Von Anfang an dabei- 18 Jahre Configuration Management-Tools für E-Plus

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1 Von Anfang an dabei- 18 Jahre Configuration Management-Tools für E-Plus Kaum zu glauben - seit 18 Jahren wird das GSM-Mobilfunknetz von E-Plus mit Tools von T-Systems konfiguriert. Doch blicken wir zurück: eine spannende Zeit für den aufstrebenden Netzbetreiber E-Plus. Als dritter GSM- Mobilfunkanbieter galt es, einen schnellen und großflächigen Netzstart zu erreichen. Dazu müssen die Roll out-prozesse stimmen und zuverlässige Tools bereit stehen. Mit dem von - damals noch - debis entwickelten Interims-Loadfile-Generator stand eine funktionierende Lösung schnell zur Verfügung. Acht-Zehnsation Doch für den anstehenden Roll out von Massendaten war die PC-Lösung nicht konzipiert. Eine Workstation-basierte Lösung musste her. Anfang 1995 entwickelte debis den Workstation-LFG. Mit der Integration der Rückführung von Konfigurationsdaten aus dem Wirknetz war die Geburt des Konfigurations-Management- Systems für das Base Station Subsystem, kurz KMS-BSS, vollzogen. Nach über 10 Jahren Dauereinsatz auf DEC Alpha-Workstations war ein Ersatz für KMS überfällig. Mit einer Turnkey-Lösung mit Migration auf eine neue Hardware-Plattform und einem System im neuen Gewand - GECCO (GSM Extended Configuration Controlling & Optimization) schaffte die Ablösung. Durch das Outsourcing der Alcatel Lucent Network Services GmbH aus der E-Plus Mobilfunk GmbH ereilte auch GECCO ein geteiltes Dasein. E-Plus behielt die Planungshoheit und die ALNS die Verantwortung für das Wirknetz und für GECCO. Der flexible GECCO-Aufbau unterstützt bis heute den unternehmensübergreifenden ipanther-prozess. Basis für diese Kontinuität ist natürlich die immer sehr gute Zusammenarbeit und das Vertrauen aller Beteiligten - das auch durch Unternehmenswechsel und Umstrukturierungen nicht verloren ging. Das soll auch zukünftig so bleiben. Diese Broschüre knüpft an die 10 Jahre KMS-BSS -Ausgabe an und führt nun durch die GECCO-Jahre. Viel Spaß beim Lesen! KMS-BSS Letzte Features Stunde von GECCO Turbulente Zeiten 6 Base Band Hopping 8 EDGE 9 Next Generation Network Planning Synthesizer Hopping Sonderthemen: Dezember 2011 In dieser Ausgabe: Mit 18 schon aufs Altenteil - muss das sein? Die Zukunft von GECCO Ausblick u. Interview 15 Wie alles begann 16 Rätsel 16 Die Mitarbeiter 16 1

2 2005/06 Die letzten KMS-BSS Features KMS-BSS LM4i (Feb. - Nov. 2005) Nokia S11.5 Dual Band Basics KMS-BSS LM4j (Jan. - Jun. 2006) AMR-Halfrate Dual Band Erweiterung Konsistenzprüfung OMC Leave Das seit 1995 unermüdlich im Einsatz befindende Configuration Management System KMS-BSS soll inklusive Hardware-Plattform durch das System GECCO (GSM Extended Configuration Controlling & Optimizing) abgelöst werden. Die Ablösung erfolgt in mehreren Stufen, ein Parallelbetrieb ist bis zur vollständigen Ablösung von KMS-BSS durch GECCO zu ermöglichen. Die laufenden Anforderungen an das Configuration Management sind zunächst noch in KMS-BSS zu integrieren. Die neue Hardware für das GECCO-System kann bereits als Datenbank-Server genutzt werden. Somit kann eine deutliche Performance-Verbesserung erzielt werden. Doch zunächst warten noch ein paar Projekte auf KMS-BSS: KMS-BSS LM4i Die Erweiterungen von KMS-BSS und des BSS-Uploaders bestehen in der Unterstützung des Software-Releases S11.5 des Systemherstellers Nokia und des Features Dual Band GSM 900/1800. Zur Unterstützung des Software-Releases S11.5 wird die Parametrierung der KMS-BSS-Applikationen PLADIM, WIDIM und KVW- Import/Export angepasst sowie der BSS-Uploader. Da E-Plus nun auch Frequenzen aus dem 900er-Band erworben hat, werden für die Unterstützung des Features Dual Band GSM 900/1800 Konsistenzprüfungen und regeln erweitert und angepasst. KMS-BSS LM4j Mit LM4j wird das Feature AMR-Halfrate eingeführt und der Parameterumfangs der Software-Releases S11.5 erweitert. Zur bessern Unterstützung des Features Dual Band GSM 900/1800 ist es notwendig, die komplexen bandabhängigen Beziehungen der Parameter in Wertanpassungsregeln umzusetzen So wird die Konsistenz der Nachbarschaftsparameter gewährleistet. Testumgebung mit Zellen aus 900er und 1800er Band Mit dem Merkmal OMC Leave wird die Rückführung der Wirknetzdaten des Systemherstellers Nokia konfigurierbarer gestaltet und der Umfang der Parameter, die bei aus den BSCen gelesen werden, erweitert. Die Belegung bestimmter Wirknetzparameter kann wahlweise mit Werten aus dem OMC bzw. aus den BSCen (TAB-Interface) erfolgen. Das KMS-Team erhält hierzu Unterstützung aus Ungarn. 2

