30. Münchner Gefahrstoff- und Sicherheits-Tage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "30. Münchner Gefahrstoff- und Sicherheits-Tage"

Transkript

1 Programm Der Jubiläumskongress lädt ein! 30. Münchner Gefahrstoff- und Sicherheits-Tage Fachkongress für Umwelt-, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit Leitung Dr. Helmut A. Klein Plenarvorträge 30 Jahre GefStoffV Gefahrstoffe von A bis Z praktische Umsetzung der GefStoffV Aktuelle und spezielle Rechtsfragen zu REACH REACH-Informationen für den Arbeitsschutz Neues und Bewährtes aus dem AGS Lösungen für die Lagerung von Chemikalien Die neue BetrSichV 2014 Aktuelles aus Toxikologie und Arbeitsmedizin Mindesteinstufung nach CLP Fachdiskussion Kampf dem Krebs am Arbeitsplatz Risikokonzept für krebserzeugende Stoffe Asbest Krebserzeugende Metalle Die Zentrale Expositionsdatenbank Seminare REACH für Arbeitsschutzfachkräfte Das Sicherheitsdatenblatt aus Sicht des Anwenders Holiday Inn Munich City Centre, München November 2014 Veranstalter In Zusammenarbeit mit

2 1. Kongresstag: Mittwoch, Seminar 1: REACH für Arbeitsschutz-Fachkräfte Leitung: Dr. Raimund Weiß, Fachbereich 5 Bundestelle Chemikalien, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund 10:00 Neuerungen aus den REACH-Verpflichtungen 10:45 Kaffeepause 11:15 Fragen aus dem REACH-Helpdesk 12:30 Mittagspause 13:30 Registrierungsdaten: Qualität und Nutzen für den Arbeitsschutz 14:30 Kaffeepause 15:00 Möglichkeiten der aktuellen Gefahrstoffinformation durch SDB 16:00 Ende des Seminars Seminar 2: Das Sicherheitsdatenblatt aus Sicht des Anwenders Leitung: Prof. Dr. Norbert Müller, Welt-Gefahrgutbeauftragter, Schenker AG, Essen 10:00 Ziel und Bedeutung des Sicherheitsdatenblatts im Rahmen von CLP Anforderungen an die Qualifikation von Erstellern und Verwendern von Sicherheitsdatenblättern 10:45 Kaffeepause 11:15 Gefahrstoffrechtliche vs. gefahrgutrechtliche Einstufung anhand eines Beispiels Was ist bei der Lagerung zu beachten? 12:30 Mittagspause 13:30 Wie entstehen Inkonsistenzen, wie sind sie zu vermeiden, und wer haftet für Konsequenzen? Defizite der aktuellen Sanktionsmechanismen und Bußgeldrahmen 14:30 Kaffeepause 15:00 Unter welchen Umständen ist ein Gewinn an Sicherheit in einem regulierten Umfeld möglich? Kontrolle ist besser: Gemeinsamer Check verschiedener Sicherheitsdatenblätter 16:00 Ende des Seminars

3 2. Kongresstag: Donnerstag, Plenarvorträge 09:45 Begrüßung und Vorstellung des Programms Dr. Helmut A. Klein, Bonn und Karin Schöttle, SVV Süddeutscher Verlag Veranstaltungen, Landsberg 10:00 30 Jahre GefStoffV - was hat es gebracht und wie geht es weiter? Gefahrstoffe im Betrieb nur ein Thema für Spezialisten? Gefahrstoffinformation in der Praxis alles klar? Substitution und Stoffverbot zwei Seiten einer Medaille? Gefährdungsbeurteilung Schlüssel für ein erfolgreiches Gefahrstoffmanagement? Kampf dem Krebs am Arbeitsplatz eine neue Herausforderung? Dr. Michael Au, Abteilung III Arbeit, Referat II 4 A (Arbeitsumgebungsfaktoren), Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden 11:00 Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung 11:30 Probleme und Lösungen bei der Lagerung von Chemikalien Wer soll das alles wissen? Überblick über die Vorschriftenlage Wie kann man das alles umsetzen? Am Beispiel der brennbaren Flüssigkeiten Was passiert wenn? Rechtsfolgen von Nichtbeachtung Prof. Dr. Norbert Müller, Welt-Gefahrgutbeauftragter, Schenker AG, Essen 12:30 Die Seveso-III-Richtlinie: Neuerungen im Störfallrecht durch die CLP-Verordnung Handlungsbedarf und Fristen Umsetzung der neuen Seveso-III-Richtlinie Umstellung der Bewertungsgrundlage: Anpassung der Seveso-Gefahrenkategorien an CLP/GHS Anforderungen an die Betriebe, wichtige Fristen Umsetzung in nationales Recht: die Störfallverordnung Dr. Judith Breuer, Produktsicherheit, Dr. Knoell Consult GmbH, Mannheim Firmenvortrag 13:00 Mittagspause und Besuch der Fachausstellung 14:00 Aktuelle und spezielle Rechtsfragen zu REACH Wer entscheidet? Zuständigkeiten unter REACH Was ist entscheidend? Vollzug von Forderungen der ECHA Fehlentscheidung? Rechtsschutz unter REACH Katja Vom Hofe, Fachbereich 5 Bundestelle Chemikalien, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund 15:00 REACH-Informationen für den Arbeitsplatz nutzen Neue Bewertungsmaßstäbe für Arbeitsplatzexpositionen DNEL Bewertungsmaßstäbe, keine AGW Die DNEL-Liste der DGUV Gefährdungsbeurteilungen mit DNEL Beispiele aus der Praxis Dr. Reinhold Rühl, Leiter des Bereiches Gefahrstoffe, Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft BG BAU, Frankfurt/Main 16:00 Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung 16:30 Neues und Bewährtes aus dem AGS ein Beratungsgremium im Spannungsfeld von Politik und Wissenschaft Struktur und Aufgaben des AGS Die Entstehung einer TRGS Die Bedeutung wissenschaftlicher Erkenntnisse und des Standes der Technik bei Abstimmungsprozessen Dr. Claudia Carl, Leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit, B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik, Hannover 17:15 Gefahrstoffe von A bis Z praktische Umsetzung der GefStoffV Von A wie Arbeitsplatzgrenzwerte bis Z wie ZED (Zentrale Expositionsdatenbank) Halbwahrheiten, Irrtümer, Probleme aus der Praxis inkl. Lösungen für die Praxis Substitution: Wann, warum und wie? Beispiele für Durchführung und Dokumentation Dr. Birgit Stöffler, Sicherheitsingenieurin, Occupational Safety & Health (SO-SOO), Merck KGaA, Darmstadt

