Sonderausgabe. Wissen.schafft.Gesundheit. 5 Jahre

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1 Sonderausgabe Wissen.schafft.Gesundheit 5 Jahre

2 Wissen.schafft.Gesundheit Impressum: Medieninhaber und Verleger: FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH, Semmelweisstrasse 34/D3; Herausgeber: FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH; mit der Herausgabe beauftragt: Marketing; Redaktion: dezentrales Marketingteam der FH Gesundheitsberufe OÖ; Satz- und Druckfehler vorbehalten; grundlegende Ausrichtung: Information zur FH Gesundheitsberufe OÖ; Layout und Grafik: Contentschmiede, Kremsmünster; Fotocredit: sofern nicht anders angegeben: FH Gesundheitsberufe OÖ; Deckblatt: Karin Tresholavy, MSphT, Mitglied des Lehr- und Forschungspersonals am Studiengang Physiotherapie am Campus Gesundheit am LKH Steyr bei einer praktischen Lehrveranstaltung mit Studierenden; Feedback gerne an 2 Sonderausgabe 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ

3 Die FH Gesundheitberufe OÖ: Eine Erfolgsgeschichte Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Studierenden 10 Internationalisierung - alles hat einen Anfang 13 Forschung und Entwicklung 18 Hochschulkollegium 20 Unternehmensleitung, Studierendenvertretung 21 Studiengang Biomedizinische Analytik 22 Studiengang Diätologie 26 Studiengang Ergotherapie 30 Studiengang Hebamme 34 Studiengang Logopädie 38 Studiengang Physiotherapie 42 Studengang Radiologietechnologie 46 Master-Lehrgang Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe 50 Master-Studiengang Management for Health Professionals, Schwerpunkt Krankenhausmanagement 54 Betriebsrat 58 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ in Bildern 62 3

4 Wissen.schafft.Gesundheit Dr. Josef Pühringer (Fotocredit: Land OÖ) FH Gesundheitsberufe OÖ eine gesunde Erfolgsgeschichte! Gesundheit hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und ist unser höchstes Gut. Daher brauchen wir bestausgebildete Fachkräfte, die die Herausforderungen im Gesundheitswesen, die v.a. durch die demographische Entwicklung und den rasanten medizinischen Fortschritt gekennzeichnet sind, auch in Zukunft meistern. Selbstverständlich hat auch Bildung eine große Bedeutung in unserer Gesellschaft, ist sie doch die Grundlage zur Lebensgestaltung und -entfaltung. Gesundheit und Bildung vereinen sich seit 2010 an der FH Gesundheitsberufe OÖ, die getreu ihrem Motto Wissen. schafft.gesundheit Studien in den Gesundheitsberufen auf Hochschulniveau und mit international anerkannten Abschlüssen anbietet. Sie bündelt die Kompetenzen der oberösterreichischen Spitalsträger im Bereich Wissenschaft und Lehre und bietet durch die ideale Verknüpfung von Theorie, Praxis und Forschung ein fundiertes Studium im Gesundheitsbereich verbunden mit sehr guten Jobchancen für die Absolventinnen und Absolventen. Die Gesellschafterstruktur und die enge Anbindung an deren Gesundheitseinrichtungen sind ein entscheidender Erfolgsfaktor dieser jungen FH. Denn die oberösterreichischen Krankenhäuser sind medizinische Kompetenzzentren und entscheidende wirtschaftliche Impulsgeber für unser Bundesland. Ich danke den Mitwirkenden des Studienbetriebes der FH Gesundheitsberufe OÖ und allen, die die Wege der FH Gesundheitsberufe OÖ in positiver Weise begleiten und damit die ausgezeichnete Qualität der Gesundheitsversorgung in Oberösterreich mittragen. Ihr Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann und Gesundheitsreferent 4 Sonderausgabe 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ

5 Mag. Karl Lehner, MBA Dr. Heinz Brock, MBA, MPH Mag. Dietbert Timmerer MMag. a Bettina Schneebauer Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wir freuen uns sehr, dass Sie anlässlich des 5jährigen Bestehens unserer FH Gesundheitsberufe OÖ diesen Sonderdruck nun in Händen halten können haben die Oö. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag), die AKh Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz GmbH und die OÖ. Ordensspitäler Koordinations GmbH (OSKG) ihre Kompetenzen in der Gründung der FH Gesundheitsberufe OÖ gebündelt. Das Ziel: eine qualitativ hochwertige Ausbildung, die Lehre, Praxis, Wissenschaft und Forschung auf ideale Weise verbindet. Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns mit fachlicher Kompetenz und großem Engagement unterstützen und dazu beitragen, dass an der FH Gesundheitsberufe OÖ auch weiterhin gelten kann: Wissen.schafft.Gesundheit! Viel Freude beim Lesen wünschen Wir sind überzeugt, dass das in den vergangenen fünf Jahren gelungen ist und auch für die Zukunft gelten wird. Der persönliche Einsatz unserer Studiengangs- und Lehrgangsleitungen, der Standortleitungen, der Assistenzen, der Mitglieder des Lehr- und Forschungspersonals, der Mitglieder der Unternehmensleitung und des Kollegiums sowie der zahlreichen nebenberuflich Lehrenden, Praxisanleitenden und Kooperationspartnerinstituten sowie der Eifer unserer Studierenden tragen ganz entscheidend dazu bei. Mag. Karl Lehner, MBA Mitglied des Vorstandes der gespag (Sprecher) und Vorsitzender der Generalversammlung der FH Gesundheitsberufe OÖ Dr. Heinz Brock, MBA, MPH Medizinischer Direktor und Geschäftsführer der AKh Linz GmbH Mag. Dietbert Timmerer Geschäftsführer Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH MMag. a Bettina Schneebauer Geschäftsführerin der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH (Fotocredits v. l.: gespag, AKh Linz, Klinikum Wels-Grieskirchen, FH Gesundheitsberufe OÖ) 5

6 Wissen.schafft.Gesundheit Die FH Gesundheitsberufe OÖ: Eine Erfolgsgeschichte Seit 2010 werden die medizinisch technischen Berufe sowie die Hebammen als FH Bachelorstudiengänge an der FH Gesundheitsberufe angeboten. Mit Beginn des Studienjahres 2011/2012 wurde mit dem Angebot des Masterstudiengangs Management for Health Professionals sowie des Masterlehrgangs Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe das zukunftsorientierte Studienangebot komplettiert. Klare Positionierung als Hochschule mit gesundheitswissenschaftlichem Fokus Die klare Positionierung als Hochschule mit gesundheitswissenschaftlichem Fokus und hohem Praxistransfer wurde ebenso mit der Erweiterung des Angebotes unterstrichen. Nun bildet die FH Gesundheitsberufe OÖ bereits im fünften Jahr mit knapp 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und über 500 nebenberuflichen Lehrenden an drei Standorten in Linz, Steyr und Wels angehende Gesundheitsprofis auf Hochschulniveau mit international anerkannten Abschlüssen und sehr guten Jobaussichten aus. Gemeinsame standortübergreifende Aufbauphase getragen von hohem Qualitätsanspruch Geleitet von einem hohen Qualitätsanspruch aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter standen die ersten Jahre im Fokus des Aufbaus und der Zusammenführung. In zahlreichen Arbeitsgruppen arbeiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Standorte und aller Studiengänge intensiv zusammen und entwickelten gemeinsame hochschulische Konzepte, Leitlinien und Standards. Die Entwicklung einer gemeinsamen studiengangs- und standortübergreifenden Herangehensweise, bei der auch individuellen Ansprüchen der Studiengänge entsprochen wird, war die Herausforderung. Im Jahr 2012 wurde ein FH-Hochschulkollegium gegründet, das sich auch mit dieser Herausforderung beschäftigt. Parallel zum Aufbau der Strukturen und Herangehensweisen wurde ein modernes Qualitätsmanagementsystem entwickelt, das für Transparenz und Klarheit bezüglich der wesentlichen Rahmenbedingungen und Ausgestaltung der Prozesse sorgt. Dieses System wird laufend den sich ändernden Anforderungen angepasst. So wird derzeit auch das Evaluierungssystem der Lehre überarbeitet. Dabei ist ein wichtiger Grundsatz, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Entwicklung des Systems eingebunden sind, sodass sie dieses mittragen. In den letzten 1,5 Jahren war die Projektgruppe Evaluierungssystem der FH Gesundheitsberufe OÖ mit der Erarbeitung eines Konzeptes zur Weiterentwicklung des Evaluierungssystems befasst, unter unternehmensübergreifender Einbindung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie aller Gremien. Das Konzept besteht aus dem Evaluierungsleitbild, der Darstellung des Gesamtsystems (Zusammenwirken der Evaluierungsmaßnahmen im Sinne eines Systems) sowie einem Umsetzungsgrobplan. Derzeit wird daran gearbeitet, die Umsetzung mit den entsprechenden Verantwortlichen abzustimmen, um so einen realistischen, effektiven und effizienten Zeitplan und eine gute Verankerung in der FH Gesundheitsberufe OÖ zu erreichen: Zentraler Erfolgsfaktor für die Umsetzung der Ergebnisse wird auch hier die Unterstützung und Mitwirkung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein mit dem Ziel, nicht nur die bereits erreichte hohe Qualität zu sichern, sondern darüber hinaus kontinuierliche Weiterentwicklung zu initiieren und zu fördern. Einführungstage 2012 in Wels (Fotocredit: FH Gesundheitsberufe OÖ/Werner Leutner) 6 Sonderausgabe 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ

7 Positive Evaluierung und unbefristete Akkreditierung Schon nach einem Jahr stellte sich die FH Gesundheitsberufe einer externen institutionellen Evaluierung, in der ihr ein sehr positives Zeugnis ausgestellt wurde und die die Basis für eine unbefristete Akkreditierung aller Studien- und Lehrgänge im Jahr 2012 war. Die Aufbauarbeit richtete sich stets nach dem Anspruch, den sich die FH Gesundheitsberufe OÖ in ihrem Leitsatz gesetzt hat: Die bestmögliche Qualität der theoretischen und praktischen Ausbildung zu bieten und somit den Aufbau der Kompetenzen zukünftiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser im Speziellen - aber auch anderer Gesundheitsdienstleister und der Wirtschaft im Allgemeinen - auf hohem Standard zu fördern. Moderne Lehre, hoher Praxisbezug und wissenschaftliche Fundiertheit als oberste Prämisse Die Jahre waren geprägt vom Aufbau hochschulischer Lehre. Eine Balance zwischen Praxis- und Wissenschaftsorientierung war oberste Prämisse. In zahlreichen Fortbildungen, Arbeitskreisen und Projekten wurde sowohl die Praxis- als auch die Wissenschaftsorientierung weiterentwickelt. Zur Weiterentwicklung der Qualität der praktischen Ausbildung wurden Qualifikationsreihen für Praxisanleitungen entwickelt. Diese Angebote erfreuten sich einer großen Nachfrage und mussten laufend erweitert werden. Viele positive Rückmeldungen aus den fast Praktikumsstellen bestätigen den Weg Die studienbegleitenden Praktika an regionalen Krankenhäusern stellen ein wesentliches Qualitätskriterium insbesondere für gesundheitswissenschaftliche Studien dar und wurden vom Gesundheitsmarkt in Österreich in den letzten Jahren besonders beobachtet. Eine qualitätsvolle Umsetzung stand und steht deshalb im Fokus der FH Gesundheitsberufe OÖ. Die direkte Anbindung an die Krankenanstalten sowie der direkte Dialog mit der Praxis zeigte sich als wesentlicher Erfolgsfaktor und ermöglicht eine Vielzahl an Synergien. Die positiven Rückmeldungen der fast Praktikumsstellen und der Kooperationsstellen, sowie die raschen Arbeitsplatzzusagen bestätigen die insgesamt fundierte Ausbildung sowie die fachlichmethodischen wie auch sozialen Kompetenzen unserer Studierenden. 7

