Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1 Financial Times Börsenpraxis Ftres nd Optionen 5 Grndlagen des Ftres Der Ftres-Kontrakt wird grndsätzlich definiert als ein Kafvertrag über eine bestimmte Menge einer bestimmten Ware mit einer bestimmten Qalität, der z einem bestimmten zkünftigen Liefertermin z einem bei Vertragsschlss vereinbarten Preis z erfüllen ist. Standardisiert werden grndsätzlich die Menge der Ware (zm Beispiel 10 Barrel, Ero), die Art der Ware (Rohöl, Anleihe, Dow Jones STOXX 50 Index), die Qalität der Ware (nr bei Rohstoffen) nd der Liefertermin nd Lieferort (zm Beispiel September frei Board Chicago, Jni Frankfrt). Das Verpflichtngsgeschäft (Einigng) findet an der Börse zm Zeitpnkt Z1 statt. Wesentlich dabei ist, dass das rechtliche Erfüllngsgeschäft, also die Lieferng nd Abnahme der Ware nd die Zahlng des Kafpreises, in der Zknft Z2 liegen (Zknftsvertrag = Ftres). Z1 Z2 Zeit Abschlss des Kontrakts Erfüllng des Kontrakts Frei verhandelbar ist bei einem Ftre lediglich der Preis des Geschäftsgegenstandes beziehngsweise Basiswertes. Man nterscheidet bei den Ftres grndsätzlich Commodity Ftres, also die klassischen Warenterminkontrakte, nd Financial Ftres, die modernen nd überwiegend gehandelten Finanzterminkontrakte.

2 60 Grndlagen des Ftres Commodity Ftres Als Commodity Ftres bezeichnet man alle Ftres af Waren nd Rohstoffe. Diese werden wiederm in landwirtschaftliche nd energiewirtschaftliche Prodkte sowie Metalle nterteilt. Die wichtigsten Objekte sind: landwirtschaftliche Erzegnisse: Bamwolle, Weizen, Hafer, Mais, Sojabohnen, Sojamehl, Sojaöl, Kaffee, Zcker, Rinderhälften, Schweinebäche, Orangensaftkonzentrat nd Holz; energiewirtschaftliche Prodkte: Benzin, Heizöl, Rohöl nd bleifreies Benzin; Metalle: Kpfer, Gold, Platin nd Silber. Die wichtigsten Märkte für Commodity Ftres sind nach wie vor Chicago, New York nd London. Financial Ftres Als Financial Ftres bezeichnet man alle Ftres af Finanzprodkte. Ach bei dieser Gattng wird eine Unterteilng vorgenommen: Af der einen Seite gibt es Zinsftres, die Terminkontrakte af Kapital- nd Geldmarktprodkte, af der anderen Seite Index-Ftres, Terminkontrakte af verschiedene Indizes. Bei den Zinsftres ist das zgrnde liegende Instrment in der Regel eine Anleihe beziehngsweise Schldverschreibng eines bestimmten Emittenten. Der Käfer erwibt zm Beispiel eine Bndesanleihe im Wert von Ero nd verpflichtet sich, dafür einen vorher schon festgelegten Preis/Krs z bezahlen. Dieser wird in Pnkten/Prozent angegeben. Bei Index-Ftres ist in der Regel keine direkte Lieferng des Basiswertes vorgesehen, da ein Index bekanntlich ein abstrakter Wert ist, der die Wertveränderng eines Marktes beziffert. Dies kann ein Gesamtmarkt (Detscher Aktienmarkt, DAX) sein oder ach ein Warenkorb (zm Beispiel der CRB-Index, ein Rohstoff-Terminpreisindex). Der Differenzbetrag zwischen Terminkrs nd Kassakrs zm Zeitpnkt der Vertragserfüllng wird in bar asgezahlt. Der Handel im Indexmarkt nimmt einen

3 Grndlagen des Ftres 61 sehr großen Anteil am gesamten Financial-Ftres-Markt ein, weil damit in idealer Weise nd im Vergleich zm Kassageschäft mit geringen Mitteln af Bewegngen eines Gesamtmarktes spekliert werden kann (Makro-Investing). Die wichtigsten Vertreter der einzelnen Prodktgrppen lassen sich wie folgt benennen: Zinsftres: T-Bond, Ero-Bond, Ero-Bobl, Erodollar, Japan Bond, Long Gilts, Short Sterling. Index-Ftres: S & P 500, CRB Index, Dollar Index, Major Market Index, DAX, Dow Jones, Nikkei Index, FTSE 100, NYSE Index. Long Ftres nd Short Ftres Die Fachbegriffe Long nd Short gehören zm Grndwortschatz eines jeden Traders nd bezeichnen bestimmte Positionen im Markt. Prägen Sie sich diese beiden Begriffe am besten gleich ein! Sie werden Sie Ihr ganzes Börsenleben lang begleiten. Wenn Sie af steigende Preise/Krse speklieren, dann nehmen Sie eine Long-Position ein oder gehen krz gesagt Long. Wenn Sie hingegen einen Krs-/Preisverfall erwarten, nehmen Sie eine Short-Position ein oder gehen Short. Long = Kafen: Strategie bei Krsanstieg. Short = Verkafen: Strategie bei Krsrückgang. Genaso wie Sie jede Ware kafen können, können Sie diese ach an der Terminbörse verkafen, obwohl Sie sie gar nicht besitzen. Das geht nicht, meinen Sie? Doch, es geht! Sie machen Termingeschäfte! Wahrscheinlich haben Sie keine 100 Rinderhälften in der Garage hängen, wenn Sie eine Short-Position darüber eingehen. Zwischen dem Zeitpnkt des Verkafs (Einigng, jristisch gesprochen Verpflichtngsgeschäft) nd der Lieferng nd dem Erhalt des Kafpreises (Übergabe, jristisch gesprochen Erfüllngsgeschäft) liegt eine bestimmte Zeitspanne. Bis zm Andienngstag (Delivery Day = Erfüllngstag) können Sie Ihren Kontrakt wieder lösen. Wie das geht? Ganz einfach, Sie kafen den vorher verkaften Kontrakt vor Ende der Kontraktlafzeit einfach wieder zrück.

4 62 Grndlagen des Ftres Wo dabei Ihr Profit liegt, wollen Sie wissen? In der Differenz zwischen Verkafs- nd Kafpreis. Beispiele für Termingeschäfte Sie verkafen ein Prodkt z einem Preis von 200 Ero. Nach vier Wochen kafen Sie diesen Kontrakt z 160 Ero wieder zrück. Ihr Profit beträgt 40 Ero. Sie speklieren af fallende Preise, Sie gehen Short. Oder Sie kafen einen Kontrakt über 5000 Schweinebäche zm Dollar-Gegenwert von 10 Millionen Ero. Vor Lafzeitende verkafen Sie ihn weiter. Af diese Weise profitieren Sie von der zwischenzeitlich eingetretenen Dollarkrssteigerng. In einem anderen Fall kafen Sie im März den Jni-Kontrakt einer bestimmten Ware z 150 Ero, gehen also wieder Long. Im Mai hat der Kontrakt einen Preis von 190 Ero. Sie verkafen nd realisieren einen Profit von 40 Ero. Jede Ftres-Position, egal ob Long oder Short, kann drch ein entsprechendes Gegengeschäft wieder gelöst werden. Im Fachjargon nennt man dies glattstellen. Prägen Sie sich bitte ach diesen Begriff ein! Andere Bezeichnngen für glattstellen sind Settlement, Closing ot oder Reversing Trade. Die Bezeichnng glattstellen hat sich aber weitgehend eingebürgert nd ist an allen Börsen gängig. Sagen Sie Ihrer Bank oder Ihrem Broker immer, dass Sie»glattstellen«wollen. Sagen Sie nicht, Sie wollen eine Position»schließen«, denn sonst eröffnet sie oder er eine zweite Position. Sprechen Sie immer von»glattstellen«! Profite werden bei weitem nicht nr drch Long-Positionen erzielt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Preise nd Krse fallen, ist genaso gegeben. Nicht wenige große Trader haben bedetende Vermögen mit Short-Positionen afgebat. Rechtliche Position der Marktteilnehmer Long Ftre bedetet nichts anderes, als dass ein Marktteilnehmer einen Ftres-Kontrakt an der Börse gekaft hat. Spiegelbildlich daz versteht man nter einem Short Ftre, dass ein Teilnehmer einen Kontrakt an der Börse verkaft hat. Alle Marktteilnehmer werden an der Börse drch

