I1: Computergrafik (14)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "I1: Computergrafik (14)"

Transkript

1 I1: Computergrafik (14) Die Schüler beschäftigen sich mit dem Erzeugen und Verändern von Bildern mithilfe von Computerprogrammen. Sie erweitern ihr Wissen zur Bearbeitung von Vektor- bzw. Rastergrafiken. Pixelbilder erzeugen und bearbeiten Vektorgrafiken erzeugen und bearbeiten Verschiedene Grafik- und Bildformate unterscheiden und einsetzen Kompressionsverfahren kennen I. Didaktische Erläuterungen Die Schüler haben im Anfangsunterricht im Zusammenhang mit den Grundbegriffen der Objektorientierung bereits Erfahrungen im Umgang mit Vektorgrafiken gesammelt. Die Pixelgrafik ist ihnen aus der Bildbearbeitung bekannt. Die Fertigkeiten in beiden Bereichen werden vertieft und erweitert. Computergrafik wird häufig als Oberbegriff für digital erstellte Bilder und Grafiken verwendet, ist aber im eigentlichen Sinn auf den Bereich der Vektorgrafik begrenzt. Der Pixel- oder Rastergrafik liegt ein völlig anderes Verarbeitungskonzept zugrunde. Sie wird der digitalen Bildbearbeitung zugeordnet. Eine wichtige Rolle beim Umgang mit Pixel- und Vektorgrafik spielt der gegenseitige Im- und Export. Vektorgrafiken können leicht in Pixelgrafik-Formaten abgespeichert werden, umgekehrt ist eine Vektorisierung nötig, die je nach Einstellung nach zusammenhängenden Flächen sucht und die Konturen in Pfade umwandelt. II. Fertigkeiten und Kompetenzen Die Schüler lernen im Zusammenhang mit Computergrafiken weitere Objekte, Attribute und Methoden kennen. Sie bearbeiten Knoten und Pfade und setzen die Ebenentechnik (Layer) ein. Hybridprogramme ermöglichen es ihnen, sowohl Pixel- als auch Vektorgrafik zu verarbeiten. Hierbei unterscheiden die Schüler bewusst verschiedene Grafikformate und setzen diese gezielt ein. Durch die Verwendung geeigneter Komprimierungsverfahren können sie den benötigten Speicherplatzbedarf von Pixelbildern je nach Anwendung deutlich verringern. Die Schüler berücksichtigen gestalterische Aspekte. Sie sind zunehmend in der Lage, die Qualität von digitalen Grafikerzeugnissen zu erkennen und zu bewerten. Sie kennen unterschiedliche Farbsysteme und setzen Farben bewusst ein. Die Schüler arbeiten mit Farbfamilien und -zusammenstellungen, die z. B. in Stylesheets Verwendung finden. Sie setzen Kontraste und Filter bewusst ein, um bestimmte Wirkungen zu erzielen und erkennen dabei, dass nicht die Fülle an Möglichkeiten die Qualität einer Grafik bestimmt, sondern die gezielte Auswahl.

2 III. Aufgabenbeispiele 1. Aufgabe: Farbmodelle Stelle durch drei sich schneidende Kreise die Farben des RGB-Farbsystems dar und speichere in verschiedenen Formaten ab. Vergleiche die Ergebnisse sowie den benötigten Speicherplatzbedarf. Beschreibe die Farbmodelle RGB, CMYK und HSL. Die Bilder haben jeweils eine Größe von 200 x 200 Pixel. BMP - 2 Farben (1 Bit): 5,39 KB BMP - 16 Farben (4 Bit): 19,9 KB BMP Farben (8 Bit): 40,6 KB BMP - 16 Mio. Farben (24 Bit): 118 KB JPG: 5,68 KB GIF: 2,29 KB

3 1. Ein RGB-Farbraum ist ein additiver Farbraum, der Farbwahrnehmungen durch das additive Mischen dreier Grundfarben (Rot, Grün und Blau) nachbildet. Dieser Farbraum basiert auf der Dreifarbentheorie. Das Farbsehen des Menschen ist durch die drei Zapfentypen geprägt. RGB-Farbräume dienen als Grundlage zur Darstellung von Farbbildern mittels Bildwiedergabegeräten, die Farben aus drei oder mehreren Farben additiv zusammenstellen. Neben CRT- und TFT-Displays sind dies auch Videoprojektoren. In der Computertechnik wird häufig jeweils ein Byte (entspricht 8 Bit) für einen Farbanteil verwendet. Der Wertebereich jeder einzelnen Farbe reicht von 0 bis 255, wobei 0 für die geringste und 255 für die höchste Intensität steht. 2. Das CMYK-Farbmodell ist ein subtraktives Farbmodell, das die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. Die Abkürzung CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key als Farbtiefe durch Schwarz (engl.: key plate Schlüsselplatte ). Die zusätzliche Druckfarbe Schwarz die für das CMYK- Farbmodell entworfen wurde ist nötig, weil der Zusammendruck der drei Grundfarbtöne (Cyan, Magenta und Gelb) zwar theoretisch, aber nicht praktisch ein ausreichendes Schwarz ergibt. 3. Der HSL-Farbraum lässt sich durch ein Farbmodell darstellen, bei dem man die Farbe mit Hilfe des Farbtons (engl.: hue), der Farbsättigung (saturation) und der relativen Helligkeit (lightness) beschreibt. Beispiel für den Einsatz bei Cascading Stylesheet: CSS eines Paares komplementärer Farben und die daraus folgende farbgebende Wirkung: background-color:rgb(255,0,151) background-color:rgb(0,255,104)

4 2. Aufgabe: Optische Täuschung Suche in Büchern und im Internet nach typischen Beispielen für optische Täuschungen und gestalte sie mit den Mitteln der Computergrafik nach. Analysiere dazu die jeweilige Darstellung und überlege dir: Welche Werkzeuge sind zur Umsetzung geeignet? Wie können sie rationell eingesetzt werden? Erzeugt mit dem Freeware-Grafikprogramm Inkscape.

5 3. Aufgabe: Button erzeugen Suche ein Bild der Mona Lisa (Leonardo da Vinci) und vektorisiere es mit einem geeigneten Grafikprogramm. Verändere die neue Grafik durch Bearbeiten der Pfade und Farbfüllungen, sodass eine Vorlage für einen Button entsteht. Erzeugt mit dem Freeware-Grafikprogramm Inkscape.

