Geprüfte/r Industriemeister/in Mechatronik (IHK)

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1 Geprüfte/r Industriemeister/in Mechatronik (IHK) Informationsmaterial zu Lehrgang und Prüfung Veranstaltungsorte und Termine Lehrgangsdauer IHK-Bildungszentrum Bamberg bis

2 Seite 2 von 15 Beschreibung Ausgebildete Industriemeister/innen sind berufserfahrene technische Führungskräfte, mit vertieften betrieblichen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Sie übernehmen auf mittlerer Funktionsebene Entscheidungs-, Überwachungs- und Beratungsfunktionen in den Bereichen Produktion, Organisation und Mitarbeiterführung. Dem Ausbildungsberuf Mechatroniker / Mechatronikerin, der seit 1998 in Oberfranken mit wachsenden Ausbildungszahlen eingetragen wird, fehlte bisher eine passgenaue Weiterbildungsmöglichkeit. Deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 19. Oktober 2005 die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister / Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Mechatronik erlassen. Sie wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und trat am 1. November 2005 in Kraft. Der/Die Mechatroniker/in erhält nun die Möglichkeit, sich mit dem Abschluss zum/zur Geprüfte/r Industriemeister/in - Fachrichtung Mechatronik für die Wahrnehmung von Führungsaufgaben im Betrieb zu qualifizieren. Auch an der Schnittstelle zwischen Mechanik und Elektronik haben Fach- und Führungskräfte mit innovativen Ideen und guten Einblicken in alle Funktionsbereiche der Unternehmen die besten Zukunftschancen. Der Strukturwandel in vielen produzierenden Unternehmen hat zu einer neuen Rolle des Industriemeisters geführt: Er ist Berater, Koordinator, Konfliktlöser und Motor des ständigen Verbesserungsprozesses. Er ist eine fachlich und methodisch kompetente Führungskraft, die den permanenten Wandel konstruktiv mitgestaltet und eine kontinuierliche Lernbereitschaft mitbringt Fachwissen im Umgang mit Aufgaben aus dem Bereich Mechatronik ist die Grundlage für den Industriemeister Mechatronik. Der Meister-Vorbereitungslehrgang hat zum Ziel, dass Sie mit bestandener Meisterprüfung als Industriemeister Mechatronik in Betrieben unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit sowie in unterschiedlichen Bereichen und Tätigkeitsfeldern eines Betriebes arbeiten können. Sie übernehmen Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben. Sie besitzen die Fähigkeit sich auf verändernde mechatronische Systeme, auf verändernde Strukturen der Arbeitsorganisation und auf neue Methoden der Organisationsentwicklung, der Personalführung und -entwicklung flexibel einzustellen und so technisch-organisatorischen Wandel im Betrieb mitgestalten zu können.

3 Seite 3 von 15 Die neue Meisterprüfungsverordnung macht deutlich, dass es nicht mehr auf Einzelkenntnisse und Fertigkeiten ankommt, sondern dass ganzheitliche Qualifikationen verlangt werden. Dabei werden neben einer starken Geschäftsprozessorientierung besonders Leitungsfunktionen sowohl in kaufmännischen als auch organisatorischen und technischen Bereichen gefordert. Der Industriemeister übernimmt damit in seinem Bereich die Verantwortung, dass die Anpassungen an die technischen und organisatorischen Innovationen durch lebenslanges Lernen in den Unternehmen gemeistert werden. Der/die Industriemeister/in Mechatronik ist Elektrofachkraft nach DIN/VDE Daher wird bei der Zulassung zur Prüfung darauf geachtet, dass die betriebliche Praxis elektrotechnische Aufgaben beinhaltet, die den/die Industriemeister/in Mechatronik befähigen, die ihm/ihr übertragenen Aufgaben diesbezüglich zu beurteilen und mögliche Gefahren zu erkennen und abzuwehren. Inhalte Prinzipiell verlangt der Lehrgang von den Teilnehmern die Motivation und die Fähigkeit sich mit betrieblichem Neuland zu beschäftigen. Vor allem die Erarbeitung der Themen abseits der reinen Technik und die arbeitspädagogischen Inhalte sind dem Facharbeiter neu. Aber auch die komplexen Anforderungen der technischen Themen fordern die volle Konzentration der Teilnehmer. Grundlage bilden die Inhalte der Berufsausbildung. Der Lehrgang gliedert sich wie folgt: A. Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen 400 UStd. 1. Rechtsbewusstes Handeln 60 UStd. 2. Betriebswirtschaftliches Handeln 110 UStd. 3. Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung 90 UStd. 4. Zusammenarbeit im Betrieb 70 UStd. 5. Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten 75 UStd.

