Studieren in den USA Go West? abi.de. go out! studieren weltweit (Magazin des DAAD, Ausgabe 2014) Berufsbild Was macht eine Afrikanistin?

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1 Mai Jahrgang Heft 2 Ausbildung Innovative Konzepte mit Mehrwert Arbeitsmarkt Branchenreport Automobilindustrie Berufsbild Was macht eine Afrikanistin? go abi.de Studieren in den USA Go West? Mit Beilage: go out! studieren weltweit (Magazin des DAAD, Ausgabe 2014)

2 MAI JAHRGANG HEFT 2 abi2_01-01_titel_ :49:38 abi.de Innovative Ausbildungskonzepte Beim Nachwuchs punkten Juniorfirma & Co.: Immer mehr Unternehmen lassen sich beim Wettbewerb um die klügsten Azubis interessante Aktionen einfallen go abi.de editorial Liebe Leserin, lieber Leser, STUDYING IN THE UNITED STATES The Best Year of My Life Every year, more than young people take up their studies in the land of unlimited opportunities. abi>> introduces the country Ausbildung Innovative Konzepte mit Mehrwert Arbeitsmarkt Branchenreport Automobilindustrie Studieren in den USA Go West? Mit Beilage: Berufsbild Was macht eine Afrikanistin? go abi.de go out! studieren weltweit (Magazin des DAAD, Ausgabe 2014) die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Grund genug für viele, dort einen Teil ihres Studiums zu absolvieren oder gleich die ganze Studienzeit irgendwo zwischen Kalifornien und New Jersey zu verbringen. Die Statistik hierzulande bestätigt diesen Trend und zeigt, dass die USA bei den beliebtesten Gastländern außerhalb Europas unangefochten auf Platz eins rangieren. Die meisten Studierenden zieht es auf den Kontinent, weil sie dort ein vielseitiges Studienangebot finden und nebenbei ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern können. Allerdings sollte dieser Schritt gut vorbereitet werden, und häufig gilt es, vorab einige Hürden wie etwa Sprach- und Eignungstests zu nehmen. Mit Blick auf die teilweise sehr hohen Studiengebühren sollte außerdem geklärt werden, wie die Finanzierung gestaltet werden kann. Welche Schritte sind also nötig, um einen Studienplatz in den USA zu bekommen? Welche Ansprechpartner stehen bei Fragen mit Rat zur Seite? Und welche Stipendien oder Förderprogramme kommen infrage? Im Heftschwerpunkt Studieren in den USA geben wir dir darauf Antworten und zwar in English. Damit beim Lesen keine Lücken entstehen, werden besonders knifflige Vokabeln erläutert. Falls du noch nicht sicher weißt, ob du im Ausland studieren oder ein Praktikum machen willst und wohin es überhaupt gehen soll, lohnt sich ein Blick in das go out! Magazin des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD), das mit diesem Magazin verteilt wird. Darin findest du Informationen von Auslands-BAföG bis Versicherungsschutz und einen Test, mit dem du deine interkulturelle Kompetenz auf die Probe stellen kannst. Viel Spaß beim Lesen wünscht die abi>> Redaktion 2

3 inhalt I ausbildung I studium I beruf I arbeitswelt I fun & facts abi.de AUTOMOBILBRANCHE Auf Erholungskurs Wieder erfreuliche Tendenzen nach der Krise: Die Automobilbranche blickt positiv in die Zukunft, steht aber auch vor Herausforderungen WAS MACHT EINE? Afrikanistin Lena Giesbert kennt sich mit Namibia und Uganda aus, muss in ihrem Beruf aber auch fit in Projektmanagement und Statistik sein ausbildung Ausbildung mit Sahnehäubchen Eine Firma, in der die Azubis das Sagen haben, oder Kennenlern-Tage mit Adrenalin-Kick viele Unternehmen wollen mit solchen Aktionen bei ihrem Nachwuchs punkten....6 Gütesiegel für die Ausbildung Mit dem Ausbildungs-Ass werden Unternehmen ausgezeichnet, die mit besonders originellen Ideen in Sachen Ausbildung punkten. Corinna Trips von den Wirtschaftsjunioren Deutschland berichtet darüber im Interview mit abi>>....9 Wie studiert es sich in den USA? Wir berichten darüber - in English. im fokus The Land of Unlimited Study opportunities New York, Los Angeles, National Parks and Niagara Falls the United States are not only popular with German tourists but also with German Students. 10 Application and finances abi>> has compiled all the informations you need if you plan to study in the United States The Best Year of My Life Meeting people from all corners of the world: Eugenia Nürnberg spent a year in Michigan Two at One Blow Why one degree if you can get two? Alexander Rief decided to tackle a dual degree in Reutlingen and in Boston All Inclusive Hockey is her passion, so Felicitas Heinen decided to study with a sports scholarship at Fairfield University in Connecticut arbeitsmarkt Deutschland einig Autoland Die Automobilindustrie gilt als Schlüsselbranche der deutschen Wirtschaft. abi>> wirft einen Blick hinter die Kulissen Von der Idee zum serienreifen Auto Er kennt sich aus mit alternativen Antrieben: Matthias Feuerbacher ist Ingenieur für Fahrzeugtechnik bei der Daimler AG in Sindelfingen was macht eine? Afrikanistin Während eines Freiwilligen Jahres verliebte sich Lena Giesbert in Afrika. Inwiefern sie als Afrikanistin mit dem Kontinent zu tun hat, erzählt sie abi>> weitere rubriken Editorial...2 News...4 Impressum...27 Leseraktion, Vorschau

