Mit itelligence zum Erfolg

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Die Vorteile von SAP Business ByDesign Mit itelligence zum Erfolg Warum integrierte ERP-Software? Günstige Verbindung SAP-Systeme vereinfachen Leistungsfähiger und flexibler Soll man alle HR-Abläufe auslagern? Co-Sourcing als Königsweg Gewährleistung von Service-Schnittstellen EGL Interfaces Domino- Konfiguration MIME-Einstellungen Dr. Andreas Pauls, Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/ Österreich, itelligence AG, im Interview auf Seite 12

2 19:00 Uhr Aufbruch zu meinem Campingausflug. Ich bin gespannt, ob meine sorgfältig geplante Nachtverarbeitung für das Wochenende bereit ist. 22:00 Uhr Meine Wurst ist gegrillt. Die Verkaufs- und Bestandsdaten sollten jetzt an die Windows-Server gesendet werden. Wurden wohl alle Daten korrekt versandt? 22:30 Uhr Ich versuche mich am Lagerfeuer zu erfreuen, mache mir aber trotzdem Sorgen, ob der Windows-Server alle Daten an den AIX-Server zur Konsolidierung weitergeleitet hat. 23:30 Uhr Jetzt gehe ich zu Bett. Hoffentlich hat der FTP-Prozess alle konsolidierten Daten zum Verbuchen ans System i geschickt. 4:00 Uhr Aus dem Wald kommt ein Geräusch. War das eine Eule? Oder ein Wildschwein? Ich frage mich, ob die tägliche Sicherung wohl fertig sein wird, wenn um 3:30 Uhr die Reports laufen? Wenn nicht, dann werden die aktualisierten Bestandsdaten nicht rechtzeitig zurück in den Filialen sein. Klingt das nach einem entspannten Wochenende für Sie? Was passiert, wenn all diese Ereignisse nicht wie geplant laufen wenn z.b. jemand vergisst, eine Datei zu schicken; einer der Windows-Server ausfällt oder die Verarbeitung startet, bevor wirklich alle Windows-Server ihre Daten geschickt haben? Machen Sie sich das gesamte Wochenende Sorgen über Ihre Job-Planung? Wenn diese auf zeitlich geplanten Abhängigkeiten beruht und einer der Jobs zu lange braucht, kann das z.b. bedeuten, dass am nächsten Tag Ihre Abteilungen mit veralteten Daten arbeiten. Die Ereignis-gesteuerte Planung von Robot/SCHEDULE Enterprise eliminiert solche Fehler in Ihrer Cross-System Job-Planung und sorgt dafür, dass die Nachtverarbeitung korrekt läuft - und Sie ruhig schlafen können. Rufen Sie uns noch heute an unter und fragen Sie nach den Robot/SCHEDULE Enterprise Unterlagen; besuchen Sie wo Sie weitere Informationen finden oder fordern Sie das Produkt 30 Tage GRATIS zur Probe an. Die aufgeführten Marken und eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Weltmarktführer für Power Systems Software Lösungen The World Trade Centre Leutschenbachstrasse Zürich Switzerland Tel: +41 (0) Fax: +41 (0) Web:

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Senden? Û Voran! Von Personalentwicklung via Software (Seite 10) Û iii (sprich Eieiei): Die neuen Power Systems sind da. Und machen ihrem Namen alle Ehre (Seite 14 ff.) Û Aufgeräumt: Keep your SAP simple (Seite 22 ff.) Û Abgeworfen: Noch Reiter auf der Personalakte? (Seite 42) In einem Radio-Interview hat sich DeTeWe Communication-Geschäftsführer Christian Fron über die Chancen und Gefahren ständiger Erreichbarkeit geäußert. Ob es ein Fluch oder Segen sei, dass Berufstätige auch außerhalb der normalen Bürozeiten per Telefon oder Internet verfügbar sind, hänge vom Anwender ab: Es ist die Frage, ob er die Technologie beherrscht oder sie ihn, erklärte er in Anlehnung an ein 50 Jahre altes Zitat des amerikanischen Zukunftsforschers John Naisbitt. Fakt ist: Zwei Drittel der Berufstätigen sind außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte per Internet oder Handy erreichbar. Ein Drittel ist sogar jederzeit erreichbar abends, am Wochenende und natürlich auch unterwegs. Überhaupt sei Mobilität der Trend der Zukunft, sagt Fron. Smartphones oder PDAs, weltweites Videochatten, Telefonie via Skype und auch Instant Messaging seien für die Jugend nichts Neues, die Technologien aber bei weitem noch nicht in das Geschäftsleben integriert. Was lernen wir also, wenn wir zur Abwechslung mal wieder das Radio respektive den Deutschlandfunk andrehen? Dass unsere Branche den meisten anderen offenbar weit voraus ist. Und dass sie für die viel beschworene Info-Flut keine Verantwortung trägt. In den Unternehmen werden täglich rund 70 Milliarden interne E Mails verschickt. Da komme die Frage auf, ob so viele Informationen zielgerichtet seien oder die Nutzer das Medium schlicht überstrapazierten, moniert Fron. Mich erinnert seine Mahnung an den E Mail-Abspann einer Agentur, die darum bittet, man möge zuerst an die Umwelt denken, bevor die Infos in die Druckerwarteschleife gehen. Wie könnte ein entsprechender Hinweis in Sachen Mailaufkommen aussehen? Kreative Ideen sind willkommen (thomas. Wir haben uns bei oxaion absolut wiedergefunden, konnten zu 98 Prozent im Standard bleiben und reduzierten damit die Einführungszeit enorm. ///// Thomas Westhauser IT-Leiter, Franz Eisele und Söhne GmbH & Co. KG, Sigmaringen Oktober 2010 Messe Stuttgart Halle 5, Stand D31 Herzlichst, Ihr Thomas Seibold I 09/2010 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Integrierte Gesamtsysteme Wer sich für SAP Business ByDesign mit itelligence entscheidet, profitiert innerhalb kürzester Zeit von einer modernen, zukunftsfähigen und skalierbaren ERP-Software zu geringen Kosten und bei niedrigem Administrationsaufwand. Dr. Andreas Pauls, Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich, itelligence AG Û Seite 12 News & Ticker 6 Das Internet war erst der Anfang 7 Buchvorstellung: Unternehmen 2020 Köpfe 8 Herzstück des Unternehmens 10 Kommentar zur Frage des Monats Mit itelligence zum Erfolg 12 Die Vorteile von SAP Business ByDesign IBM Announcement 14 Neue POWER7 Einstiegs- und High End-Systeme, Software DSAG-Jahreskongress SAP-Anwender diskutieren über aktuelle Anforderungen IT für nachhaltiges Wachstum Steeb Mittelstandsforum in Hanau Integrierte Gesamtsysteme Integrierte Gesamtsysteme Die Vorteile von ERP-Komplettlösungen sprechen für sich: alle Komponenten aus einer Hand, keine Probleme mit Schnittstellen, einfache Releasewechsel. Sie erhöhen den Servicegrad und verkürzen die Durchlaufzeiten für die Auftragsbearbeitung. Û Seite 18 Günstige Verbindung 18 Warum integrierte ERP-Software? Durchweg informiert 20 Verbesserte Abläufe bei netvico GmbH SAP-Lösungen Leistungsfähiger und flexibler 22 Prozesse standardisieren und SAP-Systeme vereinfachen Content Management im Portal 24 SAP Netweaver Portal und Content Management Aus dem Nebel in die Cloud 25 Walldorfer On-Demand-ERP startet durch Partner-Tuning für SAP-Daten 28 Neuwagen statt Oldtimer 30 Pneuhage: IT-Runderneuerung in der Warenwirtschaft In kurzer Zeit produktiv 32 Vorkonfigurierte BI-Lösung macht s möglich TECHNIK & INTEGRATION SAP-Lösungen Rund um die Walldorfer Softwareschmiede hat sich ein Partnernetzwerk etabliert, das mit Dienstleistungen, Add-Ons und eigener Software das SAP-Portfolio erweitert und so Kunden aus aller Welt hohen Mehrwert bietet. Das Partner- und Zertifizierungs programm von SAP spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn es gewährleistet Investi tionsschutz, Release-Sicherheit und die Nachhaltigkeit von Best-of-Breed-Lösungen. Û Seite 22 EGL Interfaces 34 Gewährleistung von Service-Schnittstellen MIME-Einstellungen 38 Domino-Konfiguration MARKTÜBERSICHT Co-Sourcing als Königsweg 40 Wenn das Auslagern aller HR-Abläufe gescheut wird Anbieterübersicht 41 4 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

