Klientenzentrierter Psychotherapie

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klientenzentrierter Psychotherapie"

Transkript

1 R I C H T L I N I E N U N D DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUGEN FÜR DIE WEITERBILDUNG IN Klientenzentrierter Psychotherapie RICHTLINIEN I. Allgemeines... 2 II. Allgemeines theoretisches Grundwissen... 3 III. Grundausbildung... 4 IV. Zusatzausbildung... 4 V. Eigene Einzeltherapie... 6 VI. Abschluss der Ausbildung... 6 VII. Supervisionsverpflichtung... 7 DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN I. Allgemeines... 8 II. Allgemeines theoretisches Grundwissen... 9 III. Grundausbildung IV. Zusatzausbildung V. Eigene Einzeltherapie VI. Abschluss der Ausbildung VII. Erteilung des Zertifikates VIII. Unterbrechung der Ausbildung Auflage, Juli 1999

2 GwG-Bundesgeschäftsstelle Richard-Wagner-Str Köln Tel. 0221/ , Fax 0221/

3 Richtlinien für die Weiterbildung in Klientenzenrierter Psychotherapie Präambel Die Weiterbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie ist ein von der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) e.v. - Fachverband für Psychotherapie und Beratung - konzipierter eigenständiger Ausbildungsgang. Die Mitgliederversammlung der GwG hat folgende Richtlinien beschlossen und den Vorstand mit der Anwendung beauftragt. Die Ausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie setzt das Allgemeine Theoretische Grundwissen voraus und umfaßt folgende Weiterbildungsteile: Grundausbildung Zusatzausbildung Eigene Einzeltherapie Abschluss der Ausbildung Parallel zur Zusatzausbildung wird eine psychotherapeutische Tätigkeit im Rahmen der beruflichen Tätigkeit gefordert. I. Allgemeines 1.0 Ziel der Weiterbildung Die Weiterbildung qualifiziert die Teilnehmer*, selbständig und eigenverantwortlich Klientenzentrierte Psychotherapie durchzuführen. 2.0 Zulassungsvoraussetzungen 2.1 Eingangsqualifikation Zugelassen werden Personen, die einen der folgenden Studiengänge an einer wissenschaftlichen Hochschule oder Fachhochschule mit einem berufsqualifizierenden Abschluss (Diplom, Staatsexamen oder äquivalenter Abschluss) absolviert haben: - Psychologie (Diplomstudiengang/Diplom) - Humanmedizin (Abschluss: Drittes Staatsexamen und Approbation) - Pädagogik (Diplomstudiengang/Diplom) - Theologie (Diplomstudiengang/Diplom) - Sozialarbeit und Sozialpädagogik (Abschluss: Diplom) - Heilpädagogik (Abschluss: Diplom) * Wegen der leichteren Lesbarkeit wird im Folgenden durchgängig grammatikalisch gesehen die männliche Form verwendet. Damit sind sowohl Frauen als auch Männer gemeint

4 2.2 Sonderregelung Personen, die einen äquivalenten Studiengang mit einem berufsqualifizierenden Abschluss absolviert haben, der für psychotherapeutische Tätigkeit qualifiziert, können einen Antrag auf Zulassung stellen. Voraussetzung dafür ist die Anerkennung der Äquivalenz des Studienganges durch die Mitgliederversammlung. 3.0 Umfang und Dauer Die Ausbildung dauert mindestens fünf Jahre und umfaßt 1240 Ausbildungsstunden, mindestens 50 Stunden Eigene Einzeltherapie sowie eine mindestens dreijährige psychotherapeutische Tätigkeit mit mindestens 300 Stunden im Rahmen der beruflichen Tätigkeit. 4.0 Träger und Ort Die Ausbildungsveranstaltungen der Grund- und Zusatzausbildung sowie der Abschluss der Ausbildung werden bei der GwG angemeldeten Ausbildungsgruppe durchgeführt. Die maximale Teilnehmerzahlen in den Ausbildungsgruppen, die von einem Ausbilder geleitet werden, sind für die Theorievermittlung auf 24 Teilnehmer und für alle anderen Ausbildungseinheiten (Training, Selbsterfahrung, Supervision) auf 10 Teilnehmer festlegt. Bei Kooperation mehrerer Ausbilder in einer Ausbildungsgruppe kann die maximale Teilnehmerzahl für die Theorievermittlung 48 Teilnehmer und für alle anderen Ausbildungseinheiten (Training, Selbsterfahrung, Supervision) 20 Teilnehmer betragen. Die EET wird bei einem dafür qualifizierten Klientenzentrierten Psychotherapeuten absolviert. II. Allgemeines theoretisches Grundwissen 1.0 Ziel Das Allgemeine Theoretische Grundwissen sorgt dafür, dass Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten, die als relevante theoretische Grundlagen für die Ausbildung und Ausübung von Psychotherapie erforderlich sind, vorliegen. 2.0 Inhalt Die Ausbildung im Allgemeinen Theoretischen Grundwissen orientiert sich an Fächern des Diplomstudienganges Psychologie; sie umfaßt Ausbildungsinhalte folgender Studienfächer: (1) Allgemeine Psychologie (2) Entwicklungspsychologie und Sozialisationstheorie (3) Persönlichkeitspsychologie und Differentielle Psychologie (4) Sozialwissenschaftliche Theorien der Gruppe und Familie (5) Neurosenlehre und Theorien abweichenden Verhaltens (6) Psychopathologie (7) Psychosomatik (8) Psychologische Diagnostik 3.0 Umfang - 4 -

5 Der zeitliche Umfang beträgt 40 Unterrichtsstunden pro Studienfach

6 4.0 Nachweis der Studienfächer 4.1 Der Erwerb der geforderten Ausbildungsinhalte bzw. der Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten des vorgegebenen Fächerkataloges wird durch Leistungsnachweise aus äquivalenten Lehrveranstaltungen des absolvierten Studienganges nachgewiesen. 4.2 Fehlende Ausbildungsinhalte des Allgemeinen Theoretischen Grundwissens können auch nachträglich erworben werden. Sie müssen spätestens zum Abschluss der Grundausbildung absolviert und nachgewiesen werden. Die Durchführungsbestimmungen enthalten nähere Angaben dazu. III. Grundausbildung 1.0 Ziel Die Grundausbildung hat das Ziel, die theoretischen und praktischen Grundlagen des klientenzentrierten Psychotherapiekonzeptes zu vermitteln. Nach Abschluss der Grundausbildung sollen die Kandidaten in der Lage sein, Klientenzentrierte Psychotherapie unter Anleitung eines "Ausbilders bzw. einer Ausbilderin in Klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG" durchzuführen. 2.0 Umfang und Dauer Die Grundausbildung umfaßt 300 AStdn. und dauert zwei Jahre. 3.0 Ausbildungsteile 3.1 Grundkurs I (40 AStdn.) Theoretische Grundlagen des klientenzentrierten Psychotherapiekonzeptes 3.2 Grundkurs II (30 AStdn.) Klinische Forschungs- und Kontrollmethoden 3.3 Grundkurs III (30 AStdn.) Theoretische Grundlagen der Anwendung und Indikation Klientenzentrierter Psychotherapie sowie anderer Formen von Psychotherapie und anderer Behandlungskonzepte 3.4 Trainingskurs I (Therapeutisches Basisverhalten I) (50 AStdn.) 3.5 Trainingskurs II (Therapeutisches Basisverhalten II) (50 AStdn.) 3.6 Selbsterfahrung (50 AStdn.) 3.7 Supervision (50 AStdn.) IV. Zusatzausbildung 1.0 Ziel Die Zusatzausbildung hat das Ziel, Ausbildungskandidaten zur selbständigen und eigenverantwortlichen Durchführung Klientenzentrierter Psychotherapie bei Klienten mit unterschiedlichen psychischen Störungen bzw. Krankheitsbildern zu befähigen

