Internet im Wandel. Web 2.0 und IPv6

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1 10 Okt. 08 Internet im Wandel Web 2.0 und IPv6 Bei der Umstellung von IPv4 auf das Internet-Protokoll IPv6 kommt auf die IT-Spezialisten viel Arbeit zu. Auch die Möglichkeiten von Web 2.0 bringen neue Herausforderungen. Ebenfalls in dieser Ausgabe: die aktuellen Trends am österreichischen Telekom-Markt. ISSN X P.B.B ZUL.NR. 02Z031040M VERLAGSORT WIEN, VERLAGSPOSTAMT 1110 WIEN Canon i-sensys MF4380dn Telekom: Die Schlacht geht munter weiter E-Voting - Wer die Wahl hat, hat IT Marktübersicht: Desktop Farb-Laserdrucker Konica Minolta. The skills to win. Hier sollte Ihr Name stehen. Fragen Sie uns nach einem Abo. Tel

2 10 Jahre maupi.com MONITOR-Online Umfassender Relaunch! Newsletter abonnieren und informiert bleiben! Aktuell: Neuigkeiten und Hintergründe Überblick: Das kostenlose MONITOR-Newsletter-ABO ITK-Wissen: Kostenloses MONITOR-PDF-Archiv bis zum Jahr 1994 Schwerpunkte: Sonderthemen umfassend dargestellt Karriere-Chancen: So finden Sie Ihren ITK-Traumjob Business Software: Schneller Marktüberblick mit dem IT-Matchmaker Bohmann Druck und Verlag GmbH & Co KG, Leberstraße 122, 1110 Wien (0)

3 Editorial Hohe Wellen Der Telekommunikationsmarkt in Österreich lässt an Bewegung nichts zu wünschen übrig. Daher widmet sich das Thema dieser Ausgabe auf 20 Seiten den interessantesten Entwicklungen der innovationsfreudigen Branche. Die Markenumstellung von ONE zu Orange sei mit Sicherheit das Top-Ereignis einer Branche, in der alle aufgrund sinkender Preise und sinkender Margen um Kunden rittern müssen, urteilt MONITOR-Autorin Christine Wahlmüller in Ihrem Beitrag ab S. 11. Sowohl der Festnetz- als auch der Mobilfunkmarkt sind heiß umkämpft und wachsen immer mehr zusammen. Für die heimischen Unternehmen ist ein unternehmerisches (Über-)Leben ohne Internet, Handy und Laptop-Datenkarte gar nicht mehr denkbar. 87% gaben im letzten Austrian Internet Monitor (AIM) an, einen Internetzugang zu besitzen. Allerdings betreibt nur mehr knapp die Hälfte (47%) der Unternehmen eine eigene Webpräsenz, vor einem Jahr war es noch genau die Hälfte. Das zeigt, dass es aufwändig ist, eine Website zu betreiben und die Inhalte immer aktuell zu halten. Insbesondere KMUs verzichten daher noch ganz gerne auf eine Internetpräsenz. Auch E-Commerce stagniert.seit 2005 liegt der Anteil jener Unternehmer, die Produkte über ihre Website zum Verkauf anbieten, bei mageren 17 %, wobei ein direkter Online- Kauf nur bei 6% (!) der Unternehmens-Websites angeboten wird.verkauft wird am meisten klassisch per Fax,per Post oder auch per . Laut letztem RTR-Report vom Juli 2008 ist das Wachstum beim mobilen Breitband ungebrochen: Von insgesamt 2,2 Mio. Breitbandanschlüssen in Österreich ist mehr als jeder vierte der Mobilfunktechnologie zuzurechnen (26,5%). Das bedeutet, rund Österreicher besitzen einen mobilen (Breitband-)Internetzugang.Vor einem Jahr lag die Zahl bei Seit Anfang 2006 hat sich diese Zahl versechsfacht. Web2.0: Dynamik in viele Richtungen Das Web 2.0 stellt eine Entwicklung dar, die sowohl technisch als auch organisatorisch auf mühevoll Gelerntem basiert, analysiert MONITOR-Autor Carl-Markus Piswanger. Im Gegensatz zu vielen vorhergehenden Entwicklungen wird es nicht vom Kapitalmarkt getragen, sondern von innovativen Unternehmen direkt in ihrem Kerngeschäft. Das neue Web stellt das Subjekt und seine Eitelkeiten in den Mittelpunkt des Geschehens, die daraus resultierenden Probleme stellen alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Anlass genug für ein Expertengespräch, zu dem MONITOR Paul Böhm und Walter Praszl einlud. Böhm ist Initiator des österreichischen IT-Thinktanks metalab sowie Jungunternehmer im Bereich Web 2.0, Praszl ist Gründungsmitglied von sw2 - Kompetenznetz Semantic Web und Web 2.0. Gemeinsam entstand im Dialog ein Strukturierungsvorschlag, der in die Kategorien Organisation, Wirtschaft und Gesellschaft unterteilt ist. Zunächst wurde in der Diskussion die Frage aufgeworfen, ob die rechtliche Dimension spezifische Betrachtung erfahren sollte. Auch der Umgang mit Inhalten von Nutzern unterliegt ja nationalen und internationalen Rechtsgrundsätzen, Datenschutz ist nur eine davon. Die juristische Auseinandersetzung stellt jedoch keine Triebfeder der Entwicklungen dar, denn soziale Netzwerke, auch die im Internet, organisieren sich mit Fortdauer ihrer Etablierung gut und gerne selbst. Die Tendenz der Selbstregulierung erfährt gerade eine hohe Dynamik, ausgelöst durch die enge Verbindung (bis zur Personalunion) zwischen Benutzern und Entwicklern. Das System ist direkt und auch relativ offen gestaltet. Es wird also für Plattformbetreiber (z. B. Facebook oder MySpace) schwerer, dem Diskurs über Entwicklung und Ziele auszuweichen. Lesen Sie den ganzen Text ab S. 14. Wer die Wahl hat, hat IT Rund um die österreichische Nationalratswahl hat sich MONITOR-Autor Carl- Markus Piswanger auch die Frage gestellt, welche Rolle die IT bei bestehenden Wahlvorgängen spielt und wie es mit dem viel diskutierten E-Voting aussieht. In seinem Gespräch mit dem Leiter der Wahlabteilung im Dipl.-Ing. Rüdiger Maier, Chefredakteur Innenministerium, Mag. Robert Stein, und seinem Stellvertreter, Mag. Gregor Wenda, erhielt er die Antworten. Am Beginn einer Wahl steht die Frage des Wahlrechts. Die wahlberechtigten Personen sind in lokalen Wählerevidenzen erfasst, aus denen sich vor der Wahl die Wählerverzeichnisse generieren. Die Erstellung und Bereithaltung der Evidenzen kommt den österreichischen Gemeinden zu. Sie sind heute schon fast zur Gänze elektronisch umgesetzt. Die wahlwerbenden, im Nationalrat vertretenen Parteien, erhalten zweimal im Jahr, gemäß gesetzlicher Regelung, elektronisch alle österreichischen Wählerevidenzdaten gesammelt übermittelt. Erfahren Sie mehr über die IT-Hintergründe bei Wahlen ab S. 32. Viele weitere informative Texte erwarten Sie in dieser Ausgabe natürlich auch noch: So recherchierte MONITOR-Autor Lothar Lochmaier, worauf es beim Internet- Protokoll IPv6 zu achten gilt (ab S. 28). Auf S. 38 setzt Erwin Matys seine Serie über Komplexe Technologie bewerben und verkaufen mit dem 2. Teil fort. Hinweisen möchte ich Sie auch auf unsere mit Unterstützung der aws gestaltete Serie über innovative IT-Jungunternehmer, die auf S. 42 mit einem Porträt der MERLINovations & Consulting startet. Eine interessante Oktober-Lektüre wünscht Ihnen Ihr monitor Oktober

4 Inhalt Oktober 2008 Wirtschaft Vorschau: vienna-tec Treffpunkt München: SYSTEMS REBOOT Netz & Telekom Breitband-Internet für Kleinnetzwerke Security-Kolumne Magische Sicherheitssoftware Thema Telekom & Internet Die Telekom-Schlacht geht munter weiter Web 2.0: Dynamik in viele Richtungen Glasfaser: Trend für Highspeed-Firmen-Vernetzung Speichern übers Internet? Klassische Festnetzanbieter unter Druck Multitalent fürs Büro und unterwegs Siemens IT Solutions and Services: IT-Großprojekte für mobilkom, ÖBB & Co Web-Applikationen als Risikofaktor Weltweit erreichbar unter einer Nummer Worauf IT-Spezialisten bei IPv6 achten sollten Hard & Software Multifunktionale Vielfalt Marktübersicht: Desktop-Farblaser-Drucker Neue Farblaserdrucker Aus der Redaktion Editorial Inserentenverzeichnis Impressum Strategien Wer die Wahl hat, hat IT Bessere Dokumente Interview: Ich bin Greenpeace bei HP Green-IT-Kolumne Serie: Komplexe Technologie bewerben und verkaufen Siemens IT Solutions and Services: IT-Großprojekte für mobilkom, ÖBB & Co Der kritische Pfad: Worauf IT-Spezialisten bei IPv6 achten sollten