3 2006 Migration GECCO Phase 1- Migration KMS-BSS -> GECCO GECCO Phase 1 Neue Hardware, Oracle 9.2 Die Umsetzung der GECCO Phase 1 erfolgt als Turnkey-System an, d.h. die Leistung umfasst die Erstellung und Installation der GECCO- Software die Hardware-Plattform samt Lieferung und Inbetriebnahme, die Lizenzen und Installation des Oracle RDBMS System in der Version 9.2 auf 6 HP-Integrity-Servern vom Typ RX 4680 unter HP-UX. Die Aufrüstung der Rechner mittels Clon-Software Ignite kostet so manchen Schweiß und Abend. GECCO Phase 1 (Nov Jan. 2006) Turnkey-Systeme: 6 HP-Integrity-Server Oracle-Lizenzen Mitarbeiter: 2 2 GECCO-Türme Systemumgebung mit neuem GECCO-Server GECCO Mediation Server (GEMED Server) Mit der Ablösung der Applikation KMS-BSS durch GECCO ergeben sich auch Änderungen für den BSS-Uploader. Der BSS-Uploader wird auf einen eigenständigen, im Prinzip von GECCO unabhängigen Server migriert. Die Trennung des BSS-Uploaders vom GECCO-Server hat zur Folge, dass eine Schnittstelle zwischen GECCO und dem neuen Mediation Server einzurichten ist. GEMED Server (Nov Mrz. 2007) Migration BSS-Uploader 7 SUN Server als Turnkey Mitarbeiter: 1-2 Da darüber hinaus der Support für die X.25-Software auf dem Rechnertyp DEC mit Alpha-Prozessoren bereits eingestellt wurde, ist zusätzlich eine Portierung auf die neue Hardware-Plattform SUN SPARC mit dem Betriebssystem Solaris 10 notwendig, die Jörg Handelmann bravourös meistert. Strategiewechsel bei E-Plus Nach mangelnder Nachfrage beim innovativem Portal-Dienst i-mode verfolgt E-Plus nun die "Smart Follower"-Strategie. 3

4 2006 Die allerletzten KMS-BSS Features KMS-BSS LM4k (Mrz. - Aug. 2006) Siemens BR80 KMS-BSS Wartung 2004 (Überhang?) Mitarbeiter: 1-2 KMS-BSS LM4l (Okt Jan. 2007) CI Expansion OMC-SW-Release OSS4 Bevor KMS-BSS durch GECCO abgelöst werden kann, sind nun überraschenderweise dann doch noch ein paar Features zu integrieren, ein SW-Release-Wechsel und die Einführung einer extended Cell ID. Denn die Cell IDs gehen aufgrund des fortschreitenden Netzausbaus zur Neige. KMS-BSS LM4k Die Erweiterung besteht in der Unterstützung des Software-Releases BR 8.0 des Systemherstellers Siemens. Mit dem Feature Multi PCU Spooling und dem bereits teilweise eingeführten Feature Dynamic Abis wird eine flexiblere Anbindung an LAPDs und PCM-Leitungen zwischen den BSCen und BSen unterstützen. Auf KMS-BSS übertragen, führt dies zu einer granulareren Modellierung der Datenobjekte. KMS-BSS LM4l - CI Expansion Die netzweite Eindeutigkeit der Cell ID (CI) im E-Plus-GSM-Netz muss aus Kapazitätsgründen aufgegeben werden. Die Identifizierung der Zellen erfolgt zukünftig über eine erweiterte Cell ID (ECI), die neben der CI ein Regionskennung erhält, die aus CI und LAC bestimmt wird und netzbetriebsweise eindeutig ist. Auch das OMC erhält ein neues Software-Release (OSS4). Um Eindeutigkeitskonflikte beim Aufbereiten von Nachbarschaftsdaten zu vermeiden, wird zukünftig der Operating State von Basisstationen ausgewertet. Kein Sudoko - ECI-Präfix in Abhängigkeit von CI- und LAC-Endziffer 4