7 2.0 Zulassungsvoraussetzungen - abgeschlossenes Studium in einem der zugelassenen Studiengänge - erfolgreich absolvierte Grundausbildung - Mitgliedschaft in der GwG - Mitgliedschaft in einer regionalen Arbeitsgruppe der GwG (RAG) - Nachweis kontinuierlicher beruflicher und psychotherapeutischer Tätigkeit 3.0 Umfang und Dauer Die Zusatzausbildung dauert mindestens drei Jahre. Sie umfaßt 620 AStdn. sowie mindestens 300 Stunden psychotherapeutische Tätigkeit im Rahmen der beruflichen Tätigkeit. Von den 620 AStdn. müssen 375 AStdn. mit einem Ausbilder bzw. mit einer Ausbilderin in Klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG absolviert werden, 245 AStdn. kollegial in der Regionalen Ausbildungsgruppe. 4.0 Ausbildungsteile 4.1 Theorie Zeitlicher Umfang: 150 AStdn Ausbildungsinhalte sind Theorien und Forschungsergebnisse zu den Themen: - Therapeutische Prozesse - Soziale Interaktion und Kommunikation - Klinische Forschungs- und Kontrollmethoden - Methoden und Modelle der Klassifikation psychischer Störungen - Indikation und Erfolgsbeurteilung verschiedener Behandlungsmethoden und Behandlungssettings (z. B. Einzel-, Gruppen-, Kinder-, Ehe- und Partnertherapie) - Genese psychischer Störungen 4.2 Selbsterfahrung Zeitlicher Umfang: 150 AStdn Die Selbsterfahrung erfolgt auf der Grundlage und nach den Prinzipien des Klientenzentrierten Konzeptes. 4.3 Supervision Zeitlicher Umfang: 320 AStdn Die Supervision findet in der regionalen Ausbildungsgruppe (RAG) statt. Sie muss sich auf alle Klienten erstrecken, die im Rahmen der für die Ausbildung geforderten psychotherapeutischen Tätigkeit behandelt werden. 5.0 Psychotherapeutische Tätigkeit 5.1 Zeitlicher Umfang, Dauer und Mindestanzahl an Klienten Die psychotherapeutische Tätigkeit umfaßt eine mindestens dreijährige psychotherapeutische Praxis im Umfang von mindestens 300 Psychotherapiestunden entsprechend dem klientenzentrierten Psychotherapiekonzept mit mindestens 5 Klienten mit unterschiedlichen psychischen Störungen bzw. Krankheitsbildern

8 5.2 Ort und Zeitpunkt Die psychotherapeutische Tätigkeit erfolgt zeitlich parallel zur Zusatzausbildung an Einrichtungen, in welchen Klientenzentrierte Psychotherapie durchgeführt werden kann. 5.3 Dokumentation Die durchgeführten klientenzentrierten Psychotherapien müssen vollständig dokumentiert werden. Die Dokumentation umfaßt vor allem: - Tonband- oder Videoaufnahmen der Therapiestunden - Angaben über Ausgangsdiagnose, Indikationsstellung, Auftrag - Angaben über Verfahren und Ergebnisse zur Erfassung des Therapieprozesses und der therapeutischen Effekte nach Abschluss der Psychotherapie (Veränderungsmessung) - Klientenbefragung nach Abschluss der Therapie (Katamnese) V. Eigene Einzeltherapie Jeder Ausbildungskandidat des Ausbildungsganges Klientenzentrierte Psychotherapie muss eine klientenzentrierte Einzeltherapie im Umfang von mindestens 50 Einzelstunden als Klient bei einem dafür qualifizierten Klientenzentrierten Psychotherapeuten absolvieren. VI. Abschluss der Ausbildung Zum Abschluss der Ausbildung werden die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten überprüft. 1.0 Zulassungsvoraussetzungen 1.1 Der Ausbildungskandidat muss alle Teile der Zusatzausbildung vollständig absolviert haben. 1.2 Der Ausbildungskandidat muss fünf abgeschlossene und vollständig dokumentierte (s. IV., 5.3 der Richtlinien) Klientenzentrierte Psychotherapien zum Abschluss vorlegen. 2.0 Beurteilung der Psychotherapien 2.1 Die Beurteilung der fünf erfolgreich abgeschlossenen Klientenzentrierten Psychotherapien erfolgt nach Abschluss der Zusatzausbildung. Ein Teil der erfolgreich abgeschlossenen Psychotherapien kann bereits parallel zur Zusatzausbildung vorgelegt und beurteilt werden. 2.2 Die Beurteilung erfolgt in der eigenen Regionalen Ausbildungsgruppe durch einen Ausbilder in Klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG und durch die Mitglieder der Regionalen Ausbildungsgruppe. An der Beurteilung müssen alle Mitglieder der Regionalen Ausbildungsgruppe mitwirken. 2.3 Die für die Beurteilung erforderliche Zeit zählt nicht zur Ausbildungszeit. 2.4 Protokoll der Beurteilung Über jede Beurteilungssitzung wird ein Protokoll geführt, das dem Vorstand mit dem Antrag auf Erteilung der qualifizierten Teilnahmebescheinigung bzw. des Zertifikates in Klientenzentrierter Psychotherapie zugestellt wird

9 2.5 Kommen Ausbilder und alle Mitglieder der RAG zu dem Ergebnis, dass der Therapeut jeweils angemessen die Prinzipien der Klientenzentrierten Psychotherapie realisiert und dass das therapeutische Ergebnis aller fünf vorgelegten Psychotherapien konstruktiv ist, empfiehlt der Ausbilder der GwG, dem Kandidaten die qualifizierte Teilnahmebescheinigung bzw. das Zertifikat in "Klientenzentrierter Psychotherapie zu erteilen. 2.6 Kommen Ausbilder und die Mitglieder der Regionalen Ausbildungsgruppe bei einer oder bei mehreren der fünf vorgelegten klientenzentrierten Psychotherapien zu keinem einstimmigen Urteil, kann der Ausbildungskandidat sich an die GwG wenden. VII. Supervisionsverpflichtung 1.0 Die Erteilung und Annahme des Zertifikates in Klientenzentrierter Psychotherapie verpflichtet zur fortlaufenden kollegialen Supervision im Rahmen einer Regionalen Arbeitsgruppe der GwG. Dies setzt die Mitgliedschaft in der GwG voraus. 2.0 Wird der Supervisionsverpflichtung nicht entsprochen, wird das Zertifikat ungültig. 3.0 Zur Wiedererlangung muss das Mitglied im Rahmen einer RAG mindestens 40 Supervisionsstunden bei einem "Ausbilder in Klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG" absolvieren. DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN I. Allgemeines 1.0 Erteilung der Zulassung zum Ausbildungsgang Die GwG erteilt die Zulassung zum Ausbildungsgang Klientenzentrierte Psychotherapie nach Überprüfung aller vorliegenden Nachweise über die erforderlichen Zulassungsvoraussetzungen. 2.0 Zeitlicher Ablauf der Ausbildung Die Ausbildungsteile Grundausbildung und Zusatzausbildung werden in der Regel ohne zeitliche Unterbrechung absolviert. Eine Ausbildungsstunde (Grund- und Zusatzausbildung) bzw. Unterrichtsstunde (Allgemeines Theoretisches Grundwissen) umfaßt 45 Minuten

10 3.0 Qualifikation der ausbildenden Personen 3.1 Die Ausbildungsveranstaltungen der Grund- und Zusatzausbildung werden im Regelfall nur von Personen durchgeführt, die die Ausbilder-Ausbildung in der GwG abgeschlossen haben und ein gültiges Ausbilderzertifikat besitzen. 3.2 Cotrainer, die sich in der Ausbilderausbildung befinden, können an Ausbildungsveranstaltungen der Grund- und Zusatzausbildung mitwirken (maximal ein Cotrainer pro Ausbildungsgruppe), dürfen aber nicht selbständig Ausbildungsveranstaltungen durchführen. 3.3 Delegierte Ausbilder können selbständig Ausbildungsteile des Ausbildungsganges durchführen; die Verantwortung über die fachliche und ordnungsgemäße Durchführung obliegt dem delegierenden Ausbilder. 3.4 Die Eigene Einzeltherapie (EET) wird von qualifizierten Klientenzentrierten Psychotherapeuten durchgeführt werden, die folgende Kriterien erfüllen: - abgeschlossene Ausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie entsprechend den Richtlinien der GwG - Mitgliedschaft in der GwG - Mitgliedschaft in einer Regionalen Arbeitsgruppe der GwG (RAG) und regelmäßige Supervision 3.5 Seminare zum nachträglichen Erwerb des Allgemeinen Theoretischen Grundwissen dürfen nur von Personen durchgeführt werden, die eine von der GwG anerkannte Qualifikation besitzen. 4.0 Berufsethische Verpflichtung 4.1 Für Ausbilder bzw. Ausbilderinnen in Klientenzentrierter Psychotherapie: - Zwischen Ausbilder und Ausbildungskandidat dürfen keine verwandschaftlichen Beziehungen, keine wirtschaftlichen und dienstlichen Abhängigkeiten bestehen - Zwischen Ausbilder bzw. Ausbilderin und Ausbildungskandidat bzw. - kandidatin dürfen während der Zeit der Ausbildung keine sexuellen Beziehungen aufgenommen und unterhalten werden - Ausbilder dürfen bei den eigenen Ausbildungskandidaten keine Eigene Einzeltherapie durchführen - Ausbilder stehen unter Schweigepflicht, die z. B. zu Supervisionszwecken nur mit Einverständnis der Ausbildungskandidaten aufgehoben werden kann. 4.2 für die Therapeuten der Eigenen Einzeltherapie: - Zwischen den Therapeuten der Eigenen Einzeltherapie und den Ausbildungskandidaten dürfen keine verwandtschaftlichen Beziehungen, keine wirtschaftlichen und dienstlichen Abhängigkeiten bestehen. - Zwischen Therapeut bzw. Therapeutin und Ausbildungskandidat bzw. -kandidatin dürfen während der Zeit der Durchführung der EET keine sexuellen Beziehungen aufgenommen und unterhalten werden. - Therapeuten stehen unter Schweigepflicht, die z. B. zu Supervisionszwecken nur mit Einverständnis des Ausbildungskandidaten aufgehoben werden kann