5 September 2010 Papier ist out 42 Schneller zum richtigen Job 44 KTM beschleunigt das Recruiting Keinen Kopfstand machen 45 Automatisierte Unterstützung bei der Abrechnung Rundum innovativ 47 W. L. Gore & Associates mit mehr Eigenverantwortung Kostensparend und schnell 49 Auto Scholz setzt auf digitale Lohnzettel SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 Lösungen für die Personalverwaltung In dieser Ausgabe stellen wir Software rund um die Personalverwaltung vor. Wir bieten Ihnen aktuelle Anwenderberichte, strategische Aussichten und eine Anbieterübersicht. Û Seite 40 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û MIDRANGE MAGAZIN p R äsentiert POWER Generation Seit 20 Jahren begleitet das MIDRANGE MAGAZIN den IBM Mittelstandsmarkt. Von der /36 über die AS/400 bis zu den aktuellen POWER7 Systemen. Es war uns aber auch stets ein ganz besonderes Anliegen, über interessante und zukunftsweisende Lösungen sowie innovative Anbieter und Dienstleister zu berichten. Nun wollen wir im Rahmen des Sonderhefts POWER Generation nicht nur unser Jubiläum feiern, sondern auch die vielen Marktbegleiter würdigen: POWER Generation führt die oft langjährigen Businesspartner in der Reihenfolge ihrer Gründungsjahre auf. POWER Generation wird die Entwicklung der Hardware von ihren Anfängen bis heute skizzieren (/36 bis power7). POWER Generation informiert über die aktuellen Modelle und Announcements der IBM power Reihe. Aber auch Sie als Anwender gehören zur POWER Generation! Deshalb freuen Sie sich auf das Sonderheft POWER Generation, welches gemeinsam mit der Ausgabe vom Ihres MIDRANGE MAGAZIN erscheint. Vielleicht schwelgen Sie beim Lesen ein bisschen in Nostalgie oder Sie wundern sich, wie schnell die Zeit vergangen ist. Seien Sie gespannt, wie sich langjährige IBM Partner präsentieren und wundern Sie sich, wie lange der eine oder andere davon bereits im Geschäft ist denn Erfahrung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Neben Nostalgie haben wir natürlich auch ein topaktuelles Thema vorbereitet. Sie erfahren in unserem Sonderheft nämlich alles über die neuen IBM Power Systeme und was die Verbesserungen im Betriebssystem für Sie bedeuten können. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihr Feedback! 09/2010 MIDRANGE MAGAZIN ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße 26 ı Kaufering Tel ı Fax ı 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER IBM bildet Mainframe-Experten von morgen auch in Deutschland aus Û IBM reagiert auf den weiter steigenden Bedarf an Großrechner-Experten in Deutschland und fördert gemeinsam mit deutschen Hochschulen die Ausbildung auf Mainframes. Das IBM Programm IBM System z Academic Initiative stellt Hochschulen Hardware, Software und Kursmaterialien zur Verfügung und bietet ein breites Schulungsangebot für den Nachwuchs. Die neuen z-workshops haben einen Wert von bis zu EUR und werden qualifizierten Studenten zur Teilnahme kostenfrei angeboten. Dazu kann der IBM System z-mastery Test bis Dezember 2010 ohne Gebühren absolviert werden. Die Studenten verbessern mit dem Spezialwissen ihre Karrierechancen auf dem IT-Markt und Kunden profitieren von den kompetenten Nachwuchskräften. SAP-Ticker +++ SAP-Ticker +++ SAP-Ticker +++ SAP-Ticker +++ Vm, istockphoto.com IBM will gemeinsam mit den Hochschulen in den nächsten Jahren mindestens neue Mainframe-Experten auf den internationalen Arbeitsmarkt bringen. Über 600 Schulen und Universitäten nehmen weltweit an dem mit mehreren Millionen US-Dollar geförderten IBM Ausbildungsprogramm teil. Das Programm startete 2004 an 24 Colleges in den USA und ist Teil der weltweiten IBM Academic Initiative. Akademische Einrichtungen und weiterführende Schulen haben hier kostenlos Zugriff auf IBM Software-Produkte, Ausbildungsmaterialien oder etwa Zertifizierungskurse. Heute erreicht die System z Academic Initiative Studenten in 61 Ländern. In Deutschland nehmen bereits über 20 Hochschulen teil. SAP nimmt CONET in CBI auf. Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus gehört damit zu einem Kreis von SAP-Partnern in Deutschland, die mit ihrer Expertise für SAP NetWeaver Identity Management, SAP BusinessObjects Access Control sowie SAP NetWeaver Business Process Management die gemeinsame Positionierung dieser Themen vorantreibt. CBI steht für Collaborative Business Initiative. Û Siemens baut Kooperation mit SAP weiter aus. Siemens IT Solutions and Services will so künftig noch schneller und gezielter Produkte und Lösungen für die Energiewirtschaft bereitstellen können. Dafür stellt Siemens den Kunden ab sofort drei neue Lösungen zur Verfügung, die in SAP-Anwendungen integriert sind: Siemens Energy Management Suite (EMS) für Kraftwerke und Energieproduzenten, Grid Asset Management Suite (GAMS) für Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber sowie Smart Meter Integration and Enablement (SMIE) für Messstellendienstleister und -betreiber. com/it-solutions Û Finanz lösung von Catenic unterstützt SAP Shared Services Framework. Im Rahmen ihrer Partnerschaft mit der SAP AG hat die Catenic AG für das geplante neue SAP Shared Services Framework eine Schnittstelle zur eigenen Finanzmanagement-Lösung Anafee entwickelt. Die Integration soll die wertorientierte Steuerung unternehmensweiter Shared Services nach fundierten Kosten- und Leistungskriterien ermöglichen. www. catenic.com Û Gegenbauer: Auf Innovationskurs mit P&I. Gegenbauer ist mit ihren gut Mitarbeitern schon seit über 10 Jahren einer der größten privatwirtschaftlichen Anwender von P&I LOGA. Jetzt fiel die Entscheidung, auch für Zeitmanagement und Zutrittskontrolle P&I-Lösungen einzusetzen. Û LeasePlan fährt gut mit avedium. Ab sofort setzt LeasePlan bei der Verrechnung auf avedium. Û Schon 100 Upgrade-Kunden setzen Jeeves Universal 2.0 ein. Die neueste Version 2.0 der ERP-Komplettlösung Jeeves Universal erfreut sich großer Beliebtheit: Der Anbieter vermeldet bereits die ersten 100 Upgrade- Kunden. Û Varial integriert aktuelle Gesetzesänderungen. Varial hat die seit Monatsbeginn geltenden gesetzlichen Änderungen für die Zusammenfassende Meldung (ZM) und Umsatzsteuer-Voranmeldung (UVA) in der Varial World Edition Finanzbuchführung umgesetzt. Für die Release- Stände und stehen die Anpassungen ab sofort zur Verfügung. Û PROFI AG und Novell erweitern Partnerschaft. Ab sofort ist die PROFI Engineering Systems AG ein Novell Gold Partner für die Data Center Produkte des Intelligent Workload Management Anbieters. Û Vision Solutions schließt Übernahme von Double-Take Software ab. Vision Solutions, Inc. hat die Übernahme von Double-Take Software abgeschlossen. Die Akquisition bedeutet eine Erweiterung des Produktportfolios und der Distributionskanäle von Vision Solutions im Windows- und Open-Systems-Markt. 6 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

