WIEN Wien, Wien, nur du allein Die Hauptstadt als Wirtschaftsstandort Tourismus und Gastgewerbe Verlagswesen u.v.m.

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1 SONDERHEFT IN ZUSAMMENARBEIT MIT ZAHLREICHEN INSTITUTIONEN UND UNTERNEHMEN WIEN Wien, Wien, nur du allein Die Hauptstadt als Wirtschaftsstandort Tourismus und Gastgewerbe Verlagswesen u.v.m. P. B. B., VERLAGSPOSTAMT A-1110 WIEN, POSTZULASSUNGSNUMMER 02Z030969M, MEDIENEIGENTÜMER, HERAUSGEBER- UND REDAKTIONSADRESSE: New Business Verlag GmbH, A-1060 Wien, Otto-Bauer-Gasse 6/2, Tel.: 01/ , Fax-DW: -999, Coverfotos: Österreich Werbung/Wiesenhofer, Österreich Werbung/Diejun, Österreich Werbung/Bartl

2 NEW BUSINESS MAI 2010 W 02 WIEN Raiffeisen in Wien trägt dazu bei, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit der Handel- und Gewerbekunden in den Grätzeln der Stadt zu stärken. Interview mit Stadtdirektor Gaston Giefing. Gemeinsam für die Wiener Wirtschaft! NB: Was steht hinter Ihrem Anspruch Nah. Schnell. Kompetent.? GG: Nah heißt: Wir betreuen unsere Unternehmerkunden an sechs Standorten in den Wiener Regionen. Und selbstverständlich kommen wir auch ins Unternehmen. Wir sind Mittendrin statt nur dabei. Gemäß diesem Motto arbeiten meine Kollegen und ich in rund 50 Betrieben unserer Kunden jeweils einen Tag pro Jahr aktiv mit. Unsere Kunden werden von Entscheidungsträgern vor Ort betreut. Deshalb können Stadtdirektor Gaston Giefing, Raiffeisen Handel und Gewerbe wir schnell agieren. Unser Leistungsversprechen lautet: Bei uns gibt es die Grundsatzfinanzierungsentscheidung innerhalb von drei Werktagen ab Vorliegen der notwendigen Unterlagen. Kompetent steht für unsere speziell geschulten Unternehmer- Berater. Viele und das ist in der Bankendienstleistungsbranche einzigartig verfügen über eine CMC*-Ausbildung und sind somit geprüfte und zertifizierte Unternehmensberater. Was kann sich ein Unternehmer von Raiffeisen Handel & Gewerbe ganz konkret erwarten? Unser Ziel ist es, unsere Kunden mit unserer Service- und Beratungsqualität zu begeistern! Wir wollen unseren Kunden den bestmöglichen betriebswirtschaftlichen und strategischen Rat für ihr Unternehmen mitgeben. Zusätzlich bieten wir mit der Grätzelmillion den günstigsten, nicht öffentlich geförderten Euro-Investitionskredit für Wiener Handels- und Gewerbeunternehmen ein Förderimpuls, den bisher über 900 Wiener Unternehmen mit einem Investitionsvolumen von über EUR 60 Mio. genutzt haben, um in die Zukunft ihres Unternehmens zu investieren! Die variable Verzinsung beträgt derzeit und b.a.w. (auf Basis 3M-Euribor) 1,5 % p. a. Sie bieten zusätzlich einen Unternehmens- Check an. Welchen Mehrwert bietet dieser für den Unternehmer? Mit dem kostenlosen Raiffeisen Unternehmens-Check im Wert von 450 Euro stellen wir unseren Unternehmenskunden eine strategisch wertvolle Analyse ihres Unternehmens zur Verfügung. Mit dem Bilanz[Wert], Rating[Wert] und Branchen[Wert] sagen wir unseren Kunden offen und ehrlich, wie wir ihr Unternehmen betriebswirtschaftlich einschätzen und wo wir auch strategische Chancen und Risiken sehen. Dadurch ermöglichen wir ihnen einen Blick über den Tellerrand ihres Unternehmens hinaus. Welche Botschaft geben Sie Ihren Handelsund Gewerbekunden für die Zukunft mit? Wir sind stolz, dass jeder dritte Wirtschaftstreibende in Wien Kunde von Raiffeisen Handel & Gewerbe ist. Wir konzentrieren uns darauf, für unsere Kunden 2015 die führende Unternehmer-BeraterBank in Wien zu sein. Wir wollen ihnen den besten Rat für ihr Unternehmen mitgeben. Dazu hören wir ihnen erst einmal zu die Person des Unternehmers, die Unternehmensgeschichte und auch die strategische Zukunftsperspektive für das Unternehmen sind uns wichtig! Unsere ganze Begeisterung gilt den Wiener Unternehmern, denen ich sage: Überzeugen Sie sich davon und lernen Sie uns kennen! Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen! AN Kontakt Stadtdirektor Prok. Gaston Giefing, CMC Raiffeisen Handel und Gewerbe Tel.: +43/5/1700/60170 Mobil: +43/699/ * Certified Management Consultant Foto: RLB