8 Wissen.schafft.Gesundheit 1) 2) Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Expertise: Ein Auftrag einer Fachhochschule Die Entwicklung der wissenschaftlichen Kompetenz unserer Studierenden und die laufende Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Expertise unseres Lehr- und Forschungspersonals ist ein wichtiger Auftrag der FH Gesundheitsberufe OÖ. Sowohl Studierende als auch Mitglieder des Lehr- und Forschungspersonals reichten aktiv ihre wissenschaftlichen Arbeiten ein und waren bei internationalen und nationalen Kongressen durch Kongressbeiträge und/ oder Poster vertreten. Dabei wurden Awards eingereicht und auch gewonnen, was uns natürlich besonders freut. So wurde das von Dr. in Renate Ruckser-Scherb (Ergotherapie) beim 7. Forschungsforum der FH eingereichte Paper 2013 als Best scientific paper prämiert, im selben Jahr erhielt Michael Hinkle, MBA (Radiologietechnologie) den 1. Platz des Gesundheitscluster Genius (GC Genius) in der Kategorie Gesundheitseinrichtungen und die beiden Ergotherapie-Studierenden Anja Köhler und Lucia Bohninger holten jeweils den zweiten und dritten Platz in der Kategorie Bildungseinrichtungen. Erst kürzlich erhielt Dr. Tamás Hajas, Absolvent des Masterstudiengangs Management for Health Profession, den 1. Preis des Health Research Awards 2015 in der Kategorie Management für seine Masterthesis, um nur einige zu nennen. 3) 1) HRA-Preisträger Dr. Tamàs Hajas, MSc mit Betreuerin Mag. a Dr. in Renate Sohm (Fotocredit: FH Gesundheitsberufe OÖ/Mag. a Barbara Tomasits) 2) Unsere stolzen Preisträger des Gesundheitscluster Genius Michael Hinkle, Lucia Bohninger und Anja Köhler (Fotocredit: FH Gesundheitsberufe OÖ) 3) Dr. in Renate Ruckser-Scherb, MSc präsentiert das Best Scientific Paper; (Fotocredit: FH Gesundheitsberufe OÖ) 8 Sonderausgabe 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ

9 Hochschulische Ausbildung mit innovativen Lehr- und Lernmethoden Das Studium ist geprägt von einem Mix an verschiedenen Lehr- und Lernformen von großen Vorlesungen über kleinere sehr praxisnahe klinische Übungen bis hin zu Reflexionsseminaren. Gleichermaßen werden moderne Lehr- und Lernszenarien wie z.b. blended- und e-learning Sequenzen angeboten. Durch eine enge Betreuung der Studierenden und durch den direkten Kontakt und die laufende Rückkoppelung kann auf individuelle Lernbedürfnisse eingegangen werden. Auch bei den Lehrveranstaltungen wird die Praxisorientierung groß geschrieben: So ermöglicht ein eigens vom und für den Studiengang Radiologietechnologie entwickeltes Bildarchivsystem das Sammeln ausbildungsrelevanter Bilddaten direkt in der Praxis und dadurch das Einbringen anonymisierter Bilder aus allen Bereichen der Radiologie zur Verwendung in Lehrveranstaltungen und zur Prüfungsvorbereitung. und laufender Weiterentwicklung Die Rückmeldungen unserer Partnerinnen und Partner aus Praxis und Hochschulen stellen den Studien- und Lehrgängen der FH Gesundheitsberufe OÖ ein sehr gutes Zeugnis aus. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, ist derzeit die Reflexion und Überarbeitung sämtlicher Bachelor- und Master-Curricula im Gange. In den letzten Monaten wurde die genaue Vorgangsweise durch das Qualitätsmanagement in Zusammenarbeit mit den Verantwortungsträgern der FH Gesundheitsberufe OÖ entwickelt: Im ersten Schritt unterzieht sich jeder Studien- und Lehrgang einer intensiven Selbstevaluierung unter Einbindung sämtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Studierenden. Am Ende dieses Prozesses steht ein detaillierter Selbstevaluierungsbericht mit anschließendem Peer-Review- Verfahren mit externen Expertinnen und Experten. Der abschließende Gesamtbericht bietet die Basis für eine fundierte Weiterentwicklung der Curricula, die im Herbst 2015 starten wird. Standort- und studiengangsübergreifende interdisziplinäre Lehre Eine Vielzahl an Lehrveranstaltungen wird interdisziplinär und standortübergreifend angeboten neben medizinischen Grundlagen sowie Rechtsthemen werden Lehrveranstaltungen im Bereich der wissenschaftlichen Kompetenz sowie der Sozialkompetenz studiengangs- und standortübergreifend gelehrt. Studierendenzentrierung Ein regelmäßiger Austausch mit der Studierendenvertretung ermöglicht rasche Anpassungen und ggf. Optimierungen. Konstruktiv bringen Studierende einerseits im Rahmen der Evaluierungen und andererseits in den Studiengangskoordinationsplattformen ihr Feedback ein ein wichtiges Element für die Weiterentwicklung unserer Studiengänge und unseres Studienbetriebs. Gemeinsam mit unseren Gesellschaftern und unseren Kooperationspartnern erfüllen wir bestmöglich unseren Auftrag, künftige Gesundheitsprofis in einem hochschulischen Umfeld mit starker Praxisorientierung auszubilden! MMag. a Bettina Schneebauer 9

