Spezielle Erweiterungen und Optimierungen des AEIOU-Servers

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1 Spezielle Erweiterungen und Optimierungen des AEIOU-Servers Diplomarbeit, vorgelegt von Martin Kreuzer März 2002 Institut für Informationsverarbeitung und Computergestützte neue Medien Begutachter: o. Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h. c. Hermann Maurer Betreuer: DI Dr. techn. Peter Sammer

2 Danksagung Danksagung An dieser Stelle danke ich dem Begutachter dieser Diplomarbeit, o. Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h. c. Hermann Maurer, dem Vorstand des Instituts für Informationsverarbeitung und Computergestützte neue Medien (IICM), und meinem Betreuer DI Dr. techn. Peter Sammer. Ebenso bedanke ich mich bei allen Mitarbeitern des IICM, die mich mit Rat und Tat unterstützt haben. Besonderer Dank gilt Arabella Probst-Gaß, Michael Hollauf, Roland Krasser und Gottfried Müllner, die am Aufbau des Projekts AEIOU beteiligt waren. Weiterer Dank gilt Manfred Bajzek, Kai Bergmann, Johannes Feiner, Helmut Riesslegger und Gerhard Mischitz, die immer ein offenes Ohr für meine Anliegen hatten. Besonderer Dank gilt auch meinen Eltern Peter und Hildegard Kreuzer, die mir während des Studiums immer helfend zur Seite gestanden sind. Knittelfeld, im März 2002

3 Zusammenfassung Zusammenfassung Anlässlich des 1000-jährigen Bestehens Österreichs im Jahr 1996 steckte sich das damalige Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) das Ziel, ein Kulturinformationssystem zu entwickeln, welches Österreich in der Welt multimedial präsentiert. Dazu wurde ein Informationssystem in einem neuen Medium, dem Internet, geschaffen. Das Institut für Informationsverarbeitung und Computergestützte neue Medien (IICM) wurde mit der technischen Realisierung dieses innovativen und ehrgeizigen Projekts betraut. Der AEIOU-Informationsserver wurde implementiert. Es wurden darin repräsentative Informationen aus Geschichte, Kunst und Kultur Österreichs der vergangenen tausend Jahre verarbeitet. Der Informationsserver bietet ein elektronisches Nachschlagewerk, welches Texte, Bilder, Musik und Filme inkludiert. Um dieses Projekt überschaubarer zu gestalten, wurden die Daten in mehrere Teilprojekte (u.a. elektronisches Österreich-Lexikon sowie Alben für Fotos, Musik, Videos und kunsthistorische Bilder) gegliedert. Die vorliegende Arbeit behandelt einige spezielle Erweiterungen und Optimierungen, die seit der erstmaligen Präsentation dieses Kulturinformationssystems in der Öffentlichkeit am gesamten Informationssystem AEIOU durchgeführt wurden. Zu den wesentlichen Meilensteinen gehörten dabei die Konzeption und Implementierung eines so genannten Redaktionstools für die Wartung und Aktualisierung des Österreich-Lexikons, die Integration englischer Übersetzungen des elektronischen Österreich-Lexikons (dem Kernteil des AEIOU- Projekts), die Integration einer biografischen Zeitleiste und einige zusätzliche kleinere Innovationen, wie beispielsweise die Integration eines neuen Layouts und die Erstellung detaillierter Benutzerstatistiken. Der Schwerpunkt in den praktischen Arbeiten lag beim Redaktionstool, das eine weitestgehende Automatisierung der Datenaktualisierung am Informationsserver ermöglicht. iii

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Das Informationszeitalter Das Projekt AEIOU Projektbeschreibung Das AEIOU-Team Motivation und Ziel der Arbeit Gliederung und Aufbau der Diplomarbeit Überblick über Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen Hyperwave und AEIOU Grundlagen von Hyperwave Strukturen in Hyperwave Optimierungen und Erweiterungen Neuentwicklung von Werkzeugen für das Lexikon Mehrsprachigkeit: Erweiterung der Lexikon-Rohdaten Zeitliche Gegenüberstellung durch Biografien Statistiken über erfolgte Zugriffe Neue und bearbeitete Stichwörter des Österreich-Lexikons Innovatives und zeitgerechtes Layout Neuentwicklung von Werkzeugen für das Österreich-Lexikon Einleitung Österreich-Lexikon online Funktionsweise und Übersicht der Werkzeuge Einleitung Technische Funktionsweise Service-Funktionen Service-Funktion 1: Linküberprüfung (vorwärts) Service-Funktion 2: Bildliste erzeugen Service-Funktion 3: Fehlende Übersetzungen suchen Service-Funktion 4: Linküberprüfung (rückwärts) Update-Funktionen Update-Funktion 0: Bilder importieren Update-Funktion 1: Inline HTML-Tabellen Transfer Update-Funktion 2: RTF-Buchstabentabellen Transfer Update-Funktion 3: RTF-Buchstabentabellen Check Update-Funktion 4: Serverdatenbank Aktualisierung Update-Funktion 5: Aktualisierungsdatum in der Fußzeile anpassen...47 iv

5 Inhaltsverzeichnis 4 Mehrsprachigkeit im Österreich-Lexikon Einleitung Austauschformat für die Übersetzung der Daten in die englische Sprache Erweiterung der Rohdaten für die Mehrsprachigkeit Sprach-Cluster am Hyperwave-Server Die biografische Zeitleiste Konzeption der biografischen Zeitleiste Navigation innerhalb der biografischen Zeitleiste Erstellung von Zugriffsstatistiken Einleitung Statistikerstellung für den AEIOU-Server Statistikerstellung mittels Hyperwave Statistikerstellung mittels WebTrends LogAnalyzer Resümee und Ausblick Verzeichnisse Glossar und Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildungen und Screenshots Tabellen Literaturverzeichnis Linkverzeichnis (Stand: März 2002)...85 v

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7 Kapitel 1 Einleitung 1 Einleitung 1.1 Das Informationszeitalter "Wissen ist immer noch Macht!" Dieser etwas abgewandelte, allbeliebte Spruch verdeutlicht, wie wichtig Wissen und Informationen in unserem Zeitalter sind. Historisch gesehen, leben wir heute im Informationszeitalter, in dem Information als vierter großer Wirtschaftsfaktor einen mindestens genauso hohen Stellenwert einnimmt wie Rohstoff, Arbeit und Kapital [Sta99]. Ein Meilenstein dieses Zeitalters wurde erreicht, als das Internet entstand. Im Eiltempo wurden Computer mit dem Internet verbunden. Der Computer, der die bedeutendste Stellung bei der Verarbeitung von Informationen einnimmt, verbunden mit dem globalen Datennetz Internet, bietet eine ganz neue Lebensqualität für das Individuum Mensch. Eine regelrechte Euphorie über die Möglichkeiten Informationen zu verarbeiten gipfelt immer wieder in neuen Zukunftsvisionen. Diese werden meist wenig später auch schon Realität. Auf der CeBit 2001 in Hannover, der größten Technologie-Messe der Welt, wurden die neuesten Megatrends im Bereich Internet vorgestellt. Internetanbindungen über Satellit oder über die gewöhnliche Steckdose mit mehr als zehnfach schnellerer Verbindung als mit den herkömmlichen Geräten, mobiles Surfen auf Organizern in der Größe von Adressbüchern, Handys der neuesten Generation, intelligente Haushaltsgeräte, wie Kühlschränke mit Surfbildschirmen, klingen noch ziemlich visionär, sind jedoch bereits Realität geworden [WWW_CEBIT]. Der Siegeszug des Internet machte auch vor Österreich nicht halt. E-Commerce als Schlagwort des neuen Jahrtausends bedeutet, dass fast jede Firma ihr eigenes Internet-Portal besitzt. Einerseits um als innovativ zu gelten, andererseits um Geschäfte zu machen, wird der potenzielle Kunde über die Produktpalette informiert und in manchen Fällen werden gleich online Geschäfte abgeschlossen. Diese Art des Business war auch mit ein Grund für die rasche Entwicklung und die immer noch gigantisch hohen Wachstumsraten. Die unüberschaubare Flut von Daten auf dem Datenhighway, die sekundenschnell von nahezu jedem Punkt des Globus abgerufen werden können, brachte aber auch die Notwendigkeit mit sich, diese gigantischen Datenmengen sinnvoll zu strukturieren. Eine Möglichkeit, wie man den Datendschungel beherrschen und Struktur einbringen kann, zeigt das nunmehr bewährte Hyperwave-System [Mau96], für das am Institut für Informationsverarbeitung und Computergestützte neue Medien (IICM) der Technischen Universität Graz die Grundlagen entwickelt wurden [WWW_IICM], [WWW_HYPERWAVE]. 2

8 Kapitel 1 Einleitung Im folgenden Abschnitt wird die Geschichte des Projekts, in dessen Rahmen die praktischen Arbeiten durchgeführt wurden, näher erläutert und ein Überblick vermittelt, welche Personen und Institutionen an der Durchführung des Projekts beteiligt waren. 1.2 Das Projekt AEIOU Projektbeschreibung Im Jahr 1996 feierte Österreich das Millennium. Genau tausend Jahre davor wurde Österreich, damals noch etwas altertümlich als "ostarrichi" bezeichnet, erstmalig in Form einer handschriftlichen Urkunde auf Pergament erwähnt. Ein kulturell und historisch so wertvolles Dokument, wie es diese Schenkungsurkunde der Babenberger darstellt, ist zwar von großem öffentlichen Interesse, war aber über Jahrhunderte hinweg nicht öffentlich zugänglich. Interessierte Historiker mussten sich also mit Abbildungen und Überlieferungen in einschlägigen Fachbüchern begnügen. Eines dieser schriftlichen Werke ist das "Österreich-Lexikon", welches 1995 von einer Verlagsgemeinschaft herausgegeben wurde [BBG95]. Dieses Werk bildet auch den Grundstock des Datenmaterials zusammen mit einigen ergänzenden Alben, die initiiert vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) anlässlich der Tausendjahrfeier Österreichs als "Kultur-Daten in elektronisch abrufbarer Form" in der Gestalt eines Informationsservers der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurden. Dieser Prototyp eines umfassenden Informationssystems mit Österreichbezug war ursprünglich für den österreichischen akademischen Bereich vorgesehen. Aufgrund der Tatsache, dass allen Benutzern des Internet der Zugang zu diesem Kulturinformationssystem offen steht, präsentiert sich Österreich in dieser Form eines multimedialen Informationssystems weltweit im Datennetzwerk Internet. Der AEIOU-Informationsserver ist eine einzigartige Ansammlung österreichbezogener Daten in elektronischer Form, die global verfügbar gemacht wurde [WWW_AEIOUa]. Den Namen AEIOU hat das Informationssystem aus der Geschichte erhalten. Die Bedeutung der Vokalreihe AEIOU (siehe auch Abbildung 1), die Kaiser Friedrich III. ( ) auf einigen seiner Bauten anbringen ließ, ist seit jeher umstritten. 3

9 Kapitel 1 Einleitung Abbildung 1: Vokalreihe AEIOU Einige der bekannten Deutungen der Abkürzung AEIOU sind: "Alles Erdreich ist Österreich Untertan" "Austria Erit In Orbe Ultima" ("Österreich wird ewig in der Welt sein") "Austria Est Imperare Orbi Universo" ("Es ist Österreichs Bestimmung, die ganze Welt zu beherrschen") Im Millenniumsprojekt steht AEIOU für: Annotierbares Elektronisches Interaktives Oesterreichisches Universal-Informationssystem und gibt Aufschluss über die wesentlichsten Eigenschaften dieses Kulturinformationssystems. Auf das AEIOU-Informationssystem kann über das internationale Datennetzwerk Internet zugegriffen werden. Die Fülle von Daten, die in dieses Projekt eingearbeitet wurden, umfasst etwa zehn Gigabyte. Eine der wohl wichtigsten Prämissen an das Informationssystem war die geordnete Strukturierung der Daten, um dem System Konsistenz und Ordnung zu verleihen. Mit dem System Hyperwave (früher Hyper-G) kam ein System zum Einsatz, welches durch seine integrierten Such- und Navigiermöglichkeiten als Plattform ideal für diese großen Datenmengen war. Die technische Realisierung der Integration der Informationsinhalte und deren Verknüpfung wurde am IICM vorgenommen. 4

10 Kapitel 1 Einleitung Das AEIOU-Team Im folgenden Abschnitt wird kurz erläutert, welche Institutionen und Personen im Wesentlichen am Aufbau des AEIOU-Projekts beteiligt waren. Den Kern des Datenmaterials im Millenniumsprojekt AEIOU bildet, wie schon erwähnt, das im Jahr 1995 herausgegebene Österreich-Lexikon. Die Herausgeber waren die Verlagsgemeinschaft Österreich-Lexikon bestehend aus dem Österreichischen Bundesverlag und den drei Wiener Verlagen Christian Brandstätter Verlagsgesellschaft, Edition Hölzel und dem J&V-Edition Wien-Dachs-Verlag. Das Redaktionsteam der Verlagsgemeinschaft Österreich-Lexikon steht unter der Leitung von Mag. Johann Lehner. Die vom Redaktionsteam ständig aktualisierten Daten der Enzyklopädie wurden in regelmäßigen Abständen in elektronischer Form dem IICM zum Import auf den Informationsserver übergeben. Das Österreich-Lexikon als Hauptbestandteil des Projekts nimmt eine Sonderstellung innerhalb verschiedenster Alben ein, in welche das Projekt als solches gegliedert wurde [WWW_AEIOUb]. Das Institut für Musikwissenschaft der Universität Graz lieferte Daten in Form von Tonbeispielen zur Musikgeschichte Österreichs. Diese Tonbeispiele formten ein weiteres Album, das Musik-Album. Zusätzlich stellte der Musikpädagoge Dr. Manfred Schilder Werke berühmter österreichischer Komponisten nach dem Grundsatz "Sehen - Verstehen - Hören - Empfinden" zusammen und verarbeitete diese im Album Musik-Kolleg Online. Ein weiterer Hauptbestandteil des Millenniumprojekts ist das Bilder-Album. Dafür lieferte das Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit der österreichischen Akademie der Wissenschaften das Bildmaterial. Im Video-Album wurde historisches Film-Material passend zum Österreich-Lexikon aus dem Filmarchiv Laxenburg und als Ergänzung dazu aus dem ORF-Archiv verarbeitet. Eine umfangreiche Sammlung von repräsentativen Fotos aus Österreich erstellt von der Österreich-Werbung formte das Foto-Album. Zusätzlich wurden sämtliche Sonderbriefmarken der Jahre 1986 bis 1996, herausgegeben von der Österreichischen Post, in ein Briefmarken-Album verarbeitet. Als Ergänzung zum Millenniumsprojekt wurden weitere Präsentationen von externen Partnern erstellt und auf eigenen Servern abgelegt. Das Museum für Angewandte Kunst (kurz MAK) präsentiert rund 400 zeitgenössische österreichische Designer und ihre Arbeiten im Designer-Album. Zur Abrundung des Projekts erstellte die Sigmund Freud-Gesellschaft noch eine Biografie Sigmund Freuds. 5

11 Kapitel 1 Einleitung Die erwähnten Alben, eine Sammlung von ergänzenden Besucher-Einträgen (in weiterer Folge als Benutzerannotationen bezeichnet) und eine Sammlung von Querverweisen zu weiteren interessanten Informationsquellen über österreichische Kunst und Kultur formen zusammen mit dem Österreich-Lexikon das Gesamtprojekt AEIOU. Als letzter Bestandteil gesellte sich noch die so genannte Zeitleiste als Ergänzung des Österreich-Lexikons zu den Alben. Sie wurde im Auftrag des Bundesministeriums erstellt, um kreuz und quer durch Geschichte, Geografie, Politik und Wirtschaft Österreichs surfen zu können. Die Projektkoordination am Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (bm:bwk), das zur Zeit als Auftraggeber des gesamten Projekts verantwortlich ist, hat Frau MR DI Irene Hyna inne. Um der internationalen Nutzung des Informationssystems gerecht zu werden, wurde ein Großteil des Datenmaterials vom Übersetzungsbüro von Frau Dr. Michèle Kaiser-Cooke in die englische Sprache übersetzt. In Zusammenarbeit mit den genannten Institutionen und Personen wurde das vorhandene Datenmaterial elektronisch für die Nutzung als Informationssystem am IICM aufbereitet. Die Projektleitung hat Peter Sammer inne, der auch als Betreuer der vorliegenden Arbeit fungierte. Zum Team am IICM, das beim Aufbau des Informationssystems einen wesentlichen Beitrag leistete, gehörten im Laufe der Jahre u.a. Andreas Ausserhofer, Michael Hollauf, Roland Krasser, Gottfried Müllner, Manfred Bajzek, Kai Bergmann und Johannes Feiner. Der folgende Abschnitt verdeutlicht Motivation und Ziel der vorliegenden Arbeit. 1.3 Motivation und Ziel der Arbeit Nach erfolgreicher Präsentation des Informationsservers AEIOU in der Öffentlichkeit im Jahr 1996, welche ein positives Medienecho auslöste, bestand die Notwendigkeit einer permanenten technischen Betreuung und Weiterentwicklung durch Mitarbeiter am IICM. Im Rahmen mehrerer Projekte wurden die Arbeiten durchgeführt. Ab Juli 1998 gehörte die technische Betreuung des Informationsservers zu den Aufgaben des Autors. Neben routinemäßigen Arbeiten befanden sich auch größere Innovationen am Informationsserver in Planung. So waren beispielsweise die Einbindung einer biografischen Zeitleiste, vorbereitende Arbeiten für die Übersetzung eines kompletten Albums (Österreich- Lexikon) und die Entwicklung neuer Werkzeuge zur automatisierten Web-Seitenerstellung 6

12 Kapitel 1 Einleitung für das Österreich-Lexikon zentrale Aufgaben, die durchgeführt werden mussten. Routinetätigkeiten, wie beispielsweise die Erstellung von monatlichen Zugriffsstatistiken, die Überwachung von Serveraktivitäten und Hardwareressourcen oder das Überarbeiten einzelner Dokumente rundeten das Betätigungsfeld ab. Eine Übersicht über die wesentlichen, geleisteten Arbeiten befindet sich in Kapitel 2. Die praktischen Arbeiten für die vorliegende Diplomarbeit wurden in den Jahren 1998 bis 2000 durchgeführt. Aus persönlichen Gründen (Wehrdienst) war es dem Autor erst im Jahr 2001 möglich, die schriftliche Arbeit zu verfassen. 1.4 Gliederung und Aufbau der Diplomarbeit Der folgende Abschnitt verschafft einen groben Überblick über den Aufbau beziehungsweise über die Gliederung dieser Arbeit und den Zusammenhang der einzelnen Abschnitte. Nach der Einleitung gibt das Kapitel 2 einen Überblick über Grundlagen und durchgeführte Erweiterungen und Optimierungen, um Klarheit zu schaffen, was konkret gemacht wurde. Die Kapitel 3 bis 6 beinhalten detaillierte Informationen zu den Arbeitsbereichen, in denen spezielle Erweiterungen und Optimierungen durchgeführt wurden. Diese vier Kapitel wurden unterteilt in die Neuentwicklung von Werkzeugen für das Österreich-Lexikon, die Implementierung der Zweisprachigkeit für das Österreich-Lexikon, die Implementierung der biografischen Zeitleiste und die Erstellung von Statistiken über Zugriffe auf den Informationsserver. Ein Resümee dieser Arbeit und ein Ausblick auf mögliche, weiterführende Entwicklungen runden die Arbeit in Kapitel 7 ab. Der letzte Teil enthält die üblichen Verzeichnisse für Abkürzungen (mit Glossar), Abbildungen und Literatur. Bedeutung Dateinamen Schlüsselwörter Quelltexte Zitate Anmerkungen Hyperlinks Formatierung DEMO_DATEI.TXT Fett <HTML><HEAD><TITLE> Text</TITLE></HEAD></HTML> Zitat oder Gesagtes Anm.: Ein Beispiel einer Anmerkung Tabelle 1: Überblick der verwendeten Formatierungen 7

13 Kapitel 1 Einleitung Die Tabelle 1 verschafft einen Überblick über die Bedeutung der Formatierungen einzelner Wörter und Begriffe, die in dieser Arbeit Anwendung fanden. Im Kapitel 2 werden nun notwendige Grundlagen erklärt und eine Übersicht der Gebiete vermittelt, die in den praktischen Arbeiten behandelt wurden. 8

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15 Kapitel 2 Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen 2 Überblick über Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen Das folgende Kapitel vermittelt notwendige Grundlagen als Basis für das Verständnis der Arbeit, fasst den ursprünglichen Umfang des Informationsservers zusammen und vermittelt einen Überblick über jene Optimierungen und Entwicklungen, die als praktische Arbeit dieser vorliegenden Diplomarbeit zugrunde lagen. 2.1 Hyperwave und AEIOU Der folgende Abschnitt vermittelt einen Überblick über Grundlagen und Eigenschaften des Systems Hyperwave. Die für die vorliegende Arbeit notwendigen Konstrukte und Strukturen werden dabei näher erklärt Grundlagen von Hyperwave Hyperwave ist die Bezeichnung für die kommerzielle Version eines verteilten, multimedialen Informationssystems, früher auch Hyper-G genannt. Die Entwicklung dieses Informationssystems wurde bereits im Jahre 1989 am IICM begonnen. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Institut für Hypermedia Systeme (HMS) der Joanneum Research Forschungsgesellschaft. Seit 1997 wird Hyperwave von einer eigenen Firma weiterentwickelt [WWW_HYPERWAVE]. Hyperwave bietet zu den Funktionen eines WWW-Servers, der über Links verknüpfte Daten in Form von Texten, Bildern, Musik, Videos und dergleichen in computerlesbarer Form speichert und im internationalen Datennetzwerk Internet abrufbar macht, auch innovative Features. Dazu zählen Funktionen wie Strukturierungsmöglichkeiten, Linkkonsistenz, bidirektionale Links, Unterstützung von Mehrsprachigkeit, integrierte Suchfunktion, Möglichkeit von Annotationen und Zugriffskontrolle, um nur einige der Eigenschaften und Vorteile von Hyperwave zu nennen. Diese Zusatzfunktionen werden am AEIOU- Informationsserver ausgeschöpft und tragen einen wesentlichen Anteil zum Erfolg dieses Informationssystems bei. Im folgenden werden die Zusatzfunktionen kurz aufgelistet und näher beschrieben: 10

16 Kapitel 2 Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen Strukturierungsmöglichkeiten: Beliebig große Datenmengen können in übersichtlicher, leicht wartbarer und erweiterbarer Form organisiert werden. Die Strukturierung erfolgt durch Anwendung der Hyperwave- Features Collection, Cluster und Sequence. Die Verknüpfungen zwischen den Dokumenten werden als Links bezeichnet. Details zu den Features Collection, Cluster und Sequence sind in Abschnitt beschrieben. integrierte Suchfunktion: Hyperwave bietet eine integrierte Suchfunktion mit deren Hilfe u.a. in Titeln von Objekten oder zusätzlich im Inhalt (Volltextsuche) gesucht werden kann. Die Suche kann durch Einschränkung des Suchbereichs verfeinert werden. Die Abbildung 2 zeigt das Benutzerinterface der integrierten Suchfunktion am AEIOU-Informationsserver. Abbildung 2: Benutzerinterface der Hyperwave-Suchfunktion Erreichbar ist die Suchfunktion über eine Kopfzeile, die permanent als Navigationselement angezeigt wird. Informationen zur Kopfzeile befinden sich in Abschnitt Möglichkeit von Annotationen: Das AEIOU-Informationssystem bietet dem Benutzer die Möglichkeit interaktiv Zusatzinformationen zur Wissensbasis einzubringen. Die Abbildung 3 zeigt das Benutzerinterface der Annotiermöglichkeit am AEIOU-Informationsserver. Durch Verfassen von Kommentaren zu bestehenden Artikeln wird das System ständig erweitert. 11

17 Kapitel 2 Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen Abbildung 3: Benutzerinterface für Annotationen Zugriffskontrolle einzelner Dokumente: Hyperwave bietet als wesentliche Zusatzfunktion die Möglichkeit, Schreib- und Leserechte an verschiedene Benutzer und Gruppen zu vergeben. Mit Hilfe einer Benutzerverwaltung und durch Speicherung von Zugriffsrechten in Form von Attributen bei den Dokumenten können diese Dokumente wahlweise für einzelne Benutzer oder ganze Benutzergruppen für einen Schreib- oder Lesezugriff freigegeben werden. Linkkonsistenz: Durch die Verwaltung der Daten mittels "document server", "link server" und "full text server" können sogenannte "dangling links" effizient vermieden werden. Wird beispielsweise ein Dokument wieder vom Server gelöscht, welches durch Links von anderen Dokumenten erreichbar war, so werden alle solchen Links in den anderen Dokumenten bei der Anzeige deaktiviert, wodurch der Benutzer nicht mehr auf nicht existierende Seiten verzweigen kann. bidirektionale Links: Links in Hyperwave sind bidirektional. Verknüpfungen können also im Gegensatz zu Hypermedia-Systemen der ersten Generation in beide Richtungen verfolgt und dargestellt werden. Wird z.b. ein Dokument vom Server gelöscht, so kann man zuvor feststellen, von welchen Dokumenten innerhalb des Systems auf dieses Dokument verzweigt wird. 12

18 Kapitel 2 Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen Unterstützung der Mehrsprachigkeit: Wird dasselbe Dokument in mehreren Sprachen angeboten, so wird dem Benutzer automatisch das Dokument in der vorher gewählten Sprachpräferenz angezeigt. Im Abschnitt 4.4 befinden sich nähere Informationen zum Thema Mehrsprachigkeit. Der folgende Abschnitt beschreibt die Hyperwave-Features Collection, Cluster und Sequence näher. Diese Features sind dafür verantwortlich, dass das umfassende Informationssystem AEIOU überschaubar und vor allem auch wartbar bleibt Strukturen in Hyperwave Hyperwave ermöglicht eine geordnete Ablage von Daten durch Einführung mehrerer neuer Konstrukte. Es sind dies die Konstrukte Collection, Cluster und Sequence. Für das Verständnis der nachfolgenden Abschnitte und Kapitel sind sie unerlässlich. Collection und Cluster entsprechen in etwa einem Verzeichnis in einem Dateisystem. Sie tragen einen eindeutigen Namen und beinhalten entweder wiederum Collections, Clusters oder Objekte, wie beispielsweise Text-, Bild- oder Tondokumente. Clusters können u.a. zur Ablage von Dokumenten in verschiedenen Sprachen oder Bildern in verschiedenen Auflösungen verwendet werden. Aufgrund von Benutzerpräferenzen wird vom Server das zu präsentierende Objekt für die jeweilige Anzeige ausgewählt. Zur geordneten Darstellung einer Vielzahl von Objekten bietet Hyperwave ein Konstrukt namens Sequence an. Abbildung 4: Navigationselemente einer Sequence 13

19 Kapitel 2 Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen Die Sequence ist ein Sonderfall einer Collection. Sie kann immer dann verwendet werden, wenn Objekte nach einem bestimmten Kriterium gereiht angezeigt werden sollen. Die konfigurierbaren Navigationselemente werden dabei standardmäßig zur Verfügung gestellt. Ein Beispiel der Darstellung von Dokumenten in einer Sequence zeigt Abbildung 4. In diesem Beispiel wird ein Ausschnitt des Dokuments mit dem Titel "Joanneum Research Forschungs- GmbH" angezeigt. Die Pfeile ermöglichen ein Blättern zu den alphabetisch benachbarten Dokumenten. Abbildung 5: Attribute eines Lexikonobjekts Die gesamten Objekte und Konstrukte in Hyperwave werden durch sogenannte Attribute konfiguriert. Durch diese Attribute werden auch die Konstrukte Collection und Cluster unterschieden. Die Abbildung 5 zeigt beispielhaft die Attribute eines Objekts des Österreich- Lexikons. Durch Setzen des Attributs "CollectionType" wird die Charakteristik eines Konstrukts festgelegt. Dort erkennt man, ob es sich um eine Collection oder um einen Cluster handelt. Die Darstellung eines Dokuments als Element einer Sequence erfordert die 14

20 Kapitel 2 Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen Anpassung des Attributs "Sequence". Zu diesem Zweck wird dem Sequence-Attribut eines Clusters beim Österreich-Lexikon die Nummer des Stichwortcodes zugewiesen. Die Reihung innerhalb einer Sequence erfolgt dadurch über die Größe des Stichwortcodes. Niedrigere Codes werden vor höheren Codes gereiht. In Abbildung 5 handelt es sich um das Stichwort mit dem Stichwortcode "584677". Nach Erklärung der bedeutendsten Hyperwave-Konstrukte folgt nun ein Überblick über Optimierungen und Erweiterungen am Informationsserver. 2.2 Optimierungen und Erweiterungen Ab Juli 1998, dem Zeitpunkt an dem die praktischen Arbeiten für die vorliegende Arbeit aufgenommen wurden, konnten Optimierungen und Neuentwicklungen in den verschiedensten Bereichen des Informationsservers durchgeführt werden. Optimiert wurden u.a. Statistikberechnungen, Dateistruktur am Informationsserver und Layout. Neuentwicklungen konnten in den Bereichen Konvertierungswerkzeuge für das Österreich-Lexikon, biografische Zeitleiste und einer Übersetzung des Österreich-Lexikons integriert bzw. implementiert werden. Die Tabelle 2 verdeutlicht den Stand vor und nach Abschluss der Arbeiten. vor Arbeitsbeginn nach Abschluss Maßnahme ein spezielles Werkzeug zum Aufbereiten der Daten des Österreich-Lexikons Österreich-Lexikon in deutscher Sprache verfügbar keine Möglichkeit der zeitlichen Gegenüberstellung von Biografien einfache Statistiken über Zugriffe auf den Informationsserver keine einfache Möglichkeit der Kontrolle neu hinzugekommener oder bearbeiteter Stichwörter im Österreich-Lexikon altes Layout mehrere Werkzeuge zum Aufbereiten der Daten des Österreich-Lexikons Österreich-Lexikon in deutscher und englischer Sprache verfügbar Möglichkeit der zeitlichen Gegenüberstellung von Biografien detailliertere Statistiken über die erfolgten Zugriffe einfache Möglichkeit der Kontrolle neuer oder bearbeiteter Stichwörter im Österreich-Lexikon neues zeitgerechtes und innovatives Layout Neuentwicklung von Werkzeugen für die Aufbereitung der Daten des Österreich-Lexikons Erweiterung der Rohdaten und Neuentwicklung der Werkzeuge für die Aufbereitung Integration einer biografischen Zeitleiste Optimierung durch Verwendung eines verbesserten Statistikprogramms mit größerer Anzahl an Auswertungsmöglichkeiten Erweiterung der Dateistruktur am Informationsserver durch Hinzufügen einer neuen Collection für bearbeitete und neue Stichwörter Integration von neuen Layout- Elementen Tabelle 2: Optimierungen und Neuentwicklungen am Informationsserver 15

21 Kapitel 2 Grundlagen, Optimierungen und Erweiterungen Die Reihung innerhalb der Tabelle erfolgte nach dem zeitlichen Aufwand für die Entwicklungen. Der größte Teil der praktischen Arbeit bestand demnach in der Konzeption und Entwicklung von Werkzeugen für die Aufbereitung der Rohdaten des Österreich-Lexikons Neuentwicklung von Werkzeugen für das Lexikon Die Rohdaten des Österreich-Lexikons wurden von der Redaktion in Word-Tabellen verwaltet. Dies geschah vor allem deshalb, weil zu Beginn des Projekts in der Redaktion nur Microsoft Word zur Textverarbeitung eingesetzt wurde und damit alle im Lexikon vorkommenden Schriftzeichen dargestellt werden können. Es beschränken sich die verwendeten Zeichen ja nicht auf einen Standardzeichensatz, sondern es werden auch Sonderzeichen inkludiert, wie zum Beispiel Sterbekreuze, tschechische Schriftzeichen und dergleichen. Mit Hilfe von Word-Tabellen konnten also auch jene speziellen Zeichen uneingeschränkt dargestellt werden. Die Darstellung solcher spezieller Zeichen auf Internetseiten verlangt jedoch eine gesonderte Behandlung. Im Allgemeinen kann nicht davon ausgegangen werden, dass jeder Internetbenutzer denselben Zeichensatz zur Darstellung von Internetseiten verwendet. So beinhalten beispielsweise die Zeichensätze von amerikanischen Internetbenutzern häufig keine Umlaute, wie sie im deutschen Sprachraum durchaus gängig sind. Damit keine Probleme in der Darstellung solcher sprachbezogenen Spezialzeichen auftreten, musste bei der Aufbereitung von Texten für die Darstellung auf Internetseiten jedes dieser problematischen Zeichen mit einem speziell für dieses Zeichen vorgesehenen Code versehen werden. In die Grundgerüste der Internetseiten, die mittels Hyper Text Markup Language (HTML) erstellt wurden, konnten daher die Texte aus den Word-Tabellen erst nach dem Ersetzen dieser Spezialzeichen übernommen werden. Je nach Version dieser HTML-Sprache werden unterschiedlich viele Spezialzeichen unterstützt. HTML 4.0, als bisher neueste Version, unterstützt die größte Anzahl dieser Sonderzeichen. Ein kleiner Nachteil dabei ist allerdings, dass Internetbenutzer mit sehr alten Browserversionen die Zeichen nicht korrekt angezeigt bekommen. Die Tabelle 3 zeigt die wichtigsten speziellen Zeichen, die im Österreich-Lexikon verwendet wurden, und wie diese zur weiteren Bearbeitung ersetzt werden mussten. 16

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