4 2. Kongresstag: Donnerstag, :00 Gefahrstoffe aktiv Praxisunterweisung als Chance zur Sensibilisierung der Anwender vor Risiken beim Umgang mit Gefahrstoffen Praxisdemonstrationen zur einfachen Vermeidung von Brand- und Explosionsgefahren beim Umgang mit Gefahrstoffen Frank Scharf, BESUS Betriebliche Sicherheitsunterweisungen Scharf, Visingsö 18:45 Ende zweiter Kongresstag 19:30 Get-together Die Veranstalter laden alle Beteiligten ein mit Ihnen das 30-jährige Jubiläum der Münchner Gefahrstofftage zu feiern und sich mit Fachkollegen auszutauschen. 3. Kongresstag: Freitag, Plenarvorträge 09:00 Begrüßung 09:05 Die neue BetrSichV Wie passen Arbeitsmittel und Gefahrstoffe zusammen? Die neue Betriebssicherheitsverordnung im Überblick Was ändert sich bei Arbeitsmitteln? Was ändert sich bei überwachungsbedürftigen Anlagen? Neuregelungen beim Explosionsschutz Hans-Peter Raths, Referat IIIb3 Gefahrstoffe, Chemikaliensicherheit, Bio- und Gentechnik, Betriebs- und Anlagensicherheit Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bonn 10:00 Kaffeepause und Besuch der Fachausstellung 10:30 Arbeitsmedizinische Toxikologie Forschung für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz Molekulare Epidemiologie Experimentelle Humanstudien Reizstoffe im Fokus Erkenntnisse für die Grenzwertableitung (Sensorische Reizung, Extrapolationsfaktoren, Geruchswahrnehmung) Prof. Dr. med. Thomas Brüning, Institutsdirektor, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Ruhr-Universität Bochum 11:30 Die CLP-Mindesteinstufung ruft nach Nachbesserung! Was bedeuten die mit * gekennzeichneten Einträge in CLP Annex VI? Kann das CL-Inventory ein brauchbares Werkzeug werden? Welche Auswirkungen ergeben sich für die Sicherheit am Arbeitsplatz? Norbert Neuwirth, Abteilung für Unfallverhütung und Berufskrankheitenbekämpfung, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA, Wien 12:30 REACH leicht gemacht für KMU Strategien für Unternehmen die erstmals Stoffe registrieren müssen. Erfahrungen, Risiken und Chancen in der Stoffregistrierung Ing. Rupert Scherer, REACH-Experte, TÜV SÜD Industrie Service GmbH, München Firmenvortrag 13:00 Mittagspause und Besuch der Fachausstellung

5 3. Kongresstag: Freitag, Fachdiskussion mit Kurzvorträgen: Kampf dem Krebs am Arbeitsplatz Leitung: Dr. Michael Au, Abteilung III Arbeit, Referat II 4 A (Arbeitsumgebungsfaktoren), Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden 14:00 Kampf dem Krebs am Arbeitsplatz Michael Au, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Wiesbaden 14:10 Das Risikokonzept für krebserzeugende Stoffe in der GefStoffV 2015 Umsetzung des Risikokonzeptes Schutzmaßnahmen und Maßnahmenplan Vorgehen bei hohen Krebsrisiken und Kommunikation mit der Behörde Dr. Astrid Smola, Referat IIIb3 Gefahrstoffe, Chemikaliensicherheit, Bio- und Gentechnik, Betriebs- und Anlagensicherheit, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bonn 14:30 Asbest: 20 Jahre nach dem Verbot eine neue Herausforderung für den Arbeitsschutz? Dr. Bettina Schröder, Referatsleiterin, Amt für Arbeitsschutz, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg 14:50 Krebserzeugende Metalle Strategien zum Schutz der Beschäftigten Ableitung von Bewertungsmaßstäben für den Arbeitsplatz für Metalle und Metallverbindungen Betroffenheit und Expositionssituation Der Weg zu einer spezifischen Metall-TRGS Probleme und Lösungsansätze in der neuen TRGS für krebserzeugende Metalle Dr. Martin Wieske, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Chemikalienrecht, WirtschaftsVereinigung Metalle e.v., Berlin 15:10 Die Zentrale Expositionsdatenbank (ZED) ein modernes Instrument zur Dokumentation der individuellen Expositionssituation der Beschäftigten Dr. Harald Wellhäußer, Stellv. Präventionsleiter, Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie, Heidelberg 15:30 Gemeinsam mit Ihnen diskutiert! Stellen Sie Fragen an unsere Experten und tauschen Sie Meinungen und Erfahrungen aus. 16:30 Kaffeepause und Ausklang der 30. Münchner Gefahrstoff- und Sicherheits-Tage Firmenpräsenz Informationen zu Ausstellung und Sponsoring erhalten Sie gerne von Frau Alexandra Nämack, Tel: / oder per Sponsor: Aussteller:

6 Teilnehmerhinweise Name SVV Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH Mike Aschenbrenner Firma/Institut Straße/PF PLZ/Ort D Landsberg Veranstaltungsort/Übernachtung Holiday Inn Munich City-Centre Hochstraße 3 D München Tel.: Fax: web: Zentrumsnähe S-Bahn-Haltestelle Rosenheimer Platz Übernachtungs möglichkeit besteht im Tagungshotel zum Vorzugspreis von 135 /EZ inklusive Frühstücksbüffet und MwSt. Das Zimmer kontingent ist begrenzt und bis zum unter Tel.: (Stichwort Gefahrstoff-Tage 2014 ) abrufbar. Teilnahme Der Kongress setzt sich zusammen aus: Plenarveranstaltungen (27. und ) Fachdiskussion ( ) Seminar ( ) Im Preis inbegriffen sind: Veranstaltungsteilnahme Mittagessen und Getränke Veranstaltungsunterlagen Get-together am Begrüßungskaffee ( ) (je nach Buchung) Erfrischungen in den Kaffeepausen Fachausstellung Anmeldung Adresse: dienstlich privat Abteilung Vorname Funktion Gefahrstoff-Tage 2014: Mit Sicherheit mehr Vorteile! Topaktuelles Programm Frühbucherrabatt 100 Behördennachlass 20% Hiermit melde ich mich verbindlich an. Bitte reservieren Sie für mich (bitte ankreuzen): Komplettangebot ( ): Plenarvorträge und Fachdiskussion + Seminar (bitte eintragen) Ich nehme am Get-together ( ) teil Einzelangebote (bitte nur eine Teilveranstaltung ankreuzen): 1. Kongresstag, Seminar 1 oder Seminar 2 (bitte ankreuzen) Kongresstag, Plenarvorträge 670 Ich nehme am Get-together teil 3. Kongresstag, Plenarvorträge und Fachdiskussion 630 Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. Bitte informieren Sie mich unverbindlich über Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Behördenvertreter erhalten jeweils einen Rabatt von 20 % auf die jeweilige Teilnahme gebühr. Falls Sie sich vor dem anmelden, reduziert sich der Preis für die Komplettveranstaltung auf Nutzen Sie den Rabatt von 100 durch Ihre baldige Anmeldung. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten Sie sich baldmöglichst anmelden. Bei Absagen nach dem 10. November 2014 (es gilt das Eingangsdatum) wird die volle Teilnahmegebühr berechnet. Es kann jedoch ein Ersatzteilnehmer benannt werden. Stornierungen vor diesem Termin werden mit 150 Verwaltungsgebühr berechnet. Stornierungen und Anmeldungen sind grundsätzlich schriftlich vorzunehmen. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die gesamte Veranstaltung oder einzelne Teile räumlich und/ oder zeitlich zu verlegen, zu ändern oder auch kurzfristig abzusagen. Nach Eingang Ihrer Anmeldung übersenden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung (Ref.-Nr.: ), die Sie bitte vor Beginn der Veranstaltung begleichen. Ihre persönlichen Angaben werden von der SVV GmbH (evtl. mit Hilfe von Dienstleistern) zum Zwecke der schriftlichen Kundenbetreuung (z.b. Anmeldebestätigung, Informationen über gleiche oder ähnliche Veranstaltungen) verarbeitet. Wir nutzen außerdem Ihre Daten für unsere interne Marktforschung. Falls wir als Dienstleister tätig sind, gilt das gleiche für unsere Partnerunternehmen. Wenn Sie uns Ihre -Adresse angegeben haben, werden Sie gelegentlich von uns über gleiche oder ähnliche Veranstaltungen per informiert. Jederzeit haben Sie die Möglichkeit, der Nutzung Ihrer Daten schriftlich bei SVV Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH, Justus-von-Liebig-Str. 1, Landsberg oder mittels an zu widersprechen. Die SVV Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH wird Ihre Daten nicht an Dritte zu deren werblichen Nutzung verkaufen. Telefon Telefax Veranstalter Datum Unterschrift Rechnungsanschrift (nur falls abweichend) Rechnungen zukünftig bitte: per per Post + USt-IdNr. Sales SVV Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH Projektleitung: Karin Schöttle Organisation & Info: Mike Aschenbrenner Tel./Fax: / Ausstellung: Alexandra Nämack Tel./Fax: / Bitte das ausgefüllte Anmeldeformular einsenden oder faxen an oder online registrieren unter +++

Run-Off 2014: Zukunftsthema oder Irrweg?

Run-Off 2014: Zukunftsthema oder Irrweg? SZ-Fachkonferenz: Run-Off 2014: Zukunftsthema oder Irrweg? 18. Februar 2014 in Hamburg Preferred Partner Anmeldung und aktuelle Informationen: www.sv-veranstaltungen.de/versicherungen Veranstalter: Süddeutscher

Mehr

reach für Praktiker ihr expertenteam:

reach für Praktiker ihr expertenteam: 5. fresenius-anwenderforum reach für Praktiker 5. und 6. November 2014 in Düsseldorf DiskutiereN sie Über: Bestehende und künftige Herausforderungen unter REACH aus Sicht der Industrie und der Behörden

Mehr

Technische Regeln für den. nach BOStrab. 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main

Technische Regeln für den. nach BOStrab. 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main B-1409 Technische Regeln für den Brandschutz in unterirdischen Betriebsanlagen nach BOStrab 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main Leitung: Stellvertretender Betriebsleiter BOStrab/BOKraft

Mehr

Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung. 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe. Powered by

Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung. 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe. Powered by FUTURE MACHINERY 1. ke NEXT-Kongress Industrie 4.0 Zukunftsfähige Maschinenentwicklung 29. und 30. Oktober 2014 in Karlsruhe Future Machinery Powered by 2014 der erste ke NEXT-fachKongress Industrie 4.0

Mehr

Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online

Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online Sicherheit mit Anleitung zum Gefahrstoffverzeichnis online Autor: Fred Graumann uve GmbH für Managementberatung Im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen gefördert vom:

Mehr

Change Management für Führungskräfte und Entscheider

Change Management für Führungskräfte und Entscheider Praxis-Seminar Change Management für Führungskräfte und Entscheider Inhalt: Die Phasen des Change-Prozesses von der Verleugnung bis hin zu neuer Energie Offenheit als dunkelstes Kapitel Widerstände im

Mehr

CLP. 7. Fachtagung. Mit Fachbeiträgen folgender Institutionen und Unternehmen. Informieren Sie sich auf dieser Veranstaltung über.

CLP. 7. Fachtagung. Mit Fachbeiträgen folgender Institutionen und Unternehmen. Informieren Sie sich auf dieser Veranstaltung über. 7. Fachtagung CLP Anforderungen an die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien - Wirkungen in der betrieblichen Praxis Informieren Sie sich auf dieser Veranstaltung über Mit Fachbeiträgen folgender

Mehr

Schlanke Produktionslogistik

Schlanke Produktionslogistik Intensivseminar Bildquelle: IFAO Schlanke Produktionslogistik Entwickeln Sie Best Practice Lösungen für Ihren betrieblichen Anwendungsfall: Mit Planspiel und Gruppenarbeit Neueste Werkzeuge und Methoden

Mehr

2. Kölner Vergabetreff

2. Kölner Vergabetreff Vergabe ln 2. KÖL Kö EFF 19. No TR ERGAB RV E NE 2. Kölner Vergabetreff ber 2013 i n vem Experten referieren Praktiker diskutieren 19. November 2013 den: Exklusiv für unsere Kun l. MwSt.! Teilnahme nur

