Praxisseminar: Entwicklung und Vermarktung von innovativen Versicherungsprodukten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praxisseminar: Entwicklung und Vermarktung von innovativen Versicherungsprodukten"

Transkript

1 Praxisseminar: Entwicklung und Vermarktung von innovativen Versicherungsprodukten WS 2012/2013 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Versicherungsmarketing, Prof. Dr. Martina Steul-Fischer Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Risikomanagement, Prof. Dr. Nadine Gatzert Praxispartner

2 Inhalt Der Lehrstuhl für BWL, insb. Versicherungsmarketing (Prof. Dr. Martina Steul-Fischer) und der Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Risikomanagement (Prof. Dr. Nadine Gatzert) bieten mit dem Praxispartner NÜRNBERGER Versicherungsgruppe (NVG) im WS 2012/2013 erstmalig ein lehrstuhlübergreifendes Praxisseminar an. Inhalt des Seminars Entwicklung und Vermarktung von innovativen Versicherungsprodukten Da sich der Versicherungsbedarf im Lebenszyklus vor allem der jüngeren Zielgruppe im Zuge von Web 2.0 und mobilen Applikationen verändert, muss eine Möglichkeit geschaffen werden, diese Lebensphase mit den entsprechenden Produkten zu begleiten. Aufgrund der Besonderheit der neuen Produktkategorie und des Vertriebskanals sind neue Wege bei der Entwicklung und Vermarktung von neuen Versicherungsprodukten gefragt. Das Ziel des Seminars ist, innovative Ideen für Produkte zu entwickeln, die u.a. sich an die individuale Lebenssituation der Zielgruppen anpassen und bei Bedarf unabhängig von Zeit und Ort abgeschlossen werden können sowie einen attraktiven Zusatznutzen bieten. 2

3 Produktbeispiel: Die BergSommer-App Tracking ermöglicht das Aufzeichnen der sportlichen Tätigkeiten Karten mit Point of Interest, Infos und Wetterdaten Notruf Funktion direkt zur Österreichischen Bergrettung mit Anzeige der aktuellen GPS-Daten in der App Berg-Checklisten GARANTA24 Bergschutz-Versicherung * (48 Stunden für 4,98) * Risikoträger: GARANTA Österreich Versicherungs-AG Das Produkt ist so individuell und praktisch wie seine Zielgruppe Das Produkt überzeugt durch Schnelligkeit und Flexibilität Leichte Abwicklung für Kunden und Versicherer Das Produkt hat einen (begrenzten), klar erkennbaren Nutzen. Der Kunde weiß, was er für sein Geld bekommt und was nicht mitversichert ist. Die Transparenz hat oberste Priorität. Keine Pauschalversicherung, genau definierter Ausschnitt der Versicherungsleistung Günstige Konditionen erleichtern den Einstieg für traditionelle Produkte Möglichkeiten für Upgrade und Up-Selling 3

4 Organisatorisches zum Seminar Anforderungen an die Studierenden Studiengang: Master in FACT oder Marketing Abgeschlossene Master-Veranstaltungen mit guten bis sehr guten Leistungen Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen Gruppenarbeit (4-5 Teilnehmer pro Gruppe) Prüfungsleistung (5 ECTS): FACT (Aktuelle Fragen FACT) oder Marketing (Praxisseminar) Gruppenhausarbeit: Umfang Seiten (50%) Abschlusspräsentation der Ergebnisse (50%) u.a. vor dem Vorstand der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe Anmeldungen bis spätestens an Kick-off: Donnerstag, von Uhr bis Uhr, MBA-Raum Jour fixe (Austausch mit Praxispartner): vorauss. KW 46 und KW 50 (Datum und Ort n.v.) Weitere Informationen zum Seminar ab Mitte August auf folgenden Webseiten: 4

5 Ansprechpartner des Seminars Dipl.-Kfm. Jörg Burkhardt Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Versicherungsmarketing Telefon: 0911/ Dipl.-Math. oec. Michael Martin Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Risikomanagement Telefon: 0911/

Praxisseminar: Entwicklung und Vermarktung von innovativen Versicherungsprodukten

Praxisseminar: Entwicklung und Vermarktung von innovativen Versicherungsprodukten Praxisseminar: Entwicklung und Vermarktung von innovativen Versicherungsprodukten WS 2013/2014 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Versicherungsmarketing, Prof. Dr. Martina Steul-Fischer Lehrstuhl

Mehr

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 312'871 Erscheinungsweise: 26x jährlich

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 312'871 Erscheinungsweise: 26x jährlich Ausschnitt Seite: 1/10 Bericht Seite: 8/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite: 2/10 Bericht Seite: 9/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite: 3/10 Bericht Seite: 10/28 Datum: 28.05.2010 Ausschnitt Seite:

Mehr

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften Finance, Auditing, Controlling, Taxation Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften Stand: 26. November 2013 Gliederung a. Beteiligte Lehrstühle

Mehr

Master of Science Finance, Auditing, Controlling, Taxation

Master of Science Finance, Auditing, Controlling, Taxation Master of Science Finance, Auditing, Controlling, Taxation Informationsveranstaltung für Bachelorstudierende 15.12.2014 Lehrstühle und Professuren Finanzierung und Banken Versicherungswirtschaft und Risikomanagement

Mehr

FORUM. Kontakt. Das Kompetenznetzwerk für Versicherungen

FORUM. Kontakt. Das Kompetenznetzwerk für Versicherungen Kontakt Für weitere Informationen und/oder Fragen zu den Aus- und Weiterbildungsangeboten zu Forschungsprojekten und Studienanfragen zu Veranstaltungen sowie zur Mitgliedschaft Nordbayerisches Institut

Mehr

Schwerpunkt Finance & Insurance

Schwerpunkt Finance & Insurance Schwerpunkt Finance & Insurance Finanzierung und Banken Versicherungswirtschaft und Risikomanagement Entrepreneurial Finance Rechnungswesen und Prüfungswesen Wirtschaftprivatrecht Empirische Wirkungslehre

Mehr

Master in Finance, Auditing, Controlling, Taxation Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Master in Finance, Auditing, Controlling, Taxation Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Master in Finance, Auditing, Controlling, Taxation Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Informationsveranstaltung für Bachelorstudierende- 07.07.2014 Lehrstühle & Professuren Finanzierung

Mehr

Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR

Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR Einführungsveranstaltung MARKETING IM BACHELOR Prof. Dr. Andreas Fürst Inhaber des Lehrstuhls für Marketing Prof. Dr. Nicole Koschate-Fischer Inhaberin des GfK-Lehrstuhls für Marketing Intelligence Prof.

Mehr

Tracking Mit BergSommer können Sie Ihre sportlichen Aktivitäten im österreichischen Raum aufzeichnen und Routen-Informationen exportieren.

Tracking Mit BergSommer können Sie Ihre sportlichen Aktivitäten im österreichischen Raum aufzeichnen und Routen-Informationen exportieren. BergSommer-App Texte über die App Tracking Mit BergSommer können Sie Ihre sportlichen Aktivitäten im österreichischen Raum aufzeichnen und Routen-Informationen exportieren. Buddyfinder Freunde finden:

Mehr

Die Bachelorarbeit muss laut Prüfungsordnung nicht mehr thematisch dem gewählten Schwerpunktmodul zuzuordnen sein.

Die Bachelorarbeit muss laut Prüfungsordnung nicht mehr thematisch dem gewählten Schwerpunktmodul zuzuordnen sein. Bachelor of Science BWL: Studierende, welche im Sommersemester 2012 die Bachelorarbeit schreiben möchten, müssen sich im Zeitraum 10.01. bis 23.01.2012 in FlexNow voranmelden. Aufgrund der Voranmeldung

Mehr

BACHELOR THESIS (20000) WS 2014/2015

BACHELOR THESIS (20000) WS 2014/2015 BACHELOR THESIS (20000) WS 2014/2015 Das Skript ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Vollständige oder auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung jeglicher Art sind nicht gestattet. 1 Bachelor-Thesis

Mehr

Versicherung und junge Menschen

Versicherung und junge Menschen VVB - Fachkreisleiter Marketing / Vertrieb Christian Otten +49 (208) 60 70 53 00 christian.otten@vvb-koen.de An die Mitglieder und Gäste des Fachkreises Marketing / Vertrieb IVW Köln - Lehrstuhl für Unternehmensführung

Mehr

18 ECTS Der Schwerpunkt Finance & Accounting bietet vielfältige Wahlmöglichkeiten

18 ECTS Der Schwerpunkt Finance & Accounting bietet vielfältige Wahlmöglichkeiten Der Schwerpunkt & Accounting wird von drei Lehrstühlen getragen Schwerpunkt & Accounting Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner Prof. Dr. Gunther Friedl Prof. Dr. Christoph Kaserer KfW Stiftungslehrstuhl

Mehr

B ERUFSBEGLEITENDER M ASTER- S TUDIENGANG M ARKETING M ANAGEMENT

B ERUFSBEGLEITENDER M ASTER- S TUDIENGANG M ARKETING M ANAGEMENT B ERUFSBEGLEITENDER M ASTER- S TUDIENGANG M ARKETING M ANAGEMENT ( MIT S PEZIALISIERUNG IN M ARKETING, VERTRIEB ODER M ARKTFORSCHUNG) Universität Erlangen-Nürnberg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Principles in Human Resource Management HS 2014

Principles in Human Resource Management HS 2014 Institut für Betriebswirtschaftslehre / Lehrstuhl Human Resource Management Principles in Human Resource Management HS 2014 Prof. Dr. Bruno Staffelbach Andreas Schmid, MA UZH Susanne Mehr, BA UZH Gastreferentinnen

Mehr

Fachspezifische Fremdsprachenausbildung Informationen für Studierende des FB IV

Fachspezifische Fremdsprachenausbildung Informationen für Studierende des FB IV Fachspezifische Fremdsprachenausbildung Informationen für Studierende des FB IV Univ.-Professor Dr. Prof. h.c. Bernhard Swoboda Professur für BWL, insb. Marketing und Handel FFA- und ERASMUS-Beauftragter

Mehr

Master-Info WS 2011/2012 12.10.2011

Master-Info WS 2011/2012 12.10.2011 Fachschaft Dr. Max Mustermann Wirtschaft Fakultät Referat Kommunikation Wirtschaftswissenschaften & Marketing Verwaltung Master-Info WS 2011/2012 12.10.2011 Fachschaft Wirtschaft Rund um die Fachschaft

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Jahresbericht 2012/2013. Forum V -

Jahresbericht 2012/2013. Forum V - FORUM Jahresbericht 2012/2013 Forum V - Nordbayerisches Institut für Versicherungswissenschaft und -wirtschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg e.v. FORUM Nordbayerisches Institut

Mehr

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14. Hinweise zu Themen und Auswahlprozess

Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14. Hinweise zu Themen und Auswahlprozess Bachelorarbeiten am Lehrstuhl für Marketing und Innovation im Wintersemester 2013/14 Hinweise zu Themen und Auswahlprozess Zielgruppe und Voraussetzungen Zielgruppe: Alle, die im WS 2013/14 mit ihrer Bachelorarbeit

Mehr

Executive Master of Insurance

Executive Master of Insurance Executive Master of Insurance Berufsbegleitender Studiengang der Ludwig-Maximilians-Universität München Stand: März 2015 Charakteristika des Studiengangs Charakteristika des Master-Studiengangs - Berufsbegleitender

Mehr

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Management des Gesundheitswesens

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Management des Gesundheitswesens Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Management des Gesundheitswesens Kohl-Medical AG Stiftungsprofessur Univ.-Prof. Dr. Martin Dietrich > Der Lehrstuhl Lehrstuhl-Startup Ruf ergangen 10/2010,

Mehr

Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 17. November 2011

Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 17. November 2011 Hochschule Kempten / Prof. Dr. Hopfmann Fachstudienberatung BW Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 17. November 2011 Aktuelle Informationen im Internet:!

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10 Univ.-Prof. Dr. Eric Sucky Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Europäische Wirtschaft, für die Masterstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Europäische

Mehr

FERNSTUDIEN-PROGRAMME der DONAU-UNIVERSITÄT

FERNSTUDIEN-PROGRAMME der DONAU-UNIVERSITÄT NEU! FERNSTUDIEN-PROGRAMME der DONAU-UNIVERSITÄT Seit Dezember 2011 werden an der Donau-Universität Krems - Österreichs größter Universität für Weiterbildung - akademische Programme auch im reinen Fernlehre-Modus

Mehr

Informationsveranstaltung 2013 Master(M.Sc M.Sc.).)-Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes Universität des Saarlandes Lehrstuhl für Management -Informationssysteme Univ.-Prof.

Mehr

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10.

Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau. Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Masterstudiengänge der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Ilmenau Masterinformationsveranstaltung der Fakultät WW 10. Juli 2013 16.07.2013 Folie 1 www.tu-ilmenau.de Referent Bildung Ansprechpartner

Mehr

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Informationsveranstaltung für Studierende des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsrecht 14.

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Informationsveranstaltung für Studierende des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsrecht 14. Finance, Auditing, Controlling, Taxation Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Informationsveranstaltung für Studierende des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsrecht 14. Januar 201 Prof. Dr. Braun,

Mehr

So planen Sie Veranstaltungen. Marketing. Tage / Wochen vor Anzeigenschluss Ihr Termin Erledigt?

So planen Sie Veranstaltungen. Marketing. Tage / Wochen vor Anzeigenschluss Ihr Termin Erledigt? So planen Sie Veranstaltungen Marketing Aktion: Termin: Tage / Wochen vor Anzeigenschluss Ihr Termin Erledigt? 1. Idee, Ziel und Größe der Aktion festlegen ca. 12-24 Wochen 2. Detail Konzept ca. 12 Wochen

Mehr

3. Ist die App ein Notrufdienst? Die App unterstützt zwar bei Notrufen, es handelt sich aber um keinen Notrufdienst.

3. Ist die App ein Notrufdienst? Die App unterstützt zwar bei Notrufen, es handelt sich aber um keinen Notrufdienst. FAQ BergSommer Apple A. Allgemeines zu BergSommer 1. Wer ist Anbieter von BergSommer? Anbieter der Website bergsommer.nuernberger.at ist die NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich. Anbieter der Android-App

Mehr

E-Energy: Technologies, Implications, and Business Models

E-Energy: Technologies, Implications, and Business Models Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management E-Energy: Technologies, Implications, and Business Models Hauptseminar im Wintersemester 2010/2011 Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot Dr. Christoph

Mehr

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Ziel Systematische Aufarbeitung bzw. Auffrischung der Grundkenntnisse im Fach Rechnungswesen

Mehr

Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Sales & Consulting. Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012. www.dhbw mannheim.

Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Sales & Consulting. Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012. www.dhbw mannheim. Informationen zum Studium Wirtschaftsinformatik Verfasser: Prof. Dr. Frank Koslowski Stand: 01.10.2012 www.dhbw mannheim.de Studienrichtung WI Anzahl Studienanfänger 2012: ca. 85 WWI12SCA (Fakultät Wirtschaft,

Mehr

Willkommen! Remarketing 2.0 Einfache und schnelle Erstellung von effizienten Remarketing-Kampagnen

Willkommen! Remarketing 2.0 Einfache und schnelle Erstellung von effizienten Remarketing-Kampagnen Willkommen! Remarketing 2.0 Einfache und schnelle Erstellung von effizienten Remarketing-Kampagnen Martina Gallová wird in Kürze mit dem Seminar beginnen. Start: 16:30 Uhr Dauer: 40 Minuten Live-Fragen

Mehr

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN INFORMATIONEN ZU DEN WAHLPFLICHTMODULEN IM BACHELORSTUDIENGANG IN MANAGEMENT & ECONOMICS AGENDA Was ist OR / Management Science Wer kann

Mehr

Wegleitung Überführung Nebenfach Bachelor Wirtschaft für Externe

Wegleitung Überführung Nebenfach Bachelor Wirtschaft für Externe Universität Zürich Dekanat Wirtschaftswissenschaftliche Rämistrasse 71 CH-8006 Zürich www.oec.uzh.ch Wegleitung Überführung Nebenfach Bachelor Wirtschaft für Externe August 2015 Sie haben via Webseite

Mehr

Seminarthemen WS 2013/2014

Seminarthemen WS 2013/2014 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2013/2014 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Der Einsatz von Social

Mehr

Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 28. November 2013

Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 28. November 2013 Hochschule Kempten / Prof. Dr. Hopfmann Fachstudienberatung BW Herzlich willkommen zur Info- und Fragestunde des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaft 28. November 2013 Aktuelle Informationen grundsätzlich

Mehr

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte RWTH Aachen www.wiso.rwth-aachen.de

Mehr

Rechnungswesen und Controlling

Rechnungswesen und Controlling 1. Trierer Forum Rechnungswesen und Controlling Problemlösungen für Unternehmen der Region 22. September 2006 1 Programm 14:00 Begrüßung 14:20 Basel II: Herausforderung für das Controlling Prof. Dr. Felix

Mehr

Studienbrief. Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Studienbrief. Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Studienbrief Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Brückenkurs - Grundlagen der BWL der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ulm Modulinhalt 1 Grundlagen

Mehr

Herzlich willkommen bei AKAD

Herzlich willkommen bei AKAD Herzlich willkommen bei AKAD Job plus Studium? - Schaff ich! Master-Informationstag an der DHBW Mosbach 18. Mai 2011 PR 1.0 AKAD Fernstudium: Erfolgreich studieren neben dem Beruf 23 anerkannte und ACQUINakkreditierte

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Bewerbung und Zulassung im Hohenheimer Management-Master (HMM)

Bewerbung und Zulassung im Hohenheimer Management-Master (HMM) Informationsveranstaltung Bewerbung und Zulassung im Hohenheimer Management-Master (HMM) 1 UNIVERSITÄT HOHENHEIM SPRECHER DER BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEN INSTITUTE Professor Dr. Ernst Troßmann Überblick UNIVERSITÄT

Mehr

G A R A N TA A K A D E M I E. Programm

G A R A N TA A K A D E M I E. Programm G A R A N TA A K A D E M I E Programm GARANTA Akademie in Zusammenarbeit mit Innung und Gremium des Kfz-Gewerbes Die Erträge von Autohäusern werden nicht mehr nur über das eigentliche Kerngeschäft, den

Mehr

SAFE AND SIMPLE ONLINE PAYMENT.

SAFE AND SIMPLE ONLINE PAYMENT. SAFE AND SIMPLE ONLINE PAYMENT. Das Unternehmen Die -Unternehmensgruppe 1999 14 Mio. 16.000 Zu 100 % Gründung Kunden Anbieter Tochterunternehmen der zertifiziert PCI-DSS-zertifiziert Standorte: London,

Mehr

Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de

Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de Studium an der Berufsakademie Karlsruhe www.ba-karlsruhe.de Prof. Dr. Martin Detzel Studiengangsleiter BWL-Industrie Berufsakademien in Baden-Württemberg 8 Haupt- und 3 Tochter-Standorte in Baden-Württemberg

Mehr

Themen der Informationsveranstaltung

Themen der Informationsveranstaltung Themen der Informationsveranstaltung Neuigkeiten der Fakultät / der Universität Studienanfängerzahlen Neuberufungen. Folgen für den Lehrbetrieb. Änderungen der Studiengänge ab WS 14/15 Bachelor Informatik

Mehr

Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9

Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9 Über uns... 3 Online Marketing... 4 Programmierung... 5 Webdesign... 6 Apps... 7 Design & Print... 8 Referenzen... 9 ÜBER UNS UNS Wir sind eine Full-Service Werbeagentur aus Heppenheim, die deutschlandweit

Mehr

Prof. Dr. Jörg Baumgart. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang

Prof. Dr. Jörg Baumgart. Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang WI-4: Softwaremethodik Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Jörg Baumgart Prof. Dr. Thomas Holey Das Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim für den Studienjahrgang

Mehr

Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre -

Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre - Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre - Jürgen Jahns Optische Nachrichtentechnik, Fernuniversität Hagen Universitätsstr. 27/PRG, 58084 Hagen Übersicht Lehrgebiet Optische Nachrichtentechnik

Mehr

SBWL. Technologie- und Innovation. Universität Bremen

SBWL. Technologie- und Innovation. Universität Bremen SBWL Technologie- und Innovation management Universität Bremen Die Zielgruppe ist durch drei Eigenschaften gekennzeichnet: Gewünschter Tätigkeitsschwerpunkt im Marketing, Produktion, Controlling oder Consulting

Mehr

LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET. Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management. www.eminsurance.

LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET. Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management. www.eminsurance. LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITÄT MÜNCHEN FACT SHEET Executive Master of Insurance Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management www.eminsurance.de Executive Master of Insurance Prof. Dr.

Mehr

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Präsentation im Rahmen der AGAB- Fachtagung 16. November 2010 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche

Mehr

Master Dienstleistungsmanagement

Master Dienstleistungsmanagement Master Dienstleistungsmanagement Prof. Dr. Susanne Homölle Lehrstuhl für ABWL: Bank- und Finanzwirtschaft Prof. Dr. Susanne Homölle Master Dienstleistungsmanagement 1 Aufbau des Studiums Master-Arbeit

Mehr

Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.)

Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.) Wirtschaft in Bayreuth! Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre (M. Sc.) Prof. Dr. Klaus Schäfer, Moderator des Studiengangs, Studiendekan Wirtschaft 07.04.2014 2 1. Allgemeine Informationen 2. Ziel

Mehr

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften

Finance, Auditing, Controlling, Taxation. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften Finance, Auditing, Controlling, Taxation Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Studienbereich FACT im Bachelor Wirtschaftswissenschaften Stand: Juni 2015 Gliederung 1. FACT im Profil a. Beteiligte

Mehr

Prozessoptimierung in der Lagerlogistik

Prozessoptimierung in der Lagerlogistik Das Know-how. Prozessoptimierung in der Lagerlogistik Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

Der Spagat zwischen Studenten und Kunden in der akademischen Weiterbildung Erfahrungen Fakten - Tendenzen. Jahrestagung der DGWF

Der Spagat zwischen Studenten und Kunden in der akademischen Weiterbildung Erfahrungen Fakten - Tendenzen. Jahrestagung der DGWF Der Spagat zwischen Studenten und Kunden in der akademischen Weiterbildung Erfahrungen Fakten - Tendenzen Jahrestagung der DGWF München, 14. September 2012 Jens-Mogens Holm Jens-Mogens Holm Zeit Funktion

Mehr

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky DESKTOP AS A SERVICE Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky KEY - TAKEAWAYS 1 2 Desktop-Virtualisierung erhöht die Flexibilität

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

Accounting & Information Systems

Accounting & Information Systems LEHRSTUHL FÜR INTERNATIONALE RECHNUNGSLEGUNG StB Prof. Dr. Rolf Uwe Fülbier Prieserstr. 2 95444 Bayreuth Tel.: +49 921 55-4821 Internet: http://www.irl.uni.bayreuth.de Accounting & Information Systems

Mehr

Einführungsveranstaltung Winfoline & ATLANTIS WiSe 2014-2015

Einführungsveranstaltung Winfoline & ATLANTIS WiSe 2014-2015 Einführungsveranstaltung Winfoline & ATLANTIS WiSe 2014-2015 Betrifft die Veranstaltungen: Winfoline: ATLANTIS: Betriebliche Anwendungen von Internettechnologien Geschäftsprozesse und Informationstechnologien

Mehr

Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management

Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management Vertiefungsstudium der Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Internationales Management 1 Ziel der Veranstaltung Verständnis der Regelungen in der Prüfungsordnung Erkennen

Mehr

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG

FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG FERNSTUDIENPROGRAMME DER MIDDLESEX UNIVERSITY MIT ORGANISATORISCHER UND WIRTSCHAFTLICHER UNTERSTÜTZUNG DER KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG KMU AKADEMIE & MANAGEMENT AG Hauptsitz in Linz Spezialisiert auf

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR ORGANISATION VON ABSCHLUSSARBEITEN AM DEP. WIRE 17.12.2014 Fachstudienberatung des Dep. WiRe Mareike Michel, M.A. 1 Die Fachstudienberatung stellt sich vor Zuständigkeit:

Mehr

Das Studium der Betriebswirtschaftlichen

Das Studium der Betriebswirtschaftlichen Das Studium der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre an der LMU Stand: Dezember 2014 A. Studium I. Bachelor: Im ersten Studienabschnitt werden die Veranstaltungen Technik des betrieblichen Rechnungswesens

Mehr

Das Triale Modell Betriebswirtschaft

Das Triale Modell Betriebswirtschaft Das Triale Modell Betriebswirtschaft Zeitsparende Verknüpfung von Ausbildung und Studium an der FH Westküste Prof. Dr. Hans-Dieter Ruge 08.06.2011 Inhalt 1. Betriebswirtschaft an der FH Westküste 2. Konzeption

Mehr

Seminarthemen WS 14/15

Seminarthemen WS 14/15 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 14/15 Präsentation Alexander Schiller, Lars Lewerenz, Dominik Schön Prof. Dr. Bernd Heinrich Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Mehr

DATENSCHUTZ IM PERSONALWESEN EINFACH UND ERFOLGREICH UMSETZEN

DATENSCHUTZ IM PERSONALWESEN EINFACH UND ERFOLGREICH UMSETZEN DATENSCHUTZ IM PERSONALWESEN EINFACH UND ERFOLGREICH UMSETZEN Kooperations-Seminar neu! Zielgruppe Mitarbeiter und Verantwortliche im Bereich Personalverwaltung und -entwicklung Seminarveranstalter Dieses

Mehr

Master Kommunalwirtschaft

Master Kommunalwirtschaft Master Kommunalwirtschaft Studiengangskonzept Prof. Dr. Mario Stoffels, HNE Eberswalde Eberswalde, den 16.03.2012 Master Kommunalwirtschaft Seite 1 Die Aufteilung des Studiengangs erfolgt in 2,5 Studiensemester

Mehr

Informationen zur Endphase des Bachelor-Studiums: Bachelorarbeit und Masterstudium

Informationen zur Endphase des Bachelor-Studiums: Bachelorarbeit und Masterstudium Heinrich Hußmann Informationen zur Endphase des Bachelor-Studiums: Bachelorarbeit und Masterstudium Stand: Februar 2010 Prüfungsmodul (P19) der Prüfungs- und Studienordnung B.Sc. Bestandteile (insgesamt

Mehr

Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit

Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Immobilien-Konferenz Bauen im Bestand: Verdichtung, Ökologie, Tragbarkeit Donnerstag, 6. Juni 2013, 08.45 17.15 Uhr www.hslu.ch/ifz-konferenzen Immobilien-Konferenz

Mehr

Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen

Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen Koordination: Professor Dr. Hans-Ulrich Krause 1 Die Schwerpunktsetzung Rechnungswesen wird gemeinsam an unserem

Mehr

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/consulting&services PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG

Mehr

Master-Info Sommersemester 2013 10.04.2013

Master-Info Sommersemester 2013 10.04.2013 Fachschaft Dr. Max Mustermann Wirtschaft Fakultät Referat Kommunikation Wirtschaftswissenschaften & Marketing Verwaltung Master-Info Sommersemester 2013 10.04.2013 Fachschaft Wirtschaft Rund um die Fachschaft

Mehr

Web 2.0 - Social Media und Lernen

Web 2.0 - Social Media und Lernen Das Know-how. Web 2.0 - Social Media und Lernen Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

Überblick über das Institut für Telematik

Überblick über das Institut für Telematik Überblick über das Institut für Telematik Professoren Prof. Dr. Sebastian Abeck (seit 16) Prof. Dr. Michael Beigl (seit 2010) Prof. Dr. Hannes Hartenstein (seit 2003) Prof. Dr. Wilfried Juling (seit 18)

Mehr

Service-Veranstaltungen für Studierende anderer Fachbereiche

Service-Veranstaltungen für Studierende anderer Fachbereiche Service-Veranstaltungen für Studierende anderer Studienprojekt Quality & Usability Projekt, 4.0 SWS Aktuelle Themen aus dem Forschungsschwerpunkt des Fachgebietes werden bezüglich der notwendigen Grundlagen

Mehr

Master-Modul ACC 627 Fallstudien Beratung von Finanzdienstleistern (Frühjahrssemester 2014)

Master-Modul ACC 627 Fallstudien Beratung von Finanzdienstleistern (Frühjahrssemester 2014) Master-Modul ACC 627 Fallstudien Beratung von Finanzdienstleistern (Frühjahrssemester 2014) I. Konzept In dieser gemeinsam mit KPMG angebotenen Veranstaltung werden die Teilnehmer in Gruppen von je drei

Mehr

DIENSTLEISTER SEMINARE FÜR DIENSTLEISTER

DIENSTLEISTER SEMINARE FÜR DIENSTLEISTER DIENSTLEISTER SEMINARE FÜR DIENSTLEISTER Inhalt Seminarübersicht Ø Modul 0: CRM - Grundlagenseminar (eintägig) Dozent(in) / Referent(in): Martin Lauble Ø Modul 1: CRM - Klassifizierung und Kundenpotenzial

Mehr

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 Mail: cfm@wiwi.uni-muenster.de Prof. Dr. Stephan Nüesch Dr. Christoph Brast Dipl.-Kfm. Alfred Koch M. Sc. Wirt.-Ing. Jochen

Mehr

Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen. Michael Jung I Koordinierungsstelle. Master. Bachelor. wieso, weshalb, warum

Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen. Michael Jung I Koordinierungsstelle. Master. Bachelor. wieso, weshalb, warum ? Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen Michael Jung I Koordinierungsstelle Bachelor Master? wieso, weshalb, warum? Neue Studienstrukturen an den Hochschulen in Niedersachsen: Bachelor/Master

Mehr

Reist Du noch oder schulst Du schon? Wie Sie mit ortsunabhängigen Trainings punkten

Reist Du noch oder schulst Du schon? Wie Sie mit ortsunabhängigen Trainings punkten Reist Du noch oder schulst Du schon? Wie Sie mit ortsunabhängigen Trainings punkten Ihre Sprecherin heute Julia Lenhard Marketing Specialist International Citrix Online Germany GmbH julia.lenhard@citrix.com

Mehr

AUSBILDUNG ZUM BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN (FFS)

AUSBILDUNG ZUM BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN (FFS) AUSBILDUNG ZUM BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN (FFS) Kooperations-Seminar Zielgruppe Mitarbeiter die zum Datenschutzbeauftragten bestellt werden sollen Bereits bestellte Datenschutzbeauftragte, ohne

Mehr

Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Roland Gabriel

Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Roland Gabriel Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Roland Gabriel In der SBWL bzw. im Wahlfach verpflichtend zu erreichen (gemäß DPO 2002): 15 Credit Points (max. 21 CPs) Für Diplomstudierende gelten folgende Regelungen:

Mehr

MARKETING-LEHRSTÜHLE

MARKETING-LEHRSTÜHLE Einführungsveranstaltung Fachbereich Wirtschaftswissenschaften 1 Übersicht 1. Das Institut für Marketing 2. Was beinhaltet der? 3. Was zeichnet den in Nürnberg aus? 4. Welche Lehrstühle sind am beteiligt?

Mehr

Universität Erlangen-Nürnberg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Nürnberg, 07.05.2015

Universität Erlangen-Nürnberg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Nürnberg, 07.05.2015 Universität Erlangen-Nürnberg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Nürnberg, 07.05.2015 Agenda 1. Relevanz des Studiengangs 2. Konzept des Studiengangs 3. Institutionen und Personen im Studiengang 4.

Mehr

Konten für Privatkunden im Überblick. Wir begleiten Sie bei Ihren täglichen Bankgeschäften. www.zugerkb.ch

Konten für Privatkunden im Überblick. Wir begleiten Sie bei Ihren täglichen Bankgeschäften. www.zugerkb.ch Konten für Privatkunden im Überblick Wir begleiten Sie bei Ihren täglichen n. www.zugerkb.ch Privatkonten Privatkonto Privatkonto Bildung plus Privatkonto Jugend plus Privatkonto Mister Money Eignung natürliche

Mehr

B ERUFSBEGLEITENDER M ASTER- S TUDIENGANG M ARKETING M ANAGEMENT

B ERUFSBEGLEITENDER M ASTER- S TUDIENGANG M ARKETING M ANAGEMENT B ERUFSBEGLEITENDER M ASTER- S TUDIENGANG M ARKETING M ANAGEMENT ( MIT S PEZIALISIERUNG IN M ARKETING, VERTRIEB ODER M ARKTFORSCHUNG) Universität Erlangen-Nürnberg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: BWFS Financial Services Management Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht, Wahlpflicht Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Mehr

Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT

Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT Prof. Dr. Christian Klein Fachgebiet für BWL, insbes. Unternehmensfinanzierung Prof. Dr. Christian Klein Schwerpunkte des Studienganges Wirtschaftswissenschaften Bachelorstudiengang

Mehr

Profilfach Versicherungsmanagement

Profilfach Versicherungsmanagement Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Sozialsysteme Profilfach Versicherungsm management Prof. Dr. Jörg Schiller j.schiller@uni-hohe hohe enheim.de Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Mehr

Gemeinsam für Ihre Absicherung.

Gemeinsam für Ihre Absicherung. /GARANTA Speziell für Mitarbeiter in Kfz-Betrieben Gemeinsam für Ihre Absicherung. Die Gesetzliche Rentenversicherung stößt an ihre Grenzen. So stehen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentnern gegenüber.

Mehr

Lead User-Projekt. Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologieund Innovationsmanagement Prof. Dr. Joachim Henkel

Lead User-Projekt. Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologieund Innovationsmanagement Prof. Dr. Joachim Henkel Technische Universität München Lead User-Projekt Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologieund Innovationsmanagement Prof. Dr. Joachim Henkel Technische Universität München Übersicht 1 2 3 Lead

Mehr

Informationsveranstaltung des Schwerpunktes Marketing & Services (MuSe) für Interessenten der Master-Studiengänge BWL und Sportökonomie

Informationsveranstaltung des Schwerpunktes Marketing & Services (MuSe) für Interessenten der Master-Studiengänge BWL und Sportökonomie Informationsveranstaltung des Schwerpunktes & Services (MuSe) für Interessenten der Master-Studiengänge BWL und Sportökonomie am 08.04.2014 (Sommersemester 2014) Prof. Dr. Claas Christian Germelmann (Lehrstuhl

Mehr

Universität Hohenheim

Universität Hohenheim Universität Hohenheim Universität besteht aus drei Fakultäten mit knapp 10.000 Studierenden. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät: 40 Professuren und ca. 5.000 Studierende Das Hohenheimer-Modell

Mehr

KOMMUNIKATION IST ALLES

KOMMUNIKATION IST ALLES KOMMUNIKATION IST ALLES ÜBER UNS Wir sind eine Full-Service Agentur aus Mannheim, die deutschlandweit tätig ist. Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung, Realisierung und Betreuung von Internetprojekten

Mehr