DIE RICHTUNG STIMMT Zusammenarbeit von Politik und Verband trägt konkrete Früchte

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1 Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenverein e.v. gegr B Nr. 4 Juli 2008 DIE RICHTUNG STIMMT Zusammenarbeit von Politik und Verband trägt konkrete Früchte Neues Dienstrecht in Bayern nicht ohne NLLV Bayern schafft nach langen Verhandlungen ein neues Dienstrecht. Die Gesamtinvestitionssumme von 240 Mio. Euro für finanzielle Verbesserungen für die Beamtinnen und Beamten wurde von Finanzminister Huber wiederholt bestätigt. Versichert wurde auch, dass damit keine Einschnitte an anderer Stelle verbunden sein werden. Die geplanten Maßnahmen sollen im Rahmen der Doppelhaushalte der kommenden Legislaturperiode des Landtages umgesetzt werden. Ich weiß, dass wir uns in einem Wahljahr befinden, und dass unsere Erfahrungen mit gewissen Aussagen vor der Wahl nicht gerade die besten sind. Hier wurde, man denke nur an die letzte Arbeitszeitverlängerung, einiges an Porzellan zerschlagen. Der Öffentliche Dienst hat seinen Beitrag zur Haushaltssanierung mehr als geliefert, jetzt muss auch mal wieder Erntezeit sein, zumal die Steuereinnahmen dies zulassen. Es ist zu begrüßen, dass Vertreter von CSU, SPD und Grünen sich auf der Tagung des Beamtenbundes gemeinsam zu den Eckpunkten der anstehenden Reform zustimmend geäußert haben. Jürgen Fischer 1. Vorsitzender Gerade im Schulbereich wird das besonders deutlich. Hier werden neue Beförderungsämter an Grund-, Haupt-, Förder- und Realschulen geschaffen. Künftig sollen leistungsstarke Lehrkräfte an Grund- und Hauptschulen zweimal, an Realschulen einmal befördert werden können, auch wenn sie keine zusätzliche Funktion wahrnehmen, sich aber durch gute Leistungen in ihrer alltäglichen Arbeit auszeichnen. INHALT Bildungschancen sind Lebenschancen.. 2 Neue Leitung Verein Lehrerheim... 3 Unterschriftenaktion: Mehr Lehrer!...4 Voll auf Kurs: Nürnbergs Schulen... 5 Wechsel in der Abteilung Schulpolitik.. 6 Angst vor der Schule... 7 Erdgaspokal 2008/ Jahre ABJ...10 PR-Arbeit für Angestellte...11 Aktiv unterwegs...12 Fachgruppen/Veranstaltungen...14 Lehrer Lämpel/Personalia...16 Neue Beförderungsämter einmalig Diese neuen Beförderungsämter im Grund- und Hauptschulbereich sind in dieser Form bundesweit einmalig, und werden auch zu strukturellen Verbesserungen bei den bisherigen Funktionsstelleninhabern führen. Die Mittel für die Leistungsprämien werden verdoppelt, das Weihnachtsgeld wird in bisheriger Form beibehalten und die Studienzeiten werden unverändert auf die Pension angerechnet. Dies alles ist keine Selbstverständlichkeit und die Kehrtwende im Regierungsstil verdient Respekt und Anerkennung, vor allem dem Bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein gilt für seine richtungsweisenden Entscheidungen unser besonderer Dank. Ihr NLLV macht sich weiterhin stark für Sie Nun gilt es, auf diesem Fundament aufzubauen und die Eckpunkte rechtlich umzusetzen. Hier wird viel Arbeit auf uns zukommen, da der Teufel bekanntlich im Detail steckt. Ganz sicher wird der dienstlichen Beurteilung eine wesentlich stärkere Bedeutung im Hinblick auf Beförderungsmöglichkeiten zukommen als bisher. Endlich: Konkrete Verbesserungen in der Besoldung Ich bin daher sicher, dass es rasch zu konkreten Verbesserungen in der Besoldung für einen beachtlichen Anteil der Kolleginnen und Kollegen, die Rede ist von 30 % der Beschäftigten, kommen wird. Beförderungsmöglichkeiten werden das Kernelement der Anerkennung von Leistung. Das NLZ-Zitat: Wenn wir unser eigenes Wesen durch und durch erkannt hätten, würden wir es lächerlich finden, die Unvergänglichkeit des Individuums zu verlangen; weil dies hieße, jenes Wesen selbst gegen eine einzelne seiner zahllosen Äußerungen aufzugeben. Arthur Schopenhauer Nummer 4, Juli

2 Es ist daher allen Beschäftigen (auch über 55 Jahre) anzuraten, eine dienstliche Beurteilung zu beantragen, um eventuell Nachteile im Hinblick auf kommende Beförderungsstellen zu vermeiden. Der Leistungsbericht ist nach unserem bisherigen Kenntnisstand auch zukünftig nicht der dienstlichen Beurteilung gleichzusetzen. NLLV gegen Heraufsetzung der Altersgrenze und Verzicht auf Altersteilzeit Nicht zufrieden sind wir mit der Heraufsetzung der Altersgrenze und dem Verzicht auf das wichtige Instrument der Altersteilzeit. Hier drängen wir auf eine bessere Lösung, die den Beschäftigten Alternativen am Ende ihrer Dienstzeit bietet. Unverzichtbar sind auch eine deutliche Anhebung der Anwärterbezüge und Verbesserungen im Bereich der Verwaltungsangestellten. Wie rasch Verbesserungen kommen können, wenn der politische Wille da ist, zeigt das Beispiel der Wegstreckenentschädigung. Im Juni 2008 wurde die Anhebung von 30 auf 35 Cent pro Kilometer verkündet und zum soll sie bereits in Kraft treten. Richtung stimmt dank soliden Zusammenwirkens aller Beteiligten Das jetzige Zwischenergebnis, das sich nach unserer Einschätzung durchaus sehen lassen kann, konnte nur so zustande kommen, weil die Betroffenen von Anfang an wirksam eingebunden waren. Ein besonderer Dank geht hier an Rolf Habermann, den Chef des Bayerischen Beamtenbundes, der ein beachtliches Maß Anteil an unserem Erfolg hat und an die politischen Mandatsträger aus allen Landtagsfraktionen, die uns bei unseren Forderungen unterstützt haben. Trotz aller noch ungeklärten Fragen kann man feststellen, dass die Richtung stimmt und dass zum Teil jahrzehntelange Forderungen und Wünsche nach Beförderungsämtern bei den Lehrkräften in Grund-, Haupt-, Förder- und Realschulen vor der Realisierung stehen. Die Vorstandschaft des NLLV wünscht Ihnen angenehme und schöne Urlaubstage. Ich freue mich darauf, Sie zum Schuljahresanfang hoffentlich erholt wieder zu sehen und mit kleineren Klassenstärken, angemessener mobiler Reserve und besser gereinigten Schulhäusern (unser Antrag von der BDV) in das neue Schuljahr zu starten. 1. Vorsitzender BILDUNGSCHANCEN SIND LEBENSCHANCEN Ein bildungspolitischer Sommerabend mit Angelika Weikert Gemeinsam mit Frau Angelika Weikert, Mitglied des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag der SPD, lud der NLLV am 23. Juni zu einem bildungspolitischen Sommerabend ein, um allen Interessierten Gelegenheit zu geben Fragen rund um Bildung und Schulpolitik aufzugreifen, im direkten Austausch mit einer Expertin zu diskutieren und aktuelle Informationen zu erhalten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Jürgen Fischer und Anja Cupelli aus dem Vorstand des NLLV. Es fanden sich zwar nur eine recht überschaubare Anzahl an Teilnehmern an diesem zugegebenermaßen wirklich sehr lauen und schwülen Sommerabend ein, was aber andererseits zu einer entspannten Atmosphäre führte, in der sich im Laufe des Abends sehr intensive Gespräche ergaben. Dass Bildungschancen Lebenschancen sind, diese Erkenntnis stellte Frau Weikert gleich zu Beginn in den Vordergrund und führte aus, dass dazu auch die Rahmenbedingungen, in denen Kinder lernen und Lehrer erziehen und unterrichten, stimmen Anja Cupelli, Angelika Weikert, Jürgen Fischer (v. li. n. re.) müssen. Individuelle Förderung und kleinere Klassen sind hier ihrer Meinung nach unerlässlich. Die Verbesserung der Chancengleichheit für Kinder aus bildungsferneren Schichten sollte durch schnelleren Ausbau der Ganztagesschulen verbessert werden. Ein weiteres Thema, das von den Teilnehmern selbst angesprochen wurde, war die derzeit im Gegensatz zu skandinavischen Ländern eher geringeren finanziellen Investitionen in den Primarbereich. Hier legte Angelika Weikert durch den Leitsatz Auf den Anfang kommt es an ihre Position klar fest und erklärte es zu einem besonderen Ziel ihrer Partei, den Primarbereich besonders zu unterstützen. Hierzu sollten Kinder mit Lernschwierigkeiten mehr zusätzliche Unterstützung erhalten, Klassen mit hohem Anteil an Migrantenkindern mehr Förderung bekommen und nicht zuletzt auch Angelika Weikert mehr Wert auf die Anerkennung individueller Lernfortschritte gelegt werden, was im Augenblick durch das dreigliedrige Schulsystem und den hohen Druck des Übertritts in der Grundschule schwierig umzusetzen ist. Frau Weikert sprach sich in diesem Zusammenhang deutlich für eine längere gemeinsame Schulzeit der Kinder aus. Dabei sprach sie natürlich auch vielen Anwesenden aus der Seele. Es kamen noch zahlreiche weitere Wortmeldungen aus dem Teilnehmerkreis zu den verschiedensten Aspekten aus Schule und Bildung, die Frau Weikert alle aufgriff und ihre Position umfangreich und sehr kompetent darlegte. Somit zeigte sich dieser Abend als gelungener, fruchtbarer Dialog zwischen Teilnehmern aus unterschiedlichsten schulischen Einrichtungen und einer Expertin aus der Politik. Anja Cupelli 3. Vorsitzende des NLLV 2 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

