Anregungen für die Jugendarbeit Heft 2 der Kampagne Arbeit ist ein Menschenrecht

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1 Anregungen für die Jugendarbeit Heft 2 der Kampagne Arbeit ist ein Menschenrecht

2 Impressum: Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 2007 Autoren: Kathrin Frost, Dirk Freudenthal Redaktion: Petra McIsaac, Klaus Hampe Bildnachweis: Becker S. 18; Heine S. 6, 8, 12, 14, 18, 20; J. Klein S. 10; Krüper S.16. Gestaltung: tjulipp 2 Arbeit ist ein Menschenrecht

3 Menschenrechte Jeder Mensch hat unveräußerliche Menschenrechte. Die Formulierung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen hat sie nicht erfunden, sondern nur beschrieben. Damit zeichnen sich Menschenrechte durch zwei Besonderheiten aus: Jeder Mensch hat Rechte! Sie können uns nicht gegeben werden und sie sollten auch niemandem vorenthalten, abgesprochen, weggenommen werden. Jeder Mensch hat Rechte! Unabhängig von Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, sexueller Ausrichtung, Intelligenzquotient, geografischer, gesellschaftlicher oder wirtschaftlicher Position: Alles, was Menschen voneinander unterscheidet, ist irrelevant in Bezug auf ihre Rechte als Menschen. Menschenrechte und Christ sein Mit dieser Beschreibung entsprechen die Menschenrechte der Kernaussage der frohen Botschaft: Gott liebt alle Menschen! Die Liebe Gottes wird uns auch von anderen Menschen gegeben. Sie ist nicht an Bedingungen geknüpft. Egal, was wir sind und wie wir sind: Gottes Liebe gilt Jedem und Jeder ohne Vorbehalte. Arbeit als Menschenrecht Arbeit ist die Gabe und die Freiheit der Menschen, ihre Lebensbedingungen und ihr Umfeld verantwortlich zu gestalten, um ein gutes Leben zu ermöglichen. Damit wird Arbeit zu einem Grundrecht, das die menschliche Ebenbildlichkeit Gottes spiegelt. Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen

4 4 Arbeit ist ein Menschenrecht

5 Arbeit und der Tag der Menschenrechte Es ist ein Mangelsignal, dass wir einen jährlichen Tag der Menschenrechte benötigen. Der Tag der Menschenrechte zeigt, dass diese Rechte nicht selbstverständlich für alle Menschen in ausreichender Qualität zugänglich sind. Darum ist es gut, dass wir uns als Christen darum bemühen, diesem Mangel abzuhelfen. Das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen will dabei helfen und stellt deshalb Gemeinden und Gruppen drei Hefte zum Thema Arbeit ist ein Menschenrecht zur Verfügung: Heft 1: Thematische Anregungen Heft 2: Anregungen für die Jugendarbeit Heft 3: Anregungen für Gottesdienste Wir hoffen, dass Sie, liebe Leserin, lieber Leser, darin Anregungen und Hilfen finden, die Sie dabei unterstützen, für Menschenrechte einzutreten. Im Namen aller Menschen, denen ihre Grundrechte vorenthalten werden, danken wir Ihnen für Ihr Engagement. Die Herausgeberinnen und Herausgeber Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen

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7 Zum Gebrauch dieses Heftes Das Menschenrecht auf Arbeit einzufordern, bedeutet gleichzeitig, der Kinderarbeit entgegenzutreten und sich für deren Verbot einzusetzen. In vielen Teilen der Erde werden Kinder und Jugendliche bis heute im Interesse der Kostenreduzierung und der Gewinnmaximierung unter menschenverachtenden Bedingungen ausgebeutet. Oft haben diese jungen Menschen keinerlei Zugang zu schulischer Bildung, die ihnen dabei helfen könnte, ihrem Elend zu entkommen sowie die eigenen Lebensbedingungen und das Umfeld verantwortlich zu gestalten. Für Viele beginnt der Ausverkauf ihres Körpers schon in den ersten Jahren ihres Lebens, lange bevor sie das Alter der Teenager erreichen, an die sich dieses Heft richtet. Das Material in diesem praxisbezogenen Heft soll Konfirmandinnen und Konfirmanden für die Situation dieser in ruinösen Bedingungen lebenden Kinder und Jugendlichen sensibilisieren und dazu anregen, sich mit ihrer eigenen heimischen Situation auseinanderzusetzen. Darum bietet das Heft exemplarisch: eine didaktische Anleitung für die Gestaltung einer Konfirmandenstunde einen Fragebogen zum Thema Hilfst Du im Haushalt? * ein Fallbeispiel eines indischen Jungen, dessen soziale Not ihn zum Arbeiten zwingt, um seiner Familie das Überleben zu sichern Grunddaten über die Kinderarbeit Ideen zur Arbeit mit dem Kampagnenplakat * Der Fragebogen steht auch unter zum Download zur Verfügung Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 7

