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1 Curriculum Implantatprothetik für Zahntechniker

2 Immer am Ball Prof. Dr. Günter Dhom Fortbildungsreferent der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) e.v. Karin Schulz Vorstandsvorsitzende DENTAGEN Dieses Curriculum bietet Ihnen: Willkommen in der Zukunft der Zahntechnik! ein praxisorientiertes Angebot von starken und renommierten Organisationen Freude bei der Weiter-Qualifikation, die Ihnen dabei hilft, am Ball zu bleiben Austausch und Diskussionen mit erfahrenen Referenten und Kollegen Eine Fortbildung, die Sie dabei unterstützt, Ihre Kunden zu binden und neue zu gewinnen Die orale Implantologie hat Zahnmedizin und Zahntechnik maßgeblich beeinflusst und verändert. Implantatgetragene Restaurationen sind heute in vielen Praxen ein selbstverständliches Angebot. Innovative Konzepte der Behandlungsplanung und neue Materialien erweitern die Möglichkeiten kontinuierlich. Hinzu kommen die steigenden ästhetischen Ansprüche der Patienten. Darum sind Zahntechnikerinnen und Zahntechniker heute bei der modernen Implantatprothetik ganz besonders gefordert, ihre Kompetenz und Expertise einzubringen. Das zertifizierte Curriculum Implantatprothetik soll Sie dabei unterstützen, Ihre Kompetenzen auf diesem sich rasant entwickelnden, innovativen Gebiet zu vertiefen und auszubauen. Drei starke Partner haben sich dafür zusammengeschlossen: Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) e.v., die mit über 8000 Mitgliedern größte europäische Gesellschaft auf ihrem Gebiet, der DENTAGEN Wirtschaftsverbund eg sowie die Implantologische Genossenschaft für Zahnärzte (IGfZ). Renommierte Referenten und eine starke Praxisorientierung mit wissenschaftlichem Fundament sind das Markenzeichen dieses Curriculums. Es soll Sie dabei unterstützen, zu den Besten Ihres Faches zu gehören. Das Zertifikat und das Siegel der DGI nach dem Abschluss des Curriculums geben Ihnen Souveränität im steigenden Wettbewerb. Sichern Sie sich Ihren Vorsprung jetzt! Mit besten Grüßen Prof. Dr. Günter Dhom Karin Schulz 2 3

3 Das Curriculum Implantatprothetik Implantologie ist innovativ. Die Versorgung von Patienten mit Zahnersatz auf osseointegrierten Implantaten hat ein hohes Niveau erreicht. Eine wachsende Zahl von Praxen nehmen deshalb die enossale Implantologie in ihr Behandlungsspektrum auf und wünschen sich natürlich Partnerinnen und Partner in den zahntechnischen Laboratorien mit hoher Expertise auf diesem Gebiet. Drei Partner für Ihren Erfolg. Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie bietet ihr Curriculum Implantologie für Zahnärzte seit 1998 an. Darum ist es nur folgerichtig, dass nun mit dem zertifizierten Curriculum Implantatprothetik ein Fortbildungsangebot hinzu kommt, das sich an Zahntechnikerinnen und Zahntechniker richtet, die sich in der Implantatprothetik besonders engagieren und qualifizieren wollen. Dieses Curriculum wird zusammen mit dem DENTAGEN Wirtschaftsverbund eg und der Implantologischen Genossenschaft für Zahnärzte (IGfZ) eg veranstaltet. Lernen von den Besten. Die Qualitätssicherung spielt bei diesem Curriculum eine große Rolle. Die Referenten müssen hohe Anforderungen erfüllen. Sie stehen unter Supervision, halten Probevorträge und werden regelmäßig durch die Teilnehmer beurteilt. Klarer Nutzen für das Labor. Die Absolventen des Curriculums werden wenn sie DGI-Mitglied sind und dies gewünscht wird in einer Datenbank der DGI auf der Website der Gesellschaft aufgeführt, auf die die Mitglieder der DGI regelmäßig aufmerksam gemacht werden. Zertifikat und Siegel der DGI machen die Kompetenz nach außen deutlich. Das Upgrade für Inhaber des IGfZ-Zertifikats. Zahntechnikerinnen und Zahntechniker, die das Curriculum der IGfZ bereits abgeschlossen haben, bekommen dieses umfangreich angerechnet, wenn sie zusätzlich die Qualifikation von DGI und DENTAGEN erwerben wollen. Um das Zertifikat der DGI zu erhalten, müssen Nachweise über drei zusätzlich absolvierte Tageskurse oder einen Wochenendkurs und einen Tageskurs aus dem Programm der DGI vorgelegt werden. 5