6 4. Aufgabe: Schriftgestaltung Ausgehend von einem vorhandenen Font (Schriftform) können neue Zeichen entworfen werden. Stelle mit Hilfe von Pfaden und Knoten aus bestehenden Zeichen neue Zeichen her, die als Vorlage für eine neue Schriftart dienen könnten. Erzeugt mit dem Freeware-Grafikprogramm Inkscape.

7 5. Aufgabe: Für ein Projekt (Musikgruppe, Computerspiel ) wird ein DVD-Label benötigt. Skizziere verschiedene Möglichkeiten und realisiere einen Entwurf in einem geeigneten Grafikprogramm. Erzeugt mit dem Freeware-Grafikprogramm Inkscape.

8 6. Aufgabe: Gestalte einen dreiteiligen Flyer für deine Schule mit Elementen (z. B. Bilder, Grafiken, Logos, Texte), die du sammelst und in geeigneter Weise anordnest. Achte auf das Corporate Design deiner Schule sowie auf Ausgewogenheit, Farbharmonie und inhaltliche Richtigkeit. Erzeugt mit dem Freeware-Desktop-Publishing-Programm Scribus. 1. Layout (zum Entwerfen und Skizzieren) 2. Inhalte

9 7. Aufgabe: Logos, Buttons und Icons Firmen, Schulen und andere Einrichtungen verwenden Logos, um einen schnellen Wiedererkennungseffekt zu erreichen. Dabei wird versucht, in einer möglichst einfachen Grafik das Wesentliche darzustellen und im Sinne des Corporate Design ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Auch Schaltflächen (Buttons) und kleine Bildsymbole (Icons) werden nach diesem Prinzip entworfen. Sie bestimmen das Aussehen von Programmoberflächen und versuchen, in kurzen nonverbalen Botschaften Wesentliches auszudrücken sowie durch gefälliges Aussehen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Suche Beispiele und erstelle ein eigenes Logo bzw. eine Schaltfläche. Beispiele aus dem BRN: Erstellt mit dem Freeware-Grafikprogramm Inkscape:

PRODUKTION UND GESTALTUNG INTERAKTIVER MEDIEN

PRODUKTION UND GESTALTUNG INTERAKTIVER MEDIEN PRODUKTION UND GESTALTUNG INTERAKTIVER MEDIEN 1) Einführung in Photoshop Rebecca Rottensteiner, B.A. Photoshop Allgemein Dateiformate Design in Photoshop umsetzten Besprechung Konzepte Webschriftarten

Mehr

Computergrafik. Arbeitsheft

Computergrafik. Arbeitsheft Computergrafik I. Der Begriff Computergrafik!"# $%$ &" ""' ("#)$ * " * +#"# %, -./ "# )0 +/ #%!%($ * $/ %, 1* +" $)/ * #0* 2* #3*, 3* / ("#! 3* +#"#, (%%-."# $ * % /!#!* * *,+#"# *!,% 3* $! %*, 4# $ 5

Mehr

Foto und Grafik. Arbeitsheft für den Informatikunterricht. Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC. Name. ... Klasse ...

Foto und Grafik. Arbeitsheft für den Informatikunterricht. Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC. Name. ... Klasse ... Foto und Grafik Arbeitsheft für den Informatikunterricht Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC Name... Klasse... Ausgabe 2011 Redaktion N. Braun, Fachlehrer ICT & Medien Internet: www.jumpcuts.ch

Mehr

Farbdarstellung. aber mit einem ausgeprägten Empfindlichkeitsmaximum im roten, grünen bzw. blauen Bereich.

Farbdarstellung. aber mit einem ausgeprägten Empfindlichkeitsmaximum im roten, grünen bzw. blauen Bereich. Erinnerung aus dem Biologieunterricht: Das menschliche Auge hat Stäbchen zur Unterscheidung von Helligkeiten drei verschiedene Arten von Zäpfchen, die für rot, grün und blau empfindlich sind. Genauer:

Mehr

JPEG, PDF & Co. JPEG, PDF & Co. Theorie und Praxis zu Bildern auf Computern und Druckern

JPEG, PDF & Co. JPEG, PDF & Co. Theorie und Praxis zu Bildern auf Computern und Druckern JPEG, PDF & Co. Theorie und Praxis zu Bildern auf Computern und Druckern 16.12.2010 Borkwalde, Blog und Bier 1 Datei Bildschirm Drucker 16.12.2010 Borkwalde, Blog und Bier 2 Was ist eine Datei? 10011101

Mehr

Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle

Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle Michael Gieding Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle Folien zur gleichnamigen Lehrveranstaltung PH-Heidelberg, Sommersemester 2004 Wiederholung Folie 1: Speicherplatzberechnungen Grafikformate

Mehr

Bildbearbeitung für Internet/Intranet. Christoph Runkel christoph runkel internetprojekte

Bildbearbeitung für Internet/Intranet. Christoph Runkel christoph runkel internetprojekte Bildbearbeitung für Internet/Intranet Christoph Runkel christoph runkel internetprojekte Übersicht Unterschied zu Printmedien Farbmodelle Pixelgrafiken Definition Formate Beispiele Vektorgrafiken Definition

Mehr

Zielstellung - "bildhafte" Darstellung von Informationen. "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte"

Zielstellung - bildhafte Darstellung von Informationen. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte Informatik - Präsentation / Graphik 1 Präsentation / Graphik Zielstellung - "bildhafte" Darstellung von Informationen "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" - Aufnahmefähigkeit des Menschen Lesen 10-150 Bit/s

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Computergrafik Bilder, Grafiken, Zeichnungen etc., die mithilfe von Computern hergestellt oder bearbeitet werden, bezeichnet man allgemein als Computergrafiken. Früher wurde streng zwischen Computergrafik

Mehr

Bildbearbeitung. * Nicht lizenzierter Ausdruck * Grundlagen. Easy4Me.info

Bildbearbeitung. * Nicht lizenzierter Ausdruck * Grundlagen. Easy4Me.info Bildbearbeitung Grundlagen Easy4Me.info 1. Grundlagen der Bildbearbeitung 1.1. Digitale Bildbearbeitung Die Bildbearbeitung dient zur Veränderung von digitalen Bildern. Oft wird die Bildbearbeitung dazu

Mehr

Farbtypen. Bedeutung von Farben 1. Drucken. Arbeiten mit Farben. Papierhandhabung. Wartung. Problemlösung. Verwaltung. Index

