HESSISCHE WIRTSCHAFT. Ideenschmiede Telekommunikation und Informationstechnologie SEITE 6

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1 IHK Wiesbaden, Postfach 3460, Wiesbaden, Deutsche Post AG, Postvertriebsstück, Entgelt bezahlt, A 3731 DAS IHK-MAGAZIN AUS DER LANDESHAUPTSTADT FÜR WIESBADEN RHEINGAU-TAUNUS HOCHHEIM HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005 Ideenschmiede Telekommunikation und Informationstechnologie SEITE 6

2 Der IHK-Bezirk Wiesbaden kommuniziert in der HESSISCHEN WIRTSCHAFT Antwortfax: (06 11) Ja, ich bin interessiert: Firma: Bitte machen Sie mir ein Angebot für eine Anzeige im Format s/w 2-farbig 3-farbig 4-farbig eine Beilage bis g. Bitte schicken Sie mir Ihre Mediadaten zu. Bitte rufen Sie mich an. Ansprechpartner: Anschrift: Titelthema im März 2005: Gesundheit, Wellness, Fitness in der Region Machen Sie mit und nutzen Sie die HESSISCHE WIRTSCHAFT für Ihren gezielten Werbeauftritt im IHK-Bezirk Wiesbaden Rheingau-Taunus Hochheim! bauer publications gmbh, Marktplatz 13, Wiesbaden HESSISCHE WIRTSCHAFT Tel./ Fax/ HESSISCHE WIRTSCHAFT Kommunikation, die ankommt!

3 EDITORIAL LEBENDIGE STADT Was macht eine Stadt oder eine Region lebenswert? Entscheidend ist, dass sie lebt und atmet, dass sie sich ständig verändert, ohne ihre Tradition und Historie zu verleugnen. Falsch wäre eine bloße Anhäufung von Beliebigem, ein schlichtes Anpassen an den Zeitgeschmack. Denn echtes Lebensgefühl kann nur dort entstehen, wo man sich mit Hilfe von Vertrautem erinnern kann. Zugleich sollte ein Klammern an Gewohntem, wie beispielsweise an wild wuchernden Platanen, nicht die Sicht vernebeln. Als IHK gestalten wir aktiv die Zukunft der Städte in unserem Bezirk mit, um Raum zu geben für Leben, Arbeit, Kultur, Handel und Wohnen. Wiesbaden bietet im Bereich der Kultur ein umfangreiches und spannendes Angebot. Der Artikel über die bundesweit bekannte Filmbühne Caligari stellt Ihnen auf Seite 45 ein kulturelles Juwel vor. Viele kulturelle Schätze gibt es gerade auch im Umland zu entdecken. Zusammengetragen wurden sie in dem Kulturführer Rhein-Main, über den wir auf Seite 22 berichten. Für die Attraktivität einer Stadt spielt auch das Einkaufserlebnis eine große Rolle. Wiesbaden hat hier eine bunte Palette an Fachgeschäften zu bieten. Dies zeigt sich im Einkaufsführer 2005, einem Gemeinschaftsprodukt der IHK und der Kurbetriebe, in welchem sich 245 Einzelhandelsgeschäfte auf 60 Seiten präsentieren. Mehr dazu auf Seite 21. Müssen die einstigen Geschäftsstraßen den Einkaufszentren auf der Grünen Wiese weichen? Nein, hat eine Studie des FfH-Instituts für Markt- und Wirtschaftsforschung ergeben, was auf Seite 20 nachzulesen ist. Prosperierende Unternehmen sorgen für Arbeitskräfte, deren unterschiedliche Bedürfnisse befriedigt werden wollen. Unser Titelthema Ideenschmiede IT und Telekommunikation widmet sich daher passend zur CeBIT auf Seite 6 dieser Branche, die für 2005 wieder Rückenwind spürt. Schließlich ist eine florierende Wirtschaft die beste Grundlage, um eine Stadt lebendig zu halten. JOACHIM NOLDE Hauptgeschäftsführer der IHK Wiesbaden HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR

4 CSC Ploenzke AG Wiesbaden Offizielles Organ der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden 60. Jahrgang, erscheint 11 Mal im Jahr Herausgeber Industrie- und Handelskammer Wiesbaden Wilhelmstraße 24 26, Wiesbaden Postfach 3460, Wiesbaden Telefon (0611) , Fax (0611) Profil STANDORT 18 Regionalsender rheinmaintv so bunt wie die Region 20 Mit Karten und Kommunikation Kunden locken Anbieter können einiges tun, damit Käufer in die Zentren kommen 22 Kultur Rhein-Main ein Führer durch die Region STARTHILFE WACHSTUM 23 Da Capo der Name ist Programm Existenzgründerin Petra Denecke vermittelt Künstler 24 Führungskräfte als Motor 25 Existenzgründungsbörse 26 Kooperationsbörse BILDUNG 28 Weiterbildung: Themen und Termine 30 Ausbildungsprobleme beginnen in der Schule Interview mit Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement INNOVATION UMWELT 31 IHK-Innovationsberatung 31 Flottenmanagement INTERNATIONAL 32 Länderreport, Seminare 33 Mittelfristig geht es um den Wiederaufbau 33 KfW stärkt Kreditvergabe für russische Unternehmen RECHT 36 Investoren sind an Harmonisierung interessiert Interview mit Dr. Herrmann H. Hollmann, Vorstand der Ford Werke AG Köln 37 Veranstaltungen 38 Neue Anforderungen für Versicherungsvermittler IHK-Versicherungsvermittlerforum Verantwortlich für den Inhalt Hauptgeschäftsführer: Joachim Nolde Redaktion: Gordon Bonnet (Leitung), Melanie Wilhelm Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, aber nicht unbedingt die Ansicht der IHK wieder. Nachdruck nur mit Genehmigung und Quellenangabe. Fotomechanische Wiedergabe für den innerbetrieblichen Bedarf gestattet. Verlag und Anzeigenverwaltung bauer publications GmbH Marktplatz 13, Wiesbaden Telefon (0611) /-72 Fax (0611) zur Zeit gültige Anzeigen-Preisliste Nr. 34 Objektleitung: Petra Münster Konzeption und Layout IHK Wiesbaden Realisierung und Lithografie data-graphis gmbh Ostring 13, Wiesbaden-Nordenstadt Telefon (0 6122) Fax (0 6122) Druck Druckerei Chmielorz GmbH Ostring 13, Wiesbaden-Nordenstadt Die Zeitschrift wird Kammerzugehörigen im Rahmen ihrer Mitgliedschaft ohne besonderes Bezugsentgelt geliefert. Sie kann im Jahresabonnement gegen ein Bezugsentgelt von 35 Euro zzgl. MwSt. im Inland bezogen werden. Vorschau 50 Heft März 2005 Thema: Gesundheitsstandort Wiesbaden und Region

5 HESSISCHE WIRTSCHAFT Thema Ideenschmiede Informationstechnologie Telekommunikation Kommentar 6 Mit Headset auf die Piste 7 Innovationen auf der CeBIT Unternehmen als ständige Baustelle begreifen 8 Thomas Götzfried, Gründer der Goetzfried AG, spricht über Wachstumserwartungen Eingangstür im weltweiten Datennetz 10 Was ist für die Unternehmenspräsentation im Internet wichtig? Strategie für die elektronische Visitenkarte 12 Angriffe auf die Sicherheit 14 Wem gehört der Klick im Internet? 15 IT-Unternehmen streiten mit EU über Software-Patente Berührungslose Warensuche 16 Funkchips der neuen Technologie bieten viele Einsatzmöglichkeiten Unternehmen Unternehmensreport, Jubiläen 39 Ideen für die Märkte der Zukunft 40 Die Wiesbadener Vitronic GmbH hat die Maut-Brücken ausgerüstet Menschen Steckbrief 41 Matthias Schäfer wurde als 22-Jähriger zum Unternehmer Die Zielstrebige 42 Inka Nobel ist für ihre herausragenden Studienleistungen ausgezeichnet worden Rubriken Kompakt 43 Bücher 44 Kultur 45 IHK-Forum Freiheit, Fairness und Verantwortung 46 Neujahrsempfang der IHK Wiesbaden Bekanntmachungen 49