4 Unabhängige Fortbildung. Das Curriculum ist selbstverständlich firmenunabhängig. Vorgestellt werden die renommiertesten Systeme verschiedener Hersteller. Auf die Inhalte des Curriculums haben Unternehmen keinen Einfluss. Kompaktes Training. Die Fortbildung dauert einige Monate. Sie umfasst vier zweitägige Wochenendveranstaltungen mit insgesamt 72 Stunden Unterricht, die einen Überblick über das gesamte Gebiet der Implantatprothetik vermitteln. Die Kursgruppen umfassen maximal 24 Teilnehmer. Eine Wochenendveranstaltung bietet den Teilnehmern eine Mischung aus Theorie, Praxis und praktischen Übungen. Die Fortbildung beginnt in der Regel am Freitag um ca. 13:00 Uhr, um den Teilnehmern die Anreise zu ermöglichen, und endet um 20:00 Uhr. Am Samstag findet der Unterricht von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt. Expertise breit gefächert. Die Breite der Ausbildung wird auch durch die Ausbildungsorte deutlich: Der Unterricht findet an einer Universität sowie in Praxen und Instituten statt. Jedes Veranstaltungswochenende wird von anderen Experten bestritten. Ein solches Konzept liefert den Teilnehmern Einblicke in eine ganze Palette von Möglichkeiten und Strategien. Zertifikat demonstriert den Erfolg. Ein kollegiales Fachgespräch steht am Ende der Fortbildungsserie. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen eine schriftliche Multiple-Choice-Prüfung abgelegt und eine Fall-Dokumentation präsentiert werden. Siegel dokumentiert Kompetenz. Die Absolventen können ein Siegel der DGI erwerben, das auf Drucksachen, auf der Website oder als Schild verwendet werden darf. Das Siegel ist jeweils ein Jahr gültig und kann durch den Besuch von Updates verlängert werden. Mitglieder erhalten Sonderkonditionen. Um an der Fortbildung teilzunehmen, ist keine Mitgliedschaft in der DGI oder der DENTAGEN erforderlich. Allerdings erhalten die Mitglieder dieser Organisationen Sonderkonditionen. Das Besondere am DGI-DENTAGEN-Curriculum Realistische Eindrücke aus erster Hand Die Teilnehmer des DGI-DENTAGEN-Curriculums Implantatprothetik sind immer ganz dicht dran an den Dozenten und deren Arbeit vor Ort: Der Unterricht findet an Universitäten, in Praxen und Instituten in ganz Deutschland statt. Ein solches Konzept im Angebot der zahntechnischen Fortbildungen einmalig liefert den Teilnehmern Einblicke in eine ganze Palette von Möglichkeiten und Strategien und präsentiert nicht nur die Meinung eines einzigen Experten. 6 7

5 Informationen auf einen Blick Ihre Ansprechpartnerinnen Heidi Kirstein-Berger DGI-Sekretariat für Fortbildung Triftweg Bad Dürkheim Fon: +49 (0) Fax: +49 (0) Susanne Benthaus DENTAGEN Wirtschaftsverbund eg Richtstrecke Waltrop Fon: +49 (0) Freecall 0800 DENTAGEN Fax: +49 (0) Gebühren Leistung DGI/DENTAGEN-Mitglieder Nicht-Mitglieder Modul 1 4 jeweils 650,00 750,00 Prüfung 250,00 zzgl. MwSt 400,00 zzgl. MwSt Upgrade-Zertifikat 150,00 zzgl. MwSt Termine und Kursorte. Wir starten pro Jahr mehrere Serien. Deshalb veröffentlichen wir keine Termine, sondern Sie erhalten die nächstmögliche Serie nach Ihrer Anmeldung als Angebot. Dieses ist unverbindlich und dient Ihrer Platzreservierung. Das Angebot ist befristet und kann von Ihnen bearbeitet werden, d. h. Termine, die Sie nicht wahrnehmen können oder wollen, können in Absprache mit uns geändert werden. Hierzu stehen Alternativtermine aus anderen Serien zur Verfügung. Kurstage sind Freitag und Samstag. Bitte senden Sie uns das Anmeldeformular zu Sie erhalten daraufhin unser Terminangebot. Die Kurse finden in verschiedenen Städten statt. Bildungsscheck nutzen Gebühren sparen! Die Regierungen von Bund und Ländern unterstützen höherwertige berufliche Weiterbildungsangebote. Beschäftigte und Unternehmen können Fördermittel bis zu 500 Euro (in NRW bis zu Euro) als Zuschuss zu Weiterbildungskosten beantragen. Informationen: kostenlos per Telefon unter der Nummer (Bundesministerium für Bildung und Forschung) 9