4 Seite 4 von 15 B. Handlungsspezifische Qualifikationen 700 UStd Handlungsbereich "TECHNIK" 300 UStd. 1. Systemintegration 120 UStd. 2. Technische Applikationen 90 UStd. 3. Kundenunterstützung und Service 90 UStd. Handlungsbereich "ORGANISATION" 200 UStd. 4. Betriebliches Kostenwesen 70 UStd. 5. Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme 70 UStd. 6. Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz 60 UStd. Handlungsbereich "FÜHRUNG UND PERSONAL" 200 UStd. 7. Personalführung 70 UStd. 8. Personalentwicklung 70 UStd. 9. Qualitätsmanagement 60 UStd. Gesamtdauer: UStd. Vorkenntnisse Der Lehrgang orientiert sich am bundeseinheitlichen Rahmenstoffplan Industriemeister Mechatronik. Dieser geht davon aus, dass die Lehrgangsteilnehmer bereits einen Ausbildungsberuf der Fachrichtung Mechatronik oder Elektrotechnik erlernt haben. Dementsprechend können im vorgesehenen Stundenumfang nicht alle relevanten Ausbildungsinhalte wiederholt werden. Teilnehmer, die keine Ausbildung absolviert bzw. diese schon vor einigen Jahren abgeschlossen haben, müssen daher zumindest während des Lehrgangs zusätzlichen Aufwand zum Erlernen und Wiederholen der Grundlagen einplanen. Insbesondere für die Grundlagen der Mathematik sieht der Stoffplan keine Unterrichtsstunden mehr vor.

5 Seite 5 von 15 Es ist daher unbedingt nötig, dass die Teilnehmer ihre Kenntnisse in der Mathematik überprüfen. Deshalb erhalten alle angemeldeten Interessenten rechtzeitig vor Lehrgangsbeginn einen Musteraufgabensatz mit Lösungen. Falls diese mit der Lösung der Aufgaben Schwierigkeiten haben, wird dringend empfohlen, die Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Die ihk-lernen.gmbh bietet hierfür bei Bedarf einen Zusatzunterricht Mathematik an, der dann vor Lehrgangsbeginn oder lehrgangsbegleitend durchgeführt wird. Die arbeits- und berufspädagogischen Kenntnisse (Ausbildungseignungsverordnung gewerbliche Wirtschaft) müssen rechtzeitig vor der Prüfung zu den Handlungsspezifischen Qualifikationen erworben werden, da der Nachweis dieser Kenntnisse (Ausbildereignungsprüfung) Zugangsvoraussetzung für den abschließenden Teil der Prüfung ist. Die ihk-lernen.gmbh bietet allen Teilnehmern ohne Ausbildereignungsprüfung hierzu gesonderte Ausbilder-Lehrgänge an. Diese werden zu verschiedenen Zeitpunkten in allen Bildungszentren in Vollzeit, Teilzeit oder gemischter Form angeboten. Unterrichtsgestaltung Der Unterricht wird im Allgemeinen als Lehrvortrag oder Lehrgespräch gestaltet. Insbesondere in den Handlungsspezifischen Qualifikationen wenden die Dozenten auch einen handlungsorientierten Unterrichtsstil an. Dies gelingt jedoch nur, wenn sich alle Teilnehmer entsprechend engagieren und bei Präsentationen, Handlungsaufträgen und Gruppenarbeiten konzentriert mitwirken. Zudem kann von den Dozenten die selbständige Vorbereitung und Erarbeitung eines Themengebietes als häuslicher Arbeitsauftrag gestellt werden, damit sie dann im Unterricht die handlungsorientierte Anwendung erläutern können. Es wird empfohlen, Arbeitsgemeinschaften zu bilden, um eventuelle Arbeitsaufträge gemeinsam zu bearbeiten und den Unterrichtsstoff zu vertiefen.

