Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme unter Berücksichtigung allgemeiner Einsatzkriterien. Whitepaper. Version: 1.4 Stadtlohn,

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1 Whitepaper Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme unter Berücksichtigung allgemeiner Einsatzkriterien Autor: André Menzel Version: 1.4 Stadtlohn, COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [1]

2 A: Impressum Herausgeber: COMMERCE4 GmbH Dufkampstrasse Stadtlohn Tel.: +49 (0) Fax.: +49 (0) Ansprechpartner: Markus Weber Geschäftsführender Gesellschafter Copyright: COMMERCE Gestaltung: w+ Werbe- und Internetagentur GmbH Erklärung: Diese Publikation stellt eine unverbindliche und allgemeine Information zur Themenrecherche dar. Die Inhalte geben Erfahrungswerte aus den Projektgeschehen der COMMERCE4 und Ihrer Mandanten wieder und spiegeln die Auffassung und Motivation der COMMERCE4 zum Veröffentlichungszeitpunkt. Die dargestellten Informationen wurden mit gegebener Sorgfalt unter Einbeziehung der verfügbaren Quellen erstellt. Bedingt durch das Unternehmen- Klienten-Verhältnis unterliegen diese teilweise den Bindungen an getroffene NDA-Vereinbarungen und sind daher anonymisiert. Es besteht kein Anspruch auf sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Aktualität, insbesondere kann diese Publikation als Verallgemeinerung nicht auf beliebige Einzelfälle übertragen werden. Eine Verwendung liegt daher in der eigenen Verantwortung des Lesers. Jegliche Haftung wird ausgeschlossen. Alle Rechte, inklusive der auszugsweisen Vervielfältigung, liegen bei der COMMERCE4 GmbH. Bei Fragen bzw. Bitten um Weiterverwertung der Inhalte wenden Sie sich an die oben dargestellte Adresse des Impressums. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [2]

3 B: Inhaltsverzeichnis A: IMPRESSUM 2 B: INHALTSVERZEICHNIS 3 C: VERSIONIERUNG 4 EINLEITUNG 5 A) E-Commerce ist gleich Shop-System ist das so? 5 B) Zwei grundlegende Elemente: Datenvolumen und angeschlossene Teilsysteme 6 BESTANDTEILE EINES E-COMMERCE SHOP-SYSTEMS 8 A) Der Zauber der Darstellung unter dem Druck der verschiedenen Display-Devices 8 B) Was gehört in ein Shopsystem? 8 C) Ein Shopsystem für alle E-Commerce-Fälle? 12 WELCHER ONLINE-SHOP EIGNET SICH FÜR WELCHEN EINSATZ? 13 A) Komplexe E-Commerce Plattformen 13 B) Komplexe Plattformlösung zum Mieten ( SAAS - Software as a Service ) 15 C) Enterprise-E-Shoplösungen ( auf Open Source basierende Entwicklungen ) 17 D) Erweiterte E-Shoplösungen mit Prozessunterstützung zum Mieten (SAAS - Software as a Service) 20 E) Standardisierte Miet-E-Shoplösungen zum Mieten (SAAS - Software as a Service) 21 F) Proprietäre Shoplösungen 22 QUELLENVERWEISE 23 INDEX 24 COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [3]

4 C: Versionierung Generierung Autor/ / Name Processing Unit Datum Kommentar André Menzel COMMERCE4 Beratung & Konzeption Versionierung Version Datum Autor André Menzel André Menzel André Menzel André Menzel André Menzel André Menzel Processing Unit COMMERCE4 Beratung & Konzeption COMMERCE4 Beratung & Konzeption COMMERCE4 Beratung & Konzeption COMMERCE4 Beratung & Konzeption COMMERCE4 Beratung & Konzeption COMMERCE4 Beratung & Konzeption Erweiterung Kommentar Initialisierung - Erweiterung SAAS - Korrektur - Erweiterung Messerergebnisse Shopsysteme I Erweiterung Messerergebnisse Shopsysteme II Update - - COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [4]

5 Einleitung Unser Whitepaper WP02 richtet sich an Entscheider, die eine aktuelle Marktübersicht der E-Commerce-Systeme suchen. Da es derzeit am Markt einige Hundert Systeme gibt, konzentrieren wir uns auf die in Deutschland verbreitetsten Anbieter in den jeweiligen Kategorien. Das Papier will in möglichst anschaulich die unterschiedlichen Systeme vorstellen, ohne die nötige Trennschärfe zwischen E-Commerce-System und Shop(Frontend) zu verlieren. Die Frage, welcher Shop die beste Wahl ist, ergibt sich letztlich aus dem Gesamtbild, welche IT-Landschaft optimal zusammen geht. Viele E-Commerce-Anbieter sind seit mehr als ein Jahrzehnt am Markt. Entsprechend ausgereift und stabil sind deren Shop-Lösungen. Folglich gibt es keine Ausschlusskriterien anhand der objektiven Qualität der Software. Echte Unterscheidungsmerkmale bieten jedoch Leistungsumfang, Performanz und natürlich der Preis. Darüber hinaus verfolgen die Anbieter unterschiedliche Ansätze der Bereitstellung. Es gibt Spezialisten, Generalisten und es gibt All-in-One-Lösungen. Die einen bieten es auf Basis von Open Source, kostenpflichtige Lizenz oder als Mietlösungen (SAAS). Entsprechend anspruchsvoll wird es, direkte Vergleiche zwischen mitunter gänzlich unterschiedlichen Lösungen zu ziehen. A) E-Commerce ist gleich Shop-System ist das so? E-Commerce ist entgegen vieler Einschätzungen nicht gleich Online-Shop. Die tiefe Verknüpfung von Unternehmens-IT, Prozessen und dem Verkaufswerkzeug im digitalen Umfeld ist noch kein Standard- oder Fertigprodukt geworden (siehe COMMERCE4 Whitepaper WP01 unter Die Übersetzung für E-Commerce wird noch immer gern mit dem benutzten Shopsystem beantwortet. Dem schließen sich Investitionsszenarios an, die unterschiedlicher nicht sein können: Markenglauberei gibt es in jeder Branche. Viele Unternehmen kategorisieren Shopsysteme wie Automarken: Der Mercedes unter den Shops muss pauschal einfach mehr leisten, weil der hohe Preis mit Premium gleich gesetzt wird. All-in-One Shopsysteme werden indes gern belächelt, da sie in der Community-Edition nicht selten als Spielwiesen und Bastelkästen für halbherzige E-Commerce-Ausflüge mißbraucht werden. In der versierten E- Commerce-Szene repräsentieren sie eine leistungsstarke Mittelklasse. Der Automobilvergleich ist recht plastisch, will aber auch nicht überstrapaziert sein. Wie in der Golf-Klasse gibt es bei Magento, OXID, Shopare und Co. ein gewaltiges Leistungsspektrum. Die Vollausgestattung mit allen technischen Annehmlichkeiten lässt aus einem kleinen E-Commerce-Business-Case ein stattliches Projekt werden. Nicht nur i.s. erforderliches Budget sondern auch, was die Funktionalitäten angeht. Je komplexer die E-Commerce-Welt wird, desto unübersichtlicher wird sie für den unabhängigen Betrachter: ERP- und Warenwirtschaftsysteme sind in vielen Unternehmen führend und beherrschen gleichsam den E- Commerce. Was im Hintergrund an Daten ausgetauscht wird, kann trivial oder höchst anspruchsvoll sein. Die Übergabe via einfacher Schnittstelle von Artikelstamm-, Preis- und Bestandsdaten ist einfacher realisierbar als die komplette Versandhandelslösung aus der WaWi/dem ERP gefahren. Klassische Shoplösungen erweitern die Backendfunktionen selbst oder durch externe Systeme, so dass die dort anfallenden Vorgänge mit den COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [5]