Farbtypen. Bedeutung von Farben 1. Drucken. Arbeiten mit Farben. Papierhandhabung. Wartung. Problemlösung. Verwaltung. Index Bedeutung von Farben 1 Ihr Drucker bietet Ihnen die Möglichkeit, Farben als Kommunikationsmittel einzusetzen. Farben wecken die Aufmerksamkeit, schaffen Respekt und verleihen Ihren Ausdrucken oder sonstigen

Mehr

Farbmischungen. Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK. Stand Juni 2015. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen

Farbmischungen. Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK. Stand Juni 2015. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK Stand Juni 2015 Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen T 0 71 21 / 2 03 89-0 F 0 71 21 / 2 03 89-20 www.langner-beratung.de info@langner-beratung.de

Mehr

Digital Imaging Einführung

Digital Imaging Einführung Tutorium Digital Imaging Einführung 7./14. Juli 2004 Martin Stricker martin.stricker@rz.hu-berlin.de Bilder bestehen aus Pixeln Die Maße eines Bildes bestimmen sich aus Breite x Höhe in Pixeln (Auflösung)

Mehr

Design Grundlagen. von Julia Damerow und Annette Kaudel. FU Berlin - Institut für Informatik - V Partizipation im Internet WS 2003/2004 1

Design Grundlagen. von Julia Damerow und Annette Kaudel. FU Berlin - Institut für Informatik - V Partizipation im Internet WS 2003/2004 1 von Julia Damerow und Annette Kaudel FU Berlin - Institut für Informatik - V Partizipation im Internet WS 2003/2004 1 Übersicht Kommunikation / Wahrnehmung Schrift / Typographie Bilder / Grafiken Bilder

Mehr

Multimedia und Kommunikationsdesign

Multimedia und Kommunikationsdesign Multimedia und Kommunikationsdesign I. Farbenlehre Additives Farbmodell Durch Mischung der Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) ergeben sich alle anderen Farben. Nach diesem Prinzip funktioniert z. B.

Mehr

Bilddateien. Für die Speicherung von Bilddaten existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Verfahren. Bilder können als

Bilddateien. Für die Speicherung von Bilddaten existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Verfahren. Bilder können als Computerdateien Alle Dateien auf dem Computer, egal ob nun Zeichen (Text), Bilder, Töne, Filme etc abgespeichert wurden, enthalten nur eine Folge von Binärdaten, also Nullen und Einsen. Damit die eigentliche

Mehr

Computergrafiken lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Vektorgrafiken und Bitmap-Grafiken, die man auch Pixelgrafiken nennt.

Computergrafiken lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Vektorgrafiken und Bitmap-Grafiken, die man auch Pixelgrafiken nennt. WS03/04 Digitale Bildformate / Sleegers / p.1 Digitale Bildformate Computergrafiken lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Vektorgrafiken und Bitmap-Grafiken, die man auch Pixelgrafiken nennt.

Mehr

Öffnen Sie ein Grafikprogramm und erstellen Sie eine Vorlage Öffnen Sie das Grafikprogramm und erstellen Sie eine neue Datei: Datei / Neu

Öffnen Sie ein Grafikprogramm und erstellen Sie eine Vorlage Öffnen Sie das Grafikprogramm und erstellen Sie eine neue Datei: Datei / Neu ANLEITUNG FÜR MULTI COLOR IMPRESSION So gestalten Sie Ihren individuellen, mehrfarbigen Stempelabdruck Farbe ist Lebensfreude, Farbe ist Emotion, Farbe schafft Persönlichkeit und vor allem: Farbe bringt

Mehr

Einführung. So funktioniert das virtuelle Druckstudio von

Einführung. So funktioniert das virtuelle Druckstudio von Einführung Jeder Bereich enthält mehrere Vorlagen, aus denen Sie Ihr Wunsch-Layout wählen können. Mit der Vorschau-Funktion haben Sie die Möglichkeit, die Vorlage mit Beispieldaten anzusehen. Mit dem Button

Mehr

Woraus besteht ein Bild? 28.02.2008 (c) Winfried Heinkele 2006 2

Woraus besteht ein Bild? 28.02.2008 (c) Winfried Heinkele 2006 2 Woraus besteht ein Bild? 28.02.2008 (c) Winfried Heinkele 2006 2 Was ist ein Pixel? Die durch das Objektiv einer Kamera auf einen Film oder einen elektronischen Bildsensor projizierte Wirklichkeit ist

Mehr

Einfache Animation erstellen mit PhotoImpact

Einfache Animation erstellen mit PhotoImpact Einfache Animation erstellen mit PhotoImpact Legen Sie Bitte zuerst einen Neuen Ordner mit den Namen Anti-Teile unter Eigene Bilder an. Einen zweiten Ordner mit den Namen, Meine-Gifbilder öffnen Sie nun

Mehr

Digitale Bilddateien

Digitale Bilddateien ARBEITSBLATT 1 Digitale Bilddateien Gängige Bildformate und deren Speicherbedarf Unkomprimierte Bilddateien Öffnen Sie in Photopaint die Datei beauty.tga! Beauty.tga ein virtueller Männertraum, generiert

Mehr

Photoshop Elements 12. Inhalt

Photoshop Elements 12. Inhalt Photoshop Elements 12 Inhalt Vorwort... I So benutzen Sie dieses Buch... II Inhalt... V Grundlagen der Bildbearbeitung... 1 Es war einmal...1 Zielgruppen...2 Einsatzbereiche...2 Der Begriff Urheberrecht...4

Mehr

Begriffe: (grafische) Benutzeroberfläche, (grafische) Benutzerschnittstelle,

Begriffe: (grafische) Benutzeroberfläche, (grafische) Benutzerschnittstelle, Gestaltung der Benutzeroberfläche Begriffe: (grafische) Benutzeroberfläche, (grafische) Benutzerschnittstelle, GUI (graphics user interface), Drei Grundsätze vorab: Halten Sie sich, wo immer möglich, an

Mehr

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb Die Komprimierung: Die Abkürzung JPG (oder auch JPEG) steht für "Joint Photographic Experts Group". Dieses Bildformat ist nach der Expertengruppe, die es erfunden hat, benannt. Die Komprimierung empfiehlt

Mehr

2.1. Neue Dateien. 2. Erste Schritte mit Photoshop CS6

2.1. Neue Dateien. 2. Erste Schritte mit Photoshop CS6 Erste Schritte mit Photoshop CS6 2. Erste Schritte mit Photoshop CS6 2.1. Neue Dateien In Photoshop arbeiten wir meistens mit bereits vorhandenen Fotos und bearbeiten diese Bilder. Für eigene Kompositionen

