Arztbibliothek VersorgungsLeitlinien Q-M-A Patienteninformation Patientensicherheit

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1 Arztbibliothek VersorgungsLeitlinien Q-M-A Patienteninformation Patientensicherheit Liebe Leserin und lieber Leser, mit der Oktober-Ausgabe unseres Newsletters möchten wir Sie weiterhin mit aktuellen Informationen über neue Entwicklungen und den Stand der Arbeit im ÄZQ versorgen. Wir informieren über Neuigkeiten zu unseren Projekten, zu den Nationalen VersorgungsLeitlinien und geben Ihnen nützliche und interessante Online-Tipps. Viel Spaß beim Lesen! Inga König 1

2 Projekte aktuell Arztbibliothek Die Arztbibliothek, das medizinische Wissensportal der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, erweitert ihr Angebot kontinuierlich. So wurde das Forum Patientensicherheit, jetzt Patientensicherheit-Online.de in die Arztbibliothek integriert. Außerdem hat die Arztbibliothek seit Mai 2012 eine neue Startseite. Das übersichtliche Layout bietet neben der verbesserten Suchfunktion auf einen Blick alle Links zu wichtigen Schwerpunkten an, wie zum Beispiel Leitlinien oder Qualität in der Medizin. Daneben bleibt noch Platz für den Tipp und das Thema des Monats. Sie finden in unserem Portal thematisch zugeordnete Leitlinien, Praxishilfen und Patienteninformationen sowie ausgewählten Online-Fortbildungsangebote zu mehr als 200 Gesundheitsthemen: 235 qualitätsbewertete deutsche S2- und S3-Leitlinien mit Praxishilfen: Verweise auf Abstracts zu systematischen Übersichtsarbeiten der Cochrane Library 520 Verweise zu Patienteninformationen guter Qualität: 537 Online-CME-Angebote: Thema des Monats Behandlung mit Antibiotika und Resistenzen gegen Antibiotika neue Kurzinformationen für Patienten erschienen. Arztbibliothek: Folgen Sie uns auf Twitter: Ansprechpartner: Prof. Dr. Dr. med. Günter Ollenschläger NVL Programm Nationale VersorgungsLeitlinie "Therapieplanung bei Typ-2-Diabetes" - zur Kommentierung freigegeben Bis zum 31. Oktober 2012 steht die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) "Therapieplanung bei Typ-2- Diabetes" zur öffentlichen Konsultation im Internet bereit. Fachkreise und Interessierte sind eingeladen, ihre Kommentare an die Autoren der ärztlichen Leitlinie zurückzumelden. Nationale VersorgungsLeitlinien (NVL) jetzt auch als App Seit September 2012 stehen im I-Tunes-Store Nationale VersorgungsLeitlinien als Web-Applikationen bereit, die kostenlos auf iphone oder ipad geladen werden können. Nutzer finden die vollständige Kurzfassung der VersorgungsLeitlinien, die alle Handlungsempfehlungen und erläuternde Hintergrundtexte und Übersichtstabellen umfasst. Daneben werden auch Kurzinformationen für Patienten zur Verfügung gestellt: kurz und kompakt vermitteln sie die wichtigsten Informationen zu einer Erkrankung und verweisen auf weiterführende Informationen. Bislang sind die NVL zu Asthma, Kreuzschmerz und Herzinsuffizienz verfügbar. Nach und nach werden alle anderen NVL entsprechend aufbereitet. https://itunes.apple.com/de/app/versorgungsleitlinien/id ?mt=8&ls=1 Ansprechpartnerin: Carmen Khan, Fachärztin für Innere Medizin Leitung des Bereichs "EbM II (NVL-Programm, NVL-Implementierung)" 2

3 Patienteninformation Asthma und COPD: Patienteninformationen in sechs Sprachen erschienen Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) Patienteninformationen rund um die Themen Asthma und COPD in sechs Sprachen übersetzen lassen. Die Informationen sollen das Gespräch mit dem Arzt unterstützen, wenn Patienten nur wenig Deutsch können. Sie vermitteln wichtige Empfeh-lungen und geben Tipps, was Betroffene selbst tun können. Ab sofort finden Patienten Antworten auf Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch zu den vier Themen: Asthma, COPD, Richtig