6 Warenwirtschaftssystemen konkurrieren, oder auch z.b. den PIM (Product Information Management) Systemen der Datenhaltung. Und es gibt jede Mischform dazwischen, in denen prozesssteuernde Systeme wie ERP/ WaWi/ Versandhandelslösung klassische Frontend-Shops praktisch über die Daten fernsteuern: Der Shop wird zum dummen E-Commerce-Frontend. Und jede Lösung beansprucht für sich, die gestellte Herausforderung optimal zu lösen. Wie aber soll der Entscheider das richtige Handwerkszeug für sein E-Commerce-Business auswählen? B) Zwei grundlegende Elemente: Datenvolumen und angeschlossene Teilsysteme Online-Shops können grundlegend in drei Klassen unterschieden werden: 1. Frontend-Erweiterungen bestehender Prozess-IT ERP-Systeme, Warenwirtschaften und ähnliche komplexe Systeme zu Prozesssteuerungen füttern ein Modulset von Frontend-Templates, dessen eigentliche Datenkompetenz nur in der Weitergabe zur Verarbeitung an das dahinter liegende System liegt. 2. Klassisches E-Commerce-Shopsystem Hier operiert das Shopsystem mit einer eigenen Datenverarbeitung mit einer integrierten Datenbank entsprechend sind Abgleiche mit den datenführenden Systemen notwendig, falls die IT-Architektur diese vorsieht. Wird der Shop z.b. mit manuellen Prozessen unabhängig geführt, ist die eigene, unabhängige Datenverarbeitung zwingend notwendig. 3. Versandhandelslösungen Hinter den eigentlichen Shop sind Funktionen zur Prozesssteuerung angelegt, die nicht nur die Daten führen, sondern für den Fulfillmentprozess auch die Status-Informationen erheben und verarbeiten. Dabei machen alle Shopsysteme grundlegend dasselbe: Sie verwalten acht Arten von Daten: 1. Artikel-Stammdaten Dies ist der Artikelkatalog und beschreibender Content des angebotenen Sortiments. 2. Media Bild, Video, Dokumentationen, etc. 3. Artikel-Bestand Angaben der Logistik, wieviel Stücke sind (möglicherweise an mehreren Standorten) für Online verfügbar. 4. Artikel-Preis Die Preisbildung und Preissteuerung ist das Regulierungselement für das Preisangebot. 5. Merchandising/ Rabattierung Reduzierungen und Marketing-Aktionen. 6. Kundendaten Adressdaten und Profile. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [6]

7 7. Aufträge Warenkörbe, deren Preise und Rabatte, sowie alle notwendigen Inhalte, die zur Prozessierung notwendig sind, z.b. Informationen zu den Zahlarten und deren Konditionen, etc. 8. Redaktioneller Content Seiteninhalte zur Beschreibung, Marketingunterstützung und Verkaufsförderung. Um es aus der IT-Sicht einfach zu sagen: Online-Shops verarbeiten E-Commerce-relevante, strukturierte Daten. Und um zu entscheiden, welches Shopsystem für welche Anwendung die performanteste, wirtschaftlichste oder auch flexibelste Lösung ist, ist es wichtig, genau festzuhalten, wie die eigene Datenlage ist und aus welchen Teilsystemen diese zu verarbeiten sind: - Welches Datenvolumen ist in den verschiedenen Bereichen zu erwarten? Wie groß ist das Sortiment? Ist das Sortiment einheitlich strukturiert oder weist es inkohärente, komplexe Strukturen auf, z.b. viele verschiedene Varianten in den Artikeln? Wie oft ändern sich Dateninhalte? Über welchen Prozess werden die Daten aktualisiert? Und wie muss das Shopsystem dies unterstützen? Wie zeitrelevant sind Datenänderungen gemessen an den umgeschlagenen Waren/Dienstleistungen? Mit wie vielen Kundendatensätzen ist zu rechnen? Wie viele Aufträge werden prognostiziert? Wie ist der Marketing-Prozess? Wie ist der Aktionsplan über einen bestimmten Zeitraum? - Woher kommen die Daten? Welches System ist datenführend? Gibt es bereitgestellte Schnittstellen? Wenn ja, in welchem Format? Ein ganz wichtiger Punkt für die Entscheidungsfindung sind hier beteiligte Subsysteme, gibt es z.b. von Zahlungsanbietern, ERP oder den Shopsystemen standardisierte Schnittstellen, die auch von den Anbietern selbst weiterentwickelt und gepflegt werden? - Wie sind die Daten in Bezug auf die Datenquellen zu synchronisieren? Z.B. stellt ein Logistikdienstleister, Versandhandelslösung oder ERP/WaWi bestimmte Anforderungen? Gibt es organisatorische Anforderungen, z.b. muss der Shop Abverkäufe parallel zu einem Kassensystem von stationären Filialen melden? Ganz nach dem Aphorismus von Lao Tze: Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selber kennt, ist weise. Es ist die erste Devise des Suchenden in den E-Commerce-Gefilden, unvoreingenommen die eigene Position genau zu bestimmen. Wenn Dienstleister oder Anbieter unabhängig von der Ausgangslange des Mandanten genau eine Lösung anpreisen, darf der Mandant berechtigte Zweifel hegen: Die Software muss sich den Bedürfnissen und Anforderungen anpassen und die ist nicht bei jedem E-Commerce Konzept gleich. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [7]