10 Wissen.schafft.Gesundheit Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH An der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH sind fix angestellte Personen (bzw. 65,59 Vollzeitäquivalente) beschäftigt. Davon sind in der Lehre rund 77% der Mitarbeiter/innen tätig und in der allgemeinen Verwaltung (Zentrale Funktionen, Assistenzbereiche) rund 23%. Anzahl der Mitabeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr ,59 65, Hauptberuflich Lehrende Studiengangs-/ Standortleitung allg. Personal Gesamt 86 % Teilzeit vs. Vollzeitbeschäftigung in % % Hauptberuflich Lehrende 100 % 0 % Studiengangs-/ Standortleitung 62 % 38 % allgemeines Personal Teilzeit in % Vollzeit in % 68 % 32 % Gesamt Die Gesundheitsberufe sind tendenziell weiblich dominiert. Insgesamt sind rund 87% unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiblich. VZÄ Köpfe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiblich/männlich in % 2015 Anzahl der weiblichen und männlichen Mitabeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr Hauptberuflich Lehrende Studiengangs-/ Standortleitung allg. Personal Gesamt % 19 % Hauptberuflich Lehrende 92 % 8 % Studiengangs-/ Standortleitung 100 % 0 % allgemeines Personal weiblich männlich 87 % 13 % Gesamt weiblich männlich Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten ist mit 86% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Lehre sehr hoch. Viele unserer hauptberuflich Lehrenden sind neben der Tätigkeit an der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH außerdem in ihrem Gesundheitsberuf berufstätig. Dies sorgt für ständigen Transfer von praktischem Know-How und Erfahrungen in die Lehrtätigkeit und eine enge Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Praxis. 10 Sonderausgabe 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ

11 Rund 40% aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zwischen 41 und 50 Jahren alt, rund 32% sind bis 40 Jahre alt, 29% sind über 50 Jahre alt. Alter hauptberuflicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesamt (Stand ) > <60 Hauptberuflich Lehrende/Standort- und Studiengangsleitung allgemeines Personal Akademisierung und Fortbildungen Seit Bestehen der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH wurden trotz der Aufbauarbeiten bis rund Stunden für Fortbildungen aufgewendet (Stunden für die Absolvierung von Lehr- und Studiengängen nicht eingerechnet). Daneben haben seit Beginn der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter GmbH einen Studiengang bzw. Lehrgang zur Akademisierung besucht. Derzeit haben rund 86% aller hauptberuflich Lehrenden, Standort- und Studiengangsleitungen zumindest einen akademischen Abschluss auf Masterniveau bzw. befinden sich gerade in einem Master-Studium, das sie großteils 2015 zum Abschluss bringen. Manche Personen erwarben auch mehrere akademische Abschlüsse, fünf Personen haben ein Doktoratsstudium absolviert, einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich in der Fertigstellung ihrer Dissertation. Akademisierung des hauptberuflichen Lehr- und Forschungspersonals 86 % % mit abgeschlossenem Grad ab Master-Niveau bzw. dzt. noch im Master-Studium Abschluss auf Bachelor-Niveau oder Bachelor-Äquivalent Nebenberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH Neben den hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern engagieren sich auch viele nebenberufliche Vortragende an der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH. Jedes Semester tragen rund 300 externe Vortragende an den Studiengängen der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH vor. Insgesamt sind im Studienjahr 2014/ Personen als nebenberufliche Vortragende an der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH tätig. Gegenwärtig sind 53% der externen Vortragenden weiblich und 47% männlich. Nebenberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiblich/männlich in % % 47 % w in % m in % Derzeit können 47% aller nebenberuflich Lehrenden einen akademischen Doktorats- Abschluss vorweisen. Manche nebenberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mehrere akademische Abschlüsse erworben. Akademisierung der nebenberuflich Lehrenden 47 % 30 % Abschluss Doktorat Abschluss auf Master-Niveau Abschluss auf Bachelor-Niveau oder Bachelor-Äquivalent 23 % Angebotene Lehrveranstaltungsstunden im Jahr Gemeinsam erbringen die haupt- und nebenberuflichen Lehrenden in unseren Bachelor- und Masterstudiengängen pro Jahr rund Lehrveranstaltungsstunden. 11