3 NLZ NACHGEFRAGT Verein Lehrerheim Nürnberg e. V. unter neuer Leitung Am fand die Neuwahl des Vereins Lehrerheim Nürnberg e. V. statt; kurz VLH genannt. Zum neuen ersten Vorsitzenden wurde der langjährige Schatzmeister, Herbert Klein, gewählt. Die Redaktion traf sich mit dem neuen ersten Vorsitzenden zu einem Interview. NLZ: Zunächst einmal unseren herzlichsten Glückwunsch zur Wahl. Du stehst ja nun in einer großen Tradition. H. Klein: Das stimmt. In der Ahnengalerie im Saal des Lehrerhauses kann jeder die ersten Vorsitzenden betrachten und deren Verdienste in knappster Form auf den Bildern nachlesen! Das sollten sich die Saalnutzer wirklich einmal ganz in Ruhe ansehen! Von 1890 bis 2008 in einer unglaublichen Zeitspanne von 118 Jahren gab es nur ganze sieben 1. VLH-Vorsitzende! Und sie arbeiteten in diesem Ehrenamt durchschnittlich unglaubliche siebzehn Jahre lang im Dienste der Ziele der Vereinssatzung und zum Wohle von unzähligen Menschen und vielen pädagogisch tätigen Institutionen. Sie haben es mehr als verdient, wenigstens ihre Namen mit teilweise weltrekordverdächtigen Amtszeiten zu nennen: Johann Wild ( ), Ludwig Baumgärtner ( !), Ludwig Walter ( !), Friedrich Trötsch ( !), Hans Bender ( !), Kurt Gemählich ( ), Siegfried Kroll ( ). NLZ: Für viele, vor allem Nachwuchs-Mitglieder, ist der VLH kaum vom NLLV zu unterscheiden. H. Klein: Der Verein Lehrerheim Nürnberg (VLH) mit seinem Vereinshaus, dem Nürnberger Lehrerhaus, welches sich seit 1992 in der Weidenkellerstraße 6 in Nürnberg befindet, wird sehr oft mit dem Nürnberger Lehrerinnenund Lehrerverein (NLLV), dem ältesten Lehrerverband der Welt (NLV) nun einer der neun Bezirksverbände des BLLV verwechselt oder gar gleich gesetzt. Kein Wunder, da eine gewisse Namensähnlichkeit vorhanden ist und die geschichtlichen Zusammenhänge anscheinend nicht nur für Außenstehende äußerst schwierig zu verstehen sind! Wen interessiert es schon brennend heiß, wer Eigentümer von Räumen ist, die man mit den nötigen Getränken versehen für pädagogische Sitzungen nutzen kann? Zudem hat doch der NLLV im 2. Stock ein großzügiges Büro und stellt mit seinen vielfältigen aktiven Fachgruppen von den Studenten bis hin zu den Pensionisten eben in diesem Nürnberger Lehrerhaus den Großteil der Nutzer in beiden Konferenzräumen und im Saal. NLZ: Aber so ganz getrennt sind ja beide Vereine schließlich doch nicht... H. Klein: Der NLLV und der VLH sind äußerlich gesehen zwei eindeutig voneinander getrennte und eingeschriebene Vereine mit jeweils eigenen Satzungen und völlig verschiedenen Aufgabenbereichen. Das haben sie erst vor kurzem bewiesen, als beide ihre Neuwahlen hatten: zuerst der NLLV, der am 26. April 2008 in seiner alle vier Jahre statt findenden BDV Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft und weiterer Ämter durchzuführen hatte; danach am 06. Mai 2008 der VLH, der innerhalb seiner jährlichen Mitgliederversammlung im dreijährigen Turnus ebenfalls Neuwahlen der Vorstandschaft, der Revisoren und des Ausschusses zu absolvieren hatte. Und dennoch ist der Begriff getrennt in Bezug auf beide Vereine nicht die ganze Wahrheit: zwei eigenständige Vereine, ja!, zwei innerlich verbundene Vereine: auch ja! Beide Vereine sind geschichtlich und emotional gesehen tatsächlich von Anfang an untrennbar miteinander verbunden. Die Ursache hierfür liegt in der Entstehungsgeschichte des Hotels Deutscher Hof am Frauentorgraben, Ecke Lessingstraße, zu Ende des 19. Jahrhunderts. Kaum jemand weiß, dass die erste Vorstandschaft des NLV völlig identisch mit der des VLH war! Der NLV hatte sich selbst als den ersten Lehrerverein der Welt in Nürnberg 70 Jahre vorher gegründet, wollte aber bei der Errichtung einer eigenen Heimstätte diesmal dem Vorreiter Leip- zig nicht lange nachstehen, und seinen eigenen damals ca. 300 Nürnberger Mitgliedern ebenfalls ein eigenes Vereinsheim in Form eines Hotels mit vielen Herbert Klein nutzbaren Konferenzräumen bieten. Doch der aktive NLV konnte und durfte aus verschiedensten Gründen nicht gleichzeitig Eigentümer eines Hotels sein! Der BLV in München hatte davon aus juristischen und finanziellen Gründen stark abgeraten! Diese Entscheidung war glücklicherweise für alle Nachfahren die Ursprungsstunde des VLH in Nürnberg. So gründete der NLV im Dezember 1890 den VLH. Beide Vereine, hauptsächlich der VLH, sammelten dann 23 Jahre lang Geldmittel, um schließlich 1913 den Deutschen Hof eröffnen zu können! Es war für alle NLV-Mitglieder selbstverständlich ebenfalls Mitglied im VLH zu werden! NLZ: Wie kam der Umzug in die Weidenkellerstraße zu Stande? H. Klein: Ich verkürze jetzt sehr stark und sage: Aus unausweichlichen Rentabilitätsgründen musste der Deutsche Hof vom damaligen 1. Vorsitzenden, Kurt Gemählich, schließlich verkauft werden, um dadurch den rettenden Umzug in das Gebäude Weidenkellerstraße 6 möglich zu machen. Das war eine absolut weitsichtige Entscheidung! NLZ: Das Lehrerhaus in der Weidenkellerstraße wird sehr gern genutzt und legte im letzten Jahr stolze Belegungszahlen vor. H. Klein: Richtig, hier ein ganz besonderer Dank meinem Amtsvorgänger, Siegfried Kroll, dem der Erhalt der Substanz des Hauses neun Jahre lang stets sehr am Herzen lag! Ich bedanke mich ebenfalls bei den Besuchern von jährlich ca. 300 Gruppen für die pflegliche Behandlung unseres Lehrerhauses und wünsche uns viele weitere gedeihliche Treffen in einer einvernehmlichen Atmosphäre, auch mit der Zielvorgabe, dass das Nürnberger Lehrerhaus zum Nut- Nummer 4, Juli