Mehr

Fotobearbeitung mit Photoshop: Grundlagen

Fotobearbeitung mit Photoshop: Grundlagen H i n w e i s e Dieses und die folgenden Tutorials entstanden aus einem kleinen, privaten Photoshop-Kurs heraus. Ich habe weder eine Ausbildung in diesem Bereich, noch würde ich mich als Profi für digitale

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Corporate Design Manual

Inhaltsverzeichnis. Corporate Design Manual www.pyhrn-priel.net Inhaltsverzeichnis 3 Begriffserklärung 4-5 Das Logo 6 Das Logo - Sommer/Winter 7-8 Das Logo - Partnerlogos 9 Das Logo - Do s & Dont s 10 Das Logo - Mindestgröße 11 Das Logo - Farbgebung

Mehr

Grundlagen Videosignale. Prof. Dr. Ing. Marcus Purat

Grundlagen Videosignale. Prof. Dr. Ing. Marcus Purat Grundlagen Videosignale Prof. Dr. Ing. Marcus Purat Beuth Hochschule fürtechnik Berlin Sommersemester 2012 Grundlagen Videosignale 1. Visuelle Wahrnehmung n 2. Analoge Videosignale 3. Digitale Videosignale

Mehr

z.b. extern: # Drucker # Tastatur # Plotter # Maus / Eingabegerät # Scanner # USB-Hub # USB-Stick # Monitor / Beamer

z.b. extern: # Drucker # Tastatur # Plotter # Maus / Eingabegerät # Scanner # USB-Hub # USB-Stick # Monitor / Beamer Das Peripheriegerät ist eine Komponente oder ein Gerät, das sich außerhalb der Zentraleinheit eines Computers befindet (kurz: Zubehör). Vereinfacht kann zwischen im Computer verbauten (internen) und mit

Mehr

Logoanwendung Dachmarke Kulturland Rheingau. für Winzer, Gastronomen, Hoteliers und Gewerbetreibende

Logoanwendung Dachmarke Kulturland Rheingau. für Winzer, Gastronomen, Hoteliers und Gewerbetreibende Logoanwendung Dachmarke Kulturland Rheingau für Winzer, Gastronomen, Hoteliers und Gewerbetreibende Aktualisiert 05/2013 Dachmarke Kulturland Rheingau Stand 05/2013 Wenn Sie sich für den Einsatz des Kulturland

Mehr

Bilder im BMP Format (1)

Bilder im BMP Format (1) Bilder im BMP Format (1) Eines der ältesten Bildformate ist das so genannte Bitmap Format. Entsprechende Dateien werden mit der Endung bmp gekennzeichnet. Wesentliche Eigenschaften von BMP Bildern sind:

Mehr

Logoschutzzonen-Abstände = DUNKELGRAUE Balkenstärke (Balkenstärke mindestens so dick wie die Höhe des Wortes Liebenzeller Gemeinschaft )

Logoschutzzonen-Abstände = DUNKELGRAUE Balkenstärke (Balkenstärke mindestens so dick wie die Höhe des Wortes Liebenzeller Gemeinschaft ) 2 Corporate Design Manual Basiselemente des Corporate Design Liebenzeller Gemeinschaft 11 Aufbau und Logoschutzzone Logoschutzzonen-Abstände = DUNKELGRAUE Balkenstärke (Balkenstärke mindestens so dick

Mehr

Die unterschiedlichen. Eigenschaften unterschiedlicher Bildformate

Die unterschiedlichen. Eigenschaften unterschiedlicher Bildformate Die unterschiedlichen Eigenschaften unterschiedlicher Bildformate Ersin Akin(557117) 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Die verschiedenen Varianten der Bildspeicherung... 3 2.1. Rastergrafiken...

Mehr

I2: Computeranimation (14)

I2: Computeranimation (14) I2: Computeranimation (14) Durch die Auseinandersetzung mit der Illusion von Bewegung lernen die Schüler geeignete Verfahren kennen, die es ihnen ermöglichen, professionell erstellte Werke zu analysieren

Mehr

Computer - Schrift und Text. Arbeitsheft. Computer Schrift und Text. Arbeitsheft zum Lehrplanbereich Kunst und Kommunikation

Computer - Schrift und Text. Arbeitsheft. Computer Schrift und Text. Arbeitsheft zum Lehrplanbereich Kunst und Kommunikation Computer - Schrift und Text zum Lehrplanbereich Kunst und Kommunikation erarbeitet vom Arbeitskreis Kunsterziehung Leitung des Arbeitskreises Elisabeth Mehrl, ISB Mitglieder des Arbeitskreises: Jens Knaudt,

Mehr

weitere DTP-Programme: Aufgabe 1: Erstelle eine Umzugskarte (siehe Anleitung)

weitere DTP-Programme: Aufgabe 1: Erstelle eine Umzugskarte (siehe Anleitung) DTP =Desktop Publishing Veröffentlichen vom Schreibtisch aus Erstellen von druckfertigen Dokumenten mit dafür speziell entwickelter Software. Desktop Publishing - abgekürzt DTP - ist der Oberbegriff für

Mehr

JPEG-Format GIF-Format PNG-Format

JPEG-Format GIF-Format PNG-Format Bauinformatik I: Bildbearbeitung -Pixelbilder- 07 VL B S.1 Thema: Bildbearbeitung -Pixelbilder- Datei-Formate "Die Bilderwelt teilt sich in zwei Lager": Pixel- und Vektorgrafik. Vektor-Formate Vektorgrafiken

Mehr

Grafikformate 1 Grafikformate 2 Grafikformate 3 Grafikformate 4 Grafikformate 5 Grafikformate 2 Lösungen: 1. Bild mit Hilfe eines Rasters von Punkten beschreiben Bitmap-Grafik 2. Bild in geometrische Objekte

Mehr

EDV-gestütztes Publizieren

EDV-gestütztes Publizieren Unterscheidungskriterien: Einheit Raster: Bildpunkte (Pixel) Vektor: Bildobjekte (Linien, Kreise, Flächen,...) Farbtiefe 1 bit/pixel: monochrom (schwarz/weiß) 4 bit/pixel: bis zu 16 Farben/Graustufen 8

Mehr

Grundlagen der Multimedia-Anwendungen, Bildverarbeitung, Computergraphik 12.02.2001 Name (bitte in Blockschrift) Matrikelnummer