6 Seite 6 von 15 Lernmittel Die Teilnehmer erhalten auf Bestellung speziell für den Industriemeister Mechatronik konzipierte Lehrgangsmanuskripte. Weitere Lernmittel werden bei Unterrichtsbeginn bekannt gegeben oder von den Fachdozenten empfohlen. Außerdem bieten die Berufsschulbücher aus dem Bereich Fachkunde eine gute Möglichkeit, die vorhandenen Kenntnisse vor Lehrgangsbeginn oder während des Lehrgangs aufzufrischen und weiter zu vertiefen. Es wird empfohlen, frühzeitig geeignete Tabellenbücher und Formelsammlungen auszuwählen und stets damit zu arbeiten, um in der Prüfung nicht unnötige Zeit auf der Suche nach Formeln aufwenden zu müssen. Dies gilt für alle Unterlagen, die bei den Prüfungen verwendet werden dürfen (ab dem 01. Juli 2009 gibt es bundesweit einheitliche Hilfsmittellisten, die genau regeln, welche Hilfsmittel mit in die Prüfung genommen werden dürfen), da die zeitliche Begrenzung eine der größten Schwierigkeiten in allen Prüfungsteilen darstellt. Förderung Teilnehmer an Lehr- und Studiengängen der IHK-Weiterbildung stehen verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Zunächst steht allen die an Lehrgängen teilnehmen, die mit einer Prüfung nach Berufsbildungsgesetz abschließen und bestimmte Voraussetzungen erfüllen, Meister-BAföG nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) zu. Beachten Sie dazu das beigefügte Informationsblatt. Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Interessenten, können in Ausnahmefällen durch die Agentur für Arbeit nach dem Arbeitsförderungsgesetz (AFG) gefördert werden. Informieren Sie sich dazu bitte rechtzeitig vor Lehrgangsbeginn bei dieser Stelle. Außerdem können alle Fort- und Weiterbildungskosten Werbungskosten sein und bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Dies kann zu einer erheblichen Steuerersparnis führen.

7 Seite 7 von 15 Veranstalter ihk-lernen.gmbh im folgenden Bildungszentrum: IHK-Bildungszentrum Bamberg Ohmstr Bamberg Zeitliche Gliederung Teil I 11. November 2011 bis 27. Oktober 2012 Teil II 16. November 2012 bis 17. Mai 2014 gesondert: ADA entspricht der Ausbildereignungsprüfung verschiedene Vollzeit- und Teilzeitlehrgänge werden an allen Standorten in Oberfranken angeboten Unterricht Freitag, 16:00-20:45 Uhr (= 6 UStd.) Samstag, 08:00-12:45 Uhr (= 6 UStd.) Änderungen vorbehalten!

8 Seite 8 von 15 Anmeldung Bitte beachten Sie, dass es aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich ist, sich gleichzeitig sowohl für den Lehrgang als auch die Prüfung anzumelden. Verwenden Sie dazu die entsprechenden Anmeldeformulare und fügen Sie die jeweils notwendigen Unterlagen (nur Kopien) bei. Die vollständigen Anmeldeunterlagen senden Sie bitte bis spätestens 28. August 2011 an die ihk-lernen.gmbh, Friedrich-von-Schiller Straße 2a, Bayreuth. Für die Anmeldung zur Prüfung muss ein Passbild, ein Lebenslauf, die Kopie des Facharbeiterbriefes und die Bestätigung der beruflichen Tätigkeit nach der Lehre durch den Arbeitsgeber beigefügt werden. Wir bitten um Verständnis, dass nur verbindliche Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt werden und nur Teilnehmer, die eine Zulassung zur Prüfung erhalten, in den Lehrgang aufgenommen werden können. Kosten Lehrgangsentgelt: 4.150,00 Lernmittel: ca. 600,00 Das Lehrgangsentgelt ist in vierteljährlichen Raten fällig; die Zahlungen erfolgen jeweils nach Erhalt der Rechnungen. Die Kosten für Lernmittel werden gesondert ausgewiesen und in Rechnung gestellt.