Mehr

Das Risikokonzept aus Sicht der Industrie

Das Risikokonzept aus Sicht der Industrie 12. November 2012 AGS publik Zwischenbilanz Risikokonzept für krebserzeugende Stoffe Auswirkungen des Risikokonzeptes auf die Betriebe und Umsetzung in die betriebliche Praxis Das Risikokonzept aus Sicht

Mehr

Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen

Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen Öffentliche Beschaffung Strategien, Prozesse, Lösungen 12. November 2009, Berlin Grundgesetz-Erweiterung: Chance für Innovation und Transparenz! Best Practices in der öffentlichen Beschaffung! Bedeutung

Mehr

Konsequenzen ziehen. Dr. Reinhold Rühl, Uta Köhler, Werner Steinert

Konsequenzen ziehen. Dr. Reinhold Rühl, Uta Köhler, Werner Steinert Umgang mit Gefahrstoffen in KMU Konsequenzen ziehen Dr. Reinhold Rühl, Uta Köhler, Werner Steinert Im Prinzip sind sich alle einig. Die Defizite bei der Umsetzung der Gefahrstoffvorschriften in kleinen

Mehr

Betriebliche Krankenversicherung Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Versicherer

Betriebliche Krankenversicherung Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Versicherer SZ-Fachkonferenz: Betriebliche Krankenversicherung Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Versicherer 22. September 2015 in Düsseldorf Inklusive 5 Praxisberichte Sponsor: Anmeldung und aktuelle Informationen:

Mehr

Methodenhandbuch des DLZ-IT für IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung

Methodenhandbuch des DLZ-IT für IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Methodenhandbuch des DLZ-IT für IT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung 12. November 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

7. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie

7. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie 7. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie www.chem-academy.com Top 5 dieser Tagung Vollzug der REACH- und CLP-Verordnung in Deutschland Endokrine Disruptoren: regulatorische Entwicklungen

Mehr

DIE ENERGIEEFFIZIENTE FABRIK IN DER AUTOMOBIL-PRODUKTION

DIE ENERGIEEFFIZIENTE FABRIK IN DER AUTOMOBIL-PRODUKTION 8. FACHKONFERENZ DIE ENERGIEEFFIZIENTE FABRIK IN DER AUTOMOBIL-PRODUKTION 24. und 25. Februar 2015 I angelo Hotel Munich Westpark + Geführte Besichtigung: BMW Werk München TOP-THEMEN DER FACHKONFERENZ»

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

Fortbildungsveranstaltung für medizinische Fachangestellte in D-/H-Arzt-Praxen und Krankenhäusern

Fortbildungsveranstaltung für medizinische Fachangestellte in D-/H-Arzt-Praxen und Krankenhäusern DGUV Landesverband Südwest Postfach 10 14 80 69004 Heidelberg An die Durchgangsärztinnen und Durchgangsärzte in Baden-Württemberg und im Saarland Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen (bitte stets

Mehr

Isolierte Hubarbeitsbühnen für Arbeiten an Oberleitungen von Straßen- und Stadtbahnen

Isolierte Hubarbeitsbühnen für Arbeiten an Oberleitungen von Straßen- und Stadtbahnen beka GmbH Isolierte Hubarbeitsbühnen für Arbeiten an Oberleitungen von Straßen- und Stadtbahnen 3. und 4. November 2015 in Potsdam Leitung, Obmann des Arbeitsteams Fahrzeuge zum Arbeiten unter Spannung

Mehr

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung

IT-Management in der öffentlichen Verwaltung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar IT-Management in der öffentlichen Verwaltung 13. 14. April 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Gefahrstoffrecht:

Aktuelle Entwicklungen im Gefahrstoffrecht: Aktuelle Entwicklungen im Gefahrstoffrecht: Neue Gefahrstoffverordnung, REACH, krebserzeugende Stoffe, Hamburg, 20. April 2011 Beratungs- und Informationsstelle Arbeit & Gesundheit Hamburg wriedt@arbeitundgesundheit.de

Mehr

Perspektiven zur praxisnahen Gefährdungsbeurteilung mit dem EMKG. Dipl.-Ing. Annette Wilmes

Perspektiven zur praxisnahen Gefährdungsbeurteilung mit dem EMKG. Dipl.-Ing. Annette Wilmes Perspektiven zur praxisnahen Gefährdungsbeurteilung mit dem EMKG 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung EMKG Version 3.0 Kommunikation Fachliche Weiterentwicklung Modul Brand und Explosionsgefährdungen Wirksamkeitsüberprüfung

Mehr

Branchenlösung. Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau

Branchenlösung. Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau Branchenlösung Gefahrstoff-Kommunikation in der Lieferkette am Bau Die Umsetzung der Anforderungen aus den europäischen Chemikalien-Verordnungen REACH und CLP sowie dem nationalen Gefahrstoffrecht in die

Mehr

H 2 O 2 -Begasung von Sicherheitswerkbänken, Filtern und Räumen mit VHP-Verfahren

H 2 O 2 -Begasung von Sicherheitswerkbänken, Filtern und Räumen mit VHP-Verfahren H 2 O 2 -Begasung von Sicherheitswerkbänken, Filtern und Räumen mit VHP-Verfahren Initiator Dipl.-Ing. Walter Ritz (TÜV SÜD) Veranstalter Dipl.-Ing. Gerhard Lauth (STERIS Deutschland) Veranstaltungsort

Mehr

Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften

Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Bau und Betrieb von Asylbewerberunterkünften 24. April 2015, Düsseldorf 11. September 2015, Frankfurt a.m. www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Fröschl Workshop 2013 10. September 11. September in Roding

Fröschl Workshop 2013 10. September 11. September in Roding Fröschl Workshop 2013 10. September 11. September in Roding www.fröschl.de FRÖSCHL-Workshop 2013 10. September 11.September 2013 in Roding Themen: BSI Schutzprofile - Gesetzliche Rahmenbedingungen - Status

Mehr

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von:

Praxisseminar. am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz. Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität. mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar Lean Innovationschlank, agil und innovativ am 05. März 2015 in der Coface Arena in Mainz Das Praxisseminar zur Steigerung der Entwicklungsproduktivität mit Praxisvorträgen von: Praxisseminar

Mehr

Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung

Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Grundlagen der kommunalen Rechnungsprüfung 21. 22. September 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für

