Krankenhaus-Branchentreff 2016

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1 Gemeinsam für mehr Wissen Krankenhaus-Branchentreff 2016 Mit freundlicher Unterstützung: Der Krankenhaus-Branchentreff des DKI und des VKD hat sich als wichtiger und beliebter Branchen-Treffpunkt für Krankenhäuser etabliert. Informieren Sie sich über die aktuellen und künftigen politischen Rahmenbedingungen, richten Sie sich in den zentralen Handlungsfeldern für 2017 optimal aus und tauschen Sie sich hierüber im Kollegenkreis aus. Ihr Nutzen Der Krankenhaus-Branchentreff ist der Treffpunkt für professionelle Gestalter aus Krankenhäusern und deren Trägern. Das von Experten für Sie entwickelte Programm garantiert Ihnen einen maximalen Praxisbezug. Aktuelle Ergebnisse aus dem DKI-Krankenhaus-Barometer 2016 Polit-Talk: Reform-Hektik: wann kommt unser System zur Ruhe? mit führenden Vertretern des GKV-Spitzenverbands, der DKG, des VKD, des VLK und des Deutschen Pflegerates Erfolgreiche Lösungsansätze zu aktuellen Handlungsfeldern: - Investitionsfinanzierung - Krankenhaus-Strukturfonds - Innovationsfonds - Compliance-Management im Krankenhaus - Y! Die Balance-Generation prägt die Unternehmenskultur - Planungsrelevante Qualitätsindikatoren zur Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität - Integration von Flüchtlingen / Migranten im Krankenhaus als Patienten und Beschäftigte - Der digitale Patient vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt

2 Gemeinsam für mehr Wissen Zielgruppe Krankenhausleitungen, Krankenhausträger, Geschäftsführer, Verwaltungsdirektoren, kaufmännische und ärztliche Leiter, Krankenhausjustiziare, Controller, Vertreter von Krankenkassen, Medizintechnik- und Pharma-Unternehmen sowie von Verbänden und weiteren Institutionen aus dem Krankenhaus- und Gesundheitswesen Termin: Ort: Gebühr: , 09:30 bis 17:00 Uhr Berlin, Novotel Berlin-Mitte 665,00 zzgl. MwSt. Frühbucher-Gebühr bis : 565,00 zzgl. MwSt. Gebühr für Mitglieder des VKD: Frühbucher-Gebühr für Mitglieder des VKD bis : 515,00 zzgl. MwSt. 440,00 zzgl. MwSt. Veranstaltungs-Nr.: 2690

3 Programm Moderation: Katrin Rüter de Escobar M.A., Chefredakteurin der Zeitschrift das Krankenhaus, Berlin Uhr Beginn der Veranstaltung und Begrüßung Uhr inkl. Fragen an den Referenten Themenblock 1: Politische Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser gestern - heute - morgen Wie geht es den Krankenhäusern? Aktuelle Ergebnisse aus dem DKI-Krankenhaus-Barometer 2016 Wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser Krankenhausversorgung von Flüchtlingen Nicht finanzierte Leistungen von Krankenhäusern Fachkräftemangel Dr. Karl Blum Leiter, Geschäftsbereich Forschung, Deutsches Krankenhausinstitut e.v., Düsseldorf Uhr Polit-Talk: Reform-Hektik: wann kommt unser System zur Ruhe? Moderator: Dr. Ralf-Michael Schmitz Vizepräsident, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.v. (VKD), Berlin Diskutanten: Dr. Wulf-Dietrich Leber Leiter der Abteilung Krankenhäuser, GKV-Spitzenverband, Berlin Georg Baum Dipl.-Volkswirt, Hauptgeschäftsführer, Deutsche Krankenhausgesellschaft e.v., Berlin Dr. Josef Düllings Hauptgeschäftsführer, St. Vincenz-Krankenhaus GmbH Paderborn, Präsident, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.v. (VKD) Prof. Dr. med. Hans Fred Weiser Präsident, Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e.v., Düsseldorf Andreas Westerfellhaus Präsident, Deutscher Pflegerat e.v. - DPR, Berlin

4 Uhr Kaffeepause Themenblock 2: Erfolgreiche Lösungsansätze zu aktuellen Handlungsfeldern im Krankenhaus Uhr Alternative Investitionsfinanzierung - Möglichkeiten und Grenzen Innenfinanzierung - Eigenfinanzierung Außenfinanzierung inkl. alternativer Investitionsfinanzierungen - Kreditfinanzierung - Leasing - Mietkauf - Gesellschafterdarlehen - Darlehen von Körperschaften d.ö.r. - Stiftungen; Fördervereine - PPP - Contracting - Pay-Per-Use Finanzierung Betriebswirtschaftliche Betrachtung - Ergebniswirksame AfA - Vorgriff auf pauschale Investitionen nach dem KHG - Auswirkungen auf Betriebskosten - Leistungsbezogener und aufgabenbezogener Teilbetrag Fazit und Zusammenfassung Martin Schmid Dipl.-Verwaltungswissenschaftler, Geschäftsführer, Klinikum Fichtelgebirge ggmbh, Marktredwitz, Mitglied des Präsidiums, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.v. (VKD), Berlin Uhr Ein Jahr Krankenhausstrukturgesetz: wo stehen die Strukturen jetzt? Ziele des KHSG Der Strukturfonds Inanspruchnahme der Fondsmittel Wo wurden die ersten Mittel eingesetzt? Beispiele für Maßnahmen des Fonds Zwischenfazit zum Fonds und seine mögliche Weiterentwicklung Prof. Dr. Boris Augurzky Leiter, Kompetenzbereich Gesundheit, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e.v., Essen

5 Uhr Praxisbeispiel: Aktuelle Forschungsförderung für die intersektorale Vernetzung Aktuelle Förderprogramme Beispiele geförderter IT-Projekte zur intersektoralen Vernetzung Anforderungen an die IT-Infrastruktur Peter Asché Dipl.-Kaufmann, Kaufmännischer Direktor, Universitätsklinikum Aachen, Vizepräsident, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.v. (VKD), Berlin Uhr Mittagessen Uhr Erfolgreiches Compliance-Management im Krankenhaus unter verschärften Bedingungen Klinik-Chefs auf dünnem Eis - Erheblich erhöhtes Haftungsrisiko für die Chefetagen - Nachhaltige Reputationsschäden durch aufgedeckte Gesetzes- und Regelverstöße in betroffenen Krankenhäusern Staatsanwalt im Haus, stillgelegte OP s, Image- und Millionenschaden! Wer ist verantwortlich? Wer haftet? Wie kann dieses Szenario vermieden werden? Wie ist es um das Compliance-Management ihrer Einrichtung bestellt? - Wie stellen Sie die Einhaltung (Compliance) der stetig wachsenden Anzahl regulatorischer Anforderungen sicher? - Existieren unentdeckte Geschäftsrisiken durch Non-Compliance? - Haben Sie Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um Korruption und Untreue zu vermeiden? - Ist ein wirksames und angemessenes Compliance-Management- System (CMS) institutionalisiert? - Wie tragfähig sind Ihre Sicherheitsvorkehrungen für einen ordnungsgemäßen Umgang mit Drittmitteln, Bargeldannahme, Sponsoring oder zur Sicherstellung der komplexen Anforderungen zur Medizinproduktesicherheit und Krankenhaushygiene? Praxis-Beispiele, wie Sie sich als Verantwortliche von Krankenhäusern einen schnellen und präzisen Überblick über die Risikolandschaft Ihres Unternehmens unter Compliance-Gesichtspunkten verschaffen können Udo Lavendel Dipl.-Ökonom, Gründer und Eigentümer, SCC SmartComplianceConsulting, Lavendel & Partner Managementberatung, Duisburg, mehr als 25 Jahre Management-Erfahrung in Organisationen im Gesundheitswesen

6 Uhr Y! Die Balance-Generation prägt die Unternehmenskultur Definition und Bedeutung von Krankenhauskultur Wertevorstellungen der Y-Generation Herausforderungen für das Krankenhausmanagement Referentin: Prof. Dr. Julia Oswald Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Krankenhausfinanzierung und -management, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Hochschule Osnabrück Uhr Planungsrelevante Qualitätsindikatoren des G-BA zur Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität Referentin: Dr. med. Regina Klakow-Franck, M.A. Unparteiisches Mitglied des Gemeinsamen Bundesausschusses, Berlin Uhr Kaffeepause Uhr Praxisbeispiel: Integration von Flüchtlingen / Migranten im Krankenhaus als Patienten und Beschäftigte Definition von Integration Wieviel Integration ist notwendig? Flüchtlinge als Patienten Flüchtlinge und Migranten als Mitarbeiter Die Flüchtlingsunterkunft für besonders schützenswerte Personen am Krankenhaus Bernd Mekelburg Verwaltungsleiter, Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus ggmbh, Hamburg Uhr Gute Besserung! Der digitale Patient vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt Dr. med. Peter Langkafel, MBA Geschäftsführer, HCB Healthcubator Consulting und Innovation GmbH, Berlin, Herausgeber des Buches Big Data in der Medizin: Diagnose, Therapie, Nebenwirkungen Uhr Fazit des Tages, Abschlussdiskussion, Verabschiedung der Teilnehmer und Ende der Veranstaltung

7 ANME LDUNG Fax: (02 11) Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Veranstaltung an: Veranstaltungsnummer: 2690 Titel: Krankenhaus-Branchentreff 2016 Datum und Ort: in Berlin Teilnehmer Name Firma 1) Abteilung 1) Funktion 1) Straße 2) PLZ, Ort Tel., Fax VKD-Mitglieds-Nr. Abweichende Rechnungsanschrift Rechnungsempfänger Straße PLZ, Ort Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Ort Datum Stempel/Unterschrift 20% Gebührennachlass gewähren wir ab drei Mitarbeitern Ihres Unternehmens, soweit die Anmeldung zeitgleich erfolgt. Deutsches Krankenhausinstitut GmbH, Hansaallee 201, Düsseldorf, 1) 2) Entfällt bei Anmeldung als Privatperson. Diese Angabe ist freiwillig. Sie können jederzeit der weiteren Verwendung Ihrer Daten (z.b. zu Werbezwecken) widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach dem Basistarif entstehen.

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