5 2006/07 GECCO Phase 2 - der KMS-BSS-Nachfolger GECCO Phase 2 Endlich ist es soweit, in Phase 2 wird der KMS-BSS-Nachfolger erstellt. Bei E-Plus gibt Jens Gödeke GECCO ein Gesicht und stimmt mit T-Systems die Anforderungen ab. Dort wird für Phase 2 ein weiteres Team aufgestellt, dass neue Technologien einbringt. Mit dabei sind natürlich auch Kollegen mit KMS-Erfahrung, Benedikt Deselaers sowie Uwe Gschwind (als Architekt mit Ideen aus NetKon), Mariusz Pelka, unterstützt durch das KMS-Team. So wird GECCO eine 3-Tier Architektur zugrunde gelegt. Um GEC- CO schnell und robust bereitzustellen, wird der Datenbank-Kern von KMS im wesentlichen übernommen. GECCO Phase 2 (Jun Sep. 2007) GECCO als 3-Tier-Lösung Datenbank-Kern à la KMS Applikationsserver mit Spring Eclipse Rich Client Integration GEMED-Server Mitarbeiter: 4-6 Auf Basis des Spring Frameworks wird ein Applikationsserver erstellt. Dieser Applikationsserver hat Zugriff auf die Oracle- Datenbank und besitzt eine weitere Schnittstelle zum GEMED (GECCO Mediationserver), der direkten Zugriff auf Nokia Netzelemente im Wirknetz hat. Als Client-Anwendung wird eine Applikation auf Basis der Eclipse Rich Client Plattform in Java entwickelt, die sowohl für Linux als auch für Windows PCs ausgeliefert wird. Applikationsserver und Client kommunizieren über das RMI-Protokoll. GECCO-Ansichten - alles im grünen Bereich 5

6 2007 Alcatel-Lucent Network Services ALNS Seit dabei Bei E-Plus wird zum Jahreswechsel 2006/2007 bereits gemunkelt: E-Plus lagert Mobilfunknetz an Alcatel-Lucent aus Der Mobilfunkanbieter E-Plus lagert den Betrieb seines Mobilfunknetzes an Alcatel-Lucent aus. Zum 1. März übertrage E-Plus Bau, Betrieb und Wartung des Netzes an den französisch-amerikanischen Netzausrüster, teilte E-Plus heute in Düsseldorf mit und bestätigte damit frühere Informationen. Alcatel-Lucent übernehme im Zuge der Auslagerung bundesweit 750 E-Plus-Mitarbeiter. Die strategischen Geschäftsbereiche Netzplanung und Netzentwicklung bleiben laut Mitteilung in der Hand von E-Plus. So sei das Unternehmen weiterhin für die Auswahl der Mobilfunk-Standorte und deren technische Ausrüstung verantwortlich. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Die Financial Times Deutschland nennt einen Wert von etwa 1,5 Milliarden Euro. Derweil meldet der Tagesspiegel, der Mobilfunkkonzern E-Plus wolle mit seiner Unternehmenszentrale in Düsseldorf bleiben und nicht nach Berlin umziehen. Die Geschäftsführung wolle einen Vorschlag unterbreiten, der den Verbleib der 1200 Mitarbeiter in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt vorsehe, berichtete die Zeitung unter Berufung auf die Umgebung des Aufsichtsrats. (dpa) / (dpa) / (anw) Heise Das E-Plus GECCO-Team geht zu ALNS und erhält GECCO als Zugabe. Axel Hoffmann und Jens Gödeke betreuen weiterhin GECCO. Um den neuen unternehmensübergreifenden ipanther- Prozeß zu bewerkstelligen, setzen sowohl E-Plus und ALNS GECCO ein. Turbulenzen auch bei T-Systems Umstrukturierungen spalten die Teams. Der Abteilungsleiter Stephan Weber wechselt zur PSI, zahlreiche Kollegen, auch der GECCO-Mitarbeiter Alex Kramer folgen. GECCO bleibt. GECCO wird zum Chamäleon und wechselt die Farben Auch Jens Gödeke zieht es zur PSI, doch GECCO bleibt er weiterhin als Produkt Manager erhalten - für die ALNS. und auch die Systemhersteller Mit Nokia Siemens Networks B.V. (NSN) entsteht ein Gemeinschaftsunternehmen von Nokia Oy und der Siemens AG. Die Margen im Telekommunikationsumfeld schwinden. Der Preisdruck steigt. 6

