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1 Studium Studieren Was es alles zu beachten gilt 3 Karriere Entwickler bei Google in Zürich 6 Studium in den USA Vistiting Researcher in Yale 18 Schulpartnerschaft Zusammenarbeit über drei Kontinente 42 htl up to date Höhere Technische Bundeslehranstalt und Bundesfachschule Braunau/Inn Neues aus der HTL Braunau Ausgabe 80 (Februar 2015)

2 Inhalt Editorial Geschätzte Leserinnen und Leser! Gehört der Islam auch zur HTL Braunau? Nach dem ersten Schock über die Greueltaten in Paris (aber auch der Auspeitschung von Ralf Badawi in Dschidda) ist möglicherweise jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um über diese Frage nachzudenken. Jetzt und nicht etwa später, wenn schon wieder Gras darüber gewachsen ist. Ich kann mich nämlich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese grauenhaften Taten keine unzusammenhängenden Vorfälle sind, sondern einem größeren religionspolitischen Muster folgen. Wir versuchen seit einigen Jahren ohne Erfolg auch islamischen Religionsunterricht an der HTL anzubieten. Nun drängen sich Fragen auf: Passt ein offizieller Religionsunterricht gar nicht in das Konzept vieler Muslime? Fühlen sie sich als Teil einer Subkultur, die gar nicht an einem Dialog interessiert ist? Passen gut (aus)gebildete, selbstbewusste, lebensfrohe jungen Damen nicht ins Konzept des Islam? Trotz allem bin ich immer noch der Meinung, dass der Islam selbstverständlich auch zur HTL Braunau gehört. Ich werde mich daher auch im nächsten Jahr für einen islamischen Religionsunterricht einsetzen. Ungeachtet der vielen intoleranten Stellen im Koran (aber auch im Alten Testament), aber wissend um die Gefahr einer Isolierung und pauschalen Verurteilung Inhalt Sol lucet omnibus Krampuslauf und Krise der Männlichkeit Oberösterreicher des Tages aus der HTL Begabungsförderung Frauen und Technik gehören zusammen Unterstützung für andere Techniker, Jurist und Personalchef Konstruieren macht Spaß! Mäuse in der HTL Der HTL-Ball 2015 EMMA Zusammenarbeit mit der Uni EXiL-Literaturpreis 2014 Impressum erscheint: 4 x pro Jahr fotos & grafiken: wenn nicht anders angegeben, dann privat (kerstin neuhauser, klara plasser, u.a.) auflage: 4000 Stück redaktion: anton planitzer, sabine schwaiger autoren: layout, satz: titelbild: hans blocher, anton planitzer, sabine schwaiger, julius sula, konstantin korntner, anja redhammer, isabella aspotinger, evelyn kret, thomas faschang, simon lenonhartsberger, sabrina wittmann, liridon avdiu hans blocher, anton planitzer, thomas wagner, lukas grüneis tobias gast betreuerin schülerteil: sabine schwaiger herausgeber, medieninhaber, verleger: htl uptodate eigenverlag & red. hans blocher, htl braunau osternberg 55, 5280 braunau tel: fax: HTL up to date

3 Live Fragen rund ums Studieren Etwa die Hälfte der HTL-Absolventinnen und -Absolventen studieren nach der Matura. Damit möglichst nachhaltige Entscheidungen getroffen werden, sind eine Reihe von Fragen zu bedenken. Im Folgenden ein kleiner Überblick über Aktivitäten der HTL in diesem Bereich und über notwendige Fragen. HTL-Aktivitäten Im Wesentlichen werden vier Aktivitäten von HTL-Seite zur Frage des Studierens gesetzt. In den vierten Klassen wird das Thema in jeder Klasse angesprochen, jedes Jahr werden die Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Klasse zur Studieninformationsbörse eingeladen, bei der sich rund 25 PHs, FHs und Unis vorstellen, in der fünften Klasse wird der Freigegenstand KPER ( Kommunikation und Persönlichkeit ) angeboten, bei dem die Frage Arbeiten oder Studieren? im Mittelpunkt steht und für Maturantinnen und Maturanten wird die Fahrt zur BEST in Wien der größten Studien- und Berufsinformationsmesse angeboten. Besonders bewährt hat sich in den letzten Jahren die Beratung durch Absolventinnen und Absolventen direkt an den PHs, FHs und Unis. Hier stellt die HTL die entsprechenden Kontakte her Ansprechpartner in diesem Zusammenhang ist Anton Planitzer. HTL up to date 3

4 Interesse ist ausschlaggebend! Die zentrale Frage für die Studienwahl lautet Für welches Studienfach interessiere ich mich inhaltlich am meisten?. Das fachliche Interesse ist ausschlaggebend für die Motivation und hat einen wesentlichen Anteil daran, ob man ein Studium schafft oder nicht. Die Anforderungen für ein Studium sind beträchtlich. Damit eine gute Wahl getroffen wird und die zum Teil sehr hohen Abbruchquoten, die bei technischen Studien oft über der 50%-Marke liegen, nicht noch gravierender ausfallen ist die Beschäftigung mit den Inhalten möglicher Studien und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Interessensschwerpunkt unumgänglich. Welche Fächer interessieren mich am meisten, wofür kann ich mich wirklich begeistern, das sind Fragen, die hier gestellt werden müssen. Habe ich meine Interessenschwerpunkte ausgelotet, dann beginnt die Informationsarbeit ein Studium sollte man nicht beginnen, wenn man nicht vorher den Studienplan intensiv durchgesehen hat, wenn man nicht vorher mit Personen gesprochen hat, die dieses Studium gerade machen oder vor kurzem abgeschlossen haben. Ein Besuch vor Ort anlässlich eines Tages der offenen Tür oder eine individuell vereinbarte Führung zählt auch zu den wesentlichen Vorbereitungsschritten, die man unbedingt durchführen soll. Studienwahl ist ein Prozess Spontanentscheidungen bezüglich Studium sind nicht empfehlenswert. Ab der 4. Klasse sollte immer wieder einmal die Frage, was man nach der HTL tun will, anstehen. Studieninformationsbörse und viele Gespräche können hier eine große Hilfe darstellen. In der fünften Klasse sollte dann vorallem wenn man keinen Präsenz- oder Zivildienst abzuleisten hat die Studienvorbereitung intensiv angegangen werden. Neben den schulinternen Möglichkeiten kann man hier sicher auch die Angebote der Österreichischen Hochschülerschaft und die Beratungseinrichtungen der Psychologischen Studierendenberatung nützen. Im Frühjahr des Jahres, in dem man sein Studium beginnen will, sollten die wesentlichen Fragen geklärt sein. 4 HTL up to date

5 Live FH/PH oder Uni, berufsbegleitend oder Vollzeit? FHs/PHs sind praxisbezogener, aufgrund von Anwesenheitspflicht und klarer Struktur ist die Ausfallsquote deutlich geringer als an Unis. Studentinnen und Studenten, denen klare Vorgaben eine wichtige Hilfe sind, haben in FHs/PHs bessere Erfolgsaussichten als an den oft sehr großen und unübersichtlichen Universitäten. FHs und PHs kennen auch kaum Studienverzögerungen, die an Universitäten gehäuft auftreten so beträgt z.b. die durchschnittliche Studiendauer im Bereich Elektrotechnik momentan etwas über 13 Semester bei 10 Semestern (Mindest)studiendauer. Universitäten sind theoriebezogener und ermöglichen deutlich mehr individuelle Planung. Die Forschungsbezogenheit ist höher als an den FHs/PHs, die Entwicklung und Förderung der Selbständigkeit, aber auch die Notwendigkeit der Eigeninitiative sind ein wichtiger Bestandteil eines Universitätsstudiums. Die Frage, ob ein Universitätsstudium oder ein FH/PH-Studium besser ist, kann generell nicht beantwortet werden. Für manche Maturantinnen oder Maturanten ist eine FH/ PH ideal, andere können sich vor allem an einer Uni entfalten. Wenn man ein Studium beginnt, dann ist sicherlich ein Vollzeitstudium, zumindest zu Beginn, ideal. Daneben zu arbeiten, bringt meistens Interessenskonflikte. Etwas anders stellt sich diese Frage nach einiger Zeit des Studierens dar. Wenn man berufsbegleitend studieren will oder dies aus finanziellen Gründen machen muss, dann sind sicherlich berufsbegleitend konzipierte Studien ideal. Finanzierung, Studienort, Mit dem Stipendienrechner bzw. einer Beratung durch die Studienbeihilfenstellen können wichtige Fragen bezüglich der Finanzierung abgeklärt werden. Entscheidend ist natürlich das Gespräch mit den Erziehungsberechtigten, die ja in den allermeisten Fällen die Finanzierung übernehmen. Einen wichtigen Punkt für den Erfolg stellt auch die Wohnsituation dar. Studentenheime soll man sich genauer ansehen und sich vor allem auch rechtzeitig bewerben, ob man alleine wohnen will oder eine WG bevorzugt hier gibt es unterschiedliche Vorlieben. Insgesamt sollte die Frage der Wohnsituation vor allem beim Einstieg ins Studium nicht unterschätzt werden. Bewerbungsfristen sowie Aufnahmegespräche und -prüfungen sind an FHs/PHs und bei verschiedenen Unis bzw. Fächern sehr unterschiedlich gestaltet hier ist Eigeninitiative und Umsicht absolut notwendig. Durchlässigkeit und Vorteile der HTL-Ausbildung Wer zuerst ins Arbeitsleben einsteigt, kann jederzeit zu studieren beginnen, sei es berufsbegleitend oder auch an einer Fern-FH bzw. der Fern-Uni. Nach vier Jahren Selbstversorgung erhält man auch das Selbsterhalterstipendium und hat dadurch eine Art finanzielle Grundsicherung. Ein riesengroßer Vorteil der HTL-Ausbildung ist auch der, dass man schon eine abgeschlossene Berufsausbildung hat sollte sich der Studienwunsch als Fehler herausstellen, kann man jederzeit als HTL- Absolventin oder -Absolvent ins Berufsleben einsteigen. Wir wünschen allen gute Entscheidungen in Bezug auf die Studien- bzw. Berufswahl und stehen im Rahmen der oben beschriebenen Möglichkeiten gerne zur Verfügung! HTL up to date 5

6 Menschen Entwickeln für Google Dipl.-Ing. Dr. Erwin Aitenbichler leitet bei Google in Zürich eine Entwickler-Arbeitsgruppe. Im Interview erzählt der HTL Braunau Absolvent, wie er zu dieser Tätigkeit kam und was ihn daran besonders interessiert. HTL up to date: Du hast 1994 an der HTL Braunau maturiert und dann an der JKU Informatik studiert. Was war dir beim Studium wichtig? Mit welchen Fragen bzw. Themen hast du dich beim Studium beschäftigt? Aitenbichler: Ich bin eigentlich, dank der HTL-Ausbildung, mit einem sehr guten Grundwissen ins Informatikstudium gestartet. Mir war am Anfang sogar manchmal langweilig. Aber ich hab das genutzt und mich auch mit anderen Sachen beschäftigt. Ich hab dann noch Wirtschaftsinformatik inskribiert und ein wenig in die Wirtschaft hineingeschnuppert. Mich hat etwa Recht und Psychologie interessiert, auch da hab ich Vorlesungen belegt und auch im Management hab ich mich weitergebildet. Der Schwerpunkt lag aber auf der Technik und da ist s recht bald interessant geworden. Ich hab mich damals mit Virtual Reality und der Kryptographie beschäftigt und mich dann in mein Hauptthema Netzwerke und verteilte Systeme eingearbeitet. Große Freude hat mir ein Startup-Unternehmen gemacht, das ich mit Freunden angefangen hab. Wir haben in dieser frühen Phase Multimedia-CDs z.b. zu Titeln wie Erlebnis Mensch oder Unser Sonnensystem entwickelt und vertrieben. HTL up to date: Du hast nach dem Studium eine Doktorarbeit geschrieben und warst längere Zeit an der TU Darmstadt tätig. Was war dein Aufgabengebiet an der TU und was hat dir dabei besondere Freude gemacht? Aitenbichler: Ich habe in Linz bei Prof. Mühlhäuser meine Diplomarbeit geschrieben und bin dann 2001 mit ihm an die TU Darmstadt gegangen, wo ich als Assistent tätig war und zum Thema Systemunterstützung für Ubiquitous Computing promoviert habe. Vereinfacht gesagt ging es um die Vernetzung von Geräten und ich hab damals sehr von meiner HTL-Ausbildung profitiert, weil immer wieder auch Hardware-Entwicklung angesagt war hatte ich meine Dissertation fertig und war danach im Forschungsbereich vor allem mit Projektleitung beschäftigt. Mir hat das großen Spaß gemacht, ich war international auf Konferenzen in Europa, Asien, Australien und den USA unterwegs und in Zusammenarbeit mit Kollegen sind in dieser Zeit insgesamt 60 Publikationen entstanden. HTL up to date: Du hast dich dann entschlossen, bei Google zu arbeiten. Wie war dein Einstieg bei Google? Beschreibe bitte deinen Tätigkeitsbereich! Aitenbichler: Bei einer Konferenz hat mich ein Google- Recruiter angesprochen und ich bin dann nach einigem Überlegen zu Google gewechselt. Interessant fand ich vor allem, dass Google für neue Ideen sehr viele Möglichkeiten bietet und exzellente Leute dort arbeiten. Ich leite nun in 6 HTL up to date

