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1 Sehr geehrte(r) Bauherr(in), ein Neubau oder eine Modernisierung Ihres Wohnhauses beinhaltet viele Aspekte und es gibt unzählige Dinge zu beachten. Angesichts einer dynamischen Änderung der rechtlichen Grundlagen, politischen Strategien und der finanziellen Förderung im Bereich klimaneutrales Bauen und energetische Modernisierung ist es leicht den Überblick zu verlieren deshalb haben wir uns entschlossen diesen Leitfaden zusammenzustellen. Dieser gibt Ihnen eine Orientierungshilfe über das eminent wichtige Thema Klimaschutz beim Modernisieren. Aufgrund der stetig steigenden Anforderungen an energiesparendes Bauen müssen nun 90% aller Bestandsgebäude in der BRD umfangreich energetisch saniert werden. Ihr Vorhaben eines Hausbaus findet statt in einer Zeit, in der wir uns als moderne und innovative Gesellschaft drei elementaren Herausforderungen stellen müssen: 1. dem globalen Klimawandel, der unsere Lebensgrundlagen in Zukunft bedroht, sollten wir nicht radikal und zeitnah den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen beschränken 2. der Endlichkeit fossiler Brennstoffe, die sich für jeden sichtlich über die Erhöhung der Energiepreise ankündigt 3. der Übernutzung unserer Biosphäre, die zu einer Verknappung und Verteuerung von Rohstoffen und Überbeanspruchung von Ökosystemen führt Energie- und Klimaschonendes Bauen und Modernisieren stellt ein wichtiger Baustein des kommunalen Klimaschutzes dar. Mit den Stadtwerken Emmendingen, den örtlichen Energieberatern, Architekten und in Energiefragen geschulten Handwerksbetrieben stehen der Kommunalverwaltung starke Partner zur Seite, welche die Bürgerinnen und Bürger bei der Einsparung und effizienten Nutzung von Energie und Ressourcen unterstützen. Das Ziel dieses Leitfadens ist es Sie umfangreich zu informieren, denn nur auf Grundlage ausreichender Informationen und Verstehens sind Sie in der Lage optimal zu planen. Der Leitfaden ist in erster Linie eine Orientierungshilfe, die Unterstützung bietet damit Sie weiteren fachmännischen Rat bei einem Energieberater, Architekten oder anderen relevanten Informationsquellen einholen können. Der Leitfaden bietet Ihnen Basisinformation zu drei Themenbereichen: - Energiesparen bei der Gebäudemodernisierung - Energiesparen beim Neubau - Einsatz Erneuerbarer Energien bei Neubau und Modernisierung Ein Haus nach den neuesten Anforderungen des Klimaschutzes optimal zu bauen oder zu modernisieren ist eine Herausforderung. Diese kann jedoch mit der heute vorhandenen Technologie, dem Wissen und handwerklichem Geschick so ausgeführt werden, dass Sie weitgehend klimaneutral wohnen oder sogar ihr Haus als dezentrales Kraftwerk zur Erzeugung von Überschussenergie nutzen können. Frei nach Goethe "Aus all den Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen" ist es unser erklärtes Ziel, Ihnen dabei tatkräftig zur Seite zu stehen. Oberbürgermeister Stefan Schlatterer

2 Klimaneutrale Kommune Emmendingen Die hat sich 2010 um Landesfördermittel zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes im Rahmen des Programms Klimaneutrale Kommune beworben. Diese Bewerbung war erfolgreich. Emmendingen wurde als eine von 10 Gemeinden in Baden-Württemberg ausgewählt. Ziel ist es zu zeigen, wie Emmendingen bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden kann, d.h. nur noch 10% der bisherigen C0 2 Emissionen verursacht. Ein Ergebnis der Studie ist, dass dem Gebäudesektor eine entscheidende Rolle im Klimaschutz zukommt, da ca. 40% des kommunalen Endenergieverbrauchs auf den Energieverbrauch in der Gebäudenutzung entfällt. Dabei entstehen ungefähr 75% des Energiebedarfs bei der Wärmenutzung in Gebäuden. Ohne eine umfassende Sanierung des Gebäudealtbestandes mit einer signifikanten Erhöhung der Sanierungsrate von 1% auf 3-4% jährlich kann dieses Ziel nicht erreicht werden. Neubauten sollten möglichst klimaneutral errichtet werden. Emmendingens Vorreiterrolle im kommunalen Klimaschutz Die Kommunalverwaltung Emmendingen hat eine Vorreiterrolle im Bereich der kommunalen Liegenschaften übernommen. So laufen Maßnahmen und wird es Bestandteil des kommunalen Klimaschutzkonzeptes sein alle kommunalen Gebäude in Emmendingen energetisch zu sanieren. Es liegt jedoch in der Natur der Sache, dass es nicht ausreicht wenn nur die kommunalen Gebäude energetisch saniert werden. Letztlich gelten für den privaten Gebäudebestand und Gewerbe-/Industriegebäude die gleichen Herausforderungen. Bei der stadtweiten Gebäudesanierung und bei Neubauten sind wir auf die aktive Mithilfe der Bürger angewiesen und unterstützen diese in ihre Anstrengungen. Jedes Plusenergiehaus im Neubaubereich und jede energetische Modernisierungsmaßnahme im Altbestand bringt Emmendingen ein Stück voran auf dem Weg zu einer klimaneutralen Kommune. Persönlicher Nutzen Klimaschutz beim Modernisieren Der Klimaschutz beim Modernisieren dient letztlich dem Schutz unserer Lebensgrundlagen. Ihre individuellen Anstrengungen, den Klimaschutzgedanken beim Modernisieren möglichst optimal umzusetzen, führen auch zu unmittelbaren persönlichen Vorteilen: 1. Sie reduzieren Ihren Energie- und Ressourcenverbrauch und machen sich damit unabhängig von künftigen Preisentwicklungen für fossile Energieträger (Gas, Öl) oder in Großkraftwerken erzeugten Stroms. 2. Gebäude ohne energetische Sanierung werden angesichts der prognostizierten Preissteigerungen bei fossilen Brennstoffen im Vergleich zu sanierten Gebäuden zukünftig überproportional an Wert verlieren. Umgekehrt erfahren Gebäude mit wenig Energieverbrauch eine Wertsteigerung. 3. Hoher Wohnkomfort und angenehmes Raumklima sind zwei markante Merkmale von optimal sanierten Gebäuden oder Neubauten mit Niedrigenergiestandard. Wenn Sie auf Passivhaus Standard sanieren und eine Fotovoltaik Anlage auf dem Dach installieren, dann können sie in Zukunft noch Geld mit den Überschüssen in der Energieerzeugung verdienen und sind vollkommen zukunftssicher aufgestellt.