12 Wissen.schafft.Gesundheit Unsere Studierenden Studienplätze Die FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH verfügt über 827 Studienplätze, davon sind 40 Studienplätze für die beiden Masterstudien- bzw. lehrgänge. Studierende Im Schnitt sind rund 16% der Studierenden männlich, 84% weiblich. männlich weiblich 84 % Anzahl Studienplätze je Studiengang % Verteilung Geschlecht Studierende PT RT BMA Biomedizinische Analytik DIÄT Diätologie ET Ergotherapie BMA ET LOG HEB Hebamme LOG Logopädie MHD Master-Lehrgang für Hochschuldidaktik MHP Master-Studiengang for Health Professionals PT Physiotherapie RT Radiologietechnologie Bewerberinnen und Bewerber In Jahren, wo alle Bachelor-Studiengänge (also auch Diätologie und Hebamme) und auch die Masterstudien - bzw. - lehrgänge Studierende aufnehmen, ist mit einer Personenanzahl jenseits der 2.000er Marke zu rechnen, die sich für mindestens einen Studiengang bewerben. Wenn man berücksichtigt, dass sich manche Interessierten auf mehrere Studiengänge um einen Platz bewerben, zählt man knapp unter Bewerbungen. Vergleicht man die Anzahl an Bewerbungen bei den Bachelorstudiengängen, so ist die Anzahl der Personen, die sich beworben hat, von 2012 bis 2015 um 22% gestiegen. Im Durchschnitt sind in den letzten Jahren rund 87% der Bewerberinnen und Bewerber weiblich. Im Schnitt liegt das Verhältnis Bewerbungen zu 1 Studienplatz bei 9,14 Bewerbungen auf 1 Studienplatz. HEB DIÄT MHD MHP Für das Studienjahr 2013/2014 haben etwas mehr als 5% aller Studierenden ein Leistungsstipendium erhalten. Absolventinnen und Absolventen Von den Studierenden, die 2014 ihre Ausbildung erfolgreich beendet haben, haben 91% direkt anschließend eine Berufstätigkeit aufgenommen (Stand April 2015). 12 Sonderausgabe 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ

13 Internationalisierung alles hat einen Anfang... Das Thema Internationalisierung war seit der Gründung der FH Gesundheitsberufe OÖ im Jahre 2010 ein wesentliches strategisches Ziel und wurde in den Strategiepapieren nachhaltig abgebildet. Die frühere Studienarchitektur der Akademien für Gesundheitsberufe wurde gemäß den Bologna Kriterien überarbeitet, um so die Grundlagen für die Hochschularbeit im internationalen Umfeld zu schaffen. Die wichtigsten Maßnahmen zur Entwicklung und Umsetzung von Internationalisierung 2009 Aufbau einer Bologna konformen Studienarchitektur, Zeitfenster für Praktikumsaufenthalt im Ausland wurde im Curriculum eingeplant Internationalisierung ist von Beginn an Teil der Strategie Eine Selbstevaluierung brachte eine gewinnbringende Auseinandersetzung und Reflexion mit der strategischen Ausrichtung und Umsetzung für alle Grundpfeiler der FH Gesundheitsberufe OÖ, u.a. auch für die Internationalisierung. Während des nächsten Halbjahres wurde mit der Umsetzung von wesentlichen Aktivitäten für die Internationalisierung begonnen Durchführung eines Visions-Workshops zur Strategieumsetzung mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Erstellung von Umsetzungsplänen sowie Veröffentlichungs-, Kommunikations- und Umsetzungsprozessen; danach erfolgte die Planung der Detailstrategien pro Studiengang 2013 Bologna-Follow-Up-Workshop: Ein Bologna Beraterbesuch diente der Qualitätssicherung relevanter Transparenzdokumente, der Anwendung von Learning Outcomes, des ECTS Packages und der Durchführung von Mobilitäten. Mit dem Führungsteam und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit internationalen Aufgaben am Studiengang wurden Maßnahmen und Indikatoren für Aspekte der Strategie diskutiert Workshop Internationalisierung: Weiterentwicklungsmaßnahmen für Internationalisierung war zentrales Thema des Workshops, der von der Rektorin der IMC FH Krems Prof. in (FH) Mag. a Eva Werner, hon. prof - begleitet wurde. Es wurden neue Sichtweisen und Zugänge erörtert und mögliche zukünftige Weichenstellungen und Wege im Bereich der Internationalisierung reflektiert und diskutiert. Die Ergebnisse fungieren als Grundlage für die weiteren internationalen strategischen Aktivitäten an der FH Gesundheitsberufe in den kommenden Jahren. 13