Mehr

24.06.2014 IN BERLIN

24.06.2014 IN BERLIN 24.06.2014 IN BERLIN Das neue medienrot-seminar Storytelling in der Unternehmenskommunikation Das Thema Storytelling in der Unternehmenskommunikation steht im Fokus des neuen Seminars von medienrot.de

Mehr

Umwelt Fachtagung 2015 Arbeitsschutz Fachtagung 2015

Umwelt Fachtagung 2015 Arbeitsschutz Fachtagung 2015 TÜV NORD Akademie 9. Juni + 10. 11. Juni 2015 in Hamburg Umwelt Fachtagung 2015 Arbeitsschutz Fachtagung 2015 Jetzt Ihre Fachtagungen buchen und 200,- netto sparen! * TÜV NORD GROUP Tagungen und Kongresse

Mehr

Ermitteln Baustein 110 zur Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe (Stand 05/12)

Ermitteln Baustein 110 zur Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe (Stand 05/12) Einleitung Wenn festgestellt wird, dass im Betrieb Tätigkeiten mit Gefahrstoffen durchgeführt werden, müssen stoffund tätigkeitsbezogene Informationen für die Gefährdungsbeurteilung beschafft werden. Die

Mehr

Lizenzmanagement im Einkauf

Lizenzmanagement im Einkauf 3. BME-Thementag Lizenzmanagement im Einkauf 23. April 2013, Wiesbaden Voraussetzungen schaffen Strategien effizient umsetzen Strategisches Lizenzmanagement in der Praxis Die Rolle des Einkaufs im Software

Mehr

Collaboration Performance

Collaboration Performance FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Tagung Collaboration Performance Erfolgsfaktoren für kollaboratives Arbeiten Stuttgart, 22. Januar 2015 Vorwort Um Innovationen zu schaffen,

Mehr

9. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung. 28. Februar bis 1. März 2014 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss

9. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung. 28. Februar bis 1. März 2014 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss FACHINSTITUT FÜR MEDIZINRECHT 9. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung 28. Februar bis 1. März 2014 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer,

Mehr

Anmeldeformular Ausbildung zum/zur Gesundheitsmanager/in im Betrieb

Anmeldeformular Ausbildung zum/zur Gesundheitsmanager/in im Betrieb Anmeldeformular Ausbildung zum/zur Gesundheitsmanager/in im Betrieb Bitte richten Sie Ihre vollständig ausgefüllte und unterschriebene Anmeldung per Post, Fax oder E-Mail an folgende Kontaktdaten. Eine

Mehr

IT-Security in der Automation

IT-Security in der Automation Einladung/Programm Expertenforum IT-Security in der Automation 16. September 2008 Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit Zum Inhalt Durch den Einsatz von Informationstechnologien und ethernetbasierten

Mehr

Auswirkungen der neuen Gefahrstoffverordnung auf das betriebliche Gefahrstoffmanagement

Auswirkungen der neuen Gefahrstoffverordnung auf das betriebliche Gefahrstoffmanagement Auswirkungen der neuen Gefahrstoffverordnung auf das betriebliche Gefahrstoffmanagement Tobias Stefaniak, IAS Stiftung ST/Karlsruhe Neufassung der Gefahrstoffverordnung Auswirkungen auf die Praxis LUBW

Mehr

Info-Brief September 2008 1. REACH

Info-Brief September 2008 1. REACH Info-Brief September 2008 Inhalt: 1. REACH 2. Zubereitungsrichtlinie / Gefahrstoffe 3. Biozide 4. Betriebssicherheit / Arbeitsschutz 5. Transportvorschriften 6. GHS 7. Arbeitsstätten-Verordnung 1. REACH

Mehr

PACKEN WIR S AN FACEBOOK & CO. FÜR IHREN HAND- WERKSBETRIEB

PACKEN WIR S AN FACEBOOK & CO. FÜR IHREN HAND- WERKSBETRIEB PACKEN WIR S AN FACEBOOK & CO. FÜR IHREN HAND- WERKSBETRIEB In einem 1-Tages-Seminar zum zielgerichteten und gewinnbringenden Einsatz von Social Media im Handwerk. Als Handwerker erfolgreich im Zeitalter

Mehr

SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN. 25. November 2015 in München

SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN. 25. November 2015 in München SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN 25. November 2015 in München Ziel Die nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich Corporate Governance messen einem Internen Kontrollsystem

Mehr

Workshop Netzintegration

Workshop Netzintegration Workshop Netzintegration 8.2 Consulting AG und VDE-Institut Welche Bedeutung hat die TR8 für die Planung und Zertifizierung von dezentralen Energieanlagen? Die Antwort auf diese Frage möchten wir die 8.2

Mehr

9. Berliner Gespräche

9. Berliner Gespräche Anmeldung zur Tagung 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 Logenhaus Berlin Tagung Ambulante Behandlung im Krankenhaus

Mehr

SEMINAR. Prävention von wirtschaftskriminellen Handlungen. 23. November 2011 in Köln

SEMINAR. Prävention von wirtschaftskriminellen Handlungen. 23. November 2011 in Köln SEMINAR Prävention von wirtschaftskriminellen Handlungen 23. November 2011 in Köln Ziel Die nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich Corporate Governance messen einem Internen Kontrollsystem

Mehr

Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung ORGANISATION UND MANAGEMENT Praxisseminar Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung Der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg 16. 17. September 2013, Berlin Eine Veranstaltungsreihe des Praxisseminare

Mehr

Einladung Fachtag Komplexträger

Einladung Fachtag Komplexträger Einladung Fachtag Komplexträger 1. Juli 2015 Villa Kennedy, Frankfurt am Main FACHTAG Komplexträger Sehr geehrte Damen und Herren, in Einrichtungen von Komplexträgern wird eine Vielfalt branchenspezialisierter

Mehr

12. bis 13. Juni 2015 Hamburg

12. bis 13. Juni 2015 Hamburg FACHI NST IT U T FÜ R STR AF R EC H T 2. Jahresarbeitstagung Strafrecht 12. bis 13. Juni 2015 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern

Mehr

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss

02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 7. Jahresarbeitstagung MEDIZINRECHT 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist die Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer,

Mehr

Das Social Media Seminar. Social Media Marketing für Unternehmen

Das Social Media Seminar. Social Media Marketing für Unternehmen Das Social Media Seminar Social Media Marketing für Unternehmen Ihre Dozenten je nach Termin Ein umfassender Ansatz für Social Media Marketing Analyse Kompetenz aufbauen Analyse der Marke Analyse des In

