Reboot_D. Digitale Demokratie - Alles auf Anfang.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reboot_D. Digitale Demokratie - Alles auf Anfang."

Transkript

1 Reboot_D. Digitale Demokratie - Alles auf Anfang. Ö1 matrix Das Ö1 Magazin zur Netzkultur: Gestaltung: Ulla Ebner Sendedatum: Sonntag, 21. März 2010 Länge: 30 min Glossar Reboot Neustart Soziale Netze Repräsentative Demokratie Resignation Web 2.0 Lokalisten, StayFriends, UndDu, studivz, meinvz, schülervz ShortView, Facebook, MySpace, Wer-kennt-wen.de, classmates.com, Black Box In der Repräsentativen Demokratie werden politische Sachentscheidungen im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht durch das Volk selbst, sondern ausschließlich durch Volksvertreter getroffen. Die Volksvertreter werden gewählt. Sie entscheiden eigenverantwortlich und ohne Eingriffsmöglichkeit durch das Volk. Gestimmtheit des Sichfügens (z. B. aus [gefühlter] Aussichtslosigkeit). Aus individualpsychologischer Perspektive kann die Resignation durch die Einsicht ausgelöst werden, dass ein angestrebtes Ziel mit den zur Verfügung stehenden Mittel nicht erreichbar ist. Sammelbegriff für Internetanwendungen mit interaktiven, sozialen Komponenten Man kann Web 2.0 als eine Ansammlung von Prinzipien und Praktiken visualisieren, die ein regelrechtes Sonnensystem von Seiten zusammenhalten, die einige oder alle dieser Prinzipien in unterschiedlicher Entfernung vom Zentrum demonstrieren. Quelle: Was ist Web 2.0 Facebook Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke, die der Firma Facebook Inc. mit Sitz im kalifornischen Palo Alto gehört Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 1

2 Microblogging Twitter Form des Bloggens, bei der die Benutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Die Länge dieser Nachrichten beträgt meist weniger als 200 Zeichen. Die einzelnen Postings sind entweder privat oder öffentlich zugänglich und werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Die Nachrichten können meist über verschiedene Kanäle wie SMS, , Instant Messaging oder das Web erstellt und abonniert werden. Twitter ist das derzeit wohl am schnellsten wachsende soziale Netzwerk und eine Mischung aus Kurznachrichten, Blogeinträgen und Chats. Bologna-Prozess Der Begriff Bologna-Prozess bezeichnet ein politisches Vorhaben zur Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulwesens bis zum Jahr Transparenz Sakrileg Partizipation Petition Findings Transparenz ist in der Politik ein Zustand mit freier Information, Partizipation und Rechenschaft im Sinne einer offenen Kommunikation zwischen den Akteuren des politischen Systems und den Bürgern. Damit eng verbunden ist die Forderung nach Verwaltungstransparenz und Öffentlichkeitsprinzip.. Unter Sakrileg fällt zum Beispiel in verschiedenen Religionen die Entweihung heiligen Bodens oder heiliger Sachen durch Raub, Schändung oder Missbrauch Darunter fallen alle Verhaltensweisen von Bürgern, die allein oder in einer Gruppe freiwillig Einfluss auf politische Entscheidungen auf allen Ebenen des politischen Systems ausüben wollen. Eine Petition (lat. petitio Angriff, Ersuchen ) bezeichnet eine Eingabe (Ersuchen oder Beschwerde) an eine zuständige Behörde oder an eine Volksvertretung Fundstücke, Ergebnisse Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 2

3 Open Book oder egovernment Enterprise 2.0 Hack the Government I-Phone Applikation Wikipedia Stakeholder Wiki Unter E-Government (deutsch: E-Regierung) im weiteren Sinn versteht man die Vereinfachung und Durchführung von Prozessen zur Information, Kommunikation und Transaktion innerhalb und zwischen staatlichen, kommunalen und sonstigen behördlichen Institutionen sowie zwischen diesen Institutionen und Bürgern bzw. Unternehmen durch den Einsatz von digitalen Informations- und Kommunikationstechniken Enterprise 2.0 bedeutet vielmehr die Konzepte des Web 2.0 und von Social Software nachzuvollziehen und zu versuchen, diese auf die Zusammenarbeit in den Unternehmen zu übertragen. Richter und Koch (2007) Programmierung von kreativen und innovativen Anwendungen, um Daten der öffentlichen Verwaltung auf eine neue Art und Weise zugänglich zu machen, dass sie einen echten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger haben. Das iphone ist ein von Apple entwickeltes Smartphone[3], das über einen ipod-ähnlichen Medienspieler verfügt und weitgehend über den Bildschirm gesteuert wird. Anwendungsprogramm, ein Computerprogramm, das eine für den Anwender nützliche Funktion ausführt Projekt zum Aufbau einer Enzyklopädie aus freien Inhalten in allen Sprachen der Welt. Jeder kann mit seinem Wissen beitragen. Seit Mai 2001 sind so Artikel in deutscher Sprache entstanden. (Stand April 2010) Als Stakeholder (engl.) wird eine natürliche Person (der Mensch in seiner Rolle als Rechtssubjekt) oder eine juristische Person (z.b. eine Institution) bezeichnet, die ein Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses (z. B. eines Projekts oder der wirtschaftlichen Entwicklung eines Unternehmens) hat. Ein Wiki (hawaiisch für schnell [1]), seltener auch WikiWiki oder WikiWeb genannt, ist ein Hypertext-System für Webseiten, dessen Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online direkt im Browser geändert werden können Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 3

4 Top down E-Consultations Cluster/ clustern Semantisches Web E-Partizipation Medienkompetenz Agenda-Setting Affinität/ affin Top-down bezeichnet eine Methodik, bei der vom Abstrakten beginnend eine schrittweise Konkretisierung vorgenommen wird. Grundsätzlich werden damit zwei komplementäre Herangehensweisen an Problemstellungen bezeichnet, die entweder von allgemeinen Ansätzen auf spezielle Lösungen kommt (top down) oder umgekehrt In dauerhaften Beteiligungsportalen können Bürger ständig Themen einbringen, Resonanzen für Anliegen checken und nach Unterstützern suchen. Es ist nicht auf bestimmte Entscheidungstermine hin orientiert und ist so eine Art von Trendbarometer Peter Kruse in Reboot D Zusammenfassung und Filtern von Ergebnissen aus Ideenbörsen Die Informationen im Web sollen von Maschinen interpretiert und automatisch maschinell weiterverarbeitet werden können Bei der Verknüpfung der Informationen in einem Semantischen Web können neue Zusammenhänge entdeckt werden, die zuvor nicht erkennbar waren E-Partizipation umfasst alle internetgestützten Verfahren, die eine Beteiligung von Bürgern am politischen Entscheidungsprozess ermöglichen Medienkompetenz bezeichnet nach Dieter Baacke die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend zu nutzen. Der Begriff Agenda Setting (engl.) bzw. Agendasetzung bezeichnet die Funktion der Massenmedien, durch das Setzen konkreter Themenschwerpunkte und Einschätzungen in der öffentlichen Meinung, die öffentliche Agenda (lateinisch: zu tuende Dinge ) zu bestimmen. eine Affinität (zu jemandem/etwas); eine Affinität (zwischen jemandem/etwas und jemandem/etwas; zwischen <Personen/ Dingen>) geschr; eine Ähnlichkeit aufgrund formaler od. inhaltlicher Übereinstimmungen und die Anziehung, die darauf beruht <eine beachtliche, erstaunliche, gewisse Affinität zu jemandem/etwas aufweisen, besitzen, haben Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 4

5 etabliert Piratenpartei Netpolitik Innovativ Linux Mailinglisten Forum/ Foren etab lie ren, sich; etablierte sich, hat sich etabliert; [Vr] sich (irgendwo) etablieren geschr; einen guten, sicheren Platz in einer (gesellschaftlichen) Ordnung finden. Die Piratenpartei Deutschland hat sich vor Allem nach dem Vorbild der schwedischen Piratenpartei gegründet, die nicht nur als erste entstanden ist, sondern auch als erste Piratenpartei ins Europaparlament zog. Piratenparteien sind sehr spezialisiert auf Themen wie tiegreifende Änderungen des Urheber- und Patentrechts, Open Access, Datenschutz, Informationsfreiheit und Überwachung. Thema sind die wichtigen Fragestellungen der digitalen Welt und das Aufzeigen von Wegen, wie man sich selbst mit Hilfe des Netzes für digitale Freiheiten engagieren kann. Innovation heißt wörtlich Neuerung oder Erneuerung. Das Wort ist von den lateinischen Begriffen novus neu bzw.innovatio etwas neu Geschaffenes abgeleitet. Im Deutschen wird der Begriff heute im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen sowie für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Quelle: Wörterbuch-Babylon Linux (eigentlich: GNU/Linux) ist neben Microsofts Windows und Apples Mac OS eines der drei beliebtesten Betriebssysteme für Computer.Heute arbeiten weltweit tausende von Programmierern an der ständigen Weiterentwicklung der auf Linux aufbauenden freien Software. Eine Mailingliste (engl. mailing list) bietet einer geschlossenen Gruppe von Menschen die Möglichkeit zum Nachrichtenaustausch in Briefform, also eine Vernetzung mit elektronischen Mitteln. Dieser Nachrichtenaustausch ist innerhalb der Gruppe öffentlich. Besonders häufig sind Mailinglisten im Internet, wo sie mittels realisiert werden. Mailinglisten sind historisch die Urform von Newsgroups und Internetforen, für bestimmte Zwecke aber auch heute noch das Mittel der Wahl Ein Internetforum (lat. forum, Marktplatz), auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch und Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in Echtzeit, statt. Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt. 5

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko?

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Workshop 3 Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Stefan Werner, Die PARITÄTISCHE BuntStiftung Marcel Kabel, Der PARITÄTISCHE Sachsen-Anhalt Gliederung 1. Einleitung, Vorstellung und Ziel des

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Internet Thementag Social Media an Hochschulen. Was ist Social Media? Ein Überblick. Christoph Zehetleitner

Internet Thementag Social Media an Hochschulen. Was ist Social Media? Ein Überblick. Christoph Zehetleitner Was ist Social Media? Ein Überblick Christoph Zehetleitner Was ist Social Media? (www.neukunden-marketing.com) # 2 Was ist Social Media? (www.winlocal.de) # 3 Was ist Social Media? (www.winlocal.de) #

Mehr

E-Mobility am Gemeindeamt

E-Mobility am Gemeindeamt E-Mobility am Gemeindeamt im Kontext zur Softwareumgebung und den Anforderungen von Gemeinden Mag. (FH) Reinhard Haider Amtsleiter Marktgemeinde Kremsmünster E-Government-Beauftragter Oö. Gemeindebund

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

Alles Online oder was? Chancen und Grenzen zur Kundengewinnung

Alles Online oder was? Chancen und Grenzen zur Kundengewinnung Alles Online oder was? Chancen und Grenzen zur Kundengewinnung und Kundenbindung im Internet Prof. Horst Müller-Peters 1 Agenda 10:15 Alles Online oder was? Chancen und Grenzen zur Kundengewinnung und

Mehr

Social Media im Reisebüro Eine do-it-yourself Anleitung. 2012 Amadeus IT Group SA

Social Media im Reisebüro Eine do-it-yourself Anleitung. 2012 Amadeus IT Group SA Social Media im Reisebüro Eine do-it-yourself Anleitung 2012 Amadeus IT Group SA Agenda Warum sollte ich mich im Bereich Social Media engagieren? Für wen soll ich mich in Social Media engagieren? Was kann

Mehr

O RGAKO M : Was ist Twitter?

O RGAKO M : Was ist Twitter? Was ist Twitter? O RGAKO M : Twitter (= zwitschern) ist derzeit der erfolgreichste Microbloggingdienst. Doch wie funktioniert Twitter, wie kann man es nutzen? Dazu hier einige wichtige Tipps. Wie funktioniert

Mehr

001 Gibt es einen roten Faden, den man aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte aus der Open Source Kultur ableiten kann?

001 Gibt es einen roten Faden, den man aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte aus der Open Source Kultur ableiten kann? 001 Liebe Veranstaltungsteilnehmer ich heiße sie herzlich willkommen und bedanke mich bei Gernot Gauper, dass ich jetzt mit Ihnen über mein Herzensthema "Open Source" sprechen darf. Gibt es einen roten

Mehr

Einblicke ins Social Web

Einblicke ins Social Web Einblicke ins Social Web Medienpädagogische Fachtagung Mittwoch, 23.09.2009 Christina Rhode (LfM) Was ist das Web 2.0 bzw. Social Web? Gemeint sind Angebote im Internet, die lediglich Strukturen und einfach

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft Social Media in der Gesundheitswirtschaft Sebastian Merkel Sascha Romanowski Essen, 21.09.2011 Social Media in der Gesundheitswirtschaft Social Media und Gesundheitswirtschaft Welchen Einfluss hat Social

Mehr

Einschätzungen zu Trends in der digitalen Gesellschaft. Ergebnisse einer Befragung unter Rednerinnen und Rednern der Konferenz re:publica 2014

Einschätzungen zu Trends in der digitalen Gesellschaft. Ergebnisse einer Befragung unter Rednerinnen und Rednern der Konferenz re:publica 2014 Einschätzungen zu Trends in der digitalen Gesellschaft Ergebnisse einer Befragung unter Rednerinnen und Rednern der Konferenz re:publica 2014 26. Mai 2014 w4008/30031 Ma/Sh forsa Politik- und Sozialforschung

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

Internet sinnvoll nutzen. Blog(gen) ein virtuelles Tagebuch

Internet sinnvoll nutzen. Blog(gen) ein virtuelles Tagebuch Internet sinnvoll nutzen Blog(gen) ein virtuelles Tagebuch Seite 2 Inhalt Wikipedia zu Blog was ist...? Blog anmelden Blog einrichten - Einstellungen - Darstellung und mit Inhalten füllen - Artikel - Links

Mehr

Social Media Effects 2010

Social Media Effects 2010 Social Media Effects 2010 Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Die künftig in regelmäßigen Abständen durchgeführte Studie soll Kunden und Agenturen künftig die Möglichkeit geben den Social Media Markt

Mehr

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010

2.0 trifft Enterprise. Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 2.0 trifft Enterprise Die 7 wichtigsten Erfolgsfaktoren für Enterprise 2.0 Projekte Tim Mik!a, Juni 2010 Wir bauen Brücken in die digitale Economy! Kern unserer Arbeit ist die Verbesserung der Zusammenarbeit

Mehr

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen Kapfenburg, den 17. Juni 2010 Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen 1 Sympra auf der MiPo'10 2: Wissensmanagement 2.0 17. Juni 2010 sympra Kurz zur Sympra GmbH (GPRA) Agentur für Public

Mehr

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen Vorstellung Thorsten Firzlaff Diplom Informatiker / Geschäftsführer 15 Jahre Lotus Notes 3 Jahre Innovation Manager 3 Jahre Leitung Web2.0 Competence Center Referent auf vielen international Konferenzen

Mehr

Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation

Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation bearbeiten Master-Untertitelformat bearbeiten Renate Mitterhuber, Leiterin Abteilung E-Government, Finanzbehörde, Freie und Hansestadt Hamburg

Mehr

Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing

Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing 15 Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing Social Media Anwendungen für Unternehmen Seit Mitte der 2000er Jahre drängen im Bereich Social Media zahlreiche Plattformen und Technologien auf den

Mehr

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014 Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Web 2.0 in Bayern Instrumente Umsetzung & Betrieb Soziale Netzwerke Blogs & Microblogs Portale

Mehr

Social Media Soziale Netzwerke

Social Media Soziale Netzwerke Forum Alkoholfreie Getränkeindustrie 2012 Social Media Soziale Netzwerke (Twittern, Bloggen, Facebooken) Chancen und Möglichkeiten - Risiken und Grenzen Datenschutz und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats

Mehr

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Wandel der Gesellschaft Medienkonsum gilt häufig aus als Auslöser und Aufrechterhalter von negativen Verhaltensweisen/ Verhaltensauffälligkeiten Medien

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline)

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Beginnen wir mit einigen Fragen zum Thema Medien. Es gibt ja heute viele Geräte, die man nutzt, andere, die nur vorhanden sind. Jetzt geht es um die tatsächliche

Mehr

Medienkompetenz und Web 2.0 im Unterricht. Eine Veranstaltung der Österreichischen Computer Gesellschaft www.ocg.at

Medienkompetenz und Web 2.0 im Unterricht. Eine Veranstaltung der Österreichischen Computer Gesellschaft www.ocg.at Medienkompetenz und Web 2.0 im Unterricht Eine Veranstaltung der Österreichischen Computer Gesellschaft www.ocg.at Richard Heigl MEDIENKOMPETENZ IM UNTERRICHT UNTERRICHTSIDEEN ZUM THEMA WEB 2.0 Das heutige

Mehr

Web 2.0 + neue Medien

Web 2.0 + neue Medien FACHTAG WEB 2.0 + NEUE MEDIEN Fachtag Web 2.0 + neue Medien FACHTAG WEB 2.0 + NEUE MEDIEN Martin Laumann-Stening Stephan Apel Stefan Berendes Institut für Internetpädagogik e.v., Osnabrück FACHTAG WEB

Mehr

Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen?

Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen? Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen? Renate Mitterhuber Leiterin Referat E-Government- und IT-Strategie, stv. CIO Hamburg 12. Kommunales IuK-Forum Niedersachsen 06./07. September

Mehr

Soziale Innovationen. Ö1 macht Schule. Erfindungen für das Gemeinwohl. Fragen und Antworten

Soziale Innovationen. Ö1 macht Schule. Erfindungen für das Gemeinwohl. Fragen und Antworten Soziale Innovationen Erfindungen für das Gemeinwohl Ö1 Radiokolleg Sendetermin: 22.- 25. April 2013 Gestaltung: Christian Brüser und Anna Masoner Länge: 4 x 25 Minuten Fragen und Antworten Teil1 Lebensmittelkooperativen

Mehr

ecollaboration Wo stehen wir heute?

ecollaboration Wo stehen wir heute? ecollaboration Wo stehen wir heute? Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 2008, Fassnacht Consulting & Traíning Über mich Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 1991 1994 Projektleiter

Mehr

Einleitung AJaX und Web 2.0 Kartendienst APIs im Web 2.0 Übersicht freier GPS Track Visualisierer

Einleitung AJaX und Web 2.0 Kartendienst APIs im Web 2.0 Übersicht freier GPS Track Visualisierer Online Anwendung zur Analyse und Visualisierung von GPS Tracks Teil 1: AJaX und Web2.0 (Lukas Schack) Teil2: Kartendienst APIs im Web2.0 (Jakob Unger) Teil 3: Übersicht über freie GPS Track Visualisierer

Mehr

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden BICCtalk, 20.09.2012 Andreas Essing IF-Blueprint AG Agenda Tools Methoden Menschen Werte Leitbild Strukturen Unternehmen

Mehr

Apps für Deutschland?

Apps für Deutschland? Apps für Deutschland? Funktionsbündelung oder -spezialisierung für Open Government über mobile Datengeräte Basanta Thapa MA Verwaltungswissenschaft Was ist E-Government? Electronic Government bezeichnet

Mehr

Medienführerschein Presse

Medienführerschein Presse A B C mct media consulting team zum Blog, der oder das: Der Begriff Blog oder auch Weblog ist eine Mischung aus den Wörtern Web für Internet (siehe www) und Log für Logbuch. Ein Logbuch ist eigentlich

Mehr

Die Creative Commons Lizenzen

Die Creative Commons Lizenzen C Die Creative Commons Lizenzen Florian Philapitsch Creative Commons Österreich Legal Project Lead www.creativecommons.org florian.philapitsch@wu-wien.ac.at Affiliate Institution Abteilung für Informationsrecht

Mehr

Web 2.0 für Kommunen. Zwischen symbolischer Politik, neuem Dialog und Prozessveränderung

Web 2.0 für Kommunen. Zwischen symbolischer Politik, neuem Dialog und Prozessveränderung Web 2.0 für Kommunen Zwischen symbolischer Politik, neuem Dialog und Prozessveränderung Felix Richter und Andreas Huber Public One Governance Consulting 27.8.2009, Königslutter Folie 1 Das Social-Web hat

Mehr

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke MARTS - Mediendesign Meine Marke im Netz Unternehmenskommunikation im Internet MARTS - Mediendesign Mareike Kranz M.A. Kulturwissenschaft Diplom Medienberaterin (ARS) zertifizierte Online-Tutorin www.marts.de

Mehr

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung 10 Computer Der Computer ist heute nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Man benutzt ihn zum Arbeiten, Kommunizieren oder Spielen. Das klingt einfach, aber manchmal gibt es auch Probleme mit dem Rechner.

Mehr

Social Media in Kommunen

Social Media in Kommunen Social Media in Kommunen Potenziale und Möglichkeiten für Städte mit Social Media Was können kommunale Portale tun, um ihre Einwohner von morgen für sich zu gewinnen? 19. Expertenforum 2013 Bundesverband

Mehr

Von der Freien Software zur Freien Gesellschaft

Von der Freien Software zur Freien Gesellschaft Von der Freien Software zur Freien Gesellschaft Thomas Koch www.koch.ro May 22, 2009 Thomas Koch (koch.ro) Freie Software, Freie Gesellschaft May 22, 2009 1 / 49 Ich Thomas Koch (koch.ro) Freie Software,

Mehr

Die Zukunft ist digital. Chancen für Fachbuchhandlungen im Social Web. Jan Manz wbpr Public Relations

Die Zukunft ist digital. Chancen für Fachbuchhandlungen im Social Web. Jan Manz wbpr Public Relations Die Zukunft ist digital. Chancen für Fachbuchhandlungen im Social Web. Jan Manz wbpr Public Relations 1 Agenda Social Web was ist das eigentlich? Alles Twitter oder was? Warum die Medienrezeption 2.0 entscheidend

Mehr

Wie Firmen-Wikis (informelle) Lernprozesse unterstützen

Wie Firmen-Wikis (informelle) Lernprozesse unterstützen E-Learning 2.0 Wie Firmen-Wikis (informelle) Lernprozesse unterstützen Ein Beispiel aus der Praxis Foto: Flughafen-Shuttle Honolulu Airport Copyright: Flickr/ User cogdogblog, CC-BY Quelle: http://www.flickr.com/photos/cogdog/19490596/

Mehr

TWITTER NUTZEN. Martina Hardt Beratung. Design. Marketing www.designal.de Karlsruhe

TWITTER NUTZEN. Martina Hardt Beratung. Design. Marketing www.designal.de Karlsruhe TWITTER ERFOLGREICH NUTZEN Martina Hardt Beratung. Design. Marketing www.designal.de Karlsruhe TWITTER INHALTE 1. Die Welt, ein Dorf? 2. Was ist das? 3. Allgemeiner Nutzen 4. Risiken? 5. Beraternetz Karlsruhe

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

Online Petition am Beispiel MediaSpree in Berlin

Online Petition am Beispiel MediaSpree in Berlin Online Petition am Beispiel MediaSpree in Berlin Vorwort Hier befindet sich der Link zur Petitionsseite des Deutschen Bundestages: https:// epetitionen.bundestag.de/files/petitionsformularoff.pdf Zunächst

Mehr

Online-Kommunikation und bürgerschaftliches Engagement

Online-Kommunikation und bürgerschaftliches Engagement Online-Kommunikation und bürgerschaftliches Engagement Hanns-Jörg Sippel Bei der Frage nach dem Einfluss des Internets für die politische Kultur der Beteiligung und des Engagements werden in der Regel

Mehr

wesentliche Rechtsgrundlage für Webseiten, Newsletter, Foren etc.: insbesondere: Informationspflichten ( 5,6) und Datenschutz ( 11 ff.

wesentliche Rechtsgrundlage für Webseiten, Newsletter, Foren etc.: insbesondere: Informationspflichten ( 5,6) und Datenschutz ( 11 ff. Vereine im Internet - Homepage, Facebook, Twitter & Co. Dr. Frank Weller Rechtsanwalt und Mediator Internetrecht wesentliche Rechtsgrundlage für Betreiber (Diensteanbieter) von Webseiten, Newsletter, Foren

Mehr

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14 Hootsuite Mehr als nur Social Media Management 4. Juni 2014 #IMWME14 Brandsensations Inbound Marketing Consulting Gegründet 2011 / NRW Düsseldorf HubSpot Partner Hootsuite Partner Hootsuite Ambassador

Mehr

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert INFORMATIONSSTATUS INTERNET Frage: Wie gut fühlen Sie sich ganz allgemein über das Internet informiert? Würden Sie sagen Es fühlen sich über das Internet - gut informiert 64% 9% weniger gut informiert

Mehr

Datenschutz im Spannungsfeld von Wikileaks und Facebook

Datenschutz im Spannungsfeld von Wikileaks und Facebook Datenschutz im Spannungsfeld von Wikileaks und Facebook Datenschutzbeauftragter des Kantons Graubünden Schlagzeilen der letzten Wochen Weltgrösster Datenskandal ist Tatsache Bei dem Angriff auf die Online-Plattform

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Wissensmanagement und Holistic-Programming

Wissensmanagement und Holistic-Programming Wissensmanagement und Holistic-Programming Wiki Prinzipien nutzen Für Wissensmanagement Für Wissensmanagement in der Software- Entwicklung Für Software-Entwicklung selbst Kriterien für erfolgreiche Wiki-Einführung

Mehr

Mobile Endgeräte für Führungskräfte und Gremiumsmitglieder. Michael Predeschly Fachbereich eservices 0731/9455-12182 Michael.Predeschly@rz-kiru.

Mobile Endgeräte für Führungskräfte und Gremiumsmitglieder. Michael Predeschly Fachbereich eservices 0731/9455-12182 Michael.Predeschly@rz-kiru. Mobile Endgeräte für Führungskräfte und Gremiumsmitglieder Michael Predeschly Fachbereich eservices 0731/9455-12182 Michael.Predeschly@rz-kiru.de Mobile Endgeräten für Führungskräfte und Gremiumsmitglieder

Mehr

SID Social Media Report 2010/2011 Aktuelle Untersuchung zur Nutzung von Social Media im Beruf

SID Social Media Report 2010/2011 Aktuelle Untersuchung zur Nutzung von Social Media im Beruf SID Social Media Report 2010/2011 Aktuelle Untersuchung zur Nutzung von Social Media im Beruf Befragung von 100 Fach- und Führungskräften Autoren: Valentina Kerst, Dieter Böttcher, Präsidium der Software-Initiative

Mehr

Produktvorstellung: CMS System / dynamische Webseiten. 1. Vorwort

Produktvorstellung: CMS System / dynamische Webseiten. 1. Vorwort ALEX IT-Service Ihr IT Servicepartner»ALEX-IT Service«16341 Panketal an unsere Kundschaft Ihr Zeichen, Ihre Nachricht Unser Zeichen Telefon, Name Datum CMS 13.01.2010 Produktvorstellung: CMS System / dynamische

Mehr

Online aber sicher! Vertrauen in Zeiten von Web 2.0

Online aber sicher! Vertrauen in Zeiten von Web 2.0 AK WLAN Online aber sicher! Vertrauen in Zeiten von Web 2.0 Markus Schaffrin eco e.v. Köln Agenda Web 2.0 & Sicherheit als Randgröße? E-Commerce & Vertrauen in Online- Transaktionen EV-SSL-Zertifikate

Mehr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Zur Person: Oliver Gschwender Meine Social Media Cloud Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Facebook (Seiten): Web: www.uni-bayreuth.de/cms-einfuehrung http://www.facebook.com/pages/bayreuth-germany/uni-bayreuth/115787254454?v=wall

Mehr

Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen?

Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen? Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen? Martin Hagemann Landesinitiative Neue Kommunikationswege Mecklenburg-Vorpommern (LiNK MV) Was ist Web 2.0? Keine

Mehr

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC -

Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - Mobile Information und Kommunikation - Smartphones und Tablet-PC - 2014 WMIT.DE Wolfgang Meyer Mobile Geräte Laptop / Notebook (teils mit Touchscreen) 18.04.2014 2 Tablet (- PC) Smartphone Mobile Information

Mehr

Wissenschaftliches Bloggen im Kontext digitaler Publikationsmedien

Wissenschaftliches Bloggen im Kontext digitaler Publikationsmedien Wissenschaftliches Bloggen im Kontext digitaler Publikationsmedien Workshop Wissenschaftliches Bloggen Universität Würzburg, 11. April 2013 Dr. Christof Schöch, Universität Würzburg http://www.christof-schoech.de

Mehr

E-Partizipation in Gemeinden ein Erfahrungsbericht

E-Partizipation in Gemeinden ein Erfahrungsbericht E-Partizipation in Gemeinden ein Erfahrungsbericht Was E-Partizipation in Klein- und Mittelgemeinden mit Nordkorea gemein hat? Mag. (FH) Reinhard Haider Amtsleiter Marktgemeinde Kremsmünster E-Government-Beauftragter

Mehr

Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media. Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09.

Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media. Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09. Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09. März 2012 Agenda Die BLS Social Media von was wir reden Der Kontext die

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Rechtliche Risiken und Nebenwirkungen der Nutzung moderner Medien durch Sportvereine

Rechtliche Risiken und Nebenwirkungen der Nutzung moderner Medien durch Sportvereine Rechtliche Risiken und Nebenwirkungen der Nutzung moderner Medien durch Sportvereine Kurzschulung 2012 Kommentierte Schulungsunterlagen - Referent: Ulrich Junginger Impressum: Pflichtangaben zur Anbieterkennzeichnung

Mehr

Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government

Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government Peter Parycek, Judith Schossböck: Transparency for Common Good Zur Nutzung kollektiven Wissens und gesellschaftlichen Potentials durch Open Government TA10: Die Ethisierung der Technik und ihre Bedeutung

Mehr

Das Internet-Glossar. Kleines Programm mit dem Funktionen oder Aufgaben erfüllt bzw. automatisiert werden können. In sozialen Netzwerken

Das Internet-Glossar. Kleines Programm mit dem Funktionen oder Aufgaben erfüllt bzw. automatisiert werden können. In sozialen Netzwerken Wahlkampf 09. Das Internet-Glossar Account Acrobat Reader Applikation Banner Benutzerprofil Blog Ein Account, auch Zugangskonto genannt, ist die Grundlage um sich in sozialen Netzwerken zu bewegen. Manchmal

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

Kommunikations- und Arbeitswerkzeuge der Piraten I

Kommunikations- und Arbeitswerkzeuge der Piraten I ..... Kommunikations- und Arbeitswerkzeuge der Piraten I Piratenstammtisch Weiden Juli 2012 ... Überblick 1. Wichtige Werkzeuge Mailingliste Sync-Forum Piratenwiki Piratenpad 2. Telefonkonferenz: Mumble

Mehr

eguide: Soziale Medien

eguide: Soziale Medien eguide: Soziale Medien 1 eguide: Soziale Medien Inhaltsverzeichnis Facebook... 2 Was muss man bei Facebook beachten?... 2 Facebook Fanseiten... 3 Fanseiten... 3 Die Erstellung einer Fanseite... 3 Reiter

Mehr

New Media Management Sport (IST)

New Media Management Sport (IST) Leseprobe New Media Management Sport (IST) Studienheft New Media Monitoring Autor Mario Leo Mario Leo ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur RESULT SPORTS und gilt als Experte für Facebook und Co.

Mehr

Berlin, 24.04.2012. Get Social!

Berlin, 24.04.2012. Get Social! Berlin, 24.04.2012 Get Social! 2 Your easy entry to Enterprise Social Networking Fast 900 Millionen Menschen benutzen Facebook in der privaten Kommunikation! 3 MODERNE UNTERNEHMEN SIND... GLOBAL UND VERNETZT

Mehr

Cloud Computing. Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch

Cloud Computing. Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Zielsetzungen Die Teilnehmenden verstehen die Bedeutung und die Funktionsweise von Cloud-Computing Die wichtigsten

Mehr

KASPERSKY ANTI-MALWARE PROTECTION SYSTEM BE READY FOR WHAT S NEXT. Kaspersky Open Space Security

KASPERSKY ANTI-MALWARE PROTECTION SYSTEM BE READY FOR WHAT S NEXT. Kaspersky Open Space Security KASPERSKY ANTI-MALWARE PROTECTION SYSTEM BE READY FOR WHAT S NEXT Kaspersky Open Space Security Cyber-Angriffe sind allgegenwärtig. Tag für Tag vereitelt die Technologie von Kaspersky Lab knapp 3 Millionen

Mehr

Blog Forum - Gästebuch

Blog Forum - Gästebuch Blog Forum - Gästebuch 1 Blog (Weblog, Tagebuch) Von einem Herausgeber (Blogger) werden Beiträge in einer chronologischen Reihenfolge veröffentlicht. Zum Beispiel berichtet er über die neuesten Entwicklungen

Mehr

#twittwoch #leipzig #220910

#twittwoch #leipzig #220910 #twittwoch #leipzig #220910 social media im business angekommen? nicht repräsentative umfrage unter einigen meiner kunden #wer ist dieser miservice thomas wagner (nicht unister!) seit 1999 selbständig

Mehr

15.11.2012 Seite 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN

15.11.2012 Seite 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN 15.11.2012 1 15.11.2012 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN INHALTSVERZEICHNIS Social Media Grundlagen Externe Unternehmenskommunikation Social Media

Mehr

Kapitel 10 Lernzielkontrolle Online Zusammenarbeit Beantworten Sie die folgenden 24 Fragen

Kapitel 10 Lernzielkontrolle Online Zusammenarbeit Beantworten Sie die folgenden 24 Fragen Basic Computer Skills Online Zusammenarbeit Kapitel 10 Lernzielkontrolle Online Zusammenarbeit Beantworten Sie die folgenden 24 Fragen 1. Wofür stehen diese Icons: oder Creative Commons für Nutzungsrechte

Mehr

Die Nähe zum Patienten Krankenhäuser im Social Web

Die Nähe zum Patienten Krankenhäuser im Social Web Die Nähe zum Patienten Krankenhäuser im Social Web 4. Forum Qualitätskliniken Qualität verpflichtet Berlin, 19.06.13 Susanne Heintzmann Leiterin Stabsstelle Unternehmenskommunikation Inhalte 1 Kommunikation

Mehr

Software Ecosystems. Tobias Schrade

Software Ecosystems. Tobias Schrade Software Ecosystems Tobias Schrade 1 Gliederung 1. Überblick Ökosysteme 2. Software Ökosysteme 1. Was führt zu Software Ökosystemen? 2. Verschiedene Bereiche der Software Ökosysteme 1. Betriebssysteme

Mehr

Lokal, sozial: scheißegal?

Lokal, sozial: scheißegal? Medien Institut - Forschung, Beratung & Kommunikation Lokal, sozial: scheißegal? Wie und wohin entwickeln sich soziale Netzwerkdienste im Internet? 28. Mai 2013 Dipl. Psych. Kai Uwe Weidlich Referenzen

Mehr

Software as a Service zur Harmonisierung der QS mit digitaler Farbbildverarbeitung

Software as a Service zur Harmonisierung der QS mit digitaler Farbbildverarbeitung Software as a Service zur Harmonisierung der QS mit digitaler Farbbildverarbeitung Dietrich Hofmann, Randolf Margull, Paul-Gerald Dittrich 03. Kollaboration Forum NEMO SpectroNet 26. November 2008 in Jena

Mehr

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR INFORMIEREN UND BERATEN: Informationsveranstaltungen Fachseminare Webinare mit Expertenchats

Mehr

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary

Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen. Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers. Executive Summary Social Media im Marketing des St. Marien-Krankenhauses Siegen Dr. rer. pol. Dipl.-Volksw. Christian Stoffers Executive Summary Das St. Marien-Krankenhaus Siegen startete 2008 als erstes Krankenhaus in

Mehr

Web Analyzer. Das semantische Social Media Analyse-Tool!

Web Analyzer. Das semantische Social Media Analyse-Tool! Web Analyzer Das semantische Social Media Analyse-Tool! Über Web Analyzer Web Analyzer ist ein Tool für Kontinuierliches Monitoring relevanter Social Media und Online-Quellen Aufbereitung und Analyse der

Mehr

1. Java Grundbegriffe

1. Java Grundbegriffe 1. Java Grundbegriffe Geschichte von Java Programmieren mit Java Interpretieren vs. Kompilieren Java Byte-Code Jave Virtual Machine Arbeitsmaterialien Allgemeine Informatik 2 SS09 Folie 1.1 Java, eine

Mehr

Urheberrecht im Internet

Urheberrecht im Internet Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Geltungsbereich im Internet Grundsätzlich gilt für das Internet deutsches (Bundes-)Recht im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Dies ergibt sich aus dem

Mehr

Social Media und Unternehmen

Social Media und Unternehmen Vielen Integriert, Dank t vernetzt für Ihre t und Aufmerksamkeit! dim Dialog Social Media und Unternehmen 2011-5-10 STORYMAKER GMBH TÜBINGEN Seite 1 Storymaker Profil Agentur für Public Relations und Unternehmenskommunikation

Mehr

KOMMUNIKATION IST ALLES

KOMMUNIKATION IST ALLES KOMMUNIKATION IST ALLES ÜBER UNS Wir sind eine Full-Service Agentur aus Mannheim, die deutschlandweit tätig ist. Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung, Realisierung und Betreuung von Internetprojekten

Mehr

Konsumenteninformation

Konsumenteninformation Konsumenteninformation BEGRIFFE ABC Account Ist die Berechtigung um eine Dienstleistung im Internet nutzen zu können. Solche Benutzerkonten können kostenpflichtig oder aber auch gratis sein. App Programme

Mehr

securitynews: Kostenlose App für mehr Sicherheit im Netz

securitynews: Kostenlose App für mehr Sicherheit im Netz Ein Projekt vom Institut für Internet-Sicherheit: securitynews: Kostenlose App für mehr Sicherheit im Netz Kostenlose App vom Institut für Internet- Sicherheit Aktuelle Sicherheitshinweise für Smartphone,

Mehr

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik aej-mitgliederversammlung 2013 Beschluss Nr.05/2013 Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik Unsere Gesellschaft wird derzeit durch die Möglichkeiten vernetzter Datenverarbeitung vielfältig und

Mehr

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen

Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Die Cross-Channel-Strategie des stern - Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen Media Convergence Summit Hamburg 2009 24. September 2009 Christian Hasselbring Geschäftsführer stern.de Der stern als prägende

Mehr

1 Social Media Chancen und Herausforderungen

1 Social Media Chancen und Herausforderungen 1 Social Media Chancen und Herausforderungen für Unternehmen»Tippen Sie Social Media in die Google Suche ein und Sie werden in etwa 4.7 Millionen Ergebnisse in 30 Sekunden finden.«brian Solis, Principal,

Mehr

Die Zukunft spricht 2.0

Die Zukunft spricht 2.0 2. Fachtagung Dynamisierung des Mittelstandes durch IT 9.September 2008, Schloss Vollrads T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Peter Klingenburg Die Zukunft spricht 2.0 Wie Unternehmen von modernen Collaborations-Strategien

Mehr

Internet und WWW. 8 Anwendungen rund ums Internet [WEB8] Rolf Dornberger

Internet und WWW. 8 Anwendungen rund ums Internet [WEB8] Rolf Dornberger Internet und WWW 8 Anwendungen rund ums Internet [WEB8] Rolf Dornberger 1 06-11-12 8 Anwendungen rund ums Internet 8.1 Informations- und Kommunikationstechnologie 8.1.1 Asynchrone IKT 8.1.2 Synchrone IKT

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

KASPERSKY ANTI-MALWARE PROTECTION SYSTEM BE READY FOR WHAT S NEXT. Kaspersky Open Space Security

KASPERSKY ANTI-MALWARE PROTECTION SYSTEM BE READY FOR WHAT S NEXT. Kaspersky Open Space Security KASPERSKY ANTI-MALWARE PROTECTION SYSTEM BE READY FOR WHAT S NEXT Open Space Security Cyber-Angriffe sind allgegenwärtig. Tag für Tag vereitelt die Technologie von Lab knapp 3 Millionen Angriffe auf unsere

Mehr