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9 Die hier vorgestellte Unterrichtsstunde verbindet Eigen- und Gruppenarbeit und zielt inhaltlich bewusst auf das vertraute Lebensumfeld unserer Jugendlichen ab. Diese Lerneinheit ist Teil der neu gestalteten Werkstatt Ökumenisches Lernen des Ev.-luth. Missionswerks in Niedersachsen (ELM). Mit dem vorliegenden Heft möchte das ELM verantwortliche Personen in der Jugendarbeit dazu ermutigen, dieses sich durch die Globalisierung verschärfende Thema aufzugreifen. Kinderarbeit Die UN Kinderrechtskonvention verbietet in Artikel 32 die Kinderarbeit; wörtlich heißt es: (1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes an, vor wirtschaftlicher Ausbeutung geschützt und nicht zu Arbeiten herangezogen zu werden, die Gefahren mit sich bringen, die Erziehung des Kindes behindern oder die Gesundheit des Kindes oder seine körperliche, geistige, seelische, sittliche oder soziale Entwicklung schädigen könnten. (2) Die Vertragsstaaten treffen Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsmaßnahmen, um die Durchführung dieses Artikels sicherzustellen. Zu diesem Zweck und unter Berücksichtigung der einschlägigen Bestimmungen anderer internationaler Übereinkünfte werden die Vertragsstaaten insbesondere a) ein oder mehrere Mindestalter für die Zulassung zur Arbeit festlegen; b) eine angemessene Regelung der Arbeitszeit und der Arbeitsbedingungen vorsehen; c) angemessene Strafen oder andere Sanktionen zur wirksamen Durchsetzung dieses Artikels vorsehen. Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen

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11 Kinderarbeit ist verboten Kinderarbeit ist also verboten, nicht nur in Deutschland. Mit dem Unterzeichnen der UN Kinderrechtskonvention haben sich bis heute 191 Staaten diesem Verbot verpflichtet. Grund ist die schamlose und rücksichtslose Ausnutzung von Kindern mit unzumutbaren Arbeitsbedingungen, bei denen sie Schäden fürs Leben davontragen, die auch für Erwachsene schädlich sind. Das Missionswerk übernimmt mit seinen Partnerkirchen ein anwaltschaftliches Amt (Advocacy), um gegen diese unwürdige Praxis vorzugehen und Bündnisse zu schmieden, damit Kinderarbeit abgeschafft wird. Arbeitende Kinder Nach Informationen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf arbeiten bis heute weltweit über 218 Millionen 5- bis 14-Jährige, nämlich ca. 25% dieser Altersgruppe. Sie verrichten Arbeiten, die ihrer Entwicklung und Gesundheit schaden. Rund 120 Millionen dieser Kinder arbeiten sogar ganztags; schon dadurch wird einem Großteil die Grundbildung wie Lesen, Schreiben und Rechnen versagt. Kinderarbeit gibt es in allen Ländern der Erde: in Asien arbeiten ca. 120 Millionen Kinder, in Afrika sind es ca. 50 Millionen (jedes vierte Kind) und in Lateinamerika ca. 11 Millionen (jedes fünfte Kind). Aber auch die USA und Europa sind betroffen. Angaben des Kinderschutzbundes zufolge arbeiten in Deutschland immerhin rund Kinder. Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 11