11 II. Allgemeines Theoretisches Grundwissen 1.0 Nachweis der Studienfächer 1.1 Der Erwerb der geforderten Ausbildungsinhalte bzw. der Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten wird durch Leistungsnachweise aus äquivalenten Lehrveranstaltungen des absolvierten Studienganges nachgewiesen. 1.2 Fehlende Teile des Allgemeinen Theoretischen Grundwissens können auch nachträglich erworben werden. Sie müssen spätestens zum Abschluss der Grundausbildung absolviert und nachgewiesen werden. 2.0 Erstellung des Studienplans Vor Beginn der Ausbildung stellen ein Ausbilder in klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG und der Ausbildungskandidat entsprechend dem dafür vorliegenden Leitfaden alle Leistungsnachweise und Bescheinigungen zusammen, die den Ausbildungsinhalten der Fächer des Allgemeinen Theoretischen Grundwissens entsprechen. Mit Hilfe des dafür vorgesehenen Studienplanes ordnen sie die vorliegenden Nachweise und Bescheinigungen den entsprechenden Fächern zu, so dass ersichtlich wird, welche Teile des Allgemeinen Theoretischen Grundwissens bereits nachgewiesen werden können und welche nachgeholt werden müssen. Der Studienplan wird vom Ausbilder und dem Ausbildungskandidaten unterzeichnet und vor Beginn der Ausbildung vom Ausbilder der GwG vorgelegt. Die GwG prüft die vorgelegten Unterlagen auf ihre Äquivalenz und entscheiden über ihre Anerkennung als äquivalenter Nachweis. Der Ausbildungskandidat erhält über diese Entscheidung einen schriftlichen Bescheid, so dass er über Umfang und Art der noch fehlende Teile des Allgemeinen theoretischen Grundwissens informiert ist und diese nachholen kann. 3.0 Anerkennbare Leistungen Die GwG kann für den Nachweis des Allgemeinen theoretischen Grundwissens folgende Leistungen anerkennen: 3.1 Leistungsnachweise und Seminarscheine folgender öffentlich-rechtlicher Institutionen: - Wissenschaftliche Hochschulen - Fachhochschulen - Funkkolleg - Akademisches Lehrkrankenhaus - Bundeskonferenz und Landesarbeitsgemeinschaft der Erziehungsberatungsstellen - Bildungseinrichtungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege 3.2 Berufserfahrung Berufserfahrung kann grundsätzlich mit einbezogen und als äquivalent für einzelne Ausbildungsteile anerkannt werden. Der Ausbilder muss die Anerkennung von Berufserfahrung im Studienplan inhaltlich begründen

12 3.3 Ausbildungselemente aus der Ausbildung in anderen Therapieverfahren Theorielemente aus der Ausbildung in anderen Therapieverfahren können als äquivalent für einzelne Ausbildungsteile anerkannt werden. Der Ausbilder muss die Anerkennung im Studienplan inhaltlich begründen. 4.0 Nachträglicher Erwerb von fehlenden Ausbildungsinhalten des Allgemeinen theoretischen Grundwissens Fehlende Ausbildungsteile in einzelnen Studienfächern können auf folgende Weise nachgeholt werden: 4.1 Durch die Teilnahme an Lehrveranstaltungen an von der GwG anerkannten Institutionen (s. II, 3.1 der Durchführungsbestimmungen) 4.2 Durch die Absolvierung von Seminaren der GwG (s. II. 5.0 der Durchführungsbestimmungen) 5.0 Seminare zum nachträglichen Erwerb von Ausbildungsteilen des Allgemeinen theoretischen Grundwissens der GwG 5.1 Die Seminare werden von einem Dozenten durchgeführt, der die entsprechende Qualifikation besitzt, und als GwG-Veranstaltungen vom Dozenten in Abstimmung mit der GwG organisiert. 5.2 Sie haben pro Studienfach einen zeitlichen Umfang von mindestens 28 UStdn. (das entspricht einer zweistündigen Lehrveranstaltung = 2 SWS) unter Leitung - eines Dozenten der GwG. Die restlichen 12 UStdn. können im Eigenstudium absolviert werden. 5.3 Die Teilnehmerzahl beträgt in der Regel 12 Personen pro Seminar und soll die Anzahl von 15 Personen nicht überschreiten. 5.4 Alle Seminare des Allgemeinen Theoretischen Grundwissens können parallel zur Grundausbildung absolviert werden. III. Grundausbildung 1.0 Durchführung der Ausbildungsteile 1.1 Es wird empfohlen, die Inhalte des Grundkurses I vor den Inhalten der Grundkurse II und III zu vermitteln. 1.2 Je nach Eingangsqualifikation der Teilnehmer können bis zu 50% der Kurszeit der Grundkurse im Selbststudium absolviert werden. 1.3 Zum jeweiligen Kursabschluss muss eine Überprüfung des Kenntnisstandes durch den Ausbilder erfolgen. 1.4 Der Ausbildungsteil "Therapeutisches Basisverhalten I" muss vor dem Ausbildungsteil "Therapeutisches Basisverhalten II", abgeschlossen werden. 1.5 Der Ausbildungsabschnitt Supervision darf erst nach Absolvierung des Ausbildungsteiles,Therapeutisches Basisverhalten I" begonnen werden. Von den vorgesehenen 50 AStdn. müssen mindestens 25 unter der Leitung eines "Ausbilders in klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG" absolviert werden, die restlichen können unter kollegialer Leitung erfolgen

13 1.6 Die Kurse der Grundausbildung können miteinander integriert werden. 2.0 Abschluss der Grundausbildung Die Grundausbildung ist abgeschlossen, wenn alle Ausbildungsteile vollständig - absolviert wurden und das Allgemeine Theoretische Grundwissen vollständig nachgewiesen ist. 3.0 Sonderregelung für Anerkennung von Leistungen aus dem Studium 3.1 Lehrveranstaltungen aus dem Studium können als äquivalent zu Ausbildungsteilen der Grundausbildung der GwG anerkannt werden. 3.2 Die Anerkennung der Äquivalenz einer Lehrveranstaltung muss vom Ausbildungskandidaten vor Beginn der Grundausbildung bei der GwG beantragt werden. 3.3 Nachgewiesene Leistungen aus Lehrveranstaltungen, deren Äquivalenz von der GwG anerkannt wurde, können auf die entsprechenden Ausbildungsteile der Grundausbildung angerechnet werden. 4.0 Sonderregelung über die Anerkennung der Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächsführung 4.1 Die abgeschlossene und von der GwG anerkannte Ausbildung in Klientenzentrierter Gesprächsführung kann für folgende Ausbildungsteile der Grundausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie als äquivalent anerkannt werden: Grundkurs I, Therapeutisches Basisverhalten I und II, Selbsterfahrung und Supervision. 4.2 Inhaber des Zertifikates bzw. der qualifizierten Teilnahmebescheinigung in Klientenzentrierter Gesprächsführung können einen Antrag auf Anrechnung ihrer abgeschlossenen Ausbildung auf die äquivalenten Teile der Grundausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie stellen, wenn sie die Zulassungsvoraussetzungen für den Ausbildungsgang Klientenzentrierte Psychotherapie erfüllen und beabsichtigen, diesen Ausbildungsgang zu absolvieren. 4.3 Die Zulassung zum Ausbildungsgang und die Anerkennung der Äquivalenz erfolgt durch die GwG. 4.4 Der Nachweis des Allgemeinen theoretischen Grundwissens erfolgt durch den Studienplan (s. II. Punkt 2.0); die Vorlage des Studienplanes ist eine Voraussetzung für die Zulassung zur Grundausbildung. 4.5 Nach erteilter Zulassung zur Grundausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie müssen die fehlende Ausbildungsteile des Allgemeinen Theoretischen Grundwissens und die fehlenden Teile der Grundausbildung - die Grundkurse II und III - absolviert werden. 4.6 Die Grundausbildung gilt als abgeschlossen, wenn alle noch nachzuholenden Teile absolviert und bei der GwG vom Ausbildungskandidaten eingereicht wurden und der Antrag auf Bescheinigung über die abgeschlossene Grundausbildung in Klientenzentrierter Psychotherapie von der GwG positiv beantwortet wurde

