Energiemanagement Software für den PC. Installation und Bedienung. Win98SE bis WinXP

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1 Energiemanagement Software für den PC Installation und Bedienung Systemvoraussetzungen: Energie-Visual-Data V 6.doc Win98SE bis WinXP ESKAP GmbH Nördliche Ringstr. 34a Schwabach Telefon Fax

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3 Produkterklärung Das PC-Energiemanagementprogramm Energie-Visual ist in verschiedenen Versionen erhältlich. Softwareversion Steuerung > Energie-Monitor ALS-profi-ec(z)/xp(z), ALS-multi-ec(z)/xp(z), AZS-ec(z), AZS-ec4(z)/12(z), AZS-ecp(z), AZS-ecp4(z)/12(z) > Energie-Data Profi AZS-ec(z), AZS-ec4(z)/12(z), AZS-ecp(z), AZS-ecp4(z)/12(z) > Energie-Visual Profi ALS-profi-ec(z)/xp(z), ALS-multi-ec(z)/xp(z) Das Handbuch beschreibt die Vollversion Energie-Visual-Profi. Bei allen übrigen Versionen stehen verschiedene Funktionen nur eingeschränkt oder gar nicht zur Verfügung. Energie-Monitor Der Energie-Monitor steht gratis zur Verfügung. Es können sämtlich Einstellungen des jeweils verwendeten Gerätes vorgenommen und die eingestellten Parameter werden als par Datei auf dem PC gespeichert. Über den Bildschirm des PCs können sämtliche in den Geräten gespeicherten Leistungs- und Verbrauchsdaten sowie alle zur Verfügung stehenden Onlinemesswerte graphisch oder tabellarisch dargestellt werden. Die Verbindung zwischen PC und Steuerung oder Datenlogger kann direkt über eine serielle Schnittstelle, TCP/IP oder über ein Modem hergestellt werden. Energie-Data/Visual Profi Datenbankgestütze und netzwerkfähige PC-Energiemanagementsoftware für ASKI Energiemanagementund Optimierungssysteme, Parametrierung und Einrichten des Energiemanagementsystems, erfassen, auswerten, abrechnen und verwalten der von den ASKI-Lastkontroll-Systemen erfassten Daten Mit der Energie-Visual erhalten Sie jederzeit den Überblick über aktuelle und historische Energiedaten. Vom Verbrauch über Lastprofile bis hin zur Netzqualität. Aber auch Betriebs- und Prozessdaten (Betriebsstunden, Stückzahlen) oder Stör- und Alarmmeldungen können verwaltet werden. Darüber hinaus können Energiekosten erfasst und verschiedenen Kostenstellen zugeordnet werden. Onlinedarstellung aller gespeicherten Daten (Lastprofile, Verbrauchslisten usw.) und aller Echtzeitmesswerte wie U, I+/-, P+/-, Q+/-, S+/-, cosphi cap/ind, kwh+/-, kvarh+/- und Frequenz (Bezug +, Lieferung -). Bildschirmanzeige aller Grenzwert- und Alarmmeldungen Online-Parametrierung der ASKI-EnergieController Auslesen und übertragen aller im Controller gespeicherten Daten in eine Access Datenbank Exportfunktion aller gespeicherten Daten Energiekostenabrechnung für alle erfassten Zähler Konfiguration von Kostenstellen und virtuellen Zählern Abrechnung der Kosten nach Verbrauchszeit (HT/NT, So/Wi), ¼h Spitzenlast und getrennt nach Netznutzungs-, Energielieferkosten und Energieabgaben Ausdruck von Abrechnungsprotokollen, von Verbrauchsprotokollen, Lastprofilen und Temperaturkurven Datenverbindung direkt über RS-232 Schnittstelle, über Analogmodem oder Ethernet TCP/IP Automatisierter oder manueller Datenabgleich - 3 -