7 2007 GECCO LM 1a & LM1b GECCO LM1a Das ipanther-projekt gibt den neuen unternehmensübergreifenden Prozess vor. E-Plus nutzt die planerischen Funktionen von GECCO, Planning Import samt Expandierung, Optimierung und OM-Transfer, die ALNS erzeugt das Delta zum Wirknetz, erzeugt Loadfile und liest das Wirknetz aus. GECCO unterstützt bereits die wesentlichen Anforderungen für die Aufgabenteilung. Die galvanische Trennung der Datenaustauschs ohne die SQLnet- Verbindung über Filetransfer ist gewollt. Speichererweiterung GECCO-Server (Dez Feb. 2007) 24 GB RAM pro Server GECCO Tuning auf T&M (Jan. - Mrz. 2007) Tuning-Maßnahmen GECCO LM1a (Aug. - Nov ) Kanalkorrektur (Test 30010) Unternehmenübergreifender GECCO-Betrieb Timeslot-Zuteilung von AMR-HR Kanälen bei Nokia Jedem sein GECCO ipanther macht s möglich Speichererweiterung GECCO-Server + Tuningmaßnahmen Neben den vorhandenen 8 GB Hauptspeicher erhalten die GECCO- Server in den Netzbetrieben und im Testbed noch je 24 GB RAM. Ein Oracle-Experte unterstützt beim Tunen. GECCO wird noch schneller. Der Entwicklungs-Server geht leider leer aus. GECCO Testunterstützung Der Funktionsnachweis für GECCO wurde bereits Ende März erbracht, GECCO funktioniert. Doch die interne Freigabe lässt aufgrund von Testengpässen durch neue KMS-Releases auf sich warten. Stephanie Kurk unterstützt daher den GECCO-Test in Düsseldorf. Der Rollout von GECCO beginnt erst im Dezember. GECCO Testunterstützung (Jun. - Dez. 2007) Steffi Kurk zu Gast in D GECCO LM1b (Okt Jan. 2008) Nokia S12 GECCO LM1b Mit GECCO LM1b wird die Unterstützung des Nokia Softwarerelease S12 eingeführt. Das Oracle RDBMS wird auf Rel gebracht. Frisch mit dabei ist Andreas Burgardt als GECCO-Produkt Manger bei E-Plus. Tschüss KMS-BSS Mitte Januar 2008 ist KMS-BSS Geschichte GECCO ist bei ALNS und E-Plus ausgerollt. 7

8 2008 GECCO LM 1c GECCO LM 1c (Jun. - Nov. 2008) Frequency Hopping (Base Band) Plan-ITF Anpassungen für Nora WIDIM Correction OS Export/Import Change OS und Edit OS Masken GECCO LM1c - Frequency Hopping (Base Band) Spät führt E-Plus das Feature Frequency Hopping ein. Zunächst allerdings nur Base Band Hopping, also dem Hoppen allein auf den Frequenzen der Transceiver. Durch Frequency Hopping wird die Funkübertragung robuster gegenüber Störungen, da unterschiedliche Ausbreitung verschiedener Frequenzen genutzt wird. Da Frequency Hopping auch vom Funkplanungs-Tool beplant werden soll, ist das Plandaten-Interface zu GECCO zu erweitern und die Expandierung zu ergänzen. GECCO LM2 Geplant: Apr Sep Ist: Apr Jun Keine Beauftragung Mitarbeiter: 4-5 Höhere Netzqualität durch direkten Abgleich Der Correction Importer (WIDIM Correction) unterstützt die Anwender bei der Eliminierung von Inkonsistenzen zwischen Zell- und Nachbarschaftsdaten, die beim Wirkdaten-Import erkannt werden. Er ermöglicht, diese Inkonsistenzen der Wirknetzkonfiguration aufzulösen sowie Loadfiles zu erzeugen, mit denen die Inkonsistenzen im Wirknetz direkt beseitigt werden können - direkte Netzqualität! Mit dabei - Frank Rienert als GECCO-Produktmanager bei ALNS. GECCO LM2 - CLI-Loadfilegenerator Steter Tropfen höhlt den Stein - der seit Generationen von den KMS-Admins gewünschte CLI-Loadfilegenerator für Siemens scheint wahr zu werden. Der Umweg der Siemens-Systemdaten über CM* und Caddie ins Wirknetz soll beseitigt werden. Wie bei Nokia sollen direkt aus GEC- CO Loadfiles purzeln und über den Command Line Interpreter direkt ins Wirknetz eingespielt werden. Ein hartes Ringen um den Auftrag, gegen Konkurrenz gewonnen und begonnen - doch der Auftrag blieb aus. E-Plus und die ALNS konnten sich bei der Teilung der Aufwands nicht einigen. So bleibt es bei GECCO bei Leistungsmerkmalstufe 1. 8