4 News news Foto: M.Buschman Foto: Martin Rehm 4 Ausbildungspakt Positive Bilanz für 2013 Die Partner des Ausbildungspaktes ziehen ein Zwischenfazit: Das Angebot für die duale Berufsausbildung in Deutschland konnte weiter ausgebaut werden. Laut Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) standen 2013 über neue Ausbildungsplätze für Interessenten einer dualen Berufsausbildung zur Verfügung. Auch die Anzahl der Ausbildungsbetriebe übertraf 2013 die Erwartungen. Der seit 2010 bestehende Ausbildungspakt zielt darauf ab, die Bedingungen für den Beginn einer Ausbildung, insbesondere einer dualen Berufsausbildung, für Jugendliche zu verbessern und zu fördern. Dennoch finden Ausbildungssuchende nicht immer sofort eine Stelle. Aus diesem Grund soll im kommenden Jahr verstärkt darauf gesetzt werden, die duale Ausbildung noch attraktiver und interessanter zu machen. >>mehr infos: Berufliche Bildung Aufwertung des Meisterbriefs Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung im deutschen Meisterbrief sichtbar machen. Versehen mit dem Hinweis auf die Niveaustufe sechs des Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmens (DQR/EQR) soll der Meistertitel damit auf einer Bildungsebene mit dem Bachelorabschluss angesiedelt werden. Bereits im Mai 2013 legten Bund und Länder fest, dass neu ausgestellte Qualifikationsbescheinigungen, wie zum Beispiel ein Meisterbrief, das jeweilige DQR/EQR-Referenzniveau in den Stufen eins bis sieben enthalten sollen. Nach Angabe des BMBF wird damit der hohe Stellenwert der beruflichen Ausbildung auch im Vergleich zur akademischen Bildung unterstrichen. Ziel dieser Regelung ist vor allem die Vereinfachung von EU-weiten Bewerbungen und Jobwechseln. >>mehr infos: Studie Deutsche Studienlandschaft wird immer beliebter Laut dem Statistischen Bundesamt begannen im Studien jahr 2013/14 insgesamt über junge Menschen ein Studium in Deutschland. Darunter waren erstmals auch über Studienstarter mit ausländischem Pass. Die Gesamtzahl aller Studien anfänger in Deutschland stieg demnach im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent auf über der zweithöchste bisher gemeldete Wert nach dem Rekord Nicht nur bei jungen Menschen im Inland hat Studieren Hochkonjunktur, auch das Interesse ausländischer Studierender an Deutschland wächst: Mit Studienanfängern mit ausländischem Pass meldet das Statis tische Bundesamt in Wiesbaden einen Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders beliebt bei dieser Gruppe waren Studiengänge in den Fachbereichen der Rechts-, Wirtschaftsund Sozialwissenschaften. Für Fächer aus diesem Bereich entschieden sich etwa Personen und somit 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Zum stärksten Anstieg mit etwa Anfängern kam es im Fachbereich der Ingenieurwissenschaften: plus 10,2 Prozent. >>mehr infos:

5 News Foto: Hans-Martin Issler Masterstudium Masterstudiengang Kulturmanagement Ab dem Wintersemester 2014/15 kann man an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) in Kooperation mit der Hochschule für Musik Saar in vier Semestern Kulturmanager werden. Der neue Masterstudiengang soll den Studierenden sowohl betriebswirtschaftliches als auch kulturelles Fachwissen vermitteln, um sie auf die klassischen Aufgaben eines Kulturmanagers vorzubereiten. Dazu zählen beispielsweise die Planung und Organisation von Kulturprojekten. So umfasst das Studienprogramm unter anderem betriebswirtschaftliche Aspekte des Nonprofit-Bereichs sowie die Vermittlung kultur- und kunstspezifischer Kompetenzen. Der Masterstudiengang Kulturmanagement richtet sich an Studierende, die bereits einen Studienabschluss in einem wirtschaftswissenschaftlichen oder künstlerisch orientierten Studiengang haben und schließt mit dem Master of Arts ab. Bewerbungen für das Wintersemester 2014/15 sind bis zum 15. Juli bei der htw saar möglich. >>mehr infos: Konzerte oder Festivals organisieren? Ein Master in Kulturmanage ment macht s möglich. Am 15. bis 17. Mai in Heilbronn Bildungsmesse Heilbronn Vom 15. bis 17. Mai 2014 findet in diesem Jahr erstmals eine von IHK und Handwerkskammer gemeinsam organisierte Bildungsmesse in Heilbronn statt. Dabei erhalten Jugendliche die Möglichkeit, sich über die vielseitigen Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten in der Wirtschaft und im Handwerk zu informieren. Über 150 Aussteller aus Industrie, Handel und Handwerk werden an den drei Messetagen über 200 Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten an ihren Ständen präsentieren. Dabei soll den Schülern aufgezeigt werden, dass die Karrieremöglichkeiten einer dualen Ausbildung in Wirtschaft und Handwerk eine Alternative zum klassischen Studium darstellen können. Auf dem Programm stehen unter anderem auch 80 Vorträge. Um die Besucher zum Messegelände zu bringen, wird der Sonderbusverkehr weiter ausgebaut. Nachmittags stehen Schulklassen Direktbusse zur Verfügung, die die Klassen von der Schule abholen und auch wieder zurückbringen. Die Bildungsmesse findet im Veranstaltungscenter redblue und im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer statt. Öffnungszeiten sind am Donnerstag von 8.30 Uhr bis 17 Uhr, am Freitag von 8.30 Uhr bis Uhr und am Samstag von 9 Uhr bis 15 Uhr. >>mehr infos: www. ihk-bildungsmesse.de/ bmebildungsmesseheilbronn.aspxl Am 27. bis 28. Mai 2014 in Nürnberg akademika Die akademika in Nürnberg bietet Studierenden die Gelegenheit, Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Insgesamt 150 Unternehmen sämtlicher Branchen stellen sich und ihre Arbeit bei der Job-Messe vor. Interessierte können unmittelbar mit Personalverantwortlichen reden, eventuell ergeben sich sogar Bewerbungsgespräche. Um sich auf dem Gelände zurechtzufinden, wird auf der Messe mit einem Farbsystem gearbeitet: Den verschiedenen Fachrichtungen und Firmen werden entsprechende Farben zugeteilt. Jeder Besucher erhält außerdem am Eingang eine Farbe, die seinem Studiengang entspricht. So können Interessenten und Unternehmen gegenseitig aufeinander zukommen. Zusätzlich zu den Ständen der Firmen werden zahl reiche Vorträge angeboten. Dabei geht es um Infos zum Arbeitsmarkt, um Branchentrends oder Tipps für die Bewerbung. Für Studenten und Absolventen ist die Messe kosten frei, alle anderen Besucher zahlen fünf Euro für ein Zwei-Tages- Ticket. >>mehr infos: V e r a n s t a l t u n g e n 5

6 Ausbildung Innovative Ausbildungskonzepte Ausbildung mit Sahnehäubchen Eine Firma, in der die Auszubildenden das Sagen haben, Kennenlerntage mit Adrenalin- Kick, eine Azubi-Band oder besonders geförderte Auslandsaufenthalte dies sind nur einige Beispiele von Ideen, mit denen Unternehmen beim Nachwuchs punkten. Es lohnt sich, das jeweilige Ausbildungskonzept unter die Lupe zu nehmen. Foto: Oliver Heinl Bei der Suche nach einer geeigneten Ausbildungsstelle lohnt es sich, genau hinzuschauen: Viele Unternehmen bieten innovative Ausbildungskonzepte an - von der Juniorfirma bis hin zu Theaterworkshops. 6

