Empfehlung für die Weiterqualifizierung von Ingenieurinnen und Ingenieuren. Wege zur lebenslangen Kompetenzentwicklung

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1 Empfehlung für die Weiterqualifizierung von Ingenieurinnen und Ingenieuren Wege zur lebenslangen Kompetenzentwicklung

2 Empfehlung für die Weiterqualifizierung von Ingenieurinn innen und Ingenieuren Wege zur lebenslangen Kompetenzentwicklung Herausgeber: VDI Verein Deutscher Ingenieure VDI Beruf und Gesellschaft Abteilung Gesellschaft und Politik VDI-Ausschuss Weiterbildung von Ingenieuren Prof. Dr. paed. habil. Günter Lehmann, Technische Universität Dresden Dr.-Ing. Kruno Hernaut, Siemens AG Prof. Dr. rer. nat. Martin Polke Günter Ritter, GeWoGe, Gesellschaft für Wohnen und Gebäudemanagement Antje Lienert M. A., Bereich Ingenieuraus- und -weiterbildung, VDI Prof. Dr.-Ing. habil. Günter Hertel, DaimlerChrysler AG Dr.-Ing. Peter Langheinrich, VJP-Viering, Jentschura & Partner Dipl.-Soz. Wolfgang Krieg, Landesarbeitsamt Nordrhein-Westfalen Graf-Recke-Straße 84, D Düsseldorf Tel / , Fax 0211 / Internet: VDI Verein Deutscher Ingenieure, Düsseldorf März 2003

3 Inhalt Seite Vorwort 3 1. Positionen zur Weiterqualifizierung von Ingenieuren und 5 Ingenieurinnen 1.1 Aktive Förderung der beruflichen Befähigung der Ingenieure Gewichtsverteilung von der Ausbildung auf die Weiterbildung Neben Wissensaktualisierung tritt Qualifizierung Verantwortungsverlagerung von der Organisation hin zum einzelnen 5 Ingenieur bzw. jeder einzelnen Ingenieurin 1.5 Veränderung der Qualifikation auf zwei Wegen Internationale Orientierung 6 2. Leitlinien zur Gestaltung der Weiterqualifizierung ung Gesamtanlage in vertretbarer Breite vornehmen Individuelle Handlungskompetenz ausprägen Leistungsfortschritte kontinuierlich dokumentieren Kontakte aufbauen und pflegen Beratung und Coaching anbieten 7 3. Typisierung der Weiterqualifizierung 8 4. Beispiele Abschlussbemerkungen Literatur 11 1

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5 Vorwort Die Qualifizierung von Ingenieuren ist ein Vorgang, der zur Kompetenzentwicklung und Sicherung ihrer beruflichen Laufbahn im Prozess des lebenslangen Lernens beiträgt. Sie setzt nach dem Erlangen des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses [1] ein. Die kontinuierliche Kompetenzentwicklung (Continuous Professional Development CPD) des Ingenieurs erfolgt durch Weiterbildung und Weiterqualifizierung. Die Weiterbildung vollzieht sich vor allem unmittelbar im Prozess der Berufstätigkeit, aber auch in Seminaren, Workshops, Kurzlehrgängen oder Konferenzen. Diese, auf die Aktualisierung von Wissen gerichtete Kompetenzentwicklung ist meistens unmittelbar mit der gegenwärtig ausgeübten Tätigkeit des Ingenieurs verbunden. Die Technologieentwicklung, Entwicklungen in den Branchen und Regionen aber auch Globalisierung und europäischer Einigungsprozess schaffen für den Ingenieur neue Berufsfelder und Tätigkeitsbereiche, für deren Beherrschung eine spezifische Qualifikation erforderlich wird. Auf diese neuen, in Inhalt und Umfang rasch wechselnden Anforderungen reagiert Weiterqualifizierung in geeigneter Weise. In Abb. 1 wird die begriffliche Trennung von Weiterbildung und Weiterqualifizierung veranschaulicht. Danach: umfasst Weiterbildung die Aktualisierung der vorhandenen beruflichen Befähigung, umfasst Weiterqualifizierung die Erweiterung und Vertiefung der beruflichen Befähigung. Ingenieuraus- und -weiterbildung Weiterqualifizierung versus Weiterbildung Weiterbildung Weiterqualifizierung Qualifikationstiefe Vertiefung der beruflichen Befähigung (upgrading) Berufliche Befähigung der Ingenieure Erweiterung der beruflichen Befähigung (upgrading) Aktualisierung der beruflichen Befähigung (updating) Qualifikationsbreite Abb. 1: Weiterbildung und Weiterqualifizierung von Ingenieuren 3