6 Modul 1 Einführung, Befundung, Diagnostik und Grundlagen der Implantologie Referent: Prof. Dr. Germán Gómez-Róman, Tübingen Kursort: Ludwigshafen FREITAG 13:00 20:00 Uhr Modul 2 Abnehmbare prothetische Suprakonstruktionen Referenten: Prof. Dr. Stefan Wolfart, Aachen Kursort: Aachen FREITAG 13:00 20:00 Uhr Entwicklung der Implantologie Voraussetzungen für eine Implantat-Therapie Technische und instrumentelle Anforderungen Anatomische Grundlagen Anamnese, Kontraindikationen und Patientenauswahl Befunderhebung und Dokumentation Patientenaufklärung Planung der implantatprothetischen Versorgung Implantatwerkstoffe und Oberflächen Implantatdesign System- und Komponentenübersicht Biomechanische Aspekte Live-OP oder OP-Video Emotionale Auswirkungen von Zahnverlust Besonderheiten im stark reduzierten und unbezahnten Kiefer Vom Wax-up, Set-up zur zweidimensional bzw. dreidimensional geplanten Bohrschablone/Augmentationsschablone Wie viele Implantate braucht der zahnlose Patient? Entscheidungskriterien für die Versorgung des zahnlosen Kiefers anhand von Flowcharts (Implantatanzahl, Implantatpositionen und festsitzende versus herausnehmbare Versorgungen) SAMSTAG 09:00 17:00 Uhr SAMSTAG 09:00 17:00 Uhr Präoperative implantologische Diagnostik aus prothetischer Sicht Spezielle Planung und Ausführung auch für Grenzfälle (ungünstiges Knochenangebot, Weichgewebsmanagement, ungünstige vertikale Dimension) Ästhetik in der Implantologie (Analyse, Parameter, spezielle Anforderungen in der ästhetischen Zone) Hygienefähigkeit implantologischer Rekonstruktionen Nachsorge Diskussion, Fragen und Antworten Pfeilervermehrung im stark reduzierten Restgebiss vom Kugelkopf bis zum Galvanoteleskop Entscheidungskriterien für die Versorgung des stark reduzierten Restgebisses anhand von Flowcharts (Implantatanzahl, Implantatpositionen und festsitzende versus herausnehmbare Versorgungen) Detaillierte Darstellung aller zahnärztlichen Behandlungsschritte und zahntechnischer Arbeitsabläufe im Falle einer Locator-Versorgung, einer Steg- Versorgung und einer Galvanoteleskopversorgung bei einer Patientin (Film) Komplikationen und deren Management in der herausnehmbaren Implantatprothetik Fallplanungen und Fallpräsentationen Fallpräsentationen der Teilnehmer mit anschließender Diskussion 10 11

7 Modul 3 Festsitzende prothetische Suprakonstruktionen Referenten: Prof. Dr. Axel Zöllner, Witten ZTM Hans-Jürgen Stecher, Wiedergeltingen Kursort: München FREITAG 13:00 20:00 Uhr Modul 4 Fortgeschrittene Techniken und wirtschaftliche Umsetzung Referent: Dr. Rainer Hassenpflug, Diez Kursort: Limburg FREITAG 13:00 20:00 Uhr Einfluss dentaler Materialien auf umgebende Gewebestrukturen Planungsgrundlagen: Anzahl und Positionierung von Implantaten Biomechanik der Implantat- Abutment-Verbindung Optionen von Implantataufbauten, Verschraubung vs. Zementierung Ästhetik von Abutments Provisorische Suprakonstruktionen Suprakonstruktionen auf Einzelimplantaten sowie Brückenkonstruktionen Klinische und technische Ablaufbeschreibungen von der Planung über die Abformung bis zur Eingliederung Schnittstellenmanagement (Praxis-Labor) Vermeidung und Therapie prothetischer Komplikationen Röntgendiagnostik und Implantatplanung mit Planungssoftware ein Arbeitskurs Lesen und Auswerten von OPGund DVT/CT-Daten im Hinblick auf die geplante Implantation Konvertieren der