Handbuch Bereos Hotspot

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Handbuch Bereos Hotspot"

Transkript

1 Handbuch Bereos Hotspot Seite 1 46

2 Inhaltsverzeichnis 1.Versionshistorie Kompatibilität FirmwareUpdates Schnelleinstieg Hardware Anschlüsse Frontansicht LEDs Reboot Neustart Reset Neustart Rückansicht Serielle Schnittstelle LANSchnittstelle WANSchnittstelle Stromversorgung Einbindung ins Netzwerk Beispielkonfigurationen Weboberfläche Zugriff Anmeldung Startseite Hinterlegen der Ticket und Gastverwaltungslizenz Betreiberinformationen und Nutzungsbedingungen Konfiguration Grundkonfiguration Ticketdrucker Fernbedienung RemoteDatenbank Zugriffsverwaltung Benutzerverwaltung Schnellverwaltung Tickets Protokoll anzeigen Gastverwaltung Tickets für Gäste Zimmerverwaltung Administration Passwort ändern Passwort vergessen Backup erstellen Backup einspielen Systemmeldungen Firmwareupdate Neustart Ausschalten Bereos Hotspot aus Sicht des Nutzers (Kurzanleitung) Bereos Hotspot aus Sicht des Nutzers (detaillierte Anleitung) Sicherstellen, dass die Netzwerkschnittstelle ihre Adresse dynamisch bezieht (Windows 8) Sicherstellen, dass die Netzwerkschnittstelle ihre Adresse dynamisch bezieht (Windows 7) Sicherstellen, dass die Netzwerkschnittstelle ihre Adresse dynamisch bezieht (Windows XP) Sicherstellen, dass Proxy nicht aktiviert ist (Mozilla Firefox) Sicherstellen, dass Proxy nicht aktiviert ist (Internet Explorer) Verbindung mit dem Netzwerk herstellen Verbindung mit dem Netzwerk herstellen (Windows 8)...40 Seite 2 46

3 8.Benutzerverwaltung Benutzerverwaltung mit Ticketlizenz Tickets für einen Gast erstellen Tickets für ein Zimmer erstellen...45 Seite 3 46

4 1. Versionshistorie FirmwareStand 2.01 vom Das Update auf diese Version kann nur eingespielt werden, wenn zuvor Version 2.00 installiert wurde. Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, wenn Sie eine ältere FirmwareVersion haben. Gäste und Zimmer können mit entsprechender Lizenz direkt auf dem Hotspot verwaltet werden. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, Zimmer und Gäste direkt auf dem Hotspot Tickets zuzuordnen und diese Informationen in die Nutzungsbedingungen einzudrucken. Es entfällt das manuelle Führen einer separaten Liste für die Zuordnung von Tickets zu realen Personen. Die externe IP wird nun regelmäßig mitprotokolliert. Im Falle einer Abmahnung kann nachvollzogen werden, ob die in der Abmahnung angegebene IP zu dem Zeitpunkt tatsächlich zum Anschluss zugeordnet war. Die Protokollierung wurde erweitert. Gast, Zimmer und Ticketzuordnungen sind in der Protokollierung nun ersichtlich. Die aktuelle Firmwareversion wird nun auf der LoginSeite des Hotspots angezeigt, sobald es eine neuere Version als die installierte gibt. Zur besseren Zuordnung von erstellten Backups, ist die aktuell eingespielte Firmwareversion nun in der Bezeichnung des Backups erhalten. FirmwareStand 2.00 vom Das Update auf diese Version kann nur eingespielt werden, wenn zuvor Version 1.50 installiert wurde. Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, wenn Sie eine ältere FirmwareVersion haben. Aus Sicherheitsgründen sind alle Zugänge (mit Ausnahme der generell freigeschalteten Geräte) befristet. Die Laufzeit liegt wahlweise zwischen einem und 99 Tagen. Mit der TicketLizenz sind auch Zugänge im StundenBereich möglich. Außerdem können mehrere Tickets auf einmal erzeugt werden. Nach Auslauf des Tickets kann sich der Gast mit einem neuen Zugangscode anmelden. Die Zugangsdaten können zusammen mit den Nutzungsbedingungen (deutsch und englisch) gedruckt werden. Auf diesem Formular können Sie neben den Kontaktdaten des Gastes die Zimmernummer vermerken. Benutzer müssen sich nur noch ein Mal am Hotspot anmelden und bleiben freigeschaltet, bis die Laufzeit des Tickets endet. Die Protokollierung zeichnet dennoch nur die tatsächlichen Einwahlen der Nutzer auf. Freigeschaltete Geräte tauchen in der Protokollierung nicht auf, da diese den "Vertrauensstatus" genießen. Die Tickets sind an das Gerät gebunden. Möchte der Gast das Internet zum Beispiel mit dem Notebook und dem Mobiltelefon benutzen, benötigt er zwei Tickets. Dadurch werden Weitergaben der Tickets an Dritte unterbunden. Die LoginSeite wurde kompakter gestaltet. Logins von Mobiltelefonen aus sind dadurch einfacher. Der DHCPServer für den LANBereich lässt sich nun einschränken. So können Sie auch Geräten im LAN feste IPAdressen vergeben, ohne dass es zu AdressKonflikten kommen kann. FirmwareStand 1.50 vom Das Update auf diese Version kann nur eingespielt werden, wenn zuvor Version 1.08 installiert wurde. Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, wenn Sie eine ältere FirmwareVersion haben. Enthält Sicherheitsupdates und Bugfixes. Dient als Zwischenstufe zum Update von Firmware 1.80 auf Version Sie ist unbedingte Voraussetzung für die Installation von Firmware Seite 4 46

5 FirmwareStand 1.08 vom Das Update auf diese Version kann nur eingespielt werden, wenn zuvor Version 1.07 installiert wurde. Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, wenn Sie eine ältere FirmwareVersion haben. Ticketweitergaben können nun unterbunden werden. Diese Funktion ist besonders für den Kundenkreis interessant, der seinen Gästen das WLAN gegen Gebühr zur Verfügung stellt und verhindern möchte, dass Tickets weitergegeben werden. Die FirewallEinstellungen wurden verstärkt. Auch ohne Router mit aktiver VLANKonfiguration wird der NetzwerkVerkehr zwischen dem LAN und dem WAN verhindert. FirmwareStand 1.07 vom Das Update auf diese Version kann nur eingespielt werden, wenn zuvor Version 1.06 installiert wurde. Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, wenn Sie eine ältere FirmwareVersion haben. Auf dem Hotspot wurden unverbindliche MusterNutzungsbedingungen hinterlegt. Diese können vom Gastgeber aktiviert oder durch eigene ersetzt werden. Anschließend hat der Gast die Möglichkeit, die Nutzungsbedingungen auf der LoginSeite einzusehen und ggf. abzuspeichern. Die Protokolldaten dürfen maximal ein Jahr gespeichert werden. Aus diesem Grund kann eine längere Speicherdauer nicht mehr hinterlegt werden. Der Bereos Hostspot Ticketdrucker wurde eingeführt. Sobald ein Zugang über das Ticketsystem erstellt wird, werden die Zugangsdaten zweifach auf dem Ticketdrucker ausgedruckt. Eine Fernbedienung für den Hotspot Ticketdrucker ist nun erhältlich. Die Fernbedienung lässt sich über das Netzwerk anbinden und hat drei Taster. Jedem Taster kann eine bestimme Nutzungsdauer zugewiesen werden. Beim Druck auf einen Taster wird das Ticket automatisch angelegt und auf dem Hotspot Ticketdrucker ausgedruckt. Die Nutzung der RemoteDatenbank wurde vereinfacht. Dies ist speziell für Gastgeber interessant, die mehrere Hotspots besitzen und die Nutzer zentral auf einem Gerät anlegen und verwalten möchten. Die Administrationsoberfläche des Hotspots wurde überarbeitet und übersichtlicher gestaltet. FirmwareStand 1.06 vom Das Update auf diese Version kann nur eingespielt werden, wenn zuvor Version 1.04 oder 1.05 installiert wurde. Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, wenn Sie eine ältere FirmwareVersion haben. Das Anlegen von Benutzern wird nun um ein Vielfaches einfacher: Die Angabe eines Benutzernamens ist nicht mehr zwingend notwendig. Der Hotspot erzeugt selbst einen Benutzernamen mit zugehörigem Passwort. Sie müssen nur noch festhalten, welche Zugangsdaten ein Gast von Ihnen erhalten hat. Innerhalb des Ticketsystems haben Sie nun die Möglichkeit, drei Schalter individuell zu belegen. So können Sie zum Beispiel einen Schalter dazu verwenden, Tickets mit einer Stunde Gültigkeit zu erstellen, den nächsten für Zugänge mit einem Tag Gültigkeit und den dritten mit einer Woche Gültigkeit. Zum Anlegen eines Benutzers brauchen Sie nur noch diesen Schalter zu drücken. Sie können auch Tickets auf Vorrat anlegen, deren Laufzeit erst mit dem ersten Login durch den Gast beginnt. Auf vielfachen Wunsch haben wir nun auch eine Möglichkeit eingebaut, beim Ausdruck der Zugangsdaten bis zu 10 verschiedene Benutzer auf einer DINA4Seite unterzubringen. Die StandardLoginSeite für die Gäste ist nun zweisprachig (Deutsch und Englisch) und der Gast muss gezielt den angegebenen Nutzungsbedingungen zustimmen. Seite 5 46

