Allgemeines Verlegung

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1 LifeLine Verlegung

2 LifeLine Verlegung Allgemeines Der Untergrund muss sauber, dauertrocken, rissfrei, fest, eben, zugund druckfest sein. Die Vorbereitungen des Untergrundes und die Prüfung erfolgen nach den fachlichen Regeln der VOB, Teil C, DIN Bodenbelagsarbeiten. Die Empfehlungen der Hersteller von Vorstrichen, Spachtelmassen und Klebstoffen müssen berücksichtigt werden. Die Prüfungen sind mit geeignetem, dem Stand der Technik entsprechenden Prüfmittel durchzuführen Dichte, nichtsaugfähige Untergründe, müssen in ausreichender Dicke (mindestens 2 mm) gespachtelt werden. Beachten Sie bitte die Empfehlungen der Hersteller der Spachtelmassen. Es wird empfohlen, dass für die Restfeuchte der verschiedenen Estriche die folgenden Werte nicht überschritten werden: Zementestrich 2,0 CM % Calciumsulfat- und/oder Calciumsulfatestrich 0,5 CM% Die Unterbodentemperatur muss während der Verlegung und dem Abbinden des Klebstoffs mindestens 18º C betragen. Verlegung Die Verlegung erfolgt ähnlich zu der Verlegung von PVC-Belägen. Die Temperatur des Materials, Unterbodens und der Raumluft müssen mindestens 18º Grad betragen. Nur die genehmigten Dispersionsklebstoffe auf Wasserbasis dürfen verwendet werden. Die bis heute genehmigten Klebstoffe sind: Uzin KE 66, Uzin 2000 S, Mapei V4SP. Die Hinweise und Verarbeitungsrichtlinien der Klebstoffhersteller sind zu beachten.

3 Erfahrungsgemäß ist der Verbrauch vom Klebstoff g/m² mittels eines feingezahnten Spachtels gleichmäßig aufzutragen. Der Klebstoff wird im Nass- bzw. Halbnassverfahren je nach der Saugfähigkeit des Unterbodens, der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit verarbeitet. Nur jeweils so viel Fläche einstreichen wie innerhalb der Ablüft-und Einlegezeit bei vollflächiger Benetzung der Belagsrückseite belegt werden kann (Überschreiten der Ablüftzeit vermindert stark die Haftung). Belag einlegen und sorgfältig anreiben/anwalzen. Nach ca. 20 bis 30 Minuten den Belag nochmals sorgfältig und vollflächig anreiben und walzen, um die eventuell eingeschlossene Luft zu beseitigen. Die verwendete Walze sollte ein Gewicht von kg aufweisen. Zur Vermeidung von Spachtelspuren und Eindruckstellen in der Belagoberfläche muss das Walzen vor dem Aushärten des Klebers erfolgen. Bis zur vollständigen Aushärtung des Klebstoffs sollte der Raum nicht betreten oder möbliert werden. Der LifeLine-Bodenbelag darf nicht auf einem bereits vorhandenen Belag verlegt werden. Bahnen: Werden die Bahnen thermisch verfugt, müssen die Nähte nicht geschnitten werden. Die Rückseite des Belags ist aufgeraut für optimale Haftung. Beim Biegen zur Hohlkehle das Material von der Rückseite des Belags aufwärmen (z.b. mittels Heißluftföhn). Bahnenware immer richtungsgleich verlegen (um den optischen Eindruck gleich zu behalten). Fliese/Diele: Rückseite des Belages ist mit Primer versehen und erleichtert damit die Verklebung. Die Fliesen immer in Pfeilrichtung (siehe Rückseite) verlegen.

4 Verschweißen Die Naht des Belags mit einer LifeLine-Schweißschnur frühestens 24 Stunden nach der Verlegung - thermisch verfugen. Dabei sollten auch die Ecken verschweißt werden. Achten Sie auf angemessene Schweißtemperatur und -geschwindigkeit, um Glanzunterschiede zu vermeiden. Temperatureinstellung des Schweißgeräts und die Arbeitsgeschwindigkeit durch Probeschweißungen erlernen (normalerweise etwas geringer als bei PVC). Zu hohe Verschweißtemperaturen beim Formen hochgeklappter Ecken oder bei der Installation von Bodenabflüssen können die Oberfläche des Belags beschädigen. Für optimale Haftung muss auch die Schnittnaht von Hohlkehlen vor dem Schweißen gefräst oder geschliffen werden. Beim Biegen zu Hohlkehlen das Material von der Rückseite des Belags aufwärmen (z.b. mittels Heißluftföhn). Nach dem Verlegen muss der Fußboden sorgfältig gegen die bei den sonstigen Bauarbeiten möglichen Beschädigungen mit geeigneten Schutzfolien geschützt werden. Die Schutzfolienbahnen dürfen dabei nicht auf dem Belag fixiert, sondern nur miteinander verklebt werden. Bei Missachtung dieser Anweisungen wird keine Haftung für die Funktionalität des Fußbodens übernommen. Im Belag können vereinzelte Abweichungen der Granulatfarben auftreten.

5 Klebstoffempfehlung Bitte beachten Sie auch, das nur folgende Klebstoffe für LifeLine wie folgt freigegeben sind: LifeLine CS: UZIN KE66, KE 20 S, KE 2000 Mapei V4SP eco Schönox Emiclassic Thomsit TK 188E LifeLine Fliesen und LifeLine LT: UZIN KE66 Mapei V4SP Alle anderen Klebstoffe sind von uns nicht freigegeben!

6 Stand 04/2012 Irrtum und Änderungen vorbehalten Ihr JOKA / INKU Fachhändler W. & L. Jordan GmbH Töpfenhofweg Kassel INKU Jordan GmbH & Co. KG IZ-NÖ Süd Str. 3, Obj. M22 A-2355 Wr. Neudorf

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