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

GMP-gerechte Betriebshygiene und mikrobiologisches Monitoring in der Arzneimittel herstellenden Apotheke

GMP-gerechte Betriebshygiene und mikrobiologisches Monitoring in der Arzneimittel herstellenden Apotheke GMP-gerechte Betriebshygiene und mikrobiologisches Monitoring in der Arzneimittel herstellenden Apotheke Referenten: Dr. Karl-Friedrich Nieth (ehemals Roche Diagnostics GmbH in Mannheim) Dr. Klaus Haberer

Mehr

30.04.2015 IN BERLIN

30.04.2015 IN BERLIN 30.04.2015 IN BERLIN medienrot-seminar Corporate Blogging in der Unternehmenskommunikation Das Thema Corporate Blogging in der Unternehmenskommunikation steht im Fokus des neuen Seminars von medienrot.de

Mehr

Day of Automation. Technologie für Ihre Automatisierung IEC 61131 - SAFETY - PROFINET. Lemgo, 27. September 2011

Day of Automation. Technologie für Ihre Automatisierung IEC 61131 - SAFETY - PROFINET. Lemgo, 27. September 2011 Day of Automation Lemgo, 27. September 2011 Technologie für Ihre Automatisierung IEC 61131 - SAFETY - PROFINET Sehr geehrter Geschäftspartner, wir laden Sie ganz herzlich zu unserem Day of Automation ein.

Mehr

Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V.

Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. Vereinigung für Bankbetriebsorganisation e. V. Postfach 70 11 52 60561 Frankfurt a. M. Tel. 069 962203-0 Fax 069 962203-21 E-Mail vbo @ vbo.de www.vbo.de 06.02.2015 Einladung BdB/vbo-Fachtagung am 24.03.2015

Mehr

EINLADUNG. Maschinensicherheit. SSI-Seminar. 26. November 2015

EINLADUNG. Maschinensicherheit. SSI-Seminar. 26. November 2015 EINLADUNG SSI-Seminar Maschinensicherheit + Gesetzliche Grundlagen CH und EU + Maschinenrichtlinie 2006/42/EG + Begriffe der Sicherheitstechnik, Normen + Konformitätsbewertungsverfahren + Risikobeurteilung

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

Agile Methoden zum Management von IT-Projekten

Agile Methoden zum Management von IT-Projekten Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Agile Methoden zum Management von IT-Projekten 01. 02. Dezember 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz

Mehr

21. Jahresarbeitstagung Verwaltungsrecht. 29. bis 30. Januar 2015 Leipzig, Bundesverwaltungsgericht. Dauer: 15 Zeitstd.

21. Jahresarbeitstagung Verwaltungsrecht. 29. bis 30. Januar 2015 Leipzig, Bundesverwaltungsgericht. Dauer: 15 Zeitstd. Fachinstitut für Verwaltungsrecht 21. Jahresarbeitstagung Verwaltungsrecht Dauer: 15 Zeitstd. 29. bis 30. Januar 2015 Leipzig, Bundesverwaltungsgericht Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer,

Mehr

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb

20. September 2005. Performance und Tuning, Migration und Betrieb Workshop Performance und Tuning, Migration und Betrieb Wie kann die Performance von laufenden Anwendungen und Entwicklungszeiten reduziert werden? Worauf kommt es beim Betrieb von Cognos Anwendungen an?

Mehr

INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG

INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG IPA SEMINAR 17. SEPTEMBER 2015 INDUSTRIE 4.0 APP-ENTWICKLUNG SMARTE DIENSTE FÜR INDUSTRIE 4.0-ANWENDUNGEN ENTWICKELN VORWORT DIE VERANSTALTUNG

Mehr

9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen

9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 Logenhaus Berlin Tagung Ambulante Behandlung im Krankenhaus Bedingungen sektorenübergreifender Versorgung Tagungsleitung: Prof. Dr. jur. Friedrich

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 10.04.2012 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Kommunikation

Mehr

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht Arbeitskreise des 5. Deutschen Baugerichtstags: Arbeitskreis I Bauvertragsrecht Stellvertreterin: Podium/ Arbeitskreis II Vergaberecht Stellvertreterin: Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis

Mehr

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Technische Universität Dortmund Institut für Controlling GfC e.v. DCC Seminare Erfolgs-, Kosten- und Finanz-Controlling Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Wertorientiertes

Mehr

Mitteilungen der Juristischen Zentrale

Mitteilungen der Juristischen Zentrale Mitteilungen der Juristischen Zentrale VERTRAGSANWÄLTE Nr. 03/2012 13.01.2012 Ku ADAC-/ÖAMTC-/PEOPIL-Seminar: Fortbildung im grenzüberschreitenden Schadenersatz- und Bußgeldrecht noch wenige Plätze frei

Mehr

Vergabe von Dienst - leistungskonzessionen

Vergabe von Dienst - leistungskonzessionen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Vergabe von Dienst - leistungskonzessionen 12. November 2015, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für Fach-

Mehr

IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken

IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken IT-Risikomanagement Identifikation, Bewertung und Bewältigung von Risiken Welchen IT-Risiken ist meine Institution ausgesetzt? Praktische Anleitung zur Erstellung von IT-Risikostrategien 24. 25. März 2014,

Mehr

20. bis 21. Juni 2014 Hamburg

20. bis 21. Juni 2014 Hamburg FACHINSTITUT FÜR STRAFRECHT Jahresarbeitstagung Strafrecht 20. bis 21. Juni 2014 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern und Notarkammern.