9 Seite 9 von 15 Prüfung Zulassungsvoraussetzungen (Zusammenfassung) Zur Prüfung im Prüfungsteil Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen ist zuzulassen, wer folgendes nachweist: 1. Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf Mechatroniker/in oder einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den Metall-, Elektro-, fahrzeugtechnischen und Informationstechnischen Berufen zugeordnet werden kann oder 2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach mindestens 6 Monate Berufspraxis oder 3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis Zur Prüfung im Prüfungsteil Handlungsspezifische Qualifikationen ist zuzulassen, wer folgendes nachweist: 1. Das Ablegen der Prüfung Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen, das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und 2. in den Absatz 1 Nr. 1 bis 3 genannten Fällen zu den dort genannten Praxiszeiten mindestens ein weiteres Jahr und 3. den Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Kenntnisse gemäß der Ausbilder- Eignungsverordnung der gewerblichen Wirtschaft. Die Aneignung dieser Kenntnisse soll in der Regel vor der Zulassung zum Prüfungsteil Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen erfolgen. Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Industriemeisters Mechatronik haben und elektrotechnische Arbeiten in der betrieblichen Anwendung einschließen. Abweichend von den in Absatz 1 und 2 Nr. 2 genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung in den Prüfungsteilen auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er berufspraktische Qualifikationen erworben hat, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen

10 Seite 10 von 15 Prüfungsinhalte Der Prüfungsteil I Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen umfasst folgende Prüfungsbereiche: Rechtsbewusstes Handeln Betriebswirtschaftliches Handeln Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung Zusammenarbeit im Betrieb Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten. Die Prüfung wird konventionell durch schriftliche Aufgabenstellungen durchgeführt. Der Prüfungsteil II Handlungsspezifische Qualifikationen umfasst folgende Handlungsbereiche die durch die nachstehende Qualifikationsschwerpunkte näher definiert sind: - Technik Systemintegration Technische Applikationen Kundenunterstützung und Service - Organisation Betriebliches Kostenwesen Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme Arbeits-, Umwelt-, Gesundheitsschutz - Führung/Personal Personalführung Personalentwicklung Qualitätsmanagement Die Prüfung im Teil II besteht aus drei Situationsaufgaben. Zwei der Situationsaufgaben sind schriftlich zu lösen. Eine Situationsaufgabe ist Gegenstand des situationsbezogenen Fachgespräches. Die Situationsaufgaben sind so gestaltet, dass alle Qualifikationsschwerpunkte der Handlungsbereiche mindestens einmal thematisiert werden. Die Prüfungsdauer der schriftlichen Arbeiten beträgt jeweils 4 Stunden, das Fachgespräch soll pro Prüfungsteilnehmer mind. 45. Min und höchstens 60 Min. dauern.

11 Seite 11 von 15 Prüfungsgebühr Industriemeister Mechatronik: ca. 200,00 Basisqualifikationen ca. 250,00 Handlungsspezifische Qualifikationen Sollte der Teil der Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen vor der IHK Bayreuth abgelegt werden, so entstehen dafür Kosten in Höhe von 240,00. Bestehen der Prüfung Die Prüfung ist insgesamt bestanden, wenn in allen Prüfungsleistungen jeweils mindestens ausreichende Leistungen vorliegen Bundeseinheitliche Prüfungstermine Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: 08./09. November /03. Mai /08. November /14. Mai /13. November /30. April /06. November 2015 Handlungsspezifische Qualifikationen: 27./28. Mai 2014 *20./21. November /21. Mai 2015 *19./20. November 2015 Die Termine für das situationsbezogene Fachgespräch werden gesondert festgelegt.