3 MAI 2010 NEW BUSINESS WIEN 03 W Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Vizebürgermeisterin Renate Brauner im Gespräch mit NEW BUSINESS über Zukunftsstrategien für den Standort Wien. Wien investiert in die Zukunft Foto: Wolfgang Zajc NB: Frau Vizebürgermeisterin, wo sehen Sie den Wirtschaftsstandort Wien in der Zukunft? Brauner: Wien wird sich noch stärker als Forschungs-, Technologie- und Innovationsstandort positionieren. Wir wollen Wien zum zentralen Forschungsknotenpunkt Mitteleuropas machen. Darum investiert die Stadt Wien auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in den Ausbau der Forschung und damit in die Zukunft Wiens. Zum Beispiel fördern wir Unternehmen bei der Umsetzung von Forschungs- und Innovationsprojekten. Und wir unterstützen den weiteren Ausbau der Forschungsinfrastruktur in Wien. Zum Beispiel wird der Campus Vienna Biocenter, Österreichs wichtigstes Biotechnologiezentrum, erweitert und modernisiert. Investitionen in Forschung und Technologie stärken die Unternehmen und schaffen die Basis für neue Arbeitsplätze in Wien. Im Stadtentwicklungsprojekt Seestadt aspern arbeiten wir an der Entwicklung eines Forschungsparks, wo sich Unternehmen aus dem Forschungsbereich ansiedeln können. Wien nennt den Biotechnologiesektor immer wieder eine Erfolgsgeschichte. Warum? Weil Wien die Bedeutung dieses Sektors früh erkannt und gezielt gefördert hat. Allein am Campus Vienna Biocenter arbeiten heute dort, wo früher ein Schlachthof war, über Forscher, Studierende und höchst erfolgreiche Unternehmen an der Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs oder Alzheimer. Internationale Pharma-Konzerne reißen sich um dieses Know-how aus Wien. Es gibt weitere Biotech-Standorte wie die Muthgasse, wo die Stadt starke Impulsgeberin war. Die Stadt hat maßgeblich daran mitgewirkt, modernste Infrastruktur zu schaffen, damit sich Firmen hier bestmöglich entwickeln und wachsen können und damit neue Jobs schaffen. Die Stadt hat allein von 1998 bis Millionen Euro in Biotech-Projekte investiert. Heute arbeiten in diesem Bereich rund Menschen. Wo liegen weitere Schwerpunkte? Die Wirtschaftsförderung ist in Wien sehr breit aufgestellt. Die Wirtschaftsagentur Wien und ihre Tochterunternehmen ZIT und departure helfen Wiener Unternehmen dabei, ihre Innovationskraft zu steigern. Darin liegt der Schlüssel zum Erfolg. Innovative Unternehmen sind erfolgreiche und wettbewerbsfähige Unternehmen. Zum Beispiel fördern wir Sachgüterproduzenten mit einer speziellen Förderaktion. Die hilft, innovative Projekte umzusetzen. 3,5 Millionen Euro stellen wir heuer dafür bereit. Davon profitieren vor allem klassische Klein- und Mittelbetriebe. Oder: Das ZIT fördert derzeit die Entwicklung neuester Stadttechnologien, etwa in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Gesundheit oder Entsorgung. Die Förderprogramme der Stadt Wien sind wichtige Impulsgeber für die Unternehmen, in Forschung, Innovation und Kreativität zu investieren. Und das sind Investitionen in nachhaltiges Wachstum und neue Jobs. AN Vizebürgermeisterin Brauner hat ein klares Ziel: den Forschungsstandort Wien auszubauen und die Wiener Wirtschaft weiter zu stärken.

4 NEW BUSINESS MAI 2010 W 04 WIEN Sie sind Unternehmer und benötigen Unterstützung zur Umsetzung ihrer innovativen Idee? Mit ACR Das Scheckheft erhalten Unternehmen kostenlose Leistungen für Innovationen. Holen Sie sich Ihren Vorteil. Gerade in Zeiten rückläufiger Nachfrage ist es für heimische Unternehmen entscheidend, durch viel Kreativität, Fle xi bilität und Unternehmergeist zu punkten. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die die österreichische Wirtschaft zu über 99 Prozent dominieren, haben sich in der Vergangenheit als innovativ und erfinderisch erwiesen. Innovative Ideen sind oftmals der erste Schritt: Allerdings macht vielfach die Umsetzung Probleme, fehlen doch nur allzu oft die notwendigen Kapazitäten, um Entwicklungen voranzutreiben. Abhilfe durch die ACR Die Austrian Cooperative Research (ACR) kann da Abhilfe schaffen: Mit ACR Das Scheckheft gibt es nun erstmals die Möglichkeit, Innovationen kostenlos mit Unterstützung der ACR-Forschungseinrichtungen umzusetzen. Das Scheckheft enthält Einzelschecks für branchenspezifische Leistungen von der Informationsbeschaffung bis zur Marktreifeprüfung, von der Erstberatung bis zu Vergünstigungen für Fachseminare. Holen Sie sich das Innovationsscheckheft der ACR und profitieren Sie von der Kompetenz unserer Forschungsexperten kostenlos. Lebensmittel- und Konsumentensicherheit Sozial- und Wirtschaftsforschung Mikro- und Nanostrukturforschung Umwelttechnik und Energie Werkstoffe Stimmen dazu Martin Leitl, Präsident der ACR, dazu: Wir möchten verhindern, dass KMU wegen der Krise auf Innovationen verzichten. Außerdem möchten wir die KMU, die bisher vielleicht nur eine vage Idee haben, mit den Möglichkeiten, diese zu prüfen, vertraut machen und so auf den Innovationspfad bringen. AN Martin Leitl, Präsident der ACR: Innovation ist Investition in die Zukunft. Phasen der Beratung vielschichtig Egal, in welcher Phase des Innovationsprozesses Sie sich befinden, die ACR berät Sie sehr gerne zu folgenden Themen: Bautechnologie Informations- und Kommunikationstechnologien Kontakt Austrian Cooperative Research - ACR 1090 Wien, Sensengasse 1 Tel.: +43/1/ Fax: +43/1/ Fotos: Alice Schnür

5 MAI 2010 NEW BUSINESS WIEN 05 W Vor Kurzem wurde Brigitte Jank als Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien in ihrem Amt bestätigt. Im Interview mit NEW BUSINESS spricht sie über die Konjunkturlage und die Innovationsstadt Wien. Wirtschaft nutzbar machen. Hier lassen wir unglaublich viel Potenzial liegen. Wirtschaftskammer-Wien-Präsidentin KommR Brigitte Jank im Interview Es werden empfindliche Steuererhöhungen auf Österreich zukommen. Wie wird das die Wirtschaft verkraften? Die derzeitige Budgetsituation zeigt, dass die Ausgabenseite des Staates endlich nachhaltig zu sanieren ist und dringend notwendige Reformen in den Bereichen Verwaltung, Bildung, Gesundheit und Pensionen raschest umzusetzen sind. Hier vermisse ich jede Initiative! Indiskutabel sind für mich Steuern, die die Übergabe von Familienbetrieben erschweren, Unternehmensfinanzierungen verteuern oder den Aufbau von Eigenkapital bestrafen. Verständnis habe ich allerdings für eine europaweite Finanztransaktionssteuer oder eine echte Ökologisierung des Steuersystems, wenn zugleich der Faktor Arbeit entlastet wird. Foto: Weinwurm NB: Die Weltwirtschaft erholt sich gerade von ihrer bislang größten Krise. Wie stellt sich die Lage in Wien dar? BJ: In Wien ist die Auftrags- und Stimmungslage derzeit mehrheitlich stabil. Bei den Investitionen sind die Betriebe aber äußerst zurückhaltend. Von einem selbsttragenden Aufschwung können wir noch nicht ausgehen. Weitere Anreize der öffentlichen Hand für betriebliche Investitionen und eine stabile Kaufkraft sind jetzt ganz besonders wichtig. Sehen Sie diese Anliegen in der Wirtschaftspolitik der Stadt Wien ausreichend berücksichtigt? Was wir sehen, ist eine Aneinanderreihung anlasspolitischer Maßnahmen ohne abgestimmte Ziele. Wirtschaftspolitik muss zur Querschnittsmaterie werden! Es ist nicht einzusehen, warum Maßnahmen im Bereich Wohnbau, Arbeitsmarkt oder Gesundheit nicht auch auf ihre wirtschaftspolitischen Auswirkungen geprüft und allenfalls angepasst werden. Was sind für Sie die wichtigsten wirtschaftspolitischen Leitlinien in so einem Konzept? Wien muss sich mit den Besten messen, in einem Atemzug mit München, Mailand, Paris und London genannt werden und wissen, wohin es sich entwickeln will. Es ist Wien als Stadt der Innovationen und der Creative Industries zu stärken und die Internationalisierung unserer Betriebe voranzutreiben. Wien muss aber auch internationale Spitzenkräfte anziehen und das riesige Forschungsvolumen des Standortes für die Zurück zur Wirtschaftskammer Wien und ihren Services für die Mitglieder. Welche Änderungen planen Sie hier? Ich habe vier konkrete Ziele: Ich will die Reichweite der Kammerleistungen weiter steigern, die Servicequalität auch unter wirtschaftlich schwierigen Bedingungen auf hohem Niveau halten, Synergiepotenziale innerhalb der Kammerorganisation nutzen und unsere Aus- und Weiterbildungsangebote ausbauen. Ich wünsche mir, dass alle unsere Mitglieder unser Angebot intensiv nutzen und den persönlichen Vorteil erkennen. Denn aus Befragungen wissen wir, dass Mitglieder, die unsere Serviceleistungen in Anspruch genommen haben, auch zufriedene Mitglieder sind. AN wko.at/wien