3 Dienstleistung der Referat Stadtentwicklung, Stadtplanung und Umwelt Energieberatung der Die Stadt bietet eine unabhängige, ganzheitliche und gewerkeübergreifende Erstberatung rund um den Themenbereich Bauen, Modernisieren und Energie an. Sie ist für alle Bürgerinnen und Bürger in Emmendingen kostenlos. Kostenlose Erstberatung Herr Christian Kessel, Umweltbeauftragter Fachbereich 3, Stadtentwicklung, Planung und Umwelt Tel: oder: Sie erhalten eine telefonische Kurzberatung zu Fragen der Altbausanierung, aktueller Förderprogramme sowie ökologischer Baustoffe. Auch steht eine große Auswahl an schriftlichem Informationsmaterial bereit. Insbesondere hat das Umweltamt Bauherrenmappen mit umfangreichen Informationen für den Klimaverträglichen Neubau und die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden vorbereitet. Falls Sie Interesse an einer weitergehenden Beratung haben ist Herr Kessel auch der Ansprechpartner zur Vereinbarung eines Termins für eine kostenlose Energieberatung. Kostenlose Energieberatung im Rathaus Berater: Herr Wiedemann, Energieingenieur (extern) Zeitpunkt: ca. jeden zweiten Donnerstag, zwischen Uhr Ort: Rathaus, Zi 103, nur nach Terminreservierung, Tel.: Die Energieberatung umfasst Beratungsleistungen zu Fragen über: Heizung- und Anlagentechnik o Energiesparende Gasheizungen, Heizen mit Holz, Wärmepumpen, Thermische Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung, Wärmerückgewinnung, Lüftungstechnik Solarstromerzeugung Wärmeschutz und Dämmung o Dächer, Außenwände, Keller- und Geschoßdecken, Wärmebrücken, sommerlicher Wärmeschutz Energiesparkonzepte o Energie-Spar-Check, Energiediagnose, Energiepass, Kostenschätzungen Haben Sie Interesse an weitergehenden Informationen? Zu Fragen des Energiesparens und der Förderung erneuerbarer Energien in Emmendingen: Stadtwerke Emmendingen: Unabhängige Beratung zum Ausbau erneuerbarer Energien, bürgerschaftlichem Engagement im Klimaschutz oder Unterstützung ehrenamtlicher Energiearbeitskreise (Klimamentoren) Förderverein Energie- und Solaragentur fesa e.v.:

4 Finanzierung und Förderung Klimaneutrales Modernisieren 1. KfW-Förderung Energieeffizient Sanieren (Investitionszuschuss) Programm 430 Sie sanieren Ihre Eigentumswohnung oder Ihr Ein-/Zweifamilienhaus und wenden dazu Eigenmittel auf? Oder Sie kaufen energetisch sanierten Wohnraum und investieren Eigenkapital? Dann ist Ihr vorbildliches Engagement für die CO 2 -Reduktion der KfW eine Extra-Belohnung wert! Im Programm 430 fördert die KfW Ihre Sanierung bzw. Ihren Kauf mit einem Zuschuss (alternativ zur Kreditfinanzierung in den Programmen 151 oder 152). Der Zuschuss wird gewährt für den Kauf eines sanierten Ein- oder Zweifamilienhauses oder einer Eigentumswohnung, für eine umfassende Sanierung, die Ihr Wohneigentum zum KfW-Effizienzhaus macht oder für die Durchführung einzelner Sanierungsmaßnahmen, die den technischen Mindestanforderungen entsprechen. Weitere Informationen im Internet: _-_Investitionszuschuss/index.jsp Zum 1. Juli 2011 wird in den Programmen Wohnraum Modernisieren (Programm-Nr.: 141) und KfW-Wohneigentumsprogramm (Programm-Nr.: 124/134) der Förderhöchstbetrag angepasst. Laut KfW dient dies dem Interesse einer stärkeren Vereinheitlichung des Förderangebots. Der Förderhöchstbetrag im Programm Wohnraum Modernisieren wird auf Euro je Wohneinheit und im KfW-Wohneigentumsprogramm auf maximal Euro begrenzt. Alle weiteren Programmbedingungen bleiben unverändert bestehen. Die Änderung gilt für Anträge, die ab dem 1. Juli 2011 (einschließlich) bei der KfW eingehen. 2. KfW-Förderung Energieeffizient Sanieren (Kredit) Programm 151 Im Förderprogramm 151 erhalten Sie einen langfristig zinsgünstigen Kredit in Höhe von bis zu Euro pro Wohneinheit für den Kauf eines frisch sanierten Gebäudes oder einer Eigentumswohnung, die dem Standard eines KfW-Effizienzhauses entsprechen, für alle Sanierungsmaßnahmen (wie z. B. Dämmung, Heizungserneuerung, Fensteraustausch, Lüftungseinbau), die Ihr Wohneigentum zum KfW-Effizienzhaus machen. Weitere Informationen im Internet: _-_Kredit/index.jsp

5 KfW Einzelmaßnahmenförderung (Textauszug aus: Solarregion, 02/2011) Seit März 2011 ist auch die Möglichkeit einer Einzelmaßnahmenförderung wieder gegeben. Einzelmaßnahmen umfassen z.b. Dämmung (Außen bzw. Innenwände, Dachfläche, oberste Geschoss- und Kellerdecken), Austausch von Fenstern und Türen, Modernisierung der Heizanlage (inkl. Umwälzpumpe) oder Einbau einer Lüftungsanlage. Diese Maßnahmen können einzeln oder in freien Maßnahmenkombinationen gefördert werden. Neu ist dabei, dass die technischen Anforderungen an die energetische Modernisierung im Durchschnitt um etwa 20 Prozent erhöht wurden. Damit liegen die Mindestanforderungen für eine Förderung zum Teil erheblich über den gesetzlichen Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) Um in den Genuss eines KfW-Kredites zu kommen und staatliche Zuschüsse zu erhalten, reicht es also nicht die gesetzlichen EnEV-Mindeststandards zu erfüllen, sondern es müssen die technischen Anforderungen der KfW erfüllt werden. Wichtig: Für den Bauherrn lohnt es sich, zukunftssicher nach höheren KfW-Wärmestandards zu sanieren. Damit kann man auch nach der für 2012 geplanten Novellierung der EnEV KfW-Fördermittel zur eventuellen Erreichung des Standards KfW-Effizienzhaus (entspricht Neubauniveau und besser) beantragen. Um die Qualität der Sanierung gerade bei den Einzelfallmaßnahmen zu erhöhen, gibt es nun analog der Vorgehensweise beim KfW-Effizienzhaus die Möglichkeit, durch das Teilprogramm Energieeffizient Sanieren Sonderförderung (Nr. 431) einen Baubegleitungszuschuss zu beantragen. Dieser beträgt 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten (maximal Euro). Damit kann die energetische Sanierung auch bei einer Einzelmaßnahme durch Fachberater optimiert werden. In der Vergangenheit wurden Einzelmaßnahmen ohne Fachberatung häufig ohne Sinn und Verstand kombiniert und führten in gar manchem Fall zu bauphysikalischen Folgeproblemen oder Mehrkosten. Ein finanzieller Anreiz zur Einbindung eines Fachberaters auch bei Einzelmaßnahmen sei in jedem Fall sinnvoll, aber noch besser sei es, so Hans-Uwe Klaeger, Vorstandsmitglied des GIH-Fachverbands der Energieberater Baden-Württemberg, gleich eine Energieberatung für das gesamte Haus machen zu lassen: Eine geförderte Komplettberatung für ein Haus ist letztendlich kostengünstiger als eine Reihe von Einzelberatungen, und der Bauherr erhält gleich für das gesamte Objekt einen sorgfältig abgestimmten Sanierungsplan, der je nach finanziellen Möglichkeiten als Komplettsanierung oder in abgestimmten Maßnahmenschritten umgesetzt werden kann. Die Wiedereinführung der KFW Einzelmaßnahmenförderung gibt Eigenheimbesitzern mehr Flexibilität bei der energetischen Sanierung ihrer Wohngebäude. Nicht jeder Eigenheimbesitzer kann sich schließlich die Komplettsanierung zum Effizienzhaus leisten. Harald Becherer, Energieberater und einer der Geschäftsführer von fesa-firmenmitglied u-sieben,planungsbüro für energetische Gebäudemodernisierung in Waldkirch, rät: Es gilt, genau zu überdenken und der Fördersituation entsprechend durchzurechnen, welche Investitionen in absehbarer Zeit ohnehin am Gebäude fällig werden. Anstatt die Durchführung einzelner Maßnahmen zeitlich zu strecken, lohnt es sich unter Umständen dann eher, Fenster oder Heizungstausch mit weiteren Maßnahmen zu kombinieren, was, je nach Baujahr des Gebäudes, sogar zum Erreichen eines KfW Effizienzhaus- Standards führen kann. Auch bringen nur fachlich korrekt ausgeführte Arbeiten, vor allem in Anschlussdetails verschiedener Bauteile, tatsächlich den geplanten und erhofften positiven Effekt. Mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers der Zeitschrift Solarregion, fesa e.v, Freiburg