5 Grndlagen des Ftres 63 ihren Makler oder Broker vertreten. Diese Makler/Broker kafen nd verkafen as dem Bestand der Clearing-Gesellschaften. In der Praxis ist es aber keineswegs so, dass nn zwischen zwei Maklern ein Kafvertrag entsteht. Wie wir schon im ersten Kapitel gesehen haben, wird das Clearing-Hose als netrale Stelle involviert. Verkaft Broker A an den Broker B, entstehen zwei Kafverträge: einer zwischen Broker A nd der Clearingstelle nd einer zwischen der Clearingstelle nd Broker B. Bei jedem Geschäft, das an der entsprechenden Börse geschlossen wird, ist die Clearingstelle direkter Vertragspartner. Es kommt niemals z einem Direktgeschäft zwischen den einzelnen Mitgliedern. Dieses System garantiert die hohe Integrität der Börsen. Sollte einmal ein Mitglied asfallen, steht die Clearingstelle für die Erfüllng der Kontrakte gerade. Da an alle Clearing-Mitglieder sehr hohe Ansprüche gestellt werden (siehe ach die Asführngen zr EUREX), gibt es bei Börsengeschäften praktisch keinerlei Asfall- beziehngsweise Bonitätsrisiko. Abrechnngsmodalitäten An den verschiedenen Börsen herrschen nterschiedliche Abrechnngsmodalitäten. Darnter fallen insbesondere die Lafzeiten der Kontrakte, die Verfallstage, die Regelngen der Wertstellng, die Lieferng der Basiswerte nd die Zahlngsabwicklng. Der erste wichtige Pnkt in diesem Gefüge ist die Wertstellng oder Valta. In der Börsensprache nennt man das Settlement. Folglich heißt ach der Tag der Wertstellng Settlement Day. An diesem Tag werden Ihnen entweder Zahlngseingänge gtgeschrieben oder Zahlngsasgänge belastet. Im standardisierten Terminhandel erfolgt das Settlement in der Regel täglich. Settlement Days sind den Handelstagen, Trade Days, gleich. Der nächste wichtige Begriff ist der Settlement Price, der von der Börse als Abrechnngspreis des jeweiligen Handelstages festgesetzt wird. Der Settlement Price wird in der Schlssphase einer Börsensitzng as den gehandelten Krsen errechnet nd bildet meist das arithmetische Mittel der Preise. Sobald Kontrakte erfüllt werden müssen, also der Verkäfer den Gegenstand eines Kontraktes liefern nd der Käfer diesen abnehmen mss, spricht man von Delivery Procedre. Erfüllngsort ist fast immer der

6 64 Grndlagen des Ftres Ort, an dem die Börse sitzt. Nach dem Last Trading Day, also dem letzten Handelstag, gibt der Broker des Verkäfers die Nachricht heras, dass der Verkäfer bereit ist z liefern. Diese Nachricht nennt man Notice of intention to deliver. Der erste Tag, an dem dies möglich ist, heißt First Notice Day. Jeder Broker hat einen so genannten Long Position Report an die Clearingstelle z übermitteln, in dem alle seine offenen Long-Positionen beziehngsweise die seiner Knden afgelistet sind. Der ältesten Long- Position wird dann von der Clearingstelle ein entsprechender Verkäfer zgeordnet. Die physische Lieferng kann af Anweisng des Verkäfers am Delivery Day erfolgen. Dies ist im Normalfall der erste Werktag nach dem First Notice Day. In bestimmten Märkten ist eine tatsächliche Lieferng des Kontraktgegenstandes überhapt nicht vorgesehen, da sie in der Praxis, wie zm Beispiel bei den Index Ftres, nicht realisierbar ist. In solchen Fällen erfolgt ein so genannter Barasgleich der Position, den man Cash-Settlement nennt. Bei einer tatsächlichen Lieferng von Waren überreicht der Verkäfer dem Käfer einen Lagerschein Zg m Zg gegen einen bankbestätigten Scheck. Margins nd Leverages Wenn Sie in diesem Moment ein Wall Street Jornal Erope, Handelsblatt oder eine andere einschlägige Wirtschaftszeitng griffbereit haben, dann schlagen Sie doch bitte einmal den Ftres-Teil af, nd sehen Sie sich die Kontraktspezifikationen an. Nehmen wir als Beispiel Rohöl (Crde Oil), das an der NYME gehandelt wird. Die Kontrakteinheit beläft sich af Barrel. Bei einem Preis von beispielsweise 26 Dollar pro Barrel hat der Kontrakt einen Wert von Dollar. Ziemlich viel Geld, nicht wahr? Sie kafen aber keine Barrel Rohöl, sondern einen Ftres-Kontrakt über diese Menge. Ein Ftres-Kontrakt wird selten bis zm Ende gehalten nd erfüllt beziehngsweise drch die Abnahme oder Lieferng nd Zahlng geschlossen. Er wird vielmehr drch ein Gegengeschäft vor Lafzeitende glattgestellt. Nr ein verschwindend geringer Prozentsatz aller gehandelten Ftres-Kontrakte wird tatsächlich erfüllt. Das ist ach der Grnd, warm vom jeweiligen Marktteilnehmer nr ein relativ kleiner Einschss verlangt wird. Diesen Einschss nennt

7 Grndlagen des Ftres 65 man Margin. Die Margin ist als z hinterlegende Sicherheitsleistng z verstehen, m eventell entstehende zkünftige Verbindlichkeiten abzdecken. Die Clearingstelle verlangt von Käfern nd Verkäfern von Ftres-Kontrakten diese Margin, damit die Erfüllngsbereitschaft der Marktteilnehmer belegt ist. Wenn Sie sich also in einem Ftres-Geschäft engagieren, dann brachen Sie nicht den Gesamtwert des Kontraktes (zm Beispiel Dollar für Barrel Rohöl), sondern lediglich einen Brchteil davon z entrichten. Die Höhe dieses Brchteils hängt wesentlich von der Volatilität des Marktpreises für Rohöl ab. Die notwendige Margin für das Eingehen einer bestimmten Position im Markt nennt man ach Initial Margin. Beispiel: Initial Margin nd Volatilität Der Kontraktwert des Einmonats-EURIBOR-Ftre beträgt Ero. Nehmen wir an, die EUREX verlange pro Kontrakt eine Initial Margin von 3000 Ero. Wenn es z starken Preisschwankngen, also hoher Volatilität kommt, behält sich die EUREX vor, die Initial Margin af beispielsweise 4000 Ero z erhöhen. Wenn nn das Geschäft für den Teilnehmer über einen bestimmten Zeitpnkt hinas negativ verläft, dann verlangt die Clearingstelle einen Nachschss, den man Margin Call nennt. Dieser Margin Call dient zr Affüllng der hinterlegten Reserven. Die Höhe des Initial Call nd die Grenze des Margin Call werden von der Cearingstelle festgelegt. Ein Broker kann die Margin erhöhen, wenn zm Beispiel die Bonität des Marktteilnehmers nicht gena bekannt ist. Vermindern darf er sie allerdings nicht. Der Pnkt, an dem der Margin Call verlangt wird, heißt Maintenance Margin. Stellt die Clearingstelle ihren Mitgliedern anheim, eine nee Margin z hinterlegen, spricht man vom Variation Call. Spricht man Ihnen gegenüber einen Margin Call as, dann müssen Sie diesem sofort nd bedingngslos Folge leisten nd der Zahlngsafforderng nachkommen. Tn Sie das nicht, ist Ihr Broker berechtigt, bestehende Positionen z liqidieren, bis Ihr Konto den Initial Margin Level wieder erreicht. In den USA mss Variation Margin Calls binnen einer Stnde nachgekommen werden. Die Bezeichnngen für die Margins sind nicht an allen Börsen gleich. deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie sich darüber vor Afnahme Ihrer Handelstätigkeit bei Ihrem Broker oder Ihrer Bank eingehend informieren.