7 Zürich eine Entwicklergruppe von acht Personen und wir beschäftigen uns vor allem mit Android-Anwendungen. Wir arbeiten auch daran, Google- Entwicklungen der nächsten Milliarde Menschen zugänglich zu machen. Ich bin immer wieder auf Konferenzen in Afrika unterwegs und stelle dort Technologien für Software-Entwickler vor. HTL up to date: Google ist immer wieder auch in der Kritik. Wirst du als Google- Mitarbeiter auch direkt von Kritikern angesprochen? Wie reagierst du auf Vorwürfe, dass Google einfach zu viele Daten über Menschen sammelt um diese dann kommerziell zu verwerten? Aitenbichler: Hin und wieder werde ich angesprochen, aber ich beschäftige mich natürlich auch selbst mit diesen Fragen und da bin ich der Meinung, dass Google sehr genau auf den Umgang mit Daten achtet. Firmenintern gibt es klare Richtlinien, wie Daten gespeichert, verarbeitet, anonymisiert oder gelöscht werden müssen. Jedes unserer Produkte wird darauf hin geprüft. Ich finde auch, dass Google Dashboard eine sehr gute Hilfe bei der eigenen Datenverwaltung darstellt. Oder wenn man Google+ mit anderen sozialen Netzwerken vergleicht, dann ist schon durch die Struktur mit den Kreisen bei Google mehr Kontrolle gegeben. Natürlich verarbeitet Google viele Daten und verdient Geld mit deren Auswertung, aber meine Firma braucht da den Vergleich mit anderen Unternehmen auf keinen Fall zu scheuen. HTL up to date: Wenn du an deine Ausbildung in der HTL Braunau zurückdenkst, was fällt dir da ein? Aitenbichler: Die HTL war für mich wirklich super. Die Internatsgemeinschaft hat mir sehr gefallen und ich war gerade in der Startphase des Begabungsförderungsprojekts Octopus dabei. Diese Form des Projektunterrichts hat mir total entsprochen und mich wirklich motiviert. Sehr wichtig finde ich auch den Werkstättenunterricht wenn man selbst im Hardware-Bereich Hand anlegt und auch noch verschiedene andere Bearbeitungsmethoden erwirbt, dann kann man darauf immer wieder zugreifen und man erwirbt einfach einen sehr unkomplizierten und zupackenden Technikbezug. HTL up to date: Was empfiehlst du heutigen HTL-Absolventinnen und -Absolventen, die vorhaben im Bereich der Informatik zu arbeiten? Aitenbichler: Ich finde es wichtig, dass man eine Programmiersprache wirklich gut kann. Ich vergleich das gerne mit der Muttersprache: Wer in einer Programmiersprache sehr gute praktische Erfahrungen hat und sie beherrscht, der kann auch schnell in andere Systeme wechseln. Ganz wichtig scheint mir auch, dass man aus eigener Motivation Projekte durchführt. Egal ob das Bastelprojekte sind oder man sich an Open-Source- Projekten beteiligt, solche Sachen sind gerade bei der Bewerbung bei großen Firmen sehr hilfreich. Wenn jemand z.b. bei Linux mitgearbeitet hat, dann lernt er dort die Teamarbeit im Informatikbereich kennen und verdeutlicht für potentielle Arbeitgeber, dass er sich selbst gut motivieren kann. HTL up to date: Herzlichen Dank für s Gespräch und alles Gute! HTL up to date 7

8 Ausland Sol lucet omnibus Die Sonne scheint für alle Michael Puttinger, BSc, hat 2009 die HTL Braunau abgeschlossen und studiert an der TU Graz Elektrotechnik- Wirtschaft. Neben seinem Masterstudium und seiner Tätigkeit als studentischer Mitarbeiter am Institut für Elektrizitätswirtschaft und Energieinnovation ist er auch bei einem von der österreichischen Entwicklungsbank geförderten Projekt in Ägypten tätig. Mit dem Ägypten- Fan Puttinger hat die HTL up to date das folgende Interview geführt. HTL up to date: Lieber Michael, du arbeitest neben deinem Studium an einem Solarthermie-Projekt in Ägypten. Worum geht es bei diesem Projekt und was ist da deine Aufgabe? Michael Puttinger: Danke für die Einladung, liebe HTL up to date! Der Stadtkern Kairos ist ca. ein Viertel der Fläche vom Bezirk Braunau, auf der aber ungefähr Österreichs Einwohneranzahl lebt. Täglich fällt bis zu 4 Stunden der Strom aus. Unser Projekt kümmert sich darum, die Solarthermie in Ägypten mehr zu forcieren und somit Strom, Öl und Gas einzusparen. Damit einhergehend wollen wir eine solide Wirtschaftspartnerschaft zwischen Ägypten und Österreich in diesem Feld schaffen. Hier sehe ich es als ganz wesentlich, dies mit der maximalen Nutzung von lokalen (ägyptischen) Ressourcen anzustellen, um dadurch eine hohe lokale Wertschöpfung zu erzielen und um den Benefit für Ägypten möglichst groß zu halten. Dadurch liegen die Hauptaugenmerke dieses Vorhabens neben der Errichtung einer großen Solarthermie- Demoanlage auch in der Abhaltung von Trainings für zukünftige Lehrer in diesem Feld sowie dem Aufbau einer ägyptischen Kollektorfertigung. Man kann also sagen, dass das Ziel dieser Zusammenarbeit aus sehr vielen Puzzleteilen besteht, welche von unserer fünfköpfigen Firma Sekem Energy koordiniert werden. Ich bin Teil dieser österreichisch-ägyptischen Schnittstelle und lege großen Wert darauf, vor allem bei meinen Ägyptenaufenthalten stets meine Kamera dabei zu haben. HTL up to date: Studieren und Arbeiten ist ja manchmal nicht einfach. Worin siehst du den Nutzen deiner Tätigkeit und was würdest du anderen raten, die überlegen, neben dem Studium zu arbeiten? Michael Puttinger: Vor meiner Anstellung war mir bewusst, dass Neben dem Studium arbeiten schnell zu Neben der Arbeit studieren kippen kann, speziell bei Arbeiten abseits von Kellnern und kleinen Studentenjobs. Deshalb muss man sich vorher eine Deadline setzen, wie viel Stunden man in der Woche dadurch dem Studium und auch der Freizeit entziehen will. Ich kann nur raten diese Entscheidung nicht zu überstürzen, sondern zu warten, bis man im Studium die größten Hürden bewältigt hat. Das war bei mir ungefähr zum Abschluss des Bachelorstudiums. Bei der Wahl eines geeigneten Jobs sollte sich die Thematik auf alle Fälle mit persönlichem Interesse, Studium und persönlichen Zielen (Freizeit sowie Arbeit) vereinbaren lassen. Den Vorteil einer Entscheidung für den Studentenjob sehe ich neben dem Taschen- 8 HTL up to date