6 NEW BUSINESS MAI 2010 W 06 WIEN In den 70er-Jahren als hundertprozentige Tochter der Stadt Wien gegründet, bündelt die Wien Holding alle relevanten Wirtschaftsbetriebe und -aktivitäten der Stadt. Nachhaltigkeit, Profitabilität, Visionen. allein im Jahr 2010 enorm. Zur Wiener Wertschöpfung trägt der Konzern rund eine Milliarde Euro bei und sichert direkt und indirekt rund Arbeitsplätze. Der gelungene Mix aus gewinnbringenden Wirtschaftsunternehmen und Unternehmen mit gemeinwirtschaftlichen Aufgaben sowie die Strategie, Partnerschaften mit privaten Investoren einzugehen, sind die Bausteine für den Erfolg der Wien Holding. Die neue Therme Wien wird im Herbst 2010 eröffnet. Was haben das Erfolgsmusical Ich war noch niemals in New York im Raimund Theater, ein Auftritt von Lady Gaga in der Wiener Stadthalle, der Wirtschaftspark Breitensee und der Bau des Technologiezentrums in der Muthgasse oder der Twin City Liner, der auf der Donau Wien und Bratislava miteinander verbindet, gemeinsam? Sie werden bzw. wurden alle von Unternehmen der Wien Holding realisiert. Es war im Mai 1974, als per Beschluss des Wiener Gemeinderates die Wiener Allgemeine Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft, so der damalige Name der Wien Holding, entstand. Es sollten alle privatwirtschaftlich geführten Beteiligungen der Stadt Wien unter einheitlicher Leitung zusammengeschlossen und unter Beachtung der gemeinwirtschaftlichen Zielsetzungen wirtschaftlich effizient geführt werden. Seit 2004 hat der Konzern nicht nur das Umsatzvolumen laufend ausgebaut und die Investitionen kontinuierlich gesteigert, sondern auch neue Unternehmen gegründet und zahlreiche Projekte initiiert. Die Wien Holding erfüllt als städtisches Unternehmen kommunale Aufgaben, ist privatwirtschaftlich organisiert und auf Ertrag ausgerichtet, unter Berücksichtigung gemeinwirtschaftlicher Ziele. Ihr Ziel ist es, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, Arbeitsplätze zu sichern, die Infrastruktur der Stadt Wien zu verbessern und die Lebensqualität weiter zu steigern. Heute ist die Wien Holding mit ihren 75 Unternehmen ein kräftig brummender Motor für die Wiener Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Im Jahr 2009 hat der Konzern einen Rekordumsatz von 370 Millionen Euro erwirtschaftet und auch die Investitionen sind mit über 160 Millionen Euro Erfolgreiche Business-Cluster Um die zahlreichen Aufgaben und Ziele optimal umsetzen zu können, hat die Wien Holding ihre Aufgabenbereiche klar strukturiert: Die Aktivitäten konzentrieren sich auf fünf große Geschäftsfelder. Das umsatzstärkste und dynamischste Geschäftsfeld ist der Immobilienbereich, in dem 34 Unternehmen gebündelt sind. Hier entwickelt die Wien Holding derzeit 15 Das Palais Hansen wird zum Kempinski-Hotel. Fotos: Wien Holding

7 MAI 2010 NEW BUSINESS WIEN 07 W Der Twin City Liner: Der ste Passagier wird noch im Mai 2010 erwartet. große Immobilienprojekte. So entsteht im 14. Bezirk der Wirtschaftspark Breitensee. Ein alter Gewerbehof wird dort revitalisiert und um einen neuen Gebäudeteil erweitert. Der Konzern ist aber auch an Projekten wie der neuen Therme Wien, dem Messecarree, dem BioTech-Zentrum Muthgasse oder dem Umbau des Palais Hansen zu einer hochwertigen Hotel- und Wohnimmobilie beteiligt. Mit der GESIBA und der ARWAG gehören auch zwei Unternehmen zum Konzern, die im Wohnbau zu den großen Wohnbaugesellschaften in Wien zählen. Die Immobilienprojekte der Wien Holding erfolgen immer unter dem Gesichtspunkt, das Umfeld und ganze Stadtteile aufzuwerten. Im Vordergrund steht die Stärkung des Standortes Wien sowie der unmittelbare Nutzen für die Bürger: höhere Lebens-, Wohn- und Freizeitqualität angesichts einer stark steigenden Bevölkerungszahl. Zum Business-Cluster Kultur gehört mit der Wiener Stadthalle Österreichs größte und beste Location für die großen Stars aus der Musikwelt. Perfektes Entertainment aus der Showbranche wird hier genauso geboten wie große Sportevents. Weiters finden sich im Kultur-Cluster die Vereinigten Bühnen Wien mit dem Ronacher, dem Raimund Theater und dem Theater an der Wien sowie vier Museen: das Mozarthaus Vienna, das Haus der Musik, das Jüdische Museum Wien und das KunstHausWien. Mit der Wien Ticket gehört der Wien Holding auch eines der größten Ticketing-Service-Unternehmen Österreichs. Insgesamt machen die Kulturbetriebe der Wien Holding pro Jahr für 2,5 Millionen Besucher Programm. Damit ist die Wien Holding einer der größten Entertainment-Konzerne in Europa. Die Wiener Hafen-Gruppe steht im Zentrum des Business-Clusters Logistik & Mobilität. Derzeit wird der Hafen Wien zu einem der ganz großen europäischen Logistik- und Umschlagknoten ausgebaut. Nahezu ausverkauft: das Musical Ich war noch niemals in New York. Rechtzeitig Karten sichern. Die Wien Holding ist auch an der Central Danube beteiligt, die den Twin City Liner, die Schnellbootverbindung zwischen Wien und Bratislava, betreibt. Auch die DDSG Blue Danube, die die Personenschifffahrt auf der Donau bedient, gehört zum Konzern. Mit der TINA VIENNA befindet sich ein international anerkanntes Kompetenzzentrum für Urban Technologies & Strategies im Portfolio. Das wichtigste Unternehmen im Business- Cluster Umwelt ist die ebswien hauptkläranlage GmbH, die von der Wien Holding im Auftrag der Stadt Wien verwaltet wird. Die ebswien betreibt die Hauptkläranlage Wiens, die in den letzten Jahren zur modernsten Kläranlage Europas ausgebaut worden ist. Im Mittelpunkt des Bereichs Medien & Bildung steht die Kabel-TV-Wien, ein Multimedia-Unternehmen, das für die Programmauswahl und Programmierung des Wiener Kabelfernsehens verantwortlich ist. Sie versorgt weit mehr als Haushalte mit den Programmen im Kabelfernsehen. Die Gesellschaft ist auch als Content- Produzent tätig, unter anderem mit dem TV-Kanal W:24. Mit der Ö.K.O. Media hat die Wien Holding auch eine Filmproduktionsgesellschaft und eine Werbeagentur im Konzern. MM

