Gemeinsam PROGRAMM. in die Zukunft! 11. DEUTSCHER SENIORENTAG Juli 2015 Congress Center Messe Frankfurt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gemeinsam PROGRAMM. in die Zukunft! 11. DEUTSCHER SENIORENTAG 2015. 2. 4. Juli 2015 Congress Center Messe Frankfurt"

Transkript

1 2. 4. Juli 2015 Congress Center Messe Frankfurt PROGRAMM Gemeinsam in die Zukunft! 11. DEUTSCHER SENIORENTAG 2015 Schirmherrin: Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit Messe

2 } VORWORT Zum Besuch des 11. Deutschen Seniorentages möchte ich Sie herzlich einladen. Es erwartet Sie ein interessantes Programm mit zahlreichen Informationen zu praktisch allen Themen rund ums Älterwerden und nicht zuletzt mit viel Unterhaltung und etlichen prominenten Gästen. Mit dem Motto Gemeinsam in die Zukunft!, soll ein Zeichen gesetzt werden für mehr Gemeinschaft und Miteinander zwischen Menschen verschiedener Generationen, unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit, zwischen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen sowie Helfenden und Hilfsbedürftigen, Wohlhabenden und Weniger-Wohlhabenden. Alle sind aufgerufen, gemeinsam unser aller Zukunft zu gestalten. Neben dem demografischen Wandel haben wir einen Wandel der Familie: Drei-Generationen-Familien unter einem Dach gibt es kaum noch, Ein-Generationen-Familien bzw. Zwei- und Ein-Personen-Haushalte nehmen enorm zu. Wohnungen und Wohnumfeld in Stadt und Land sind oft nicht menschengerecht, verringern die Selbstständigkeit und schaffen Abhängigkeiten. Wohnungsanpassung, Nachbarschaftshilfe und der Einsatz technischer Hilfsgeräte werden notwendig. Auf gegenseitige Unterstützung, auch der Älteren für die Jüngeren, der Einheimischen für die Zugewanderten und umgekehrt, kann unsere Gesellschaft nicht verzichten. Fragen der Prävention stehen im Fokus: gesunde Ernährung und Bewegung, geistige und soziale Aktivitäten, sind eine Chance zu einem gesunden aktiven Altwerden, die allen Bürgerinnen und Bürgern gegeben sein muss. Das Programm des Deutschen Seniorentages wird Antworten auf diese und weitere Fragestellungen geben. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern interessante Begegnungen, fruchtbare Diskussionen, vielseitige Anregung durch die zahlreichen Veranstaltungen und durch die Messe SenNova! Prof. Dr. Ursula Lehr, Bundesministerin a.d., BAGSO-Vorsitzende 2 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

3 GRUSSWORT Liebe Besucherinnen und Besucher des 11. Deutschen Seniorentages, ich grüße Sie sehr herzlich und freue mich, dass der 11. Deutsche Seniorentag Ihr Interesse findet. Sie haben sich vom Motto des Deutschen Seniorentages angesprochen ganz bewusst auf den Weg Gemeinsam in die Zukunft! gemacht. Das vielfältige Programm des Deutschen Seniorentages verdeutlicht, dass es auf Menschen jeden Alters ankommt, sozialen Zusammenhalt zu leben. Dementsprechend bedarf auch wegweisende Seniorenpolitik der Unterstützung aller Generationen, um uns eine lebenswerte Zukunft zu erschließen. Wir können uns in unserer Gesellschaft glücklich schätzen, dass in den allermeisten Familien und Nachbarschaften Verständnis und Unterstützung ganz selbstverständlich auf Gegenseitigkeit beruhen. Großeltern helfen bei der Kinderbetreuung, engagieren sich für die Ausbildung ihrer Enkel und helfen häufig auch finanziell. Ihrerseits können sie darauf vertrauen, selbst Hilfe zu bekommen, wenn sie sie brauchen. Natürlich gibt es immer wieder auch Beispiele mangelnder oder fehlender Einbindung in familiäre, nachbarschaftliche oder anderweitige soziale Netzwerke. Der Deutsche Seniorentag bietet eine Chance, Anregungen zu gewinnen und Ideen zu entwickeln, wie wir Betroffene besser erreichen können. Denn das Motto Gemeinsam in die Zukunft! ist gewiss nicht allein als Beschreibung, sondern vor allem auch als Aufforderung zu verstehen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen interessante Begegnungen und Erfahrungen auf dem 11. Deutschen Seniorentag. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 3

4 } INHALTSVERZEICHNIS ZENTRALE VERANSTALTUNGEN Festveranstaltung zur Eröffnung des 11. Deutschen Seniorentages mit der Ansprache von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Seite 6 Eröffnung der Messe SenNova: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig 7 Ökumenischer Gottesdienst im Frankfurter Dom St. Bartholomäus 7 Alt und Jung zwei Welten? Podiumsgespräch 8 TALK in Frankfurt: Gemeinsam in die Zukunft! 9 Donnerstag, 2. Juli 2015 Einzelveranstaltungen 1 16: Uhr Einzelveranstaltungen 17 32: Uhr Freitag, 3. Juli 2015 Veranstaltungsreihen mit jeweils drei Themenblöcken Block 1: Uhr, Block II: Uhr, Block III: Uhr Einzelveranstaltungen Samstag, 4. Juli 2015 Einzelveranstaltungen 35 48, Uhr Einzelveranstaltungen 49 58, Uhr Einzelveranstaltungen 59 64, Uhr Aktionswochen Älterwerden in Frankfurt PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

5 INHALTSVERZEICHNIS BESONDERE ANGEBOTE MESSE Angebote des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration und der Stadt Frankfurt am Main GenerationenInsel 69 Bühnenprogramm mit den Thementagen Mobilität, Gesundheit und Vorsorge Austellerinnen und Aussteller SONSTIGES Barrierefreiheit 82 Fotowettbewerb 11. Deutscher Seniorentag 83 Organisatorische Hinweise und Kartenbestellung Anreise Eine chronologische Programmübersicht finden Sie in der Mitte des Heftes (S. 42/43). Symbolerläuterung Schriftdolmetschen Deutsche Gebärdensprache Technik für Schwerhörige Unser besonderer Dank gilt dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, der Stadt Frankfurt am Main, den Sponsoren sowie Kooperations- und Medienpartnern des 11. Deutschen Seniorentages. GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 5

6 } ZENTRALE VERANSTALTUNGEN Donnerstag, 2. Juli Uhr, Saal Panorama Peter Feldmann Foto: Stadt Frankfurt am Main FESTVERANSTALTUNG zur Eröffnung des 11. Deutschen Seniorentages BEGRÜSSUNG Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr BAGSO-Vorsitzende GRUSSWORTE Peter Feldmann Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main Stefan Grüttner Hessischer Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner Foto: HMSI FESTANSPRACHE Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Musikalische Begleitung: Chor des Lessing-Gymnasiums Frankfurt am Main Leitung: Sabine Mittenhuber Dr. Angela Merkel Werner D Inka Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 6 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

7 ZENTRALE VERANSTALTUNGEN ERÖFFNUNG MESSE SENNOVA Begrüßung Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr BAGSO-Vorsitzende Donnerstag, 2. Juli Uhr, SenNova-Bühne Eröffnung der Messe SenNova Manuela Schwesig Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Foto: Hanne Werhan ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST wohin gehst du mensch? Frankfurter Dom St. Bartholomäus Manuela Schwesig Donnerstag, 2. Juli Uhr, Frankfurter Dom Der Gottesdienst greift Fragestellungen des Projektes Überlebenskunst auf ein Gemeinschaftsprojekt von: Misereor, Katholische Erwachsenenbildung Deutschland (KEB Deutschland) und Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB). Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir in dieser einen Welt überleben können, und wie wir unser Leben so gestalten, dass alle gut leben können. Geleitet wird der Gottesdienst von: Pfarrer Wolfgang Rösch, Ständiger Vertreter des Apostolischen Administrators im Bistum Limburg Oberkirchenrätin Pfarrerin Ulrike Scherf, Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau Musikalische Begleitung: Felix Ponizy, Organist GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 7