14 IV. Zusatzausbildung 1.0 Theorie Mindestens 75 AStdn. der vorgesehenen 150 AStdn. müssen in Ausbildungsveranstaltungen absolviert werden, die unter Leitung eines Ausbilders in Klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG in der eigenen Ausbildungsgruppe (RAG) stattfinden. Die restlichen AStdn. können im selbstorganisierten Studium im Rahmen der Ausbildungssitzungen der eigenen Ausbildungsgruppe (RAG) absolviert werden. 2.0 Supervision Mindestens 200 AStdn. der vorgesehenen 320 AStdn. des Ausbildungsteils Supervision müssen unter der Leitung eines Ausbilders bzw. einer Ausbilderin in Klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG in der eigenen Ausbildungsgruppe (RAG) absolviert werden; die restlichen 120 AStdn. können unter kollegialer Leitung in der eigenen Ausbildungsgruppe (RAG) stattfinden. Es müssen mindestens vier kollegiale Supervisionssitzungen pro Jahr durchgeführt werden. 3.0 Selbsterfahrung Mindestens 100 AStdn. finden unter der Leitung eines Ausbilders in Klientenzentrierter Psychotherapie in der GwG in der eigenen Ausbildungsgruppe (RAG) statt. Mindestens 50 AStdn. müssen kollegial in der eigenen Ausbildungsgruppe (RAG) absolviert werden. V. Eigene Einzeltherapie 1.0 Die Eigene Einzeltherapie umfaßt mindestens 50 Einzelstunden, die kontinuierlich in einem Zeitraum von Monaten parallel zur Ausbildung absolviert werden sollen. 2.0 Die Eigene Einzeltherapie wird durch Klientenzentrierte Psychotherapeuten, die von der GwG anerkannt sind, durchgeführt (s. dazu auch Punkt I. 3.4, der Durchführungsbestimmungen). VI. Abschluss der Ausbildung 1.0 Durchführung der Beurteilung Die Beurteilung des Therapeutenverhaltens geschieht auf der Grundlage der zu jeder Beurteilungssitzung vorzulegenden schriftlichen Therapiedokumentation und der Demonstration von Ton- oder Videoaufnahmen der jeweiligen Psychotherapie

15 In der Beurteilungssitzung werden von jeder zum Abschluss der Ausbildung vorgelegten Psychotherapie ein Kontakt aus der Anfangsphase der Psychotherapie (z.b. der 2. oder 3. Kontakt), ein Kontakt aus der Endphase der Psychotherapie sowie ein für den Therapieverlauf typischer Kontakt aus der Mitte der Psychotherapie vorgestellt. 2.0 Protokoll Das Protokoll der Beurteilungssitzung wird auf einem Formblatt festgehalten und muss folgende Angaben enthalten: - Zeit und Ort der Sitzung - Angaben zum Ausbildungskandidaten/Therapeuten, Ausbilder und Gruppe (RAG-Nummer) - Angaben über die angewandten psychodiagnostischen Verfahren zur Erfassung der (a) therapeutischen Prozesse (b) therapeutischen Effekte und Veränderungen - Angaben zur Katamnese - Angaben zum Klienten (Alter, Geschlecht, Diagnose, Symptomatik) - Angaben über Umfang und Dauer der Behandlung (Anzahl der therapeutischen Sitzungen, zeitlicher Umfang) - Angaben über die erfassten Ergebnisse der therapeutischen Prozesse und Effekte - Zeitpunkt und Ergebnisse der Nachbefragung - Kennzeichnung der beurteilten Bandausschnitte - Votum der Mitglieder der RAG und des Ausbilders über (a) die Angemessenheit der Realisierung klientenzentrierten Vorgehens durch den Therapeuten (angemessen/nicht angemessen) (b) das Ergebnis der Therapie (konstruktiv/nicht konstruktiv) - Unterschrift der anwesenden Mitglieder der RAG und des Ausbilders VII. Erteilung des Zertifikates Das Zertifikat bzw. die qualifizierte Abschlussbescheinigung wird vom Vorstand der GwG erteilt, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. Die Erteilung des Zertifikats ist bei der GwG zu beantragen. Dem Antrag sind beizufügen: - Nachweise über die vollständig absolvierte Zusatzausbildung - die Beurteilungsprotokolle der fünf erfolgreich abgeschlossenen Psychotherapien - Nachweis der abgeschlossenen Einzeltherapie (EET) - Nachweis über die Entrichtung der jeweils gültigen Gebühr VIII. Unterbrechung der Ausbildung 1.0 Allgemeines Die Ausbildung kann auf Antrag bei Vorliegen besonderer Gründe unterbrochen werden. Die Genehmigung der Unterbrechung erfolgt nach entsprechender Überprüfung des Antrages durch die GwG. Die vertragsrechtliche Seite der Unterbrechung vereinbaren der Ausbilder mit dem Ausbildungskandidaten und gegebenenfalls auch mit der Ausbildungsgruppe

16 1.1 Anerkennung abgeleisteter Ausbildungsabschnitte Die Anerkennung bisher geleisteter Ausbildungsteile durch die GwG muss von Ausbildungskandidat bzw. -kandidatin und Ausbilder bzw. Ausbilderin zum Zeitpunkt der Unterbrechung bei der GwG beantragt werden. Der Antrag enthält Angaben über die bisher absolvierten Ausbildungsinhalte und Ausbildungsstunden sowie über Art und Umfang der bisher vom Ausbildungskandidaten erfolgreich erbrachten Leistungen. Er enthält ferner eine Stellungnahme und Beurteilung des Ausbilders bzw. der Ausbilderin darüber, welche Ausbildungsinhalte und Ausbildungsleistungen vom Ausbildungskandidaten für den Abschluss der Ausbildung noch zu erbringen sind. Die Anerkennung der im Antrag belegten Ausbildungsteile erfolgt nach entsprechender Überprüfung durch die GwG. 1.2 Unterbrechungszeitraum Als Unterbrechungszeitraum gilt der Zeitraum zwischen dem letzten nachgewiesenen Ausbildungstag und dem Tag des Wiedereintritts. Dieser Zeitraum darf nicht mehr als zwei Jahre betragen. Wird die Ausbildung nach Ablauf von zwei Jahren nicht wieder aufgenommen, gilt sie als abgebrochen. Bei einem Unterbrechungszeitraum bis zu zwei Jahren gelten die Ausbildungsrichtlinien, die zum Ausbildungsbeginn in Kraft waren. 1.3 Erneuter Eintritt in die Ausbildung Bei erneutem Eintritt in die Ausbildung kann ein Antrag auf Anerkennung bereits absolvierter und unter Umständen früher anerkannter Ausbildungsteile gestellt werden Geltende Ausbildungsrichtlinien Bei erneutem Eintritt in die Ausbildung gelten die zum Zeitpunkt des Eintritts gültigen Ausbildungsrichtlinien

Klientenzentrierter Gesprächsführung

Klientenzentrierter Gesprächsführung R I C H T L I N I E N U N D DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DIE WEITERBILDUNG IN Klientenzentrierter Gesprächsführung A. RICHTLINIEN 1.0 Allgemeines 2 2.0 Weiterbildungsteile 3 3.0 Abschluss der Weiterbildung

Mehr

Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung in. Personzentrierter Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung in. Personzentrierter Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung in Personzentrierter Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung in Personzentrierter

Mehr

Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung. Personzentrierte Beratung (Grundlagen und Aufbau)

Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung. Personzentrierte Beratung (Grundlagen und Aufbau) Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung Personzentrierte Beratung (Grundlagen und Aufbau) Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung Personzentrierte Beratung

Mehr

I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V.

I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V. I N S T I T U T F Ü R P S Y C H O A N A L Y S E U N D P S Y C H O T H E R A P I E G I E S S E N e. V. Ausbildungsordnung für die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie nach dem PTG Inhaltsverzeichnis

Mehr

Aus-/Weiterbildungsrichtlinien. Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.v.

Aus-/Weiterbildungsrichtlinien. Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.v. Aus-/Weiterbildungsrichtlinien Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.v. 1 1. Aus-/Weiterbildungsrichtlinien Diese Richtlinien legen die Grundanforderungen

Mehr

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Therapeut ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Therapeut der MVZ-Vertretungsberechtigte)

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Therapeut ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Therapeut der MVZ-Vertretungsberechtigte) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Sicherstellung Elsenheimerstr. 39 80687 München Antrag auf Genehmigung zur Ausführung Abrechnung von Leistungen der Psychotherapie im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung

Mehr

Die Ausbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert bis zur staatlichen Prüfung mindestens fünf Jahre.