6 FirmwareStand 1.05 vom Das Update auf diese Version kann nur eingespielt werden, wenn zuvor Version 1.04 installiert wurde. Die Firmware wurde für eine erweiterte Protokollierung vorbereitet. Der Betreiber kann einen größeren Umfang an Nutzungsdaten (ZielIPs, ZielPorts...) protokollieren und sich so besser gegen ungerechtfertigte Schadensersatzforderungen schützen. Die Sicherungsdatei enthält nun im Namen Datum und Uhrzeit der Erstellung. Ein manuelles Umbenennen ist so nicht mehr notwendig. Die Systemstabilität wurde weiter erhöht, indem das Verhalten des Hotspots nach einen Stromausfall angepasst und verbessert wurde. FirmwareStand 1.04 vom Das Update auf diese Version kann nur eingespielt werden, wenn zuvor Version 1.03 installiert wurde. Erstmalige Unterstützung von integrierten WLANModulen: Der Bereos Hotspot ist nun auch mit einem integrierten WLANModul erhältlich. Zusätzliche AccessPoints sind nur noch notwendig, wenn die Reichweite des Hotspots vergrößert werden soll. Der Hotspot mit integriertem WLAN ist damit ideal für kleine Ferienwohnungen oder Cafés. Einführung einer erweiterten Benutzerverwaltung: Über sie ist es möglich, bis zu 10 Benutzer zeitgleich anzulegen. Darüber hinaus enthält sie ein Ticketsystem. Es können nun Benutzer angelegt werden, deren Zugang zu einem bestimmten Datum oder nach einer definierbaren Nutzungsdauer automatisch verfällt. Im Update ist eine 30tägige Testlizenz für die erweiterte Benutzerverwaltung enthalten. Einführung einer zentralen Benutzerverwaltung: Kunden, die mehrere Hotspots besitzen, können nun einen Hotspot zur zentralen Benutzerverwaltung nutzen. Die anderen Hotspots greifen auf die zentrale Benutzerdatenbank zu. Zusätzlich zur StandardDruckvorlage (105x50mm) steht eine kleinere Vorlage (60x40mm) zur Verfügung. Es können nun bis zu neun Geräte so freigeschaltet werden, dass sie sich nicht am Hotspot anmelden müssen. FirmwareStand 1.03 vom Dient als Zwischenstufe zum Update von Firmware 1.01 oder 1.02 auf Version Sie ist unbedingte Voraussetzung für die Installation von Firmware FirmwareStand 1.02 vom Beim Anlegen von Benutzern ohne Eingabe eines Passworts, wird automatisch ein kryptisches Passwort erzeugt. Das Erzeugen von Druckvorlagen mit Zugangsdaten geht deutlich schneller (bei 50 Benutzern < 10 Sekunden, statt ca. 3 Minuten). Die Druckvorlagen für Zugangsdaten können nun in 1er, 5er und 10erBlöcken erstellt werden. Sie haben selbst die Möglichkeit, einzelne Geräte im Hotspot so freizuschalten, dass sie sich nicht mehr anmelden müssen, um ins Internet zu gelangen. Die Zugriffe über diese Geräte werden dennoch protokolliert. So können Sie zum Beispiel Ihr hauseigenes Notebook freischalten. Es ist möglich, einzelne Internetseiten freizuschalten, die ohne die Eingabe von Zugangsdaten für jeden Nutzer erreichbar sein sollen, zum Beispiel Ihre eigene Internetseite. Die Sicherung, die über die Weboberfläche manuell erstellt werden kann, wurde optimiert, benötigt nun weniger Speicherplatz und wurde schneller. RemoteBackup kann bequem über die Weboberfläche aktiviert werden. Seite 6 46

7 FirmwareStand 1.01 vom Eine neue StandardLoginSeite wurde erzeugt. Die Zeit für den automatischen Logout der Nutzer wurde von zehn auf zwei Stunden reduziert. Der Timer ist konfigurierbar. Die Protokolldaten werden nach einer selbst gewählten Frist automatisch gelöscht (Standard: 200 Tage). Es kann frei gewählt werden, ob die Weboberfläche zur Konfiguration des Hotspots über den LANoder den WANPort dargestellt wird. Es wurden weitere kleine Funktionsanpassungen durchgeführt. FirmwareStand 1.00 vom Erste Veröffentlichung 2. Kompatibilität FirmwareUpdates Bitte beachten Sie die Hinweise, wenn Sie FirmwareUpdates für den Bereos Hotspot durchführen möchten. Sie geben an, von welcher FirmwareVersion ein direktes Update auf andere FirmwareVersionen möglich ist. Unter Umständen existieren Abhängigkeiten. Möchten Sie beispielsweise von der Version 1.02 auf die Version 1.04 updaten, müssen Sie zuerst FirmwareStand 1.03 installieren. Erstellen Sie bitte grundsätzlich vor und nach dem Update eine Sicherung Ihres Hotspots und speichern Sie diese auf einem anderen Gerät ab. von nach X 1.03 X X 1.04 X 1.05 X 1.06 X X 1.07 X 1.08 X 1.50 X 2.00 X 2.01 X Update nicht freigegeben X Update freigegeben Seite 7 46

8 3. Schnelleinstieg Auslieferzustand Bemerkungen WANSchnittstelle Schnittstelle in Richtung Internet Zugang zur Weboberfläche LANSchnittstelle Schnittstelle für zusätzliche AccessPoints Weboberfläche Dient der Konfiguration des Bereos Hotspots, dem Anlegen von Benutzern sowie zur Protokollauswertung. Zugangsdaten Weboberfläche Benutzer: "admin" Passwort: "bereos" Ändern Sie das Passwort, um das System vor fremden Zugriffen zu schützen. ResetSchalter 3 Sekunden gedrückt halten => Neustart des Gerätes 10 Sekunden gedrückt halten => Neustart des Gerätes und Weboberfläche ist wieder über erreichbar Abschalten des Gerätes Herunterfahren über Webschnittstelle. Fahren Sie das Gerät immer über die Wenn alle LEDs an der Front erloschen Weboberfläche herunter, bevor Sie es sind, stromlos machen. stromlos machen, da sonst die interne CFKarte beschädigt werden kann und Datenverluste möglich sind. Seite 8 46

9 4. Hardware Anschlüsse 4.1. Frontansicht Abbildung 1: Frontansicht LEDs Die LEDs an der Front des Gerätes geben Ihnen Hinweise zum Betriebszustand des Gerätes. Phase LED 1 LED 2 Einschalten An An An Alle LEDs leuchten kurz auf. Booten An Aus Aus Das Gerät wird gestartet, die Firmware geladen. Betrieb Blinken HDDAktivität Aus LED 1 blinkt (Heartbeat), Festplattenzugriffen (CFKarte). Aus Aus Aus Warten Sie ca. 1 Minute nach Erlöschen der LEDs, bevor Sie das Gerät vom Strom trennen. Herunterfahren LED 3 Bemerkungen LED 2 blinkt bei Reboot Neustart An der Front des Gerätes finden Sie einen kleinen ResetSchalter, der mit Hilfe einer Büroklammer gedrückt werden kann. Drücken Sie diesen drei Sekunden lang, wird das Gerät neu gestartet Reset Neustart Drücken Sie den ResetSchalter zehn Sekunden lang, wird die IPAdresse, über die die Weboberfläche erreichbar ist, zurück gesetzt und das Gerät neu gestartet. Über erreichen Sie anschließend die Weboberfläche des Hotspots. In der Grundkonfiguration werden die bisherigen Einstellungen angezeigt und können durch ein erneutes Speichern aktiviert werden. Seite 9 46

10 4.2. Rückansicht Abbildung 2: Anschlüsse auf der Rückseite Serielle Schnittstelle Die serielle Schnittstelle dient lediglich zur Diagnose für den Support LANSchnittstelle Sie dient der Anbindung der Endgeräte der einzelnen Nutzer. An sie werden WLAN AccessPoints bzw. weitere LANGeräte angeschlossen WANSchnittstelle Die WANSchnittstelle ist der Ausgang in Richtung Internet. Hier wird das DSLModem bzw. ein Gateway angeschlossen. Sie dient außerdem als StandardSchnittstelle für die Weboberfläche Stromversorgung Verwenden Sie nur mitgelieferte Netzteile (WATTAC BA0241CI180A03 18V 1200mA oder C AV1 18V 1200mA) am Bereos Hotspot, da es sonst zu Schäden kommen kann Einbindung ins Netzwerk 4.4. Beispielkonfigurationen Seite 10 46

11 Abbildung 3: Beispielkonfiguration Hotspot mit integriertem WLAN, z.b. für Wohngemeinschaften oder Cafés Abbildung 4: Beispielkonfiguration, z.b. für größere Ferienwohnungen Abbildung 6: Beispielkonfiguration, z.b. für Pensionen und Hotels Abbildung 5: Beispielkonfiguration, wenn nur Sitzungsdaten der Gäste protokolliert werden sollen Seite 11 46

12 5. Weboberfläche Die Weboberfläche des Bereos Hotspots dient der Konfiguration des Systems, dem Anlegen von Benutzern und der Auswertung der Protokolle. Im Auslieferzustand ist sie nur aus dem WANBereich aufrufbar Zugriff Bei Auslieferung des Gerätes ist die Weboberfläche über die WANSchnittstelle erreichbar. Geben Sie in Ihrem Webbrowser zur Erstkonfiguration die Adresse ein. Achten Sie darauf, dass das Gerät, von dem aus Sie zugreifen möchten, im gleichen IPAdressbereich liegt Anmeldung Startseite Melden Sie sich mit dem Benutzernamen "admin" und dem Passwort "bereos" an. Anschließend werden Sie auf die Startseite weitergeleitet, wo Ihnen die Seriennummer, Firmwareversion und Lizenzinformationen angezeigt werden. Wir empfehlen Ihnen, das Passwort umgehend zu ändern, um den Bereos Hotspot vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Wie Sie das Passwort ändern können, erfahren Sie unter dem Punkt Passwort ändern". Abbildung 7: Login Weboberfläche Bereos Hotspot Hinterlegen der Ticket und Gastverwaltungslizenz Die Ticket und Gastverwaltungslizenz wird auf der Startseite hinterlegt. Wurden keine Lizenzen eingetragen, finden Sie hier Eingabefelder, andernfalls werden die hinterlegten Lizenzen angezeigt. Abbildung 8: Startseite mit Seriennummer, Firmwareständen, SupportInformationen und der Möglichkeit, eine Lizenz für das Ticketsystem und die Gastverwaltung zu hinterlegen Seite 12 46