9 geld auch in einer praktischen Ausbildung und der Möglichkeit etwas Arbeitsluft zu schnuppern, ohne sich gleich 40 Stunden die Woche damit beschäftigen zu müssen. HTL up to date: Dein Projekt wird von der österreichischen Entwicklungsbank unterstützt. Wie beurteilst du die österreichische Entwicklungszusammenarbeit und was können Techniker deiner Meinung nach zu diesem Thema beitragen? Michael Puttinger: Das Wort Entwicklungshilfe verwende ich nur ungern für meine Tätigkeit, auch weil es zuhause sowie in der Ferne etwas negativ vorbelastet ist. Ägypten ist das Tor zu Afrika und neben Südafrika das am westlichsten geprägte Land Afrikas, da braucht man nicht bei null beginnen, was aber oft damit assoziiert wird. Mit der Nutzung erneuerbarer Energien unterstützen wir die Entwicklung eines dringend notwendigen Sektors; am Ende soll dabei vor allem für Ägypten was herausschauen. Die Statistik zeigt, dass Österreich im Ländervergleich unter dem Durchschnitt der Entwicklungshilfe leistenden Länder liegt; das, was gemacht wird, ist gut, aber es gehört noch mehr getan. In einer konsumund wachstumsgesteuerten Gesellschaft vergessen wir oft unseren Wohlstand zu schätzen und anderen zu einem lebenswerten Dasein mit Wasser, Brot aber auch Energie zu verhelfen. Man kann von keinem Techniker verlangen als Entwicklungshelfer im Ausland tätig zu werden, wobei gerade deren Wissen von großer Bedeutung ist, aber um sich hier aktiv zu beteiligen, muss man nicht bis Afrika fliegen, da gibt s genug Institutionen, Möglichkeiten und auch Bedarf sich von daheim aus einzubringen; mit einem offenem Auge dafür wird man da schnell fündig. HTL up to date: Du bist ein Ägypten-Fan und hast das Land schon öfter besucht. Was gefällt dir an Ägypten und was hat dir dieses traditionsreiche und schöne Land bisher gegeben? Michael Puttinger: Ägypten ist neben den Pharaonen auch das Land der Sonne. Schon in meiner HTL-Zeit entfloh ich immer wieder dem österreichischem Winter dorthin, hauptsächlich um mein Hobby Kitesurfen auszuüben. Dass dieses Land, 4 Flugstunden von uns entfernt, neben jeder Menge Wind auch ca. die doppelte Sonneneinstrahlung unserer Breiten aufweist, aber trotzdem an täglichen Stromausfällen leiden muss, motiviert mich dazu, die Nutzung erneuerbarer Energien dort zu forcieren. HTL up to date: Vielen Dank für das Gespräch. Für laufende Informationen zum Projekt, aber auch zu anderen Abenteuern, postet Michael Puttinger immer wieder mal Bilder, Videos und Infos auf seiner Homepage: michael-puttinger.eu Interessentinnen und Interessenten sind gerne eingeladen sich dort nähere Informationen anzusehen! HTL up to date 9

10 Menschen Informatik als Forschungsaufgabe Dipl.-Ing. Matthias Grimmer hat 2008 die HTL Braunau im schulautonomen Zweig Technische Informatik abgeschlossen und im Anschluss an den Zivildienst beim Roten Kreuz an der JKU Informatik studiert. Mittlerweile arbeitet er am Institut für Systemsoftware, betreut dort zwei Lehrveranstaltungen, arbeitet an seiner Dissertation und nimmt auch an internationalen Informatik-Konferenzen teil. Im Interview erzählt er von seiner Tätigkeit und gibt Tipps für Informatikbegeisterte. HTL up to date: Du warst schon in der HTL immer sehr an Informatik interessiert und hast auch dein Diplomprojekt an der HTL im Software-Bereich gemacht. Was reizt dich an der Informatik und warum hast du dich für ein Informatikstudium entschieden? Matthias Grimmer: Das Reizvolle ist, dass Informatik viel mehr ausmacht, als eine Programmiersprache zu erlernen. Programmieren ist eigentlich nur ein Werkzeug und meiner Meinung nach lediglich die Spitze des Eisberges. Eine Programmiersprache zu beherrschen alleine reicht nicht aus, um ein großes Softwareprojekt umzusetzen, den Computer in einen Alltagsgegenstand zu integrieren (Stichwort Google Glass), ein Betriebssystem zu bauen, eine CPU zu entwerfen, eine täuschend realistische Computergraphik zu rendern oder eine Programmiersprache und deren Laufzeitumgebung zu entwickeln, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Ich habe Informatik studiert, da ich nach der Matura nicht direkt als Programmierer arbeiten, sondern tiefer in diese Materie eindringen wollte. Als HTL-Absolvent hatte ich die idealen Voraussetzungen für das weitere Studium. Während der Jahre an der Johannes Kepler Universität bekam ich einen tieferen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Informatik und damit hoffentlich ideale Voraussetzungen für eine Karriere in der Wirtschaft beziehungsweise in der Wissenschaft. HTL up to date: Du hast in Linz an der Johannes Kepler Universität studiert. Warum hast du ausgerechnet die JKU gewählt? Matthias Grimmer: Das hatte zwei Gründe: Zum einen eilt der Johannes Kepler Universität in Linz ein sehr guter Ruf voraus. Das gute Betreuungsverhältnis und die Möglichkeit, bereits im Rahmen der Bachelor- und Masterarbeit an Forschungsprojekten mitzuarbeiten, haben das Informatikstudium an der JKU für mich besonders interessant gemacht. So habe ich zum Beispiel meine Masterarbeit in Kooperation mit Oracle Labs gemacht und durfte in einem Team zusammen mit internationalen Wissenschaftlern eine virtuelle Maschine für C-Code entwickeln. Das Projekt hat mir gezeigt, wie komplex Programmiersprachen und deren Laufzeitumgebungen sind. Diese Thematik und das Arbeiten in einem Forschungslabor haben mich so begeistert, dass ich mich entschied, im Anschluss an meine Masterar- 10 HTL up to date

11 Chistoph Thorwartl beit ein Doktorat zu beginnen. Neben dem Studium gefällt mir zum anderen die Stadt Linz sehr gut. Linz hat ihren Stahlstadt-Ruf längst abgelegt und sich zu einer jungen und attraktiven und internationalen Studentenstadt entwickelt. Das Studentenleben in Linz kann sich durchaus mit alten Studentenstädten wie Innsbruck oder Graz messen. Außerdem hat die JKU einen Campus, das heißt, alle Gebäude der Uni liegen zentral beisammen. Das macht die Wege zwischen den Vorlesungen kurz und bietet eine einzigartige Atmosphäre auch für unsere legendären Mensafeste. Sogar Studienkollegen aus Wien reisen extra an, um gemeinsam mit uns das Studentenleben zu genießen. HTL up to date: Du bist nach deinem Studienabschluss an der Uni geblieben und hast mittlerweile auch schon einige Veröffentlichungen getätigt. Welche Forschungsgebiete interessieren dich besonders? Welchem Thema widmest du deine Dissertation und wie muss man sich die Atmosphäre bei Forschungskongressen vorstellen? Matthias Grimmer: Nichts ist spannender, als neue Ideen umzusetzen, die noch niemand vorher ausprobiert hat. Und genau das macht man als Dissertant. Ich beschäftige mich damit, verschiedene Programmiersprachen zu kombinieren. Meine Arbeit soll es dem Programmierer ermöglichen, eine Anwendung in mehreren verschiedenen Programmiersprachen zu schreiben anstatt in einer einzigen. Meine Erkenntnisse beschreibe ich im Rahmen von Publikationen, welche ich bei verschiedenen Forschungskongressen vorstelle. Bei diesen Veranstaltungen tauschen internationale Fachleute neue Ideen aus und entwerfen die Technologien der Zukunft. Neben den vielen neuen Kontakte, die man bei solchen Veranstaltungen knüpft, ist ein Kongress auch mit vielen neuen Eindrücken verbunden. So durfte ich heuer unter anderem nach Stockholm, Krakau, Zürich und Portland (Oregon) reisen und hatte abseits des Kongresses auch Zeit die Länder kennen zu lernen. HTL up to date: Du arbeitest an einer Dissertation und betreust gleichzeitig auch zwei Lehrveranstaltungen an der Uni. Gefällt dir deine Lehrtätigkeit? Matthias Grimmer: Lehren ist gar nicht so einfach. Jetzt weiß ich erst, was meine Lehrer geleistet haben! (lacht) Das Schwierige am Lehren ist meiner Meinung nach, dass man in kurzer Zeit sehr viel Stoff durchnehmen muss, ohne dass die Studentinnen und Studenten die Motivation verlieren. So habe ich zum Beispiel nur ein Semester Zeit, den Studentinnen und Studenten das Programmieren beizubringen. Das heißt, ich muss innerhalb von 5 Monaten alle wesentlichen Dinge erklären, von einfachen Elementen wie Schleifen bis hin zu komplizierteren Konzepten wie Vererbung und Polymorphismus. Trotz des vielen Stoffes ist es immer mein Ziel, Freude an der Informatik zu vermitteln, ähnlich wie ich es von meinen Professoren an der HTL und im Studium erfahren durfte. HTL up to date: Du betreust ein Diplomprojekt an der HTL Braunau und stehst dadurch wieder in Kontakt mit deiner früheren Ausbildungsstätte. Was hat dir die HTL in Bezug auf Informatik gebracht? Was findest du wichtig, wenn jemand ein Informatikstudium an der JKU überlegt? Matthias Grimmer: Die HTL Braunau war eine sehr gute Basis für mein Informatikstudium. Erstens hatte ich bereits Vorwissen und zweitens lernte ich bereits in der HTL, wie man an komplexe technische Themen herangeht und diese begreift. Daher hatte ich einen leichteren Einstieg. All jenen, die gerade überlegen, was sie studieren wollen, kann ich nur raten: Wenn ihr euch für Informatik interessiert und ihr mehr lernen wollt als nur programmieren, dann nehmt die Herausforderung an! Wir HTL-er haben die idealen Voraussetzungen und ich habe meine Entscheidung keine Sekunde bereut. HTL up to date: Danke für das Interview. HTL up to date 11

12 Menschen Krampuslauf und Krise der Männlichkeit Ilona Grabmaier, Absolventin der HTL Braunau (5BN 2005), hat für ihre Masterarbeit den Johanna-Dohnal-Förderpreis 2014 erhalten. Sie hat sich in dieser Arbeit mit dem Thema Männlichkeit in der Krise? Die ritualisierte Konstruktion und Reproduktion hegemonialer Männlichkeitsvorstellungen am Beispiel des Krampuslaufes in Dorfgastein auseinandergesetzt. Im Interview erzählt sie von ihrem Studium, ihrer HTL-Zeit und von ihrer Masterarbeit. HTL up to date: Du hast nach der HTL-Zeit in Wien zu studieren begonnen und bist in ein ganz anderes Gebiet gewechselt. Was war für dich bei der Studienwahl ausschlaggebend und was war dir während deiner Studienzeit wichtig? Ilona Grabmaier: Bevor ich begonnen habe Anthropologie in Wien zu studieren, war ich zuvor noch zwei Jahre in Lateinamerika. Mit Hilfe von Bruno Plunger konnte ich nach meinem HTL-Abschluss ein 1-jähriges Praktikum bei Horizont3000 an der Universität URACCAN in Puerto Cabezas an der nicaraguanischen Atlantikküste antreten. Danach bin ich mit einer Freundin aus der HTL ein Jahr lang durch Mittel- und Südamerika gereist, und spätestens auf dieser Reise habe ich festgestellt, dass mich die Vielfalt menschlichen Daseins und Sprache(n) wesentlich mehr faszinieren und begeistern als Technik und Maschinen. Da lag die Wahl des Studiums der Anthropologie für mich dann relativ nahe. Während des Studiums war es mir wichtig, das Angebot der Uni meinen Interessen entsprechend bestmöglich zu nutzen. So habe ich mich zu Beginn meines Studiums zusätzlich für Geographie inskribiert, bin dann übergegangen zu Orientalistik und Turkologie und habe später noch ein Bachelor-Studium in Romanistik begonnen. Neben Praktika in der Flüchtlingsberatung, in der Betreuung von alten und hochbetagten Menschen und beim Radio, Tätigkeiten in der Jugendarbeit und im Veranstaltungsmanagement habe ich die vorlesungsfreie Zeit vor allem zum Verreisen genutzt, weil dies für mich die beste Möglichkeit darstellt, gedanklich flexibel zu bleiben und mein eigenes Weltbild, meine Ansichten und Vorurteile beständig zu hinterfragen und zu überprüfen. HTL up to date: In deiner, mit dem Johanna-Dohnal-Förderpreis 2014 ausgezeichneten Masterarbeit beschäftigst du dich intensiv mit dem Thema Männlichkeit in der Krise? und untersuchst dazu die Zunahme der Krampuspassen in Dorfgastein. Wie könnte man deine Schlussfolgerungen kurz zusammenfassen? Ilona Grabmaier: Ausgehend von Ansätzen der anthropologischen Männlichkeitsforschung, die zeigen, dass konventionelle Vorstellungen von Männlichkeit seit geraumer Zeit in der Krise stecken, haben mich in meiner Arbeit vor allem soziokulturelle Veränderungen interessiert, die Männer nicht nur in Dorfgastein in immer größerem Ausmaß dazu veranlassen, an einem Ritual wie dem Krampuslauf teilzunehmen. Beim Krampuslauf in Dorfgastein handelt es sich um ein alljährlich stattfindendes kollektives, transformatives und mit Gewalterfahrungen verbundenes (Initiations)-Ritual, das dem ersten Anschein nach dazu dient, unterschiedliche Facetten von Männlichkeit(en) zur Schau zu stellen und zu reproduzieren. Obwohl am Krampuslauf in Dorfgastein ausschließlich Männer teilnehmen, verhandeln sie dabei nicht nur ihre Beziehungen zueinander, sondern treten auch mit Frauen und Kindern in Interaktion, die vorwiegend als Zuschauerinnen dieser Zurschaustellung von Männlichkeit fungieren. Wie meine Analyse ergeben hat, 12 HTL up to date

13 Illona Gramaier bei der Preisverleihung deutet vieles darauf hin, dass Männer ihre lange Zeit als natürlich wahrgenommene hegemoniale Position innerhalb der Gesellschaft immer mehr von Frauen bedroht sehen. Durch Veränderungen in den Geschlechterbeziehungen, insbesondere durch zunehmende Emanzipationsbestrebungen von Frauen, besteht für Männer ein vermehrter Bedarf am ritualisierten Erwerb und der ritualisierten Zurschaustellung von Männlichkeit. Die Teilnahme am Krampuslauf bietet Männern die Möglichkeit, sich an hegemonialen Männlichkeitsvorstellungen zu orientieren, um in Zeiten der Unsicherheit und gesellschaftlicher Umbrüche innerhalb einer männlich dominierten Ordnung auf ein erfolgreiches Leben als erwachsener Mann vorbereitet zu werden. Demnach kann der Dorfgasteiner Krampuslauf als eine Praxis verstanden werden, welche die Stärkung und Bestätigung einer patriarchalen Gesellschaftsordnung zum Ziel hat. Über dieses Ritual wird eine stark hierarchische Gesellschaftsordnung zu Gunsten der Männer repräsentiert, wobei nicht nur Asymmetrien im Dominanzverhältnis zwischen Männern und Frauen ersichtlich werden, sondern auch deutliche Hierarchien zwischen unterschiedlichen Gruppen von Männern. HTL up to date: Du bist zwar in einer HTL-Klasse mit einigen Frauen gewesen, insgesamt waren zu deiner HTL-Zeit aber mehr als 90% Burschen in der HTL. Warum ist deiner Meinung nach die Zahl der Technikerinnen so gering? Soll man versuchen die Zahl der Technikerinnen zu steigern? Ilona Grabmaier: Das ist eine schwierige Frage, die sich nicht pauschal beantworten lässt. Ein wichtiger Aspekt ist meiner Ansicht nach aber, dass Vorurteile und stereotype Rollenzuschreibungen, wie etwa, dass Frauen für technische Berufe ungeeignet sind, leider immer noch sehr hartnäckig im Denken von vielen Menschen verankert sind. Das führt dann dazu, dass Mädchen und Frauen in einem technischen Umfeld, unabhängig von ihrer Leistung, oftmals nicht so ernstgenommen werden wie Burschen und Männer. Auch in meiner Schulzeit ist es immer wieder vorgekommen, dass Mädchen ungeachtet ihres Könnens von Lehrenden anders behandelt wurden, alleine aufgrund der Tatsache, dass sie Mädchen sind. Solange solche Zuschreibungen wenn auch nur implizit im Denken weiterhin vorhanden sind, wird sich an der Situation, dass sich nur wenige Frauen für eine technische Karriere entscheiden, vermutlich nicht viel ändern. Zudem denke ich, dass es Mädchen und Frauen häufig an Selbstvertrauen mangelt. Technische Ausbildungen und Studiengänge gelten als die schwierigsten und aufwändigsten, und viele Mädchen und Frauen fühlen sich dadurch möglicherweise abgeschreckt, weil sie sich oftmals weniger zutrauen als Burschen und Männer. Das ist ein Phänomen, das aber nicht nur für HTL up to date 13

14 Ilona Grabmaier gemeinsam mit Univ.-Prof.in Elisabeth Holzleithner technische, sondern auch für wissenschaftliche Berufe gilt, und das sich auch in meinem Umfeld immer wieder bestätigt: An meinem Institut sind sicherlich 80 Prozent der Studierenden weiblich. Unter jenen, die sich nach dem Magister- oder Masterstudium für ein Doktoratsstudium und/ oder für eine wissenschaftliche Karriere entscheiden, ist der Männeranteil aber wesentlich höher. Ich glaube, es gilt in erster Linie, das Selbstvertrauen von Mädchen zu stärken und in der Erziehung so früh wie möglich damit zu beginnen, mit konventionellen Rollenzuschreibungen zu brechen. HTL up to date: Wenn du an deine HTL-Zeit und an deine Internatszeit denkst, was fällt dir da ein? Ilona Grabmaier: In besonders guter Erinnerung sind mir die außerschulischen Aktivitäten, die von engagierten Lehrern und Lehrerinnen der HTL vorangetrieben wurden. Zum Beispiel die Nicaragua- Reise mit Bruno Plunger im Sommer 2003, die Teilnahme am Gender-Mainstreaming- Projekt und das von Brigitte Benischke betreute Gender- Kabarett, bei dem wir mit Hilfe eines Kabarettisten eigene Stücke erarbeitet und diese dann in Schulen in ganz Österreich aufgeführt haben. Das waren sehr prägende Erfahrungen und Erlebnisse für mich, die sicherlich auch Einfluss auf meine Studienwahl und auf mein wissenschaftliches Interesse für Geschlechterkonstruktionen genommen haben. Auch an meine Internatszeit denke ich gerne zurück, insbesondere an die dort entstandenen Freundschaften. HTL up to date: Vielen Dank für das Interview und herzliche Gratulation zur Verleihung des renommierten Preises. Begründung für die Preisverleihung an Ilona Grabmaier Jury-Mitglied und Laudatorin Elisabeth Holzleithner unterstrich in ihrer Lobrede die hervorragende Qualität der Theorie und Methode ihrer Arbeit. Grabmaier geht in ihrer Masterarbeit der Frage nach, welche Transformationsprozesse der steigenden Zunahme von vermeintlich alten Bräuchen zu Grunde liegen. Anknüpfend an Erkenntnisse der anthropologischen Männerforschung überlegt die Autorin, ob die Zunahme an Krampuspassen in Dorfgastein als Reaktion auf und Anpassung an eine von Männern erfahrene Krise verstanden werden kann. Mit Sensibilität, Einfühlsamkeit und einem feinen Sprachgefühl gelingt es der Autorin theoretisch-methodisch überzeugend aufzuweisen, inwieweit der Krampuslauf als Praxis verstanden werden kann, [...] welche die Bestätigung und Stärkung einer patriarchalen Gesellschaftsordnung zum Ziel hat, so Holzleithner. Johanna Dohnal Preis Der Johanna-Dohnal-Preis wird seit 2004 an junge Wissenschaftlerinnen vergeben, die entweder in für Frauen untypischen Bereichen forschen oder an feministischen Themen arbeiten. Johanna-Dohnal-Förderpreise werden an Studentinnen bzw. Absolventinnen von Hochschulen und Universitäten für Diplomarbeiten oder Dissertationen vergeben, welche die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie fördern und/oder die eine Vorbildwirkung auf Mädchen und Frauen in Ausbildung und Studium haben. 14 HTL up to date

15 AMAG TopGrip Trittbleche AMAG Titanal hochfestes Aluminium AMAG: Spitzenprodukte aus Aluminium für den Wintersport

16 Runpotec Ihr Spezialist im Kabeleinziehbereich! IHR KABELEINZIEHSPEZIALIST IHRE QUALITÄTSGARANTIE Als Innovations- und Technologieführer setzt die Firma Runpotec neue Maßstäbe im Bereich Kabeleinzugstechnik. Aufgrund der beiden Produktionsstätten in Salzburg und Oberösterreich, sowie zahlreicher Patentlösungen beeindruckt Runpotec durch höchste Qualität bei Material, Fertigung und Verarbeitung. Mit einem europaweiten Vertriebsnetz in über 14 Ländern sorgen wir für schnellste Lieferung zu unseren Kunden. Nachfolgend einige innovative Produkte von Runpotec: NEU JETZT MIT DRALLAUSGLEICH! RUNPO 5,3 mm 2 x RUNPOGLEITER mit Spezial-Ösenkopf Ø 7 mm, 3-fach gedrilltes Spezialkunststoffband, Außen Ø 5,3 mm EINZIGARTIG UNVERGLEICHBAR! knickt nicht, bricht nicht Zuglast 270 kg optimal für Rohr Ø 16 mm - 32 mm Link zur Produktseite RUNPO RUNPOSTICKS COMFORT PAKET 19-TEILIG optimal für abgehängte Decken, Kabelschächte, Hohlwände, Nachverkabelung bei nicht geführten Leitungen, Unterflurschächte, diverse Durchführungen Link zum Film RUNPOSTICKS POWERREX 3 mm Glasfaserstab mit RUNPOGLEITER der Klassiker mit dem patentierten RUNPOGLEITER zum Top Preis Link zur Produktseite POWER REX PROFI-SET GLASFASERSTAB inkl. umfangreichem Zubehör, ausziehbare Standfüsse und neuem Doppelauslaufsystem Ø 4,5 mm und Ø 6 mm, von m Optimal für große Rohrdimensionen und lange Distanzen Link zur Produktseite

17 Menschen Vier HTL-Braunau-Absolventen wurden 2014 zum Oberösterreicher des Tages Sehr gut vertreten sind Absolventen der HTL Braunau in der Rubrik Oberösterreicher des Tages, die täglich in den Oberösterreichischen Nachrichten erscheint. Mindestens vier mal wurden 2014 dabei HTL-Absolventen ausgewählt. Betreuer und Entwickler von dict.cc Entwickler des Katzenortungssystems Vom zeitlichen Ablauf her der erste HTL-Absolvent, der diese Würdigung erfahren durfte, war Ing. Paul Hemetsberger. Er hat 1997 an der HTL maturiert und betreut und entwickelt dict.cc, das größte Online Wörterbuch im deutschen Sprachraum. Sein-Lebensinhalt-ist-ein-Woerterbuch;art4, Entwickler von Voice Remote Control Der dritte Oberösterreicher des Tages aus dem Kreis der HTL-Absolventen war Michael Rockenschaub, der 2014 in der 5AHELI maturiert hat und zusammen mit Dominik Reichinger das sogenannte Katzenortungssystem entwickelt hat, das auf sehr kompakte Art und Weise die Suche und Überwachung von Haustieren ermöglicht. Michael-Rockenschaub-Maturant-mit-Katzen- Ortungssystem;art4, Verbesserer der Toasttechnologie Als nächstem Absolventen wurde die Ehrung Thomas Jetzinger zugedacht. Thomas Jetzinger, der 2007 in der 5AHELI maturiert hat und jetzt an der FH Hagenberg studiert, gewann beim bundesweiten Wettbewerb Clash of the Apps, bei dem die besten App-Ideen im sozialen Bereich gesucht werden, den ersten Platz. Mit seinem App- Prototypen namens Voice Remote Control können körperlich beeinträchtigte Menschen Fernseher, Radio und andere Geräte über das Smartphone steuern. Seine-App-macht-das-Leben-leichter;art4, Als vierter HTL-Absolvent wurde Ende Juli Dipl.-Ing. Josef Neubauer ausgezeichnet, der 1996 in der HTL maturiert hat und der mittlerweile bei uns als Lehrer tätig ist. Josef Neubauer hat eine eigene Soja-Ölmühle entwickelt, die durch die sogenannte Toasttechnologie im Vergleich zu herkömmlichen Geräten deutlich Energie spart. Seine Entwicklung ist mittlerweile patentiert und findet bereits entsprechende Verwendung. Landwirtschaft-ist-kein-Zuckerschlecken;art4, Herzliche Gratulation den vier Absolventen zu ihrer Auszeichnung! HTL up to date 17