7 Buchvorstellung: Unternehmen 2020 Das Internet war erst der Anfang Das Unternehmen von morgen wird ganz anders aussehen als das von heute. Unter dem Druck von technischer Innovation, fortschreitender Vernetzung und demografischem Wandel werden Unternehmen gezwungen sein, sich anzupassen. Gebundene Ausgabe, 251 Seiten 24,90 ISBN Das Buch beantwortet die Frage: Wie sehen Unternehmen in 10 bis 20 Jahren aus, und was muss ich als Unternehmer oder Manager heute tun, um die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen? Der Hauptfokus des Buches liegt auf der Technik: Sie wird in der Wirtschaft immer wichtiger, doch die meisten Manager verstehen zu wenig davon. Sie merken aber, dass das Fortschrittstempo rasant zunimmt, und sie haben Angst davor, von der Technik überrollt zu werden. AZ_PeterBlau_MidrangeMagazin_210x132.qxd :20 Uhr Seite 1 Dieses Buch soll, gegliedert nach den einzelnen Unternehmensbereichen wie Vertrieb, Marketing, Produktion usw., konkrete Handlungsempfehlungen geben, wie Manager ihr Unternehmen mit Hilfe der IT zukunftsfest machen. Zahlreiche Firmenbeispiele zeigen, wie besonders fortschrittliche Unternehmen diese Aufgabe anpacken. Dabei liegt der Schwerpunkt des Buches auf mittelständischen Unternehmen. ó W ir machen mehr aus SAP -Lösungen! Paul Blau, Multi-Metaller KLIMAGESCHÄFT MIT POSITIVEM GESCHÄFTSKLIMA DANK SAP. Wenn Paul Blau, Prokurist und Projektleiter, auch bei umfangreichen kurzfristigen Bestellungen nicht ins Schwitzen kommt, liegt das weniger an der Spezialisierung auf isolierte Rohre für Kälte und Klimainstallationen, als vielmehr an der durchgängigen ERP-Lösung von itelligence. Denn das Sortiment von Peter Blau Metall-Halbfabrikate Ges.m.b.H. in Österreich umfasst rund weitere Produkte. Auf Knopfdruck verfügbar freut sich Paul Blau, denn schnellere Lieferbereitschaft bei gleich zeitiger Lagerreduzierung erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelständlers, der mit seinem System sogar die Buntmetallbestände seiner Kunden verwaltet. CRM sorgt bei uns dank SAP und itelligence für ein positives Geschäftsklima und zwar in jeder Hinsicht. Belgien China Deutschland Frankreich Großbritannien Kanada Malaysia Niederlande Österreich Polen Russland Schweiz Slowakei Slowenien 09/2010 Spanien MIDRANGE Tschechische Republik MAGAZIN Ukraine Ungarn USA 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Die besten Köpfe für die Schlüsselpositionen im Unternehmen zu gewinnen, steht bei Personal leitern ganz oben auf der Agenda: Drei Viertel der Personalentscheider in Deutschland, Österreich und der Schweiz räumen dem Thema laut der Kienbaum HR-Trendstudie aktuell mittlere bis hohe Priorität ein. Die Studie ist kostenlos unter erhältlich. Stefan Muff Verwaltungsrat Soreco AG Marcel Schneider General Manager Multi-Country- Organisation Zentral- und Ost- Europa Bernd Bönte Kaufmännischer Geschäftsführer Collax GmbH Der Verwaltungsrat des Business Software- und Business Process Management-Spezialisten Soreco AG besteht seit jeher aus visionären IT-Köpfen. Mit Stefan Muff (48), Verwaltungsratspräsident der Axon Active AG, konnte das Unternehmen aus Schwerzenbach nun eine weitere renommierte Wirtschaftsgröße in den Verwaltungsrat berufen. Der Unternehmer Stefan Muff hat über viele Jahre die Disziplinen Datenmanagement und Kartographie auf höchstem Niveau miteinander verknüpft. Andreas Kerbusk Steeb Anwendungssysteme GmbH Marcel Schneider (45) verantwortet seit dem 1. Juli als General Manager der sogenannten Multi-Country-Organisation in Zentral- und Ost-Europa (Central and Eastern Europe, CEE) das gesamte Geschäft aller 16 kleinen und mittleren Landesgesellschaften. Die Geschäftsführer dieser Landesgesellschaften berichten an Marcel Schneider. Dieser berichtet unmittelbar an den Area Vice President CEE Don Grantham und gehört dem CEE Leadership Team an.marcel Schneider verantwortet bei Microsoft Deutschland seit Januar 2008 das Großkundengeschäft. Manfred Heckmeier Finanz Informatik Technologie Service (FI-TS) Die Collax GmbH ernennt Bernd Bönte zum kaufmännischen Geschäftsführer. Boris Nalbach fokussiert als Gründer und technischer Geschäftsführer des Unternehmens auf eine konsequente und marktnahe Weiterentwicklung der Produkte. In seiner neuen Funktion wird Bernd Bönte die Verantwortung für die kaufmännischen Bereiche des Unternehmens übernehmen und sich zudem auf den Vertrieb und den weiteren Ausbau der Partnerschaften mit Independent Software Vendors (ISVs) konzentrieren. Wolfgang Kobek QlikTech Der SAP-Lösungsanbieter Steeb Anwendungssysteme GmbH hat seinem Vertrieb ein neues Gesicht gegeben: Andreas Kerbusk (45) leitet seit 1. August den Geschäftsbereich. Kerbusk ist für die SAP-Tochter kein Unbekannter. In den letzten Jahren hat er als Geschäftsführer des Beratungsunternehmens SE Strategies&Engineering GmbH mehrere Projekte von Steeb erfolgreich begleitet. Zuvor zeichnete Kerbusk bei mehreren mittelständischen Unternehmen für die Informationstechnologie verantwortlich. Finanz Informatik Technologie Service (FI-TS), ein Tochterunternehmen der Finanz Informatik (FI), erweitert seine Geschäftsleitung: Manfred Heckmeier ergänzt ab sofort das bestehende Führungsduo um Dr. Walter Kirchmann und Anton Müller. In seiner neuen Position verantwortet Manfred Heckmeier die IT- Produktion des Unternehmens. Manfred Heckmeier ist bereits seit 1996 für FI-TS als Prokurist tätig. Der internationale BI-Anbieter QlikTech hat einen neuen Geschäftsführer und Vice President für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Ab sofort wird Wolfgang Kobek, 46, für die gesamte Region verantwortlich sein und in seiner Rolle das weitere Wachstum des Unternehmens im deutschsprachigen Raum vorantreiben. Vor seinem Wechsel zu QlikTech arbeitete Kobek insgesamt acht Jahre für Infor, einem weltweit tätigen ERP-Anbieter. 8 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

9 workshops kalender IBM Breakfast Briefings Kompakt 2010 Fast 2000 Gäste haben sich bereits im ersten Halbjahr 2010 zu den IBM Breakfast Briefings angemeldet. Diese Tradition wird im zweiten Halbjahr 2010 fortgeführt. Mit bereits bekanntem Charme veranstaltet IBM die IBM Breakfast Briefings Kompakt wieder. Die Besucher erhalten beim IBM Breakfast Briefing Kompakt die neusten Informationen von IBM im Rahmen eines Frühstücks serviert. Zur Wahl stehen Halbtagesveranstaltungen rund um IBM Systeme, Software und Services. Wie gewohnt bietet IBM einen Überblick über das komplette Programm, bestehend aus Power System i, Power System p, System Storage und System x. Termine Mannheim, 31. August/1. September Bremen, 6./7. September Pirmasens, 14. September Halle/Westfalen, 21./22. September Braunschweig, 23. September Nürnberg, 28./29. September Event Termin, Ort Veranstalter Steigerung der Maschinen- und Anlagenproduktivität Zürich Licht im Abrechnungs-Dunkel! Hamburg IBS:forum Produktivität und Qualität mit MES SAP Mittelstandsfrühstück bei SOFT-CONSULT MES-Infotag Effizienter Produzieren mit MES Köln Langenau Essen Grafische Clients für RPG-Programme Frankfurt IBS:forum Reklamationsmanagement Hamburg Hamburg P&I LOGA Neue Module Langenau Neue Funktionen der DB2 und IBM WebQuery Neues in V7/Grafische Clients in RPG/Workmanagement mit Tools Anwendertreffen der HYDRA Users Group Tech Forum Verkabelung/Netzwerkund RZ-Infrastruktur Frankfurt 20./21./ Wien Hockenheim Wien Mehr Termine und Veranstaltungen unter MPDV Campus HRworks GmbH IBS AG SOFT-CONSULT Häge GmbH MPDV Mikrolab GmbH ITP VERLAG GmbH IBS AG SOFT-CONSULT Häge GmbH ITP VERLAG GmbH ITP VERLAG GmbH HYDRA Users Group ITP Verlag GmbH LANline Neues unter IBM i V7 IBM hat mit dem neuen