8 NEW BUSINESS MAI 2010 W 08 WIEN Die Fußball-WM 2010 naht und Millionen Fans freuen sich schon jetzt auf das völkerverbindende Public Viewing. Ein Wiener Spezialist für LED-Screens macht s möglich. Das Runde muss ins Eckige. Führender Anbieter von LED-Screens Die Wiener Medien Werkzeuge GmbH ist Europas führender Anbieter von LED- Screens für Sport- und Outdoor-Veranstaltungen. Zuletzt bewies sie das mit ihrem Einsatz bei der EURO 2008 in Österreich und der Schweiz an 13 verschiedenen Standorten. So wie vor zwei Jahren bringen die Medien Werkzeuge nun mit der WM 2010 das nächste fußballerische Highlight ganz groß zur Geltung. Gerüstet mit umfassendem Know-how und ausreichend eigenem Hightech-Material sind die LED-Spezialisten bereit für die Ausstattung von Fan-Zonen in ganz Europa. In Summe stellt das Unternehmen rund m² Screens auf, was etwa 55 Fußballtoren entspricht. Je nach Platz und Zuschaueranzahl, darauf abgestimmter Screengröße und Betrachtungsperspektive gibt es die die passenden Module. So kommt etwa das digitile T12 LED Display zum Einsatz, das in der vergangenen Wintersportsaison seinen Einstand feierte. Dank seiner SMD-Bauweise und der höheren Auflösung können sogar auf kleineren Videowänden für etwa 100 bis 200 Zuseher brillante Bilder gezeigt werden. Ebenso realisiert die Wiener Medien Werkzeuge GmbH überdimensionale Videowalls von 200 m² und mehr, die Tausenden von Fans Unterhaltung bieten sollen. Public Viewing in der Fanzone am Wiener Heldenplatz bei der EURO Auch heuer wieder werden Millionen Fans die kommende Fußball-WM in Südafrika (von 11. Juni bis 11. Juli 2010) hautnah miterleben. Viele, die kein Ticket mehr ergattert haben und die WM aus der Ferne mitverfolgen müssen, drücken ihrer Lieblingsmannschaft eben beim Public Viewing die Daumen. Denn Fußball(schauen) ist Gesellschafts- Sport und macht nur in der Gruppe so richtig Spaß. Wichtig bei der öffentlichen Übertragung sind vor allem hochqualitative Bilder im Großformat. Doch nur wenige Anbieter von LED-Videowalls in Europa sind in der Lage, eine reibungslose Abwicklung für Public Viewing gehobener Größenordnung zu garantieren. Dies beginnt bei der Logistik und endet beim Equipment. Wichtiges Zusammenspiel Beim Aufbau der Wände ist man zusätzlich auf andere Dienstleister (Gerüste, Strom, Ton, Kameras etc.) angewiesen. Unsere Mitarbeiter müssen nicht nur schwindelfrei und nachtaktiv sein, sondern auch ein gutes Nervenkostüm haben, erläutert Geschäftsführer Christian Wymetal die harten Anforderungen an sein Team. Wenn wegen Verzugs anderer Lieferanten der eigene Zeitplan immer enger wird und wir zwei Tage vor der Eröffnung der Fan-Zone Nachtschichten schieben müssen, darf man sich dennoch keine Fehler erlauben. Für die Zuschauer bedeuten Sportgroßereignisse jede Menge Spaß und Emotionen, für die Wirtschaft sind sie starke Wirtschaftsfaktoren. So beschäftigte Medien Werkzeuge während der Vorbereitung der EURO 2008 elf fixe Mitarbeiter und holte während der heißen Phase rund 20 weitere Mitarbeiter als Verstärkung. Denn während des EM-Monats waren pro Screen zwei Personen durchgehend zur Betreuung im Einsatz. Damit die Fußballfans ungestört ihrer Leidenschaft frönen konnten. RD Foto: Wiener Medien Werkzeuge GmbH

