horizon «Standortpromotion sucht gezielt nach Investoren, welche zur Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft beitragen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "horizon «Standortpromotion sucht gezielt nach Investoren, welche zur Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft beitragen."

Transkript

1 «Standortpromotion sucht gezielt nach Investoren, welche zur Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft beitragen.» horizon Interview mit Botschafter Eric Jakob, Leiter der Direktion für Standortförderung im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO: «Ein Verzicht auf aktive Ansiedlungspolitik wäre gefährlich, denn die Schweiz kann ohne diese Leistung ihr Innovationspotenzial und ihren Wohlstand nicht halten», sagt Jakob und lobt die enorm gute Arbeit der GZA.» Seite 2 dezember 2014 Fotokredit: Leistungsfotografie, 2014

2 Editorial Interview Liebe Leserinnen und Leser 2014 ist und war für den Standort Schweiz, den Wirtschaftsraum Zürich und damit für die Greater Zurich Area AG (GZA) ein prägendes Jahr. Getrieben von aktuellen Debatten über die Zuwanderung und dem damit verknüpften Unbehagen, rückte die Frage nach Sinn und Zweck des aktiven Standortmarketings in den Fokus. Im Rückblick darf ich zufrieden feststellen, dass die Diskussionen und Fragen, denen wir uns im Jahr 2014 gestellt haben, unser gezieltes Vorgehen bestätigt haben. Mehr denn je benötigt die Greater Zurich Area ein Standortmarketing, das auf Qualität, Nachhaltigkeit und qualitativen Strukturwandel ausgelegt ist. In unserer aktiven Akquisition sprechen wir denn auch ausschliesslich Unternehmen an, die einen Mehrwert für unseren Wirtschaftsraum schaffen und diesen in seiner Vielfalt und seiner Innovationsfähigkeit nachhaltig unterstützen. Neben unserem Kerngeschäft und mehreren wirtschaftspolitischen Entscheidungen von prägender Wirkung beschäftigte uns 2014 bereits die nächste Leistungsvereinbarung, welche die Zusammenarbeit zwischen der nationalen Standortförderung und den Kantonen und Regionen betrifft. Die vom SECO vorgenommene «Evaluation nationale Standortpromotion Schweiz» (August 2014) weist das bestehende Verbesserungspotenzial aus. Deshalb freue ich mich besonders, dass Herr Botschafter Eric Jakob als oberster Standortförderer des Bundes sich im Interview zum Thema äussert. Eine seiner zentralen Botschaften ist jene, welche wir stets betonen: Ein Verzicht auf aktive Ansiedlungspolitik wäre leichtsinnig. Denn die Schweiz und der Wirtschaftsraum Zürich benötigen den Input von aussen, um auch in Zukunft innovativ bleiben zu können und damit unseren Wohlstand zu sichern. Ich wünsche Ihnen viel Lesevergnügen, bedanke mich herzlich für Ihr Interesse und wünsche Ihnen ein erfolgreiches, erfreuliches und inspirierendes 2015! Eric Jakob, Leiter der Direktion für Standortförderung, SECO «Die GZA leistet enorm gute Arbeit» Herr Botschafter, wie geht es dem Standort Schweiz und daselbst seinem grössten Wirtschaftsraum, der Greater Zurich Area? Dem Standort Schweiz und dem grossen Wirtschaftsraum Zürich geht es nach wie vor hervorragend. Die wichtigsten Rankings zeigen, dass wir beste Standortbedingungen haben, sei dies Bildung, Forschung und Innovation betreffend, den Arbeitsmarkt, die Erreichbarkeit oder die Steuerbelastung für Unternehmen. Das gilt speziell auch für den stärksten Wirtschaftsraum der Schweiz, für Zürich. Allein um den Status quo zu halten, muss man aber etwas tun. Wir müssen also dafür sorgen, dass diese Rahmenbedingungen intakt bleiben. Welche Beobachtungen machen Sie in Ihrer täglichen Arbeit seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar dieses Jahres? Der 9. Februar hat «eingeschlagen». Aber auch andere Initiativen und Diskussionen, welche den Wirtschaftsstandort Schweiz betreffen, entfalten ihre häufig negative Wirkung. Und dies sowohl bei ansässigen Unternehmen wie bei möglichen Investoren, welche sich den Markt Schweiz anschauen. Im Sommer weilte ich in China und in Japan und wurde dort mit entsprechenden Fragen konfrontiert. Der Schweizer Entscheid die Zuwanderung betreffend wurde weltweit registriert es besteht grösserer Informationsbedarf als zuvor. Andererseits betone ich aber auch und das ist keine Ausflucht, sondern real: Die Schweiz hat in ihrer Geschichte immer wieder unter Beweis gestellt, dass sie dienliche und pragmatische Lösungen finden kann. Zudem ist der Auftrag mit dem neuen Verfassungsartikel klar: Es soll eine Lösung gefunden werden, welche die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Schweiz berücksichtigt. Sonja Wollkopf Walt Geschäftsführerin Greater Zurich Area AG