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13 Lerneinheit Kinderarbeit Hilfst du im Haushalt? Methode: Fragebogen Einzelarbeit Gruppenarbeit Diskussion Ziele: Konfirmanden/innen reflektieren ihre eigene Arbeit im Haushalt Konfirmanden/innen überprüfen ihre eigene Einstellung zum Thema Kinderarbeit im Haushalt Konfirmanden/innen begreifen anhand der Geschichte von Assan, was Kinderarbeit bedeutet Material: Fragebogen DIN A4 und DIN A3 Pinnadeln Metaplanwand Informationen zu 32 UN Kinderrechtskonvention (http://www.unicef.de/kids) Beschreibung: Durch den Fragebogen werden die Jugendlichen animiert, über ihr eigenes Verhalten im Haushalt zu reflektieren und darüber nachzudenken, was eigentlich angemessen ist, z. B. wie viele Stunden sollten Kinder/Jugendliche im Haushalt mitarbeiten? Wichtig hierbei ist die Erkenntnis, dass Aufgaben dem Alter angemessen sein müssen und nicht etwa die Erledigung der Schulaufgaben oder gar den Schulbesuch stören dürfen. Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 13

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15 Durchführung: Jede(r) bekommt den Fragebogen im DIN A4 Format und beantwortet ihn zunächst für sich allein (ca. 10 Minuten). Anschließend treffen sich die Konfirmanden in Dreier oder Vierergruppen und tragen ihre Ergebnisse auf einem DIN A3 Fragebogen zusammen. Diskussionen, die dadurch entstehen, können und sollen zugelassen werden, doch gilt es zu verdeutlichen, dass unterschiedliche Meinungen zu respektieren sind (ca. 10 Minuten). Dann bekommen die Gruppen die Geschichte von Assan, lesen sie durch und vergleichen ihren Tagesablauf und ihre Möglichkeiten mit denen von Assan. Folgende Fragen dienen als Einstieg in die Diskussion (ca. 20 Minuten): Wie sieht Assans Tagesablauf aus? Wie sieht dein Tagesablauf aus? Warum muss Assan arbeiten? Warum musst du arbeiten? Wie sieht Assans Leben in 10 Jahren aus? Was würde Assan helfen? Im Plenum stellen die Gruppen ihre Ergebnisse vor (ca. 10 Minuten). Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 15

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17 Fragebogen: Hilfst Du im Haushalt? Junge Mädchen Alter Mit wem wohnst du zusammen? (Eltern, Geschwister,...) Hilfst du zu Hause im Haushalt mit? (z. B. Müll rausbringen) JA NEIN Nenne deine Aufgaben und wie viel Zeit du dafür brauchst! Nr. Aufgabe Wie oft? Zeit (täglich, wöchentlich) (in Minuten) Sollten Kinder deiner Meinung nach im Haushalt helfen? JA NEIN Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 17

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19 Hast du die letzte Frage mit JA beantwortet, dann notiere bitte, welche Aufgaben du für angemessen hältst und wie viel Zeit sie höchstens pro Tag beanspruchen dürfen! Nr. Aufgabe Wie oft? Zeit (täglich, wöchentlich) (in Minuten) Hast du die letzte Frage mit NEIN beantwortet, dann begründe bitte deine Entscheidung! Bekommst du Taschengeld? Wenn ja, wie viel? Euro Beschreibe deinen typischen Tagesablauf! Nachdem ihr euren Fragebogen ausgefüllt habt, nehmt den DIN A3 Bogen und tragt dort eure Einzelergebnisse zusammen! Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 19