Mehr

Gewinnen im Einkauf durch Total Cost Entscheidungen

Gewinnen im Einkauf durch Total Cost Entscheidungen Gewinnen im Einkauf durch Total Cost Entscheidungen Wahre Einsparungen und deutliche Materialkostensenkungen durch Total Cost of Ownership (TCO) Gesamtkosten- statt Preisvergleiche Den wirklich günstigsten

Mehr

Kompaktwissen Explosionsschutz

Kompaktwissen Explosionsschutz +++ Management Circle Intensiv-Seminar +++ Kompaktwissen Explosionsschutz Aktuelle Gesetzeslage Moderne Technologien Praktische Umsetzung Unerlässliches Know-how für Ihre betriebliche Praxis: Aktuelle

Mehr

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Das Interesse und die Erwartungen sind hoch. Was bringt uns Cognos 8? Was bedeutet ein Umstieg von Serie 7 nach Cognos8 für Sie? Informieren Sie sich über

Mehr

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin

ARBEITSRECHT. Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin ARBEITSRECHT Kompaktseminar am 12. Juni 2015 in Berlin Lernen Sie, Fallstricke des Arbeitsrechts zu vermeiden Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie Sie Arbeitsverhältnisse optimal gestalten Profitieren

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao SEMINAR - 9. Mai 2012 Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis Einführung Drei Viertel der deutschen

Mehr

EINLADUNG JUBILÄUMSKONGRESS 26. MÄRZ 2015

EINLADUNG JUBILÄUMSKONGRESS 26. MÄRZ 2015 EINLADUNG JUBILÄUMSKONGRESS 26. MÄRZ 2015 Einladung Anlässlich des 25. Gründungs-Jubiläums des Österreichischen Baustoff-Recycling Verbandes laden wir Sie herzlich ein, die Feierlichkeiten mit uns in Wien

Mehr

Ergonomie: Faktor Mensch in der Automobil-Produktion

Ergonomie: Faktor Mensch in der Automobil-Produktion 3. Fachtagung Ergonomie: Faktor Mensch in der Automobil-Produktion 24. und 25. Juni 2014 Mercure Hotel Atrium Braunschweig + Geführte Werksbesichtigung: VW Werk Wolfsburg Top-Themen der Fachtagung» Analyse

Mehr

Ersatzstoffe und Ersatzverfahren für stark lösemittelhaltige Vorstriche und Klebstoffe für den Bodenbereich

Ersatzstoffe und Ersatzverfahren für stark lösemittelhaltige Vorstriche und Klebstoffe für den Bodenbereich TRGS 610 Seite - 1 - Ausgabe: Januar 2011 GMBl 2011 Nr. 8 S. 163-165 (v. 2.3.2011) Technische Regeln für Gefahrstoffe Ersatzstoffe und Ersatzverfahren für stark lösemittelhaltige Vorstriche und Klebstoffe

Mehr

Ersatzstoffe für stark lösemittelhaltige Oberflächenbehandlungsmittel für Parkett und andere Holzfußböden

Ersatzstoffe für stark lösemittelhaltige Oberflächenbehandlungsmittel für Parkett und andere Holzfußböden TRGS 617 - Seite 1 von 7 Ausgabe: Januar 2013 *) GMBl 2013 S. 328-331 v. 7.3.2013 [Nr. 15] Technische Regeln für Gefahrstoffe Ersatzstoffe für stark lösemittelhaltige Oberflächenbehandlungsmittel für Parkett

Mehr

5. März 2014, München

5. März 2014, München Datenschutz-Praxis Fahrplan für das erste Jahr als Datenschutzbeauftragter Was sind die wesentlichen Handlungsfelder und durchzuführenden Maßnahmen im ersten Jahr als Datenschutzbeauftragter? 5. März 2014,

Mehr

Terminvorschau 2. Halbjahr 2015

Terminvorschau 2. Halbjahr 2015 Terminvorschau 2. Halbjahr 2015 DAISY-Kunden wissen mehr! DAISY Akademie + Verlag GmbH Heidelberg - Leipzig Zentrale: Lilienthalstraße 19 69214 Eppelheim Fon 06221 40670 Fax 06221 402700 info@daisy.de

Mehr

DIE NEUE BETRIEBSSICHERHEITSVERORDNUNG 2015

DIE NEUE BETRIEBSSICHERHEITSVERORDNUNG 2015 DIE NEUE BETRIEBSSICHERHEITSVERORDNUNG 2015 Die neue Betriebssicherheitsverordnung 2015 Beschlussfassung der Bundesregierung am 27. August Bundesratsbeschluss am 28. November mit Änderungen BMAS u. BMWi:

Mehr

Fachseminar: 11.05.11 10:00-16:00 Uhr. Sinnvolle Ausgaben für Ihre Webseite im Bildungsbereich. im Raum Düsseldorf

Fachseminar: 11.05.11 10:00-16:00 Uhr. Sinnvolle Ausgaben für Ihre Webseite im Bildungsbereich. im Raum Düsseldorf Fachseminar: Sinnvolle Ausgaben für Ihre Webseite im 11.05.11 10:00-16:00 Uhr im Raum Düsseldorf Sinnvolle Ausgaben für Ihre Webseite im Im ist der Druck von Mitbewerbern teilweise sehr groß. Häufig wird

Mehr

Sicherheitsdatenblatt - Intrinsische Eigenschaften Dr. Sabine Darschnik, BAuA

Sicherheitsdatenblatt - Intrinsische Eigenschaften Dr. Sabine Darschnik, BAuA FOX Sicherheitsdatenblatt - Intrinsische Eigenschaften Dr. Sabine Darschnik, BAuA Seminar 2014 Gute Praxis beim Sicherheitsdatenblatt Intrinsisch bedeutet Intrinsische Eigenschaften gehören zum Gegenstand

Mehr

Auswirkungen von GHS im Betrieb im Rahmen des Gefahrstoffmanagements. Matthias Mundt WESSLING Beratende Ingenieure GmbH

Auswirkungen von GHS im Betrieb im Rahmen des Gefahrstoffmanagements. Matthias Mundt WESSLING Beratende Ingenieure GmbH Auswirkungen von GHS im Betrieb im Rahmen des Gefahrstoffmanagements Matthias Mundt WESSLING Beratende Ingenieure GmbH Agenda betriebliche Konsequenzen durch GHS Werkzeuge praktische Beispiele Informationsquellen

Mehr

10. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung. 27. bis 28. Februar 2015 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss. 10 Jahre. exklusiv & praxisnah!

10. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung. 27. bis 28. Februar 2015 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss. 10 Jahre. exklusiv & praxisnah! Fachinstitut für Medizinrecht 10. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung 27. bis 28. Februar 2015 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer,

Mehr

Standardaustauschformate letztlich ein Gewinn für Alle

Standardaustauschformate letztlich ein Gewinn für Alle Standardaustauschformate letztlich ein Gewinn für Alle Agenda Vorstellung SI PRO SAP EHSM Lösungsbausteine Vorstellung eska Wie bezahlen Sie heute? Technische Vorstellung des Projektes SDBtransfer EDAS

Mehr

INDUSTRIE 4.0 INTEGRATIONSPLATTFORM

INDUSTRIE 4.0 INTEGRATIONSPLATTFORM FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG IPA SEMINAR 11. JUNI 2015 INDUSTRIE 4.0 INTEGRATIONSPLATTFORM INDUSTRIE-4.0-KONZEPTE MIT IT-BACKBONE VIRTUAL FORT KNOX UMSETZEN VORWORT DIE

Mehr

Hiermit melde ich mich verbindlich für die oben genannte Veranstaltung an.