8 66 Grndlagen des Ftres Beispiel: Margin nd Margin Call Sie kafen einen Ero-Bnd-Ftre beziehngsweise Sie gehen in Bnds Long. Der Preis für den Bnd-Ftre beträgt beispielsweise 100 Pnkte, die Initial Margin ist af 5000 Ero festgesetzt, die Maintenance af Ero. Akteller Stand Ihres Marginkontos: : Kontostand Ero Nehmen wir an, der Abrechnngspreis steigt af 100,10 Pnkte. Dies entspricht einer Krsveränderng m 10 Basispnkte, also 100 Ero (1 Basispnkt bei Ero-Bnd-Ftre entspricht 10 Ero). Ihr Marginkonto verändert sich wie folgt: : alter Kontostand 5000 Ero : Profit 100 Ero : neer Kontostand 5100 Ero Wenn nn der Bnd-Ftre am zweiten Tag bei 99,70 Pnkten schließt, entspricht dies, asgehend vom Basispreis, einem Krsrückgang m 30 Pnkte, also m 300 Ero. Ihr Marginkonto verändert sich wie folgt: : alter Kontostand 5100 Ero : Verlst 300 Ero : neer Kontostand 4800 Ero Am dritten Tag fällt nn der Krs des Bnd-Ftres m weitere 60 Basispnkte af 99,10. Ihre Kontobewegngen: : alter Kontostand 4800 Ero : Verlst 600 Ero : neer Kontostand 4200 Ero Jetzt hat Ihr Konto die Maintenance von 4500 Ero nterschritten, nd es wird ein Margin Call von 800 Ero asgesprochen, damit die volle Margin von 5000 Ero wieder erreicht wird. Wenn Sie sich die Kontobewegngen im obigen Beispiel gena ansehen, fällt Ihnen sicher noch etwas af. Mit relativ geringem Kapitaleinsatz

9 Grndlagen des Ftres 67 können Sie verhältnismäßig hohe Profite nd Verlste machen. Mit einer kleinen Smme von Ero bewegen Sie einen Kontraktwert von Ero. Wenn der Bnd-Ftre m 40 Basispnkte steigt, gewinnt Ihr Kontrakt bereits 400 Ero. Man spricht in diesem Zsammenhang vom Leverage-Effekt. Dieser Leverage-Effekt ermöglicht es, hohe Profite z erwirtschaften. Es kann aber ach z enorm hohen Verlsten führen. Sie erkennen an diesem kleinen Beispiel selbst, wie enorm wichtig es ist, bei Termingeschäften scharf z kalklieren, denn einer Profitchance von 100 Prozent steht immer ach ein Verlstrisiko von 100 Prozent gegenüber. Das gehört zm Geschäft! Lassen Sie sich aber von den scheinbar hohen Verlstrisiken nicht entmtigen. Jesse Livermore zm Beispiel hat in seiner rhmreichen Traderkarriere des Öfteren Unsmmen an Geld in kürzester Zeit erwirtschaftet, m sie anschließend ebenso schnell wieder z verlieren. Verlste gehören zm Termingeschäft. Aber man kann nd man sollte lernen, mit ihnen mzgehen, sie z kalklieren nd sie damit in Grenzen z halten. Das ist die hohe Knst der Börsenspeklation. Ftres-Preise Die Preise am Markt verändern sich bekanntlich drch Angebot nd Nachfrage. Nirgendwo anders als an der Börse gilt dieses Gesetz so nachhaltig. Um einen Preis schätzen z können, ist es wichtig, zerst eine grndsätzliche Bewertng der Angebots- nd Nachfrageseite vorznehmen. Viele Faktoren, Daten, Fakten, Parameter, Trends, Nachrichten nd politische Veränderngen haben Einflss af die Richtng der Krsverläfe. Den primären nd direkten Einflss af die Preisentwicklng haben natürlich Angebot nd Nachfrage. Ein starkes Angebot nd eine geringe Nachfrage sorgen für niedrige Preise, ein schwaches Angebot nd eine starke Nachfrage für höhere. Ein momentan niedriger Preis kann aber ach eine ansteigende Nachfrage bewirken. Bleibt das Angebot nverändert, kann dies ebenfalls steigende Preise zr Folge haben. Ein steigender Preis kann z einer Verminderng der Nachfrage führen, nd es stellt sich ein Überschss der angebotenen über die nachgefragte Menge ein. Afgrnd dessen sinkt der Preis wieder. Die genae Beobachtng nd Analyse der Angebots- nd Nachfragesitation hat eine grndlegende Bedetng für den Terminhandel.

10 68 Grndlagen des Ftres Eine sekndäre, indirekte Aswirkng af die Preissitation haben zm Beispiel politische Einflüsse, konjnktrelle Daten, aber ach klimatische Bedingngen nd Veränderngen in der Landwirtschaft. All diese Faktoren beeinflssen das Verhalten der Marktteilnehmer nd wirken sich damit af Angebot nd Nachfrage as. Sie gilt es ebenso gena z beobachten nd z analysieren, denn sie sind als wirtschaftliche Rahmenbedingngen von nicht z nterschätzender Bedetng. Beispiel: Klima nd Terminmarktpreise Nehmen wir einmal an, es wrde ein langer nd sehr heißer Sommer vorasgesagt. Af welche Terminmarktprodkte könnte sich das aswirken? Die Preise für Heizöl würden drch eine schwache Nachfrage fallen. In Öl-Ftres sollten Sie dann Short gehen. Die Erträge der Ölgesellschaften würden stagnieren nd deren Aktienkrse an der Börse fallen. Sie können dies drch Verkafsoptionen af Aktien dieser Gesellschaften asntzen. Die Getreideernte würde drch die Dürre beeinträchtigt. Das Angebot an Getreide sinkt, was steigende Preise erwarten lässt. Der Zeitpnkt für Long-Ftres im Getreide wäre damit gegeben. An diesen einfachen Beispielen sehen Sie, wie enorm sich ach die sekndären Faktoren af die Terminmärkte aswirken können. Die Kette der Beispiele ließe sich fortführen nd ergänzen. Denken Sie nr an politische nd zinspolitische Veränderngen nd ihre Aswirkng af die Zins- nd Aktienkrse. Solche Ereignisse dürfen weder über- noch nterbewertet werden. Vielmehr gilt es, stets ein wachsames Age daraf z werfen. Die bis z diesem Zeitpnkt besprochenen Preise bezogen sich af die sofortige Lieferng der Ware. Man nennt diese Preise deshalb Kassaoder Spotpreise. Der effektive Ftres-Preis ist jedoch der, welcher für ein bestimmtes Prodkt in der Zknft gezahlt werden mss. Neben dem Kassapreis gibt es andere Faktoren, die den Ftres-Preis bestimmen: Lagerkosten für bestimmte Prodkte, Zinsen nd andere Fremdkapitalkosten, eventell z zahlende Versicherngsprämien. Diese Preisfaktoren sind effektive Kosten nd werden als Cost of Carry oder Carrying Charges bezeichnet. Die Differenz zwischen Kassapreis nd Ftres-Preis bezeichnet man als Basis.

11 Grndlagen des Ftres 69 Gegen Ende der Lafzeit eines Ftres, nmittelbar vor der Andienng, strebt der Ftres-Preis gegen den Kassapreis, da die Costs of Carry in der Regel fallen. Normalerweise ist der Ftres-Preis immer höher als der Kassapreis, da Waren bekanntlich eingelagert werden müssen. Eine Asnahme hiervon bildet das Rohöl (Crde Oil). Drch die erst spätere Förderng werden Lager- nd Versicherngskosten gespart. Deshalb ist Rohöl im nahen Termin terer als in einem entfernten. In einem solchen Fall, der ach für einige andere Prodkte gilt, spricht man von einem Inverted oder einem Inversion Market. Wenn der entfernte Termin terer ist als der nahe, was bei der Mehrheit der Waren ach der Fall ist, dann spricht man von einem Normal Market. Diesen normalen Markt bezeichnet man übrigens an den englischen Börsen, speziell an der LME, als Contango oder Backwardation. Es gibt also eine so genannte positive Basis (Ftres-Preis größer als Kassakrs) nd eine negative Basis (Ftres-Preis kleiner als Kassakrs). Im Umgang mit Ftres werden Sie stets ach mit den Begriffen Tick, Stelle nd Pips konfrontiert. Als»Tick«bezeichnet man die kleinstmögliche Preisschwankng in einem Kontrakt. Eine andere Bezeichnng für Tick verwendet man an der EUREX. Dort spricht man von Basispnkt. Beim Ero-Bnd-Ftres ist ein Tick, also ein Basispnkt, 0,01 Prozent. Dies entspricht 10 Ero im Kontrakt. Die Bezeichnng»Pips«ist ein Synonym für»stelle«nd wird im Interbanken-Devisenhandel verwendet. Devisenkrse Alle af asländische Währng latenden Forderngen werden als Devisen bezeichnet. Sie sind kein Bargeld! Banknoten nd Münzgeld in asländischer Währng bezeichnet man hingegen als Sorten. Der Devisenkrs ist das Astaschverhältnis zwischen zwei Währngen. Wenn der Krs des Dollar zm Beispiel af 1,50 Ero laten würde, dann bedetet das, dass man für einen Dollar 1,50 Ero bezahlen mss. Als Devisen- Briefkrs bezeichnet man den Krs, z dem ein Knde von seiner Bank Devisen kaft. Der Krs, z dem die Bank Devisen vom Knden kaft, heißt Devisen-Geldkrs. Das arithmetische Mittel zwischen Brief- nd Geldkrs nennt man Mittelkrs.