9 2008 GECCO LM 1d GECCO LM1d - Unterstützung des Features EDGE Das Feature EDGE bietet im GSM Umfeld maximale Datenraten bei relativ preisgünstig herstellbaren Endgeräten. E-Plus möchte nun als letzter deutscher Anbieter gemäß Smart Follower Strategie ebenfalls EDGE aktivieren. GByte Jahresvergleich RC ,0 1800,0 1600,0 1400,0 1200,0 1000,0 800,0 600,0 400,0 200,0 0, Woche Die Datendienste sind im Aufwind - und es ist erst der Anfang In GECCO sind für EDGE Parameterumfang bei Nokia und Siemens sowie das Plandaten-Interface zu erweitern - neu dabei ist der Dynamic Abis Pool (DAP), der erlaubt, PCM-Ressourcen dynamisch zu verteilen. GECCO LM1d (Sep Mrz. 2009) Sortier- und Filterfunktionen Parametersynchronisation GECCO SAN (Sep Dez. 2009) 2 EVA-Systeme mit 18 Festplatten à 146 MB für die Netzbetriebe 6 Festplatten à 146 MB für das Testbed Bei Konsistenztests und deren Logdateien stehen ebenfalls Erweiterungen an. Auch an der GECCO-Oberfläche tut sich was - die tabellarischen Ansichten erhalten umfangreiche Sortier- und Filterfunktionen. Einführung SAN für GECCO Auch der GECCO-Server kämpft mit den Daten - allerdings weil immer mehr Netzelemente zu bedienen sind. Die von den HP-Storage- Spezialisten vorgeschlagene kleinere Lösung erhält leider keine Freigabe für HP-UX. So kommt als Lösung für das Storage Area Network (SAN) die EVA (Enterprise Virtual Array) zum Einsatz. Die Berechnung der Festplattenkapazitäten scheint nicht so einfach zu sein - 2 Festplatten kommen erst im Nachgang. EVA erlaubt, die Speicher- Kapazität dynamisch zu erweitern. Systemdaten DB- Files EVA und die 5 GECCO-Server GECCO- Server GECCO- 1 OS Server GECCO- 1 OS Server GECCO- 1 OS Server GECCO- 1 OS Server Java 1 OS Java Java Java Java Skripte Skripte Skripte Skripte Oracle Skripte Oracle Oracle Oracle Oracle DB- Files SAN Systemdaten Systemdaten DB- Files Systemdaten DB- Files Systemdaten DB- Files 9

10 2008/09 Next Generation Network Planning NGNP (Nov Jul. 2009) Request for Information (RFI) Mitarbeiter: 8 NGNP Wiederholt hat E-Plus Ansätze diskutiert, den Planungsprozess für den Betrieb ihrer Netze neu zu gestalten - Panther reloaded und Parabuild waren in Diskussion. Viele Faktoren treiben die technischen Anforderungen Lange TOC-Zyklen => Maßnahmenorientierte Arbeitsweise Schnellere Umsetzung und Quittierung von Maßnahmen Nachvollziehbarkeit (Reihenfolge, Abhängigkeiten, ) Schnellere Umsetzung von Neuerungen in die Tool-Kette (GECCO war da aber nie der Bottleneck) Kapazitätsvorgaben für die strategische Planung Leider nur Dritter Panther Reloaded - Maßnahmenorientierte Arbeitsweise Zum Jahresende überrascht mit der Ausschreibung einer großen Lösung, eine Planungs-Tool-Kette von der Strategischen Planung bis zum Betrieb der Plattform der Tools von einem Partner, der die Rolle eines Innovationstreibers wahrnimmt. T-Systems überzeugt mit ihrem Lösungsansatz mit dem Einsatz und der Integration von COTS-Produkten, den Zuschlag erhält mit Comarch ein Produkthersteller. Manche Tools sollen in NGNP integriert werden, so das von T-Systems entwickelte Core-Netz-Planungstool NetKon, allerdings unter Comarch-Flagge. GECCO ist nicht dabei. Der Terminplan ist sehr sportlich. Man darf mit Verzögerungen rechnen. So werden die Legacy Tools vermutlich noch ein Weile im Einsatz sein. 10