Die Ausbildung erfolgt berufsbegleitend und dauert bis zur staatlichen Prüfung mindestens fünf Jahre. Ausbildungsordnung des SITP Präambel Die Ausbildung bietet die im Psychotherapeutengesetz vom 16. Juni 1998 (PsychThG) geforderten notwendigen Bausteine zur Erfüllung der Voraussetzungen für die Approbation

Mehr

Curriculum der Ausbildung

Curriculum der Ausbildung Institut für Personenzentrierte Methoden Curriculum der Ausbildung in Personzentrierte Beratung GwG (Modul 1-3) (früherer Name: Klientenzentrierte Gesprächsführung) bzw. Grundausbildung in Klientenzentrierter

Mehr

Zertifizierung von Weiterbildungsgängen

Zertifizierung von Weiterbildungsgängen Zertifizierung von Weiterbildungsgängen Lerntherapie/ Integrative Lerntherapie Präambel Der Fachverband für integrative Lerntherapie e. V. (FiL) hat sich in seiner Satzung die Aufgabe gestellt, die wissenschaftlich

Mehr

AUSBILDUNGS- und PRÜFUNGSORDNUNG

AUSBILDUNGS- und PRÜFUNGSORDNUNG Psychoanalytisches Seminar Freiburg e.v. Institut der DPV (Zweig der DPV) e.v. Als Ausbildungsinstitut anerkannt von der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV), Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse,

Mehr

Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemisches Coaching (DGSF) als Aufbauweiterbildung

Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemisches Coaching (DGSF) als Aufbauweiterbildung Stand 10/2014 Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemisches Coaching (DGSF) als Aufbauweiterbildung Diese Richtlinien legen fest, unter welchen Bedingungen der Weiterbildungsgang eines

Mehr

Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung in. Personzentrierter Beratung

Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung in. Personzentrierter Beratung Richtlinien und Durchführungsbestimmungen für die Weiterbildung in Personzentrierter Beratung 4.Auflage, April 2013 Herausgegeben von der GwG - Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung

Mehr

Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der GWG

Weiterbildung in Personzentrierter Beratung nach den Richtlinien der GWG Marion Satzger-Simon Diplom-Psychologin Ausbilderin für Personzentrierte Beratung und Personzentrierte Psychotherapie der GWG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie) Weiterbildung

Mehr

Infomappe. Einstieg für Studienanfänger in die Weiterbildung in Psychologischer Psychotherapie. Stand: April 2015

Infomappe. Einstieg für Studienanfänger in die Weiterbildung in Psychologischer Psychotherapie. Stand: April 2015 Infomappe Einstieg für Studienanfänger in die Weiterbildung in Psychologischer Psychotherapie Stand: April 2015 Universitäres Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie Saarbrücken UWIP Tel. 0681 302 71012

Mehr

FACHVERBAND DEUTSCHER HEILPRAKTIKER e.v.

FACHVERBAND DEUTSCHER HEILPRAKTIKER e.v. FACHVERBAND DEUTSCHER HEILPRAKTIKER e.v. www.heilpraktiker.org DIE DEUTSCHEN HEILPRAKTIKERVERBÄNDE Bund Deutscher Heilpraktiker e.v. -BDH- Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.v. -FDH- Freie Heilpraktiker

Mehr

entsprechend den Standards einer Weiterbildung Beratung/Counseling der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB)

entsprechend den Standards einer Weiterbildung Beratung/Counseling der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) DEUTSCHE GESELLSCHAFT FUR INDIVIDUALPSYCHOLOGIE E.V. Bundesgeschättsstelle: Marktstraße 12, 99867 Gotha Stand: November 2012 Studiengang und Prüfungsanforderungen zur Weiterbildung Individualpsychologische

Mehr

Psychologe für Straffälligenarbeit

Psychologe für Straffälligenarbeit Psychologe für Straffälligenarbeit Bitte auswählen Allgemeine Informationen Weiterbildungsordnung Weiterbildungsmodule Eine Fortbildungsveranstaltung der Bildungsstätte Justizvollzug Mecklenburg -Vorpommern

Mehr

Der Beschluss des G-BA ist zum 3. Januar 2015 in Kraft getreten.

Der Beschluss des G-BA ist zum 3. Januar 2015 in Kraft getreten. Qualifikationsanforderungen für die Erbringung einer EMDR-Behandlung im Rahmen einer Richtlinienpsychotherapie bei Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung Hintergrund: Der Wissenschaftliche

Mehr

Aus-/Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Institutsausbildung des Instituts für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg e.v.

Aus-/Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Institutsausbildung des Instituts für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg e.v. Aus-/Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Institutsausbildung des Instituts für Psychoanalyse (DPG) Nürnberg-Regensburg e.v. Das IPNR bietet eine Institutsausbildung nach den Richtlinien der DPG für Ärzte

Mehr

Grundlagen für die Ausübung des ärztlichen Berufs durch Ärztinnen und Ärzte mit Ausbildungsnachweisen aus dem Ausland

Grundlagen für die Ausübung des ärztlichen Berufs durch Ärztinnen und Ärzte mit Ausbildungsnachweisen aus dem Ausland Grundlagen für die Ausübung des ärztlichen Berufs durch Ärztinnen und Ärzte mit Ausbildungsnachweisen aus dem Ausland - 1 - Grundlagen für die Ausübung des ärztlichen Berufs durch Ärztinnen und Ärzte mit

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1998 Ausgegeben am 10. Juli 1998 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1998 Ausgegeben am 10. Juli 1998 Teil II P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1998 Ausgegeben am 10. Juli 1998 Teil II 221. Verordnung: Lebens- und SozialberaterInnen-Befähigungsnachweisverordnung

Mehr

Anlage: Modulbeschreibungen

Anlage: Modulbeschreibungen Anlage: Modulbeschreibungen Modul 1: Fachtheoretische Grundlagen I (Pflicht) Die Studierenden erwerben in diesem Modul fachspezifische und fächerübergreifende Kenntnisse der fachtheoretischen Grundlagen:

Mehr

Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching

Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching (Stand: 10.05.2015) Information, Beratung & Antragstellung: Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP Am Köllnischen Park 2 10179 Berlin Ute

Mehr

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 7. Prüfungsordnung Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 1 Prüfungszweck Die Diplom- bzw. Abschlussprüfungen

Mehr

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn

Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Rahmencurriculum Rahmencurriculum für eine Weiterbildung zum/zur Kunst- bzw. GestaltungstherapeutIn Zu diesem Curriculum Das hier vorliegende Curriculum soll formal und inhaltlich die Qualität eines kunst-

Mehr

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 2/2016, S. 23. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 4. Februar 2016

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 2/2016, S. 23. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 4. Februar 2016 Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) ab Jahrgang 16 (April) Vom 4. Februar 2016 NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr.

Mehr

Falls Sie zusätzlich die Zertifizierung Systemische Beratung (SG) durch den Dachverband wünschen, verfahren Sie bitte wie folgt:

Falls Sie zusätzlich die Zertifizierung Systemische Beratung (SG) durch den Dachverband wünschen, verfahren Sie bitte wie folgt: SGST SAARLÄNDISCHE GESELLSCHAFT FÜR SYSTEMISCHE THERAPIE UND BERATUNG Zertifizierung Systemische Beratung durch die SG Da die systemische Beratungsausbildung als Kompaktkurs konzipiert ist, erhalten Sie

Mehr

Zertifizierungsordnung zum Coach/Senior Coach BDP (ZOC)

Zertifizierungsordnung zum Coach/Senior Coach BDP (ZOC) Zertifizierungsordnung zum Coach/Senior Coach BDP (ZOC) in der Fassung vom 01.09.2010 Inhalt 1 Gegenstand 2 Zertifizierungsausschuss 3 Erstzertifizierung 4 Übergangsregelung 5 Rezertifizierung und Ausbau

Mehr

Curriculum für die Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie" für Psychologische Psychotherapeuten

Curriculum für die Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Psychologische Psychotherapeuten Weiterbildungsstudiengang Psychodynamische Psychotherapie der Johannes Gutenberg Universität Mainz an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz (anerkannt

Mehr

PRAKTIKUMSORDNUNG. Allgemeines

PRAKTIKUMSORDNUNG. Allgemeines PRAKTIKUMSORDNUNG für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld vom 15. Dezember 2003 Aufgrund des 2 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

