aktuell RWE-Sport- Events 2011 für Ihre Gesundheit Nr. 3 / 2011 E 74026

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1 Nr. 3 / 2011 E aktuell für Ihre Gesundheit RWE-Sport- Events 2011 Geschäftsbericht 2010

2 für Ihre Gesundheit Inhalt 2 VORWort SERVICE & Leistungen 3 Well-Aktiv: 4-tägige Gesundheitskurse für BKK RWE-Versicherte 4 Schönes Lächeln, ein Leben lang 5 Mutter-/Vater-Kind-Kuren 6 Geschäftsbericht 2010 der BKK RWE EVENT 8 4. team:-drachenbootregatta RWE Power Sporttag GESUNDHEIT 12 Mittagsschlaf statt Leistungsmarathon FAMILIE 13 Oma und Opa sind die Besten LEBEN 14 Matijas Derek Vorbild an Willenskraft und Optimismus Liebe Leserinnen und Leser, in turbulenten Zeiten sorgen wir für Entspannung: Viele gesetzliche Krankenkassen befinden sich in einer angespannten Geschäftslage und müssen deshalb Zusatzbeiträge erheben. Nicht so die BKK RWE. Denn aufgrund solider Haushaltspolitik, ausgezeichnetem Service und attraktiver Extraleistungen dürfen wir uns über eine dauerhaft stabile Geschäftsentwicklung und Mitgliederstruktur freuen und konnten letztes Jahr erneut einen Überschuss erzielen (s. Geschäftsbericht, S. 6). Auch Sie als Mitglied tragen durch verantwortungsbewusste Inanspruchnahme von Leistungen und Ihre Treue dazu bei. Alle Krankenkassen sind gleich? Auf keinen Fall: In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen erneut, was eine Krankenkasse für ihre Versicherten anbieten kann. Dazu gehört zum Beispiel die Zahngesundheit: BKK RWE-Versicherte können kostenlos über die Zahnarztbörse 2te-ZahnarztMeinung das günstigste Angebot für ihre Versorgung erhalten. Wir bezahlen Ihnen auch die professionelle Zahnreinigung eine Privatleistung und nach zehn Jahren Vorsorge sogar Ihre komplette Zuzahlung für Zahnersatz (mehr auf S. 4). Viele Kassen nutzen jeden Trick, um Mutter-/Vater-Kind-Kuren abzulehnen. Wir schließen uns dieser fragwürdigen Praxis nicht an, sondern unterstützen medizinisch erforderliche Mutter-/Vater-Kind-Kuren (S. 5). Gesundheit darf auch richtig Spaß machen. Daher haben wir die diesjährige Drachenbootregatta und den 6. RWE Power Sporttag wieder für Sie tatkräftig mit gestaltet mit viel Geselligkeit und sportlichen Bestleistungen (S. 8 11). Mit diesen und weiteren Neuigkeiten wünschen wir das Team der BKK RWE Ihnen und Ihren Angehörigen eine interessante Lektüre sowie einen schönen und gesunden Herbstanfang. 15 Gewinnrätsel Karl-Ernst Hauer Vorstand der BKK RWE Thomas Gehrke stv. Vorstand der BKK RWE IMPRESSUM aktuell Vorweg gehen für Ihre Gesundheit erscheint viermal im Jahr im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtung der BKK zur Aufklärung über Rechte und Pflichten aus der Sozialversicherung. BKK RWE-Mitglieder erhalten das Magazin im Rahmen ihrer Beiträge von der BKK RWE. Abonnementbestellungen beim Verlag. Eine Kündigung des Kundenmagazins ist zum 31. Dezember des Jahres mit halbjährlicher Kündigungsfrist möglich. Ist der Verlag durch höhere Gewalt, Streik und dergleichen an seiner Leistung verhindert, so besteht keine Ersatzpflicht. Herausgegeben von der FKM VERLAG GMBH in Zusammenarbeit mit der BKK RWE. Redaktion BKK RWE: Anna Hirschochs M. A., Tel / Anschrift der BKK RWE: Welfenallee 32, Celle Verlag und Vertrieb: FKM VERLAG GMBH Geschäftsleitung: Gregor Wick Redaktion: Dr. Andreas Berger, Dipl.-Soz. Päd. Christian Zehenter Art-Direction: Friederike Schwegler Verlagsbeirat: Prof. Georg-Berndt Oschatz Anschrift: FKM Verlag GmbH, Postfach 24 49, Karlsruhe, Druck: Druckerei Schaffrath Bildnachweis: BKK RWE, Archiv, FKM, fotolia, istockphoto 2 aktuell

3 Service & Leistungen Vom Ostseestrand bis zum Alpengipfel ab 39 Well-Aktiv: 4-tägige Gesundheitskurse für BKK RWE-Versicherte Ihre Gesundheit bedeutet Lebensqualität, Ihr Leben lang. Mit unserem Well-Aktiv-Programm können Sie einen wesentlichen Beitrag dazu leisten. Die Reise beinhaltet drei Übernachtungen mit Frühstück, Gesundheitspaket und kostenlose Zusatzangebote. Nehmen Sie teil an maßgeschneiderten Gesundheitskursen an 22 der schönsten deutschen Kurorte. Entspannung, Bewegung und gesunde Ernährung bringen Körper, Geist und Seele in Einklang und fördern eine nachhaltig gesunde Lebensführung. Verschiedene anerkannte Entspannungsverfahren wie die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder Yoga und Aktivitäten im Freien wie Nordic Walking stärken Bewegungsapparat, Belastbarkeit, Herz-Kreislauf- und Immunsystem. Zugleich erleben Sie einzigartige Landschaften von der See bis in die Berge. Die Palette reicht vom eleganten Badeort bis zum Refugium für Ruhebedürftige mitten in der Natur. Wir übernehmen im Rahmen des Well- Aktiv-Programms für alle qualitätsgeprüften Präventionsangebote die Kosten in Höhe von bis zu 150 E pro Jahr. Die verbleibenden Kosten für Anreise, drei Übernachtungen und Verpflegung tragen Sie selbst. Mit einem Eigenanteil ab 39 E führen wir jedoch für jedes Budget ein passendes Angebot im Programm vom freundlichen Gästehaus bis zum Vier-Sterne-Hotel. Jede/r BKK-Versicherte kann einmal pro Jahr teilnehmen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann fordern Sie den aktuellen Well-Aktiv- Katalog 2011/2012 bei uns an unter der Service-Nummer 01 80/ (6 Cent/ Min. aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent aus dem Mobilfunk) oder unter / , der Sie umfassend informiert. Alle Informationen sowie eine bequeme Anmeldemöglichkeit stehen Ihnen auch online unter (Leistungen Well Aktiv) zur Verfügung. Bitte beachten Sie Der Nachweis über die Teilnahme am Gesundheitsprogramm ist Voraussetzung für den Präventionszuschuss und die günstigen Eigenanteile! Die Well-Aktiv-Programme sollen Sie dabei unterstützen, Ihre Gesundheit zu erhalten. Für die Behandlung vorhandener Gesundheitsprobleme sind sie nicht vorgesehen. EDV-Modernisierung für unsere Versicherten Umstellung der Kassensoftware rechtzeitig Anträge stellen! In Ausgabe 2 vom Juni dieses Jahres haben wir Sie über die geplante Umstellung unserer Krankenkassensoftware informiert. Ende September ist es so weit. Aufgrund von Qualitätssicherungsmaßnahmen hat sich der Umstellungstermin nun auf Anfang Oktober verschoben. Zwischen dem 28. September und dem 7. Oktober müssen Sie daher leider mit einer eingeschränkten Erreichbarkeit rechnen. Während dieser Zeit können unsere Mitarbeiter/innen nicht auf das EDV-System und die erforderlichen Daten zugreifen. Wir bitten Sie daher, dringende Angelegenheiten und Anträge umgehend einzureichen, damit diese noch vor der Umstellung bearbeitet werden können. Ab dem 10. Oktober sind wir wieder in gewohnter Weise für Sie da. Wir bedanken uns im Voraus für Ihr Verständnis und Ihre Geduld! Well-Aktiv auf einen Blick info 4-tägige Kompaktkurse zur Prävention schon ab 39 E für 3 Ü/F Angebote in 22 ausgewählten Orten in Deutschland komprimiertes Kursprogramm mit höchsten Qualitätsansprüchen Abdeckung der Bereiche Bewegung, Entspannung und Ernährung Kassenzuschuss von bis zu 150 E je Programm 3/2011 3

4 Service & Leistungen Für BKK RWE-Versicherte nicht nur ein Traum Schönes Lächeln, ein Leben lang Auch beim Thema Zahngesundheit unterstützt die BKK RWE ihre Versicherten in besonderem Maße. Wir erhöhen den vom Gesetzgeber festgelegten Zuschuss für Zahnersatz um 20 %, wenn Sie während der letzten fünf Jahre vor Beginn der Behandlung die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch genommen haben. Bei einem lückenlosen Nachweis von Vorsorgeuntersuchungen über einen Zeitraum von 10 Jahren erhöht sich dieser Zuschuss noch einmal um 10 %. In finanziellen Härtefällen können wir sogar den Eigenanteil ganz oder teilweise übernehmen. Vor Beginn einer Zahnbehandlung erstellt der Zahnarzt für Sie kostenfrei einen Heil- und Kostenplan, den Sie dann zur Prüfung und Genehmigung bei uns einreichen können. Damit sind Sie immer sicher vor bösen Überraschungen, da Sie schon vor der Behandlung erfahren, wie hoch Ihr Eigenanteil für die geplante Behandlung voraussichtlich sein wird. 2te-ZahnarztMeinung Ein Zahnarztbesuch kann teuer werden. Deshalb bietet die BKK RWE Ihnen die Möglichkeit des Preisvergleichs, sodass Sie bares Geld sparen können. Auf dem Auktionsportal für Zahnersatzleistungen können BKK RWE-Versicherte ihren Heil- und Kostenplan einstellen. Zahnärzte aus der jeweiligen Stadt/ Region bieten darauf. So bekommen Sie eine direkte Vergleichsmöglichkeit von Zahnärzten, durch die eine merkliche Reduzierung des Eigenanteils möglich ist. Darüber hinaus können Sie sogar die gesamte Zuzahlung einsparen. Voraussetzung: Wer sich in das Versorgungsprogramm Zahnersatz beim teilnehmenden Vertragszahnarzt der BKK RWE einschreibt und die zehn Jahre regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen nachweisen kann, erhält von uns eine kostenlose Regelversorgung mit Zahnersatz. Hierbei handelt es sich um fortschrittlichen Zahnersatz, der lediglich wirtschaftlicher hergestellt wird und das ohne Verzicht auf maximale Sicherheit, lange Haltbarkeit, Verträglichkeit und natürliche Ästhetik, das heißt, auch inklusive Verblendungen im sichtbaren Bereich. Als Teilnehmer am Programm erhalten Sie zudem eine Garantieverlängerung auf fünf Jahre. Die übliche Garantiezeit für Zahnersatz beträgt lediglich zwei Jahre. Weiterhin bieten wir allen BKK RWE-Versicherten eine kostenlose professionelle Zahnreinigung bei unseren eingetragenen Vertragszahnärzten, und das in jedem Kalenderhalbjahr ein Mal. Die Kosten rechnet der Zahnarzt direkt mit uns ab, sodass Sie hier nochmals sparen. Welche Zahnärzte an diesem Angebot beteiligt sind, erfahren Sie unter oder direkt in einer der BKK RWE-Geschäftsstellen. Durch unsere Kooperation mit der Barmenia Krankenversicherung a.g. haben Sie zudem die Möglichkeit, die gesetzliche Absicherung bedarfsgerecht zu ergänzen. Gute Beurteilungen und positive Kritiken der privaten Barmenia Krankenzusatzversicherungen in der Fachpresse überzeugen. Nähere Informationen zur Zusatzversicherung BKK ExtraPlus für Zahnersatz, Implantate und Inlays erhalten Sie in der aktuellen Beilage zu dieser Ausgabe. Fragen zu allen weiteren angebotenen Zusatzversicherungen beantwortet Ihnen der BKK- Kundenservice der Barmenia unter 0202/ oder richten Sie Ihre Anfrage per Mail an Versicherte der BKK RWE erhalten übrigens besonders günstige Beiträge. 4 aktuell

5 Service & Leistungen BKK RWE fördert auch weiterhin medizinisch erforderliche Maßnahmen Mutter-/Vater-Kind-Kuren Laut einem Prüfbericht des Bundesrechnungshofs vom Juni 2011 würden die gesetzlichen Krankenkassen willkürlich und rechtswidrig und unter Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes bei der Bearbeitung von Mutter-/Vater- Kind-Kuranträgen vorgehen. Diese Aussage löste eine lautstarke Debatte aus. Demnach würden die Kassen derartige Kuranträge grundsätzlich erst einmal ablehnen und dabei bewusst nicht auf die Widerspruchsmöglichkeit einer solchen Ablehnung hinweisen bzw. Widersprüche ohne Begründung ablehnen, so der Hauptvorwurf. Das Thema weckte das Interesse der Politik und gelangte damit auch in den Fokus der Öffentlichkeit. Mit großer Mehrheit unterstützten Politiker einen Entschließungsantrag, der forderte: Der Rückgang bei der Bewilligung von Mutter-/Vater-Kind- Kuren muss gestoppt werden. Vorwürfe betreffen nicht die BKK RWE Als Krankenkasse, für die Familienfreundlichkeit nicht nur ein leeres Versprechen ist, sondern eben diese lebt, sieht sich die BKK RWE vom Vorwurf der Ablehnungstaktik nicht betroffen. Natürlich gibt es immer wieder Anträge, die aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen abgelehnt werden müssen. Doch die Bewilligung oder auch die Ablehnung wird den BKK RWE-Versicherten ausführlich und nachvollziehbar begründet. Die vom Bundesrechnungshof geforderte Transparenz ist bei uns zu jedem Zeitpunkt sichergestellt. Einer Statistik des Müttergenesungswerks zufolge haben verschiedene Wettbewerber Ablehnungsquoten zwischen 34 und 62 % zu verantworten. Mit weniger als 19 % liegt die BKK RWE weit darunter. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen. Allein im Jahr 2010 wurden von 169 eingereichten Anträgen insgesamt 137 Mutter-/Vater- Kind-Kuren genehmigt. Eine Einsparungspolitik zulasten der Versicherten liegt nicht im Sinne der BKK RWE. Ganz im Gegenteil ist diese Praxis mancher anderer Kassen viel zu kurzfristig gedacht, so BKK RWE-Vorstand Karl-Ernst Hauer, denn medizinisch erforderliche Mutter-/Vater-Kind-Kuren können unter bestimmten Bedingungen durchaus angezeigt sein, da sie helfen, den Gesundheitszustand der Mutter bzw. des Vaters sowie des Kindes zu verbessern. Voraussetzungen für eine Mutter-/Vater-Kind-Kur Sie kommt für Sie infrage, wenn Sie kurbedürftig sind und erhebliche Probleme haben, Ihre Kinder zu erziehen und zu versorgen oder familiär stark belastet oder in einer Trennungssituation sind oder extrem psychisch belastet sind, z. B. durch Burn-out-Syndrom, oder pflegebedürftige oder behinderte Kinder oder Angehörige versorgen. Das bezahlt Ihre BKK RWE Bei Mutter/-Vater-Kind-Kuren übernimmt die BKK RWE die Kosten für die Unterbringung und die Behandlung im Rahmen der abgeschlossenen Verträge. Die BKK RWE übernimmt auch die Fahrkosten oder einen Teil davon. Sie beteiligen sich jeweils mit der gesetzlichen Zuzahlung. service Unsere Expert(inn)en stehen Ihnen bei Fragen gern zur Verfügung und senden ihnen auf Wunsch die entsprechenden Unterlagen zu. Tel / /2011 5