13 5.3. Betreiberinformationen und Nutzungsbedingungen Tragen Sie hier Ihre Kontaktdaten ein. Anschließend werden diese in die StandardNutzungsbedingungen eingedruckt, welche Ihren Gästen auf der LoginSeite angezeigt werden. Vor Eingabe der Kontaktdaten sind die StandardNutzungsbedingungen nicht sichtbar. Da es sich um ein ausfüllbares PDF handelt, haben Sie die Möglichkeit, die Nutzungsbedingungen mit den Kontaktinformationen des Gastes und dem heraus gegebenen Benutzernamen zu versehen, es auszudrucken und für Ihre Unterlagen unterschreiben zu lassen. Möchten Sie nicht die StandardNutzungsbedingungen verwenden, laden Sie an dieser Stelle Ihre eigenen als PDF hoch. Andere Dateitypen werden nicht akzeptiert. Auch angepasste Nutzungsbedingungen werden dem Gast auf der LoginSeite angezeigt Konfiguration Grundkonfiguration Hier konfigurieren Sie den Bereos Hotspot. Die einzelnen Punkte werden im Folgenden genau erklärt. Erreichbarkeit der Administrationsseiten Weboberfläche Möchten Sie, dass diese Weboberfläche zur Administration aus dem LAN WLANBereich erreichbar ist, dann setzen Sie die Auswahl auf "LAN WLAN". SSID Name des WLANs Die SSID ist der Name Ihres WLANs. Dieser erscheint beim Ausdruck der Zugangskarten, um den Benutzern die Handhabung zu erleichtern. Das integrierte WLANModul wird, sofern es verbaut und aktiviert ist, auf diese SSID konfiguriert. Achten Sie darauf, dass weitere AccessPoints so konfiguriert sind, dass alle den angegebenen Namen verwenden. Vermeiden Sie es, jedem AccessPoint eine andere SSID zuzuweisen. Netzwerkkonfiguration LANSchnittstelle (Local Area Network) Konfigurieren Sie hier die interne Netzwerkschnittstelle, mit der die Verbindung zu den LAN oder WLANGeräten aufgebaut wird. Der DHCPServer wird dadurch so konfiguriert, dass die per WLAN oder LAN angeschlossenen Benutzer des HOTSPOTs automatisch passende IPAdressen zugewiesen bekommen. Einschränkung DHCPServer Konfigurieren Sie hier den NetzwerkBereich, aus dem IPAdressen an die Clients vergeben werden sollen. Dieser Bereich muss sich im gleichen Netzwerk wie die LANSchnittstelle befinden und das Ende der DHCPRange muss größer als der Start der DHCPRange sein. Netzwerkkonfiguration WANSchnittstelle (Wide Area Network) Geben Sie hier die IPAdresse und die Netzmaske des Bereos HOTSPOTs ein. Über diese Adresse muss eine Verbindung zu Ihrem DSLRouter möglich sein. IPAdresse DNS Geben Sie hier die IPAdresse des DNS (Domain Name Servers) ein. In der Regel entspricht diese IPAdresse der Ihres DSLRouters. IPAdresse Gateway Geben Sie hier die IPAdresse des Gateways ein. In der Regel entspricht auch diese IPAdresse der Ihres DSLRouters. Freigegebene Geräte Möchten Sie, dass sich einzelne Geräte nicht am HOTSPOT anmelden müssen, um ins Internet zu gelangen, dann können Sie hier die MACAdressen der Geräte freischalten. Die Zugriffe dieser Geräte Seite 13 46

14 werden nicht protokolliert. Tragen Sie die MACAdresse ohne Sonderzeichen (Doppelpunkte oder Bindestriche) ein, z.b. 000db91b585c statt 00:0d:b9:1b:58:5c. Walled Garden Als Walled Garden werden Domains bezeichnet, die ohne die Anmeldung am HOTSPOT erreichbar sein sollen, z.b. Diese können Sie hier festlegen. Bitte geben Sie nur eine Domain pro Feld ein. RemoteBackup Bei aktiviertem RemoteBackup wird täglich eine Sicherung des HOTSPOTs (angelegte Benutzer, Protokolle, individuelle LoginSeite) verschlüsselt an Bereos übertragen. Im Falle eines Defektes kann Bereos ein Ersatzgerät vorkonfiguriert mit dem Stand der letzten Sicherung zur Verfügung stellen. Voraussetzung hierfür ist ein entsprechender Wartungsvertrag. Formatvorlage Zugangsdaten Bestimmen Sie hier die Größe für die Formatvorlage der Zugangsdaten. Kosten Internetnutzung pro Stunde Geben Sie hier die Kosten an, die Sie den Benutzern pro Stunde berechnen möchten. Löschintervall der Protokolldaten Geben Sie hier an, nach wieviel Tagen die Protokolldaten der Internetzugriffe gelöscht werden sollen. Der kleinste Zeitraum beträgt 30 Tage, der maximale Zeitraum 365 Tage. Letzte Konfiguration laden Wählen Sie diese Option, werden die Eingabefelder mit der letzten gespeicherten Konfiguration gefüllt. Um diese zu aktivieren, klicken Sie auf "Einstellungen speichern". Werkseinstellungen laden Laden Sie die Werkseinstellungen, werden in die Eingabefelder die Werte des Auslieferungszustandes eingetragen. Um diese zu aktivieren, klicken Sie auf "Einstellungen speichern" Ticketdrucker Fernbedienung Hotspot Ticketdrucker Legen Sie hier fest, ob ein Hotspot Ticketdrucker für den Ausdruck der Zugangsdaten zur Verfügung steht. Ist dieser konfiguriert, werden alle Benutzer, die über die "Schnellverwaltung Tickets" erstellt werden, automatisch auf diesem Drucker gedruckt. Aktuell unterstützt Bereos den folgenden Drucker: Epson TMT20003 Papierbreite Ticketdrucker Legen Sie hier die Breite der Papierrollen des Ticketdruckers fest. IPAdresse Ticketdrucker Geben Sie hier die IPAdresse des Ticketdruckers an. MACAdresse Ticketdrucker Hier geben Sie die MACAdresse des Ticketdruckers an. Tragen Sie die MACAdresse ohne Sonderzeichen (Doppelpunkte oder Bindestriche) ein, z.b. 000db91b585c statt 00:0d:b9:1b:58:5c. IPAdresse Fernbedienung Geben Sie hier die IPAdresse der Fernbedienung an. Ist diese vorhanden, werden bei jedem Tastendruck auf der Fernbedienung Tickets erstellt und ausgedruckt. Die Belegung der Taster der Fernbedienung legen Seite 14 46

15 Sie im Menü "Schnellverwaltung Tickets" fest. Konfigurieren Sie die hier angegebenen Punkte erst, wenn der Ticketdrucker eingerichtet und über die IP erreichbar ist. Abbildung 9: Ticketdrucker Konfiguration RemoteDatenbank Mit dieser Funktion können Sie einen Hotspot zentral zur Benutzerverwaltung verwenden. Dieser Hotspot ist der Master. Als Slave eingetragene Hotspots empfangen die auf dem Master angelegten und gelöschten Benutzer. Diese sind dann auf allen Geräten gültig oder ungültig. Auf den Slaves können keine Benutzer direkt verwaltet werden. Die erstellten Protokolle werden nur auf dem Hotspot gespeichert, auf dem die Benutzer eingeloggt waren. Es darf nur einen Master geben. Maximal sind 5 Slaves möglich. Konfigurieren Sie zuerst alle Slaves und zum Abschluss den Master. Nur so werden die Benutzer initial übertragen. Passwort für Übertragung Das hier gesetzte Passwort muss auf dem Master und auf allen Slaves gleich sein. Wählen Sie ein sicheres Passwort und tragen Sie dieses auf jedem beteiligten Hostpot ein. RemoteZiele Tragen Sie hier die BereosKundennummer (6stellig) und die Seriennummer des RemoteHotspots an. Seite 15 46

16 Beim Master werden alle Slaves angegeben, beim jeweiligen Slave nur der Master. In allen beteiligten Routern müssen Portweiterleitungen auf den Hotspot eingerichtet werden (Port 22 ssh). Abbildung 10: RemoteDatenbank Konfiguration 5.5. Zugriffsverwaltung Die Zugriffsverwaltung ist Grundlage für die Protokollierung. Der Bereos Hotspot zeichnet den Benutzernamen, Start und Endzeit der Internetnutzung sowie die IP und MACAdresse der Nutzer auf. Ist die erweiterte Protokollierung aktiv, werden zusätzlich aufgerufene Webseiten, genutzte Ports und übertragene Datenmengen aufgezeichnet. Damit eine Zuordnung der Zugriffe zu den Benutzern erfolgen kann, legen Sie in der Zugriffsverwaltung Benutzer an. Sie müssen sicherstellen, dass Sie herausgegebene Zugangsdaten immer eindeutig einer Person zuordnen können Benutzerverwaltung Hier können Sie Benutzer anlegen oder löschen und Passwörter ändern. Benutzernamen dürfen nicht doppelt vorkommen. Lassen Sie das Feld Benutzername leer, wird automatisch ein eindeutiger Name generiert. Haben Sie einen Benutzer gelöscht und möchten ihn nochmal anlegen, geht dies nur, wenn im Protokoll keine Zugriffe des Benutzers vorhanden sind. Andernfalls müssen Sie einen neuen Namen wählen. Sonderzeichen und Leerzeichen im Benutzernamen sind nicht zulässig und werden automatisch ersetzt. Geben Sie kein Passwort an, legt das System für jeden Benutzer ein individuelles und sicheres Passwort fest. Wählen Sie die Schaltfläche "Benutzer anlegen", wird der neue Benutzer gespeichert. Die Schaltfläche "Benutzer anlegen und Zugangskarte erstellen" erstellt nach dem Anlegen ein PDF mit den zugehörigen Zugangsdaten. Seite 16 46