6 Qualifikation wird in diesem Kontext verstanden als individuelle Handlungskompetenz für ein Berufsfeld des Ingenieurs (z. B. Projektmanagement, Brandschutz, Korrosionsschutz). Für das Herausbilden der besonderen Qualifikation als individuelle Handlungskompetenz ist in der Weiterbildung der systematische Wissenserwerb mit dem Ausprägen von Fähigkeiten beim Anwenden des Wissens und dem Gewinnen von Erfahrungen im Verlaufe des Anwendens zu verbinden. Der Aufbau der spezifischen Qualifikation erfolgt in der Regel in einem berufsbegleitenden Studium über 8 bis 24 Monate. Die erworbene Qualifikation drückt sich in einem besonderen Abschluss aus, beispielsweise Sachverständiger, Fachingenieur oder. Ein Blick auf den nationalen und internationalen Weiterbildungsmarkt für Ingenieure verweist auf eine wachsende Zahl von entsprechenden Angeboten der verschiedensten Träger. Sie versprechen dem Ingenieur neue Berufsfelder und Tätigkeitsbereiche. Deshalb ist es an der Zeit, allen Beteiligten Orientierung und Transparenz zur qualifikationsorientierten Weiterbildung zu vermitteln. Zugleich ist die Qualität der Angebote zu sichern. Die folgenden Empfehlungen sollen dem Ingenieur bei Entscheidungen zu seiner Kompetenzentwicklung eine Orientierung geben. 4

7 1. Positionen zur Weiterqualifizierung von Ingenieur genieurinnen innen und Ingenieuren 1.1 Aktive Förderung der beruflichen Befähigung des Ingenieurs Der Übergang von der Industriegesellschaft zur Informations-/Wissensgesellschaft erfordert vom Ingenieur einen Befähigungszuwachs, mindestens in zweifacher Hinsicht. - Zum einen führt das stürmische Anwachsen von Detailwissen zu qualitativ höheren Ansprüchen an seine Befähigung zum Orientieren, Strukturieren und Kommunizieren. - Zum anderen steigt der Anspruch an die Befähigung zur Verwertung des verfügbaren Weltwissens. Berufliche Befähigung ist sehr eng mit dem Anspruch verbunden, sich an der wachsenden Menge an Wissen orientieren zu können und für den jeweiligen Bedarf das notwendige Wissen verfügbar zu machen. 1.2 Gewichtsverteilung von der Ausbildung auf die Weiterbildung dung/ Weiterqualifizierung In der beruflichen Bildung der Ingenieure entwickelt sich ein neues Verhältnis von der Ausbildung zur Weiterbildung/Weiterqualifizierung. Mindestens einmal, Prognosen sagen sogar zwei- bis dreimal, muss im Berufsleben des Ingenieurs eine systematische Erweiterung oder Vertiefung seiner beruflichen Befähigung durch Weiterqualifizierung erfolgen. 1.3 Neben Wissensaktualisierung tritt Qualifizierung Die notwendige Qualifikationsveränderung ist nicht allein im Prozess der Berufstätigkeit, über Kurzzeitveranstaltungen oder autodidaktisch zu erreichen. Neben die ständige Aktualisierung des Wissens innerhalb der vorhandenen beruflichen Qualifikation die Weiterbildung (updating) tritt die Veränderung dieser Qualifikation durch ihre Erweiterung oder Vertiefung die Weiterqualifizierung (upgrading). Die Weiterqualifizierung vollzieht sich in der Regel in einem systematisch aufgebauten berufsbegleitenden Studium, das eine Dauer von 24 Monaten nicht überschreiten sollte. 1.4 Verantwortungsverlagerung von der Organisation hin zur einze zelnen Ingenieurin in bzw. zum einzelnen Ingenieur Da die Beziehungen zwischen dem Ingenieur als Arbeitnehmer und der ihn beschäftigenden Organisation tendenziell nicht mehr lebenslang stabil sind, verschiebt sich auch der Nutzen der Weiterqualifizierung von der Organisation stärker hin zum Arbeitnehmer. Das bedeutet, die Initiative für die Qualifikationsveränderung geht überwiegend vom Ingenieur selbst aus. Er trägt zunehmend die Verantwortung und damit in der Regel auch die Kosten und die Zeit für diese Weiterbildung. Diese Initiative wird von der begleitenden Förderung durch den Arbeitgeber verstärkt. 5

8 1.5 Veränderung der Qualifikation auf zwei Wegen Die Erweiterung oder Vertiefung der Qualifikation erfolgt durch - disziplinorientierte Weiterqualifizierung über Studiengänge der Erstausbildung mit konsekutiven Abschlüssen; Beispiel: Nach einem Bachelor-Abschluss (und eventueller anschließender Beruflicher Tätigkeit) einen abschluss an einer Hochschule [1], - berufsfeldorientierte Weiterqualifizierung über berufsbegleitende weiterbildende Studien mit berufsfeldorientierten Abschlüssen; Beispiele: Fachingenieur, Fachplaner, Sachverständiger, (interdisziplinär oder übergreifend). 1.6 Internationale Orientierung Die Weiterqualifizierung offeriert solche Angebote, für die neben der regionalen Komponente vor allem überregionale Nachfrage besteht. Sie soll dem deutschen Ingenieur helfen, seine Chancen, beispielsweise als selbständiger Dienstleister, auf dem internationalen Arbeitsmarkt zu vertiefen. Zugleich bietet sie Ingenieuren aus anderen Ländern Möglichkeiten zur Qualifizierung und Netzwerkbildung. Das erfordert Transparenz und Vergleichbarkeit der Angebotstypen in der Weiterqualifizierung. 6

9 2. Leitlinien zur Gestaltung der Weiterqualifizi zierung 2.1 Gesamtanlage in vertretbarer Breite vornehmen Dahinter steht die besondere Aufgabe der Weiterqualifizierung, die Einführung neuer technischer Erkenntnisse, Ideen, Prozesse, Produkte und Strategien in die Gesellschaft stets im Kontext mit den entsprechenden politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen und oft auch kulturellen Rahmenbedingungen zu vermitteln. Auf diese Weise fördert sie Persönlichkeitsentwicklung, steigert Orientierungs- und Entscheidungsfähigkeit und erweitert die Partizipationschancen des Einzelnen. 2.2 Individuelle Handlungskompetenz ausprägen Weiterqualifizierung erschöpft sich nicht im Erwerb von Wissen. Auf dem Weg der exemplarischen Anwendung des Erworbenen unmittelbar im Qualifizierungsprozess wird individueller Erfahrungsgewinn organisiert. Orientierungswissen, Fähigkeiten und Erfahrungen entwickeln die individuelle Handlungskompetenz des Ingenieurs. Auf diese Weise wird Weiterqualifizierung Bestandteil des Innovations- und Technologietransfers. 2.3 Leistungsfortschritte kontinuierlich dokumentieren Abschlüsse und Leistungsnachweise sollen die neue Qualität der erreichten Qualifikation dokumentieren. Dabei stehen neben staatlichen Abschlüssen auch solche nichtstaatlicher Organisationen wie Kammern, Verbände, Vereine oder Zertifizierungsstellen. Die Stellung und Vergleichbarkeit in der Qualifikationsstruktur sowie ihre Transparenz sind wichtige Voraussetzungen für die Anerkennung der Abschlüsse in der Wirtschaft und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. 2.4 Kontakte aufbauen und pflegen Der Aufbau von Kontakten im Teilnehmerkreis aber auch zu den Dozenten ist ein hoher Wert in der Weiterbildung. Durch entsprechende didaktische Gestaltung der Weiterqualifizierung (interaktiv, dialogorientiert) ist der Kontaktgewinn gezielt zu unterstützen. Daraus entstehende Netzwerke sind die Basis für die Kontaktpflege als ein notwendiges Instrument des lebenslangen Lernens. 2.5 Beratung und Coaching anbieten Im Zusammenhang mit der zunehmend bewusst gewordenen Verantwortung des Ingenieurs für seine eigene Qualifikation und seinem Streben nach relativer Unabhängigkeit von einer einzelnen Organisation wächst das Bedürfnis nach individueller Karriereberatung. Weiterqualifizierung kann hierbei einen angemessenen Beitrag leisten. Aus den im Verlaufe der Weiterqualifizierung entwickelten Problemlösungen, als Projekt- oder Abschlussarbeiten, entstehen Überführungsabsichten in die praktische/betriebliche Nutzung. Der damit verbundene Wunsch nach fachlicher Begleitung kann durch Vermittlung der Bildungsträger erfüllt werden. 7

10 3. Typisierung der Weiterqualifizierung Mit der erklärten Absicht, bei der Typisierung die europäische Dimension angemessen zu reflektieren, fußen die folgenden Vorschläge sowohl auf den Thesen zur Weiterentwicklung der Ingenieurausbildung in Deutschland des Vereins Deutscher Ingenieure vom Mai 1998 [1] als auch auf der Gemeinsamen Erklärung der europäischen Bildungsminister auf ihren Konferenzen im Juli 1999 in Bologna und im Mai 2001 in Prag [2]. Die Ziele der Bologna-Erklärung bestehen u. a. in der Initiierung kompatibler akademischer Grade und anerkannter Abschlüsse im Hochschulbereich. Außerdem soll die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Qualitätssicherung durch Etablierung vergleichbarer Anforderungen, Kriterien und Methodologien gefördert werden. Im europäischen Hochschulsystem sollen drei Abschlüsse eingeführt werden: First Cycle Degree beispielsweise Bachelor Second Cycle Degree beispielsweise Third Cycle Degree beispielsweise PhD Zum Erreichen der drei Abschlüsse Bachelor,, PhD werden als entsprechende Optionen angeboten: First Cycle Study Undergraduate Program Second Cycle Study Graduate Program und Postgraduate Program Third Cycle Study Doctoral Program In Abb. 2 ist die Struktur des europäischen Hochschulschulsystems dargestellt. Diese soll bis 2010 im europäischen Hochschulraum etabliert werden. Ingenieuraus- und -weiterbildung Bologna Juni 1999 Prag Mai 2001 Optionen zum Erreichen der drei Abschlüsse Bachelor//PhD Third Cycle Degree Third Cycle Study Doctoral Program PhD Second Cycle Degree Second Cycle Study Graduate Program ca. 2 years Postgraduate Program 1 2 years First Cycle Degree First Cycle Study Undergraduate Program min. 3 Years Bachelor Abb. 2: Struktur des europäischen Hochschulsystems 8

11 Die Struktur des europäischen Hochschulsystems ermöglicht die Einordnung der Weiterqualifikation von Ingenieuren in den europäischen Kontext. In Abb. 3 sind jene Typen dargestellt, in denen die Weiterqualifikation von Ingenieuren realisiert wird. Ingenieuraus- und -weiterbildung Ingenieur-Weiterqualifizierung Aufbauend auf einer grundständigen Ingenieurqualifikation Promotion Dr. Doktoratsstudium PhD TCD-Niveau Andere Anbieter Dipl.-Ing. (Uni) Dipl.-Ing. (FH) Konsekutiv Sc / Eng Bachelor Sc / Eng Interdisziplinär Übergreifend (mehrere Branchen betreffend) SCD-Niveau FCD-Niveau Weiterqualifizierung (branchenorientiert) (fachvertiefend) Sachverständiger Fach- Ingenieur Grundständig Grundständig Grundständig Hochschule TCD - Third Cycle Degree SCD - Second Cycle Degree Ausbildung FCD - First Cycle Degree Abb. 3: Einordnung der Weiterqualifizierung in das europäische Hochschulsystem An ihrer Durchführung beteiligen sich neben den Hochschulen selbst zunehmend auch andere Bildungsträger mit und ohne Hochschulkooperation. Die grundständigen Studiengänge an den Hochschulen führen zu einer ersten Berufsbefähigung und schaffen Voraussetzungen für die Weiterqualifizierung. Von den Möglichkeiten der Weiterqualifizierung werden die Aufbaustudien, die konsekutiven studien und sicher auch die Doctoral Programs prinzipiell an der Hochschule durchgeführt. Demgegenüber können interdisziplinäre und übergreifende studien oder Programme, die zur Sach- oder Fachkunde führen, in Kooperation mit anderen Trägern (z. B. An-Instituten) durchgeführt werden. Der abschluss sollte allerdings in jedem Fall durch die Hochschule vergeben werden. 9

12 Angebotstyp Ziel Voraussetzungen Organisation Abschluss Anbieter Aufbaustudien Erweitern die berufliche Befähigung in einer weiteren Fachdisziplin Setzen ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einer einschlägigen Studienrichtung voraus Werden in der Regel unmittelbar im Anschluss an das Erststudium absolviert Diplom Universität Fachhochschule Konsekutives studium Vertiefung der beruflichen Befähigung in einer Fachdisziplin Bauen auf einem einschlägigen Bachelor-Abschluss auf Können ohne Unterbrechung in Vollzeit (Ausbildung) oder berufsbegleitend absolviert werden of Science of Engineering Universität Fachhochschule Interdisziplinäres studium Erweitern oder vertiefen die berufliche Befähigung durch Erwerb einer spezifischen Qualifikation für ein neues, interdisziplinäres Berufsfeld im naturwissenschaftlich-technischen Bereich Baut auf einem Hochschulabschluss und gegebenenfalls einschlägigen Berufserfahrungen auf Kann berufsbegleitend absolviert werden Universität Fachhochschule Übergreifendes studium Erweitert oder vertieft berufliche Befähigung durch Erwerb einer spezifischen Qualifikation für ein Berufsfeld im nichttechnischen Bereich Baut auf einem Hochschulabschluss und gegebenenfalls einschlägigen Berufserfahrungen auf Kann berufsbegleitend absolviert werden Universität Fachhochschule Sachkunde- Fortbildung Erweitert berufliche Befähigung durch den Erwerb einer spezifischen Sachkunde in technischen und wirtschaftlichen Bereichen Baut auf einem Hochschulabschluss und einer einschlägigen Berufserfahrung auf Kann berufsbegleitend absolviert werden Sachverständiger Universität, Fachhochschule, andere Träger Fachkunde- Fortbildung Erweitert berufliche Befähigung durch den Erwerb einer spezifischen Fachkunde in technischen und wirtschaftlichen Bereichen Baut auf einem Hochschulabschluss auf Tab. 1: Kennzeichnung der Angebotstypen im Second Cycle Program-Bereich 1 Kann berufsbegleitend absolviert werden Fachingenieur, Fachplaner, Fachberater Universität, Fachhochschule, andere Träger 1 SWS Semesterwochenstunde, 1 SWS entspricht 15 Stunden Lehrveranstaltungen Mindestanforderungen (Empfehlungen) - 4 Semester berufsbegleitend in 0d. R. Präsenzstudium - Prüfungsordnung - Diplomarbeit - 4 Semester Präsenzstudium 0oder berufsbegleitendes Studi- 0um - Prüfungsordnung - arbeit - 3 bis 4 Semester - 50 SWS 1) Präsenz und organi- 0siertes Selbststudium - Prüfungsordnung - arbeit - 3 bis 4 Semester berufsbeglei- 0tend 50 SWS Präsenz und or0ganisiertes Selbststudium - Prüfungsordnung - arbeit - 2 Semester berufsbegleitend bis 160 Präsenzstunden - Leistungstests - Projektarbeiten - Abschlussprüfung - 1 bis 2 Semester berufsbeglei- 0tend - 80 bis 120 Präsenzstunden - Leistungstests - Abschlussprüfung 10

13 4. Beispiele Zur Illustration von Programmen und Abschlüssen der Weiterqualifizierung im Second Cycle Degree sind in Abb. 4 Beispiele dargestellt. Ingenieuraus- und -weiterbildung Ingenieur-Weiterqualifizierung Beispiele im SCD-Niveau Hochschule Andere Anbieter Diplom Aufbaustudium (postgradual) Sc / Eng konsekutiv (fachvertiefend) interdisziplinär (branchenorientiert) übergreifend (mehrere Branchen betreffend) Fachingenieur Sachverständiger SCD-Niveau FCD-Niveau Electrical Engineering Mechanical Engineering Civil Engineering u.a. Mechatronic Facility Management Rescue Engineering u.a. Holz- und Faserwerkstofftechnik Informatikund Softwaretechnik Umwelttechnik u.a. MBA Project- Management Logistics u.a. Bewertung von Gebäudeschäden Kfz - Schäden und Bewertung Schallschutz u.a. Korrosion und Korrosionsschutz Schweißtechnik Kälteschutz u.a. Abb. 4: Beispiele für die Angebotstypen der Weiterqualifizierung von Ingenieuren im SCD-Bereich 5. Abschlussbemerkungen Die Umsetzung des europäischen Hochschulsystems entwickelt eine neue überschaubare Systematik in der Vielfalt der Qualifizierungsmöglichkeiten für den Ingenieur. Die Industrie wie auch der einzelne Ingenieur benötigen diese Vielfalt, weil nicht zuletzt auch nichttechnische Bereiche in der beruflichen Tätigkeit des Ingenieurs zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Voraussetzung, dass Ingenieure von der Weiterqualifizierung profitieren können, ist die Transparenz der entsprechenden Angebote. Den Universitäten, Fachhochschulen und anderen Trägern wird empfohlen, die Ziele und Anforderungen ihrer Angebote in der Weiterqualifizierung von Ingenieuren entsprechend der unterbreiteten Vorschläge darzustellen. 6. Literatur [1] VDI: Thesen zur Weiterentwicklung der Ingenieurausbildung in Deutschland [2] Der Europäische Hochschulraum. Gemeinsame Erklärung der Europäischen Bildungsminister

14 Reporte aus dem VDI-Bereich Beruf und Gesellschaft Nr. Titel 17 Künstliche Intelligenz - Leitvorstellungen und Ver- antwortbarkeit (Band 1) 19 Unsere Verantwortung für eine umweltverträgliche Technikgestaltung Schutzgebühr 9,20 10,23 20 Hochschulbildung und Ingenieurberuf eruf eruf 10,23 9,20 9,20 28 Technikbewertung in der Lehre 9,20 29 Aktualität der Technikbewertung 9,20 30 Einkommensanalyse ,43 21 Künstliche Intelligenz - Leitvorstellungen und Ver- antwortbarkeit Tagungsbericht (Band 2) 25 Entscheidungsprozesse im Spannungsfeld Technik - Gesellschaft 31 Ethische Ingenieurverantwortung - Handlungsspiell- räume und Perspektiven der Kodifizierung 32 Der Jugend eine Zukunft! Naturwissenschaftliche und technische Bildung stärken Dokumentation des Bildungspolitischen Kongresses des Deutschen Philologenverbandes und des VDI 2001 in Berlin 33 Wie organisieren wir Verantwortung? - Risikominderung in Technik und Umwelt Dokumentation einer VDI Tagung 34 Arbeiten in der Wissensgesellschaft - Neue Regeln in der Informationsökonomie? Dokumentation eines VDI-Politikdialoges 10,23 10,00 10,00 10,00 Bestellung über VDI KundenCenter, Postfach , Düsseldorf Tel. 0211/62140, VDI-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung 12

15 Positionen und Stellungnahmen aus dem VDI-Bereich Beruf und Gesellschaft Titel Kostenlos Ingenieurausbildung im Umbruch Mai 1995 Empfehlung des VDI für das Studium des Lehramtes Technik in der gymnasialen Oberstufe Februar 1997 Thesen zur Weiterentwicklung der Ingenieurausbildung in Deutschland Mai 1998 Empfehlung des VDI zur Akkreditierung von Bachelor- und studiengängen im Ingenieurwesen November 1998 Januar 1999 Für die Stärkung der naturwissenschaftlichen und der technischen Bildung (VDI und Deutscher Philologe gen- verband) Parallelität und gegenseitige Ergänzung von Diplom- bzw. Bachelor- /studiengängen in den Ingenieu eur- studiengängen deutscher Hochschulen Mai Punkte Erklärung des VDI Situation und Perspekti- ven der Ingenieure und Ingenieurinnen in Deutschland land Januar 2002 Ethische Grundsätze des Ingenieurberufs März 2002 Bestellung über VDI KundenCenter, Postfach , Düsseldorf Tel. 0211/62140, VDI-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung 13

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