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21 Mein Name ist Assan Hallo, mein Name ist Assan und ich bin 13 Jahre alt. Ich lebe in einem Vorort von Tiruppur. Gemeinsam mit meiner Mutter und meinem Bruder wohne ich in einem Haus, das nur einen Raum hat. Morgens räumen wir unsere Betten immer in den Hof, damit wir etwas Platz haben. Da es aber sehr warm ist, verbringen wir ohnehin wenig Zeit im Haus. Vor einem halben Jahr ist mein Vater gestorben. Seitdem müssen mein jüngerer Bruder und ich noch mehr arbeiten, damit unsere Familie überleben kann. Meine Mutter arbeitet als Näherin für eine Fabrik in der Nähe. Früher ging sie dorthin jetzt arbeitet sie von zu Hause aus. Sie muss Etiketten in die T-Shirts einnähen. Wenn sie das den ganzen Tag getan hat, bekommt sie etwa 40 Rupien (ca. 0,74 Euro bei einem Kurs 1 Euro = 54 Rs (Anm. d. Red.). Das reicht aber nicht für uns alle. Schon seit 3 Jahren kriegen wir deshalb mehr T-Shirts und Etiketten als meine Mutter an einem Tag nähen kann. Also helfen mein Bruder und ich mit und nähen auch Etiketten. Wir schaffen nicht so viel wie unsere Mutter, aber ich bekomme am Ende des Tages ungefähr 30 Rupien mal mehr, mal weniger. Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 21

22 Die Arbeit ist ganz schön anstrengend. Wir fangen schon am frühen Morgen an, wenn es hell wird. Weil wir kein elektrisches Licht haben, müssen wir auf das Sonnenlicht warten. Dann sitzen wir im Hof oder auf dem Dach des Hauses und nähen. Es sind immer wieder die gleichen Handgriffe, die wir tun. Immerhin können wir uns dabei unterhalten. Manchmal kommen ein paar Verwandte oder Freunde. Dann singen wir bei der Arbeit oder wir erzählen uns Geschichten. Wir nähen bis zum Abend. Wenn es so dunkel wird, dass wir Nadel und Faden gar nicht mehr sehen können, gibt es Essen. Unsere Mutter muss daher etwas früher mit dem Nähen aufhören, um das Essen zuzubereiten. Ich weiß nicht, wo die T-Shirts hingehen, wenn wir damit fertig sind. Ich weiß nicht, ob sie in Indien bleiben oder in welchem Teil der Welt sie landen. Ich weiß auch nicht, wer sie einmal tragen wird. Die T-Shirts und Etiketten sind immer verschieden. Viele von ihnen tragen die beiden Buchstaben H und M was sie bedeuten, weiß ich nicht. Früher bin ich mal zur Schule gegangen. Für ganz kurze Zeit. Ich habe angefangen, Lesen und Schreiben zu lernen. Das, was ich gelernt habe, reicht aber nicht aus. Meine Mutter kann auch nicht lesen. Wenn wir mal Post bekommen oder einen Vertrag machen müssen, gehen wir zu meinem Onkel der muss solche Sachen dann für uns regeln. 22 Arbeit ist ein Menschenrecht

23 Der Mann, der uns die T-Shirts und die Etiketten bringt, hat uns einen Kredit für die Beerdigung von unserem Vater gegeben. Wir haben aber auch noch andere Schulden bei ihm: Wir brauchten Geld, als mein ältester Bruder geheiratet hat. Wegen der Schulden müssen wir jetzt für ihn nähen. Ich würde gerne etwas anderes tun, etwas anderes arbeiten. Aber der Mann sagt, dass ich doch Arbeit hätte und dass ich mit dieser Arbeit die Schulden bezahlen soll. Assan ist ein Beispiel für die rund Kinder, die in der Umgebung von Tiruppur in oder für die Textil-Industrie arbeiten. Nach den offiziellen Gesetzen dürfen sie nicht in Fabriken beschäftigt werden. Deswegen findet das Phänomen Kinderarbeit im informellen Bereich statt in der Heimarbeit. Aus diesem Grund ist es auch besonders schwierig, die Arbeitsbedingungen der Kinder zu kontrollieren. Ob und wie viele Kinder in den Familien arbeiten, hängt dementsprechend nicht von gesetzlichen Regelungen ab, sondern von der wirtschaftlichen Lage der jeweiligen Familie. Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 23