6 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Zwischen Hightech und Tradition Kommentar von Klaus C. Plönzke, Vorstandsvorsitzender der Plönzke Holding AG und Vizepräsident der IHK Wiesbaden Die Anwendungsmöglichkeiten von Informationstechnologie in der Wirtschaft und im Behördenumfeld sind schier unbegrenzt. Ausgezeichnete Einsatzmöglichkeiten bietet etwa der Bereich Kundenbindung, -loyalität und -zufriedenheit und das sichert den Absatzerfolg, nicht zuletzt in der Telekommunikationsindustrie. Beim Thema Kundenbeziehungsmanagement gilt: Je früher aktive Maßnahmen zur Pflege der Kundenbeziehungen getroffen werden, desto kosteneffizienter und erfolgreicher ihr Einsatz. Eine bedeutende Rolle spielt die Vertragsverlängerung, Lexikon In for ma ti ons tech no lo gie Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung. Er beschreibt Verfahren zur Verarbeitung von Informationen und Daten (EDV), aber auch den Bereich der Telekommunikation. Im deutschen Sprachgebrauch beherrschte die englisch ausgesprochene Abkürzung IT die Medien, als um die Jahrtausendwende ein allgemeines Boomen der IT-Branche verbunden mit einem Mangel an IT-Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt bestand. Die rasanten Fortschritte der IT-Technik haben in den letzten Jahrzehnten die Wirtschaft zunehmend geprägt. Deshalb wird es immer wichtiger, die Prozesse zur Erbringung von IT-Dienstleistungen zu verbessern. Quelle: Te le kom mu ni ka ti on [griechisch + lateinisch] Sammelbezeichnung für alle Möglichkeiten der Informationsübertragung mit Mitteln der Nachrichtentechnik wie Datenfernübertragung, Rundfunk, Telefonie, Telegrafie. Insbesondere gehören zur Telekommunikation die Neuen Medien. O pen Source Im Internet tummeln sich in virtuellen Arbeitsgemeinschaften Programmierer aus der ganzen Welt, die an so genannten Open Source"-Anwendungen tüfteln. Bei solchen Programmen wurde deren Quellcode irgendwann einmal frei ins Netz gestellt. Nun können sie von jedem Programmierkundigen verbessert, nach eigenen Bedürfnissen umgeschrieben und wieder im Internet veröffentlicht werden. Quelle: die eine umfangreiche Vorbereitung erfordert: Welche Prozesse sind betroffen oder müssen neu definiert werden? Wie sieht die Infrastruktur aus, mit der Kampagnen über alle Kontaktkanäle möglichst automatisiert gesteuert werden können? Was ist für eine umfangreiche Kundendatenanalyse wichtig? Eine besondere Herausforderung ist es, das Kampagnenmanagementsystem in die vorhandenen Backoffice-Systeme zu integrieren. Das ist erforderlich, um neben den automatisierten Prozessen auch den automatisierten Informationsfluss sicher zu stellen unabhängig davon, über welchen Kanal der Kunde angesprochen wird und antwortet. Eine Vertragsverlängerungskampagne ist umso effizienter, je exakter im Vorfeld Zielgruppen, Kampagnenziele und Zeitrahmen festgelegt werden. Dabei bestimmt das Unternehmen auch, welcher Kunde welches Angebot über welchen Kontaktkanal erhält. Hierzu werden in einer Angebotsmatrix alle Vertragsverlängerungsangebote festgehalten und nach definierten Kriterien differenziert. Mögliche Angebote sind zum Beispiel ein neues Endgerät, eine vertragsabhängige Gutschrift oder eine Kombination aus beiden. Zum ganzheitlichen Kundenbeziehungsmanagement- Gedanken gehört es auch, zum richtigen Zeitpunkt der richtigen Zielgruppe spezifische Angebote zu unterbreiten das entlastet Kunden von einer unliebsamen Werbeflut und versorgt sie mit Offerten, die für sie von Interesse sind. Für die automatisiert ablaufende Kampagne können beliebig viele Stufen, unterschiedliche Zeithorizonte und Kanäle definiert werden. Den IT- und TK-Unternehmen in Wiesbaden und Region gelingt es offenbar, ihre Kunden zu binden und neue Auftraggeber zu gewinnen. Eine Rolle spielt dabei sicher auch, dass viele mögliche Kunden wie Behörden und Consulting- Firmen direkt vor Ort angesiedelt sind. Auch sie halten das Wirtschaftsleben am Standort für unsere Branche lebendig hinzu kommen die so genannten weichen Faktoren wie die Atmosphäre von Stadt und Umland, die Verbindung von gediegener Eleganz, Traditionsverbundenheit und Moderne. Das sind Gegensätze, die Orte lebendig halten und dazu beitragen, dass sich neben traditionsreichen Einzelhandelsgeschäften junge Hightech-Firmen ansiedeln. 6 HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

7 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Mit Headset auf die Piste Vor der weltgrößten Messe für Informationstechnologie und Telekommunikation spürt die Branche wieder Aufwind nach zwei Krisenjahren rechnet der Branchenverband Bitkom mit einer Beschleunigung des Umsatzwachstums von 3,4 Prozent auf 136 Milliarden Euro. Auch die CeBIT hat die Jahre der Stagnation offenbar hinter sich gelassen: Nach Angaben der Deutschen Messe AG kommen wieder mehr Aussteller nach Hannover als noch 2004, darunter auch gut 30 Unternehmen und Institutionen aus dem IHK-Bezirk Wiesbaden. Besonders die mittelständischen Firmen werden im Mittelpunkt stehen, wenn die CeBIT von 10. bis 16. März ihre Pforten öffnet. Denn nach Einschätzung der Deutschen Messe AG verstärkt sich der Trend, dass nicht nur IT-Spezialisten nach Hannover kommen, sondern auch immer mehr Kaufleute und Firmeninhaber. Darauf reagiere die Messe und biete Orientierung in der Vielfalt der Angebote. Dauerbrenner beim Mittelstand sei weiterhin das Thema Sicherheit besonders bei der Flut an Viren- und Spam-Mails, mit der Unternehmen zu kämpfen haben. Flagge zeigen: bei der weltgrößten Computermesse CeBIT in Hannover. Foto: Messe AG Unternehmerinnen und Unternehmer erwarten nach Aussagen der Messe AG, dass sie die IT-Anwendungen flexibel einsetzen und in bestehende Lösungen einbinden können. Flexible Lösungen entwickelt etwa die Wiesbadener Intraprend GmbH: Hardwareunabhängige Produkte, mit denen der Internetnutzer die Benutzeroberfläche des Browsers nicht mehr verlassen muss, egal ob er Daten editiert, Statistiken abruft oder Parameter erfasst. Auf der CeBIT erhalten wir Anregungen von Kunden, stellen uns aber auch dem Wettbewerb mit Kollegen, sagt Johannes Mertens, Vertriebsleiter des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens, das in Wiesbaden zehn Mitarbeiter beschäftigt. In Hannover habe die Intraprend auch ihren ersten großen international aufgestellten Vertriebspartner gefunden und Systeme vorgestellt, für die die Wiesbadener mit dem Caché Innovator Award ausgezeichnet wurden. Für die CeBIT sieht Ernst Raue von der Deutschen Messe AG Dokumenten-Management-Systeme als weiteres Thema. Bisher herrscht dazu vor allem beim Mittelstand noch ein hohes Maß an Unsicherheit. Auch für den Bereich mobile Kommunikation kündigt die Deutsche Messe AG spannende Neuigkeiten an. Die Motorola GmbH mit Hauptsitz in Taunusstein etwa präsentiert eine Kommunikations-Lösung für die Skipiste: Nicht einmal mehr die Handschuhe muss der Wintersportler zum Telefonieren ausziehen der Anruf läuft über drahtlose Kommunikationsmodule in der Jacke, in der Wollmütze sitzt ein Headset. Drahtlose Kommunikation wird immer mehr ein Thema, ist Susanne Hoyer vom Mobilfunkanbieter in Taunusstein überzeugt. Vor dem Durchbruch stehe auch die Internet-Telefonie der Markt für das Telefonieren über Datennetze wächst nach Einschätzung der Deutschen Messe AG stark. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post verteile dafür nun feste Rufnummern und schaffe damit den längst überfälligen Rahmen für einen großflächigen Einsatz dieser netzwerkbasierten Sprachkommunikation, die immerhin von der Regulierungsbehörde selbst als Innovationstreiber der Zukunft im TK-Markt bezeichnet wird. Text: Melanie Wilhelm, IHK Wiesbaden HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR

8 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Unternehmen als ständige Baustelle begreifen Die Unternehmen für Informationstechnologie (IT) und Telekommunikation (TK) sehen sich nach Jahren der Krise wieder auf Wachstumskurs. Thomas Götzfried, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Goetzfried AG, rechnet sogar mit einem Rekordjahr für sein Unternehmen. Der Wiesbadener IT-Personaldienstleister ist schon in den vergangenen Jahren trotz Branchenflaute stetig gewachsen. Zur Person In der geräumigen Villa des früheren Konservatoriums in der Wiesbadener Parkstraße fühlt sich Thomas Götzfried wohl. Das Gebäude war für ihn einer der Gründe, mit seinem Unternehmen von Frankfurt nach Wiesbaden zu ziehen; in der Villa hat der 38-Jährige auch seine Wohnung eingerichtet. An der Fachhochschule in Frankfurt studierte der gebürtige Bayer Ingenieur-Informatik, dort gründete er direkt nach dem Studium sein Unternehmen. Zehn Jahre nach der Gründung eröffnete er eine Niederlassung in Wiesbaden, vor vier Jahren verlegte er den Hauptsitz in die Landeshauptstadt. Herr Götzfried, Sie haben den Hauptsitz Ihres Unternehmens vor vier Jahren von Frankfurt nach Wiesbaden verlegt.warum? Wir haben zwar unser Geschäft in Frankfurt begonnen, aber Wiesbaden hat mich schon immer fasziniert, allein der Charakter durch die schönen alten Villen, die vielen Parks und die Überschaubarkeit der Stadt. Und wir befinden uns auch in der Hauptstadt des Bundeslandes mit dem größten Markt für IT-Dienstleistungen es gibt hier sehr attraktive Kunden für unsere Services rund um das Recruiting und Management externer IT-Spezialisten. Letztlich hat auch die Stadt selbst die Entscheidung beeinflusst, indem sie mir die alte Konservatoriumsvilla am Kurpark verkauft hat. Eine aufwändig restaurierte spätklassizistische Villa für ein Unternehmen in einer innovativen, schnelllebigen Branche.Wie passt das zusammen? Es passt! Sicher vermuten viele in einem solchen Gebäude eher ein Notariat oder ein Konsulat. Für uns steht das Gebäude für Beständigkeit, Qualität und Seriosität. Auch wenn man sich mit innovativer Technik beschäftigt, haben diese eher konservativen Werte für uns eine große Bedeutung. Das ist gerade in unserer Branche ein wichtiges Signal. Außerdem macht es allen Mitarbeitern viel Spaß hier zu arbeiten. Auch das kommt letztlich unseren Kunden zugute. Viele Unternehmen der New Economy haben sich in den vergangenen Jahren als wenig beständig erwiesen.was haben die Ihrer Meinung nach falsch gemacht? In der Zeit der New Economy haben wir alle mehr oder weniger an Wunder geglaubt. Die Gesetze der Marktwirtschaft waren für kurze Zeit außer Kraft gesetzt. Viele Manager hatten zu wenig Erfahrung und haben sich und den Markt zu lange überschätzt. Messinstrumente wie Finanzmanagement, Controlling und realistische Businesspläne waren selten zu finden. Hat sich das inzwischen geändert? Wer in unserer Branche die Marktkrise der letzten Jahre überlebt hat, hat schon einen guten Beweis für seine Daseinsberechtigung geliefert. Der Markt hat sich zwischen den Extremen wieder eingependelt und alle Marktteilnehmer sind realistischer geworden. Anstelle grenzenloser Phantasie wird rationell überlegt, welche Projekte einen Nutzen bringen und was sie kosten dürfen. Überhaupt sind die Preise im IT-Bereich stark zurückgegangen, vieles ist standardisiert. Trotz Branchenflaute ist Ihr Beratungshaus stetig gewachsen.was haben Sie anders gemacht als die anderen? Grundsätzlich ist eine Dienstleistung austauschbar, zumindest auf den ersten Blick. Aber es gibt da mehrere Faktoren, 8 HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

9 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION die zusammen kommen. Zunächst sind wir als Dienstleister erfolgreich, weil wir extrem gute Mitarbeiter haben. Wir sind seit 1987 am Markt und haben einen treuen Kundenstamm aufgebaut. Außerdem haben wir rechtzeitig auf einen guten Vertrieb gesetzt, um neue Kunden zu gewinnen. Durch Flexibilität und Unabhängigkeit können wir immer sehr schnell auf neue Anforderungen des Marktes reagieren. Außerdem sind wir natürlich gewachsen und haben unser Unternehmen nicht künstlich aufgeblasen, bis die Blase bei der ersten Marktschwankung platzt. Wenn Sie ein ausgewogenes Portfolio an IT-Dienstleistung bieten, beständig guten nachweisbaren Service liefern und eine faire Geschäftsethik pflegen, dann brauchen Sie sich um Ihre Zukunft in diesem Bereich eigentlich keine Sorgen zu machen. Besonders in Ihrer Branche sind Unternehmen darauf angewiesen, neue Entwicklungen zu erkennen oder selbst anzustoßen.wie schaffen Sie das? Innovation heißt für mich ständiges Lernen. Die Technologiezyklen werden immer schneller und Sie können nur bestehen, wenn Sie ständig dabei bleiben, die neuen Möglichkeiten einschätzen und neue Verfahren umsetzen. Wir haben es geschafft, weil wir flexibel und unabhängig geblieben sind und mit Spaß unser Unternehmen als ständige Baustelle begreifen. Ihre Branche soll in diesem Jahr wieder in Schwung kommen. Auch Ihr Unternehmen rechnet mit Wachstum.Worauf stützt sich Ihr Optimismus? Wir haben mehr Kundenanfragen in den letzen Wochen erhalten als je zuvor, auf Eis gelegte Projekte bekommen wieder Budgets und wir konnten neue Kunden gewinnen. Generell bin ich auch überzeugt, dass wir mit unserem Angebot im Markttrend liegen. Wir sehen bereits, dass wir in diesem Geschäftsjahr, das am 30. Juni endet, ein Rekordjahr haben können. Unser Ziel ist es, die 20-Millionen-Umsatz-Marke zu überschreiten. Was könnten Stadt und Region dazu beitragen, dass es mit Ihrer Branche wieder aufwärts geht? Einiges geht schon in die richtige Richtung. Die Stadt hat die Wichtigkeit des Networking in der Region erkannt und sollte dies nach Kräften weiter unterstützen. Netzwerke sind Goetzfried AG Branche: IT-Dienstleistungen Gründung: 1987 Hauptsitz: Wiesbaden Niederlassungen: Frankfurt, München, Düsseldorf, Kiel Umsatz: 16,5 Millionen Euro Mitarbeiter: 190, davon 40 feste Angestellte wichtiger als je zuvor auch lokal gerade bei der hohen Konzentration an Consulting-Unternehmen am Standort. Aber auch branchen-übergreifend gibt es ja Impulse, wie etwa die Senkung der Gewerbesteuer und der IHK-Beiträge. Auch Infrastrukturmaßnahmen wie der Ausbau der A66, über den ich mich sehr freue, tragen mittelbar dazu bei. In welchen Bereichen sehen Sie für die IT-Branche allgemein noch Wachstumsmöglichkeiten? Technologisch sehe ich keinen ganz großen Hype am Horizont. Es gibt aber bestimmende Themen für die nahe Zukunft wie etwa Open-Source oder die Funketikettentechnik RFID, die Einfluss auf die Branche haben werden. Und auch die Möglichkeiten des Internets sind längst noch nicht ausgereizt. Im Dienstleistungsbereich liegen die Wachstumsmöglichkeiten klar im Outsourcing. Der Trend geht immer mehr dazu, dass sich Unternehmen verschlanken und gerade im IT-Bereich externen Service und Know-how dazukaufen. Und wo sehen Sie Wachstumsfelder für Ihr Unternehmen? Mit unserer neuen Outsourcing-Dienstleistung Third Party Management unterstützen wir Kunden nicht nur bei der Beschaffung, sondern auch bei Betreuung und Verwaltung externer IT-Ressourcen. Wir konnten mit der Gesellschaft für Zahlungssysteme und der Standard Life Versicherung schon erste Kunden mit diesem Service gewinnen und sind optimistisch, hier ein weiteres Wachstumsfeld erschlossen zu haben. Interview: Melanie Wilhelm, IHK Wiesbaden Foto: Dirk Müller HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR

10 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Eingangstür im weltweiten Datennetz Von einfachen Verbesserungen der Kommunikation zwischen Unternehmen bis hin zu komplexen Marketingstrategien das Internet hat die Wirtschaftsprozesse verändert. Auch große Kundengruppen können damit zu überschaubaren Kosten und vor allem schnell erreicht werden. Als Informationsressource und für den Einsatz zu Marketing- und PR-Zwecken ist eine Homepage konkurrenzlos wenn sie richtig aufgebaut ist. Zum Klick verlocken: Internetseiten sind die Eingangstür eines Unternehmens. Foto: Deutsche Messe AG Wer sein Unternehmen erfolgreich im Internet präsentieren will, sollte zunächst darauf achten, auch alle Informationen eigens für dieses Medium aufzubereiten also kurz und präzise. Die Homepage sollte sehr schnell über das eigentliche Leistungsangebot informieren und nützliche Informationen zu Produkten und Dienstleistungen bieten, keine allgemeinen Texte interessante und aktuelle Informationen sind wichtiger als schön gestaltete Seiten. Die inhaltliche Struktur muss in erster Linie auf den Nutzer zugeschnitten sein, aber viele Websites folgen in ihrer inhaltlichen Struktur noch immer der Firmen-Sichtweise. So spiegelt die Homepage oft die Firmenstruktur wider, nicht aber die lösungs- oder kundenorientierte Struktur. Erst wenn der Besucher eine Seite als informativ einschätzt, liest er auch längere Texte. Und wenn diese Texte tatsächlich prägnant formuliert sind, funktioniert auch die Kundenbindung. Benutzerfreundliche und aktuelle Homepages werden gerne wieder besucht und laden Kunden ein, ihre Meinungen etwa in Foren zu äußern. Oder sie verlocken dazu, sich immer wieder zu informieren und online einzukaufen. Eine gute Homepage fördert das Image des Unternehmens und stellt dessen Seriosität in den Vordergrund. KEIN ORT FÜR DESIGN-EXPERIMENTE Das Webdesign muss die gängigen Surf-Gewohnheiten berücksichtigen: Es hat sich zum Beispiel durchgesetzt, bei den wichtigsten Seiten Hauptmenüleiste und Logo nach links zu stellen. Kunden erwarten ein -Formular, wollen unkompliziert Ansprechpartner und Anschrift des Unternehmens finden. Und sie wollen wissen, warum das gewählte Unternehmen besser ist als die anderen, die nur einen Klick entfernt im Netz warten. Eine kommerzielle Website ist grundsätzlich der falsche Ort für Design-Experimente. Eine Homepage kann zudem nicht wie ein gedruckter Firmenprospekt gestaltet werden. Aber auch besonders aufwändige Animationen und umfangreiche Grafiken machen es dem Nutzer eher schwer. Zudem kann es sein, dass die Verwendung bestimmter Tech- 10 HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

11 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION nologien mögliche Nutzer und somit Kunden ausschließt. Die Technologien dienen letztlich nur dem Zweck, mit dem Internet Kundenbeziehungen aufzubauen und auch zu halten. Dabei gilt es, professionelle Webtechnologien zu verwenden, die sowohl die Bedienbarkeit optimieren als auch die Geschwindigkeit etwa des Seitenaufbaus beschleunigen. AUCH IM INTERNET MIT OFFENEN KARTEN SPIELEN Je mehr Interaktionsmöglichkeiten eine Internetseite bietet, desto eher kann sie dazu beitragen, Kunden zu gewinnen. Je weniger Transparenz Unternehmen im Netz zeigen, desto verärgerter sind Kunden. Die Nutzer erwarten, dass immer mit offenen Karten gespielt wird. Wenn ein Besucher auf eine Homepage geht, muss es so sein, als ob er durch die (reale) Eingangstür des Unternehmens geht. Der Besucher bekommt ein Gespür für die Unternehmenskultur. Werden dann an der virtuellen Eingangstür Fehler begangen, wird es schwer, die erhoffte Botschaft zu vermitteln. Werden diese Grundregeln bei der Homepage-Gestaltung beachtet, so wird sich die virtuelle Online-Realität ganz real bezahlt machen. Text:Guido Zakrzewski,IHK Beratungs- und Informationszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr BIEG Hessen Kooperationsbörse Internationale Kooperationen sind ein Erfolgsfaktor für Unternehmen. Wie aber findet man den richtigen Partner, wenn man innovative Produkte, Verfahren und Konzepte anbietet oder sucht? Speziell für diese Zielgruppe hat das Netzwerk der Innovation Relay Centres (IRC) die Kooperationsbörse IRC Future Match 2005 konzipiert. Sie ist Plattform, um gezielt Kontakte zu Unternehmen aus ganz Europa zu knüpfen. Auch bei der CeBIT gibt es Gelegenheit, Partner für eine technische Zusammenarbeit, gemeinsame Produktentwicklung oder Vertrieb zu finden. Letzter Termin für die Registrierung ist der 14. Februar. Kontakt: Helmut Unger, IRC Hessen/Rheinland-Pfalz, HA Hessen Agentur GmbH, Abraham-Lincoln-Straße 38 42, Wiesbaden, Telefon (0611) , Der bietet das Ambiente für innovative Firmen Erstklassige Architektur, höchstwertig gestaltet und parkähnliche Außenanlagen machen den RheinPark zu einem der attraktivsten Objekte seiner Art im Rhein-Main-Gebiet. Durch flexible Flächenkonzepte mit zwei Tiefgaragen für 200 Fahrzeuge sowie 600 Außenparkplätzen werden die Räumlichkeiten den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht. Der RheinPark befindet sich in Wiesbaden unweit des Rheins. Verkehrsgünstig gelegen zur A 66, A 671 und ist an das öffentliche Verkehrsnetz gut angebunden. Gebäude A Im RheinPark provisionsfrei zu vermieten: Gebäude A: qm, flexibel teilbar Gebäude C: qm, ab 170 qm teilbar Gebäude D: 580 qm, ab 270 qm teilbar Gebäude D Lage der Häuser im Park Gebäude C Alle Informationen über Gewerbe-Immobilien ISY CIN Commercial Premises Consultants Hagenauer Straße 47, Wiesbaden, Service-Telefon 0700/ , HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR

12 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Strategie für die elektronische Visitenkarte Zwischen Unternehmenserfolg und der Nutzung des Internet als Geschäftsplattform gibt es einen direkten Zusammenhang, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Bundeswirtschaftsministeriums. Doch kleine und mittlere Unternehmen haben sich dieser Herausforderung bisher nur teilweise mit Erfolg gestellt bei vielen gibt es Nachholbedarf. Wer das Internet erfolgreich als Vertriebs- und Kommunikationskanal nutzen will, braucht eine fundierte Online- Marketing-Strategie. Doch die Studie des Wirtschaftsministeriums offenbart, dass viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bisher zu passiv sind und Chancen vergeben. Oft müssen Partner im Firmenkundengeschäft drängen, damit das Internet überhaupt als Geschäftsplattform genutzt wurde. Doch bei der Vielfalt der Produkte und Branchen kann es keine Standardlösungen geben: Jedes Unternehmen muss spezifische Marketing-Instrumente, die erst durch neue Technologien entstanden sind. Beispielsweise lassen sich mit Hilfe des Internet automatisch Angebote zusammenstellen, die individuell auf den Kunden zugeschnitten sind. Oder das Unternehmen kann über eine Verfügbarkeitsprüfung kundengerechte Liefertermine garantieren. Die Entwicklung einer erfolgreichen Online-Marketing-Strategie hängt maßgeblich von Produkt oder Dienstleistung des Unternehmens ab. Wichtigste Regel Kundenbindung: Wer elektronisch werben will, muss Strategien entwickeln. Foto: Deutsche Messe AG eigene Strategien entwickeln und auf seine Bedürfnisse zuschneiden. Konkrete Lösungen können dann baukastenartig unter Kosten-/Nutzengesichtspunkten zusammengestellt und umgesetzt werden. ANGEBOTE NICHT ALS EITLE SELBSTDARSTELLUNG E-Business umfasst die elektronische Unterstützung des Unternehmens von der Geschäftsanbahnung bis zur -abwicklung. Neben Marketing und Vertrieb gehören dazu alle weiteren Glieder der Wertschöpfungskette. Eine Online- Strategie muss alle Prozesse berücksichtigen auch wenn zunächst das Marketing im Fokus steht. Dabei werden nicht nur Methoden und Instrumente des herkömmlichen Marketings auf elektronische Medien übertragen es gibt auch ist, dass Informations- und Serviceangebote keinesfalls Selbstzweck oder gar eitle Selbstdarstellung sind, sondern den Kunden einen echten Mehrwert bieten. Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler und im Internet wartet der nächste Wurm nur einen Mausklick entfernt! LEBENSLAUF DES FIRMENGRÜNDERS KANN SINNVOLL SEIN Internet-Präsenz in Form einer elektronischen Visitenkarte wird mittlerweile auch von kleinsten Unternehmen erwartet. Nützliche Informationen wie Öffnungszeiten, Kontaktmöglichkeiten oder Produktangebote sollten zu jeder Zeit von jedem Ort abgerufen werden können. Welche Informationen für den Kunden relevant sind, ist stets regelmäßig aus Kundensicht kritisch zu hinterfragen. Der Lebenslauf des 12 HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

13 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Firmengründers mag beispielsweise sinnvoll sein, wenn hierdurch eine besondere Kompetenz vermittelt und ein besonderes Vertrauensverhältnis erreicht werden kann, wie im Falle eines Online-Vertriebes von hochwertigen Weinen. Bei Standardprodukten liegt dies nicht auf der Hand. Primär ist jedoch ein Dialog mit dem Kunden anzustreben. Einfachste Möglichkeiten sind der Versand von Informationen per oder interaktive Webseiten. Newsletter bieten besonders kleinen und mittelständigen Unternehmen eine kostengünstige Möglichkeit, ihre Zielgruppe anzusprechen. Für gezieltes Direktmarketing gibt es auf KMU zugeschnittene Systeme für das Kampagnenmanagement, die Vorteile gegenüber kostenintensivem klassischem Massenmarketing gewährleisten. Im Sinne einer erfolgreichen Online-Marketing-Strategie darf dieser direkte Draht zum Kunden jedoch nicht über Gebühr belastet werden besonders in Zeiten unerwünschter -Flut. Hier bedeutet weniger oftmals mehr: Eine wesentliche Änderung der Öffnungszeiten ist differenzierter zu beurteilen als die Ankündigung einer neuen Brötchenvariante beim Bäcker um die Ecke. Aber auch für die umgekehrte Richtung sollte es einen elektronischen Kommunikationskanal geben. Und es sollte auch bei elektronischen Geschäften selbstverständlich sein, Anfragen oder Bestellungen zeitnah und adäquat zu beantworten. VIRTUELLE KOOPERATIONEN ZUR KUNDENGEWINNUNG Neben der kommunikativen Kundenpflege bieten auch zahlreiche Service-Möglichkeiten einen echten Mehrwert für Kunden, wie etwa der Einkauf via Internet. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen bieten sich hierbei virtuelle Kooperationen an, die kostengünstig das Marketing und den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen ermöglichen. So können auch kleinere Unternehmen den Vertriebsweg Internet ohne besonderen technischen Aufwand nutzen und etwa einen vollständigen Online-Shop über das Auktionshaus ebay.de oder als Partner von Amazon.de eröffnen. Gleichzeitig wird von deren Bekanntheit und Werbemaßnahmen profitiert. Virtuelle Produktfinder wie Kelkoo.de. oder Preisagenten wie guenstiger.de sind viel besuchte Portale, die beispielsweise im Falle einer Preis-Promotion intensiv zur Kundengewinnung genutzt werden können. Als Nebeneffekt wird das Angebot transparent dem müssen sich alle Unternehmen stellen. Produkte und Dienstleistungen werden in der virtuellen Welt leicht vergleichbar, sowohl in Hinblick auf Preis als auch Qualität. Kundenmanagement und Servicestrategie werden künftig immer stärker zu entscheidenden Wettbewerbsinstrumenten. Der Vorteil innovativer Unternehmen, die erfolgreich die neuen Medien nutzen, wird sich im Wettbewerb weiter vergrößern. Dieser Herausforderung müssen sich auch KMU stellen. Text: Professor Dr. Jakob Weinberg, Direktor des Institutes für strategische Marktanalysen und Systeme an der FH Wiesbaden (ISMAS) Fragen für erfolgreiches E-Marketing Welche Informationen sind aus Kundensicht für die Geschäftsbeziehung relevant? Wie können diese kundengerecht dargestellt werden? Wie viel und welche Kommunikation benötigt die Geschäftsbeziehung? Welche Dienstleistungen und Servicefunktionalitäten (Interaktion) liefern dem Kunden einen echten Mehrwert? Ist elektronischer Vertrieb eine sinnvolle Erweiterung? HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR

14 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Angriffe auf die Sicherheit Wir haben doch eine Firewall, hat ein Geschäftsführer nach einem Sicherheitsproblem einmal gesagt. Das war zwar durchaus richtig, leider lag sie aber unausgepackt im Schrank. Nicht immer sind Fehler bei Sicherheit in Informationstechnologie und Telekommunikation so leicht zu entdecken. Doch die Grundregeln zur Vermeidung vieler Risiken sind häufig denkbar einfach 1. Sichere, wechselnde Passwörter erzwingen 2. Alle Betriebssysteminstallationen auf die notwendigen Dienste reduzieren und Betriebssysteme so aktuell wie möglich halten. Das gilt auch für Anwendungssoftware. 3. Das Netz mindestens durch eine Firewall und automatisch aktualisierte Antivirensoftware sichern. 4. Netzbereiche soweit möglich voneinander und schützen diese durch Firewalls gegeneinander. 5. Daten durch RAID-Systeme und Backups sichern. Letztere sollten physisch deutlich getrennt von den Servern sicher aufbewahrt werden. 6. Sicherheit regelmäßig extern überprüfen lassen. Das mag auf den ersten Blick trivial erscheinen, doch in der Praxis scheitert es häufig an solchen Punkten verständlich, da gerade in kleineren Unternehmen wenig Zeit und Aufmerksamkeit für diese Themen bleibt. Dennoch ist es unerlässlich, Sicherheit zum permanenten Prozess zu machen. Hacker nutzen kostenpflichtige Rufnummern Auch die Sicherheit der Telekommunikation wird oft vernachlässigt. So kann etwa bei einer unsicheren Telefonanlage aus einer Freisprechanlage eine Abhöranlage werden. Eine TK-Anlage lässt sich häufig durch einen Wartungskanal ansprechen. Und meist lassen Unternehmen das Passwort unverändert, das der Hersteller vorher eingestellt hat damit können Hacker weltweit die Anlage nutzen. Ein Hacker weist sich etwa für seinen Apparat eine Nummer des Unternehmens zu und kann damit als firmeninterner Mitarbeiter erscheinen. Darüber hinaus kann er mit der Telefonanlage kostenpflichtige Service-Rufnummern in Anspruch nehmen, Auslandsgespräche führen oder einfach weitere Telefone angreifen. hessen-it Die Aktionslinie hessen-it des hessischen Wirtschaftsministeriums organisiert Workshop-Reihen und Vorträge zu dem Thema und informiert in einem Newsletter auch über Sicherheitsthemen. Darüber hinaus bereitet die multimedia-initiative hessen zusammen mit der T-com eine Lern-CD zum Thema IT-Sicherheit vor, die zur CeBIT erscheint und über kostenlos bestellt werden kann. Viele Hacker haben auch die Website von Unternehmen zum Ziel und schädigen damit den Ruf eines Unternehmens. Direkter wirtschaftlicher Schaden entsteht dabei selten: Oft sind die Hacker Jugendliche, denen es meist nur darum geht, möglichst viele wichtige Homepages zu knacken. Viel schlimmer kann eine Website mit einem gezielten Verfügbarkeitsangriff geschädigt werden: Häufig wird dieser dann auch noch gleichzeitig von Hunderten von Rechnern gestartet damit kann sogar ein Anbieter wie Amazon ausfallen. Eine besondere Form des Datenklaus wird immer virulenter: s gaukeln vor, dass es dringend notwendig ist, Passwörter oder auch PIN/TAN-Nummern in ein Online- Formular einzugeben. Dass diese nicht in falsche Hände gelangen, lässt sich fast nur durch Wachsamkeit vermeiden; Banken betonen immer stärker, dass sie keine s verschicken, die zur Eingabe oder Änderung von Passwörtern auffordern. In mangelnder Aufmerksamkeit liegt auch ein großes Problem der mobilen Sicherheit: So wurden allein im ersten Halbjahr 2001 in Londoner Taxis Laptops, 1300 PDAs und Mobiltelefone vergessen. Text: Olaf Jüptner,Aktionslinie hessen-it IP-Telefonie ist die Zukunft Netzwerksecurity ist notwendig Wir unterstützen Sie. Voice over IP (IP-Telefonie) Netzwerksecurity (Firewall, Virenschutz) Netzwerktechnik (Switch, Router) Hard- und Software VPN (Home-Arbeitsplatz-Lösungen) IT-Service (Outsourcing) Kontakt: Carl-Zeiss-Straße Mainz Telefon: ( ) Fax: ( ) HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