4 Inhalt PRODUKTERKLÄRUNG ENERGIE-MONITOR ENERGIE-DATA/VISUAL PROFI INHALT INSTALLATION Installation des Programms PC-Systemanforderungen: HAUPTANSICHT Hauptansicht: Menüleiste: System Datenbank Momentanwerte SYSTEMEINSTELLUNGEN ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN: Datenspeicherordner: Direkte Schnittstelle Modem: Produkt-Code: AUTOMATISCHER DATENABGLEICH: Global-Einstellungen: Min.Zeitintervall: SONSTIGE EINSTELLUNGEN: Letztes Projekt automatisch laden: Codewortfreigabe bei Systemstart: Projektordner bei Start öffnen: DRUCKOPTIONEN: Strichstärke: Druck: Linker Rand: ÜBERSICHT SYMBOLLEISTE KURZANLEITUNG PROJEKTE Anlagenübersicht: Projektübersicht: Anwahl: Go Online: Go Offline: Einstellungen: PROJEKTEINSTELLUNGEN EIGENSCHAFTEN EINER ANLAGE: SCHNITTSTELLEN: Direkte Verbindung: Modemverbindung TCP/IP Bei Anwahl Online gehen: Bei Anwahl immer Einst. laden Baudrate: EXPORT: PREISE: STEUERUNG: Steuerungsart:

5 Stationsnummer: Übertragungscode: AUTOMATISCHER DATENABGLEICH: Aufruf: Datenabgleich EINSTELLUNGEN SYSTEM ALS-PROFI-EC/XP Anzahl Impulse Nullsetzzeit Max. Impulsausfallzeit Sommer/Winterzeit: EINSTELLUNGEN SYSTEM ALS-MULTI-EC/XP Anzahl Impulse Nullsetzzeit Max. Impulsausfallzeit EINSTELLUNGEN SYSTEM AZS-ECP4/ Anzahl Impulse Nullsetzzeit Max. Impulsausfallzeit Hauptzähler: Periodenreferenz Sommer/Winterzeit: EINSTELLUNGEN TARIF / SYNCH ALS-PROFI-EC/XP, AZS-ECP4/ TARIFUMSCHALTUNG Sommertarif Niedertarif über Eingänge automatisch S-Bus: Verzögerung SYNCHRONISATION Extern Intern Bus Zeit EINSTELLUNGEN TARIF / SYNCH ALS-MULTI-EC/XP, AZS-EC4/ TARIFUMSCHALTUNG Sommertarif Niedertarif über Eingänge automatisch S-Bus: Verzögerung SYNCHRONISATION Extern Intern S-Bus: Zeit: EINSTELLUNGEN SCHALTUHR / SONDERTAGE - ALS-PROFI-EC/XP, AZS-ECP4/ Schaltuhr Übersicht Globale Schaltuhr: Sondertage: Spezielle Sondertage EINSTELLUNGEN SCHALTUHR / SONDERTAGE - ALS-MULTI-EC/XP, AZS-EC4/ Sondertage: Beispiel Weihnachten: Spezielle Sondertage:

6 EINSTELLUNGEN SCHNITTSTELLEN ALS-PROFI-EC/XP SCHNITTSTELLE 1: Mod-Bus Modem SCHNITTSTELLE 2: Mod-Bus Gateway Synch-Gateway Dupline EIB Daten senden NETZWERKEINSTELLUNGEN EINSTELLUNGEN SCHNITTSTELLEN AZS-ECP4/ SCHNITTSTELLE 1: Mod-Bus Dupline EIB SCHNITTSTELLE 2: Mod-Bus Gateway Synch-Gateway Modem NETZWERKEINSTELLUNGEN EINSTELLUNGEN SCHNITTSTELLEN ALS-MULTI-EC/XP, AZS - EC4/ SCHNITTSTELLE 1: S/Mod-Bus: S/Mod-Bus & Modem: SCHNITTSTELLE 2: S/Mod-Bus: Gateway: Synch-Gateway: Dupline Modem Dupline Optolink EIB Daten senden Baudrate Bus-Art Modem: EINSTELLUNGEN EIN/AUSGÄNGE EINGANG ZÄHLER Einheit Inventarnummer Tarife Gemeinsame Periode Eigene Periode Preise MELDUNG ALARM IMPULSAUSGANG SCHALTUHR NIEDERTARIF LASTGRUPPE Invertiert SOMMERTARIF UHR SYNCH ANALOGEINGANG ANALOGAUSGANG (OPTION)