24 24 Arbeit ist ein Menschenrecht

25 Die von Kindern geleistete Arbeit ist für die Familien ein notwendiger Teil des zum Leben benötigten Einkommens. Aus diesem Grund stellt sich für viele Familien gar nicht die Frage, ob die Kinder mitarbeiten oder zur Schule gehen und anschließend eine Ausbildung machen. Da die Kinder ihrer Leistungsfähigkeit entsprechend als vollwertige Arbeitskräfte angesehen und überwiegend nach Stückzahlen entlohnt werden, lastet schon sehr früh ein enormer Druck auf ihnen. Zum einen sind sie für das Überleben der Familie mit verantwortlich und zum anderen sind sie einem permanenten Leistungsdruck ausgesetzt: Je mehr sie schaffen, desto mehr Geld hat die Familie. Das führt dazu, dass die Kinder am Tag so lange wie irgend möglich arbeiten. In vielen Fällen reicht das Geld, das alle Familienmitglieder erwirtschaften, nicht aus, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Hinzu kommen unerwartete Zwischenfälle (z. B. Krankheit), bei denen in den seltensten Fällen auf Rücklagen und Erspartes zurückgegriffen werden kann. Die Zwischenhändler als Bindeglied zwischen den Familien und den Abnehmern der gefertigten Produkte sind in solchen Fällen gern bereit, Kredite zu geben. Sobald die Familien diese Kredite aber in Anspruch genommen haben, befinden sie sich in einer Schuldenfalle, der so genannten Schuldknechtschaft: Die Familien sind aufgrund der Schulden gezwungen, für diesen Zwischenhändler zu produzieren und haben dann keine Wahl mehr, sich nach anderen Erwerbsmöglichkeiten umzusehen. Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 25

26 Medien Diaserien Schuhe allein machen nicht satt Vom Alltag einer Dalitfamilie in Indien Wie überall auf dem indischen Subkontinent steht im Bundesstaat Andhra Pradesh die Kaste der Schuhmacher am untersten Ende der sozialen Leiter, weil der Umgang mit Leder, also totem tierischen Material, als unrein gilt. Deshalb lebt auch der Schuhmacher Kankipati Jesus, dessen Verdienst an manchen Tagen kaum zum Überleben reicht, noch wie seine Vorfahren in Armut. Zusammen mit seiner Familie bewohnt er eine einfache Hütte im ärmsten Viertel der Kleinstadt Bhadrachalam. Die Diaserie stellt das Leben dieser Dalitfamilie vor. Kinder der Welt Bei Felíx in Zentralafrika Trotz Schulpflicht gehen in der Zentralafrikanischen Republik längst nicht alle Kinder zur Schule. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung sind Analphabeten, bei Frauen liegt der Anteil noch weit höher. Mädchen besuchen wenn überhaupt oft nur zwei bis vier Jahre eine Grundschule. Von klein auf wachsen Kinder in die traditionelle Lebensweise ihrer Vorfahren hinein; ihr Alltag wird durch die Großfamilie, das Leben im Dorf und die Arbeit auf dem Feld geprägt. Diese Diaserie für Kinder im Grundschulalter greift die Thematik in anschaulicher und kindgerechter Weise auf. Informationen zu unserem Material gibt Nicole Schmidt, Tel.: ( ) , 26 Arbeit ist ein Menschenrecht

27 Ideen zur Arbeit mit dem Kampagnenplakat Das Plakat hat zwei Seiten. Die Vorderseite dient als Gesprächsanregung zum Thema Arbeit als Mangelware, einen guten Einstieg bietet die Impulsfrage: Wer würde so einen Spruch an die Wand sprühen? Didaktische Erarbeitung und Weiterführung: Vorschläge sammeln und auf den Impuls junger Mensch auf Ausbildungsplatzsuche oder Langzeitarbeitsloser intensiver eingehen. Anschließend ein Gruppengespräch darüber, dass Lohnarbeit Selbstwert vermittelt und Arbeitslosigkeit als Makel empfunden wird. Der Gedanke Wert durch Arbeit kann dann mit dem christlichen Werteschema konfrontiert werden. Wenn die Gruppe entsprechend strukturiert ist, kann man mit ihr evtl. auch über den Wert von ehrenamtlicher Arbeit und unbezahlter Familienarbeit sprechen. Die Rückseite des Plakates öffnet das Thema Arbeit für den weltweiten Kontext. Auf der Weltkarte sind einige Länder durch Bildausschnitte gekennzeichnet. Es handelt sich um Staaten, in denen das ELM Partnerkirchen hat und Projekte unterstützt. Die einzelnen Bildmotive der Weltkarte eröffnen so neun verschiedene Zugänge zum Thema Arbeit weltweit (siehe nachfolgende Schlüssel-Tabelle). Ausgehend von diesen Bildmotiven kann der Ablauf des Gruppenprozesses folgendermaßen gestaltet werden: Schritt 1: Das Plakat wird gemeinsam betrachtet, um herauszufinden, was auf den Bildern zu sehen ist. Schritt 2: Je nachdem, für welches Ziel-Thema sich der/die Unterrichtende vorab entschieden hat, wird das Bild, aus dem der gewählte Ausschnitt stammt, in Originalgröße präsentiert. Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 27

