Leitbild. St. Marien Seniorenheim Seniorenzentrum Marienhof

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1 Leitbild St. Marien Seniorenheim Seniorenzentrum Marienhof

2 2 Unser Menschenbild

3 Wir betrachten den Menschen als Geschöpf Gottes, als Einheit von Körper, Geist und Seele. Von diesem christlichen Grundgedanken getragen steht der Mensch im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir begegnen jedem Menschen mit Achtung und Respekt, unabhängig von seiner Herkunft, seiner sozialen Stellung, seiner Nationalität und seinem Glauben. Jeder Mensch ist in seiner Person einmalig und gleichzeitig eingebunden in soziale Beziehungen, wie Familie, Freunde oder Gemeinde. Unser Ziel ist es, die Seniorenheime als Lebensraum, als ein Zuhause für und mit den Bewohnern 1, sowie deren Angehörigen zu gestalten und eine qualitativ gute Pflege und Betreuung zu erbringen. Unsere hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter leisten hierfür den wichtigsten Beitrag. Für unsere Arbeit sind Menschlichkeit, soziale und fachliche Kompetenz, Verantwortung, Kooperation und Engagement wesentliche Voraussetzungen. 1 Mit der Benennung der Bewohner/Mitarbeiter sind jeweils auch die Bewohnerinnen/Mitarbeiterinnen angesprochen. 3

4 Der Bewohner Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch. Wir akzeptieren die Bewohner mit ihrer Geschichte und ihren Gewohnheiten. Der Respekt vor dem Alter und die Achtung vor der individuellen Geschichte der betreuten Menschen äußern sich in einem feinfühligen, empathischen Umgang unabhängig von der Volks- und Religionszugehörigkeit. Respekt und Achtung vor der Persönlichkeit lenken unser Handeln. Unser Ziel ist es, die Selbständigkeit und Fähigkeiten der Bewohner zu erhalten und zu fördern. Privatheit und eine familiäre, wohnliche Atmosphäre in einer Gemeinschaft sollen Geborgenheit geben. Dabei achten wir das Recht auf eine Privat- und Intimsphäre. Im Sinne einer ganzheitlichen Pflege und Betreuung nehmen wir die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner ernst und berücksichtigen die individuellen Lebenserfahrungen. Weil die Erinnerung an die Vergangenheit oftmals ein wichtiger Teil der Gegenwart für unsere Bewohner ist, betrachten wir die Biographiearbeit als unverzichtbaren Bestandteil unserer Arbeit. Auf dieser Grundlage begleiten, betreuen und pflegen wir die Bewohner in ihrer individuellen Situation. Wir achten die religiösen und spirituellen Bedürfnisse der Bewohner. Im Sinne unseres caritativen Auftrages begreifen wir Tod und Sterben als Teil des gottgegebenen Lebens. Wir sehen die Angehörigen als Teil der Bewohner. Als wertvolle Ansprechpartner bieten sie uns die Möglichkeit, Erklärungen aus der Biographie zu speziellen Pflege- und Betreuungserfahrungen zu finden und sind ein wichtiges Bindeglied in der Beziehung zu den uns anvertrauten Menschen. Die Zusammen- oder Mitarbeit betrachten wir als eine Bereicherung und wichtige Ergänzung unserer multiprofessionellen Betreuung. 4

5 Die Zusammenarbeit Unser professionelles Handeln orientiert sich am aktuellen Stand der Wissenschaft. Jeder Mitarbeiter übernimmt dafür in seinem Arbeitsbereich die fachliche und soziale Verantwortung. Dabei orientiert er sich an den vorgegebenen und abgestimmten Zielen. Er erhält in seiner Arbeit Begleitung und Unterstützung durch die Vorgesetzten. Unsere Führungskräfte tragen hierbei eine besondere Verantwortung. Orientiert an unserem Leitbild sowie an der sich verändernden Umwelt leiten sie die Einrichtung und führen ihre Mitarbeiter. Dabei sind sie sich ihrer Vorbildfunktion bewusst. Transparenz, kongruentes Verhalten und ein kooperativer Führungsstil fördern eine vertrauensvolle Atmosphäre und erhöhen die Mitarbeitermotivation. Gegenseitige Achtung und ein offener und konstruktiver Umgang miteinander sind die Grundlage kooperativer Zusammenarbeit, besonders in Konfliktsituationen als auch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen. 5

6 Die Einrichtungen Unser Ziel ist die dauerhafte Sicherung unseres Standortes unter Beachtung unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten. Wir verbessern kontinuierlich die Prozesse und richten sie an den Bedürfnissen unserer Kunden und unserem hohem Qualitätsanspruch aus. Diese Qualität wird durch Fachkompetenz, Berufserfahrung und Offenheit für Innovationen erzielt. Zur Beurteilung der Qualität werden die Sicht der Bewohner und der Angehörigen, sowie die professionelle Beurteilung durch externe Berater herangezogen. Die Ergebnisse unserer Arbeit werden für die Beteiligten transparent gemacht. 6

7 Die Pflege und Betreuung älterer und hilfsbedürftiger Menschen hat für unsere katholischen Einrichtungen, eingebunden in die Kirchengemeinden und die Stadt Ratingen eine lange Tradition, die wir fortsetzen wollen. Die Einrichtungen und die Öffentlichkeit Neben unserem caritativen Auftrag leisten wir als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb einen wichtigen öffentlichen Beitrag für die Region. Öffentlichkeitsarbeit trägt dazu bei, Vertrauen in unsere Einrichtungen zu schaffen, unser Ansehen zu stärken und unsere Dienstleistungen bekannt zu machen. Die Art und Weise des Umgangs mit Bewohnern, Kollegen, Angehörigen und Besuchern tragen wesentlich zum Bild unserer Einrichtungen in der Öffentlichkeit bei. Hierfür trägt jeder Mitarbeiter eine besondere Verantwortung. 7

8 Gesundheitspreis 2009 der Landesinitiative Gesundes Land NRW für den Schwerpunkt Palliative Pflege Die Landesinitiative NRW Sturzprävention bei Senioren vergibt 2009 den Landesbutton. Seniorenzentrum Marienhof Angerstraße Ratingen St. Marien Seniorenheim Werdener Straße Ratingen Tel.: Pflegen ohne Grenzen. 1. Preis 2001 für die beste europäische Kooperation in der Altenpflege. 1. Preis für bürgerschaftliches Engagement in deutsch-französischen Städteund Gemeindepartnerschaften. Verliehen durch die Robert-Bosch-Stiftung QKA-Zertifikat auf der Basis des Qualitäts- Kataloges für katholische Einrichtungen der stationären Altenhilfe. Verliehen 11/2007 durch den Caritasverband und procum Cert. 2. Auflage 09/2009 TRD Design, Düsseldorf AE-Druck

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