12 70 Grndlagen des Ftres Preisangaben für Ftres In den großen, überregionalen detschen Tages- oder Wirtschaftszeitngen ist es üblich, die Preisindikatoren für Ftres wie in der Tabelle darzstellen. Die oben gezeigte Tabelle stammt übrigens as dem Handelsblatt nd zeigt die Ftres-Kontrakte für den Ero-Bnd-Ftres für die Monate März, Jni nd September. Die Schlsskrse zeigen feine Unterschiede zm Settlement-Preis. Der Umsatz gibt die Zahl der Kontrakte an, die an einem Tag gehandelt wrden. Im Englischen nennt man die Umsätze ach Trading Volme. Die Position Offene Kontrakte gibt die Anzahl der noch nicht glattgestellten Kontrakte an. Jeder Long-Position steht wie wir wissen jeweils ach eine Short-Position gegenüber. Die offenen Kontrakte werden wie folgt errechnet: Smme aller offenen Short-Positionen pls Smme aller offenen Long- Positionen. Bei Glattstellng von Positionen vermindert sich die Anzahl jeweils m eins. Die offenen Kontrakte sind eine Kennziffer, die jeweils über die gesamte Kontraktlafzeit berechnet wird. Der englische Asdrck hierfür latet Open Interest nd hat sich als fester Begriff in der Börsensprache eingebürgert. Der Umsatz bezieht sich aber stets nr af einen Handelstag. Da Preisindikatoren für den DAX-Ftre DAX-Ftre EUREX (Index 25 Ero) 1. Feb. Eröff- Hoch Tief Schlss Settlement Vortag Umsatz Offene nng Kontrakte März 6779, , , , , , Jni 6830, , , , , , Sep. 6908, , , , , , Gesamt-Umsatz: / Offene Kontrakte zr Eröffnng:

13 Grndlagen des Ftres 71 bekanntlich die meisten Kontrakte glattgestellt werden, wird das Open Interst ach als ein Indikator für zkünftige Umsatzentwicklngen herangezogen. Viele technische Analysemethoden stellen eine Beziehng zwischen dem Preis, dem Umsatz nd dem Open Interst her nd erstellen daras af der Basis von Erfahrngswerten Preisprognosen. Wenn zm Beispiel die Preise bei gleichzeitiger Abschwächng des Umsatzes nd des Open Interest fallen, ist es wahrscheinlich, dass eine Baisse bevorsteht. In der technischen Analyse ist ach die so genannte Contrary Opinion sehr poplär. Diese Theorie der entgegengesetzten Meinng geht immer davon as, dass die Masse der Anleger falsch im Markt positioniert ist. Unter bestimmten Vorassetzngen kann man as den Werten des Umsatzes nd des Open Interest einen über- oder nterbewerteten Markt ableiten. Preislimits Bei vielen Ftres-Preisen gibt es eine Begrenzng für den Tagespreis, das Daily Price Limit. Dieses Limit legt die Maximalschwankng fest, die nicht überschritten werden darf. Man spricht vom Limit-p, wenn nr noch Geschäfte zm aktellen oder einem niedrigeren Preis, vom Limit-down, wenn Geschäfte nr noch zm aktellen oder einem höheren Preis getätigt werden können. Beispiel: Preislimit im Ftres-Markt Nehmen wir als Beispiel wieder den Ero-Bnd-Ftre nd gehen wir von einem aktellen Krs von 95,50 Pnkten as. Das Limit-p liegt bei 96,10, das Limit-down bei 94,90.

14 72 Grndlagen des Ftres An manchen Börsen, so zm Beispiel an der CBoT, gibt es ach variable Preislimits, das Variable Price Limit System. Wenn ein Kontrakt drei Monate lang Limit-p oder Limit-down schließt, setzt dieses variable System ein. Das nee Limit an der CBoT beträgt dann 150 Prozent des vorangegangenen. Die Margin erhöht sich ebenfalls m 150 Prozent. Kontraktspezifikationen nd Kalklation Im alltäglichen Handelsgeschäft ist es von größter Wichtigkeit, dass ein Trader seine Position gena kennt nd stets einen exakten Überblick behält. Damit dies möglich wird, hat man Kontraktspezifikationen eingeführt. Niemand kann alle handelbaren Instrmente mit all ihren Spezifikationen gena kennen. Börsen nd deren Mitglieder, wie Banken, Broker nd Makler, erstellen deshalb Übersichten für die einzelnen Kontrakte, die vor allem zr Kndeninformation dienen. Solche Übersichten meist af Englisch enthalten folgende Daten: Name des Kontraktes (Contract), die Börse, an der er gehandelt wird (Exchange), die Kontraktgröße (Contract Size), zm Beispiel Ero, die täglichen Handelszeiten (Local Trading Hors), den Wert eines Ticks, der kleinsten Preisschwankng des Kontraktes (Minimm Price Flctation), die maximale Tagesbewegng (Daily Price Limit). Wie Sie in der Praxis sehen werden, ist das Berechnngs- nd Kalklationsschema bei allen Kontrakten identisch. Es spielt keine Rolle, ob Sie mit einem Kontrakt im Gewinn oder Verlst liegen. Bei Ihrer individellen Gewinn- nd Verlstrechnng müssen Sie nr Ihre Margin-Leistng mit einbeziehen, denn sie ist das eingesetzte Kapital, af das sich der Gewinn oder der Verlst bezieht. Das effektive Ergebnis lässt sich mit der folgenden Formel berechnen: (Ergebnis 100) Margin = effektives Ergebnis in Prozent. An dieser Stelle gleich ein Tipp: Es ist ngeheer wichtig, dass Sie die Kalklation von Ftres-Preisen gründlich nd as dem Stand beherr-

15 Grndlagen des Ftres 73 Beispiel: Kontraktberechnng beim DAX-Ftre Contract Exchange Contract Size Minimm Flctation DAX-Ftre EUREX 25 Ero/Indexpnkt 0,5 Pkt./12,50 Ero Rechenbeispiel: DAX-Ftre, EUREX, akteller DAX-Wert im Mai-Kontrakt: Wir gehen Long 10 September-DAX-Ftres nd stellen glatt bei Der Wert von 10 DAX-Kontrakten errechnet sich wie folgt: ( Ero) 10 = Ero. Der Index-Anstieg wird so berechnet: = 20 Pnkte. Die Höhe der minimalen Schwankng beträgt: 0,5 Pnkte oder 12,50 Ero im Kontrakt. Der Gewinn pro Kontrakt errechnet sich so: 40 Basispnkte 12,50 Ero = 500 Ero. Der Gesamtprofit dieser Position beträgt demnach: 500 Ero 10 Kontrakte = 5000 Ero. schen. Nehmen Sie am besten gleich ein Handelsblatt oder eine ähnliche Zeitng zr Hand, schen Sie sich ein paar Ftres as, fragen Sie Ihre Bank oder Ihren Broker nach den Margins nd rechnen Sie af dem Papier individelle, fiktive Trades as. Bald werden Sie die Kalklation von Ftres-Preisen so perfekt beherrschen wie das kleine Einmaleins. Wir haben nn die Grndlagen der Ftres kennen gelernt. Ich denke, Sie sind bereits jetzt der Faszination dieser Anlageform erlegen. Aber bitte bedenken Sie, dass diese Faszination ach Gefahren in sich birgt. Diese liegen in der Hebelwirkng, dem Leverage, die manchen Zeitgenossen z märchenhaftem Reichtm verhalf, anderen aber den finanziellen Rin bescherte. Wer sich im Ftres-Handel betätigt, mss sich dieser Gefahren bewsst sein so wie jeder Boxer, der in einen Kampf geht. Ich möchte Ihnen hier keine Angst machen, im Gegenteil! Ich selbst begann vor einigen Jahren mit einem Startkapital von nr Mark, die ich mir ach noch von einem Verwandten leihen msste, nd einem DAX-Ftres-Kontrakt. Obwohl ich selbst keine großen Möglichkeiten hatte, mein geringes Kapital z streen, möchte ich Ihnen den obersten Grndsatz dennoch ans Herz legen: Setzen Sie pro Position so wenig