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10 NEW BUSINESS MAI 2010 W 10 WIEN Als urbaner Stadtteil Wiens soll die Aspern Seestadt eine Balance zwischen Leben und Arbeiten schaffen. Der Künstler Oliver Hangl interveniert zu diesem Zweck auf der Real Vienna Ein Stadtteil mit besonderen Ansprüchen. Im 22. Wiener Gemeindebezirk wird in den nächsten zwei Jahrzehnten eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas realisiert. Die neu entstehende Aspern Seestadt ist als urbaner Stadtteil des 21. Jahrhunderts geplant und soll Wirtschaftsstandort und Erholungsgebiet zugleich sein. Das 240 Hektar große Gebiet bietet Platz für rund Bewohner und ebenso viele Arbeitsplätze. Herzstück der Seestadt wird ein zentraler Park mit einem m² großen See. Rund die Hälfte der Grundfläche ist dem öffentlichen Raum mit Straßen, Plätzen, Grün- und Erholungsflächen vorbehalten. Das Verkehrskonzept bevorzugt besonders Fußgänger und Radfahrer. Für eine urbane Atmosphäre sorgen lebendige Erdgeschoßzonen mit Geschäften, Ateliers und Lokalen. Performancekunst auf Immo-Messe Mit der Entwicklung dieser Strategie beauftragten die Wien 3420 Aspern Development AG und die Stadt Wien die renommierten dänischen Freiraumplaner Gehl Architects. Sie zeichnen für ein detailliertes Planungshandbuch verantwortlich, nach dem die Seestadt Schritt für Schritt realisiert werden soll. Zu diesem Konzept gehört auch eine kreative Vermarktung. Und so präsentiert sich aspern Die Seestadt Wiens bei der Immobilienfachmesse Real Vienna 2010 mit einem ungewöhnlichen Auftritt. Unter dem Titel aspern Parlament wird der Performancekünstler Oliver Hangl die Messehalle vom 18. bis 20. Mai mit einer so genannten Intervention (eine Kunstform, die die Gegebenheiten vor Ort reflektiert) bespielen. Hangl thematisiert damit den hohen Stellenwert, den öffentlicher Raum im Sinne eines vielschichtigen kollektiven Handlungsspielraums im Planungsprozess des Stadtentwicklungsprojektes in Aspern einnimmt. Stadt braucht Freiraum Das aspern Parlament basiert auf einem Konzept der Kuratorinnen, Kulturwissenschaftlerinnen und Autorinnen Angelika Fitz und Elke Krasny. Umgesetzt wird es in enger Zusammenarbeit mit der für die Entwicklung und Verwertung der Seestadt zuständigen Wien 3420 AG. Bei Oliver Hangls Intervention auf der Real Vienna 2010 werden rund zehn Performer quer durch die gesamte Messehalle ausschwärmen, um symbolisch eine zukünftige Stadt aus den verschiedensten Perspektiven zu erkunden. Ähnlich wie bei Zufallsbegegnungen im öffentlichen Raum einer Stadt können unbeteiligte Passanten zu Zuhörern oder Diskutanten werden. Hinzu kommen Objekte wie Parkbänke, die U-Bahn und der See, die von den Performern dargestellt und akustisch in Szene gesetzt werden. Auf diese Weise wird die Stadt auf der Messe aus Sicht der Planer vom verhandelten Objekt zum handelnden Subjekt. Als solches solle die Aspern Seestadt überraschen, Aufmerksamkeit verlangen und von ihren Wünschen und Plänen erzählen. Bereits im ersten Wettbewerb für die Seestadt stand nicht die Umsetzung von Gebäuden, sondern Gestaltungsstrategie für den öffentlichen Raum im Vordergrund. Stadtraum will gut geplant sein und muss trotzdem Freiheiten einräumen, erklärt Rainer Holzer, Vorstand der Wien 3420 Aspern Development AG. Freiräume bewahren für das Denken und Entwerfen, für Flexibilität und Partizipation diesen Anspruch versuchen wir, in unserer täglichen Arbeit zu leben. RD Foto: Stefan Csaky

11 Bäder sind der erfrischende Spielplatz im sommerlichen Wien. Mit familienfreundlichen Preisen wird das Badevergnügen zum leistbaren Spaß. Ein Freibad ist in Wien immer in der Nähe und tolle Freizeitangebote bringen Abwechslung für jedes Alter. Ob ganztags oder nur für einige Stunden, man unterhält sich bestens und fühlt sich wie daheim. Ab Mai startet in Wien die Saison, jeder ist herzlich willkommen. Das ist sicher. THE MUST

12 NEW BUSINESS MAI 2010 W 12 WIEN Laut Wirtschaftskammer-Wien-Präsidentin Brigitte Jank ist der Ausbau der Ostanbindung immer noch mangelhaft. Sie plädiert für Berechenbarkeit in der Infrastrukturpolitik. Die Straße zu mehr Lebensqualität.»Ich erwarte mir von der Stadt Wien, dass Notwendigkeiten der Wirtschaft aufgegriffen werden.«brigitte Jank, WK-Wien-Präsidentin Jank fordert die Wiener Stadtregierung und die zuständige Ministerin auf, in dieser Frage für Verlässlichkeit zu sorgen. Denn schließlich sei Verlässlichkeit für unternehmerische Investitionen wichtig. Die Betriebe müssen wissen, womit sie rechnen können, so Jank. Unternehmensansiedlungen, Arbeitsplätze, Wohlstand... Die Qualität der Verkehrsinfrastruktur ist das wichtigste Kriterium für die Entscheidung von Unternehmen, sich an einem bestimmten Standort anzusiedeln. Dort, wo die Verkehrsinfrastruktur gut ausgebaut ist und sich an den Bedürfnissen von Wirtschaft und Gesellschaft orientiert, entsteht Wertschöpfung. Dieses Spiel kann man weiterspinnen und sagen: Unternehmen investieren in neue und bestehende Betriebsstandorte, geben Menschen Arbeit und sorgen mit ihrer Steuerleistung für Wohlstand. Richtig. Menschen siedeln sich an, schaffen Wohnraum, investieren in Lebensqualität und tragen mit ihrer Arbeitskraft zum weiteren Wachstum des Wohlstands bei. Fazit: Die Qualität der Verkehrsinfrastruktur hat damit eine unmittelbare Auswirkung auf den volkswirtschaftlichen Erfolg eines Landes. Hätte sie auch in Österreich: Die aktuell aufgeflammte Diskussion über Projektstreichungen im Zuge von Budgetkürzungen ist daher äußerst sensibel. Denn Investitionen in den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sorgen nicht nur für einen unmittelbaren Beschäftigungseffekt und einen Impuls für die Bauwirtschaft. Wertsteigerung des Standortes Investitionen in den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur bedeuten auf jeden Fall eine Wertsteigerung eines jeden Standortes. Der Ausbau bringt Wirtschaftswachstum und neue unternehmerische und gesellschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten. Die Frage nach der Schwerpunktsetzung sollte da schon heikler angegangen werden: Wirtschaftskammer-Wien-Präsidentin Brigitte Große Versäumnisse bei der Ostanbindung Im Herbst 2007 also 18 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde mit der Spange Kittsee die Autobahnverbindung zwischen Wien und Bratislava fertiggestellt. Experten schätzten damals, dass Österreich allein wegen der mangelnden Infrastruktur bis dahin auf ein Drittel des möglichen Handelsvolumens mit der Slowakei verzichtet hatte. Allein 2006 blieben, nach dieser Schätzung, damit 586 Millionen Euro in den Schlaglöchern nach Bratislava stecken. Der Ausbau der Autobahnspange schlug mit vergleichsweise geringen 154 Millionen Euro zu Buche. Parallel zum Ausbau in Richtung Slowakei erfolgte auch der Ausbau in Richtung Tschechien sowie der dringend benötigten Umfahrungen Wiens. In den letzten Monaten wurden mit der Eröffnung des ersten Abschnitts der A5 Nordautobahn, zweier Abschnitte der S1 Nordostumfahrung und der S2 Umfahrung Süßenbrunn wichtige Schritte Fotos: Arcadis/Darmstadt

13 gesetzt. Insgesamt wurden 52,6 Kilometer Straße um 1,11 Milliarden Euro errichtet. Wesentliche Elemente des Gesamtnetzes bei allen relevanten Verkehrsträgern fehlen aber immer noch 21 Jahre nach der Ostöffnung. Unsicherheit muss ein Ende haben Dabei ist der Großraum Wien das wirtschaftliche Zentrum Österreichs, eine prioritäre Behandlung dieses Wirtschaftsraums daher mehr als gerechtfertigt. Immerhin leben über 40 Prozent der Österreicher in dieser Region und erwirtschaften rund 45 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Ich erwarte mir daher von der Stadt Wien, dass die Notwendigkeiten der Wirtschaft aufgegriffen werden, die Unsicherheit über die Zukunft ein Ende hat und die Interessen der Ostregion bei der Infrastrukturministerin mit Nachdruck verfolgt werden, sagt Jank. Die anhaltende Verunsicherung führe bereits jetzt dazu, dass mit Investitionsentscheidungen abgewartet werde, zudem haben es ansässige internationale Headquarters immer schwerer, die Vorzüge des Wirtschaftsstandortes Wien gegenüber ihren Mutterzentralen zu argumentieren. Berechenbarkeit braucht klare Worte und klare Taten, stellt Jank dazu fest. Doch nicht nur im Straßenverkehr, auch im Schienen-, Schiffsund Luftfahrtverkehr gibt es noch einiges zu tun. Zum Beispiel stellt die 3. Piste eine wesentliche Kapazitätserweiterung des Flughafens Wien dar, um die Nachfrage im internationalen Flugverkehr zu bewältigen, und ist daher gemeinsam mit dem Skylink eine notwendige Maßnahme. Der Bau der 3. Piste wurde angesichts der Wirtschaftskrise vorerst zurückgestellt, ist aber eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des Flughafens. Das derzeit bestehende Zwei-Pisten-Kreuz reicht dazu nicht aus. Erwartete Bauzeit: 3,5 Jahre. Projektvolumen: 600 Millionen Euro. AN... der Straßenbau trägt erheblich zur Wirtschaftsverbesserung bei.

14 NEW BUSINESS MAI 2010 W 14 WIEN 43 Wiener Jungfachkräfte treten im Herbst zur Qualifikation an, WK Wien unterstützt Teilnehmer und Betriebe bei Vorbereitung. Jank: Teilnehmer sind Botschafter des Standorts Wien. Die WM für Berufene.»Die Teilnehmer sind gleichsam Botschafter für alle Top-Fachkräfte Wiens.«Brigitte Jank, Präsidentin der WK Wien Die Wiener Teilnehmer werden in eigenen Teamseminaren und Spezialschulungen bestmöglich vorbereitet. Dazu zählen etwa Fachkurse zu den einzelnen Berufsfeldern und Seminare rund um die Themen Motivation und Stressresistenz. Die WK Wien unterstützt erstmals auch Ausbildungsbetriebe, deren Jungfacharbeiter für die Berufsweltmeisterschaft trainieren, durch Lohnkostenzuschüsse, wenn sich der Arbeitnehmer in der Arbeitszeit auf den Bewerb vorbereitet. Betriebe bekommen damit die Fehlzeiten ersetzt und erhalten zudem eine topqualifizierte Fachkraft. Sämtliche Kosten für Trainer, Ausstattung und Material, die im Rahmen der Vorbereitung anfallen, werden von der WK Wien getragen. Spitzenfachkräfte beim Kräftemessen bei der Berufsweltmeisterschaft. Countdown für die Berufsweltmeisterschaft der Fachkräfte. Obwohl es noch 18 Monate bis zur feierlichen Eröffnung der World Skills 2011 in London sind, laufen die Vorbereitungen in Wien bereits auf Hochtouren. Denn kommenden September finden in allen Bundesländern die Qualifikationen statt, um ins Team Österreich aufgenommen zu werden. Unterstützung für Jungtalente und auch Betriebe Wer Österreich in London vertreten möchte, darf nicht älter als 22 Jahre sein. Aus diesem Anlass lud Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, die 43 Wiener Qualifikanten im April ein und überreichte ihnen die Wiener Teamtrikots. Wie in jedem Bewerb bedarf es auch hier der professionellen Vorbereitung. Daher bietet die WK Wien den teilnehmenden Jungfacharbeitern und ihren Betrieben eine umfassende Betreuung bis zur Weltmeisterschaft. Diese Betreuung umfasst folgende Komponenten: Im Vordergrund er Berufsweltmeisterschaft steht natürlich der internationale Wettbewerb. Jugendliche aus aller Welt haben hier die Gelegenheit, ihr fachliches Können in 45 Wettbewerbsdisziplinen auf internationalem Parkett unter Beweis zu stellen. Sie wetteifern um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen und natürlich um den Titel Weltmeister in ihrem Beruf. Details zur Teilnahme Teilnehmer dürfen im Wettbewerbsjahr nicht älter als 22 Jahre sein (Ausnahme: Mechatroniker 25 Jahre). Die Teilnahme setzt überdurchschnittliches Können im jeweiligen Beruf und genügend Berufserfahrung voraus (mindestens ein bis zwei Jahre nach Abschluss der Berufsausbildung). Anmeldung und Information auf Ergebnis der World Skills 2009 in Calgary/ Kanada: Das 26-köpfige österreichische Team hat neben vier Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen den zweiten Platz in der Nationenwertung auf europäischer Ebene erreicht. AN Foto: SXC

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16 NEW BUSINESS MAI 2010 W 16 WIEN Eine aktuelle Studie aus Deutschland belegt, was die WK Wien seit Langem kritisiert: Schulabgänger haben oft nicht das Niveau, um bei Betrieben als Lehrlinge aufgenommen zu werden. Generation Playstation.»Bildung bringt bessere Chancen für unsere Jugendlichen und die Wirtschaft.«Brigitte Jank, Präsidentin der WK Wien Nur vor dem PC zu sitzen bildet nicht Das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ist besorgniserregend: Die mangelnde Ausbildungsreife vieler Schulabgänger ist bei der Stellenbesetzung ein großes Problem. Jeder fünfte Betrieb in Deutschland konnte 2009 Lehrstellen nicht besetzen, immer mehr Unternehmen werden zu Reparaturbetrieben, die Nachhilfe organisieren müssen. Die aktuelle Studie der deutschen Nachbarn belegt, was die Wirtschaftskammer seit Langem kritisiert: Das Ausbildungsniveau der Schulabgänger ist für die Wirtschaft ein großes Problem, sagt WK-Wien- Präsidentin Brigitte Jank. Denn wer glaubt, dass dies nur ein Problem der Nachbarn sei, liegt falsch. Auch österreichische Unternehmer haben massive Probleme, gut ausgebildete Fachkräfte oder Lehrstellenbewerber zu finden. Viele Wiener Betriebe müssen Nachhilfe anbieten, um die Bildungsdefizite ihres Nachwuchses auszubügeln. Das ist natürlich mit Zeitaufwand und Kosten verbunden.... da ist ein Ausgleich mit Bücherlesen schon etwas Feines Die Verwaltung reformieren Zu behaupten, bei unserem Schulsystem stehe die Uhr auf fünf vor zwölf, ist fast schon Schönfärberei, sagt Jank: Seit Jahrzehnten diskutiert die Politik über eine Reform des Bildungswesens. Das Schulsystem ist weiterhin veraltet, erreicht wurde bisher praktisch nichts. Das Bildungssystem muss endlich modernisiert und vom Staub der vergangenen Jahrhunderte befreit werden. Im Hinblick auf den Fachkräftemangel sei es höchste Zeit, dass endlich etwas passiert, bekräftigt die Präsidentin. Bildung bringt bessere Chancen für unsere Jugendlichen und die Wirtschaft. Ohne bestqualifizierte Mitarbeiter gibt es weder Innovationen noch Kreativität. Unser Schulsystem müsse endlich im 21. Jahrhundert ankommen, fordert Präsidentin Brigitte Jank. AN... und erst recht, wenn man dabei so viel Spaß hat. Fotos: Land OÖ, TU Pressestelle Dahl, FHM Mittelstand

17 Ramskogler Immobilienverwaltung KG maßgeschneiderte Lösungen Der mit besten Standortbedingungen für Kleinund Mittelbetriebe. Nur vier Kilometer nördlich von Wien. Der GHI-Park in Seyring nutzt Der GHI-Park Seyring (Gewerbe, Handel, Handwerk, Industrie) bietet ideale Rahmenbedingungen für die Realisierung innovativer Flächen optimal für maßgeschneiderte Kundenwünsche. Ideen. Dafür sprechen zusätzlich zur optimalen Verkehrsanbindung individuelle Gestaltungsmöglichkeiten mit größtmöglicher Flexibilität. Direkt an der Brünner Bundesstraße (B7) gelegen mit Verkehrsanbindung zu A21, A22 und der neu eröffneten A5 beherbergt der moderne Industrie- und Gewerbepark der Ramskogler Immobilienverwaltung KG insgesamt Quadratmeter bezugsfertige Produktions- oder Lager-, Ausstellungsbzw. Verkaufsflächen. Die Flächen sind variabel, sodass den Mieterwünschen keine Grenzen gesetzt sind. Durch flexible Trennwände können Einheiten von 320 bis Quadratmeter gestaltet werden. Das Besondere: Jede ist mit Nasszelle ausgestattet. Auch die Raumhöhe ist wählbar: Einheiten mit 3,5 Metern stehen ebenso zur Verfügung wie Objekte mit sieben Metern Höhe inklusive Meisterkabinen. Für besondere Ansprüche: eine helle Ausstellungsfläche, die auch als Büro oder zur Feinproduktion genutzt werden kann. 100 Garagenplätze runden dieses einmalige Angebot ab. Ran an Ihr Wunschobjekt! Ramskogler Immobilienverwaltung KG 2201 Gerasdorf bei Wien Seyring Brünner Straße Tel.: +43/664/

18 NEW BUSINESS MAI 2010 W 18 WIEN Nach wie vor werden Personen mit körperlicher, geistiger oder psychischer Beeinträchtigung im Alltag oder im Beruf diskriminiert. Das Bundessozialamt bietet Betroffenen Unterstützung. Gleiches Recht für alle!»die Republik bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung [...] in allen Bereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten.«art. 7, Abs. 1 Bundesverfassungs-Gesetz Ein Beispiel für gelebte Gleichstellung: Die Österreichische Gebärdensprache ist eine in der Bundesverfassung anerkannte eigenständige Sprache. Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Dennoch gibt es im Alltagsleben wie im Beruf immer noch zahlreiche Fälle von Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Aussehen. Menschen mit Behinderung sind von derartigen Ungerechtigkeiten besonders betroffen, schließlich lauern die Schikanen überall: Sie finden schwerer einen Job, werden oft gemobbt und müssen vielfach um ihr Recht auf Gleichbehandlung kämpfen. Dabei ist dieses Menschenrecht sogar in der österreichischen Bundesverfassung festgeschrieben allein an der Umsetzung mangelt es vielerorts. Das Bundessozialamt (BSB) hat als nachgeordnete Dienstbehörde des Sozialministeriums die Aufgabe, sich solcher Probleme anzunehmen. Seine neun Landesstellen sind zentrale Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung, damit diese fair ins Berufsleben integriert werden. Das BSB fördert daher eine breite Palette von vernetzten Angeboten in diesem Bereich. Ab wann ist es Diskriminierung? Wenn jemand aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung gegenüber anderen Personen benachteiligt wird, liegt per Definition eine Diskriminierung vor. Meist erfolgt die Benachteiligung durch eine weniger günstige Behandlung, durch Barrieren oder durch Belästigung. So stellen z. B. die in den öffentlich zugänglichen Bereichen zahlreich vorhandenen Barrieren unmittelbare Diskriminierungen dar. Dies aber nur dann, wenn deren Beseitigung rechtswidrig oder wegen unverhältnismäßiger Belastung unzumutbar wäre. Dass jedes Bundesland eine eigene Bauordnung hat, erschwert die einheitliche Umsetzung dieser Regelung. Manche Länder sind bereits dabei, Bestimmungen über barrierefreies oder behindertengerechtes Bauen in ihre Bauordnungen aufzunehmen. Der Gesetzgeber kennt eine Reihe von Rechtsvorschriften, die gegen Hürden für Menschen mit Behinderung anzuwenden sind so etwa das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz, das Behinderteneinstellungsgesetz, das Bundesbehindertengesetz oder die Antidiskriminierungsgesetze der Länder. Als letzten Ausweg kann jemand, der aufgrund einer Behinderung diskriminiert wird, eine Klage bei Gericht einreichen. Bevor dies passiert, ist jedoch ein verpflichtender Schlichtungsversuch beim Bundessozialamt vorgesehen. Dieses versucht im direkten Gespräch zwischen den Schlichtungspartnern eine einvernehmliche Lösung zu finden. Zu den Aufgaben des Amtes zählen weiters das Ausbezahlen von Renten und Entschädigungsleistungen an Kriegsopfer und Angehörige des Bundesheeres sowie Leistungen für Verbrechensopfer, die 24-Stunden-Betreuung und Unterstützungen für pflegende Angehörige. Denn auch sie stehen unter besonderem gesetzlichen Schutz. RD Foto: Bundessozialamt/Christian Treweller

