Weitere Dinge die du noch in Österreich regeln solltest sind unter den einzelnen Punkten zum Leben in Boston angeführt!

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1 Erfahrungsbericht Graz, Boston, MA, USA Name: Thomas Lang E mail: Studium: Doktorat Naturwissenschaften (abgeschlossenes Studium Technische Physik) Program: Kurzfristige wissenschaftliche Arbeiten und fachspezifische Kurse im Ausland (KUWI) Universität: Boston University Status: Visiting scholar/graduate student Dauer: 1 Kalenderjahr (10/ /2006) Visum: J1 Dieser Bericht richtet sich an zukünftige Bostonians und beinhaltet einen Abschnitt speziell zur Physik in Boston, insbesondere zur theoretischen Festkörperphysik der Boston University (BU). Boston wohl die 'europäischste' und dennoch eine amerikanische Stadt. Lage am Meer, ein gut ausgebautes und vergleichsweise billiges System öffentlicher Verkehrsmittel, buntgemischte Einwohner aller Kulturen, ein breites Angebot an Konzerten und Veranstaltungen und natürlich einige der besten Universitäten auf engstem Raum zusammen! Aus meiner Sicht eine tolle Stadt um dort länger zu leben. Vorbereitungen Ich habe am Institut für Theoretische Physik Computational Physics der TUG mein Diplom gemacht und meinen Diplomarbeit Betreuer Prof. Evertz um die Kontaktaufnahme mit meinem späteren Betreuer an der BU (Anders Sandvik) gebeten, da sich die beiden persönlich kennen. Nach einigen E mails hatte ich die Zusage und der Bürokratie Reigen hat seinen Anfang genommen. Alle notwendigen Formulare, Bestätigungen, Empfehlungen erfuhr ich vom akademischen Auslandsamt der BU, das nach deren Erhalt auch das entsprechende Ansuchen an das US Department for Homeland Security gestellt hat. Der genaue Ablauf und die benötigten Materialien sind auf der Webpage der US Botschaft in Wien und den Informationsseiten der BU angeführt. Für die gesamte Abwicklung der Aufnahme an der BU und des Visums solltest du mindestens 3 Monate einplanen! Weitere Dinge die du noch in Österreich regeln solltest sind unter den einzelnen Punkten zum Leben in Boston angeführt! Universität und Physik Ich habe mein Diplom der technischen Physik gemacht und bin somit als graduate student in Boston gewesen. Als solch einer ist man gut ins jeweilige Institut integriert. Die anderen (in meinem Fall waren

2 es 80% Nicht Amerikaner) grad students sind im allgemeinen recht gut, aber keine Angst alle kochen nur mit heißem Wasser. Ich behaupte: Amerikaner können sich i.a. sehr gut verkaufen, selbst wenn nicht ganz soviel dahinter steckt. Mit der österreichischen Ausbildung kann man sehr gut mithalten. An der theoretischen Festkörperphysik der BU sind die Professoren noch (einigermaßen) jung, engagiert und betreuen ihre Doktorstudenten durchwegs gut. Der Umgang mit ihnen ist deutlich weniger umständlich als hierzulande. Solltest du ebenfalls während deiner Dissertation nach Boston kommen, hast du keinerlei Lehrverpflichtungen oder Lehrveranstaltungen zu besuchen. Daher empfehle ich das dichte Angebot an Einflüssen verschiedener Fachrichtungen innerhalb der (Festkörper ) Physik zu nutzen. Meldet man sich bei der BAPC Mailingliste an wird man über die meisten Seminare und Vorträge, die im Großraum Boston anstehen, informiert. Ein Besuch bei Seminaren auf einer anderen Universität zahlt sich aus und man kann Kontakt mit neuen Kollegen knüpfen. Die Anzahl der Seminare und Kolloquien und die Qualität der Sprecher erschien mir an der BU im Schnitt am Besten (die Meinung ist natürlich sehr subjektiv). Der Austausch an Vortragenden zwischen BU, Harvard und MIT ist rege und man kommt sicherlich auf keiner dieser Universitäten zu kurz. Die numerische theoretische Festkörperphysik in Bezug auf exakte Simulation von quanten Spin und Fermionmodellen ist in den USA im Vergleich zu Europa spärlich vertreten. In Bezug auf Simulationsmethoden von Spinmodellen ist Anders Sandvik ein bekannter Name. Er hat gute Ideen und nimmt sich für seine Studenten Zeit. Er diskutiert ausführlich über verschiedene Ansätze und probiert so manches selber aus, anstatt nur auf den Studenten abzuwälzen. Er hat ein gutes Verständnis für Probleme außerhalb seines Fachgebietes, bei Fragen in Bezug auf fermionische Probleme stößt man jedoch auf seine Grenzen. Da er nach wie vor auch als Alleinautor publiziert ist er manchmal auch ein wenig verschwiegen, wie man das eine oder andere Problem denn nun im Detail löst. Mein Aufenthalt unter seiner Betreuung hat mir geholfen, neue Zugänge zu finden und Probleme selbständig zu lösen. Ich habe mit Sicherheit viel gelernt und neue Kontakte zu anderen Physikern knüpfen können. Die Arbeit an einem Spinmodell mit Hilfe eines neuen Monte Carlo Verfahren wird demnächst veröffentlicht. Andere Professoren an der theoretischen Festkörperphysik der BU wie z.b. Antonio Castro Neto und Claudia Chamon arbeiten hauptsächlich mit fermionischen Modellen und Numerical Renormalization Group Näherungen. Anderer bekannte Namen der stark korrelierten Elektronen Gemeinschaft in Boston sind T. Senthil (MIT) und S. Sachdev (Harvard). Die Ausstattung an Computern und Großrechnern an der BU ist sehr gut. Dieses Jahr ist auch eine kleine Version der IBM BlueGene/L hinzugekommen und die BU kam damit sogar unter die Top50 der Supercomputer. Auch wenn die Informationen in kürzester Zeit nicht mehr aktuell sein werden, möchte ich damit ausdrücken, dass ausreichend Geldmittel für Workstations und Rechenzeit an Großrechnern vorhanden ist.