4 zen aller immer bestehen möge. Unsere 2. Vorsitzende, Martina Noack, als Organisatorin der Raumvergabe ist ein wichtiger Ansprechpartner dafür! Unsere Mitglieder, Freunde, Besucher und Nutzer dürfen stolz sein und sich mit unserer Vorstandschaft freuen über unser Lehrerhaus, das sich nach 17 Jahren noch immer in einem nahezu neuwertigen Zustand präsentiert! Eine solche Heim- und Begegnungsstätte für unzählig viele Menschen, die sich der pädagogischen Arbeit und Fortbildung verschrieben haben, halte ich für einmalig in Europa, und ich bin sehr stolz darauf, diesen traditionsreichen und verdienstvollen Verein führen zu dürfen! NLZ: Welche Ziele setzt du dir für die Arbeit als 1. Vorsitzender des VLH? H. Klein: Einerseits ist die Gemeinnützigkeit ein sehr hohes Gut; nein, ich verbessere mich gerne, eigentlich ist sie das Höchste! Unsere von Hans Bender zusammen mit der Steuerkanzlei Katharina Ruhl vor Jahrzehnten errungene Gemeinnützigkeit macht es letztendlich möglich, in erster Linie für den Erhalt des Hauses und damit für die im Haus wohnenden Vereine sowie die Nutzer des Hauses angemessen sorgen zu können. Darüber hinaus macht jene Gemeinnützigkeit auch entscheidende Zuschüsse möglich: zuerst zu Fortbildungsmaßnahmen vor allem für unseren Gründer, den NLLV, ebenfalls zum Notenmaterial für den LGV, dann auch für pädagogische Institutionen wie z. B. für das Schulmuseum, gelegentlich auch zur Unterstützung bei besonders herausragenden Aktivitäten in der Forschung an die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Andererseits ist es für mich ein äußerst wichtiges Ziel, mit allen im Haus ansässigen Vereinen ein gutes Miteinander zu pflegen. Dazu gehören unser Gründerverein NLLV, der Lehrergesangverein LGV (1878 vom NLV gegründet), das Schullandheimwerk Mittelfranken (1929 vom NLV gegründet), das Bayerische Schullandheimwerk, die Nürnberger Studenten- und Lehrerverbindung Masovia und auch unsere Mieter, die Steuer- und Rechtsanwalts- Kanzlei Weigel/Paul im 1. Stock. Nur mit einer guten Kommunikation verbunden mit einem herausragenden Engagement aller Gruppen kann wertvolle pädagogische Arbeit in unserem Lehrerhaus stattfinden! Eine weitere wichtige Aufgabe ist natürlich die Erhaltung der schönen Räume und der Bausubstanz in der Weidenkellerstraße. Diese Aufgabe muss von allen im Hause immer deutlicher ein stärkeres Augenmerk erfahren, nicht nur von unserer Vorstandschaft, von den Mitgliedern des Ausschusses, von unseren Mitgliedern und vor allem von unserem treu sorgenden und stets zuverlässigen Hausbesorger, Herrn Junesch und seiner Gattin, sondern auch von all unseren Rücksicht nehmenden Raum-Nutzern! NLZ: Das klingt sehr vielversprechend! H. Klein: Absolut. An dieser Stelle danke ich allen meinen Wählern für den Vertrauensvorschuss, den sie mir bei meiner Wahl zum 1. Vorsitzenden dieses jung gebliebenen, altehrwürdigen und wundervollen Vereins Lehrerheim schenkten sehr, sehr herzlich! Ich werde versuchen mich mit vollem Einsatz meines Amtes würdig zu erweisen und freue mich immer wieder auf weitere Zusammentreffen mit gleich gesinnten Menschen. Das Interview mit Herbert Klein, 1. Vorsitzender des Vereins Lehrerheim Nürnberg e. V., führte Sandra Schäfer, Redaktionsleiterin der NLZ MEHR LEHRER AN BAYERNS SCHULEN! Unterschriftenaktion bayerischer Lehrer Kranke Lehrer oftmals ein Desaster für unsere Schulen. Das Auffangen des Unterrichts geschieht oft über ein Jonglieren mit dem vorhandenen Lehrerpotential. Niemand ist gefeit vor Erkrankungen und alle verantwortlichen Stellen arbeiten hervorragend zusammen. Nur nützt das am Ende vor Ort oft wenig, wenn schlicht und ergreifend die Lehrpersonen fehlen. So werden auf allen Ebenen von Schule notdürftig Löcher gestopft, um den Schulbetrieb möglichst reibungslos ablaufen zu lassen. Das Grundübel jedoch, die äußerst knapp kalkulierten Lehrerstellen, bleibt bestehen. In ganz Bayern machten sich die Kollegen stark, indem sie dem Aufruf des Bayerischen Lehrerverbandes folgten. Al- lein in Nürnberg folgten dem Aufruf des NLLV 2000 Kolleginnen und Kollegen aller Schularten, die mit der Unterschrift ihrer Forderungen nach kleineren Klassen mit maximal 25 Kindern einer deutlichen Verbesserung der Bedingungen für jahrgangskombinierte Klassen ausreichenden Maßnahmen zur Verhinderung von Unterrichtsausfall Nachdruck verliehen haben. Adressaten dieser Unterschriftenliste sind Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein und Staatsminister Siegfried Schneider. Herzlichen Dank für Ihr Engagement! S. Schäfer 4 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

5 In loser Folge stellen wir unter diesem Motto Nürnberger Schulen vor. Eine kleine Entdeckungsreise in scheinbar bekannten Gewässern. Zum Auftakt dieser Reihe, nun eine ganz neue Schule, die von Rektorin Angelika Schmidt vorgestellt wird. 1. Martin Luther King Schule in Kornburg MARTIN LUTHER KING EIN NAME WIRD PROGRAMM Eine Schule gibt sich nicht nur einen neuen Namen Oft wird gefragt: Warum Martin Luther King? Wir haben doch in Kornburg keine Rassenprobleme! Diese Frage verstehe ich und möchte gerne berichten, wie der Wunsch nach einer erneuten Umbenennung unserer Schule eigentlich entstanden ist. In den letzten beiden Schuljahren hatten wir uns im Kollegium für ein pädagogisches Jahresthema entschieden und alle besonderen schulischen Aktionen an diesem Schwerpunkt orientiert. Wir arbeiteten im Schuljahr 2006/07 zu dem Motto Sicher durchs Jahr. Auf Grund der positiven Rückmeldungen suchten wir im Februar 2007 in einer pädagogischen Konferenz ein neues Thema für das folgende Schuljahr. Wir diskutierten den weiteren Werdegang unserer pädagogischen Arbeit. Im Sinn von moderner, aktueller Schulentwicklung wollten wir für unser Schulleben ein längerfristiges Leitziel. Wir stellten fest, dass unserem Lehrerkollegium eine Rückbesinnung auf Werte äußerst wichtig ist. Mit Werten meinen wir, um nur einige zu nennen: Wertschätzung anderer Menschen, Akzeptieren ihrer Andersartigkeit, Förderung von Empathie, der Bereitschaft, sich in andere Menschen hinein zu denken, Höflichkeit, Achtung, Hilfsbereitschaft, Zivilcourage entwickeln, usw. Eine werteorientierte Erziehung ist die unerlässliche Grundlage für die Erziehung unserer Kinder, der Erwachsenen von morgen. Schnell waren wir uns einig und der Zusammenhang zu unserer Schuladresse Luther-King-Straße führte uns weiter zu dem großen Menschenrechtler Dr. Martin Luther King, der sich für Menschenrechte, für Werte lebenslang eingesetzt hat! Das alles erschien uns als runde, als stimmige Sache. So war die Idee geboren, eine Namensänderung zu beantragen. Wir waren begeistert, ja euphorisch, ein übergeordnetes Leitziel gefunden zu haben und ein differenzierter Leitzielkatalog wurde entwickelt. Unser Leitzielkatalog: 1. Wir setzen uns ein für Werte, die unsere Kinder für das Leben stark machen. 2. Wir unterrichten schülerorientiert. 3. Wir arbeiten intensiv mit den Eltern zusammen und gestalten unseren Lebensraum Schule miteinander. 4. Wir arbeiten effektiv im Team und bilden uns regelmäßig fort. 5. Wir fördern gerechte Bewertung durch verbindliche Absprachen. 6. Wir geben durch ein vielfältiges Angebot, mit Schwerpunkt im musischen Bereich, Kindern Raum ihre Talente zu entfalten. 7. Wir bieten in kleinen Klassen eine freundliche und angenehme Lernatmosphäre. 8. Wir kooperieren mit außerschulischen Partnern und nehmen aktiv am Ortsleben teil. Wir möchten den Kindern, die an unsere Schule gehen, auf der Basis einer angenehmen Atmosphäre, eine Schulfamilie bieten, die in enger Zusammenarbeit mit den Eltern, wichtige Lebensgrundlagen nicht nur im kognitiven, sondern auch im emotionalen Bereich schafft. Damit arbeiten wir im Sinne des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. Wir können auf ein ereignisreiches Schuljahr zurückblicken: Nummer 4, Juli

6 Projekte zu den Themen Menschenrechte und Martin Luther King. Beteiligung an einer Aktion der Stadt Nürnberg Menschenrechtsbäume : Auf unserem Schulhof wurde ein Ginkgobaum Die Kinder zeigen stolz auf ein Foto des Namensgebers ihrer Schule. gepflanzt und eine Menschenrechtstafel aufgestellt. Viele von Ihnen waren bei der Feier am 4. April 2008 dabei! Öffnung der Schule nach außen: Der ganze Ort Kornburg hat gesammelt und gespendet, damit wir an dem städt. Projekt Aus 1 mach 3 mit Euro teilnehmen und unseren Schulhof umgestalten können. Dazu wurde auch ein Benefizkonzert an unserer Schule veranstaltet. Ortsansässige Künstler traten auf und setzten sich für die Schule ein. Gestaltung eines Schullogos, eines Faltblattes und einer Festschrift. Höhepunkt dieses Schuljahres war sicherlich der offizielle Festakt zur Umbenennung am 21. Juni 2008, mit anschließendem fröhlichen Markttreiben. Dieses Schuljahr war für uns alle schwindelerregend und wir alle sind auch ein bisschen stolz auf das, was wir geschafft haben. An dieser Stelle ist es mir ein besonderes Anliegen mich zu bedanken: Bei unseren Kindern, bei den Kolleginnen und Kollegen, dem Hausmeister, Herrn Can, beim gesamten Elternbeirat und der Luftballonaktion am Schulfest dahinter stehenden Elternschaft, bei allen guten Geistern unserer Schule. Ohne Engagement, ohne Liebe zum Beruf, ohne Freude an der Sache, ohne die Bereitschaft sehr viel Kraft zu investieren, ohne Miteinander wäre das alles nicht möglich gewesen! Angelika Schmidt, Rektorin WECHSEL IN DER ABTEILUNGSLEITUNG Markus Hahn ist neuer Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik im NLLV Die Bezirksdelegiertenversammlung des NLLV 2008 wählte mich zum neuen Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik des NLLV. Christine Stöckel, die dieses Amt bisher inne hatte, wechselte in den NLLV-Vorstand. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich vorzustellen. Mein Name ist Markus Hahn; ich bin 39 Jahre alt und verheiratet. Für den NLLV engagiere ich HERBSTBALL 2008 Die Bezirksverbände Nürnberg NLLV und Mittelfranken laden Sie und Ihre Bekannten recht herzlich zum diesjährigen Herbstball ein. Freitag, 21. November Uhr Saalöffnung: Uhr Hotel Arvena-Park am Frankencenter Görlitzer Str. 51, Nürnberg Es spielt für uns die Tanz- und Showband TOP - TRIO + 1 Kartenbestellungen mit frankiertem Rückkuvert an: Reinhard Fetzer Schatzmeister des NLLV Flataustraße Nürnberg Der Eintritt ist gratis. mich als Ausschuss-Mitglied und leitete bis April 2008 den Arbeitskreis Grundschule. Im Ausschuss des Verein Lehrerheim fungiere ich ebenfalls als Mitglied. Außerdem bin ich Schulleiter an der Grundschule Baiersdorf, die 330 Schüler in 13 Klassen besuchen. Bis zum Jahr 2006 führte ich das Amt des Konrektors an der Grundschule im Nürnberger Stadtteil Fischbach aus. Die Beweggründe, die Leitung der Abteilung Schul- und Bildungspolitik im NLLV zu übernehmen, waren einerseits mein Interesse an der schul- und bildungspolitischen Diskussion, verbunden mit der Tatsache, dass sich in diesem Bereich momentan zahlreiche Veränderungsprozesse andeuten bzw. schon anlaufen. Andererseits bin ich tatsächlich optimistisch, dass (vermutlich sehr langsam) nach und nach für eine Weiterentwicklung pädagogischer Notwendigkeiten auch verbesserte Rahmenbedingungen geschaffen werden könnten. Lassen Sie mich hierzu ein kurzes visionäres Beispiel skizzieren, denn Jedes große historische Geschehen begann als Utopie und endete als Realität. [Richard Nikolaus von Coudenhove-Kalergi ( ), Schriftsteller und Politiker, Begründer der Paneuropa-Bewegung] Meine Idealvorstellung einer modernen, werteorientierten Schule gründet sich auf drei trägfähige, solide gebaute Säulen (die aus qualitativ hochwertigem Material hergestellt sind): Freude am Lehren, Lernen und ein von gegenseitiger Achtung und Wertschätzung geprägtes Miteinander von Schülern und 6 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