6 3. Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Nach dem EEG wird eine Vergütung pro erzeugte Kilowattstunde Strom gezahlt, die durch Verwendung erneuerbarer Energien gewonnen wurde. Der Einsatz von Erneuerbaren Energien (z.b. Installation von Solarkollektoren, Biomasseanlagen oder Wärmepumpen) wird bei der Bestandssanierung im Rahmen von Förderprogrammen der bafa gefördert. Es wird derzeit keine Förderung für Anlagen im Neubau gewährt. 4. Landesförderung Erneuerbare Energien des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Das Landesförderprogramm Wohnen mit Zukunft: Erneuerbare Energien unterstützt private Hausbesitzer. Gefördert werden Heizungsanlagen in Wohngebäuden, die Sonne, Biomasse, Erdwärme oder die Wärmepumpentechnik nutzen. Gefördert wird der Einbau von heiztechnischen Anlagen in selbst genutzten privaten Wohnhäusern in Baden-Württemberg. Sie erhalten die Förderung nur für Anlagen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden: Solarthermische Anlagen zur kombinierten Warmwassererzeugung und Raumheizung Biomasseanlagen, zum Beispiel mit Holzpellets, Holzhackschnitzeln, Biokraftstoffen Holzvergaser-Zentralheizungen Effiziente Wärmepumpen Erdwärmeanlagen, zum Beispiel Erdwärmesonden, Flächenkollektoren, Wärmepfähle Einzelanlagen zur Wärmeversorgung mit Kraft-Wärme-Kopplung Gefördert werden Personen, die ein Haus besitzen, bauen oder kaufen und dieses selbst nutzen. Sie erhalten über Ihre Hausbank ein Förderdarlehen mit verbilligten Sollzinsen. Die L- Bank legt den Sollzinssatz für das Darlehen erst bei Zusage fest. Allerdings sind Sie bei steigenden Sollzinsen abgesichert: Dann erhalten Sie trotzdem den günstigeren Sollzinssatz, der an dem Tag galt, als Ihr Antrag bei der L-Bank eingegangen ist. Sie stellen den Förderantrag bei einer Bank oder Sparkasse Ihrer Wahl. Die Hausbank leitet den Antrag an die L-Bank weiter. Stimmt die L-Bank der Förderung zu, zahlt die Hausbank das Förderdarlehen auch an Sie aus. Weitere Informationen erhalten Sie: o o Richtlinie "Wohnen mit Zukunft: erneuerbare Energien" (PDF 1,07 MB) https://formulare.virtuelles-rathaus.de/servlet/com.burg.pdf.fillservlet? param1= &query=1&save=1&direktstart=1&knr= &template=KF771361LB-0013&z=t.pdf oder den Internetseiten der L-Bank (Staatsbank für Baden-Württemberg) neubauundkaufvonwohnraum/wohnenmitzukunfterneuerbareenergien.xml?ceid= Förderung Erneuerbare Energien der KfW Mit dem Programm 270 finanziert die KfW über Kredite Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, z. B. aus Sonne, Biomasse, Wasser, Wind, Erdwärme inkl. BHKW Anlagen. Ausgenommen von einer Förderung sind Solarthermische Anlagen zur Selbstnutzung in Ein- und Zweifamilienhäusern. Für Wohngebäude mit 3 oder mehr Wohneinheiten oder größere Nichtwohngebäude werden Solarkollektoranlagen zur Warmwasserbereitung und/oder Raumheizung im KfW-Programm Erneuerbare Energien Premium gefördert. Ausführliche Hinweise im beiliegenden Flyer oder im Internet: _Standard/index.jsp

