Jahresbericht TelefonSeelsorge Wolfsburg

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1 Jahresbericht 2011 TelefonSeelsorge Wolfsburg

2 V o r w o r t Eine der großen prophetischen Frauen des 20. Jahrhunderts, Madeleine Delbrel trat ihren Zeitgenossen mit folgenden Worten entgegen: Geht in euren Tag hinaus ohne vorgefasste Ideen, ohne die Erwartung von Müdigkeit, ohne Plan von Gott, ohne Bescheidwissen über ihn, ohne Enthusiasmus, ohne Bibliothek geht so auf die Begegnung mit ihm zu. Brecht ohne Landkarte, wisst, dass Gott unterwegs zu finden ist, und nicht erst am Ziel. Lasst euch von ihm finden in der Armut eines banalen Lebens.

3 TelefonSeelsorge Wolfsburg Adresse: Postfach , Wolfsburg Telefon: 05361/ Telefax: 05361/ Internet: Beratung: Leitung: Träger: Telefondienst rund um die Uhr 24 Stunden, Chat- und MailSeelsorge Petra Kretschmer, Pastorin und Pastoralpsychologin (DGfP) MA Management und Qualitätsmanagement Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Wolfsburg Finanzierung: Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers 49 % Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Wolfsburg 18 % Spenden/Kollekten 15 % Stadt Wolfsburg 13 % Freundes- und Förderkreis der TelefonSeelsorge 4 % sonstige Einnahmen: 1 % Ziele: Zuhören, in Kontakt kommen, zeitbegrenzt im Austausch über Schwierigkeiten und Probleme sein, Probleme lösen, seelsorgerliches Begleiten und oft auch Lebensmut und neue Hoffnung geben. Zielgruppe: Alle Menschen, denn es kann jedem passieren: eine Krise, eine Notlage, eine schwierige Situation, drückende Sorgen oder Angst und niemand da, mit dem man darüber sprechen kann oder will. Angebot: Sorgen, Ängste, Verzweiflung Wir versuchen zu helfen: telefonisch, im Internet: und Chat. Das ist das umfassende Angebot der TelefonSeelsorge Wolfsburg. Das Seelsorgegespräch am Telefon ist das Herzstück unserer Arbeit. Daneben bestehen Seelsorgeangebote im Internet per Mail und Chat.

4 - 4 - Zum Selbstverständnis der TelefonSeelsorge Wolfsburg Anrufer und ehrenamtlicher Seelsorger befinden sich an einander entgegen gesetzten Polen. Der eine erwartet Hilfe, der andere will sie geben. Beide gehen in einem wechselseitigen Prozess verändert aus der Begegnung hervor. Fragt man Ehrenamtliche in der TelefonSeelsorge nach ihren Beweggründen hier mitzuarbeiten, so bekomme ich oft die Antwort: Ich möchte die Anrufenden anregen, für sich selbst, für ihr Denken, Fühlen und Handeln neue Perspektiven zu eröffnen. Professor Michael Klessmann, Professor für Praktische Theologie, beschreibt TelefonSeelsorge als Hilfestellung zur Begleitung und Lebensdeutung im Horizont des christlichen Glaubens und sieht TelefonSeelsorge als Spezialfall kirchlicher Seelsorge und Beratung. Ehrenamtliche werden dazu qualifiziert, auf dem Hintergrund des biblisch-christlichen Menschenbildes Ratsuchende zu begleiten, ohne selbst zu wissen, was für deren Leben gut ist. Denn ihren Weg können Anrufer bzw. Ratsuchende nur selbst finden. Aktuelles aus der Arbeit Bundesweit Einige Monate waren auch wir mit dem Pilotversuch zum Routing der Gespräche aus den D2- und den E-Netzen befasst. Das Anrufverhalten in den Schichten mit Routing unterscheidet sich im Vergleich zu dem sonst gewohnten Telefonverhalten (z. B. mehr Scherz- und Sexanrufer). Die Meinungen über die Auswirkungen zur konkreten Arbeit am Telefon gehen wie in den meisten anderen TS-Stellen auch bei den Mitarbeitenden in der TS- Wolfsburg auseinander. Manche sehen die zum Teil anders gearteten und häufigeren Anrufe aus dem Handybereich als eine besondere Anforderung, andere spüren es bis hin zur Überforderung, wieder andere sind erfreut, nun in besonderer Weise gefordert zu sein. Erst beim Treffen der Tagung der Leiterinnen und Leiter des Ev. Fachverbandes der TelefonSeelsorge in Deutschland im Mai 2012 in Vierzehnheiligen soll über etwaige Folgerungen weiter beraten werden. Bundesweit sollen ab Ende 2012 die jährlichen statistischen Daten aus den einzelnen Einrichtungen der Telefonseelsorge gesammelt und verglichen werden. Deshalb ist BUSSI als eine Möglichkeit der Datenerhebung eingerichtet worden. Da BUSSI die datenschutzrechtlichen Anforderungen der zu erhebenden und zu speichernden Daten nur bedingt erfüllt, haben sich mehrere Einrichtungen gegen diese internetbasierte Form der Datensammlung und weitergabe ausgesprochen so auch die TS Wolfsburg. An BUSSI orientiert ist für eine einheitliche Datenerfassung (BUSS) intern ein neuer Erhebungsbogen UND eine Liste mit Statistikitems erstellt worden, die sich ab dem 1. April 2012 in einer Erprobungsphase befinden. In dieser Testphase prüfen alle Mitarbeitenden, ob die neue Form der Datenerfassung praktikabel ist. Änderungswünsche sollen eingebracht werden, so dass sogenannte Kinderkrankheiten u. a. m. bearbeitet werden können.

5 - 5 - Aktuelles direkt aus der TS Wolfsburg Am 14. Oktober 2012 ist der langjährige Leiter, der Diakon Jörg-Johannes Fritz, aus Altergründen in den Ruhestand verabschiedet worden. Mit dem Leiterwechsel hat das Landeskirchenamt zusammen mit dem Kirchenkreis Wolfsburg diese bis dahin 100-%-Stelle in eine 50-%-Pastorenstelle umgewandelt. Neue Leiterin ist die Pastorin und Pastoralpsychologin Petra Kretschmer, die zugleich einen Masterabschluss in Management und Qualitätsentwicklung mitbringt. Sie ist nun verantwortlich fürs Janze und hat ihre Arbeit zum 15. Oktober 2011 aufgenommen. Mit der zweiten Hälfte ihrer Tätigkeit ist sie als Krankenhausseelsorgerin am Klinikum Wolfsburg tätig. Das Kinder- und Jugendtelefon ist in Wolfsburg ein Bereich in der TelefonSeelsorge. Hier besteht für Kinder und Jugendliche zum einen ein Angebot im präventiven Bereich der psychosozialen Vorsorge, zum anderen finden hier Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte ein offenes Ohr zu Fragen der Erziehung und zu den verschiedenen Aspekten der Bildung. Sowohl von Kindern, die Festnetzzugang haben, als auch von solchen mit Handys wird diese kostenlose Einrichtung angewählt. Hierbei wird von den Ehrenamtlichen billigend in Kauf genommen, dass der Anteil der Scherz- und Schweigeanrufer überdurchschnittlich hoch ist. Nach Wahrnehmung der Situation vor Ort besteht die vorrangige Aufgabe darin, neue Ehrenamtliche für den Dienst am Telefon zu gewinnen sowie weitere Ehrenamtliche für die Chat- und seelsorge auszubilden (zivilgesellschaftliche Beteiligung an der Seelsorge in der Kirche als praktische Diakonie). Im Rahmen der Vorstellungsbesuche in der Stadt und den Kirchengemeinden Wolfsburgs hat Pastorin Kretschmer bereits mit guter Resonanz zugleich aktiv für das Ehrenamt werben können. Kennenlern- und Infogespräche haben dazu geführt, dass bereits wenige Monate nach ihrem Dienstbeginn, nach Ostern 2012, eine neue Ausbildungsgruppe beginnen konnte. Das Ehrenamtskonzept der TelefonSeelsorge in Wolfsburg ist als Dienst am Menschen zukunftsweisend für die Ausgestaltung eines zeitgemäßen kirchlichen Ehrenamtes. Auch wenn das Engagement der Ehrenamtlichen immer ein Engagement auf Zeit ist, liegt eine Besonderheit der TelefonSeelsorge Wolfsburg in der großen Kontinuität einer größeren Zahl der Mitarbeitenden. So blicken einige auf eine über 20-jährige bzw. sogar 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in dieser Einrichtung. Eine Reihe der Ehrenamtlichen ist bereits über 10 Jahre am Telefon und ein kleinerer Kreis bis zu 10 Jahren. Die Kontinuität ist ein Spiegelbild für die große Zufriedenheit der Ehrenamtlichen. Viele erleben in dieser Tätigkeit eine sinnvolle Aufgabe und sehen durch Erfahrungslernen und durch die Supervision Möglichkeiten für ihre persönliche Entwicklung. Und sie erleben nicht zuletzt die Gemeinschaft in der Einrichtung positiv.

6 - 6 - Die Leiterin sieht ihre Hauptaufgaben in einer verantwortlichen Qualifizierung und Fortbildung von Ehrenamtlichen (Ausbildung und Supervision für die Ehrenamtlichen) sowie in der Umsetzung von anerkannten Fundraisingstrategien und planung - in der Werbung um Spendengelder - sowie in der Öffentlichkeitsarbeit. Ein Schwerpunkt der Fortbildung wird zukünftig der Qualitätssicherung in der Chat- und Mailberatung gewidmet sein. Angesichts des zum Teil hohen Alters einiger Mitarbeitenden ist davon auszugehen, dass mittelfristig eine Reihe aus Altersgründen ausscheiden wird. Deshalb sollen in den nächsten Jahren jedes Jahr zwei Ausbildungsgruppen beginnen. Ein Ausbildungsgang pro Jahr würde lediglich die vorhandene Zahl der Ehrenamtlichen halten. Das reicht aber nicht, um den Telefondienst rund um die Uhr 24 Stunden in sechs Schichten kontinuierlich zu gewährleisten. Perspektivisch ist von einer höheren Fluktuation in ehrenamtlichen Tätigkeiten auszugehen. Denn die Entwicklung im Ehrenamt zeigt, dass die Bereitschaft, sich längerfristig zu binden, rückläufig ist. Der moderne Mensch zeigt auch hier andere Erwartungen und Verhaltensweisen als noch die Nachkriegsgeneration. Deshalb wird die Leitung zukünftig mehr in die Rahmenbedingungen und in personelle und damit auch finanzielle Ressourcenbildung zu investieren haben, um neue Mitarbeitende zu gewinnen und zugleich durch qualifizierte Aus- und Fortbildung sowie tägliche Führung die bereits beteiligten Ehrenamtlichen emotional loyal zu binden. Dazu gehören selbstverständlich ansprechende Räumlichkeiten und eine Einbindung in verschiedene Netzwerke. Trotz des demografischen Wandels wird dem Ehrenamt in der Telefon- Seelsorge zugutekommen, dass ein Teil derer, die sich für ein Ehrenamt Interessieren, zugleich ein Bildungsinteresse mitbringen (Wissensgesellschaft), dem die Aus- und Fortbildungsangebote in der TS entsprechen. Zu den vielfältigen Bedürfnissen der ehrenamtlich Tätigen gehört eine entsprechende Adaption des Führungsstils. Im regionalen und überregionalen Austausch mit anderen TS-Stellen vorrangig den TS-Einrichtungen in Braunschweig, Hannover, Göttingen, Magdeburg und Soltau - geht es darum, Informationen auszutauschen, die eigene Arbeit auf den Prüfstand zu stellen, über den Tellerrand hinaus, gesellschaftliche Strömungen zu erkennen und die inhaltliche und strukturelle Arbeit neuen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen anzupassen (Arbeit in der TS ist auch ein Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen).

7 - 7 - Zu den Anrufen Die Zahl der Anrufenden ist zu den Vorjahren vergleichbar hoch - Telefonkontakte im Festnetz regionalisiert und Mobilfunk nicht regionalisiert (Anzahl der Anrufer Jahr ; ; ). Dafür gibt es maßgeblich vermutlich zwei Gründe: a. Da in den letzten Jahren kaum neue Ausbildungsgruppen zustande gekommen sind und die Zahl derer, die anschließend als Absolventinnen und Absolventen Dienst am Telefon übernommen haben, klein war, konnten nicht vollständig alle Dienste besetzt werden (2009 haben drei neue Ehrenamtliche die Ausbildung beendet). Dank einer Kooperation mit der TS Braunschweig konnte das Markenzeichen der TelefonSeelsorge Deutschland, rund um die Uhr erreichbar zu sein, trotzdem aufrechterhalten werden. Allerdings sind die Anruferzahlen aus solchen Schichten eben nicht in der TS Wolfsburg sondern in der TS Braunschweig gezählt worden. b. Bedingt durch RoutingProbleme der Telekom hat es im letzten Drittel des Jahres 2011 vermehrt Schichten gegeben, in denen bundesweit deutlich weniger Anrufe angekommen sind, als sonst üblich. Obgleich die Schichten besetzt waren, also Ehrenamtliche Dienst am Telefon gemacht haben, sind zum Teil keine Anrufe angekommen. Parallel dazu haben sich zum Teil Anrufer beschwert, dass die Leitungen langfristig besetzt seien. An der Beseitigung dieses Problems wird bundesweit gearbeitet. Die Zahl der männlichen Anrufer nimmt langsam wachsend von Jahr zu Jahr zu (Geschlecht der Anrufer 2011: weiblich 61%; männlich 38% (1% unbekannt) im Vergleich dazu 2006 weiblich 65%, männlich 34%). Unabhängig davon ist auch die Zahl der Anrufer mit psychischen Beeinträchtigungen/Belastungen steigend ( % im Vergleich ,2%; ,2%; ,7%; ,6%). Ein Schwerpunkt der genannten Probleme liegt unter anderem auch in der Verdichtung der Arbeitszeit, z. T. mit Folge von Burnout oder auch Mobbing, oder in Umstrukturierungen am Arbeitsplatz, z. T. betriebsbedingte Kündigungen, oder in der Schwierigkeit, mit Hartz IV leben zu müssen. Die steigenden psychischen Belastungen bei den Ratsuchenden sind allerdings multifaktoriell bedingt. Der Freundes- und Förderkreis der TelefonSeelsorge Wolfsburg e. V. hat wie in den vergangenen Jahren auch 2011 durch die Akquise von Spendengeldern dazu beigetragen, dass der Haushalt der TelefonSeelsorge ausgeglichen ist. Ohne diese Spendengelder wäre die Arbeit mit Ehrenamtlichen in dieser Form nicht möglich und es gäbe auch keine Chat- und Mailseelsorge. Gehört es doch zu den Aufgaben der Einrichtung, in ihrer inhaltlichen Ausrichtung einem veränderten Kommunikationsverhalten Rechnung zu tragen. Viele Ratsuchende würden sonst nicht wahrgenommen werden können. Von daher allen Spendern auch an dieser Stelle in besonderes Dankeschön.

8 Statistik Telefon-Kontakte Festnetz (regionalisiert) und Mobilfunk (nicht regionalisiert) Anzahl der Anrufer Jahr Jahr Jahr Geschlecht unbekannt 1 männlich 38 weiblich 61 Alter der Anrufer unbekannt 0 bis 10 Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre 3 bis 80 Jahre 5

9 - 9 - Lebensform in einer Familie 13 in einer Partnerschaft/Ehe 14 allein lebend 49 allein erziehend 4 in Gemeinschaft 3 unbekannt 17 Themen der Gespräche Krankheit (psychisch) 34,0 Partner/in 17,0 Einsamkeit/Vereinsamung 15,0 Familie/Verwandtschaft 18,0 Krankheit (physisch) 9,0 Freunde/Nachbarn/Kollegen 7,0 Sexualität 9,0 Sucht 6,0 Arbeit/Schule/Ausbildung 5,0 Sinn/Orientierung 6,0 Sterben/Tod/Trauer 3,0 Geld/wirtschaftl. Fragen 2,0 Wohnen/Freizeit 2,0 Gesellschaft/Politik/Kirche 1,0 Gewalt 3,0 Suizid 3,0 Schwangerschaft 1,0 Sonstiges 7,0

10 Seelsorge Anzahl der Mail-Kontakte Jahr Jahr Jahr Jahr Geschlecht unbekannt 16 männlich 28 weiblich 56 Alter unbekannt 37 bis 10 Jahre 0 bis 20 Jahre 12 bis 30 Jahre 33 bis 40 Jahre 9 bis 50 Jahre 7 bis 60 Jahre 2

11 Lebensform unbekannt 28 allein lebend 21 /6 Partnerschaft/Ehe 30 Familie 12 allein erziehend 7 in einer Gemeinschaft 2 Themen Chat-Koontkte Depression,/sonst. psych. Krankheit 37 Beziehung/Ehe/Partnerschaft 24 Arbeit/Schule/Ausbildung 24 Familie/Verwandtschaft 13 selbstverletzendes Verhalten 10 Einsamkeit/Vereinsamung 9 Krankheit (physisch) 7 Gewalt/Kriminalität/Missbrauch 6 Suizid 6 Umgang mit Sexualität 6 Geld/Wirtschaftl. Fragen/Schulden 6 Sucht 4 Sterben/Tod/Trauer 4 Schwangerschaft 3 Wohnen/Freizeit 3 Religion/Glaube/Kirche 2 Essstörung 2 Freunde/Nachbarn/Kollegen 2 Information allgemein 0 Weltansch,/Gesellsch./Politik/Kirche 0 sonstiges 6

12 Chat-Seelsorge Anzahl der Chat-Kontakte Jahr Jahr Januar bis April Jahr Geschlecht unbekannt 5 männlich 7 weiblich 88 Alter unbekannt 19 bis 15 Jahre 7 bis 20 Jahre 12 bis 25 Jahre 8 bis 30 Jahre 23 bis 35 Jahre 11 bis 40 Jahre 11 bis 50 Jahre 7 bis 60 Jahre 2

13 Lebensform unbekannt 30 allein lebend 32 /6 Partnerschaft/Ehe 12 Familie 22 allein erziehend 4 in einer Gemeinschaft 0 Themen Chat-Koontkte Depression,/sonst. psych. Krankheit 37 Beziehung/Ehe/Partnerschaft 24 Arbeit/Schule/Ausbildung 24 Familie/Verwandtschaft 13 selbstverletzendes Verhalten 10 Einsamkeit/Vereinsamung 9 Krankheit (physisch) 7 Gewalt/Kriminalität/Missbrauch 6 Suizid 6 Umgang mit Sexualität 6 Geld/Wirtschaftl. Fragen/Schulden 6 Sucht 4 Sterben/Tod/Trauer 4 Schwangerschaft 3 Wohnen/Freizeit 3 Religion/Glaube/Kirche 2 Essstörung 2 Freunde/Nachbarn/Kollegen 2 Information allgemein 0 Weltansch,/Gesellsch./Politik/Kirche 0 sonstiges 6

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