7 Lehrern sind Grundlage aller pädagogischen und erziehlichen Prozesse. Den Aspekten Lehrergesundheit und Supervision wird deshalb eine entscheidende Bedeutung beigemessen, was sich in einem umfangreichen Unterstützungs- und Fortbildungsangebot widerspiegelt. Die Lehrkräfte nehmen Fördern und Fordern täglich neu als Herausforderung an und entwickeln hierfür gemeinsam Konzeptionen. Um dies zu gewährleisten, ist es der Schulleitung in Zusammenarbeit mit den vorgesetzten Dienstbehörden möglich, nötige Unterstützung in Form von Material, Infrastruktur, Personal und Zeit zur Verfügung zu stellen. Ein sozial-kooperativer Führungsstil und geeignete schulpolitische Rahmenbedingungen ermöglichen es, dass nicht Fehler, sondern persönliche Stärken, nicht soziale oder kriteriumsorientierte Bezugsnormen, sondern individuelle Lernfortschritte im Mittelpunkt pädagogischen Denkens, Handelns und Beurteilens stehen. Lehrkräfte und Eltern werden damit wieder zu Partnern und bleiben nicht länger Konkurrenten. Am 13. und 14. Juni fand in Parsberg eine Vollsitzung der Abteilung Schul- und Bildungspolitik des BLLV statt, bei der ich den NLLV vertreten habe. Eine kleine Auswahl an Informationen führe ich abschließend schlagwortartig an: Schulpolitische Situation: Der Übertrittstrend hin zu Gymnasium und Realschule verstärkt sich weiter und auch das Hauptschulsterben setzt sich fort: In den nächsten beiden Jahren werden in Bayern voraussichtlich weitere 21 Hauptschulen schließen. Im BLLV wird ein Positionspapier Großstadtschulen stärken alle Schüler fördern Übergänge unterstützen erarbeitet, um intensiver und konkreter auf die akuten Probleme, Bedürfnisse und notwendigen Veränderungen gerade an Stadtschulen aufmerksam zu machen. Der BLLV sieht den Grundgedanken der Modularisierung an Hauptschulen in Gefahr. Modularisierung wurde ursprünglich als Unterricht in Bausteinen konzipiert mit einem Angebot an Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächern. Die Konzeption sah sowohl die Möglichkeit einer Leistungsdifferenzierung, als auch eine Differenzierung nach Neigung und Berufswunsch vor. Neben den kognitiven Zielen kam auch der Stärkung von Markus Hahn, NLLV (li.) und der Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik im BLLV, Dr. Fritz Schäffer (re.) während der ASB- Vollsitzung in Parsberg. Eigenverantwortung und Selbsttätigkeit wesentliche Bedeutung zu. Wir glauben nun eine Tendenz zu erkennen, nach der Wahlmöglichkeiten wesentlich eingeschränkt und die Differenzierung nach Neigung und Berufswunsch einer reinen Leistungsdifferenzierung geopfert werden könnte. Markus Hahn Leiter Abt. Schul- u. Bildungspolitik im NLLV ANGST VOR DER SCHULE Eltern den Übergang in die Schule erleichtern Nur zu häufig erleben viele Familien den Wechsel ihrer Kinder von einer Einrichtung zur nächsten als großen Bruch: erst der kleine, familiäre Kindergarten, dann die doch um vieles größere und zum Teil auch anonyme Schule mit vielen anderen und hauptsächlich ja größeren und älteren Kindern. Der Ernst des Lebens (was immer das auch sein könnte )beginnt mit dem Eintritt in Hortleiterin Frau Pflaum-Steger und die in großer Zahl anwesenden Erzieherinnen und Lehrkräfte. die Grundschule, so ein allseits bekannter und gerne verwendeter Spruch der Eltern und Großeltern. Dass dies jedoch nicht immer so sein muss, beweisen die drei Einrichtungen in der Reutersbrunnen- bzw. Willstraße nun schon seit einigen Jahren eindrucksvoll. Durch ein Kooperationsmodell von Hort, Kindergarten und Grundschule arbeiten diese drei Stellen eng zusammen, wenn es um den Übergang von vorschulischen Einrichtungen in die Schule geht. Bereits während des gesamten Schuljahres findet ein regelmäßiger Austausch untereinander statt, z.b. durch gemeinsame Treffen nicht nur der Leitungen, Frau Littschwager für den Die Leiterin des Kindergartens, Frau Littschwager, bei der Begrüßung. Kindergarten, Frau Pflaum-Steger für den Hort und Herr Schmid für die GS Reutersbrunnenschule, sondern darüber hinaus auch durch eine rege Kommunikation zwischen Lehrkräften und Erziehern bzw. Erzieherinnen; Schnupperbesuche der Kindergartenkinder in der künftigen Schule, gemeinsame Unternehmungen bei Festen, Sport- und Freizeitangebote am Nachmittag und gemeinsam geplante, durchgeführte und präsentierte Projekte aus dem musischen, künstlerischen und sportlichen Bereich gingen daraus hervor und bringen so Kinder und Eltern aus allen drei Einrichtungen zwang- und formlos bereits vor der Schule zusammen. Nummer 4, Juli

8 So lernen alle drei Einrichtungen voneinander, unterstützen sich gegenseitig und schaffen damit letztendlich auch einen sanfteren Übergang von einer Stelle zur oben und unten: Ein Blick auf die anwesenden Eltern spiegelt die Vielfalt im Stadtteil Gostenhof wider. anderen, was ja besonders auch für die betroffenen Kinder und deren Eltern im Einzugsgebiet Gostenhof von besonderer Wichtigkeit ist. Ein Teil dieser Zusammenarbeit ist auch der gemeinsame Informationsabend für alle Eltern von künftigen Schulanfängern aus dem Sprengel der Reutersbrunnenschule, der ständig weiter entwickelt und den besonderen Verhältnissen neu angepasst wird: Den Eltern die Ängste nehmen fit in die Schule. Wie motivieren wir die Eltern, daran teilzunehmen? Wie erreichen wir die ca. 90 bis 100 Familien der neuen Schüler? Wie sprechen wir gezielt Familien mit Migrationshintergrund an?...usw., Frau von Steinaecker stellt die Anforderungen an ein Schulkind aus der Sicht der Schule dar. um nur einige Fragen aus dem organisatorischen Bereich zu nennen, die noch nichts mit dem Inhalt zu tun haben. Welche Informationen sollen im Rahmen eines Vortrags an die Eltern gegeben werden? Wie finden wir ein Elternteil, dessen Kind diesen Schritt im letzten Schuljahr getan hat und die Eltern über eigene Erfahrungen damit informiert und und und? Natürlich sind zu Beginn einer Zusammenarbeit diese gemeinsam geplanten Vorhaben zunächst sehr zeitaufwändig und verlangen von allen einen erhöhten Einsatz doch, wie immer bei derartigen Neuerungen, wird er belohnt durch Erfolg und Zufriedenheit und bringt neue Motivation und Zeiteinsparung beim zweiten oder dritten Durchgang. Unser Einladungsschreiben an die Eltern wurde mit einem Hingucker versehen: eine kleine Schultüte aus Papier, die mit einem Schokoladentäfelchen gefüllt wurde. Die Verteilung übernahmen die Kindergärten und -läden bei den künftigen Schulneulingen, Hort und Schule im Rahmen der Hort- bzw. Schuleinschreibung. Als Raum wurde ein den Eltern bekannter Raum des Kindergartens gewählt und die Leiterin, Frau Littschwager, eröffnete die Veranstaltung mit einer herzlichen Begrüßung. Ein Teil des Schulchores der Reutersbrunnenschule unter der Leitung der Lehrerin Frau Planz stimmte alle mit einem Schullied passend ein. Eine kleine Auswahl des Schulchors stimmt musikalisch auf den Abend ein. Danach konnten die Kolleginnen der Grundschule den wieder zahlreich anwesenden Eltern ihre Schule präsentieren und ihnen so den neuen Lebensraum ihrer Kinder für die nächsten Jahre schonend und wohldosiert eröffnen: Frau von Steinaecker stellte aus der Praxis eine Vielzahl von Eigenschaften dar, die ein Schulkind üblicherweise besitzen Frau Hahn packt die Schultasche und die Schultüte. sollte und zeigte auch Möglichkeiten auf, wie diese bis zum Schulbeginn im September noch wirkungsvoll zu Hause gefördert werden können. Schultüte und Schultasche wurden gepackt Frau Hahn half exemplarisch bei der Einkaufsliste und gab Tipps für den Inhalt der Tüte am ersten Schultag; Die Lehrerin Frau Eichenmüller und ein Schülervater, Herr Grosser, stellten gemeinsam die Deutschförderung an der Reutersbrunnenschule durch Deutschlerngruppen, Förderunterricht und Arbeitsgemeinschaften vor, wobei der Schülervater, Herr Grosser, durch seine überzeugende Art der Darstellung aus der Sicht eines Betroffenen vielen Anwesenden spontan die Ängste nehmen und positiv auf den großen Schritt einstimmen konnte. Seine Erfahrungen mit der Einschulung und dem neuen Leben in der Schule überzeugten 8 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