7 EINSTELLUNGEN NETZANALYSE Bezeichnung Gemeinsame Periode Eigen Periode Direktmessung Wandler EINSTELLUNGEN ALARME Systemarlarme: Z-Alarm Momentanwertalarme Summenalarm EINSTELLUNGEN LASTGRUPPEN ALS-PROFI-EC/XP BEZEICHNUNG FUNKTIONEN deaktiv Standart Nur Regelung Vorwarnkontakt Kondensator ANZAHL LASTGRUPPEN NORMALE LASTGRUPPE Priorität Taktzeiten: Minimal erford. Einschaltzeit Maximal zul. Ausschaltzeit Minimal erf. Ausschaltzeit Max. Ausschaltzeit pro Tag GEREGELTE LASTGRUPPE: Minimaler Ausgangswert Sprung pro Schaltung ALLGEMEIN Anschlussleistung Einschaltwahrscheinlichkeit Vorwarnung Parameterumschaltung Aus/Einschaltverzögerung FREIGABEN: Variable Taktzeiten EE/ZA bzw. Min.% immer einhalten Kurve 2-Aktivierung Momentanleistungsbegrenzung EIB-Datenübertragung Sofort aus bei Sonderwertaktivierung Zuschaltung mit Leistung EIB/Dupline invertiert SCHALTUHR: LOGISCHE VERKNÜPFUNGEN EINSTELLUNGEN LASTGRUPPEN ALS-MULTI-EC/XP PRIORITÄTEN ANSCHLUSSLEISTUNG ART DER LASTGRUPPE: Normal Geregelt Energieerzeuger Bezug EIN/AUSSCHALTZEITEN: Minimal erford. Einschaltzeit Maximal zul. Ausschaltzeit Minimal erf. Ausschaltzeit: REGLERFUNKTION:

8 EINSTELLUNGEN SOLLWERTE ALS-PROFI-EC/XP Soll/Maximalwerte Momentanleistung Hysterese Hauptmessung Einsparung Kurve Sondertarif Prog.Maximum Hauptzähleralarm Sonst. Parameter Reglerverhalten: (nur Profi XP) Sollwerte Blindleistungsregelung EINSTELLUNGEN SOLLWERTE ALS-MULTI-EC/XP Spitze Momentanleistung Hysterese Not - Aus Kurve Schaltintervall Hysterese Hauptzähler Sollwerte: EINSTELLUNGEN REGELUNGEN ALS-PROFI-EC/XP FUNKTION Digital Ein/Ausgang Digital mit Hysterese Digital mit 2 Grenzwerten Analog mit Hysterese Analog mit 2 Grenzwerten ENERGIESPARMODUS (SCHALTUHR) EINSTELLUNGEN MBUS AZS-ECP4/12 (OPTION) ID: Adresse:

9 Installation Installation des Programms Legen Sie die CD in Ihr Laufwerk und starten Sie die Installation mit start.exe. Es erscheint ein Auswahlfenster, wo Sie zwischen ALS-Visual Installation oder ALS-Visual-Update Installatien wählen können. Drücken Sie auf ALS-Visual installieren. Folgen Sie den Anweisungen am Bildschirm bis die Installation abgeschlossen ist. Starten Sie das Programm mit Startmenü/Programme/ASKI/ALS-Visual. Wenn das Fenster Projektdefinition geöffnet wird, schließen Sie es mit ENDE. Drücken Sie im obersten linken Rand auf Datei und wählen Sie Systemeinstellungen. Im neuen Fenster drücken Sie auf Code und geben ASKI ein. (Dieser Code ist notwendig um Einstellungen zu verändern oder an eine Steuerung zu senden.) Bestätigen Sie mit OK. Nach Eingabe des Codes sehen Sie neben dem Produkt-Code die Version der Software (genauere Beschreibung der Versionen entnehmen Sie bitte auf Seite 3) Sie können nun mit dem Programm weiterarbeiten. PC-Systemanforderungen: Prozessor ab Intel Pentium (oder kompatibler Prozessor) 1 GHz 512 MB Ram 100 MB freie Festplattenkapazität COM Schnittstelle, USB oder TCP/IP Netzwerkanschluss Win98SE bis XP Standartbildschirm (min 800x600) - 9 -

10 Hauptansicht Hauptansicht: Dieses Fenster erscheint nach dem Start des Programms. Durch die Auswahl über das Menü gelangt man in die jeweiligen Unterprogramme. (Das Hauptmenü ist immer aktiv.) Fast alle Programme sind auch mittels Symboltasten zu aktivieren. Deaktivierte Programme sind abgeblendet (z. B. wenn Sie Offline sind). Die Bedienung der Programme erklärt sich fast von selbst. So kann jedes Programm entweder mit einem Ende oder OK beendet werden. Menüleisten in Unterprogrammen aktivieren unterschiedliche Programmabläufe. Menüleiste: System Datenbank Momentanwerte Onlinedaten Fernwartung (Teamviewer) Kostenauswertung

11 Systemeinstellungen Allgemeine Einstellungen: Datenspeicherordner: Eingabe des Ordners, in dem die Anlagendaten gespeichert werden. Direkte Schnittstelle: Verbindung direkt über Kabel. (max. 15m) Setup: Einstellen des Timeout, Anzahl Wählversuche Modemschnittstelle: Com-Schnittstelle an der das Modem zur Verbindung an eine Steuerung angeschlossen ist. Modem: Auswahl des Modemtyps. Modems: Ändern der Modembefehle (, erstellen eines neuen Modems. Max. Zeit: Maximale Onlinezeit in Minuten. (Nach dieser Zeit wird die Verbindung zur Steuerung getrennt.) 0-Vorwählen: Es wird bei allen Modemnummern eine 0 vorgewählt. Produkt-Nutzer: Produkt-Code: Version: Währung: Sprache: Dec.: Eingabe des Produktnutzernamen. (Wird vom Hersteller mitgeliefert) Eingabe eines Produktcodes. (Wird vom Hersteller mitgeliefert) Anzeige der Softwareversion. Hängt vom Produkt-Nutzer bzw. Produkt-Code zusammen, stimmen Produkt-Nutzer und Code überein wird die dementsprechende Version freigegeben. Eingabe eines Währungszeichen, wird in der kompletten Software als Währungssymbol verwendet. Auswahl der Sprache in der das Programm angezeigt werden soll. (die Übersetzung des Programms ist in dem File sprachen.xml, diese Datei kann vom Benutzer geändert werden) Vorgabe des Dezimalzeichens. Dieses Zeichen wird in allen eingaben als Komma verwendet

12 Systemeinstellungen Automatischer Datenabgleich: Freigabe: Global-Einstellungen: Min.Zeitintervall: Wartezeit: Allgemeine Freigabe des Automatischen Datenabgleichs. Zur hier eingestellten Zeit werden alle Anlagen bei denen in der Projekteinstellung Datenabgleich global eingestellt ist, ein Datenabgleich durchgeführt. Intervall der zwischen zwei Datenabgleichen eingehalten werden muss. Wartezeit zum Abgleich der nächsten Anlage. Kontoeinstellungen für versand (Option). Alle Systemalarme werden an diese Adresse gesendet. Sonstige Einstellungen: Letztes Projekt automatisch laden: Codewortfreigabe bei Systemstart: Projektordner bei Start öffnen: Anzeige Logfile: Anzeige bei Start On/Offline Create XML: Projektanzeige: Überwachung Programm beenden Externe Ortner absolut: Own Access Das Projekt, das beim letzten Schließen des Programms ausgewählt war, wird bei Programmstart wieder geöffnet. Bei Programmstart wird der Code nicht mehr benötigt. Die Projektübersicht wird bei jedem Programmstart geöffnet. Im Hauptfenster wird eine Log-Liste angezeigt. Meldung Sie sind nun Online deaktivieren. XML-Datei wird automatisch im Projektordner erzeugt. Anzeige der Systemgeräte und übersicht der Momentanwerte im Hauptbildschirm Das beenden der Visualisierung ist nur für Benutzer mir bestimmten rechten möglich. Ortnerangaben immer vom Hauptordner aus. eigene ASKI-Access Treiber werden verwendet. Druckoptionen: Strichstärke: Ändern der Strichstärke bei Protokollen. 90 Druck: Druckrichtung um 90 Grad drehen. Linker Rand: Abstand zum linken Blattrand

13 Datei: Projektdefinition Projekteinstellungen Systemeinstellungen Sprache,Lang. Fernwartung web/xml Export Auto-Call Logfile Direkter autom. Anruf: Edit Register: Copy TCP-Con Version Übersicht Symbolleiste Projektdefinition, Übersicht über alle Anlagen und deren Parameter Bezeichnung, Steuerungsart, Schnittstellen Datenspeicherordner, Produkt-Code Auswahl der Programmsprache Fernwartungssoftware, Soforthilfe über Internet mit Teamviewer Starten und Einstellen des Web-Exports (option) Logfile für Automatischen Abgleich wird angezeigt. Alle Anlagen mit gleichem Aufrufwert werden abgerufen. (nur für interne Einstellungen) Fenster wird in die Zwischenablage kopiert Anzeige der Softwareversion eines Externen TCP/IP Converters (empfohlene Version: V309a) Beendet das Programm Beenden: Datenbanken: Alle Daten laden: Alle Daten in der Steuerung in die Datenbank laden Datenabgleich durchführen: Alle Daten in der Datenbank aktualisieren Datenab. mit Stationsauswahl: Abgleich der Daten aus einer ausgewählten Station Daten aus Dat-Datei laden: Daten aus einer gespeicherten Datei in die Datenbank übernehmen Tages/ Monats/ Jahreswerte: Anzeige der Tages, Monats oder Jahresprotokolle aus der Verbräuche: Anzeige der Tages/Monats/Jahresverbräuche aus der Datenbank Kostenauswertrung: Kostensenkung Analogwertverlauf: Sollwertänd. und Alarme: Schaltungen: DB-Viewer Monats Export Onlinekontrollen: Trenddiagramm: Momentanwerte: Leistungsdiagramm: Balkendiagramm: Schleppzeiger: Zählermodul: Zustandsanzeige Protokoll zum Abrechnen mehrere Kostenstellen Auswertung der Kostenreduzierung Verlauf der Analogwerte in einer Kurve (Temperaturen) Anzeige aller Sollwertänderungen und Alarme in einem Protokoll Anzeige aller Abschaltzeiten und Abschaltungen für jede Lastgruppe Freeware Programm zum anzeigen/bearbeiten der Datenbanken Monatsdaten werden in eine Excel-Datei exportiert Anzeige der Periode in einer Kurve (nur Online möglich) Anzeige der Momentanwerte (nur Online möglich) Anzeige des Leistungs- und Lastgruppenverlaufs (nur Online möglich) Anzeige der Periode in Balkenform (nur Online möglich) Anzeige der Momentanwerte als Schleppzeiger Anzeige der Leistungen des Eigenzähler (nur mit Option Eigenzähler) Anzeige aller Schaltzustände der Lastgruppen und manuelle Schaltung Lastgr. und Regelungen Anzeige der aktuellen Zustände von Lastgruppen inkl. Regelungen Modbus-Zähler: Anzeige der Momentanwerte von Modbus-Zählern Direktdaten: Tages/Monats/Jahresprotokolle: Anzeige aller aufgezeichneten Protokolle Schaltungen Anzeige der aufgezeichneten Schaltungen Sollwertänderungen und Alarme: Anzeige aller aufgezeichneten Sollwertänderungen und Alarme Verbräuche: Anzeige der Tages/Monats/Jahresverbräuche in KWh. Schnittstelle: Go Offline: Verbindung zum ALS unterbrechen Offline Go Online: Verbindung zum ALS aufbauen Online Restart Verbindung wird neu hergestellt Ansichten: Anzeigeleiste: Ein- bzw. Ausblenden der Leiste am unteren Bildschirmrand Werkzeugleiste: Ein- bzw. Ausblenden der Werkzeugleiste (Online, Offline, Code, Exit,...) Anlagenleiste: Ein- bzw. Ausblenden der Anlagenleiste Datenleiste: Ein- bzw. Ausblenden der Datenleiste (Direktdaten) Code: Login Durch die Eingabe eines Code - Wortes erhält man die Eingabeerlaubnis Logout: Eingabeerlaubnis verlassen. Codeverwaltung Anlegen von Benutzern, ändern von Code-Wörtern

14 Kurzanleitung 1. Programm starten, unter Datei Systemeinstellungen öffnen. 2. Im unteren teil auf CODE drücken und Passwort eingeben (ASKI) und mit OK bestätigen. 3. Produkt-Nutzer und Produkt-Code eingeben. Fenster mit OK schliessen. 4. Unter Datei Projektdefinition öffnen. 5. Im linken Teil (Anlagenübersicht) mit der linken Maustaste auf System und neuer Ordner wählen. Diesen Ortner einen Namen geben und mit OK bestätigen. 6. Mit der linken Maustaste auf den neuen Ordner klicken und neue Anlage wählen Im unteren Teil des Fensters die Steuerungs-Art auswählen. Anschließend die Verbindungsart und die Geschwindigkeit (Baudrate) auswählen. (in der Tabelle unten entnehmen). Der Bus ist abhängig von der Steuerung. Profi ec/xp multi ec/xp azs-ec4/12 azs-ecp4/12 Baudrate Baudrate Modem Bus Mod-Bus S-Bus Mod-Bus Mod-Bus Fenster mit OK bestätigen. 7. Anwahl bzw. GoOnline drücken

15 Projekte Projekte: Anlagenübersicht: Sie können mit der rechten Maustaste einen neuen Ordner bzw. eine neue Anlage oder eine Erweiterungsstation erstellen. Bei einem Doppel-Klick auf eine Steuerung wird die Anlage angewählt. Mit der rechten Maustaste gelangen Sie zu den Eigenschaften der Anlage. Mit Gesamte Anlage durchsuchen werden von allen Stationen die Parameter übernommen. Projektübersicht: In der Projektübersicht können Sie alle Einstellungsparameter von der jeweiligen Anlage sehen und auch verändern. Wenn die Anzeige färbig ist, sind Sie mit einer Anlage verbunden (Online). Steht neben der jeweiligen Steuerung offline ist die Verbindung zur Station getrennt oder Sie befinden sich im Offline Modus. Mit der linken Maustaste oder einem Doppel-Klick auf eine Steuerung oder direkt auf einen Parameter, gelangen Sie zu den Einstellungen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste Parameterabgleich wählen (nur Online), werden alle Einstellungen aus der Steuerung gelesen, besteht ein Unterschied zwischen denn Daten in der Steuerung und den Daten am PC wird ein Fenster geöffnet. In diesem Fenster können Sie die Daten aus der Steuerung übernehmen oder die Daten von Ihrem PC an die Steuerung übertragen. Zusätzlich können Sie mit der rechten Maustaste DAT Dateien senden und empfangen oder ein Inbetriebnahmeprotokoll öffnen und Ausdrucken. Wählen Sie Uhrzeit erscheint ein Fenster in dem Sie entweder die PC-Uhr übertragen können oder die Uhrzeit der Steuerung Manuell ädern und senden. Code: Durch die Eingabe eines Code - Wortes erhält man die Eingabeerlaubnis. (bei Auslieferung ASKI ) Suchen: Suchen nach einer Anlage Anwahl: Anwahl einer oben ausgewählten Anlage Go Online: Es wird versucht mit der Anlage eine Verbindung herzustellen Go Offline: Die Verbindung zur Steuerung wird getrennt Einstellungen: Die Einstellungen der oben ausgewählten Steuerung werden geöffnet

16 Eigenschaften einer Anlage: Projekteinstellungen Schnittstellen: Direkte Verbindung: Verbindung über ein Kabel zur Steuerung. Modemverbindung: Verbindung über ein Modem. Eigene Com: Verbindung über eine eigen Com-Schnittstelle. (normal wird die Standartschnittstelle verwendet) TCP/IP Verbindung über Netzwerk (Ethernet). DynDns: dynamisches Domain-Name-System Setup: Auswahl ob Sie direkt oder über einen TCP-Konverter verbunden sind Modemnummer: Eingabe der Telefonnummer bei der Anlage. Bei Anwahl Online gehen: Die Verbindung wird automatisch bei Anwahl hergestellt Bei Anwahl immer Einst. laden: Bei der Anwahl einer Steuerung werden alle Daten mit den Daten am PC verglichen und nach Bestätigung übernommen oder gesendet. Bei Anwahl immer Datenabgleich durchführen: Die Datenbank wird bei Anwahl einer Steuerung automatisch aktualisiert. Danach Programm beenden: Visualisierung wird nach Datenabgleich geschlossen Bei Online-Anwahl PC-Uhr übertragen: Bei der Anwahl einer Steuerung wird die PC-Uhr an die Steuerung übertragen. Baudrate: Übertragungsgeschwindigkeit (***-ec/xp Steuerungen direkt 38400, Modem 19200) Stoppbits: nur bei Fremdgeräten zu verändern Bus: Auswahl der Busverbindung, bei xp Geräten ist aut. M-Bus aktiv und kann nicht geändert werden. (alle Geräte in einem Bus müssen die den gleichen Bus-Typ ausgewählt haben.)