Grundlagen der Multimedia-Anwendungen, Bildverarbeitung, Computergraphik 12.02.2001 Name (bitte in Blockschrift) Matrikelnummer Fachbereich Angewandte Informatik Musterlösung Matrikelnummer: Fachprüfung: Grundlagen Multimedia (Teil 1) Grundlagen der Multimedia-Anwendungen, Bildverarbeitung, Computergraphik 12.02.2001 Name (bitte

Mehr

P DIE PRÄSIDENTIN. Farbsystem der Hochschule Düsseldorf

P DIE PRÄSIDENTIN. Farbsystem der Hochschule Düsseldorf P DIE PRÄSIDENTIN Farbsystem der Hochschule Düsseldorf 1 Gliederung 1 Farbkonzept Corporate Design und WebRelaunch 1.1 Farben für das Corporate Design und WebRelaunch 2. Farbkonzept Neubau, Orientierungssystem,

Mehr

Zeichnen mit PAINT - 1

Zeichnen mit PAINT - 1 Zeichnen mit PAINT - 1 Lehrplan: Bildnerische Erziehung Es sind grundlegende Erfahrungen in visueller Kommunikation und Gestaltung zu vermitteln. Erweiterung und Differenzierung der sinnlichen Wahrnehmungs-

Mehr

Ein Poster mit Inkscape

Ein Poster mit Inkscape Ein Poster mit Inkscape Ein Poster mit Inkscape...1 Vorrede...1 Bitmaps importieren...2 Hintergrundbild einpassen...3 Ebenen hinzufügen...5 Objekte hinzufügen...6 Farben zuweisen...7 Farbverläufe zuweisen...8

Mehr

Bildbearbeitung in digitalen Medien v 1.0 zusammengestellt aus der Hilfe für Photoshop 7.0

Bildbearbeitung in digitalen Medien v 1.0 zusammengestellt aus der Hilfe für Photoshop 7.0 Bildbearbeitung in digitalen Medien v 1.0 zusammengestellt aus der Hilfe für Photoshop 7.0 1. GRUNDLAGEN - THEORIE 1.1 Der Unterschied zwischen Vektor- und Pixelbilder Computergrafiken lassen sich in zwei

Mehr

Digitale Medien 21.05.2010. Es ist ein Grundproblem der Menschen: Wir glauben, was wir sehen Frank Keil (Yale University)

Digitale Medien 21.05.2010. Es ist ein Grundproblem der Menschen: Wir glauben, was wir sehen Frank Keil (Yale University) Digitale Medien 6. FARBE, FARBMODELLE,ARTEN VON GRAPHIKEN Es ist ein Grundproblem der Menschen: Wir glauben, was wir sehen Frank Keil (Yale University) Wenn Leute zum Beispiel einen Fernsehbericht betrachten,

Mehr

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten Bildbearbeitung Bilder und Grafiken müssen für den Druck oder den Bildschirm unterschiedlich aufbereitet werden. Entscheidend ist dabei der Speicherbedarf und davon abhängig die Bildqualität. Ein Bild

Mehr

Corporate-Design-Handbuch

Corporate-Design-Handbuch Corporate-Design-Handbuch Stand 11-2010 Aufbau des Logos Das BHS-Logo besteht aus den Buchstaben BHS mit Outline, der Zeile SONTHOFEN darunter und darunter zwei horizontalen Linien, alles im Blocksatz

Mehr

bildimport 1 5 InDesign cs6 Dateiformate

bildimport 1 5 InDesign cs6 Dateiformate 1 5 Dateiformate InDesign unterstützt zahlreiche Grafikformate; Bitmap-Formate (= zweidimensionales Rastergrafikformat) wie TIFF, GIF, JPEG und BMP sowie Vektorformate wie EPS. Darüber hinaus werden beispielsweise

Mehr

Stefan Gössner 21.09.2004 Multimedia: Eine Einführung. Was ist Multimedia? Was ist ein Medium? Was ist Multimedia? Multimedia?

Stefan Gössner 21.09.2004 Multimedia: Eine Einführung. Was ist Multimedia? Was ist ein Medium? Was ist Multimedia? Multimedia? 1 of 7 Stefan Gössner 21.09.2004 Multimedia: Eine Einführung Stefan Gössner Was ist Multimedia? vielverwendeter Begriff hat was mit Computern zu tun? Multi + Media? Was ist ein Medium? Mittel zur Verbreitung

Mehr

GIMP WORKSHOP Handout Gimp

GIMP WORKSHOP Handout Gimp GIMP WORKSHOP Handout Gimp Workshop 1 Ziele des Workshops Was ist Gimp? Was kann ich mit Gimp machen? Wie erstelle ich ein Bild für Scribus? Wie erstelle ich eine Vektorgrafik für Scribus? Gimp Bedienung?

Mehr

Adobe illustrator grundkurs

Adobe illustrator grundkurs Adobe illustrator grundkurs Visuelle GestalterInnen erstellen mit dieser professionellen Software nicht nur Logos, Illustrationen, Karten, Diagramme, Webgrafiken, Signeten und andere grafische Darstellungen,

Mehr

Einführung Medieninformatik (WS 2003/04) 03.02.2004 Name (bitte in Blockschrift) Matrikelnummer

Einführung Medieninformatik (WS 2003/04) 03.02.2004 Name (bitte in Blockschrift) Matrikelnummer Musterlösung Prüfung: Einführung Medieninformatik Einführung Medieninformatik (WS 2003/04) 03.02.2004 Name (bitte in Blockschrift) Matrikelnummer Unterschrift Hinweise: Überprüfen Sie Ihr Klausur-Exemplar

Mehr

Farbmodelle. Modelle. Modelle RGB CMY und CMYK YIQ und YUV HLS, HSV, HVC Color Management Links

Farbmodelle. Modelle. Modelle RGB CMY und CMYK YIQ und YUV HLS, HSV, HVC Color Management Links 1 Farbmodelle Copyright by V. Miszalok, last update: 20-06-06 Flower Images from P. Henning: Taschenbuch Multimedia, ISBN 3-446-21274-4, see: http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=3-446-22308-8&area=lehrbuch

Mehr

Z-CARD TECHNISCHE RICHTLINIEN

Z-CARD TECHNISCHE RICHTLINIEN TECHNISCHE RICHTLINIEN Das Erstellen von Daten für BASIEREND AUF DER ANGEHÄNGTEN CHECKLISTE WERDEN WIR IN DEN FOLGENDEN SCHRITTEN AUF POTENTIELLE PROBLEME HINWEISEN, DAMIT DER DRUCKAUFTRAG KORREKT UND