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6 Wirtschaft FIT-IT Karriere Sicheres und Sichtbares in zwei neuen FIT-IT Ausschreibungen Die von BMVIT und FFG organisierte Auftaktveranstaltung am in Graz zu zwei neuen Ausschreibungen des österreichischen Forschungsförderungsprogramms FIT-IT behandelte neue Herausforderungen für die IT-Sicherheits- und Visual-Computing- Forschung. FIT-IT Die beiden Ausschreibungen FIT-IT Trust in IT Systems und FIT-IT Visual Computing stehen bis zum 27. Oktober bzw. 3. November mit einem Förderbudget von je 2,4 Mio. Euro zur Einreichung offen, nähere Informationen gibt es bei der FFG unter fit-it oder persönlich beim FIT-IT-Programm- Management Georg Niklfeld, , Umrahmt von Informationen aus dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) als Programmausrichter und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG als Programmabwickler präsentierten drei internationale Keynote-Vorträge aktuelle Forschungsthemen zu den beiden neuen Ausschreibungen für geförderte Forschungsprojekte. Wolfgang Schneider, stellvertretender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) in Darmstadt, spannte zunächst einen weiten Bogen über aktuelle Forschungsprojekte in der angewandten IT-Sicherheitsforschung. Er wies darauf hin, dass das Thema in Deutschland hohe politische Priorität genieße. Dementsprechend werde für die nächsten Jahre eine Verdoppelung der Institutsgröße des SIT auf Forscherinnen und Forscher angepeilt. Zentrales Thema der vielfältigen Forschungsprojekte ist es, die richtige Balance von Sicherheit, Kosten und nicht zuletzt Bedienbarkeit der entwickelten Lösungen in verschiedensten Bereichen zu gewährleisten. Der Schweizer Raffael Marty, Chief Security Strategist des kalifornischen Unternehmens Splunk und Buchautor zu Fragen der Sicherheitsvisualisierung, schaffte die inhaltliche Klammer zwischen den beiden Ausschreibungsthemen IT-Sicherheit und Visual Computing. Um die Analyse von sicherheitsrelevanten Logfile-Daten großer Unternehmen durch geeignete Visualisierungen und Visualisierungswerkzeuge zu erleichtern, ist die Zusammenarbeit von Spezialisten beider Forschungsrichtungen erforderlich, ebenso wie eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen - ganz im Sinn des kooperativen Forschungsprogramms FIT-IT. 3-D-Autos aus dem Handy am Schreibtisch Oliver Bimber von der Universität Weimar präsentierte schließlich einen Vortrag zum Thema Visual Computing for and with Projectors. Ausgehend von Arbeiten an Videoprojektoren, die durch visuelle Analyse und Anpassung des Bildinhalts an beliebige Hintergründe - etwa Natursteinwände - große Leinwände überflüssig machen, zeigte er Forschungsperspektiven für die nächsten Jahre. Dabei geht es einerseits um Mobiltelefone, die als flexibles Projektionsgerät verwendet werden, und andererseits um die Verschränkung realer Gegenstände und Projektionsflächen mit projizierten Bildinhalten. So fahren dann aus dem Handy projizierte 3-D-Autos Rennen rund um die Gegenstände auf der Schreibtischplatte, inklusive vorgespiegelter Beschädigungen der Arbeitsunterlagen bei Zusammenstößen zwischen realer und virtueller Welt. Womit sich dann ja wieder Fragen der IT- Sicherheit stellen. Karriere Peter Fleischmann, 51, ist neues Mitglied der Geschäftsleitung bei der Infra- Soft GmbH. Der erfahrene Manager verfügt über jahrzehntelangen IT-Background. Unter anderem war er maßgeblich am Aufbau der Brainforce Software AG beteiligt. Er wird die bisherige Qualitätsstrategie der InfraSoft weiterverfolgen. Walter Goldenits neuer technischer Bereichsleiter bei Telekom Austria TA AG übernimmt die Verantwortung für die Bereiche, Network Planning und ICT (Lösungen und Anwendungen). Zuletzt war er CTO von si.mobil, zweitgrößter Mobilfunkbetreiber in Slowenien und Tochterunternehmen von mobilkom austria AG. Andreas Zweimüller, 37, ist neuer Senior Consultant bei smartpoint IT consulting GmbH. Er berät in dieser Aufgabe Großkunden in der Analyse, Optimierung sowie Umsetzung von Intranet- und Workflow. Er war zuletzt bei CSC Austria als Projektleiter, Consultant und Software-Entwickler tätig. Robert Leitner, 49, ist neuer Prokurist der frontworx solutions. Er ist verantwortlich für die operative Leitung und den Produktvertrieb von Partnerfirmen des Unternehmens. Leitner war zuvor 16 Jahre bei SAP Österreich, zuletzt acht Jahre im leitenden Management, als Director Channel / Alliance. Alexander Thalhammer, 41, hat die Funktion des Key Account Managers für den Bereich Analyse bei schoeller network control übernommen. Thalhammer kann auf eine jahrelange Kundenbetreuungs- und Vertriebserfahrung bei Firmen wie Commodore, Lexmark, Connect Austria und Fujitsu Siemens verweisen. 6 monitor Oktober 2008

7 Fachmesse für Industrie vienna-tec hat CEE/SEE im Fokus Die zweite Ausgabe der vienna-tec, die von 7. bis 10. Oktober 2008 in der Messe Wien stattfindet, wird rund 700 Direktaussteller und vertretene Firmen zeigen. Die kompakte 10 GBit - Lösung + durchdacht + zukunftsicher + designfähig Die vienna-tec startet am 7. Oktober (Bild: Reed Messe / A.Kolarik) Eckdaten Die Öffnungszeiten der vienna-tec sind von Dienstag, 7. Oktober, bis Donnerstag, 9. Oktober 2008, von Uhr und Freitag, 10. Oktober von Uhr. Alle weiterführenden Informationen unter: Die von Reed Exhibitions Messe Wien veranstaltete internationale Fachmesse für die Industrie ist mit insgesamt rund Quadratmetern (brutto) Ausstellungsfläche die größte Fachmesseplattform ihrer Art für die Industrie in Österreich und hat auch große interregionale Bedeutung im CEE-Raum (Zentral- und Osteuropa). Der Veranstalter sieht die Messe als Branchenplattform für den Industriestandort Österreich. Schon die Premiere 2006 hat unsere und die Erwartungen der Branche erfüllt. Für die kommende Ausgabe der vienna-tec stehen die Vorzeichen sehr gut, und ich bin mir sicher, dass sie auch diesmal ihrem Ruf als zentrale Fachmesseplattform für die Industrie mehr als gerecht wird, so Direktor Johann Jungreithmair, CEO des Veranstalters Reed Exhibitions Messe Wien. Neben den Präsentationen der Aussteller bietet die Fachmesse ein speziell auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnittenes Veranstaltungsprogramm, das an allen drei Veranstaltungstagen stattfindet. Dazu gehört beispielsweise die Education Mall, eine Anlaufstelle und Informationsplattform für Aus- und Weiterzubildende sowie für Lehrkräfte im Industrieland Österreich. Ein weiterer Programmpunkt ist das Forum Instandhaltung. Mittelpunkt dieses Forums ist die Agip-Lounge in der Messehalle A (Stand A0532). Das Forum Instandhaltung findet aber auch in Räumlichkeiten des Congress Centers der Messe Wien statt. Die Begriffe Wertschöpfung, dauerhafte Leistungsoptimierung, Lösungen für Inspektion, Wartung und Instandsetzung sowie profitable Anlagenoptimierung werden hier gebündelt und in Vorträgen, Diskussionen und Erfahrungsberichten aus der Praxis erläutert. In Zeiten immer schneller werdender Prozesse in der Automatisierung und Fertigung ist der Blick auf das Wesentliche ein wichtiger Faktor. Hier setzt die Factory Arena (Messehalle D, Stand D0213) an. Die Schweißtechnische Zentralanstalt (SZA) lädt als Austrian National Body (ANB) und verantwortliches Institut des International Welding Instituts (IIW) in Österreich alle zwei Jahre zum JOIN-EX - Kongress nach Wien. Dieser findet wieder parallel zur vienna-tec 2008 im Congress Center der Messe Wien am 9. und 10. Oktober statt. Der erste Messetag, Dienstag 7. Oktober 2008, ist zugleich der CEE-Fachbesuchertag. Mit eigens geführten Bahn- und Busreisen kommen Fachbesucher aus Ungarn, der Slowakei und Tschechien. Treffpunkte für diese Gäste sind unter anderem die CEE- Kontaktforen, die sich sowohl in der Halle B (Standnummer B0930) als auch in der Halle C (Standnummer C0121) befinden. Cat.6 12C-de-embedded getestet nach EN :2002 und GHMT zertifiziert Geringe Einbautiefe, somit im 58er Unterputzbecher montierbar Praxisgerechte Kabelzuführung von 8 Seiten Vergrößerte Kabeleinführung Volle Kompatibilität zu Abdeckplatten führender Schalterprogrammhersteller BTR NETCOM GmbH Im Tal 2 D Blumberg Tel Fax