8 Bestandteile eines E-Commerce Shop-Systems Das Angebot ist, wie im ersten Kapitel aufgezeigt, vielfältig und unübersichtlich. Auf dem internationalen Markt gibt es mehr als 300 Shoplösungen und das beinhaltet nur klassische Shopsystemansätze, ohne hybride Lösungen rund um ERP/ WaWi/ Versandhandelslösungen, etc.. Die Shopsysteme unterscheiden sich aufgrund der angebotenen Funktionalitäten, Bereitstellung von Modulen und vor allem aufgrund des hinter dem System stehenden Geschäftsmodells. Grundsätzlich reicht das Angebot von kostenlosen Open-Source-Lösungen, die nur die Umsetzungsaufwände und Hosting kosten, bis hin zu Lösungen, die schon mit den Lizenzkosten im oberen fünfstelligen Bereich liegen und durch Umsetzung, Support und Schnittstellen immer klar 6-stellige Investitionen nötig machen. A) Der Zauber der Darstellung unter dem Druck der verschiedenen Display-Devices Das Gestaltungsbild der Shop-Frontends ist (fast) als unabhängig vom darunterliegenden Shop-System zu betrachten. Diese Struktur der Templates in Unabhängigkeit von den Daten und den Funktionen, wie es im MVC- Softwaremodell realisiert ist, kann getrost als ein Qualitätskriterium gesetzt werden, da es die für die Individualisierung notwendigen Tätigkeiten massiv unterstützt. Abgesehen von in der Darstellung eingeschränkter Mietshops können aktuelle Shopsysteme jede Gestaltung/ Layout in der einen oder anderen Form verwirklichen. Hier ist entscheidend, wie intensiv dieser Customizing-Effekt unterstützt wird. Einen ganz neuen Druck auf die Frontends hat die zunehmende Nutzung der verschiedenen Devices (Tablet, Smartphones, etc.) mit sich gebracht: Smartphones können interaktive Funktionen als native Apps darstellen und verarbeiten die E-Commerce- Branche hat aber den wirtschaftlichen Impact wahrgenommen, der notwendig ist, um grundlegende Shopfunktionen und deren Handhabung durch den Endkunden auf das Smartphone zu übertragen. Aus der Entwicklungsseite ist diese Herausforderung mit Responsive Design beantwortet worden. Dies bedeutet, dass sich die Anzeige des Browserinhalts dem anzeigenden Device anpasst. Dies bedeutet nicht, dass die Darstellung einfach nur skaliert, sondern insbesondere, dass Elemente sich nach ergonomischen Vorgaben umgruppieren, evtl. Inhalte reduziert dargestellt werden oder auch wegfallen können und vor allem dass alternative Navigationskonzepte Verwendung finden: Während Laptop und Desktop z.b. Mouse-Over-Events verwenden können, ist dies bei Tablet und Smartphone nicht möglich. Auch ergonomische Anforderungen, die sich z.b. aus der Bedienung mit nur einem Finger beim Smartphone ergeben, müssen hier gelöst werden. Es ist wiederum mehr ein wirtschaftlicher als ein technologischer Impact, die eine Bewertung eines Shopsystems gegenüber Responsiver Gestaltung notwendig macht. Mit genügend Mitteln ist letztendlich auf allen templatebasierten System eine responsive Umsetzung zu erzielen. Aber dies wird von den Shopsystemen bereits in unterschiedlichem Umfang unterstützt und in den möglichen Ersparnissen in den Projektaufwänden können Vorteile liegen, die für oder gegen den Einsatz eines Systems sprechen. B) Was gehört in ein Shopsystem? Um als E-Commerce-Shopsystem zu fungieren, sollte es mindestens die folgenden Funktionen und Inhalte aufweisen: COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [8]

9 1. Katalog Sortiment In der Datenbank des Shopsystems werden Produktdaten mit Beschreibungen, Preisen, evtl. Media (Bilder, evtl. PDF-Dokumente, evtl. Videos abhängig vom Sortiment und dem benötigten Contentaufwand), Attribute (z.b. Farben, Größen oder Leistungsparameter der Produkte) sowie Kategorisierungen (z.b. Warengruppen oder Eigenschaftskategorien wie z.b. preisreduzierte Artikel, Marketingaktionen, etc.) Der Produktkatalog bietet mindestens über die Kategorien einen strukturierten Zugang zu den Artikeln in Form eines Menus (siehe #2.). Aus ergonomischer Sicht reicht dies aber nicht aus: Mehrfachzuordnungen zu verschiedenen Systematiken sind ebenso wichtig wie die Möglichkeit, verschiedene Einstiege (Landingpages, Containerelemente, Markenwelten, Aktionssortimente, etc.) bieten zu können: Der Endkunde Die Produktübersicht (Artikel-Listing) zeigt die in einer Warengruppe zusammengefassten Artikel, mit der Möglichkeit, sich Details zu einem Artikel anzeigen zu lassen. Das Produktdetail zeigt die Produktinformationen mit der Möglichkeit, den Artikel mit den Spezifikationen über Ausführung (Variante eines Artikels, z.b. rote Lederausführung des Schuhs statt der grünen Segeltuchvariante) sowie die gewünschte Anzahl in den Warenkorb zu übernehmen. 2. Navigation Sortimente sind oft zu groß und unübersichtlich, als dass ein einfaches Gesamt-Listing aller Produkte sinnvoll wäre: Umfasst die Anzeige viele Screens im Scrolling, dann verlieren die Produkte, die ab des dritten Screens angezeigt werden, deutlich an Aufmerksamkeit durch den User/ Kunden. Siehe Quelle [1]: Scrolling and Attention Das Shopsystem führt über eine Kategorie-Struktur den Kunden durch Auswahlmenus zu den jeweiligen Produktgruppen. Hier unterscheiden sich Shopsysteme, in wie fern sie eine Filterung der Suchergebnisse unterstützen. Kunden aber wählen ihre gewünschten Produkte nicht nach einheitlichen Kriterien: Während z.b. stark technikorientierte Zielgruppen nach E-Commerce-Erfahrungswerten eher strukturierte Zugänge (Menue- Strukturen) zu den Sortimenten zu bevorzugen scheinen, haben andere Zielgruppen gerne eher einen stärker visuell oder emotional geprägten Zugang. Die Studien geben noch kein wirklich einheitliches Bild ab bezüglich des Einflusses von Geschlecht, Alter, Bildungsstatus, etc. für die unterschiedlichen Auswahlverhalten letztendlich kann sich ein Shopbetreiber aber ohnehin nicht erlauben, eine Kundengruppe bewußt zu vernachlässigen. Es ist daher (wie schon unter #1. erwähnt) wichtig, mehrere parallele Zugangsweisen zum Sortiment zu bieten. Shopsysteme sollten dies durch parallele Kategoriestränge und Optionen in der Nachfilterung unterstützen. Wichtig ist hier aber vor allem, wie schnell der Kunde letztendlich zum Produkt und von dort zum Kauf gelangt, d.h. je weniger Klicks desto besser. Dies liegt letztendlich in der Konfiguration durch den Shopbetreiber. Auch mit einem Shopsystem, dass jede Navigations- und Filteroption unterstützt, können wenig performante Strukturen gebaut werden. Hier hat insbesondere auch die Größe des Sortiments einen maßgeblichen Umfang: Auch wenn Sachzusammenhänge es nahelegen, ist es verkaufsseitig nicht sinnvoll, unterbefüllte Kategorien, Teilsortimente oder Aktionswelten zu bilden: Die Wirkung eines erwünschten Warendrucks gegenüber dem Endkunden tritt dann nicht ein. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [9]