18 Menschen Visiting Researcher an der Yale University DI Stefan Kirnstötter, HTL-Absolvent (5CN 2004), verbringt zurzeit einen Forschungsaufenthalt an einer der prominentesten amerikanischen Unis. Er ist Visiting Researcher an der Yale University und arbeitet dort an der Fertigstellung seiner Doktorarbeit. Im Interview erzählt er über seine Arbeit, seinen Aufenthalt an der Elite-Uni und seine Erinnerungen an die HTL Braunau. HTL up to date: Du bist nach der HTL an die TU Graz gegangen und hast dort Technische Physik studiert. Nach dem Abschluss Anfang 2011 wurdest du von Infineon Technologies eingestellt und hast dort in der Forschung gearbeitet. Seit September 2014 bist du nun an der amerikanischen Yale Universität in New Haven, in der Nähe von New York, und beschäftigst dich dort mit Nanotechnologie. Kannst du uns in ein paar Sätzen deine Forschungsschwerpunkte erläutern? Stefan Kirnstötter: Mein Forschungsschwerpunkt liegt in der Halbleitertechnologie. Genauer gesagt, in der Untersuchung von elektrischen Eigenschaften von Halbleitermaterialien und Bauteilen wie Dioden, Solarzellen oder Transistoren. In den letzten drei, vier Jahren bei Infineon Technologies Villach bzw. München habe ich mich mit Leistungshalbleiterbauelementen beschäftigt. In der Forschungsgruppe von Prof. Minjoo Larry Lee, in der ich gerade in New Haven tätig bin, werden Solarzellen mit sehr hohen Wirkungsgraden im Labormaßstab hergestellt, untersucht und optimiert. Mein Projekt ist die Evaluierung und Inbetriebnahme einer neuen Untersuchungsmethode, um Fehler im Solarzellenmaterial schneller und günstiger zu visualisieren. Das ist uns in den letzten Monaten bereits gelungen, und nun versuchen wir diese, auf Elektronenmikroskopie basierende Methode noch auszureizen und möglichst viele interessante Proben zu untersuchen. HTL up to date: Es kommt sehr selten vor, dass ein HTL- Absolvent an einer amerikanischen Spitzen-Uni studiert und forscht. Was findest du besonders an Yale? Stefan Kirnstötter: Ich denke, im Vergleich zu österreichischen Schulen/Universitäten sind durch den riesigen Budgetunterschied doch recht leicht Unterschiede zu erkennen. Da es sich bei der Yale University um eine sehr wohlhabende Privat-Universität handelt, sind Investitionen in die Universitätsinfrastruktur, Forschungszuschüsse sowie Anstellungen von externen Forschern/Vortragenden leichter zu ermöglichen. Was mir gleich zu Beginn aufgefallen ist, waren die sehr schön erhaltenen Gebäude, aus denen sich der Uni-Komplex zusammensetzt. In diese mehr als 300 Jahre alten Gebäuden sind modernste Vortragssäle sowie Studentenunterkünfte eingebunden. Auch die Vielzahl von gratis zu benutzenden Sportstätten und kulturellen 18 HTL up to date

19 Möglichkeiten, die von der Universität zur Verfügung gestellt werden, sind herausragend. Des Weiteren konnte ich bereits Vorträge von Stars im Bereich der Forschung und Entwicklung sowie von ehemaligen US-Präsidenten besuchen. Allen Studenten/Forschern steht hier eine Vielzahl von Seminaren und Weiterbildungsmöglichkeiten, auch außerhalb ihres Fachbereichs, offen. Wer seinen Fokus auf ein Studium, die Forschung oder die exzessive Nutzung der vorhandenen Sportmöglichkeiten legt, dem kann ich nur empfehlen, auch ein Semester/ Jahr an so einer Universität im Ausland zu verbringen! HTL up to date: Wenn du dir deinen Studienweg ansiehst, was waren deine Grundsätze für das Studium? Was kannst du Maturantinnen und Maturanten empfehlen? Stefan Kirnstötter: Ich habe, wie viele andere auch, lange über die Wahl meines Studiums nachgedacht und mich nach der Matura und dem Präsenzdienst für Technische Physik an der Technischen Universität Graz entschieden. Zu Beginn habe ich auch noch ein paar Vorlesungen Elektrotechnik mitbelegt, was ich dann aber auch schnell aus Zeitmangel wieder gelassen habe. Während des Studiums an einer TU müssen besonders zu Beginn einige etwas trockene Grundlagenvorlesungen absolviert werden, um dann später, am Ende des Bachelors und im Master-Studium, das nötige Rüstzeug zu haben, um interessante Projekte angehen zu können. Wenn man sich durch diese kritische Anfangszeit durchbeißen kann, in der man leicht durch die erhöhten Anforderungen entmutigt werden könnte, ist das Studium schon zur Hälfte geschafft. Man muss sich hierbei auch von der Idee verabschieden, immer nur perfekt vorbereitet zu Prüfungen zu gehen, Stefan Kirnstötter gemeinsam mit seinem wissenschaftlichen Betreuer Prof. Minjoo Larry Lee wie in der Arbeitswelt muss man es einfach ab und zu akzeptieren, wenn eine Deadline näherkommt und einfach versuchen, das Beste zu diesem Zeitpunkt herauszuholen. Neben fachlichen Kompetenzen wird auch die Selbstorganisation geschult, um einen flotten Studienfortschritt zu ermöglichen. Falls Selbstorganisation eher ein Problem darstellt, wäre wohl eher ein verschulteres Studium zu empfehlen. Ich bin im Nachhinein sehr froh, in Graz studiert zu haben. Durch die niedrige Anzahl an Studenten, im Vergleich zu größeren Städten, war das Betreuungsverhältnis von Professoren zu Studenten sehr gut und der Großteil unserer Prüfungen war mündlich. Auch Graz ist mir mit den Jahren als sehr lebendige Studentenstadt sehr ans Herz gewachsen. Meiner Erfahrung nach fällt es den meisten TU-Absolventen nicht sehr schwer, nach dem Studium eine interessante Anstellung zu finden. HTL up to date: Wenn du deine HTL-Zeit Revue passieren lässt, was kommt da so an Erinnerungen? Stefan Kirnstötter: Ich denke sehr gerne an meine HTL- Zeit zurück. Die jetzige 16 CN war ein eingeschworener Haufen und mit vielen bin ich noch bis heute gut befreundet. Obwohl unsere Matura nun doch schon eine ganz schön lange Zeit zurückliegt und die wenigsten in der Gegend um Braunau leben, treffen wir uns immer noch zumindest einmal pro Jahr (wenn möglich beim HTL-Ball) und stoßen auf alte Zeiten an. Unser Klassenvorstand war immer sehr um uns bemüht und förderte uns, wo es nur ging. Sehr positiv erinnere ich mich an ein Schüleraustauschprojekt mit einer italienischen Schule, das fachlich wie menschlich eine tolle Erfahrung war. Des Weitern wurden wir in Fächern wie Chemie, EDT, Mathematik oder MSRT ausgezeichnet für das Studium vorbereit. Das war besonders während des Studieneinstiegs bemerkbar und sehr hilfreich. HTL up to date: Herzlichen Dank für das Interview und alles Gute für deine weiteren Studien. HTL up to date 19

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