9 auch den letzten Zweifler und zauberte den Eltern ein zuversichtliches Lächeln ins Gesicht. Die Konrektorin Gabriele Meier (früher Wood) warb noch einmal intensiv für das neue Angebot an Eltern (ELDAS), Deutsch zu lernen, damit die häusliche Anteilnahme und Unterstützung der Kinder sicher gestellt ist. Das Bayerische Schulsystem mit seinen doch sehr vielfältigen Möglichkeiten wurde durch den Schulleiter Wolfgang Schmid anschaulich und leicht verständlich erläutert. Die linkes Bild: Frau Eichenmüller stellt die Fördermöglichkeiten im Fach Deutsch vor. Herr Grosser als betroffener Elternvater. Bilder sprechen für sich und verdeutlichen den Ablauf dieses Elternabends noch einmal. Ziel war es, dass alle Beteiligten dasselbe verfolgen, nämlich die Erziehung und Förderung der ihnen anvertrauten Kinder, dass die Erziehungsgrundsätze und -ziele die gleichen sind und nicht zuletzt auch, dass die Erwartungen aller drei miteinander kooperierenden Einrichtungen an die Eltern und die Kinder identisch sind. Entsprechend offen und intensiv wurde auch die abschließende Möglichkeit genutzt, mit den Erzieherinnen, den Lehrkräften und den Leitungen ins Gespräch zu kommen: viele persönliche Fragen, Probleme und Bedenken konnten so vorab schon geklärt werden und alle hatten wieder den Eindruck, nun mit einem ruhigeren und sichereren Gefühl dem 1. Schultag ihres Kinder entgegen zu sehen. Wolfgang Schmid RAN AN DIE TÖPFE! ERDGASPOKAL der Schülerköche 2008/2009 Mehr als Schulen in Deutschland haben in diesen Tagen Post vom Projektteam des bundesweiten Jugendkochwettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche erhalten. Darin findet sich die neue Aufgabe für das Schuljahr 2008/2009. Von der Insel Rügen bis nach Freiburg im Breisgau ruft der Wettstreit in seiner zwölften Auflage kochbegeisterte Teenager zwischen 13 und 17 Jahren an die Töpfe. Die Aufgabe: Binnen 120 Minuten sollen die Mädchen und Jungen zu viert in einem Team ein dreigängiges Menü mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert für vier Personen zubereiten und appetitlich anrichten. Jedes Gericht soll einen Namen haben. Für den Einkauf der verwendeten Waren dürfen die jungen Hobbyköche nicht mehr als 18 Euro ausgeben. Neu im kommenden Schuljahr: Wie bei den Wettbewerben der Profis, erhalten auch die Schülerköche jetzt Warenkörbe vorgeschrieben. Nur die darin enthaltenen Produkte ausgenommen sind Gewürze dürfen die jungen Hobbyköche für ihre Menüs kreativ verarbeiten. Eine tolle, neue Herausforderung, findet Stefan Wohlfeil, Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands e. V., und ruft die Kinder auf, nicht nur im Fernsehen Kochsendungen anzuschauen, sondern selbst aktiv zu werden. Wer sich fürs Kochen interessiert, ernährt sich vernünftiger und gesünder, weiß der Fachmann. Lernt kochen! Es ist ein wunderschönes Hobby, das euch helfen wird, fit und gesund zu bleiben. Wir Profis unterstützen euch!, verspricht Wohlfeil als Chef der Weißen Zunft und hofft, dass einige durch den Wettbewerb das Kochen nicht nur als kreativen Freizeitspaß für sich entdecken, sondern später sogar den Berufsweg Koch oder Köchin einschlagen. Bis Juni/Juli 2008 können sich Schülerteams, die beim bundesweiten Erdgaspokal-Wettkochen mitmachen möchten, verbindlich für die Teilnahme anmelden. Die kompletten Startunterlagen mit Menüausarbeitung, Rezepturen, Warenkalkulation und Teamaufstellung müssen im Herbst 2008 beim Projektteam Erdgaspokal eingereicht sein. Anmelden und Ausfüllen der Unterlagen ist auch online über die Website möglich. Hier finden sich zudem die genauen, nach Bundesland variierenden Einsendetermine. Der ERDGASPOKAL der Schülerköche ist eine gemeinsame Aktion des Verbandes der Köche Deutschlands e. V. mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. Während die Energieunternehmen als Kochpaten die Teams ihrer Region finanziell und organisatorisch unterstützen, bürgt der Berufsfachverband der Köche für eine ehrenamtliche, professionelle Juryarbeit und die fachliche Beratung und Betreuung der Schüler bei dem 1997 von der VNG-Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft Leipzig ins Leben gerufenen Wettbewerb. Am 26. Mai 2008 endete mit dem Bundesfinale der besten Schülerköche Deutschlands der gerade aktuelle, elfte Durchgang des Erdgaspokals. Dabei haben von Oktober 2007 bis jetzt Mädchen und Jungen in 261 Teams aus zwölf Bundesländern mitgekocht. Beim Finale auf der Messe Erfurt stehen sich die Landessieger des 11. Erdgaspokals gegenüber und kochen unter sich den Deutschland-Meister der Schülerköche aus. d. Red. Nummer 4, Juli

10 NATUR VERSTEHEN UND SCHÜTZEN Ausstellungseröffnung FasziNatur im N-ERGIE Centrum Die Ausstellung FasziNatur soll Lust machen, Schönheit und Wert unserer Natur zu entdecken. Natur als Erkundungsreise, die Verständnis schafft und zu aktivem Naturschutz ermuntert: Dieser Grundgedanke trägt die Ausstellung FasziNatur Natur entdecken. Sie wurde am 6. Juni von Josef Hasler, Vorstandsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft, sowie dem zweiten Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Horst Förther, eröffnet. Die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und dem Bundesamt für Naturschutz entwickelte interakti- 100 JAHRE ABJ Und kein Ende in Sicht! Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer kümmert sich um alle Fragen und Belange derjenigen Lehrer, die den Dienst gerade begonnen haben, bzw. in den ersten Dienstjahren arbeiten. Eine Interessenvertretung innerhalb des BLLV, die massiv und mit großem Einsatz für die Interessen, Die ABJ Nürnberg, Evi Westphal (li.) und Nicole Ochsmann (re.) mit der Landesvorsitzenden der ABJ, Karin Leibl. Sorgen und Nöte der so genannten Junglehrer eintritt. Am 28. Juni wurde nun in großer Runde das 100-jährige Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Junglehrer ve Wanderausstellung kann bis zum 30. Juli im N-ERGIE Centrum, Nürnberg, kostenlos besucht werden. Ein rauschender Waldbach, Bienensummen und das Hämmern des Spechts so eingestimmt erwarten die Besucher fünf Themenbereiche rund um den Naturschutz in Deutschland. Mit dem Spektiv kann jeder in die Rolle des Wissenschaftlers schlüpfen und auf Vogel- und Seehundzählung gehen. Wie sich Monokulturen auf die Artenvielfalt auswirken, demonstriert die Geräuschkulisse von monotonen im Vergleich zu artenreichen Feldern. Weshalb Schutzgebiete notwendig sind und wie sie sich unterscheiden, wird ebenso gezeigt, wie die oft übersehene wertvolle Natur direkt vor unserer Haustüre. Lust auf Natur macht auch das Ausstellungsfahrrad, mit dem sich Europas längster Biotopverbund, das Grüne Band, virtuell erkunden lässt. Lustige Comics und ein Vampir führen bereits die Jüngsten an das Thema spielerisch heran. gebührend gefeiert. Dazu geladen waren nicht nur das Präsidium, Bezirksvorsitzende, Vertreter des Kultusministeriums, der Parteien und des Elternverbandes, sondern auch ehemalige und jetzt aktive ABJler. Nach einer virtuellen Reise durch die bewegte Vergangenheit der ABJ diskutierte man im gemütlichen Beisammensein über Vergangenes und Aktuelles. Ein besonders großer Dank gilt unserer ABJ-Vorsitzenden Karin Leibl für ihr außergewöhnliches Engagement. Wir, die ABJ Nürnberg, setzen uns für Eure Belange ein so stehen wir Euch mit Rat und Tat am Dienstanfang zur Seite, helfen beim Finden von Hausarbeitsthemen, bringen Euer Wissen zur Staatsbürgerlichen Bildung und zum Schulrecht auf Vordermann oder informieren Euch, wie es nach dem 2. Staatsexamen weitergeht. Wir haben immer ein offenes Ohr für Euch, Eure ABJ Nürnberg! Evi Westphal Mit der Ausstellung will die N-ERGIE im Internationalen Jahr des Planeten Erde insbesondere junge Menschen für Natur und Umwelt sensibilisieren. Deshalb lädt die N-ERGIE Schulinformation alle 300 Schulen ihres Netzgebietes zu einem Besuch der Ausstellung ein. Angemeldete Schulklassen werden auf Wunsch durch die Ausstellung geführt. Altersgerechte Arbeitsblätter zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten unterstützen den Lerneffekt. Anmeldungen von Schulklassen sind noch möglich (unter Ausstellung FasziNatur bis N-ERGIE Centrum Südliche Fürther Straße 14, Nürnberg (Nähe Plärrer) Montag bis Freitag 8:00 bis 18:00 Uhr. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos. Anmeldung für Schulklassen: Ein Wochenende mit dem NLLV in Dresden Freitag 03. bis Sonntag 05. Oktober Anreise im modernen Steidl-Bus 2 Übernachtungen mit Frühstück im Hotel Western Bellevue im Zentrum eine ausführliche Stadtbesichtigung Vorstellung in der Semperoper: Das Macbeth -Drama von Shakespeare Zeit für Dresden Reisekosten: 250 Euro pro Person im DZ 320 Euro pro Person im EZ Verbindliche Anmeldungen bitte bis Ende Juli 2008: Büro des NLLV bei Frau Grüner, Tel. 0911/ Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

11 AKTUELLES AUS DER PR-ARBEIT FÜR ANGESTELLTE Entgeltumwandlung für Angestellte bei der VBL Mit Entgeltumwandlung Steuern sparen und die Altersversorgung erhöhen Im Rahmen der Tarifverhandlungen zum neuen TV-L wurden auch für unseren Bereich die Voraussetzungen und Möglichkeiten geschaffen, dass die Beschäftigten Teile ihres Gehalts im Wege der Entgeltumwandlung zur betrieblichen Altersversorgung nutzen können (= Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung TV-EntgeltU-L). I. Grundlagen der Entgeltumwandlung: a) Eine Entgeltumwandlung liegt vor, wenn Beschäftigte Teile ihres künftigen Entgelts für eine betriebliche Altersversorgung oder eine wertgleiche Anwartschaft auf Versorgungsleistungen des Arbeitgebers umwandeln; d.h., der Arbeitnehmer verzichtet auf Teile seines Bruttoentgelts (jetzt weniger) und verwendet sie als Beiträge für eine betriebliche Altersversorgung (später mehr) und kann sich so eine freiwillige Zusatzversicherung aufbauen. Auch sogen. Geringfügig Beschäftigte, die auf die Sozialversicherungsfreiheit verzichtet haben, besitzen ebenfalls diesen Anspruch. b) Der Tarifvertrag bestimmt, dass die Entgeltumwandlung für die bei der VBL pflichtversicherten Beschäftigten ebenfalls bei der VBL durchzuführen ist: Die VBL bietet hierfür zwei Modelle an: VBLextra (als klassische Rentenversicherung) und VBLdynamik (als fondsgebundene Rentenversicherung mit garantierter Mindestleistung). Falls Sie hier Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an die VBL entsprechende Angebote werden für Sie dort direkt und individuell erstellt: oder Tel. Service-Center: 0180/ Entgeltumwandlung in der Praxis: Arbeitgeber und VBL haben eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung getroffen und damit die grundsätzlichen Voraussetzungen für die Beschäftigten geschaffen. Die Beschäftigten treffen mit dem Arbeitgeber eine persönliche Vereinbarung zur Durchführung der Entgeltumwandlung. Der Arbeitgeber wird dadurch verpflichtet, diese Entgeltbestandteile als Beiträge in eine freiwillige Versicherung bei der VBL einzuzahlen. Durch diese Umwandlung vom Bruttoentgelt verringert sich das steuer- und sozialversicherungspflichtige Einkommen der Beschäftigte zahlt so etwas weniger Steuern und Sozialversicherungsbeiträge (abhängig von der persönlichen Verdienstsituation). Achtung: die Erträge dieser Zusatzversicherung sind jedoch nachgelagert (d.h. bei der fälligen Auszahlung) zu versteuern und es fallen Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung an allerdings sind die Steuern im Alter ja in der Regel auch geringer. Höchstbetrag: Umgewandelt werden kann jedoch maximal ein Betrag bis zu einer Höhe von 4 Prozent der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze West (= ca Euro) derzeit ca. 210 Euro pro Monat. Mindestbetrag: Das Gesetz sieht jedoch auch einen Mindestbetrag vor von derzeit ca. 180 Euro im Jahr bzw. ca. 15 Euro monatlich. Vorteile für den Arbeitnehmer: Die geleisteten Beträge unterliegen nicht der Besteuerung und sind bis zum auch sozialversicherungsfrei; der tatsächliche eigene Aufwand ist so durch diese Ersparnis geringer. Zusätzlich kann ein Betrag von Euro jährlich steuerfrei für die Entgeltumwandlung genutzt werden; dieser zusätzliche Betrag ist jedoch nicht mehr sozialversicherungsfrei. Die VBL führt somit die gesamte betriebliche Altersversorgung (Pflichtversicherung und freiwillige Versicherung) aus einer Hand durch. Kinder haften für Ihre Eltern! Was kostet ein Pflegeheim? Achtung In Pflegestufe III belaufen sich die durchschnittlichen Kosten in einem Pflegeheim auf rund 3.300,- EUR monatlich. Hohe Versorgungslücken sind die Folge. Das kann Sie und Ihre Angehörigen finanziell schnell überfordern. Sorgen Sie jetzt vor. 3. Zusammengefasst gilt hier natürlich das gleiche Gesetz wie bei jeder Rentenzahlung: Sie sind eine Wette auf ein langes Leben und die Entscheidung Dafür oder Dagegen muss jeder auf Grund seiner persönlichen und finanziellen Verhältnisse individuell treffen; mein Hinweis sollte nur noch einmal die grundsätzliche Möglichkeit dazu in Erinnerung rufen. Beratung bitte ausschließlich und direkt bei der VBL. Versorgungslücke bei Pflegebedürftigkeit Wirtschaftsdienst des BLLV Markus Klapproth Wolfgang Schmid Tel.: (0911) Tel.: (0911) EUR 993 EUR 875 EUR Durchschnittliche Kosten Pflegeheim Mtl. Leistungen der Gesetzlichen Pflegeversicherung bei Pflegestufe III Differenz, die Versicherte tragen müssen Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (Nettorente, alte Bundesländer 2006) Betreuer des WD für Nürnberg, berät Sie gerne in einem persönlichen Gespräch. Telefon oder EUR Quelle: NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE, Stand 01/08 Nummer 4, Juli

12 AKTIV UNTERWEGS NAH UND FERN Aktionen der (Un)Ruheständler Auf den Spuren der Ordensritter in Ellingen im hochbarocken Deutschorden-Schloss mit Kirche, im Kulturzentrum Ostpreußen und auf dem Barock-Rundweg. Seit König Max I. das Schloss an Fürst Wrede übergab, ist es zum Teil noch heute im Familienbesitz. Die begehbaren Räume, mit kostbaren Papier- und Seidentapeten ausgestattet, gehören mit den Stuckaturen und Einrichtungsgegenständen zu den bedeutendsten Raumausstattungen des Klassizismus in Bayern. Wir auf der Heiligenbrücke Im Kulturzentrum Ostpreußen informierten wir uns intensiv mittels eines Audioführers über die Kulturgeschichte des Landes. Das Bernsteinkabinett, ein Bürgerzimmer und Modelle von Gutshöfen waren für uns besonders interessant. Auf dem kleinen Barockrundweg durch die Neue Gasse entdeckten wir noch mehr Sehenswertes, wie die Deutsche Schule, die Pfarrkirche St. Georg, die Mariahilf-Kapelle und eine Reihe von herrlichen Bürgerhäusern. Orgel in der Schlosskirche Hunger und Durst konnten wir in der Schlossgaststätte und in einer Pizzeria stillen. In Mönchsondheim in der Kirchenburg Auf dem Museumswanderweg mit interessanten Ausblicken auf den Schwanberg und ins Maindreieck näherten wir uns, vorbei Bäckerei im Alten Rathaus an der Domherren-Mühle am Breitbach, Mönchsondheim. Im Jahr 1100 wird das Dorf erstmals urkundlich erwähnt; die Kirche, in früheren Zeiten Streitobjekt zwischen den Würzburgern und den Ansbachern, ist seit 1557 protestantisch. Weiter geht es zum Bauernhof der Familie Hahn, an einem gepflegten Kräutergarten, einer Kegelbahn und Gäste-Stallungen vorbei in das historische Gasthaus Zum Adler. Im ehemaligen Rathaus hatte der Bäcker seinen Betrieb und seine Wohnung. Altar in der Kirche Ein besonderes Schmankerl war die alte Schule. Hier durften wir als nicht ganz folgsame Schüler mit Federkiel und Tinte die Deutsche Schrift üben. Es blieb noch Zeit, um das Trachtenmuseum und die Arbeitsstätten der Handwerker zu erkunden. Sind Sie neugierig geworden? Vom 27. Juli bis 30. November 2008 läuft die Sonderausstellung: die ehrsame Gemeind zu Münchsuntheim Kreativnachmittag Viel Spaß hatten wir am Kreativnachmittag beim Gedächtnistraining mit Anni Senft. Bewegung macht es! Kompetent weiß sie Gedächtnisleistung und Bewegung zu mischen, um uns den optimalen Erfolg erfahren zu lassen. PROGRAMM (UN)RUHESTÄNDLER Martina Noack Wir finden die Bezeichnung Unruheständler sehr treffend für all jene, welche gern an Unternehmungen teilnehmen möchten, sowie Aktionen und sonstige Aktivitäten lieben. Und hier unser Programm für die Monate September und Oktober: September: Mittwoch: Fahrt nach Neu-Ulm zur Bay. Landesgartenschau (s. Programm unten!) Dienstag: Kreativnachmittag K1, Uhr. Auf allgemeinen Wunsch Fortführung von Gedächtnistraining und Psychomotorik Schafkopfspielen K1, Uhr Oktober: Mittwoch: Altstadtrundgang mit dem Thema Die weibliche Seite Nürnbergs/Frauenleben in Geschichte und Gegenwart ; Treff: Hauptmarkt/Schöner Brunnen um Uhr; Führung von Uhr (die Höhe des Unkostenbeitrags 12 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

13 richtet sich nach Anzahl der Teilnehmer) Dienstag: Pensionistennachmittag (Saal) Dienstag: Fahrt nach Bad Windsheim zum Besuch des Freilandmuseums (s. Programm) Organisiert und begleitet die Fahrten der (Un)Ruheständler: Helga Kersting. Fahrt nach Neu-Ulm zur Bay. Landesgartenschau am Treff: Infostand Hbf Nbg um 9.20 Uhr Abfahrt: 9.39 Uhr Gleis 4 Ankunft: Neu-Ulm Uhr Gleis 1 Mittagessen ca Uhr Führung durch die Landesgartenschau Rückfahrt: Neu-Ulm Uhr Ankunft: Nürnberg Uhr Gleis 4 oder: Rückfahrt: Neu-Ulm Uhr Gleis 2 Ankunft: Nürnberg Uhr Gleis 5 Kosten: 30 Euro (Führung, Bahnfahrt, Eintritt) Bitte melden Sie sich bis 2 Werktage vor den angegebenen Terminen an. (Für die Dienstagstermine reicht dies allerdings noch am vorausgehenden Montag!) Um Meldungen bei Frau Grüner, Tel 0911/ oder bei mir, 0911/ wird unbedingt gebeten, damit wir entsprechend planen können! Helga Kersting Ausflug nach Bad Windsheim ins Freilandmuseum am Treff: Infostand Hbf Nbg 8.40 Uhr Abfahrt: 9.04 Uhr, Gleis 7 Ankunft: Bad Windsheim 9.58 Uhr Gleis 2 Ab ca Uhr Schnupperführung, Dauer ca. 1 Stunde Danach Mittagessen im Gasthof (beim Eingang). Nach dem Essen erkunden wir gemütlich das Freilandmuseum. Unterwegs gibt es die Möglichkeit zum Kaffeetrinken. Rückfahrt: Bad Windsheim Uhr, Gleis 1 Ankunft: Nürnberg Uhr, Gleis 9 oder: Abfahrt: Bad Windsheim Uhr Gleis 1 Ankunft: Nürnberg Uhr Gleis 9 Kosten: 13,- Euro Achtung, bedrohliche Situationen! Was tun, wenn man in der U-Bahn von einem Betrunkenen belästigt wird? Wenn man sich durch lautes Telefonieren, durch Musik, Rülpsen oder unflätige Bemerkungen gestört oder provoziert fühlt? Was tun, wenn man abends hinter sich auf dem Nachhauseweg in der menschenleeren Straße Schritte hört, die immer näher kommen? Was tun, wenn man miterlebt, wie andere belästigt oder verletzt werden? Wie kann man verhindern, dass man zum Opfer von Aggressionen oder Betrügereien wird? Diese und ähnliche Fragen behandelte und beantwortete eine speziell dafür ausgebildete Beamtin der Kriminalpolizei beim letzten Treffen der Fachgruppe Senioren, deren Leiterin Maria Maier damit wieder einmal ein aktuelles und brennendes Thema aufgetan hatte. Hinschauen, erkennen, reagieren das war eines der Prinzipien, mit denen die NLLV-Senioren vertraut gemacht wurden. Wichtig ist, dass man sich schon vorher mit solchen Situationen gedanklich auseinandergesetzt oder im Rollenspiel geübt hat; dass man bestimmte situationsangemessene Formulierungen bereit hat, um nicht auf eine Aggression mit einer Gegenaggression zu reagieren, sondern um Distanz zum bedrohlichen Gegenüber herzustellen und diese Distanz und den Wunsch nach Hilfe seinen Mitmenschen zu signalisieren. Man sollte also den anderen weder beleidigen noch mit du ansprechen, sich auch nicht mit ihm herumstreiten, sondern (z.b. in öffentlichen Verkehrsmitteln) den Platz wechseln. Auch Männer sollten dabei keinen falschen Ehrgeiz entwickeln, denn bei Betrunkenen ist Distanz ganz wichtig, da sie oft völlig unvorhersehbar reagieren. Wichtig ist, auf die eigene Körpersprache zu achten. Denn es gibt sie, die typische Opferhaltung: gesenkter Kopf und Blick, hängende Schultern. Dies signalisiert einem potentiellen Angreifer, worum es ihm geht: schnell, lautlos und ohne Gegenwehr zuschlagen zu können. Also nachts auf den Straßen: Kopf hoch, Schultern zurück, den anderen offen ansehen bzw. aufmerksam fixieren: das sollte ihn verunsichern. Die Kriminalistin riet auch zur Vorsicht beim Umgang mit Geld: nur so viel bei sich führen, wie zum Einkauf notwendig ist. Nicht den Original-Ausweis mit sich in der Handtasche herumtragen, sondern eine Kopie. Sie erläuterte das Vorgehen von Trickbetrügern, die es vor allem auf ältere Mitbürger abgesehen haben, und riet zu einem gesunden Misstrauen an der Wohnungstüre. Die Kriminalpolizei in Nürnberg unterhält in der Wache Zeughaus in der Pfannenschmiedsgasse (einst Hertiewache genannt) eine Beratungsstelle für Kriminalprävention und Opferhilfe, an die man sich jederzeit wenden kann: oder Es ist geplant, in einer weiteren Veranstaltung des NLLV praktische Übungen, Verhaltensweisen und Rollenspiele zu trainieren. Aktuelle Termine entnehmen Sie bitte Ihrer NLZ. Bernd Urlaub Die NLZ im Internet: Nummer 4, Juli

14 DIENSTRECHT UND BESOLDUNG Informationsveranstaltung der Fachgruppe Förderschulen Am Donnerstag, den , referierte Jürgen Fischer im Lehrerhaus auf einer Informationsveranstaltung der Fachgruppe Förderschulen im NLLV zum Thema Verändertes Dienstrecht und Besoldungsfragen. Der Bayerische Beamtenbund unter der Leitung von Rolf Habermann hat zusammen mit der Staatsregierung die Eckpunkte des neuen Dienstrechtes ausgehandelt. Auch der 1. Vorsitzende des Nürnberger Lehrervereins, Jürgen Fischer, war eng in die Verhandlungen eingebunden. So konnte er aus erster Hand einen informativen Überblick über wesentliche Neuerungen im Rahmen des veränderten Dienstrechts für die bayerischen Beamtinnen und Beamten geben. FRAUEN OHNE GLÜCK 2. Nürnberger Preis-Schafkopf-Turnier Obwohl sich beim 2. Nürnberger Preis- Schafkopf-Turnier des NLLV im Februar 2008 mehr Schafkopf-Spielerinnen beteiligt haben als im letzten Jahr, sind die Damen heuer leider leer ausgegangen. Wir hätten es ihnen von ganzem Herzen gewünscht und auch wieder gegönnt zumal das Turnier ausgerechnet am Valentinstag stattfand. Aus diesem Anlass bekam dafür jede der teilnehmenden Damen einen kleinen Blumengruß überreicht. Informationsaustausch mit Personalratskandidaten Wir bleiben in Kontakt und das nicht nur im Wahljahr. Aus diesem Grunde lud die Fachgruppe Förderschulen die Kandidatinnen und Kandidaten, die vor zwei Jahren auf der Liste des BLLV/NLLV für den Personalrat kandidiert hatten, zu einem Informationsnachmittag mit Gesprächs- Personalratskandidaten für den Personalrat der Förderschulen aus Nürnberg und Mittelfanken. Herr Beck bekommt als 2. Sieger den Preis vom Vorsitzenden Jürgen Fischer überreicht. möglichkeit und kleinem Imbiss ein. Besonders gefreut haben wir uns, dass neue Mitglieder des BLLV/NLLV sich für die Personalratsarbeit interessierten und an dem Treffen teilnahmen. Brigitte Häußler Fachgruppe Förderschulen Harry Klein und Erich Hübel glückliche Dritte Gewonnen hat diesmal der 1. Vorsitzende unseres Vereins, Jürgen Fischer. Herr Beck belegte den 2. Platz. Den dritten Platz mussten sich mit genau der gleichen Punktzahl Harry Klein und Erich Hübel teilen. Wolfgang Schmid WAHL- ANKÜNDIGUNG Fachgruppe Förderschulen Mi., 30. Juli 2008, Uhr Verein Lehrerheim, Weidenkellerstr. 6, K2/3.St. Am 26.April 2008 wurde ich auf der Bezirksdelegiertenversammlung zur 2. Vorsitzenden des NLLV gewählt. Da es in einer Interessenvertretung sinnvoll ist, Ämter auf mehrere Personen zu verteilen, werde ich die Leitung der Fachgruppe Förderschulen abgeben. Als Kandidatin steht bisher Frau Brigitte Häußler, meine derzeitige Stellvertreterin, zur Wahl. Selbstverständlich unterstütze ich weiterhin die Interessen der Kolleg- Innen aus dem Förderschulbereich auch im Vorstand des NLLV. Irene Schmunk 2. Vorsitzende MITGLIEDERSERVICE Ihr monatlicher - Mitgliedsbeitrag an uns Wichtige Information für Sie: Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte teilen Sie mir immer alle folgenden Änderungen mit: Wechsel der Bankverbindung; evtl. Arbeitslosigkeit: Beginn und Ende; Erziehungsurlaub ohne Bezüge: Anfang und Dauer; Teilzeit: Stundenmaß, Beginn und voraussichtliche Dauer; Beurlaubung: Beginn und voraussichtliche Dauer; Versetzung in den Ruhestand: ab wann? Wegfall bzw. Veränderung Ihrer Teilzeitbeschäftigung. Nur so kann Ihr monatlicher Mitgliedsbeitrag genau berechnet und Nachzahlungen/ Überzahlungen vermieden werden! Reinhard Fetzer Tel.: (0911) Fax: (0911) Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