Hiermit melde ich mich verbindlich für die oben genannte Veranstaltung an. Anmeldeformular Zertifikat zum CRM in der Gesundheitswirtschaft Bitte füllen Sie die nachfolgenden Felder aus und senden oder faxen Sie die Anmeldung unterschrieben an uns zurück und legen einen kurzen

Mehr

Einladung Fachtag Werkstätten

Einladung Fachtag Werkstätten Einladung Fachtag Werkstätten Februar April 2015 FACHTAG WERKSTÄTTEN Sehr geehrte Damen und Herren, Curacon bietet Ihnen zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen wieder Fachtage für Werkstätten

Mehr

Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft, Solingen, Deutschland. Praktischer Kurs in Schokoladen- und Pralinen- Herstellung

Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft, Solingen, Deutschland. Praktischer Kurs in Schokoladen- und Pralinen- Herstellung Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft, Solingen, Deutschland Praktischer Kurs in Schokoladen- und Pralinen- Herstellung - vom Kakao bis zum Endprodukt - 17. 21.10.2011 ZDS-Praktikum PRO-11

Mehr

Endanwender und Expositionsszenarien Umsetzung von Expositionsinformationen mittels Branchenlösung am Beispiel des Bausektors

Endanwender und Expositionsszenarien Umsetzung von Expositionsinformationen mittels Branchenlösung am Beispiel des Bausektors Endanwender und Expositionsszenarien Umsetzung von Expositionsinformationen mittels Branchenlösung am Beispiel des Bausektors Norbert Kluger BG BAU Prävention - GISBAU Moderne Bauwirtschaft nutzt Bau-Chemikalien

Mehr

7. Jahresarbeitstagung Erbrecht Expertenkonferenz Estate Planning 8. bis 9. Mai 2015 Hamburg

7. Jahresarbeitstagung Erbrecht Expertenkonferenz Estate Planning 8. bis 9. Mai 2015 Hamburg FACHINSTITUT FÜR ERBRECHT 7. Jahresarbeitstagung Erbrecht Expertenkonferenz Estate Planning 8. bis 9. Mai 2015 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern

Mehr

Verhandlungsseminar für Mediatoren

Verhandlungsseminar für Mediatoren Verhandlungsseminar für Mediatoren Leitung: Dr. Hansjörg Schwartz Mediation ist eine zentrale Säule von professionellem, interessenorientiertem Konfliktmanagement. In der Praxis gibt es jedoch ein Verfahren,

Mehr

Grundlagen der Exportkontrolle. Praxisseminar. Aufgaben und Haftung des Managements. 08. Oktober 2015, Frankfurt a.m. Aus der Praxis für die Praxis

Grundlagen der Exportkontrolle. Praxisseminar. Aufgaben und Haftung des Managements. 08. Oktober 2015, Frankfurt a.m. Aus der Praxis für die Praxis Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Grundlagen der Exportkontrolle Aufgaben und Haftung des Managements 08. Oktober 2015, Frankfurt a.m. www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Agile Verwaltungsentwicklung

Agile Verwaltungsentwicklung Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Agile Verwaltungsentwicklung 23. September 2014, Berlin www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für Fach- und Führungskräfte

Mehr

Einladung Fachtag Rechnungslegung

Einladung Fachtag Rechnungslegung Einladung Fachtag Rechnungslegung Oktober November 2015 FACHTAG Rechnungslegung Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den Bereichen

Mehr

Mobile-Device-Security. 6. 8. Mai 2013, Bonn

Mobile-Device-Security. 6. 8. Mai 2013, Bonn Mobile-Device-Security 6. 8. Mai 2013, Bonn Die Cyber Akademie Zentrum für Informationssicherheit Die Cyber Akademie ist ein unabhängiges Ausbildungs- und Kompetenzzentrum für Informationssicherheit und

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 23.09.2014 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Die

Mehr

GMP-gerechte Betriebshygiene und mikrobiologisches Monitoring in der Arzneimittel herstellenden Apotheke

GMP-gerechte Betriebshygiene und mikrobiologisches Monitoring in der Arzneimittel herstellenden Apotheke GMP-gerechte Betriebshygiene und mikrobiologisches Monitoring in der Arzneimittel herstellenden Apotheke Referenten: Dr. Klaus Haberer (Compliance Advice and Services in Microbiology GmbH in Köln) Dr.

Mehr

Werkstatt Kabel. Kabel- und Kabelmesstechnik 12. bis 13. November 2014, Dresden. Vorankündigung - Fachtagung Energie

Werkstatt Kabel. Kabel- und Kabelmesstechnik 12. bis 13. November 2014, Dresden. Vorankündigung - Fachtagung Energie Technik Technologien Vorankündigung - Fachtagung Energie Werkstatt Kabel Kabel- und Kabelmesstechnik 12. bis 13. November 2014, Dresden Quelle: ABB Entwicklungsstand der Kabel- und Garniturentechnik Betriebserfahrungen

Mehr

FACHINSTITUTE FÜR HANDELS- UND GESELLSCHAFTSRECHT/NOTARE

FACHINSTITUTE FÜR HANDELS- UND GESELLSCHAFTSRECHT/NOTARE FACHINSTITUTE FÜR HANDELS- UND GESELLSCHAFTSRECHT/NOTARE 12. Gesellschaftsrechtliche Jahresarbeitstagung 21. bis 22. März 2014 Hamburg, Bucerius Law School Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer,

Mehr

18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz.

18. Expertenforum des Bundesverbandes Deutscher Internetportale (BDIP e.v.) zum Thema: Soziale Netzwerke und Datenschutz. Bundesverband Deutscher Internet-Portale e.v. Brehmstraße 40, D-30173 Hannover Telefon (0511) 168-43039 Telefax 590 44 49 E-mail info@bdip.de Web www.bdip.de An Städte, Gemeinden und Landkreise, Portaldienstleister

Mehr