Beherbergungsstatistik in der touristischen Wintersaison 2014/2015 und im April 2015

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: , 9:15 10 Tourismus Nr Beherbergungsstatistik in der touristischen Wintersaison 2014/2015 und im April 2015 Logiernächte bleiben in der touristischen Wintersaison stabil und gehen im April 2015 zurück Neuchâtel, (BFS) Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz in der touristischen Wintersaison (November 2014 bis April 2015) insgesamt 15,7 Millionen Logiernächte. Dies entspricht gegenüber derselben Vorjahresperiode einer sehr leichten Zunahme um 0,1 Prozent (+12'000 Logiernächte). Mit insgesamt 7,4 Millionen Logiernächten verzeichnete die inländische Nachfrage einen Anstieg um 1,9 Prozent (+134'000 Logiernächte). Die Nachfrage der ausländischen Gäste belief sich auf 8,3 Millionen Logiernächte, was einen Rückgang von 1,4 Prozent bedeutet (-122'000 Logiernächte). Im Monat April 2015 wurden 2,3 Millionen Logiernächte registriert, was gegenüber April 2014 einem Rückgang von 0,6 Prozent (-13'000 Logiernächte) entspricht. Dies geht aus den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. In der touristischen Wintersaison verbuchten die Schweizer Gäste 7,4 Millionen Logiernächte und damit eine Zunahme um 1,9 Prozent (+134'000 Einheiten). Bei den ausländischen Gästen wurden 8,3 Millionen Logiernächte und damit ein Rückgang von 1,4 Prozent (-122'000 Einheiten) registriert. Die Gäste aus dem europäischen Kontinent (ohne Schweiz) verzeichneten eine Abnahme von 339'000 Logiernächten (-5,4%) gegenüber derselben Vorjahresperiode. Deutschland verbuchte mit einem Minus von 118'000 Logiernächten (-5,8%) die deutlichste absolute Abnahme aller Herkunftsländer. Es folgen Russland (-85'000 Logiernächte / -26,6%), Frankreich (-45'000 / -6,6%) und die Niederlande (-19'000 / -6,0%). Auch Belgien (-12'000 Logiernächte / -4,0%) und Italien (-11'000 / -2,4%) weisen einen Logiernächterückgang auf. Die Nachfrage aus dem asiatischen Kontinent erhöhte sich um 161'000 Logiernächte (+13,8%). China (ohne Hongkong) legte um 81'000 Logiernächte zu (+26,2%) und wies damit das stärkste absolute Wachstum aller ausländischen Herkunftsländer auf. Die Republik Korea (+16'000 Logiernächte / +18,0%), die Golfstaaten (+14'000 / +8,4%) und Indien (+9100 / +8,5%) registrierten ebenfalls ein Logiernächteplus. Die Nachfrage aus dem amerikanischen Kontinent erhöhte sich um 53'000 Logiernächte (+6,6%). Mit 32'000 zusätzlichen Espace de l'europe 10 CH-2010 Neuchâtel