7 Ausbildung man spricht auch von einem Kampf um die klügsten Köpfe : Gut ausgebildetes Personal ist in Deutschland gefragt wie noch nie. Dafür sorgen der demografische Wandel und ein erhöhter Fachkräftebedarf, der sich Prognosen zufolge noch ausweiten wird. Wer ein überzeugendes Bewerberprofil vorweisen kann, ist hier also im Vorteil. In den vergangenen Jahren haben auch viele Unternehmen erkannt, dass es sich auszahlt, die Attraktivität der eigenen Ausbildung zu steigern nicht nur, weil sich dann mehr Interessierte bewerben, sondern auch, weil das eigene Personal am Ende rundherum qualifiziert ist und neben den nötigen fachlichen Kompetenzen noch weitere Schlüsselqualifikationen mitbringt. Denn: In besonderen Ausbildungsprojekten werden Soft Skills wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und interkulturelle Kompetenzen geschult. Hinzu kommt der Spaß an der Sache, der die Motivation steigert. Man sollte also bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsbetrieb auch auf mögliche Extras achten. Attraktive Möglichkeiten Wertvolle Tipps dazu gibt die Berufsberatung der Arbeitsagenturen. Hans Nick, Teamleiter Abiturientenberatung der Agentur für Arbeit Dortmund, nennt einige Beispiele für innovative Ausbildungskonzepte. Mehrere Firmen lassen ihre Auszubildenden in Juniorfirmen für einen bestimmten Zeitraum die Chefrolle übernehmen. International tätige Unternehmen ermöglichen Auslandsaufenthalte in Tochterfirmen. Bei einigen Ausbildungsbetrieben gehören auch Angebote wie Ein Zuckerl für die besten Azubis: Manche Unternehmen locken mit Sportevents, andere mit Auslandsaufenthalten oder Outdoor-Veranstaltungen. zum Beispiel Theaterworkshops zur Ausbildung. Mögliche Azubi-Projekte sind auch die Organisation eines Betriebsfestes oder eines Messeauftritts, bei denen sich der Nachwuchs beweisen kann. Andere Ausbildungskonzepte beinhalten spezielle Zusatzqualifikationen: Die Azubis können etwa mehrere Abschlüsse in kürzerer Zeit erwerben. Incentives als Zuckerl Einige Firmen, die sich im Wettbewerb um die Azubis gut positionieren wollen, bieten auch sogenannte Incentives, zusätzliche Anreize, die motivieren. Dazu zählen die Nutzung eines Dienstwagens, Konzertkarten oder Ähnliches besonders dort, wo Bewerber es sich aussuchen können. Sicher ist dies in Regionen, in denen die Bewerber für Ausbildungsstellen bereits knapp werden, ausgeprägter als in Regionen, in denen es einen Bewerberüberhang gibt, sagt Hans Nick. Ein Trend in diesem Bereich sei, dass es inzwischen sogar Dienstleister gebe, die Firmen maßgeschneiderte Projekte, Events und Incentives für ihre Auszubildenden anböten. Der Arbeits-Experte verweist zudem auf Programme wie Berufsausbildung ohne Grenzen, die die Mobilität von Auszubildenden durch Praktika im Ausland unterstützen und damit auch die Ausbildung aufwerten. Um die Motivation und den Teamgedanken der Auszubildenden zu steigern, werden häufig Mehrere Firmen lassen ihre Auszubildenden in Juniorfirmen für einen bestimmten Zeitraum die Chefrolle übernehmen. Hans Nick << 7 Foto: Privat Foto: WillmyCC Studios; Frank Pieth; Martina Striegl