12 Allgemeine Hinweise zur Prüfung Die IHK für Oberfranken Bayreuth ist für Prüfungsbewerber zuständig, die ihren Wohnsitz im Kammerbezirk haben. Bewerber, für deren Prüfung eine andere Kammer zuständig ist, können nur im Einvernehmen mit dieser geprüft werden. Für den Industriemeister Mechatronik hat die IHK Bayreuth das Prüfungsverfahren und somit die Zuständigkeit an die IHK Würzburg-Schweinfurt abgetreten. Die Zulassungsvoraussetzungen müssen zum Zeitpunkt der ersten Teilprüfung erfüllt sein; bei Vollzeitlehrgängen bis Lehrgangsbeginn. Für die Durchführung einer Prüfung ist eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich. Für die Prüfungen gilt ein Anmeldeschluss von 3 Monaten vor dem Prüfungstermin. Die Rechnungsstellung der Prüfungsgebühr muss aus rechtlichen Bestimmungen immer an den Teilnehmer selbst erfolgen. Die Begleichung der Prüfungsgebühr ist Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung. Nach erfolgter Zulassung zur Prüfung können Prüfungsbewerber nur durch eine schriftliche Erklärung zurücktreten. Bei Rücktritt innerhalb von 3 Monaten vor der Prüfung ist die Hälfte der Prüfungsgebühr höchstens zu entrichten. Telefonische Anfragen nach Prüfungsergebnissen sind zwecklos, Auskünfte hierüber dürfen nicht erteilt werden. Die Ergebnisse werden schriftlich mitgeteilt.

13 Seite 13 von 15 Auskünfte und Anmeldung Fragen zum Lehrgang: Ansprechpartnerin technische Weiterbildung Petra Meister Tel.: Fax: Lehrgangs-Veranstalter ihk-lernen.gmbh Friedrich-von-Schiller Str. 2a Bayreuth Fragen zur Prüfung: Ansprechpartner Alexander Spahn Tel.: Prüfungs-Veranstalter IHK Würzburg-Schweinfurt Mainaustr Würzburg Seite 13 von 15