10 3. Suche Eine weitere Funktion, um die Produkte/ Dienstleistungen schnell zu erreichen, ist die integrierte Suchfunktion. Viele Shops verfügen über eine interne Suche, die aber sehr unterschiedlich in der intelligente Bearbeitung der Suchanfragen ausfallen. Es gibt professionelle intelligente Suchen, die den Suchprozess des Kunden begleiten. Shopsysteme unterscheiden sich erheblich darin, welche externen Suchsysteme in welchem Umfang unterstützt werden. Suchen werden nicht selten von den Shopbetreibern vernachlässigt, denn die Pflege von Suchen bedeutet intensive Beschäftigung mit dem Suchvorgang, -system und den Suchanfragen der Kunden. Intelligente und semantische Suchen sind in der Lage, Suchkonstellationen aufzuschlüsseln und auch logische Beziehungen (ganz typisch: nicht ) aufzudecken. Aber gerade bei der Paraphrasierung von Suchergebnissen und der Synonymersetzung ist jedes Suchsystem nur so gut wie die Konfiguration und Pflege des Suchsystems es zuläßt. 4. Warenkorb Der Warenkorb speichert die vom Käufer gewünschten Artikel während des Shopping-Vorgangs. Dem Shopsystem dient es damit als Kalkulationsgrundlage für die im Bestellprozess durchzuführende Auftragsgenerierung und Bezahlprozesse. Um dem Kunden einen Überblick zu geben, führt der Warenkorb die enthaltenen Artikel in der spezifizierten Variante auf und rechnet die Werte der Artikel im Warenkorb zusammen. Zudem kalkuliert er Versandkosten und bietet die Möglichkeit, die Warenkorbinhalte verbindlich zu bestellen. Der Warenkorb ist gerade für die Sicherheit des Kunden im Umgang mit dem Shop von großer Bedeutung. Die einfache Anzeige des Links zum Warenkorb reicht dort schon lange nicht mehr aus: Der Kunde erwartet von modernen Shopsystemen, dass Änderungen am Warenkorb sofort zu sehen sind. 5. Bestellprozess Das Bestellmodul (engl. Checkout ) führt den Kunden durch den Bestellprozess. Dabei werden die Produktdaten aus dem Warenkorb übernommen (siehe #4.), die Kundendaten (Rechnungsadresse, möglicherweise Lieferadresse) erfasst oder aus dem Bestandskundenprofil bezogen und die Auswahl der Bezahloptionen angeboten. Je nach gewählter Zahlart und möglichem Riskmanagement, verwaltet der Checkout entsprechend den Bezahlstatus und generiert nach der Prüfung des Auftrags durch den Kunden den Bestellauftrag (Auftragsdatensatz). Einige Bezahloptionen wie z.b. Kreditkarte verbieten die Speicherung der Kundendaten für die Zahlart, wenn die IT-Systeme des Shopbetreibers nicht in besonderer Weise für die kritische Datenhaltung zertifiziert ist: die PCI- DSS-Zertifizierung, Payment Card Industry Data Security Standard, die sich nur große Unternehmen selbst leisten können, erfordert idealer Weise eine Anbindung über zertifizierte Zahlungsdienstleister (PSP Payment Service Provider). Riskmanagement bedeutet z.b. die Einrichtung von Limits für Zahlarten sowie die mögliche Prüfung des Endkunden auf Kriterien, die eine möglicherweise risikobehaftete Zahlart ( z.b. in Form des Zahlungsausfalls bei offener Rechnung und des aufwändigen folgenden Mahnlaufs) für den Kunden ausschließen kann. Auch dies kann die Anbindung von spezialisierten Dienstleistern für z.b. Adress- oder Bonitätsprüfungen beinhalten. Hier ist COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [10]

