranstaltung aufgeführten en teilgenommen haben.

24 Modul C: Schlüsselqualifikationen 24 C-8: Interkulturelle Kommunikation LS BWL IV (Personalwesen und Führungslehre) Der Student soll auf der Basis kultur- und kommunikationswissenschaftlicher Konzepte und Modelle mit den Dimensionen der kulturellen Einbettung der menschlichen Kommunikation in multinationalen Organisationen vertraut gemacht werden. Ein weiteres Ziel ist das Erproben und Verbessern der eigenen interkulturellen Kommunikationskompetenz durch verhaltensorientiertes Lernen (Rollenspiele, Verhandlungssimulationen; Fallbearbeitung). Lerninhalte - Interkulturelle Kommunikation - Erweiterung von Kommunikationsmodellen auf interkulturelle Situationen - Kulturdimension des Kommunizierens in exemplarischen Gesprächssituationen (Geschäftsverhandlung, Mitarbeitergespräch, Projektsitzung) - Bearbeiten von Missverständnissen und Konflikten in interkultureller Kommunikation - Interkultur oder das Aushandeln von Kommunikationsregeln über Kulturgrenzen hinweg - Nichtverbale Kommunikation im interkulturellen Kontakt keine formalen unbenoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige Teilnahme und eine kleine Präsentation Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an Lehrveranstaltungen: Präsentation 60 Std. 2 LP zwei Semesterwochenstunden jedes Semester Diese Veranstaltung ist Bestandteil des Moduls Schlüsselqualifikationen. Es erweitert im Bachelorstudium erworbene Kenntnisse um interkulturelle Aspekte der Unternehmensführung. Jeder Student muss mindestens an einer der in der Veranstaltung aufgeführten en teilgenommen haben.

25 Modul C: Schlüsselqualifikationen 25 C-9: Interkulturelles Management LS BWL IX (Internationales Management) Ziel der Veranstaltung ist die Steigerung der Kulturkompetenz der Teilnehmer. Dabei sollen die Studenten die Risiken aus sozio-kulturellen Divergenzen für internationale Geschäftsaktivitäten erkennen, Instrumente und Ansätze zur Problemlösung in diesem Bereich beherrschen und exemplarisch für eine ausgewählte Kultur sozio-kulturelle Konfliktsituationen erleben und Lösungsmöglichkeiten einüben. Lerninhalte - Managementbezogene Bestimmung des Begriffinhalts von Kultur. - Empirische Studien zum Interkulturellen Management - Beispiele, Simulationen, Rollenspiele zur Steigerung der Kulturkompetenz keine formalen unbenoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige Teilnahme und eine kleine Präsentation Arbeitsaufwand (Workload) Aktive Teilnahme an Lehrveranstaltungen: Präsentation 60 Std. 2 LP zwei Semesterwochenstunden jedes Semester Diese Veranstaltung ist Bestandteil des Moduls Schlüsselqualifikationen. Es erweitert im Bachelorstudium erworbene Kenntnisse um interkulturelle Aspekte der Unternehmensführung. Des Weiteren ergänzt es die ABWL-Veranstaltung Grundlagen des internationalen Managements und das Programm Internationales Management. Jeder Student muss mindestens an einer der in der Veranstaltung aufgeführten en teilgenommen haben.

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