6 Geschäftsbericht 2010 der BKK Zum zweiten Mal nach 2009 hat die BKK RWE ihre Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds, in den die Beiträge unserer Versicherten zunächst fließen, bezogen. Den wieder angestiegenen Kosten in den Leistungsbereichen, besonders in der ärztlichen und Krankenhausbehandlung, stehen erneut unser solides Wirtschaften und vor allem geringe Verwaltungskosten von nur 5,3 % gegenüber. Zum Vergleich: Andere Krankenkassen liegen bei 8 bis 9 %. Durch gute Haushaltsführung betrug der Überschuss ,28 E. Wir wollen Ihnen weiterhin attraktive Service- und Leistungspakete anbieten und sind zuversichtlich, dass wir auch ins Jahr 2012 wirtschaftlich stabil starten können. Sie wissen doch: Wir sind für Sie da! Amprion GmbH Bayerische Elektrizitätswerke GmbH Kernkraftwerke Lippe- Ems GmbH Lechwerke AG LEW Netzservice GmbH LEW Service & Consulting GmbH (LSC) LEW Verteilnetz GmbH (LVN) PWE Power AG RWE AG RWE Consulting GmbH Trägerunternehmen RWE Dea AG RWE Effizienz GmbH RWE Fuel Cells GmbH - Bereich EZ-D - RWE Gasspeicher GmbH RWE Innogy GmbH RWE IT GmbH RWE Rheinland Westfalen Netz AG RWE Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH RWE Service GmbH RWE Supply und Trading GmbH Mitglieder und Versicherte RWE Technology GmbH RWE Vertrieb AG RWE Westfalen-Weser- Ems Verteilnetz GmbH SAG GmbH Süwag Energie AG Süwag Kundenservice GmbH Süwag Netz GmbH Süwag Netzservice GmbH Thyssen Gas GmbH Versichertenentwicklung der Jahre 2008 bis 2010 im Jahresdurchschnitt Pflichtmitglieder Freiw. Mitglieder Rentner Mitglieder Familienangehörige Versicherte Verwaltungsrat Mölders, Dr. Heinz-Willi Arens, Armin Gentges, Dr. Peter Göller, Thomas Hebener, Ernst-W. Vorsitz Weber, Manfred Arbeitgebervertreter Jurgens, Dieter Mölders, Dr. Heinz-Willi (Vorsitzender) Pitton, Roland Versichertenvertreter Ordentl. Mitglieder 1. Stellvertreter 2. Stellvertreter Büchel, Heinz Becker, Stefan Lodder, Silke Zubrowski, Leonhard Siggemann-Gans, Luzia Koch, Dorothea Tigges, Uwe Kaiser, Jürgen Dundler, Sandra Schmale, Axel Jagelki, Roswitha Ebert, Markus Zimmermann, Rolf Vrielink, Jürgen Könen, Harald Kraut, Wolfgang Dohmen, Udo Eckhardt, Jörg Wenk, Hans Holtwick, Bodo Weber, Manfred Behnke, Rolf Schillmaier, Paul Els, Klaus Spoo, Adolf März, Norbert Sunder, Frank Vander Aerschot, Regina Tackenberg, Karin Angel, Achim Wierczorek, Kathrin Bieder, Ute Maaß, Rainer Völkel, Hans-Josef Ohle, Hans Bräuer, Elke Bubendey, Michaele Pütz, Friedhelm Ringe, Carsten Puth, Bernd Schulze, Dirk Drifthaus, Michael Pachurka, Frank Widerspruchsausschuss Ordentl. Mitglieder Stellvertreter Angel, Achim Eckhardt, Jörg Drifthaus, Michael Enderling, Dr. Hans-Joachim Gottschalk, Heinz-Ferdi Gottschalk, Heinz-Ferdi Enderling, Dr. Hans-Joachim Maaß, Rainer Könen, Harald Els, Klaus Haushalts-, Finanz- und Strategieausschuss Ordentl. Mitglieder 1. Stellvertreter 2. Stellvertreter Arens, Armin Jurgens, Dieter Ebert, Markus Sunder, Frank Büchel, Heinz Eckhardt, Jörg Bräuer, Elke Tigges, Uwe Els, Klaus Angel, Achim Gentges, Dr. Peter Hebener, Ernst-W. Mölders, Dr. Heinz-Willi Pitton, Roland Ringe, Carsten Maaß, Rainer Drifthaus, Michael Zubrowski, Leonhard Könen, Harald Weber, Manfred (Vorsitzender) Hauer, Karl-Ernst, Vorstand Vorstand Gehrke, Thomas, stellv. Vorstand Entwicklung der Versichertenzahl seit 1998 Durchschnittliche Versichertenzahl 6 aktuell

7 Erfolgsrechnung 2010 Service & Leistungen Einnahmen 2010 in E absolut je Mitglied Beiträge für Zeiträume vor ,53 2,61 Einnahmen aus Risikostrukturausgleich/Risikopool für Zeiträume vor ,10 9,58 Vermögenserträge und sonstige Einnahmen ,32 38,40 Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds , ,37 Einnahmen insgesamt , ,96 Ausgaben 2010 in E absolut je Mitglied Ärztliche Behandlung ,80 600,65 Zahnärztliche Behandlung ,90 177,73 Zahnersatz ,03 67,55 Arzneien ,41 514,29 Heil- u. Hilfsmittel ,60 172,53 Krankenhausbehandlung , ,62 Krankengeld ,06 170,74 Fahrkosten ,90 50,97 Kuren- u. Gesundheitsförderung ,16 27,16 Prävention und Selbsthilfe ,00 31,90 Früherkennungsmaßnahmen ,30 35,86 Ausland ,09 6,98 Empfängnisverhütung ,21 8,62 Ergänzende Leistungen ,84 20,05 Mutterschaftshilfe ,54 45,57 Betriebs-, Haushaltshilfe, Krankenpflege ,85 39,01 Sonstige Leistungen ,46 28,57 Leistungsausgaben insgesamt , ,78 Ausgaben für den Risikostrukturausgleich/Risikopool für Zeiträume vor ,00 0,00 Sonstige Aufwendungen ,03 13,60 Verwaltungskosten * ,15 171,59 Ausgaben insgesamt , ,97 Überschuss der Einnahmen ,28 16,00 * In den Verwaltungskosten ist auch das Jahresgehalt des Vorstands mit einer Grundvergütung in Höhe von E zuzüglich einer Einmalzahlung in Höhe von ,84 E und der Altersvorsorge in Höhe von 7.286,40 E enthalten. Leistungsausgaben nach ihrem Umfang Ärztliche Behandlung 19,82 % Krankenhausbehandlung 34,07 % Arzneien 16,97 % Zahnärztliche Behandlung 5,86 % Heil- und Hilfsmittel 5,69 % Krankengeld 5,63 % Zahnersatz 2,23 % Fahrkosten 1,68 % Mutterschaftshilfe 1,50 % Betriebs- und Haushaltshilfe, Krankenpflege 1,29 % Früherkennungsmaßnahmen 1,18 % Prävention und Selbsthilfe 1,05 % Sonstige Leistungen 0,94 % Kuren und Gesundheitsförderung 0,90 % Ergänzende Leistungen 0,66 % Empfängnisverhütung 0,28 % Ausland 0,23% 0,00 % 5,00 % 10,00 % 15,00% 20,00 % 25,00 % 30,00 % 35,00 % 3/2011 7

8 EVENT Drache aus Ungarn diesmal nicht zu schlagen 4. team:-drachenbootregatta BKK RWE: Wir sind für Sie da! Am 28. Mai waren sie wieder los: die Drachen. Aber es waren keine feuerspeienden Ungeheuer, sondern nur Boote aus Kunststoff. Und die unerschrockenen Paddler sind seit vier Jahren stets RWE-Mitarbeiter/innen aus Europa, die den Kampf gegen das nasse Element aufnehmen An der Spitze der über 12 Meter langen und einen Meter breiten Fahrzeuge befindet sich ein nach traditionellen Motiven geschnitzter Drachenkopf, während das Ende mit einem stilisierten Drachenschwanz verziert ist. Voll besetzt mit 20 Paddlern, einem Trommler und dem Steuermann kann das Fahrzeug bis zu 2 Tonnen wiegen. Die RWE Betriebssportgemeinschaft Drachenboot am Standort Essen hatte zusammen mit der internen Konzernkommunikation erneut die Organisation übernommen. Regattaführer Hoang Dung Duong von der RWE Vertrieb AG konnte mit dem Vorsitzenden des Konzernbetriebsrates Uwe Tigges sowie dem Personalvorstand der RWE Vertrieb AG Ralf Zimmermann an der Kampmannbrücke beim TVK-Gelände rund Teilnehmer/innen in über 40 Teams aus 24 verschiedenen Gesellschaften und fünf Ländern begrüßen. Auf den Teamgeist kommt es an Ab 10 Uhr morgens gingen die ersten Paddler im 10-Minutentakt ins Rennen. Schon nach wenigen Metern zeigte sich einmal mehr: Beim Drachenbootfahren kommt es ganz besonders auf eine geschlossene Teamleistung an. Entscheidend für den Erfolg ist nicht allein die Muskelkraft der Paddler, sondern Rhythmus und Harmonie in der Zusammenarbeit im Team. Viele vermeintliche Favoriten mussten schon nach wenigen Metern erkennen, dass sie gegen das eine oder andere Boot in ihrem Lauf leider keine Chance haben, und ihre Siegeshoffnung schnell begraben. Doch wie immer zählten besonders der Spaßfaktor und die Möglichkeit, Kolleg(inn)en aus anderen Bereichen wiederzusehen oder kennenzulernen. Sieger wurde diesmal der ungarische Drache ESSENz vor dem Datschiburger Lechexpress von der LEW und den Dragons CZ aus Tschechien. Interessanterweise konnte bisher noch kein Team seinen Vorjahreserfolg verteidigen. Fantasievoll auch wieder die Kostümierungen und Bezeichnungen für die Crews aus den unterschiedlichen Konzernbereichen: So fuhren Zwerge, Quietscheenten, Kürassiere, Gondolieri und andere zahlreiche Seeleute unter der Flagge der VeRWEgenen, The Swimlanes, Stormy Consultants, Energie-Zwerge, Power of Coal, BOWA- Rhinelanders, Gondoliere con corrente, Dampfmacher Braunkohle 1. Infostand der BKK RWE Der weiße Pavillon mit dem BKK RWE- Stand gehört seit dem ersten Drachenbootrennen zum festen Bestandteil dieser Veranstaltung. Ebenso die fast schon obligatorischen Give Aways, neben einem Sportbeutel, gefüllt mit Sonnenmilch und Cap, auch ein Sambaloon eine Art Rassel zum Anfeuern, von der fleißig Gebrauch gemacht wurde. In unserem Untersuchungs-LKW führte die Dermatologin Dr. Bernert-Köhler aus Ratingen ein Hautscreening durch. Dabei übernahm der Gesundheitsdienstleister GEVIO die vorund nachbereitende Beratung und klärte über die ABCDE-Methode für die selbstständige Beobachtung von Muttermalen auf. Den Helfern danke für einen Superevent Der Dank für die tolle Organisation und den reibungslosen Ablauf gilt erneut der BSG RWE Essen Drachenbootabteilung, den Kolleg(inn)en der verschiedenen RWE Gesellschaften, insbesondere der Vertrieb AG und den Azubis der Deutschland AG vom Standort Essen. Am 12. Mai 2012 sind sie wieder los: die Ungeheuer von Essen. Die Ausschreibung erfolgt in einer der nächsten team:-ausgaben. Übrigens: Interessierte aus der Region können gern ein Probetraining bei der BSG RWE Essen Drachenbootabteilung absolvieren, Ansprechpartner ist Hoang Dung Duong. Weitere Infos unter

9 Eröffnungsansprache mit Anna Hirschochs von der BKK RWE und Regattaführer Hoang Dung Duong (re.). EVENT

10 EVENT 6. RWE Power Sporttag Etwa Mitarbeiter/innen von 35 RWE-Standorten folgten dieses Mal der Einladung des Kernkraftwerks Gundremmingen in Bayerisch-Schwaben, um sich in fairen und interessanten Wettkämpfen zu messen. Der Tag begann um 8 Uhr mit dem Eintreffen der Sportler/innen und Fans auf dem Sportgelände sowie der Ausgabe der ersten Startnummern. Nach einer kurzen Ansprache begaben sich schon die ersten Akteure auf ihre Strecken. Wie immer kamen alle Mannschafts- und Einzelsportler voll auf ihre Kosten. Reizvolle Landschaft als Kulisse Neben den Disziplinen Kegeln, Schießen und Tennis hatten die Organisatoren auch Radfahren, Nordic Walking und Laufen, jeweils über unterschiedliche Distanzen, im Programm. Seine Premiere feierte 2011 der Sommerbiathlon. Die BKK RWE sponserte diese Athleten mit Trikots und ehrte die drei Erstplatzierten zudem mit einem BKK RWE-Sportanzug. Daneben bestand die Möglichkeit, an einer Kanuwanderung auf der Brenz und zwei geführten Motorradtouren teilzunehmen. So konnten die RWE- Sportler auch einen Teil der herrlichen Landschaft kennenlernen. Die Sportflieger der BSG Kernkraftwerk Gundremmingen luden Gleichgesinnte zu einem sogenannten Fly-In ein. So umrundete ein Reisemotorsegler die Zugspitze. Weitere Flugziele waren die bayerischen Seen, die Donau hinunter zur Befreiungshalle bei Kelheim und der nahegelegene Nördlinger Rieskrater. Betriebssport fester Bestandteil in den Standorten Den hohen Stellenwert des Betriebssports, der auch Teil des Gesundheitsmanagements ist, bestätigt auch Heinz-Günter 10 aktuell

11 EVENT Daum vom Betriebsrat des Kraftwerks Gundremmingen. So nutzen die Mitarbeiter/innen begeistert den frisch renovierten Fitnessraum, und in der Kantine wurde eine Lebensmittelkennzeichnung mit Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung eingeführt. Besonders fleißig: BSG Radsport vom AKW Mühlheim-Kärlich Die Mitglieder reisten bereits mit ihren Rädern an. Sie fuhren die Strecke von Mühlheim-Kärlich bis nach Gundremmingen (540 km) an fünf Tagen, selbstverständlich in von der BKK RWE gesponserten Radlertrikots. Sie legten in den ersten drei Tagen jeweils etwa 120 km in acht Stunden zurück und in beiden anderen Tagen jeweils etwa 80 km in fünf Stunden. Dabei wurden sie mit der wunderschönen Landschaft entlang des Rheins, Mains und Taubertals belohnt. Selbstredend fuhren alle das große 85-km- Radrennen mit. BKK RWE stets dabei Auch 2011 fehlte die BKK RWE nicht bei diesem Event. Den größten Zuspruch der Besucher/innen fanden einmal mehr unsere Give Aways in Form von Gürteltaschen mit Sonnenbrille und Trinkflasche sowie unser Informationsmaterial. Aber auch der Aktions-LKW mit Balance Check an unserem Stand wurde eifrig frequentiert. Dabei steht die Testperson auf einer instabilen Platte und versucht über das Ausbalancieren des Stands eine Kugel auf dem Monitor in einer bestimmten Position zu halten. Eine software-gesteuerte Messtechnik erfasst die Koordinationsfähigkeit, die Körperstabilität sowie die daraus ableitbaren Dysbalancen. Ein Trainer erläuterte die Ergebnisse in einem individuellen und ausführlichen Beratungsgespräch. Ausklang eines gelungenen Sporttags Am Abend fanden im Rahmen eines bayerischen Abends im Festzelt die Siegerehrungen statt. Den emsigen Organisatoren und Helfern des gelungenen Sporttags nochmals herzlichen Dank. 3/

12 GESUNDHEIT Wohlbefinden und Leistung entspannt steigern Mittagsschlaf statt Leistungsmarathon Mittags zu schlafen stößt vielerorts auf Skepsis, bringt man dies doch mit Trägheit, Unregelmäßigkeit und einem verspäteten Feierabend in Verbindung. Nicht selten wird daher durchgearbeitet, bis der Motor heiß läuft. Doch tatsächlich liegt im Mittagsschlaf eine der einfachsten und gesündesten Möglichkeiten der Entschleunigung bei spürbar höherer Arbeits- und Lebensqualität. Wird die Tagesgestaltung in den meisten Ländern flexibel gehandhabt, so setzt sie sich hierzulande meist aus Blocks zusammen: Beruf, alltägliche Aufgaben, Freizeit und Schlaf werden streng getrennt und komprimiert, sodass sich das eine kaum im anderen wiederfindet: eine zunächst wirksame, aber ungemein anstrengende Variante. Neustart statt Tabletten Häufig wird Stress einfach chemisch verdrängt : Müdigkeit wird mit Kaffee behandelt, Sodbrennen mit Säureblockern, Kopfund Rückenschmerzen mit Analgetika, Nervosität und Niedergeschlagenheit mit Antidepressiva, Beruhigungsmitteln oder Alkohol: Acht von zehn Deutschen fühlen sich gestresst, und jeder dritte leidet unter krankmachendem Dauerstress mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Sucht, Übergewicht, Diabetes und Depression: Eine klassische Indikation für den Mittagsschlaf. So wurde nachgewiesen, dass regelmäßiger Mittagsschlaf von 30 Minuten tödliche Herzinfarkte um 37 % reduziert die Reaktionsgeschwindigkeit um 15 % steigert die Fehlerquote beim Arbeiten halbiert. Eine halbe Stunde Schlaf nach dem Mittagessen reicht bei den meisten Menschen aus, um geistig und körperlich zu regenerieren, wirft aber niemanden durch Tiefschlaf aus dem Tagesgeschehen (zu lange Schlafzeiten können den Tagesrhythmus stören und Müdigkeit hervorrufen). In China und Japan, zunehmend auch in den USA und Großbritannien, richten Betriebe oder Dienstleister dazu Schlafräume ein. Aber auch viele Bürodrehstühle eignen sich für diesen Zweck: Telefon umstellen, Nicht-stören-Schild an die Türe, Lehne zurück und Füße hochlegen. Alternativ können Sie auch den Kopf auf die auf dem Tisch verschränkten Arme legen. Wenn Sie nicht zur Ruhe kommen, atmen Sie langsam und bewusst aus und ein, wodurch sich eine tiefe Entspannung einstellt. Nach etwa einer halben störungsfreien (!) Stunde (evtl. Wecker) können Sie sich ausgiebig strecken, wippen oder kurz an die frische Luft gehen, dann kann es mit neuen Ideen weitergehen. Jeder bequeme Platz eignet sich Auch unterwegs oder zu Hause gilt: Jeder Platz, an dem Sie bequem sitzen oder liegen, eignet sich für einen Mittagsschlaf. Nutzen Sie ihn. Die scheinbar verlorene Zeit machen Sie durch die gewonnene Ruhe, Fitness und Klarheit im Denken mehr als wett im Gegenteil: Lebens- und Arbeitsqualität liegen bei ausgeschlafenen Menschen deutlich höher. Wie die Körperfunktionen wird auch unser Denken bei zu langer Beanspruchung ungenau, überdreht und mechanisch: Um Leistungseinbrüche und Überspanntheit zu vermeiden, ist nach spätestens fünf Stunden körperlicher oder geistiger Arbeit eine längere Unterbrechung mit komplettem Abschalten erforderlich. Wichtig dabei: Finden Sie einen festen Tagesrhythmus und die für Sie optimale Schlafzeit und -dauer: Körper und Geist brauchen Regelmäßigkeit. Wer seine alltäglichen Aufgaben mit mehr Gelassenheit, Regenerations- und Freizeitaspekten gestaltet, wird seltener das Bedürfnis verspüren, sie möglichst schnell hinter sich zu lassen, sondern sie verstärkt als lebenswerten Bestandteil seines Alltags verstehen. 12 aktuell

13 FAMILIE Warum Kinder Großeltern brauchen Oma und Opa sind die Besten Aus der Lebenswelt von Kindern sind Großeltern nicht wegzudenken. Entlastet von Erziehungspflichten können sie ihren Enkeln mit Nachsicht, Zeit und Wohlwollen begegnen und ihnen ebenso Halt wie Raum zum Entwickeln und Ausprobieren geben. Seit vielen Jahren hat die Großfamilie wieder Konjunktur. Denn neben dem Bedarf an emotionalem Rückhalt steigen die Ansprüche an beruflichen Einsatz und Flexibilität der Eltern stetig. Arbeit- und Auftraggeber erwarten heute von Berufstätigen die zeitnahe engagierte Umsetzung ihrer Ziele vorrangig vor Elternaufgaben oder festen Arbeitszeiten. War noch vor 30 Jahren die bürgerliche Familie mit berufstätigem Ehemann und Hausfrau das vorherrschende Familienmodell, so sind heute überwiegend beide Eltern berufstätig. Dies ist nicht nur der Chancengleichheit, sondern auch real sinkenden Löhnen geschuldet. Den Großeltern kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn sie haben die Rushhour des Lebens mit Familiengründung, Existenzaufbau und Karriere meist bereits bewältigt und daher unersetzliche Ressourcen beizusteuern: Verständnis, Entlastung und vor allem Zeit. Viele heutige Großeltern haben Nachkriegsjahre und eine gescheiterte Gesellschaft in einem zerstörten Land reich an Kindern, aber arm an Vätern, Leitbildern und Existenzgrundlagen erlebt. Vor diesem Hintergrund können sie manche scheinbar schwerwiegenden Probleme und Bedürfnisse von heute gelassener betrachten und den raschen Wandel von Ideen z. B. zu Kinderpädagogik, Familie und sozialer Sicherheit besser wahrnehmen. Gelassenheit und Nachsicht Vorrecht der Großeltern Mit zwei Generationen Abstand stehen Omas und Opas nicht mehr unter dem Druck, perfekte Eltern zu sein, sondern können eine herzliche und lockere Beziehung zu ihren Enkeln aufbauen und auch einmal fünf gerade sein lassen: Teller kaputt kann ja mal passieren. Noch etwas Süßes schadet bestimmt nicht. Spielsachen nicht aufgeräumt dann eben morgen. Ein Stündchen Fernsehen warum nicht? Das, wovor vielen Eltern graust, schadet keineswegs der Erziehung oder den Kindern, sondern ist das Vorrecht der ganz besonderen Beziehung zwischen Enkeln und Großeltern, die miteinander mehr Zeit haben als Zeit nutzen, mehr genießen als Kurs bestimmen, mehr erleben als trainieren. Dies ermöglicht den Kindern, sich ohne den Druck einer ständigen Beurteilung und Instruierung einzufinden und zu öffnen. Gerade dies unterstützt die Entwicklung eines Kindes häufig mehr als die ausgefeilteste Erziehung. Erziehungsverantwortung immer bei den Eltern Anders gestaltet sich die Situation, wenn Großeltern Erziehungsaufgaben ausführen sei es, weil sie täglich feste Betreuungszeiten übernehmen oder ihnen viel an der Erziehung liegt. Hier sollte hinsichtlich Regeln und Tagesgestaltung ein gemeinsamer Kurs festgelegt und abgestimmt sein, wer die Rolle der Hauptbezugsperson übernimmt. Die Verantwortung für die Erziehung tragen hierbei immer die Eltern, auch wenn sie nicht im Moment anwesend sind. Gleichwohl sollten sie in der Lage sein, ihrem Kind und dessen Großeltern Zeiten des entspannten Miteinanders zu ermöglichen, in denen weder die Eltern noch deren Regelwerk eine tragende Rolle spielen und auch ein bisschen verwöhnt werden darf. Denn Oma und Opa sind einfach die Besten. 3/

14 LEBEN Matijas Ðerek Vorbild an Willenskraft und Optimismus Matijas Ðerek ist Mitglied der BKK RWE. Mit diesem Beitrag will er aufklären und zum Kampf gegen die heimtückische Krankheit ALS aufrütteln. Im November 2009 ist da auf einmal diese Verkrampfung in seiner rechten Hand. Hinzu kommen Einschränkungen in der Sprechfunktion. Im März 2010 erhält er die Diagnose: Amyotrophe Lateralsklerose (kurz ALS). Was diese Krankheit für ihn und seine Familie bedeuten würde, weiß er zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Was genau ist ALS? ALS ist eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems. Ihre Ursache ist noch unbekannt. Dabei werden die Nervenzellen, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind, fortschreitend und irreversibel geschädigt. Eine zunehmende Muskelschwäche geht mit Muskelschwund und erheblicher Muskelspastik einher. Lähmungen der Muskulatur bewirken u. a. Gang-, Sprech- und Schluckstörungen, eingeschränkte Koordination und Schwächung der Arm- und Handmuskulatur, welche die Aktivitäten des täglichen Lebens zunehmend einschränken. ALS ist nicht heilbar. Der Schwerpunkt der Therapie liegt auf einer Linderung der Symptome und psychologischer Betreuung. Die Überlebenszeit beträgt im Mittel etwa drei bis fünf Jahre. Der Tod tritt häufig infolge von Lungenentzündung ein, deren Entstehung durch die zunehmenden Schluckstörungen und die Lähmung der Atemmuskulatur begünstigt wird. Familie Derek trifft es aus heiterem Himmel. Der Schock ist groß: Wut, Trauer und Verzweiflung machen sich breit. Doch Matijas Derek gibt nicht auf. Er will sein Schicksal nicht kampflos hinnehmen und kämpft! Matijas Dereks Kampf gegen ALS Derek kämpft für die Erforschung der Krankheit und die Entdeckung eines Medikaments. Noch sind die Forschungsbemühungen der Pharmaunternehmen relativ gering, denn gemessen an z. B. Krebs ( Erkrankungen jährlich) ist der Absatzmarkt für ein Medikament gegen ALS einfach zu klein (etwa Menschen in Deutschland leiden daran). Zwar fördert auch der Staat drei ALS-Projekte im Dreijahreszeitraum mit einem Gesamtvolumen unter E, aber im gleichen Zeitraum werden nach statistischer Erwartung in Deutschland etwa Personen an ALS erkranken. Das bedeutet: Für jeden Betroffenen werden derzeit nur 130 E an Forschungsgeldern aufgewendet. Dieser Betrag ist offensichtlich völlig unangemessen und zu niedrig. Damit ist kein angemessener Beitrag zur internationalen ALS- Forschung möglich, so Derek. Auch deshalb engagiert er sich seit Langem in der Öffentlichkeit für diese Krankheit und gegen diesen Missstand. In unzähligen Fernsehauftritten, Zeitungsbeiträgen und mit Wohltätigkeitsveranstaltungen macht er sich stark für eine nachhaltige Aufmerksamkeit und Transparenz dieser tückischen und aggressiven Krankheit. Seine wichtige Aufklärungsarbeit zeigt die Hindernisse auf, mit der ALS-Erkrankte im Alltag zu kämpfen haben. Sein Ziel ist die Förderung und Beschleunigung von Forschungsmitteln. Gründung eines Fonds durch die RWE AG Hier geht Matijas Dereks Arbeitgeber mit gutem Beispiel voran: So rief Dr. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, im Juni 2011 einen Fonds zur Erforschung und Behandlung von ALS ins Leben. Anstoß dafür war ein persönlicher Besuch Dereks bei Dr. Großmann sowie dessen mittelbare Beziehung zu Jörg Immendorf über einen gemeinsamen befreundeten Künstler (Jörg Immendorf verstarb mit 61 Jahren an den Folgen von ALS). Der Fonds trägt den Namen Hilfe für ALS-kranke Menschen Projekt Matijas Derek. Mitwirkende an dem Projekt sind neben Dr. Großmann Dr. Theo Schröder (ehemaliger Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium), Prof. Meyer von der Berliner Charité und Detlev Prinz (Prinz Medien Berlin). Als erstes Projekt ist der Aufbau eines bundesweiten web-unterstützten Versorgungssystems geplant. Der bereits existierende Kern eines solchen Systems in der Berliner Charité kann nun weiter aufgebaut werden. Über die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte stellt Großmann die notwendigen Finanzen für die ersten Jahre zur Verfügung. Ab 2015 sollen weitere Spender die Finanzierung gewährleisten. Darüber hinaus sind ein experimentelles Behandlungszentrum sowie eine ALS-Stiftungsprofessur an der Charité in Planung. Der Fonds steht im Austausch mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, ein Kontakt zum neuen Bundesgesundheitsminister wird derzeit aufgebaut. Heute, über eineinhalb Jahre nach der Diagnose, fühlt er sich mental zwar okay, doch körperlich sehr schwach. Die Arme kann Matijas Derek kaum noch anheben, die Beine sind zittrig Dies sind nur wenige der vielen Symptome, unter denen er leidet. Ich arbeite bis heute immer noch, dank der Unterstützung durch meinen Arbeitgeber, die RWE IT GmbH. Das Leben hat sich um 180 Grad gedreht, aber ich bin ein unverbesserlicher Optimist, und mein fester Glaube an Gott, mein unabdingbarer Wille und meine Familie, allen voran meine starke Ehefrau und meine tollen Jungs, geben mir Kraft! Wunder geschehen Ich werde zurückkommen, ich weiß das! Für mehr Informationen besuchen Sie die Homepage von Matijas Ðerek auf info 14 aktuell

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16 Wir sind für Sie da. Hauptverwaltung Welfenallee Celle Tel / Fax / Geschäftsstelle Dortmund Lindemannstr Dortmund Tel / Fax 02 31/ Geschäftsstelle Bergheim Humboldtstr Bergheim Tel / Fax / Geschäftsstelle Trier Eurener Str Trier Tel / Fax 06 51/ Und so erreichen Sie uns: Service-Nummer 01 80/ (nur 6 Cent pro Gespräch aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunk) Im Internet Per

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