7 6. Förderung Erneuerbarer Energien durch regionale Energieversorgungsunternehmen Auch Energievorsorgungsunternehmen fördern des Ausbau der Erneuerbaren Energien. Um eine Förderung eines Energieversorgers zu erhalten muss man in der Regel ein Kunde des betreffenden Unternehmens sein. Im folgenden werden drei Beispiele aus der Region aufgezeigt, um das Spektrum der möglichen Fördermöglichkeiten zu verdeutlichen. Stadtwerke Emmendingen Die Stadtwerke Emmendingen gewähren einen Zuschuss für den Bau von thermischen Solaranlagen und Blockheizkraftwerken (BHKW). Für thermische Solaranlagen wird eine Förderung von 30,- Euro pro m2 Kollektorfläche gewährt. Für die Förderung eines BHKW werden Zuschüsse von ca. 90,- Euro pro KWh el gewährt. Mehr Informationen im Internet: Thermische Solaranlagen: thermische_solaranlagen_internet_ pd BHKW: pdf Badenova Die Freiburger Stadtwerke Badenova gewähren einen Zuschuss für Fotovoltaik. Die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in Strom, hat besonders in der Oberrheinregion Zukunft. Im Rahmen des regiostrom-konzeptes können alle regiostrom aktiv-kunden, die selbst eine Fotovoltaik-Anlage betreiben wollen und noch keine Förderung erhalten haben, das badenova-förderprogramm für Fotovoltaik-Anlagen nutzen. Förderbetrag: badenova fördert diese Form der Energieerzeugung mit bis zu 900 Euro Mehr Informationen im Internet: https://www.badenova.de/mediapool/media/dokumente/produkte_1/oekostrom/foerderprogra mme_1/foerderprogramm_regiostrom-plus-solar_2011.pdf Energiewerke Schönau Die EWS wollen mit ihrem Förderprogramm Menschen ermuntern und unterstützen, in nachhaltige ökologische Stromproduktion zu investieren. Unsere Förderung besteht in einer zusätzlichen Vergütung für den durch die PV-Anlage produzierten Strom. Der in das Netz des Netzbetreibers eingespeiste oder selbstverbrauchte Strom wird über die Grundvergütungen über den Netzbetreiber ausbezahlt. Hinzu bezahlt die EWS noch eine Sondervergütung von 6 Ct pro erzeugte KWh über die ersten 5 Jahre und 4 Ct pro erzeugte KWh für weitere 5 Jahre. Mehr Information im Internet: sauberer_strom/kundenfoerderung/ews_foerder_pv.pdf Desweiteren fördert die EWS auch Gemeinschafts-PV Anlagen sowie gas- und pflanzenölbetriebene BHKW. Weitere Informationen:

8 7. Förderung gewerblicher Objekte KfW-Förderprogramm für Gewerbe und Unternehmen Die KfW hat ein spezifisches Förderprogramm aufgelegt zur Unterstützung der Umsetzung von Umweltmaßnahmen in Gewerbe und Industrie. Im ERP Umwelt- und Energieeffizienzprogramm A mit den Programmnummern 237 and 247 stehen Kredite bereit für die effiziente Energieerzeugung effiziente Energieverwendung Erneuerung veralteter Heiz- und Kühlanlagen in Verkaufsräumen und -gebäuden zugehörige Kosten für Planungs- und Umsetzungsbegleitung. Im Förderschwerpunkt "Umweltfreundlicher Einzelhandel" fördert die KfW den/die Austausch veralteter Heizungs- oder Kühlanlagen besonders hochwertige Gebäudedämmung Anschaffung energieeffizienter Anlagentechnik und Beleuchtung Einsatz erneuerbarer Energien und natürlicher Kältemittel Dieser Förderschwerpunkt ist bis zum 31. Dezember 2011 befristet. Grundstücke und Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien können darüber hinaus im KfW-Programm Erneuerbare Energien gefördert werden. Ausführliche Informationen im Internet finden Sie unter: _und_energieeffizienzprogramm_-_a/index.jsp Telefonische Auskünfte der KfW: Tel Klimaschutz-Plus-Programms des Landes Baden-Württemberg Gewerbliche Objekte bei mittleren Unternehmen können unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung im Rahmen des Klimaschutz-Plus-Programms des Landes Baden-Württemberg erhalten. Förderfähig sind Anlagen zur Nutzung von Erdwärme aus hydrothermalen Quellen, Wärmepumpenanlagen > 100 kw (ggf. mit Wärmenetz), Holzhackschnitzelfeuerungsanlagen > 100 kw (ggf. mit Wärmenetz), Solarwärmeanlagen > 100 m2 (ggf. mit Wärmenetz). Das Programm wird je zur Hälfte von der Europäischen Union Europäischer Fonds für regionale Entwicklung und vom Land Baden-Württemberg finanziert. Das Programm läuft bis Ein Flyer mit ausführlichen Information steht als pdf-dokument bereit:

9 Zur Wirtschaftlichkeit von Energetischer Modernisierung von Bestandsgebäuden In Deutschland gibt es enorme Einsparpotenziale mit Bezug auf Energieverbrauch, Kosten und CO 2 Emissionen bei Bestandsgebäuden. Die Deutsche Energieagentur (Dena) fasst die Vorteile der energetischen Modernisierung im Wohnbereich wie folgt zusammen: Häuser, die mit marktgängigen Techniken energetisch modernisiert werden, können ihren Energiebedarf um bis zu 85 Prozent senken und in ihrem Energieverbrauch weit besser als ein Standard-Neubau sein. In kaum einem anderen Bereich schaffen Investitionen einen so vielfachen Nutzen: Vermietbarkeit und Betrieb der Immobilie sind langfristig gesichert und der Wert des Gebäudes steigt. Für den Nutzer bewirkt die Steigerung der Energieeffizienz einen höheren Wohnstandard, eine größere Unabhängigkeit von Energiepreissteigerungen und langfristig eine Erhöhung des frei verfügbaren Einkommens. Zudem werden die CO2- Emissionen in Deutschland gesenkt. Trotzdem gibt es bei Hausbesitzern noch Vorbehalte gegenüber der energetischen Modernisierung. Diese betreffen die Kosten, die Unübersichtlichkeit des Marktes sowie mangelndes Vertrauen in ein hochwertiges Ergebnis. Aus diesem Grund hat die DENA in 2010 eine Studie durchgeführt, um die Wirtschaftlichkeit der energetischen Modernisierung von Bestandsgebäuden bundesweit zu untersuchen. Hierbei wurden 350 Bestandsgebäude in Deutschland erfasst, die in den letzten Jahren energetisch saniert wurden. Um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten wurden die untersuchten Gebäude von der Dena in 8 verschiedene Kategorien nach Altersklassen und Gebäudetypen eingeteilt. Die Dena Sanierungsstudie Teil 1 kann im Internet heruntergeladen oder von der Dena als Druckbroschüre bezogen werden: Im Folgenden sollen einige wichtige Ergebnisse dieser Studie zur Wirtschaftlichkeit von energetischer Gebäudesanierung als Orientierungshilfe dargestellt werden. Bei der Ermittlung der Kosten einer Modernisierung unterscheidet die Dena folgende Kostenarten: Nach Auswertung der Daten liegen die energiebedingten Mehrkosten bei einer Sanierung zwischen 30 und 55 Prozent der Vollkosten. Damit sind etwa die Hälfte bis zwei Drittel der Vollkosten einer Sanierung Instandhaltungsoder Instandsetzungskosten.

10 Um klare Aussagen über die Wirtschaftlichkeit einer Sanierung zu erhalten, müssen die verschiedenen Kostenanteile ihren jeweiligen Umlagemöglichkeiten gegenübergestellt und beurteilt werden (siehe Tabelle). Die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern (MFH) rechnet sich sowohl für Vermieter als auch für Mieter. Bis zu dem energetischen Standard Effizienzhaus 70 können sanierungsbedürftige Mehrfamilienhäuser warmmietenneutral saniert werden. Das heißt: Der Vermieter kann die Investitionskosten rentabel auf die Kaltmiete umlegen. Der Mieter profitiert gleichzeitig von geringeren Heizkosten, so dass die Warmmiete also das, was der Mieter letztendlich zahlt nicht steigt. Voraussetzung hierfür sind die Kopplung der energetischen Maßnahmen mit sowieso anstehenden Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie eine gute Planung, Ausführung und strategische Bewertung des Gebäudes 1. Während die Energiestandards gemäß EnEV 2009 und die Effizienzhaus-Standards bis zum Effizienzhaus 70 sich schon heute als wirtschaftlich darstellen, steht der Effizienzhaus-55- Standard noch an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit. Aus Sicht des Investors kann jedoch gerade dieser hohe Effizienzhaus-Standard vorteilhaft sein, wenn in die Betrachtung die finanzielle Förderung aus Bundes- oder Landesmitteln einbezogen wird und sich damit die Refinanzierungslücke verkleinert. Es erscheint wahrscheinlicher, dass infolge der hochwertigen energetischen Modernisierung im Vergleich zu einer Modernisierung entsprechend den ordnungsrechtlichen Mindestanforderungen der EnEV (Anlage 1, Tabelle 3) über den Betrachtungszeitraum tatsächlich dauerhaft höhere Mieterträge erwirtschaftet und Leerstände reduziert und werden können. Die Investitionen in diesen höheren Standard erscheinen damit weniger risikoreich. Die hohen Effizienzstandards führen zu weiteren Reduktionen der CO2-Emissionen und stellen damit einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz dar. Die für hochwertige energetische Standards erforderlichen Komponenten sind praxistauglich und im Breitenmarkt verfügbar. 1 Diese Aussage gilt für MFH, bei denen ein hoher Sanierungsbedarf besteht, bisher keine wesentliche energetische Modernisierung aufweisen, die im Mietspiegel unter dem ortsüblichen Vergleichsmieten liegen und somit nach 558 BGB Mieterhöhungspotenziale aufweisen.