3 Der Vergleich von BU mit Harvard oder MIT ist schwer, da dies von Fachrichtung und zu Fachrichtung unterschiedlich ist. Scheuen braucht die Physik BU den Vergleich mit Sicherheit nicht. Nimmt man die Studiengebühren als Kriterium, liegen alle drei Universitäten mit etwa USD/Jahr gleich auf. Keine Angst als Gastforscher muß werden einem diese erlassen! Bewirbst du dich jedoch noch als Student, solltest du dich diesbezüglich genau informieren! Geld Bevor du ein Konto eröffnen kannst, benötigst du eine Sozialversicherungsnummer und einen festen Wohnsitz. Da das einige Zeit dauern kann, ist es angenehm neben Bargeld auch eine Kreditkarte zu haben die solltest du schon zu Hause eine besorgen. Da du noch keinen CreditScore aufgebaut hast wird es auch später sehr schwer sein eine amerikanische Kreditkarte zu bekommen (auch wenn sie dir an allen Ecken angeboten wird). Zwar zahlst du mit deiner heimischen Karte Wechselspesen, doch vieles lässt sich einfach nicht ohne Kreditkarte regeln! Gesundheit und Versicherung Die öffentlichen Krankenhäuser haben sehr unterschiedliche Niveaus. Meist gibt es dort Walk In Kliniken die alles übernehmen, was nicht in den Emergency Room kommt. Zu empfehlen ist das Massachusetts General Hospital (MGH) an der Red line bei Beacon Hill. Wenn man noch nie Patient war, kann es allerdings einige Zeit dauern, denn man muss sich erst registrieren lassen (man bekommt eine Karte 'blue card' mit seinen Patientendaten). Wenn du in Brookline wohnst, dann ist wohl die Longwood Ave (Harvard Medical Campus) die richtige Adresse. Bei Zahnproblemen hatten wir gute Erfahrungen mit der Harvard Dental Group (auch Longwood Ave). Zwar wirst du dort von Zahnärzten behandelt die ihre Residency (Facharztausbildung) machen, aber sie wissen was sie tun und werden auch von Professoren beaufsichtigt. Die Behandlungskosten sind dort aber geringer als bei einem privaten Zahnarzt. Behandlungskosten selbst (egal bei welchem Arzt) werden meist nicht telefonisch bekanntgegeben, da muß man leider selber vorbei und selbst dann kann es nicht ganz einfach sein. Da deine österreichische Versicherung nicht in den USA anerkannt wird und du für dein Visum eine brauchst bleibt dir die Wahl verschiedener Reiseversicherungen. Die Erfahrungen von Versicherungsnehmern im WWW sind stark gestreut. Wir (ich und meine Freundin die ebenso 1 Jahr in Boston geforscht hat) haben uns für travel.com entschieden. Die monatlichen Kosten sind gering und der Selbstbehalt hält sich in Grenzen. Der Selbstbehalt ist zu entrichten, wenn die Behandlung den Wert des Selbstbehalts überschreitet und das wird (fast, ganz sicher, nahezu) immer so sein! Solltest du jedoch öfter während deines Aufenthaltes ärztliche Hilfe benötigen, akkumuliert sich der Selbstbehalt natürlich. Wir sind mit CareMed trotz einer nötigen Zahnwurzelbehandlung noch recht gut davon gekommen.

4 Unterwegs auf und unter der Strasse Boston liegt mit seiner Kriminalitätsrate deutlich unter der vieler anderer vergleichbarer Städte. Dennoch wird mehrmals die Woche von Toten und Schießereien berichtet. Diese finden meist in Dorchester und Roxbury statt einige Ecken dort sollte man (besonders bei Dunkelheit) meiden. In Teilen Dorchesters liegt aber auch Wohngebiet, das als durchaus sicher zu bezeichnen ist. Ansonst hat man in der Stadt ein sicheres Gefühl nicht anders als in den meisten Großstädten Europas. Eine gesunde Vorsicht wie überall ist angebracht übertriebene Angst ist aber nicht gerechtfertigt. Die 'T' die Bostoner U Bahn/Metro ist sehr günstig und fährt in dichtem Takt bis etwa 01h00. Monatstickets (keine Ermäßigungen für Studenten) sind mit 44USD erschwinglich. Oft gibt es von und zu verschiedenen Universitäten, Krankenhäusern u.ä. gibt es kostenlose Shuttles. Erkundigt euch dazu bei Einheimischen! Taxis sind ein wenig günstiger als in Österreich. Wenn du aber zu einer bestimmten Adresse möchtest, die nicht gerade Flughafen, Bahnhof oder Sehenswürdigkeit ist, dann solltest du ungefähr wissen wohin es geht. Viele Taxifahrer kennen die Straßennamen nur eingeschränkt! Radfahren ist auf den Hauptstraßen mit Vorsicht zu genießen, da die meisten Autofahrer keinerlei Rücksicht auf dich nehmen. Es gibt aber genügend Nebenstraßen wo es sicher ist. Polizisten beachten Radfahrer ebenso wenig. Wenn du mal auf dem Gehsteig, oder gegen die Einbahn fahrend (bei all den Einbahnstraßen) an einem Polizisten vorbeikommst, bemerkt der nicht mal ob du bei Dunkelheit ein Licht hast oder nicht. Ob es sich auszahlt ein Auto zu kaufen hängt natürlich von vielem (wie z.b. der Aufenthaltsdauer) ab und ist vor allem eine Frage des Parkplatzes. In den Wohnvierteln der Innenstadt ist es sehr teuer, aber auch in Brookline etc. ist es nicht ganz billig. Autos zu mieten ist deutlich günstiger als in Europa. Am billigsten ist es am Flughafen (Logan), da bei diesen Angeboten Loss Damage Waiver und Liability schon inkludiert sind. Eine sehr günstige Alternative für kurzfristiges Auto mieten ist Dort benötigt man jedoch eine Bestätigung über Unfallfreiheit von seiner österreichischen Versicherung (driving record). War bislang kein Wagen auf deinen Namen angemeldet/versichert wird es vermutlich nicht bei zipcars klappen. Ich hab mir die Zähne daran ausgebissen. Internationale Versionen von Führerscheinen die von den verschiedenen Automobilclubs ausgestellt werden, sind raus geworfenes Geld. Zwar wird der (es war noch der papierene) österreichische Führerschein kritisch beäugt Probleme hatte ich damit aber nie! Bei Budget rent a car bekommst du sogar günstigere Konditionen (Loss Damage Waiver und Liability) als Einheimische! Touristen Tours wie z.b. die Duck Tours (Abfahrt Prudential Center u. Science Museum) sind hilfreich, um einen ersten Überblick über die Innenstadt zu bekommen. Außerdem bekommt man das Eine oder das Andere Geschichtliche mit. Nach NYC kommt man am Billigsten per 'China Town Bus'. Die (meist) von der chinesisch amerikanisch

5 geführten Buslinien wie etwa Fung Wa oder Lucky Star bringen einen für ca. 30USD nach Chinatown NYC und zurück. Super günstig, Fahrtzeit etwa 4h und du bist in Lower Manhatten (Canal Street). Der Nachteil: die Busse sind 24x7 im Einsatz und daher passiert es immer wieder mal, dass einer auf der Strecke liegen bleibt. Bei Feiertagen zu vermeiden oder keine Angst haben die Ellbogen einzusetzen. So gut die Amerikaner beim Schlangestehen sind: wenn in NYC der Bus die Türe öffnet, um neue Passagiere nach Boston zu bringen geht die Rangelei los. Reservierungen, die man für einen bestimmten Bus machen kann, sind null und nicht und dienen nur dazu Mitreisende zu besänftigen, mit denen man sich um einen Platz im Bus streitet. So schlimm das nun klingt die China Town Busse sind großteils verlässlich und man kämpft meist nicht um Plätze sofern man zumindest 20 30min vor der Abreise vor Ort ist. Über Thanksgiving kann es jedoch zu den beschriebenen Umständen kommen. Wohnen Ein Nachteil Bostons sind die Mietpreise. Gute Gegenden sind Brookline, Back Bay, Beacon Hill, Cambridge und Somerville (letztere beiden gehören streng genommen eigentlich gar nicht mehr zu Boston). Zum Thema Wohnen gibt es im WWW ausgiebig Informationen. Viele Universitäten bieten neben der offiziellen Wohnungsvermittlung (die meist auch im Netz zu finden ist) auch eine weitere von Studentenvertretungen geführte. Etwa USD solltet ihr schon einrechnen. Wenn ihr alleine wohnen wollt ungefähr das Doppelte! Rechnet ausreichend Zeit für die Wohnungssuche ein. Etwas im vorhinein via WWW zu mieten würde ich nicht empfehlen. Am Besten sich die erste(n) Woche(n) in der Jugendherberge einquartieren und vielleicht vor der Ankunft schon ein paar Besichtigungstermine arrangieren. Essen Essen einkaufen Billige und große Supermärkte im Großraum Boston sind z.b. Stop and Shop und Shaw's (letzterer mit besserer Qualität). Alles andere sind meist nur kleine Ketten mit höheren Preisen. Wer es besonders gesund haben will (und auch entsprechend teuer, aber gut) geht zu Whole Foods. Für grössere Einkaufe aber wirklich viel zu teuer! Mit USD pro Monat kommt man gut durch und nur nicht zu oft Junkfood essen und mal selber kochen hält gesund : ) Bei fast allen Läden gibt es Kundenkarten, die ihr euch schon beim ersten Einkauf besorgen solltet! Zwar beinhaltet dies das übliche Kundentracking, aber auch gute Sonderangebote! Die Kundenkarten bekommt ihr entweder direkt bei der Kasse oder beim Servicecenter des jeweiligen Marktes. Pizza nach 12 Monaten hatte ich nur 1 vernünftige Pizza gefunden, aber das ist Geschmackssache. Die Dinger sind hier zwar groß aber weder gut noch wahnsinnig billig. Einzige Ausnahme: The Upper Crust in der Charles Street, Ecke Boston Common. Essen gehen Boston, Cambridge u. Somerville sind ein Paradies für Leute die gerne mal was zum Essen ausprobieren wollen. Die Anzahl der Möglichkeiten pro Nationalität sind enorm und man sollte

6 sich einfach mal durchkosten. In Boston's China Town (leider nicht mit San Francisco, oder N.Y. zu vergleichen) kann man sich auch mal in die kleinen, nicht sehr fancy Lokale trauen und etwas authentischer essen. Für die besten Tips nicht unbedingt Einheimische fragen, sondern andere Nicht Amerikaner! Weggehen Weggehen beginnt hier sehr früh 19h00 20h00. Downtown (Boylsten St) gibt es ein paar Läden die die Hip Hop Charts aber auch anderes spielen. Gemütlicheres und Studentischeres gibt es in Cambridge und Brookline. Ein Tip für ein gepflegtes Treffen für einen Martini ist das 'Last Hurrah' die Bar des Omni Parker House Hotels im Financial District. Die T fährt bis etwa 00h30 und die meisten Loakle haben auch bald danach (~01h30) Sperrstunde. ID sollte man immer dabei haben egal wie alt man ist denn es kommt auch vor, dass bereits ergraute Mitmenschen noch nach dem Ausweis gefragt werden. Ausweise wenn es euch nicht lästig ist immer den Pass mitzuschleppen: ich hatte nie damit Probleme und hab mir erst gar keine Liquor ID oder sonstwas zugelegt. Solltet ihr eine europäische Kreditkarte verwenden werdet ihr auch nie nach einer ID gefragt es wird nur kontrolliert ob wohl auf der Rückseite unterschrieben wurde (ist wohl eine Versicherung Sache :) ). Eine Alternative ist es, den Führerschein zu machen. Red Sox Das einzig wahre Baseball Team dominiert die Stadt und ein Spiel (auch wenn die Karten recht teuer sind) sollte man nicht versäumen! Gespielt wird nahezu jeden zweiten Tag (wenn nicht gerade Auswärtsspiele sind). Ich hoffe ich konnte einige Fragen für deinen Aufenthalt vorab beantworten! Solltest du noch andere Fragen haben, oder bestimmte Details wissen wollen zögere nicht mir eine E mail zu schreiben! Viel Erfolg! Thomas

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