Wieslocher Institut für systemische Lösungen

Wieslocher Institut für systemische Lösungen Richtlinien zum Erwerb der Zertifikate der Systemischen Gesellschaft Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.v. (SG) Das Wieslocher Institut ist Mitglied der Systemischen

Mehr

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 04/2015, S. 142. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 09.09.2015

NBI. HS MSGWG Schl.-H. Heftnr. 04/2015, S. 142. Tag der Bekanntmachung auf der Homepage der NORDAKADEMIE: 09.09.2015 Prüfungsordnung (Satzung) der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft für den postgradualen Studiengang Marketing and Sales Management (M.A.) ab Jahrgang 15 (Oktober) Vom 09. September 2015 NBI. HS MSGWG

Mehr

Weiterbildungsordnung zum(r) "Fachpsychologen/inDiabetes (DDG)"

Weiterbildungsordnung zum(r) Fachpsychologen/inDiabetes (DDG) Arbeitsgemeinschaft Diabetesund Psychologie, DDG Verein Diabetesund Psychologie e.v. www.diabetes-psychologie.de Weiterbildungsordnung zum(r) "Fachpsychologen/inDiabetes (DDG)" 1.Präambel Die Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Ausbildungsinstitut für psychoanalytisch begründete Verfahren Ostwestfalen des Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Ostwestfalen der DPG

Ausbildungsinstitut für psychoanalytisch begründete Verfahren Ostwestfalen des Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie Ostwestfalen der DPG Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die staatliche Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten in psychoanalytisch begründeten Behandlungsverfahren (analytische und tiefenpsychologisch fundierte

Mehr

Präambel. 1. Geltungsbereich

Präambel. 1. Geltungsbereich Richtlinie über die berufliche Fort- und Weiterbildung und Supervision für die Pfarrerinnen und Pfarrer sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkündigungsdienst in der Evangelischen Landeskirche

Mehr

Die Praxisphase für den Erwerb des 7-semestrigen Bachelor-Abschlusses wird im siebten Fachsemester durchgeführt.

Die Praxisphase für den Erwerb des 7-semestrigen Bachelor-Abschlusses wird im siebten Fachsemester durchgeführt. Teil 2: Praxisphase Inhalt: 1. Einführung 2. Umfang und studiengangspezifische Inhalte der Praxisphase 2.1 Umfang 2.2 Studiengangspezifische Inhalte 3. Anerkennung der Praxisphase 4. Wahl des Praktikumsplatzes

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Psychologe für Straffälligenarbeit

Psychologe für Straffälligenarbeit Psychologe für Straffälligenarbeit Bitte auswählen Allgemeine Informationen Weiterbildungsordnung Weiterbildungsmodule Allgemeine Informationen Berufsbegleitende Weiterbildung für Psychologen für Straffälligenarbeit

Mehr

Das Qualitätssiegel Sexualpädagogin (gsp) / Sexualpädagoge (gsp)

Das Qualitätssiegel Sexualpädagogin (gsp) / Sexualpädagoge (gsp) Das Qualitätssiegel Sexualpädagogin (gsp) / Sexualpädagoge (gsp) Die Gesellschaft für Sexualpädagogik e.v. (gsp) hat sich laut Satzung sowohl die Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung zum Ziel gesetzt

Mehr

Approbationsordnung (ApprO)

Approbationsordnung (ApprO) Approbationsordnung (ApprO) 1. Welche konkreten Details soll das in der Approbationsordnung definierte Ausbildungsziel beinhalten? Stichwörter: Aspekte des Berufsbildes, Breite des Tätigkeitsprofils, Legaldefinition,

Mehr

Weiterbildendes Studium Psychologische Psychotherapie. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Weiterbildendes Studium Psychologische Psychotherapie. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Weiterbildendes Studium Psychologische Psychotherapie Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Studiengang Psychologische Psychotherapie Schwerpunkt: Verhaltenstherapie (Erwachsene) Bewerbung: ab 12 Monate

Mehr

Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching

Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching Informationsblatt zur Zertifizierung Psychologisches Coaching (Stand: 07.2015) Information, Beratung & Antragstellung: Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP Am Köllnischen Park 2 10179 Berlin Ute

Mehr

Ausbildungsordnung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft

Ausbildungsordnung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft Ausbildungsordnung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft Richtlinien für die Ausbildung zum Psychoanalytiker der DPG (Neufassung 2003) Zweispaltige Textpassagen geben in der rechten Spalte ergänzende

Mehr

Weiterbildungsordnung

Weiterbildungsordnung Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Heidelberg-Mannheim e. V. Alte Bergheimer Straße 5 69115 Heidelberg Weiterbildungsordnung Diese Richtlinien legen die Grundanforderungen an die Aus-/Weiterbildung

Mehr

Studienreglement für die Weiterbildung an der Hochschule Luzern Design & Kunst

Studienreglement für die Weiterbildung an der Hochschule Luzern Design & Kunst Studienreglement für die Weiterbildung an der Hochschule Luzern Design & Kunst vom 4. April 2014 Die Direktorin der Hochschule Luzern Design & Kunst, gestützt auf Artikel 9 Absatz 1 Unterabsatz a und Absatz

Mehr

Curriculum Für die Ausbildung zum/zur Psychodrama- PsychotherapeutIn

Curriculum Für die Ausbildung zum/zur Psychodrama- PsychotherapeutIn PD Curriculum Für die Ausbildung zum/zur Psychodrama- PsychotherapeutIn Curriculum 2008 für das psychotherapeutische Fachspezifikum Psychodrama Erste Fassung: 1992, zweite, überarbeitete Fassung: 1998,

Mehr

Nichtakademische Heilberufe. Heilpraktiker (Psychotherapie)

Nichtakademische Heilberufe. Heilpraktiker (Psychotherapie) INFORM ATION DES GESUNDHEITSAMTES Nichtakademische Heilberufe Heilpraktiker/in (Psychotherapie) Wie werde ich Heilpraktiker/in für Psychotherapie? Heilpraktiker (Psychotherapie) ist kein Ausbildungsberuf

Mehr

Merkblatt zu den Übergangsvorschriften des 12 Psychotherapeutengesetz (PsychThG)

Merkblatt zu den Übergangsvorschriften des 12 Psychotherapeutengesetz (PsychThG) Regierungspräsidium Stuttgart Oktober 1998 Referat 92 Nordbahnhofstr. 135 70191 Stuttgart Merkblatt zu den Übergangsvorschriften des 12 Psychotherapeutengesetz (PsychThG) Stichtag für die in 12 PsychThG

Mehr

Das Personzentrierte Konzept

Das Personzentrierte Konzept Das Personzentrierte Konzept Der Personzentrierte Ansatz wurde von dem US-amerikanischen Psychologen Carl R. Rogers (1902-1987) aus seiner psychotherapeutischen/beratenden und pädagogischen Arbeit entwickelt.

Mehr

Personzentrierte Beratung / GwG

Personzentrierte Beratung / GwG Nach den Richtlinien der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie GwG, Fachverband für Personenzentrierte Psychotherapie und Beratung, Köln Anerkannt von der DGfB = Deutsche Gesellschaft

Mehr

Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen

Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen Muster-Weiterbildungsordnung der Bundeszahnärztekammer Zahnarzt für öffentliches Gesundheitswesen Beschluss des Vorstandes vom 30.05.1996 geändert mit Beschluss vom 27.03.1998 und 23.05.03 l. Abschnitt

Mehr

Reglement für den Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Betriebsökonomie. Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, I. Allgemeine Bestimmungen

Reglement für den Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Betriebsökonomie. Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, I. Allgemeine Bestimmungen Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) vom 6. Mai 011, gestützt auf die Rahmenrichtlinien für die Grundausbildung

Mehr

Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten

Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten Psychoanalytische Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf e.v. Institut der DPV / DGPT Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Stand Oktober 2009) Anschrift: Riehler Straße 23, 50668 Köln Tel.-Nr.