14 Wissen.schafft.Gesundheit Die Gesichter dahinter Im Rahmen der Gründung der FH Gesundheitsberufe OÖ wurde in der Zentrale ein eigenes International Office etabliert, welches als zentrale Einrichtung die einzelnen Studiengänge bei der Umsetzung der Strategie-Ziele unterstützt und Beratungsaktivitäten bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Studierenden durchführt. Das Büro wird von Barbara Peinhaupt, MBA geleitet. Unterstützt wird sie dabei von Rita Krenn. Im Jahr 2014 wurden Koordinatorinnen und Koordinatoren für Internationales an jedem Studiengang benannt. Besonders wichtig bei der Umsetzung der Internationalisierungs-Ziele ist auch die gesundheits-fachliche Expertise und Einschätzung. Damit wird der Wissensaufbau und -transfer in diesem Bereich am Studiengang, zwischen den Studiengängen und mit Hochschulpartnern im Ausland gefördert. Als Ansprechperson bei Fragen rund um das Thema stehen die internationalen Koordinatorinnen und Koordinatoren für Kolleginnen und Kollegen und Studierende zur Verfügung. Eine enge Zusammenarbeit mit dem zentralen International Office gewährleistet eine hohe Qualität in der Strategieumsetzung. Die Koordinatoren und Koordinatorinnen für Internationales DI in Manuela Graf (Biomedizinische Analytik) Mag. a Elisabeth Farmer (Diätologie) Cäcilia Aigner, MSc (Ergotherapie) Anita Feraritsch-Kalt, MSc (Hebamme) Eva Huber, MHPE (Logopädie) Gabriele Mayrhofer, MSc (Physiotherapie) Michael Hinkle, MBA (Radiologietechnologie) Verena Küllinger, BSc (Management for Health Professionals) Katharina Weingartner (Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe) Die International Coordinators der FH Gesundheitsberufe OÖ (nicht im Bild: DI in Manuela Graf, Mag. a Elisabeth Farmer, Gabriele Mayrhofer, MSc) (Fotocredit: FH Gesundheitsberufe OÖ/Werner Leutner) 14 Sonderausgabe 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ

15 Einmal hin und zurück Ein vorrangiges strategisches Ziel von Anfang an war und ist die Förderung der Personal- und Studierendenmobilität an der FH Gesundheitsberufe OÖ. Entwicklungsziel ist der Transfer von Wissen mit vergleichbaren internationalen Bildungseinrichtungen und Institutionen und die Akquisition neuer internationaler Kooperationspartnerinnen und -partner mit speziellen zukunftsweisenden Schwerpunktsetzungen. Innerhalb aber auch außerhalb von EU Förderschienen haben sich Kolleginnen und Kollegen an fachlichen und hochschuldidaktischen Netzwerken aktiv beteiligt. Ebenso erfreulich ist, dass zahlreiche Studierende mit ihren Beiträgen an internationalen Konferenzen erfolgreich waren. Die FH Gesundheitsberufe OÖ arbeitet seit der Gründung intensiv mit dem EU-Programm Erasmus+ (vormals bekannt als Programm Lebenslanges Lernen ), um die Vernetzung, den Austausch von bewährter Praxis und die Mobilitätsaktivitäten auf europäischer Ebene zu fördern. Erasmus+ ist das EU-Programm für die Bereiche Bildung, Jugend und Sport im Zeitraum von Bildungseinrichtungen und Einzelpersonen können dadurch geförderte Lehr- und Lernangebote in Europa wahrnehmen. Das Programm Erasmus+ trägt damit zur Internationalisierung und Qualitätsentwicklung von Bildungseinrichtungen bei (vgl. OEAD GmbH). Erasmus+ Personalmobilität Die Personalmobilität vereint die Elemente Mobilität und Personalentwicklung bei gleichzeitigem internationalem Erfahrungsaustausch. Mitabeiterinnen und Mitarbeiter besuchen (Partner)Hochschulen im Ausland oder halten Lehrvorträge/ Workshops im Ausland ab. Weiters werden Krankenhäuser und andere relevante Gesundheitseinrichtungen in verschiedenen Ländern besucht, um die Qualität der Praktikumsplätze und den Stand der Technik kennenzulernen sowie mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern den Austausch zu pflegen. Netzwerke und Kooperationen werden mit dieser Aktivität maßgeblich begründet und gepflegt. Erasmus+ Studierendenmobilität Bei den Studierenden der FH Gesundheitsberufe OÖ liegt der Fokus auf der Praktikumsmobilität. Gelegenheiten, Fachkongresse oder international weeks zu besuchen, runden das Angebot für kürzere und längere Auslandsaufenthalte ab. Unsere Studierenden tragen mit ihren Mobilitätsaktivitäten zusätzlich zur Festigung von Kooperationen bei. EAIE Istanbul 2013: Barbara Peinhaupt (Mitte) mit Folklore Gruppe aus der Ost-Türkei (Fotocredit: FH Gesundheitsberufe OÖ/Barbara Peinhaupt) Incoming-Mobilität Da Erasmus+ auf einem Austauschprinzip basiert, darf die FH Gesundheitsberufe OÖ vermehrt Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland begrüßen einerseits gibt uns dies die Gelegenheit, unseren Standort bei ausländischen Partnern vorzustellen und andererseits profitieren unsere Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Praktikumsanleiterinnen und -anleiter an den Krankenhäusern von etwaigen Lehrvorträgen und Workshops, die von den Besuchern abgehalten werden. Die FH Gesundheitsberufe OÖ organisiert für Studierende von europäischen Partnerhochschulen Praktika in den Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäusern in OÖ. Diese sogenannten Incomings werden von unseren Studierenden im Rahmen eines Buddy-Programms besonders in der Anfangsphase hervorragend unterstützt und gewährleisten dadurch den persönlichen Kontakt mit unseren Studierenden. Die Praktikumsanleiterinnen und -anleiter in den Gesundheitseinrichtungen betreuen die Incoming- Praktikantinnen und -Praktikanten fachlich und begleiten den Lernprozess. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle! Diese Erfahrungen zeigen, dass Internationalisierung nicht alleine bei den Hochschulen halt macht, sondern auch Gesundheitseinrichtungen in dieses Thema im Rahmen der Ausbildungsaktivitäten und der Arbeit mit den Patientinnen und Patienten involviert sind. Durch die Teilnahme von Studierenden, Lehrenden und Menschen aus einzelnen Berufsfeldern in Gesundheitsinstitutionen aus den verschiedenen Ländern und Regionen, wird dem interkulturellen Aspekt dadurch hohe Aufmerksamkeit geschenkt. 15

16 Wissen.schafft.Gesundheit Hochschulpartnerschaften In der kurzen Zeit des Bestehens der FH Gesundheitsberufe OÖ konnten im Rahmen des Erasmus+ Programms bereits einige inter-institutional Agreements unterzeichnet werden. Dieses Dokument stellt ein partnerschaftliches Abkommen zwischen zwei Hochschulen aus verschiedenen Ländern dar, welches den Austausch von Mobilitäten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Fortbildung und Lehre und Studierenden für Praktikum und Studium festlegt. Kooperationspartner mit inter-institutional Agreement 1. Belgien a. Artvelde University College Ghent 2. Dänemark a. University College of Northern Denmark b. University College Zealand 3. Deutschland a. SRH Hochschule Heidelberg 4. Estland a. Tallinn Health Care College b. Tartu Health Care College 5. Schweiz a. Berner Fachhochschule Zahlen und Fakten Die Entwicklung der Mobilitätszahlen ist als sehr positiv zu bezeichnen. Die Möglichkeiten mobiler zu werden und am Erasmus+ Programm teilzunehmen, haben unsere Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne wahr genommen. Studierendenmobilität (Outgoings) Auslandspraktika KJ 2012 KJ 2013 KJ 2014 mit Erasmus KJ = Kalenderjahr 15 ohne Erasmus 21 Aktivitäten außerhalb von inter-institutional Agreements finden statt mit 1. Bulgarien a. Trakia University Medical College 2. Norwegen a. Diakonhjemmet University College 3. Schweden a. Uppsala University 4. Schweiz a. Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaften 5. Tschechien a. Westböhmische Universität Pilsen Prozent Studierendenmobilität (Outgoings) Länderverteilung in % 3,8 CH 76,9 DE 3,8 DK 3,8 EE 1,9 ES 1 FR 1 IS 1 PL 3,8 SE 1,9 UK 1 USA 16 Sonderausgabe 5 Jahre FH Gesundheitsberufe OÖ

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