28 In kleinen Gruppen kann das Bild im Arbeitsheft gezeigt werden; bei größeren Gruppen kann es eingescannt und als Folie an die Wand projiziert bzw. als Ausdruck verteilt werden. Außerdem gibt es die Bilder auf Anforderung beim ELM im jpg-format auf CD: ELM Gemeindematerial, Postfach 1109, Hermannsburg, Tel.: ( ) Schritt 3: Die Gruppe trägt zusammen, was sie zum Thema weiß. Dabei können die in nachfolgender Tabelle genannten Impulsfragen bei einer Fokussierung helfen. Schritt 4 ist optional, falls mehr als eine Gruppenstunde für das Thema angesetzt wird: Zum nächsten Treffen werden im Internet weitere Informationen zum Thema recherchiert. Mögliche zusätzliche Hausaufgabe : zum Thema passende Bildersuche in Zeitschriften. Schritt 5: Meinungsbildung / Ergebnissicherung. Diese Phase wird je nach dem ausgewählten Thema unterschiedlich aussehen. Mögliche Methoden: Bildcollage Arbeitswelten aus gesammelten Zeitschriftenfotos Entwicklung eines Rollenspiels, in dem Kinder in verschiedene Arbeitswelten schlüpfen und erzählen, wie ihr Tag als... abläuft (z. B. beim Thema Subsistenzwirtschaft oder Kirchliche Arbeit ) Beschluss, gemeinsam ein Entwicklungsprojekt zu unterstützen (z. B. beim Thema Entwicklungshilfe oder Schwellenländer ) Zusammenstellen einer Liste von im Ausland hergestellten Gebrauchsgegenständen (beim Thema Globalisierung ) Herstellen einer Weltkarte, in der für einzelne Regionen vorher recherchierte Daten farblich dargestellt werden (z. B.: Länder, in denen Kinderarbeit rechtlich verboten ist Länder, in denen Kinderarbeit die Regel ist; Länder mit einem Pro-Kopf-Einkommen unter einem US-Dollar etc.) Aufbau einer Wand-Tabelle, in der Berufe nach verschiedenen von der Gruppe selbst festgelegten Kategorien sortiert werden (je nach Thema, z. B.: Berufe, die die Umwelt gestalten; typische Männer-, Frauenberufe etc.) Der Schlüssel für diese Plakatseite: 28 Arbeit ist ein Menschenrecht

29 Land Brasilien Deutschland Europa Südafrika Äthiopien Sibirien Bild Wasserkanister; Ausschnitt aus Wasserfilter-Projekt am Amazonas (Heft 1, Seite 24) Sägende Hand; Ausschnitt aus Lernwerkstatt-Foto (Heft 1, Seite 10) Tacho; Ausschnitt aus Auto- Fabrikation in East-London, Südafrika (Heft 1, Seite 14) Kochlöffel; Ausschnitt aus Kochszene in Äthiopien (Heft 1, Seite 26) Gottesdienstszene (Ausschnitt aus Heft 3, Seite 26) Mögliches Gesprächsthema Menschliche Arbeit bedeutet, die Umwelt für ein gutes Leben zu gestalten. Was kann das in verschiedenen Ländern bedeuten? Ausbildungsplätze sind Mangelware. Menschen brauchen Arbeit, um ihre Zukunft durch ein regelmäßiges Einkommen zu sichern. Wie sieht Zukunftssicherung durch Arbeit in verschiedenen Ländern aus? Globalisierung: Durch Auslagerung von Industriefabrikation in Billig-Lohn-Länder gehen in anderen Regionen Arbeitsplätze verloren. Wir wollen billig einkaufen und Unternehmen wollen möglichst großen Gewinn machen. Dabei werden Arbeitskräfte gegeneinander ausgespielt. Was könnte man dagegen tun? Geschlechterrollen: Männer und Frauen haben unterschiedliche Rollen und unterschiedliche Arbeiten. Was sind typische Männerarbeiten und typische Frauentätigkeiten? Ist diese Aufteilung sinnvoll? Kirchliche Arbeit: Auch Predigen, Taufen und Beerdigen ist Arbeit. Ist die Arbeit eines Pastors mit der Arbeit eines Handwerkers oder Bauern zu vergleichen? Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 29