8 } ZENTRALE VERANSTALTUNGEN Freitag, 3. Juli Uhr, Raum Spektrum Franz Müntefering Alt und Jung zwei Welten? PODIUMSGESPRÄCH Welche Vorstellungen haben Jugendliche vom Alter, wie denken sie über ältere Menschen? Und welche Bilder von der heutigen Jugend haben die Älteren? Was ist alten und jungen Menschen wichtig im Leben? Und welche Wünsche und Sorgen verbinden sie mit der Zukunft? Über diese und weitere Fragen diskutieren: Franz Müntefering, Bundesminister a.d. Dr. h.c. Petra Roth, Oberbürgermeisterin a.d. Schülerinnen und Schüler des Frankfurter Lessing-Gymnasiums Claudia Röttger, Chefredakteurin Senioren Ratgeber Dr. h.c. Petra Roth Foto: BAGSO/feierabend.de 8 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

9 VERANSTALTUNGSPROGRAMM TALK in Frankfurt: Gemeinsam in die Zukunft! Immer wieder ist in den Medien die Rede vom Generationenkonflikt und von der auseinander gehenden Schere zwischen Arm und Reich. Menschen mit Behinderung sind häufig benachteiligt, Menschen mit Migrationsgeschichte häufig ausgegrenzt. Und jeder von uns kann in die Situation kommen, krank und auf andere angewiesen zu sein. Doch wie können wir das gesellschaftliche Zusammenleben für alle gewinnbringend gestalten und einen Weg finden, um Gemeinsam in die Zukunft! zu gehen? Welche Aufgaben haben Politik und Gesellschaft, welche Verantwortung muss jeder Einzelne wahrnehmen? Es diskutieren: Mazlum Dogan, Bundesvorsitzender des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main Elke Ferner, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Volker Langguth-Wasem, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe e.v. Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, Gerontologin, Bundesministerin a.d., Vorsitzende der BAGSO Samstag, 4. Juli Uhr, Raum Illusion Mazlum Dogan Peter Feldmann Elke Ferner Foto: Stadt Frankfurt am Main Foto: Bundesregierung/Denzel Ursula May, Redakteurin Hessischer Rundfunk (hr2) Prof. Dr. Ursula Lehr Volker Langguth-Wasem GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 9

10 Anzeige } ZENTRALE VERANSTALTUNGEN Magentaservice danke, computerhilfe! ein anruf genügt: unkomplizierte hilfe, verständlich erklärt Schön, wenn man immer jemanden hat, der bei Fragen rund um PC und Mac weiterweiß. Jemanden, der sich auch mit Smartphone, Tablet und Drucker auskennt. Und der schnell am Telefon oder bei Ihnen zuhause weiterhilft. Die Computerhilfe für alle jetzt buchen! schon ab 5,95 pro monat* Weitere Infos erhalten Sie unter oder hier: * Monatliche Kosten: Computerhilfe S 5,95, M 9,95, L 14,95. Monatliche Inanspruchnahme der Hotline bei S und M bis zu 30 Minuten, bei L bis zu 45 Minuten, danach jeweils 1,79 /Minute. Nicht genutzte Minuten verfallen am Monatsende. Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. 10 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

11 VERANSTALTUNGSPROGRAMM Nahezu 100 Einzelveranstaltungen bieten eine breite Themenpalette für die Besucherinnen und Besucher des Deutschen Seniorentages. Es werden praxisnahe Projekte vorgestellt, kulturelle Angebote gemacht, Informationen rund um das Thema Älterwerden gegeben, Podiumsdiskussionen zu Brennpunktthemen der Seniorenpolitik durchgeführt sowie Bewegungs- und Mitmach- Aktionen angeboten. Die Veranstaltungsräume werden vor Ort bekannt gegeben bzw. ab Mai 2015 auf der Internetseite veröffentlicht. Unser Ziel ist es, den Deutschen Seniorentag möglichst barrierefrei zu gestalten (s. S. 82). Bei allen zentralen Veranstaltungen im Congress Center Messe Frankfurt ist der Einsatz von Schriftdolmetschern sowie Übertragungstechnik für Schwerhörige geplant, bei der Eröffnungsveranstaltung mit der Bundeskanzlerin stehen außerdem Gebärdensprachdolmetscher zur Verfügung. Die Kapazitäten der Räumlichkeiten im Congress Center sind begrenzt, daher können wir eine Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen leider nicht garantieren. Es empfiehlt sich, die Räumlichkeiten frühzeitig aufzusuchen. Um eine Orientierung bei der Vielzahl der Veranstaltungen zu ermöglichen, haben wir jedem Veranstaltungstag eine bestimmte Farbe zugewiesen. Der Internetauftritt bietet die Möglichkeit, sich selbst ein individuelles Besuchsprogramm zusammenzustellen. Sie können einzelne Veranstaltungen auswählen, die in eine Art Warenkorb gelegt und anschließend unter Mein DST als Übersicht mit Ihrer persönlichen Veranstaltungsauswahl und allen wichtigen Informationen ausgedruckt werden können. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für das vielmals ehrenamtliche Engagement aller Veranstaltungsverantwortlichen und Mitwirkenden beim Deutschen Seniorentag bedanken. DO., 2. Juli 2015 FR., 3. Juli 2015 SA., 4. Juli 2015 Mein DST Grafik: virtua73 Fotolia.com Erstellen Sie online Ihre persönliche Veranstaltungsübersicht. GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 11

12 } EINZELVERANSTALTUNGEN DONNERSTAG, 2. JULI Uhr Heimat, deine Sterne Leben im ländlichen Raum Mit dem Regisseur Thierry Bruehl hat ARBEIT UND LEBEN in fünf ländlichen Regionen Ostdeutschlands in einem Film die Lebenswirklichkeit von jungen und älteren Menschen beschrieben. Ziel war es, Befindlichkeiten zu klären, Teilhabe zu ermöglichen und den Zusammenhalt vor Ort zu stärken. Film und Diskussion machen das Geschehene lebendig. Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN Theo W. Länge, Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN Dr. Victoria Schnier, Projektleitung, Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN Thierry Bruehl, Regisseur Projektvorstellung Uhr Bewährt und erfolgreich: So stärkt die Netzwerkarbeit die Lebensqualität Älterer in Nordrhein-Westfalen Mittels der Methode Speed-Dating lernen die Teilnehmenden die Struktur und Organisation eines landesweiten Netzwerkes in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit kennen. Ziel ist es zum einem, die Bedeutung von etablierten Organisationen in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit vorzustellen, und zum anderen, den Nutzen der Zusammenarbeit für die Lebensqualität älterer Menschen zu verdeutlichen. ZWAR Zentralstelle NRW Barbara Eifert, Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.v., Landesseniorenvertretung NRW Georg Roth, Fachberatung Gleichgeschlechtliche Lebensweisen in der offenen Senior_innenarbeit in NRW Christian Adams, ZWAR Zentralstelle NRW Prof. Elisabeth Bubolz-Lutz, Forschungsinstitut Geragogik e.v. Dr. Helmut Freund, Landesseniorenvertretung NRW Daniel Hoffmann, Forum Seniorenarbeit NRW des Kuratoriums Deutsche Altershilfe Dr. Elke Olbermann, Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.v. Anna Schewerda, Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW Julius Völkel, Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW Projektvorstellung/ Speed-Dating 12 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