11 ein besonderes Augenmerk bei der Auswahl des Shopsystems darauf zu legen, ob und welche Anbieter diese Shopsysteme unterstützen, indem sie standardisierte Schnittstellen für ihre Services anbieten. Entwicklung und Pflege von individuellen Schnittstelle kann den Resourcenrahmen eines E-Commerce-Projektes stark belasten. 6. Statische Inhalte Neben den Produkt-relevanten Seiten müssen die Shopsysteme im Minimum weitere Inhalte darstellen können: Eine Startseite dient als genereller Einstieg in den Gesamtauftritt und als wichtigstes Marketing-Schaufenster. Rechtliche Inhalte wie AGB, Impressum, Datenschutzerklärung, oft auch optionale Inhalte wie Darstellungen zum Unternehmen des Shopbetreibers, zu den Produktkategorien sind notwendig zur Information des Endkunden. Die Pflege erfolgt zumeist über integrierte CMS (Content Management System)-Elemente, die in die Shopsysteme integriert sind. Der Umfang, wie weit die Shop-Backends Pflege und Wartung dieser Inhalte unterstützt und mit welchem technischen Vorwissen da herangegangen werden muss, unterscheidet sich erheblich zwischen den verschiedenen Systemen. Die Integration von Content in den Shop ist in den Systemen unterschiedlich stark unterstützt. Zumeist werden explizite Fähigkeiten in Web-Entwicklung benötigt, um Inhalte ausreichend darstellen zu können. Hier ist die Integration eines echten CMS in das Shopsystem ein großer Schritt vorwärts. Es gibt verschiedene Ansätze dazu, die ganz aktuell dazu in der E-Commerce-Branche aufgetaucht sind. Dazu mehr Details siehe COMMERCE4 Whitepaper C4-WP03-CMS-E-COMMERCE unter 7. Kundendatenverwaltung Obwohl nicht zwingend notwendig, so ist die Verwaltung von Kundendaten in Kundenprofilen ein wichtiger Standard, um Bestandskunden, die immer wieder in den Shop kommen, die Neueingabe ihrer Daten zu ersparen: Dies beinhaltet ein Login zum Shop, um den Kunden zu identifizieren und Profildaten dem neuen Bestellvorgang zuzuordnen. Darüber hinaus unterstützen die verschiedenen Shopsysteme in unterschiedlicher Weise die Artikelverwalltung, Cross- und Upselling-Methoden, Rabattierung und Merchandizing sowie verschiedene Aktionen auf der Prozessebene. Herausfordernd für E-Commerce-Projekte ist oft der Abgleich von Kundendaten mit z.b. in stationären Filialen erfassten Kundendaten bzw. Kundendaten in ERP-Systemen. Die besondere Herausforderung liegt hier darin, dass die Kundendatenerfassung meist zwingend an Vorgänge gebunden sind. Online kann sich aber ein Kunde für ein Kundenprofil registrieren, ohne einen weiteren Geschäftsrelevanten Vorgang auszulösen. Das bedeutet z.b. für Kundennummern, dass das Shopsystem eine Kundennummer vergibt, von der dahinterliegende ERP- Systeme noch nichts wissen. Sind derartige Vorgänge essentiell für ein E-Commerce-Projekt, dann ist bei der Auswahl des Shopsystems auf die Anbindung an die weiteren, kundendatenverwaltenden Systeme zu achten. Wie auch bei Payments und Riskmanagement (siehe #5) können diese Schnittstellenkomplexe den Projektrahmen erheblich belasten und damit die z.b. an Lizenzen günstigere Shopsystemwahl in der Umsetzung ungünstig gegenüber Alternativen werden lassen. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [11]

12 C) Ein Shopsystem für alle E-Commerce-Fälle? In der Online-Recherche zu Shopsystemen trifft man seitens des Marketings der Shopsystemanbieter auf umfassend vollmundige Äußerungen, dass jedes Shopsystem eigentlich alles kann. Und natürlich kann man aufgrund der zunehmenden Modularität der Systeme mit dem entsprechenden Aufwand auch fast alles möglich machen. Es ist genau die Bewertung dieses Aufwands, der die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung der Systeme bestimmen muss. Ein zweiter, ebenfalls rein wirtschaftlich geprägter Themenpunkt sind die hinter den Shopsystemen stehenden Kostenmodelle. Hier ist es auffällig, dass an Shoplizenzen z.b. Wartungsverträge gekoppelt werden und Funktionsinhalte zwischen verschiedenen Editionen eines Shopsystems so unterschiedlich ausfallen, dass es Mandanten ohne tiefen Systemeinblick schwer fällt, dort eine Entscheidung zu treffen. Die klare Empfehlung der COMMERCE4 ist hier (wie das ganze erste Kapitel dieses Whitepapers deutlich aufzeigt), dass jeder Mandant in erster Instanz die Prozesskette und IT-Systeme hinter dem Shopsystem genau definieren muss auf dieser Basis kann dann eine sinnvolle Entscheidung zugunsten einer konkreten Shopsystem-Software getroffen werden. Jede Stunde Arbeit in diese Definition ist gut investiert, denn jede Entscheidung an dieser Stelle hat im Projekt weitreichende Auswirkungen, die den Aufwand rechtfertigen. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [12]

13 Welcher Online-Shop eignet sich für welchen Einsatz? Shoplösungen versuchen sich im Markt durch möglichst individuelle Funktionsangebote und Kostenmodelle voneinander abzusetzen und Alleinstellungsmerkmale zu erzielen. Das erschwert eine Einschätzung und eine Bewertung durch den Mandanten, zumal die Eigendarstellungen der verschiedenen Shopanbieter im Netz kaum echte Vergleiche zu Mitbewerbern ermöglichen. Es ist offensichtlich, dass das potentiell beträchtliche Investitionsvolumen bei ungenügenden Beschreibungen der Shopfunktionen die Entscheidung für eine bestimmte Shoplösung sehr schwer fallen, da die Präsentationen der E-Shopsysteme online insbesondere ihre Restriktionen nur sehr reduziert und versteckt darstellen. Um hier einen Leitfaden zu bieten, sind aus dem Markt für E- Commerce-Systeme/ -Plattformen (Systeme mit umfangreicher Unterstützung der nachgelagerten Prozesse) die wichtigsten Systeme herausgegriffen worden, um deren Einsatzszenarien zu beschreiben. Dabei sind hier Enterprise-Systeme im Fokus, d.h. die Software ist in der Lage, mehrere Shops als Subshops unter einem einzigen Gesamtsystem zusammenzufassen. Dies unterstützt vielseitige Rollouts von Vertriebskonzepten mit unterschiedlichen Produktsortimenten, Internationalen Subshops oder auch verschiedenen Marken/ Labels. Sofern möglich, sind die Kostenschätzung für funktionale Entwicklungen vorgenommen worden, ohne Design- Kosten für individuelle Frontends, die unabhängig vom Frontend-System anfallen. Dass diese auch bei günstigen Lizenzmodellen sehr unterschiedlich ausfallen können, liegt in der Natur der Individualität ihrer Anforderungen. Um potentielle Eignung für den Einsatz im jeweiligen Szenario überschaubar darzustellen, ist es sinnvoll, die Shopsysteme zu kategorisieren und die grundsätzlichen Features herauszustellen. A) Komplexe E-Commerce Plattformen Allgemein: Die großen Lösungen sind spezialisiert darauf, in einer bestehenden IT-Infrastruktur weitest gehende Prozessunterstützung abzubilden und jede Form von Customisation zu ermöglichen. Dies umfasst insbesondere die Unterstützung des Marketings in der Erfassung umfangreichster Prozessdaten in Produktdarstellung und conversion sowie die Unterstützung von CRM-Funktionen. Die lizensierten Systeme sind durch eigene Entwickler oder Dienstleister erweiterbar, erfordern aber spezielle Kenntnisse in den proprietären Systemstrukturen, so dass nur große Unternehmen sich eigene Entwicklungsabteilungen dieser Systeme leisten. Die Systeme leisten umfangreichen Schnittstellensupport. Die Anbindung an ERP-Landschaften im Prozesshintergrund werden massiv unterstützt erfordern aber eben auch für den Investitionsrahmen des E-Commerce-Projektes entsprechende Einsätze. Vorteile - Standardisierte Lösungen - Hohe Modularität - Hohe Prozessintegration - Professionelle Supportmöglichkeiten COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [13]