Betriebssystem eine ganze Menge Feinarbeit geleistet. Insbesondere die neuen Möglichkeiten der Systemadministration, der Datenbank und bei der Programmierung sollten Sie dringend kennen lernen. Die MIDRANGE ACADEMY informiert im Rahmen eines Eintages-Workshop über das Thema Upgrade auf V7R1 mit Vorbereitung des Alt-Systems und wie die Migration erprobtermaßen gelingt. Darüber hinaus geht s um die neuen Möglichkeiten der Systemadministration (System i Navigator, IBM Systems Director Navigator for i, PDFs generieren). DB2 UDB für System i und SQL zeigt die Veränderungen und Verbesserungen bei SQL-Objekten sowie neue SQL-Syntaxen. Lernen Sie die Features des IBM WebQery kennen (Nachfolger des Query/400) und erfahren Sie, was sich beim Client Access getan hat. Programmierer lernen die Neuerungen im ILE Programm-Modell kennen und erfahren alles zu den neuen bzw. geänderten RPG, Cobol- und CL-Syntaxen. Außerdem gibt es neue Werkzeuge kennen zu lernen: RAD und RDP. Am 20. September in Wien, 12. Oktober in München und am 13. Oktober in Köln. September - SQL Grundlagen - Fortgeschrittenen SQL Grundlagen - Operating & Systemsteuerung Power i - Power System unter i V6R1 Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 09/2010 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Know-how ist keine konstante Größe, die Fort- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter ein Muss.? DIE frage Betreiben Sie eine softwaregestützte Personalentwicklung? DAS ergebnis 31 % nein Teilnehmer haben abgestimmt 69 % ja Herzstück des Unternehmens Unternehmen müssen sich fortlaufend den Markterfordernissen anpassen und ihre Strategien, Ziele und Organisationsmodelle immer wieder auf den Prüfstand stellen. Prozesse werden komplexer, auch die HR-Prozesse, die an der Effizienz und Effektivität gemessen werden, mit der sie die Unternehmensziele unterstützen. Eine stetige Anpassung der Strategien und Ziele der Unternehmen beeinflusst auch die Kompetenzen, Aufgaben und Ziele ihrer Mitarbeiter, welche sich ebenfalls mit den Markt- und Unternehmensanforderungen verändern müssen. Eine systematische Personalentwicklung ist deshalb das Herzstück jeder Unternehmensentwicklung und in den meisten Unternehmen unterstützend bei der Definition und Optimierung der Geschäftsprozesse aktiv. Oft fehlt jedoch ein geeignetes System, das zeigt auch das Ergebnis der Frage des Monats. Gut zwei Drittel der Teilnehmer nutzt eine Software für den Prozess der Personalentwicklung. Knapp ein Drittel verzichtet auf wertvolle Synergien, denn erst durch maßgeschneiderte Managementinformations-Systeme können Personal- und Organisationsentwicklung Hand in Hand zum Unternehmenserfolg beitragen. Der Einsatz professioneller und praxisorientierter Softwarelösungen trägt maßgeblich zur Optimierung der HR-Prozesse bei. Beginnend bei Aufgaben des Personalmarketings über Konzepte zur Nachwuchs, Karriere und Nachfolgeplanung, bis hin zu der Entwicklung und Incentivierung zentraler Leistungsträger kann ein integriertes Personalmanagementsystem den Prozess der Personalentwicklung IT-gestützt begleiten und leiten. Warum? Weil eine softwaregestützte Personalentwicklung die Interaktion zwischen Führungskräften, Mitarbeitern und HR-Entscheidern erleichtert, auch indem sie entscheidungsrelevante Informationen jederzeit allen zur Verfügung stellt. So kann jeder Mitarbeiter an jeder Stelle des Unternehmens seine Ziele mit den Unternehmenszielen verbinden: Jeder weiß wo er steht und so banal das klingt was er tut und warum. Veränderungen in Unternehmen müssen letztlich immer von Menschen umgesetzt werden. Eine transparente Personalentwicklung sorgt dafür, dass die Mitarbeiter diese Veränderungen mit ihren Zielen vereinbaren und daher den Wandel aktiv unterstützen können. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Sami Suni, istockphoto.com Thomas Lindt Director Product Management, VEDA GmbH VEDA GmbH Die VEDA GmbH ist mit mehr als 30 Jahren Expertise in Human Resources, Finance & Accounting und IT heute einer der führenden Anbieter von Unternehmenslösungen. Dabei versteht sich VEDA als ganzheitlicher Lösungsanbieter: von der Beratung über innovative Softwareanwendungen bis hin zu optimalen IT-Infrastrukturkonzepten sowie Outsourcing-Lösungen. Mehr als 900 Unternehmen setzen mit Begeisterung auf moderne Lösungen von VEDA. Dazu zählen sowohl mittelständische Fertigungsbetriebe, öffentliche Einrichtungen als auch global agierende Konzerne. 140 Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz erarbeiten gemeinsam mit ihren Kunden passgenaue praxisnahe Strategien und setzen diese in Lösungen um, die mit Sicherheit zum Erfolg führen. Unsere aktuelle Frage des Monats: Die Qualität und Organisation Ihrer Geschäftsprozesse bestimmt maßgeblich Ihren Unternehmenserfolg. Setzen Sie zur Sicherung Ihrer Prozesse eine speziell dafür entwickelte Workflow- Applikation ein? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û RZ_IT&B10_Anz_MidMagazin9 10_Angesagt:Layout :35 Seite 1 ANGESAGT IT FÜR DEN MITTELSTAND Weil die IT & Business im Herbst die IT-Messe in Deutschland ist. Weil alle wichtigen betriebswirtschaftlichen IT-Themen vertreten sind: ERP, ECM, DMS, BPM, BI, CRM, MES, Sicherheit und Infrastruktur. Weil 5 Fachforen mit rund 200 Vorträgen, Themen - parks und PPS-Veranstaltungen viele Besucher anziehen. Weil die Messe Stuttgart der Treffpunkt für IT-Anbieter und Entscheider ist. Weil der Standort optimale Verkehrsanbindung bietet MESSE STUTTGART 09/2010 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Die Vorteile der On-Demand-Lösung SAP Business ByDesign Mit itelligence zum Erfolg Vor drei Jahren kam SAP Business ByDesign auf den Markt. Inzwischen wurde die ERP-Software auf Mietbasis um zahlreiche Funktionen erweitert, auch mit Unterstützung der itelligence AG. Mehr dazu führt Dr. Andreas Pauls, Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich bei itelligence, im Gespräch aus. MIDRANGE MAGAZIN: Für wen eignet sich SAP Business ByDesign? Dr. Pauls: Für Firmen des kleinen und gehobenen Mittelstands, die ihre Prozesse steuern, aber nicht unbedingt in eine eigene IT-Infrastruktur investieren wollen. Sie profitieren von den Vorteilen einer Mietlösung kein Aufwand für Eigenbetrieb und Updates, und zahlen statt dessen eine pauschale Monatsgebühr. Dieses Prinzip des Softwaremietens ist ja nicht neu, aber mit SAP Business ByDesign kommt ein neuer Aspekt ins Spiel. Betrieb, Wartung und Produkterweiterung werden als Mietmodell erstmals aus einer Hand angeboten. Anwender partizipieren somit permanent an Innovationen und Neuerungen, ohne dafür jedes Mal extra ein Release oder Upgrade vornehmen zu müssen. Gerade für Start-ups und wachstumsorientierte Unternehmen ist die Flexibilität des Mietmodells sehr attraktiv: Der Mietvertrag lässt sich problemlos an den aktuellen Bedarf anpassen. Bei herkömmlicher ERP-Software müsste man jedes Mal neue Lizenzen erwerben. Was macht aber ein Unternehmen, das beispielsweise infolge von Ausgründung oder Verkauf von Geschäftsbereichen plötzlich weniger Mitarbeiter und damit ungenutzte Lizenzen hat? Mit SAP Business ByDesign vermeidet man solche überflüssigen Kosten. Für die hohe Skalierbarkeit spricht auch das gestaffelte Nutzermodell der neuen Lösung. Als Business ByDesign auf den Markt kam, lag die Einstiegsva- riante bei 25 Usern. Heute liegt sie bei 10 Nutzern und wird damit auch für sehr kleine Betriebe noch attraktiver. MIDRANGE MAGAZIN: Wie hat sich SAP Business ByDesign seit der Markteinführung entwickelt? Dr. Pauls: Zunächst wurde die technologische Basis noch einmal komplett modernisiert, um die Betriebskosten für diese Lösung weiter zu senken. Anschließend gab es zahlreiche funktionale Erweiterungen, unter anderem für Professional Service Provider. Hier bietet SAP Business ByDesign inzwischen vorkonfigurierte Funktionen für das Projektmanagement, den Ein- und Verkauf, die Serviceabwicklung, das Cashflow-Management und das Rechnungswesen. Aber auch für den Handel und selbst für Fertigungsunternehmen mit nicht so komplexen Prozessen gibt es heute spezielle Versionen der On- Demand-Lösung. Weitere Branchenversionen sind geplant. Entscheidend ist, für welche Kernfunktionen der Bedarf jeweils am größten ist. Daran wird sich die Weiterentwicklung orientieren. Denn anders als im klassischen ERP-Geschäft bedeutet Software On-Demand, sich auf das Notwendige zu beschränken. Unternehmen, denen die Funktionstiefe wichtig ist, sind sicher bei einer All-in-One- Lösung der SAP bzw. mit unseren sehr umfangreichen Branchenanpassungen besser aufgehoben. Der Erfolg hängt von einem guten Konzept ab, das Kunde und Partner im Vorfeld gemeinsam entwickeln müssen. Dr. Andreas Pauls Geschäftsleitung Vertrieb Deutschland/Österreich, itelligence AG MIDRANGE MAGAZIN: Wie wird SAP Business ByDesign angenommen? Dr. Pauls: Seit Anfang des Jahres zieht die Nachfrage deutlich an. Die Firmen sind heute offener gegenüber der neuen Lösung, die eine Abkehr von der sonst üblichen Modulweise bedeutet. Komplett serviceorientiert und auf der SOA-Technologie basierend, ist SAP Business ByDesign ein Set aus Composite Applications, das unkompliziert ist und weiterentwickelt werden kann. Diesen Paradigmenwechsel müssen viele Unternehmen erst einmal akzeptieren, genauso wie das Prinzip, vollständig am 12 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

13 vorgegebenen Standard zu bleiben. Wer damit auskommt, für den ist SAP Business ByDesign ein wirklich gutes Angebot. Zumal sich die Software schnell implementieren lässt. So geschehen jüngst beim Beratungs- und Softwarehaus Ploetz + Zeller. In nur vier Wochen haben wir hier SAP Business ByDesign komplett im Big Bang eingeführt. Das hat es in Deutschland so noch nicht gegeben. Möglich war dies, weil Ploetz + Zeller, ein 15-Personen-Unternehmen, den Standard vollständig übernommen hat. Hinzu kommt, dass wir bei itelligence eine spezielle Einführungsmethodik entwickelt haben. Sollkonzeption, Ist-Prozess-Aufnahme und Business Blueprint, wie man sie aus herkömmlichen ERP-Projekten kennt, entfallen. Stattdessen haben wir die Lösung so konfiguriert, dass Ploetz + Zeller die voreingestellten Prozesse eins zu eins übernehmen konnte. MIDRANGE MAGAZIN: Was hat sich dadurch bei Ploetz + Zeller verbessert? Dr. Pauls: Bisher war die IT-Landschaft dort sehr heterogen. Ein ganz normaler Zustand in Start-up-Unternehmen, übrigens. Es fehlte ein zentrales Ressourcenmanagement, Informationen existierten nur dezentral, so dass Projektstände nicht in Echtzeit abgerufen werden konnten. Mit SAP Business By- Design wurden alle Unternehmensbereiche in ein einheitliches System integriert. Ploetz + Zeller verfügt jetzt über eine zentrale Datendrehscheibe, die das Qualitätsniveau der internen Prozesse deutlich erhöht. Wenn man bedenkt, dass hier ein komplettes ERP-System ad hoc installiert wurde, wird deutlich, wozu wir mit SAP Business ByDesign in der Lage sind. MIDRANGE MAGAZIN: itelligence gehörte zu den ersten Einführungspartnern der SAP für dieses Produkt. Was prädestiniert Ihr Unternehmen für diese Rolle? Dr. Pauls: Vor allem unsere langjährigen Erfahrungen im gehobenen und kleineren Mittelstand, also genau in der Zielgruppe, die SAP Business ByDesign anspricht. Wir haben uns sehr früh mit der neuen Lösung beschäftigt und seitdem viele branchenspezifische Erweiterungen eingebracht. Und tun das weiter. Dabei stützen wir uns auf unsere umfangreiche Branchenexpertise aus dem Geschäft mit SAP All-in-One-Lösungen. Außerdem verstehen wir etwas vom Volumengeschäft, und wissen, dass es eine andere Kundenansprache erfordert als der klassische ERP-Vertrieb. Das reicht bis in die Organisationsstruktur, wir haben eine spezielle Vertriebseinheit aufgebaut, die ausschließlich für SAP Business ByDesign zuständig ist. Das heißt, dass die Abläufe hier sehr stark standardisiert und bis ins kleinste Detail vorbereitet sind bis hin zu Antworten auf alle möglichen Fragestellungen rund um Software und Implementierung. Auf diese Weise können wir dem Kunden schon beim ersten Treffen ein komplettes Angebot vorlegen, angefangen beim Projektbudget und dem Zeitplan bis zur Testkonfiguration und zu Finanzierungsvorschlägen. Das war übrigens ein Grund, warum sich Ploetz + Zeller für uns entschied. Hier haben wir gleich mit dem ersten Konfigurationsvorschlag ins Schwarze getroffen. Würden wir das Geschäft eines typischen mittelständischen Service Provider wie Ploetz + Zeller nicht verstehen, hätten wir mit Sicherheit das Projekt dort nie so schnell umsetzen können. Fakt ist, dass auch ein IT-Dienstleister, der wie wir aus dem klassischen ERP-Geschäft kommt, erfolgreich Volumengeschäft betreiben kann. MIDRANGE MAGAZIN: Auslagerung von Prozessen und Daten bleibt aber für viele ein sensibles Thema. Dr. Pauls: Die Vorbehalte sind ja zumeist emotional. Das Thema Sicherheit spielt da eine große Rolle. Bei der itelligence AG ist es beispielsweise Usus, dass wir Kunden in unser modernes Rechenzentrum nach Bautzen einladen. Dort können sie sich vor Ort überzeugen, welche detaillierten Sicherheitsvorkehrungen wir getroffen haben, angefangen von der Gebäudetechnik über Zugangskontrollen und Wachschutz bis hin zu Recoveryplänen und Notstromaggregaten für Störfälle. Diese Vor-Ort-Besichtigungen überzeugen die meisten Kunden, auch weil ihnen bewusst wird, was sie alles investieren müssten, würden sie die IT Für kleine und mittlere Unternehmen mit überschaubaren Prozessen ist SAP Business ByDesign ein attraktives ERP-Angebot. selbst betreiben, die unsere Sicherheitsstufen erreicht. Ein erfahrener Hostingund Outsourcingdienstleister wie wir garantiert ihnen Sicherheit, und das zu überschaubaren Kosten. MIDRANGE MAGAZIN: Worin sieht itelligence als Vermarktungs- und Einführungspartner für SAP Business ByDesign das größte Wertschöpfungspotenzial für sich selbst? Dr. Pauls: Da die Software eine frei zu gestaltende ist, sind auch die Ansprüche an sie von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Es gibt also viel Potenzial für Erweiterungen. So entwickelt itelligence kontinuierlich branchenspezifische Add-Ons für SAP Business ByDesign, die im großen Stil sofort im Mietmodell bezogen werden können. Unsere Berater sind ausgewiesene Experten, die auch sehr spezifische Fragen beantworten können. Das Geschäft mit SAP Business ByDesign wird unsere Mittelstandskompetenz jedenfalls weiter vertiefen. Wer sich für itelligence als Einführungspartner entscheidet, profitiert innerhalb kürzester Zeit von einer modernen, zukunftsfähigen und skalierbaren ERP-Software zu geringen Kosten und bei niedrigem Administrationsaufwand. ó itelligence AG, Bielefeld Dr. Andreas Pauls 09/2010 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MIDRANGE AKTUELL Neue POWER7 Einstiegs- und High End-Systeme, Software IBM Announcement IBM hat neue Systeme, Software und Appliances vorgestellt, die in erster Linie für mittelständische Unternehmen gedacht sind. Die neuen Angebote basieren auf der aktuellen POWER7-Technologie und bieten breitere Möglichkeiten zur Integration in bestehende IT-Infrastrukturen. Die komplette Produktlinie ist bereits ab dem 17. September verfügbar war bislang im Bereich Hardware-Ankündigungen ein starkes Jahr für die IBM. Nach der Ankündigung des POWER7- Prozessors und der Auslieferung der ersten größeren Maschinen bedient IBM nun mit den neuen Modellen 710, 720, 730, 740, den neuen i-express- Editionen für BladeCenter S sowie vorkonfigurierten IBM i Solutions Editions den kompletten Markt. Viele Kunden wünschten sich einen einfachen und doch leistungsstarken Server zurück. Die Modelle POWER 710 und POWER 730 stellen diese neuen Entry-Modelle dar einfach paketiert, einfach zu administrieren und für kleinere Workloads gedacht. Die 710 und 720 sind daher auch als klassische Ein- Neu: SSD-PCIs-SAS-Adapter stiegsserver im Sinne früherer Systeme, wie z. B. eines Modell 170 oder 520, positioniert. Deswegen bietet IBM auch für ein 2-Wege-Modell 520 eine Upgrade- Möglichkeit auf eines der neuen Modelle mit mindestens zwei Cores an. Die leistungsstärkere POWER 740 bietet unter anderem die Möglichkeit, im Vergleich zur 720 die Anzahl der Cores auf 16 zu erhöhen sowie den Hauptspeicher zu verdoppeln. Diese Modelle sind sowohl in der Einschubvariante wie auch als Tower-Gehäuse erhältlich. Anstelle von herkömmlichen Festplatten können in den neuen Systemen auch Solid State Drives (SSD) verwendet werden. Der neue SSD-PCIe-SAS- Adapter bietet maximal vier SSD-Modulen mit je 177 GB Platz. Voraussetzung dafür ist ein AIX ab Version 5.3, IBM i 7.1, Red Hat Enterprise Linux ab Version 5.5 oder Suse Linux ab Version 10. Das neue Flaggschiff im IBM Portfolio wird die POWER 795 sein. Das System ist sehr skalierbar: es ist bereits mit 24 Cores verfügbar und über die Funktion Capacity on Demand können bis zu 256 Cores freigeschaltet werden. Das System kann, wie bereits das Modell 780, in zwei Modi betrieben werden: im MaxCore-Modus sind alle Cores aktiv und im Turbomodus die Hälfte, die dafür auf den vollen Cache aller Cores zugreifen können. Das bedeutet doppelten Cache für die aktiven Cores und damit eine noch schnellere Verarbeitung der Daten. Die POWER 795 bietet außerdem eine High-Voltage- Unterstützung und kann daher auch mit 480V Starkstrom betrieben werden. Diese Anforderung wurde von Kunden aus dem Telekommunikationsbereich an die IBM gestellt. i-express-editionen für BladeCenter S Für die im April angekündigten Blade- Maschinen mit POWER7 ist nun das Betriebssystem i verfügbar. IBM liefert diese Maschinen vorinstalliert und -kon- 14 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

15 Überblick: Die neuen Power Systems Express Server figuriert mit IBM i und Virtual I/O Server (VIOS) aus. Insgesamt stehen sechs Slots für Power- und x86-basierte Blades zur Verfügung. Die Umstellung einer bestehenden IT-Infrastruktur auf die flexible Blade-Technologie wird dadurch gerade für Mittelständler einfacher. IBM i Solutions Editions IBM greift mit den Modellen POWER 720 Express und 740 Express die Idee der Solutions Editions wieder auf. Weltweit werden diese Modelle zunächst mit SAP, JDE, Lawson- und Infor-Lösungen erhältlich sein. Grundsätzlich können diese Solutions Editions jedoch auch mit den Lösungen anderer ISVs bestückt werden. Das bedeutet: Speziell für den deutschen Markt könnten diese Modelle z. B. mit Lösungen von Abas, oxaion, Veda, Comarch usw. ausgeliefert werden. Die 720 ist dabei für Unternehmen mit 50 bis 500 Anwendern gedacht und die 740 für 500 bis Das Besondere daran: Hardwareseitig sind diese Modelle nicht auf eine bestimmte Ausstattung beschränkt. Bis auf die Lizenzierung wird seitens der IBM keine Vorgabe gegeben. Die Anzahl der Cores und die Menge des Hauptspeichers usw. kann vom Kunden frei gewählt werden. Neue Rational-Entwicklerlösungen Neu ist hier der Rational Developer for Power V 8.0. Die Verbesserungen und Erweiterungen sind hier in Hinsicht auf den C/C++ Compiler für Linux und den Cobol Compiler für AIX zu finden. Die Rational Development Appliance mit AIX 6.1 ist in drei verschiedenen Größenordnungen erhältlich, ähnlich den Größen bei T-Shirts in S, M und L oder Express (fünf User), Standard (20 User) und Large (40 User). Als Hardwarebasis kommen die Server POWER 710, 730 und 750 zum Einsatz. Von der Softwareseite wird Rational Team Concert for Power 2.0, Rational Developer for POWER 7.6 und ein XL C/C++ oder ein Cobol Compiler enthalten sein. Fazit IBM rundet mit der aktuellen Ankündigung das Portfolio nach allen Seiten ab. Wegen der grundsätzlichen Leistungsdaten der neuen POWER7-Modelle und den durch die Architektur des POWER7 möglichen Integrations- und Virtualisierungsmöglichkeiten kann nicht nur jeder akute Wunsch nach Leistung erfüllt werden, vielmehr steht einer Konsolidierung der vorhandenen IT auf eines der neuen Systeme zumindest technisch nichts mehr im Wege. Jedes System bietet hohe Verfügbarkeit, hohe Stabilität und hohe Auslastung bei wenig Administrationsaufwand. ó IBM Deutschland GmbH, Ehningen 09/2010 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 MIDRANGE AKTUELL SAP-Anwender diskutieren über aktuelle Anforderungen DSAG-Jahreskongress 2010 Vom 21. bis 23. September 2010 findet im CongressCenter Nürnberg der Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. statt. Das Programm steht unter dem zentralen Motto Lösungen von der Vision zur Umsetzung. Über 200 Fachvorträge beleuchten die Themenschwerpunkte Innovation, Produkt- und Prozessqualität, Support sowie Technologie. In ihren Keynotes greifen DSAG-Vorstandsmitglieder und Vertreter des SAP-Vorstands und -Managements sowie CIOs von Anwenderunternehmen zudem aktuelle Fragen auf: Wo können die Innovationen von SAP einen Mehr- Prof. Dr. Karl Liebstückel Vorstandsvorsitzender der DSAG wert beim Kunden bringen? Wie lassen sich die Produktund Prozessqualität sicherstellen? Und nicht zuletzt: Was wird sich in den IT-Landschaften verändern? Der DSAG-Jahreskongress, der bereits zum elften Mal stattfindet, ist die größte europäische SAP- Anwendertagung die DSAG erwartet in Nürnberg wieder mehr als Kongressteilnehmer. Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der DSAG, benennt aktuelle Kernforderungen, die auf dem Jahreskongress im Mittelpunkt der Diskussionen stehen: Von zentraler Bedeutung für die Planungen und Investitionsentscheidungen der SAP-Kunden sind verlässliche, ganzheitliche und frühzeitig veröffentlichte Informationen über die langfristige SAP-Produktstrategie. Dabei sind fehlerfreie und stabile Lösungen sowie überschaubare Systemlandschaften Grundvoraussetzung für die Umsetzung von Innovationen. Weitere Keynotes beschäftigen sich unter anderem mit den Themen Mehrwert durch Innovation. Erfahrungsberichte aus Anwenderunternehmen liefern Praxisinformationen aus erster Hand. ó zur Veranstaltung zur anwendergruppe Keynote-Themen und Vortragende beim 11. DSAG-Jahreskongress Dienstag, 21. September Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der DSAG: Lösungen von der Vision zur Umsetzung Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG: Mehrwert durch Innovation Mittwoch, 22. September Gerhard Oswald, Vorstandsmitglied der SAP AG: Innovation und nachweisbarer Mehrwert durch SAP Enterprise Support Christoph Schulze-Berge, CIO bei LANXESS: Greenfield Approach statt Release Upgrade Dr. Wolfgang Heizmann, CIO der Tognum AG: Eine neue Motorengeneration für MTU Von der Unternehmensvision zur SAP- Lösung Donnerstag, 23. September Michael Kleinemeier, Geschäftsführer SAP Deutschland AG & Co. KG, Regional President DACH: Strategische Partnerschaft mit SAP: Mehrwert und Flexibilität entlang des Produktlebenszyklus Prof. Dr. Ralf Höcker, Rechtsanwalt für Marken- und Medienrecht: Wer den Höcker kennt, spart sich den Anwalt nicht ganz, aber doch fast! Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. in Walldorf versteht sich als eine unabhängige Interessenvertretung aller SAP- Anwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel der DSAG ist es, bedarfsgerechte SAP-Lösungen zu schaffen sowie den Erfahrungs- und Informationsaustausch sowohl der SAP-Kunden untereinander als auch mit SAP zu fördern. Die 1997 als eingetragener Verein gegründete DSAG zählt heute über Mitgliedsunternehmen und hat sich als eine der größten SAP-Anwendergruppen weltweit etabliert. Deutschsprachige SAP Anwendergruppe (DSAG) e. V., Walldorf 16 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

17 23. Steeb Mittelstandsforum in Hanau IT für nachhaltiges Wachstum Zeit zum Handeln so heißt das Motto des 23. Mittelstandsforum von Steeb. Das Forum findet am 20. und 21. September 2010 im Congress Park Hanau statt und soll mittelständischen Unternehmen zeigen, wie eine moderne IT nachhaltiges Wachstum unterstützen kann. rste Anzeichen sprechen dafür, dass sich E die deutsche Wirtschaft von der schwersten Krise der Nachkriegszeit bald erholt haben wird. Insbesondere mittelständische Unternehmen haben mit einem unglaublichen Kraftakt diese Zeit überstanden und dabei Arbeitsplätze gesichert, beurteilt Steeb-Geschäftsführer Dr. Alexander Arnold die Lage des deutschen Mittelstandes. Der kommende Aufschwung wird viele Unternehmen vor die Herausforderung stellen, das damit verbundene Wachstum nachhaltig und effizient zu bewältigen. Hierfür seien einerseits moderne ERP-Systeme notwendig, die schlanke Geschäftsprozesse ermöglichen. Andererseits leistungsfähige Lösungen für Business Intelligence, die notwendige Informationen liefern, um strategische wie operative Entscheidung bestmöglich treffen zu können. Das zweitägige Forum beginnt traditionell mit einem gemeinsamen Abendessen. Begleitet wird dieses vom Bambi-Preisträger und Entertainer Jörg Knör mit seinem aktuellen Programm Zeit für Spaß. Mit einem Grußwort eröffnet Steeb-Geschäftsführer Dr. Alexander Arnold am nächsten Morgen das Forum. Anschließend hält Steeb-Beratungsleiter Gerd Scheuerer eine Keynote über Den neuen IT-Nutzer: was mittelständische Software-Entscheider von YouTube, Facebook und Twitter lernen können und was SAP dazu schon heute bietet. Aus der Sicht eines Kunden wird Matthias Stotz, Geschäftsführer der Uhrenfabrik Junghans, vorstellen, wie seine Firma eine schwere Unternehmenskrise gemeistert hat. Dabei zeigt er auf, wie Junghans durch vorausschauende Investition in die Marke und neue Produkte den Turnaround geschafft und zu alter Stärke zurückgefunden hat. Nach den Keynotes schließen sich insgesamt 26 Vorträge an. Diese beleuchten aktuelle Trends in der IT und geben konkrete Handlungsempfehlungen für Entscheider im Mittelstand. So zeigt der Vortrag Nutzen sichern und Kosten vermeiden die Rolle des Unternehmers bei Projekten zur Optimierung von Geschäftsprozessen auf. Ein weiteres Referat präsentiert Ansatzpunkte zur Steigerung der Nachhaltigkeit und des wirtschaftlichen Erfolgs in Unternehmen durch den Einsatz von IT. Wie man sich einen Überblick über das Unternehmen schafft, enthüllt der Vortrag Schnelle Reaktionen und sichere Entscheidungen: per Mausklick Daten sehen und verstehen. Ein Experte für den Überblick auf dem Spielfeld ist Urs Meier. Ein Interview mit dem ehemaligen Schweizer FIFA-Schiedsrichter bildet den abschließenden Höhepunkt der Veranstaltung. Der heute als ZDF-Kommentator bei Fußball-Übertragungen bekannte Meier wird dabei über Zwischen den Fronten Entscheidungen treffen und mit Druck umgehen Rede und Antwort stehen. Darüber hinaus bietet das Steeb- Mittelstandsforum Führungskräften und IT-Anwendern von mittelständischen Unternehmen auch die Möglichkeit, sich untereinander oder mit IT-Beratern auszutauschen. Zudem können sie sich in einer begleitenden Ausstellung über ergänzende Lösungen und Beratungsangebote von 15 Steeb-Partnern informieren. Die Teilnahmegebühr beträgt ab 150 Euro. Weitere Informationen zum 23. Steeb Mittelstandsforum gibt es unter Ein Twitter- Feed ist verfügbar unter #mifo. ó zum Unternehmen Die 1974 gegründete Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt bei Heilbronn, zählt mit über mittelständischen Kunden zu den führenden SAP-Lösungsanbietern in Deutschland. Steeb unterstützt seine Kunden mit passgenauen, praxiserprobten Lösungen und einem umfangreichen Serviceangebot. Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete das hundertprozentige SAP-Tochterunternehmen einen Umsatz von 62,6 Millionen Euro und beschäftigt derzeit über 200 Mitarbeiter. Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt 09/2010 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 SCHWERPUNKT Integrierte Gesamtsysteme SUMMARY Robynmac, istockphoto.com Viele Unternehmen gehen weg von einer meist aus der Historie heraus gewachsenen bunten Softwarelandschaft inklusive Insellösungen hin zu einem integrierten Gesamtsystem. Warum integrierte ERP-Software? Günstige Verbindung Die Vorteile von ERP-Komplettlösungen sprechen für sich: alle Komponenten aus einer Hand, keine Probleme mit Schnittstellen, einfache Releasewechsel. Sie erhöhen den Servicegrad und verkürzen die Durchlaufzeiten für die Auftragsbearbeitung. Drei Beispiele aus der Praxis. Der Trend ist eindeutig: Unternehmen aller Größen und Branchen investieren verstärkt in integrierte Systeme und vereinheitlichen ihre heterogenen IT-Strukturen. Ohnehin sind in vielen Branchen ohne eine durchgängige EDV die gesetzlichen Auflagen kaum noch zu erfüllen. Man denke nur an die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, nach der Maschinen- und Anlagenbauer bestimmte Regeln für die Herstellung, Inbetriebnahme und Dokumentation ihrer Produkte einhalten müssen. Eine durchgängige ERP-Software kann dabei eine zentrale Rolle spielen und auch für andere Bereiche von Nutzen sein, wie die folgenden Beispiele zeigen. Serviceeinsätze besser planen Die Jöst GmbH & Co. KG aus dem münsterländischen Dülmen-Buldern ist Spezialist für Schwingmaschinen und -antriebe. Im Service hat das Unternehmen jüngst eine bis dato eingesetzte Stand-alone-Software durch ein integriertes Modul der ERP-Lösung oxaion ersetzt, mit der schon seit längerem andere Unternehmensbereiche abgedeckt wurden. Seither stehen Jöst für die Einsatzplanung der Monteure immer aktuelle Daten zur Verfügung. Das war nicht immer so. Daten wie Teile- und Kundenstämme waren doppelt vorzuhalten und zu pflegen. Außerdem mussten die Rechnungen für Servicearbeiten bisher über eine Schnittstelle in das ERP-System übertragen werden. Eine komplexe und aufwendige Angelegenheit für das IT-Personal von Jöst. 18 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

19 Außerdem: Wegen der fehlenden Verbindung zwischen den Programmen erhielt die Serviceleitung die Montageaufträge nie in Echtzeit. Anders die Situation heute: Zentrales Werkzeug im Servicemanagement ist eine grafische Personaleinsatzplanung. Anhand von Balken entlang des Zeitstrahls visualisiert das Tool die Einsätze: Welche Monteure sind wann und wo beschäftigt und können wie eingesetzt werden? Anhand dessen plant die Serviceleitung neue Aufträge und ordnet ihnen die entsprechenden Ressourcen zu. Die Stärke des durchgängigen Komplettsystems zeigt sich auch an anderer Stelle: Direkt aus den Serviceaufträgen heraus klicken sich die Monteure über die dahinterliegenden Verkaufsaufträge bis zu den zugehörigen Fertigungsaufträgen und damit zu Die Jöst GmbH & Co. KG aus dem münsterländischen Dülmen-Buldem ist international führend auf dem Gebiet der Schwingungstechnik und fertigt Schwingmaschinen, Schwingantriebe und Lösungen zur Aufbereitung von Schüttgütern. Mit der Einführung einer integrierten ERP- Komplettsoftware hat das Unternehmen unter anderem sein Servicemanagement verbessert. Die ekz.bibliotheksservice GmbH in Reutlingen, eine zentrale Dienstleistungseinrichtung für Bibliotheken, setzt auf ein integriertes CRM-Tool innerhalb einer ERP- Komplettsoftware. Der Vorteil: eine bessere Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden. den Stücklisten und verbauten Teilen der Maschine. Bei Analysen zahlt sich die Durchgängigkeit ebenfalls aus. Servicetätigkeiten fließen bei Jöst immer in die Nachkalkulation. Behebt man dabei Schäden, werden sie in der Kalkulation mit einer speziellen Schadensnummer ausgewiesen. Anhand dessen erkennt das Qualitätsmanagement, wo Schäden besonders häufig auftreten. Das ist einer der größten Vorteile überhaupt, lobt IT-Leiter Volker Grothaus. Zudem könne man heute schneller reagieren und die Außeneinsätze wirtschaftlicher organisieren. CRM und ERP zwei in einem Jöst ist kein Einzelfall, viele profitieren ähnlich von einer ERP-Gesamtlösung, beispielsweise die ekz.bibliotheksservice GmbH. Der Buchgroßhändler setzt auch im Management von Kundenbeziehungen (CRM) ein oxaion-modul ein das Integrierte Relationship Management (IRM). Damit sind die Reutlinger eine Ausnahme, denn viele Unternehmen fahren zweigleisig: eine ERP-Lösung für die operativen Prozesse und eine separate CRM- Software zur Vertriebsunterstützung. Nicht so die ekz, die bezüglich Integration aufs Ganze geht. IT-Leiter René Hirsch: Alle wichtigen Informationen für Vertrieb und Marketing stehen sofort zur Verfügung. Vertriebstechnisch ist das IRM-Modul das zentrale Tool. Als solches wird es für die Erfassung und Pflege der Kundendaten inklusive der Korrespondenz verwendet. Das enthaltene Ablagesystem bindet alle Arten von Dokumenten (Word, Excel, E Mail etc.) ein. Anfragen, Bestellungen, Auftragsbestätigungen und Gesprächsnotizen lassen sich somit per Drag and Drop direkt in den Kundendatensatz ziehen. Hätten wir ein externes CRM-System, müssten wir uns entscheiden, wo die Dokumente abgelegt werden sollen im CRM oder Ich habe die Produktvielfalt als Hemmschuh und großen Kostenfaktor identifiziert und wollte hin zu einer integrierten Gesamtlösung, sagt Christian Ott, Leiter Information & Organisation bei Banner Batterien in Linz. ERP. Mit unserem System dagegen wird alles an einer zentralen Stelle dokumentiert, weil beides ein- und dasselbe ist, bringt René Hirsch den Vorteil der integrierten Lösung auf den Punkt. Heute sei man auskunftsfähiger als früher, so der IT-Leiter. Alle Informationen, die für das Management von Kunden benötigt werden, stehen im IRM-Modul zur Verfügung ohne die Daten extra importieren zu müssen. ERP-Power weltweit voll aufgedreht Auch die Banner GmbH nutzt die ERP- Software oxaion business solution na- 09/2010 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT Integrierte Gesamtsysteme hezu in ihrer gesamten Breite. Egal ob es um effiziente Lagerorganisation, verlässliches Qualitätsmanagement oder Unterstützung internationaler Rollouts geht der Batteriehersteller und Erstausrüster von Automobilherstellern wie BMW oder VW kann auf seine integrierte ERP-Lösung zählen. Wir sind in den letzten Jahren rasant gewachsen. Unsere Software hat dieses Wachstum ideal unterstützt, sagt Christian Ott. Personal-Einsatzplanung Als er als Leiter Information & Organisation bei Banner anfing, gehörte die Definition einer klaren IT-Strategie zu seinen ersten Aufgaben: Ich wollte hin zu einer integrierten Gesamtlösung. Mit dem neuen System löste er deshalb die zahlreichen Einzelsysteme ab, die bis dahin im Einsatz waren. Ich habe die Produktvielfalt als Hemmschuh und großen Kostenfaktor identifiziert, begründet er diesen Schritt. Ganz anders dagegen jetzt: Vorbei die Zeiten, in denen zahlreiche Schnittstellen aufwendig gepflegt werden mussten und die ständig unterschiedlichen Releasezyklen der einzelnen Lösungen das IT-Personal auf Trab hielten. Rund 400 Anwender arbeiten heute mit der ERP- Lösung. Stephan Dürr ó oxaion ag, Ettlingen Verbesserte Abläufe bei netvico GmbH Durchweg informiert Die Stuttgarter netvico GmbH setzt auf prozessorientiertes Arbeiten. Die moderne ERP-II-Lösung verkürzt die Bearbeitungszeiten und soll zudem angesichts des dynamischen Wachstums leicht erweiterbar sein. Zu den Kunden von netvico zählen Unternehmen aus nahezu allen Branchen. Die Bandbreite reicht von Filialunternehmen wie Kaufhäusern bis hin zu Firmen aus der Industrie wie Daimler AG, BASF und diversen Banken. Auch die Katholische Kirche setzt in ihrer Begegnungsstätte in Stuttgart auf digitale Informationsdisplays von netvico. Wir richten uns dabei nach dem Geschäftskonzept unserer Kunden, bieten also inhaltlichen Mehrwert mit unseren Displays und liefern nicht nur reine Hardware mit statischen Hinweisprogrammen, sagt der kaufmännische Geschäftsführer Erkan Erkul. Sämtliche bei den Kunden aufgestellte Displays werden zentral über einen Server bei netvico mit disponierbarem und wechselndem Content bespielt. Die Übertragung erfolgt via Internet. Die Kunden können dabei das Programm und die Inhalte einfach über einen browserfähigen PC abrufen. Ein namhafter deutscher Autohersteller etwa wirbt damit in seinen Filialen für saisonale Promotion- und Serviceaktionen. Führend in einem wachsenden Markt Unser Geschäftsmodell bietet Unternehmen einen klaren Mehrwert. Früher wurden Plakate klassisch gedruckt und aufwendig zum Einsatz an die jeweiligen Bestimmungsorte versendet. Dort mussten Angaben, wie z. B. Preise, oft händisch verändert werden. Dadurch waren Kampagnen und die Wirkung von Marken nach außen nicht unbedingt einheitlich. Mit unseren Displays können Kunden am Tag des Kampagnenstarts die Kampagneninhalte online abrufen und müssen sich dann um nichts mehr kümmern. Mit unserem Konzept wachsen wir äußerst dynamisch und verzeichnen hohe Steigerungsraten, erläutert Erkul. Rund 50 Mitarbeiter beschäftigt die 2001 gegründete netvico GmbH heute. Display eines Kunden 20 MIDRANGE MAGAZIN 09/2010

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