30 Zentralafrika Indien Peru Botsuana Eimer; Ausschnitt aus Kinderbild (Heft 2, Seite 18) Hakenpflug (Ausschnitt aus Heft 1, Seite 42) Spindel (Ausschnitt aus Heft 1, Seite 18) Medizinisches Gerät (Ohrmikroskop in einem Krankenhaus in Botsuana, Heft 3, Seite 6) Kinderarbeit: In manchen Ländern müssen Kinder hart arbeiten entweder um Geld zu verdienen oder um den Haushalt am Laufen zu halten. Dadurch fehlt ihnen oft die Möglichkeit zu spielen und in die Schule zu gehen. So entsteht ein Teufelskreis: Weil die Familie arm ist, können die Kinder nicht in die Schule gehen. Weil die Kinder nichts lernen können, werden auch sie arm sein. Was kann man dagegen tun? Schwellenländer: Indien ist ein moderner Industriestaat. Hier werden z. B. die meisten Software-Programme entwickelt. Gleichzeitig gibt es hier ländliche Regionen, in denen Ackerbau wie in der Steinzeit betrieben wird. Was bedeutet es für die Menschen, wenn in ihrem Land derartig krasse Unterschiede in Lebensweise und Lebensstandard bestehen? Subsistenzwirtschaft: In vielen Ländern bedeutet Arbeit nicht Geld verdienen, sondern das zu produzieren, was man selbst mit der eigenen Familie an Nahrung und Kleidung braucht. Kann man diese Art von Arbeit mit Lohnarbeit vergleichen? Entwicklungshilfe: Fachleute aus Deutschland arbeiten in so genannten Entwicklungsländern als Spezialisten, z. B. als Ärzte, weil es im Land selbst nicht genügend Fachkräfte gibt. Ist solche Entwicklungshilfe eine sinnvolle Arbeit? 30 Arbeit ist ein Menschenrecht

31 Projekt des ELM Bongani auf Deutsch Danke Ein Jugendlicher aus dem südafrikanischen Johannesburg erzählt: Als ich zehn Jahre alt war, starb meine Mutter. Mein Stiefvater verscheuchte mich. Ohne Dach über dem Kopf, Essen und Wasser ist das Leben schwer. Auf der Straße bist du wie Müll. Aber Pastor George ist für uns da. In der Kirche duschen wir, essen, singen Lieder. Dort nennen sie uns Freunde. Sogar einen Beruf könnte ich lernen. Dafür müsste ich aber meine Freunde auf der Straße verlassen; ich überlege noch. Aber ich weiß jetzt: Auch wenn ich auf der Straße lebe, verdiene ich Respekt und habe ein Recht zu leben, genau wie Du! Machen Sie mit! Helfen Sie mit, dass Missionar George Dalka jungen Menschen Mut macht. Die Projektkosten für diese Arbeit in Johannesburg betragen täglich 26 Euro. Spendenkonto bei der Sparkasse Celle (BLZ ); Stichwort: Arbeit Südafrika ; Spenden online: Weitere Informationen zu Projekten des ELM gibt es bei der Projektberatung, Stephan Liebner, Tel.: ( ) , Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 31