14 - Garantieleistungen Nachteile - Hohe Anforderungen an Entwicklung - Abhängigkeit vom jeweiligen Anbieter (proprietäre Software) - Sackgasse bei Einstellung der Software Weiterentwicklungen sind Lizenzabhängige Vertragsbestandteile - Möglicherweise versteckte Kosten in der Vollkostenbetrachtung (Support, Module etc.) Besitzstruktur der Lösung (Lizenzen & Daten) - Inhaber des individuellen Codes: Shopbetreiber (Mandant) - Inhaber der Daten: Shopbetreiber (Mandant) - Hosting: Hostingprovider Ihrer Wahl Beispielsysteme dieser Kategorie: Hybris Hybris hat sich am Markt sowohl als High-Perfomanzlösung als auch als Anbieter einer umfassenden Landschaft zur Prozessunterstützung positioniert. Lösungen für Suche (Einbindung auf Basis des Lucene-Suchsystems) und einer für E-Commerce optimierten Umsetzung von Multichannel-Ansätzen und damit verbundenen hohen Anforderungen an PIM (Product Information Management) haben Hybris bekannt gemacht. Das System ist in der Lage, eine beinahe beliebig hohe Anzahl von Produkten, Aufträgen und Kunden zu verarbeiten. Limitierender Faktor ist allenfalls die Datenbanklösung, auf die das System zugreift. Die Anforderungen an die das System umgebende Peripherie sind hoch. Zur Abwicklung der Prozesse ist eine IT- Infrastruktur (ERP / Warenwirtschaft / Lagerverwaltung) notwendig. Der erwartete Online-Umsatz sollte höher als 10 Millionen Euro liegen. Kostenabschätzung: Das Modulkonzept von Hybris ist unübersichtlich und für Branchenfremde verwirrend: Die Lizenzen werden pro Core der verwendeten Server berechnet, so dass mit steigender Serverausstattung sich die Kosten von / Core für die verwendeten Module aufsummieren. Darüber hinaus werden für die Prozessunterstützung unüberschaubar vielfältige Module bereitgestellt, die jeweils einzeln zu lizensieren sind. Als Folge daraus ergeben sich Erfahrungswerte, in denen ein Hybris-System erst ab plus Projekt- Entwicklungskosten funktionabel wird. Die Projektkosten variieren mit den eingesetzten Modulen, typisch ist aber ab aufwärts. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [14]

15 Intershop enfinity Intershop war schon eine komplette ecommerce-plattform, als im Internet kaum jemand die Idee von ecommerce verstanden hatte. Die Lösung von Intershop war in vielen Bereichen umfassender Vorreiter, so dass viele heute standardisierte Funktionen von Intershop im Rahmen der Kundenprojekte entwickelt und integriert worden sind. Manchmal liebevoll als eshop-dinosaurier bezeichnet, ermöglicht die enfinity-suite jede Form der Individualisierung und Integration in komplexe Prozesslandschaften wenn die Investition gerechtfertigt ist. Insbesondere das Zusammenspiel mit komplexen ERP-Landschaften erfordern einen Schnittstellenaustausch, der durch die Intershop-Lösung umfangreich unterstützt wird. Die Intershop enfinity kann auf entsprechend dimensionierten Datenbankservern eine beinahe beliebig hohe Anzahl von Produkten, Aufträgen und Kunden zu verarbeiten und stellt sich damit als High-Performanz-Lösung dar. Zur Abwicklung der Prozesse ist eine IT-Infrastruktur (ERP / Warenwirtschaft / Lagerverwaltung) notwendig, und der zu erwartende Online-Umsatz sollte über 10 Millionen Euro liegen. Kostenabschätzung: Analog zu Hybris bietet Intershop Lizenzen für Module, basierend auf Serverkonfigurationen, so dass auch hier eine konkrete Kostenschätzung schwer ist plus Entwicklungskosten ist auch hier eine gute Eingangsschätzung, wobei Projektkosten von ca als Einstieg einen normalen Erfahrungswert darstellen. B) Komplexe Plattformlösung zum Mieten ( SAAS - Software as a Service ) Während die großen Lösungen umfangreiches Hosting und Administration notwendig machen, bieten komplexe Plattformlösungen auf SaaS die Anbindung in die großen IT-Infrastrukturen, ohne die Notwendigkeit, das eigene Hosting zur Verfügung zu stellen. Vorteile - Standardisierte Lösungen - Regelmäßiges Update auf neueste Entwicklungen - Rundum-Sorglos-Paket - Schnelle Implementierung - Getestete Komponenten - Leistungsfähige und sichere Infrastruktur - Praxiserprobt und getestet - Garantieleistungen COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [15]