15 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Wem gehört der Klick im Internet? Jeder, der schon einmal im Internet eingekauft hat, hat Bekanntschaft mit einem Softwarepatent gemacht: Der elektronische Einkaufswagen, in dem man seine Bestellungen per Klick ablegt, ist eine patentierte Geschäftsmethode. Um den Schutz solcher Erfindungen ist nun ein heftiger Streit entbrannt. Bislang ist in der EU Software nämlich nicht patentierbar, sondern allein durch das Urheberrecht geschützt. Das will die Europäische Kommission nun ändern. Die Kommission beruft sich darauf, dass in der EU einheitliche Rechtsvorschriften fehlen. Europäische Unternehmen könnten somit ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren und in eine immer größere Abhängigkeit zu den Marktführern aus den USA und Japan geraten. Dort gibt es für die Anmeldung eines Patents fast keine Grenzen. Unterstützung erhält die Europäische Kommission von den großen IT-Unternehmen. Sie versprechen sich von einem Patentschutz ein Monopol auf Zeit. Währenddessen könnten sie die Entwicklungskosten eines neuen Programms wieder einspielen. Widerstand gegen die Patentierbarkeit kommt von kleinen und mittleren IT-Unternehmen. Sie befürchten nicht nur hohe Lizenzgebühren, sondern auch eine Blockade für Neu- und Weiterentwicklungen. So könne freie Software kaum noch entwickelt werden, da der Einsatz einzelner vorhandener Bausteine zu teuren Patentrechtsverletzungen führen kann. ZWISCHEN GEISTIGER SCHÖPFUNG UND ZAHLENREIHEN Verständlich wird der Streit, wenn man sich den Unterschied von Urheberrecht und Patentierbarkeit vor Augen hält. Das Urheberrecht schützt Software als Werk eigener geistiger Schöpfung wie etwa auch Kunstwerke oder Literatur. Dieses Urheberrecht entsteht von selbst. Es ist nirgendwo registriert. Wer behauptet, sein Urheberrecht an Software werde verletzt, muss einen Prozess anstrengen. Dann prüfen Richter, ob das behauptete Urheberrecht tatsächlich besteht. Ein Patent wirkt ganz anders. Zunächst ist es ein eingetragenes Schutzrecht, das man für jedes Land bei den jeweiligen Patent- und Markenämtern beantragen muss. Es gilt dann nur territorial begrenzt. Und vor dem Eintrag untersuchen amtliche Prüfer, ob es sich wirklich um eine Neuheit handelt. Nun kann Software als solche insofern keine patentierbare Neuerung sein, da sie im Prinzip nur Befehle aus einem vorhandenen Zahlenwerk aneinanderreiht. Das Patent kann aber das Ergebnis schützen. Damit ist indes auch der Weg dahin vom Patenschutz umfasst. Deshalb kann jeder, der auf anderen Wegen zu dem gleichen Ergebnis kommt, eine Patentrechtsverletzung begehen. Urheberrechtlich wäre dies dagegen kein Problem, solange man nur andere Handlungsanweisungen verfasst. Inzwischen hat sich der Europäische Rat der Position der Europäischen Kommission weitgehend angeschlossen. Zurzeit gibt es in Brüssel allerdings ein unerwartetes Hickhack, da der polnische Vertreter im Rat sich quergestellt hat. Ohnehin muss auch das Europäische Parlament einer Patentierbarkeit von Software zustimmen, was derzeit alles andere als gesichert ist. Die hessischen Industrie- und Handelskammern sind mit den hessischen EU-Abgeordneten im Gespräch und setzen sich für eine pragmatische Lösung ein. Der Schutz von computerimplementierten Erfindungen darf nicht die Software an sich und schon gar nicht Trivialerfindungen erfassen. Andererseits sollte etwa ein Programm für eine computergesteuerte Werkzeugmaschine patentierbar sein. Solche hochsensiblen Maschinen laufen heute nicht mehr über Transformatoren und Zahnräder, sondern werden mit Computerprogrammen gesteuert. Versagt man hier einen Patentschutz, würde man zwischen alter und neuer Technik einen nicht gerechtfertigten Unterschied machen. In Brüssel ist nun das Parlament am Zug. Die Industrie- und Handelskammern sind aufgrund ihrer Kontakte guter Hoffnung, dass es ihnen gelingt, einen Kompromiss zwischen den zerstrittenen Positionen zu schaffen. Text: Dr. Friedemann Goetting, IHK Wiesbaden Veranstaltung Chancen und Risiken von Patenten am Beispiel von computerimplementierten Erfindungen ist das Thema eines ganztägigen Seminars im Rahmen des IHK Jahresthemas Standortvorteil Recht. Termin: Donnerstag, 7. April in München Information und Anmeldung: IHK für München und Oberbayern, Telefon (0 89) HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR

16 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION Berührungslose Warensuche Sie kleben auf Getränkepaletten oder Nudelkartons und senden Signale ans Lager, wenn die Waren über die Ladentheke wandern: Funkchips der neuen Technologie, die sich Radio Frequency Identification, kurz RFID, nennt. Doch nicht nur in Logistik und Handel kann die Technologie eingesetzt werden. Weltweit zu identifizieren: Etiketten mit der Funk-Technologie RFID. Foto: hessen-it In der Lagerlogistik kann RFID ein effizienter Weg sein, Bestandsdaten aktuell zu halten das kann bis in die Ladenverkaufsflächen hinein sinnvoll sein. Allerdings müssen Unternehmen dabei genau prüfen, ob und wie Daten gelöscht werden. Für Kunden könnte es zwar sinnvoll sein, auch zuhause noch kontrollieren zu können, ob die Frischesensoren ihrer Lebensmittel im Laufe der Lieferkette eine Unterbrechung der Kühlkette registriert haben. RFID AUF DEM VORMARSCH Allerdings werden sich die meisten Verbraucher dagegen wehren, dass Produktdaten und Kundeninformationen gekoppelt sind wenn sie nicht klar über Datenschutz und Vorteile des Systems informiert werden. Auch wenn Befürchtungen zu Datenmissbrauch mit einem klaren Konzept und entsprechender Kommunikation inzwischen schon gelöst werden können, fokussieren sich derzeit die meisten Anwendungen auf das Geschäft mit Unternehmenskunden oder den Einsatz innerhalb eines Unternehmens. RFID lässt sich etwa als kosteneffziente Zutrittskontrolle verwenden: So könnten Besucher zusammen mit der Einladung ein RFID-Namensschild erhalten. Weil der Abstand zwischen Chip und Antenne sehr gering sein muss, können Wartungsarbeiten revisionssicher doku- Meist sind es kleine Chips mit Antenne, meist enthalten sie eine weltweit eindeutige Identifizierungsnummer, manchmal auch Zusatzinformationen. Das Besondere: Andere Geräte können sie erkennen, auslesen oder beschreiben, ohne dass dafür Strom benötigt wird. Die Chips selbst können grundsätzlich so klein sein, dass sie sich sogar bei Medikamenten für die Fälschungsprüfung eignen. Doch die dazugehörige Antenne braucht eine größere Fläche, um auf sinnvolle Entfernungen ausgelesen werden zu können. Oft sind die Chips daher so groß wie Visiten- oder Scheckkarten. ZUTRITTSKONTROLLE IM NAMENSSCHILD Aber RFID-Chips kleben nicht nur auf Produkten und Verpackungen: Sie können etwa in Metalloberflächen eingelassen werden und so bei der Originalteileprüfung im Flugzeugoder Automobil-Ersatzteilgeschäft zum Einsatz kommen. Lexikon RFID Abkürzung für Radiofrequenz-Identifikation, Technologie zur berührungslosen Identifikation, Steuerung und Verfolgung von Waren u.a. Objekten mithilfe von Radiowellen. Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, Funketikett oder Smart-Label genannten Mikrochip mit Antenne und einem mobilen oder stationären Lesegerät. Sendet ein RFID-Lesegerät ein Funksignal aus, antworten in der Nähe befindliche Transponder, indem sie die auf ihnen gespeicherten Daten (z.b. Artikelnummer, Zugangscode) an die Lesestation übermitteln. Quelle: 16 HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

17 THEMA INFORMATIONSTECHNOLOGIE TELEKOMMUNIKATION mentiert werden wie etwa am Flughafen Frankfurt. In Industriearealen kann beispielsweise der Transport von Gefahrstoffen überwacht werden, auch Diebstahlskontrolle ist möglich. Eine spannende Erweiterung erfahren RFID-Chips, wenn sie dennoch eine kleine Stromversorgung enthalten. Sie können dann mit Sensoren gekoppelt werden und somit Messreihen aufzeichnen oder Extremwertüberschreitungen dokumentieren. Auch ist der Auslesebereich deutlich größer, der Preis allerdings ebenfalls. Unternehmern müssen abwägen, ob sie mit konventioneller Barcode-Technik auskommen oder passive oder aktive RFID-Systeme einsetzen. Passive Standard-Tags, also Chips plus Antenne, kosten dieses Jahr pro Stück noch gut 35 Cent, in vier Jahren sollen es nur noch 5 Cent sein. Es gibt auch Ansätze, RFID mit anderen Techniken wie WLAN oder GPS zu koppeln. Fest steht, dass RFID in Industrie und Handel zunehmend genutzt wird als Vorteile werden die weltweite Standardisierung sowie das Einsparen von Betriebs- und Personalkosten genannt, hat eine Expertenbefragung der Aktionslinie hessen-it des hessischen Wirtschaftsministeriums ergeben. Hessen war das erste Bundesland, das diese neue Technologie für die hessische Wirtschaft aufgriff und im vergangenen Veranstaltung Beim 2. RFID-Symposium der der Aktionslinie hessen-it berichten Unternehmen, wie sie die neue Funktechnologie erfolgreich einsetzen, außerdem werden wirtschaftliche Aspekte und der datenschutzgerechte Einsatz diskutiert. Termin: Donnerstag, 17. Februar, 9 bis 18 Uhr in Baunatal Programm und Anmeldung: Sommer mit einem RFID-Symposium die Initiative dokumentierte. Nach einer Unternehmensbefragung ergab sich der einstimmige Wunsch der Wirtschaft, das Land solle diese Aktivitäten fortführen: besonders bei der Vermittlung erfolgreicher Anwendungsbeispiele und der Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen. Seitdem wurden bereits weitere Veranstaltungen und IHK-Arbeitskreise unterstützt. Text: Olaf Jüptner,Aktionslinie hessen-it Weil Sie beides sind: Unternehmer und Privatperson. UBS Wealth Management. Als Unternehmer stehen Sie an der Schnittstelle zwischen Ihren eigenen Zielvorstellungen und der Entwicklung Ihres Unternehmens. Wenn Sie die Weichen für Ihre persönliche Zukunft stellen, sind Sie meist als Privatperson mit Ihrem Kapital an das Unternehmen gebunden. UBS hilft Ihnen, Ihre persönlichen und unternehmerischen Interessen bestmöglich zu vertreten. Als größte Schweizer Bank und einer der führenden Vermögensmanager weltweit bieten wir Ihnen kompetente Beratung vor Ort und den Hintergrund eines internationalen Netzwerks von Experten. Ihre erfolgreiche Zukunft hat einen Namen UBS Wealth Management. Hans-Henning Brach Telefon: You & Us abc HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR

18 PROFIL STANDORT Regionalsender rheinmaintv so bunt wie die Region Am 6. Dezember 2004 fiel bei rheinmaintv der Startschuss für das digitale Antennenfernsehen, kurz DVB-T. Seitdem können rund 6,4 Millionen Menschen im Rhein-Main-Gebiet per Zimmer- oder Dachantenne das Programm des Regionalsenders empfangen und das in digitaler Bild- und Tonqualität. Bildschirmwand. In der MAZ werden Produktionen aufgezeichnet und Beiträge abgespielt. Foto: rheinmaintv Der erste private Fernsehsender für die Region Rhein-Main ging am 27. Oktober 2003 auf Sendung. Seitdem strahlt rheinmaintv täglich von 11 bis 23 Uhr sein Programm aus. Ab Sendestart war es möglich, rheinmaintv im hessischen Kabelnetz und mit digitaler Satellitentechnik (ASTRA digital 1H) zu empfangen. Die Einführung des digitalen Antennenfernsehens bedeutet für rheinmaintv nunmehr eine deutliche Erweiterung des Sendegebiets in alle vier Himmelsrichtungen. Durch DVB-T erreichen wir endlich auch Zuschauer in Städten wie Aschaffenburg, Gießen und Mainz und decken das gesamte Rhein- Main-Gebiet ab, freut sich Johannes Friedel, der als Geschäftsführer bei rhein- maintv die Bereiche Produktion, Technik und Verwaltung verantwortet. FLUGHAFENAUSBAU UND NORDIC WALKING Was sehen Zuschauer, wenn sie rheinmaintv einschalten? Inhaltliches Markenzeichen sind die vier thematischen Säulen rheinmain aktuell, rheinmain sport, rheinmain unterhaltung und rheinmain service. Gezeigt werden Nachrichten aus der Region mit Hintergrundberichten und Analysen, alles über den regionalen Spitzen- und Breitensport, Unterhaltung, Service-Magazine, Kultur und Gespräche zum Beispiel im täglichen Live-Talk Das Thema. Hier spricht Moderator Markus Philipp mit Studiogästen über das jeweilige Thema des Tages. Zuschauer haben die Möglichkeit, per oder Telefon live ihre Fragen an die Experten im Studio zu stellen. Flughafen Frankfurt wer profitiert vom Ausbau? lautete beispielsweise der Titel einer Sendung mit Fraport-Chef Dr. Wilhelm Bender. Zugleich bietet die Sendung auch kleinen und mittelständischen Unternehmen eine gute Möglichkeit, ihre Themen ins Fernsehen zu bringen. Umgehungsstraße in Wallau schlechte Karten für das City-Gewerbe? hierzu vertraten Vertreter von Wirtschaftsförderung und Gewerbeverein ihre Standpunkte. In Sendungen wie Beginn der Heizperiode alternative Wärmequellen oder Nordic Walking 18 HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