3 Soll Standortmarketing der Regionen und der Schweiz etwas Zurückhaltung und Konzilianz ablegen und nachdrücklicher auftreten? Wir treten durchaus heute schon selbstbewusst und mit einem fokussierten Angebot auf. Wir verfügen sowohl auf der Ebene des Bundes via Switzerland Global Enterprise (ex Osec) wie auch auf der Ebene der Kantone und Areas über ein griffiges Marketinginstrumentarium. Die beste Werbung für die Schweiz sind allerdings attraktive Rahmenbedingungen. Diese sprechen sich unter Investoren schnell herum. Und zu diesen müssen wir Sorge tragen. Verbesserungsbedarf im Gesamtsystem der Standortpromotion sehe ich in einer weiteren Optimierung des Angebots, dies vor allem durch eine Steigerung der Qualität und Nachhaltigkeit der Ansiedlungsprojekte, durch eine verstärkte Branchenorientierung und Digitalisierung. Welches sind die Schlussfolgerungen, die Sie ziehen und kommunizieren, wenn Sie allgemein oder bei ausländischen Firmen konkrete Verunsicherung spüren? Wir können und sollen sehr deutlich auf die bestehenden Standortvorteile hinweisen. Diese müssen wir hervorheben, denn sie sind intakt. Die Schweiz ist sehr wettbewerbsfähig. Ich warne davor, unnötigerweise verunsichernde Botschaften auszusenden. Auch internationale Firmen, welche sich allenfalls mit Deinvestitionsgedanken tragen, weise ich darauf hin: Wir sind Innovationsweltmeister, der Standort Zürich und die Schweiz sind hervorragend positioniert, international gut erreichbar, wir haben moderate Steuern, ein hervorragendes Bildungssystem und so weiter. Im Eigeninteresse wäre es für die meisten dieser Firmen nicht klug, die Schweiz zu verlassen. Schwelendes oder deutlich zum Ausdruck gebrachtes Unbehagen gegenüber der Zuwanderung ist heute politische Realität. Wie verknüpfen respektive trennen Sie die Effekte der Zuwanderung und den Auftrag, aktive Standortförderung zu betreiben? Dieses Unbehagen nehmen wir sehr ernst und können es teilweise auch nachvollziehen. Man muss andererseits auch die Fakten berücksichtigen. Die Massnahmen des Bundes und der Kantone im Rahmen der Standortpromotion, welche auf die Neuansiedlung von Firmen abzielen, beeinflussen rund 2% der jährlichen Nettozuwanderung in die Schweiz. Dies hat eine von uns in Auftrag gegebene Studie gezeigt. Die Studienresultate weisen auch darauf hin, dass sich das Rekrutierungsverhalten von neu angesiedelten Firmen nicht stark von jenem der bereits ansässigen Firmen unterscheidet. Mit anderen Worten: Die neu angesiedelten Firmen bringen entgegen gewissen Aussagen nicht einfach ihre ausländische Belegschaft mit, sondern stellen auch Schweizer Arbeitsnehmende ein. Angesichts der Tatsache, dass die neu in die Schweiz zugezogenen Firmen häufig kleine oder mittelgrosse Unternehmen sind, ist das Rekrutierungsverhalten der grossen, bereits hier ansässigen Firmen für die Zuwanderung sehr viel relevanter. Ferner muss man auch betonen, dass die Schweizer Wirtschaft gerade durch die Internationalisierung gross und innovativ geworden ist. Standortpromotion öffnet nicht einfach die Tore für alle und jeden, sondern sucht gezielt nach Investoren, welche Lücken in den hiesigen Wertschöpfungsketten schliessen können und damit zur Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Schweizer Wirtschaft beitragen. Gerade die GZA macht diesbezüglich einen ausgezeichneten Job. Ihre Schlussfolgerung? Es wäre geradezu gefährlich, ausgerechnet jetzt auf aktive Ansiedlungspolitik zu verzichten. Die Schweiz kann ihr Innovationspotenzial nicht halten, wenn wir nicht auch in Zukunft auf die kreativen und innovativen Ideen jener bauen könnten, die zu uns kommen. Wir stellen fest, dass der internationale Standortwettbewerb laufend zunimmt. Gerade aufgrund einer gewissen Verunsicherung kann man einen spürbaren Rückgang der Ansiedlungen in der Schweiz während der letzten 2 bis 3 Jahre feststellen. Verspielen wir nicht unsere hervorragende Position mit unnötigen Experimenten. Standortmarketing einzustellen sei dies nun staatlich gefördert oder in privatwirtschaftlich finanzierten Netzen wäre ein leichtfertiges Spiel mit dem Feuer. Wie beurteilen Sie die bisherige Arbeit, welche die Metropolitanregionen und insbesondere die GZA im Ausland leisten? Die GZA AG ist eine starke Organisation, die den stärksten Wirtschaftsraum der Schweiz repräsentiert. Das macht die GZA sehr gut. Die GZA AG soll ihre Rolle weiterspielen und dabei auch optimieren können. Aus Sicht des Bundes sagen wir: Es ist angesichts des herrschenden internationalen Wettbewerbs sinnvoll, wenn sich die Wirtschaftsmotoren der Schweiz, die Metropolitanregionen, gut vermarkten. Letztlich ist es aber Sache der beteiligten Kantone, sich mit der GZA partnerschaftlich in diesem Auftrag zu organisieren. Welche Rolle soll der Greater Zurich Area AG, der Standortmarketingorganisation des stärksten Schweizer Wirtschaftsraums, zukommen? Wie gesagt: Die Bedeutung der Metropolitanregionen hat im internationalen Standortwettbewerb zweifelsohne zugenommen und die teilweise sehr aktiven internationalen Regionen erfordern auch entsprechende Aktion seitens der Schweiz und ihrer Metropolitanregionen. Die Arbeit der Greater Zurich Area AG als Standortmarketingorganisation des stärksten Schweizer Wirtschaftsraums hat entsprechendes Gewicht. Die GZA leistet enorm gute Arbeit. Ein externer Bericht im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO ortet Koordinationsbedarf, die Zusammenarbeit nationaler und regionaler Organisationen sowie der Kantone müsse verbessert werden. Wie bewerkstelligen Sie dies und was steht konkret an? Die Zusammenarbeit und Koordination der Akteure auf Ebene des Bundes, der Kantone und der Areas hat sich während der letzten Jahre stark verbessert, kann und sollte aber noch weiter optimiert werden beispielsweise durch einen «code of conduct», der für alle Akteure seine Gültigkeit hat. Es rückt auch eine weitere Notwendigkeit ins Zentrum: Die Fortsetzung auf nächster Seite»