Mehr

(Kurs B2 Grundlagen der Bildbearbeitung)

(Kurs B2 Grundlagen der Bildbearbeitung) Workshop Teil *Bildbearbeitung* (Kurs B2 Grundlagen der Bildbearbeitung) Grundeinstellungen am Computer Bildverwaltung, Bildbeschaffung Grafikformate mit vielen Übungen 11.02.2015-1 - Zum Geleit 11.02.2015-2

Mehr

Bilder und Grafiken für das WEB optimieren

Bilder und Grafiken für das WEB optimieren Bilder und Grafiken für das WEB optimieren Einführung Häufig werden für die Homepage gescannte Vorlagen oder Bilder von der Digitalkamera verwendet. Diese müssen zum Veröffentlichen im Web zuerst optimiert

Mehr

Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual

Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual 1. Fassung 03/2012 Inhalt Corporate-Design 2 Warum ein Corporate-Design? Idee 3 Die Schreibweise in kursiv Das eigenständige G Darstellung 4 Farben

Mehr

Grundwissen Informatik 6. Jahrgangsstufe

Grundwissen Informatik 6. Jahrgangsstufe Grundwissen Informatik kann nicht direkt weitergegeben werden, sondern sie muss erst verarbeitet und in eine Darstellung (Repräsentation) gebracht werden (z. B. eine Strichliste, ein Foto, ein Diagramm,

Mehr

3. Drehen des Bildes Gib im Drehwerkzeug den Winkel mit negativem Vorzeichen (-) ein und klicke auf Rotieren

3. Drehen des Bildes Gib im Drehwerkzeug den Winkel mit negativem Vorzeichen (-) ein und klicke auf Rotieren GIMP: Optimieren eines Scans Einführungstage - Praxisübungen Verwendete Werkzeuge Maßband: Winkel und Abstände können bemessen werden. Wird das Info-Fenster verwendet, sind die Informationen nicht in der

Mehr

Auflösung was ist das?

Auflösung was ist das? 10.09.2015 1 Auflösung was ist das? 1. Auflösung digitaler Fotoapparate 2. Bildschirmauflösung 2.1 Bilder auf dem Monitor 2.2 Bilder auf dem Fernseher 2.3 Bilder für das Internet 3. Druckauflösung 4. Ändern

Mehr

TASKalfa 250ci/300ci/400ci/500ci

TASKalfa 250ci/300ci/400ci/500ci TASKalfa 250ci/300ci/400ci/500ci Kurzanleitung zur Einstellung der Bildqualität (Beispiel zum Abgleich der Farbeinstellungen) Beispiel zum Abgleich der Farbeinstellungen Dieser Abschnitt erläutert anhand

Mehr

Gängige Grafikformate

Gängige Grafikformate Computerunterstütztes Wissenschaftliches Arbeiten 1 NBI-Track Prof.DI.Dr.. Andrea Berghold, IMI, DI.Dr.. Josef Haas, Geburtshilfl.gynäkol.Univ.Klinik Prof.DI.Dr.. Ernst Hofer, Med. Physik DI.Dr.Gernot

Mehr

2. Innovationen für Fotografen und Bildbearbeiter... 23

2. Innovationen für Fotografen und Bildbearbeiter... 23 Inhaltsverzeichnis Die Autoren... 12 I. Was ist neu?... 15 1. Neues Look & Feel... 16 1.1 Photoshop CS6 installieren... 16 1.2 Neue Benutzeroberfläche und Bearbeitungsmöglichkeiten... 17 2. Innovationen

Mehr

GIMP 2.8. Einstieg in die Bildbearbeitung. Jürgen Wolf, Jörg Esser, Linda York. 1. Ausgabe, Mai 2013 GIMP28

GIMP 2.8. Einstieg in die Bildbearbeitung. Jürgen Wolf, Jörg Esser, Linda York. 1. Ausgabe, Mai 2013 GIMP28 GIMP 2.8 Jürgen Wolf, Jörg Esser, Linda York 1. Ausgabe, Mai 2013 Einstieg in die Bildbearbeitung GIMP28 3 GIMP 2.8 - Einstieg in die Bildbearbeitung 3 Farbe und Kontrast In diesem Kapitel erfahren Sie

Mehr

Digitales Farbmanagement

Digitales Farbmanagement Digitales Farbmanagement Rainer Frädrich 1 Grundsätzliches Um zu verstehen, warum Farbmanagement in der digitalen Bildbearbeitung, im Multimedia-Bereich, beim Desktop-Publishing und in der Druckvorstufe

Mehr

seit 1957 50. JAHRESTAG DER VERTRÄGE VON ROM GRAFIKHANDBUCH Logo Typografie Farben

seit 1957 50. JAHRESTAG DER VERTRÄGE VON ROM GRAFIKHANDBUCH Logo Typografie Farben 50. JAHRESTAG DER VERTRÄGE VON ROM GRAFIKHANDBUCH Logo Das Logo Größe des Logos Brand space (geschützter Bereich) Farbgestaltung des Logos Sprachliche Anpassung des Logos Was nicht erlaubt ist Typografie

Mehr

3. Beschreibe wie eine Mondfinsternis entstehen kann. + möglichst exakte, beschriftete Skizze

3. Beschreibe wie eine Mondfinsternis entstehen kann. + möglichst exakte, beschriftete Skizze Probetest 1 1. Wann wird Licht für uns sichtbar? (2 Möglichkeiten) 2. Den Lichtkegel eines Scheinwerfers sieht man besser wenn a) Rauch in der Luft ist b) die Luft völlig klar ist c) Nebeltröpfchen in

Mehr

Arbeits- und Übungsmaterialien. Informatik Klasse 8

Arbeits- und Übungsmaterialien. Informatik Klasse 8 Informatik Klasse 8 Arbeits- und Übungsmaterialien 1 1. Einführung in die Bildbearbeitung mit Gimp 2.8 1. Startfenster Das Programm Gimp (GNU Image Manipulation Program) verfügt nicht über ein einheitliches

Mehr

Beyer. Corporate Design Manual. Beyer Unternehmensberatung GmbH UNTERNEHMENSBERATUNG

Beyer. Corporate Design Manual. Beyer Unternehmensberatung GmbH UNTERNEHMENSBERATUNG Corporate Design Manual Beyer Unternehmensberatung GmbH Über das Corporate Design Manual Beyer Unternehmensberatung hat viel zu bieten. Um dies zu vermitteln, muss das Unternehmen sich stark und überzeugend

Mehr

SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp

SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp SCRIBUS WORKSHOP Handout Gimp 1 Ziele des Workshops Was ist Gimp? Was kann ich mit Gimp machen? Wie erstelle ich ein Bild für Scribus? Wie erstelle ich eine Vektorgrafik für Scribus? Varia? 2 Was ist Gimp?