17 Abbildung 11: Benutzer anlegen Löschen von Benutzern Sie können Benutzer löschen, wenn Sie diese nicht mehr benötigen. So halten Sie die Benutzerverwaltung übersichtlich. Auf die zu diesen Benutzern erstellten Protokolle haben Sie auch nach der Löschung des Benutzers Zugriff. Ändern von Passwörtern Sie haben die Möglichkeit, auf Knopfdruck einzelnen, mehreren oder allen Benutzern neue Passwörter zuzuweisen. Dabei erhält jeder Benutzer automatisch ein eigenes Passwort, welches Sie aber nach Belieben ändern können. Im Anschluss daran können Sie ein PDF mit den neuen Zugangsdaten erzeugen lassen. Abbildung 12: Passwörter der Benutzer ändern Seite Abbildung 13: Nach dem Anlegen der Benutzer können Sie bequem die Druckvorlage für die Zugangsdaten erstellen lassen

18 Drucken von Zugangsdaten Sie haben die Möglichkeit, den Benutzern eine Kurzanleitung für die Einwahl zusammen mit den individuellen LoginDaten auszudrucken. Sie können die Zugangsdaten einzeln für ausgewählte oder für alle Benutzer erstellen. Sie können auch eine Vorlage auswählen, bei der bis zu 10 verschiedene Benutzer auf eine A4Seite gedruckt werden. Darüber hinaus gibt es eine Vorlage mit Nutzungsbedingungen, in diese können die Gast und Zimmerdaten eingedruckt werden. Voraussetzung dafür ist eine Lizenz für die Gast Zimmerverwaltung. Es werden Zugangskarten für alle Benutzer erstellt, sofern nicht einzelne Benutzer ausgewählt werden. Nach der Erstellung der Zugangskarten wird Ihnen ein Link zum Dokument angezeigt. Durch Klick auf den Link können Sie sich das Dokument anzeigen und über einen an Ihren PC angeschlossenen Drucker ausdrucken lassen. Bei Erstellen der Druckvorlagen haben Sie die Auswahl aus verschiedenen Größen. Eine Vorauswahl können Sie während der Grundkonfiguration festlegen Schnellverwaltung Tickets Hier finden Sie die einfachste Möglichkeit, Nutzer zu verwalten. Sie haben die Möglichkeit, Schalter individuell zu belegen. Zum Beispiel können Sie den ersten Schalter für eine Stunde, den zweiten für einen Tag und den dritten für eine Woche Gültigkeit belegen. Diese Belegung müssen Sie abspeichern. Zum Erstellen eines (oder mehrerer) Tickets müssen Sie nur noch die Anzahl der Tickets angeben und auf einen der drei Schalter klicken. Anschließend wird der Link für den Ausdruck der Zugangsdaten angezeigt. Bis zu zehn Tickets lassen sie auf einer DINA4 Seite unterbringen. Sie können Tickets auch auf Vorrat anlegen. Verwenden Sie den Bereos Hotspot Ticketdrucker, werden die Tickets automatisch darauf ausgedruckt. Die Belegung der Schalter gilt auch für die optional erhältliche Fernbedienung. Abbildung 14: Link zum Herunterladen der Zugangskarten Wichtig ist auch hier, dass Sie jederzeit in der Lage sein müssen, nachzuvollziehen, welchem Gast Sie welche Zugangsdaten zugeteilt haben. Am einfachsten gehen Sie wie folgt vor: Legen Sie Tickets mit unterschiedlichen Laufzeiten auf Vorrat an. Drucken Sie die Zugangsdaten in die Nutzungsbedingungen ein und legen Sie die BlankoTickets bereit. Kommt ein Gast, nehmen Sie ein Ticket mit der entsprechenden Laufzeit und händigen dem Gast so viele Tickets aus, wie er Geräte hat, mit denen er das Internet nutzen möchte. Im oberen Bereich der Nutzungsbedingungen können Sie die Kontaktdaten des Gastes hinterlegen. Im unteren Bereich kann der Gast unterzeichnen, dass er die Nutzungsbedingungen akzeptiert. Die Unterschrift ist zwar nicht zwingend notwendig, da er die Bedingungen auch beim Login akzeptieren muss, aber wir empfehlen es dringend bei der Verwendung der erweiterten Protokollierung. Den unteren Bereich der Nutzungsbedingungen können Sie abtrennen und dem Gast aushändigen. So hat er seine Zugangsdaten griffbereit und Sie können auf dem unterschriebenen Formular zusätzlich die Zimmernummer vermerken. Abbildung 15: Belegung eines Schalters ändern Seite 18 46

19 5.6. Protokoll anzeigen Rufen Sie diese Seite auf, werden Ihnen die Protokolldaten der letzten 7 Tage angezeigt. Die Anzeige der Daten können Sie nach Benutzernamen, Startzeitpunkt der Internetnutzung und Ende der Nutzung einschränken. Wählen Sie den Punkt "Einschränkungen aufheben", werden Ihnen sämtliche Protokolleinträge aufgelistet. Das Protokoll können Sie in Form einer CSVDatei (Comma Seperated Values) speichern. Diese Datei können Sie herunterladen, lokal speichern, in eine Tabellenkalkulation (z.b. OpenOffice oder Microsoft Excel) einlesen und dort weiter bearbeiten. Die CSVDateien werden automatisch vom Bereos Hotspot gelöscht, sobald Sie sich von der Weboberfläche abmelden (Schaltfläche "Abmelden") oder das Gerät neu starten. Nutzen Sie die erweiterte Protokollierung und benötigen auf diese Daten Zugriff, wenden Sie sich bitte an Bereos Gastverwaltung Tickets für Gäste In der Gastverwaltung Gastverwaltungslizenz. können Sie Ihre Gäste verwalten, Voraussetzung dafür ist eine Gast suchen Hier können Sie bereits angelegte Gäste suchen. Geben Sie als erstes einen Suchbegriff ein. Wählen Sie anschließend die Felder aus, in denen gesucht werden soll. Als letztes müssen Sie auf die Schaltfläche Gast suchen klicken. Nun werden alle gefundenen Gäste angezeigt. Standardmäßig werden alle angelegten Gäste angezeigt. Abbildung 16: Suchen von bereits angelegten Gästen Abbildung 17: Gast auswählen Seite 19 46

20 Gast anlegen Klicken Sie auf die Schaltfläche Gast anlegen, um einen neuen Gast anzulegen. Den Nachnamen des Gastes müssen Sie angeben. Die anderen Felder sind keine Pflichtfelder. Abbildung 18: Neuen Gast anlegen Gast aktualisieren Wählen Sie zuerst einen Gast aus und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Gast aktualisieren. Nun können Sie die bereits eingetragenen Gastinformationen überschreiben und speichern. Außerdem können Sie hier Tickets zum ausgewählten Gast anlegen. Geben Sie dafür die Anzahl der Tickets ein, die erstellt werden sollen. Wählen Sie bei Bedarf das Zimmer des Gastes aus und drücken Sie nun auf eine der drei vorbelegten Schaltflächen. Die Vorbelegung der Schaltflächen kann in der Zugriffsverwaltung angepasst werden. Die Tickets werden nun erstellt und sind automatisch dem Gast zugeordnet. Ganz unten auf der Seite finden Sie die Schaltfläche Zuordnungen erstellen. Klicken Sie diese an, wenn Sie bereits erstellte Tickets dem Gast zuordnen möchten. Auch bereits vorhandene Zuordnungen können dann gelöscht werden. Abbildung 19: Gast aktualisieren und Zuordnungen erstellen Seite 20 46

21 Gast löschen Wählen Sie einen oder mehrere Gäste aus und drücken Sie auf die Schaltfläche Gast löschen. Bestätigen Sie nun Ihre Auswahl, um die ausgewählten Gäste wirklich zu löschen. Zuordnungen erstellen Wählen Sie genau einen Gast aus und drücken Sie auf die Schaltfläche Zuordnungen erstellen. Der von Ihnen ausgewählte Gast wird nun angezeigt. Sie können hier Tickets zum ausgewählten Gast anlegen. Geben Sie dafür die Anzahl der Tickets ein, die erstellt werden sollen. Wählen Sie bei Bedarf das Zimmer des Gastes aus und drücken Sie nun auf eine der drei vorbelegten Schaltflächen. Die Vorbelegung der Schaltflächen kann in der Zugriffsverwaltung angepasst werden. Die Tickets werden nun erstellt und sind automatisch dem Gast zugeordnet. An dieser Stelle können auch bereits vorhandene Zimmer und Tickets dem ausgewählten Gast zugeordnet werden. Wählen Sie dafür Ticket undoder Zimmer aus und drücken Sie auf Zuordnung erstellen. Eine Zuordnung wird erstellt und in der Übersicht unten auf der Seite angezeigt. In dieser Übersicht können Zuordnungen ausgewählt und gelöscht werden. Wenn Sie den Punkt Tickets für Zimmer direkt im Menü auswählen, ohne davor einen Gast auszuwählen, dann stehen Ihnen die gleichen Funktionen zur Verfügung. Die erstellten Tickets können aber nur zu einem Zimmer zugeordnet werden, da kein Gast ausgewählt ist. Abbildung 20: Zuordnungen erstellen Zimmerverwaltung Zimmer können an dieser Stelle verwaltet werden. Voraussetzung dafür ist aber eine Gastverwaltungslizenz. Diese Lizenz beeinhaltet die maximale Anzahl von Zimmern, die Sie anlegen können. Sie können an dieser Stelle neue Zimmer anlegen, Zimmernamen aktualisieren und Zimmer löschen. Seite 21 46