16 74 Grndlagen des Ftres wie möglich ein! Streen Sie Ihr Kapital af mehrere Positionen! Seien Sie sich stets im Klaren darüber, dass Sie andernfalls mit nr einer Fehleinschätzng Ihr gesamtes eingesetztes Kapital in den Wind schießen können! Wenn Sie mit dem Ftres-Handel beginnen, machen Sie nicht den Fehler, alles af einmal handeln z wollen. Das hat keinen Sinn, denn Sie werden den Überblick verlieren. Niemand kann alle Märkte zr gleichen Zeit analysieren nd traden. Sie werden früher oder später ach mit Zeitgenossen konfrontiert werden, die Ihnen vorgakeln, das»absolt beste nd sicherste«handelssystem erfnden z haben, das Nonplsltra der Börse. Dieses perfekte System gab es früher nicht, es gibt es hete nicht nd es wird es ach in Zknft nicht geben! Natürlich gibt es hete recht gte Analysemethoden nd Handelssysteme, die man via Börsenbrief abonnieren kann. Viele Trader arbeiten damit. Im Anhang finden Sie einige Adressen. Ganz egal, mit welcher Analysemethode oder mit welchem Tradingsystem Sie arbeiten: Begehen Sie nr nie den Fehler, eine Position afgrnd eines»heißen Tipps«oder eines Zeitngsberichts einzgehen. Jesse Livermore, der König der Speklanten, hat in seinem Bch»Das Spiel der Spiele«eindrcksvoll geschildert, was von solchen Tipps z halten ist. Die Wall Street hat für diejenigen Trader, die afgrnd von heißen Tipps handeln, einen ganz speziellen Namen kreiert:»the kids of death«, die Kinder des Todes. Ich glabe, eine genaere Aslegng erübrigt sich!

Futures und Optionen. Einführung

Futures und Optionen. Einführung Futures und Optionen Einführung Plan Märkte Kassamarkt Terminmarkt Unterscheidung Funktionsweise Die statische Sichtweise Futures und Forwards Verpflichtungen Optionen Rechte und Verpflichtungen Grundpositionen

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Bonitätsrating S&P AA Moody`s Aa1 Express Zertifikate Die Bank für eine Welt im Wandel Kostenlose Hotline: 0800-0 267 267 www.derivate.bnpparibas.

Bonitätsrating S&P AA Moody`s Aa1 Express Zertifikate Die Bank für eine Welt im Wandel Kostenlose Hotline: 0800-0 267 267 www.derivate.bnpparibas. Bonitätsrating S&P AA Moody`s Aa1 Express Zertifikate Die Bank für eine Welt im Wandel Kostenlose Hotline: 0800-0 267 267 www.derivate.bnpparibas.de Inhalt Express Zertifikate - Af direktem Weg z klaren

Mehr

Alles andere als Glücksspiel

Alles andere als Glücksspiel Alles andere als Glücksspiel Statistische Analysen von Kafwahrscheinlichkeiten nd Kndenaffinitäten werden zr Erfolgsgrndlage im Gewerbekndenvertrieb Von Oliver Hoidn (Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen),

Mehr

The Royal London With Profits Bond Plus

The Royal London With Profits Bond Plus The Royal London With Profits Bond Pls Stärke nd Sicherheit In Zeiten des Wandels bietet Ihnen der Royal London With Profits Bond Pls ein aßergewöhnliches Maß an Sicherheit nd Entwicklngspotenzial. Dank

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

GEBÜHRENVERZEICHNIS. Im Folgenden sehen Sie eine Aufstellung der Gebühren, die auf Ihre Geschäftsbeziehung mit CMC Markets Anwendung finden.

GEBÜHRENVERZEICHNIS. Im Folgenden sehen Sie eine Aufstellung der Gebühren, die auf Ihre Geschäftsbeziehung mit CMC Markets Anwendung finden. GEBÜHRENVERZEICHNIS Im Folgenden sehen Sie eine Aufstellung der Gebühren, die auf Ihre Geschäftsbeziehung mit CMC Markets Anwendung finden. 1. Kommission: Aktien-CFDs: und Verkauf) 0,05 % des Transaktionsvolumens,

Mehr

Checkliste 35 Risiko einzelner Zahlungsbedingungen

Checkliste 35 Risiko einzelner Zahlungsbedingungen Checkliste 35 Risiko einzelner Zahlngsbedingngen Definition Mit der Wahl der Zahlngsbedingng wird über die Sicherheit des Zahlngseinganges entschieden. Aßerdem stellen die Zahlngsbedingngen neben den Lieferbedingngen

Mehr

The Royal London With Profits Bond Plus

The Royal London With Profits Bond Plus The Royal London With Profits Bond Pls Stärke nd Sicherheit In Zeiten des Wandels, bietet Ihnen der Royal London With Profits Bond Pls ein aßergewöhnliches Maß an Sicherheit nd Entwicklngspotenzial. Dank

Mehr

Termingeschäfte Forwards und Futures

Termingeschäfte Forwards und Futures Termingeschäfte Forwards und Futures Vertiefungsstudium Finanzwirtschaft Prof. Dr. Mark Wahrenburg SS 2001 20.04.01 1 Forwards: Direkte Termingeschäfte = Vereinbarung über ein zukünftiges Tauschgeschäft

Mehr

Rohstoffe. Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten. Andreas Kotula

Rohstoffe. Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten. Andreas Kotula Rohstoffe Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten Andreas Kotula Agenda < Rohstoffmärkte und ihre Besonderheiten < Handelswährung < Rohstoffbörsen < Forward-Kurven < Rollvorgang < Investitionsmöglichkeiten

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Dossier Anlage in Derivaten

Dossier Anlage in Derivaten Dossier Anlage in Derivaten Derivate (lat. derivare = ableiten) sind entwickelt worden, um Risiken an den Waren- und Finanzmärkten kalkulierbar und übertragbar zu machen. Es sind Instrumente, die sich

Mehr

Darstellung des FX-Handelsmodells

Darstellung des FX-Handelsmodells Die flatex GmbH (flatex) vermittelt als Anlagevermittler über ihre Website www.flatex.de u. a. FX/ Forex-Geschäfte. Bei dem über flatex vermittelten FX-Handel liegt folgendes Modell zugrunde: Foreign Exchange:

Mehr

MARKTPERFORMANCE AUSGABE 08/14 31/08/2014

MARKTPERFORMANCE AUSGABE 08/14 31/08/2014 MARKTPERFORMANCE AUSGABE 08/14 31/08/2014 08 I 2014 EXECUTIVE Summary ROHSTOFFINDIZES IM AUGUST 2014: FTSE PHYSICAL INDUSTRIAL METALS INDEX 1 : MERIT PHYSICAL DPCI INDEX 2 : UBS BLOOMBERG CMCI: S&P-GSCI

Mehr

Internationale Finanzierung 8. Forwards, Futures und Swaps

Internationale Finanzierung 8. Forwards, Futures und Swaps Übersicht Kapitel 8: 8.1. Einführung 8.2. Preisbildung für Forwards und Futures 8.3. Ein Preismodell für Forwards und Futures 8.4. Hedging mit Financial Futures und Forwards 8.5. Der optimale Hedge-Ratio

Mehr

Vorlesung Stochastische Finanzmathematik Einführung

Vorlesung Stochastische Finanzmathematik Einführung Vorlesung Stochastische Finanzmathematik Einführung Pascal Heider Institut für Numerische Mathematik 30. März 2011 Einleitung Frage: Ist der Kurs einer Aktie absicherbar? Beispiel: Sie besitzen eine Daimler