Mehr

Basistraining Vektorgrafik

Basistraining Vektorgrafik Basistraining Vektorgrafik Der kreative Pfad zu besseren Grafiken Bearbeitet von Von Glitschka 1. Auflage 2014. Taschenbuch. XVI, 234 S. Paperback ISBN 978 3 86490 182 9 Format (B x L): 18,5 x 24,5 cm

Mehr

Grundlagen der Bildbearbeitung

Grundlagen der Bildbearbeitung Grundlagen der Bildbearbeitung Voraussetzungen zur Bildbearbeitung Eingabegeräte Scanner Digitale Kameras Ausgabegeräte Speichermedien Index Voraussetzungen zur Bildbearbeitung Um Bilder auf elektronischem

Mehr

Grafiken, Bilder, Buttons

Grafiken, Bilder, Buttons Grafiken, Bilder, Buttons Bei Bildern ist der Betrachter nur dann bereit, lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen, wenn es Nackte oder Tote zu sehen gibt. aus dem Internet html selbst kennt keine Befehle zum

Mehr

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Einleitung Datenmenge für ein unkomprimiertes Bild Verwendungszweck des Bildes Bild soll weiterverarbeitet werden Bild soll archiviert werden Bild soll per E-Mail

Mehr

Styleguide 2010/11. Piratenpartei Baden-Württemberg KLARMACHEN ZUM DESIGNEN!

Styleguide 2010/11. Piratenpartei Baden-Württemberg KLARMACHEN ZUM DESIGNEN! Styleguide 2010/11 Piratenpartei Baden-Württemberg KLARMACHEN ZUM DESIGNEN! Ziel des Styleguides ist es, einen einheitlichen Markenauftritt der Piratenpartei Baden-Württemberg zu definieren. Der Styleguide

Mehr

19. Mai 2015 L A TEX. Grafiken. Prof. Dr. Alexander Braun // Wissenschaftliche Texte mit LaTeX // WS 2014/15

19. Mai 2015 L A TEX. Grafiken. Prof. Dr. Alexander Braun // Wissenschaftliche Texte mit LaTeX // WS 2014/15 L A TEX Grafiken Raster- und Vektorgrafiken Eine Rastergrafik setzt ein Bild aus vielen Bildpunkten (engl. picture cell = pixel) zusammen. Eine Vektorgrafik setzt ein Bild aus vielen geometrischen Elementen

Mehr

Liebe Webseitenredakteure/-innen aus den diözesanen Steuerungsgruppen,

Liebe Webseitenredakteure/-innen aus den diözesanen Steuerungsgruppen, Liebe Webseitenredakteure/-innen aus den diözesanen Steuerungsgruppen, ergänzend zum vorläufigen Typo3-Handout Redakteursguide erhaltet ihr hier noch ein paar spezifische Informationen für eure diözesanen

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Zeichnen mit Powerpoint Formen Mit PowerPoint kannst du einfache geometrische Formen wie Quadrate, Kreise, Sterne usw. zeichnen und diese mit zahlreichen optischen Effekten versehen. Diese Formen werden

Mehr

CORPORATE DESIGN MANUAL

CORPORATE DESIGN MANUAL CORPORATE DESIGN MANUAL Stand: Freitag, 11. Februar 2011 1 EINLEITUNG Corporate Design (CD) bezeichnet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehört vor allem die

Mehr

Digitale Medien 05.06.2012. Es ist ein Grundproblem der Menschen: Wir glauben, was wir sehen Frank Keil (Yale University)

Digitale Medien 05.06.2012. Es ist ein Grundproblem der Menschen: Wir glauben, was wir sehen Frank Keil (Yale University) Digitale Medien 6. FARBE, FARBMODELLE,ARTEN VON GRAPHIKEN Es ist ein Grundproblem der Menschen: Wir glauben, was wir sehen Frank Keil (Yale University) Wenn Leute zum Beispiel einen Fernsehbericht betrachten,

Mehr

Modellierungsmethoden

Modellierungsmethoden Modellierungsmethoden Definition (smethoden) smethoden fassen verschiedene Beschreibungsmittel, insbesondere Datenstrukturen und Operationen, für geometrische Objekte zusammen. Äquivalente Begriffe: Geometrische

Mehr

ECDL Image Editing Syllabus Version 2.0

ECDL Image Editing Syllabus Version 2.0 ECDL Image Editing Syllabus Version 2.0 Herausgeber ECDL Switzerland AG Elisabethenanlage 7 CH-4051 Basel Tel. +41 61 270 88 77 Fax +41 61 270 88 76 E-Mail info@ecdl.ch URL www.ecdl.ch Urheberrecht Österreichische

Mehr

Graphiken und Bilder. Grundlagen

Graphiken und Bilder. Grundlagen Graphiken und Bilder Grundlagen Bilder und Graphiken Graphiken lassen sich auf geometrische Grundformen reduzieren Bilder sind vor allem photorealistische Abbildungen Datenformate für Bilder und Graphiken

Mehr

Design-Tipps zur Gestaltung von Webseiten mit CM4all Business

Design-Tipps zur Gestaltung von Webseiten mit CM4all Business Design-Tipps zur Gestaltung von Webseiten mit CM4all Business Content Management AG 1 www.cm4allbusiness.de Inhalt 1. Typografie & Textformatierung...3 1.1 Schriftarten... 3 1.2 Schriftgrößen und -schnitte...