DVT/CT- Scans in die jeweilige Planungssoftware Vermessen der Anatomie, Knochendichte und Gingiva des Patienten mit bereitgestellter Software Virtuelles Implantieren mit individuell ausgesuchten Implantaten aus der Implantat-Bibliothek Festlegen des Bohrschablonentyps: zahnfleisch-, knochen- und zahngestützt Wo liegt bei den jeweiligen Schritten die Wertschöpfung für das Labor? Ab welcher Schnittstelle kann der Zahntechniker den Behandler unterstützen? SAMSTAG 09:00 17:00 Uhr SAMSTAG 09:00 17:00 Uhr 12 Patientengespräch Präoperative Planung aus zahntechnischer Sicht ( Röntgen-, Bohr-, Orientierungsschablonen/ Modell- und computergestütze Planung ) Einsatz und Verarbeitung dentaler Materialien in der Implantatprothetik Abutmentauswahl und Fertigungstechnik (CAD/CAMgestützt/konventionell) Implantatgetragene Einzelzahnversorgungen Implantatgetragene Brückenkonstruktionen (Verbundbrücken, verschraubte und zementierte Versorgungen) Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität (anhand klinischer Fälle) Struktur: organisatorische Rahmenbedingungen, technische Ausstattungsmerkmale Prozess: Prozesssteuerung, Ablaufbeschreibung, eingesetzte Verfahrenstechnik/ Arbeitsmittel, Fehleranalysen, Checklisten, Schnittstellenmanagement Ergebnis: Ergebnisqualität festsitzender implantatgetragener Prothetik, Erfolgsbeurteilung Fallpräsentationen der Teilnehmer mit Diskussion Grundsätze der Wirtschaftlichkeit: Kooperationsmodell Ist das Herstellen von Kronen, Brücken und Abutments in herkömmlichen Verfahren noch wirtschaftlich? Umstellung auf CAD/CAM- Fertigungstechniken was muss man beachten? Welche Scanner und Fertigungssysteme sind für welche Laborgröße sinnvoll und wirtschaftlich? Schnittstellen zwischen Laborscanner und CAM-Software sowie Intraoralscanner und Labor-CAD-Software Individuell hergestellte Abutments versus konfektionierte Abutments Mögliche Prozessabläufe aus wirtschaftlicher Sicht Prüfungsvorbereitung (Fallpräsentationen) Fallvorstellung der Kursteilnehmer so weit, wie der Zahntechniker in den Ablauf eingebunden ist Die Teilnehmer bringen ein Notebook mit, um selbstständig die fortgeschrittenen Techniken zu üben. Spezifikation: Vorhandenes CD/DVD Laufwerk 13

8 Dr. Gerhard Iglhaut Präsident Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.v. Prof. Dr. Günter Dhom Fortbildungsreferent Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.v. Qualifizierte Referenten Abschlussprüfung 14 Prof. Dr. Germán Gómez-Román Oberarzt und Leiter der Implantologie an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Tübingen Mitglied im Vorstand der DGI Lehrbeauftragter von DGI und APW Fellowship ad Eundem of the Royal College of Surgeons, London. Dr. Rainer Hassenpflug Spezialist für Implantologie und Ästhetik im Zahn-, Mund- und Kieferbereich seit 1989 als Zahnarzt in Limburg niedergelassen Mitbegründer und Geschäftsführer des Instituts für Zahnärztliche Implantologie in Limburg Mitglied im Vorstand der Implantologischen Genossenschaft für Zahnärzte (IGfZ). ZTM Hans-Jürgen Stecher Inhaber eines Labors in Wiedergeltingen Mitglied des Meisterprüfungsausschusses für das Zahntechnikerhandwerk der Handwerkskammer für München und Oberbayern Lehrbeauftragter der DGI Tätigkeitsschwerpunkt Implantatprothetik und Zahntechnik der DGI Fachgruppenleiter in und Lehrer an der Meisterschule für Zahntechnik in München. Prof. Dr. Stefan Wolfart Geschäftsführender Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien des Universitätsklinikums Aachen, Medizinische Fakultät der RWTH Aachen und Inhaber des gleichnamigen Lehrstuhls Spezialist für Prothetik der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien ITI- Fellow Forschungsschwerpunkte: Implantologie, Implantatprothetik, dentale Ästhetik, klinische Bewährung neuer vollkeramischer Werkstoffe