Mehr

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz,

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, Reglement für den Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Information und Dokumentation Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule

Mehr

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie. : Provisorische Akkreditierung

Qualitätsstandards. Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie. : Provisorische Akkreditierung Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Psychologieberufegesetz (PsyG) Akkreditierung von Weiterbildungsgängen in Psychotherapie Qualitätsstandards

Mehr

Bewerbung yogamoves Yogalehrer-Ausbildung (Teacher Training) 250 Stunden

Bewerbung yogamoves Yogalehrer-Ausbildung (Teacher Training) 250 Stunden Bewerbung yogamoves Yogalehrer-Ausbildung (Teacher Training) 250 Stunden Mit diesem Formular bewerbe ich mich für den Ausbildungsgang der 250 Stunden Yogalehrer-Ausbildung (Teacher Training) bei yogamoves

Mehr

A n t r a g. auf Zustimmung zur Ableistung eines 4- und 6-wöchigen Praktikums gem. der Prüfungen im Bachelor- Studiengang Soziale Arbeit

A n t r a g. auf Zustimmung zur Ableistung eines 4- und 6-wöchigen Praktikums gem. der Prüfungen im Bachelor- Studiengang Soziale Arbeit A n t r a g auf Zustimmung zur Ableistung eines 4- und 6-wöchigen Praktikums gem. der Prüfungen im Bachelor- Studiengang Soziale Arbeit Name, Vorname Geburtsdatum: Anschrift: Tel.-Nr.: E-Mail-Adresse:

Mehr

- 2 - Inhaltsübersicht

- 2 - Inhaltsübersicht Satzung über das Eignungsverfahren und über die Prüfung der Eingangsqualifikation für den Masterstudiengang Philosophie Politik Wirtschaft (PPW) an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 14. April

Mehr

Richtlinien für die Gewährung eines Stipendiums der Monika & Dieter Bock Stiftung

Richtlinien für die Gewährung eines Stipendiums der Monika & Dieter Bock Stiftung Richtlinien für die Gewährung eines Stipendiums der Monika & Dieter Bock Stiftung 1. Grundsatz Die Stiftung vergibt Stipendien an in der Großgemeinde Homberg/Ohm wohnende Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Mehr

LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen LEHRGANGSKONZEPT SVEB 1 - ZERTIFIKAT Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen Copyright des gesamten Lehrgangkonzeptes ibbk Institut für Bildung, Beratung und Kommunikation, Bülach H+ Bildung, Aarau

Mehr

1 Studienziel, akademischer Grad

1 Studienziel, akademischer Grad Prüfungsordnung der Fachbereiche Oecotrophologie sowie Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda University of Applied Sciences für den Vollzeit- oder berufsbegleitenden Master-Studiengang Public Health

Mehr

Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemische Beratung (DGSF)

Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemische Beratung (DGSF) Stand 10/2014 Richtlinien für die Zertifizierung der Weiterbildung Systemische Beratung (DGSF) Diese Richtlinien legen fest, unter welchen Bedingungen der Weiterbildungsgang eines Institutes anerkannt

Mehr

Grundausbildung Mediation

Grundausbildung Mediation Grundausbildung Mediation Freiburg, 2015-2016 Nach den Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation BM Grundausbildung Mediation, G15 Freiburg 2015/16 Terminübersicht 1. Modul 16. 18. 10. 2015

Mehr

I. Allgemeine Bestimmungen

I. Allgemeine Bestimmungen Universität Zürich Theologische Fakultät Studienordnung für das Masterstudium Religionspädagogik als Nebenfachstudiengang an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich Die Theologische Fakultät

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH Neufassung beschlossen in der 214. Sitzung des Fachbereichsrates des

Mehr

MERKBLATT. für Heilpraktikeranwärter und für Antragsteller, die eine auf das Gebiet der heilkundlichen Psychotherapie beschränkte Erlaubnis beantragen

MERKBLATT. für Heilpraktikeranwärter und für Antragsteller, die eine auf das Gebiet der heilkundlichen Psychotherapie beschränkte Erlaubnis beantragen LANDRATSAMT ANSBACH Gesundheitsamt LRA Ansbach Gesundheitsamt Postfach 1654 91507 Ansbach MERKBLATT für Heilpraktikeranwärter und für Antragsteller, die eine auf das Gebiet der heilkundlichen Psychotherapie

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Technisches Beschaffungsmanagement an der Technischen Hochschule Ingolstadt. Vom 28.11.

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Technisches Beschaffungsmanagement an der Technischen Hochschule Ingolstadt. Vom 28.11. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Technisches Beschaffungsmanagement an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 28.11.2011 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom

Mehr

Informationsblatt und Allgemeine Bedingungen der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie

Informationsblatt und Allgemeine Bedingungen der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie Informationsblatt und Allgemeine Bedingungen der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie Die Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie zertifiziert einen Ausbildungsprozess für spezialisierte

Mehr

Gesamte Rechtsvorschrift für EWR-Psychologengesetz, Fassung vom 09.06.2015

Gesamte Rechtsvorschrift für EWR-Psychologengesetz, Fassung vom 09.06.2015 Gesamte Rechtsvorschrift für EWR-Psychologengesetz, Fassung vom 09.06.2015 Langtitel Bundesgesetz über die Niederlassung und die Ausübung des freien Dienstleistungsverkehrs von klinischen Psychologen und

Mehr

Antrag auf Genehmigung zur Durchführung von psychotherapeutischen Leistungen gemäß den Psychotherapie- Vereinbarungen

Antrag auf Genehmigung zur Durchführung von psychotherapeutischen Leistungen gemäß den Psychotherapie- Vereinbarungen Ansprechpartner/innen: Bezirksstelle Düsseldorf, Abteilung Qualitätssicherung, Tersteegenstr. 9, 40474 Düsseldorf Filiz Dogruoglu 0211 / 5970 8568 Filiz.Dogruoglu@kvno.de 0211 / 5970-8574 Daniela Schomaker

Mehr

Studienordnung für den Diplomstudiengang Psychologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 10. Juli 1998

Studienordnung für den Diplomstudiengang Psychologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 10. Juli 1998 Studienordnung für den Diplomstudiengang Psychologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 10. Juli 1998 Aufgrund von 2 Abs. 1 i. V. m. 9 Abs. 1 des Landeshochschulgesetzes - LHG - vom 09.02.1994

Mehr

2.3 Die Ausbildung ist in der Regel kontinuierlich und berufsbegleitend.

2.3 Die Ausbildung ist in der Regel kontinuierlich und berufsbegleitend. Ausbildungsordnung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft Von der MV der DPG im Juni 2011 verabschiedete Endfassung. Hervorgehobene Textpassagen geben ergänzende oder abweichende Richtlinien für

Mehr

A N T R A G. 6 Abs. 1 bis 5 + 7 bzw. 7 Abs. 1 bis 5 der Psychotherapie-Vereinbarung. ... ggf. Titel, Name, Vorname

A N T R A G. 6 Abs. 1 bis 5 + 7 bzw. 7 Abs. 1 bis 5 der Psychotherapie-Vereinbarung. ... ggf. Titel, Name, Vorname Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz *Web-Code: 23397-390 Regionalzentrum Trier Abt. Qualitätssicherung / I.7 Postfach 2308 54213 Trier A N T R A G auf Erteilung einer Genehmigung zur Ausübung Abrechnung

Mehr

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG)

Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur und Ingenieurin (Ingenieurgesetz - IngG) Art. 1 (1) Die Berufsbezeichnung "Ingenieur und Ingenieurin" allein oder in einer Wortverbindung darf führen,

Mehr

SHZ. SHZ Stiftung Homöopathie-Zertifikat für Qualitätssicherung in Aus- und Fortbildung. Antrag zur Zertifizierung von Dozenten

SHZ. SHZ Stiftung Homöopathie-Zertifikat für Qualitätssicherung in Aus- und Fortbildung. Antrag zur Zertifizierung von Dozenten Homöopathie-Zertifikat An Homöopathie-Zertifikat Wagnerstraße 20 89077 Ulm Allgemeine Angaben zur Person Vorname Titel Name Geburtsdatum Straße (Praxis) PLZ Ort Telefon Mobil Fax E-Mail Website Gebühren

Mehr

Anhang. zum Studienreglement 2014 für den. Master-Studiengang Physik. vom 31. August 2010 (Stand am 1. April 2012)

Anhang. zum Studienreglement 2014 für den. Master-Studiengang Physik. vom 31. August 2010 (Stand am 1. April 2012) zum Studienreglement 2014 für den Master-Studiengang Physik vom 31. August 2010 (Stand am 1. April 2012) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang ab Herbstsemester 2011. Für Eintritte

Mehr

Leitlinie-Qualitätszirkel

Leitlinie-Qualitätszirkel Leitlinie-Qualitätszirkel 2 23 Leitlinie-Qualitätszirkel INHALTSVERZEICHNIS Präambel 3 1 Qualitätszirkel 3 1.1 Definition 3 1.2 Arten 3 1.3 Größe und Struktur 3 1.4 Themen, Dauer und Häufigkeit 4 1.5 Dokumentation

Mehr

Dokumentation der Studien- und Prüfungsordnungen. Studienordnung Pädagogik im Nebenfach mit dem Abschluss Magister Artium (M.A.)