Mehr

Computergraphik: Pixel versus Vector

Computergraphik: Pixel versus Vector Computergraphik: Pixel versus Vector 5CEN MSRT 1 Einleitung: Es gibt grundsätzlich 2 Arten von Datenstrukturen, um digitale Bilder darzustellen. Dieses Referat soll den Versuch darstellen die beiden Begriffe

Mehr

Andreas Ballhaus. Bildbearbeitung. Vom Rohscan bis zur Druckvorstufe

Andreas Ballhaus. Bildbearbeitung. Vom Rohscan bis zur Druckvorstufe Andreas Ballhaus Bildbearbeitung Vom Rohscan bis zur Druckvorstufe Einleitung 13 Theoretische Grundlagen der digitalen Bildbearbeitung 17 1.1 Auflösung 18 Halbtonvorlagen 18 ^ Bildpunkt / Pixel 20 Bildauflösung

Mehr

Technische Details für die Anlieferung digitaler Druckdaten

Technische Details für die Anlieferung digitaler Druckdaten Technische Details für die Anlieferung digitaler Druckdaten Technische Details für die Anlieferung digitaler Druckdaten Die Grafikdaten für die Bedruckung der Discs und der Drucksachen, mit denen Sie Ihre

Mehr

Einführung in die Medieninformatik 1

Einführung in die Medieninformatik 1 Einführung in die Medieninformatik 1 Wintersemester 2007/08 Prof. Dr. Rainer Malaka, Digitale Medien Medieninformatik 1 1 Plan (vorläufig) 31.10. Einführung 7.11. Menschen: Wahrnehmung 14.11. Menschen:

Mehr

Das Logo. BOA-Afrika Styleguide für das Logo, Ansätze Corporate Identity. BOA-logo_CMYK-auf-weiss.pdf

Das Logo. BOA-Afrika Styleguide für das Logo, Ansätze Corporate Identity. BOA-logo_CMYK-auf-weiss.pdf BOA-logo_CMYK-auf-weiss.pdf Das Logo Farbpalette Typografie Elemente Abstände Verwendung Minimale Größe Seite 1 von 6 Kontakt: Mo Hübener design@mo-ment.de 030.2388282 Farbpalette Farbname Sonderfarbe

Mehr

Schnellanleitung: Bilder für das Internet optimieren

Schnellanleitung: Bilder für das Internet optimieren Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Schnellanleitung: Bilder für das Internet optimieren... 1 Bilder für das Internet optimieren... 2 Auflösung bei Grafiken für Printmedien... 2 Auflösung bei Grafiken

Mehr

1In Dateiformat GIF konvertieren ß Ich gehe davon aus, dass Sie Corel Photo Paint. Corel Draw 9/10

1In Dateiformat GIF konvertieren ß Ich gehe davon aus, dass Sie Corel Photo Paint. Corel Draw 9/10 Fast jeder Corel Draw und Corel Photo Paint Anwender möchte früher oder später, die eine oder andere Grafik für eine Webseite gestalten. Eine der meistgestellten Fragen dabei ist, Wie beseitige ich den

Mehr

Digitale Bildverarbeitung (DBV)

Digitale Bildverarbeitung (DBV) Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung

Mehr

%YXSV6EPJ/ÔLPIV F],)6(8:IVPEKJÚV&MPHYRKWQIHMIR+QF, *SVXKIWGLVMXXIRI%R[IRHYRKIR

%YXSV6EPJ/ÔLPIV F],)6(8:IVPEKJÚV&MPHYRKWQIHMIR+QF, *SVXKIWGLVMXXIRI%R[IRHYRKIR '(6* %YXSV6EPJ/ÔLPIV %YJPEKIZSQ2SZIQFIV F],)6(8:IVPEKJÚV&MPHYRKWQIHMIR+QF, &SHIRLIMQ -RXIVRIX[[[LIVHX]SYHIEXGL [[[LIVHXFYWMRIWWHIEXGL [[[LIVHXZLWHIEX %PPI 6IGLXI ZSVFILEPXIR /IMR 8IMP HIW ;IVOIW HEVJ MR

Mehr

WORKSHOP für das Programm XnView

WORKSHOP für das Programm XnView WORKSHOP für das Programm XnView Zur Bearbeitung von Fotos für die Nutzung auf Websites und Online Bildergalerien www.xnview.de STEP 1 ) Bild öffnen und Größe ändern STEP 2 ) Farbmodus prüfen und einstellen

Mehr

Computer-Grafik. Harddisk:Users:karstenquabeck:Documents:SCHULE:Informatik:Bildbearbeitung-Grafik:GIMP:01Computer-Grafik.

Computer-Grafik. Harddisk:Users:karstenquabeck:Documents:SCHULE:Informatik:Bildbearbeitung-Grafik:GIMP:01Computer-Grafik. Die Unterrichtsreihe beschäftigt sich mit Bildbearbeitungssoftware sowie den Arten und Formen der Computer-Grafiken. Hier kann jedoch nur ein kurzer - und damit teilweise falscher Abriss über dieses Thema

Mehr

Monitore einstellen. Farbraum: Der Monitor-Farbraum RGB links ist ein additives Farbmodell, der Drucker-Farbraum CMYK rechts ist subtraktiv (Bild A)

Monitore einstellen. Farbraum: Der Monitor-Farbraum RGB links ist ein additives Farbmodell, der Drucker-Farbraum CMYK rechts ist subtraktiv (Bild A) Monitore richtig einstellen Ein Monitor zeigt oft nicht die Farben an, die Ihre Kamera aufgenommen hat und die Ihr Drucker ausdruckt. Mit den richtigen Einstellungen passen Sie die Monitoranzeige an. Hochpreisige

Mehr

Autor Jutta Pukies. Alle Rechte auf dieser Anleitung Köln 29.01.2005

Autor Jutta Pukies. Alle Rechte auf dieser Anleitung Köln 29.01.2005 Einfache Animation erstellen mit Ulead Gif Animator Legen Sie Bitte zuerst einen Neuen Ordner mit den Namen Anti-Teile unter Eigene Bilder an, speichern sie die Zip-Datei im Ordner ab und entzippen diesen.

Mehr

Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit GIMP 2

Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit GIMP 2 Klaus Martin Gölker Fotobearbeitung und Bildgestaltung mit GIMP 2 Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge Klaus Gölker Klaus.Goelker@goelker-online.de Lektorat: Barbara Lauer, Bonn Copy-Editing: Sandra Gottmann,

Mehr

Satz & Druck Peter Molnar. Drucker. Latein 11/2003

Satz & Druck Peter Molnar. Drucker. Latein 11/2003 Satz & Druck Peter Molnar Drucker Latein 11/2003 Diese kleine Broschüre soll Ihnen das Druckerlatein verständlicher machen und Ihnen beim Einstieg in die Welt der Drucker helfen. Inhalt: Farben: RGB, CMYK

Mehr