Leistungsauftrag an das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich zum Erbringen von Energiedienstleistungen,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leistungsauftrag an das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich zum Erbringen von Energiedienstleistungen,"

Transkript

1 I GR Nr.2002/329 I Weisung des Stadtrates an den Gemeinderat 34 Zürich, 11. September 2002 Leistungsauftrag an das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich zum Erbringen von Energiedienstleistungen, Rahmenkredit I. Energiedienstleistungen Durch Energiedienstleistungen wird das Kerngeschäft des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich (ewz) ergänzt. Sie umfassen die Bereiche Energie-Contracting und Facility-Management. Energie-Contracting umfasst die Planung, die finanzierung, den Bau, den Betrieb, den Unterhalt und den Rückbau von Energieversorgungsanlagen. Die Anlagen sind imeigentum des ewz, das den Kundinnen und Kunden die gewünschte Energie (z.b. Wärme) oder das benötigte Medium (z.b. Frischluft) zu vertraglich festgelegten Preisen liefert. Im Facility- Management übernimmt das ewz in erster Linie die Instandhaltung technischer Anlagen sowie infrastrukturelle Dienstleistungen für Immobilien, die nicht in seinem Besitz sind. Die Vertragsdauer beträgt beim Ener&ie-Contracting 15 bis 30 Jahre, beim Facility-Management je nach Aufgabe 1 bis 10 Jahre.! Bereits 1994 wurde eine externe Studie erarbeitet, die Grundlagen, Voraussetzungen und Bedingungen für Contracting mit Wärmep\lmpen klären sollte. Hintergrund für diese Abklärungen bildeten einerseits die Überkapazitäten auf dem Strommarkt, die sinnvoll und effizient zur Substitution fossiler Energieträger eingesetzt werden sollten.andrerseits gaben die Erfahrungen aus der Energieberatung durch das ewz Anlass zu diesen Abklärungen, da sich gezeigt hatte, dass die Kundinnen und Kunden in vielen Fällen den neuen Ideen und moderner Technik gegenüber grosse Zurückhaltung zeigten. Viele der durch die Energieberatung vorgeschlagenen Massnahmen wurden nicht realisiert oder die umgesetzten Projekte wurden durch die Kundschaft nicht wie gewünscht betrieben. Durch die Realisierung (Fmanzierung, Planung, Bau) und den Betrieb eigener Anlagen für die Energielieferung an die Kundinnen und Kunden können diese Schwachstellen vermieden werden. Damit unterstützt Energie- Contracting sowohl die Umsetzung des Gemeindebeschlusses vom 5. März 1989 betreffend rationelle Verwendung der Elektrizität als auch die vom Stadtrat am 11. März 1992 beschlossenen Zielsetzungen für die Energiepolitik der Stadt Zürich. 2. Die Pilotphase beim Elektrizitätswerk Das ewz wird von seinen Kundinnen und Kunden als zuv~rlässiger, kompetenter, umweltbewusster und langfristig gesicherter Partner wahrgenommen. Dies ist ein zentraler Erfolgsfaktor im Energiedi enstl eistungs g esc häft. Mit einem Taxi-Unternehmen konnte 1995 ein erster Vertrag (Einspar-Contracting) abgeschlossen werden. Das ewz investierte in. die Energieanlage der Kundin, die damit jährlich beträchtliche Mengen Elektrizität einsparte. Um einen raschen Markteinstieg zu fmden,

2 -2- übernahm das ewz 1997 zwei privat erstellte Wärmepumpen- Anlagen mit den dafür abgeschlossenen Wärmelieferverträgen als Pilotprojekte. Mit dem Wärmeverbund Wipkingen nahm das ewz erstmals eine komplexe Pilotanlage in Angriff. Im Endausbauwird ein namhafter Anteil des Bedarfs von Warmwasser und Heizwärme für rund 940 Wohnungen mit Umweltenergie aus dem Rohabwasser gedeckt. Bivalente Wärmepumpenanlagen entziehen dem Rohabwasser über einen im Abwasserkanal der Rotbuchstrasse eingelegten Rinnenwärmetauscher Wärme. Der Wärmetauscher wurde in Zusammenarbeit mit dem Tiefbau- und Entsorgungsdepartement, Entsorgung + Recycling Zürich gebaut. Der Wärmeverbund versorgt die Gebäude v offzwei Baugenossenschafte:n, einer Versicherungskasse und von Privaten. Im Wärmeverbund Moos in Zürich- Wollishofen gelangt eine Wärmepumpenanlage zum Einsatz, die Quellwasser aus dem Wasserwerk Moos der Wasserversorgung Zürich als Wärmequelle nutzt. DieWärme wird der Genossenschaft Neubühl geliefert. Am Wärmeverbund Moos sind rund 240 Wohnungen, Ateliers und Läden angeschlossen. In der Folge entstanden Kooperationen mit namhaften umweltbewussten Firmen wie der Sctlweizerischen Rückversicherungsge- 'seilschaft (Swiss Re). Aktuell ist die Erstellung eines Bürogebäudes am Soodring 33 in Adliswil. Das ewz übernimmt Planung, Bau, Fmanzierung, Betrieb, Wartung und Unterhalt der Energie- und Lüftungszentralen. Es liefert der Kundin Wärme, Kälte sowie Frischluft für deli gesamten Neubau. Die Projekte Wipkingen und Soodring 33 lagen in der Fmanzkompetenz des Gemeinderats und wurden von diesem bewilligt. Alle anderen Kredite wurden vom Stadtrat genehmigt. Insgesamt betreibt das ewz 24 Anlagen (Stand Ende 2001) und verkauft etwa 20 M Wh Wärme. 3. Die Entwicklung bei anderen Stadtwerken und weiteren Mitbewerbern Neben Zürich haben auch andere Stadtwerke begonnen, Aktivitäten im Bereich der Energiedienstleistungen zu entwickeln und als neue Geschäftsfelder aufzubauen. Dazu zählen beispielsweise die Industriellen WerkeBasel (I WB), die für ihre «neuen Geschäftsfelder» für die Jahre 2001 bis 2004 einen Rahmenkredit in der Höhe von 25 Mio. Franken zugesprochen erhielten. Zuvor wurden den I WB bereits zwei Rahmenkredite von 4 und 7 Mio. Franken gevfährt. Der Grosse Gemeinderat der Stadt Wmterthur hat in der Verordnung über die Organisation der Stadtverwaltung die Aufgabe «Energie-Contracting» ergänzt und für diese für die ersten 3 Jahre einen Rahmenkreditvon 5 Mio. Franken gesprochen. Für das Elektrizitätswerk der Stadt Bern, das zusammen mit der Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung der Stadt Bern aus derstadtverwaltung ausgegliedert wird, wird ein Leistungsauftrag für den Bereich Contracting formuliert. Andere Wege beschreiten die Städtischen Werke Schaffhausen/Neuhausen am Rheinfall. Mit der Etawatt Schaffhausen AG gründeten sie eigens eine Flrma, die Contracting anbietet. Ähnliche Wege begehen Energie Wasser Luzern (ewl).

3 -3- Auf dem langsam entstehenden Markt positionieren sich weitere Anbieter von Energiedienstleistungen, allen voran weitere schweizerische Energieversorgungsunternehmen (EVU). Zudem sind auch private Anbieter in den Geschäftsfeldern Contracting- und Facility- Management aktiv. Künftig dürften ve~ebrt auch ausländische Anbieter den Schweizer Energiedienstleistungsmarkt bearbeiten. 4. Die Strategie des Elektrizitätswerkes Die Aufgaben im Bereich Energiedienstleistungen leiten sich aus dem ewz-leitbild, der ewz-edl-strategie und der ewz-umweltpolitik ab. Gernäss Leitbild gelten Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Umweltverträglichkeit als die Qualitätsfaktoren für die Leistungen des ewz, und Pioniergeist, Zuverlässigkeit und Agilität werden als die zentralen Unternehmenswerte definiert, welche das ewz charakterisieren sollen. Darauf beruht die EDL-Strategie, die besagt, dass das ewz seine Dienstleistungen mit neuen Geschäftsfeldern (Energiedienstleistungen) erweitern und auf dem Markt als Gesamtenergieanbieter auftret~n kann. Die ewz-umweltpolitik unterstützt diese Strategie: «Wir &etzen unsere Umweltkompetenz in Marktleistung um, indem wir neutral beraten in Bezug auf einen effektiven, effizienten und sicheren Einsatz unserer Energieprodukte und aus den betriebswirtschaftlich verfügbaren Mitteln Vorhaben finanziell unterstützen, welche zur nachhaltigen Entwicklung irn Energiebereich beitragenj) Als wichtigste Zielsetzungen der ewz-edl- Strategie sind die Akquisition neuer Kundinnen und Kunden und die Steigerung der Energie- und Umwelteffizienz zu betrachten. 5. Leistungsauftrag zur Umsetzung der Strategie Zur Umsetzung der Strategie wird dem ewz der Leistungsauftrag erteilt, Energiedienstleistungen (Energie-Contracting und Facility- Management) definitivais neues Geschäftsfeld zu betreiben. Das ewz wird damit ermächtigt, Energiedienstleistungen anzubieten und die mit dem Geschäft verbundenen Verträge mit seinen Kundinnen und Kunden sowie Lieferantinnen und Lieferanten abzuschliessen. Es ist berechtigt, in neue Anlagen zu investieren und bestehende Anlagen zu übernehmen. Das ewz übernimmt die Planung, die Finanzierung, den Bau, den Betrieb und den Rückba~ solcher Anlagen. Primär werden Energiedienstleistungen auf dem Gebiet der Stadt Zürich angeboten, das ewz hat aber auch die Möglichkeit, Energie- Contracting und Facility-Management inder übrigen Schweiz anzubieten, sofern dies dem wirtschaftlichen Gedeihen des neuen Geschäftsfeldes dienlich ist. Es darf seine Dienstleistungen aktiv anbieten. Alle Projekte sind über ihre Vertragsdauer eigenwirtschaftlich zu betreiben. Durch den Einbezug aller Phasen von der Planung über die Erstellung bis zum Betrieb von Energieanlagen ermöglicht das Geschäftsfeld Energiedienstleistungen eine Verlängerung der Wertschöpfungskette. Damit eröffnen sich neue Handlungsspielräume zur Umsetzung ger energiepolitischen Ziele der Stadt Zürich, welche durch die ewz-edl-strategie aktivausgeschöpft werden sollen. Im Geschäftsfeld Energiedienstleistungen setzt das ewz eigenes Personal vornehmlich für die konzeptionellen und koordinativen Projektarbeiten sowie für die Vertretung der Bauherrschaft ein. Die entsprechenden Mitarbeiter nutzen dazu die irn Bereich des Kerngeschäfts des ewz erworbenen Kenntnisse und Ressourcen. Für die

4 -4 Planung, die Projektierung und den Bau der erforderlichen Anlagen arbeitet das ewz mit privaten Unternehmen zusammen. Für diese Unternehmen resultiert aus der Tätigkeit des ewz im Bereich Energiedienstleistungen ein zusätzliches Geschäftspotenzial, weil Anlagen, die im Zuge von Energiedienstleistungsverträgen erstellt werden, in der Regel höhere Investitionen erfordern als konventionelle Lösungen (dafür weisen sie in der Regel niedrigere Betriebskosten auf, z.b. durch den Einsatz von Umgebungs- oder Abwärme anstelle fossiler Brennstoffe). Kooperationen können auch mit anderen Stadtwerkep und Versorgungsbetrieben sowie mit der Swisspower AG und allfälligen Tochtergesellschaften dieser Partner eingegangen werden. Im Interesse der Kundschaft oder aus sachlichen Gründen kann das ewz auch einekooperation mit anderen geeigneten Unternehmen begründen. 6. Kredit und Wirtschaftlichkeit Für die Umsetzung und Erfüllung des Leistungsauftrages benötigt das Geschäftsfeld Energiedienstleistungen für die Jahre 2003 bis 2006 finanzielle Mittel in der Höhe von 75 Mio. Franken. Um auf dem Markt bestehen zu können, sind kurze Entscheidungswege von der Projektanfrage bis zur Kreditbewilligung erforderlich. Die Form ein,es Rahmenkredites schafft für das ewz die auf dem Markt geforderte Flexibilität. Über die Aufteilung des Rahmenkredites in die Objektkredite entscheidet der Stadtrat. Begründung der Höhe des Rahmenkredites: Zurzeit sind im Bereich Energie-Contracting und Facility-Management Angebote im umfang von rund 8 Mio. Frankenoffen. Die Realisierungschancen betragen bei diesen Projekten etwa 70 prozent. Im Weiteren liegen Projektanfragen vor, die ein Investitionsvolumen von rund 80 Mio. Franken auslösen würden. pie Umsetzungschancen dieser Projektanfragen werden mit realistischen 30 Prozent betrachtet. Hinzu kommen Grossprojekte in der Stadt Zürich und Umgebung, die sich zu Beginn der Planungsphase bzw. in der Team-Qualifikationsphase befinden. Dasewz hat bereits Interesse bekundet, entsprechende Angebote zu unterbreiten, was bei den zuständigen Stellen auf sehr positives Echo gestossen ist. Das geschätzte Investitionsvolumen dieser Grossprojekte beträgt etwa 100 Mio. Franken. Die Chancen einer Realisierung dieser Projekte sind offen und schwer abschätzbar. Es kann davon ausgegangen werden, dass bei einer aktiveren Marktbearbeitung zusätzliche Aufträge generiert werden, was zu weiteren Investitionen führen wird. Aufgrund der ausstehenden Angebote, Projektanfragen und der geplanten Grossprojekte wird ein Investitionsvolumen von etwa 75 Mio. Franken für die Jahre 2003 bis 2006 erwartet. Wirtschaftlichkeit: Die Angebote werden nach betriebswirtschaft. lichen Gesichtspunkten gerechnet, die Anlagen sind über die Vertragsdauer wirtschaftlich zu betreiben. Für das EDL-Geschäftgelten die seiben finanzpolitischen Zielsetzungen wiefür das Kerngeschäft des ewz. Im Gemeindebeschluss vom 5. März 1989 «Rationelle Verwendung von Elektrizität» sind diese wie folgt festgelegt: Art. 4 Finanzpolitische Zielsetzung f"ör das Elektrizitätswerk Als finanziel1e Zielsetzung für das Elektrizitätswerk gilt ein Reinertrag von 6 bis 9 Prozent des Umsatzes. Risiko: Zur Begrenzung des Investitionsrisikos werden einerseits Energie-Contracting-lFacility-Management- und Dienstbarkeitsver-

5 5 - träge mit der Kundin abgeschlossen. Die Dienstbarkeiten werden ins Grundbucheingetragen. Andererseits liegen die Schwerpunkte der EDL-Geschäftstätigkeit vor allem im Bereich der Dienstleistungsgebäude, der Wohnbauten und der Gebäude der öffentlichen Hand. Die Angebote werden so platziert und die Kundschaft so ausgewählt, dass hauptsächlich in diesen weniger risikobehafteten Bereichen investiert wird. Die Bonität der Kundinnen und Kunden wird überprüft. Controlling: Über die Kreditnutzung und die Geschäftsentwicklung des Geschäftsfeldes Energiedienstleistungen wird zuhanden der ewz- Geschäftsleitung berichtet. Die Berichterstattung basiert auf der Ein- und Mehrjahresplanung der entsprechenden Investitionsgrössen, der Projektkosten (Energie-Contracting) und der Erlöse und Betriebskosten der entsprechenden Anlagen bzw. Aufträge (Energie-Contracting/Facility-Management). Mittels QuartaIsbericht werden der Stand der Offertstellung (Tendenz) und der effektiv erhaltenen Aufträge (Energie-Contracting und Facility-Management) rapportiert und Abschätzungen über die Einhaltung der geplanten Investitionen geihacht (Erwartungsrechnung). Innerhalb einer Ergebnisrechnung werden die bereits laufenden Energie- Contracting-Anlagen sowie die Aufträge des Facility-Manageqtents (beide Bereiche pro Auftrag und im Total) ebenfalls quartalsweise rapportiert. Somit ist eine laufende Übersicht und Überwachung des wirtschaftlichen Mitteleinsatzes und der Ergebnisse. sichergestellt. 7. Ökologie und Energiepolitik DerEinsatz von Energie ist eine der wichtigsten umweltpolitischen Schlüsselgrössen. Die städtische Energiepolitik legt daher besonderes Gewicht auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen und der Schadstoffbelastung aus Energieversorgung und Energieverbrauch. Damit will die Stadt Zürich zur Erfüllung der energie- und umweltpolitischen Ziele des Bundes, insbesondere hinsichtlich der Reduktion der CO2-Emissionen, beitragen. Die bisher ausgeführten Projekte belegen, dass der Geschäftsbereich Energiedienstleistungen diese Absicht der städtischen Energiepolitik wesentlich unterstützen kann.auf dem Gebiet der Stadt Zürich hat daher das Angebot für ewz- Energiedienstleistungen die Bestimmungen der Zielsetzungen für die Energiepolitik und des Wärmeversorgungskonzeptes der Stadt Zürich zu erfüllen. Das ewz unterstützt den rationellen EinSatz von Energie durch intelligente Konzepte in der Planung und den effizienten Betrieb seiner Anlagen, deren Energieverbrauch dem Stand der Technik entspricht. Die Anwendung von erneuerbaren Energieträgem ist zu fördern, namentlich die Nutzung von Umgebungswärme wie Erdsonden oder Grundwasser, bei günstigen Voraussetzungen auch der Einsatz von Holzschnitzelheizungen und die Nutzung von Abwärme. Je nach Versorgungssituation mit Elektrizität sollen auch Wärme- Kraft-Kopplungsanlagen eingesetzt werden. Bei der Wahl der Energieträger sind ökologische Kriterien zu berücksichtigen. Das ewz hat ein Umweltmanagementsystem nach ISO eingeführt, das im Mai 2000 erfolgreich zertifiziert wurde. Es bezieht Umweltverträglichkeit in alle unternehmerischen Entscheide ein und leistet damit seinen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung. Es verpflichtet sich zur kontinuierlichen Verbesserung der Umwelt-

6 -6 belange. Die Umweltzielsetzungen betreffen auch das neue Geschäftsfeld der «Energiedienstleistungen». Sie werden laufend kontrolliert. Inder Planungsphase von Neubau-, Sanierungs- oder Umbau-Projekten wird der Energieeffizienz grosse Beachtung geschenkt. Die vom ewz eingesetzten Energiesysteme tragen dazu bei, dass gegenfiber konventionell konzipierten Anlagen der Einsatz nicht erneuerbarer Energieträger reduziert wird. Dadurch verringern sich die Emissionen von Schadstoffen. Durch die Nutzung von Umweltenergie und erneuerbaren Energieträgem kann in den bis heute vomewz betriebenen Anlagen der COz-Ausstoss gegenfiber ölbeheizten Anlagen um rund 1900 Tonnen pro Jahr vermindert werden. 8. Kommissionspostulat «Energie-Coutracting, Rahmenkredit~ Von der Spezialkommission Finanzdepartement/Departement der Industriellen Betriebe ist am 28. Juni 2001 folgendes Postulat eingereicht worden: «Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen. ob er dem Gemeinderat eine Vorlage für einen Rahmenkredit für das Energie- Contracting und weitere Energiedienstleistungen des ewz vorlegen kann. Die Begründung lautet:»mit der Weisung 369 beantragt der Stadtrat einen Kredit in Höhe von Fr für ein Energie- Contracting-Projekt des ewz für das neue Bürogebäude der Schweizer Rück in Adliswil. Das Energie-Contracting stellt 'eine begrüssenswerte Ausweitung der ewz-aktivitäten dar. Damit das ewz nicht mit Einzelvorlagen an den Gemeinderat gelangen muss, soll ein Rahmenkredit für Energie-Contracting und weitere Energiedienstleistungen beschlossen werden. in dessen Rahmen der Stadtrat die einzelnen Kredittranchen freigeben kann. Damit würde das ewz mehr Flexibilität erhalten. Der Wmterthurer Gemeinderat hat bereits 1999 einen entsprechenden Rahmenkredit zugunsten der Städtischen Werke bewilligt.» Das Postulat wurde am 11. Juli 2001 zur Prüfung an den Stadtrat überwiesen. Mit der vorliegenden Weisung wird dieses Postulat erfüllt. 9. Bedeutung rlir die Wirtschaft, die Stadt Zürich und das ewz Die im Geschäftsbereich Energiedienstleistungen zu realisierenden Projekte lösen durch Planungs- und Bauarbeiten ein beträchtliches Investitionsvolumen aus, das der Wirtschaft und ihren Arbeitsplätzen willkommene Impulse liefert. Weiter bietet sich der Wirtschaft die Gelegenheit, fortschrittliche Technologien einzusetzen. Die im Rahmen der Projekte zu erbringenden Energiedienstleistungen erlauben dem ewz, die rationelle Nutzung von Energie aktiv zu fördern. Es wird ein wesentlicher Beitrag zur Verbrauchsreduktion von nichterneuerbarer Energie geleistet, was die Energieversorgung langfristig sichert und die Schadstoffbelastungen reduziert.die Luftqualität verbessert sich lokal, was zu mehr Lebensqualität in der Umgebung führt. Das ewz geht mit Kundinnen und Kunden eine langfristige Partnerschaft über die Vertragsdauer ein. Im Hinblick auf eine mögliche Öffnung des Elektrizitätsmarktes trägt das Geschäftsfeld Energiedienstleistungen zur Sicherung des Absatzes für Elektrizität bei und erweitert das Kerngeschäft. Das ewz kann dann ausserhalb der Stadt Zürich die Elektrizität für seine Anlagen im Energie-Contracting liefern.

7 Dem Gemeinderat wird beantragt: A. Zuhanden der Gemeinde I. Für den Bau von Anlagen des Geschäftsbereichs «Energiedienstleistungen» des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich wird ein Rahmenkredit von 75 Mio. Franken bewilligt. 2. Über die Aufteilung des Rahmenkredites in die Objektkredite entscheidet der Stadtrat. Er beachtet dabei den vom Gemeinderat beschlossenen Leistungsauftrag für die Energiedienstleistungen des Elektrizitätswerks. B. In eigener Kompetenz ~. Dem Elektrizitätswerk wird ein Leistungsauftrag für das Erbringen von Energiedienstleistungen gernäss den nachstehenden Bestimmungen erteilt: Art. 1 Auftrag Das Elektrizitätswerk wird beauftragt, Energiedienstleistungen «<Energie-Contracting und Facility-Management») definitivais neues Geschäftsfeld zu betreiben. Darunter fallen insbesondere die Lieferung von Wärme, Kälte, Frischluft und Licht und der Betrieb der zu ihrer Erzeugung und AußJereitung erforderlichen Anlagen sowie alle damit zusammenhängenden Dienstleistungen. Zu diesem Zweck ist das Elektrizitätswerk im Rahmen der jeweils gültigen Kompetenzordnung der Stadt Zürich namentlich ermächtigt, die daiu erforderlichen Dienstleistungs-, Kauf- und Lieferverträge mit Kundinnen und Kunden, Lieferantinnen und Lieferanten abzuschliessen, Investitionen in eigene Anlagen zu tätigen oder bestehende Anlagen zu übernehmen, solche zu betreiben oder betreiben zu lassen und sein Angebot an Energiedienstleistungen aktiv zu vermarkten. Die Rechte an den Anlagen werden zwischen den Vertragsparteien in einer Dienstbarkeit geregelt. Art. 2 Geltungsbereich Das Elektrizitätswerk bietet Energiedienstleistungen primär auf dem Gebiet der Stadt Zürich an, ist jedoch - soweit zum wirtschaftlichen Gedeihen des neuen Geschäftsfelds tunlich und sinnvoll -berechtigt, auch in der übrigen Schweiz Energiedienstleistungen anzubieten, namentlich auch in Zusammenarbeit mit Elektrizitätswerken anderer Städte und Gemeinden. Art. 3 Wirtschaftlichkeit Alle Energiedienstleistungsprojekte des Elektrizitätswerks müssen -über ihre Vertragsdauer betrachtet - eigenwirtschaftlich sein. Zur Überprüfung und Aufrechterhaltung der Wirtschaftlichkeit baut das Elektrizitätswerk ein geeignetes Controlling auf. Art.4 Energiepolitische Zielsetzungen und Auflagen Auf dem Gebiet der Stadt Zürich sind die Bestimmungen der Zielsetzungen fiir die Energiepolitik und das Wärmeversorgungskonzept der Stadt Zürich einzuhalten. Das Elektrizitätswerk unterstützt den rationellen Einsatz von

8 -8 Energie durch intelligente Konzepte in der Planung und den effizienten Betrieb seiner Anlagen, deren Energieverbrauch dem Stand der Technik entspricht. Die Anwendung von erneuerbaren Energieträgern ist zu fördern, namentlich die Nutzung von Umgebungswärme, bei gü~stigen Voraussetzungen auch der Einsatz von Holzschnitzelheizungen und die Nutzung von Abwärme. Je nach der Versorgungslage mit Elektrizität sollen Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen eingesetzt werden. Bei der Wahl der Energieträger sind ökologische Kriterien zu berücksichtigen. Elektrische Widerstandsheizungen zur Erzeugung von Raumwärme dürfen nur bei besonderen Verhältnissen ausnahmsweise zum Einsatz kommen, so etwa, wenn dies zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit oder der Hygiene erforderlich ist, wenn sich dadurch gesamthaft energetisch bessere Ergebnisse realisieren lassen oder wenn andere Lösungen wirtschaftlich nicht zumutbar sind. Der Strombezug für die Energiedienstleistungen hat zu den jeweils gültigen Preisen bzw. Tarifen zu erfolgen. Art. 5 Verhältnis zum privaten Gewerbe Das Elektrizitätswerk setzt zur Erfüllung seines Auftrages vorab seine im Bereich des Kerngeschäfts als Energieversorger erworbenen Kenntnisse und Ressourcen ein, namentlich aus den Bereichen Projektkoordination, Be. schaffung und Betrieb von Anlagen, einschliesslich Bereitschaftsdienst und Call Center. Das Elektrizitätswerk ver. gibt die Aufträge flir die Planung, die Projektierung und den Bau der erforderlichen Anlagen in der Regel an private Unternehmen. Art.6 Kooperationen In den Bereichen Marketing und Betrieb kooperiert das Elektrizitätswerk namentlich mit anderen Stadtwerken und Versorgungsbetrieben, mit der Swiss Citypower AG sowie mit allralligen Tochtergesellschaften dieser Kooperationspartner. Soweit im Kundeninteresse oder aus sachlichen, z.b. geografischen Gründen geboten, kann das Elektrizitätswerk im Einzelfall auch mit anderen geeigneten Unternehmungen eine Kooperation begründen. 2. Das Postulat GR Nr der Spezialkommission Finanzdepartement/Departement der Industriellen Betriebe vom 11. Juli 2001 betrettend Energie-Contrading, Rahmenkredit, wird als erledigt abgeschrieben. Die Berichterstattung im Gemeinderat ist dem Vorsteher des Departements der Industriellen Betriebe übertragen. Im Namen des Stadtrates der Stadtpräsident Dr. Elmar Ledergerber der Stadtschreiber Dr. Martin Brunner

Die Energie, die in die Umwelt investiert. Energiedienstleistungen von ewz.

Die Energie, die in die Umwelt investiert. Energiedienstleistungen von ewz. Die Energie, die in die Umwelt investiert. Energiedienstleistungen von ewz. Die Energie, die neue Wege geht. ewz als innovativer Partner. Seit 1892 sorgt ewz in der Stadt Zürich sowie in Teilen des Kantons

Mehr

Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif

Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif ewz Energievertrieb Tramstrasse 35 Postfach, 8050 Zürich Telefon 058 319 41 11 www.ewz.ch Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif für die Stadt Zürich. Gültig ab 1. Januar 2009. 1 Geltungsbereich Der Tarif WP

Mehr

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Markus Sägesser, Direktor von Stadtwerk Winterthur Blue-Tech, 13. September 2012 Inhalt Stadtwerke in der Schweizer Energielandschaft

Mehr

"11"11 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend

1111 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend "11"11 11 I'~'I Stadt Chur Bericht des Stadtrates an den Gemeinderat Nr.31/2006 512.20 Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend Einsparungsmöglichkeiten beim Betrieb und Unterhalt der städtischen

Mehr

21. September 2009. 1. Ausgangslage

21. September 2009. 1. Ausgangslage 21. September 2009 Nr. 2009-595 R-750-18 Postulat Armin Braunwalder, Erstfeld, zum beschleunigten Ersatz von Elektroheizungen und Elektroboilern; Antwort des Regierungsrats 1. Ausgangslage Mit Postulat

Mehr

Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen

Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen Mit einer modernen Wärmepumpe sparen Sie mindestens 60 bis 80 % Energie, bis zu 100 % CO2 und zudem noch Steuern. Die Frage «Mit welchem System heize ich am günstigsten?»

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Stadtrats von Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Stadtrats von Zürich Auszug aus dem Protokoll des Stadtrats von Zürich vom 03.10.2012 1277. Stromsparfonds, Förderbeiträge aus dem Stromsparfonds, Start einer neuen Aktion zur Förderung von energieeffizienten Kühl- und Gefriergeräten,

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 20. Juni 2007

Rechnungs-Gemeindeversammlung 20. Juni 2007 Rechnungs-Gemeindeversammlung 20. Juni 2007 Geschäft 5 Alterswohnheim Oeggisbüel Kredit 490'000 Franken für Ersatz Feuerungsanlage bzw. für Realisierung Wärmeverbund ARA TRO mit EKZ-Contracting 1 Bericht

Mehr

Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe

Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe Energieeinsparung in Industrie und Gewerbe Praktische Möglichkeiten des rationellen Energieeinsatzes in Betrieben Prof. Dr.-Ing. Martin Dehli Mit 156 Bildern, 16 Tabellen und 163 Literaturstellen Kontakt

Mehr

5109 Gesetz über Controlling und Rechnungslegung (CRG)

5109 Gesetz über Controlling und Rechnungslegung (CRG) 1 Antrag des Regierungsrates vom 9. Juli 2014 5109 Gesetz über Controlling und Rechnungslegung (CRG) (Änderung vom............; Beitragsschlüssel Sportfonds und Lotteriefonds) Der Kantonsrat, nach Einsichtnahme

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418

GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418 GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1418 Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems in den Bau- und Finanzabteilungen / ISO-Zertifizierung Kreditbegehren Bericht und Antrag des Stadtrates vom 17. Februar

Mehr

Arbeitseinsatzplanung und Mobile Workforce Management für SAP PM/CS und IS-U.

Arbeitseinsatzplanung und Mobile Workforce Management für SAP PM/CS und IS-U. Arbeitseinsatzplanung und Mobile Workforce Management für SAP PM/CS und IS-U. Jürg Peter, Technik und Sicherheit 27.02.2014 Folie 1 von 34 Inhalt. Zahlen und Fakten Verteilnetz Zürich und Mittelbünden

Mehr

Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt

Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt Renergia Zentralschweiz AG c/o Real Reusseggstrasse 15 6020 Emmenbrücke Telefon 041 429 12 12 Fax 041 429 12 13 Medien der Zentralschweiz gemäss Verteiler/Anfrage info@renergia.ch www.renergia.ch Emmenbrücke,

Mehr

Grafik: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.v. Das ABC der Wärmepumpen.

Grafik: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.v. Das ABC der Wärmepumpen. Grafik: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.v. Das ABC der Wärmepumpen. 02 Inhalt Was ist eine Wärmepumpe? Wie funktioniert die Wärmepumpe? Die Ökobilanz Die unterschiedlichen Wärmeträger Die Kosten Die Förderung

Mehr

III. Förderprogramm Gebäude

III. Förderprogramm Gebäude Förderreglement Energie 2011-2014 vom 9. März 2011 (Förderreglement) Der Gemeinderat, gestützt auf den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2010 und 22 Absatz 1 Ziffer 3 der Gemeindeordnung,

Mehr

MEINE MEINUNG: Energie sparen heisst Geld sparen und somit schöner Leben. MEINE WAHL: EKZ Energieberatung. EKZ Energieberatung für Private

MEINE MEINUNG: Energie sparen heisst Geld sparen und somit schöner Leben. MEINE WAHL: EKZ Energieberatung. EKZ Energieberatung für Private MEINE MEINUNG: Energie sparen heisst Geld sparen und somit schöner Leben. MEINE WAHL: EKZ Energieberatung EKZ Energieberatung für Private Gezielter Energieeinsatz in Ihrem Heim Nutzen Sie Energie effizient

Mehr

Entscheidungshilfe Heizsysteme

Entscheidungshilfe Heizsysteme Seite 1 von 8 Entscheidungshilfe Heizsysteme Die richtige Heizung am richtigen Ort 1. Die richtige Heizung am richtigen Ort Seite 2 von 8 In der Schweiz entfallen mehr als 40% des Energieverbrauchs und

Mehr

Förderreglement nachhaltiger Projekte in Thalwil

Förderreglement nachhaltiger Projekte in Thalwil Förderreglement nachhaltiger Projekte in Entwurf der Projektkommission Energieplanung am 20. Januar 2010 als Antrag an den Gemeinderat verabschiedet 1 Mit einem auf vier Jahre begrenzten Rahmenkredit fördert

Mehr

PROTOKOLL DES STADTRATES OPFIKON

PROTOKOLL DES STADTRATES OPFIKON PROTOKOLL DES STADTRATES OPFIKON SITZUNG VOM 24. Juni 2003 BESCHLUSS NR. 125 Elektrizitätsversorgung Neubau Transformatorenstation Sägereistrasse mit Anpassung der Mittel- und Niederspannungskabelanlage

Mehr

Smarte Energie- und Gebäudetechnik Cleantec par excellence

Smarte Energie- und Gebäudetechnik Cleantec par excellence Seite 1 Smarte Energie- und Gebäudetechnik Cleantec par excellence Prof. Dr. Hanspeter Eicher VR Präsident Dr. Eicher + Pauli AG Seite 2 Was ist smarte Gebäudetechnik?. Smarte Gebäudetechnik genügt folgenden

Mehr

Energiedienstleistungen Angebot

Energiedienstleistungen Angebot Energiedienstleistungen Angebot Objekt Angebot Nr. Einfamilienhaussiedlung Bruggenmatt in 8606 Bonstetten C07006b Variante 2, Erdgas Datum 11. August 2010 Energiedienstleistungsangebot Nr. C07006b 2 /

Mehr

[Nutzung erneuerbarer Energien ] Klimafreundliche Heiz- und Warmwassersysteme

[Nutzung erneuerbarer Energien ] Klimafreundliche Heiz- und Warmwassersysteme [Nutzung erneuerbarer Energien ] Klimafreundliche Heiz- und Warmwassersysteme Robert Uetz, Amstein + Walthert AG Zürich 25.08.2010 Inhaltsübersicht - Energiebedarf von Hotels - Gegenüberstellung verfügbare

Mehr

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009)

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009) Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009) Der Gossauer Gemeinderat will das EW Gossau in eine Aktiengesellschaft umwandeln, die ganz in Gemeindebesitz bleibt. Das letzte Wort dazu haben die Stimmbürgerinnen

Mehr

Botschaft des Regierungsrates. zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur

Botschaft des Regierungsrates. zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B2 zum Entwurf eines Dekrets über einen Sonderkredit für einen Kohäsionsfonds zur Umsetzung der Agglomerationspolitik und der Politik des ländlichen Raumes

Mehr

Stadt Luzern. Umsetzung der Energie- und Klimastrategie Darlehen an die ewl Energie Wasser Luzern Holding AG

Stadt Luzern. Umsetzung der Energie- und Klimastrategie Darlehen an die ewl Energie Wasser Luzern Holding AG Stadt Luzern Erläuterungen des Stadtrates zur städtischen Volksabstimmung vom 24. November 2013 Umsetzung der Energie- und Klimastrategie Darlehen an die ewl Energie Wasser Luzern Holding AG Stadt Luzern

Mehr

GEMEINSAM ZUM ZIEL. Die Zielvereinbarung. Der innovative Weg zu mehr Energieeffizienz. Für Energie-Grossverbraucher im Kanton Zürich.

GEMEINSAM ZUM ZIEL. Die Zielvereinbarung. Der innovative Weg zu mehr Energieeffizienz. Für Energie-Grossverbraucher im Kanton Zürich. GEMEINSAM ZUM ZIEL Die Zielvereinbarung. Der innovative Weg zu mehr Energieeffizienz. Für Energie-Grossverbraucher im Kanton Zürich. EINE BESTECHENDE IDEE Eine Zielvereinbarung mit der kantonalen Baudirektion

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Neubau eines Rad-/ Gehwegs und den Ausbau der Kantonsstrasse K

Mehr

Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig

Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig Sparen Sie Energie und Kosten Als Eigenheimbesitzer wissen Sie es nur zu genau: Waschen, Kochen, Beleuchtung alles braucht Energie. Zu den grössten

Mehr

Botschaft des Regierungsrates. der Abrechnung über den Ausbau der Kantonsstrasse. Escholzmatt Wiggen, Gemeinde Escholzmatt

Botschaft des Regierungsrates. der Abrechnung über den Ausbau der Kantonsstrasse. Escholzmatt Wiggen, Gemeinde Escholzmatt Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B3 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Ausbau der Kantonsstrasse K10 und die Aufhebung von sechs SBB-Niveauübergängen,

Mehr

Zu Hause ist es am schönsten.

Zu Hause ist es am schönsten. Zu Hause ist es am schönsten. Unser Service für Sie: Die Förderprogramme der evm. Hier sind wir zu Hause. Abbildung: Viessmann Werke Die evm Energieberatung Wir sind vor Ort für Sie da. Ganz persönlich:

Mehr

Energiekonzept 2050 - ohne Geothermie. Medienorientierung 18. März 2015 Fredy Brunner, Stadtrat Harry Künzle, Energiebeauftragter

Energiekonzept 2050 - ohne Geothermie. Medienorientierung 18. März 2015 Fredy Brunner, Stadtrat Harry Künzle, Energiebeauftragter Energiekonzept 2050 - ohne Geothermie Medienorientierung 18. März 2015 Fredy Brunner, Stadtrat Harry Künzle, Energiebeauftragter Inhalt Energiekonzept 2050 ohne Geothermie Energiereglement Energieplan

Mehr

Intelligent Energie und Geld sparen - mit Rat vom Experten. Beratung, Tipps und Ideen für mehr Energieeffizienz

Intelligent Energie und Geld sparen - mit Rat vom Experten. Beratung, Tipps und Ideen für mehr Energieeffizienz Intelligent Energie und Geld sparen - mit Rat vom Experten Beratung, Tipps und Ideen für mehr Energieeffizienz Antworten auf alle Energiefragen lassen Sie sich kostenfrei beraten Energieberatung durch

Mehr

«Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen

«Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen Energie-Apéro «Neue KEV-Verordnung, Konsequenzen und Chancen für EVU und Gemeinden» «Best Practice» Die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Solar St.Gallen Peter Graf Leiter Energie und Marketing 18.

Mehr

Die neue Stadt. Christian Erb, Halter Unternehmungen Blue-Tech 2011

Die neue Stadt. Christian Erb, Halter Unternehmungen Blue-Tech 2011 Die neue Stadt Chancen für die Immobilienbranche Christian Erb, Blue-Tech 2011 Die neue Stadt: Wo liegt die Herausforderung für die Immobilienbranche? Gebäude Mobilität 2 Gebäude: Gesamtbetrachtung ist

Mehr

über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg

über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg 900. Ausführungsreglement vom. Dezember 009 über die Wirtschaftsförderung (WFR) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom. Oktober 996 über die Wirtschaftsförderung (WFG); auf Antrag

Mehr

Investitionsbudget 2015; Darlehen an die Stadion Aarau AG (SAAG); Umwandlung in einen Verpflichtungskredit

Investitionsbudget 2015; Darlehen an die Stadion Aarau AG (SAAG); Umwandlung in einen Verpflichtungskredit STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse 1 5000 Aarau Tel. 062 836 05 13 Fax 062 836 06 30 kanzlei@aarau.ch Aarau, 2. März 2015 GV 2014-2017 / 121 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Investitionsbudget 2015;

Mehr

Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg.

Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg. Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg. Neue Energie für Ihr Zuhause. Seit Jahren arbeiten die Stadtwerke Duisburg AG und die Fernwärmeversorgung Niederrhein GmbH erfolgreich zusammen. Diese

Mehr

2000-Watt-Gesellschaft: Umsetzung auf kommunaler Ebene in der Stadt Zürich

2000-Watt-Gesellschaft: Umsetzung auf kommunaler Ebene in der Stadt Zürich 2000-Watt-Gesellschaft: Umsetzung auf kommunaler Ebene in der 5. September 2011, Bruno Bébié, der 5. September 2011, Seite 1 2000-Watt-Gesellschaft: Stand und Ziele Ausgangslage in der StZH: Energieverbrauch

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

Département de l'économie, de l'énergie et du territoire Departement für Volkswirtschaft, Energie und Raumentwicklung

Département de l'économie, de l'énergie et du territoire Departement für Volkswirtschaft, Energie und Raumentwicklung Erfahrungsbericht Umfeld & Rahmenbedingungen Département de l'économie, de l'énergie et du territoire Departement für Volkswirtschaft, Energie und Raumentwicklung Themenüberbersicht Wasser in allen Arten

Mehr

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 vom 6. Mai 1992 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 18 des Bundesbeschlusses vom 24. März 1995

Mehr

Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen. Beat Gasser Leiter Technik

Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen. Beat Gasser Leiter Technik Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen Beat Gasser Leiter Technik Gebäudebestand bis 1975 740 MJ/m2a 100% um 2005 370 MJ/m2a 50% Minergie100 MJ/m2a 20% Quelle: AWEL Kt. Zürich Begriffe MuKEn

Mehr

Stadt St.Gallen. Volksabstimmung vom 15. November 2015. Nachtrag IV zur Gemeindeordnung (Kompetenzregelung für die Energiebeschaffung) www.stadt.sg.

Stadt St.Gallen. Volksabstimmung vom 15. November 2015. Nachtrag IV zur Gemeindeordnung (Kompetenzregelung für die Energiebeschaffung) www.stadt.sg. Stadt St.Gallen Volksabstimmung vom 15. November 2015 Nachtrag IV zur Gemeindeordnung (Kompetenzregelung für die Energiebeschaffung) www.stadt.sg.ch Darüber wird abgestimmt Vorlage Nachtrag IV zur Gemeindeordnung

Mehr

Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW

Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW "Microdul AG freut sich über die Energieeinsparungen und ist stolz auf ihren Beitrag zum Klimaschutz." Kurt Mühlemann, CEO Microdul AG Das Vorgehen in 3 Schritten Das

Mehr

Zürich auf dem Weg zur 2000-Watt- Gesellschaft

Zürich auf dem Weg zur 2000-Watt- Gesellschaft Zürich auf dem Weg zur 2000-Watt- Gesellschaft Umsetzungsschritte und erste Erfahrungen Dr. Karl Tschanz Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich, Leiter Umweltschutzfachstelle Hier Logo 6 einfügen Startschuss

Mehr

Beiträge an das Lötschental (Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten) und das Goms (Gemeinde Geschinen)

Beiträge an das Lötschental (Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten) und das Goms (Gemeinde Geschinen) GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1535 Beiträge an das Lötschental (Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten) und das Goms (Gemeinde Geschinen) Bericht und Antrag des Stadtrates vom 7. März 2000 Sehr

Mehr

Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen

Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen 951.25 vom 6. Oktober 2006 (Stand am 15. März 2007) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt

Mehr

Nachhaltig produzieren für zukunftsweisendes Bauen. Wir denken grün. Hörmann übernimmt Verantwortung für unsere Umwelt und für unsere Zukunft

Nachhaltig produzieren für zukunftsweisendes Bauen. Wir denken grün. Hörmann übernimmt Verantwortung für unsere Umwelt und für unsere Zukunft Nachhaltig produzieren für zukunftsweisendes Bauen Wir denken grün Hörmann übernimmt Verantwortung für unsere Umwelt und für unsere Zukunft Wir nehmen die Verantwortung an Zukunft im Blick Als Familienunternehmen

Mehr

Gemeinde Obersiggenthal

Gemeinde Obersiggenthal Gemeinde Obersiggenthal Gemeinderat Nussbaumen, 20. April 2015 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat GK 2015 / 13 Hallen- und Gartenbad Obersiggenthal; Verpflichtungskredit von CHF 186 300 für die Erstellung

Mehr

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen

Smarter Cities. mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Smarter Cities mehr Intelligenz für unsere Städte... schafft Lebensqualität und schont die Ressourcen Norbert Ender Smarter City Executive Zürich, 16.11.2012 Wir leben in einer zunehmend vernetzten und

Mehr

.'asservenra. zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und. der Dorfkorporation Bronschhofen

.'asservenra. zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und. der Dorfkorporation Bronschhofen .'asservenra zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und der Dorfkorporation Bronschhofen .Vertrag zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und der Dorfkorporation Bronschhofen über den Ausbau,

Mehr

Maßnahmen-Workshop. Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00

Maßnahmen-Workshop. Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00 Maßnahmen-Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Was ist konkret umsetzbar? Leoben, 13. Oktober 2011 Kammersäle, 16:00-19:00 Ablauf

Mehr

Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen.

Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen. Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Verpflichtungskredit-Abrechnungen I/2010 Antrag: Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender

Mehr

Information über die Geschäfte der Rechnungsgemeindeversammlung vom 29.06.2011

Information über die Geschäfte der Rechnungsgemeindeversammlung vom 29.06.2011 Information über die Geschäfte der Rechnungsgemeindeversammlung vom 29.06.2011 1. Rechnung 2010 a) Genehmigung Nachtragskredite über Fr. 1'458'123.92 b) Genehmigung laufende Rechnung mit einem Ertragsüberschuss

Mehr

Vorstellung. Informatik der Stadt Zürich. Die OIZ ist das Informatik-Kompetenzzentrum der Stadt Zürich

Vorstellung. Informatik der Stadt Zürich. Die OIZ ist das Informatik-Kompetenzzentrum der Stadt Zürich Vorstellung Informatik der Stadt Zürich Die OIZ ist das Informatik-Kompetenzzentrum der Stadt Zürich Die OIZ ist ein bedeutender IT-Dienstleister. Budget IT der Stadt Zürich rund 250 Mio CHF Rund 600 IT

Mehr

ewz.effizienzbonus; Kurzbeschrieb und Wirkungsanalyse 2009.

ewz.effizienzbonus; Kurzbeschrieb und Wirkungsanalyse 2009. Tramstrasse 35 Telefon 058 319 41 11 Postfach, 8050 Zürich www.ewz.ch ewz.effizienzbonus; Kurzbeschrieb und Wirkungsanalyse 2009. Dionys Hallenbarter, Strategische Energieberatung Seiten 2/14 Inhalt 1

Mehr

Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011

Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011 Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011 Geschäft 1 Bauabrechnung Zürichseeweg Genehmigung 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) hat an ihrer Sitzung

Mehr

Seftigen. Kreditbeschlüsse. Seite 1. Weisungen. des. Gemeinderates Seftigen. über das. Verfahren bei Kreditbeschlüssen und die Verwendung von Krediten

Seftigen. Kreditbeschlüsse. Seite 1. Weisungen. des. Gemeinderates Seftigen. über das. Verfahren bei Kreditbeschlüssen und die Verwendung von Krediten Seftigen Kreditbeschlüsse Seite 1 Weisungen des Gemeinderates Seftigen über das Verfahren bei Kreditbeschlüssen und die Verwendung von Krediten vom 28. Februar 2005 Der Gemeinderat erlässt gestützt auf

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Dezentrale Energieversorgung durch BürgerInnen-Engagement am Beispiel Stromselbstversorgungs GbR

Dezentrale Energieversorgung durch BürgerInnen-Engagement am Beispiel Stromselbstversorgungs GbR Dezentrale Energieversorgung durch BürgerInnen-Engagement am Beispiel Stromselbstversorgungs GbR ÜBERSICHT - Technik BHKW - Energieeffizienz im Vergleich - Finanzierung des Projekts - Besonderheiten der

Mehr

Energieeffizienz beim Gewerbe. KMU-Modell Basel

Energieeffizienz beim Gewerbe. KMU-Modell Basel Energieeffizienz beim Gewerbe KMU-Modell Basel «Energetische Fitness» wird für die kleinen und mittleren Unternehmen der Schweiz immer wichtiger. Sei es aus ökonomischen Gründen oder um einen positiven

Mehr

Nachhaltiges Facility Management im Immobilienbestand

Nachhaltiges Facility Management im Immobilienbestand Südost GmbH Nachhaltiges Facility Management im Immobilienbestand DB Services Südost GmbH Vertrieb Werner Lochthofen 1 Dresden, 14.04.2011 Führungsstruktur DB-Konzern Vorstand DB AG Vorsitzender Finanzen/Controlling

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Kurzzusammenfassung des Abschlussberichts Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Ostfildern umfasst Ergebnisse in fünf aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Mehr

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum!

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! schafft frei raum hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! hfm Hälg Facility Management AG bietet Ihnen kompetente Unterstützung mit professionellen Dienstleistungen im gesamten Facility Management.

Mehr

Förderprogramm für erneuerbare Energie

Förderprogramm für erneuerbare Energie Förderprogramm für erneuerbare Energie der EW WALD AG Reglement über Förderansätze und Bedingungen EW WALD AG Werkstrasse 16 8636 Wald www.ew-wald.ch Tel. 055 256 56 56 Fax 055 256 56 55 Mail ew-wald.zh.ch

Mehr

Stadtrat. Sperrfrist für alle Medien Veröffentlichung erst nach der Medienkonferenz zur Gemeinderatssitzung

Stadtrat. Sperrfrist für alle Medien Veröffentlichung erst nach der Medienkonferenz zur Gemeinderatssitzung Stadtrat Sperrfrist für alle Medien Veröffentlichung erst nach der Medienkonferenz zur Gemeinderatssitzung Antrag an den Gemeinderat Umbuchung bewilligter Investitionskredit "Kto. 450440 Contracting Hinterdorf,

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Stadtrats von Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Stadtrats von Zürich Auszug aus dem Protokoll des Stadtrats von Zürich vom 22. Mai 2013 447. Elektrizitätswerk, zusätzlicher Raumbedarf, befristete Miete von Büroräumen und Lagerflächen, Verlängerung bestehender Mietverträge,

Mehr

WEITSICHTIGE LÖSUNGEN. Nachhaltiges Bauen. Bild: Umnutzung eines Öltanks in Helsinki Pöyry Finnland

WEITSICHTIGE LÖSUNGEN. Nachhaltiges Bauen. Bild: Umnutzung eines Öltanks in Helsinki Pöyry Finnland WEITSICHTIGE LÖSUNGEN Nachhaltiges Bauen Bild: Umnutzung eines Öltanks in Helsinki Pöyry Finnland Wir betrachten das Gebäude als Gesamtsystem und stellen die Weichen für ein gesundes Leben. Bei der Konzipierung

Mehr

KONZEPT 3E - GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU

KONZEPT 3E - GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU «Eglisau setzt auf die Nutzung von erneuerbaren Energien.» (Gemeinde Eglisau, Räumliches Leitbild 2011, L 3.2) 3E GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU KONZEPT 3E Konzept Version 21.10.2012.doc 1

Mehr

Standardvertrag mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (OBSAN) für die Jahre 2007 bis 2010

Standardvertrag mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (OBSAN) für die Jahre 2007 bis 2010 2007-155 Kanton Basel-Landschaft Regierungsrat Vorlage an den Landrat Standardvertrag mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (OBSAN) für die Jahre 2007 bis 2010 (Nicht im Jahresprogramm 2007

Mehr

07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER. Die neue Heizung. Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung

07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER. Die neue Heizung. Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung Die neue Heizung 07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER Die neue Heizung Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung im wirtschaftlichen Vergleich liegt der fossile Brennstoff Gas knapp vor den

Mehr

Elektromobilität Chancen für die Immobilienwirtschaft

Elektromobilität Chancen für die Immobilienwirtschaft Elektromobilität Chancen für die Immobilienwirtschaft Elektromobilitätskonzepte & Geschäftsmodelle Arthur Dornburg Geschäftsführer e-monday München, 23. März 2015 www.mp-e-mobility.de Wo wird zukünftig

Mehr

Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte

Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude & Städte 2 Haus der Zukunft 1. Phase Haus der Zukunft (1999 2007) Neubau Altbausanierung 3 Haus der Zukunft 2. Phase Haus der Zukunft Plus (2008 2012) - PLUS

Mehr

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER Uster, 15. April 2014 Nr. 202/2014 V4.04.70 Zuteilung: RPK Seite 1/5 ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR

Mehr

F.E.E. Consult AG Öffentliche Betriebe & Verwaltungen

F.E.E. Consult AG Öffentliche Betriebe & Verwaltungen Kanton Aargau Landwirtschaft Aargau AFH Turgi KVA & ISO 14001 IKS / Riskmanagement OHSAS 18001 Zofingen Stadtwerke StWZ Energie AG Bereich Elektrizität Kanton Appenzell Ausserhoden Kant. Informatikamt

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit Gemeinde Grosser Gemeinderat Sitzung vom 27. Juni 2012 / Geschäft Nr. 4 Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit 1. Ausgangslage Zwischen der Gemeinde Zollikofen

Mehr

Winterthur, 7. November 2007 GGR-Nr. 2007/103. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen.

Winterthur, 7. November 2007 GGR-Nr. 2007/103. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen. Winterthur, 7. November 2007 GGR-Nr. 2007/103 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Verpflichtungskredit-Abrechnungen I/2007 Antrag: Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender

Mehr

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Übersicht Die NBB im Portrait Energie smart managen Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus 18.06.2012 Micro Smart Grid Innovatives

Mehr

Winterthur, 17. Dezember 2014 GGR-Nr. 2014/068

Winterthur, 17. Dezember 2014 GGR-Nr. 2014/068 Winterthur, 17. Dezember 2014 GGR-Nr. 2014/068 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Beantwortung der Interpellation betreffend optimale Rechtsform von Stadtwerk Winterthur, eingereicht von Gemeinderat

Mehr

Alte und neue Wärmequellen mit Grundwasser, Erde, Luft, Eis oder Abwasser effizient heizen. Lechwerke AG 14.07.2011 Seite 1

Alte und neue Wärmequellen mit Grundwasser, Erde, Luft, Eis oder Abwasser effizient heizen. Lechwerke AG 14.07.2011 Seite 1 Alte und neue Wärmequellen mit Grundwasser, Erde, Luft, Eis oder Abwasser effizient heizen Lechwerke AG 14.07.2011 Seite 1 Wärmepumpen nutzen Energie der Sonne, gespeichert im Erdreich Erdsonde Flächenkollektor

Mehr

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung Reglement über die Wohnbauförderung Homologation durch den Staatsrat des Kantons Wallis am 05. November 2008 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 2 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Energieberatung, Energieaudit. und. Energiemanagementsystem

Energieberatung, Energieaudit. und. Energiemanagementsystem Leipzig, Januar 2015 Energieberatung, Energieaudit und Energiemanagementsystem Leistungen und Referenzen In Zukunft wird der effiziente Einsatz von Energie ein immer wichtigerer Maßstab für die Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Die Sozialbehörde beantragt dem Gemeinderat, gestützt auf Art. 44 lit. c der Gemeindeordnung vom 23. September 2001, folgenden Beschluss zu fassen:

Die Sozialbehörde beantragt dem Gemeinderat, gestützt auf Art. 44 lit. c der Gemeindeordnung vom 23. September 2001, folgenden Beschluss zu fassen: Uster, 27. März 2007 Nr. F5.10 Zuteilung: KSG/RPK Sozialbehörde Antrag der Sozialbehörde betreffend Begleitung von privaten Mandatsträgern vormundschaftlicher Massnahmen durch die Pro Senectute, Kredit

Mehr

Kältesymposium - Programm Energieeffizienz des Freistaates Sachsen. Platzhalter Bereich Zweitlogos

Kältesymposium - Programm Energieeffizienz des Freistaates Sachsen. Platzhalter Bereich Zweitlogos Kältesymposium - Programm Energieeffizienz des Freistaates Sachsen Platzhalter Bereich Zweitlogos Kältesymposium Programm Energieeffizienz des Freistaates Sachsen Energiemanagement im Staatsbetrieb SIB

Mehr

Auszug aus dem substanziellen Protokoll 195. Ratssitzung vom 20. November 2013

Auszug aus dem substanziellen Protokoll 195. Ratssitzung vom 20. November 2013 Stadt Zürich Gemeinderat Parlamentsdienste Stadthausquai 17 Postfach, 8022 Zürich Tel 044 412 31 10 Fax 044 412 31 12 gemeinderat@zuerich.ch www.gemeinderat-zuerich.ch Auszug aus dem substanziellen Protokoll

Mehr

Neue Energiepolitik. Handlungsbedarf für Stromversorger. Zürich im Dezember 2011

Neue Energiepolitik. Handlungsbedarf für Stromversorger. Zürich im Dezember 2011 Neue Energiepolitik Handlungsbedarf für Stromversorger Zürich im Dezember 2011 Stromlücke 2020 Gemäss der neuen Energiepolitik soll die Stromlücke durch Effizienzmassnahmen, neue Produktion und internationalen

Mehr

Qualitäts- und Umweltmanagementhandbuch Philips GmbH Respironics

Qualitäts- und Umweltmanagementhandbuch Philips GmbH Respironics Qualitäts- und Umweltmanagementhandbuch Philips GmbH Respironics Philips GmbH Respironics 1. EINLEITUNG UND GELTUNGSBEREICH Dieses Qualitäts- und Umweltmanagementhandbuch gilt für die Philips GmbH Respironics

Mehr

Den Verbraucher im Blick Das Grünes Gas-Label 24.06.2014

Den Verbraucher im Blick Das Grünes Gas-Label 24.06.2014 Den Verbraucher im Blick Das Grünes Gas-Label 24.06.2014 Inhalt 1. Der Verein und das Grünes Gas-Label 2. Markt für Biogas-Produkte 3. Den Verbraucher im Blick 4. Das Grünes Gas-Label Der Verein und das

Mehr

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Finanzierungsansätze für Energieeffizienzinvestitionen im Bereich Contracting 20. September 2013 Aktuelle Situation bei der öffentlichen

Mehr

Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers

Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers Sinn und Zweck Der Gemeinderat beschliesst Beschaffungsrichtlinien, nach welchen er zukünftig seine Anschaffungen tätigen will. Es sollen besonders ökologisch

Mehr

Förderung von Energieprojekten im Kanton Zürich

Förderung von Energieprojekten im Kanton Zürich Förderung von Energieprojekten im Kanton Zürich Überblick über Förderprogramme von Kanton, Gemeinden, Bund, Energieversorger und Stiftung Klimarappen Ausgabe 2009 Die Klima- und Energiepolitik fordert

Mehr

1. Sitzung vom 8. Januar 2013 INHALTSVERZEICHNIS

1. Sitzung vom 8. Januar 2013 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 1. Sitzung vom 8. Januar 2013 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Neue Darlehensverträge mit der Zürcher Kantonalbank/Vollmachterteilung/Ergänzung Patenschaft Schweizer Berggemeinden/Zusprechung

Mehr

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen?

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? Smarter Cities in der Schweiz Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? 3. Dezember 2014 AG, Smarter Cities Leader

Mehr

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 99 Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Zielsetzung. Konzernweit wollen wir die produktionsbedingten CO 2 -Emissionen

Mehr

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan 5x5 EffizienzKonzept Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan Projektstart Begehung. Begutachtung. Beratung. Im Rahmen unseres 5x5 Konzeptes beschreiben wir ausführlich die einzelnen

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop. Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop

Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop. Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop Wer ist die Bank Coop? Geschichte 1927 Bank der "Genossenschaften und Gewerkschaften" 1928

Mehr

Umweltfreundlicher Druck dank NaturWatt-Strom und Recycling-Papier. Mat.-Nr.: 850 354, Stand: August 2009. NaturWatt GmbH

Umweltfreundlicher Druck dank NaturWatt-Strom und Recycling-Papier. Mat.-Nr.: 850 354, Stand: August 2009. NaturWatt GmbH NaturWatt GmbH NaturWatt GmbH Seit 1998 bieten wir Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne an. Als Besonderheit ist in unserem Gesellschaftervertrag verankert, Gewinne ausschließlich

Mehr

Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes

Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes März 2011 Welche Medien sind im Gebäude wichtig? Wärme häufig fossil erzeugt meist 1 Erzeuger viele Räume / Nutzer Elektrizität grössere und kleinere Verbraucher

Mehr