und die damit verbundene Verbesserung der Lebensqualität. Prof. Dr. Axel Zöllner Niedergelassen in eigener Praxis, Witten Mitglied im Vorstand der DGI Lehrbeauftragter von DGI und APW Spezialist für Prothetik der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien Lecturer Harvard School of Dental Medicine ( ) Lehrstuhl und Professur Zahnärztliche Prothetik, Universität Witten/ Herdecke ( ) Nationale und internationale Referententätigkeit. Zum kollegialen Abschlussgespräch und zur Prüfung werden Teilnehmer zugelassen, die alle Kurswochenenden besucht haben. Die Prüfung findet parallel zur Prüfung der Absolventen des Curriculums Implantologie im Rahmen des DGI-Kongresses am 1. Adventswochenende statt. Die Prüfung besteht aus einem kollegialen Fachgespräch und der Vorstellung eines eigenen Falles. Ihr geht eine schriftliche Multiple-Choice-Prüfung voraus. Zertifikat und Siegel ZERTIFIKAT ZTM Hans Mustermann hat nach einer theoretischen und praktischen Ausbildung im Rahmen des Curriculum Implantatprothetik für Zahntechniker die theoretische und praktische Prüfung erfolgreich abgelegt. Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn- Mund- und Kieferbereich (DGI) e.v. zertifiziert hiermit den Nachweis profunder Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet der Implantatprothetik für Zahntechniker. Düsseldorf, den 28. November 2014 Labor Peter Mustermann Hans Mustermann zertifizierter Zahntechniker-Meister Implantatprothetik 2014 Dokumentierte Qualifikation: Urkunde und Siegel Qualifikation demonstrieren. Absolventen des Curriculums Implantatprothetik können ihre Qualifikation durch eine Urkunde sowie ein Siegel dokumentieren. Qualifikation kommunizieren. Die Qualifikation kann auf dem Briefbogen und/oder der Website ausgewiesen werden. Außerdem wird sie, wenn dies gewünscht wird und das Labor Mitglied der DGI ist, in der Mitgliederliste auf der Website der DGI aufgeführt und steht damit als Information auch Praxen und Patienten zur Verfügung. Qualifikation erhalten. Die Qualifiktion kann mit einem von der DGI in Zusammenarbeit mit der DENTAGEN und der IGfZ angebotenen Zahntechniker-Continuum-Kurs pro Jahr aufrecht erhalten werden. Dies ist auch möglich durch die Teilnahme am jährlichen Kongress der DGI. 15

9 Geschäftsbedingungen Die Erfahrungen in den letzten Jahren haben uns gezeigt, dass eine gute Organisation nur dann möglich ist, wenn alle mit den Rahmenbedingungen vertraut sind. Zur besseren Übersicht haben wir unsere Geschäftsbedingungen hier für Sie abgedruckt. Anmeldung: Eine verbindliche Anmeldung liegt nur dann vor, wenn sie schriftlich erfolgt und ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt ist. Anmelden können Sie sich beim DGI-Sekretariat für Fortbildung, Triftweg 10, Bad Dürkheim oder bei der DENTAGEN, Richtstrecke 1, Waltrop. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bis zur maximalen Teilnehmerzahl des einzelnen Kurses berücksichtigt. Die Teilnehmer erhalten eine schriftliche Bestätigung. Rechtzeitig vor dem Kursbeginn werden die weiteren Kursunterlagen versandt. Mit der Anmeldung erkennen Sie unsere Geschäfts- und Teilnahmebedingungen an. Perfekte Ergänzung Zahntechnik & Implantologie: Das neue Curriculum Implantatprothetik und Zahntechnik für Zahntechniker/innen Zertifizierte Fortbildung Praxisrelevantes Knowhow Neue Trends und Techniken Rücktritt: Ohne Angabe von Gründen kann der Teilnehmer bis sechs Wochen vor Kursbeginn kostenfrei zurücktreten. Die Abmeldung muss schriftlich erfolgen. Bei später eingegangenen Abmeldungen werden die Kursgebühren in voller Höhe eingezogen. Die Anmeldung kann auf eine Ersatzperson übertragen werden, die vom ursprünglichen Teilnehmer benannt werden muss. Programm- und Terminänderungen: DGI und DENTAGEN sind bemüht, die Kurse entsprechend