32 ELM-Programm Hast du schon mal die Seiten gewechselt? Wie wäre es nicht nur Zuschauer in einem Spiel zu sein, sondern selbst mitmachen?... nicht nur über Solidarität nachzudenken, sondern solidarisch leben?... nicht über Fremdheit zu reden, sondern selbst das Fremdsein erfahren?... nicht über den Glauben an Gott zu philosophieren, sondern ihn mit anderen Menschen teilen? Zu einem solchen Seitenwechsel lädt das Freiwilligenprogramm des Missionswerkes jährlich 20 junge Menschen nach Abschluss der Schule oder einer Berufsausbildung ein. Bei den 6- bis 12-monatigen Einsätzen in unseren überseeischen Partnerkirchen lernen sie, die Welt aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen, lassen sich vom Glauben afrikanischer, asiatischer oder lateinamerikanischer Christen anstecken und machen so mehr aus ihrem Leben und finden Impulse für ihren weiteren Weg. Für anerkannte Zivildienstleistende bietet unser Programm auch Einsatzstellen für den Anderen Dienst im Ausland. 32 Arbeit ist ein Menschenrecht

33 Wie du daran teilnehmen kannst: Wenn du zwischen 18 und 27 Jahren alt bist und eine abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung hast, kannst auch du ganz persönliche Erfahrungen im Ausland sammeln. Gehen mehr Bewerbungen ein als wir Plätze haben, werden Mitglieder von unseren Trägerkirchen bevorzugt. Informationen gibt es bei Thomas Wojciechowski, Tel.: ( ) , Machen Sie mit! Mit Spenden dieses Freiwilligenprogramm unterstützen Für die Organisation, Betreuung sowie teilweise Unterbringung und Verpflegung setzt das ELM für jeden Freiwilligen pro Jahr Euro ein, das sind pro Tag und Teilnehmer 15 Euro. Helfen Sie mit, Jugendlichen diese Erfahrung zu ermöglichen. Spendenkonto bei der Sparkasse Celle (BLZ ); Stichwort: Arbeit Freiwillige ; Spenden online: Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 33

34 ELM-Angebote Kinder sind die Zukunft! Das nehmen wir ernst. Kinder sollen so früh wie möglich von der Liebe Gottes erfahren; nicht nur auf unserem jährlichen Kindermissionsfest in Hermannsburg, sondern auch in Ihrer Gemeinde. Wir gestalten Kinderbibeltage und Familiengottesdienste; helfen Ihnen bei der Planung und Durchführung von ein- oder mehrtägigen Ferienseminaren und bieten Mitarbeiterschulungen zu Themen wie Umgang mit Kindern oder Kreatives Gestalten von biblischen Geschichten. Bei uns sind Kinder willkommen und vergnügen sich mit Singen, Spielen, biblischen Geschichten, Essen, Basteln, Erzählen, Lauschen und Mitmachen. Ganz nebenbei lernen sie kennen, wie Kinder in anderen Teilen der Welt aufwachsen. Unsere Referentin für die Arbeit mit Kindern, Erika Haake, berät Sie ausführlich und kommt gern auch in Ihre Gemeinde. Sie erreichen sie unter Tel.: ( ) bzw. oder über Nicole Schmidt, Tel.: ( ) , 34 Arbeit ist ein Menschenrecht

35 Wenn Konfigruppen und Schulklassen fragen... nach den Zusammenhängen zwischen einem guten Leben in Deutschland und indischer Kinderarbeit;... nach der Identität von brasilianischen Straßenkindern;... nach der globalen Herausforderung durch Sexualität im Kontext von Aids;... nach der Spiritualität in der weltweiten Kirche;... nach der Bedeutung von Mission;... dann sind sie bei uns am richtigen Ort! Wir freuen uns darauf, mit ihnen über diese oder ganz andere Themen ins Gespräch zu kommen und übernehmen gerne die Gestaltung eines Tages, eines Wochenendes, sogar einer ganzen Woche in unserer Hermannsburger Werkstatt: Ökumenisches Lernen. Verantwortlich für dieses Angebot ist Thomas Wojciechowski, Tel.: ( ) , Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen 35

36 Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen Postfach Hermannsburg Tel.: ( ) 69-0 Fax: ( )

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