16 Nachteile - Hohe Anforderungen an Entwicklung - Hohe Abhängigkeit vom Anbieter - Eingeschränkte Kontrollmöglichkeiten - Verminderte Anpassungsmöglichkeiten - Daten liegen extern - Möglicherweise versteckte Kosten (Support, Module etc.) Besitzstruktur der Lösung (Lizenzen & Daten) - Inhaber des individuellen Codes: SaaS -Anbieter - Inhaber der Daten: Shopbetreiber (Mandant) - Hosting: SaaS-Anbieter Beispielsysteme dieser Kategorie: Demandware Demandware bietet- wie die großen Lösungen (siehe A) - umfangreichste Frontend- und Prozessmodule, wobei die Anbindung komplexer Strukturen über einfaches Zusammenklicken von Modulen im Admin-Backend möglich sind sofern die Anforderungen den Leistungen der Module entsprechen. Individuelle Entwicklungen sind auf modularer Ebene möglich, wobei Kenntnisse um das Demandware-System und seiner Entwicklungsumgebung selten und daher auch nicht selten teuer sind. Anders als die weiterverbreiteten Stand-alone-Shopsysteme der Enterprise-Klasse (siehe C) hat sich Demandware auf einen JAVA-Entwicklungskern spezialisiert, der darüber hinaus besondere Kenntnisse der reinen Demandware- Architektur erfordert. Demandware bietet dazu ein internationales Netzwerk von spezialisierten Dienstleistungspartnern. Eine ausgesprochene Demandware-Community ist aufgrund dieses Businessmodells nur schwach ausgebildet. Demandware ist eine High-Performanzlösung, die eine beinahe beliebig hohe Anzahl von Produkten, Aufträgen und Kunden verarbeiten kann, abhängig von den gemieteten Konfigurationen. Der Vorteil ist, dass der Mandant hier im Projektrahmen den entsprechenden Datenbankserver-Komplex gestellt bekommt. Der erwartete Online- Umsatz sollte über 5 Millionen Euro liegen, um die Investition zu rechtfertigen. Auch diese Lösung ist auf die Zusammenarbeit mit der IT-Infrastruktur des Shopbetreibers ausgelegt, d.h. ERP/WaWi und Logistik für das Fulfillment werden vorausgesetzt. Kostenabschätzung: Die Kosten sind stark vom jeweiligen Projekt abhängig. Die Initialkosten dürften sich zwischen und Euro bewegen. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [16]

17 C) Enterprise-E-Shoplösungen ( auf Open Source basierende Entwicklungen ) Obwohl die hier aufgeführten Shoplösungen als Enterprise-Lösungen proprietäre Entwicklungen sind, beruhen alle vier hier aufgeführten Beispiele auf weitverbreiteten Open Source Projekten, so dass hier die Vorteile beider Entwicklungs-konzepte vorliegen: - Eine große Community unterstützt Entwicklung und Problembehebung sowie das Angebot von Erweiterungen und Module. - Die Basissysteme profitieren von den eigenen internen Entwicklungen,werden mit Support unterstützt und lizenzseitig durch Gewährleistungen gestützt. Alle Shop-Systeme dieser Kategorie bieten eine grundlegende Unterstützung von Auftragsverwaltung, so dass manuelle Prozesse in den Backends vorgenommen werden können. Grundsätzlich sind die Lösungen aber auf die Grundfunktionen spezialisiert: Anzeige des Sortimentkatalogs und Abwicklung des Bestellprozesses. Für eine Komplettabwicklung der Versandprozesse ist eine Organisation nach Auftragsgenerierung notwendig, entweder in einer Versandhandelsumgebung im Backend, einer ERP-Peripherie oder belegbasiert durch manuelle Prozesse, die sehr personalintensiv ausfallen können. Die als Stand-alone -Lösung konzipierten Systeme dieser Kategorie arbeiten in der Basis-Konfiguration auf Open-Source Datenbank-Lösungen, so dass sich hier Kostenvorteile ergeben, aber gleichzeitig auch die Performanzhürden vorgegeben sind: Für große Sortimente, große Transaktionsvolumen, etc. kann hier eine umfangreiche Optimierung auf Basis leistungsfähigerer Datenbanksysteme nötig sein. Bedingt durch die Unabhängigkeit der Systeme ist der Einsatz sehr flexibel. Dies bedeutet im Umkehrschluss aber auch die hohe Notwendigkeit, andere Teilsysteme über Schnittstellen anzuschließen. Viele Prozess-Dienstleister (z.b. Payment Service Provider, etc.) bieten aufgrund des hohen Verbreitungsgrades dieser Lösungen standardisierte Schnittstellen an, die durch die Anbieter gepflegt und weiterentwickelt werden. Vorteile - Standardisierte Entwicklungsumgebungen - Hohe Verfügbarkeit von Entwicklern und Lösungsmodule (z.b. Bezahlmodule / Payment Service Provider) - Professionelle Supportmöglichkeiten - Keine Abhängigkeiten - Frühe Innovationen durch Entwicklergemeinde - Günstige Softwarebasis z.b. am Datenbanksystem (z.b. MySQL) - Günstige Hosting-Optionen Nachteile - Reduzierte Prozessintelligenz in den Frontends - Schnittstellenaufwand gegenüber nachgelagerten Prozessinstanzen - Reduzierte und fehlende Dokumentation insbesondere bei zusätzlichen Modulen COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [17]

18 - Funktionalitäten sind vielfach allgemein verfügbar Alleinstellungsmerkmale müssen individuell im Projektrahmen entwickelt werden. - Qualitätsmanagement der Entwicklungen notwendig, da Exploits (z.b. Sicherheitslücken) der Systeme sind schnell weit verbreitet bekannt. - Performanzeinbußen bei Hochlast, die durch Performanzmaßnahmen behoben werden müssen (ausgewählte Caching-Verfahren, etc.) Besitzstruktur der Lösung (Lizenzen & Daten) - Inhaber des individuellen Codes: Shopbetreiber (Mandant) - Inhaber der Daten: Shopbetreiber (Mandant) - Hosting: Hostingprovider Ihrer Wahl Beispielsysteme dieser Kategorie: Magento (Enterprise) Magento revolutionierte bei seinem Erscheinen das durch xt-commerce beherrschten Open Source Segment durch die strukturierten Entwicklungsstandards (MVP-Architektur Model/ viewer/ Presenter, Entwicklungskonzept zur strukturellen Funktionsverteilung in Softwaresystemen zur klaren Abgrenzung von Entwicklungskompetenzen in Systemen). Seit Magento 2012 durch ebay übernommen wurde und in das X.commerce-Konzept integriert wurde, hat die Unterstützung der Open Source Community abgenommen. Die Unabhängigkeit der Lösung ist durch die Integration in den ebay-kontext in der Öffentlichkeit in Frage gestellt. Trotzdem bietet Magento für die individualisierte Frontendentwicklung eine mächtige Basis, deren einziger erkennbarer Nachteil die Notwendigkeit ist, für Entwicklungen schnell den Systemkern anpassen zu müssen. Objektive Bewertung dieser Aufwände sind aber schwer zu ermitteln. Die Diskussion, welches E-Shopsystem das richtige ist, wird in Reihen der Anhänger teilweise fanatisch geführt. Kostenschätzung: Lizenzkosten (Enterprise) ab ca plus Kosten / Enterprise Mandant. Projektkosten je nach Anforderungen an erweiterte Funktionalität. OXID (Enterprise) Analog zu Magento hat sich OXID aus einer Open-Source Lösung mit strukturierter MVP-Architektur zu einer mächtigen Enterprise-Lösung entwickelt. Mit der aktuellen 5.X Version sind durch Performanz-Maßnahmen die Restriktionen früherer Versionen bei Hochlast-Einsatzszenarien entscheidend verbessert worden. OXID erweist sich als sehr flexibel in der Frontendentwicklung bei der Integration erweiterter Funktionen, wobei Kritiker am System festhalten, dass hier vielfach Hacks in Codeteilen die Architektur belasten, die z.b. bei COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [18]