der Vorankündigung durchzuführen. In Bezug auf Kurstermin, Ausschreibung, Inhalt und Durchführung der Kurse können jedoch grundsätzlich keine Ansprüche und Forderungen geltend gemacht werden. Bei mangelnder Teilnehmerzahl oder Verhinderung eines Referenten behalten wir uns vor, einen angekündigten Kurs vor Beginn abzusagen bzw. auf einen späteren Termin zu verlegen. Fällt eine Veranstaltung aus, werden die bereits gezahlten Gebühren zurückerstattet, weitere Ansprüche sind ausgeschlossen. Gerichtsstand ist München. Erklärung: Die Beiträge im Curriculum stellen die Meinung der Autoren dar. Haftungsansprüche gegen die DGI und die DENTAGEN, welche durch die Nutzung oder Nicht-Nutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter oder unvollständiger Informationen verursacht werden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Zwei starke Partner für Ihren Erfolg in der Implantatprothetik Mehr Informationen DENTAGEN Wirtschaftsverbund eg Richtstrecke Waltrop T + 49 (0) F + 49 (0)

10 Die DGI Die DENTAGEN Mit über als Mitgliedern ist die Deutsche Gesellschaft für Implantologie e.v. die größte implantologische wissenschaftliche Gesellschaft Europas und die größte Fachgesellschaft in der Zahn, Mund- und Kieferheilkunde in Deutschland. Daraus resultiert auch eine starke internationale Vernetzung mit anderen nationalen und internationalen Partnerorganisationen. Als gemeinnützige Organisation ist sie von kommerziellen Interessen unabhängig. In der DGI entwickeln Praktiker und Wissenschaftler zusammen die Standards der Implantologie. Dazu gehört die Mitarbeit in Konsensuskonferenzen sowie eine intensive Leitlinienarbeit. Dieses Markenzeichen macht die DGI zum Schrittmacher ihres Fachgebiets. Bei ihren abgestuften Fortbildungsangeboten kooperiert die DGI mit starken und innovativen Partnern, mit denen sie eine ähnliche Philosophie verbindet. Ziel ist dabei der schnelle Transfer gesicherten Wissens und neuer Erkenntnisse in die tägliche Praxis unter dem Motto Forschung schafft Wissen Wissen schafft Zukunft. Der DENTAGEN Wirtschaftsverbund eg, gegründet von Zahntechnikern für Zahntechniker, ist mit fast 1000 Mitgliedsbetrieben der größte Zusammenschluss gewerblicher Dentallabore. Als Dienstleistungs- und Einkaufsgenossenschaft versteht sich die DENTAGEN als kompetenter, problemlösungsorientierter Partner ihrer Mitglieder. Ihre Stärke ist es, den angeschlossenen Betrieben innovative Instrumente an die Hand zu geben, damit sie auch in Zukunft erfolgreich am Markt agieren und ihre Kunden mit immer neuen Mehrwerten überraschen können. Ein verlässliches Netzwerk ausgesuchter Kooperationspartner und ein hoch motiviertes, gut ausgebildetes Team mit viel Branchenerfahrung sorgen dafür, dass die Mitglieder auch in Zukunft eine Fülle von Vorteilen und Chancen erhalten. Gemäß dem Leitspruch»Wer kooperiert, profitiert!«ermöglicht DENTAGEN ihren Mitgliedsbetrieben, sich schneller auf neue Markt- und Nachfragesituationen einzustellen und damit die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens zu verbessern. Sollten Sie noch Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an: Sollten Sie noch Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an: 18 Heidi Kirstein-Berger Anna Halkenhäuser DGI-Sekretariat für Fortbildung Triftweg Bad Dürkheim T: +49 (0) F: +49 (0) Susanne Benthaus DENTAGEN Wirtschaftsverbund eg Susanne Benthaus Richtstrecke Waltrop T: +49 (0) Freecall 0800 DENTAGEN F: +49 (0) IMPRESSUM Konzept, Redaktion und Gestaltung: Pressestelle der DGI e.v. ProScience Communications die Agentur für Wissenschaftskommunikation GmbH Andechser Weg Pöcking T: +49 (0) F: +49 (0) Layout: Silvia Günther-Kränzle, Dießen Fotos: Udo Geissler, David Knipping, Barbara Ritzert 19

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