19 PROFIL STANDORT nur ein Modetrend? kamen Repräsentanten von Firmen wie der Friedberger Top Wärme GmbH und dem Frankfurter Laufshop zu Wort. Die tägliche Nachrichtensendung Das Journal greift aktuelle Wirtschaftsthemen aus der Rhein-Main-Region auf: Ereignisse und Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft, aber auch Ausstellungen, Wochenendtipps und Veranstaltungen. Darüber hinaus gibt es Sport und das Wetter aus der Region. Auf Service setzen zwei Finanzmagazine: Geld informiert über kommunale Finanzplanung und zeigt, wie Gemeinden mit öffentlichen Geldern umgehen. Der individuellen Planung widmet sich Finanzplaner TV mit Tipps zu Investitionen und Geldanlagen. Neu im Programm des Regionalsenders ist Das Porträt, welches Personen, Firmen und Ereignisse aus dem regionalen Wirtschaftsleben vorstellt. Seit Oktober 2004 ist zudem Vor Ort auf Sendung. Jeden zweiten Freitag wird eine Ortschaft im Sendegebiet mit ihren schönsten Plätzen und Freizeitangeboten vorgestellt. Unserem Anspruch, Fernsehen aus der Region für Region zu machen, tragen wir mit diesem Sendeformat Rechnung, erklärt Klaus Rehm, der als Geschäftsführer die Bereiche Kommunikation und Vertrieb bei rheinmaintv leitet und gemeinsam mit Johannes Friedel das Programm verantwortet. Das Rhein-Main-Gebiet lebt von seiner Vielfalt und genau die zeigt rheinmaintv, betont Rehm. GANZ NAH AN DEN MENSCHEN Vor Ort berücksichtigt insbesondere die lokale Wirtschaft und stellt diese in kurzen Beiträgen vor. Im November 2004 machte der Sender auf seiner Tour durch die Region Halt in Taunusstein und zeigte dem Fernsehpublikum das vielfältige Angebot der Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis. Neben Beiträgen über das Rhönradteam des TSV Taunusstein und den ambitionierten Fußball-Regionalligisten SV Wehen 1926 Taunusstein e.v. erfuhren die Zuschauer in dieser Vor Ort -Folge Interessantes und Wissenswertes über die dort ansässige Wirtschaft: Das bekannte Traditionsunternehmen Feinkost Dittmann, Hessens drittgrößten Bio-Supermarkt, der Terra Verde Biomarkt und die Bäckerei Schrank, vom Magazin Der Feinschmecker unter die 500 besten Bäckereien Deutschlands gewählt, waren beispielsweise unter den in Vor Ort vorgestellten Firmen. Basis für diese und andere Formate des Regionalsenders ist der Einsatz von so genannten Videojournalisten, die Reporter, Holz erleben auf über 3000 qm! Ich leg ne flotte Sohle auf s Parkett Massivparkett Fertigparkett Design-/Mosaikparkett Landhausdielen Altholzdielen Naturholzböden Alle Böden sind unbehandelt, geölt, gewachst oder lackiert erhältlich Borsigstr. 3 Gewerbegebiet direkt an der A 66 Wiesbaden-Nordenstadt Tel. (0 6122) Kameramann und Cutter in einer Person vereinen. Dies macht extrem flexibel und mobil. Nicht zuletzt durch diese Flexibilität wird eine direkte, zeitnahe und zudem kostengünstige Berichterstattung möglich. Als bislang einziger Sender in Europa realisiert rheinmaintv diese Technologie durchgängig von der Kamera über Schnittplätze und Regie bis hin zur Ausstrahlung und Archivierung. Text: Gordon Bonnet, IHK Wiesbaden Agentur für Media Asset Management Netzwerke Klimageräte In Notfällen 24-Std. für Sie im Einsatz sind wir ihr Partner für Industrie, Handel, Hotel, Gaststätten und EDV EMIG & TROLL Kälte- u. Klimatechnik GmbH Petersweg Mainz-Kastel Telefon Fax Wir sind Ihr Partner für Werbung und Produktion Von der Idee bis zum fertigen Produkt Individuelle Datenbanklösungen Kompetent und sicher Atelier: Ostring Wiesbaden-Nordenstadt Telefon: / HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

20 PROFIL STANDORT Mit Karten und Kommunikation Kunden locken Weder Verbraucher noch Handelsunternehmen lassen sich auf bestimmte Standorte festlegen.aber Anbieter können einiges dafür tun, dass Kunden die Geschäftsstraßen in der Innenstadt nutzen. Kunden sind mobil und neugierig ein kategorisches entweder Geschäftsstraße oder Einkaufszentrum gibt es für die Verbraucher mit Sicherheit nicht. Außerdem lassen sich Geschäftsstraßen und Einkaufszentren auch von ihren Standorten her oft nicht unterscheiden: Viele Einkaufszentren liegen in Geschäftsstraßen. Dann sind sie aus der Sicht der Stadtplanungsbehörden in der Regel erwünscht, weil sie die etablierten Geschäftsstraßen stärken. Häufig unerwünscht sind sie dann, wenn sie ihre Standorte an nicht integrierten Lagen außerhalb der Innenstadt haben. NICHT SOFORT AUF DEM WEG AN DEN RAND Ebenso wenig wie Verbraucher lassen sich Handelsunternehmen auf innerstädtische Geschäftsstraßen oder Einkaufszentren als Standort festlegen. Die Attraktivität der Zentren für Anbieter und Nachfrager hat es mit sich gebracht, dass sich die Mieterverzeichnisse der großen Einkaufszentren wie ein Who is Who? des Einzelhandels lesen und dass auch ehemals ausschließlich innenstadtorientierte Betriebsformen des Einzelhandels in diesen Zentren anzutreffen sind. Stadtbummel in der Wiesbadener Fußgängerzone. Foto: Wiesbaden Congress & Tourist Service Eine Studie im Auftrag des Berliner Verlags hat ergeben, dass Kunden innerstädtische Geschäftsstraßen nach wie vor gut annehmen und dass der Verbraucher durchaus nicht nur als homo oeconomicus agiert, der sich wegen tatsächlicher oder vermeintlicher Preisvorteile sofort auf den Weg zu Fachmarktzentren an der Peripherie macht. Der Bekanntheitsgrad und die vergleichsweise hohen Einkaufsfrequenzen der Geschäftsstraßen bieten auch weiterhin gute Voraussetzungen, im Bemühen um die Gunst der Verbraucher bestehen zu können. Darüber hinaus stehen besonders die kaufkräftigen Verbraucher innerstädtischen Geschäftsstraßen positiv gegenüber das gilt es zu nutzen. Geschäftsstraßen sollten an folgenden Punkten arbeiten: Unverwechselbarkeit Jede Geschäftsstraße verfügt über Besonderheiten, die sie von anderen Standorten unterscheidet. Dabei kann es sich um Sortiment, Lage oder Erscheinungsbild handeln. Diese Merkmale gilt es zu betonen. Aktivitäten/Events Auch wenn sich nicht überall ein historischer Anlass für ein themenorientiertes Straßenfest finden lässt, so ist es doch für Geschäftsstraßen unerlässlich, zumindest gelegentlich durch Veranstaltungen auf sich aufmerksam zu machen. Dabei sollte stets versucht werden, das Besondere und den regionalen Bezug zu betonen. Kundenbindungsprogramme Die Palette der Kundenbindungsaktivitäten reicht von individueller Ansprache der Kunden durch einzelne Handelsunternehmen bis hin zu Städtekarten. Die verschiedenenen Coupons, Geschenkgutscheine und Karten kommen zweifellos dem Spartrieb der Verbraucher entgegen und erhöhen die Kundenbindung. Außendarstellung Die Liste der Möglichkeiten reicht von einprägsamen Slogans mit historischem Hintergrund über Werbung in Zeitungen bis hin zu Kundenleitsystemen und zur Entwicklung eines Einkaufsführers, der eine Liste der Geschäfte mit Lageplan enthält. Ein Einkaufsführer führt allerdings nicht immer automatisch zu Mehrumsätzen, sondern lohnt sich nur, wenn es etwas Erwähnenswertes im Angebot gibt, das zum Beispiel auch Touristen anzieht. 20 HESSISCHE WIRTSCHAFT FEBRUAR 2005

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