Mehr

Eurex Optionen und Futures Grundstrategien

Eurex Optionen und Futures Grundstrategien Eurex Optionen und Futures Grundstrategien optionen 3 Optionen 3 01 Inhaltsverzeichnis 3 Unterschiede Traded-Options vs. Warrants 5 6 8 Der Handel mit Traded-Options Handel mit Eurex-Optionen via Swissquote

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS Optionsscheine dienen der Absicherung vorhandener Positionen oder der Spekulation. 2 argentinische Pesos: Präsident Bartolomé Mitre (1821-1906)

Mehr

Hochschule Rhein-Main. Sommersemester 2015

Hochschule Rhein-Main. Sommersemester 2015 Vorlesung Hochschule Rhein-Main Sommersemester 2015 Dr. Roland Stamm 18. Mai 2015 LIBOR-Raten: Forwardrate: L(t, T ) = 1 P (t, T ) δ(t, T ) P (t, T ) = 1 δ(t, T ) 1 P (t, T ) = 1 + L(t, T ) δ(t, T ). f(t;

Mehr

Seite. Gebührenverzeichnis

Seite. Gebührenverzeichnis Seite Gebührenverzeichnis Inhalt 1. Kommission...3 2. Zinsen auf Debetsaldo auf Ihrem Konto...3 3. Finanzierung von offenen Positionen...3 3.1. Aktien-, Branchen- und Index-CFDs...3 3.2. Rohstoff-, Edelmetall-

Mehr

Einführung in FEM Motivationsbeispiel. Berechnungsbeispiel COMSOL Multiphysics: Elastizitätsberechnung eines F1 Frontflügels. www.comsol.

Einführung in FEM Motivationsbeispiel. Berechnungsbeispiel COMSOL Multiphysics: Elastizitätsberechnung eines F1 Frontflügels. www.comsol. Einführng in FEM Motivationsbeispiel Berechnngsbeispiel COMSO Mltiphysics: Elastizitätsberechnng eines F Frontflügels. www.comsol.de Originalgeometrie CAD-Modell mit Berechnngsgitter FEM Ergebnis der Aslenkng

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014

Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Contracts for Difference (CFDs) Jahresvergleich 2011 2014 und Kennzahlen QIV-2014 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Januar 2015 Steinbeis

Mehr

Kapitel II Transaktionen an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen)

Kapitel II Transaktionen an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen) Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN **********************************************************************************

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Managed Futures eine alternative Anlageklasse. apano Hedgefonds Einführung in das Thema Managed Futures

Managed Futures eine alternative Anlageklasse. apano Hedgefonds Einführung in das Thema Managed Futures Managed Futures eine alternative Anlageklasse apano Hedgefonds Einführung in das Thema Managed Futures Stand: Das September Netzwerk 2009 1 1 Futures - die Vorläufer gibt es schon ewig Sinkende Preise

Mehr

Modul: Derivate INHALTSVERZEICHNIS

Modul: Derivate INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 1. FUTURES UND OPTIONEN ALLGEMEIN... 2 2. KASSAMARKT VS. TERMINMARKT...2 2.1. KASSAMARKT...3 2.2. TERMINMARKT...3 2.2.1. Unbedingte Termingeschäfte...3 3. FUTURES... 5 3.1. ARTEN VON

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance

Futures. Vontobel Mini Futures. Vontobel Investment Banking. Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Mini Futures Futures Minimaler Einsatz, maximale Chance Vontobel Investment Banking Vontobel Mini Futures mit minimalem Einsatz Maximales erreichen Anlegern, die das Auf und Ab der Märkte in attraktive

Mehr

Rohstoffderivate: Umbenennung der Dow Jones-UBS-Indizes in Bloomberg-Indizes

Rohstoffderivate: Umbenennung der Dow Jones-UBS-Indizes in Bloomberg-Indizes eurex Bekanntmachung Rohstoffderivate: Umbenennung der Dow Jones-UBS-Indizes in Bloomberg-Indizes Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex

Mehr

Netzgeführte Stromrichterschaltungen

Netzgeführte Stromrichterschaltungen 4 Netzgeführte Stromrichterschaltngen In netzgeführten Stromrichtern wird die Wechselspannng des speisenden Netzes nicht nr zr Spannngsbildng af der Asgangsseite bentzt, sondern sie dient ach als treibende

Mehr

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio ROHSTOFFE für Ihr Portfolio September 2009 Rohstoffe für Ihr Portfolio Rohstoffe ideale Beimischung für ein diversifiziertes Portfolio Bedeutung von Rohstoffen für Investoren Die Portfoliotheorie ist die

Mehr

Die Regelungen des I. Kapitels gelten für Geschäfte, die an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich getätigt werden.

Die Regelungen des I. Kapitels gelten für Geschäfte, die an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich getätigt werden. Seite 1 II. Kapitel: Geschäfte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich Die Regelungen des I. Kapitels gelten für Geschäfte, die an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich getätigt werden. 1 Abschnitt:

Mehr

Optionsstrategien. Die wichtigsten marktorientierte Strategien 12.05.2014. Jennifer Wießner

Optionsstrategien. Die wichtigsten marktorientierte Strategien 12.05.2014. Jennifer Wießner Optionsstrategien Die wichtigsten marktorientierte Strategien Jennifer Wießner Yetkin Uslu 12.05.2014 Gliederung Grundlagen Definition einer Option Begriffsbestimmungen Optionen Put Option Call Option

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q2 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im Juli 29 Steinbeis Research Center for

Mehr

UNTERNEHMENSDARSTELLUNG

UNTERNEHMENSDARSTELLUNG UNTERNEHMENSDARSTELLUNG Drckindstrie Printmedien Unternehmensberatng Personalberatng Verpackngsdrck Indstriedrck Mergers & Acqisitions APENBERG & PARTNER GMBH PRINT BUSINESS CONSULTANTS WWW.APENBERG.DE

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 2006-2009 und Q4 2009 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Jahresvergleich 26-29 und Q4 29 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im März 21 Steinbeis

Mehr

Die Strategien der Turtle Trader

Die Strategien der Turtle Trader Curtis M. Faith Die Strategien der Turtle Trader Geheime Methoden, die gewöhnliche Menschen in legendäre Trader verwandeln FinanzBuch Verlag Risiko-Junkies 33 Hohes Risiko, hoher Gewinn: Man braucht Nerven

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 2010

Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 2010 RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Contracts for Difference (CFDs) Kennzahlen Q3 21 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e. V. München, im ember 21 Steinbeis Research Center for

Mehr

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08 Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets Risikowarnung 2 Unsere Produkte beinhalten Verlustrisiken und sind nur für erfahrene und risikobereite Anleger geeignet. Beim Trading Account können

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN!

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 1: Was ist Börsenhandel überhaupt? Was habe ich vom Einstieg? Wie kommen Kurse und Kursänderungen zustande? Wichtiges zuvor: Admiral Markets gibt immer nur Allgemeine

Mehr

Private Banking. Region Ost. Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte

Private Banking. Region Ost. Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte Private Banking Region Ost Risikomanagement und Ertragsverbesserung durch Termingeschäfte Ihre Ansprechpartner Deutsche Bank AG Betreuungscenter Derivate Region Ost Vermögensverwaltung Unter den Linden

Mehr

TraderWissen Compact. Spread Trading. Mike C. Kock 2009

TraderWissen Compact. Spread Trading. Mike C. Kock 2009 TraderWissen Compact Spread Trading by Mike C. Kock 2009 Gesunder Menschenverstand: eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat. Albert Einstein Index 1 Grundlagen...3

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten

Handelssignale in den Futuremärkten TRADING-COACHING Handelssignale in den Futuremärkten Formationen Friedrich Dathe 08.01.2009 Inhalt Meine Trades am 08.01.2009 in den US T-Bonds...2 Ich handle den 10-Jährigen US T-Notes nach einem 5-min

Mehr

1. Grundlagen DAXEODplus

1. Grundlagen DAXEODplus JANUAR 2014 1. Grundlagen DAXEODplus Das HANDELSSYSTEM DAXEODPLUS liefert Handelssignale auf den deutschen Aktienindex DAX und zwar auf steigende und fallende Kurse. Unsere Erkenntnisse für das HANDELSSYSTEM

Mehr

Minimale Preisbewegung: 1 Punkt, entsprechend einem Wert von 10 Franken März, Juni, September, Dezember

Minimale Preisbewegung: 1 Punkt, entsprechend einem Wert von 10 Franken März, Juni, September, Dezember Exkurs 5 Derivate Logistik Exkurs Anlage in Derivaten Derivate (lat. derivare = ableiten) sind entwickelt worden, um Risiken an den Waren- und Finanzmärkten kalkulierbar und übertragbar zu machen. Es sind

Mehr

Contracts for Difference (CFDs) Verbandsstatistik QIII-2015

Contracts for Difference (CFDs) Verbandsstatistik QIII-2015 Contracts for Difference (CFDs) Verbandsstatistik QIII-2015 Statistik im Auftrag des Contracts for Difference Verband e.v. München, im November 2015 Research Center for Financial Services Rumfordstr. 42

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Tutorium Investition und Finanzierung Sommersemester 2014 Investition und Finanzierung Tutorium Folie 1 Inhaltliche Gliederung des 3. Tutorium Investition und Finanzierung Tutorium Folie 2 Aufgabe 1: Zwischenform

Mehr

Gebührenverzeichnis. Seite 1

Gebührenverzeichnis. Seite 1 Gebührenverzeichnis Seite 1 Inhalt 1. Kommission...3 2. Zinsen auf Debetsaldo auf Ihrem Konto...4 3. Finanzierung von offenen Positionen...4 3.1. Aktien-, Branchen- und Index-CFDs...4 3.2. Rohstoff-, Edelmetall-

Mehr

1. Der Käufer eines Optionskontraktes ist verpflichtet, an den Stillhalter den Preis für den Erwerb des Optionsrechts, die Optionsprämie, zu zahlen.

1. Der Käufer eines Optionskontraktes ist verpflichtet, an den Stillhalter den Preis für den Erwerb des Optionsrechts, die Optionsprämie, zu zahlen. Handels-Bedingungen 2 Abschnitt - Kontraktspezifikationen 2.2 Teilabschnitt Kontraktspezifikationen für Optionskontrakte 2.2.11 Unterabschnitt Spezifikationen für Optionskontrakte auf Future-Kontrakte

Mehr

EEX Produktbroschüre Kohle. Datum / Date 02.08.2010. Dokumentversion / Document Release

EEX Produktbroschüre Kohle. Datum / Date 02.08.2010. Dokumentversion / Document Release EEX Produktbroschüre Kohle Datum / Date 02.08.2010 Ort / Place Dokumentversion / Document Release Leipzig 0001B 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Vorbemerkung... 3 3. Kohlefutures am EEX-Terminmarkt... 4 3.1.

Mehr

Kurzhandbuch Futures

Kurzhandbuch Futures DAB bank Direkt Anlage Bank DAB Margin Trader die neue Handelsplattform der DAB Bank AG Kurzhandbuch Futures DAB Margin Trader 1 die neue Handelsplattform der DAB ank Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

DAS MAGAZIN VON DIEBOERSENBLOGGER.DE EINBLICKE. Märkte Werte Aussichten. CLOUD COMPUTING Ab in die Wolke

DAS MAGAZIN VON DIEBOERSENBLOGGER.DE EINBLICKE. Märkte Werte Aussichten. CLOUD COMPUTING Ab in die Wolke DAS MAGAZIN VON DIEBOERSENBLOGGER.DE EINBLICKE Märkte Werte Aussichten 1/2016 10 EUR DUELL AN DER WALL STREET Apple vs. Alphabet CLOUD COMPUTING Ab in die Wolke AKTIEN FÜR GENERATIONEN Abseits des Sparbuchs

Mehr

14 Aufgaben zu Teil B 139

14 Aufgaben zu Teil B 139 14 Aufgaben zu Teil B 139 b. Wo liegen die Break-even-Punkte? c. Bei welchem Aktienkurs erreichen Sie das Gewinnmaximum und wie hoch ist es? 14. Der Aktienkurs steht bei 51. Sie erwarten sinkende Kurse

Mehr

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren Xetra. The market. Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren 2 3 Mit Rohstoffen lässt sich das Risiko eines Portfolios senken oder die

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Xmarkets Optionsscheine. Wissen tanken Optionsscheine Glossar

Deutsche Asset & Wealth Management. Xmarkets Optionsscheine. Wissen tanken Optionsscheine Glossar Deutsche Asset & Wealth Management Xmarkets Optionsscheine Wissen tanken Optionsscheine Glossar Inhalt 2 Optionsscheine Glossar 3 Basisdaten der Beispielrechnungen 4 Aktueller Hebel 4 Amerikanische Option

Mehr

CCI Swing Strategie. Cut your losers short and let your winners run

CCI Swing Strategie. Cut your losers short and let your winners run CCI Swing Strategie Cut your losers short and let your winners run Charts: - H4 - Daily Indikatoren: - Simple Moving Average (200) - Commodity Channel Index CCI (20 Period) - Fractals Strategie: 1. Identifizieren

Mehr

Einfache Derivate. von Christian Laubichler im Rahmen des Proseminars Bakkalaureat TM (Datensicherheit und Versicherungsmathematik) WS 2008/09

Einfache Derivate. von Christian Laubichler im Rahmen des Proseminars Bakkalaureat TM (Datensicherheit und Versicherungsmathematik) WS 2008/09 Einfache Derivate von Christian Laubichler im Rahmen des Proseminars Bakkalaureat TM (Datensicherheit und Versicherungsmathematik) WS 2008/09 14 Jänner 2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Begriffsbestimmung

Mehr

Reich an der Börse. Derivate, Optionen und Futures. 1. Derivate:

Reich an der Börse. Derivate, Optionen und Futures. 1. Derivate: Reich an der Börse Derivate, Optionen und Futures 1. Derivate: Schon seit langem gibt es an der Börse die Möglichkeit, in jeder Kursbewegung egal ob auf oder abwärts Gewinne erzielen zu können. Wer sich

Mehr

Finanzspekulationen mit Grundnahrungsmitteln: Agrarrohstoffe als Anlageklasse im Kontext ökonomischer, sozialer, ökologischer sowie ethischer Aspekte

Finanzspekulationen mit Grundnahrungsmitteln: Agrarrohstoffe als Anlageklasse im Kontext ökonomischer, sozialer, ökologischer sowie ethischer Aspekte Finanzspekulationen mit Grundnahrungsmitteln: Agrarrohstoffe als Anlageklasse im Kontext ökonomischer, sozialer, ökologischer sowie ethischer Aspekte von Nils Wadenpohl Erstauflage Diplomica Verlag 2014

Mehr

Credit Futures. - Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) -

Credit Futures. - Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) - eurex Bekanntmachung Credit Futures - Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) - Die Geschäftsführung der Eurex Deutschland

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Derivate Der Begriff Derivate kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie abgeleitet. Derivate ist der Sammelbegriff für Optionen,

Mehr

6. Aktien. Aktien sind Wertpapiere, in denen das Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft verbrieft ist. Rechtsgrundlage: Aktiengesetz

6. Aktien. Aktien sind Wertpapiere, in denen das Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft verbrieft ist. Rechtsgrundlage: Aktiengesetz 6. Aktien Aktien sind Wertpapiere, in denen das Anteilsrecht an einer Aktiengesellschaft verbrieft ist. Rechtsgrundlage: Aktiengesetz Kennziffern für Aktien Kennzahlen für Aktien Ertragskennzahlen Risikokennzahlen

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Veranlagen Wertpapiere und Kapitalmarkt

Veranlagen Wertpapiere und Kapitalmarkt Ansparen Veranlagen Wertpapiere und und veranlagen Kapitalmarkt 2 2 In jeder Lebensphase, ob in der Jugend oder im Alter, haben Menschen Wünsche, die Geld kosten. Wenn Sie Schritt für Schritt ein kleines

Mehr

Einführung der neuen Clearing-Architektur der Eurex Clearing im Jahr 2013

Einführung der neuen Clearing-Architektur der Eurex Clearing im Jahr 2013 erex clearing rndschreiben 070/12 Datm: 5. September 2012 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Erex Clearing AG nd Vendoren Atorisiert von: Thomas Book Hohe Priorität Einführng der neen Clearing-Architektr

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Pedram Payami. Trading mit CFDs