2 Logiernächten (+6,0%) lieferten die Vereinigten Staaten die stärkste absolute Zunahme des Kontinents. Es folgt Brasilien mit einem Plus von 16'000 Logiernächten (+16,8%). Die beiden Kontinente Ozeanien (+2300 / +2,2%) und Afrika (+580 / +0,4%) verzeichneten ebenfalls mehr Logiernächte. Logiernächterückgang in der Mehrheit der Tourismusregionen während der touristischen Wintersaison 2014/2015 Acht der vierzehn Tourismusregionen registrierten in der touristischen Wintersaison gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode einen Logiernächterückgang. Graubünden verbuchte mit einem Minus von 74'000 Logiernächten (-2,6%) die deutlichste Abnahme in absoluten Zahlen. Das Wallis wies einen Rückgang von 61'000 Einheiten (-2,9%) und die Ostschweiz von 27'000 Einheiten (-3,4%) auf. Die Regionen Genf und Tessin verzeichneten eine Abnahme um 26'000 (-1,9%) bzw. 24'000 (-3,8%) Logiernächte. Demgegenüber registrierte die Region Zürich mit einem Plus von 98'000 zusätzlichen Logiernächten (+4,4%) das deutlichste absolute Wachstum. Es folgen die Region Luzern / Vierwaldstättersee mit einer Zunahme um 83'000 Logiernächte (+6,6%) und die Region Basel mit einem Wachstum von 46'000 Einheiten (+7,0%). April 2015: inländische Nachfrage legt zu, ausländische Nachfrage geht zurück Die Hotellerie verzeichnete in der Schweiz im April 2015 insgesamt 2,3 Millionen Logiernächte, was gegenüber April 2014 einer Abnahme von 0,6 Prozent (-13'000 Logiernächte) entspricht. Insgesamt 1,1 Millionen Logiernächte gingen auf das Konto der inländischen Gäste. Dies entspricht einer Zunahme von 4,2 Prozent (+42'000 Logiernächte). Die Gäste aus dem Ausland generierten 1,3 Millionen Logiernächte, was einem Rückgang von 4,1 Prozent bedeutet (-55'000 Logiernächte). Bei den ausländischen Herkunftsländern verzeichneten die Besucherinnen und Besucher aus Europa (ohne Schweiz) einen Logiernächterückgang von 95'000 Einheiten (-10,7%) gegenüber April Deutschland verbuchte ein Minus von 33'000 Logiernächten (-10,9%) und damit die deutlichste absolute Abnahme aller Herkunftsländer. Es folgen Russland mit einer Abnahme von 12'000 Logiernächten (-38,2%), Frankreich (-10'000 / -10,8%) sowie das Vereinigte Königreich (-9800 / -8,5%). Auch Italien (-6900 Logiernächte / -9,3%) und die Niederlande (-6600 / -20,2%) verzeichneten einen Nachfragerückgang. Die Nachfrage aus dem asiatischen Kontinent erhöhte sich hingegen um 29'000 Logiernächte (+10,3%). China (ohne Hongkong) legte um 16'000 Logiernächte (+20,8%) zu und wies damit das stärkste absolute Wachstum aller ausländischer Herkunftsländer auf. Es folgen Thailand mit einem Logiernächteplus von 7200 Einheiten (+28,5%) und die Republik Korea (+2900 / +14,7%). Die Nachfrage aus dem amerikanischen Kontinent erhöhte sich um 11'000 Logiernächte (+8,0%). Mit 12'000 zusätzlichen Logiernächten (+13,3%) verzeichneten die Vereinigten Staaten die stärkste absolute Zunahme dieses Kontinents. Der Kontinent Ozeanien wies ein Plus von 670 Logiernächten (+3,9%) auf, während der afrikanische Kontinent 670 Logiernächte weniger verbuchte (-3,2%). Logiernächteminus in den meisten Tourismusregionen im April 2015 Acht der vierzehn Tourismusregionen verbuchten im April 2015 gegenüber April 2014 einen Logiernächterückgang. Das Wallis verzeichnete mit einem Minus von 24'000 Logiernächten (-9,0%) den deutlichsten absoluten Rückgang. Es folgen die Regionen Genf mit einer Abnahme von 19'000 Logiernächte (-8,3%), Ostschweiz (-7600 Einheiten / -5,6%) und Tessin (-7500 / -3,5%). Demgegenüber verzeichnete die Region Zürich mit einem Plus von 17'000 Einheiten (+4,5%) das deutlichste absolute Wachstum. Es folgen die Regionen Graubünden (+11'000 Logiernächte / +6,6%), Luzern / Vierwaldstättersee (+9600 / +3,9%) und Berner Oberland (+7600 / +4,0%). BUNDESAMT FÜR STATISTIK Pressestelle 2/9

3 Tourismusregionen Im Januar 2015 kam zu den 13 bereits bestehenden Tourismusregionen die Region Aargau hinzu. Die Bildung dieser neuen Region hat eine neue Gemeindezuteilung zur Folge. Hiervon betroffen sind die vier Regionen Zürich, Luzern / Vierwaldstättersee, Basel und Bern. Diese Neugliederung beruht auf der neuen geografischen Gliederung, die von der Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK) verabschiedet wurde. Detaillierte Liste aller Tourismusregionen: Auskunft: Lisa Joly, BFS, Sektion Tourismus, Tel.: , Pressestelle BFS, Tel.: , Publikationsbestellungen, Tel.: , Fax: , Weiterführende Informationen und Publikationen in elektronischer Form finden Sie auf der Webseite des BFS > Themen > 10 - Tourismus Die Medienmitteilungen des BFS können in elektronischer Form (Format PDF) abonniert werden. Anmeldung unter Diese Medienmitteilung wurde auf der Basis des Verhaltenskodex der europäischen Statistiken geprüft. Er stellt Unabhängigkeit, Integrität und Rechenschaftspflicht der nationalen und gemeinschaftlichen statistischen Stellen sicher. Die privilegierten Zugänge werden kontrolliert und sind unter Embargo. Der Schweizer Tourismus-Verband (STV), Schweiz Tourismus (ST), hotelleriesuisse (HS), GastroSuisse (GS) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) haben diese Medienmitteilung 24 Stunden vor der allgemeinen Veröffentlichung zwecks Erfüllung Ihrer Aufgaben erhalten. 3/9

4 T1 Angebot und Nachfrage im Monat April 2015 nach Kanton und Tourismusregion Kanton Angebot Nachfrage Betriebe Betten Zimmer Ankünfte Logiernächte Zimmernächte Total ZH BE VS TI GE VD GR LU BS SG AG OW SZ FR TG ZG SO BL NE NW UR SH AR GL AI JU Tourismusregion Angebot Nachfrage Betriebe Betten Zimmer Ankünfte Logiernächte Zimmernächte Total Zürich Region Luzern / Vierw aldstättersee Wallis Tessin Genf Berner Oberland Genferseegebiet (Waadtland) Graubünden Ostschw eiz Basel Region Bern Region Aargau Region Jura & Drei-Seen-Land Fribourg Region /9

5 T2 Logiernächte für den Monat April, T2 nach Kanton und Tourismusregion, Kanton Veränderung 2013/2014 Veränderung 2014/2015 absolut in % absolut in % Total , ,6 ZH , ,6 BE , ,6 VS , ,0 TI , ,5 GE , ,3 VD , ,1 GR , ,6 LU , ,0 BS , ,9 SG , ,0 AG , ,8 OW , ,4 SZ , ,6 FR , ,9 TG , ,4 ZG , ,1 SO , ,5 BL , ,6 NE , ,0 NW , ,7 UR , ,9 SH , ,4 AR , ,3 GL ,6 15 0,2 AI , ,2 JU , ,5 Tourismusregion Veränderung 2013/2014 Veränderung 2014/2015 absolut in % absolut in % Total , ,6 Zürich Region , ,5 Luzern / Vierw aldstättersee , ,9 Wallis , ,0 Tessin , ,5 Genf , ,3 Berner Oberland , ,0 Genferseegebiet (Waadtland) , ,1 Graubünden , ,6 Ostschw eiz , ,6 Basel Region , ,5 Bern Region , ,7 Aargau Region , ,0 Jura & Drei-Seen-Land , ,9 Fribourg Region , ,9 5/9

6 T3 Kumulierte Logiernächte der Wintersaison (November bis April), T3 nach Kanton und Tourismusregion, Kanton Veränderung 2013/2014 Veränderung 2014/2015 absolut in % absolut in % Total , ,1 GR , ,6 ZH , ,0 VS , ,9 BE , ,1 GE , ,9 VD , ,7 LU , ,6 TI , ,8 BS , ,3 SG , ,5 AG , ,0 OW , ,0 SZ , ,6 FR , ,7 TG , ,2 SO , ,9 ZG , ,4 BL , ,3 NE , ,2 UR , ,4 NW , ,2 SH , ,5 GL , ,1 AR , ,5 AI , ,4 JU , ,8 Tourismusregionen Veränderung 2013/2014 Veränderung 2014/2015 absolut in % absolut in % Total , ,1 Graubünden , ,6 Zürich Region , ,4 Wallis , ,9 Berner Oberland , ,2 Luzern / Vierw aldstättersee , ,6 Genf , ,9 Genferseegebiet (Waadtland) , ,7 Ostschw eiz , ,4 Basel Region , ,0 Tessin , ,8 Bern Region , ,8 Aargau Region , ,2 Jura & Drei-Seen-Land , ,0 Fribourg Region , ,7 6/9

7 T4 Jährliche Veränderung der Ankünfte und Logiernächte für den Monat April, nach T4 Gästeherkunftsland, Herkunftsland Ankünfte Logiernächte Aufenthaltsdauer in % in % Total , ,6 2,0 Schw eiz , ,2 2,0 Total Ausland , ,1 2,1 Deutschland , ,9 2,4 Vereinigtes Königreich , ,5 2,3 Vereinigte Staaten / USA , ,3 2,2 China (ohne Hongkong) , ,8 1,2 Frankreich , ,8 1,8 Italien , ,3 1,9 Belgien , ,3 2,9 Golf-Staaten , ,9 2,7 Indien , ,4 2,2 Thailand , ,5 1,5 Spanien , ,0 2,0 Österreich , ,7 2,1 Niederlande , ,2 2,0 Korea, Republik , ,7 1,3 Russland , ,2 2,6 Australien, Neuseeland, Ozeanien , ,9 2,1 Kanada , ,5 2,3 Brasilien , ,6 2,3 Japan , ,7 1,7 Schw eden , ,0 2,3 Polen , ,4 3,0 Hongkong , ,7 1,6 Israel , ,7 2,2 Übriges Afrika , ,5 3,7 Portugal , ,0 2,4 Übriges Europa , ,0 2,1 Singapur , ,4 1,8 Übriges Süd- und Ostasien , ,7 2,1 Türkei , ,8 2,0 Indonesien , ,0 1,8 Zentralamerika, Karibik , ,3 2,3 Finnland , ,3 2,4 Dänemark , ,3 2,2 China (Taiw an) , ,0 1,3 Ungarn , ,0 2,8 Tschechische Republik , ,8 2,2 Malaysia , ,0 1,8 Rumänien , ,4 2,4 Luxemburg , ,3 2,3 Griechenland , ,6 2,3 Norw egen , ,0 2,2 Ukraine , ,8 2,7 Irland (Eire) , ,8 2,2 Übriges Westasien , ,3 2,8 Slovakei , ,9 3,4 Übriges Südamerika , ,1 2,3 Südafrika, Republik , ,8 2,4 Baltische Staaten , ,2 2,8 Übriges Nordafrika , ,8 3,2 Philippinen , ,4 2,2 Argentinien , ,9 2,4 Aegypten , ,9 3,4 Bulgarien , ,2 3,0 Serbien , ,7 2,4 Slow enien , ,4 2,7 Kroatien , ,3 2,5 Liechtenstein , ,6 2,0 Belarus (Weissrussland) , ,0 2,6 Chile , ,1 3,1 Island , ,9 1,9 1 Veränderungsrate in % 7/9

8 T5 Jährliche Veränderung der kumulierte Ankünfte und Logiernächte in der Wintersaison T5 (November bis April), nach Gästeherkunftsland, Herkunftsland Ankünfte Logiernächte Aufenthaltsdauer in % in % Total , ,1 2,2 Schw eiz , ,9 2,1 Total Ausland , ,4 2,3 Deutschland , ,8 2,7 Vereinigtes Königreich , ,0 2,6 Frankreich , ,6 2,1 Vereinigte Staaten / USA , ,0 2,4 Italien , ,4 2,0 China (ohne Hongkong) , ,2 1,3 Niederlande , ,0 2,9 Belgien , ,0 3,3 Russland , ,6 3,1 Golf-Staaten , ,4 2,7 Spanien , ,8 2,1 Österreich , ,2 2,2 Indien , ,5 2,4 Brasilien , ,8 2,5 Korea, Republik , ,0 1,4 Australien, Neuseeland, Ozeanien , ,2 2,4 Schw eden , ,4 2,6 Kanada , ,0 2,5 Japan , ,8 2,0 Thailand , ,9 1,6 Polen , ,7 3,1 Singapur , ,9 1,8 Israel , ,3 2,5 Übriges Europa , ,9 2,4 Portugal , ,5 2,4 Übriges Afrika , ,1 3,5 Türkei , ,4 2,4 Luxemburg , ,0 2,9 Norw egen , ,0 2,7 Übriges Süd- und Ostasien , ,2 2,4 Griechenland , ,0 2,5 Dänemark , ,4 2,3 Hongkong , ,4 1,7 Tschechische Republik , ,4 2,5 Zentralamerika, Karibik , ,0 2,5 Rumänien , ,0 2,7 Finnland , ,6 2,5 Ukraine , ,5 3,1 Indonesien , ,5 1,8 Irland (Eire) , ,4 2,3 Übriges Westasien , ,6 3,1 Ungarn , ,2 2,8 Malaysia , ,9 2,0 Südafrika, Republik , ,2 3,0 China (Taiw an) , ,1 1,4 Übriges Nordafrika , ,6 3,1 Baltische Staaten , ,8 2,5 Slovakei , ,6 3,5 Übriges Südamerika , ,3 2,5 Bulgarien , ,2 3,1 Aegypten , ,6 3,4 Argentinien , ,4 2,5 Slow enien , ,9 3,2 Serbien , ,6 2,5 Kroatien , ,3 2,7 Liechtenstein , ,2 2,0 Philippinen , ,9 2,4 Belarus (Weissrussland) , ,7 2,8 Chile , ,9 2,8 Island , ,7 2,1 1 Veränderungsrate in % 8/9

9 : Monatliche Entwicklung der Logiernächte G1 in Millionen Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez Quelle: Beherbergungsstatistik BFS, Neuchâtel 2015 Veränderung der Logiernächte nach Gästeherkunftsland (gruppiert nach Kontinent), April April 2015 G2 absolut in % Schweiz Europa 1 Afrika Amerika Asien Ozeanien % -8% -4% 0% 4% 8% 12% 1 Ohne Schweiz, inkl. Türkei und Russland Quelle: Beherbergungsstatistik BFS, Neuchâtel 2015 Veränderung der Logiernächte nach Gästeherkunftsland (gruppiert nach Kontinent), Wintersaison 2013/14 und 2014/15 G3 absolut in % Schweiz Europa 1 Afrika Amerika Asien Ozeanien % 0% 4% 8% 12% 1 Ohne Schweiz, inkl. Türkei und Russland Quelle: Beherbergungsstatistik BFS, Neuchâtel /9

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