Dokumentation der Studien- und Prüfungsordnungen. Studienordnung Pädagogik im Nebenfach mit dem Abschluss Magister Artium (M.A.) Blatt: 1 Studienordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Pädagogik im Nebenfach mit dem Abschluss Magister Artium (M.A.) 26. November

Mehr

Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG)

Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG) Nachzuweisende Kriterien für die Anerkennung als Ausbildungsstätte ( 6 PsychThG) Kriterien Nachweise Antrag für die Anerkennung einer Ausbildungsstätte für: a) Psychologische Psychotherapeuten b) Kinder-

Mehr

Praktikumsrichtlinien der SBO-TCM

Praktikumsrichtlinien der SBO-TCM Praktikumsrichtlinien der SBO-TCM Art. 1 Einleitung Sinn und Zweck des Praktikums Im Praktikum sollen die Studierenden auf die berufliche Selbständigkeit vorbereitet werden. lernen, bekanntes Wissen und

Mehr

Grundausbildung Mediation

Grundausbildung Mediation Grundausbildung Mediation Freiburg, Okt. 2013 - Juni 2014 Nach den Ausbildungsrichtlinien des Bundesverbandes Mediation, BM Grundausbildung Mediation, G13 Freiburg 2013-2014 Terminübersicht 1. Modul 11.

Mehr

MERKBLATT AUFNAHMEANTRAG FSP. Merkblatt für den Antrag auf die FSP-Mitgliedschaft. A. Allgemeines. B. Welche Unterlagen braucht es für den Antrag?

MERKBLATT AUFNAHMEANTRAG FSP. Merkblatt für den Antrag auf die FSP-Mitgliedschaft. A. Allgemeines. B. Welche Unterlagen braucht es für den Antrag? MERKBLATT AUFNAHMEANTRAG FSP Merkblatt für den Antrag auf die FSP-Mitgliedschaft Gültig ab 1. Juli 2015 Dieses Merkblatt hilft Ihnen bei der Formulierung Ihres Antrages für die FSP-Mitgliedschaft und unterstützt

Mehr

Fortbildungsordnung der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt

Fortbildungsordnung der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt Anlage zu 5 Abs. 2 der Berufsordnung Fortbildungsordnung der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt Auf Grund von 5 Abs. 1 Nr. 5 und 9 und 20 Abs. 3 des Gesetzes über die Kammern für Heilberufe Sachsen-Anhalt

Mehr

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz,

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, Version vom 15. Juli 2014 Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) vom 26. Mai 2011, gestützt auf das Reglement

Mehr

Wissenswertes zur Psychotherapie

Wissenswertes zur Psychotherapie 1 Wissenswertes zur Psychotherapie 1.1 Wer darf Psychotherapie anbieten? Psychotherapie darf in Deutschland nur von Personen mit einer heilkundlichen Zulassung angeboten werden. Eine solche Zulassung erhält

Mehr

M e r k b l a t t. zur Praktischen Ausbildung in der Krankenanstalt (PJ)

M e r k b l a t t. zur Praktischen Ausbildung in der Krankenanstalt (PJ) 0401-02061/Nov-12 Seite 1 von 5 Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern Abt. Gesundheit - Landesprüfungsamt für Heilberufe - Telefon 0381 331-59104 und -59118 Telefax: 0381 331-59044

Mehr

Curriculum für die Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung der Psychoanalyse" für Psychologische Psychotherapeuten

Curriculum für die Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung der Psychoanalyse für Psychologische Psychotherapeuten Weiterbildungsstudiengang Psychodynamische Psychotherapie der Johannes Gutenberg Universität Mainz an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz (anerkannt

Mehr

Die Universitätsinstitute schneiden hier keineswegs besser ab als die "freien" Ausbildungsinstitute.

Die Universitätsinstitute schneiden hier keineswegs besser ab als die freien Ausbildungsinstitute. Psychotherapie-Ausbildung an Ausbildungsinstituten 1. Die Ausbildungsinstitute realisieren eine gute Psychotherapie-Ausbildung, die auch von den Psychologen und Psychologinnen in Ausbildung (PiAs) geschätzt

Mehr

AUSBILDUNGSORDNUNG. Personzentrierte Beratung und Gesprächsführung

AUSBILDUNGSORDNUNG. Personzentrierte Beratung und Gesprächsführung AKADEMIE FÜR BERATUNG UND PSYCHOTHERAPIE A-1030 Wien, Dißlergasse 5/4, Tel: +43 1 / 713 77 96, Fax: +43 1 / 718 78 32, office@ips-online.at AUSBILDUNGSORDNUNG Personzentrierte Beratung und Gesprächsführung

Mehr

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz,

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, Reglement für den Studiengang Bachelor of Science HES-SO in Wirtschaftsinformatik Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz

Mehr

Handelsschule edupool.ch. Prüfungsordnung. Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz. Gültig ab Ausbildung August 2014

Handelsschule edupool.ch. Prüfungsordnung. Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz. Gültig ab Ausbildung August 2014 Trägerschaft: Kaufmännischer Verband Schweiz Prüfungsordnung Gültig ab Ausbildung August 2014 Geschäftsstelle Baarerstrasse 77, 6300 Zug Telefon 041 726 55 66, Fax 041 726 55 67, info@edupool.ch, www.edupool.ch

Mehr

Ablauf & Kriterien für eine VAGA Personen-Zertifizierung

Ablauf & Kriterien für eine VAGA Personen-Zertifizierung Ablauf & Kriterien für eine VAGA Personen-Zertifizierung VAGA-Vereinigung für Aromapflege & Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 2. Zertifizierung Einzelpersonen Je nach absolvierter Ausbildung

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG)

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017. (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER THERAPIE WB - A8 / 2016-2017 (Zertifikatskurs systemische Therapie, SG) www.wist-muenster.de Das Westfälische Institut für Systemische

Mehr

Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin SVK. Ordnung für die Bezeichnung "Spezialtierarzt FVH für Kleintiere"

Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin SVK. Ordnung für die Bezeichnung Spezialtierarzt FVH für Kleintiere Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin SVK Ordnung für die Bezeichnung "Spezialtierarzt FVH für Kleintiere" 1 Spezialtierarztbezeichnung Für das Gebiet der Kleintiermedizin wird die Bezeichnung

Mehr

Prüfungsordnung. für. Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation. der Unfallversicherung Bund und Bahn. in der Fassung vom Juni 2015

Prüfungsordnung. für. Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation. der Unfallversicherung Bund und Bahn. in der Fassung vom Juni 2015 Prüfungsordnung für Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation der Unfallversicherung Bund und Bahn in der Fassung vom Juni 2015 1 / 12 Präambel Jede zunächst in Vorbereitung eingestellte Aufsichtsperson

Mehr

R i c h t l i n i e. zur Ausbildung zum/r und Weiterbildung für Kursleiter/in nach 7 Führerscheingesetz-Nachschulungsverordnung

R i c h t l i n i e. zur Ausbildung zum/r und Weiterbildung für Kursleiter/in nach 7 Führerscheingesetz-Nachschulungsverordnung R i c h t l i n i e zur Ausbildung zum/r und Weiterbildung für Kursleiter/in nach 7 Führerscheingesetz-Nachschulungsverordnung des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie auf Grundlage

Mehr

Psychotherapieausbildung Alles was man wissen muss

Psychotherapieausbildung Alles was man wissen muss Psychotherapieausbildung Alles was man wissen muss 1 Das am 01.01.1999 in Kraft getretene Psychotherapeutengesetz (PsychThG) beinhaltet in 1 die Regelungen zum Schutz der Berufsbezeichnung "Psychologischer

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu den 8a und 13b WPO (Stand: 16. September 2013)

Häufig gestellte Fragen zu den 8a und 13b WPO (Stand: 16. September 2013) www.wpk.de/nachwuchs/examen/hochschulen/#c1821 Häufig gestellte zu den 8a und 13b WPO (Stand: 16. September 2013) 8a WPO: Akkreditierung von Studiengängen aus Sicht der Hochschule Voraussetzungen: Was

Mehr

REGELUNGEN FÜR DEN VOM 25. MAI 2005

REGELUNGEN FÜR DEN VOM 25. MAI 2005 REGELUNGEN FÜR DEN ZERTIFIKATSKURS INTELLECTUAL PROPERTY RIGHTS DES INSTITUTS FÜR GEISTIGES EIGENTUM, WETTBEWERBS- UND MEDIENRECHT DER JURISTISCHEN FAKULTÄT AN DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT DRESDEN VOM 25.

Mehr

Wegleitung Zusatzausbildung Berufspädagogik. Studiengang Sekundarstufe II

Wegleitung Zusatzausbildung Berufspädagogik. Studiengang Sekundarstufe II Wegleitung Zusatzausbildung Berufspädagogik Studiengang Sekundarstufe II Institut Sekundarstufe I und II Basel, Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Zulassungsbedingungen und Teilnahmeverpflichtungen...

Mehr