8 Wirtschaft SYSTEMS 2008 SYSTEMS 08: Green IT, IT-Security und Unified Communications als Schwerpunkte Treffpunkt München: SYSTEMS 2008 Neue Trends und Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen stehen im Mittelpunkt der Münchner SYSTEMS, die heuer vom 21. bis 24. Oktober stattfindet. Darüber hinaus bietet das Rahmenprogramm eine Vielzahl an Vorträgen, Konferenzen und Kongressen. Dominik Troger Die SYSTEMS erwartet auch heuer wieder Fachbesucher aus Mittelstands- und Großunternehmen, die in fünf Hallen praxisnahe und lösungsorientierte Angebote, Services und Neuheiten gustieren können.themenschwerpunkte 2008 sind Green IT, IT Security und Unified Communications.Aber auch Themen wie SOA, Open-Source-Software bis hin zu Compliance,CRM und ERP kommen nicht zu kurz. Was die Ausstellerzahlen betrifft, so hofft man an das Vorjahr anschließen zu können präsentierten sich knapp Unternehmen dem Fachpublikum. Genauere Schätzungen für 2008 wurden im Vorfeld von Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messe München, nicht abgegeben. Er verwies aber auf die sehr erfreulichen Ergebnisse der Ausstellerbefragung von 2007: Unsere Aussteller- und Besucherbefragungen zeigen deutlich, dass wir durch die Fokussierung auf Fachbesucher den perfekten Rahmen für qualitativ hochwertiges Kontaktmanagement und letztendlich für Geschäftsabschlüsse bieten. Besonders erfreut ist Dittrich über die Rückkehr von Microsoft nach vierjähriger Absenz und über die Rückkehr beziehungsweise das Erstauftreten von Konica Minolta, Sun, Dell, Oracle. Themenspezifische Ausstellungsbereiche Insgesamt acht Areas, die als themenspezifische Ausstellungsbereiche das Lösungsangebot der Hersteller durch Fachinformationen ergänzen, sollen es den Besuchern noch einfacher machen, den Überblick über die aktuellen Trends und Entwicklungen des ITK- Marktes zu behalten. Bereits seit sieben Jahren ist die ERP-Area in Halle A1 ein Fixpunkt im Ausstellungsprogramm der IKT-Messe. Der thematische Schwerpunkt liegt hier bei Technologien, Lösungen und Services rund um das Thema Österreich stellt traditionell den höchsten Anteil an nicht-deutschen Messeteilnehmern an der SYSTEMS. - Klaus Dittrich, Geschäftsführer Messe München International Business-Software. Ergänzt wird die ERP- Area durch ein kostenloses Vortragsprogramm, Roadmaps, ein professionelles Infocenter und themenspezifische und moderierte Rundgänge. In der Software Solutions Halle A2 feiert die Business Performance Area Premiere. Hier können sich die Messebesucher auf dem zentralen Gemeinschaftsstand und der angeschlossenen Themenbühne über Business Process Management (BPM), Enterprise Application Integration (EAI) und Enterprise Information Integration (EII), Data Quality Business Intelligence und CRM informieren. In der Innovations Area haben junge, aufstrebende Unternehmen die Chance, ihre Ideen, Neuheiten und Produkte zu präsentieren und wichtige Geschäftskontakte zu knüpfen. Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Musterfir- 8 monitor Oktober 2008

9 Wirtschaft SYSTEMS 2008 ma gedacht. In Halle A2 beraten Experten Unternehmer bei der Prozessoptimierung und bieten Ansätze und Lösungen für unterschiedliche Geschäftsbereiche. Die IT Security Area in Halle B3 feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum. Der Dauerbrenner unter den Themenschwerpunkten wartet mit Lösungen und Services für mehr Datensicherheit- und Datenschutz in Unternehmen unterschiedlicher Größe auf, mit Live-Hacking-Vorträgen sowie Guided Tours. Abgerundet wird das Programm durch zahlreiche Diskussionsrunden über aktuelle Datenschutz- und Sicherheitsthemen. Konferenzen ERP-Zufriedenheitsstudie 2008 SYSTEMS-Forum A1: In direkter Nachbarschaft zur ERP Area adressiert das frühere ERP-Forum die Themen ERP, CRM, BDE, FiBu, HR, MES und SOA. Es bietet auch in diesem Jahr ein attraktives Programm, das speziell den Mittelstand ansprechen will. Unabhängige Experten beleuchten aktuelle Markttrends und thematisieren deren Mittelstandstauglichkeit in Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen. Mittelständische Unternehmer berichten über ihre Erfahrungen bei der Umsetzung neuer Konzepte. Jeden Tag um die Mittagszeit ( Uhr) wird Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG, die Ergebnisse der aktuellen ERP-Zufriedenheitsstudie vorstellen. Mehr als Anwender-Unternehmen haben sich wieder beteiligt und ihren ERP- Lösungen ein Zeugnis ausgestellt. Welche Unternehmen konnten hier punkten? Eine Frage, die durchaus an Gewicht gewinnt, wenn es um die Entscheidung für oder gegen eine Software geht. Microsoft selbst richtet zeitgleich zur SYSTEMS am 23. und 24. Oktober erstmals den Technical Server Summit 2008 aus. Die Großveranstaltung, zu der rund 750 Teilnehmer erwartet werden, zählt zu den diesjährigen Event-Highlights des Unternehmens und findet in räumlicher Nähe zur Messe, im Internationalen Congress Center München (ICM), statt (Anmeldung über Microsoft). Ebenfalls parallel ergänzt die Internet World im ICM das Themenspektrum der IKT-Messe im Bereich Internet. Der Kongress und die begleitende Ausstellung bieten für 700 Kongress- und mehr als Fachbesucher einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Trends und Entwicklungen für Internet Professionals. Um mobile Breitbandnetze und neue Web- Services, die den IT- und TK-Markt revolutionieren, geht es auf der Communication World. Das zweitägige Gipfeltreffen internationaler Branchengrößen wie Google, Nokia, T-Mobile,Vodafone, SAP,Telefónica, Microsoft und Cisco wird von Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller,Alex Sinclair,Vorstand der GSM-Association,und Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM, eröffnet. Die heuer erstmals stattfindende Mittelstandskonferenz thematisiert die zentralen Fragen und Probleme von Mittelständlern mit IKT- Lösungen. Kurz vor Redaktionsschluss wurde bekannt, dass Oracle ebenfalls eine Konferenz im Rahmen der Messe abhalten wird. Thema : Oracle und Enterprise Österreichische Aussteller Eine ganze Reihe heimischer Unternehmen nutzt die Chance, ihre Produkte und Dienstleistungen einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Ein Anziehungspunkt aus heimischer Sicht wird auch heuer wieder der Gemeinschaftsstand der Wirtschaftskammer Österreich sein, auf dem alleine mehr als zehn Aussteller Neuheiten und Lösungen präsentieren werden. Doch auch sonst sind österreichische Unternehmen mit bekannten Namen wie BMD Systemhaus, phion und Axavia Software vertreten. Rund 20 österreichische Unternehmen haben sich derzeit als Aussteller angemeldet. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr wird am 21. Oktober eine Delegation der Fachgruppe Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Niederösterreich die Fachmesse besuchen. Dr. Walter Koren, Leiter der Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKO, erklärt sein Engagement wie folgt: Die SYSTEMS ist eine der führenden Business-to-Business- Messen für Informationstechnologie und Telekommunikation. Es ist für uns daher eine Selbstverständlichkeit, auf dieser wichtigen Plattform zwischen Ost und West für die österreichische Wirtschaft mit einem Gruppenstand präsent zu sein. Dieses Jahr werden wir neben der Netzwerksicherheit auch den Schutz von Web-Applikationen und Web-Services in den Fokus stellen. - Dr. Wieland Alge, phion Präsentiert neue Produkte rund um Thin Client, Virtualisierung und Green IT: Emanuel Pirker, Liscon Für den Tiroler Security-Spezialisten phion ist, wie Dr. Wieland Alge, erläutert die Teilnahme und insbesondere die IT Security Area seit Jahren ein fester Bestandteil und bietet eine zielgruppengerechte Plattform für unsere Sales- und Marketing-Aktivitäten. Dieses Jahr werden wir neben der Netzwerksicherheit auch den Schutz von Web-Applikationen und Web-Services in den Fokus stellen, einem der wichtigsten Bereiche für alle Unternehmen, die Online-Banking, internetbasierte Geschäftsprozesse oder E-Commerce- Anwendungen anbieten oder einsetzen. Für Emanuel Pirker, Geschäftsführer der Liscon Informationstechnologie GmbH, ist die Messe gerade durch den regionalen Bezug und die vielen Fachbesucher aus Österreich und Süddeutschland ein ideales Umfeld. Neben neuen Thin-Client-Modellen präsentieren wir dieses Jahr vor allem Neuigkeiten zum Thema Virtualisierung und zeigen dazu auf der Messe eine echte Rundum-Sorglos- Lösung. monitor Oktober

