Türkisch-Deutscher Verein zur Integration behinderter Menschen (TIM) e.v. Türk Alman Özürlüler Entegrasyon Derneği

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1 Türkisch-Deutscher Verein zur Integration behinderter Menschen (TIM) e.v. Türk Alman Özürlüler Entegrasyon Derneği Adam-Klein-Str. 6, Nürnberg Tel.: mail:

2 Internationaler HelferInnenkreis für ältere Migranten niedrigschwelliges Angebot im Rahmen des 45c SGB XI.

3 Agenda Warum ein Internationaler Helferinnenkreis? Die Anfänge Besonderheiten in der Praxis Chancen und Möglichkeiten

4 Warum ein internationaler Helferinnenkreis? Gründe für die Entwicklung von Angeboten für ältere MigrantInnen bei TIM e.v. Immer größer werdende Gruppe älterer Migrantinnen Die Zielgruppe wird von den Regeldiensten schwer erreicht Erhöhter Beratungsbedarf von älteren KlientInnen und pflegenden Familienangehörigen in unserer Beratungsstelle Ergebnisse der Befragung Migration und Werte im Sommer 2010

5 Die Anfänge Angebote für ältere MigrantInnen und ihre Familien bei TIM e.v. Erste Angebote ab 2010 Demenzberatung in türkischer Sprache Vorträge in Gruppen und Einrichtungen zum Thema Demenz und Pflegeversicherung in türkischer Sprache Schulung im Gedächtnistraining Von der Kommstruktur zur Gehstruktur! Aufbau des internationalen HelferInnenkreises für ältere MigrantInnen

6 Ziele Besonderheiten in der Praxis Unterstützung und Entlastung => Muttersprachliche Betreuung Brückenfunktion zwischen Familien und den Angeboten der Altenhilfe Ressourcen aktivieren und fördern Förderung bürgerschaftlichen Engagements von MigrantInnen

7 Besonderheiten in der Praxis Zielgruppen Ehrenamtliche mit Migrationshintergrund => Interesse an der internationalen Helferinnenschulung ist sehr hoch Pflegebedürftige Migrantinnen und Migranten sowie deren Familien => Zugang zu den bedürftigen Familien erschwert

8 Freiwilligkeit Kontinuität Vertrauen Anerkennung Gehstruktur Wichtige Prinzipien Besonderheiten in der Praxis

9 Besonderheiten in der Praxis Schulung Umsetzung in die Praxis Anerkanntes Schulungskonzept der Angehörigenberatung Nürnberg e.v. mit erweitertem interkulturellen Anteil der InkuTra (Interkulturelle Trainings)

10

11 Besonderheiten in der Praxis Besonderheiten in der Schulung Interkulturelle Feiertage Schulungstempo anpassen absolute Bereicherung, Vielfalt durch zahlreiche Nationalitäten

12 Besonderheiten in der Praxis Umsetzung in die Praxis Begleitung der HelferInnen bei den Erstbesuchen Regelmäßige Treffen zur Fallbesprechung Ansprechbarkeit der MitarbeiterInnen bei Problemen der HelferInnen, aber auch der Angehörigen Regelmäßige Fortbildungsangebote

13 Multiplikatoren: Öffentlichkeitsarbeit Facharbeitskreise Tagungen und Messen Persönliche Netzwerkarbeit Zugang zur Zielgruppe Presse (ausländisch/deutsch) Informationsveranstaltungen Flyer in 8 verschiedenen Sprachen Mund zu Mund Propaganda (Supermarkt) Besonderheiten in der Praxis Gezielte Projektvorstellung - Besuche in Einrichtungen, Gruppen aus dem Bereich Altenhilfe und Migration, Migrantenselbstorganisationen, Religionsgemeinschaften, Bildungseinrichtungen

14 Besonderheiten in der Praxis ÖA - Daten und Fakten

15 Besondere Ressourcen Helferinnen unterschiedlicher Nationalitäten Meist multilingual Meist mehrere Schulungen in einem Bereich absolviert wichtige Multiplikatoren Brückenfunktion Vielschichtig Einsetzbar Chancen und Möglichkeiten

16 Chancen und Möglichkeiten die sich aus dem Projekt ergeben Betreuungsgruppe für Demenzerkrankte Angehörigengruppe Angehörigenberatung in Muttersprache Informationsveranstaltungen in Muttersprache Übersetzungsleistungen Chancen und Möglichkeiten

17 Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage oder auf facebook

18 Lieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit!!!

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