SWARCO LIMBURGER LACKFABRIK GmbH Road Marking Systems LIMBOPLAST BLSM 4/14 TECHNISCHE INFORMATION

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1 LIMBOPLAST BLSM 4/14 TECHNISCHE INFORMATION

2 LIMBOPLAST BLSM 4/14 Art.-Nr.: 52BLSM9016 weiß Art.-Nr.: 52BLSM RAL Spezialanwendung Blindenleitsysteme Stand: INHALTSVERZEICHNIS 1 Hauptcharakteristik / Anwendungsgebiet Technische Daten Mischungsverhältnisse / Applikationstechniken / Härter Verarbeitungshinweise Vorbereitung des Materials und der Applikationstechnik Optimierung der Verarbeitbarkeit des Materials Untergründe / Untergrundvorbehandlung Allgemeine Hinweise Beton oder zementgebundene Untergründe Bituminöse Untergründe Applikationsverfahren...6 E. 2/2

3 1 Hauptcharakteristik / Anwendungsgebiet LIMBOPLAST BLSM 4/14... wird in die Gruppe der lösemittelfreien, mehrkomponentigen, reaktiven Systeme eingeordnet besteht aus zwei Komponenten (Stamm- und Härterkomponente), die durch chemische Reaktion miteinander eine duroplastische Verbindung bilden und durch thermische Einflüsse nicht mehr plastifizierbar sind ist für bituminöse Decken (z.b. Gussasphalt, Asphaltbeton) und auch für Betondecken (mit Primer) geeignet wurde entwickelt für die nachträgliche Applikation von Blindenleitsystemen auf Bahnsteigen, an Ampelkreuzungen und zur Trennung von Fußgänger- und Radfahrwegen ist manuell mit einem Spezialzahnkamm bzw. maschinell mit 2-K Kaltplastik- Verlegegeräten mit speziellem Ziehschuh verarbeitbar wurde beim IFA (Institut für Arbeitsschutz der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung) hinsichtlich Rutschhemmung untersucht (siehe Prüfzeugnis Nr /3210 BLSM 4/14 grob Noppenprofil; /3210 BLSM 4/14 grob Rillenprofil) 2 Technische Daten Farbton weiß, andere Farbtöne auf Anfrage Dichte ca. 1,75 kg/l +/- 0,1 Topfzeit Lösemittelanteil 5 10 Minuten (in Abhängigkeit der zugegebenen Härtermenge, der Luft-, und Materialtemperatur) Lösemittelfrei, keine Lösemittel für die Verarbeitung zugeben Reinigungsverdünner Spezialreiniger für Markiermaschinen Art.-Nr.: Monate (ungemischt), Lagerstabilität vor Frost, Überhitzung und direkter Sonneneinstrahlung schützen Die in den Prüfzeugnissen der BASt ausgewiesenen Überrollbarkeitsklassen (Aushärtezeiten) sind Laborwerte, die in der Praxis in Abhängigkeit der klimatischen Bedingungen Überrollbarkeit / Aushärtezeit (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windverhältnisse), der Material- und Deckentemperatur, sowie der Materialmenge abweichen können. Die Markierungen müssen vor der Freigabe für den Verkehr auf Überrollbarkeit geprüft werden. LIMBOPLAST BLSM 4/14: Weißblechgebinde mit 10 / 15 kg Füllgewicht Härterpulver: PE-Beutel Füllmenge entsprechend Füllgewicht der Gebinde und dem festgelegten Mischungsverhältnis Standardverpackung Achtung: Die Härtertypen sind organische Peroxide. Sie müssen separat zur Kaltplastik in Spezialkartons bzw. kisten abgepackt, transportiert und gelagert werden. Nachstreumittel: Papiersäcke mit PE Einlage - 25 kg Füllgewicht Die geltenden Vorschriften und Hinweise für sachgemäßen Transport, Umgang, Lagerung, Kennzeichnung Erste Hilfe, Toxikologie und Ökologie sind in den Sicherheitsdatenblättern und auf den Etiketten ausführlich beschrieben, gekennzeichnet und sind zu beachten. Verarbeitungstemperatur mind. + 5 C Deckentemperatur + 5 C bis + 45 C Relative Luftfeuchte Aufzutragende Schichtdicke Theoretischer Verbrauch maximal 75% (Taupunkttabelle beachten!) max. 6 mm (gerillt) mind. 6 kg/m² (3,53 l/m²) Der tatsächliche Verbrauch ist abhängig von der Rillenform, der Art und Beschaffenheit des Untergrundes und von dem Applikationsverfahren (Ziehschuh, Schablone) E. 3/3

4 3 Mischungsverhältnisse / Applikationstechniken / Härter Produktname Artikel-Nr. Technik Härterart LIMBOPLAST BLSM 4/14 weiß fein (Sommereinstellung) LIMBOPLAST BLSM 4/14 weiß grob (Sommereinstellung) LIMBOPLAST BLSM 4/14 weiß grob (Wintereinstellung) LIMBOPLAST BLSM 4/14 bunt (RAL.../Farbtöne) 52BLSM BLSM9016gr 52BLSM9016grW 52BLSM.RAL. Offenes Mischverfahren 2-K Verlegemaschinen (Ziehschuhtechnikmit Spezialziehschuh) manuelle Verlegung (Spezialkelle für Rillenprofil bzw. mit Schablonen für Noppenprofil) Härterpulver Mischungsverhältnis: Stammkomponente B (BLSM 4/14) : Härterpulver (BPO) = 100 : 1 In den Monaten Oktober bis April wird witterungsbedingt die LIMBOPLAST BLSM 4/14 als Wintereinstellung hergestellt. 4 Verarbeitungshinweise 4.1 Vorbereitung des Materials und der Applikationstechnik Die LIMBOPLAST BLSM 4/14 ist vor der Verarbeitung homogen in den Originalgebinden aufzurühren. Generell gilt, nur soviel Material vorzubereiten, wie für die konkrete Applikation gebraucht wird. Der Härter (Härterpulver) ist im festgelegten Mischungsverhältnis gleichmäßig und homogen mit geeignetem Rührwerk in die Stammkomponente einzumischen. Kaltplastik-Produkte (reaktive Systeme) sind lösemittelfrei und ohne Verdünnerzusatz zu verarbeiten (Optimierung der Verarbeitbarkeit des Materials siehe Pkt. 4.2). Die Reinigung der Maschinen, Geräte und Hilfsmittel muss vor der vollständigen Aushärtung des Materials mit Spezialreiniger für Markiermaschinen (Art.-Nr.: 3086) durchgeführt werden. Der theoretische Verbrauch an Material und Nachstreumitteln ist zu entnehmen: aus der Tabelle Theoretischer Material- und Nachstreumittelverbrauch auf unserer Homepage 4.2 Optimierung der Verarbeitbarkeit des Materials Die Verarbeitbarkeit, sowie die Reaktivität des Materials sind jahreszeitlich maßgeblich von der Material-, Luft- und Deckentemperatur abhängig. Die Materialtemperatur kann durch entsprechende Lagerbedingungen zum Teil beeinflusst werden (vgl. Technische Daten). Die Limboplast BLSM 4/14 muss ohne Verdünnerzusatz verarbeitet werden. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit zur Verringerung der Viskosität (Verbesserung der Verarbeitbarkeit/Fließverhalten bei niedrigen Material-, Luft- und Deckentemperaturen), durch Zugabe von ca. 1 % Verflüssiger (Art.-Nr.: 3044). Zur Erhöhung der Viskosität (z.b. bei hohen Material-, Luft- und Decktemperaturen) ist die Zugabe von ca. 0,2% Verdicker (Art.-Nr.: RH10802 fest oder RH10459 flüssig) möglich. Es sollte nur soviel Material eingestellt (verdünnt) werden wie benötigt wird, da sich die Viskosität noch nachträglich ändern kann bzw. durch das verdünnen das Absetzverhalten beeinflusst werden kann. E. 4/4

5 5 Untergründe / Untergrundvorbehandlung 5.1 Allgemeine Hinweise Der Untergrund muss trocken, sauber, staub-, öl-, fettfrei und frei von losen Bestandteilen und sonstigen Verunreinigungen sein. Der Untergrund und eventuell vorhandene Altmarkierungen müssen auf Tragfähigkeit und Verträglichkeit mit dem zu applizierenden Markierungsstoff geprüft werden. Im Zweifelsfall müssen Probemarkierungen / Haftungsproben durchgeführt werden. Bei Erfordernis sind Altmarkierungen durch geeignete mechanische Verfahren zu entfernen. 5.2 Beton oder zementgebundene Untergründe Die haftungsstörenden Oberflächenbestandteile, wie Feinmörtelschicht / Betonschlemme bzw. abschließend aufgespritzte Verzögerer bei neuen Betondecken müssen durch geeignete Verfahren (z.b. Wasserhochdruck, Feinfräsen, o.ä.) entfernt werden. Bei neuen Waschbeton-Straßendecken (mit Splittoberfläche) können trotzdem Haftungsstörungen auftreten, die nicht im Markierungsstoff / Grundierung begründet liegen. Es wird empfohlen, Probemarkierungen anzulegen und gegebenenfalls Bedenken anzumelden. Vor der Applikation der Kaltplastik muss der Beton / zementgebundene Untergrund grundiert werden: a) im Spritzverfahren (Farbspritzmaschine) mit der 2-K EP Grundierung (Art.-Nr.: ) oder b) händisch (Lammfellrolle) mit der 2-K Grundierung B71 für Beton (Art.-Nr.: 8010) Auf eine ausreichende Benetzung der Betonoberfläche mit Grundierung ist zu achten, um eine optimale Haftung der Kaltplastik zu erreichen. Der Verbrauch an Grundierung ist abhängig von der Porosität des Betons und kann unterschiedlich ausfallen. Die Feuchtigkeit des Betons darf bei der Grundierung mit der 2-K Grundierung B71 nicht höher als 4% sein. Die Grundierung auf Epoxidharz-Basis (vgl. Punkt a) ist für restfeuchte Untergründe geeignet. 5.3 Bituminöse Untergründe Alle losen Bestandteile, wie z.b. Splitt, müssen entfernt werden. Die auf der Oberfläche neuer bituminöser Decken vorhandenen chemischen Zusatzstoffe (Fluxöle, ölhaltige Trennmittel für Walzen u.ä.) sind prinzipiell für Folgeanstriche haftungsstörend, bzw. können zu Verfärbungen der Markierung führen. Da ein mechanisches Entfernen kaum möglich ist, sollte der Untergrund 4-6 Wochen unter Verkehr liegen. Vor dem Applizieren der endgültigen Markierung ist eine Haftungsprobe erforderlich. E. 5/5

6 6 Applikationsverfahren Maschinell mit 2-K Verlegemaschinen oder manuell mit jeweiligen entsprechenden Spezialziehschuhen mit eingearbeiteten Rillen für Blindenmarkierungen bzw. mit Schablonen für Noppenprofile. Die BLSM 4/14 wurde entwickelt, um Blindenleitsysteme nachträglich auf bestehende Straßen und Plätze (o.ä.) aufzubringen, da mit diesem System mit geringen Schichtdicken gearbeitet werden kann. Die Applikation ist in allen genormten Rillengrößen / - formen herstellbar. Für die Anwendung der LIMBOPLAST BLSM 4/14 auf Bahnsteigen und an Ampelkreuzungen ist es ggf. notwendig, vorher die mit dem Blindenleitsystem zu versehenden Flächen entsprechend tief zu fräsen, um den Höhenüberstand nicht zu überschreiten. Zur Verringerung der Schmutzanfälligkeit kann die LIMBOPLAST BLSM 4/14 mit einem 2-K UV-Klarlack (Art.-Nr.: 8616) versiegelt werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass genügend Zeit für die Aushärtung des 2-K UV-Klarlack eingeplant wird, um die gewünschten Oberflächeneigenschaften zu erreichen (durch zu frühzeitiges Überfahren des 2-K UV-Klarlackes kann es zu negativen Erscheinungen z.b. Schwarzfärbung der Oberfläche durch Reifenabrieb kommen, siehe Technische Information 2-K UV-Klarlack). Beachten Sie unsere AGB und allgemeinen Hinweise zu den technischen Informationen! Für Irrtümer und Druckfehler wird keine Haftung übernommen! Die Ausführungen dieser Information entsprechen unseren besten Kenntnissen und Erfahrungen. Sie stellen jedoch keine Zusicherung von Eigenschaften dar. Wir geben sie ohne Verbindlichkeit weiter, auch im Bezug auf etwa bestehende Schutzrechte Dritter. Die Eignung für den vorgesehenen Einsatzzweck ist vor der Benutzung vom Verwender selbstverantwortlich zu prüfen. E. 6/6

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