14 Seite 14 von 15 Weiterbildungs-BaföG nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Günstige Darlehen und Zuschüsse für Weiterbildungsteilnehmer Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) das sogenannte "Meister-BAföG" - begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen, d. h. von Industriemeisterlehrgängen oder anderen, auf einen vergleichbaren Fortbildungsabschluss vorbereitenden Lehrgängen wie z. B. Fachwirte und Fachkaufleute sowie Technische Betriebswirte und Betriebswirte. Die Teilnahme ist förderfähig, wenn sie in Teilzeitform mindestens 400 Unterrichtsstunden umfasst, innerhalb von 48 Kalendermonaten abschließt und in der Regel innerhalb von sechs Monaten an mindestens 150 Unterrichtsstunden stattfindet, in Vollzeitform mindestens 400 Unterrichtsstunden umfasst, innerhalb von 36 Kalendermonaten abschließt und in der Regel in jeder Woche an fünf Werktagen Lehrveranstaltungen mit einer Dauer von mindestens 25 Unterrichtsstunden stattfinden. Das "Meister-BAföG" unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung und stärkt damit die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses. Über den Teilerlass von Darlehen hinaus werden Anreize zum erfolgreichen Abschluss und den Schritt in die Selbstständigkeit geschaffen. Das AFBG ermöglicht es Ihnen, die gesamte Qualifizierung vom Staat vorfinanzieren zu lassen und etwa die Hälfte der Kosten als Zuschuss zu erhalten. Rechenbeispiele über die Höhe der Förderung in verschiedenen Lehrgängen finden Sie auf der unten angegebenen Internetseite. Bei Vollzeit- und Teilzeitmaßnahmen ist zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren ein einkommens- und vermögensunabhängiger Maßnahmebeitrag vorgesehen. Er besteht aus einem Zuschuss in Höhe von aktuell 30,5 % und im Übrigen aus einem zinsgünstigem Bankdarlehen, das bis zu zwei Jahren nach Ende der Weiterbildung zins- und tilgungsfrei ist. Absolventen von Weiterbildungen, die die Prüfung bestehen, erhalten nochmals einen Zuschuss von 25% auf die verbleibende Darlehenssumme. Wer sich nach Abschluss der Weiterbildung selbständig macht, dem werden auf Antrag unter bestimmten Bedingungen weitere Teile des Darlehens erlassen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Vollzeitlehrgängen erhalten vom Staat einen monatlichen Unterhaltsbeitrag zum Lebensunterhalt für Alleinstehende in Höhe von 675, Verheiratete eine Förderung von 890, der einen Zuschuss von 229 und den Rest als Darlehen beinhaltet. Für jedes Kind erhöht sich dieser Betrag (einkommens- und vermögensabhängig) um 210, wovon 110 als Zuschuss geleistet werden. Alleinerziehende erhalten darüber hinaus pauschalisiert und ohne Kostennachweis einen Kinderbetreuungszuschlag von 113 monatlich pro Kind. In Bayern sind die Anträge an das Landratsamt oder bei kreisfreien Städten an die Stadtverwaltung (Amt für Ausbildungsförderung) zu richten. Örtlich zuständig ist das jeweilige Landratsamt oder die Stadtverwaltung, in dessen Bezirk Sie Ihren ständigen Wohnsitz haben. Teilnehmer aus anderen Bundesländern können die zuständige Stelle bei der jeweiligen Industrie- und Handelskammer erfahren. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter Seite 14 von 15