17 Projekteinstellungen Export: MW.ini: DB: Alarmversand per CSV-Datei Export Intervall: Preise: Global: Netz/Energie Trennung Steuerung: Bezeichnung: Steuerungsart: Inventarnummer: Export der Momentanleistung, Perioden Zeit, Tarif, Trendwert, Sollwert, Restleistung, Kum.Lstg, Maximalleistung, in die MW.ini. Export der Momentanwerte. Pro Steuerung wird eine Datei erzeugt (mom32_0.mdb für Station 1, mom32_1.mdb für Station 2, ) Tabellen: L0=Hauptzähler Lstg, L1 bis L12 Momentanwerte Eingänge 1-12, L13=Wirk.Ltg. Eigenzähler, L14+L15 Analogeingänge; Systemalarme werden per Mail versendet. Export der 96 Periodenspitzen pro Tag. Diverse Anlagenspezifischer Einstellungen für xml-export. Export-Intervall für Exportfunktionen Preise werden Global für alle Projekte eingegeben. Netz und Energiepreise werden bei der Abrechnung getrennt berechnet. Anlagenname Auswahl des Steuerungstyps Freier Text Stationsnummer: Seriennummer: Version: Übertragungscode: Eingabe der S-Bus-Stationsnummer. Jedes Gerät in einem Bussystem braucht eine eigene Identifikationsnummer Diese Nummer muss zwischen 1 und 253 liegen. Seriennummer der Steuerung Versionsnummer der Steuerung Dieser Code wird in der Steuerung gespeichert, stimmt bei der nächsten Anwahl der Code nicht, wird der Onlinemodus abgebrochen. Automatischer Datenabgleich: Automatischer Datenabgleich zur eingegebenen Zeit (nur bei laufendem Programm). Aufruf: Hier kann eine beliebige Zeichenfolge eingegeben werden. Wird in unter Datei/Direkt autom. Anruf diese Zeichenfolge eingegeben, werden alle Anlagen mit diesem Wert angewählt. Datenabgleich, wenn Online alle: Bei einer Direktverbindung werden in diesem Zeitintervall die Daten abgeglichen Sonstiges: Alle Dialoge anzeigen: Inventarnummer in Listen alle ausgeblendeten Anzeigen/Meldungen werden wieder aktiviert Anzeige der Inventarnummern in den Verbrächen und Abrechnungen. Tarifbezeichnung.: Ändern der Bezeichnungen der Tarifnamen. Code: Durch die Eingabe eines Code - Wortes erhält man die Eingabeerlaubnis. (bei Auslieferung ASKI )

18 Einstellungen System ALS-Profi-ec/xp Bezeichnung: Bezeichnung der Steuerung Anzahl Impulse: Die Anzahl der Impulse gibt an, wie viele Impulse für die Momentanleistungsberechnung herangezogen werden. Im Normalfall wird nach jedem Impuls die Momentanleistung berechnet. In Sonderfällen ist es jedoch nötig (Zählerbedingt), mehrere Impulse für die Berechnung heranzuziehen. Nullsetzzeit: Nach Ablauf der Zeit, nach dem letzten Impuls, wird der Momentanwerte auf 0 gesetzt. Max. Impulsausfallzeit: Nach dem letzten Zählerimpuls und Ablauf dieser Zeit, werden die Anzeigen der Momentanwerte wieder auf 0 gestellt. Hauptzähler-Maximalwert in Abhängigkeit der Periodendauer: Die Berechnung der Periodenspitze wird in Abhängigkeit der Periodendauer berechnet. Rücksetzung manueller LG-Schaltungen deaktiv: Manuell geschaltete Lastgruppen werden bei nicht Aktivierung, bei jeder Synchronisierung, auf Automatik zurückgesetzt. PE8 auf IO1-IO3: Ausgänge A1-A3 werden für die pe8-erweiterung (ALS-mini) verwendet. Hintergrundbeleuchtung: Displaybeleuchtung kann hier eingestellt werden. Uhrkorrektur: BusLG.: Bez. glob.variablen: Sommer/Winterzeit: beim Tageswechsel wird die Uhrzeit um die hier eingegebenen Sekunden Umgestellt (-10 bis 10) Freigegebene Buslastgruppen für EIB/Dupline. Standarteinstellung 8LG, zur Erweiterung müssen Softwareerweiterungen erworben werden. Sie können zur Erweiterung der Bus-LG eine *.snr Datei erwerben. Diese Datei kann durch unter SET in die Steuerung geladen werden (nur Online). Hier können bis zu 8 Variablen eine Bezeichnung gegeben werden. Diese Variablen können unter Schaltuhr mit einer Schaltzeit verknüpft werden. Diese kann dann bei Diversen Umschaltungen (Parameterumschaltung) gewählt werden. Einstellen der Aut. Sommer-Winterzeit Umstellung