10 Wirtschaft News Karriere Wolfgang Horak wird Managing Director Region Alps Zusätzlich zu seiner Aufgabe als Managing Director Österreich übernimmt Wolfgang Horak ab Oktober die Verantwortung für die Region Alps. Damit folgt er Roger Semprini nach, der künftig die Region Osteuropa leitet, und übernimmt die Gesamtverantwortung für das Geschäft von Fujitsu Siemens Computers in der Schweiz. Horak übernahm 2005 die Geschäftsführung von Fujitsu Siemens Computers Österreich. Für Horak ist diese Berufung nicht nur eine persönliche Ehre, sondern eine Aufwertung der gesamten Region: Und es bestätigt, dass der in Österreich eingeschlagene REBOOT ONE ist also nun Orange geworden. Die zweite große Markenmigration nach max.mobil/t-mobile ist über die Bühne, und die Farbpalette der heimischen Netzwerkbetreiber ist um einen Tupfen reicher. Doch, Orange: quo vadis? Conrad Gruber Leitet jetzt Fujitsu Siemens Computers in Österreich und der Schweiz: Wolfgang Horak Weg richtig und erfolgreich war. Gemeinsam mit meinem kompetenten Team freue ich mich auf die zukünftigen Herausforderungen in der neuen Position, die mir und dem Unternehmen für unsere Kunden in der gesamten Region noch bessere Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet Plakate, 300 Inserate, Radio- und TV-Spots: Die Werbe- und Medienbranche kann sich die Hände reiben, nachdem die Markenumstellung des Mobilfunkers ONE auf Orange mit 22. September über die Bühne gegangen ist. Das blaue O von ONE, das sich den heimischen Kunden nun über zehn Jahre eingeprägt hat, ist Geschichte, jetzt wird sozusagen das Französisch des Orange- Eigentümers France Télécom gelernt. Die Geschichte wird zeigen, ob diese Umstellung weise war. Wenn man heute die Umstellung von max.mobil auf T-Mobile Austria im Jahr 2002 bilanziert, so erkennt man, dass die vollmundigen Prophezeiungen des seinerzeitigen Chefs Georg Pölzl nicht immer so eingetreten sind, wie er es wohl wollte. Damals hieß Pölzls Ziel etwas verallgemeinernd, einen positiven Saldo aus der Markenumstellung und dem neuen Markennamen zu erzeugen. Dies konnte über weite Strecken nur durch Opfer beim Personal und anderen Einsparungen erreicht werden, zumal auch die Abschwächung des Mobilfunkmarktes und die tele.ring-übernahme dazwischen kamen. Und auch der Widerstand bei den Kunden gegen eine deutsche Marke wurde in Österreich unterschätzt. Was Orange betrifft, so hat Chef Michael Krammer eine klare Abkehr vom Diskontbetrieb verkündet - ganz entgegen seinem früheren Credo bei tele.ring. Eine Strategie, die sich nun erst einmal beweisen muss. Aber mit Diskontpreisen ist bei einem integrierten Hightech-Mobilfunker auch kein Staat zu machen - irgendwie müssen ja die Altlasten der millionenteuren Investitionen in ein UMTS- Netz wieder hereinkommen, was sich Krammer bei tele.ring erspart hat. Experten schätzten allerdings, dass vor allem in der sensiblen Startphase der neuen Marke Orange durchaus das eine oder andere Kombi-, Diskont- oder Lockangebot auf den Markt kommen wird. Der kleinste Anbieter 3 arbeitet ja zwangsläufig schon seit Jahren mit diesen Mitteln, obwohl auch dahinter eine globale Marke steckt. Da laut Krammer am österreichischen Markt ein organisches Wachstum nicht mehr möglich ist - wie auch, wenn die Handydurchdringung um die 110% beträgt - wird er der Konkurrenz eben Kunden abjagen müssen. Das geht durch niedrige Preise, herausragendes Service, eine mächtige Marke oder eben auch - durch eine Übernahme. Gut möglich, dass wir bald den nächsten Meilenstein in der heimischen Mobilfunkgeschichte erleben, wenn nämlich 3 plötzlich auch orange wird. Die Spatzen pfeifen es ja bereits von den Dächern... Karriere Dorette Dülsner, 42, übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs Microsoft Dynamics bei Microsoft Österreich. Dülsner kam 2006 zu Microsoft, wo sie als Regional Manager Microsoft Business Solutions 18 Länder betreute. Zuvor bekleidete sie unterschiedliche Positionen bei SAP u. a. als Sales Director Public Sector in Moskau. Robert Lampl, 39, bisher Windows-Produktmanager bei Microsoft Österreich, leitet ab sofort den Geschäftsbereich Online- Services und Windows. Vor seiner Tätigkeit bei Microsoft war Robert Lampl von 1998 bis 2006 in der Telekommunikationsbranche als Strategic Product Manager bei Ericsson. Josef Langer, 41, hat die Leitung von Sphinx Managed Services, der Tochterfirma des Wiener IT- Dienstleisters Sphinx übernommen. Sein Ziel: Sphinx Managed Services als erste Adresse für Outsourcing von IT-Dienstleistungen bei Mittelstandskunden zu positionieren. Er war zuletzt bei der Datentechnik als Area Sales Manager beschäftigt. DI Andreas Bachtrögler, 43, hat die Geschäftsführung von Dell Österreich und die Position des Country Managers übernommen. Er war seit 2006 bei Dell als Sales Manager für Large Accounts zuständig, im Juli 2007 übernahm er zusätzlich den Bereich Global Segment und damit die Gesamtverantwortung für die Großkunden in Österreich. Wolfgang Berger, 43, ist neuer Manager der Solution-Partner-Organisation bei HP Österreich. Berger bringt umfassendes Knowhow und weit reichende Erfahrung aus dem Bereich des IT-Vertriebs mit. Seine berufliche Karriere führte ihn unter anderem zu Unternehmen wie ASCAD, ACP, Magirus, Tech Data, supportedv. 10 monitor Oktober 2008

11 Thema Telekom & Internet Die Telekom-Schlacht geht munter weiter Bild: stock.xchng Die Nase vorn hat ONE/Orange: die Markenumstellung ist mit Sicherheit das Top-Ereignis einer Branche, in der alle aufgrund sinkender Preise und sinkender Margen um Kunden rittern müssen. Sowohl der Festnetz- als auch der Mobilfunkmarkt sind heiß umkämpft und wachsen immer mehr zusammen. Aber: Ein Festnetz- Anschluss hat im Business-Bereich (noch) Bestand. Doch auch die Mobilfunker kommen nicht zu kurz, denn Handys gehören zum Business-Alltag und mobiles Arbeiten wird immer wichtiger. Christine Wahlmüller Österreichs Unternehmen nutzen Telekom- Dienstleistungen ganz selbstverständlich. Für viele von ihnen ist ein unternehmerisches (Über-)Leben ohne Internet, Handy und Laptop-Datenkarte gar nicht mehr denkbar. 87% aller Unternehmen gaben im letzten Austrian Internet Monitor (AIM) an, einen Internetzugang zu besitzen. An erster Stelle bei der Web-Nutzung steht die Suche von Adressen und Telefonnummern (83%), gefolgt von der Suche nach Anbietern von Produkten und Dienstleistungen (75%), während bereits an dritter Stelle der Kontakt mit Ämtern und Behörden genannt wird (67%). Knapp die Hälfte der Unternehmen betreibt eine eigene Webpräsenz, da hat sich im Vergleich zum letzten Jahr ein Minus um gleich 3% auf 47% eingeschlichen. Das zeigt, dass es aufwändig ist, eine Website zu betreiben und die Inhalte immer aktuell zu halten. Insbesondere KMUs verzichten daher noch ganz gerne auf eine Internetpräsenz.Auch E-Commerce stagniert. Seit 2005 liegt der Anteil jener Unternehmer, die Produkte über ihre Website zum Verkauf anbieten, bei mageren 17%, wobei ein direkter Online-Kauf nur bei 6% (!) der Unternehmens-Websites angeboten wird. Verkauft wird am meisten klassisch per Fax, per Post oder auch per E- Mail. Boom für mobiles Breitband Interessant ist das Telefonieverhalten der Unternehmen: 62% geben an, über die Telekom Austria zu telefonieren (im Vorjahr: 64%), immerhin 4% geben an, gar keinen Festnetzanschluss mehr zu haben. Diese Zahl hat sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Insbesondere bei den Einpersonenunternehmen verzichtet bereits knapp jedes zehnte Unternehmen auf einen Festnetzanschluss - und vertraut auf Handy und mobiles Internet. Laut letztem RTR-Report vom Juli 2008 ist das Wachstum beim mobilen Breitband ungebrochen: Von insgesamt 2,2 Mio. Breitbandanschlüssen in Österreich ist mehr als jeder vierte der Mobilfunktechnologie zuzurechnen (26,5 %). Das bedeutet, rund Österreicher besitzen einen mobilen (Breitband-)Internetzugang, vor Die Tendenz geht immer mehr in Richtung Voice over IP und Mobilität. - Harald Kriener, GF Happynet einem Jahr lag die Zahl bei Seit Anfang 2006 hat sich diese Zahl versechsfacht (!). Die Wachstumskurve zeigt steil nach oben, immer mehr Unternehmer sehen im mobilen Internet einen großen Zusatznutzen. Wir haben als erster Mobilfunkanbieter weltweit eine Sicherheitslösung fürs Internet. - Hannes Ametsreiter, mobilkom Für 2009 ist vorstellbar, dass auf diesem Markt einiges ins Rollen kommt. Unterstützt wird diese Entwicklung durch höhere Leistungsfähigkeit der Produkte, attraktive Kostengestaltung und auch die zu erwartende Veränderung des Marktes, bedingt durch den Launch der Marke Orange, sagt Integral-Marktforscher Bertram Barth, verantwortlich für den AIM. Der Erfolg des mobilen Internets ist einer der großen Gründe, warum der Festnetz-Bereich massiv an Terrain verliert. Nicht bei großen Unternehmen, wohl aber bei Klein- und Kleinstunternehmern. Wir wollen im Telefonanlagebereich bei größeren KMUs bis zu 50 Mitarbeiter noch deutlich zulegen. - Thomas Helfert, inode Festnetz wird überleben Trotz dieser Entwicklung müssen die Festnetzanbieter nicht verzweifeln. Das Festnetz wird nicht sterben, denn die Mobilfunker werden in Zukunft auf die Festnetz-Infrastruktur zurückgreifen, ist Karim Taga, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Arthur D. Little (ADL), überzeugt. So wird durch die explosionsartige Entwicklung des mobilen Breitbands letztlich auch die Entwicklung des NGN (Next Generation Networks), des Zusammenrückens der Anbieter und die Entwicklung neuer konvergenter Produkte beschleunigt. Daher werden die Festnetzanbieter auf alle Fälle einen signifikanten Markt-Anteil behalten, ist sich Taga sicher. Und die Mobilfunkanbieter werden in Zukunft zu Kunden der Festnetz-Infrastruktur-Inhaber. Der Großteil der heimischen Unternehmen will monitor Oktober

12 Thema Telekom & Internet Wir werden Anfang 2009 unsere neue Business-Initiative vorstellen. - Michael Krammer, ONE/Orange beide Möglichkeiten nicht missen: 82% telefonieren laut ADL-Report sowohl via Festnetz als auch mobil. Das Telefonieverhalten ist ähnlich: Der Anteil der Inlands-Festnetz-Telefonate bei Unternehmen beträgt 83%, nur 17% der Gespräche gehen ins Ausland, hat IDC- Researcher Rainer Kaltenbrunner im letzten Telekom-Survey 2007 erhoben. Die Hälfte der heimischen Unternehmen hat noch traditionelle, analoge Telefonanlagen in Betrieb, gefolgt von Hybrid-Anlagen (48,7%), während reine IP-Anlagen nur verschwindend vertreten sind (1,5%). Quelle: INTEGRAL - Austrian Internet Monitor Business (AIM-Business), rep. österr. Unternehmen, April 2008, n=750 Wir sehen einen klaren Trend zu VoIP, der auch noch weiter anhalten wird. - Erich Mooshammer, Tele2 38,5% der Unternehmen haben vor, im nächsten Jahr ihre Telefonanlage zu wechseln, prognostiziert Kaltenbrunner, 2,1% wollen eine traditionelle Anlage, 15,5% eine Hybrid-Anlage und 18,1% eine reine IP- Anlage, präsentiert der IDC-Telekom-Experte spannende Detail-Zahlen, die eines verraten: Die Umstellung auf die All-IP- Die Anbieter in alphabetischer Reihenfolge Welt ist voll im Gange, Voice over IP (VoIP) wird 2009 mehr und mehr Realität. Mehr als ein Drittel der Unternehmen (37,4%) nutzt VoIP heute schon, ein weiteres Drittel hat bereits entsprechende Pläne. Die Nutzung von VoIP erfolgt in erster Linie durch Gespräche zwischen den Unternehmensstandorten, weiß Kaltenbrunner. Noch viele lokale Anbieter In puncto Festnetz-Internet-Anbindung, hat der AIM Business erhoben, liegt die Telekom Austria mit einem Marktanteil von 50% unangefochten an der Spitze, gefolgt Drei: www.drei.at Happynet:.....www.happynet.at / Hostprofis:....www.hostprofis.at / Inode: www.inode.at (Mo-So, 7-22 Uhr) Liwest: www.liwest.at / Mobilkom:.....www.mobilkom.at Net4you:......www.net4you.at / Orange: www.orange.at Silverserver:...www.silverserver.at Telekom:......www.telekom.at oder Tele2: www.tele2.at T-Mobil:......www.t-mobile.at / (kostenlos, 24 Stunden) weitere Anbieter: siehe von inode (12%) und Tele2 (9%).Aber der Markt ist auch nach wie vor von lokalen Platzhirschen, geprägt, fast jedes fünfte Unternehmen vertraut einem anderen Anbieter. Etwa der Kärntner Happynet, die Internet-Zugang und Festnetztelefonie, speziell für KMUs anbietet. Happynet baut dabei auf die Partnerschaft zu klingenden Größen wie Microsoft, Cisco, HP und T-Mobile (mobiles Internet). Die Tendenz geht immer mehr in Richtung Voice over IP und Mobilität, berichtet Happynet-Geschäftsführer Harald Kriener. KMUs wünschen sich die volle Kosten-Kontrolle und achten stark auf ein gutes Preis- Leistungsverhältnis. Tina Reisenbichler, T-Mobile Outlook Voice Access (Sprachsteuerungsintegration), elektronische Workflows, Suchen und Finden im Netzwerk sowie Virtualisierung und Netzwerkmanagement nennt Kriener als Arbeitsschwerpunkte für den Herbst. Aber auch Anbieter wie etwa Net4you (Paketangebote für Internet und VoIP), die Hostprofis (Internet, Hosting), beide aus Kärnten, oder liwest (stark im 12 monitor Oktober 2008

13 Thema Telekom & Internet Soho-Bereich in OÖ) profitieren vom allgemeinen Breitband- und IT-Aufrüstungsboom der Unternehmer, die immer mehr auch auf gute Dienstleistungen angewiesen sind. Consulting ist für den KMU-Bereich wichtig, bei uns können sie sich die notwendige Beratung auch leisten, betont Net4you-Geschäftsführer Martin Zandonella. VPN- und VoiP-Lösungen werden zurzeit stark nachgefragt. Es mangelt aber noch an Bewusstsein, welche Vorteile und Einsparungen eine optimale Kombination von VoIP-Systemen mit Mobilfunk mit sich bringt, sagt Zandonella. Wir sehen am KMU- Markt bereits ein sehr hohes Niveau und keinesfalls ein Stadt- Land-Gefälle. - Claudia Winkler, TA Hohes KMU-Niveau Der Marktführer im Festnetz-Bereich, die Telekom Austria, setzt im Moment auf eine Business-Image-Kampagne. Unser Ziel sind Gesamtlösungen mit einem massiven Fokus auf Service und Qualität, betont Claudia Winkler, Produktmarketing-Leiterin für den Retail-Bereich. Die Telekom Austria bedient dabei Kunden aller Größenordnungen. Für Großunternehmen werden individuelle IT- Solutions realisiert. Für KMUs gibt es diverse Produkt-Bündel. Wir sehen aber auch am KMU-Markt bereits ein sehr hohes Niveau und keinesfalls ein Stadt-Land-Gefälle, berichtet Winkler. Allerdings nutzen noch sehr viele der Kleinstunternehmen Privatprodukte. Wie groß die Bandbreite ist, zeigen drei große Projekte der TA aus jüngster Vergangenheit: So wurde für die im Medienbusiness tätige Moser Holding (Tiroler Tageszeitung, Bezirksblätter), eine elektronische Archivierungslösung für E- Mails, Dokumente und Verträge entwickelt. Für die Österreichischen Lotterien realisierte die TA eine Vernetzungslösung für die Online-Terminals. Für Admiral Sportwetten wurde von der TA eine all-ip-fähige Infrastruktur geschaffen. Deutlich spürbar ist, dass die Telekom Austria auch nach Möglichkeiten sucht, das rückgängige Festnetz- Geschäft zu kompensieren: Seit Juli werden in Kooperation mit Microsoft etwa ERP- und CRM-Lösungen für KMUs angeboten. Fokus: Produkt-Kombis UPC spielt unter der Marke inode seine Stärke in Internet, Telefonie und Kabel-Lösungen aus. Auffallend ist, dass sehr strikt nach der Unternehmensgröße klar strukturierte Angebote vorliegen. Es beginnt bei Small Office Solutions und reicht bis hin zu Corporate Solutions für Großkunden. Der klare Fokus liegt auf Produkt-Kombis, im KMU-Bereich Web&Phone genannt. Ende Juli hat inode drei neue Business-Telefontarife eingeführt. Ziel ist es, die Komplettpakete für KMUs noch mehr an die potenzielle Zielgruppe zu verkaufen. Auf der anderen Seite wollen wir im Telefonanlagebereich bei größeren KMUs bis zu 50 Mitarbeiter noch deutlich zulegen, da werden wir im kommenden Jahr vollkommen neue Funktionen mit noch mehr Nutzen für die Unternehmen präsentieren, verspricht Thomas Helfert, Leiter Business Solutions bei UPC. Verloren im Vergleich zum Vorjahr hat Tele2, das zudem mit Imageproblemen zu kämpfen hat. Die Intention der Schweden, die österreichische Tele2- Tochter zu verkaufen, ging quer durch die Medien. Tele2 ist jetzt hinter UPC auf Platz drei der Festnetzanbieter gelandet. Anfang September hat Tele2 seine neue Business- Kampagne unter dem Titel Tele2 Business ist gut für s Geschäft gelauncht. Wir verzichten dabei auf alle technischen Beschreibungen und setzen auf einfache, verständliche Botschaften, erklärt Erich Mooshammer, Business-Leiter bei Tele2, die Strategie. VPN- und VoIP- Lösungen werden zurzeit stark nachgefragt. - Martin Zandonella, Net4You Beim umfassenden Produktportfolio für Internet und Telefonie arbeiten wir an der Erweiterung der Features, verspricht Mooshammer noch mehr Nutzen im Herbst. Auch bei Tele2 wird die Bündel-Strategie - wie beim Mitbewerb - gefahren. Wir sehen einen klaren Trend zu VoIP, der auch noch weiter anhalten wird, freut sich Mooshammer. Hier bietet Tele2 seine Office Phone IP -Lösung recht erfolgreich an. Orange in den Startlöchern ONE - seit 22.September auf Orange umgestellt - bringt den Markt in Bewegung. Während mit Hallo Europa bereits die neuen Privat-Tarife auf den Markt geworfen wurden, wird im Business-Bereich noch abgewartet. Wir werden Anfang 2009 unsere neue Business-Initiative vorstellen, sagte Orange-Österreich-Chef Michael Krammer auf der Pressekonferenz anlässlich der Markenumstellung. Seit Ende August hat Orange auch den BlackBerry im Angebot, durch die Zugehörigkeit zur Orange-Familie erwarten wir einen Push für unser Business-Segment, so Krammer. Wir wollen noch 2008 die Marktführerschaft bei mobilem Breitband auf den Geschäftskundenbereich ausweiten. - Berthold Thoma, 3 Marktführer mobilkom (knapp zwei Drittel aller Businesskunden) gibt sich sehr selbstbewusst und will durch Innovationsführerschaft weiter punkten. Wir bieten als erster Mobilfunkanbieter weltweit eine Sicherheitslösung fürs Internet, sagt Hannes Ametsreiter, Marketingvorstand der mobilkom. Im Business-Bereich sind verstärkt mobile Gesamtlösungen gefragt, immer mehr Kunden erkennen die Vorteile der nahtlosen Integration von mobilen Prozessen in den Arbeitsalltag, betont Ametsreiter. T-Mobile will im KMU-Bereich mit dem neuen Teamplay-Tarif punkten (Fixpreis), denn KMUs wünschen sich die volle Kosten-Kontrolle und achten stark auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, weiß Tina Reisenbichler, Geschäftsleiterin Sales und Service bei T-Mobile, die sich über ein schönes Kundenplus freut: 2007 haben wir neue Unternehmen als Kunden gewonnen, so Reisenbichler. Der Zwerg unter den Business-Anbietern, 3, setzt voll auf mobiles Breitband. Wir wollen noch 2008 die Marktführerschaft bei mobilem Breitband auf den Geschäftskundenbereich ausweiten, gibt sich 3-CEO Berthold Thoma kämpferisch soll dann eine klare Positionierung als 3G-Marktführer im mittelständischen Unternehmensbereich folgen. monitor Oktober

14 Thema Telekom & Internet Das Web 2.0 stellt eine Entwicklung dar, die sowohl technisch als auch organisatorisch auf mühevoll Gelerntem basiert. Im Gegensatz zu vielen vorhergehenden Entwicklungen wird es nicht vom Kapitalmarkt getragen, sondern von innovativen Unternehmen direkt in ihrem Kerngeschäft. Daher lässt sich hier auf ein wirklich nachhaltiges Konzept hoffen, gestützt auch dadurch, dass es inhaltlich voll dem Wesen des Netzes entspricht. Carl-Markus Piswanger Web 2.0: Dynamik in viele Richtungen Über Web 2.0 wurde viel Positives geschrieben, aber auch Kritik über die Datenverwendung und deren Kontrolle geäußert, über den Leichtsinn der Benutzer und die langfristigen Konsequenzen daraus. Das neue Web stellt das Subjekt und seine Eitelkeiten in den Mittelpunkt des Geschehens, die daraus resultierenden Probleme stellen alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Anlass genug für ein Expertengespräch, zu dem MONITOR folgende Personen einlud: Paul Böhm ist Initiator des österreichischen IT-Think Tanks metalab (www.metalab.at) sowie Jungunternehmer im Bereich Web 2.0; Walter Praszl ist Gründungsmitglied von sw2 - Kompetenznetz Semantic Web und Web 2.0 (www.sw2.at). Gemeinsam erarbeiteten wir einen kurzen Strukturierungsvorschlag, der in die Kategorien Organisation, Wirtschaft und Gesellschaft unterteilt ist. Fokus Organisation Zunächst wurde die Frage aufgeworfen, ob die rechtliche Dimension spezifische Betrachtung erfahren sollte.auch der Umgang mit Inhalten von Nutzern unterliegt ja nationalen und internationalen Rechtsgrundsätzen, Datenschutz ist nur eine davon. Ein aktuelles Beispiel dafür ist das US-Gerichtsverfahren Viacom gegen Google bezüglich der Herausgabe von Benutzerdaten. Die juristische Auseinandersetzung stellt jedoch keine Triebfeder der Entwicklungen dar, denn soziale Netzwerke, auch die im Internet, organisieren sich mit Fortdauer ihrer Etablierung gut und gerne selbst. Die Tendenz der Selbstregulierung erfährt gerade eine hohe Dynamik, weiß etwa Böhm zu berichten. Einen Vorteil dafür stellt auch die enge Verbindung (bis zur Personalunion) zwischen Benutzern und Entwicklern dar, das System ist direkt und auch relativ offen gestaltet. Es wird also für Plattformbetreiber (z.b. Facebook oder MySpace) schwerer, dem Diskurs über Entwicklung und Ziele auszuweichen. Nach schlechten Erfahrungen mit gestohlenen bzw. verlorenen Daten, unerlaubten Datenweitergaben und unkommentiertem Profiling beginnen sich derzeit eigene Netzwerke zu etablieren, um vor allem auf technischer Ebene eine bessere Organisation des Webs 2.0 zu forcieren. Initiativen wie OpenID, OpenSocial und dataportability.org (nähere Information dazu im Kasten) sind hier die großen Treiber. Ihre Ziele liegen zum einen in besseren Services, z. B. der Etablierung von einheitlichen Entwicklungsframeworks.Als wichtigstes Entwicklungsfeld gilt jedoch die Schaffung von nachvollziehbaren, vertrauensbildenden Maßnahmen im Umgang mit persönlichen Daten, wie z. B. Benutzer-Profilen. Bekanntlich sind Benutzer-Daten Gold wert und werden auch missbraucht. Obwohl laut Praszl schon ein deutlicher Trend zur Akzeptanz übergeordneter Prinzipien zu erkennen ist, stehen momentan hinter den meisten Initiativen noch die großen Unternehmen und deren Interessen. Eine Community-Plattform verdient aber nur Geld, auch indirekt über die Steigerung des eigenen Marktwerts, wenn sie Menschen frequentieren und viel Interaktion stattfindet. Derzeit, so Böhm, gibt es noch zwei Strömungen: Einige Plattformen wollen die User protektiv auf ihrer Plattform halten, andere setzen dagegen auf Offenheit. So stellte Facebook mit Connect und MySpace mit Data Availability eigene Datentransfer-Projekte vor, scheinbar um Google ja nicht auch in diesem Bereich die Vorherrschaft zu überlassen. Fokus Wirtschaft Weil das Thema Selbstregulierung angesprochen wurde, war auch bald die Rede von Wirtschaft sowie Märkten und deren Selbstregulierungsfähigkeit. Die meisten sozialen Netzwerke im Web 2.0 entstanden in den USA, die Wirtschaft zieht dort besonders stark mit. Dabei ist der Nutzen vielgestaltig: Einerseits profitiert die Gesamtwirtschaft durch die Gewinne, Investitionen und Wertsteigerungen der Plattformen, andererseits setzt 14 monitor Oktober 2008

15 Thema Telekom & Internet auch die klassische Wirtschaft auf den Trend und profitiert durch die integralen und direkten Kommunikationsmöglichkeiten in den Netzwerken. Böhm meint dazu, dass Europa hier den Zug gegenüber den USA verpassen könnte. Das gesammelte Wissen, das in den Datenbanken der Social-Network-Betreiber liegt, ist enorm.wer es nutzt, gewinnt langfristig an Boden, bestätigt Praszl. Im Gegensatz zur Internet-Blase der ersten Generation, als Investoren ihr Geld großzügig verteilten, ist die Entwicklung heute durch Unternehmen getrieben, die mit dem Web 2.0 direkt in ihrem Kerngeschäft zu tun haben, legt Böhm nach: Das führt natürlich dazu, dass der Antrieb zur Wirtschaftlichkeit umso höher ist, da ja eigenes Geld dahinter steckt. Das Risiko, dass dadurch ethische Grenzen verschoben werden könnten, ist bekannt. Wie Praszl beobachtet hat, werden ohne Wissen des Nutzers zunehmend integrierte Personalisierungsmechanismen für gezielte Werbungszuspielung genutzt. Das muss aber nicht zwangsläufig von Nachteil sein, da Werbung dadurch viel fokussierter stattfinden kann, so Böhm. Die Frage wird sein, wie transparent der Prozess zukünftig gestaltet wird. Wenn die Kontrolle dem Nutzer obliegt, werden die Vorteile überwiegen. Aber auch die klassische Wirtschaft setzt zunehmend auf die Vorteile der Netzwerke. Die Personalbranche etwa nutzt das Netz zum Recherchieren von Personen. Dem klassischen Googeln folgen bereits tiefere Recherchen in den einzelnen Netzwerken. Der jeweilige Auftritt kann hier zum kritischen Moment für ein Bewerbungsgespräch werden. Auch immer mehr Produzenten von Endkonsumenten-Produkten bringen ihre Neuheiten oft schon in der Phase der Produktgestaltung in die Netzwerke ein oder schaffen sich eigene Onlinegruppen. Daraus resultieren positive Effekte von der Planung bis zur Adaptivität von Produkten. Fokus Gesellschaft Eine Sensibilisierung im Umgang mit digitalen Daten findet gerade statt, unterstützt Das Wissen über den Umgang mit eigenen Daten und mögliche Konsequenzen daraus ist heute noch zu wenig vorhanden. - Walter Praszl, Mitbegründer von sw2.at auch durch politische Themen wie Online- Durchsuchung und Bundestrojaner. Nicht zuletzt verstärkt auch die wachsende Anzahl verlorengegangener Daten diese Entwicklung. Eine Sensibilisierung ist auch dringend nötig, wenn wir ins Web 2.0 schauen. Technische und/oder organisatorische Entwicklungen werden viel beitragen können, die ebenso wichtige begleitende Dimension ist aber im sozialen Bereich zu finden. Kürzlich sendete Ö1 einen Beitrag über die Studie EU Kids Online (www.eukidsonline.net), bei der in einer Befragung 46% der österreichischen Eltern Fern- monitor Oktober

16 Thema Telekom & Internet sehregeln für ihre Kinder aufstellen, aber nur 16% Internetregeln. Österreich ist hier viel großzügiger als z.b. die nordischen Länder. Praszl verweist auf das noch vorherrschende Wissensdefizit über Web 2.0: Aktuelle Studien belegen, dass zwar die Nutzung von Web-2.0-Anwendungen rasant steigend ist, jedoch tieferes Wissen über die Funktionsweisen von Applikationen und dahinter liegenden Prozessen den Benutzern fehlt. Das Wissen über den Umgang mit eigenen Daten und mögliche Konsequenzen daraus ist heute noch zu wenig vorhanden. Ein Beispiel hierfür ist die Verschmelzung von Desktop- und Web 2.0-Applikationen zur Datenspeicherung, formuliert Praszl ein aktuelles Problem. Böhm sieht jedoch gerade im Wesen der Interaktion in Netzwerken einen großen Vorteil, den besonders die junge Generation vorantreibt: Der Lernfaktor ist enorm groß, genauso wie der Drang zu gültigen Konventionen über den sozialen Umgang in Netzwerken. So wie die Gesellschaft SMS lesen gelernt hat, werden auch die neuen Technologien des Webs 2.0 in den Die Tendenz der Selbstregulierung erfährt gerade eine hohe Dynamik. - Paul Böhm, Mitbegründer und Mastermind von Metalab, Bottom-up Kompetenzzentrum in Wien Bereich der alltäglichen Kenntnisse einfließen. Selbst die österreichische Bundesregierung hat sich diesem Thema verschrieben und über E-Literacy, also die intellektuellen Fähigkeiten im Umgang mit dem Internet und seinen Inhalten, publiziert: Bekannterweise vergisst das Internet nicht. In den Web-2.0-Plattformen und Online-Dialogen werden viele Inhalte erstellt, oft mit persönlichen Daten. Praszl verweist dazu auf eine wissenschaftliche Studie, dass mittels statistischen Methoden trotz der Benutzung von Fantasienamen innerhalb einer Nutzergruppe sehr schnell reale Personen zugeordnet werden konnten (Linux Magazin 05/08, Seite 26-37). Oftmals genügen aber auch schon die gewollt zuordenbaren Daten aus den sozialen Netzwerken:Was heute gewollt ist kann morgen, z. B. bei Personalgesprächen, unangenehme Konsequenzen haben. Das Web 2.0 eröffnet jedoch nicht nur die Möglichkeit, sich selbst zu schaden, sondern unterstützt durch die meist nicht benötigte sichere Identifizierung der handelnden Personen (und Autorisierung der Handlungen) fremdverschuldeten Missbrauch. Das kann im schlechtesten Fall bis zum gezielten Mobbing führen, bei Privatpersonen wie in der Wirtschaft (z. B. bezüglich Markenpositionierung). Eine Herausforderungen in diesem Bereich sind laut meinen Gesprächspartnern Systeme zur Reputationsvermittlung: Der Person/Organisation der ich vertraue, deren Inhalten vertraue ich auch. Böhm meint sogar, dass sich aus dem Bereich der Vertrauensbildung über Identitäten und konkrete Inhalte künftig sogar eigene übergeordnete Organisationen und Geschäftsmodelle entwickeln werden. Die drei wichtigsten Initiativen zur besseren Organisation des Webs 2.0 OpenID beschäftigt sich mit der Standardisierung des Single-Sign-on-Prinzips bei sozialen Netzwerken, das eine Erleichterung für den direkten Zugang zu Plattformen und/oder Anwendungen darstellt. Die eigentliche Anmeldung an einer Plattform, deren Services man konsumieren möchte, erfolgt über einen vom Benutzer als vertrauenswürdig eingestuften Provider. Dieser hält die identitätsstiftenden Daten des Benutzers und bestätigt dies an die Plattform weiter. Neben den grundsätzlichen Vorteilen der einheitlichen Benutzerkennung bietet das Prinzip also auch einen Vertrauensverhältnis, da die Trennung zwischen Diensteanbieter und Datenverwaltung dargestellt ist. openid.net OpenSocial ist ein Google-Projekt, welches sich zum Ziel setzt, ein offenes Framework für plattformübergreifende API-Entwicklung zur Verfügung zu stellen. Technologisch basiert es auf HTML und JavaScript. OpenSocial fokussiert auf ein Set von APIs (Application Program Interfaces), einerseits technisch orientiert für JavaScript und Persistence, anderseits APIs zur Darstellung von Beziehungen zwischen Menschen (wer mit wem?) und deren Aktivitäten (was?) - also die Grundfragen der sozialen Plattformen. code.google.com/apis/opensocial Bei dataportability.org - wie es schon im Namen steckt - handelt es sich um Interoperabilität bei Datentransfers, um in sozialen Netzwerken Daten austauschen und kontrollieren zu können. Es ist als Projekt organisiert, in dem auch die größten Plattformbetreiber vertreten sind. Bearbeitet werden einerseits Fragestellungen um organisatorische Vorgehensmodelle, und auch technische Fragestellungen über Protokolle, Entwicklungstools und Standards werden behandelt. Dataportability.org wird derzeit als Dachorganisation unter den standardisierenden Organisationen angesehen. dataportability.org 16 monitor Oktober 2008

17 Ausbau des Wiener Rechenzentrums abgeschlossen Interxion, europäischer Betreiber von carrierneutralen Rechenzentren, hat den Ausbau seines Wiener Rechenzentrums um weitere ca. 500m 2 zusätzliche Nutzfläche abgeschlossen. Unser Wiener Rechenzentrum bietet jetzt eine weitaus attraktivere Perspektive für Nutzer von Hochleistungsrechenzentren. - Christian Studeny, Geschäftsführer von Interxion Österreich Ein Viertel der mit moderner Infrastruktur ausgerüsteten neuen Fläche ist bereits an Kunden vermietet, die auch schon mit der Installation ihrer Anlagen begonnen haben. Der Ausbau am Standort Wien trägt der stetig wachsenden Nachfrage von potenziellen Neukunden und aktuellen Interxion- Kunden Rechnung, die ihre IT- und Telekommunikationssysteme extern an einem gesicherten Ort mit Zugang zu verschiedenen Carrier-Netzwerken betreiben möchten. Der Einsatz moderner Versorgungstechnik ermöglicht, so Interxion, einen effizienten und ausfallsicheren Betrieb selbst stromintensivster Systeme. Ein Upgrade der Stromversorgung erhöhte das Leistungsangebot des Data-Centers von 2,5 MW auf 10 MW. Um eine maximale Energieeffizienz gewährleisten zu können, werden Klimatisierungsgeräte mit Free-Cooling-System eingesetzt. Unser Wiener Rechenzentrum bietet jetzt eine weitaus attraktivere Perspektive für Nutzer von Hochleistungsrechenzentren, die auf hohe Stromverfügbarkeit,Anbindung an unterschiedliche Carrier und Energieeffizienz Wert legen, erläutert Christian Studeny, Geschäftsführer von Interxion Österreich. Die permanent steigende Nachfrage in diesem Sektor erlaubt uns, in dem Maße Upgrades durchzuführen, wie wir auch expandieren business.tele2.at GUT FÜRS GESCHÄFT. INTERNET- UND TELEFONIELÖSUNGEN FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN.

18 Thema Telekom & Internet Zahlreiche Internet-Anwendungen verlangen eine immer höhere Bandbreite. Kein Wunder, dass das Interesse an hochleistungsfähigen Glasfasernetzen langsam steigt, denn sie ermöglichen einen sehr schnellen Datentransport zum und vom Endkunden. Glasfaseranbieter wie Brand- Rex, Huber + Suhner oder FibroLan reiben sich die Hände - und erwarten sich vermehrt neue Kundschaft aus (Groß-)Unternehmen. Bild: stock.xchng Christine Wahlmüller Glasfaser: Trend für die Highspeed-Firmen-Vernetzung Metro Star: Alle WDM-Komponenente von FibroLan können in der FibroLan-Plattform bzw. dem Access Konzentrator MetroStar (auch als Stand-Alone-Lösung geeignet) integriert werden. Dass die großen Telekom-Anbieter ihre Netze auf Glas umstellen, ist nichts Neues. Neu ist jedoch, dass FTTX (Fiber To The...) laut Expertenmeinung auch hierzulande groß im Kommen ist. Das X steht dabei für den Punkt, bis wohin die Glasfaser reicht bzw. wie nahe sie letztlich an den Endpunkt (User) herankommt:also etwa FTTH (Fiber To The Home), FTTD (Desk), FTTO (Office), FTTB (Building) oder FTTN (Node) - um nur einige der vielen Bezeichnungen zu nennen. Auf Einladung von Marktforscher IDC präsentierten die drei Anbieter Brand-Rex, Huber+Suhner sowie FibroLan Anfang September ihr Glasfaser- Know-how und zeigten, inwieweit Glasfasernetze auch für Unternehmen eingesetzt werden können. Bei Brand-Rex etwa, Spezialist für Verkabelungen aller Art, werden im Datenkommunikationsbereich mit Sitz in Glen rothes/schottland, Hochleistungsverkabelungssysteme für IT-Netzwerke in vielen Mit speziellen Steckern für Glasfasernetze können wir Lichtwellenleiter sogar in die Wohnzimmer tragen und damit neue Angebote für Heimnutzer ermöglichen. - Rudi Fuchshuber, Huber+Suhner Branchen, z. B. Finanzwesen, Behörden und Bildung, produziert. Eine weitere Produktionsstätte in Leigh, Lancashire, unterstützt den Spezialkabelbereich des Unternehmens und liefert Kabel für die Bereiche Automobil, Bahn, Luft- und Raumfahrt und Militär. Ein Großteil der Produkte von Brand- Rex geht in den Export. Vor allem auch für große Unternehmen wird die Glasfaserverkabelung künftig eine wichtige Option in der Beschleunigung des internen Datenverkehrs. Ein derzeit gängiges Verfahren sind Fasereinblassysteme, ein Verfahren, das von der British Telecom bereits Anfang der 80er-Jahre entwickelt und 1982 patentiert wurde. Bei Brandrex werden solche Systeme unter dem Produktnamen Blolite in verschiedensten Variationen angeboten, dabei handelt es sich um eine zukunftssichere Low-Cost-Lösung, erläuterte Wolfgang Engstler, CEE-Manager bei Brand-Rex. Mit dem Blolite-System ist eine Verkabelung für drinnen und draußen möglich. Zu beachten ist allerdings immer die Streckenführung. Je weniger Kurven, desto höhere Einblasweiten sind möglich, erläuterte Engstler. Ein Vorteil sei auch, dass die vorhandenen Glasfasern jederzeit wieder ausgeblasen werden können, um sie gegen neuere, leistungsfähigere zu tauschen. Bislang haben sich allerdings erst große Kunden wie Wienstrom (siehe Kasten), die Nationalbank oder das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder für die Blolite-Technologie entschieden. Beim Schweizer Unternehmen Huber+ Suhner ist die Glasfasertechnologie nur ein Nischenbereich. Hauptthema ist eine optimale Verteil- und Verbindungstechnik. Mit speziellen Steckern für Glasfasernetze können wir Lichtwellenleiter sogar in die Wohnzimmer tragen und damit neue Angebote für Heimnutzer ermöglichen, sorgte Rudi Fuchshuber, verantwortlich für den Vertrieb von Huber+Suhner in Österreich, für 18 monitor Oktober 2008