Pedram Payami. Trading mit CFDs Pedram Payami Trading mit CFDs Teil I Grundlagen des CFD-Tradings 1. Einführung CFDs (Contracts for Difference) sind im institutionellen Handel und vor allem im Interbankenhandel ein seit den 1980er-Jahren

Mehr

Änderung der Bedingungen für den Handel an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich

Änderung der Bedingungen für den Handel an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich eurex Bekanntmachung Änderung der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich Der Börsenrat der Eurex Deutschland hat am 30. Juni 2011, der Verwaltungsrat der Eurex Zürich hat am 22. Juni 2011 die nachfolgende

Mehr

Dentaurum Online-Shop www.dentaurum.de

Dentaurum Online-Shop www.dentaurum.de online-shop de Dentarm Online-Shop www.dentarm.de schneller komfortabler einfacher www.dentarm.de Die Adresse für Orthodontie, Implantologie nd Zahntechnik im Internet Entdecken Sie den Online-Shop von

Mehr

Korrigenda Handbuch der Bewertung

Korrigenda Handbuch der Bewertung Korrigenda Handbuch der Bewertung Kapitel 3 Abschnitt 3.5 Seite(n) 104-109 Titel Der Terminvertrag: Ein Beispiel für den Einsatz von Future Values Änderungen In den Beispielen 21 und 22 ist der Halbjahressatz

Mehr

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie Kurzbeschreibung Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie - theoretische Optionspreise - Optionskennzahlen ( Griechen ) und - implizite Volatilitäten von Optionen berechnen und die errechneten Preise bei

Mehr

Checkliste 36 Formulierung exportbezogener Zahlungsbedingungen

Checkliste 36 Formulierung exportbezogener Zahlungsbedingungen Checkliste 36 Formlierng exportbezogener Zahlngsbedingngen Definition Mit der im Kafvertrag vereinbarten Zahlngsbedingng sollen.a. folgende Pnkte geregelt werden: wer zahlt an wen wann wo welchen Betrag

Mehr

Benjamin Feingold Roland Lang. Handeln mit Futures und Optionen. Ein Leitfaden für den Privatanleger FBV

Benjamin Feingold Roland Lang. Handeln mit Futures und Optionen. Ein Leitfaden für den Privatanleger FBV Benjamin Feingold Roland Lang Handeln mit Futures und Optionen Ein Leitfaden für den Privatanleger FBV Benjamin Feingold Roland Lang Handeln mit Futures und Optionen Ein Leitfaden für den Privatanleger

Mehr

Signalerkennung KAPITEL 2

Signalerkennung KAPITEL 2 KAPITEL 2 Signalerkennung Signalanalyse über die Bank Austria Candlesticks im Detail Steigendes Signal Steigender Trend Fallendes Signal Fallender Trend Kleiner Trend Unser Kaufkurs Zusammenfassung inkl.

Mehr

Zinssätze. Georg Wehowar. 4. Dezember 2007

Zinssätze. Georg Wehowar. 4. Dezember 2007 4. Dezember 2007 Grundlagen der Zinsrechnung Verschiedene Anleihen Forward Rate Agreement Forward Zinsen Allgemeines Allgemeine Grundlagen K 0... Anfangskapital K t... Kapital nach einer Zeitspanne t Z

Mehr

1. Theoretische Grundlagen

1. Theoretische Grundlagen Fachbereich Elektrotechnik / Informationstechnik Elektrische Mess- nd Prüftechnik Laborpraktikm Abgabe der Aswertng dieses Verschs ist Vorassetzng für die Zlassng zm folgenden ermin Grndlagen der Leistngsmessng

Mehr

DIE KOMBINATION MACHT ES! COT, AUSWERTUNG, SEASONALS UND OPTIONSDATEN ZUR HANDELSUNTERSTÜTZUNG AN DER CME

DIE KOMBINATION MACHT ES! COT, AUSWERTUNG, SEASONALS UND OPTIONSDATEN ZUR HANDELSUNTERSTÜTZUNG AN DER CME DIE KOMBINATION MACHT ES! COT, AUSWERTUNG, SEASONALS UND OPTIONSDATEN ZUR HANDELSUNTERSTÜTZUNG AN DER CME Thomas Bopp 12.06.12 Thomas Bopp Fondsmanager, Analyst Vermögensverwaltung, Frühausgabe TRADERS-

Mehr

Commitments of Traders

Commitments of Traders Commitments of Traders Profitable Insider-Strategien FLOYD UPPERMAN Aus dem Amerikanischen von Gaby Boutand FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Das Engagement der Trader: Der COT-Bericht Heutzutage haben Futures-Trader

Mehr

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland

Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Veräußerung von Emissionsberechtigungen in Deutschland Jahresbericht 2009 Jahresbericht 2009 Die KfW hat im Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis zum 13. November 2009 insgesamt 40 Mio. EU-Emissionsberechtigungen

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

Komfortable und sichere Höhenzugangstechnik

Komfortable und sichere Höhenzugangstechnik Komfortable nd sichere Höhenzgangstechnik Arbeitsbühnen-Vermietng Die Flesch Arbeitsbühnen GmbH & Co. KG agiert eropaweit als Fachnternehmen der Höhenzgangstechnik. Innovative technische Dienstleistngen

Mehr

B.A. Seminar Derivate: Märkte & Produkte

B.A. Seminar Derivate: Märkte & Produkte B.A. Seminar Derivate: Märkte & Produkte B. Nyarko S. Opitz Lehrstuhl für Derivate Sommersemester 2014 B. Nyarko S. Opitz (UHH) B.A. Seminar Derivate: Märkte & Produkte Sommersemester 2014 1 / 23 Organisatorisches

Mehr

BURKHALTER BÖRSENLEXIKON

BURKHALTER BÖRSENLEXIKON BURKHALTER BÖRSENLEXIKON 360 Schweizer Elektrotechnik 1 BURKHALTER BÖRSENLEXIKON Im Burkhalter Börsenlexikon sind die gängigsten Begriffe rund um die Börse zusammengefasst und erklärt. Die grau markierten

Mehr

eses Unternehmen ist zertifiziert nach: IN EN 15838

eses Unternehmen ist zertifiziert nach: IN EN 15838 eses Unternehmen ist zertifiziert nach: IN EN 15838 Call Center Verband Detschland e.v. Callcenter erfolgreich zertifizieren Herasgeber: Call Center Verband Detschland e.v. Axel-Springer-Straße 54A 10117

Mehr

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 NETZWERK INNOVATION SERVICE Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 Unsichere

Mehr

So wähle ich die EINE richtige Option aus

So wähle ich die EINE richtige Option aus So wähle ich die EINE richtige Option aus Rainer Heißmann, Dresden, 16.01.2016 Experten. Sicherheit. Kompetenz. So wähle ich die EINE richtige Option aus Seite 2 von 18 Geld machen Voltaire (französischer

Mehr

Konto-Nummer. Depot-Nummer. Ort, Datum

Konto-Nummer. Depot-Nummer. Ort, Datum Bitte auf Seite 5 unterschreiben! 457.181-010 Wichtige Information An (Name und Anschrift des Kunden) Konto-Nummer Depot-Nummer Ort, Datum Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihre bisherige Anlagepraxis

Mehr

Gebührenverzeichnis. Im Folgenden sehen Sie eine Aufstellung der Gebühren, die auf Ihre Geschäftsbeziehung mit CMC Markets Anwendung finden.

Gebührenverzeichnis. Im Folgenden sehen Sie eine Aufstellung der Gebühren, die auf Ihre Geschäftsbeziehung mit CMC Markets Anwendung finden. Gebührenverzeichnis Im Folgenden sehen Sie eine Aufstellung der Gebühren, die auf Ihre Geschäftsbeziehung mit CMC Markets Anwendung finden. 1. Kommission: Aktien-: 0,05% des Transaktionsvolumens, mindestens

Mehr

pauker. Abschluss2014 Prüfungsvorbereitung Übungsmaterial Hauptschule Werkrealschule Realschule

pauker. Abschluss2014 Prüfungsvorbereitung Übungsmaterial Hauptschule Werkrealschule Realschule paker. 25 Ja hr e pa k er Abschlss2014 Haptschle Werkrealschle Realschle W B ür ad tt e em nbe rg Prüfngsvorbereitng Übngsmaterial 1 BW_2013_kompl.indd 1 25 Jahre paker Seit nnmehr einem Vierteljahrhndert

Mehr