11 Die obige Abbildung zeigt anschaulich das Ergebnis einer energetischen Modernisierung eines unsanierten Referenz-Bestandsgebäudes, wenn es nach den Maßstäben verschiedener Energiestandards modernisiert wird. Im Vergleich zum Ist-Zustand (Primärenergie-Verbrauch ca. 230 kwh/(m 2 *a) können der Energieverbrauch und die CO 2 Emissionen bei der energetischen Modernisierung mit Energieeffizienz-Standard 55 um 70% gesenkt werden. In der Praxis hat sich herausgestellt, dass eine kostengünstige und hochwertige energetische Modernisierung dann erreicht werden kann, wenn u.a. frühzeitig durch die Einbindung fachlich qualifizierter Planer (Energieberater, Architekten) ein schlüssiges und wirtschaftliches Gesamtkonzept gefunden werden konnte ein ausreichendes Problembewusstsein bei den Bauherren vorhanden ist, die Umsetzung durch eigens geschulte Fachbetriebe erfolgt die Ausführung der Arbeiten mit hohen Anforderungen an die Qualitätssicherung, (Einweisung und Betreuung von Herstellern, Überwachung durch Bauleitung) verknüpft ist Laut Dena-Studie liegen die energiebedingten Mehrkosten bei der Sanierung eines Bestandsgebäudes im Vergleich zu den Vollkosten der Modernisierung erheblich niedriger. Für das Effizienzhaus-100-Niveau betragen die energiebedingten Mehrkosten lediglich 80 bis 90 /m²wohnfläche, steigen allerdings bis zum Niveau des Effizienzhaus-55-Gebäudes überproportional auf ca. 230 /m²wohnfläche an. Kosten und Refinanzierung der energiesparenden Maßnahmen mit Förderung Um Anreize für eine energetische Modernisierung eines Bestandsgebäudes zu setzen, vergibt die Bundesregierung Fördermittel über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Form von Krediten und Zuschüssen. Wird die Vollsanierung inkl. energetischer Modernisierung z.b. durch eine günstige KfW-Kreditfinanzierung gedeckt, so verkleinert sich die Refinanzierungslücke laut Dena Untersuchung umso mehr je höher der Standard der energetischen Modernisierung gewählt wird. Gemäß Dena-Berechnung ergibt sich für eine Effizienhaus 100 Modernisierung eine Refinanzierungslücke von 112 /m²wohnfläche, während diese lediglich 49 /m²wohnfläche beim hochwertigen Effizienzhaus-55-Standard beträgt. Damit ergibt sich ein deutlicher Anreiz für den Investor, den hochwertigen Effizienzhaus-55-Standard zu realisieren.

12 Beispiele Energetischer Modernisierungen in Emmendingen Fallbeispiel 1 - Gebäudedaten Standort Gebäude Gebäudetyp (z.b. EH, MFH, RH) Baujahr 1972 Nutzfläche (A N) A N 317 m² Geschossanzahl 2 Anzahl Wohneinheiten 3 Vor der Sanierung Status Endenergiebedarf (berechnet nach EnEV) Primärenergiebedarf (berechnet nach EnEV) CO 2 -Emissionen (kg/(m 2 x a) Transmissionswärmeverlust Lüftungsanlage: Energetische Sanierung Sanierung durchgeführt (Jahr) 2010 Umfang der Sanierungsmaßnahme Welche Gebäudeteile wurden saniert? Welche Maßnahmen Anlagentechnische Sanierung? Einsatz erneuerbarer Energien? Lüftungsanlage: Nach der Sanierung Emmendingen, Ortsteil Kastelberg, Schubertweg Mehrfamilienhaus (MFH) Teilsaniert (Dach, Fenster) 174 kwh/m²a 201,6 kwh/m²a 57,87 kg/m²a 0,76 W/m²K Status Effizienzhaus 130 Endenergiebedarf (berechnet nach EnEV) Primärenergiebedarf (berechnet nach EnEV) CO 2-Emissionen (kg/(m 2 x a) Transmissionswärmeverlust Wirtschaftlichkeit / Förderung Energieeinsparung in % pro Jahr Förderung (z.b. KfW) Zuschuss/Darlehen dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Vollsanierung aller unsanierten Bauteile Außenwände (WDVS), Kellerdecke, 1 Fenster Austausch Öl-Kessel --> Gas Brennwert, Hydraulischer Abgleich Solare Brauchwassererwärmung (Solarthermie) dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung 78,7 kwh/m²a 91,85 kwh/m²a 21,17 kg/m²a 0,51 W/m²K Ca. 47 %, Reduzierung von l Öl auf m³ Gas KfW Darlehen Förderquote 5% (Effizienzhaus 130) Kosten Vor der Modernisierung Nach der Modernisierung Vorderansicht Vorderansicht Rückwärtige Ansicht Rückwärtige Ansicht Ölwert-Brennkessel Pufferspeicher Solare Brauchwasssererwärmung

13 Beispiele Energetischer Modernisierungen in Emmendingen Fallbeispiel 2 - Gebäudedaten Standort Gebäude Gebäudetyp (z.b. EH, MFH, RH) EM, Schloßbergstraße EFH Baujahr 1968 Nutzfläche (A N) A N 205 m² Geschossanzahl 1 Anzahl Wohneinheiten 1 Vor der Sanierung Status Endenergiebedarf (berechnet nach EnEV) Primärenergiebedarf (berechnet nach EnEV) CO 2 -Emissionen (kg/(m 2 x a) Transmissionswärmeverlust Lüftungsanlage: Energetische Sanierung unsaniert gekauft 235,89 kwh/m²a 273 kwh/m²a 78,27 kg/m²a 0,8 W/m²K Sanierung durchgeführt (Jahr) Umfang der Sanierungsmaßnahme Welche Gebäudeteile wurden saniert? Welche Maßnahmen Anlagentechnische Sanierung? Einsatz erneuerbarer Energien? Lüftungsanlage: Nach der Sanierung Vollsanierung Außenwände, Oberste Geschossdecke, Fenster Gas-Brennwert-Therme Kombi-Solar-Anlage Status KfW Effizienzhaus 115 (Stand EnEV 2009) Endenergiebedarf (berechnet nach EnEV) Primärenergiebedarf (berechnet nach EnEV) CO 2-Emissionen (kg/(m 2 x a) Transmissionswärmeverlust Wirtschaftlichkeit / Förderung Energieeinsparung in % pro Jahr Förderung (z.b. KfW) Zuschuss/Darlehen Förderquote 79,35 kwh/m²a 98,37 kwh/m²a 22,96 Kg/m²a 0,45 W/m²K Kosten Ca. 65 %, Reduzierung von l Öl auf m 3 Gas Einzelmaßnahmen wurden beantragt nur günstiger Kredit von KfW und BAfA-Zuschuss für Heizung Vor der Modernisierung Nach der Modernisierung Vorderansicht Vorderansicht Rückwärtige Ansicht Ölwert-Brennkessel Kombi-Solar- Anlage zur Brauchwassererwärmung

14 Beispiele Energetischer Modernisierungen in Emmendingen Fallbeispiel 3 - Gebäudedaten Standort Gebäude Gebäudetyp (z.b. EH, MFH, RH) EM-Bürkle-Bleiche, Am Bürkle EFH Baujahr 1951 Nutzfläche (A N) A N 130,43 m² Geschossanzahl 1 Anzahl Wohneinheiten 1 Vor der Sanierung Status Endenergiebedarf (berechnet nach EnEV) Primärenergiebedarf (berechnet nach EnEV) CO 2 -Emissionen (kg/(m 2 x a) Transmissionswärmeverlust Lüftungsanlage: Energetische Sanierung Sanierung durchgeführt (Jahr) 2008 Umfang der Sanierungsmaßnahme Welche Gebäudeteile wurden saniert? Welche Maßnahmen Anlagentechnische Sanierung? Einsatz erneuerbarer Energien? Nach der Sanierung Status Endenergiebedarf (berechnet nach EnEV) Primärenergiebedarf (berechnet nach EnEV) CO 2-Emissionen (kg/(m 2 x a) Transmissionswärmeverlust Wirtschaftlichkeit / Förderung Energieeinsparung in % pro Jahr Teilsaniert - Fenster von 2002 (Wärmeschutzfenster) 358,48 kwh/m²a 419,71 kwh/m²a 119,66 kg /m²a 1,27 W/m²K Teilsanierung Außenhülle (Dach, Kellerdecke, WDVS) Hydraulischer Abgleich, Lüftungsanlage Noch kein Effizienzhaus, dies wird dann erreicht wenn Heizungsanlage erneuert wird (mind. KfW 130 Stand 2009, je nach Auslegung Heizung auch besser) 124,36 kwh/m²a 150 kwh/m²a 42,7 kg/m²a 0,41 W/m²K Förderung (z.b. KfW) Zuschuss/Darlehen KfW-Darlehen Maßnahmenpaket 4 Förderquote Kosten Ca. 64 %, Reduzierung Ölverbrauch von 1250 L auf 450 L nach Sanierung nur günstiger Kredit von KfW Vor der Modernisierung Nach der Modernisierung Vorderansicht Vorderansicht Rückwärtige Ansicht Rückwärtige Ansicht Detail Dach Einbau der Wärmedämmung

15 Beispiele Energetischer Modernisierungen in Emmendingen Fallbeispiel 4 - Gebäudedaten Standort Gebäude Gebäudetyp (z.b. EH, MFH, RH) Baujahr 1972 Nutzfläche (A N) 1420 Geschossanzahl 3 Anzahl Wohneinheiten 14 Vor der Sanierung Status Endenergiebedarf (berechnet nach EnEV) Primärenergiebedarf (berechnet nach EnEV) CO 2 -Emissionen (kg/(m 2 x a) Transmissionswärmeverlust Lüftungsanlage: Energetische Sanierung Sanierung durchgeführt (Jahr) 2011 Umfang der Sanierungsmaßnahme Welche Gebäudeteile wurden saniert? Welche Maßnahmen Anlagentechnische Sanierung? Einsatz erneuerbarer Energien Nach der Sanierung Status Endenergiebedarf (berechnet nach EnEV) Primärenergiebedarf (berechnet nach EnEV) CO 2-Emissionen (kg/(m 2 x a) Transmissionswärmeverlust Wirtschaftlichkeit / Förderung Energieeinsparung in % pro Jahr Förderung (z.b. KfW) Zuschuss/Darlehen Emmendingen Bürkle Bleiche MFH 14 Wohneinheiten Teilsaniert 270 kwh/m²a 310 kwh/m²a Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Vollsanierung Dach, Fenster, Außenwände, Kellerdecke etc Niedertemperaturkessel mit Solarthermie zur Brauchwassererwärmung Photovoltaikanlage und Solarthermie Effizienzhaus KfW55 (mit PV Anlage erzeugt das Haus Überschußenergie) 13,7 kwh/m²a 37 kwh/m²a Ca. 75%, Reduzierung Ölverbrauch von ca Liter auf Liter Darlehen Förderquote 10% Kosten k.a. Vor der Modernisierung Vorderansicht Nach der Modernisierung Rückwärtige Ansicht Vorderansicht Detail Dach Rückwärtige Ansicht Einbau der Wärmedämmung

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