19 MAI 2010 NEW BUSINESS WIEN 19 W SCHRACK SECONET AG Schrack Seconet, ein österreichisches Hightech-Unternehmen für Brandmelde-, Kommunikationsund Sicherheitssysteme, zählt zu den international führenden Anbietern in diesen Bereichen. Innovation und Weitblick PROMOTION Im Jahr 1994 gegründet, ist Schrack Seconet heute Vorreiter am Markt und die unternehmenseigenen Entwicklungen sind für die Standards im vorbeugenden Brandschutz, in der Krankenhauskommunikation und der Sicherheitstechnik zukunftsweisend. Schrack Seconet ist Teil der Schweizer Securitas Gruppe, die 90 Prozent am Unternehmen hält, zehn Prozent stehen im Eigentum des Firmengründers Hans Zavesky. Im Schweizer Konzern nimmt das österreichische Unternehmen eine bedeutende Aufgabe wahr, denn es wurde mit den Agenden für das Kompetenzzentrum Brandmelde-, Kommunikations- und Abrechnungssysteme betraut. Damit fließt österreichisches Know-how noch stärker in die internationale Zusammenarbeit ein. Weltweit gefragt Systeme von Schrack Seconet werden in vielen Teilen der Welt eingesetzt. Im arabischen Raum ist man von österreichischer Qualität ebenso überzeugt wie in Indien. Tochterunternehmen in Schweden, Polen und Ungarn, Repräsentanzen in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Rumänien, Russland und der Türkei sowie zahlreiche lokale Vertretungen und Distributionspartner tragen dazu bei, ein engmaschiges Betreuungsnetz für die vielen Kunden im Ausland zu knüpfen. Als besonders wichtiger Exportmarkt gilt Deutschland, dessen Betreuung gemeinsam Die Systeme von Schrack Seconet kommen in den unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz. Neue Akzente setzt man beispielsweise mit der neuen Brandmelderzentrale INTEGRAL IP. mit dem Schwesterunternehmen Securiton GmbH und Hekatron Vertriebs GmbH erfolgt. Österreichweit ist Schrack Seconet in allen Bundesländern mit einer Geschäftsstelle vertreten, wobei Niederösterreich und Burgenland von der Wiener Zentrale mitbetreut werden. Dadurch wird die hohe Qualität des Kundenservice gewährleistet. 407 Mitarbeiter sind weltweit für die Kunden im Einsatz. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschafteten sie einen Umsatz von 63,3 Millionen Euro, wovon 42,1 Prozent außerhalb Österreichs erzielt wurden. Hohe Qualität Bei Schrack Seconet wird größter Wert auf qualitativ hochstehende Produktion gelegt. Eine Auslagerung dieser in Niedriglohnländer kommt für das Management des Unternehmens nicht in Frage. Die technologisch hochwertigen Systeme werden daher in Österreich und Deutschland gefertigt. Einen weiteren Schwerpunkt bei Schrack Seconet bildet die Forschungsarbeit. Mehr als fünf Prozent des Umsatzes werden jährlich wieder in diesen Bereich investiert. Die Koordination von Forschungsergebnissen und Entwicklungen der Lehre mit den Ansprüchen der Praxis sichert den gemeinsamen Erfolg für die Sicherheit der Menschen. Technische Normen und europäische Standards sind dabei ebenso Einflussfaktoren wie Benutzerfreundlichkeit und effiziente Wartungskonzepte. Daher arbeitet Schrack Seconet eng mit den Austrian Research Centers Seibersdorf (ARCS), dem größten außeruniversitären Forschungsinstitut in Österreich, und den Technischen Universitäten zusammen. Eine enge Kooperation mit den Prüfstellen sichert die Normenkonformität jeder einzelnen Entwicklung ab. Mit seinen jüngsten Entwicklungen hat Schrack Seconet wieder Furore gemacht und Akzente gesetzt. So sind wohl die neue Brandmelderzentrale INTEGRAL IP als auch das Kommunikationssystem für Krankenhäuser und Heime, VISOCALL IP, mit der unschlagbaren Internet-Protokoll-Technologie ausgestattet. Diese bietet völlig neue Möglichkeiten für innovative Anwendungen und trägt dazu bei, Komfort und Sicherheit für die Nutzer erheblich zu erhöhen. Rückfragen und Kontakt SCHRACK SECONET AG 1122 Wien, Eibesbrunnergasse 18 Tel.: +43/1/

20 NEW BUSINESS Mai 2010 W 20 Wien Auch heuer entwickeln einige der besten Wiener Designer in Kooperation mit Traditionsunternehmen neue Highlights des zeitgenössischen Produktdesigns. WIEN PRODUCTS Collection 2010: Making-of. elf Kooperationen ist die WIEN PRODUCTS Collection 2010 die bislang umfangreichste in der fünfjährigen Geschichte dieser auch international gewürdigten Initiative. Mit dem Ziel, gemeinsam Produkte zu entwickeln, die nicht nur durch Optik und Funktion überzeugen, sondern auch durch meisterhafte Verarbeitung, gehen hierbei Wiener Unternehmen, die sich durch einen hohen gestalterischen Anspruch auszeichnen, mit jungen Designern eine Partnerschaft auf Zeit ein. Sebastian Menschhorn (Mitte) im Gespräch mit Wolfgang Köchert (links) und Christoph Köchert Symbiose von Tradition und Innovation: Im Rahmen der fünften Auflage der WIEN PRODUCTS Collection werden dieses Jahr erstmals elf Traditionsbetriebe mit einigen der besten aufstrebenden Designer zusammenarbeiten, um außergewöhnliche Produkte mit einer speziellen Wiener Note zu entwickeln. Die Kreationen werden dann Anfang Oktober 2010 im Rahmen der VIENNA DESIGN WEEK präsentiert. Wie faszinierend Wiener Design zwischen Tradition und Moderne sein kann, stellten jene hochtalentierten jungen Designer und unter Beweis, die in den letzten Jahren für die WIEN PRODUCTS Collection ihr Können zeigten. Das von der Wirtschaftskammer Wien entwickelte Erfolgskonzept festigt die enge Verbindung von Handwerk, Design und Wirtschaft, die gerade in Wien auf eine lange Tradition zurückblickt. Mit Dialog auf Augenhöhe zwischen Traditionsunternehmen und Designern Die Designer lernen vom Know-how ihres Unternehmens und diese lassen sich auf frische, teils unkonventionelle Produktideen ein. Die diesjährigen Kooperationspartner wurden bereits vor einigen Wochen fixiert. Inzwischen befinden sich die Objekte in der Entwurfsphase ein Prozess, der beiden Seiten Einfühlungsvermögen, Offenheit und Mut abverlangt, von welchem jedoch auch beide Seiten profitieren. Die Designer setzen sich mit der gestalterischen Tradition des jeweiligen Unternehmens auseinander und bereichern diese um frische, teils unkonventionelle Entwürfe. Die Betriebe gewähren die gestalterischen Freiräume, die ein solches Herangehen erst ermöglichen.»das von Marco Dessí entworfene Speiseservice ist eine logische Fortsetzung der Tradition unseres Hauses und trotzdem eine neue Idee.«Claudia Uth, Neue Wiener Porzellanmanufaktur Augarten Fotos: Johannes Stamcar/WKW

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