15 Seite 15 von 15 Teilnahme- und Zahlungsbedingungen für Weiterbildungsveranstaltungen der ihk-lernen.gmbh 1. Anmeldung, Vertragsschluss Die Anmeldung zur Teilnahme an Veranstaltungen (Lehrgängen/Seminaren) erfolgt schriftlich auf einem gesonderten Anmeldeformular. Sofern die ihklernen.gmbh nicht ausdrücklich die Belegung von Teilveranstaltungen zulässt, kann die Anmeldung nur für die Veranstaltung insgesamt erfolgen. Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Einganges und nur bis zum Anmeldeschluss berücksichtigt. Bei Lehrgängen mit IHK-Prüfungen behält sich die IHK ein Auswahlverfahren vor. Mit Zugang der schriftlichen Teilnahmebestätigung kommt der Vertrag zustande. 2. Fälligkeit, Verzug, Zahlung: Das Teilnehmerentgelt ist ohne Abzug und unabhängig von Leistungen Dritter (z. B. Arbeitsamt, Arbeitgeber) sofort mit Rechnungsstellung fällig. Erstrecken sich Veranstaltungen über mehrere Abschnitte oder Semester (6 Monate), können Teilzahlungen vereinbart werden. Die Zahlung hat unter Angabe der vollständigen Rechnungsnummer und Bezeichnung der Veranstaltung zu erfolgen. Lehrmittel, Verpflegung und Testentgelte werden gesondert berechnet, sofern nichts anderes ausdrücklich zugesagt ist. 3. Rücktritt Der Teilnehmer kann bis zum Beginn der Veranstaltung vom Vertrag zurücktreten. Erfolgt der Rücktritt bis zum 10. Werktag vor Beginn eines Seminars bzw. länger als 4 Wochen vor Beginn eines Lehrgangs, hat der Teilnehmer eine Kostenpauschale von 25,00 zu bezahlen. Erfolgt der Rücktritt später, ist die ihk-lernen.gmbh berechtigt, 50 % des Veranstaltungsentgeltes als Kostenpauschale zu verlangen bzw. einzubehalten. Der Rücktritt hat schriftlich zu erfolgen. Maßgeblicher Zeitpunkt ist der Eingang der Rücktrittserklärung bei der ihk-lernen.gmbh. Dem Teilnehmer bleibt der Nachweis vorbehalten, dass der ihk-lernen.gmbh Kosten überhaupt nicht oder nur in wesentlich geringerer Höhe als die der Kostenpauschale entstanden sind. Der Teilnehmer wird von seiner Zahlungsverpflichtung frei, wenn er mit Zustimmung der ihk-lernen.gmbh einen Ersatzteilnehmer stellt. Die ihk-lernen.gmbh wird diese Zustimmung nur verweigern, wenn dem Ersatzteilnehmer Zugangsvoraussetzungen oder die persönliche Eignung fehlen. 4. Kündigung Erstrecken sich Veranstaltungen über mehrere Abschnitte oder Semester, kann der Teilnehmer nur aus wichtigen Gründen kündigen. Wichtige Gründe sind zum Beispiel eine räumliche Veränderung des Arbeitsplatzes oder des Wohnsitzes, die eine weitere Teilnahme an den Veranstaltungen unzumutbar machen, oder eine schwere, unerwartete und dauerhafte Erkrankung. Die Kündigung entbindet grundsätzlich nicht von der Pflicht zur Zahlung der noch ausstehenden Teilzahlungen. Es sei denn der Teilnehmer weist nach, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Maßgeblicher Zeitpunkt ist der Eingang der Kündigungserklärung bei der ihk-lernen.gmbh. Die ihk-lernen.gmbh kann aus wichtigen Gründen wie zum Beispiel nachhaltiger Störung der Veranstaltungen oder Urheberrechtsverletzungen durch den Teilnehmer fristlos kündigen. Ein Anspruch auf Zurückerstattung des Entgeltes besteht nicht. Noch ausstehende Teilzahlungen werden hierbei mit der Erklärung der Kündigung durch die ihk-lernen.gmbh sofort fällig. Weiter gehende Schadensersatzansprüche der ihk-lernen.gmbh werden hierdurch nicht berührt. 5. Absage von Veranstaltungen Die ihk-lernen.gmbh hat das Recht, bei Vorliegen höherer Gewalt oder bei ungenügender Beteiligung Veranstaltungen abzusagen. Bereits gezahltes Entgelt wird erstattet. Weitergehende Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen, sofern die ihklernen.gmbh nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft. 6. Dozenten- /Trainerwechsel Soweit der Gesamtzuschnitt der Veranstaltung und die berechtigten Interessen der Teilnehmer nicht wesentlich oder unzumutbar beeinträchtigt werden, berechtigen der Wechsel von Dozenten/Trainer oder Verschiebungen im Ablaufplan weder zum Rücktritt vom Vertrag noch zur Minderung des Entgeltes. 7. Haftung Die ihk-lernen.gmbh haftet nicht für Schäden des Teilnehmers, es sei denn, der Schaden beruht auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit der ihk-lernen.gmbh oder Ihrer Erfüllungsgehilfen. Unberührt davon bleibt die Haftung für Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. 8. Urheberrecht Die verwendete Computersoftware und die Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Kopieren und / oder Weitergabe an Dritte ist nur mit vorheriger Einwilligung des Urheberrechtsinhabers zulässig. 9. Erfüllungsort, Gerichtsstand Erfüllungsort für die Leistung der ihk-lernen.gmbh ist Bayreuth, sofern nicht anders angegeben. Gerichtsstand ist Bayreuth, sofern der Teilnehmer Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches ist. 10. Nebenabreden Nebenabreden bedürfen der Schriftform. 11. Unwirksame Klauseln Im Fall der Unwirksamkeit einzelner Klauseln dieser Bedingungen bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt. 12. Datenschutzerklärung Der Unterzeichner ist damit einverstanden, dass seine persönlichen Daten auch dazu gespeichert und verarbeitet werden dürfen, um ihn auch zukünftig über Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren. FTZABG118 Stand: Seite 15 von 15

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