19 Einstellungen System ALS-multi-ec/xp Bezeichnung: Bezeichnung der Steuerung Anzahl Impulse: Die Anzahl der Impulse gibt an, wie viele Impulse für die Momentanleistungsberechnung herangezogen werden. Im Normalfall wird nach jedem Impuls die Momentanleistung berechnet. In Sonderfällen ist es jedoch nötig (Zählerbedingt), mehrere Impulse für die Berechnung heranzuziehen. Nullsetzzeit: Nach Ablauf dieser Zeit nach dem letzten Impuls werden die Momentanwertanzeigen wieder auf 0 Gesetzt. Max. Impulsausfallzeit: Nach dem letzten Zählerimpuls und Ablauf dieser Zeit werden die Anzeigen der Momentanwerte wieder auf 0 gestellt. Hauptzähler-Maximalwert in Abhängigkeit der Periodendauer: Die Berechnung der Periodenspitze wird in Abhängigkeit der Periodendauer berechnet. Subzähler-Maximalwert in Abhängigkeit der Periodendauer: Maximalwerte der Subzähler werden abhängig vom HZ-Maximumwert aufgezeichnet. Bei einem neuen Maximalwert des HZ werden die Subzähler- Max.Werte der gleichen Periode aufgezeichnet. Freier Text: Eingabe von Allgemeinen Informationen

20 Einstellungen System AZS-ecp4/12 Bezeichnung: Anzahl Impulse: Nullsetzzeit: Bezeichnung der Steuerung Die Anzahl der Impulse gibt an, wie viele Impulse für die Momentanleistungsberechnung herangezogen werden. Im Normalfall wird nach jedem Impuls die Momentanleistung berechnet. In Sonderfällen ist es jedoch nötig (Zählerbedingt), mehrere Impulse für die Berechnung heranzuziehen. Nach Ablauf dieser Zeit nach dem letzten Impuls werden die Momentanwertanzeigen wieder auf 0 Gesetzt. Max. Impulsausfallzeit: Nach dem letzten Zählerimpuls und Ablauf dieser Zeit werden die Anzeigen der Momentanwerte wieder auf 0 gestellt. Hauptzähler: Periodenreferenz: Auswahl eines Hauptzählers. Subzählermaximalwerte werden von diesem Zählermaximum abhängig aufgezeichnet. (wenn unten deaktiviert) Referenzwert für Trenddiagramm. Hintergrundbeleuchtung: Displaybeleuchtung kann hier eingestellt werden. Bez. glob.variablen: Hier können bis zu 8 Variablen eine Bezeichnung gegeben werden. Diese Variablen können unter Schaltuhr mit einer Schaltzeit verknüpft werden. Diese kann dann bei Diversen Umschaltungen (Parameterumschaltung) gewählt werden. Hauptzähler-Maximalwert in Abhängigkeit der Periodendauer: HZ-Maximalwerte werden an die Periodendauer angepasst. Subzähler unabhängig vom Hauptzähler: Maximalwerte der Subzähler werden unabhängig vom HZ- Maximumwert aufgezeichnet. Jeder Sub-Zähler hat seine eigne Maximum Aufzeichnung, unabhängig on der HZ-Maximum-Periode. Sommer/Winterzeit: Einstellen der Aut. Sommer-Winterzeit Umstellung

21 Einstellungen Tarif / Synch ALS-Profi-ec/xp, AZS-ecp4/12 Tarifumschaltung Aktivierung des Sommer/Winter (So/Wi) bzw. der Haupt/Niedertarifs. (HT/NT) Durch die Umschaltung werden alle Verbräuche und Protokolle getrennt aufgezeichnet. Der Sollwert wird auf den in Sollwerte eingestellten Wert umgestellt. Sommertarif: Aktivierung des Sommer (So) Tarifs Niedertarif: Aktivierung des Niedertarifs (NT) Tarifs über Eingänge: Umschaltung über Dig.Eingänge. (E3=NT, E4=Wi) automatisch: Aktivierung über vorgegebne Zeiten S-Bus: Umschaltung über die im gleichen Bus liegende 1.Steuerung (Synch Gate). Verzögerung: Umschaltverzögerung der Tarifumschaltung nach Aktivierung. Synchronisation Extern: Impuls über Eingang Intern: Synchronisation Intern (automatisch) HT=ext/NT=int: Umschaltung im HT Extern, im NT Intern. Bus: Synchronisation über eine im gleichen Bus liegende Steuerung Zeit: Synchronisation über Uhrzeit Extern und Intern: beide gleichzeitig, nur in Verbindung mit der Sperrzeit verwenden. Sperrzeit: zur Verhinderung von doppelten Synchronisationen Periodendauer: Eingabe der Periodendauer ( vom EVU vorgegeben) Uhr mit ext. Synchronimpuls synchronisieren: Interne Uhr wird mit Synchronimpuls auf ganze 4/Stunde gestellt

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