22 Abbildung 21: Zimmerverwaltung 5.8. Administration Passwort ändern Hier können Sie das adminpasswort für diese WebOberfläche ändern. Bitte wählen Sie ein sicheres Passwort mit großen und kleinen Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Nach der erfolgreichen Änderung des Passworts werden Sie ausgeloggt und müssen sich mit dem neuen Passwort wieder anmelden Passwort vergessen Haben Sie einmal das Passwort für den Zugang vergessen, besteht die Möglichkeit, den Bereos Hotspot telefonisch vom Support freischalten zu lassen. Halten Sie dazu die Seriennummer Ihres Gerätes bereit Backup erstellen Wir empfehlen Ihnen, regelmäßig ein Backup des Bereos Hotspots zu erstellen und dieses auf einem anderen Gerät abzuspeichern und in Ihr reguläres Backup aufzunehmen. Wählen Sie dazu den Punkt "Backup erstellen". Nach wenigen Sekunden steht ein BackupArchiv (backup*.bup) zum Download bereit. Dieses wird nach der Fertigstellung auf dem Bildschirm angezeigt. Klicken Sie zum Herunterladen auf den Dateinamen. Das Backup enthält die Konfiguration des Bereos Hotspots, die Benutzerdaten, Zugriffsprotokolle sowie Systemmeldungen und kann bei Bedarf über die Weboberfläche eingespielt werden. Sie haben die Möglichkeit, auch die Daten der erweiterten Protokollierung in diese Datei aufzunehmen. Dazu müssen Sie diese Option separat auswählen. Die Sicherungsdatei wird dadurch deutlich größer und die Erstellung kann dadurch deutlich länger dauern. Wichtig: Nehmen Sie keine Änderungen an der BackupDatei vor! Zum Schutz des Bereos Hotspots vor Schadsoftware wird geprüft, ob sich die Datei im Originalzustand befindet. Geänderte Dateien lassen sich nicht wieder einspielen. Der Dateiname kann dennoch beliebig gewählt werden. Seite 22 46

23 Abbildung 22: Backup erstellen und speichern Backup einspielen Um gesicherte Daten wiederherzustellen, wählen Sie "Backup hochladen". Abbildung 23: Hochladen des Backups Ist die Prüfung des Archivs auf Unversehrtheit erfolgreich, können Sie die Konfiguration, die Protokolle und Nutzerkonten bzw. alles komplett zurück sichern. Anschließend wird das Gerät neu gestartet. Seite 23 46

24 Abbildung 24: Auswahl der zurück zu sichernden Daten Systemmeldungen Abbildung 25: Systemmeldungen Der Bereos Hotspot protokolliert während seines Betriebs Systemmeldungen. Diese können unter dem Menüpunkt "Systemmeldungen" eingesehen werden. Hier werden Ihnen die letzten 100 Einträge angezeigt. Durch einen Klick auf "Alle Einträge anzeigen" werden Ihnen entsprechend mehr Einträge angezeigt. Externe IP Ihre aktuelle externe IP wird an dieser Stelle angezeigt. PingTest Zur Fehleranalyse wird Ihnen am Ende der Seite "Systemmeldungen" die Möglichkeit geboten, einen PingTest durchzuführen. Hierdurch können Sie feststellen, ob eine funktionierende Internetverbindung besteht. Abbildung 26: Externe IP und PingTest Seite 24 46

25 Firmwareupdate Abbildung 27: Geänderte oder nicht von Bereos zertifizierte Updates können nicht eingespielt werden. Nach erfolgreicher Prüfung kann das Update gestartet werden Stellen Sie sicher, dass der Hotspot eine funktionierende Verbindung zum Internet hat. Speichern Sie das von Bereos erhaltene Update auf Ihrem PC ab. Loggen Sie sich nun auf der Administrationsoberfläche des Hotspots ein. Erstellen Sie eine Sicherung des Hotspots (Weboberfläche > "Administration" > "Backup erstellen" und speichern Sie diese auf Ihrem PC ab. Wählen Sie anschließend in der Weboberfläche den Punkt "Firmwareupdate", klicken Sie auf "Durchsuchen..." und wählen Sie dabei die von Bereos erhaltene Datei "update_xxx.bin" aus. Die Datei wird durch durch einen Klick auf "FirmwareUpdate hochladen" überprüft. Nach der erfolgreichen Überprüfung des FirmwareUpdates klicken Sie auf "FirmwareUpdate starten". Schalten Sie den Hotspot keinesfalls während des Updates aus! Warten Sie nun auf die Bildschirmausgabe "Das Update wurde erfolgreich durchgeführt.". Nachdem diese Meldung erscheint, warten Sie bitte noch ca. 3 Minuten, da der Hotspot einen Neustart durchführt. Klicken Sie anschließend auf "Abmelden" und melden Sie sich erneut an. Es sollte nun der neue FirmwareStand angezeigt werden. Erstellen Sie erneut eine Sicherung des Hotspots (Weboberfläche > "Administration" > "Backup erstellen" und speichern Sie diese auf Ihrem PC ab. Das Update ist damit abgeschlossen. Sie können sich wieder abmelden. Seite 25 46

26 5.9. Neustart Ausschalten Wichtig! Ziehen Sie niemals einfach den Strom vom Gerät ab. Dies kann das Gerät beschädigen. Wählen Sie im Vorfeld immer den Menüpunkt "Hotspot abschalten" und warten Sie, bis die LEDs an der Front des Gerätes erlöschen, bevor Sie das Gerät vom Strom trennen. Abbildung 28: Neustarten Ausschalten Seite 26 46

27 6. Bereos Hotspot aus Sicht des Nutzers (Kurzanleitung) 1. Ihre Netzwerkkarte und die WLANSchnittstelle müssen so konfiguriert werden, dass sie ihre Netzwerkadresse und den DNSServeradresse automatisch erhalten (DHCP). In der Regel ist dies der Fall. 2. Wählen Sie aus der Liste der verfügbaren Drahtlosnetzwerke (WLANs) das Netzwerk aus, welches Ihnen mit den Zugangsdaten mitgeteilt wurde (siehe detaillierte Beschreibung). 3. Sie werden nun automatisch auf die LoginSeite umgeleitet, auf dieser müssen Sie Ihre Zugangsdaten eingeben und den Nutzungsbedingungen zustimmen. Abbildung 29: LoginSeite 4. Auf dieser LoginSeite können Sie die Nutzungsbedingungen herunterladen. 5. Nach der korrekten Eingabe Ihrer Zugangsdaten und Zustimmung der Nutzungsbedingungen, können Sie den InternetZugang nutzen. Seite 27 46

28 7. Bereos Hotspot aus Sicht des Nutzers (detaillierte Anleitung) 7.1. Sicherstellen, dass die Netzwerkschnittstelle ihre Adresse dynamisch bezieht (Windows 8) Abbildung 30: Klicken Sie auf die Kachel "Desktop" Abbildung 31: Fahren Sie mit der Maus in das rechte obere Eck des Bildschirms, um die "Charm Bar" zu öffnen. Klicken Sie dann auf Einstellungen Seite 28 46

29 Abbildung 32: Wählen Sie den Punkt Systemsteuerung aus Abbildung 33: Klicken Sie nun auf Netzwerk und Internet Seite 29 46

30 Abbildung 34: Öffnen Sie das Netzwerk und Freigabecenter Abbildung 35: Wählen Sie nun das Netzwerk Seite 30 46

31 Abbildung 36: Wählen Sie Eigenschaften aus Abbildung 37: Markieren Sie das Internetprotokoll Version 4 und klicken Sie erneut auf Eigenschaften Abbildung 38: Achten Sie darauf, dass die IPAdresse und die DNSServeradresse automatische bezogen werden und klicken Sie auf OK Seite 31 46

32 Sollten Sie beim Öffnen des Browsers noch keine LoginSeite sehen, wiederholen Sie die Schritte auch für die anderen Verbindungen Sicherstellen, dass die Netzwerkschnittstelle ihre Adresse dynamisch bezieht (Windows 7) Abbildung 40: Wählen Sie dort die Ansicht "Große Symbole" Abbildung 39: Öffnen Sie die Systemsteuerung Seite 32 46

33 Abbildung 42: Klicken Sie auf die Drahtlosnetzwerkverbindung Abbildung 41: Öffnen Sie das Netzwerk und Freigabecenter Abbildung 43: Wählen Sie Eigenschaften aus Abbildung 44: Markieren Sie das Internetprotokoll Version 4 und klicken Sie erneut auf Eigenschaften Seite 33 46

34 Abbildung 45: Achten Sie darauf, dass die IPAdresse und die DNSServeradresse automatische bezogen werden und klicken Sie auf OK Abbildung 46: Sollten Sie beim Öffnen des Browsers noch keine LoginSeite sehen, wiederholen Sie die Schritte auch für die LANVerbindungen Seite 34 46

35 7.3. Sicherstellen, dass die Netzwerkschnittstelle ihre Adresse dynamisch bezieht (Windows XP) Abbildung 47: Öffnen Sie die Systemsteuerung Abbildung 48: Wählen Internetverbindungen Abbildung 49: Klicken Sie auf Netzwerkverbindungen. Abbildung 50: Wählen Sie durch einen Rechtsklick auf die Drahtlos bzw. LANVerbindung die Eigenschaften aus Sie die Netzwerk und Seite 35 46

36 Abbildung 52: Achten Sie darauf, dass die IPAdresse und die DNSServeradresse automatische bezogen werden und klicken Sie auf OK. Abbildung 51: Markieren Sie den Punkt Internetprotokoll (TCPIP) und klicken Sie auf Eigenschaften. Sollten Sie beim Öffnen des Browsers noch keine LoginSeite sehen, wiederholen Sie die Schritte auch für die anderen LANVerbindungen. Seite 36 46

37 7.4. Sicherstellen, dass Proxy nicht aktiviert ist (Mozilla Firefox) Oft ist der Proxy daran schuld, das einzelne Gäste, den Hotspot nicht benutzen können. Proxy im Mozilla Firefox entfernen: Abbildung 53: Gehen Sie im Mozilla Firefox auf Bearbeiten, Einstellungen. Abbildung 54: Einstellungen. Klicken Sie auf Erweitert, Netzwerk, Abbildung 55: Markieren Sie den Punkt kein Proxy und klicken Sie anschließend auf OK. Seite 37 46

38 7.5. Sicherstellen, dass Proxy nicht aktiviert ist (Internet Explorer) Proxy im Internet Explorer entfernen: Abbildung 56: Klicken Sie im Internet Internetoptionen. Explorer auf Extras, Abbildung 57: Gehen Sie in das Fenster Verbindungen und klicken Sie dann auf LANEinstellungen. Abbildung 58: Hier müssen Sie darauf achten das der Punkt Proxyserver für LAN verwenden, nicht markiert ist. Bestätigen Sie das ganze mit OK. Seite 38 46

39 7.6. Verbindung mit dem Netzwerk herstellen Wählen Sie aus der Liste der verfügbaren Drahtlosnetzwerke (WLANs) das Netzwerk aus, welches Ihnen mit den Zugangsdaten mitgeteilt wurde. Abbildung 60: Verbinden Sie sich mit dem Netzwerk (hier: Bereos Hotspot). Abbildung 59: Wählen Sie rechts unten in der Taskleiste aus den verfügbaren Netzwerken das in Ihren Zugangsdaten angegebene aus. Abbildung 61: Die Verbindung wurde hergestellt. Öffnen Sie nun Ihren Browser und rufen Sie eine Internetseite auf. Sie werden automatisch auf die LoginSeite weitergeleitet. Seite 39 46

40 7.7. Verbindung mit dem Netzwerk herstellen (Windows 8) Abbildung 62: Wählen Sie rechts unten in der Taskleiste verfügbare Verbindungen aus Abbildung 63: Wählen Sie die Verbindung aus, die in Ihren Zugangsdaten angegeben ist Abbildung 64: Klicken Sie auf Verbinden Abbildung 65: Klicken Sie auf Nein, einen Webbrowser öffnen Seite 40 46

41 8. Benutzerverwaltung Die Benutzerverwaltung finden Sie unter dem Menüpunkt Zugriffsverwaltung. Seit dem Firmwarestand 2.00 arbeitet der Hotspot nur noch mit Tickets, die nach maximal 99 Tagen auslaufen. Unbefristete Zugangsdaten sind aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich (Ausnahme: freigeschaltete Geräte). Des weiteren kann ein Ticket nur von einem Gerät verwendet werden. Sie sollten daher Ihre Gäste fragen, mit wie vielen Geräten sie ins Internet möchten und ihnen eine dementsprechende Anzahl an Tickets erzeugen. Benutzernamen können nicht mehrfach vorkommen und ausgelaufene Tickets können nicht wieder verlängert werden. Verwenden Sie daher nur eindeutige Benutzernamen. Geben Sie keinen Benutzernamen oder kein Passwort an, werden diese automatisch generiert. Die Laufzeit des Tickets kann zwischen einem und 99 Tagen variieren und beginnt mit dem ersten Login. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Tickets auf Vorrat zu erstellen. Klicken Sie auf Benutzer anlegen und Ticket mit Nutzungsbedingungen drucken, werden die Zugangsdaten in die Nutzungsbedingungen eingedruckt. Sie haben dann die Möglichkeit, den Gast unterschreiben zu lassen und dem Gast einen Abschnitt auszuhändigen, auf dem seine individuellen Zugangsdaten inklusive einer kurzen Anleitung aufgedruckt sind. Seite 41 46

42 9. Benutzerverwaltung mit Ticketlizenz Mit der Ticketlizenz können Sie 3 Schalter mit unterschiedlichen Laufzeiten definieren (von einer Stunde bis zu 99 Tagen). Beim Klick auf die Schaltfläche wird ein Ticket generiert. Auch haben Sie die Möglichkeit, mehrere Tickets auf einmal zu erzeugen. Sie können wahlweise jedes Ticket auf eine Seite, 10 verschiedene Tickets auf eine Seite oder Zugangsdaten in die Nutzungsbedingungen eindrucken. Beim Eindrucken der Zugangsdaten in Nutzungsbedingungen, wird pro Ticket ein zweiseitiges PDF erzeugt. Die ungerade Seite enthält deutschen Nutzungsbedingungen, die gerade Seite die englischen. Beim Drucken können Sie Druckmenü festlegen, welche der Seite gedruckt werden soll. die die die im Seite 42 46

43 10. Tickets für einen Gast erstellen Abbildung 66: Wählen Sie einen Gast und klicḱen Sie auf Gast bearbeiten Tickets erstellen Abbildung 67: Wählen Sie die Anzahl der Tickets (pro Gerät eins) und auf Wunsch ein Zimmer aus Klicken Sie nun auf einen der drei Buttons zum Erstellen von Tickets. Wenn Sie in diesem Fenster 'Ticket mit Nutzunbgsbedingungen' wählen (für ein einzelnes Ticket empfohlen), dann wird eine A4 Seite mit den Nutzungsbedingungen generiert und die Gast und Zimmerdaten werden automatisch in dem Dokument ausgefüllt. Seite 43 46

44 Abbildung 68: Die Tickets sind erstellt und können gedruckt werden Abbildung 69: Mehrere Tickets auf einer Seite Seite 44 46

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows Vista

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows Vista Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows Vista Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen

Mehr

A1 WLAN Box Thomson Gateway 789 für Windows XP

A1 WLAN Box Thomson Gateway 789 für Windows XP Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box Thomson Gateway 789 für Windows XP Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen

Mehr

A1 WLAN Box ADB VV 5522 für Windows Vista

A1 WLAN Box ADB VV 5522 für Windows Vista Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box ADB VV 5522 für Windows Vista Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen

Mehr

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows 7

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows 7 Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows 7 Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen automatisch

Mehr

A1 WLAN Box ADB DV 2210 für Windows 7

A1 WLAN Box ADB DV 2210 für Windows 7 Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box ADB DV 2210 für Windows 7 Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen automatisch

Mehr

Bedienungsanleitung AliceComfort

Bedienungsanleitung AliceComfort Bedienungsanleitung AliceComfort Konfiguration WLAN-Router Siemens SL2-141-I Der schnellste Weg zu Ihrem Alice Anschluss. Sehr geehrter AliceComfort-Kunde, bei der Lieferung ist Ihr Siemens SL2-141-I als

Mehr

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows 8

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows 8 Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box PRG AV4202N für Windows 8 Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen automatisch

Mehr

LAN-Ports Hier werden PC s mit Netzwerkkarte angeschlossen. Reset Taste Hier kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden

LAN-Ports Hier werden PC s mit Netzwerkkarte angeschlossen. Reset Taste Hier kann das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden Beginn der Installation: Anschluß des Routers an das lokale, bereits vorhandene Netzwerk (Beispiel anhand eines DI-614+, DI-624, DI-624+) WAN-Port Hier wird das DSL- Modem eingesteckt LAN-Ports Hier werden

Mehr

FAQ - Internetverbindung mit Router

FAQ - Internetverbindung mit Router FAQ - Internetverbindung mit Router (sdt.box Modell: CopperJet, SV2042 o. SV2004) Fragen und Antworten / Problemstellungen zur Netzwerkverbindung oder einer Wireless LAN Verbindung unter Verwendung eines

Mehr

Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DIR-615 Rev.D Basierend auf der aktuellen Firmware mit installiertem Deutschen Sprachpaket

Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DIR-615 Rev.D Basierend auf der aktuellen Firmware mit installiertem Deutschen Sprachpaket Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DIR-615 Rev.D Basierend auf der aktuellen Firmware mit installiertem Deutschen Sprachpaket Haben Sie von Ihrem Kabelprovider ein Modem-Router-Kombigerät

Mehr

Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DI-524 Rev.B und Rev.G Basierend auf der aktuellen Deutschen Firmware

Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DI-524 Rev.B und Rev.G Basierend auf der aktuellen Deutschen Firmware Einrichtung des D-Link Routers als Accesspoint Für DI-524 Rev.B und Rev.G Basierend auf der aktuellen Deutschen Firmware Haben Sie von Ihrem Kabelprovider ein Modem-Router-Kombigerät erhalten und möchten

Mehr

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS

INTERNETZUGANG WLAN-ROUTER ANLEITUNG FIRMWARE-UPDATE SIEMENS Wichtige Hinweise: Das Firmware-Update geschieht auf eigene Gefahr! NetCologne übernimmt keine Verantwortung für mögliche Schäden an Ihrem WLAN-Router, die in Zusammenhang mit dem Firmware-Update oder

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

Konfigurationsanleitung Pirelli PRG AV4202N Modem

Konfigurationsanleitung Pirelli PRG AV4202N Modem Konfigurationsanleitungen für verschiedene Net4You Produkte Konfigurationsanleitung Pirelli PRG AV4202N Modem Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung, wissen wir um viele Kundenprobleme in der Bedienung

Mehr

WLAN Konfiguration unter Windows XP

WLAN Konfiguration unter Windows XP WLAN Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter WindowsXP Inode empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte Treiber für Ihre WLAN-Karte.

Mehr

Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box

Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box Wie richte ich einen D-Link-WLAN-Router für meinen SDT-DSL-Internetzugang ein? Anschluss des Routers an die sdt.box Verbinden Sie den Router mit der sdt.box, indem Sie das beigefügte Netzwerkkabel des

Mehr

Konfigurationsanleitung Thomson TG585 v7 Modem

Konfigurationsanleitung Thomson TG585 v7 Modem Konfigurationsanleitungen für verschiedene Net4You Produkte Konfigurationsanleitung Thomson TG585 v7 Modem Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung, wissen wir um viele Kundenprobleme in der Bedienung von

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows XP Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter Windows XP UPC empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls aktuell installierte

Mehr

Technical Note 0101 ewon

Technical Note 0101 ewon PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede Telefon: 02903 976 990 E-Mail: info@pce-instruments.com Web: www.pce-instruments.com/deutsch/ Technical Note 0101 ewon ebuddy - 1 - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Zugang Gibbnet / Internet unter Windows

Zugang Gibbnet / Internet unter Windows Zugang Gibbnet / Internet unter Windows Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 1.1 Versionsänderungen... 2 2 Windows 10... 3 2.1 Info für erfahrene Benutzer... 3 2.2 Windows 10... 3 2.3 Einstellungen Internetbrowser

Mehr

Speed Touch 585 Modem. Windows XP

Speed Touch 585 Modem. Windows XP Installationsanleitung ti l it Speed Touch 585 Modem Mehrplatzkonfiguration (Multi User) Windows XP Version02 Juni 2011 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und im Anschluss auf Systemsteuerung. Bitte

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

1. Installation der Hardware

1. Installation der Hardware 1. Installation der Hardware Die Installation kann frühestens am Tag der T-DSL Bereitstellung erfolgen. Der Termin wird Ihnen durch die Deutsche Telekom mitgeteilt. Deinstallieren Sie zunächst Ihr bisheriges

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation. Live! Titanium

Anleitung zur Schnellinstallation. Live! Titanium Anleitung zur Schnellinstallation Live! Titanium Inhalt 1. Live! Überblick... 2. Montage... 3. Netzwerkinstallation... 4. Einrichtung drahtloser Netzwerke... 5. Konfigurieren Sie Ihr Live!... 6. Fehlerbehebung...

Mehr

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte

Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Avery Dennison AP 5.4 Gen II / AP 5.6 Firmwareupdate USB Stick / SD Karte Kurzanleitung Version 1.0 Firmwareupdate www.jrdrucksysteme.de Seite 1 von 12 Inhalt 1. Firmwareupdate mit SD Karte......... 3

Mehr

Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+

Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+ Einrichtungsanleitung MRT150N & fixed.ip+ (Stand: 2 Juli 2013) Mini-VPN-Router MRT150N Diese Anleitung steht auch im mdex Support Wiki als PDF-Datei zum Download bereit: https://wiki.mdex.de/ mdexanleitungen

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Speed Touch 585 Modem. Windows Vista

Speed Touch 585 Modem. Windows Vista Installationsanleitung ti l it Speed Touch 585 Modem Mehrplatzkonfiguration (Multi User) Windows Vista Version02 Juni 2011 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start Start und im Anschluss auf Systemsteuerung.

Mehr

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP ADSL INSTALLATION - ETHERNET Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP HostProfis ISP ADSL Installation 1 Bankverbindung: ADSL INSTALLATION

Mehr

Anleitung zur Internetnutzung im Wohnheim Friedberg / Fulda

Anleitung zur Internetnutzung im Wohnheim Friedberg / Fulda Anleitung zur Internetnutzung im Wohnheim Friedberg / Fulda Kurzanleitung: In jedem Zimmer befindet sich eine Netzwerkdose mit zwei Anschlüssen. Die linke Buchse ist ein Netzwerkanschluss (LAN), die rechte

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Anleitung zum Einrichten Ihres NeckarCom DSL Routers

Anleitung zum Einrichten Ihres NeckarCom DSL Routers Anleitung zum Einrichten Ihres NeckarCom DSL Routers Um einem Defekt durch Blitzeinschlag entgegenzuwirken, trennen Sie bitte die Fritz!Box bei Gewitter vom Strom und ziehen Sie den Telefonstecker. Sehr

Mehr

Software-Installationsanleitung

Software-Installationsanleitung Software-Installationsanleitung In dieser Anleitung wird beschrieben, wie die Software über einen USB- oder Netzwerkanschluss installiert wird. Für die Modelle SP 200/200S/203S/203SF/204SF ist keine Netzwerkverbindung

Mehr

BeWoPlaner Kurzanleitung

BeWoPlaner Kurzanleitung BeWoPlaner Kurzanleitung Hochstadenstr. 1-3 50674 Köln fon +49 221 606052-0 fax +49 221 606052-29 E-Mail: info@beyondsoft.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis Installation des BeWoPlaners...3 Erster Start...3

Mehr

Einrichten von Vodafone-KISS-DSL

Einrichten von Vodafone-KISS-DSL Einrichten von Vodafone-KISS-DSL Voraussetzungen Vodafone-KISS-DSL wurde bereitgestellt Die von Vodafone gelieferte Hardware (Router, Splitter, Modem) wurde korrekt angeschlossen. Einstellungen im Browser

Mehr

Die Absicherung Ihres drahtlosen Heimnetzwerkes

Die Absicherung Ihres drahtlosen Heimnetzwerkes Die Absicherung Ihres drahtlosen Heimnetzwerkes Allgemeiner Hinweis zur Verschlüsselung: Wir raten Ihnen Ihr WLAN mit WPA-PSK, noch besser mit WPA2-PSK abzusichern, sofern dies Ihre WLAN Adapter zulassen.

Mehr

Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390

Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390 Installationsanleitung Inbetriebnahme FRITZ!Box 7390 Inbetriebnahme FRITZ!BOX 7390 Für die Installation benötigen Sie: - FRITZ!Box 7390 - Netzwerkkabel Diese Konfigurationsanleitung erklärt Ihnen in einfachen

Mehr

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET!

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! Auf den folgenden Seiten haben wir verschiedene Anwendungsfälle für unseren IPv6 Portmapper dokumentiert. Bitte bearbeiten Sie immer nur einen Anwendungsfall.

Mehr

Windows 8 Am Startbildschirm mit der Maus in die rechte obere Ecke navigieren und anschließend Einstellungen wählen:

Windows 8 Am Startbildschirm mit der Maus in die rechte obere Ecke navigieren und anschließend Einstellungen wählen: HowDo: Wie komme ich ins WLAN? Inhalt HowDo: Wie komme ich ins WLAN?... 1 Windows 8... 1 Windows 7... 3 IPHONE/IPAD/IPOD/Macbook... 11 Android... 14 Proxy Server einstellen... 15 Internet Explorer... 15

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart

Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart Anschluss von Laptops im Lehrenetz der BA Stuttgart Studenten können private oder vom Ausbildungsbetrieb gestellte Laptops unter folgenden Voraussetzungen an das Notebook Access Control System (NACS) der

Mehr

! 1. Gehen Sie hierzu auf diese Website: ftp://ftp.dlink.de/dva/dva-g3342sd/driver_software/

! 1. Gehen Sie hierzu auf diese Website: ftp://ftp.dlink.de/dva/dva-g3342sd/driver_software/ Wichtiger Hinweis Das Dokument Kurzanleitung zur Installation beschreibt, wie Sie Ihre Geräte anschließen und konfigurieren, um surfen und (für den Tarif VR-Web komplett) über das Internet telefonieren

Mehr

MULTIKABEL ANLEITUNG ZUR KONFIGURATION IHRES IHRES INTERNETS MIT WINDOWS 7. A: So installieren Sie Ihre Geräte an unserem Multikabel Modem

MULTIKABEL ANLEITUNG ZUR KONFIGURATION IHRES IHRES INTERNETS MIT WINDOWS 7. A: So installieren Sie Ihre Geräte an unserem Multikabel Modem Hinweis: NetCologne übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch Anwendung dieser Anleitung entstehen könnten. Wir empfehlen, vor Änderungen immer eine Datensicherung durchzuführen. Sollte Ihr Computer

Mehr

DFÜ-Netzwerk öffnen Neue Verbindung herstellen Rufnummer einstellen bundesweit gültige Zugangsnummer Benutzererkennung und Passwort

DFÜ-Netzwerk öffnen Neue Verbindung herstellen Rufnummer einstellen bundesweit gültige Zugangsnummer Benutzererkennung und Passwort Windows 95/98/ME DFÜ-Netzwerk öffnen So einfach richten Sie 01052surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows 95/98/ME verwenden. Auf Ihrem Desktop befindet sich das Symbol "Arbeitsplatz".