4 Interview Ansiedlungen Qualität. Die Qualität der Ansiedlungsprojekte so die Meinung aller Akteure kann und muss sich noch weiter verbessern. Wir haben in den letzten Jahren erkannt: Es kann inskünftig nicht um die Menge von Ansiedlungen gehen, sondern ganz klar um deren Qualität. Wir wollen nachhaltige Ansiedlungen. Und ausserdem: Auch die Digitalisierung des gesamten Angebots muss erstklassig sein, weil dies zielgerichtete und fokussierte Kommunikation erleichtert. Immer mehr Investitionsentscheide werden auf der Basis von digitalisierter Information auf dem Internet vorgespurt. Da haben alle gemeinsam eine wichtige Aufgabe zu lösen. Switzerland Global Enterprise schliesst mit den Kantonen Zusammenarbeitsverträge ab. Standortmarketing findet jedoch vor allem über die Grossräume (Metropolitanregionen) statt. Wäre es nicht folgerichtig, Regionen statt die Kantone vertraglich anzubinden? Der Bund behandelt alle Kantone ob strukturschwach, klein, gross, wirtschaftsstark genau gleich. Es gibt Kantone, die keiner Area zugehören. Klar ist für uns: Die Metropolitanregionen haben besonderes Gewicht. Weil der konkrete Vollzug von Ansiedlungen aber nach wie vor in den Kantonen stattfindet, welche wiederum die GZA AG oder etwa die Greater Geneva Bern Area GGBA beauftragen, sind die Vereinbarungen heute so aufgegleist. Asiatische oder etwa nordeuropäische Metropolitanregionen betreiben aggressives Marketing und werben internationale Firmen aus der Schweiz ab. Genügt noch, was wir im Standortmarketing bisher tun? Wir stellen klar fest, wie viel härter der Wettbewerb unter den internationalen Standorten geworden ist und wie viel kompetitiver es vermutlich noch werden wird. Zumal andere Länder potenziell standortbegünstigende Regelungen meist viel rascher einführen können, als wir dies in der föderalistischen Schweiz können. Es ist zentral, weiterhin für gute Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Schweiz zu sorgen und die vorhandenen Kräfte zu bündeln. Kann Standortmarketing einen «qualitativen» Strukturwandel begünstigen? Wir pflegen einen liberalen Markt. Es soll dabei der freie Entscheid des Unternehmers sein, wo er tätig werden will. Allerdings gehen innovative Firmen am liebsten dorthin, wo bereits andere innovative Unternehmen sind. Wir wollen also starke, innovative Firmen holen, denn wir wissen, dass diese wiederum ein innovatives Umfeld beackern und zum Wachsen bringen. Es ist also durchaus so: Standortmarketing kann einen qualitativen Strukturwandel unterstützen. Spielentwickler zieht nach Zürich Zürich Der englische Videospielentwickler Studio Gobo eröffnet ein Büro in Zürich. Die Unternehmensniederlassung wurde von der Greater Zurich Area AG begleitet. Studio Gobo hat die Spiele zu den Kinoerfolgen «Pirates of the Carribean» und «Guardians of the Galaxy» produziert, wie in einem Artikel bei gamesindustry.biz erläutert wird. Die bisherige Zusammenarbeit mit der Forschungseinrichtung von Disney in Zürich ist für Gobo-Gründer Tony Beckwith einer der Gründe für die Büroeröffnung. Ein anderer ist die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH). «Wir waren schon immer sehr beeindruckt von den Studenten, insbesondere der ETH. Ihre exzellenten Fähigkeiten in der Computergrafik sind für uns ein grosser Anreiz», erläutert Beckwith. Auch mit anderen Hochschulen der Stadt würde es bereits Arbeitsbeziehungen geben. Daher hofft Gobo, sehr gut ausgebildete Mitarbeiter für das Unternehmen gewinnen zu können. US-Pharmazie-Unternehmen lässt sich in Zürich nieder Lexington Der amerikanische Pharmaziekonzern Cubist Pharmaceuticals eröffnet in Zürich seinen internationalen Hauptsitz. Das Unternehmen ist in der Erforschung neuartiger Antibiotika tätig. Bakterielle Infektionen führen laut der Medienmitteilung von Cubist Pharmaceuticals jährlich zu Todesfällen in der EU und zu Todesfällen in den USA. Insbesondere steigende Fälle von Antibiotikaresistenzen werden zunehmend zu einem Problem. Mit dem neuen Hauptsitz im Zentrum der biopharmazeutischen Industrie will Cubist dieser Tatsache Rechnung tragen und zur weltweiten Gesundheit beitragen. «Wir haben uns für Zürich als Standort für unseren internationalen Hauptsitz entschieden, da zahlreiche Märkte in unmittelbarer Nähe sind», erklärt Dr. Patrick Vink, Senior Vice President and General Manager of International Business bei Cubist. «Hier haben wir Zugriff auf sehr gute Mitarbeiter, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind stabil und Zürich baut seine Position als Zentrum der Biopharmazie ständig aus.» Insgesamt plant Cubist für Zürich mit 50 Mitarbeitern. Das Unternehmen, das 2013 einen Umsatz von 1,1 Milliarden Dollar generierte, erklärt, dass es sich der Schaffung von Arbeitsplätzen in Zürich verpflichtet fühlt.

5 erfolgsgeschichten Garmin «Die Greater Zurich Area bietet ausgezeichnete öffentliche Verkehrsmittel und hoch qualifizierte Arbeitskräfte.» 2010 verlegte Garmin seinen Firmensitz von den Kaimaninseln nach Schaffhausen. Das Unternehmen schätzt die zentrale Lage von Schaffhausen, die ausgezeichneten öffentlichen Verkehrsmittel und die hoch qualifizierten Arbeitskräfte. Garmin ist der globale Marktführer auf dem Gebiet der GPS- Navigation. Seit 1989 entwickeln, bauen, vermarkten und vertreiben die Garmin Ltd. und ihre Tochterfirmen Geräte und Anwendungen in den Bereichen Navigation, Kommunikation und Information die meisten davon mit GPS-Unterstützung. Das S&P-500-Unternehmen Garmin Ltd. hat in Schaffhausen seinen Firmensitz, seine wichtigsten Tochtergesellschaften befinden sich in den USA, Taiwan, Deutschland und im Vereinigten Königreich. Die Greater Zurich Area liegt nahe bei Garmins Hauptmärkten in West- und Osteuropa. Sie bietet eine Basis für den Ausbau bestimmter Unternehmensfunktionen unserer europäischen Aktivitäten von einem zentralen Standort aus und erleichtert den Erwerb von oder die Beteiligung an europäischen Unternehmen. Darüber hinaus bietet die Greater Zurich Area eine gute Anbindung an den Flughafen Zürich, ausgezeichnete öffentliche Verkehrsmittel und hoch qualifizierte Arbeitskräfte. Der Kanton Schaffhausen und seine von Marcus Cajacob vertretene Wirtschaftsförderungsagentur unterstützten Garmin bei der Beurteilung Schaffhausens als potenziellen Standort. Biogen Idec International GmbH Seit über 35 Jahren engagiert sich Biogen Idec passioniert bei der Entdeckung, Entwicklung und Herausgabe von innovativen Therapien, welche das Leben von Patienten mit gravierenden neurodegenerativen Erkrankungen, hämatologischen Leiden und Autoimmunkrankheiten verbessern. Das Unternehmen mit Hauptquartier in Cambridge, Massachusetts, USA, hat weltweit über Angestellte. Zudem verfügt Biogen Idec über Tochtergesellschaften in mehr als 30 Ländern und einem Netz von Vertriebspartnern in weiteren 70 Ländern. Biogen Idec International GmbH feierte im Jahr 2014 sein 10-jähriges Bestehen in Zug. Der internationale Hauptsitz in der Schweiz wurde im Jahr 2004 gegründet und zählt mittlerweile mehr als 300 Angestellte. Biogen Idecs Schweizer Tochtergesellschaft, gegründet 2011, befindet sich ebenfalls in Zug und zählt momentan mehr als 30 Angestellte. Das Unternehmen hat zudem seine neue Biosimilar-Geschäftseinheit mit Sitz in Zug gegründet. «Seit der Gründung unseres internationalen Hauptsitzes in Zug vor mehr als einem Jahrzehnt haben wir sowohl unsere globale Präsenz als auch unser Produktportfolio enorm erweitert. Mit dem zentral gelegenen Europa-Hub in Zug ist es uns gelungen, unser Geschäft bei ständigem Wachstum unseres Produktportfolios, Affiliate-Netzwerkes und Mitarbeiterstammes zusammenzuhalten», sagte Francis Marsland, Vice President und Standortleiter. Aufgrund der günstigen Rahmenbedingungen für Unternehmen und Mitarbeiter sei der Kanton Zug ein idealer Standort für Biogen Idecs internationalen Firmensitz. Mit der freundlichen Umgebung, einer stabilen Wirtschaft und einer effizienten Verwaltung ist er für die vielfältige Belegschaft sehr attraktiv. Fotokredit: Leistungsfotografie, 2014

6 Partner der Privatwirtschaft Nachhaltiger Ansiedlungserfolg gemeinsam mit der GZA «Die Greater Zurich Area bietet uns die ideale Plattform, um für internationale Ansiedlungen die passende Immobilie im Herzen des Wirtschaftsraums Zürich anzubieten. Seit Gründung des Unternehmens sind wir hier tätig und damit ein sehr verlässlicher Partner, um den räumlichen Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden.» Roger Stucki, CEO Alpine Finanz Immobilien AG «Als Bank der Bündner, Sponsoringpartnerin und Mäzenin, attraktive Arbeitgeberin und Auftraggeberin an das einheimische Gewerbe orientieren wir uns an unseren Grundwerten Kompetenz und Verbundenheit. Damit übernehmen wir Verantwortung als Unternehmen, das mit seinen Werten und vielfältigen Engagements den Kanton prägt.» Alois Vinzens, Iic. oec. HSG, Vorsitzender der Geschäftsleitung (CEO) «Wir engagieren uns in der Greater Zurich Area, weil für die AMAG Gruppe der starke Wirtschaftsstandort Schweiz enorm wichtig ist. Dadurch tragen wir aktiv zum wirtschaftlichen Erfolg und zum Wohlergehen des Wirtschaftsraums Zürich bei. Die GZA zeigt, was griffiges Standortmarketing bringen kann.» Guido Neuhaus, Leiter Region Zürich Stadt, Geschäftsführer AMAG Autowelt Zürich «Unsere starke Stellung am Markt basiert auf dem permanenten engen Kontakt zu den Auftraggebern. Im ständigen Dialog können wir Entwicklungen und neue Anforderungen des Markts früh erkennen und unsere logistischen Lösungen weiterentwickeln.» Peter Widmer, Verwaltungsrat von Rhenus Alpina AG «Zürich bietet attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen. So sind hier nebst der Finanzindustrie und den international tätigen Grosskonzernen auch innovative KMUs stark verankert. Die Attraktivität dieser Region ist für den Erfolg unserer Kunden und damit auch für uns fundamental. Wir wollen Zürich als idealen Standort für Unternehmen fördern. Deshalb engagieren wir uns bei Greater Zurich Area.» Barend Fruithof, Head Corporate & Institutional Client «Wir wollen heute und morgen die führende persönliche Bank im Norden von Zürich sein. Das Bankgeschäft ist für uns eine Herzensangelegenheit. Unser Versprechen ist einfach: Wir hören Ihnen zu und geben Ihnen rasch kompetente und verbindliche Antworten. Wir unterstützen Unternehmen und Private über das Bankgeschäft hinaus, damit sie sich bei uns rasch wohlfühlen.» Martin Vogel, CEO Schaffhauser Kantonalbank «Der Flughafen Zürich ist das Tor der Schweiz zur Welt und ein wichtiger Wirtschaftsmotor für die Region Zürich / Hochrhein. Dieser Infrastruktur von nationaler Bedeutung müssen wir Sorge tragen, damit sie sich weiterentwickeln kann und auch künftige Generationen davon profitieren können.» Thomas E. Kern, CEO Flughafen Zürich AG «Die Glarner Kantonalbank engagiert sich an der Greater Zurich Area AG, weil sie von der Attraktivität des Wirtschaftsraums Zürich überzeugt ist und vom treibenden Motor auch Unternehmen aus den angrenzenden Regionen nachhaltig profitieren können.» Hanspeter Rhyner, Vorsitzender der Geschäftsleitung «Die SZKB gehört zu den bestkapitalisierten Banken weltweit.» Dr. Peter Hilfiker, Vorsitzender der Geschäftsleitung «Seit 100 Jahren prägt die Steiner AG mit den durch sie entwickelten und erbauten Gebäuden das Bild des Wirtschaftsraums Zürich. Wir wollen auch künftig durch konstruktive Zusammenarbeit, Begeisterung und Erfolgswillen einen Vorsprung gestalten und so nachhaltigen Mehrwert für unsere Kunden schaffen.» Henri Muhr, CEO Steiner Group

7 «Mehr denn je legen wir Wert darauf, den Wirtschaftsraum Zürich und damit die Schweiz zu stärken. Die Diskussion um den Wirtschaftsplatz Schweiz muss sachlich und faktenbasiert passieren. Hier spielt die Standortförderung, wie sie die Greater Zürich Area erfolgreich betreibt, eine wichtige Rolle.» Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz spezialisierten Fach- und Branchenteams unterstützen wir Unternehmen von der Gründung oder Ansiedlung über Technologietransfers und Kooperationsvereinbarungen bis hin zu Joint Ventures oder M&A-Transaktionen. Wir arbeiten gerne mit innovativen Unternehmen zusammen und bleiben am Puls. Sowohl bei rechtlichen wie auch bei technologischen Entwicklungen.» Dr. Rolf Auf der Maur, Partner und Delegierter Marketing, VISCHER AG «Im globalen Standortwettbewerb punktet die GZA mit ihrer durchgängig hohen Qualität. Dazu wollen wir unseren Beitrag leisten. Wir vermieten allein in den GZA-Kantonen über m 2 qualitativ hochstehende Flächen in erstklassigen Immobilien, darunter der Prime Tower und das Geschäftsgebäude SkyKey in Zürich, das Hochhaus an der Theaterstrasse in Winterthur oder die Liegenschaft Opus in Zug.» Markus Graf, CEO Swiss Prime Site AG, Olten «Der Wirtschaftsstandort Zürich muss attraktiv und konkurrenzfähig bleiben. Die Zürcher Handelskammer trägt als Partner der Wirtschaft mit ihren Aktivitäten dazu bei, dass Unternehmen hier gute Rahmenbedingungen vorfinden. Dazu gehören ein wettbewerbsfähiges Steuersystem genauso wie gute Verkehrsinfrastrukturen oder hervorragende Bildungseinrichtungen.» Dr. Regine Sauter, Direktorin ZHK «Die Greater Zurich Area, bzw. die Schweiz, ist der weltweit drittgrösste Rückversicherungsstandort. Das ist ein eindrückliches Zeugnis der Standortqualität. Rückversicherer und Versicherer mindern Risiken und verfolgen langfristige Anlagestrategien. Die Kapitalstärke und das fundierte Fachwissen von Swiss Re ermöglichen es uns, grosse Risiken zu übernehmen. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag für eine wachstumsstarke Volkswirtschaft.» Dr. Thomas Wellauer, COO Swiss Re «Der Wirtschaftsraum Zürich ist das grösste und wirtschaftlich bedeutendste Ballungsgebiet der Schweiz und steht in enger Verbindung und regem Güter- und Dienstleistungsaustausch mit der Schweiz und in internationaler Hinsicht. UBS engagiert sich in Zürich substanziell für Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft.» Dr. Thomas Ulrich, UBS Regionaldirektor Zürich «Unternehmen aus innovationsstarken Branchen wie ICT, Life Sciences oder erneuerbare Energie finden zunehmend Gefallen am Wirtschaftsraum Zürich. Als Anwaltsbüro mit 24 «Als Zürcher Kantonalbank gehören wir zum Leben im Wirtschaftsraum Zürich. Wir leisten einen Beitrag an die Greater Zurich Area, um die Wirtschaftsförderung und die nachhaltige Entwicklung zu unterstützen.» Daniel Previdoli, Leiter Products, Services & Directbanking und Mitglied der Generaldirektion Zürcher Kantonalbank «Zug ist ein starker, selbstbewusster Wirtschaftsstandort. Seinen Erfolg verdankt er der intensiven überregionalen und internationalen Vernetzung. Diese ist nur dank den grossen Qualitäten des Wirtschaftsraumes, in dem wir leben, möglich. Die Zuger Kantonalbank leistet mit ihren qualitativ hochstehenden Bankdienstleistungen einen wichtigen Beitrag dazu.» Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung «Unser Anspruch ist es, die Bedürfnisse unserer Kunden bedingungslos in den Vordergrund zu stellen wir werden sie künftig noch besser bedienen. Sie sollen sich jederzeit sicher fühlen, ganz gleich ob in der Familie, in der Freizeit oder im Beruf.» Joachim Masur, CEO Zurich Schweiz

8 Rückblick Erfolgsfaktor der Greater Zurich Area GZA und Zürcher Handels kammer Studie zu Präzisionsgüterindustrie und Digitalisierungs technologie. GZA Impressionen Im Auftrag der Greater Zurich Area AG (GZA) und der Zürcher Handelskammer (ZHK) erstellte das Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos eine Studie zur Bedeutung der Präzisionsgüterindustrie und der Digitalisierung für den Wirtschaftsstandort Zürich. Der Erfolg der Greater Zurich Area hängt nach den Erkenntnissen der Studie zunehmend davon ab, wie Forschung, Entwicklung und Produktion in der Region in Einklang gebracht werden können. Die Studie macht deutlich, dass eine intelligente Vernetzung von Innovations- und Produktionsprozessen entscheidend ist, um die Erfolgsposition der Greater Zurich Area in diesem Bereich aufrechterhalten zu können. Dabei spielt die räumliche Nähe eine entscheidende Rolle: «Es braucht eine Art «Marktplatz», wo sich Akteure physisch treffen können. Der in Dübendorf geplante Innovationspark kann die hierfür nötige Infrastruktur liefern und bietet die Chance, dass der Wirtschaftsstandort Zürich an zusätzlicher Attraktivität gewinnt», so Regine Sauter, Direktorin der Zürcher Handelskammer (ZHK). Ebenso wird in der Studie festgestellt, dass der Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung, mithin Investitionen in Innovationen, laufend gestiegen ist. Diese Ausgaben scheinen sich zu lohnen, denn sie sind mit dafür verantwortlich, dass die entsprechende Industrie so gut positioniert ist. Um auch in Zukunft an der Spitze stehen und den Standortvorteil als innovationsfähiger Wirtschaftsraum halten und ausbauen zu können, braucht es Anstoss von aussen und den Willen, sich ständig verbessern zu wollen. Sonja Wollkopf Walt, Geschäftsführerin der GZA, betont: «Es ist der permanente Innovationsgeist, der unsere Wirtschaftsregion antreibt. Ihm ist es auch zu verdanken, dass internationale Firmen in die Region kommen und ansässige KMUs zu Höchstleistungen anspornt werden. Die Bedeutung der intelligenten Vernetzung von Innovations- und Produktionsprozessen wird weiter wachsen und im Falle der Greater Zurich Area ein entscheidender Wettbewerbsvorteil werden.» An einer Medienkonferenz stellten Projektleiter Kai Gramke, Prognos, Regine Sauter und Sonja Wollkopf Walt die Studie Mitte November den Medien eingehender vor. Alle Trends spielten für die Präzisionsindustrie, betonte Gramke. Die Schweiz gehe mit diesem Trend: Während andere Industrieländer Produktions-, Export- und Forschungsanteile verlieren, gewinne die Schweiz in diesem Bereich dazu. Unter der Bedingung, dass die Schweiz auch in Zukunft genügend Fachkräfte gewinnen kann, wächst hier eine sehr zukunftsfähige Branche, die sich schwer in andere Länder verlagern liesse. Delegation der Handelskammer der Provinz Guangdong zu Besuch in der Greater Zurich Area. (September 2014) «INNOVATION The Swiss Formula: From Concept to Commercialization» Businessseminar für Unternehmen im Silicon Valley, Kalifonien, USA. (Oktober 2014) «Beyond Korea Internationalizing for Sustainable Success» Businessseminar für koreanische Unternehmen in Seoul, Korea. Der Anlass wurde in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Botschaft in Seoul und Nowak & Partner, Seoul, organisiert. (November 2014) Greater Zurich Area AG Limmatquai Zürich Schweiz Telefon Fax

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA)

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Zustimmung und Kredit Medienkonferenz vom 6. Dezember 2010 Regierungsrat Ernst Stocker Worum

Mehr

Greater Zurich Area AG; Berichterstattung für die Periode 2012 2014

Greater Zurich Area AG; Berichterstattung für die Periode 2012 2014 Regierungsrat Rathaus 8750 Glarus An den Landrat Glarus, 22. Dezember 2015 Greater Zurich Area AG; Berichterstattung für die Periode 2012 2014 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren 1. Ausgangslage

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Flughafenregion Zürich, 21.03.2014 Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Dr. Andreas Flury, Geschäftsführer Verein Swiss Innovation Park (1. Teil) René Kalt,

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG

Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG Gestalten Sie Ihre Karriere. Als Mitarbeitender der BCT Technology AG Unsere Mitarbeiter arbeiten deshalb stets auf Augenhöhe mit dem technologischen Fortschritt. Wir fordern und fördern sie konsequent

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Versicherungsstandortes t Zürich Einführungsreferat von Regierungsrat Ernst Stocker Tagung zur Bedeutung der Versicherungen

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Institut für Banking & Finance Zentrum Risk & Insurance Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Schlüsselfaktoren lf und strategische t Optionen Daniel Greber, dipl. math. ETH Leiter Zentrum für Risk &

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing Präsenzübungen Modul Marketing Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3 a) Ordnungsübung Internationales Marketing Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge. falsch richtig Dies heißt, sie stehen

Mehr

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger

Mehr

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe Unser Unternehmen leuchtet mit der Metropolregion Nürnberg, damit wir gemeinsam eine zukunftsfähige Infrastruktur für diese wunderschöne Region schaffen, die möglichst vielen talentierten Menschen und

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Deutschland braucht Logistik

Deutschland braucht Logistik Lenkungskreis Güterverkehr im Deutschen Verkehrsforum Positionspapier Deutschland braucht Logistik Strategie für einen attraktiven Logistikstandort Deutschland März 2005 Klingelhöferstr. 7 10785 Berlin

Mehr

Unternehmensleitbild. Vision Mission Werte Spielregeln

Unternehmensleitbild. Vision Mission Werte Spielregeln Unternehmensleitbild Vision Mission Werte Spielregeln Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir genießen heute bei unseren Geschäftspartnern einen ausgezeichneten Ruf. Dazu haben die langjährige erfolgreiche

Mehr

Landwirtschaftsminister Peter Hauk diskutiert mit ansässigen Unternehmern

Landwirtschaftsminister Peter Hauk diskutiert mit ansässigen Unternehmern Herzlich Willkommen zum aktuellen Newsletter des Landtagsabgeordneten Joachim Kößler. Auch heute informieren wir Sie über Termine, die Arbeit im Wahlkreis und über landespolitische Themen. Sehr gerne dürfen

Mehr

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Wissen schafft Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen für ein gesundes Leben

Mehr

Schaffhausen Cluster: MATERIALTECHNOLOGIE

Schaffhausen Cluster: MATERIALTECHNOLOGIE MATERIALTECHNOLOGIE «RhyTech Materials World» ist ein Schaffhauser Technologiepark mit vielen auf Materialtechnologie spezialisierten Unternehmen. Zusätzlich sind in 2 Stunden 17 Hochschulen mit insgesamt

Mehr

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT

25.02.2014. POTENTIALE für CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT 25.02.2014 GrenzenLoSE POTENTIALE für kmu? CHANCEN UND RISIKEN IM EXPORT Grenzenlose Potentiale für KMU? Chancen und Risiken im Export Die Schweiz ist ein Exportland, die Internationalisierung der Schweizer

Mehr

PerfectHair.ch-Shop. Medieninformation

PerfectHair.ch-Shop. Medieninformation Medieninformation PerfectHair.ch-Shop 1 Mediencommuniqué... 2 2 Facts & Figures PerfectHair.ch... 3 3 Die Köpfe hinter PerfectHair.ch... 4 4 Die Produkte bei PerfectHair.ch... 6 5 Bilder des ersten PerfectHair.ch-Shops...

Mehr

Neugier im Employer Branding

Neugier im Employer Branding 75 Neugier im Employer Branding Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will. William Faulkner 76 wissen Was ist Employer Branding? Der Begriff Employer Branding kennzeichnet

Mehr

Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil

Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil Kanton Zürich Finanzdirektion Ernst Stocker Regierungspräsident Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil Grusswort von Regierungspräsident Ernst Stocker in Rüschlikon, 27. Oktober 2015 (Es gilt das gesprochene

Mehr

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen Ein neuer Ansatz Die nachhaltige Entwicklung bei Losinger Marazzi widerspiegelt die Werte des Bouygues-Konzerns und zielt darauf ab, Leistung mit dem Respekt gegenüber den Menschen in Einklang zu bringen;

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung

Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 1 Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundesregierung hat im Herbst 2007 die Initiative Kultur und Kreativwirtschaft gestartet. Mithilfe

Mehr

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE MK SIP; 30. Mai 2013 Seite 1 MEDIENKONFERENZ SWISS INNOVATION PARK; Biel, 30. Mai 2013 DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE FÜR DEN KANTON UND DIE REGION Referat von Herrn Regierungspräsident Andreas

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

24.06.2015 EIN GENERATIONENPROJEKT

24.06.2015 EIN GENERATIONENPROJEKT 24.06.2015 EIN GENERATIONENPROJEKT Wie funktioniert der Innovationspark Zürich Nutzung Vernetzung, räumliche Nähe Volkswirtschaftlicher Nutzen Sondernutzung: Forschungs-, Entwicklungsund Innovationstätigkeiten

Mehr

Ihre Bank seit 1850 Tradition lebt von Innovation

Ihre Bank seit 1850 Tradition lebt von Innovation Wir über uns Wir über uns Ihre Bank seit 1850 Tradition lebt von Innovation Bank Sparhafen Zürich AG Fraumünsterstrasse 21 CH-8022 Zürich T +41 44 225 40 50 F +41 44 225 40 69 info@sparhafen.ch www.sparhafen.ch

Mehr

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas Anzufordern unter: Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas München/Hamburg, 10. Februar 2012 Der Technologiekonzern The Linde Group und die

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands

Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in. Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Ihre Exzellenz Frau Botschafterin der Republik Österreich in Griechenland, Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Verbands Beruflicher Bildungsträger, Sehr geehrte Damen und Herren, gestatten Sie

Mehr

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Editorial ERGO Direkt Versicherungen Guten Tag, die Bedeutung von Kooperationen als strategisches Instrument wächst zunehmend. Wir haben mit unseren Partnern

Mehr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2015 3. November 2015, 10:00 Uhr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2015 3. November 2015, 10:00 Uhr 3. November 2015 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. November 2015, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Die nächsten Jahre werden neue

Mehr

Grußwort des Oberbürgermeisters Fritz Schramma anlässlich des China- Abends am 24. August 2005, 19:00 Uhr in der Bastei

Grußwort des Oberbürgermeisters Fritz Schramma anlässlich des China- Abends am 24. August 2005, 19:00 Uhr in der Bastei Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Oberbürgermeisters Fritz Schramma anlässlich des China- Abends am 24. August 2005, 19:00 Uhr in der Bastei Meine Damen und Herren, verehrte Gäste, ni hao und

Mehr

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Dr. Thomas König Chief Executive Officer Sydbank (Schweiz) AG Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Und willkommen in einer Welt besonderer Kompetenzen und erstklassiger Beratung mit nur einem Ziel:

Mehr

Die Clusterpolitik in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund sich verändernder globaler Rahmenbedingungen

Die Clusterpolitik in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund sich verändernder globaler Rahmenbedingungen Die Clusterpolitik in Baden-Württemberg vor dem Hintergrund sich verändernder globaler Rahmenbedingungen rafmozart@terra.com.br Eröffnung der ClusterAgentur Baden-Württemberg Stuttgart, 16. Dezember 2014

Mehr

BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES

BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES WILLKOMMEN IN DER IMMOBILIENWELT ALS EIGENTÜMERGEFÜHRTES UNTERNEHMEN GEHEN WIR UNSEREN EIGENEN, INDIVIDUELLEN WEG. DARAUF SIND WIR STOLZ SEIT 1917.

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11

Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 Deutsch-Japanische Wirtschaftsbeziehungen nach 3/11 gefasst.foto: picture-alliance/ dpa Japans Industrie hat nach der Katastrophe wieder Tritt Seit der Dreifachkatastrophe vom 11. März wird in Japan auf

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen

Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte

Mehr

>> Service und Qualität >> Kundenorientierung >> Ökologie >> Regionalität

>> Service und Qualität >> Kundenorientierung >> Ökologie >> Regionalität // Unser Leitbild // Unser Leitbild Sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Stromversorgung für die Menschen in unserer Region von Menschen aus der Region das garantiert das E-Werk Mittelbaden.

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier

Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier Agenda Aktuelle Herausforderungen? Bisherige Lösungsansätze Rahmenbedingungen

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015

PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015 PRESSEMITTEILUNG 1 / 2015 Kanzleieröffnung in Dresden: Grußwort von Landtagspräsident Dr. Rößler bei Feier der MOOG Partnerschaftsgesellschaft / Vernissage in neuen Kanzleiräumen zeigt Kunst des Beratens

Mehr

Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu

Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu Vorsprung durch intelligente Logistik Wir sind Ihre Partner im Neuen Europa. www.em-n.eu Arbeitsgemeinschaft 13. April 2011: Unterzeichnung der Vereinbarung über die Gründung der kommunalen Arbeitsgemeinschaft

Mehr

immer einen Schritt voraus

immer einen Schritt voraus immer einen Schritt voraus Seit 1909 ist max SchmiDt ein Begriff für höchste Qualität im Bereich Gebäudemanagement. entstanden aus einem Familienbetrieb und gewachsen durch die verbindung von tradition

Mehr

Logistik in der kommunalen Standortpolitik

Logistik in der kommunalen Standortpolitik Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung Logistik in der kommunalen Standortpolitik Leiterin des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern Dekanin des Fachbereichs A/ RU

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung. Kai Gramke 26.8.2014

Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung. Kai Gramke 26.8.2014 Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung Kai Gramke 26.8.2014 Was sind Präzisionsgüter (NOGA 2008) Medizinische Instrumente und Apparate Uhren Mess-, Kontroll-

Mehr

Kundenerwartungen auf den verschieden Märkten machten auch in Zukunft die Entwicklungen rund um den Antriebsstrang spannend.

Kundenerwartungen auf den verschieden Märkten machten auch in Zukunft die Entwicklungen rund um den Antriebsstrang spannend. Indien und China - Getriebe-Märkte mit differenzierten Ansprüchen 10. Internationales CTI Symposium Innovative Fahrzeug-Getriebe, Hybrid- und Elektro-Antriebe (5. bis 8. Dezember 2012, Berlin) www.getriebe-symposium.de/presse

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche

Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Im Jahr 2050 werden neun Milliarden Menschen auf der Erde leben. Sie alle streben

Mehr

Vertriebssignale. living performance

Vertriebssignale. living performance Vertriebssignale Vertriebsmitarbeiter haben 2009 den Kampf ums Geschäft an vorderster Front geführt. Im Herbst befragte Krauthammer zusammen mit der Groupe ESC Clermont Graduate School of Management Vertriebsmitarbeiter

Mehr

Advigon stellt sich vor. HanseMerkur und Advigon starke Partner für ein gemeinsames Ziel

Advigon stellt sich vor. HanseMerkur und Advigon starke Partner für ein gemeinsames Ziel Advigon stellt sich vor HanseMerkur und Advigon starke Partner für ein gemeinsames Ziel HANSEMERKUR UND ADVIGON: ZWEI STARKE PARTNER Die Advigon-Versicherung wurde vor über zehn Jahren vom größten Schweizer

Mehr

Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien

Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien Ganzheitliche Lösungen für Ihre Immobilien Bestandssanierung komplexer Immobilien Sanierung und Umbau am Privathaus Immobilienentwicklung Projektieren Sanieren Realisieren Instandhalten Modernisieren Festpreis-Garantie

Mehr

Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich.

Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich. Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich. Kompetent Persönlich Engagiert Gemeinsam mit Ihnen. Göldi & Partner Immobilien AG ist ein im Zürcher Oberland verankertes Immobilien und unternehmen.

Mehr

Ideen werden Form. Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985. Kompetenz Lösungen Engagement

Ideen werden Form. Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985. Kompetenz Lösungen Engagement Ideen werden Form Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985 Kompetenz Lösungen Engagement Petra Werr, Rü diger Nowak - G esch äftsführer d er W ide m ann Syste m e G m bh Widemann Systeme

Mehr

Immobilien Management

Immobilien Management Bei CORVIS werden Immobilien professionell beurteilt, erworben und verwaltet. Nur so können sie ihr Potential als lohnende Anlageklasse voll entfalten. Nur wenige Family Offices nutzen Immobilien als Anlageklasse.

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness

Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness Von der Idee zum Start-Up smama Jahresevent: mbusiness Dr. Christian Wenger Partner Wenger & Vieli AG Vorstandsmitglied SECA, Chapter Venture Capital & Seed Money Initiator und Präsident CTI Invest Initiator

Mehr

In eine andere Unternehmenskultur investieren.

In eine andere Unternehmenskultur investieren. In eine andere Unternehmenskultur investieren. Einladung in eine spannende Zukunft In dieser kleinen Broschüre finden Sie bzw. findest Du Informationen über ein etwas spezielles Unternehmen auf dem Platz

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft DIE ERFOLG MACHEN. GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft Netzwerk Dialog Innovation Fortschritt Zukunft »Zukunftsfonds philosophy of building

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

BERGMANN. Innovation seit Generationen

BERGMANN. Innovation seit Generationen BERGMANN Innovation seit Generationen Ziegelwerke Otto Bergmann, Werk Kalletal ZIEGELWERKE OTTO BERGMANN Ziegel Baustoff mit Zukunft Ziegel ist nicht nur einer der bewährtesten und beliebtesten Baustoffe,

Mehr

Anerkennungspreise für die autevis gmbh und mcs engineering ag. Der Technopark Zürich zu Besuch im INNOZET. Ausgabe 2 / Dezember 2005

Anerkennungspreise für die autevis gmbh und mcs engineering ag. Der Technopark Zürich zu Besuch im INNOZET. Ausgabe 2 / Dezember 2005 NEWS Anerkennungspreise für die autevis gmbh und mcs engineering ag Der Technopark Zürich zu Besuch im INNOZET Ausgabe 2 / Dezember 2005 Ausserdem: Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen Prättigauer Industriereferate:

Mehr

www.adac.de/karriere www.ruetz.de / www.akka-d.de www.bmwbank.de/karriere Ihr Know-how ist gefragt: Die BMW Bank sucht spannende Persönlichkeiten wie Sie, die mit Erfahrung und Leidenschaft ein starkes

Mehr

Mittelstandsbeteiligungen

Mittelstandsbeteiligungen Unser Ziel ist ein breit aufgestelltes Unternehmensportfolio, das langfristig erfolgreich von der nächsten Generation weitergeführt wird. Wir investieren in mittelständische Betriebe, an die wir glauben

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Die Erfolgsgeschichte geht weiter Die Erfolgsgeschichte geht weiter Osys und UMB gehen den gemeinsamen Weg Gemeinsam erfolgreich sein Während den vergangenen zwei Jahren ist es uns gelungen, mit unserem Team organisch von 100 auf 140 kompetente

Mehr

Wirtschaftspolitische Mission der Stadt Winterthur und des Kantons Zürich nach Japan: 13. bis 20. Oktober 2015

Wirtschaftspolitische Mission der Stadt Winterthur und des Kantons Zürich nach Japan: 13. bis 20. Oktober 2015 Wirtschaftspolitische Mission der Stadt Winterthur und des Kantons Zürich nach Japan: 13. bis 20. Oktober 2015 Hintergrundinformationen, Zusammensetzung der Delegation & Programm Hintergrundinformationen

Mehr

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau Name: Frank Oberle Funktion/Bereich: Leiter Unternehmenssteuerung Organisation: Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN

EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN EIN TURBO FÜR DEN GLASFASERAUSBAU: VERKAUF DER TELEKOMAKTIEN Unsere Forderungen: Verkauf aller oder eines Großteils der Telekomaktien im Bundesbesitz Einrichtung eines Breitbandfonds mit dem Verkaufserlös

Mehr

Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident des BWE. Es gilt das gesprochene Wort!

Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident des BWE. Es gilt das gesprochene Wort! Rede Wirtschaftsfaktor Erneuerbare Energien: Warum die richtigen Rahmenbedingungen für das Jobwunder Erneuerbare in Deutschland und Europa unerlässlich sind Hermann Albers, Vizepräsident des BEE und Präsident

Mehr

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Bezahlbarer Wohnraum für alle. Unsere Vision Logis Suisse setzt sich seit über 40 Jahren für fairen Wohnraum ein. Das heisst,

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

Fachkräftesicherung im Zusammenspiel von regionaler Wirtschaftsförderung und KMU

Fachkräftesicherung im Zusammenspiel von regionaler Wirtschaftsförderung und KMU Dr. Schimansky Stadt Leipzig Amt für Wirtschaftsförderung Fachkräftesicherung im Zusammenspiel von regionaler Wirtschaftsförderung und KMU Leipzig setzt in seiner Wirtschaftsstrategie auf ausgewählte Zukunftsbranchen.

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Begeisterung hat viele Formen. Aber nur einen Namen. customer services. Kundenbegeisterung ist unser Business.

Begeisterung hat viele Formen. Aber nur einen Namen. customer services. Kundenbegeisterung ist unser Business. Begeisterung hat viele Formen. Aber nur einen Namen. customer services Kundenbegeisterung ist unser Business. Eine Beratung, ein Engagement, ein Wissen. Eine Servicequalität, die begeistert. Wenn Wünsche

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor!

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Hochschulgruppe Hannover des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure

Mehr

Die Schweiz im globalen Standortwettbewerb: Welche Trümpfe haben wir in der Hand?

Die Schweiz im globalen Standortwettbewerb: Welche Trümpfe haben wir in der Hand? Die Schweiz im globalen Standortwettbewerb: Welche Trümpfe haben wir in der Hand? Präsentation an der Maitagung der Berufsbildung Bern, 28. Mai 2013 Prof. Dr. Aymo Brunetti Universität Bern Inhalt 1. Widerstandsfähige

Mehr

UNSER WISSEN FÜR IHR VERTRAUEN. Partnerschaft als Basis für Ihren Erfolg.

UNSER WISSEN FÜR IHR VERTRAUEN. Partnerschaft als Basis für Ihren Erfolg. UNSER WISSEN FÜR IHR VERTRAUEN. Partnerschaft als Basis für Ihren Erfolg. Auf den Punkt gebracht... Zentrum Mensch Unternehmenskultur leben Wissen. Ständige Weiterbildung ist wesentlich für unseren Erfolg.

Mehr