15 VERANSTALTUNGSTERMINE Sept Okt Nov Uhr ab Hbf Nürnberg Fahrt zur Landesgartenschau Neu-Ulm Uhr, K I Kreativnachmittag Uhr, K1 Pensionisten-Schafkopfen Uhr, Saal Was bringt das neue Schuljahr?, N. Hauf, M. Schreiner, J. Fischer Uhr Veranstaltung für Dienstanfänger Einladung erfolgt persönlich, ABJ Nbg Uhr, Saal Begrüßungsabend für neue Kolleginnen und Kollegen in Nürnberg Uhr, Abf. Weidenkellerstr. 6 Kulturfahrt nach Dresden ( ), Reiseleitung: Jürgen Fischer, Irene Schmunk Uhr, Saal Stimmbildung Uhr Altstadtrundgang Saal Pensionistennachmittag Uhr ab Hbf Nürnberg Fahrt nach Bad Windsheim Uhr, Arvena Park Hotel Herbstball IHRE SCHWERBEHINDERTENVERTRETUNG INFORMIERT Insulinpflichtige Diabetes Das Bundessozialgericht in Kassel kritisiert die Grundlagen, nach denen Diabetiker bis jetzt bezüglich des Grades der Behinderung eingestuft worden sind. Die Kriterien würden den Beeinträchtigungen besonders der Typ-II-Diabetiker nicht gerecht (Aktenzeichen B 9/9a SB 10/06 R). Es müsse auch der Therapieaufwand stärker berücksichtigt werden. Als Konsequenz daraus haben Typ-II-Diabetiker, die mehrmals täglich Insulin spritzen müssen, nun eine bessere Chance einen GdB von 50 zu erreichen. Online ins richtige Krankenhaus? Seit gibt es im Internet die Möglichkeit, ein individuell für Ihre Erkrankung passendes Krankenhaus zu finden. Die Internetseite, die von verschiedenen Sozialverbänden Deutschlands, dem Bundesverband der Verbraucherzentralen und der Bertelsmann Stiftung eingerichtet wurde, ist unabhängig und patientenorientiert. Ziel ist es, dem Patienten eine individuelle Entscheidungshilfe zu bieten. Sie finden Ihre Klinik unter: Sollten Sie noch Fragen zum Thema haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an mich. Erholsame Ferien wünschen Ihnen: Claudia Stark GT Dunant-Schule Dunantstr. 10, Nbg. Tel: 0911/ priv.: Ellingstr. 7, Nbg. Tel: 0911/ und Christina Hahn erreichbar dienstlich: GS Reutersbrunnen-Schule, Reutersbrunnenstr. 20, Nürnberg Tel: 0911/ Fortbildungsankündigung: Balsam für die Lehrerstimme Die Stimme steht eng im Zusammenhang mit der Person, sowohl mit dem Körper als auch mit der Psyche. Deshalb wird in diesem Kurs der gesamte Körper mit einbezogen. Das betrifft v.a. die Bereiche: Atmung Körperspannung Haltung Stimmtechnik Diese Veranstaltung gilt als Fortbildung. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, erfolgt die Berücksichtigung nach Eingang der Anmeldung bei unserer Geschäftsstelle. Kosten: 20,00 Euro (Anmeldung nur für NLLV-Mitglieder möglich!) Referentin: Ramona Haas, staatlich geprüfte Logopädin Termin: 15. Oktober 2008 Zeit: Uhr ca Uhr Ort: Weidenkellerstr. 6, 4. Stock/Saal Anmeldung: Büro des NLLV, Frau Grüner, Tel, 0911/ Organisation: Irene Schmunk, Tel. 0911/ Bitte bringen Sie eine Decke und bequeme Kleidung mit! ALLES KLAR? Über Fußball und Intelligenz Nach einer Studie von Prof. Erich Walker vom Berliner Max- Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin MDC ist der Intelligenzquotient und die molekulare Intelligenzbasis des ATP-Potenzials in Gehirnen von Fußballern und Fans während des Ereignisses ungleich diminuiert, vor allem aber der Verklumpungsgrad und die Faltungsinkohärenz der 16-8-Fluor-Nickel-Enzyme, die im hinteren Hauptstamm für die Wahrnehmung der Realität und die Auswertung der reellen Alternativmöglichkeiten des Seins zuständig sind, extrem hoch. Manfred Schreiner Nummer 4, Juli

16 Die NÜRNBERGER LEHRERZEITUNG erscheint sechsmal im Jahr. Inhaber, Verleger u. Herausgeber: Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenverein e. V. (NLLV) Bezirksverband im BLLV 1. Vorsitzender: Jürgen Fischer. Redaktionsleitung: Sandra Schäfer Alle: Weidenkellerstr. 6; Nürnberg. NLZ online: Hartmut Rieck: Die NLZ wird allen Mitgliedern kostenlos zugestellt. Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder. NLLV, Weidenkellerstr. 6, Nürnberg, PVst, Entgelt bezahlt, DPAG, ZKZ IN EIGENER SACHE Lehrer Lämpel... & Was erwarten Sie von Ihrer Lehrerverbandszeitung? Service, Informationen, Aktuelles, den kritischen Blick, Ideen, aber auch die persönliche Nürnberger Note. Ob Junglehrer, Mittendrin-Lehrer oder Unruheständler für alle sollte schließlich etwas im Repertoire sein. Unsere Fachgruppen, Abteilungen und der Vorstand versorgen Sie stets mit dem Neuesten, informieren über vergangene Veranstaltungen und laden ein, an neuen teilzunehmen. Am wichtigsten sind jedoch Sie als NLLV- Mitglied, als Leser, mit Ihren Erfahrungen, Meinungen und Wünschen. Das Nürnberger Schulspektrum ist äußerst interessant und vielfältig. Es finden an allen Schulen spannende Aktivitäten statt, es werden kreative Lösungen gefunden, für Probleme, mit denen sich die Schule in einem anderen Stadtteil noch beschäftigt. Unmöglich, dass man alle Nürnberger Schulen persönlich kennen lernt? Doch, es geht, es dauert nur ein bisschen. Weil Ihre Zeit begrenzt ist, macht sich die NLZ auf die Rundreise, besucht für Sie Nürnberger Schulen und stellt Sie Ihnen vor in der neuen Rubrik Voll auf Kurs: Nürnbergs Schulen. Sie werden überrascht sein! S. Schäfer Redaktionsleitung über das globalisierte Kind Unsere Bildungspolitiker und manche, die sich dafür halten stellen immer wieder fest, dass in der Kindheit zu viel Zeit mit Spielen vertrödelt wird; Zeit, die dann zum Lernen fehlt. Zeit ist Geld, weiß der Volksmund und Zeit vertrödeln heißt also, Geld (Volksvermögen?) zu verschwenden. Und dass man nur auf dumme Gedanken kommt, wenn man auf der faulen Haut liegt. Also sollen nun ausgebildete Pädagogen das Sagen in den Kindergärten übernehmen, und Englisch (oder wahlweise Französisch) wird in der Grundschule zur Selbstverständlichkeit neben Deutsch, Bayerisch und Türkisch. Unsereins (G9) wurde ja noch mit jenem Bildungsschrott zugemüllt, den man nachher nie wieder brauchen konnte. Aber es blieb doch Zeit für jenen Unfug, den man das eigentliche Leben nennt und zu lernen, sich einigermaßen souverän durchzuschlagen wenn auch als Arbeitsplatzbesitzer, der durch sein bloßes Dasein zum Kostenfaktor wurde. Heutige Kinder aber folgen jetzt Stundenplänen wie leitende Angestellte in Großbetrieben und müssen ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie mit 16 noch nicht reif für das Abitur und somit global einfach nicht wettbewerbsfähig sind. Nächster Redaktionsschluss: 22. September 2008 Die nächsten Termine: Phantom der Oper Das Meer in mir jeweils Uhr Kartenvorbestellung: 0911/ mit der Angabe NLLV im DVD-Kino den gewünschten Film! zum NLLV Preis von 2,90 Euro exklusiv für Mitglieder, incl. einer Begleitung Der NLLV und das Cinecitta wünschen gute Unterhaltung Wir gratulieren zu einem runden Geburtstag im August 2008 Dagmar Wohl, Jutta Baier, Ulrich Klimanek, Elfriede Herrlitz, Dorothea Simon, Monika Kutschka, Elke Neuhof, Heide Pillhofer, Angelika Hess, Heinrich Pommer, Anne Steger, Gerhard Müller, Evelyn Baume, Therese Frerichs, Werner Müller, Gertraud Iberl, Christine Hübner... im September Angela Mötsch, Monika Rückert, Ulrich Geyer, Mechthild Scheuplein, Dietrich Leuthold, Heidemarie Rippel, Barbara Burger, Gertraud Hirschsteiner, Veronika Schaefers, Rotraud Rieß, Christl Lamatsch, Ingrid Grund, Martina Seewald, Eleonore Boucher, Sigrid Solter, Klaus-Peter Weinhold... im Oktober Micheal Frank, Rudolf Flurer, Helga Born, Ariane Zeitler, Jochen Schoepke, Gertraud Haberstumpf, Sigrid Büttner 16 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

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