11 2009 GECCO LM 1e & LM1f Doch erstmal geht mit GECCO fast normal weiter. Bei den geplanten Erweiterungen wird es allerdings schon ein bisschen dünner. Manche Idee reift nur zur Anforderungsspezifikation, die Realisierung wird schon mal nach Kosten-Nutzen-Analyse gestrichen. Vielleicht war ja die Restlaufzeit zu gering eingeschätzt. GECCO LM1e bringt Unterstützung für das Software-Releases BR 10 des Systemherstellers NSN, hier Siemens. Eingeführt werden haufenweise neue Objekttypen wie TRAU, IP-Link, DPC, TDC, Link Set, TRAU Connection und PCM Highspeed. Da der Rollout der GECCO Releases in den Netzbetrieben nicht immer einheitlich erfolgt, treten nun öfters Unverträglichkeitkeiten bei dem Datenabgleich mit den Netzbetriebsnachbarn (NNB- Abgleich). Der ab- und aufwärtskompatiblen Abgleich mit den Nachbarnetzbetrieben behebt dieses Manko. Der BOR-Prozess möchte per Regelkreis die Parameterwerte optimieren. Dazu wird die bestehende Optimierungskonfiguration Rückführungsschnittstelle (OR-Schnittstelle) erweitert, dass EPOS durch Deltabildung zwischen Planstand und rückgeführtem Iststand entscheiden kann, ob die Radio Parameter aktuell sind oder über einen OM-Transfer zu aktualisieren sind. Da Metaparametern, d.h. Parameter, die über das Plandaten- Interface angeliefert und nicht als Konfigurationsparameter weiterverarbeitet werden, nicht aus den Wirknetz bestimmt bzw. nicht immer rekonstruiert werden können, wird GECCO um einen Meta-Parameter-Puffer erweitert. Dieser kann initial gefüllt und durch BOR-initiierte OM aktualisiert werden. GECCO LM1f Nach dem Base Band Hopping wird auch das Feature Synthesizer Frequency Hopping für die Systemhersteller Nokia (Hier: Radio Frequency) bzw. Siemens mit den Software-Ständen S12 bzw. BR10 eingeführt. Bei Siemens ist das wieder etwas komplizierter. Hier sind je nach Hopping-Mode und Transceiver-Anzahl unterschiedliche Frequency Hopping Systeme (FHS) zu erzeugen. Kein Problem für den Planning Import. Hedi Lamarr - Wegbereiterin des Frequency Hoppings GECCO LM 1e (Mrz. - Aug. 2009) Siemens BR10 Parametrierbarer NNB-Abgleich Erweiterung der OR Schnittstelle (Meta-Parameter-Puffer) Kleinere CRs GECCO LM 1f (Jul. - Dez. 2009) Frequency Hopping (Synthesizer bzw. Radio Frequency) OAT Flag Hedy Lamarr ( ) österreichische Filmschauspielerin (Samson and Delilah) erfand mit dem Komponisten George Antheil das Frequenzsprungverfahren erhielten sie das Patent für die Entwicklung einer Funkfernsteuerung für Torpedos. Diese war durch sich selbsttätig wechselnde Frequenzen störungssicher. Mit der Einführung des OAT-Flags in der Plandaten-Schnittstelle kann das Verhalten während der Parameterexpandierung gesteuert werden. 11

12 2010 GECCO LM 1g GECCO LM 1g (Mrz. - Nov. 2010) Versions-Info-Anzeige Dual Release Support NODEF-Behandlung NOTSUPPORTED- Behandlung Integration eines dritten 3G-Systemlieferanten Einführung der Extended Cell ID für Utrancells GECCO LM1g - RG10 Mit der Einführung des Software Release RG10 werden für das Nokia Equipment - unter anderen - die Features Gb Over IP und PCU2 Pooling integriert, die anstehende Erweiterungen der Datendienste des E-Plus GSM-Netzes vereinfachen. Mit der Einführung von RG10 entfällt die Unterstützung der Background Database, die für die Umsetzung von Frequenzplanwechseln genutzt wird. Als Alternative wird das Feature File Based Plan Provisioning genutzt nun erzeugt der LFG auch XML-Dateien. Da die SW-Umstellung der BSCen von S12 auf RG10 sich über Monate hinzieht, wird der Dual Release Support ausgeweitet. Mit den Metaparameterwerten NOTDEF und NOTSUP wird ausgedrückt, dass der Parameter aktuell nicht unterstützt wird (noch S12) oder das Parameter equipmentabhängig nicht unterstützt wird. Die Belegung von Parametern mit diesen Werten wird konsequent in Expandierung und Networking Import integriert. Mit der Versions-Info-Anzeige im GECCO-Client können Informationen zum aktuellen Patch-Stand mit bearbeiteten Error Reports und Change Requests angezeigt werden. E-Plus hat für UMTS als dritten Systemlieferanten ZTE gewählt. Der UntranCell Import ist für der neuen Hersteller erweitert, da GECCO die UMTS-Zelldaten zum Anlegen und Abgleichen von 2G3G- Nachbarschaften benötigt. Inzwischen ist auch bei UMTS die Cell GECCO-Datenfluss mit NOTSUP u. NOTDEF-Parametern und Dual Release Support 12

13 2010 GECCO als Managed Service - Produkt Management und Leistungsmodell Da der Produktmanager Frank Rienert andere Projekte unterstützen wird, plant die ALNS neue Wege zu gehen. ALNS beabsichtigt im Umfeld Konfiguration Management für BSS (Base Station Subsystem) die Aufgaben eines Produkt Managements sowie für das Konfigurations-Management-System GECCO Basis Leistungen und ein Leistungsmodell für Service Leistungen an T-Systems zu übertragen. GECCO Leistungsmodell Zu den Basisleistungen zählen die Aufgaben eines Service Desk mit Incident und Problem Management inkl. Fehlerverwaltung, Patchmanagement und sowie die Bereitstellung des Remote-Zugangs für den Support und der HW-Plattform für die Entwicklung. Für das GECCO Leistungsmodell ist ein Leistungskatalog erstellt worden, der typischen, wiederkehrenden Arbeitspaketen ihren Aufwand entsprechend Leistungspunkte zuordnet. Somit können auch Leistungsmerkmalstufen, die bisher über ein Festpreisangebot umgesetzt wurden, modular aus dem Katalog bestellt werden. GECCO on Demand GECCO LM Leistungsmodell Geplant: Jul. - Dez Basisfee Nicht beauftragt GECCO PM Produktmanagement Geplant: Jul. - Dez Nicht beauftragt GECCO Produktmanagement Das Produkt Management bildet die fachliche Schnittstelle zu ALNS, E-Plus, Systemlieferanten und Unterauftragnehmern. Die Aufgaben umfassen folgende Rubriken: Unterstützungsleistung bei neuen Anforderungen, Unterstützungsleistung bei betrieblichen Belangen (zur Leistungserhaltung) und grundsätzliche Unterstützungsleistung wie Abhalten von Meetings, etc. Trotz einiger Abstimmungsrunden kommt leider kein Vertrag zustande. Es war in dieser Phase allerdings ziemlich unklar, welche Anforderungen seitens E-Plus an GECCO gestellt werden. ANZEIGE Auch in 2012 GECCO - Ihr Konfigurations-Tool Zuverlässig, flexibel und erweiterbar 13

14 2011 GECCO Weiterentwicklung und Anpassung & LM1h GECCO WuA 2011 (Mrz Jul. 2012) 100 PT und Mindestabnahme Mitarbeiter 1-2 GECCO LM1h (Jun. - Dez. 2011) Common Abis Einführung der BTSplus Mitarbeiter 1-2 GECCO LM1i (Sep Feb. 2012) Nokia RG 20 Einführung der Flexi Multiradio GSM Mitarbeiter 1-2 Nachdem die Beauftragungen für das GECCO Leistungsmodell und Produktmanagement leider ausgeblieben sind, das Feature Common Abis erst mit NGNP kommen soll, war ein neuer Wartungsvertrag notwendig. GECCO WuA 2011 mit neuen Modalitäten Mit GECCO Weiterentwicklung und Anpassung 2011 wird die weitere Betreuung sowie die Realisierung von Change Requests für GECCO ermöglicht. Neu dabei sind die Basisleistungen, die unter anderen die Aufrechterhaltung der Entwicklungsumgebung ermöglichen und den Grund- Support garantieren. Das ist nicht üppig, aber eine Basis. Doch es kommt mal wieder anders. GECCO LM1h Seit Gründung der Nokia Siemens Network Services GmbH wird das Zusammenführen der Produktlinien der BSS-Palette der ehemaligen Systemhersteller Siemens und Nokia Networks vorangetrieben. Das Feature Common Abis ermöglicht, bestimmte Generationen von Basisstationen des Herstellers Siemens an Flexi-BSCen von Nokia zu betreiben. Somit können bestehende Kapazitätsprobleme bei Siemens-BSCen sowie die Peppershot-Problematik, bedingt durch heterogene Base Station-Landschaften, durch sukzessive Migration von Siemens-BSen an Nokia-BSCen reduziert werden. Die Migration einer Siemens-BS zu einer Nokia BTSplus ist in GECCO einfach und prozesskonform zu integrieren und vermeidet aufwendigen Export aus der Siemens-Welt, Konvertierung mit manuellen Anpassungen und Einspielen über das Nokia-Tool NetAct. Auch für den ET-Port-Wechsel über einen Dummy-D-Channel sind Ideen vorhanden. GECCO LM1i Und auch RG20 soll GECCO noch erleben. Neben der Integration des Nokia-SW-Release - mal ohne neue Parameter - ist auch ein neue BS-Generation zu unterstützen, die Flexi Multiradio GSM. Die Flexi Multiradio Station unterstützt verschiedene Systemtechniken GSM, UMTS und LTE und kann flexibel erweitert werden. Vielleicht erlebt GECCO nach den GSM-UMTS-Nachbarschaften mit den Flexi Multiradios auch noch die Einführung der GSM-LTE- Nachbarschaften? 14