Mehr

Zugriffssteuerung - Access Control

Zugriffssteuerung - Access Control Zugriffssteuerung - Access Control Basierend auf den mehrsprachigen Firmwares. Um bestimmten Rechnern im LAN den Internetzugang oder den Zugriff auf bestimmte Dienste zu verbieten gibt es im DIR- Router

Mehr

3G Mini WLAN Router mit 5200mAh Powerbank

3G Mini WLAN Router mit 5200mAh Powerbank Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt von CSL entschieden haben. Damit Sie an Ihrem Produkt lange Freude behalten, lesen Sie sich bitte diese sorgfältig durch. Inhaltsverzeichnis: 1. Lieferumfang

Mehr

http://portal.dsl-install.at/

http://portal.dsl-install.at/ XDSL EP WINDOWS XP Für die Installation wird folgendes benötigt: Zyxel Ethernet-Modem Netzwerkkabel Auf den folgenden Seiten wird Ihnen in einfachen und klar nachvollziehbaren Schritten erklärt, wie Sie

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Mac OS X 10.6 & 10.7

A1 WLAN Box PRG AV4202N für Mac OS X 10.6 & 10.7 Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box PRG AV4202N für Mac OS X 10.6 & 10.7 Einfach schneller zum Ziel. Zu Ihrer A1 WLAN Box haben Sie eine A1 Installations-CD erhalten, mit der Sie alle Einstellungen

Mehr

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System

Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Installationsanleitung für Lancom Advanced VPN Client zum Zugang auf das Format ASP System Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Setup starten... 4 2.2 Startseite

Mehr

>> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 642R/R-I

>> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 642R/R-I >> Bitte zuerst lesen... Installation des ZyXEL Prestige 642R/R-I Lieferumfang * Inbetriebnahme 1 Ethernet-Anschlusskabel (patch-cable) für Anschluss an Switch/Hub Ethernet-Anschlusskabel gekreuzt (crossover)

Mehr

Installationsanleitung Router

Installationsanleitung Router Installationsanleitung Router AOL Deutschland GmbH + Co. KG Inhalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 AOL Namen einrichten 2 Tarif wechseln 3 Geräte anschliessen 5 Einbau Netzkarten (falls noch nicht vorhanden) 5

Mehr

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung TN_030_Endian4eWON.doc Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Seite 1 von 21 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

Zugriffssteuerung - Access Control

Zugriffssteuerung - Access Control Zugriffssteuerung - Access Control Basierend auf den mehrsprachigen Firmwares. Um bestimmten Rechnern im LAN den Internetzugang oder den Zugriff auf bestimmte Dienste zu verbieten gibt es im DIR- Router

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

HostProfis ISP ADSL-Installation Windows XP 1

HostProfis ISP ADSL-Installation Windows XP 1 ADSL INSTALLATION WINDOWS XP Für die Installation wird folgendes benötigt: Alcatel Ethernet-Modem Splitter für die Trennung Netzwerkkabel Auf den folgenden Seiten wird Ihnen in einfachen und klar nachvollziehbaren

Mehr

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen

Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung. 1 - Inbetriebnahme. 1.1 - Gateway anschließen Inhalt 1 Inbetriebnahme 2 Erläuterungen zum Gateway 3 Bedienung der App 4 Hinweise zur Fehlerbehebung 1 - Inbetriebnahme Nachdem Sie die WeatherHub App von TFA Dostmann aus dem Apple App Store oder dem

Mehr

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009

Bayerische Versorgungskammer 02.12.2009 Schrittweise Anleitung Zum Download, zur Installation und zum Export mit Passwortänderung von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Microsoft Internet Explorer ab Version 6.0 Diese Anleitung

Mehr

Konfiguration eines WLAN-Routers

Konfiguration eines WLAN-Routers Konfiguration eines WLAN-Routers Die vorliegende Dokumentation gilt für WLAN-Router ohne eingebautes DSL-Modem. Für die Konfiguration einer Fritz!Box nutzen Sie bitte die Dokumentation unter http://www.emotec-service.de/networks/downloads_networks.html

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Seite 1 von 17 ewon - Technical Note Nr. 016 Version 1.0 Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Einrichtung des Talk2M Services für die Verbindung

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

eduroam an der TU Wien (www.zid.tuwien.ac.at/eduroam/) Anleitung für Windows

eduroam an der TU Wien (www.zid.tuwien.ac.at/eduroam/) Anleitung für Windows eduroam an der TU Wien (www.zid.tuwien.ac.at/eduroam/) Anleitung für Windows eduroam (802.1x) unter Windows XP mit SP2 Um die vorliegende Anleitung verwenden zu können, brauchen Sie einen Computer unter

Mehr

LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor

LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor LOFTEK IP-Kamera Schnellstart Anleitung 4 IPC Monitor Schritt 1a: Öffnen der CD, Doppelklick auf 'IPCMonitor_en'. Danach auf next klicken, um die Installation der Software abzuschließen und das folgende

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

SSL VPN Zugang Anleitung Version 1.3

SSL VPN Zugang Anleitung Version 1.3 Anleitung Version 1.3 Inhalt: 1. Allgemeine Informationen 2. Voraussetzungen für die Nutzung 3. Aufbau einer SSL Verbindung mit dem Microsoft Internet Explorer 4. Nutzung von Network Connect 5. Anwendungshinweise

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master

ANLEITUNG Vers. 22.04.2014. EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master ANLEITUNG Vers. 22.04.2014 EAP Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave - Modbus RTU Master Allgemeine Beschreibung Das Gateway mit Webserver Modbus TCP/IP Slave Modbus RTU Master ist ein Gerät, welches

Mehr

Format Online Update Service Dokumentation

Format Online Update Service Dokumentation 1 von 7 31.01.2012 11:02 Format Online Update Service Dokumentation Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Format Online Update Service 2 Verbindungswege zum Format Online Center 2.1 ohne Proxy 2.2 Verbindungseinstellungen

Mehr

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6

SIENNA Home Connect. Bedienungsanleitung V2.6 SIENNA Home Connect Bedienungsanleitung V2.6, Rupert-Mayer-Str. 44, 81379 München, Deutschland Tel +49-89-12294700 Fax +49-89-72430099 Copyright 2015. Inhaltsverzeichnis 1 INSTALLATION... 3 1.1 FW UPDATE

Mehr

Cologne Business School Installationsanleitung und Anwendung VPN Client

Cologne Business School Installationsanleitung und Anwendung VPN Client Cologne Business School Installationsanleitung und Anwendung VPN Client Zugriff auf die CBS - Serverdaten von Extern Februar 2014 Es besteht die Möglichkeit von Extern auf die Daten zuzugreifen, die für

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation

TecGo Online Local. Ihr Einstieg bei TecCom. Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT. I. Art der Installation TecGo Online Local Ihr Einstieg bei TecCom Installation und Einrichtung der Besteller Software Release 3.0 INHALT I. Art der Installation II. III. Installation des TecLocal Einrichten der Online-Verbindung

Mehr

FAQ SURFON HOT-SPOT 1

FAQ SURFON HOT-SPOT 1 FAQ SURFON HOT-SPOT 1 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 Wie verbinde ich mich mit dem Hotspot-System?... 3 Wie stelle ich meine Netzwerkverbindung auf DHCP um?... 3 Sind für die HOTSPOT Nutzung

Mehr

Installationsanleitung adsl Einwahl unter Windows 8

Installationsanleitung adsl Einwahl unter Windows 8 adsl Einwahl unter Windows 8 adsl Einwahl mit Ethernet-Modem unter Windows 8 Diese Konfigurationsanleitung erklärt Ihnen in einfachen und bildlich dargestellten Schritten, wie Sie Ihr adsl Ethernet-Modem

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten des

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

BIPAC-7500G / 7500GL

BIPAC-7500G / 7500GL BIPAC-7500G / 7500GL 802.11g ADSL-VPN-Firewall-Router mit 3DES-Akzelerator Kurz-Bedienungsanleitung Billion BIPAC-7500G/ 7500GL 802.11g ADSL VPN Firewall-Router mit 3DES Akzelerator Detaillierte Anweisungen

Mehr

Kurzanleitung zur Installation

Kurzanleitung zur Installation Kurzanleitung zur Installation Installation und Konfiguration eines Routers für die Einwahl in das Internet und Anschluss eines Telefones für Internet-Telefonie. Stand 24.09.2008 Für die Nutzung weiterführender

Mehr

ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) 1. Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN)

ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) 1. Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) ReelBox Series: Anschließen an ein kabelgebundenes Netzwerk (Ethernet-LAN) Einbindung der ReelBox in ein Netzwerk Die ReelBox kann in wenigen Schritten in ein bestehendes Netzwerk eingebunden werden. Die

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

1 von 10 20.01.2013 11:04

1 von 10 20.01.2013 11:04 1 von 10 20.01.2013 11:04 Re: WLAN-Shop24.de Kontaktanfrage WLAN-Shop24.de 9. Januar 2013 10:58 Sehr geehrter, im Folgenden sende ich ihnen eine Schritt für Schritt Anleitung. Zuerst

Mehr

Einrichtung der orgamax Mobile App

Einrichtung der orgamax Mobile App Einrichtung der orgamax Mobile App Einrichtung der orgamax Mobile App... 1 1. Einführung... 2 2. Installation der App-Schnittstelle... 3 3. Einrichtung der App-Schnittstelle... 4 4. Einrichtung in orgamax...

Mehr

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 1. Einleitung...2 2. Einrichten der Arbeitsgruppe und des Computernamen...2 2.1 Windows

Mehr

Installationsanleitung DSL Business Standleitung unter Windows 7

Installationsanleitung DSL Business Standleitung unter Windows 7 DSL Business Standleitung unter Windows 7 Inbetriebnahme einer DSL Standleitung unter Windows 7 Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: - DSL-Modem - optional Router - Netzwerkkabel Diese

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Technicolor TC 7200.20 Anschluss und Konfiguration mit WLAN (Version 1.2)

Technicolor TC 7200.20 Anschluss und Konfiguration mit WLAN (Version 1.2) Technicolor TC 7200.20 Anschluss und Konfiguration mit WLAN (Version 1.2) Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 1.1 Lieferumfang... 2 1.2 Anschlusserläuterung... 2 2 Allgemeine Hinweise... 3 3 WLAN Konfiguration...

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr