VSEI Schallschutz bei Elektroanlagen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VSEI 09.09. Schallschutz bei Elektroanlagen"

Transkript

1 VSEI Schallschutz bei Elektroanlagen

2 Impressum Herausgeber Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen VSEI Limmatstrasse Zürich Tel: Fax: Web: Copyright 2009 by VSEI, Zürich Alle Rechte vorbehalten, insbesondere ist es nicht gestattet, Änderungen an der Systematik und im Wortlaut vorzunehmen. Ausgabedatum: Redaktion und Produktion Technisch-Betriebswirtschaftliche Abteilung VSEI VSEI 09.09

3 Der Elektroinstallateur ist mitverantwortlich, dass der Schallschutz gemäss SIA 181 eingehalten wird. 1. Grundlagen Als Grundlage der Akustik gilt die LSV (Lärmschutzverordnung des Bundes, Aussenlärm) und die darin beschriebene SIA 181 (Schallschutz im Hochbau / Ausgabe 2006, Innenlärm), welche für das Elektrogewerbe massgebend ist. In diesen Normen wird die Theorie grundsätzlich beschrieben und die verschiedenen Grenzwerte sind definiert. Das Anwendungsgebiet der SIA 181 beschreibt alle Arten von Hochbauten (Um- und Neubauten) und ist die Basis für alle Installationen. Die minimalen Anforderungen an die Schalldämmung zwischen zwei verschiedenen Nutzungseinheiten (z.b. Treppenhaus zu Wohnung, Wohnung zu Wohnung, Wohnung zu Gewerbe etc.) müssen von Gesetzes wegen eingehalten werden. 2. Massnahmen Die nachstehenden Aufzählungen sind nicht abschliessend. Die schalltechnischen Ausführungen der Elektroinstallationen sind mit der Bauleitung abzusprechen. Wir empfehlen, Unterputz-Installationen fotografisch festzuhalten. Elektroinstallationen dürfen nicht an anderen Leitungen und Apparaten befestigt werden. Elektrorohre sind womöglich in die Decken und nicht in den Boden einzulegen. Leitungen dürfen nur in Absprache mit der Bauleitung oder dem Akustiker/Bauphysiker auf den Rohboden montiert werden. Vor dem Einbringen des Unterlagsbodens muss die Trittschalldämmung abgenommen werden (Protokoll, Foto). VSEI

4 Kreuzungen von eingelegten Elektroleitungen mit Lüftungs- und Ablaufleitungen etc. sind zu vermeiden. Bei Trennungen von Betondecken zwischen verschiedenen Nutzungseinheiten sind die Elektroleitungen bei der Durchdringung mit einem PE-Schaum-Schlauch zu versehen. Beidseitig der Durchdringung mindestens 30cm überragend. Einlasskästen in Betondecken z.b. für Einbauleuchten müssen mit genügend Beton überdeckt sein (Abklärung mit dem Akustiker/Bauphysiker). In schalldämmenden Wänden zwischen verschiedenen Nutzungseinheiten sind Installationen zu vermeiden. In diesen Wänden dürfen Installationen nur in Absprache mit der Bauleitung oder dem Akustiker/Bauphysiker ausgeführt werden (Protokoll). Alle Erschliessungs- und Steigleitungen sind in Installationsschächten, im Bereich von geringer Lärmempfindlichkeit, anzuordnen. Verbindungsleitungen zwischen Nutzungseinheiten (z.b. Gegensprechanlagen, Kleinverteiler, Brüstungs- oder Bodenkanäle etc.) sind zu verschliessen (Mineralwolle, Kittpfropfen etc.). 2 VSEI 09.09

5 Bei Durchdringungen von Wandlagern dürfen keine starren Verbindungen entstehen. In diesem Fall sind die Rohre oberhalb der Wandlager auf einer Länge von ca cm lückenlos zu ummanteln (z.b. Schallschutzelement oder PE-Schaum). Rohrstützen sind vor dem Verlegen der Wandlager zu entfernen. Schallschutzeinrichtungen von Apparaten und Gebäudeteilen dürfen nicht durch starr befestigte Installationen beeinträchtigt werden. VSEI

6 Checkliste Elektroinstallateur 1. Vor dem Betonieren: Sind die Nutzungseinheiten berücksichtigt Trennungen von Nutzungseinheiten: Leitungen mit PE-Schlauch, jede Seite min. 30cm überragend Keine Kreuzungen mit Lüftungs- und Ablaufleitungen etc. Einlasskästen mit genügender Betonüberdeckung Kritische Stellen fotografieren 2. Rohbau: Keine Spitzarbeiten in akustisch wichtigen Trennwänden Rohre bei Wandlager korrekt durchgeführt Nachinstallationen korrekt über Boden geführt mit Absprache Bauleitung Kritische Stellen fotografieren 3. Ausbau: Apparate, Motoren etc. nicht starr angeschlossen Verbindungsleitungen zwischen Nutzungseinheiten verschlossen 4 VSEI 09.09

Baukostenplan. Erweiterter Baukostenplan für die Elektrobranche VSEI 01.14 / CRB 12

Baukostenplan. Erweiterter Baukostenplan für die Elektrobranche VSEI 01.14 / CRB 12 Baukostenplan Erweiterter Baukostenplan für die Elektrobranche VSEI 01.14 / CRB 12 Impressum Herausgeber Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen VSEI Limmatstrasse 63 8005 Zürich Tel: 044 444

Mehr

Hindernisfreie Bauten Korrigenda C1

Hindernisfreie Bauten Korrigenda C1 SIA 500-C1:2009 Bauwesen 521 500-C1 EINGETRAGENE NORM DER SCHWEIZERISCHEN NORMEN-VEREINIGUNG SNV NORME ENREGISTRÉE DE L'ASSOCIATION SUISSE DE NORMALISATION Hindernisfreie Korrigenda C1 Referenznummer:

Mehr

AGRO ELEKTROINSTALLATIONEN IN WÄNDEN

AGRO ELEKTROINSTALLATIONEN IN WÄNDEN BERICHT BAUAKUSTIK AGRO ELEKTROINSTALLATIONEN IN WÄNDEN Auftraggeber Auftragsnummer AGRO AG, Korbackerweg 7, 5502 Hunzenschwil L.3051. Ort, Datum Lachen, 21.08.2017 Sachbearbeiter Verteiler Versand Marco

Mehr

Vollzugshilfe zur revidierten Norm SIA 181:2006 Schallschutz im Hochbau

Vollzugshilfe zur revidierten Norm SIA 181:2006 Schallschutz im Hochbau Vollzugshilfe zur revidierten Norm SIA 181:2006 Schallschutz im Hochbau Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Vollzugsvarianten... 3 Variante 1...3 Variante 2...3 Variante 3...4 Anforderungsvergleich der

Mehr

Schallschutzanforderungen nach LSV und SIA 181. Markus Strobel, dipl. Arch. FH, dipl. Akustiker SGA Planteam GHS AG, Sempach-Station

Schallschutzanforderungen nach LSV und SIA 181. Markus Strobel, dipl. Arch. FH, dipl. Akustiker SGA Planteam GHS AG, Sempach-Station Markus Strobel, dipl. Arch. FH, dipl. Akustiker SGA Planteam GHS AG, Sempach-Station Inhalt: 1. Anforderungen Schallschutz nach USG und LSV 2. Anforderungen der Norm SIA 181 3. Schallschutznachweis 4.

Mehr

Energetische und schalltechnische Sanierung von Wohngebäuden der 1950 bis 1970er Jahre. Dr. Christoph Geyer

Energetische und schalltechnische Sanierung von Wohngebäuden der 1950 bis 1970er Jahre. Dr. Christoph Geyer Energetische und schalltechnische Sanierung von Wohngebäuden der 1950 bis 1970er Jahre Dr. Christoph Geyer 1 Referenzgebäude 1950er bis 1960er Jahre 2 Referenzgebäude 1950er bis 1960er Jahre Ansichten

Mehr

Schallmessungen Duschwanne 7356 Wohnüberbauung Schufle Schwarzenburg

Schallmessungen Duschwanne 7356 Wohnüberbauung Schufle Schwarzenburg Schallmessungen Duschwanne 7356 Wohnüberbauung Schufle 3 3150 Schwarzenburg Auftrag: Bregy + Schneider Planungsbüro AG Oberdorf 14 3150 Schwarzenburg Münsingen, 26.04.2007 D. Conz Dipl.-Ing.(FH), Bauphysiker

Mehr

Erdungsanlagen für den Blitzschutz. Marcel Schellenberg Electrosuisse, Fehraltorf

Erdungsanlagen für den Blitzschutz. Marcel Schellenberg Electrosuisse, Fehraltorf Erdungsanlagen für den Blitzschutz Marcel Schellenberg Electrosuisse, Fehraltorf Wesentliche Änderungen in der SNR 464113 Leitsatz 4113 SNR 464113 SN SNR SNG Klassische Norm Normatives Dokument von Fachleuten

Mehr

Einfluss von Fugenprofilen und Fugendübeln auf die horizontale Trittschalldämmung im Bereich von Türdurchgängen

Einfluss von Fugenprofilen und Fugendübeln auf die horizontale Trittschalldämmung im Bereich von Türdurchgängen Einfluss von Fugenprofilen und Fugendübeln auf die horizontale Trittschalldämmung im Bereich von Türdurchgängen veröffentlicht in - Estrichtechnik & Fußbodenbau - (Ausgabe 144; März/April 2008) In der

Mehr

ELEKTROINSTALLATEUR MONTAGEANLEITUNG AIRMODUL FÜR DEN ELEKTROINSTALLATEUR WIR MACHEN DEN UNTERSCHIED WÄRME/KLIMA/SERVICE

ELEKTROINSTALLATEUR MONTAGEANLEITUNG AIRMODUL FÜR DEN ELEKTROINSTALLATEUR WIR MACHEN DEN UNTERSCHIED WÄRME/KLIMA/SERVICE ELEKTROINSTALLATEUR MONTAGEANLEITUNG AIRMODUL FÜR DEN ELEKTROINSTALLATEUR WIR MACHEN DEN UNTERSCHIED WÄRME/KLIMA/SERVICE Inhaltsverzeichnis Montageanleitung airmodul für den Elektroinstallateur Thema Seite

Mehr

Montageanleitung. Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal wichmannbrandschutz. EasyFoam - TW90/30 - Kabelboxen als Faltbox - für Wände ab 10 cm Dicke

Montageanleitung. Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal wichmannbrandschutz. EasyFoam - TW90/30 - Kabelboxen als Faltbox - für Wände ab 10 cm Dicke Montageanleitung EasyFoam - TW90/30 - Kabelboxen als Faltbox - für Wände ab 10 cm Dicke 2015 Wichmann Brandschutzsysteme GmbH & Co. KG Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal wichmannbrandschutz Tel.: +49 (0)

Mehr

WELLNESS + APPART ALEX. i 9/21. Sept/2014 1. ALLGEMEINES

WELLNESS + APPART ALEX. i 9/21. Sept/2014 1. ALLGEMEINES 1 WELLNESS + APPART ALEX 1. ALLGEMEINES Die Ueberbauung Alex Wellness + Appart ist modern konzipiert und entspricht einem hohen Ausbaustandart. Auf eine gute Wärmedämmung und Schallisolation wird speziell

Mehr

EN 81-20/50:2014. Die neuen Aufzugsnormen

EN 81-20/50:2014. Die neuen Aufzugsnormen VERBAND SCHWEIZERISCHER AUFZUGSUNTERNEHMEN ASSOCIATION DES ENTREPRISES SUISSES D ASCENSEURS ASSOCIAZIONE DI IMPRESE SVIZZERE DI ASCENSORI EN 81-20/50:2014 Die neuen Aufzugsnormen CEN Europäisches Komitee

Mehr

Produkteblatt. Schallschutzsystem Badewell

Produkteblatt. Schallschutzsystem Badewell Produkteblatt Schallschutzsystem Badewell Schallschutzsystem auf dem Objekt: Der Betrieb von Whirlpool Anlagen, richtig gelagert und fehlerfrei eingebaut, stört den Nachbarn nicht. Wichtig ist, dass der

Mehr

Die Erschliessung von Liegenschaften mit Glasfasern.

Die Erschliessung von Liegenschaften mit Glasfasern. Bild: KWO / Foto: M. Foedisch telecom Die Erschliessung von Liegenschaften mit Glasfasern. Wie die Bereitstellung von Strom, Wasser oder Gas zählt auch die Erschliessung mit Glasfasern zur Infrastrukturversorgung.

Mehr

Ausführungsbestimmungen zum Gesetz über den sozialen Wohnungsbau und die Verbesserung der Wohnverhältnisse im Berggebiet

Ausführungsbestimmungen zum Gesetz über den sozialen Wohnungsbau und die Verbesserung der Wohnverhältnisse im Berggebiet 950.70 Ausführungsbestimmungen zum Gesetz über den sozialen Wohnungsbau und die Verbesserung der Wohnverhältnisse im Berggebiet Vom. Dezember 985 (Stand. Januar 008) Gestützt auf Art. 5 der grossrätlichen

Mehr

Bürgerbericht 2011 www.ebersberg.de

Bürgerbericht 2011 www.ebersberg.de Bürgerbericht 2011 www.ebersberg.de IMPRESSUM Herausgeber und Redaktion: Stadtverwaltung Ebersberg Marienplatz 1 85560 Ebersberg Telefon 08092/8255-0 Telefax

Mehr

Elektrischer Hausanschluss

Elektrischer Hausanschluss Elektrischer Hausanschluss Die vorliegende Broschüre soll Sie beim Anschluss ihres Gebäudes an unser Stromversorgungsnetz unterstützen. Ihr Elektroinstallateur ist gerne bereit, mit Ihnen die verschiedenen

Mehr

Das perfekte Kalkulations-Instrument: NPK einfach, schnell und sicher!

Das perfekte Kalkulations-Instrument: NPK einfach, schnell und sicher! Das perfekte Kalkulations-Instrument: NPK einfach, schnell und sicher! Für die perfekte Punktlandung Ihrer Offerte...... offerieren wir Ihnen ein umfassendes Werk(zeug): Im NPK-Buch sind alle Elemente

Mehr

Bedeutung der neuen Berliner Bauordnung für die Gebäudetechnik

Bedeutung der neuen Berliner Bauordnung für die Gebäudetechnik Bedeutung der neuen Berliner Bauordnung für die Gebäudetechnik Bild 1. Anforderungen an Deckenabschottungen* aus der Bauordnung für Berlin (BauO Bln) vom 29. September 2005 H=max.13m Benennung Klassifizierung

Mehr

Baubeschrieb. Standards

Baubeschrieb. Standards Baubeschrieb Standards E E0 E1 E2 E4 E5 E6 I I0 I1 I2 I3 I4 I6 Rohbau Gebäude oberhalb Bodenplatte Decken, Treppen und Balkone Dächer Stützen Aussenwände zu Erd- und Obergeschoss Fenster, Aussentüren und

Mehr

Therme. Therme. Behältertausch. Version 03 - Mai 2013

Therme. Therme. Behältertausch. Version 03 - Mai 2013 Therme Behältertausch Version 0 - Mai 0 Wasserkomfort_Therme_schr_, Seite Copyright by Truma Gerätetechnik, Putzbrunn Technische Änderungen vorbehalten Einbausituation und Begriffe: () Therme () Warmluftrohre

Mehr

Dokumentation: Sanierung von Badezimmern und Küchen Sanierung von Sanitärinstallationen

Dokumentation: Sanierung von Badezimmern und Küchen Sanierung von Sanitärinstallationen Dokumentation: Sanierung von Badezimmern und Küchen Sanierung von Sanitärinstallationen Realisation von Sanierungsarbeiten Diese Dokumentation gibt Ihnen einen Überblick in einfachen Schritten wie rasch

Mehr

4.1.1. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Büro- und Verwaltungsgebäude. Technische Qualität Technische Ausführung Schallschutz BNB_BN

4.1.1. Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Büro- und Verwaltungsgebäude. Technische Qualität Technische Ausführung Schallschutz BNB_BN Relevanz und Zielsetzung Beschreibung Anforderungen an den baulichen unterliegen den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik. Mindestanforderungen sind in der DIN 4109 festgelegt. Damit ist der nach

Mehr

BKP Arbeitsgattung Total KV

BKP Arbeitsgattung Total KV Objekt Bauherrschaft Renovation Mehrzweckgebäude Schachen Schachenstr. 7 8908 Hedingen Gemeindeverwaltung Herr Bösch 8908 Hedingen Architekt architekturfabrikgmbh Fabrikstrasse 6 8912 Obfelden Tel 044

Mehr

Schallschutz beim Hausbau einplanen

Schallschutz beim Hausbau einplanen Tipps für stilles Wohnen Schallschutz beim Hausbau einplanen Bauherren ersparen sich viel Ärger, wenn der Schallschutz von vornherein eingeplant und vertraglich festgelegt wird. Damit kann sowohl die Lärmbelästigung

Mehr

Montageanleitung TW90/30 - Kabelboxen - für Wände ab 10 cm Dicke

Montageanleitung TW90/30 - Kabelboxen - für Wände ab 10 cm Dicke Montageanleitung TW90/30 - Kabelboxen - für Wände ab 10 cm Dicke 2015 Wichmann Brandschutzsysteme sys GmbH & Co. KG Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal wichmannbrandschutz Tel.: +49 (0) 2722 6382-0 www.wichmann.biz

Mehr

bezugnehmend auf das telefonische Gespräch mit Ihnen übersenden wir Ihnen ein Angebot zur Prüfung der Gebäudedichtheit als Franchisepartner des TZWL.

bezugnehmend auf das telefonische Gespräch mit Ihnen übersenden wir Ihnen ein Angebot zur Prüfung der Gebäudedichtheit als Franchisepartner des TZWL. GMS GmbH Ernst-Mehlich-Str. 4a 44141 Dortmund Gebäude Management Systeme GMS GmbH Ernst-Mehlich-Str. 4a 44141 Dortmund Telefon: 0231 53477-100 Telefax: 0231 53477-260 email: info@gms-dortmund.de Ihr Zeichen

Mehr

Schmidlin WALL II Die Duschfläche aus Stahl- mit Wandablauf

Schmidlin WALL II Die Duschfläche aus Stahl- mit Wandablauf Lieferumfang und Zubehör Lieferumfang Schmidlin WALL II Duschfläche komplett aus emailliertem Stahl mit Flansch auf der gesamten Seite hin zur Öffnung für den Wandablauf mit integriertem Rahmen für eine

Mehr

Qualifikationsmodus für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft der CH-Sportpferde 2014

Qualifikationsmodus für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft der CH-Sportpferde 2014 Qualifikationsmodus für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft der CH-Sportpferde 2014 Nennschluss Meisterschaft: Montag, 25.08.2014 Grundsätzlich Startberechtigung Zu Beginn eines jeden Kalenderjahrs

Mehr

TECHNISCHE INFORMATION

TECHNISCHE INFORMATION TECHNISCHE INFORMATION Die neue Richtlinie VDI 4100 Höherer Komfort durch verbesserten Schallschutz in Wohngebäuden Im Oktober 2012 erschien die aktualisierte Fassung der VDI-Richtlinie 4100 Schallschutz

Mehr

Montageanleitung. Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal wichmannbrandschutz. TW90/30 - Kabelboxen als Faltbox - für Wände ab 10 cm Dicke

Montageanleitung. Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal wichmannbrandschutz. TW90/30 - Kabelboxen als Faltbox - für Wände ab 10 cm Dicke Montageanleitung TW90/30 - Kabelboxen als Faltbox - für Wände ab 10 cm Dicke 2015 Wichmann Brandschutzsysteme sys GmbH & Co. KG Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal wichmannbrandschutz Tel.: +49 (0) 2722

Mehr

Hindernisfreies Bauen

Hindernisfreies Bauen Hindernisfreies Bauen Merkblatt BKZ Behindertenkonferenz Kanton Zürich Hindernisfrei bauen Checkliste Hochbau 12. April 2016 / ps Merkblatt 3 BKZ Behindertenkonferenz Kanton Zürich HINDERNISFREI BAUEN

Mehr

941.22. Anhang 1. Stand der Technik ( 7 Absatz 3 EnVSO)

941.22. Anhang 1. Stand der Technik ( 7 Absatz 3 EnVSO) Anhang 94.22 Stand der Technik ( 7 Absatz 3 EnVSO) Soweit nicht anderes bestimmt ist, gelten als Stand der Technik:. Norm SIA 80 "Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau", Ausgabe 999 2. Norm SIA 380/ "Thermische

Mehr

Immer wieder Unfälle nach Installationen mit «Nullung Schema 3».

Immer wieder Unfälle nach Installationen mit «Nullung Schema 3». Immer wieder Unfälle nach Installationen mit «Nullung Schema 3». 09/2010 In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu Unfällen nach Installationen mit Nullung Schema 3. In unserem Artikel möchten

Mehr

Baulicher Brandschutz (Teil 3) - Anforderungen aus dem Baurecht

Baulicher Brandschutz (Teil 3) - Anforderungen aus dem Baurecht Baulicher Brandschutz (Teil 3) - Anforderungen aus dem Baurecht Auf die Vielfalt der unterschiedlichen landesbaurechtlichen Anforderungen kann in diesem Beitrag nicht genau eingegangen werden. Während

Mehr

1 Allgemeine Vorbemerkungen. 1.1 Beschreibung

1 Allgemeine Vorbemerkungen. 1.1 Beschreibung 1 Allgemeine Vorbemerkungen 1.1 Beschreibung Der langjährige Mieter ist Ende Februar aus der Wohnung ausgezogen. Die Wohnung soll vor einer neuen Vermietung komplett renoviert werden. Die Renovierungsarbeiten

Mehr

Montageanleitung. Hilti Brandschutzhülse. Stand 12/2011 1

Montageanleitung. Hilti Brandschutzhülse. Stand 12/2011 1 Montageanleitung Hilti Brandschutzhülse CFS-SL Hilti Brandschutzhülse CFS-SL Stand 12/2011 1 Brandschutzhülse CFS-SL. Anwendungen Abschottung von Einzelkabeln und Kabelbündeln Geeignet für mittelgroße

Mehr

Hindernisfreie Bauten Korrigenda C2 zur Norm SIA 500:2009

Hindernisfreie Bauten Korrigenda C2 zur Norm SIA 500:2009 SIA 500-C2:2011 Bauwesen 521 500-C2 Hindernisfreie Korrigenda C2 zur Norm SIA 500:2009 Referenznummer: SN 521500-C2:2011 de Gültig ab: 2011-06-01 Herausgeber: Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein

Mehr

Die vorbehaltlichen Geschosshöhen betragen zwischen 2,70m und 3,80m.

Die vorbehaltlichen Geschosshöhen betragen zwischen 2,70m und 3,80m. Die vorbehaltlichen Geschosshöhen betragen zwischen 2,70m und 3,80m. LÄNGSSCHNITT Gewerbe 0 Gewerbe 1 Fahrradraum Fahrradraum Wohnung 14 Wohnung 15 Wohnung 16 Wohnung 18 Wohnung 17 Wohnung 19 ERDGESCHOSS

Mehr

Als Untergrund für die Verlegung von Oberböden kommen in der Regel folgende Unterböden in Betracht:

Als Untergrund für die Verlegung von Oberböden kommen in der Regel folgende Unterböden in Betracht: Unterboden-Aufbau Anforderungen an den Untergrund Als Untergrund für die Verlegung von Oberböden kommen in der Regel folgende Unterböden in Betracht: > Polsterhölzer > Blindboden > Spanplatten auf Polsterhölzer

Mehr

414/2. sia. Masstoleranzen im Hochbau. SIA 414/2:2016 Bauwesen /2. Ersetzt SIA V414/10:1987

414/2. sia. Masstoleranzen im Hochbau. SIA 414/2:2016 Bauwesen /2. Ersetzt SIA V414/10:1987 sia SIA 414/2:2016 Bauwesen 501 414/2 Ersetzt SIA V414/10:1987 Tolérances dimensionnelles dans le bâtiment Tolleranze dimensionali nell edilizia Masstoleranzen im Hochbau 414/2 Referenznummer SN 501414/2:2016

Mehr

Bauhinweise Dampfbad Selbstbau:

Bauhinweise Dampfbad Selbstbau: Bauhinweise Dampfbad Selbstbau: Kaiser Wellness +43 660 68 60 599 www.dampfgenerator.at office@kaiser-wellness.at Dampfbad Selbstbau Bauhinweise - Dampfbad Selbstbau: Das eigene Dampfbad, einfach selbst

Mehr

RITTO. Master. Acero Zugangsmodul Art.-Nr. 1 8166. Gerätebeschreibung. Ausstattung. Technische Daten. Zubehör. Montagevoraussetzungen

RITTO. Master. Acero Zugangsmodul Art.-Nr. 1 8166. Gerätebeschreibung. Ausstattung. Technische Daten. Zubehör. Montagevoraussetzungen RITTO Acero Zugangsmodul Art.-Nr. 1 8166 Beschreibung Montage Ausgabe 08/008 / ld.-nr. 400 33 767 Anschluss Hinweis: Bitte beachten Sie vor der Installation und Inbetriebnahme die allgemeinen Hinweise

Mehr

Montageanleitung Sockelheizleiste IVT-SHL-3 und IVT-SHL-3D. Montage

Montageanleitung Sockelheizleiste IVT-SHL-3 und IVT-SHL-3D. Montage Montageanleitung Sockelheizleiste IVT-SHL-3 und IVT-SHL-3D Die Basiswandblende, die Abdeckblende und das Heizregister werden einzeln verpackt angeliefert. Standardmodullänge 2,5 m, so können die Bauteile

Mehr

Montage-Elektriker/in EFZ

Montage-Elektriker/in EFZ elektriker.ch Montage-Elektriker/in EFZ teamfähig interessiert an Technik handwerklich geschickt tatkräftig Deine Zukunft als Montage-Elektriker/in sieht spannend aus! Stell Dir einmal vor, was alles bei

Mehr

VKF Prüfbestimmung Nr. 07 FASERZEMENT SCHWEIZERISCHES HAGELREGISTER HSR. 01.06.2014 / 07-14de Version 1.03

VKF Prüfbestimmung Nr. 07 FASERZEMENT SCHWEIZERISCHES HAGELREGISTER HSR. 01.06.2014 / 07-14de Version 1.03 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Association des établissements cantonaux d assurance incendie SCHWEIZERISCHES HAGELREGISTER HSR VKF Prüfbestimmung Nr. 07 FASERZEMENT 01.06.2014 / 07-14de Version

Mehr

Dimensionieren von Trinkwasserleitungen in Gebäuden

Dimensionieren von Trinkwasserleitungen in Gebäuden Dimensionieren von Trinkwasserleitungen in Gebäuden DIN 1988-300 ÖNORM EN 806-3 22. September 2014 September 2014 Erich Draxler 1 Inhalt Ermittlung der Rohrdurchmesser nach DIN 1988-300 Berechnen der Rohrinnendurchmesser

Mehr

Raumprogramm - 6 hochwertige 3½ Zimmerwohnung - 6 hochwertige 4½ Zimmerwohnungen - 10 hochwertige 5½ Zimmerwohnungen - eine Einstellhalle mit 32 Parkplätzen und im Aussenbereich 24 Parkplätze Rohbau Fundation

Mehr

Air-Jet ASAJg Kennlinien 2000 1800 1600 Druck in pa 1400 1200 1000 800 RL 630 7,5 kw 600 RL 710r RL 710 11 kw 15 kw RL 800 22 kw RL 800r 18,5 kw 400 200 0 0 2 4 6 8 11 12 14 16 7,5kW 18 20 22 11kW 24 26

Mehr

Aufgabenstellung LAP 2013

Aufgabenstellung LAP 2013 LAP 13 HochbauzeichnerInnen Kanton Solothurn 1 Lehrabschlussprüfungen HochbauzeichnerInnen Mai 2013 Aufgabenstellung LAP 2013 Lernende Person (Name, Vorname) Prüfungs-Nr. Lehrbetrieb (Name, Adresse) Erklärung:

Mehr

Aufbauanleitung SPIRAL-GABIONEN 13/06/2012

Aufbauanleitung SPIRAL-GABIONEN 13/06/2012 1. Allgemein Tragschicht(Fundament) : Vor Beginn des Gabionenaufbaus ist eine entsprechende Tragschicht herzustellen. Standardmäßig besteht die Tragschicht aus einem gebrochenen Material (Schotter) 0/45

Mehr

si a Werkvertrag Nr. 1023 2013 Bauobjekt

si a Werkvertrag Nr. 1023 2013 Bauobjekt si a Werkvertrag Nr. 1023 2013 Bauobjekt Gegenstand des Vertrags Der Bauherr überträgt dem Unternehmer für das oben genannte Bauobjekt folgende Arbeiten Vertragsurkunde zwischen schweizerischer ingenieur-

Mehr

Produktbeschrieb Schallschutz im Küchenbau Schweizer- und Euro-Norm

Produktbeschrieb Schallschutz im Küchenbau Schweizer- und Euro-Norm Schallschutz-Pionier seit 1980 Produktbeschrieb Schallschutz im Küchenbau Schweizer- und Euro-Norm PENDELFALLHAMMER NACH SIA 181:2006 Ausgangslage Das Arbeiten auf der Küchenabdeckung verursacht Geräusche

Mehr

Qualifikationsverfahren Elektroinstallateurin EFZ. Berufskenntnisse schriftlich Pos. 3 Technische Dokumentation: 3.2.1 Regeln der Technik

Qualifikationsverfahren Elektroinstallateurin EFZ. Berufskenntnisse schriftlich Pos. 3 Technische Dokumentation: 3.2.1 Regeln der Technik Serie 03 Qualifikationsverfahren Elektroinstallateurin EFZ Elektroinstallateur EFZ Berufskenntnisse schriftlich Pos. 3 Technische Dokumentation: 3.. Regeln der Technik Name, Vorname Kandidatennummer Datum.........

Mehr

BASYS. Schubverstärkungen für Rohreinlagen. Rohreinlagen, ein oft unterschätztes Tragsicherheitsproblem

BASYS. Schubverstärkungen für Rohreinlagen. Rohreinlagen, ein oft unterschätztes Tragsicherheitsproblem BASYS Schubverstärkungen für Rohreinlagen Rohreinlagen, ein oft unterschätztes ragsicherheitsproblem B a u S y s t e m e für ein sicheres ragverhalten mit möglichem Schubwiderstand von über 100% der ungestörten

Mehr

Wärmedämmung von Leitungen, Kanälen und Behältern in Gebäuden

Wärmedämmung von Leitungen, Kanälen und Behältern in Gebäuden Schweizer Norm Norme suisse Norma svizzera Bauwesen 564 380/3 EINGETRAGENE NORM DER SCHWEIZERISCHEN NORMEN-VEREINIGUNG SNV NORME ENREGISTRÉE DE L ASSOCIATION SUISSE DE NORMALISATION Wärmedämmung von Leitungen,

Mehr

Das Setz-Haus im Kanton Aargau

Das Setz-Haus im Kanton Aargau Das Setz-Haus im Kanton Aargau Prof. Dr. Jürg Bichsel, Foto: Setz Architektur Das Setz-Haus im Kanton Aargau Prof. Dr. Jürg Bichsel, Mess- und Optimierungs-Projekt der FHNW an einem Plusenergie-Gebäude

Mehr

6. ALLGEMEINE TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN FÜR ELEKTROMECHANISCHE EINRICHTUNGEN (ATS) 6.2 KABEL UND ANSCHLUSSTECHNIK, ABZWEIGDOSEN

6. ALLGEMEINE TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN FÜR ELEKTROMECHANISCHE EINRICHTUNGEN (ATS) 6.2 KABEL UND ANSCHLUSSTECHNIK, ABZWEIGDOSEN und Umweltschutzdirektion Kanton Basel-Landschaft Tiefbauamt Bau- Ausbau und Unterhalt 6. ALLGEMEINE TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN FÜR ELEKTROMECHANISCHE EINRICHTUNGEN (ATS) 6.2 KABEL UND ANSCHLUSSTECHNIK,

Mehr

Bilddokumentation Umbau Badminton Halle zu einem BIG Indoor Golf Center

Bilddokumentation Umbau Badminton Halle zu einem BIG Indoor Golf Center Bilddokumentation Umbau Badminton Halle zu einem BIG Indoor Golf Center Es wurden zwei Badminton Plätze / ein halber Tennis-Court zu einer Indoor Golfanlage umgebaut. Die Installation wurde frei stehend

Mehr

Richtlinien. Schutzbauwerke aus Beton von Lageranlagen und Umschlagplätzen. Juni 2008 KVU CCE CCA

Richtlinien. Schutzbauwerke aus Beton von Lageranlagen und Umschlagplätzen. Juni 2008 KVU CCE CCA Richtlinien Schutzbauwerke aus Beton von Lageranlagen und Umschlagplätzen Juni 2008 CCE CCA Verabschiedet von der Arbeitsgruppe CITA der (Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz) am 25.

Mehr

Montageanleitung BC-Brandschutz-Bandage KVB

Montageanleitung BC-Brandschutz-Bandage KVB AG Gildenweg 4 50354 Hürth Tel.: 0 22 33 / 39 80-0 Fax: 0 22 33 / 39 80-79 Bitte prüfen Sie vor dem Einbau des Systems die Eignung und die Verwendungsbereiche gemäß den technischen Informationen (Technisches

Mehr

www.schornsteinfeger-rutke.de

www.schornsteinfeger-rutke.de Zurück zur Homepage gelangen Sie durch klicken auf: Abstände von mineralischen Schornsteinen und Rauchrohren, die mit festen Brennstoffen betrieben werden Die Kursiv gedruckten Textteile verweisen auf

Mehr

EnergiePraxis-Seminar 2 / 2007 Wärmedämmvorschriften (WDV) 2008. Neuerungen und Höchstanteil an nichterneuerbarer Energien.

EnergiePraxis-Seminar 2 / 2007 Wärmedämmvorschriften (WDV) 2008. Neuerungen und Höchstanteil an nichterneuerbarer Energien. Wärmedämmvorschriften (WDV) 2008 Neuerungen und Höchstanteil an nichterneuerbarer Energien Nov./Dez. Zürich, 2007 Übersicht Wärmedämmvorschriften (WDV) 2008 Norm SIA 380/1, Ausgabe 2007 Einzel-U-Werte

Mehr

Elektroinstallateurin EFZ Elektroinstallateur EFZ Berufskenntnisse schriftlich Pos. 3 Technische Dokumentation: 3.3 Installationsplan

Elektroinstallateurin EFZ Elektroinstallateur EFZ Berufskenntnisse schriftlich Pos. 3 Technische Dokumentation: 3.3 Installationsplan Nullserie 2010 Qualifikationsverfahren Elektroinstallateurin EFZ Elektroinstallateur EFZ Berufskenntnisse schriftlich Pos. 3 Technische Dokumentation: 3.3 Installationsplan Name, Vorname Kandidatennummer

Mehr

Exemplar für Kandidatinnen /Kandidaten

Exemplar für Kandidatinnen /Kandidaten 2012 Qualifikationsverfahren Heizungsinstallateurin / Heizungsinstallateur EFZ Fach: Berufskenntnisse schriftlich Pos. 2.3 Fachzeichnen Name:... Vorname: Kandidatennummer:... Datum:... Exemplar für Kandidatinnen

Mehr

Bauen bei hohen Fluglärmbelastungen in den Nachtstunden

Bauen bei hohen Fluglärmbelastungen in den Nachtstunden Tiefbauamt Ingenieur-Stab Fachstelle Lärmschutz Vorsorge und Lärmbekämpfung Bauen bei hohen Fluglärmbelastungen in den Nachtstunden Fassung vom 13. Februar 2015 Art. 31a LSV Besondere Bestimmungen bei

Mehr

Elektromagnetische Verträglichkeit

Elektromagnetische Verträglichkeit Elektromagnetische Verträglichkeit Martin Arnold www.arnoldeub.ch Folie 1 Aktuelle Gesetzgebung: Verordnung über die elektromagnetische Verträglichkeit vom 9. April 1997 (VEMV): Die Elektro-Magnetische

Mehr

KOMMUNIKATION PRÜFUNG KOM810

KOMMUNIKATION PRÜFUNG KOM810 BERUFSFACHSCHULE ELEKTROINSTALLATEURE LÖSUNGSVORSCHLAG KOMMUNIKATION PRÜFUNG Name: Klasse: Gruppe: Datum: Selbsteinschätzung: (obligatorisch) Punkte: Note: Minimum/ Klassenschnitt/Maximalnote: / / Ist

Mehr

P R E I S L I S T E. ComfortLine StandardLine EconomicLine StoreLine

P R E I S L I S T E. ComfortLine StandardLine EconomicLine StoreLine P R E I S L I S T E ComfortLine StandardLine EconomicLine StoreLine Das Niedrig Energie Modul M3 wurde entwickelt, um die Vorteile der modularen Gebäude mit geringem Energieverbrauch zu verbinden. Modulmaße

Mehr

Vorlage Experten und Expertinnen

Vorlage Experten und Expertinnen Nullserie 00 Qualifikationsverfahren Elektroinstallateurin EFZ Elektroinstallateur EFZ Berufskenntnisse schriftlich Pos. 3 Technische Dokumentation: 3.3 Installationsplan Vorlage Experten und Expertinnen

Mehr

Mineralwolle-Dämmstoffe Technische Info Nr. 2 / 2004 für Architekten, Planer und Bauherrn

Mineralwolle-Dämmstoffe Technische Info Nr. 2 / 2004 für Architekten, Planer und Bauherrn Mineralwolle-Dämmstoffe Technische Info Nr. 2 / 2004 für Architekten, Planer und Bauherrn Neue Bezeichnung für Wärme- und Trittschalldämmstoffe Qualitätstypen Mineralwolle (Steinwolle und Glaswolle) der

Mehr

14. Konstruktionsbeispiele

14. Konstruktionsbeispiele 14. Konstruktionsbeispiele Leitlinie für die MHM-Konstruktionsbeispiele: Die im Folgenden gezeigten Beispiele stellen mögliche Konstruktionen mit der und den Profil-Holz-Elementen dar. Sie sollen die Bauwerksplanung

Mehr

Oberste Geschoßdecke

Oberste Geschoßdecke Detailinformationen Oberste Geschoßdecke Nicht nur aus Energiespargründen, sondern auch wegen der Überhitzungsgefahr im Sommer sollte die oberste Geschoßdecke, also die Decke zum Dachboden ausreichend

Mehr

Installationsanleitung. Rauchmelder

Installationsanleitung. Rauchmelder Installationsanleitung Rauchmelder INSTALLATIONSANLEITUNG RAUCHMELDER Herzlichen Glückwunsch zum Kauf des Egardia Rauchmelders. Website Egardia www.egardia.com Kundenservice Weitere Informationen über

Mehr

ALLGEMEINE HINWEISE FÜR DIE ILLUMINATION IM HAUSGEBRAUCH

ALLGEMEINE HINWEISE FÜR DIE ILLUMINATION IM HAUSGEBRAUCH ALLGEMEINE HINWEISE FÜR DIE ILLUMINATION IM HAUSGEBRAUCH ALLGEMEINE HINWEISE FÜR DIE ILLUMINATION IM HAUSGEBRAUCH SICHERHEITSHINWEISE Herstellerhinweise zu einem ordnungsgemäßen Gebrauch der Leuchten!

Mehr

Gut geplant Sicher verbunden. Das In-Haus Netzwerk fürs Leben

Gut geplant Sicher verbunden. Das In-Haus Netzwerk fürs Leben Gut geplant Sicher verbunden Das In-Haus Netzwerk fürs Leben Eine sichere Verbindung Für Arbeit und Unterhaltung Mit Weitblick geplant.. Sie wissen wie Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung gestalten und einrichten.

Mehr

H O C H S C H U L E L U Z E R N S T R U K T U R U N D M A T E R I A L R E T O M O S E R F R Ü H L I N G S S E M E S T E R 2 0 1 4 M A T E R I A L

H O C H S C H U L E L U Z E R N S T R U K T U R U N D M A T E R I A L R E T O M O S E R F R Ü H L I N G S S E M E S T E R 2 0 1 4 M A T E R I A L H O C H S C H U L E L U Z E R N S T R U K T U R U N D M A T E R I A L R E T O M O S E R F R Ü H L I N G S S E M E S T E R 2 0 1 4 M A T E R I A L Das Überspannen von einem möglichst grossen Raum ohne Stützen

Mehr

Geländer und Brüstungen

Geländer und Brüstungen Cl 9819 Geländer und Brüstungen Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung GRUNDLAGEN Checkliste zur Sicherheitsbeurteilung: Geländer und Brüstungen Anwendungsmöglichkeiten Die vorliegende Checkliste

Mehr

zur Änderung von verschiedenen Bestimmungen über die Sicherheit von Aufzügen

zur Änderung von verschiedenen Bestimmungen über die Sicherheit von Aufzügen Verordnung vom 1. Juli 2003 Inkrafttreten: 01.07.2003 zur Änderung von verschiedenen Bestimmungen über die Sicherheit von Aufzügen Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Bundesgesetz vom 19.

Mehr

Daniel Gloor. dipl. Ing. HTL 05. Mai Gartenmann Engineering Akustik / Lärm Dozent AHB-BFH

Daniel Gloor.  dipl. Ing. HTL 05. Mai Gartenmann Engineering Akustik / Lärm Dozent AHB-BFH Daniel Gloor dipl. Ing. HTL 05. Mai 1955 Gartenmann Engineering Akustik / Lärm Dozent AHB-BFH www.gae.ch Nutzungen in Sporthallen, akustische Ansprüche Reine Sporthallen Schul- und Vereinssport, Sportveranstaltungen,

Mehr

Bild neu suchen Estrich!!!

Bild neu suchen Estrich!!! fermacell fermacell Bodensysteme Holzständerwerk 3D Planung und Verarbeitung Schnelles Aufbausystem für den natürlichen Ausbau Stand Stand 2013 2013 Bild neu suchen Estrich!!! Die ökologische Alternative

Mehr

Messung der Trittschalldämmung durch Deckenauflagen gemäß DIN EN ISO 10140 (alle Teile)

Messung der Trittschalldämmung durch Deckenauflagen gemäß DIN EN ISO 10140 (alle Teile) Messung der Trittschalldämmung durch Deckenauflagen gemäß DIN EN ISO 10140 (alle Teile) Deckenauflagen in einer Variante Prüfbericht Nr. 9/ 2016 Auftraggeber ThermoDyn Produktion & Handel Kern Roßmoos

Mehr

Anbau- und Bedienungsanleitung

Anbau- und Bedienungsanleitung Anbau- und Bedienungsanleitung Neigungsmodul GPS TILT-Module Stand: V3.20120515 30302495-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung

Mehr

4 Planung und Dimensionierung von Wärmepumpen

4 Planung und Dimensionierung von Wärmepumpen 4 Planung und Dimensionierung von Wärmepumpen 41 Vorgehensweise Die notwendigen Schritte zur Planung und Auslegung eines Heizsystems mit Wärmepumpe sind in Bild 49 dargestellt Eine ausführliche Beschreibung

Mehr

Masstoleranzen und Ebenheit

Masstoleranzen und Ebenheit Empfehlung PAV-E 06:2013 Masstoleranzen und Ebenheit In dieser Empfehlung werden die wichtigsten Ebenheitsanforderungen und Toleranzen für Böden aus den SIA Normen zusammengefasst und erläutert. Normenübersicht

Mehr

Was ich will ist still. LaSound. Schallschutz mit LaSound.

Was ich will ist still. LaSound. Schallschutz mit LaSound. Was ich will ist still. LaSound. Schallschutz mit LaSound. Unerhört gut. LaSound. Exzellente Schalldämmwerte für Montagewände aus Gipsplatten. dekosystem ist das erste streich- und tapezierfertige Ausbauprogramm

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Hinweise für den Bezug einer Wohnung. Woran Sie beim Neubezug Ihrer Wohnung unbedingt denken sollten

Inhaltsverzeichnis. Hinweise für den Bezug einer Wohnung. Woran Sie beim Neubezug Ihrer Wohnung unbedingt denken sollten Inhaltsverzeichnis Hinweise für den Bezug einer Wohnung Woran Sie beim Neubezug Ihrer Wohnung unbedingt denken sollten Wichtige Informationen für den Havarie- oder Notfall Ihre Mieterpflichten Einige Empfehlungen

Mehr

Montageanleitung EasyFoam Kabelboxen zum Einschäumen in Wänden

Montageanleitung EasyFoam Kabelboxen zum Einschäumen in Wänden Montageanleitung EasyFoam Kabelboxen zum Einschäumen in Wänden» Technisches Datenblatt - Seite 4-7 2015 Wichmann Brandschutzsysteme sys GmbH & Co. KG Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal wichmannbrandschutz

Mehr

BENUTZERHANDBUCH. Gelenkarmmarkise. Sunset, Suncare, Sunshine, Sunpower

BENUTZERHANDBUCH. Gelenkarmmarkise. Sunset, Suncare, Sunshine, Sunpower BENUTZERHANDBUCH Gelenkarmmarkise Sunset, Suncare, Sunshine, Sunpower Wichtige Sicherheitsvorkehrungen WARNHINWEIS: ES IST WICHTIG FÜR IHRE PERSÖNLICHE SICHERHEIT, DIESEN ANWEISUNGEN FOLGE ZU LEISTEN.

Mehr

V599 - Ritz. Senkrechtmarkisen Montageanweisung DU

V599 - Ritz. Senkrechtmarkisen Montageanweisung DU V99 - Ritz Senkrechtmarkisen Montageanweisung 992-0907DU Verpackungsinhalt 2 7 6 Verpackungsinhalt (Zeichnung ): Aufrollkasten mit Einbaumotor (Fernbedienung); 2 Abdeckung; Führungen; Reißverschlussführungen;

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Medizinprodukte Information

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Medizinprodukte Information Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Medizinprodukte Information Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten Erstellt: 02.05.2008 Medizinprodukte Information

Mehr

Die EC6-konforme Deckenrandschale. POROTON -DRS

Die EC6-konforme Deckenrandschale. POROTON -DRS Die EC6-konforme Deckenrandschale. POROTON -DRS Die neue POROTON Deckenrandschale Paßt perfekt ins System Systembeschreibung POROTON -DRS ist ein Systemelement zur einfachen und wirtschaftlichen Herstellung

Mehr

Schallschutz. Elektro-Installation in Schallschutzwänden.

Schallschutz. Elektro-Installation in Schallschutzwänden. Schallschutz. Elektro-Installation in Schallschutzwänden. Musik, Sprache, Geräusche, Lärm. Ruhe. Lärm ist die Wahrnehmung unerwünschten Schalls. Wir sind im Alltag einer sehr hohen Lärmkulisse ausgesetzt

Mehr

Anhang 1. Anhang Normen und Empfehlungen der Fachverbände gemäss angeführtem Ausgabejahr

Anhang 1. Anhang Normen und Empfehlungen der Fachverbände gemäss angeführtem Ausgabejahr Anhang 1 773.116 Anhang 1 Normen und Empfehlungen der Fachverbände gemäss angeführtem Ausgabejahr Norm SIA 180 «Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau», Ausgabe 1999 Norm SIA 380/1 «Thermische Energie im

Mehr

Klick-Laminat verlegen

Klick-Laminat verlegen Klick-Laminat verlegen Schneller, besser, einfacher zu verlegen ohne Leim! kein Leimschleier keine Spanngurte erforderlich beim Umzug einfach mitnehmen sofort begehbar schmutzabweisend und pflegeleicht

Mehr

MFH STELZLI 10, 6423 SEEWEN

MFH STELZLI 10, 6423 SEEWEN Ihr Eigenheim in der Überbauung Stelzli in Seewen An einer wunderschönen, zentralen und ruhigen Lage entstehen 39 einmalige, moderne Eigentumswohnungen, Das Bauland befindet sich oberhalb der Achermattstrasse

Mehr

Rigidur Estrichelemente

Rigidur Estrichelemente Trockenestrich mit Rigidur Rigips Profi-Tipps zum Selbermachen Rigidur Estrichelemente Ideal für Neubauten, Renovierungen und Altbausanierungen Montage Rigidur-Trockenestrich bietet die perfekte Oberfläche

Mehr