13 03 04 DONNERSTAG, 2. JULI 2015 EINZELVERANSTALTUNGEN Uhr Sorge und Mitverantwortung in der Kommune Im Siebten Altenbericht wird herausgearbeitet, an welche lokalen Voraussetzungen die gesellschaftliche Teilhabe und eine möglichst lange selbstständige Lebensführung alter Menschen geknüpft sind. Bei der Veranstaltung stellen Mitglieder der Altenberichtskommission Zwischenergebnisse ihrer Arbeit vor. Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA), Geschäftsstelle für die Altenberichte der Bundesregierung Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Prof. Dr. Peter Dehne, Hochschule Neubrandenburg Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule Freiburg Prof. Dr. Susanne Kümpers, Hochschule Fulda Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA) Uhr Miteinander leben im Quartier Erfahrungen aus der inklusiven und integrativen Seniorenarbeit Seniorenbüros engagieren sich für gelebte Vielfalt im Quartier und beziehen mit ihrer Arbeit gezielt Menschen ein, die als Zielgruppen oder Engagierte oft schwer zu erreichen sind. Seniorenbüros aus Ahlen und Hanau sowie die Fachberatung Gleichgeschlechtliche Lebensweisen in der offenen Senior_innenarbeit in NRW stellen ihre innovativen Ansätze zur Diskussion. Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.v. Michael Lindner, Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.v. Vortrag/ Podiumsdiskussion Projektvorstellung Lena Leberl, Leitstelle Älter werden in Ahlen, Stadt Ahlen Barbara Heddendorp, Magistrat der Stadt Hanau, Seniorenbüro Carolina Brauckmann, Fachberatung Gleichgeschlechtliche Lebensweisen in der offenen Senior_innenarbeit in NRW, Rubicon e.v., Köln GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 13

14 } EINZELVERANSTALTUNGEN DONNERSTAG, 2. JULI Uhr Länger gesund im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren! Die Gesundheitsförderung älterer Menschen ist eine Aufgabe der kommunalen Seniorenpolitik. Wie können für ältere Menschen, die zu Hause leben, gesundheitsfördernde Angebote auf kommunaler Ebene verbessert werden? Dies wird mit den Teilnehmenden diskutiert und ein Konzept des Projektes Im Alter IN FORM zur Umsetzung vorgestellt. Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.v. (BAGSO) Workshop Rudolf Herweck, Min.Dir. a.d., stellv. BAGSO-Vorsitzender Anne von Laufenberg-Beermann, Gabriele Mertens-Zündorf, BAGSO-Projekt Im Alter IN FORM Uhr Schlaganfall: Vorsorge Aufklärung Versorgung gemeinsam verbessern. 70 % aller Schlaganfälle könnten vermieden werden. Was können wir gemeinsam tun vorsorglich und aber auch im Notfall? Wie informiert die Initiative Schlaganfallvorsorge über Symptome und Risikofaktoren? Wo erhalten Interessierte Hilfe und Tipps? Sind die Lotsen und Helfer der Schlaganfall-Hilfe auch ein Modell für andere Erkrankungen? Initiative Schlaganfallvorsorge Clemens Löcke, Journalist Peter Albiez, Vorsitzender der Geschäftsführung Pfizer Deutschland Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, Bundesministerin a.d., BAGSO-Vorsitzende Anke Siebdrat, Schlaganfall-Lotsin der Schlaganfall-Hilfe Han Steutel, Geschäftsführer Bristol-Myers Squibb Deutschland Podiumsgespräch 14 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

15 Uhr Darf ich bitten? Effekte des Tanzens auf die geistige Fitness Tanzen steht immer wieder im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. Was bewirkt Tanzen im Alter? Ist Tanzen Demenzprävention? Auf diese und weitere Fragen wird Prof. Dr. Claudia Voelcker-Rehage von der Jacobs University Bremen Antworten geben. Der Bundesverband Seniorentanz e.v. wird mit den Teilnehmenden Bewegungen ausprobieren und aus seiner Tanzpraxis berichten. DONNERSTAG, 2. JULI 2015 EINZELVERANSTALTUNGEN Bundesverband Seniorentanz e.v. Prof. Dr. Claudia Voelcker-Rehage, Jacobs University Bremen Dipl.-Päd. Susanne Tams, Ausbildungsreferentin Bundesverband Seniorentanz e.v. Vortrag/ Mitmach-Angebot Uhr Dancefeeling BestAge Dancefeeling BestAge ist ein modernes, dynamisches Fitness-Programm zum Bewegen und Tanzen, das Spaß macht und gute Laune verspricht. Dancefeeling BestAge ist einfach zu erlernen und durch mitreißende Musik geprägt. Die Teilnehmenden des Deutschen Seniorentages sind zum Mitmachen eingeladen. Turngau Frankfurt e.v. Dr. Gudrun Paul, Sportwissenschaftlerin, DTB-Referentin Mitmach-Angebot Uhr Soziale Inklusion durch religionsadäquate Verpflegung Die meisten Menschen wissen wenig über religiös bedingte Ernährungsregeln. Um im Umgang mit Menschen anderen Glaubens gemeinsam speisen zu können, ist es wichtig, Grundregeln und ihre Begründungen für Lebensmittel- und Speisenvorschriften zu kennen, die im Vortrag für in Deutschland vertretene Hauptreligionen vermittelt werden. Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.v. (dgh) Dr. Inge Maier-Ruppert, Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.v. Dipl.oec.troph. Johanna Elisabeth Giesenkamp Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt, Hochschule Osnabrück Vortrag GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 15

16 } EINZELVERANSTALTUNGEN DONNERSTAG, 2. JULI Uhr Yes, you can! Kulturelle Teilhabe und kulturelle Bildung fördern Im Zentrum der Veranstaltung steht ein neuer Finanzierungsratgeber, der Förderquellen für lokale Kulturprojekte und Möglichkeiten grenzübergreifender Zusammenarbeit beschreibt. Vorgestellt und diskutiert werden Projektbeispiele für die Zielgruppe älterer Menschen und die dafür genutzte Förderung und Finanzierung Uhr Die Diskriminierung alter Menschen beenden Brauchen wir eine Menschenrechtskonvention für Seniorinnen und Senioren? Erfahrungen mit Diskriminierung Älterer sind vielfältig: Im Berufsleben, bei Versicherungen oder auch bei der Versorgung mit lebenswichtigen Ressourcen in den Entwicklungsländern erleben alte Menschen Benachteiligung. Müssen sie und ihre Rechte besser geschützt werden? Wir diskutieren in einer Expertenrunde mit dem Publikum. HelpAge Deutschland e.v. Angelika Graf, Vorsitzende Arbeitsgemeinschaft SPD 60 Plus Podiumsdiskussion Michael Bünte, Geschäftsführer HelpAge Deutschland e.v. Dr. Claudia Mahler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Deutsches Institut für Menschenrechte Prof. Dr. Dr. h.c. Gisela Zenz, Goethe-Universität Frankfurt am Main Uhr Sicherheit für die Alten, Perspektiven für die Jungen Generationendialog ist notwendig und möglich In den Medien wird immer wieder ein scheinbarer Konflikt zwischen den Generationen heraufbeschworen: Die Alten leben auf Kosten der Jungen. Viele Jugendliche haben eine Arbeitswelt mit zunehmender prekärer Beschäftigung vor sich. Was ist dran an diesem Generationenkonflikt? Welche Lösungsmöglichkeiten bieten sich an? Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.v. (BAGSO) Industriegewerkschaft Metall Dr. Wolfgang Storz, Publizist und Kommunikationsberater Projektvorstellung Lidia Kozieł-Siudut, Nationalmuseum in Krakau; Andrea Ehlert, Sabine Baumann, Bundesakademie Kulturelle Bildung; Sonia Hetzner, Universität Erlangen-Nürnberg; Barbara Koblitz, Angelika Trilling, Diakonisches Werk Kassel Podiumsdiskussion Dr. Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall; Betriebsratsmitglieder sowie Jugend- und Auszubildendenvertreter aus Betrieben der Region Rhein-Main 16 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

17 13 14 DONNERSTAG, 2. JULI 2015 EINZELVERANSTALTUNGEN Uhr Keine Angst vor der rechtlichen Betreuung Die rechtliche Betreuung ist für hilfebedürftige Menschen eine Chance, trotz ihrer Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und eigene Vorstellungen und Wünsche durchzusetzen. Häufig wird die rechtliche Betreuung in den öffentlichen Medien negativ dargestellt und immer noch mit Entmündigung in Zusammenhang gebracht. Hessisches Ministerium für Soziales und Integration Michael Poetsch, Lehrer für Pflegeberufe, rechtlicher Betreuer und Verfahrenspfleger Axel Bauer, Leiter des Betreuungsgerichts Frankfurt am Main Torsten Becker, stv. Vorsitzender des Bundesverbandes der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer e.v. Andrea Franke, Landesarbeitsgemeinschaft Betreuungsvereine Hessen Jonathan-Aaron Pflügel, Betreuungsbehörde der Stadt Frankfurt am Main Helga Steen-Helms, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration Uhr Erwerbstätigkeit und Rente!? Arbeiten im Alter eine Chance oder Last? Vortrag/ Podiumsdiskussion Jahrzehntelang spielte die Erwerbstätigkeit für Menschen über 65 keine Rolle. Dies scheint sich zu ändern. Wie und warum kommt es zu dem Nebeneinander von Erwerbstätigkeit und Rente? Müssen viele Ältere mit Niedrigrenten bald arbeiten, bis sie nicht mehr können? Wird die Lebensphase Ruhestand ein Luxus für wenige? Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt Podiumsdiskussion Martin Mathes, Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik beim IG BAU Bundesvorstand Ulrike Laux, Mitglied des IG BAU Bundesvorstandes Elke Garbe, Vorsitzende des IG BAU Bundesseniorenvorstandes Jutta Schmitz, M.A. Sozialpolitik, Institut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg-Essen Andreas Steppuhn, MdL Sachsen-Anhalt (SPD), Sprecher für Arbeitsmarktpolitik GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 17

18 } EINZELVERANSTALTUNGEN DONNERSTAG, 2. JULI Uhr Armutsrisiko von Frauen im Alter Der Gender Pension Gap als Folge mehrdimensionaler Diskriminierung Das Armutsrisiko von Frauen im Alter ist eine Folge von mehrdimensionaler Diskriminierung aufgrund von Alter und Geschlecht, die Frauen während des Erwerbslebens erfahren. Dies führt im Alter zu einem sogenannten Gender Pension Gap. Über politische Lösungsansätze diskutieren Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis. Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) Andrea Dernbach, Der Tagesspiegel Podiumsdiskussion Begrüßung: Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Nora Fasse, Abteilung Arbeitsmarkt, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin Dr. Maria Wersig, Deutscher Juristinnenbund (djb), Vorsitzende der Kommission Recht der sozialen Sicherung im djb Uhr Heute schon an morgen denken die eigenen vier Wände zukunftsfähig gestalten 93 % der über 65-Jährigen möchten auch später im eigenen Haus bzw. in der eigenen Wohnung leben. Damit dies gelingt, ist es wichtig, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Expertinnen und Experten geben Tipps zur Wohnungsanpassung vom praktischen Hilfsmittel bis zum Umbau und zu finanziellen Fördermöglichkeiten (Schwerpunkt: Eigenheim/Eigentumswohnung). Verband Wohneigentum e.v. Petra Uertz, Bundesgeschäftsführerin Verband Wohneigentum e.v. Martin Breidbach, Wohnberater, Verband Wohneigentum e.v. Eckard von Schwerin, Prokurist/Vertrieb, KfW Bankengruppe Vortrag/ Diskussion 18 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

19 } Achtung, Beginn einer neue Zeitschiene DONNERSTAG, 2. JULI 2015 EINZELVERANSTALTUNGEN Uhr Zukunft braucht Erfahrung Der Senior Experten Service (SES) gibt weltweit Hilfe zur Selbsthilfe Senior Expertinnen und Experten des SES berichten über ihre ehrenamtlichen Einsätze in Deutschland und im Ausland. Senior Experten Service (SES) Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit Gemeinnützige Gesellschaft Bernd Tuchen, SES Bonn Die Senior Experten Karl-Heinz Bretzger; Irma Fechter; Uwe Kleinebrahm Uhr Ruhestand und dann? Konsequenzen eines zeitgemäßen Altersbildes Uhr Vielfalt willkommen gute Sozialräume mit älteren Migrant/innen gestalten Moderiertes Gespräch Die nachberufliche Zeit bietet viele neue Freiheiten und Chancen. Die Bereitschaft sich zu engagieren ist hoch. Wie Noch-Berufstätige oder Ruheständler das richtige Engagement für sich finden, wie Unternehmen hierbei unterstützen und davon profitieren, wo Engagement besonders gefragt ist praxisnah informieren hierzu Verbände, Unternehmen und Engagierte. Auch in der Gruppe der älteren Menschen nimmt die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt zu. Darin liegen Chancen für ein besseres Verständnis im Zusammenleben verschiedener Kulturen und für neue, differenzierte Altersbilder. Wie interkulturelle Begegnungen in der Praxis gestaltet werden können ist Gegenstand der Veranstaltung. Generali Zukunftsfonds Christian Adams, Geschäftsführer ZWAR Zentralstelle NRW Prof. Dr. Andreas Heinecke, Dialogue Social Enterprise GmbH Waltraud Möhrlein, Vorstand Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros Christoph Zeckra, Gesamtverantwortlicher Generali Zukunftsfonds Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. Barbara Kahler, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. Podiumsgespräch Workshop Benjamin Eberle, Begegnungszentrum Berlin-Kreuzberg; N.N., Türkisches Volkshaus Frankfurt am Main; Sandra Lazeta-Markanovic, Interkulturelles Begegnungszentrum Hannover GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 19

20 } EINZELVERANSTALTUNGEN DONNERSTAG, 2. JULI Uhr Wenn die Seele krank ist Psychotherapie im höheren Lebensalter und die besonderen Belastungen pflegender Angehöriger Ältere Menschen scheuen häufig davor zurück, psychische Probleme wie Depressionen oder Ängste gegenüber Angehörigen oder Ärzten anzusprechen. Das führt dazu, dass psychische Störungen oftmals nicht als solche erkannt und fachgerecht behandelt werden. Symptome, Möglichkeiten der Psychotherapie und Zugangswege sowie Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige werden vorgestellt. Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.v. (DPtV) Ursula-Anne Ochel, Fachjournalistin Gesundheitswesen Vortrag und Diskussion Dieter Best, Dipl.-Psych., stellv. Bundesvorsitzender der DPtV Susanne Baier, Dipl.-Psych., niedergelassene Psychotherapeutin in Hamburg Dr. Bernhard Gibis, MPH, Leiter des Dezernats 4 der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Uhr Essen und Trinken was und wie ich es will Eigenständigkeit im Alltag erhalten Selbstständigkeit beim Essen und Trinken zu erhalten ist wichtig, auch wenn Grenzen sichtbar werden und sich Unterstützungsbedarfe zeigen. Genaues Hinsehen macht Möglichkeiten der diskreten Unterstützung deutlich. Im Durchleuchten von Situationen und Verhaltensweisen erwächst Verständnis für individuelles Verhalten. Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.v. Dr. Inge Maier-Ruppert, Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.v. Dipl. oec.troph. Martina Feulner, H wie Hauswirtschaft Bildung und Beratung Uhr Älter werden mit Biss Tipps und Tricks zur Zahn- und Mundhygiene sowie zum Umgang mit Zahnprothesen und Co. Vortrag Der Vortrag informiert über Spezifika der Zahn- und Mundpflege sowie typische Symptome und Verläufe von Krankheitsbildern wie Gingivitis, Parodontitis, Karies und Schleimhautveränderungen in der Mundhöhle. Anschaulich wird der Umgang mit Hilfsmitteln zur Zahn-, Zungen- und Prothesenpflege sowohl für Selbstputzer als auch für die Mundhygiene bei Pflegebedürftigen erläutert. Deutsche Gesellschaft für AlterszahnMedizin (DGAZ) in Kooperation mit der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) Dr. Antje Köster-Schmidt, Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) Dr. Hans-Peter Huber, Deutsche Gesellschaft für AlterszahnMedizin (DGAZ) Vortrag 20 PROGRAMM ZUM 11. DEUTSCHEN SENIORENTAG

21 DONNERSTAG, 2. JULI 2015 EINZELVERANSTALTUNGEN Uhr In jedem Raum steckt Bewegung Kraft und Koordination sind die grundlegenden Fähigkeiten zur Bewältigung des Alltags. In jedem Raum ob drinnen oder draußen finden wir Bausteine für unser persönliches Training. Die Teilnehmenden des Deutschen Seniorentages sind zum Mitmachen eingeladen. Hessischer Turnverband e.v. Heike Schnoor, exam. Physiotherapeutin, Referentin für den HTV Mitmach-Angebot Uhr Älter werden in Balance Vorstellung des BZgA-Programms Älter werden in Balance mit anschließender Diskussion. In einer Praxiseinheit werden den Besucherinnen und Besuchern Bewegungsübungen für den Alltag vorgestellt. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Dr. Monika Köster, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Programmvorstellung/ Diskussion Prof. Dr. Ingo Froböse, Zentrum für Gesundheit an der Deutschen Sporthochschule Köln, Botschafter des Programms Älter werden in Balance Uhr einzigartig stark! Zur Lebenssituation allein lebender Frauen: Anblicke Einblicke Ausblicke Fast jede fünfte Person lebt allein in einem Haushalt. Besonders betroffen sind Frauen, vor allem dann, wenn sie älter als 55 Jahre sind. Die vielfältigen Herausforderungen des Alleinlebens werden aufgegriffen und Perspektiven der künftigen Lebensgestaltung beleuchtet. Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) Bundesverband e.v. Dr. Rosa Jahnen, Bildungsreferentin, kfd-bundesverband Teilnehmerinnen des Modellprojektes einzigartig stark! Projektvorstellung GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT! 2. bis 4. JULI 2015 IN FRANKFURT AM MAIN 21

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW

Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Jahresfachtagung 2015 der Seniorenbüros in NRW Seniorenbüros Mitgestalter der Gesellschaft In diesem Jahr feiert die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW ihr fünfjähriges Bestehen. Dieses Jubiläum

Mehr

Mitglieder des Fachausschusses Alter und Pflege Stand: Februar 2016

Mitglieder des Fachausschusses Alter und Pflege Stand: Februar 2016 Dr. Syrbe, Barbara Brigitte Döcker Landrätin Landkreis Vorpommern-Greifswald Anklam Stellv. Vorsitz Mitglied des Vorstandes Arbeiterwohlfahrt Bundesverband Vorsitz Dr. Bastians, Uda Carrier, Manfred Cappell,

Mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr Gerontologin, Bundesministerin a.d., Ehrenvorsitzende des Vereins zur Förderung der BAGSO: Dass wir älter werden, daran können wir nichts ändern, aber wie wir älter werden,

Mehr

Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen

Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen Älter werden, anders wohnen? Beispiele und Hilfen Vortrags- und Gesprächsreihe 2012 Inhalt 1 Vorwort 2 Programm 4.05.2012 Wohnen mit Hilfe Wohnpartnerschaften für Jung und Alt 4 23.05.2012 Privat organisierte

Mehr

Die Grundidee der Altenberichte

Die Grundidee der Altenberichte Quo vadis Demographiepolitik? Auf dem Wege zu einer Kultur des Wandels Forum III: Altersbilder in unserer Gesellschaft: Die Grundidee der Altenberichte Prof. Dr. Dr. h. c. Ursula Lehr Institut für Gerontologie

Mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen Ziele Die BAGSO aktiv für die Älteren Die BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.v. ist die Lobby der älteren Menschen in Deutschland.

Mehr

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen Ziele Die BAGSO aktiv für die Älteren Die BAGSO Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.v. ist die Lobby der älteren Menschen in Deutschland.

Mehr

09.05.2006. Presseinformation. Ge-Mit: Generationen miteinander im Freiwilligendienst

09.05.2006. Presseinformation. Ge-Mit: Generationen miteinander im Freiwilligendienst 09.05.2006 Presseinformation Ge-Mit: Generationen miteinander im Freiwilligendienst Rund um den Deutschen Seniorentag in Köln sind generationsübergreifende Projekte ein großes Thema. Doch innerhalb dieser

Mehr

Der starke Patient Dialog fördern Schlaganfall-Risiko reduzieren

Der starke Patient Dialog fördern Schlaganfall-Risiko reduzieren Der starke Patient Dialog fördern Schlaganfall-Risiko reduzieren Expertenrunde diskutierte Bedeutung der Kommunikation in der Schlaganfall-Versorgung Die Kommunikation sowohl zwischen Ärzten und Patienten

Mehr

Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren

Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren Betreuung von blinden und sehbehinderten Seniorinnen und Senioren Die Hausgemeinschaften sind auf die besonderen Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen eingestellt. Unabhängig davon, wie lange

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Ihr ambulantes Pflege- und Beratungszentrum. Wohlfühlen zuhause mit uns

Ihr ambulantes Pflege- und Beratungszentrum. Wohlfühlen zuhause mit uns Ihr ambulantes Pflege- und Beratungszentrum Wohlfühlen zuhause mit uns Für Sie da, für Ihre Familie, für Ihre Lebenslage Ihr ambulantes Beratungs- und Pflegezentrum: Gemeinsam finden wir die richtige Lösung

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg

Vielfalt in Hamburg. Fachtag. Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Vielfalt in Hamburg Fachtag Kulturelle Vielfalt des Engagements in Hamburg 28.10.2011 im Bürgerhaus Wilhelmsburg Aufbau der Info-Stände Info-Stände und Ihre Gäste Eröffnungsrede Die Eröffnungsrede wurde

Mehr

Grundsätze und Schritte zur Weiterentwicklung der Demografiepolitik der Bundesregierung

Grundsätze und Schritte zur Weiterentwicklung der Demografiepolitik der Bundesregierung Grundsätze und Schritte zur Weiterentwicklung der Demografiepolitik der Bundesregierung Januar 2015 Die demografische Entwicklung verändert unser Land und unsere Gesellschaft. Die Lebenserwartung steigt

Mehr

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM TAGUNG Mittwoch/Donnerstag, 19.-20. November 2008 das programm Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt Der Stifterverband hat 2008

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Einladung. Abschluss und Aufbruch 3.1 Veranstaltung der Qualitätsinitiative Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit am 06. November 2013, Essen

Einladung. Abschluss und Aufbruch 3.1 Veranstaltung der Qualitätsinitiative Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit am 06. November 2013, Essen Einladung Abschluss und Aufbruch 3.1 Veranstaltung der Qualitätsinitiative Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit am 06. November 2013, Essen Sehr geehrte Damen und Herren, die dreijährige Projektphase

Mehr

FORTBILDUNG FÜR FREIWILLIG ENGAGIERTE. Qualifizierungsprogramm für das 1. Halbjahr 2013. Wir sind Träger von:

FORTBILDUNG FÜR FREIWILLIG ENGAGIERTE. Qualifizierungsprogramm für das 1. Halbjahr 2013. Wir sind Träger von: FORTBILDUNG Wir sind Träger von: FÜR FREIWILLIG ENGAGIERTE Qualifizierungsprogramm für das 1. Halbjahr 2013 Fachvorträge Seminare Exkursionen Projektbezogene Angebote Freiwilligen- und Seniorenarbeit Winkelsmühle

Mehr

Soziale Stiftungen in der Zivilgesellschaft: aktivieren kooperieren gestalten

Soziale Stiftungen in der Zivilgesellschaft: aktivieren kooperieren gestalten Foto-Dokumentation Tagung Anmeldung Soziale Stiftungen in der Zivilgesellschaft: aktivieren kooperieren gestalten Donnerstag, 13. Februar 2014, 11 16 Uhr Friedenssaal im Großen Waisenhaus Lindenstraße

Mehr

Deutsches Pflege Forum _ März 2013. Was bewegt Ratsuchende, Betroffene, Patienten, Pflegebedürftige und deren Angehörige rund um das Thema Pflege?

Deutsches Pflege Forum _ März 2013. Was bewegt Ratsuchende, Betroffene, Patienten, Pflegebedürftige und deren Angehörige rund um das Thema Pflege? Deutsches Pflege Forum _ März 2013 Was bewegt Ratsuchende, Betroffene, Patienten, Pflegebedürftige und deren Angehörige rund um das Thema Pflege? Meine Handlungsfelder Patientenbeauftragte seit 2004 Koordinierungsstelle

Mehr

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Vortrag auf dem 30.9.2010 Dr. Josefine Heusinger Institut für Gerontologische Forschung e.v., Berlin Gliederung 1. Private Netzwerke und

Mehr

Sozial- und Seniorengenossenschaften

Sozial- und Seniorengenossenschaften Sozial- und Seniorengenossenschaften Eine Zukunftsidee für bürgerschaftliche Selbsthilfe im ländlichen Raum? Wegweiser zur Gründung und zur Gestaltung von Seniorengenossenschaften. Neue Formen verbindlicher

Mehr

Eine Perspektive für junge körperbehinderte Menschen Junges Wohnen

Eine Perspektive für junge körperbehinderte Menschen Junges Wohnen Eine Perspektive für junge körperbehinderte Menschen Junges Wohnen SRH Pflege Heidelberg Ihr Weg ist unser Ziel Durch eine schwere Erkrankung oder einen Unfall verändert sich Ihre gesamte Lebenssituation.

Mehr

Nutzerfreundliche Internetseiten eine Checkliste

Nutzerfreundliche Internetseiten eine Checkliste Nutzerfreundliche Internetseiten eine Checkliste Nicola Röhricht, 09.Juni.2015 Die BAGSO - Lobby der Älteren Gründung 1989 durch elf Verbände in Bonn Frei, gemeinnützig und unabhängig Heute vertritt die

Mehr

Ablaufplan 2. Projekt der Veranstaltungsreihe der FAW ggmbh

Ablaufplan 2. Projekt der Veranstaltungsreihe der FAW ggmbh Ablaufplan 2. Projekt der Veranstaltungsreihe der FAW ggmbh Montag, 06.04.2009 Versorgungsstruktur / -angebote für Menschen mit psychischen 16:00 Uhr 16:20 Uhr Eröffnung und Begrüßung durch Sylvia Bretschneider

Mehr

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Programmausschreibung Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Förderprogramm für Aufbau und Organisation bedürfnisorientierter Unterstützungssysteme in Gemeinden und Regionen Editorial Die demografische

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen 1 Grußwort Prälat Herr Dr. Rose Liebe Leserin, lieber Leser, mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Reutlingen

Mehr

Sicherheit, Gesundheit, Ergonomie

Sicherheit, Gesundheit, Ergonomie A+A Kongress 34. Internationaler Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (A+A) Sicherheit, Gesundheit, Ergonomie CCD Congress Center Düsseldorf A+A Kongress 2015 Eröffnung Rede der Bundesministerin

Mehr

Seniorenwohnanlage Am Baumgarten

Seniorenwohnanlage Am Baumgarten Seniorenwohnanlage in Karlsdorf-Neuthard Seniorenwohnanlage Am Baumgarten mit Seniorenhaus St. Elisabeth, Tagespflege, Betreutem Wohnen Behaglich leben und wohnen Am Baumgarten Die familiäre Seniorenwohnanlage

Mehr

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.

Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates Investing in Social Cohesion Session III. - Moskau 26./27.2. Statement von St Dr. Horzetzky auf der Konferenz des Europarates "Investing in Social Cohesion" Session III. - Moskau 26./27.2.2009 - - Es gilt das gesprochene Wort - [Anrede] Frau Vorsitzende, sehr geehrte

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

verantwortlich handeln

verantwortlich handeln protestantisch verantwortlich handeln Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland e.v. Wirtschaftliches Handeln und Unternehmertum sind wesentliche Elemente unserer Gesellschaft. Dieses Handeln

Mehr

Ostfildern Vielfalt leben

Ostfildern Vielfalt leben Vielfalt leben Ostfildern Ostfildern Vielfalt leben Grußwort Oberbürgermeister Bolay Liebe Bürgerinnen und Bürger in Ostfildern, mit dem Zuschlag des Lokalen Aktionsplans ist Ostfildern eine von 90 Kommunen

Mehr

Statement Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann

Statement Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann Statement Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann Pressekonferenz zur Buchvorstellung Starke Frauen, voll im Leben Leben mit rheumatoider Arthritis am 29. Juni 2006 in Berlin - Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Thema PATIENTEN VERFÜGUNG. Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase

Thema PATIENTEN VERFÜGUNG. Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase Thema PATIENTEN VERFÜGUNG Das Recht auf Selbstbestimmung für die letzte Lebensphase Eine Informationsveranstaltung für Fachkräfte aus dem medizinischen, pflegerischen und juristischen Bereich am 17. April

Mehr

Alle Angebote auf einen Blick

Alle Angebote auf einen Blick Pflege & Betreuung aus einer Hand Alle Angebote auf einen Blick www.cs.or.at wertvolle tage CS Demenz- und Alzheimerbetreuung Alzheimer Tageszentrum Spezialisierte, an den individuellen Ressourcen orientierte

Mehr

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Empfehlungen zur Begleitung von Demenzkranken in der Sterbephase Das Abschiednehmen gehört über eine besonders lange Zeit zum Alltag der Angehörigen von

Mehr

Erste Anzeichen und Diagnose. Die verschiedenen Formen der Demenz. Inhalt

Erste Anzeichen und Diagnose. Die verschiedenen Formen der Demenz. Inhalt 6 Erste Anzeichen und Diagnose 12 Was ist Demenz? 15 Beim Arzt: Die Diagnose der Demenz 15 Das ärztliche Gespräch: Die Exploration 19 Vom Verdacht zur Diagnose 21 Die nächsten Schritte: Psychologische

Mehr

Pflegereform ab 2015. Was ändert sich für Sie?

Pflegereform ab 2015. Was ändert sich für Sie? Gute Lösungen finden! Pflegereform ab 2015 Was ändert sich für Sie? Auf einen Blick was deutlich besser wird Pflegesätze Die Pflegesätze steigen um 4% an: Pflegestufe 1 Pflegestufe 2 Pflegestufe 3 Pflegegeld

Mehr

Junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen. Fachtag. Sexualität Verhütung Soziale Beziehungen

Junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen. Fachtag. Sexualität Verhütung Soziale Beziehungen Präsentation und Diskussion einer Studie in Sachsen Programm Fachtag Junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen Sexualität Verhütung Soziale Beziehungen Donnerstag, 26.02.2015 von 09.30 Uhr bis 16.00 Uhr

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Aufbaustudiengang Bildungsmanagement. Demographische Entwicklung Bildung und Leben im Alter (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff.

Aufbaustudiengang Bildungsmanagement. Demographische Entwicklung Bildung und Leben im Alter (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff. Aufbaustudiengang Bildungsmanagement Demographische Entwicklung Bildung und Leben im Alter (KA) zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 ff. Kolping-Bildungswerk Köln und Kolping-Akademie NRW Die Kolping-Bildungswerke

Mehr

6. Informationsbörse Schizophrenie

6. Informationsbörse Schizophrenie Einladung zur 6. Informationsbörse Schizophrenie Köln, 13. Dezember 2012 Forum der Volkshochschule im Museumskomplex am Neumarkt Cäcilienstraße 29-33 50667 Köln Teilnahme kostenfrei Eine Veranstaltung

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr

Gesundheit und Pflege der Zukunft

Gesundheit und Pflege der Zukunft Übersicht der Veranstaltungsräume Gesundheit und Pflege der Zukunft MDK-Kongress 2014 Termin: 6. November 2014 Veranstaltungsort: Gesundheit und Pflege der Zukunft 10.00 11.00 Uhr 11.30 12.45 Uhr Plenum

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Auf Grund von Aussagen während eines Hilfeplangespräches, war ich der Meinung dass das Thema Wohnen nach UN-Konvention ein Vortrag an dem

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Informationen machen stark Stärken Sie sich!

Informationen machen stark Stärken Sie sich! Veranstaltungskalender für pflegende Angehörige Januar bis März 2016 Sie pflegen eine/n Angehörige/n oder unterstützen einen nahestehenden Menschen!! Die Pflege und Unterstützung eines Angehörigen erfordert

Mehr

Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.

Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. 1 Anlass für das Projekt Regensburg inklusiv Konvention der Vereinten Nationen über die

Mehr

AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER

AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER AMBULANTE PFLEGE IM QUARTIER VORTRAG IM RAHMEN DES STUDIENTAGES DES FACHARBEITSKREISES AMBULANTE PFLEGE DER PARITÄTISCHE NRW KÖLN 6.12.2012 Prof. Dr. Reinhold Knopp, Fachhochschule Düsseldorf Gliederung

Mehr

Ein Zuhause wie ich es brauche.

Ein Zuhause wie ich es brauche. Ein Zuhause wie ich es brauche. HERZLICH WILLKOMMEN Im AltersZentrum St. Martin wohnen Sie, wie es zu Ihnen passt. In unmittelbarer Nähe der Surseer Altstadt bieten wir Ihnen ein Zuhause, das Sie ganz

Mehr

Überlegungen Aktivierung 50plus

Überlegungen Aktivierung 50plus Überlegungen Aktivierung 50plus Warum geht es heute? Projektvorhaben Aktivierung 50plus in einem Workshop im Rahmen des Gesamtprojekts entstanden. Erste Projektentwicklung und Recherche, wie es funktionieren

Mehr

Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben. Hans Werner Rössing

Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben. Hans Werner Rössing Vielfalt pflegen selbstbestimmt leben Hans Werner Rössing Charta und Seniorennetzwerk Zwei Projekte aus dem Bundesfamilienministerium Projekt 1 Charta der Rechte hilfe und pflegebedürftiger Menschen Entstand

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. Seite 1 von 5 http://www.dag-shg.de

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. Seite 1 von 5 http://www.dag-shg.de Miteinander und Füreinander: Die Arbeit und das Engagement von Selbsthilfegruppen sowie die bestehenden Netzwerkstrukturen der Selbsthilfe sind eine erhebliche gesellschaftliche Ressource im Feld des Zivilengagements

Mehr

Älterwerden in Biberach

Älterwerden in Biberach Älterwerden in Biberach Altersleitbild der Stadt Biberach/Riss Kurzfassung Seniorenbüro Eine Einrichtung der Hospitalstiftung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Biberach Präambel Leitbild für ein

Mehr

Wir bringen Älterwerden auf den Punkt.

Wir bringen Älterwerden auf den Punkt. Wir bringen Älterwerden auf den Punkt. Das Senioren-Servicebüro 2 Rat suchen. Hilfe finden. Älterwerden stellt Menschen vor völlig neue Herausforderungen: pflegende Angehörige und die Senioren selbst.

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Serviceportal Wegweiser Demenz

Serviceportal Wegweiser Demenz Serviceportal Wegweiser Demenz Informieren, ermutigen, vernetzen www.wegweiser-demenz.de Liebe Leserin, lieber Leser, dank guter medizinischer Versorgung und gesunder Lebensweise werden wir heute deutlich

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Schulungsangebot für Ehrenamtliche zur Arbeit in Kontaktstellen PflegeEngagement in Berlin

Schulungsangebot für Ehrenamtliche zur Arbeit in Kontaktstellen PflegeEngagement in Berlin Schulungsangebot für Ehrenamtliche zur Arbeit in Kontaktstellen PflegeEngagement in Berlin AG Arbeit mit Ehrenamtlichen in Kontaktstellen PflegeEngagement Stand September 2012 Arbeitshilfen Pflegeunterstützung

Mehr

Ergebnisse der Themeninseln

Ergebnisse der Themeninseln Ergebnisse der Themeninseln Themeninsel: Gesund alt werden in der Region Frau Dagmar Vogt-Janssen Bereichsleiterin im Fachbereich Kommunaler Seniorenservice Hannover, LHH - Seniorenbüro - Seniorenwohnungen:

Mehr

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg Gabriele Schippers 1 Sehr geehrter Herr Fateh, sehr geehrte Frau Benner, sehr geehrte Mitarbeiterinnen der SHK Duisburg,

Mehr

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand

Inhalt. Newsletter 01 / 2011. Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Newsletter 01 / 2011 Inhalt Freiwilligenporträt S.1 Anmeldung AWOday S.2 UNESCO-Preis für 1zu1 S.3 Seminarkalender S.4 Freiwillig Die Agentur in Frankfurt stellt vor: Ulla van de Sand Ulla van de Sand

Mehr

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh paten für kindergartenkinder wellco quartiersfamilie freiwilligenzentrum hos schaftsmodell statthaus marktplatz 'g selbsthilfegruppen repair café 36% engagieren sich ehrenamtlich in sportvereinen 11%,

Mehr

Freiwillige handeln verantwortlich 01.12.2011. Bürgerschaftliches Engagement von und für Kinder und Jugendliche

Freiwillige handeln verantwortlich 01.12.2011. Bürgerschaftliches Engagement von und für Kinder und Jugendliche Freiwillige handeln verantwortlich Bürgerschaftliches Engagement von und für Kinder und Jugendliche Dritte Fachtagung der Engagementwerkstatt Berlin 01.12.2011 09.30 Uhr 17.00 Uhr Rotes Rathaus von Berlin

Mehr

Lebenswirklichkeit und Gesundheit in strukturschwachen Regionen. Multiple Problemlagen tatkräftige Antworten.

Lebenswirklichkeit und Gesundheit in strukturschwachen Regionen. Multiple Problemlagen tatkräftige Antworten. Veranstaltung Lebenswirklichkeit und Gesundheit in strukturschwachen Regionen. Multiple Problemlagen tatkräftige Antworten. Termin: 20.02.2014, 10:00-17:00 Uhr Ort: Hans-Sachs-Haus, Ebertstr. 11, 45879

Mehr

Verteiler Schriftliche Anhörung Inklusive Bildung

Verteiler Schriftliche Anhörung Inklusive Bildung Verteiler Schriftliche Anhörung Inklusive Bildung Baden-Württemberg Behindertenbeauftragter des Landes Baden- Württemberg Staatssekretär Dieter Hillebrand, MdL Ministerium für Arbeit und Soziales Schellingstraße

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Einladung. Grußwort Programm Anmeldung Anfahrt. FRAUEN unternehmen. Einladung 29. Oktober 2014, Kalkscheune/Berlin

Einladung. Grußwort Programm Anmeldung Anfahrt. FRAUEN unternehmen. Einladung 29. Oktober 2014, Kalkscheune/Berlin FRAUEN unternehmen 29. Oktober 2014, Kalkscheune/Berlin Grußwort Frauen sind auf dem Vormarsch in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Jedoch finden nach wie vor erheblich weniger Frauen als Männer den

Mehr

DGCS unterwegs Risikomanagement und Personalcontrolling

DGCS unterwegs Risikomanagement und Personalcontrolling Themen: Innovatives Finanzierungsmodell für neue Wohnformen - Konzept zum Aufbau einer Bürger-stiften-Zukunft gag gewinnt Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft Ferdinand Schäffler, Evangelische

Mehr

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe Unser Unternehmen leuchtet mit der Metropolregion Nürnberg, damit wir gemeinsam eine zukunftsfähige Infrastruktur für diese wunderschöne Region schaffen, die möglichst vielen talentierten Menschen und

Mehr

ViT A LES. BERLIN 2012 Sport und Gesundheit für die Hauptstadt Konferenz am 27. September 2012

ViT A LES. BERLIN 2012 Sport und Gesundheit für die Hauptstadt Konferenz am 27. September 2012 OLYMPIASTADION BERLIN Bitte begeben Sie sich zum Osttor unter den olympischen Ringen. Von dort werden Sie zum Konferenzort geleitet. Kostenfreie Parkplätze finden Sie auf dem Olympischen Platz vor dem

Mehr

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden.

Berlin, im Mai 2013. Bestehende überregionale Strukturen können zur Vernetzung genutzt und weiterentwickelt werden. Empfehlung der kommunalen Spitzenverbände und der gesetzlichen Krankenversicherung zur Zusammenarbeit im Bereich Primärprävention und Gesundheitsförderung in der Kommune Berlin, im Mai 2013 Der Schutz

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Übersicht. Ansprechpartner und Organigramm des Verbands Deutscher Privatschulverbände und seiner Landesverbände

Übersicht. Ansprechpartner und Organigramm des Verbands Deutscher Privatschulverbände und seiner Landesverbände Übersicht Ansprechpartner und Organigramm des Verbands Deutscher Privatschulverbände und seiner Landesverbände Ihre Anprechpartner der Bundesgeschäftsstelle VPD-Bundesgeschäftsstell Bundesgeschäftsstelle

Mehr

VERANSTALTUNGSPROGRAMM F 4446/15. Prävention sozialer Risikolagen und Gefährdungslagen älterer Menschen - Podium Altenhilfe

VERANSTALTUNGSPROGRAMM F 4446/15. Prävention sozialer Risikolagen und Gefährdungslagen älterer Menschen - Podium Altenhilfe VERANSTALTUNGSPROGRAMM F 4446/15 Prävention sozialer Risikolagen und Gefährdungslagen älterer Menschen - Podium Altenhilfe 07.12.2015, 14.00 Uhr bis 09.12.2015, 13.00 Uhr im Wyndham Hannover Atrium Referentinnen/Referenten

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Serviceportal Wegweiser Demenz

Serviceportal Wegweiser Demenz Serviceportal Wegweiser Demenz Informieren, ermutigen, vernetzen www.wegweiser-demenz.de Liebe Bürgerinnen und Bürger, viele von uns haben die Chance, deutlich älter zu werden als die Menschen vor 100

Mehr

D e r N ü r n b e r g e r W e g

D e r N ü r n b e r g e r W e g D e r N ü r n b e r g e r W e g Workshop am 15. Januar 2013 Wie ist die häusliche Versorgung im Sozialraum zu verbessern? Wie können Wohn- und Lebensqualität im Quartier erhalten und ausgebaut werden?

Mehr

Ausbildung und Studium bei der Diakonie

Ausbildung und Studium bei der Diakonie Ausbildung und Studium bei der Diakonie Zu allen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten finden Sie hier weitere Informationen www.ran-ans-leben-diakonie.de DAS MACHT MIR SPASS! DAS IST DAS, WAS ICH WILL!

Mehr

Dr. Ab Klink Minister van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, Niederlande

Dr. Ab Klink Minister van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, Niederlande Dr. Norbert Arnold Leiter AG Gesellschaftspolitik, Politik und Beratung Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. Daniel Bahr MdB Sprecher für Gesundheitspolitik, FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Prof. Dr. Hartwig

Mehr

E I N L A D U N G. Sehr geehrte Damen und Herren,

E I N L A D U N G. Sehr geehrte Damen und Herren, E I N L A D U N G Sehr geehrte Damen und Herren, Das August-Bebel-Insitut (ABI), das Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik, BiwAK e.v. und das kommunalpolitische forum e.v. berlin laden Sie herzlich

Mehr

14. Castrop-Rauxeler Gesprächspsychotherapie-Symposium. 24. Oktober 2014. Zwischen Suche und Flucht - Personzentrierte Konzepte bei Suchterkrankungen

14. Castrop-Rauxeler Gesprächspsychotherapie-Symposium. 24. Oktober 2014. Zwischen Suche und Flucht - Personzentrierte Konzepte bei Suchterkrankungen 14. Castrop-Rauxeler Gesprächspsychotherapie-Symposium SUCHTKLINIK AM EVK CASTROP-RAUXEL 24. Oktober 2014 Zwischen Suche und Flucht - Personzentrierte Konzepte bei Suchterkrankungen Veranstalter Klinik

Mehr

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie?

Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Länger gesund und selbstständig im Alter aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung Impulsvortrag 1. BAGSO-Projekt im Rahmen von

Mehr

Demenznetz. ... Düsseldorf ... ... Angebote für Menschen mit Demenz, für ihre Angehörigen und Freunde

Demenznetz. ... Düsseldorf ... ... Angebote für Menschen mit Demenz, für ihre Angehörigen und Freunde Demenznetz... Düsseldorf...... Angebote für Menschen mit Demenz, für ihre Angehörigen und Freunde Demenznetz Düsseldorf Ziel des Demenznetzes Düsseldorf ist es, die Situation demenzkranker Düsseldorfer

Mehr

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten

2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten 2016 _Begleitung in der letzten Lebensphase Schwer Kranke und Sterbende begleiten Bildungstage Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Ziel

Mehr

Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten

Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten ALTENPFLEGE 2013 Quartierskonzepte in Bayern Beispiele und Fördermöglichkeiten Sabine Wenng 10. April 2013 1 Inhalt Quartierskonzept: Was ist das? Grundlagen für die Quartiersentwicklung in Bayern Beispiele

Mehr

«Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht»

«Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht» «Neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht» Franz Kafka Positive Veränderungen beginnen mit Ideen engagierter Menschen. Die Vegane Gesellschaft Schweiz ist eine nicht gewinnorientierte Organisation,

Mehr

Das Silviahemmet-Konzept ein Modell für Deutschland?

Das Silviahemmet-Konzept ein Modell für Deutschland? 1 Düsseldorf, 5. November 2011 Landtag NRW Das Silviahemmet-Konzept ein Modell für Deutschland? Dr. med. Ursula Sottong MPH Malteser Gesundheitsförderung & Prävention Demenz im Krankenhaus Symposium des

Mehr

Betreutes Wohnen Selbständig und sicher im Alter

Betreutes Wohnen Selbständig und sicher im Alter Betreutes Wohnen Selbständig und sicher im Alter Liebe Leserinnen und Leser, im Alter möchte man solange wie möglich selbstständig und in vertrauter Umgebung leben und wohnen. Wenn auch Sie Ihr Leben

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr