Pressespiegel Raiffeisen-Leasing November 2014

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1 Pressespiegel Raiffeisen-Leasing November 2014 Stand Inhaltsverzeichnis A3Eco Seite 03 medianet Seite 07 Die Wirtschaft Seite 08 ots.at Seite 09 KFZ Wirtschaft Seite 12 logistik-express.com Seite 13 oevz.at Seite 14 Heute Seite 15 Ärztemagazin Seite 16 Raiffeisenzeitung Seite 18 Format Seite 19 medianet Seite 20 ots.at Seite 21 Report (+) Plus Seite 23 baudatenbank.at Seite 26 medianet Seite 27 diepresse.com Seite 28 immobilienmagazin.at Seite 29 die palette Seite 30

2 die palette Seite 31 moedling.at Seite 32 Raiffeisenzeitung Seite 33 Raiffeisenzeitung Seite 34 medianet Seite 35 medianet Seite 35 kurier.at Seite 36 Kurier Seite 37 Die Presse Seite 38 immobilien-magazin.at Seite 39 Nön Seite 40 Flotte&Wirtschaft Seite 42 oekonews.at Seite 43 A3Eco Seite 44 Raiffeisenzeitung Seite 45

3 10 UNTERNEHMEN & MÄRKTE 11/2014 Flottenmanagement Eine Frage der Mobilität Das Geld liegt auf der Straße, besagt ein altes Sprichwort. Doch manchmal ist es dort so gut versteckt, dass man zweimal hinsehen muss. Sparen im Flottenbereich geht weit über Beschaffung und Unterhalt hinaus. Text: Michael Neubauer Augen auf beim Kauf. Auch wenn es auf den ersten Blick verlockend erscheint, bei einem Sonderangebot zuschlagen zu müssen. Das Fahrzeug mit dem günstigsten Listenpreis muss auf Dauer gesehen nicht das billigste sein, heißt es unisono bei den Fuhrparkmanagern. Dabei ist die Sache aus Sicht der Profis ganz einfach. FleetConsulting-Geschäftsführer Henning Heise bringt es auf den Punkt: Das was zählt sind die Kilometerkosten und die Total Costs of Ownership. Was nützen mir ein paar Euro niedrigere Anschaffungskosten, wenn die Verwertung aber 700 Euro extra kostet? Die Zahlen haben es in sich. Wertverlust, Versicherung, Treibstoff und Verwaltung machen mehr als zwei Drittel aller Fuhrparkkosten aus und in diesen zwei Dritteln liegen 95 Prozent des Optimierungspotenzials, so der unabhängige Fuhrparkexperte. Fuhrparkmanagement kostet Zeit. Viel Zeit sogar. So gab mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten deutschen Berufsfahrer in einer neuen Studie von TomTom Business Solutions an, mehr als zwei Stunden im Monat mit der Aufzeichnung und Einreichung von Fahrtenbüchern zu verbringen. 17 Prozent der Fahrer benötigen monatlich sogar mehr als acht Stunden für den Erfassungsprozess. Verlorene Produktivität hat in einer zunehmend anspruchsvollen wirtschaftlichen Umgebung einen erheblichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Die Dokumentation der Fahrleistungen kostet hier nachweislich Ressourcen, erklärt Thomas Schmidt, Managing Director TomTom Business Solutions. Veraltete Fahrtenbuch-Systeme bedeuten für viele Unternehmen deutliche Produktivitätseinbußen für Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern sind das mehr als 800 Stunden pro Monat. Das stellt ein erhebliches Problem für das Management dar, kann aber durch ein smartes System überwunden werden. Eines ist klar. Eine optimierte Mobilitätslösung stellt hohe Anforderungen an Unter- Sven Krautwald - Fotolia, Fabasoft AG,Fleet Consulting GmbH, Alphabet Austria

4 UNTERNEHMEN & MÄRKTE 11/ nehmen. Diese werden mit vielen komplexen Aufgaben konfrontiert. Im Rahmen unserer Beratungstätigkeit stoßen wir immer wieder auf Unternehmen, die viel Kapital in ihre Firmenwagenflotte investiert haben, ohne vorgängig grundlegende Regelungen zur Berechtigung, Fahrzeugwahl und -nutzung getroffen zu haben. Dies Helmut Fallmann, Fabasoft AG: Die Anschaffung von zwei BMW i3 war ein logischer erster Schritt für uns führt in der Folge häufig zu unbekannten Fuhrparkkosten und oftmals auch zu Unzufriedenheit bei ungleich behandelten Mitarbeitern. Grundsätzlich immer Chefsache Um solche Situationen zu vermeiden, sollte im Unternehmen ein klares Regelwerk zur gewählten Mobilitätslösung bestehen. Eine Car Policy, an die sich dann alle im Unternehmen zu halten haben, ist unabdingbar. Einer der wichtigsten zu fällenden Entscheidungen ist das Festlegen der zukünftigen Fahrzeuge für jede Ebene. Häufig werden dazu immer noch Fahrzeuglistenoder Nettopreise definiert. Dies greift aber zu kurz. Damit werden nämlich nur circa 50 Prozent der Gesamtkosten eines Fahrzeugs Henning Heise, FleetConsulting: Wertverlust, Versicherung, Treibstoff und Verwaltung machen mehr als zwei Drittel aller Fuhrparkkosten aus während seiner Nutzungsdauer erfasst. So kann es später zu deutlichen Mehrkosten kommen und damit zu einer Verzerrung des Reglements. Besser wäre es daher, die Gesamtkostenobergrenzen festzulegen. Nur so können auch die zukünftig anfallenden Fahrzeuggesamtkosten beeinflusst werden. Eine Car Policy soll unternehmenstypisch sein und eine optimale Balance zwischen Fahrzeugkosten, Geschäftserfordernissen, Motivation der Lenker, Sicherheit und Nachhaltigkeit herstellen. Am effizientesten hebt man dieses Potenzial mit externen Profis, meinen zumindest die professionellen Fuhrparkmanagement-Anbieter. Die Gründe dafür liegen für Michael Steiner, Präsident im Verband Österreichischer Leasing-Gesellschaften und EBV- Leasing-Geschäftsführer, auf der Hand: Deutliche Kosteneinsparungen, lücken - loses Controlling und garantierte Mobilität für den Fahrer. Je nach Größe des Fuhrparks und der Organisation können die Einsparungen bis zu 15 Prozent betragen. Einsparungspotenziale, die so Fleet Consulting-Geschäftsführer Henning Heise, in kurzer Zeit gehoben werden können: Manchmal sogar binnen einiger Monate. Kein Wunder also, dass Fuhrparkmanagement bei den Unternehmern hoch im Kurs liegt, wie auch ein Blick in die Statistik bestätigt. Das Neugeschäftsvolumen im Fuhrparkmanagement stieg im ersten Halbjahr 2014 gegenüber dem Vorjahreswert um 8,0 Prozent auf 287 Millionen Euro. Analog dazu erhöhte sich auch die Anzahl der finanzierten Neuverträge um 6,4 Prozent auf Stück. Der Bestand an Fullservice-Leasingverträgen stieg per Ende Juni sogar erstmals über Fahrzeuge (73.087). Diese erfreulichen Zahlen resultieren zum einen aus dem Umstand, dass auch wieder vermehrt teurere Fahrzeuge angeschafft werden und zum anderen, dass Fuhrparkmanagement in zunehmendem Ausmaß von kleinen und mittleren Unternehmen genutzt wird. Es wird erwartet, dass sich dieser Trend fortsetzt, so Steiner. Eine Einschätzung, die Steiner mit dem Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement, Renato Eggner, teilt. Wir sind mit der Entwicklung im Jahr 2014 zufrieden. Die Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement betreut derzeit mehr als 260 Großkunden mit einem stetig wachsenden Bestand von rund Verträgen wurde der bisherige Höchststand der verwalteten Fahrzeuge seit Bestehen des Unternehmens erreicht. Am Zenit ist man jedoch noch lange nicht angekommen. Wie die ersten Monate des laufenden Geschäftsjahres zeigen, besteht seitens der Alphabet-Geschäftsführer Stephan Klier: Auf Kurzstrecken und festen Routen wie Pendel- und Lieferfahrten sind E-Fahrzeuge schon jetzt effizienter als Modelle mit Verbrennungsmotor Unternehmen ungebremstes Interesse daran, zeitraubende Verwaltungsprozesse an die Profis der Raiffeisen-Leasing auszulagern, so Eggner. Nach wie vor zählen Zeitund Kostenersparnis zu den Hauptgründen. Umfassendes Ökoflottenmanagement punktet darüber hinaus mit nachhaltigen Maßnahmen zur Reduktion von CO 2 -Emissionen. Dabei genießt Elektromobilität einen hohen Stellenwert, das zeigen Kooperationen wie beispielsweise die Modellregion Vlotte in Vorarlberg oder e-pendler in niederösterreich. Je nach Kundenwunsch können die einzelnen Komponenten des Fuhrparkmanagements Finanzierung, Technik, Versicherung, Tanken bausteinartig und beliebig kombiniert werden, so TOTAL COST OF OWNERSHIP Typische Kostenverteilung der Gesamtkosten eines Fuhrparks Interne Kosten Entscheidungsprozesse 8,1 % Belegwesen 7,1 % Finanzierung/Abschreibung 22,5 % Steuern/NoVA 13,2 % Zinsen 2,4 % Versicherung inklusive motorbezogener Versicherungssteuer 16,2 % Kraftstoff 14,1 % Sonstige Kosten (Waschen, Parkgebühren, Schneeketten, Scheibenreiniger 1,8 % Instandhaltung inkl. Reifen 13,6 % Ersatzfahrzeuge 1,0 % 100,0 % Quelle:

5 12 UNTERNEHMEN & MÄRKTE 11/2014 FLOTTEN-TRENDS Trend 1 Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit ist heute für Unternehmen ein Muss, um langfristig zukunftsfähig zu bleiben. Der Fuhrpark bietet zahlreiche Möglichkeiten, darunter zum Beispiel die Aufnahme von schadstoffarmen und spritsparenden Modellen, alternative Antriebe, der Einsatz professioneller Fuhrparkmanagement-Lösungen. Zunehmend gefragt sind vor diesem Hintergrund Geräte, die das Fahrverhalten aufzeichnen und dem Fahrer live Feedback zum Fahrstil, Spritverbrauch und CO 2 -Ausstoß geben. Fahrzeugen. Die Mehrkosten (das Service ist ab 29,98 Euro pro Monat erhältlich) fallen angesichts des hohen Einsparungspotenzials kaum ins Gewicht, heißt es dazu bei den Versicherern. Die Rechnung scheint überzeugend: Bei zehn Fahrzeugen, die jeweils Kilometer im Jahr unterwegs sind, fallen hohe Betriebskosten für Sprit, Service, Reifen, Reparaturen, eventuell Trend 2 Strengere Kontrollen: Mit der Einführung des digitalen Tachografen 2007 hat der EU- Gesetzgeber auch die Regelungen zum Nachweis von Lenk- und Ruhezeiten verschärft. Mit einer professionellen Fuhrparkmanagement-Lösung ist der Nachweis kein Aufwand mehr. Ob digitale Tachografen oder elektronische Fahrten bücher, die geschäftlich und privat gefahrene Kilometer automatisch aufzeichnen mit modernen Reporting-Lösungen können Unternehmen viel Zeit und Geld sparen. Trend 3 Vernetzung von Firmensoftware und Telematik-Lösungen: ERP-Anwendungen werden über offene Schnittstellen in die Fuhrparkmanagement-Lösung integriert. Das sorgt für die reibungslose Erfassung und Disposition der eingehenden Aufträge. Trend 4 Mobile Anwendungen: Mit mobilen, intuitiv bedienbaren Fuhrparkmanagement-Lösungen behält der Flottenverantwortliche oder Disponent auch unterwegs immer den Überblick über die Fuhrparkbewegungen. Trend 5 Lösungen für kleinere Fuhrparks: Moderne Verwaltungssysteme sorgen für erhebliche Effizienzgewinne. Beispiel Auftragsannahme: Die telefonische Übermittlung von Auftragsdetails an den Fahrer kann mehrere Stunden pro Tag in Anspruch nehmen unter anderem, weil sie sehr fehleranfällig ist. Mit einem intelligenten System, welches die Fahrzeuge in Echtzeit ortet und die Auftragsdaten elektronisch direkt auf das Navigationsgerät des Fahrers schickt, lässt sich dieser Aufwand auf unter eine halbe Stunde pro Tag reduzieren. Eggner. Fuhrparkmanagement beginnt bei der Erstellung der Dienstwagenordnung, reicht von der Finanzierung der Flotte inklusive Kostenberatung und der laufenden technischen Begleitung bis hin zum Versicherungsmanagement, der Verwertung der Fahrzeuge am Ende der Laufzeit und mündet in einem professionellen Reporting. Renato Eggner, Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement: Professionelles Fuhrparkmanagement bedeutet für Unternehmen, Zeit und Kosten zu sparen Downsizing in der CarPolicy ist nach wie vor der Trend. Eggner: Die PS-Spirale hat sich kontinuierlich nach oben gedreht. Jetzt wird gegengesteuert. Sorglos-Paket Maßgeschneiderte Mobilitäts-Komplettlösungen aus einer Hand, die den Fahrzeugkauf, die Finanzierung, die Versicherung bis hin zur Wartung einschließen, kommen bei unseren Kunden besonders gut an, weiß Hannes Maurer, Vorstand für Marketing und Vertrieb der Porsche Bank, der absoluten Nummer 1 im Fuhrpark - managementgeschäft. Ein zentraler und kompetenter Ansprechpartner im Autohaus anstatt vieler überflüssiger Wege bringt zahlreiche Vorteile und spart Zeit und Geld. Mit einem ganz speziellen Angebot will nun die Allianz auch Klein- und Mittelbetrieben das Thema Fuhrparkmanagement schmackhaft machen. Allianz Fuhrpark Pro ist maßgeschneidert für KMUs mit 5 bis 50 Thomas Schmidt, TomTom Business Solutions: Veraltete Fahrtenbuch- Systeme bedeuten für viele Unternehmen deutliche Produktivitätseinbußen Überstunden etc. an. Spulen Mitarbeiter und Autos durch optimale Routen- und Einsatzplanung, die jederzeit über PC, Laptop oder Tablet mitverfolgt werden können, jedoch keine leeren Kilometer mehr ab und können auf diesem Weg fünf Minuten pro Tag an Fahrzeit und an damit verbundener Fahrleistung pro Fahrzeug eingespart werden, dann reduzieren sich die jährlichen Kosten im Fuhrpark zwischen und Euro. Weiteres Einsparungspoten - zial kann durch einen Wechsel zum Fuhrparktarif gehoben werden, bei dem die Prämie anhand der Fahrleistung berechnet wird. So lassen sich bei flexibler Auslastung des Fuhrparks bis zu 30 Prozent Kfz-Prämie sparen. Beim Basis-Paket zahlt das Unternehmen bis zu einer Fahrleistung von Kilometern einen Startbetrag von 70 Prozent der normalen Prämie pro Fahrzeug, der auch zur Deckung der gesetzlich vorgeschriebenen Erfordernisse notwendig ist. Sollte mehr gefahren werden, wird der Jahresmehrverbrauch von bis zu Kilometer (maximal Kilometer gesamt) kilometergenau abgerechnet. Gefahrene Mehrkilometer, die über ein Jahresvolumen von Kilometer pro Fahrzeug hinausgehen, sind gratis und werden nicht nachverrechnet. Corporate Car Sharing Mit Innovationen will Alphabet den Markt neu aufmischen. Effizienz, Nachhaltigkeit und Flexibilität die Anforderungen an Raiffeisen Leasing, Porsche Bank

6 UNTERNEHMEN & MÄRKTE 11/ moderne Unternehmensmobilität wachsen stetig. Mit AlphaElectric, einer Lösung für den Einsatz von Elektrofahrzeugen in Firmenflotten, und AlphaCity, dem ersten Corporate Carsharing auf Leasing-Basis, geben wir unseren Kunden jetzt passende Produkte an die Hand, unterstreicht Alphabet-Geschäftsführer Stephan Klier. Das Komplettpaket AlphaElectric umfasst neben Elektrofahrzeugen auch die pas sende Ladeinfrastruktur und verschiedene Mehrwertdienste. Basis dafür ist eine individuelle und detaillierte Beratung. Viele Flottenfahrzeuge legen weniger als 150 Kilometer pro Tag zurück. Auf Kurzstrecken und festen Routen wie Pendel- und Lieferfahrten sind E-Fahrzeuge schon jetzt effizienter als Modelle mit Verbrennungsmotor, erklärt Klier. Die Fabasoft AG, Software-Hersteller und Cloud-Anbieter, sowie das Tochterunternehmen Mindbreeze sind einer der ersten Alphabet-Kunden, die schon heute Elektromobilität in ihrer Flotte einsetzen. Für Helmut Fallmann, Gründer und Vorstandsmitglied der Fabasoft AG, spielen Innova - tion, Klimaschutz und Nachhaltigkeit eine Hannes Maurer, Porsche Bank: Maßgeschneiderte Mobilitäts-Komplettlösungen aus einer Hand kommen bei unseren Kunden besonders gut an wichtige Rolle. Die Anschaffung von zwei BMW i3 war deshalb ein logischer erster Schritt für uns. Corporate Carsharing ist eine flexible und effiziente Ergänzung zum klassischen Fuhrpark. Mit AlphaCity leasen Unternehmen Fahrzeuge der BMW Group und stellen sie ihren Mitarbeitern zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Nach der einmaligen Online-Registrierung können Mitarbeiter die Autos bequem via Intranet oder App reservieren. Öffnen und Starten der Fahrzeuge erfolgt schlüssellos über die AlphaCity-Kundenkarte. Die Fahrten werden automatisch online verwaltet und auf Kostenstelle abgerechnet. Basis dafür ist eine Telematik- und Fleet-Management- Plattform auf Grundlage bewährter BMW- Technologie. Corporate Carsharing bietet Unternehmen und Mitarbeitern eine fle - xible und effiziente Alternative zu Taxi, Mietwagen und Co., sagt Klier. Für eine optimale Auslastung und zusätzliche Mit - arbeitermotivation sorgt die Möglichkeit, Fahrzeuge abends und am Wochenende gegen eine vom Kunden festgelegte Gebühr privat zu fahren. So lassen sich die Mobilitätskosten zusätzlich deutlich senken. Ab 2015 können Unternehmen AlphaCity und E-Mobility auch miteinander kombinieren. Dafür steht dann der BMW i3 bereit. HÄRTETEST BESTANDEN: EN: DER NEUE CITROËN JUMPER H A J g arkeit! HARTER KERN: CRÉATIVE TECHNOLOGIE OGIE Inkl. S ortimo Ready Ausstattung mit La deboden & Wandverkleidung, Klim aanlage manuell mit gekühltem Handschuhfach vorne, inkl. Radio mit USB-Anschluss und Bluetooth Freisprecheinrichtung um sensationelle , (exkl. USt.) Symbolfoto. Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung. Unverbindlich empfohlener Richtpreis für das Modell Jumper Kastenwagen 33 L1H1 HDi 130. Angebot gültig für Lagerfahrzeuge, bei teilnehmenden CITROËN-Partnern, solange der Vorrat reicht. Stand September Aktionsangebot beinhaltet eine Händlerbeteiligung und ist an bestimmte Auslieferungsfristen gebunden. Ihr CITROËN-Partner informiert Sie gerne. Angebot gültig bis Druck- und Satzfehler vorbehalten.

7 Freitag, 7. November 2014 personal & management careernetwork 77 Warnruf 1 Interim-Management-Gipfel in Wien: Österreichs Industrie braucht mehr Fachkräfte und Flexibilität Gefahr für die Industrie Karriere-Inside mit: Christoph Weissenböck Zur Erreichung des EU-Reindustrialisierungsziels ist Humankapital unbedingt vonnöten. Michele Pauty Wien. Beim zweitägigen Interim- Management-Gipfel erörterten internationale Managementexperten und Wirtschaftsvertreter im Rahmen eines Executive Dinner und eines Round Table-Talks aktuelle Handlungsnotwendigkeiten des Industrie-Standorts Österreich. Zur Umsetzung des von der EU- Kommission formulierten Ziels, den Industrieanteil auf 20% des BIP zu steigern, sei Flexibilität auch im Humankapital-Bereich erforderlich, so der Tenor des Treffens, zu dem der Interims- Management-Anbieter Atlas eingeladen hatte. So forderte Egston- Geschäftsführer Frank Wolfinger mit Blick auf den Fachkräftemangel eine Vervielfachung der Technik-Absolventen : In Deutschland, Österreich und der Schweiz fehlen derzeit rund Absolventen, trotz der Zusammenarbeit mit Universitäten in der D-A-CH-Region könne der Bedarf nicht abgedeckt werden. Bewegung wird bestraft IV-Chefökonom Christian Helmenstein verwies auf die hohe Bereitschaft zur Mobilität der Arbeitskräfte in den USA. In Europa gelte hingegen: Wer sich bewegt, wird bestraft. Der IV-Chefökonom warnte vor dem Verlust von weiblichem Humankapital durch mangelnde Kinderbetreuungsplätze. Dabei gehe es aber nicht um Betreuungsplätze für drei- bis sechsjährige Kinder. Helmenstein: Für Frauen zählt, ob sie nach sechs Atlas Wiener Interim-Management-Gipfel: Mangel an Technik-Absolventen bedeutet Gefahr für den gesamten Industriestandort. Monaten wieder im Job sind oder nicht. Weiters legte er den Bedarf an qualifizierten Stellen dar: In Deutschland würden aufgrund demografischer Gegebenheiten in den nächsten zwölf Jahren 5,5 Mio. Jobs offen bleiben; eine Abwanderung aus Österreich ist daher die logische Folge. Rechtsanwalt Andreas Hable machte auf die Notwendigkeit der räumlichen Flexibilität von Arbeitskräften aufmerksam: Humankapital müsse dort verfügbar sein, wo Bedarf bestehe. Er sprach sich außerdem für ein verpflichtendes Auslandsjahr während der Ausbildung aus. Angelo Vergani, GF von Contract- Manager, berichtete, italienische Unternehmen hätten den Nutzen von Interims-Management bereits vor 25 Jahren verstanden, um im entscheidenden Moment Fachkräfte am richtigen Ort zu haben. Plädoyer für Interimisti Atlas-GF Gert Keuschnigg verwies auf die Potenziale des Interim Managements, um richtiges Knowhow und Umsetzungskraft schnell und dort, wo benötigt verfügbar zu machen. Denn es entsteht mittlerweile ein neues Karrierebild: Die traditionelle Linienkarriere wird von einer Projektkarriere abgelöst. Die Interimsmanager werden zudem immer jünger: Im Atlas-Pool ist das Durchschnittsalter von 55 auf 45 Jahre gesunken. Atlas-GF Oliver Loisel warnte, dass es unmittelbar wirkender Maßnahmen bedürfe. Die Firmen müssten sich darum kümmern, wie sie in Zukunft kreativ Ressourcen allokieren, wo sie diese brauchen. Bei den Arbeitskräften müsse laufende Weiterbildung am Programm stehen und die Politik müsse handeln. UBIT-Obmann Alfred Harl sprach sich für eine Zertifizierung aus: Interim Management muss klare Konturen aufweisen, damit es z.b. von Projektmanagement abgegrenzt werden kann. Qualitätsprovider und eine öffentlich anerkannte Zertifizierung eröffnen daher neue Chancen. (pj) Warnruf 2 Gleitsmann: Deutsche Reformen greifen, Handlungsbedarf in Österreich thermische Sanierung verlängern Alarmierendes Signal für den Arbeitsmarkt WKO-Experte Martin Gleitsmann: Österreich hat seinen Spitzenplatz verloren. Wien. Im EU-Vergleich der Arbeitslosenraten wurde Österreich, lange Nummer 1, nun von Deutschland überholt, wie aktuelle Eurostat-Daten belegen. Das muss alle Alarmglocken läuten lassen, betont Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für Sozialpolitik in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Österreich liege bei wichtigen Reformen hinter dem Nachbarn zurück. In Deutschland hingegen wurden mutig Arbeitsmarktreformen durchgezogen, die nun greifen, Stichwort Hartz IV. Außerdem sind die Lohnnebenkosten in Deutschland spürbar niedriger als bei uns. Gleichzeitig gelang es der Politik in Deutschland, den Beitragssatz in der Arbeitslosenversicherung in den letzten zehn Jahren von 6,5 auf derzeit 3% zu senken. All diese Schritte haben die Beschäftigung in Deutschland nachhaltig angekurbelt, erklärt Gleitsmann. Dringender Reformbedarf Angesichts der jüngsten Wifo- Daten, die belegen, dass das Wirtschaftswachstum in Österreich zum Stillstand gekommen ist, seien Strukturreformen und Wachstumsimpulse überfällig. Erste Schritte in die richtige Richtung habe es bereits gegeben, jetzt müssten rasch weitere folgen, verweist Gleitsmann auf die dringend erforderliche Verlängerung der Thermischen Sanierung und auf die Nutzung der 180 Mio. liegengebliebener Wohnbauförderung. (red) Promotion Daumentauglich? Das Smartphone: Fast jeder hat eines fast jeder spielt zu viel damit herum. Wofür werden die schlauen Telefone aber im Detail genutzt? Eine aktuelle, repräsentative karriere.at-studie, durchgeführt von Marketagent.com, gießt den Mobile-Trend auch was Jobsuche betrifft in Zahlen: 85% der webaffinen Österreicher zwischen 18 und 55 besitzen ein Smartphone und sie nehmen es nicht nur zum Telefonieren, Mails checken und SMS schreiben zur Hand. Knapp jeder vierte Studienteilnehmer (511 Befragte) gab an, bei einer allfälligen Jobsuche das Smartphone nutzen zu wollen, 20% würden per Tablet nach Stellenangeboten suchen. Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der Smartphone-Jobsucher wenig überraschend bei den Jungen: 29% der 18- bis 29-Jährigen greifen bevorzugt zum Handy, wenn es um einen neuen Job geht. Und es wird nicht nur nach Stellenangeboten gesucht! Fast jeder Zweite (45%) will auch auf dem kleinen Screen Hintergrundinfos zu Arbeitgebern aufbereitet sehen. Jürgen Smid, Geschäftsführer von karriere.at, analysiert: Die Generation, die in den kommenden Jahren in den Arbeitsmarkt eintritt, ist mit Smartphone und Tablet aufgewachsen und geht auch bei der Jobsuche so vor, wie sie es bei einer Hotelbuchung oder dem Online-Einkauf machen würde: Alle Infos werden sofort recherchiert und nicht erst dann, wenn man wieder Laptop oder Standrechner hochfährt. Will man diese Zielgruppe ansprechen, muss man natürlich auch auf deren Erwartungshaltung eingehen und Unternehmensinfos daumentauglich kommunizieren. job börse Die Auf- und Umsteiger der Woche im Kurzporträt. Institut Allergosan Christian Gsöll Robert Klenkhart Martin Scheiber Institut Allergosan Christian Gsöll verstärkt als Head of Marketing and Business Development das Team des Instituts Allergosan. Er verfügt über langjährige Marketingerfahrung und war zuletzt als Head of Marketing bei Apomedica tätig. Aon/Foto Wilke Aon Risk Solutions Robert Klenkhart (43) ist neuer Chief Financial Officer der Aon Gruppe in Österreich und zieht auch in die Geschäftsführung von Aon Risk Solutions ein. Der studierte Betriebswirt war zuvor u.a. bei der Austin Powder GmbH tätig. Erste Asset Managem./Huger Erste-Sparinvest KAG Martin Scheiber (36) verstärkt als Senior Sales Manager das institutionelle Vertriebs-Team der Erste-Sparinvest KAG in Österreich. Er wird speziell Pensionskassen, Kammern und Großunternehmen in Österreich betreuen. Raiffeisen-Leasing/Foto Wilke Alex. Schmidecker Leaseurope Alexander Schmidecker (48), CEO der Raiffeisen- Leasing, wurde zum Vorstandsmitglied des europäischen Dachverbands Leaseurope gewählt und wird ab Dezember für 2 Jahre für den Cluster Österreich-CEE verantwortlich zeichnen.

8 Fuhrparkmanagement in fremden Händen Auch wenn es oft schwerfällt: Wenn die Flotte zu viel Zeit bindet, muss ihre Verwaltung ausgelagert werden. Worauf Sie achten müssen. Text: Mara Leicht Sie war des Chefs liebstes Steckenpferd. Für seine Flotte wählte er Modelle aus, verhandelte Preise und behielt Service, Wartung und kollektiven Reifenwechsel im Blick. Doch irgendwann musste er sich schweren Herzens eingestehen, dass er seine Zeit doch besser dem Kerngeschäft widmen sollte. Da trifft es sich doch gut, dass die großen Serviceanbieter gerade KMU als hochinteressanten neuen Markt entdecken. Ausgelagertes Fuhrparkmanagement, wie es bei Großkonzernen gang und gäbe ist, entwickelt sich auch bei Mittelständlern zum guten Geschäft für beide Seiten. Der externe Fuhrparkmanager lebt von der Gebühr, die er pro Fahrzeug bekommt. Die amortisiert sich rasch, wenn man sie in Bezug zu den ersparten Kosten stellt. Die meisten verstehen unter Fuhrparkmanagement das Verwalten ihrer Fahrzeuge, weiß Christian Morawa, Sales & Marketing Director von Arval Austria. Dabei beginnt es viel früher: bei der Auswahl. Nebenbei-Fuhrparkmanager tendierten zum günstigsten Modell oder zu dem, für das ihnen der Händler den höchsten Rabatt gibt. Und machen damit einen groben Fehler, sagt Morawa, und setzt die Kosten für die gesamte Laufzeit an, wie man sie in der IT unter Total Cost of Ownership (TCO) seit langem kennt. Sparpotenzial Anschaffung Doch zuerst muss der Kunde seine Hausübungen machen. Was er bisher vielleicht ad hoc entschieden hat, muss er gegenüber dem externen Anbieter festschreiben. Die Car-Policy definiert alle Eckdaten seines Fuhrparks Nutzung, Laufzeit, Gehaltsbestandteil und vieles andere. Soll ein Fahrzeug drei Jahre im Einsatz sein, werden Anschaffungsbudget, Treibstoff, Wartung, Versicherung, Wertverlust und vieles andere zusammengerechnet. Arval bietet dafür einen Online-Konfigurator an, der dann aus 70 Modellen die geeigneten vorschlägt. Bei Raiffeisen Leasing setzt man mehr auf persönliche Expertise. Geschäftsführer Renato Eggner berät von Angesicht zu Angesicht, welche Marken und Modelle am wertstabilsten sind. Er warnt seine Kunden auch, wenn sie ihre Autos in schrägen Firmenfarben lackieren wollen: Neonpink bringt im Wiederverkauf weniger als Schwarz, Weiß und Silber. Mehr als einen Blick schenkt er auch den Wartungskosten. Sind sie beim Wunschmodell jährlich, zweijährig oder nach Kilometern vorgeschrieben? Ein KMU, für welches das nicht das Kerngeschäft ist, schaut nicht darauf, sagt Eggner, dabei ist die entscheidenden Frage immer: Was kostet der gefahrene Kilometer über die gesamte Laufzeit? Kostenfalle Administration Auch im laufenden Betrieb machen sich die externen Fuhrparkmanager bezahlt. Ein Fahrzeug verursacht monatlich im Schnitt fünf Belege, rechnet Eggner vor. Diese intern zu verarbeiten kostet (im günstigen Fall) neun Euro pro Beleg, hochgerechnet 540 Euro im Jahr. Diese Belegflut übernimmt der externe Dienstleister und schickt nur mehr monatlich vorgeprüfte Sammelrechnungen. Er kontrolliert Werkstattrechnungen, hat die Wartungsintervalle im Blick und initiiert den Reifenwechsel. Das kann er besser als jeder andere, argumentiert Eggner, er macht ja auch nichts anderes. Mitbewerber Arval betont seine Online-Services und versorgt nicht nur den Auftraggeber mit mannigfaltigen Kennzahlen zum Fahrzeug. Hier werden auch die Fahrer mobil eingebunden. Auf der Strecke führt sie ihr Handy zur nächsten Tankstelle oder Vertragswerkstätte. Im App-Store dürfen sie sich kostenlos die Drive Challenge herunterladen und damit ihr Fahrverhalten optimieren was wiederum dem Arbeitgeber zugute kommt. Die letzte Station im Lebenszyklus ist die Wiederverwertung eines Fahrzeugs. Welche Möglichkeiten hat das KMU dafür schon?, fragt Eggner. Beim Händler, bei dem man den Neuwagen beziehe, bekomme man für den alten üblicherweise nur einen suboptimalen Preis. Die Händler in unserem Netz stehen in Wettbewerb zueinander. Das Fahrzeug bekommt der, der am meisten dafür zahlt. Manchen Kunden kann aber auch das egal sein. Bei Arval wird beispielsweise das Restwertrisiko in den Vertrag eingerechnet. 30 die wirtschaft Nr. 11 November '14

9 OTS WI 0539 RAL0001 Mo, 10.Nov 2014 Pharma/Immobilien/Niederösterreich/Unternehmen Raiffeisen-Leasing finanziert Kwizda-Zubau in Leopoldsdorf Das Kwizda Pharmadienstleistungszentrum in Leopoldsdorf Credit: Kwizda Fotograf: - Wien (OTS) - Die Kwizda Pharmadistribution, eines der führenden Pharmalogistikunternehmen Österreichs, erweitert seinen Standort in Leopoldsdorf im Süden Wiens. Die Gesamtinvestitionskosten von fünf Millionen Euro werden über die Raiffeisen-Leasing finanziert. Der Logistiker Kwizda Pharmadistribution baut seinen Standort in Leopoldsdorf bei Wien weiter aus. Nachdem erst 2010 das modernste Pharmadienstleistungszentrum Österreichs mit über Palettenstellplätzen fertiggestellt wurde, wird dem wachsenden Familienunternehmen die Immobilie bereits wieder zu klein. Neu gewonnene Großkunden, wie Pfizer, Sanofi und Takeda, brachten den Standort an seine Auslastungsgrenzen. Mit einem Investitionsvolumen von fünf Millionen Euro, finanziert über Immobilienleasing von Raiffeisen-Leasing, erweitert Kwizda die Immobilie nun um Palettenstellplätze bzw Quadratmeter. "Unser Pharmadistributionszentrum bietet höchste Qualität und effizientes Handling der Pharma- und Gesundheitsprodukte unserer Kunden und überzeugt dabei mehr und mehr große Top-Pharmaunternehmen. Mit der Erweiterung der Kapazitäten unseres Dienstleistungszentrums sind wir für die logistischen Herausforderungen der Zukunft, wie etwa kürzere Bestellzyklen und Schnittstellen-Integration der IT-Systeme von Pharmaunternehmen und Logistikdienstleistern, gut gerüstet", sagt DI Albert Dlaska, Geschäftsführer der Kwizda Pharmadistribution GmbH. Zwtl.: Immobilienleasing schont Bilanz Das im Frühjahr 2014 begonnene Bauprojekt konnte in wenigen Monaten im Oktober 2014 fertiggestellt werden. Das bestehende Pharmadienstleistungszentrum und nun auch der neue Zubau werden via Immobilienleasing durch Raiffeisen-Leasing finanziert. Über diese

10 Lösung kann Kwizda das Gebäude nutzen und bezahlt dafür klar kalkulierbare, bilanz- und eigenkapitalschonende Leasingraten an Raiffeisen. Weiters profitiert Kwizda von der Vorfinanzierung und bezahlt die erste Rate erst ab der tatsächlichen Inbetriebnahme. "Wir freuen uns, dass Kwizda auch im zweiten Bauabschnitt seines Dienstleistungszentrums auf uns setzt und wir in kurzer Zeit ein tolles Projekt umsetzen konnten. Unser Partner Kwizda ist ein gutes Beispiel, dass Leasing für Unternehmen eine nachhaltige und liquiditätsfördernde Finanzierungsform sein kann", sagt Alexander Schmidecker, CEO der Raiffeisen-Leasing. Raiffeisen-Leasing ist auch in anderen Bereichen intensiver Geschäftspartner von Kwizda. Zwtl.: Details zum Pharmadistributionszentrum Das Pharmadistributionszentrum von Kwizda ermöglicht als eines von wenigen Pharmalogistikzentren Österreichs ein durchgehend temperaturgeführtes Handling der Arzneien sowohl im Temperaturbereich von 15 bis 25 Grad Celsius sowie auch von 2 bis 8 Grad Celsius, und das von der Anlieferungs- bis zur Verladerampe. Kwizda bietet damit eine Supply Chain, die den Ansprüchen hochsensibler Arzneispezialitäten gerecht wird. Auf dem Quadratmeter großen Grundstück bietet Kwizda mit der aktuellen Ausbaustufe Palettenstellplätze. Das Gebäudelayout ist so konzipiert, dass eine Kapazitätserweiterung auf bis zu Palettenstellplätze möglich ist. Weitere Fotos unter: Die Raiffeisen-Leasing, eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, ist seit 1970 im In- und Ausland tätig und bietet sämtliche Formen des Kfz-, Mobilien-, Flugzeug- und Immobilien-Leasing, Fuhrparkmanagement sowie Bauträgergeschäfte an. Im jährlichen Ranking von Leaseurope, dem Dachverband aller Leasinggesellschaften in Europa, liegt Raiffeisen-Leasing aktuell auf Platz 21. Die Kwizda Pharmadistribution erbringt Logistikdienstleistungen für die nationale und internationale Pharmaindustrie und leistet als Vorstufe zum Pharmagroßhandel einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit mit Arzneimitteln in Österreich. Die Kwizda Pharmadistribution hat im Jahr 2013 einen Umsatz von rund 130 Mio. Euro erzielt.

11 Die Kwizda-Gruppe ist ein österreichisches Familienunternehmen, das in Österreich und Zentraleuropa in den Geschäftsfeldern Gesundheit, Pflanzenschutz und Baustoffe tätig ist. Mit über Mitarbeitern hat die Gruppe im Jahr 2013 einen Jahresumsatz von rund 800 Mio. Euro erwirtschaftet und gehört zu den Top 100 der österreichischen Unternehmen. Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter ~ Rückfragehinweis: RBI Group Communications Monika Riedel Leiterin PR Österreich Tel.: ~ Digitale Pressemappe: *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - *** OTS /11: Nov 14 Link zur Aussendung:

12 Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer wzhssk - (C) APA-DeFacto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. MENSCHEN BRANCHENRADAR Mehrwert für E-Mobil-Käufer E-MOBIL Felix Clary, Sprecher der Automobilimporteure, spricht sich für eine Begünstigung von Erwerb und Betrieb eines Elektroautos aus. Die Anschaffung eines E-Mobils müsse einen unmittelbaren und merklichen Mehrwert Felix Clary für die Käufer haben. Wichtig seien auch Erleichterungen im Unterhalt, um die praktische Attraktivität zu steigern. Clary fordert die steuerliche Absetzbarkeit eines Teils der Anschaffungskosten auch für Privatpersonen, den Entfall der Luxustangente von Euro für die Anschaffungskosten und somit volle steuerliche Absetzbarkeit als Investitionsanreiz für Unternehmer. Weiters plädiert er für die Befreiung von den öffentlichen Parkgebühren der Kommunen bis auf Widerruf. Auch die steuerliche Absetzbarkeit der Installationskosten für Ladestationen für Privatpersonen und die Befreiung von der motorbezogenen Versicherungssteuer wären dienlich. VIP-CLIP IM NOVEMBER In einem Kino in Hongkong wurden alle Besucher gebeten ihre Mobiltelefone während des Filmes anzulassen. Volkswagen hat daraus eine gelungene Kampagne mit Überraschungseffekt gemacht. Unbedingt auf Youtube anschauen! Jugend und Auto ALLIANZ-STUDIE Entgegen anderslautenden Gerüchte ist Autofahren für junge Leute nach wie vor äußerst attraktiv. Das zeigt eine Studie, die Jörg Kubitzki, Verkehrssicherheitsforscher im Allianz-Zentrum für Technik, und Kurt Benesch, Geschäftsführer des Allianz-Kundenservice, kürzlich in Wien präsentierten. Autofahren ist aus dem Alltag junger Menschen nicht wegzudenken, fasst Kurt Benesch die Ergebnisse der Allianz-Umfrage zusammen. Noch mehr Freude als das Fahren weckt der Kauf des Wagens. Steht das Auto vor der Tür, wird sein Kurt Benesch, Jörg Kubitzki (v. l.). Gebrauch rasch zu einer simplen Nutzenerwägung. 85 Prozent der Wiener und 98 Prozent der Bewohner kleiner Orte haben spätestens mit 24 ihren Führerschein in der Tasche. 47 Prozent dieser Altersgruppe fahren bereits mit dem eigenen Auto. Nur vier Prozent der Befragten wollen grundsätzlich auf den Führerschein verzichten. Verkehrsrisiken oder Umweltschutzaspekte können junge Menschen vom Autofahren nicht abhalten, so Benesch. Und auch die zunehmende Urbanisierung der Jugend konnte der Bedeutung des Autos nichts anhaben. Beim Kauf des Wagens spielen Preis, Verbrauch und laufende Kosten eine Hauptrolle, wie die Umfrage nachweist. Geld ist im jugendlichen Alter oftmals Mangelware, was letztlich zu einem extrem hohen Gebrauchtwagenanteil von 83 Prozent bei den 18- bis 24-Jährigen führt. GOODYEAR DUNLOP Josef Liebhart, 42, ist neuer Retail- Manager für die Geschäfte der Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS) in Österreich. Er arbeitet bereits seit 2010 für den Konzern in Österreich. Zuerst war er Gebietsleiter für die Marken Goodyear und Fulda, 2013 wurde er Business- Development-Manager Autohaus für alle Konzernmarken. Ab sofort betreut er die dem Retail-Bereich angeschlossenen HMI-Partner und ist verantwortlich für den weiteren Aufbau der GDHS. LEASEUROPE- VORSTAND Alexander Schmidecker, CEO der Raiffeisen-Leasing, wurde am 9. Oktober in Barcelona bei der Generalversammlung des europäischen Dachverbands Leaseurope als Vorstandsmitglied wiedergewählt. Schmidecker wird ab Dezember 2014 als eines von zwölf Vorstandsmitgliedern für zwei Jahre für den Cluster Österreich-CEE wieder verantwortlich zeichnen. Temperna tiorehenia nobis doluptis si restota tionse eic tem hilluptate dolorec temque nos ex eatus nat HANKOOK Reifenhersteller Hankook verstärkt sein Vertriebsteam in Österreich: Marcel Wolf betreut ab sofort als Key-Account-Manager den österreichischen Markt und berichtet in dieser Funktion an Claus Gömmel, Vertriebsdirektor Area South bei Hankook Reifen Deutschland. November 2014 KFZ wirtschaft 51

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15 Mittwoch, I 15 Fotos: FF Kritzendorf, Wolfgang Zarl Geistlicher ist in NÖ zu Hause Kabarettpfarrer (41) hilft Waisenkindern Die Kirche hat jetzt einen Kabarettpfarrer! Herbert Reisinger (41, li.), Pfarrer in Langenhart (Amstetten), tritt erstmals offiziell am 21. November in Langenhart auf. Schlammschlacht nach der Flut Prozess: Verbund gegen Stadt Klosterneuburg Die Flut 2013 hat Tonnen an Schlamm in Klosterneuburg angeschwemmt. Teillschuld hat laut Stadtchef der Verbund. Daher will Stefan Schmuckenschlager Euro. Der Prozess in Wien wurde vertagt. Pistolen-Duo wollte Schüler Fotos: Daniel Schreiner, Wikipedia X-Box rauben: Haftstrafen Für einen Raub in einem stehenden Zug am St. Pöltener Bahnhof mussten am Dienstag zwei Burschen in St. Pölten vor Gericht. Und: Sie bedrohten zwei Teenager mit einer Schreckschusspistole. Rund um den St. Pöltener Bahnhof trieb ein Halbstarken- Duo über Monate sein Unwesen. Zuerst folgte es einem Von Joachim Lielacher Schüler in einen Zug und wollte ihm die neu gekaufte X-Box rauben. Doch das Opfer (16) war stärker. Nur Wochen später hielt Haupttäter Ali K. (17) einem wartenden Schüler eine Schreckschusspistole an den Kopf, forderte Geld und brach einem Kumpel des Opfers das Nasenbein. Die Urteile für die kleinlauten Angeklagten: 18 Monate teilbedingte Haft (davon sechs Monate unbedingte Haft) für Ali K., sechs Monate bedingt für seinen Komplizen. Ali K. wollte in einem stehenden Zug eine neue X-Box rauben und wanderte in U-Haft. Fotos: Kwizda Kwizda baut um 5 Millionen aus Gute Nachrichten für die Firma Kwizda abseits des Giftskandals, der am 26. November ein gerichtliches Nachspiel hat ( Heute berichtete): Der Pharmakonzern baut seinen Standort in Korneuburg um Quadratmeter aus. Die Kosten von fünf Millionen Euro werden über die Raiffeisen- Leasing finanziert.

16 p praxis PKW-Kosten Mobilität geht ins Geld Die Kosten des eigenen Autos zählen zu den verdrängten Härten des Lebens. Das Ergebnis realistischer Rechnung: Die persönliche Mobilität kostet viele hundert Euro pro Monat. W er den Rechenstift nutzt, stellt oft zum Entsetzen fest, dass die Mobilität schwer auf der Kassa liegt und zwar so schwer, dass das staatlich anerkannte Kilometergeld von aktuell 42 Cent maximal die Kosten eines gebrauchten Dacia Logan einspielen kann. In einem neu- en BMW X5 belaufen sich die wahren Kosten der 582 Kilometer Wien Salzburg Wien auf 510 Euro, mit einem 2-Liter-Golf auf 220 Euro, rechnet das Raiffeisen Leasing-Fuhrparkmanagement vor. Bei der ÖBB kostet ein entsprechendes Ticket 100 Euro (2. Klasse), in der Westbahn gar nur 48 Euro. Steuer bringt Überblick. Für niedergelassene Ärzte ist die Realität der Autokosten im eigenen Haus abrufbar. Ein Blick in die Steuererklärung zeigt, wie hoch die tatsächlichen Ausgaben der betrieblich genutzten Fahrzeuge liegen. Autohalter neigen dazu, den Wertverlust ihrer Karossen zu vernachlässi- gen. Laut Eurotax verliert ein Neuwagen in den ersten 18 Monaten des Betriebes 25 Prozent an Wert, nach vier Jahren haben sich um die 60 Prozent des Wertes aufgelöst, was in die Kosten miteinberechnet werden muss. Wer sein Auto least, für den ist der Wertverlust leichter nach- Listenpreis inkl. Ust. u. NOVA Versicherung/ Monat**) Betriebskosten, Wartung, Reifen/Monat Treibstoff/Monat Gesamtkosten/ Monat BMW X5 xdrive30d , 243,19 152,58 167, ,07 Mercedes E 250 BlueTEC , 210,19 140,90 130, ,95 VW Passat 1,6 Tdi , 145,77 106,68 119,28 795,55 Audi A6 2.0l TDI , 201,94 121,03 119, ,14 KIA Sorento 2,2 CDRi 4WD DPF , 206,07 154,89 173, ,30 VW Golf 2.0 TDI , 161,65 92,63 116,44 717, TOYOTA Prius 1.8 VVT-i PHV , 154,39 43,82 109,20 756,59 BMW i3 E-Fzg , 102,12 106,43 ca. 40, 860,58 *) 60 Monate Nutzung, Jahresleistung km; **) Inkl. Haftpfl. u. Motorbez. Vers.-Steuer; Angaben und Preise in Euro und inkl. MwSt. Quelle: Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagment Die wahren Autokosten*) n , 13 Uhr EBM in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation. Wilhelminenspital, Inst. f. Pysikalische Medizin und Rehabilitation Wien 16, Montleartstr. 37 Veranstalter, Info, Anmeldung: Ludwig-Boltzmann-Inst. f. Elekktrostimulation.u. Pysikal. Rehabilitation, Tel. 01/ n , Uhr COPD Ein Update: Nicht jede Atemnot ist COPD. Grand Hotel Lienz F.W. Pedit Straße 2 Veranstalter: Bezirksärztevertretung Lienz (Dr. P. Zanier) n , 19 Uhr Aktuelle Therapiestandards bei Pneumonie und COPD. Ort, Veranstalter, Info, Anmeldung: Aö Krankenhaus Hallein, Bürgermeisterstr. 34, Interne Abt. Intensivstation, Tel. 0624/ (Prim. Priv.-Doz. Dr. Anton Sandhofer) 34 Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer wzhssk - (C) APA-DeFacto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. n , Uhr Qualitätszirkel Schmerz-Interdisiplinär. praxis 22 Wien 22, Wutzeldorferstr. 30B Veranstalter: Ärztekammer f. Wien, Zentrum f. Allgemeinmedizin Leiter: Dr. Veit Macke ärztemagazin 26/2014 Fotos: macgyverhh/istock, Hans Ringhofer For t bildungstermi ne

17 Pkw-Kosten: Vor allem der Wertverlust wird als Faktor unterschätzt vollziehbar: Die Leasingrate ist nichts anderes als das Entgelt für die Abnutzung plus Finanzierungsaufwand. Insgesamt machen die Anschaffungs- und Finanzierungskosten zwischen 40 und 50 Prozent der Autokosten aus. Dies ist auch der Grund, warum pro gefahrenen Kilometer der Neuwagenkauf immer noch wesentlich teurer ist als eine gebrauchte Anschaffung. Wesentliche Bestandteil der Fixkosten sind die Versicherungskosten. Interessanterweise steigen diese Positionen nicht parallel mit den Anschaffungskosten. Die Versicherungsanteile eines Toyota-Prius liegen mit 18 Prozent der Gesamtkosten über jenen des BMW X5, bei dem Haftpflicht und Vollkasko 13 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Betriebskosten. Fuhrparkmanager verstehen unter den variablen Kosten die Ausgaben für Wartung, zwei Reifensätze (Sommer und Winter) sowie Nebenkosten wie Vignette und Parkgebühren. n , 19 Uhr Fokus Lebererkrankung. Schloss Hellbrunn, Salzburg, Fürstenweg 37 Veranstalter, Info, Anmeldung: KH Oberndorf, Interne Abt., Tel / , Der größte Anteil macht Treibstoff aus. Die in der Tabelle willkürlich gewählten Modelle zählen durch die Bank zu den genügsamen Varianten: Keiner der Normverbräuche wird vom Hersteller mit mehr als 7,5 Liter pro 100 km angegeben. Bei einer angenommenen Fahrleis tung von km pro Jahr und Auto liegen die Anteilskos ten für Treibstoff überraschend konstant zwischen 12 und 14 Prozent und zwar übergreifend über alle Modelle. Nur das Akku-Auto BMW i3 durchbricht hier die Regel. Wartungs- und Reparaturkos ten werden von den Fuhrparkmanagern auf Basis von Erfahrungswerten berechnet und sind relativ präzise. Berechnungsportale. Im Internet finden sich zahlreiche Angebote zur Kostenwahrheit eines Autos. Der ÖAMTC etwa bietet auf seiner Homepage einen Rechner für alle gängigen Automodelle an (für Mitglieder gratis), der die Gesamtkosten pro Monat und pro Kilometer errechnet. Sehr aufschlussreich ist dabei die monatliche Differenzierung des Kostenverlaufs. Der Passat 1,6 TDl kostet im ersten Jahr pro Monat Euro, nach fünf Jahren liegen die Gesamtkosten monatlich bei der Hälfte (568 Euro). So stark können die Wartungs- und Servicekosten gar nicht ansteigen, um den Wertverlust auszugleichen. Die Angaben der Fahrkostenportale differieren um einige Prozentpunkte. Die Rechenmodelle basieren auf statistischen Mittelwerten, und die Kosten hängen auch von Faktoren ab, die unterschiedlich angesetzt werden können. So sind Werkstätten am Land wesentlich billiger als in Städten. n Josef Ruhaltinger n , 18 Uhr Verzicht Die Weisheit des Maßes in Klöstern & Lifestyle. Albert Schweitzer Haus Wien 4, Schwarzspanierstr. 13 Veranstalter, Info, Anmeldung: Wissenschaftsfonds FWF, PR&D Public Relations für Forschung und Bildung, Tel. 01/ , App-Tipp PubMed für das Smartphone M it mehr als 21 Millionen Einträgen zu biomedizinischen Artikeln und Life-Science-Journals bietet PubMed eine enorme Datenbank des medizinischen Fachwissens. Die App PubMed Mobile für iphone und Android-Smartphones ermöglicht es, diese Datenbank auch unterwegs nach Stichworten und Fragestellungen zu durchsuchen. Gefundene Literaturstellen können gleich gespeichert werden. Außerdem sind Abstracts lesbar, Links führen zu Artikeln, die verfügbar sind. Kommentare zu den Artikeln können gelesen und auch selbst via App verfasst werden. Android: iphone: Recht Betriebsunterbrechung: Versicherung hat Lücken B etriebsunterbrechungsversicherungen stellen eine wichtige Absicherung für Unternehmer dar. Die grundsätzlich vereinbarte Deckung kann jedoch durch Risikoausschlüsse eingeschränkt werden. In einem aktuellen Fall musste sich der OGH mit dem Risikoausschluss bei psychischen Erkrankungen auseinandersetzen. Konkret traten bei einem an Darmkrebs erkrankten Unternehmer nach durchgeführter Chemotherapie psychische Begleiterkrankungen (Anpassungsstörung, längere depressive Reaktion) ein. Nach dem Risikoausschluss des Art BU 01 besteht kein Versicherungsschutz bei Arbeitsunfähigkeit infolge psychischer und psychosomatischer Erkrankungen und Störungen (z.b. Burn-out-Syndrom und Ähnliches). Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit könnte somit nur dann vorliegen, wenn die genannten Begleiterkrankungen nicht von diesem Risikoausschluss erfasst sind. Nach Ansicht des OGH erfasst der Risikoausschluss nicht nur primäre psychische Erkrankungen, sondern auch solche, die als Folge der Behandlung eines vom Versicherungsschutz gedeckten Personenschadens (Darmkrebserkrankung) auftreten. Der Ausschluss psychischer Erkrankungen aus dem Versicherungsschutz diene nicht nur den Interessen des Versicherers, sondern auch denjenigen der anderen Versicherungsnehmer. Das Interesse des Versicherers, nur bei objektiv fassbaren, möglichst unproblematisch zu diagnostizierenden Erkrankungen leisten zu müssen, diene auch der den Versicherungsnehmern zu Gute kommenden zuverlässigen Tarifkalkulation und gewährleiste eine zeitnah zu treffende Entscheidung über die Versicherungsleistungen. Bei Einbeziehung auch psychischer Erkrankungen, die oft schwer oder jedenfalls aufwendig zu verifizieren sind, ließe sich eine möglichst günstige Tarifkalkulation nicht gewährleisten. Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner, Jur. Fakultät d. Universität Wien, Fragen & Anregungen: ärztemagazin 26/2014 Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer wzhssk - (C) APA-DeFacto GmbH. Alle Rechte vorbehalten. 35

18 8 13. NOVEMBER 2014 NR. 46 RAIFFEISENZEITUNG WIRTSCHAFT RAIFFEISEN-LEASING Klar kalkulierbar Raiffeisen-Leasing finanziert Kwizda- Zubau in Leopoldsdorf. Der Logistiker Kwizda Pharmadistribution baut seinen Standort in Leopoldsdorf bei Wien weiter aus. Nachdem erst 2010 das modernste Pharmadienstleistungszentrum Österreichs mit über Palettenstellplätzen fertiggestellt Für Raiffeisen-Leasing-CEO Alexander Schmidecker ist das Projekt ein Paradebeispiel nachhaltiger und liquiditätsfördernder Finanzierung. wurde, brachten neue Großkunden wie Pfizer, Sanofi und Takeda den Standort des Familienunternehmens wieder an seine Auslastungsgrenzen. Mit einem Investitionsvolumen von fünf Mio. Euro, finanziert über Immobilienleasing von Raiffeisen-Leasing, erweitert Kwizda die Immobilie um Palettenstellplätze bzw Quadratmeter. Unser Pharmadistributionszentrum bietet höchste Qualität und effizientes Handling der Pharmaund Gesundheitsprodukte unserer Kunden und überzeugt dabei mehr und mehr große Top- Pharmaunternehmen. Mit der Erweiterung der Kapazitäten unseres Dienstleistungszentrums sind wir für die logistischen Herausforderungen der Zukunft, wie etwa kürzere Bestellzyklen und Schnittstellen-Integration der IT-Systeme von Pharmaunternehmen und Logistikdienstleistern, gut gerüstet, sagt Albert Dlaska, Geschäftsführer der Kwizda Pharmadistribution GmbH. Das im Frühjahr 2014 begonnene Bauprojekt konnte nun fertiggestellt werden. Das bestehende Pharmadienstleistungszentrum und nun auch der neue Zubau werden via Immobilienleasing durch Raiffeisen-Leasing finanziert. Über diese Lösung kann Kwizda das Gebäude nutzen und bezahlt dafür klar kalkulierbare, bilanz- und eigenkapitalschonende Leasingraten an Raiffeisen. Weiters profitiert Kwizda von der Vorfinanzierung und bezahlt die erste Rate erst ab der tatsächlichen Inbetriebnahme. Wir freuen uns, dass Kwizda auch im zweiten Bauabschnitt seines Dienstleistungszentrums auf uns setzt und wir in kurzer Zeit ein tolles Projekt umsetzen konnten. Unser Partner Kwizda ist ein gutes Beispiel, dass Leasing für Unternehmen eine nachhaltige und liquiditätsfördernde Finanzierungsform sein kann, sagt Alexander Schmidecker, CEO der Raiffeisen-Leasing. Raiffeisen-Leasing ist auch in anderen Bereichen intensiver Geschäftspartner von Kwizda. Das Pharmadistributionszentrum von Kwizda ermöglicht als eines von wenigen Pharmalogistikzentren Österreichs ein durchgehend temperaturgeführtes Handling der Arzneien und das von der Anlieferungs- bis zur Verladerampe. red KWIZDA Sich selbst erkennen Bestseller-Autor Andreas Salcher verrät die Geheimnisse guten Managements. VON ELISABETH HELL Andreas Salcher Nichts beeinflusst die Mitarbeiter so stark wie das Verhalten der Führungskräfte. Alle neun Minuten trifft eine Führungskraft eine weitreichende Entscheidung. Das Tempo per se erzeugt keinen Stress, sondern der Stress kommt, weil man sich nicht entscheiden kann, erklärt Andreas Salcher. Um schnell zu agieren, müsse man sich von Einflüsterern lossagen und sich selbst erkennen. Wichtig ist zunächst, ein Gespür zu bekommen, was ist wichtig und was nicht, erklärt Salcher. Die Fragen an sich selbst lauten: Muss ich es tun? Will ich es tun? Dabei wiederholt der Bestseller-Autor gerne die Aussage von SOS-Kinderdorf-Gründer Hermann Gmeiner: Alles Große in der Welt passiert nur, weil jemand etwas mehr tut, als er muss. Salcher empfiehlt zweimal täglich eine Selbstüberprüfung: In 15 Minuten lässt man den halben Tag Revue passieren, analysiert Entscheidungen und denkt darüber nach, welche Entscheidungen besser gelöst werden hätten können. Über die Leidenschaft, den Qualitätsanspruch und die Sinnerkennung sollten sich Führungskräfte im Klaren sein. Salcher rät: Lerne in Widersprüchen zu denken. Dabei trotzdem handlungsfähig zu bleiben, ist die Kunst für jeden Manager. Es gibt kein geschlossenes Führungssystem, das für alle und jede Situation passt, betont der Berater und Autor. Grundsätzlich gelte aber, man muss sich für seinen Nächsten interessieren. Das genaue Zuhören sei das wichtigste Erfolgsrezept auch bei der Mitarbeiterführung. Dem Vorgesetzten würden drei Fragen an die Mitarbeiter reichen: Was gefällt? Was gefällt nicht? Was würdest du ändern? Chefs sollten dabei die Namen ihrer Mitarbeiter kennen, das sei nicht immer selbstverständlich, helfe aber ungemein für mehr Loyalität im Team. Mit den Augen der Besatzung Als Beispiel guten Führungsstils gilt Kapitän Michael Abrashoff vom Kriegsschiff USS Benfold. Abrashoffs Grundsätze: Sehe das Schiff mit den Augen der Besatzung. Verbessere die Arbeitsbedingungen. Kommuniziere den Sinn. Schaue auf das Ergebnis. Konkret ging es auf diesem Schiff nur um das Essen in der Kantine, das aber schließlich die ganze Stimmung an Bord verbesserte. Viele Menschen investieren viel Energie in Dinge, die sie nicht ändern können, erkennt Salcher. Die Teamarbeit sei hingegen einfach zu gestalten, denn nichts beeinflusst Mitarbeiter so stark wie das Verhalten der Führungskräfte. Die Organisationskultur bilde sich aus der Summe des Verhaltens, das sanktioniert oder auszeichnet wird. Das große Kapital und Potenzial der Mitarbeiter ist Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk, bewusst: Mitarbeiterbindung bedeutet Wettbewerbsvorteil und Innovation. Aus diesem Grund lud die Wirtschaftskammer Wien auch Unternehmer in das Raiffeisenhaus Wien. Gastgeber Gaston Giefing, Stadtdirektor für Gewerbekunden bei Raiffeisen in Wien, erinnert an die genossenschaftliche Grundidee von Friedrich Wilhelm Raiffeisen, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Die Zufriedenheit und die Erwartungen seiner 50 Abteilungsmitarbeiter werden regelmäßig beleuchtet und abgefragt. Nach dem Schulnotensystem erreicht die Mitarbeiterzufriedenheit 1,6. Das gute Umfrageergebnis begründet Giefing so: Wenn Sie für Ihre Mitarbeiter Sinn stiften, dann gewinnen Sie. Man müsse den Nutzen für Mitarbeiter und Kunden klar benennen. Klar definierte Standards helfen dabei, Orientierung zu geben und die Qualität zu sichern. Anerkennung und Lob zeitnah und situationsgerecht erhöht zudem die Zufriedenheit, weiß Giefing. Schlussendlich basiere jeder Führungserfolg auf Vertrauen. Vertrauen ist auch für die Kunden der entscheidende Faktor. Wir wollen die Herzen der Kunden gewinnen, erklärt Giefing. Mit Aktionen wie Mittendrin statt nur dabei oder dem Netzwerk Raiffeisen Gute Beziehungen gelingt das auch, denn man betreut 40 Prozent der Handel- und Gewerbe-Kunden und hat laut Umfragen die zufriedensten Kunden. WB/WIRTSCHAFTSBLATT/PICTUREDESK.COM EINEN NOTAR IN IHRER NÄHE FINDEN SIE UNTER Was ist ein Testament? Mag. Thomas Webersberger, Notariatskandidat in Salzburg Mit dem letzten Willen sollten Sie nicht bis zum letzten Moment warten. Wenden Sie sich beizeiten an Ihren Notar. Nur dann können Sie sicher sein, dass Ihr Testament wirklich Ihrem Willen entspricht und dieser nicht aufgrund von Unachtsamkeit oder Formfehlern verdreht wird. Woran müssen Sie denken, wie können Sie sich davor schützen, dass es angefochten wird? Ein Testament ist eine in der Regel schriftliche Erklärung des Erblassers, an wen das zum Zeitpunkt seines Todes vorhandene Vermögen zur Gänze oder nur teilweise gehen soll. Diese Erklärung ist jederzeit widerrufl ich. Die Erben sind immer mit einer Quote (z. B. zur Gänze oder zu einem bestimmten Anteil) am Erbe beteiligt. Ein Testament kann sowohl eigenhändig als auch fremdhändig errichtet werden. Um die strengen Formvorschriften zu erfüllen, muss das eigenhändige Testament mit seinem gesamten Text vom Testamentserrichter selbst von Hand geschrieben und unterschrieben werden. Wird der Text des Testaments nicht vom Testamentserrichter selbst, sondern von jemand anderem oder z. B. per Computer geschrieben, so sind auch Zeugen notwendig. Es bedarf dreier Personen, die mit den Erben in keinem nahen Verwandtschaftsverhältnis stehen, die diese letztwillige Anordnung jeweils mit einem Zusatz, der auf ihre Eigenschaft als Zeugen hinweist, mitunterschreiben. Sprechen Sie mit Ihrem Notar, wie er Ihnen behilfl ich sein kann. Ein Risiko gehen Sie damit in keinem Fall ein. Denn die erste Rechtsauskunft ist kostenlos. ANZEIGE

19 FOTOS: BEIGESTELLT (5), FOTO WILKE, HARALD JAHN/PICTUREDESK.COM IMMOBILIEN Redaktion: events EHL lädt zum Ganslessen ins Plachutta Mehr als 300 Gäste folgten vergangene Woche der Einladung von Immobilienunternehmer Michael Ehlmaier, Eigentümer der EHL Immobilien, zum traditionellen Ganslessen ins Gasthaus Plachutta bei der Oper. Unter den Gästen waren Dietmar Reindl (Immofinanz), Christoph Stadlhuber (Signa), Verleger Christoph Dichand, Peter Czapek (BA Real Invest) und Gerald Beck (Raiffeisen evolution). D. Reindl, M. Ehlmaier mit Gattin Manuela und G. Beck (v. l.). Business Breakfast mit Raiffeisen evolution Bereits zum vierten Mal luden die beiden Geschäftsführer von Raiffeisen evolution, Markus Neurauter und Gerald Beck, zum Frühstück in die Meierei des Steirerecks. Bei Kipferl, Beinschinken und Eierspeis diskutierten unter anderem Stefan Brezovich (Örag), Wolfgang Gleissner und Hans-Peter Weiss (BIG), Eugen Otto sowie Dieter Wasserburger (Billa). M. Neurauter und G. Beck mit dem Döblinger Bezirksvorsteher A. Tiller. Strasser Steine will Luxusmarkt erobern Als der ehemalige Manager Johannes Artmayr das Unternehmen Strasser Steine 2005 übernahm, war es gerade in den Konkurs geschlittert. Heute, knapp zehn Jahre später, ist der oberösterreichische Betrieb der größte Natursteinverarbeiter Österreichs mit zuletzt 20,8 Millionen Euro Umsatz und 170 Mitarbeitern. Im Bereich Küchenarbeitsplatten ist Strasser Steine in Zentraleuropa Marktführer. Nun will Artmayr mit einem Produkt für das Luxussegment international expandieren: Mit einer lokalen Tischlerei entwickelte das Unternehmen eine monolithische Kücheninsel aus Naturstein namens St-One. Kostenpunkt für die Kunden: zwischen und Euro. Anfang nächsten Jahres werden wir St-One auf der Möbelmesse in Köln präsentieren. Unser Ziel ist es, in zwei bis drei Jahren rund 400 Stück pro Jahr davon zu verkaufen, so Artmayr im FORMAT-Gespräch. Alexander Schmidecker, 48, Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing, finanzierte den Zubau des Pharmadistributeurs Kwizda an seinem Standort Leopoldsdorf in Wien. PERSONALITIES Torben Jung, 28, verwaltet und managt seit Kurzem den Shell-Account bei CBRE in Wien. Davor war Jung bei einem Facility-Manage - ment-beratungsunternehmen tätig. Johannes Artmayr, Chef von Strasser Steine in Oberösterreich, expandiert nun inter national. David Breitwieser, 34, startete im September als Leiter der Wohnimmobilien- Abteilung bei der BAR bareal Immobilientreuhand. Zuletzt war er für die PFS-Immobilien- Gruppe tätig. Baugründe für Neubauten sind knapp Angesichts der Knappheit von Baugründen für günstige neue Wohnbauten, speziell in Wien, werden Rufe nach Zwangsmaßnahmen laut: von einer Wertsteigerungsabgabe bis hin zu Enteignungen. In Wien stiegen die Grundstückspreise von 1987 bis 2010 um 160 Prozent. Auch die Liegenschaftsreserven gehen tendenziell zurück. Parallel dazu ist die Wiener Bevölkerung zwischen 2003 und 2013 um ein Zehntel gewachsen. Gelingt es nicht, die Grundpreissituation in den Ballungsräumen in den Griff zu bekommen, ist der geförderte Mietwohnungsbau nicht mehr möglich, meint Karl Wurm, Obmann der gemeinnützigen Bauvereinigungen. Experten fordern eine Änderung bei den Grundstückspreisen. Hochkarätige Smart- City-Konferenz In Graz findet am 18. und 19. November eine internationale Smart- City-Konferenz namens Urban Future statt. Mehr als 700 Experten aus ganz Europa werden im Grazer Messecongress zu den Themen Mobilität, Energie, Wohnen und Stadtplanung diskutieren. Als Sprecher werden Starökonom Jeremy Rifkin und der ehemalige Londoner Bürgermeister Ken Livingstone auftreten. NEWS TICKER +++ Die besten Makler Wiens. Am 28. Jänner 2015 werden die besten Immobilienmakler mit dem Immy prämiert. Weitere Informationen unter +++ conwert. Die Investmentgesellschaft Petrus Advisers stockte ihren Anteil an der conwert-gruppe auf 6,74 Prozent auf. FORMAT

20 40 financenetreal:estate people&dates Freitag, 14. November 2014 short Milliardär kauft Londoner Gherkin Rich&Royal So wohnt die Prominenz: Oligarchen, Immobilien- und Stahl-Tycoons, Milliardärs-Gattinnen und Royals Das sind die teuersten Residenzen auf der Welt APA/EPA/Will Oliver APA/Hans Klaus Techt 926,7 Mio. Euro sollen für das 180 m hohe Gebäude geflossen sein. London. Das berühmte Londoner Hochhaus Gherkin, zu deutsch Gurke, hat einen neuen Besitzer, die Safra Group des brasilianischen Milliardärs Joseph Safra. Ein Preis wurde nicht genannt; die Financial Times berichtete, es seien 726 Mio. (926,7 Mio. ) geflossen. Angeboten worden war die Gurke für 650 Mio.. Bauherr des von Stararchitekt Norman Foster entworfenen Gebäudes war einst der Schweizer Rückversicherer Swiss Re, er hatte es 2007 für 600 Mio. an die in der Krise strauchelnde deutsche Immobilienfirma IVG verkauft. Große Briefmarkenund Münz-Auktion Wil. Eine der weltweit größten Briefmarken- und Münzenauktionen wird vom 24. bis 27. November 2014 Hunderte von Investoren und Sammlern nach Wil in die Schweiz locken. Tausende werden im Internet mitbieten, so das Auktionshaus Peter Rapp AG, das gegenwärtig einen Trend sieht, als ganz besondere Sachwerte in Briefmarken und Münzen anzulegen. Mendel zum Hypo- Chefabwickler ernannt Michael Mendel fungiert weiterhin als Vorstand der ÖVAG. Wien/Klagenfurt. Bei der Besetzung der Posten der Hypo- Chefabwickler hat der Bund überraschend den bisherigen Vizegeneraldirektor der teilstaatlichen ÖVAG, Michael Mendel, eingesetzt. Er folgt auf Herbert Walter, bisheriger Aufsichtsratsvorsitzender der Heta Asset Resolution, der Abwicklungsgesellschaft ohne Bankkonzession der bisherigen Hypo Alpe Adria. Mendel bleibt aber noch im Vorstand der ÖVAG, hieß es zur APA. (APA) Finanzfirma von Ex- IWF-Chef ist Pleite Luxemburg. Die Luxemburger Investmentfirma des ehemaligen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn hat Insolvenz angemeldet. Das bestätigten die Justizbehörden. Nach dem Selbstmord von Strauss-Kahns Partner Thierry Leyne im Oktober seien in der Firma zusätzliche Verpflichtungen entdeckt worden. (ag) FindMyHome.at/APA-Fotoservice/Hörmandinger Bei diesen Luxus-Domizilen zählt nicht nur die Lage, sondern auch, wer in der Liegenschaft wohnt. Chicago. Wie viel ist die Liegenschaft wert, in der Prinz William und Herzogin Kate residieren? Jedenfalls ist es der teuerste Ort zum Wohnen. Die Liste der zehn teuersten Residenzen hat der Chicagoer Research-Dienst Compare- Camp erstellt. Auf 1,55 Mrd. USD (1,24 Mrd. ) wird der ursprünglich für den Herzog von Buckingham im Jahr 1703 erbaute Buckingham Palace geschätzt. Das große Stadthaus verfügt über 775 Zimmer, davon 78 Badezimmer. Bizarres Konstrukt Reichen Nicht-Royals an so etwas heran? Kaum, aber gar nicht einmal auf so viel weniger wird das im Besitz des indischen Geschäftsmannes Mukesh Ambani (ihm gehört der zweitgrößtes indische Konzern Reliance Industries) stehende Gebäude in Süd-Mumbai geschätzt: Das 27-geschoßige Haus mit sechs Tiefgaragen-Ebenen sieht aus, als sei es noch gar nicht fertiggebaut. Teuer muss nicht gleich schön sein, das zweitteuerste Privat-Gebäude weltweit, das auf den Namen Antilia getauft wurde, wird auf eine Mrd. USD geschätzt. Auf 750 Mio. USD kommt dann schon die Villa Leopolda an der Cote d Azur, sie gehört der Brasilianerin Lily Safra, Gattin des verstorbenen Bankiers Edmond Safra. Das Haus wurde laut Compare- Camp ehedem von einer Mätresse des belgischen König Leopold II bewohnt und diente als Kulisse in Alfred Hitchcocks Über den Dächern von Nizza. Four Fairfield Pond (Wert: 248,5 Mio. USD) wird von US-Investor und -Geschäftsmann Ira Rennert bewohnt. Er kann sich auf dem hauseigenen Basketball-Platz, in Wien. Vergangene Woche wurden im Wiener Elysium auf Einladung des Immobilienportals FindMy- Home.at die Qualitätsmakler vor den Vorhang geholt. FindMyHome. at-mitbegründer und Geschäftsführer Bernd Gabel-Hlawa: Qualitätsmakler wird nur, wer seine Kunden begeistern kann; das erfordert Einsatz und Engagement. Erforderlich sind auf Jahressicht über zwei Drittel Bestnoten von APA/EPA/Andy Rain Die offizielle Residenz der britischen Königin, der Buckingham Palace, wird auf 1,55 Milliarden US-Dollar taxiert. der eigenen Bowling-Halle oder einem der drei Swimming-Pools entspannen, oder einfach nur auf den m 2 Fläche flanieren. Drei Mal London Auf Rang 5 kommt das Haus Nr Kensington Palace Gardens in London (222 Mio. USD). Die Hochsicherheits-Straße wird Milliardärs-Zeile genannt. Dort wohnt u.a. Lakshmi Mittal, kein Unbekannter, gehört ihm doch der Stahlkonzern Arcelor Mittal. Er hat es CompareCamp zufolge 2004 von Formel 1-King Bernie Ecclestone gekauft; 20 Autos können dort parken, Mittal kann in einem von 12 Schlafzimmern schlummern. Auf 200 Mio. USD kommt das japanisch angehauchte Ellison Estate in Kalifornien es gehört Oracle Mitgründer und bis vor Kurzem noch -CEO Larry Ellison. Auf m 2 verteilen sich zehn Gebäude, ein künstlicher See, ein Koi-Teich, ein Tee- und ein Bade- Haus. Es ist aber nur eines von vielen Häusern in der Gegend im Besitz von Ellison. Mit Hearst Castle in Beverly Hills, L.A., fällt man schon unter die 200 Mio.-USD-Marke (191 Mio. USD). Auch hier weist der Name des Gebäudes auf den Besitzer hin, die William Randolph Hearst Treuhandgesellschaft; hier wurde Francis Ford Coppolas Der Pate gedreht, hier übernachteten die Kennedys, Greta Garbo, Clark Gable, Bob Hope, Franklin Roosevelt und Winston Churchill, so CompareCamp. Das Objekt ist heute aber öffentlich zugänglich. Immobilieninvestor, Holz-Baron und Song-Writer Tim Blixseth darf Seven The Pinnacle in Montana, 3. Qualitätsmakler-Gala Bewertung auf Initiative des Immo-Portals FindMyHome Hier sind die Kunden am Zug v.r.: B. Gabriel (GF FindMyHome.at), Fifties-Ikone, A. L. Lang, Elvis, B. Gabel-Hlawa. den Immobilen-Suchenden, um in den Makler-Olymp aufzusteigen. Der Verleihung des österreichweit einzigen Qualitätssiegels, das direkt auf Basis der Bewertungen von Immobilien-Suchenden erfolgt, wohnten u.a. bei: Christian Hrdliczka (WKO Fachgruppe Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder), Peter Berchtold (Vertriebsleiter Buwog), Martina Denich-Kobuka (Bank Austria ImmobilienService), Gunther Lang (Partner TPA Horvath Wirtschaftstreuhand) und Sebastian Unger (BIP Immobilien Development), Anita Körbler (Immounited), Georg Aichelburg-Rumerskirch (Wr. Privatbank SE), Katharina Müller (Willhelm Müller Rechtsanwälte). Unter den 31 ausgezeichneten Immobilien-Makler-Unternehmen, waren die Top Drei: Elisabeth Tengg (Elisabeth Rohr Real Estate), Norma Hörhager (GF Normreal Immobilien) sowie Christian Nitsche (GF LIV Immobilienberatung). Die Stockerlplätze unter den Top Developer 2014 (Bauträger) erreichten Hannes Horvath (Durst Bau), Sebastian Unger (GF BIP Breitenender Immobilien Development), Erwin Hübl (GF Hübl & Partner) und Sieger Christoph Handl (Haring Group). Heuer neu dazu kam die Prämierung des Besten Start Ups 2014 ; hier erreichte Alexandra Kassler (Wohnsalon Immobilien) die begehrte Auszeichnung. Zum Abschluss des Abends, der im Stile der 50er-Jahre gestaltet war, heizte Rock n Roll-Legende Andy Lee Lang so richtig ein. (lk) USA, sein Eigen nennen (155 Mio. USD), vorausgesetzt seine Ex-Frau Edra macht es ihm nicht streitig. Das ganze Haus soll über Fußbodenheizung verfügen, es gibt offene Kamine in den Bädern. In derselben Straße wie Mittal wohnt (Wert: 140 Mio. USD) der russische Oligarch Roman A. Abramowitsch, der vor allem mit dem Kauf des Fußballclubs FC Chelsea in 2003 von sich reden machte. Bleibt noch 17, Upper Phillimore Gartens, London (128 Mio. USD); sie gehört Elena Franchuk, der Freundin von Elton John. In der viktorianischen Villa hängen angeblich sehr teure Kunstwerke. Nicht berücksichtigt wurden in der Aufzählung Wohnungen, etwa das 400 Mio. USD teure Penthouse der Marzocco-Familie in Monaco. Es steht angeblich 2015 zum Verkauf. (lk) Finanzierung Raiffeisen Kwizda-Zubau in Leopoldsdorf Leopoldsdorf. Die Kwizda Pharmadistribution erweitert den Standort Leopoldsdorf. Neu gewonnene Großkunden wie Pfizer, Sanofi und Takeda brachten den Logistiker an seine Grenzen. Die Immobilie wird um Palettenstellplätze bzw m 2 erweitert. Die Gesamtinvestitionskosten von 5 Mio. werden über die Raiffeisen-Leasing finanziert. (red) Bill Lorenz/Kwizda Geschäftsführer Albert Dlaska: Immobilien-Leasing schont die Bilanz.

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