Inhalieren bei Asthma und COPD und Exazerbation bei COPD. Grundlage hierfür bilden die PatientenLeitlinien des Nationalen VersorgungsLeitlinien-Programms. Viele Ärzte nutzen das Angebot und händigen ihren Patienten die Informationen persönlich aus. Drei weitere Patienteninformationen Kurzinformationen für Patienten erschienen Das ÄZQ hat die neue Kurzinformation Gesundheitsthemen im Internet für alle Interessierten erstellt, die das Internet für Fragen rund um das Thema Gesundheit nutzen. Unter der Überschrift Gute Informationen im Netz finden finden Leser Tipps, mit deren Hilfe sie gute und vertrauenswürdige medizinische Internetseiten besser erkennen können. Die Kurzinformation Behandlung mit Antibiotika Antibiotika haben weltweit bereits unzählige Leben gerettet. Doch die Einnahme von Antibiotika ist nicht bei jeder Infektion sinnvoll. Unter der Überschrift Antibiotika Was Sie wissen sollten wird darüber aufgeklärt, wie und wann Antibiotika wirken und worauf bei ihrer Ein-nahme zu achten ist. Die Kurzinformation Resistenzen gegen Antibiotika Da Antibiotika so häufig und dabei oft nicht richtig angewendet werden, bilden sich sogenannte Resistenzen gegen Antibiotika. Über dieses dringliche Gesundheitsproblem informiert das ÄZQ in der Patienteninformation Antibiotika Was sind Resistenzen. Hier gibt es viele Tipps, unter anderem zur Händehygiene, um dem entgegen zu wirken. Die Kurzinformationen und die Übersetzungen stehen allen Interessenten kostenlos zur Verfügung. Das ÄZQ stellt sie als doppelseitige PDF-Dokumente im DIN-A4-Format zum Download bereit. Alle Übersetzungen sowie deutsche Versionen zu über 20 weiteren Themen gibt es unter: Ansprechpartnerinnen: Mag. pharm. Christine Hahnenkamp, MSc Svenja Siegert, Ärztin 3

4 PatientenLeitlinie zu Nierenerkrankungen bei Diabetes Nierenerkrankungen sind eine der häufigsten und gefährlichsten Komplikationen bei Diabetes. Schätzungen zufolge entwickeln etwa 20 bis 40 von 100 Menschen im Verlauf ihrer Diabeteserkrankung Schäden an den Nieren. Werden sie rechtzeitig entdeckt und behandelt, kann ihr Fortschreiten jedoch gestoppt oder verlangsamt werden. Die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Nierenerkrankungen bei Diabetes im Erwachsenenalter gibt auf der Grundlage der aktuellen Studien Empfehlungen zur Untersuchung und zur Behandlung von Nierenerkrankungen bei Diabetes. Derzeit wird die Patientenversion dieser Leitlinie erarbeitet. Patienten mit Diabetes erfahren, welche Ursachen Nierenerkrankungen haben können, wie man sie untersucht und am besten behandelt. Besonders ausführlich werden die Verfahren der Nierenersatz-therapie beschrieben. Zudem erhalten Patienten Hinweise, wo sie weitere Informationen und Beratung finden. Auf Grundlage der ausführlichen PatientenLeitlinie wurde zusätzlich eine Kurzinformation erstellt, die ebenfalls im Internet zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen. Die PatientenLeitlinie Nierenerkrankungen bei Diabetes im Erwachsenenalter wurde von Patientenvertretern erstellt. Betreuung und Redaktion erfolgten durch das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Die Konsultationsfassung des Ratgebers wurde im Internet für einen Monat veröffentlicht. Betroffene, Interessierte und Experten konnten diese Fassung kommentieren, Verbesserungsvorschläge machen oder Ergänzungen vorschlagen. Im nächsten Schritt sichtet das Redaktionsteam die eingegangenen Vorschläge und stimmt die Finalversion ab. Die Veröffentlichung der Patienten-Leitlinie ist für das vierte Quartal 2012 geplant. Das Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien steht unter der Trägerschaft von Bundesärzte-kammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Mit der Durchführung wurde das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin beauftragt. Zu ausgewählten Krankheitsbildern arbeiten Experten verschiedener Organisationen zusammen, um im Rahmen der strukturierten Versorgung chronisch kranker Menschen die angemessene und evidenzbasierte Patientenversorgung darzustellen. Übersicht NVL Nierenerkrankungen bei Diabetes Übersicht PatientenLeitlinien des ÄZQ Kurzinformation Diabetes und Nieren Übersicht Kurzinformation für Patienten Ansprechpartnerinnen: Dr. Sabine Schwarz, Svenja Siegert, Ärztin 4

5 Zum zweiten Mal: ÄZQ begutachtet Arztbewertungsportale Nach 2010 hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) jetzt erneut die Qualität von zwölf Arztbewertungsportalen untersucht. Die Ergebnisse sind jetzt unter abrufbar. Arztbewertungsportale im Internet haben in den letzten Jahren stark zugenommen sowohl die Anzahl der Portale, als auch deren Nutzer. Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesver-einigung (KBV) beauftragten deshalb im Dezember 2009 das ÄZQ, ein Clearingverfahren für solche Portale einzurichten. Ziel war es, die formale Qualität der Arztbewertungsportale systematisch zu un-tersuchen und zu vergleichen. Dieses Bewertungsverfahren wurde 2012 wiederholt. Grundlage der aktuellen Bewertung ist der Kriterienkatalog "Gute Praxis Bewertungsportale", der in zweiter Auflage 2011 erschienen ist: Ein Expertenkreis hat hier unter Moderation des ÄZQ 42 Qualitätskriterien für Arztbewertungsportale formuliert. Dabei berücksichtigen die Experten rechtliche Vor-gaben, Datenschutzfragen, Transparenz, den Schutz vor Missbrauch und auch die Nutzerfreundlichkeit. Bereits 2010 hatte das ÄZQ die formulierten Qualitätskriterien der damaligen Anbieter überprüft. Dabei wurden große Unterschiede sichtbar. Das neue Verfahren 2012 zeigt, dass die Portale inzwischen mehr Anforderungen erfüllen. Damit haben sowohl der Kriterienkatalog als auch das erste Clearing-verfahren die Portallandschaft verändert und das Bewusstsein für Transparenz gestärkt. Dennoch bleiben Wünsche offen: So war nur bei einem Portal eine bestimmte Mindestanzahl von Bewertungen notwendig, bevor diese veröffentlicht werden. Die meisten kommerziellen Portale bieten Ärzten zudem sogenannte Premiumeinträge an: bezahlte Einträge, die besonders attraktiv aussehen und die in den Trefferlisten meist ganz oben angezeigt werden. Das führt zu einer Verzerrung, denn Nutzer werden so eher auf bezahlte Einträge als auf gut bewertete Ärzte aufmerksam gemacht. Alle Betreiber erhielten ihr Gutachten vor Veröffentlichung zur Kenntnis und hatten Gelegenheit, die Einschätzung des ÄZQ zu kommentieren. Die Stellungnahmen der Portalbetreiber dazu werden zusammen mit den Gutachten eingestellt. Öffentlich zugänglich gemacht werden sie nur, wenn der Betreiber der Veröffentlichung zugestimmt hat. Andernfalls sind die Gutachten nur in einem passwortgeschätzten Bereich zur Nutzung durch den Auftraggeber (BÄK und KBV) verfügbar. Gute Praxis Bewertungsportale Qualitätsanforderungen für Arztbewertungsportale: Die Gutachten im Überblick: Ansprechpartnerinnen: Dr. Sabine Schwarz, Corinna Schaefer, MA Neu: Internationales Handbuch für Patientenbeteiligung in Leitlinien Die Arbeitsgruppe für Patienten- und Bürgerbeteiligung des Guidelines International Network, G-I-N PUBLIC, hat auf dem Jahreskongress in Berlin ihr "Toolkit on Patient and Public Involvement in Guidelines" vorgestellt. Darin beschreiben 16 Autoren führender internationaler Leitlinienentwickler Beispiele geglückter Patientenbeteiligung vor, analysieren Methoden und Strategien, die erfolgversprechend waren und weisen auf mögliche Barrieren bei der Umsetzung hin. Das Handbuch geht aus einem zweijährigen, internationalen Austausch, mehreren gemein-samen Workshops und Publikationen hervor. Es wendet sich an Institutionen und Organisationen, die Leitlinien entwickeln und Patienten- oder Bürgervertreter effektiv einbeziehen wollen. Es ist kostenlos im Internet verfügbar. G-I-N PUBLIC Toolkit: Patient and Public Involvement in Guidelines: Flyer: Website G-I-N PUBLIC: Ansprechpartnerin: Corinna Schaefer, MA Leitung des Bereichs "Patientenbeteiligung/Patienteninformation" 5

6 Patientensicherheit Das Forum Patientensicherheit heißt jetzt Patientensicherheit-Online und wurde in die Arztbibliothek integriert Das "Forum Patientensicherheit" wurde im Jahr 2005 initiiert, um im stetig wachsenden Feld der Patientensicherheit Hintergrundwissen und aktuelle Informationen bereitzustellen. In 2012 wurde es aktualisiert, heißt nun "Patientensicherheit-Online" und ist ein Teil der umfassenden Arztbibliothek geworden. Die Arztbibliothek ist das medizinische Wissensportal der deutschen Ärzteschaft, getragen von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung. Unter finden Sie nun gebündeltes Wissen zum Thema Patientensicherheit und Kurzvorstellungen der Projekte des ÄZQ im Bereich Patientensicherheit. Sie können sich zu den Themen Aktionsplan der Ärzteschaft, Aktivitäten des ÄZQ, Fehlermanagement, Fehlertheorie und Prävention informieren. Darüber hinaus stehen Definitionen und ein Glossar zur Verfügung. Außerdem finden sich Informationen zum Netzwerk CIRSmedical.de und Sie können sich für den Informationsdienst CIRSmedical.de-Info anmelden. Zum Projekt High5s gibt es Kurzinformationen und weiterführende Links. Internetseite: Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland Das Krankenhaus-CIRS-Netz-Deutschland hat fünf weitere Fälle des Monats veröffentlicht. Fall des Monats Oktober 2012 : Patientin trug falsches Patientenarmband Fall des Monats September 2012 : Umgang mit Patienten mit Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung Fall des Monats August 2012 : Wohin läuft das Notfallteam? Fall des Monats Juni 2012 : Lagerung von Sauerstoffflaschen Fall des Monats Mai 2012 : Überdosierung Heparin Die Fälle des Monats werden aus den Berichten des KH-CIRS-Netz Deutschland von der Steuergruppe ausgewählt und erhalten Fachkommentare durch Experten und Mitglieder des Fachbeirats CIRSmedical.de. Fälle des Monats: Mehr als 100 Berichte im Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland veröffentlicht Das Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland (www.kh-cirs.de) ist ein Berichtssystem für sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus. Träger des Projekts sind das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin, das Aktionsbündnis Patientensicherheit, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Deutsche Pflegerat. Die Projektträger haben mit dem Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland eine Plattform geschaffen, auf der überregional bedeutsame CIRS-Fälle analysiert, kommentiert und von allen Nutzern gelesen werden können. Die Darstellung von Risikobereichen und der Austausch von Problemlösungen fördern das gemeinsame Lernen aller Berufsgruppen im Krankenhaus und geben Hinweise für das klinische Risikomanagement. Anfang September 2012 konnte der 100. Bericht freigegeben werden und mittlerweile stehen 104 Berichte fürs Lernen und Kommentieren zur Verfügung. Rund 70% aller Berichte sind mit Fachkommentaren oder Hinweisen auf weiterführende Literatur oder Handlungsempfehlungen ergänzt. Außerdem wurden bislang 15 Fälle des Monats (www.kh-cirs.de/faelle/index.html) und ein Alert (www.kh-cirs.de/alerts/index.html) veröffentlicht. Lernen und berichten Sie selbst! Netzwerk CIRS-Berlin Das Netzwerk CIRS-Berlin hat sieben weitere Fälle des Monats veröffentlicht. Fall des Monats Oktober 2012 : Etikettenschwindel Fall des Monats September 2012 : Falsche Tropfgeschwindigkeit von Infusionen über Infusomaten Fall des Monats August 2012 : Partikel in der Flüssigkeit nach dem Aufziehen einer Standardspritze Fall des Monats Juli 2012 : Medikament ohne Anordnung Fall des Monats Juni 2012 : Innerklinische Notfälle - Probleme bei der Alarmierung Fall des Monats Mai 2012 : Bitte anschnallen Fall des Monats April 2012 : Zu wenig Druck 6

7 In regelmäßigen Abständen treffen sich die Projektteilnehmer und wählen aus den in das CIRS eingegangenen Berichten, besonders lehrreiche oder regional relevante Berichte aus, die anschließend analysiert und kommentiert werden. Alle ausgewählten Fälle erscheinen auf der Internetseite oder in der Zeitschrift Berliner Ärzte. Fälle des Monats: Archiv der Fälle des Monats: Ansprechpartnerinnen im ÄZQ: Dr. med. Julia Rohe, MPH Andrea Sanguino Heinrich, Ärztin, MPH Dipl.-Pflegewirtin (FH) Christina Gunkel Mag. pharm. Christine Hahnenkamp, MSc PaSQ European Union Network for Patient Safety and Quality of Care Das European Union Network for Patient Safety and Quality of Care (PaSQ) ist eine Joint Action mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Mitgliedsstaaten in den Bereichen Patientensicherheit und Qualität in der Gesundheitsversorgung zu fördern. Des Weiteren soll die Implementierung der EU Council Recommendation on Patient Safety aus dem Jahr 2009 unterstützt werden. Das Projekt wird seit dem 01. April 2012 für die Dauer von drei Jahren durch die Europäische Kommission cofinanziert. Koordiniert wird PaSQ mit seinen 62 Partnern (37 Associated und 25 Collaborating Partners) von der französischen Gesundheitsbehörde HAS (Haute Autorité de Santé). Zu den beteiligten Akteuren zählen Gesundheitsministerien, wissenschaftliche Institute, Kompetenzzentren der Gesundheitsversorgung sowie europäische Stakeholderorganisationen. Als deutsche Vertreter nehmen das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und das Institut für Patientensicherheit (IfPS) der Universität Bonn an diesem Projekt teil. Im Rahmen von sieben Arbeitspaketen sollen ein Austauschmechanismus für Experten und in der Praxis Tätigen aufgebaut sowie eine Internetplattform eingerichtet werden, um lokale Patientensicherheits- und systembasierte Qualitätsmaßnahmen auf nationaler und regionaler Ebene zu verbreiten. Die Instrumente dienen der Entwicklung und Aufrechterhaltung des europäischen Netzwerkes. Arbeitspaket 5 Arbeitspaket 6 Arbeitspaket Inhalt des Arbeitspaketes Leitende Organisation Arbeitspaket 1 Projektkoordination HAS (Haute Autorité de Santé), Frankreich Arbeitspaket 2 Projektdisseminierung AQAH (Agency for Quality and Accreditation), Kroatien Arbeitspaket 3 Projektevaluation NKUA (National and Kapodestrian University of Athens), Griechenland Arbeitspaket 4 Lokale Patientensicherheitsmaß- DSPS (Danish Society for Patient Safety), nahmen Sammlung und Austausch Implementierung von evidenzbasierten lokalen Patientensicherheitsmaßnahmen Austausch zu Qualitätssystemen in der Gesundheitsversorgung in der EU Dänemark ÄZQ (Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin), Deutschland MSSSI (Ministry of Health, Social Services and Equality), Spanien Arbeitspaket 7 Nachhaltigkeit des Netzwerks SKMoH (Ministry of Health of the Slovak Republic), Slowakische Republik In dem vom ÄZQ geleiteten Arbeitspaket 5 werden evidenzbasierte lokale Patientensicherheitsmaßnahmen (Safe Clinical Practices, SCPs) in Gesundheitseinrichtungen von 16 Mitgliedsstaaten implementiert. Als erster Arbeitsschritt wird mit Unterstützung der Partner des Arbeitspaketes eine Recherche und Auswahl der SCPs durchgeführt. Die Rekrutierung der an der Implementierung teilnehmenden Gesundheitsorganisationen erfolgt über die sogenannten PaSQ National Contact Points (NCPs) in den Mitgliedsstaaten. Deutscher 7

8 NCP ist das ÄZQ. Zur Unterstützung der Implementierung werden eine Tool Box zu den SCPs zusammengestellt und Multiplikatoren geschult. Der Implementierungsprozess wird begleitet, evaluiert und alle Ergebnisse in einem Endbericht festgehalten. Die Kick-Off Veranstaltung des Projektes fand am 24. und 25. Mai 2012 in Roskilde, Dänemark statt und wurde u.a. durch eine Rede der dänischen Gesundheitsministerin eröffnet. Vom 3. bis 5. Oktober 2012 trafen sich die Partner der Arbeitspakete 4, 5 und 6 zu einem Back-to-Back Meeting in Madrid, Spanien, um den aktuellen Stand ihrer Arbeit zu diskutieren. Das nächste projektumfassende Treffen wird am 14. und 15. Januar 2013 in Berlin stattfinden; Gastgeber ist das ÄZQ. Ansprechpartnerinnen: Lena Mehrmann, M.Sc. / Liat Fishman, Ärztin Neues von den Partnern Aus dem Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) EbM-Kongress 2013 mit dem Thema Entscheiden trotz Unsicherheit Entscheiden trotz Unsicherheit so lautet das Thema der 14. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin, die am 15. und 16. März 2013 in Berlin stattfinden wird. Das brisante Thema lässt spannende Diskussionen erwarten, wie Medizin und Gesundheitsversorgung in der Realität mit Unsicherheit umgehen und welche Vorschläge die EbM für einen besseren Umgang mit Unsicherheit gibt. Anfang September 2012 startete der Call for Abstracts für den Kongress. Bis 15. November 2012 ist es möglich, Abstracts für den Kongress einzureichen. Ausschreibung: David-Sackett-Preis 2013 Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin schreibt zum sechsten Mal den David-Sackett-Preis aus, der im Rahmen der 14. Jahrestagung des DNEbM am 15./16. März 2013 in Berlin verliehen wird. Der mit 2000 Euro dotierte Preis zeichnet hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Evidenzbasierten Medizin und Gesundheitsversorgung (EbM, EbHC) in Forschung, Lehre oder bei der Verbreitung der Anliegen der EbM aus. Mit dem David Sackett-Preis können Einzelpersonen, Forschergruppen sowie Institute oder Verbände ausgezeichnet werden. Interessenten können sich selbst bewerben oder durch den Vorschlag eines Dritten benannt werden. Die Bewerbungsfrist für die Vergabe 2013 ist der 30. November Ausschreibung: Journalistenpreis Evidenzbasierte Medizin in den Medien Bereits zum fünften Mal schreibt das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) den Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien" aus. Der mit dotierte Preis würdigt journalistische Arbeiten, in denen Prinzipien der Evidenzbasierten Medizin eine zentrale Rolle spielen. Die Preisverleihung erfolgt ebenfalls im Rahmen der Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin am 15./ in Berlin. Das DNEbM setzt sich für die Entwicklung und Verbreitung evidenzbasierter Gesundheitsinformationen sowie für die Verbreitung kritischer Gesundheitsbildung für Bürgerinnen und Bürgern bzw. Patientinnen und Patienten ein, um deren Teilnahme an Entscheidungen zu stärken. In diesem Sinne wurde der Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien" ins Leben gerufen, der dazu beitragen soll, die Qualität im Medizinjournalismus zu fördern. Teilnahmeberechtigt sind alle Journalistinnen und Journalisten, die in deutschsprachigen Medien publizieren. 8

9 Die eingereichten Arbeiten sollen in herausragender Weise zeigen, wie sich Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Medizinjournalismus und benachbarten Themengebieten umsetzen lassen. Gute medizinjournalistische Beiträge liefern ihrem Leser bzw. Zuschauer Informationen aus Medizin, Gesundheitswesen oder Gesundheitspolitik in einer verständlichen und objektiven Art und Weise: Sie beruhen auf einer gründlichen Recherche, die sich nicht nur auf eine Pressemitteilung oder einen einzelnen Fachartikel stützt, sie klären über Risiken und Nebenwirkungen auf und stellen konträre Sichtweisen oder bestehende Unsicherheiten dar. Bewerbungsschluss für den Journalistenpreis 2013 Evidenzbasierte Medizin in den Medien ist der 7. Januar Klausurtagung des erweiterten Vorstands des DNEbM Am 14. und 15. September 2012 fand eine Klausurtagung des erweiterten Vorstands des DNEbM statt. Diskutiert wurde die strategische Ausrichtung des Netzwerks in den nächsten Jahren. Der Vorstand brachte der Arbeit der Geschäftsstelle eine hohe Wertschätzung zum Ausdruck. Auch künftig wird die Geschäftsstelle des DNEbM ihren Sitz im ÄZQ haben. Ansprechpartnerin: Karsta Sauder Leitung des Bereichs "DNEbM-Geschäftsstelle" Aus dem Guidelines International Network (G-I-N) Nachlese G-I-N 2012 Konferenz in Berlin Unter dem Motto Global Evidence International Diversity fand vom 22. bis 25. August der 9. Guidelines International Network (G-I-N) Kongress in Berlin statt. Hier wurde das Netzwerk übrigens 2002 auch ins Leben gerufen. Zum zehnjährigen Jubiläum des Netzwerkes kamen fast 600 Teilnehmende aus 45 Ländern, um sich über neueste Entwicklungen der leitliniengestützten Medizin auszutauschen. Fünf Plenumsdiskussionen, 19 interaktive Workshops und 80 Vorträge boten viel Raum, um über Methoden der Entwicklung, Verbreitung und Anwendung medizinischer Leitlinien und die besten Ansätze zur Verbesserung der Patientenversorgung zu diskutieren. Den Besuchern der viertägigen Veranstaltung wurden in etwa 200 ausgestellten Postern aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert, so: zur Definition einheitlicher Standards für gute, vertrauenswürdige medizinische Leitlinien, zur Methodik der Evidenzsynthese, zur Patientenbeteiligung, zu Strategien der Implementierung und zum Wissensmanagement. Abgerundet wurde der internationale G-I-N Kongress durch ein deutschsprachiges Satellitensymposium, das die Themen Leitlinien und Qualitätsförderung im nationalen Kontext beleuchtete. Die lokalen Organisatoren, die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlich medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) und das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), verzeichneten damit einen Besucherrekord und den bislang erfolgreichsten G-I-N Kongress. Vorträge des deutschsprachigen Satelliten-Symposiums Nachlese zum G-I-N Kongress 9

10 G-I-N Newsletter The engine : September-Ausgabe erschienen Themen: Vorstellung des G-I-N Board G-I-N Conference 2012 G-I-N Conference 2013 und vieles mehr. Ansprechpartnerin: Elaine Harrow G-I-N Interim Executive Officer Für Ihren Terminkalender Nächster EbM-Kongress Die 14. Jahrestagung des DNEbM Entscheiden trotz Unsicherheit findet vom 14. bis 16. März 2013 in Berlin statt. G-I-N Konferenz 2013 Die 10. Internationale G-I-N Konferenz findet vom 18. bis 21. August 2013 in San Francisco statt. Das Thema der Veranstaltung ist: Integrating Evidence into Practice - Strategies for the future. Wir stellen vor Dr. med. Anja Katharina Dippmann, MScIH Studium der Humanmedizin an der Freien Universität Berlin, anschließend neunjährige klinische Tätigkeit in der Chirurgischen Abteilung des Vivantes Klinikums Neukölln. Fachärztin für Chirurgie mit Schwerpunktbezeichnung Viszeralchirurgie. Abschluss des Masterstudiengangs International Health an der Charité Universitätsmedizin Berlin Als Ärztin Mitarbeit an Durchführung und Analyse einer bundesweiten Kohortenstudie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland in der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung des Robert Koch-Instituts. Beschäftigung in Gremien des Gemeinsamen Bundesausschusses als Referentin für Medizin der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Zusatzbezeichnung "Ärztliches Qualitätsmanagement". Seit Juli 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im ÄZQ tätig. Dipl.-Gesundheitsökonomin Katharina Koltermann Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg sowie der Gesundheitsökonomie an der Universität zu Köln. Bisherige Tätigkeiten in den Bereichen Versorgungsforschung und Health Economics & Outcomes Research (HEOR). Seit Mai 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin im ÄZQ. Dipl.-Pflegewirtin Christina Gunkel Berufsausbildung und Tätigkeit als Krankenschwester in der Intensivpflege ( ). Studium des Pflegemanagements an der Evangelischen Hochschule Berlin von 2008 bis Durchführung des Praxissemesters im Bundeswehrkrankenhaus Berlin mit dem Schwerpunkt Qualitätsmanagement und Patientensicherheit. Nebentätigkeit als studentische Aushilfskraft im ÄZQ mit vorwiegendem Einsatz im internationalen WHO-Projekt "Action on Patient Safety: High 5s". Seit Juli 2012 im ÄZQ tätig. 10

11 Angelina Pekar Berufsausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in der Bundesärztekammer erfolgreich abgeschlossen. Sekretärin in der Bundesärztekammer. Seit Oktober 2012 Unterstützung der Institutsleitung/Sekretariat im ÄZQ. ÄZQ-Team Online-Tipps Unerwünschte Arzneimittelwirkungen: Online-Meldung durch Verbraucher Am ist die Testphase eines neuen Internetangebots, mit dem direkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (UAW) gemeldet werden können, gestartet. https://verbraucher-uaw.pei.de/fmi/iwp/cgi?-db=verbraucher-uaw&-loadframes AWMF-Newsletter September Patienten-Newsletter KBV-Kontakt erschienen Die 26. Ausgabe, September 2012, des Patienten-Newsletters KBV-Kontakt der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist erschienen. HTA-Bericht: "Reha vor Pflege" gilt auch bei leichter Demenz Geriatrische Patienten mit Nebendiagnose Demenz erhalten oft keine Rehabilitation, obwohl dies Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkasse sind. Wissenschaftler haben jetzt im Auftrag des DIMDI untersucht, ob und wenn ja welchen Nutzen entsprechende Maßnahmen für leicht bis moderat demenzkranke Patienten haben. Demnach profitieren durchaus auch diese Patienten von einer Rehabilitation. Pilotprojekt "Bundesweite Fortbildungssuche" gestartet Das Pilotprojekt "Bundesweite Fortbildungssuche" für eine Übersicht über alle in Deutschland von einer Landesärztekammer anerkannten Fortbildungsmaßnahmen ist gestartet. Das Projekt der Bundesärztekammer soll es Ärztinnen und Ärzten ermöglichen, bundesweit nach geeigneten, von einer Landesärztekammer anerkannten Fortbildungsmaßnahmen zu suchen. Diplomarbeit aus dem Bereich Patientensicherheit/High 5s-Projekt in der ÄZQ-Schriftenreihe erschienen Die Diplomarbeit von Christina Gunkel zum Thema «Barrieren und fördernde Faktoren der Implementierung einer standardisierten Handlungsempfehlung zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen im Rahmen des WHO-Projekts "Action on Patient Safety: High 5s" in Deutschland» ist in Kooperation mit dem ÄZQ entstanden und wurde in der ÄZQ-Schriftenreihe publiziert. Magisterarbeit zur Entwicklung eines risikoadjustierten Qualitätsindikators in der ÄZQ- Schriftenreihe erschienen Die Abschlussarbeit aus dem Studiengang Public Health von Daniela Renner, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Patientensicherheit am ÄZQ, zum Thema «Entwicklung eines risikoadjustierten Qualitätsindikators zur Dekubitusprophylaxe im Rahmen der externen stationären Qualitätssicherung» wurde in der ÄZQ-Schriftenreihe publiziert. Das ÄZQ bei

12 Impressum Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin Redaktion: Dipl.-Dok. Inga König TiergartenTower Straße des 17. Juni Berlin Tel: +49 (0)30 / /-2504 Fax: +49 (0)30 / Internet: 12

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