KOMPAKT. Auf. Auf. Starthilfe-Paket mit 5 Vollversionen: Ansichtsexemplar: Titel, Inhaltsangabe, Kurzbeschreibung

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1 9,95 11,50 fr 19,50 S T A R T H I L F E KOMPAKT 1. Starthilfe-Ausgabe ,95 rster PCfach MitCD sten Computer nutzen, icht aus? Dann ist diese die ideale Lösung: r Schritt h erklärt: Tipps für den Kauf, auspacken und anschließen lich PC: So funktionieren Maus, r, Bildschirm & Co. Starthilfe : So fallen Ihnen die ersten dows XP ganz leicht icherheit: chützen Sie ganz uverlässig Ihre aten und den PC Auf CD Mit CD Mein erster PC ganz einfach Auf CD Starthilfe-Paket mit 5 Vollversionen: Die auf der CD/DVD enthaltenen Inhalte können Sie unter kostenlos laden. Computerguide XP, Commander Win 5.1, RS-ZIP 4.5 Operation Center 5.2, Backprotetion 2002 Pro Bei den Programmen handelt es sich um Free- und Shareware Ansichtsexemplar: Titel, Inhaltsangabe, Kurzbeschreibung

2 SERVICE Computerwissen für alle Mein erster PC und was jetzt? Meinen allerersten Computer habe ich vor fast 20 Jahren gekauft. Nicht, weil ich ihn unbedingt brauchte, sondern weil ich neugierig war. Was damals aber fehlte, waren Hilfestellungen vor dem Kauf oder verständliche Anleitungen. Windows wurde gerade erst mal entwickelt, stattdessen musste ich kryptische DOS-Befehlseingaben auswendig lernen. Sie haben es heute viel besser: Diese Kompakt-Ausgabe liefert Ihnen alle notwendigen Grundlagen für den Kauf und die Bedienung Ihres ersten Computers. Elmar Friebe Elmar Friebe Sonderpublikationen Computer easy Editorial Mein erster PC 3

3 INHALT 30 4 GRUNDLAGEN Wer braucht schon einen PC? 6 Ein Computer kann viele Aufgaben erleichtern und sei es nur als komfortable Schreibmaschine. Die Welt der Bits und Bytes 10 Bit, Byte, Megabyte, Gigabyte: Wer soll sich dabei noch auskennen? Sie nach dem Lesen. Hardware, Software & Co. 22 Die Computer-Sprache ist Englisch. Lesen Sie, was mit typischen Begriffen gemeint ist. Zubehör richtig anschließen 26 Ein Computer bietet viele Anschlüsse. Welches Gerät wo angeschlossen wird, zeigen wir Ihnen. Die Computer-Tastatur 30 Eine Tastatur hat viel mehr Tasten als die Schreibmaschine. Wir zeigen, wozu die gut sind. Inhalt 40 Die Maus als Eingabegerät 40 Warum heißt die Maus überhaupt Maus? Alles Wissenswerte rund um das PC-Nagetier. Der richtige Monitor 48 Ohne Monitor geht nichts. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Monitorkauf achten sollten. Modem & Co. 52 Elektronische Nachrichten senden, im Internet Bücher kaufen: Dafür brauchen Sie ein Modem. 54 Drucker verstehen 54 Niemand mag unnötige Ausgaben auch beim PC: Der Drucker sollte nur beste Qualität liefern. Empfehlenswertes PC-Zubehör 62 Mit Zusatzgeräten wird Ihr Computer zum Alleskönner. Wir stellen Ihnen wichtiges Zubehör vor. Tragbare Computer 76 Die Alternative: Welche Vorteile ein Notebook haben kann. 4 Mein erster PC Notebook im Detail 80 Diese Ausstattung sollten moderne Notebooks bieten Tipps für den Notebook-Kauf.

4 Was Sie in diesem Heft alles erfahren RATGEBER PC richtig einkaufen 84 Lohnt sich ein Gebrauchter oder ist ein neuer PC nicht doch sinnvoller? Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen PC-Kauf. Computer auspacken und anschließen 90 Der neue Computer ist da, etliche Kartons stapeln sich auf dem Boden. Lesen Sie Schritt für Schritt, wie es anschließend weitergeht Ausschalten aber richtig 98 Mit der Arbeit fertig und dann den Ausschaltknopf drücken? Nein: Lesen Sie, warum Sie das bei Windows niemals tun sollten. Willkommen bei Windows XP 104 Erfahrungen sammeln, Erlebnisse haben: Das alles bietet Ihnen das neue Betriebssystem. Wichtige Begriffe verstehen 108 Was ist überhaupt ein Fenster? Was sind Dateien und Ordner? Und was ist ein Klick? Hier sind die wichtigsten Grundbegriffe verständlich erklärt. Windows XP Desktop 128 Einschalten und was dann? Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise durch Windows XP. Explorer, Arbeitsplatz & Co. 152 Lernen Sie die Windows-Schaltzentrale für den Umgang mit Dateien und Ordnern kennen. Eingebaute Hilfestellung 174 Wenn Sie mal nicht weiter wissen, hilft Ihnen das Hilfe- und Supportcenter. SERVICE Editorial 3 Inhalt 4 CD-Inhalt/Impressum Installieren und entfernen 180 Das Einrichten neuer Programme ist meist ganz einfach. Beim Entfernen ist Vorsicht angebracht. Kontakt verbieten 184 Windows will oft ohne Ihr Wissen über das Internet mit Microsoft Kontakt aufnehmen. Mit dem Programm Antispy lässt sich das problemlos unterbinden. Mein erster PC 5

5 GRUNDLAGEN Willkommen in der Fragen Sie sich noch, wozu ein Computer überhaupt gut ist? Oder liebäugeln Sie bereits insgeheim mit dem Kauf eines PCs? Keine Angst: Computer sind zwar ausgesprochen dumm aber auch ungemein hilfreich bei vielen Aufgaben. Warum Computer? INFO: Der Begriff Computer stammt aus dem Englischen. Er kommt von to compute, was rechnen oder berechnen bedeutet. Ein Computer heißt daher auch Rechner. Die Abkürzung PC steht für Persönlicher Computer. Kinder und Jugendliche lernen heute den Umgang mit dem Computer fast von ganz allein. In der Schule, bei Freunden, überall stehen diese Rechenknechte herum der Kontakt kommt von selbst. Vielleicht haben auch Sie schon mal den Gesprächen der Jüngeren gelauscht und dabei nur Bahnhof verstanden: Da wird gebuhtet (so wird s ausgesprochen, wenn von Booten die Rede ist), was das Zeug Illustration: E. Schenk-Panić Mein erster PC 6

6 Sicher starten mit dem ersten PC Welt der Computer hält, im Tschätt (wieder ein englischer Begriff: Chat) wird geplaudert, und die aktuellsten Fails (gemeint sind Files, also Dateien) werden aus dem Web mal eben gedaunlohded (kommt von Download, was Herunterladen heißt). Diese merkwürdige Sprache, die vor allem englische Begriffe verwendet, sollte Sie nicht abschrecken: Mit diesem Sonderheft werden Sie einen Computer nicht nur besser verstehen lernen, sondern auch sicherer im Umgang mit der typischen Fachsprache. CHAT WAS IST DAS? Übersetzt heißt das Plauderei oder Konferenz. Im Chat können Anwender, die über das Internet oder einen Anbieter wie T-Online oder AOL miteinander verbunden sind, mithilfe der Tastatur und des Bildschirms Gespräche führen und auf diese Weise miteinander chatten. WEB Kurzform für World Wide Web (WWW), weltweites Datennetz. Damit war ursprünglich derjenige Teil des Internets gemeint, der grafisch aufgebaut ist und zur Bedienung einen so genannten Web-Browser wie den Internet Explorer von Microsoft benötigt. Heute werden Web und Internet meist gleichbedeutend verwendet. DOWNLOAD Englische Bezeichnung für Herunterladen. Bei einem Download werden Daten aus einer anderen Quelle, etwa dem Internet, auf dem eigenen Computer gespeichert. Praktisch: Viele Hersteller bieten die neuesten Versionen ihrer Programme als Download im Internet an. Mal sehen, wie es meinen Freunden geht. Mein erster PC 7

7 GRUNDLAGEN 8Warum Computer? INFO: Experten sprechen von Online-Banking, wenn sie ihre Bankgeschäfte via Internet erledigen. Auf diese Weise können Sie zum Beispiel den aktuellen Kontostand abfragen, Überweisungen tätigen, Depots überwachen oder etwa Daueraufträge einrichten. Das jeweilige Angebot unterscheidet sich von Bank zu Bank. WAS IST DAS? SCANNER Bedeutet Abtastgerät. Wie ein Kopierer tastet der Scanner eine Vorlage etwa eine bedruckte Seite mit Fotozellen ab und wandelt sie so in eine Form um, die der Computer verarbeiten kann. Mein erster PC Computer sind ja schon überall vorhanden Wenn Sie mal einen Begriff nicht verstehen, schauen Sie einfach in die häufigen Was ist das? -Erklärungen. Hier finden Sie viele Begriffe aus der Computer-Fachsprache, die Ihnen bei der ersten Kontaktaufnahme mit einem Rechner begegnen. Diese Fachsprache sollte Sie jedoch nicht davon abschrecken, sich mit einem Computer zu beschäftigen. Denken Sie zum Beispiel an Mediziner oder Juristen wenn die sich untereinander austauschen, versteht ein Laie ebenfalls nur noch Bahnhof. Trotzdem lassen Sie sich davon nicht abhalten, zum Arzt zu gehen, wenn Sie krank sind. Genauso sollten Sie mit Ihrem neuen Rechner umgehen: Er kann Ihnen bei bestimmten Aufgaben helfen und Ihnen mühsame oder wiederkehrende Tätigkeiten erleichtern und er tut normalerweise immer nur genau das, was Sie von ihm erwarten (na ja, meistens jedenfalls). Es gibt kaum noch einen Bereich des täglichen Lebens, in dem die Rechner heute keine Rolle mehr spielen auch wenn man sich oft gar nicht darüber im Klaren ist, dass dabei ein Computer seine Arbeit verrichtet. Wenn Sie zum Beispiel an einem Bankautomaten Geld abheben oder sich einen Kontoauszug drucken lassen, werkeln hier Computer ganz unauffällig im Hintergrund. Sie haben also schon heute praktisch überall mit Elektronengehirnen zu tun warum also nicht auch daheim auf dem Schreibtisch? Etwa um Urlaubsfotos von Papier auf den PC zu übertragen ein so genannter Scanner macht s möglich. Weitere Beispiele aus dem Alltag: SCHREIBKRAM MIT DEM PC Beim Briefeschreiben ist der Computer eine große Erleichterung, etwa dank der Möglichkeit, einen Brief zu speichern und beim nächsten Mal wieder als Vorlage zu verwenden. Das spart viel Zeit und Aufwand. BANKGESCHÄFTE UND EINKAUFEN Seit Jahren erledige ich meine Bankgeschäfte überwiegend vom heimischen Rechner aus. Trotz verlängerter Öffnungszeiten: Oft habe ich gar nicht die Zeit, vor oder nach der Arbeit zu meiner Bank zu fahren. Stattdessen erledige ich sämtliche Überweisungen in aller Ruhe abends vom PC aus und das sogar zu günstigeren Gebühren. Nur meinen eigenen Geldautomaten wollte mir meine Bank noch nicht daheim aufstellen. Das Einkaufen lässt sich ebenfalls bequem von zu Hause aus und rund um die Uhr erledigen. Bücher bestelle ich

8 Sicher starten mit dem ersten PC TIPPS DIE GRUNDLEGENDE COMPUTERAUSSTATTUNG DER PERSONAL COMPUTER: Die wichtigste Komponente Ihrer PC-Ausstattung ist natürlich der Rechner selbst. Er ist mit einem Prozessor ausgestattet sowie mit Hauptspeicher, CD-ROM und/ oder DVD-Laufwerk und Festplatte. Zur Ausstattung gehören natürlich auch die Bedienelemente Tastatur und Maus. DER MONITOR: Um an einem Computer zu arbeiten, brauchen Sie einen Bildschirm, der alle Vorgänge und Arbeitsprozesse anzeigt. Besonders augenfreundlich und Platz sparender als herkömmliche Röhrenmonitore sind so genannte LC-Displays, die heute schon recht preisgünstig erhältlich sind. DER DRUCKER: Damit Sie die Früchte Ihrer Arbeit auf Papier dokumentieren können, benötigen Sie VERWIRRUNG PROGRAMMIERT: Die vielfältigen Angebote von PC-Anbietern lassen Einsteiger verzweifeln. einen Drucker, den Sie an Ihren Computer anschließen. Ein Tintenstrahldrucker reicht für grundlegende Aufgaben aus. DER SCANNER: Mit einem Scanner können Sie Fotografien oder Vorlagen auf Papier innerhalb weniger Sekunden in den Computer einlesen. über das Internet, muss in keinen Buchladen fahren und erhalte sie nach ein bis zwei Tagen per Post geliefert. ELEKTRONISCHE POST Mit vielen Freunden, Bekannten und Verwandten kommuniziere ich bevorzugt per elektronischer Post, kurz genannt. Das geht meist blitzschnell, und es ist egal, ob der Empfänger zum Beispiel auf der anderen Erdhalbkugel sitzt. Das ist außerdem preiswerter als die Briefpost und ich kann Dateien oder Bilder mitversenden. COMPUTERSPIELE Ein Spielchen in Ehren kann niemand verwehren: Nicht nur Jugendliche spielen gern am PC. Es müssen ja nicht die berüchtigten Ballerspiele sein. Wie wäre es stattdessen mit einem dieser faszinierenden Simulationsspiele, die tagelang an den Bildschirm fesseln. Es gibt viele Möglichkeiten, den Computer sinnvoll einzusetzen. Wichtig: Betrachten Sie den PC einfach nur als Hilfe und nutzen Sie ihn beispielsweise so selbstverständlich wie ein Auto bei dem weiß ich längst nicht mehr genau, wie der Motor oder gar ein Navigationssystem im Detail funktionieren. Hauptsache, ich komme rasch und sicher dort an, wohin ich will. Elmar Friebe INFO: Beim Einkaufen im Internet können Sie in der Regel den jeweiligen Betrag von Ihrem Bankkonto abbuchen lassen oder per Kreditkarte bezahlen. Zudem lassen sich persönliche Angaben meist bequem zum erneuten Abruf speichern. Mein erster PC 9

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