15 Ausblick und Interview Mit 18 schon aufs Altenteil - muss das sein? Ausblick Die Redaktion: Nach 10 Jahren Configuration Management mit KMS- BSS kam GECCO mit einem neuen Gesicht. Was zeichnet GECCO aus? GECCO-Team: Der Ansatz der toolbasierten Lösung mit intelligenter Generierung von Loadfiles hat weiterhin Bestand. Mit GECCO wurde KMS-BSS auf eine moderne "State-of-the-Art" Plattform gestellt, der GECCO Mediation-Server mit Up- und Downloader unterstreicht den modularen Einsatz. Durch Beibehaltung des Datenbank-Kerns war die Stabilität von Anfang an garantiert. Die Redaktion: Welche Besonderheiten waren beim Outsourcing der betrieblichen Belange an ALNS zu beachten? GECCO-Team: Die Planungshoheit wird weiterhin von E-Plus wahrgenommen. Das Konfigurieren der Netzelemente erfolgte operativ durch ALNS. Um den Anforderungen für beide Firmen gerecht zu werden, musste GECCO kaum angepasst werden. Der Schnitt in der "Mitte" hat GECCO am wenigsten weh getan. Die Redaktion: E-Plus plant für Netz-Planung und -Konfiguration ein neues System von Comarch einzuführen. Welche Konsequenzen wird das nach erfolgreicher Einführung für GECCO mit sich bringen? GECCO-Team: Das neue System sollte bereits letztes Jahr im Wirkbetrieb sein. Dadurch verschiebt sich auch die Integration weiterer Innovationen der Systemhersteller. Bedauerlicherweise werden diese nur zögerlich in GECCO integriert. Die Redaktion: Wie wird bzw. kann die Zukunft für GECCO aussehen? GECCO-Team: Derzeit gibt es Überlegungen, GECCO auf ein vollautomatisiertes Tool ohne Benutzeroberfläche umzugestalten. In Diskussion ist auch die GECCO-App für Smartphones, kurz GAPP, als Download für versierte Handy-Nutzer. Mit GAP verfolgen wir dabei einen innovativen CON-Ansatz als absolute Marktneuheit. Die Redaktion: Was verbirgt sich hinter Abkürzung CON? GECCO-Team: CON steht für Customer Optimized Network, auch kundenoptimiertes Netz genannt. Dadurch ist es Kunden möglich, ihr Netz direkt bedarfsgerecht zu optimieren. Mind the GAPP! Die Redaktion: Bedeutet das für GECCO - mit 18 gereift und nicht aufs Altenteil abzuschieben? ZEAN:BTS=12:INDEX=1: MCC=262,MNC=03, TAC=1:FREQ=16383; GECCO mit 2G4G-ADJs für LTE? GSM-Mobilfunknetze bleiben länger in Betrieb - RegTP signalisiert Verlängerung bis Ende 2016 Hierzu sollen die jeweiligen GSM-Netzbetreiber eine Option auf Verlängerung der bisherigen Befristungen erhalten, die zur Ausübung der Frequenznutzungsrechte bis Ende Dezember 2016 berechtigt. Meldung der Bundesnetzagentur Keep on running GECCO-Team: Durchaus möglich, dass GECCO bis zum Ende der Laufzeit von GSM eingesetzt wird. Anpassungen bzw. Erweiterungen für neue Mobilfunkstandards wie 3G, 4G oder weitere ng-standards sind denkbar. Redaktion: Wir danken ihnen für das Gespräch und wünschen dem Team viel Erfolg bis zum nächsten Jubiläum 2013! 15

16 Wir waren bei KMS-BSS dabei Jörg Aldinger, José Ayala-Villareal, Firat Ayyaldiz, Andreas Baier, Bernd Bohnet, Hans-Günther Böttger, Timo Busch, Benedikt Deselaers, Joachim Esche, Karl-Heinz Falkenmayer, Michael Friedle, Michael Grollmuss, Volker Günther, Dr. Jürgen Habrock, Dr. Götz Heller, Heinrich Henke, Werner Hirsch, Stefan Hoffmann, Robert Jones, Alexander Kramer, Lars Kujath, Rolf Kummer, Michèle Kunde, Wolfgang Lachnit, Rainer Lange, Andreas Lass, Paco Lopez, Michael Müller, Thao Ngo, Thorsten Nowak, Henning Pohl, Siegfried Rafflenbeul, Johann Reiss, Gerold Schaaf, Thomas Schultheis, Oliver Schulz, Alexander Stock, Michael Süllwoll, Werner Tannreuther, Beatrix Weisgerber wir erst bei GECCO Jörg Handelmann, Uwe Gschwind, Gabor Eder, Tristan Zur, Juraj Lenharcik, Mariusz Pelka, Stephanie Kurk und im Vertrieb Harald Feyerabend, Claus-Peter Schulz, Zdenek Jarolim, Timo-Daniel Seifert Wie alles begann - vor 18 Jahren November 1993, Kaffeeküche Ulmenstraße José Ayala-Villareal (CAP debis) diskutiert mit den E-Plus- Mitarbeitern Michael Hübel und Mario Roemer das Problem der Parametrierung der BSS-Netzelemente für den anstehenden Rollout. José Ayala skizzierte die Lösung mit zwei Wolken - die Geburtsstunde des Loadfile-Generators und des Downloaders. Rätselecke - Na Logo! Nur für Insider und den privaten Gebrauch GECCO Headquarter Impressum T-Systems Fasanenweg Leinfelden- Echterdingen Zimmer Tel Fax Bringe die Logos in die richtige zeitliche Reihenfolge! 16

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