19 Magento zwingend im Core verankert werden müssen. Dafür bescheinigen Fürsprecher dem System eine einfachere und schnellere Integration von Änderungen und einen stärkeren modularen Charakter. Wiederum gilt auch hier, dass objektive Aussagen schwer zu erhalten sind, weil Befürworter des jeweiligen Systems sich nicht immer objektiv auseinandersetzen. Das Modulkonzept der OXID-Lösungen macht es sehr komfortabel, Weiterentwicklungen zu integrieren, ohne das Basis-System in seiner Konsistenz zu gefährden. Für den Einsatz mit manuellen Prozessen ist das OXID-Backend in der aktuellen Version aufwändig. Hier hat OXID ein neues Backend angekündigt, das diese Vorgänge künftig besser unterstützen wird. Kostenschätzung: Lizenzkosten (Enterprise): Basislizenz (inklusive 1 Admin-User, 1 Mandant, 1 Application-Server Node): Zur Entwicklung notwendig ist ein Test- und Staging-Key mit Lizenzkosten. Jeder weitere Enterprise- Mandant kostet Enterprise Lösungen sind an OXID Software Wartungs- und Supportverträge mit verschiedenen SLA- Konfigurationen (SLA = Servicelevel Agreements) gebunden. xt.commerce (Enterprise) Unter den Open Source Systemen war xt.commerce eines der ersten umfangreichen Open Source Systeme, das den Markt beherrscht hat. Entsprechend groß ist die Community und damit auch der Umfang von Lösungsoptionen für komplexe Anforderungen. Zu Berücksichtigen sind hier aber die umfangreichen Veränderungen, die die Systemarchitektur in ihrem Life-Cycle durchgemacht hat: Die früheren xt.commerce Versionen waren geprägt durch die Teilentwicklungen an den Komponenten, so dass das System selbst weniger entwickelt wurde als vielmehr relativ ungerichtet mutierte. Dies wurde durch eine Konsolidierung in der neuen Version zu einem strukturierten Gesamtsystem behoben, zeigt sich aber noch in peripheren Modulen und hat die Kompatibilität zu den verfügbaren Entwicklungen früherer Versionen reduziert, wodurch in der Entwicklergemeinschaft eigentlich von 2 verschiedenen Systemen gesprochen wird, vor und nach dem Versionswechsel zu Version 4. Die Entwicklung an xt.commerce wird weiterhin als schwerfälliger als in Magento oder OXID beschrieben, was sich oft in den Projektkosten niederschlägt dafür ist das Lizenzmodell des Enterprise-Systems lizenzseitig günstiger. xt.commerce hält von den hier vorgestellten Systemen am Stärksten an der Open Source Ausrichtung fest. Das mit allen Vor- und Nachteilen dieses Entwicklungsmodells. Kostenschätzung: Lizenzkosten (Enterprise) ab 600 (1-2 Subshops), bzw (mehr als 3 Subshops). Projektkosten je nach Anforderungen an erweiterte Funktionalität. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [19]

20 Shopware (Enterprise) Mit der Einführung der neuen shopware-version 4.X hat shopware in der Mitte 2013 eine Verwaltung auf Subshops verteilbarer Sortimente integriert und sich damit als Enterprise-Anbieter integriert. Da die Version 4 noch neu ist, ist eine Bewertung der Performanz nur anhand der Erfahrungswerte früherer Shops zu treffen. Auffallend ist, dass Stand 2014 auch die Enterprise-Lösung noch keine vollständige Mandantenfähigkeit integriert hat. In das Backend von Shopware sind umfangreiche Prozessunterstützungen integriert, die beim Anschluss an Fullfillmentsysteme nicht zum Tragen kommen, aber gerade manuelles Handling leichter macht. Zusammen mit den geringeren Lizenzkosten unterstützt dies gerade den Einsatz in E-Commerce-Vorhaben, die noch nicht auf eine entsprechend ausgebaute Prozesslandschaft aufbauen können und dies durch manuelle Tätigkeiten direkt im Shopsystem ersetzen. Kostenschätzung: Lizenzkosten (Enterprise) Basis ab , die skalierbare Enterprise-Version ist nur auf Anfrage mit Kosten zu versehen. D) Erweiterte E-Shoplösungen mit Prozessunterstützung zum Mieten (SAAS - Software as a Service) Analog zu dem großen Ansatz, den Demandware mit ihrer SaaS-Konzept verfolgt, existieren kostengünstigere aber damit standardisierter Angebote, die insbesondere für kleinere ecommerce-unternehmungen umfangreiche Unterstützung der manuellen Prozesse bietet, aber ebenso eine (durch Projektkosten zu tragende) individuelle Integration in IT-Umgebungen ermöglicht. Besitzstruktur der Lösung (Lizenzen & Daten) - Inhaber des individuellen Codes: SAAS-Dienstleister - Inhaber der Daten: Shopbetreiber (Mandant) - Hosting: SAAS-Dienstleister Beispielsysteme dieser Kategorie: Plentymarkets Entwickelt aus dem Ansatz, Investitionskosten durch ein SaaS-Ansatz zu reduzieren, entwickelte plentymarkets Unterstützung der nachgelagerten Prozesse und der Aussteuerung gegenüber weiteren Online-Absatzkanälen neben dem eigenen Frontend. Interessant ist hier die Entwicklung von Schnittstellenmodulen zu OXID und shopware (siehe C.), die 2014 vorgestellt wurden. Hiermit schafft Plentymarktes Abhilfe gegenüber den eher eingeschränkten Gestaltungsoptionen der eigenen Frontend-Lösung, indem die stärker individualisierbaren Standard-Shops als Frontends und Auftragsgeneratoren für die Prozessverwaltung der Plentymarkets-Middleware dienen. COMMERCE4 Kategorisierung E-COMMERCE-Systeme Seite: [20]

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