19 Zukunftsvisionen. Dass Österreich, aber auch Osteuropa für Glasfasernetze ein guter Markt sein wird, glaubt auch die israelische Firma FibroLan, die heuer im Frühjahr ihre CEE-Niederlassung in Berndorf/NÖ eröffnet hat. Datenumwandlung ist das Geschäft von FibroLan. Wir ermöglichen den Providern, die verschiedensten Dienste über Glasfasernetze zu übertragen und auf der anderen Seite wieder in elektrische Signale zurückzuverwandeln, erklärt der österreichische FibroLan-Geschäftsführer Gernot Muhr. Erst im September hat FibroLan sein WDM-Produkt-Portfolio wieder erweitert. Mit unserem neuen Wellenlängenmultiplexverfahren (WDM) übertragen wir bis zu 20 verschiedene Dienste über eine Faser und das mit Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s, hat Muhr eindrucksvolle Zahlen parat. Der Clou an der Technik: Es wird Licht mit verschiedenen Wellenlängen (Farben) Zu beachten ist allerdings immer die Streckenführung. Je weniger Kurven, desto höhere Einblasweiten sind möglich. - Wolfgang Engstler, Brand-Rex Austria Über Glasfasernetze Bisher sind Glasfasernetze in den meisten Fällen nicht bis zum Verbraucher, also zu Privatkunden und Firmen, gelegt, sondern bilden quasi das Rückgrat der Kommunikationsnetze, deren letzte Meile dann oft Kupfer-Doppeladern oder Koaxialkabel sind. Beim Übergang von den Glasfaserkabeln in die Kupferleitungen wird das ankommende optische Signal in den entsprechenden Verteilerkästen durch Umwandler gewandelt und über elektrische Impulse bis zu den jeweiligen Wohnungen/Endpunkten weitergeleitet. Im Zuge des erhöhten Bandbreitenbedarfs in den letzten Jahren verlegt man jedoch das Ende der optischen Übertragung immer näher zum Kunden. So wurden die weltweit ersten Glasfaser-Ortsnetze von der Telekom unter der Bezeichnung OPAL bereits Anfang der 90er-Jahre mit Betriebsbeginn im Jahr 1993 installiert. Unter dem Namen Blizznet Mit unserem neuen Wellenlängenmultiplexverfahren (WDM) übertragen wir bis zu 20 verschiedene Dienste über eine Faser und das mit Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s. - Gernot Muhr, FibroLan Ereignistotzone nur 0,8m Macrobend-Messungen in eine Fiberoptik-Faser eingespeist, um damit verschiedenste Dienste mit hoher Bandbreite über eine Faser übertragen zu können. FibroLan hat zur Zeit über 20 Carrier - Kunden, darunter Telstra, Tele2, AT&T, Orange sowie die heimische Salzburg AG. Immer öfter zählen auch Unternehmen sowie der öffentliche Sektor (Gemeinden, Stadtwerke) zu den Kunden. Mit Blick in die Zukunft zeigte sich Muhr als Verfechter eines aktiven optischen Netzwerks: Das ist wesentlich flexibler, einfacher zu managen, und die Erweiterung des Netzes ist auch einfacher. Insgesamt seien daher die etwas höheren Kosten (im Vergleich zum passiven optischen Netzwerk) gerechtfertigt. arbeitet die städtische Wienstrom seit einigen Jahren am Ausbau der Glasfaserinfrastruktur im Wiener Stadtgebiet. Derzeit sind etwa Haushalte angeschlossen, nach einem 2007 angekündigten Investitionsschub von 10 Mio. Euro sollen bis Ende 2009 Anschlüsse für zusätzliche Haushalte geschaffen werden. In Jahren will der Betreiber den Service im Wiener Stadtgebiet flächendeckend anbieten können. Geschäftskunden werden von der Wienstrom direkt betreut; das Angebot an Privatkunden übernehmen Vertragsunternehmen wie die Telekom Austria und neotel. Bisher steht blizznet allerdings nur in wenigen Gebäuden in wenigen Bezirken (3, 10, 11, 12, 16, 22 und 23 zur Verfügung). Ein interessantes Beispiel einer privaten Initiative in Kooperation mit der Gemeinde ist das Glasfasernetz in Ried im Innkreis/OÖ, realisiert vom Systemhaus Infotech. Mit Anschluß für ein Videomikroskop Messungen im FTTx-LWL-Messlösungen von OPTERNUS und EXFO Messungen im Betrieb gereinigt. Optische Spleiss- und Messtechnik Opternus GmbH, Bahnhofstr Bargteheide, Deutschland

20 Thema Telekom & Internet Speichern übers Internet oder Managed Storage on demand? Eigentlich heißt SaaS ja Software as a Service, also Mietsoftware, die über das Internet genutzt wird. Dieses Konzept haben auch die Storage-Anbieter entdeckt - nur dass sie darunter Storage as a Service verstehen. Wolfgang Horak Das Speichern von Daten über das Internet birgt jedoch Risiken, vor allem in puncto Datenübertragung und Verfügbarkeit. Nicht so bei Managed Storage on demand. Auch hier wird nach Bedarf abgerechnet, die Hardware bleibt aber in-house. Kapazitäten nach Bedarf mieten wird auch im Storage-Bereich immer beliebter. Dabei geht es nicht nur um Flexibilität und Kostenvorteile, die durch das Wegfallen von Aufwand für Updates, neue Releases und Wartung entstehen. Auch die steigenden Anforderungen an Compliance machen Mietspeicher-Lösungen zunehmend attraktiv. Zusätzlich bieten Service Level Agreements mit dem Dienstleister eine Art Versicherung für den Notfall. Speichern im Internet - innovativ, aber nicht ungefährlich In den letzten Jahren haben sich verschiedene Modelle entwickelt, die den IT-Managern eine flexible Anpassung der Speicherressourcen ermöglichen. Relativ neu sind Storage-Modelle, bei denen Datenspeicher im Internet zur Verfügung gestellt wird. Etliche der Web-Giganten wie Amazon, Google oder Microsoft machen bereits vor, wie es gehen kann. Bei diesem Modell speichert ein externer Dienstleister die Daten in seinen eigenen Rechenzentren und garantiert über SLAs den notwendigen Level an Verfügbarkeit, Datenschutz und -sicherheit. Das aktuelle Angebot ist jedoch weitgehend auf Backup as a Service beschränkt und wird vor allem von Privatleuten und kleinen Unternehmen genutzt. Für Privatleute und Kleinunternehmer kann diese Option durchaus interessant sein - insofern keine hochsensiblen Daten gespeichert werden. Für die meisten Unternehmen kommt diese Art, Daten zu speichern, jedoch wohl nur begrenzt, und in erster Linie für Backup, in Frage. Zu schwer wiegen die Risiken, dass bei der Datenübertragung etwas schief geht, Systeme durch Störungen im Internet nicht verfügbar sind und vor allem die Sicherheit der gespeicherten Daten in vielen Fällen nicht oder nur eingeschränkt gewährleistet wird. Kapazität flexibel vorhalten und bereitstellen Viele Unternehmen werden wohl auch in Zukunft einen Großteil ihrer Speicherkapazitäten direkt vor Ort betreiben. Schließlich gibt es auch hier inzwischen die Möglichkeit, Speicher nach Bedarf zu mieten: Bei Capacity on Demand kaufen die Unternehmen zum Beispiel eine relativ große Maschine, deren Kapazitäten nach Bedarf per Software-Key oder Servicemitarbeiter des Herstellers blockweise frei geschaltet und gegebenenfalls auch wieder abgeschaltet wird. Die Möglichkeit, quasi pro freigeschaltetem Gigabyte zu bezahlen, ist für viele Unternehmen attraktiv. Doch eine große Speicherinfrastruktur zu betreiben, den Bedarf richtig zu planen und laufend anzupassen, ist nicht trivial. Deshalb greifen viele Unternehmen für den laufenden Betrieb auf IT-Service-Provider zurück. Mit Managed Storage Services bieten Spezialisten wie Fujitsu Siemens Computers Unterstützung dabei, die richtige Storage-Strategie zu definieren und passende Konzepte zu entwickeln. Sie helfen bei der Implementierung und gegebenenfalls der Migration und übernehmen das Management und die Weiter- 20 monitor Oktober 2008

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