8 Ausbildung Foto: Oliver Heinl Als Azubi auch mal Chef sein: Die Juniorfirma macht s möglich. Foto: Privat Wir möchten von den Unternehmen bundesweit erfahren, welche innovativen Ideen und Konzepte sie einbringen Andreas Pieper 8 >>mehr info Gib Folgendes in die Suche ein: CodeOEA auch sogenannte Kennenlerntage angeboten, bei denen sich die Jugendlichen gegenseitig beschnuppern können. Mehrwert für Azubis Inwieweit kann man als Azubi von solchen neuen Formen in der Berufsbildung profitieren? Hans Nick erklärt es am Beispiel der Juniorfirma: In jungen Jahren bereits Verantwortung für einen Teil der Firma zu übernehmen ist natürlich reizvoll und fördert unternehmerisches Denken, selbstständiges Handeln, Projekterfahrung und nicht zuletzt Soft Skills wie Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit. Vergleichbares gilt für Workshops und andere Azubi-Projekte. Auslandsaufenthalte fördern insbesondere die Fremdsprachenkenntnisse und vermitteln Wissen über andere Kulturen. Wer Wert darauf legt, solche Möglichkeiten bereits in seiner Ausbildung wahrzunehmen, sollte dies bei der Suche nach einer passenden Stelle im Hinterkopf behalten, rät der Berufsberater. Die dort gesammelten Erfahrungen nutzen im Anschluss an die Ausbildung im Berufsleben oder in einem anschließenden Studium. Manche Arbeitgeber belohnen ein solches Engagement auch mit einem Stipendium für ein Studium. Volles Programm früh informieren Sorgen vor einer Überforderung durch eine prall gefüllte Ausbildung brauchen Bewerber nach seiner Einschätzung nicht zu haben. Wer sich für ein Unternehmen entscheidet, das ein innovatives Ausbildungskonzept bietet, sucht diese Extras und empfindet dies daher sicher als Bereicherung. Es liegt im Interesse des Unternehmens, die jungen Leute nicht zu überfordern, sondern für eine sinnvolle Aufteilung zu sorgen. Abiturienten und Abiturientinnen, die eine Ausbildungsstelle mit innovativem Konzept suchen, empfiehlt Hans Nick, sich frühzeitig auf den Homepages der Unternehmen oder etwa bei Messen zu informieren. Und: Wer sich bewirbt, sollte herausstellen, warum ihn gerade diese Form der Ausbildung interessiert und welche Fähigkeiten er oder sie dafür mitbringt. Ein Blick auf die jeweilige Firmenhomepage verrät zum Beispiel auch, ob das Unternehmen bereits besondere Anerkennung für seine Ausbildung erhielt, etwa durch Preise oder positive Presseberichte. Hermann-Schmidt-Preis Mit dem jährlich verliehenen Hermann-Schmidt- Preis hat sich der Verein Innovative Berufsbildung e.v. das Ziel gesetzt, auf innovative Ansätze in der Berufsbildungspraxis aufmerksam zu machen, sie zu fördern und zur Nachahmung zu empfehlen. Träger des Vereins sind das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn und der W. Bertelsmann Verlag (wbv) in Bielefeld. Namensgeber des Preises ist der frühere Präsident des BIBB, Prof. Dr. Hermann Schmidt, der das Institut von 1977 bis 1997 leitete. Was genau aber verbirgt sich hinter dieser Auszeichnung? Der Hermann-Schmidt-Preis ist stets themenbezogen, sagt BIBB-Sprecher Andreas Pieper, und wir möchten von den Unternehmen bundesweit erfahren, welche innovativen Ideen und Konzepte sie zu dem jeweiligen Thema in ihrer betrieblichen Ausbildung einbringen. So lautete etwa das Thema 2013 Innovative Konzepte zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals. Die Preisträger waren die Unternehmen Boehringer Ingelheim Pharma, Karl Otto Braun und die Jugendwerkstatt Frohe Zukunft aus Halle an der Saale. Für die Teilnahme bewerben können sich je nach Themengestaltung Betriebe, Berufsschulen, Bildungsträger und Weiterbildungseinrichtungen. Dazu Pieper: Uns ist dabei wichtig, dass sich die Konzepte bereits in der Praxis bewährt haben und auch auf andere Unternehmen übertragbar sind. Es geht also um sogenannte Good Practice Beispiele, die im Idealfall langfristig auch zur Modernisierung von Ausbildungsordnungen beitragen können. <<

9 Ausbildung Foto: Thomas Rosenthal Gütesiegel >>interview für die Ausbildung Ein weiterer Preis, der seit 1997 Unternehmen mit herausragenden Ausbildungs-Ideen auszeichnet, verbirgt sich hinter dem Namen Ausbildungs-Ass. Corinna Trips von den Wirtschaftsjunioren Deutschland e.v. erklärt im Interview, worum es geht. Der Verband verleiht den Preis zusammen mit den Junioren des Handwerks e.v., den INTER Versicherungen und dem Wirtschaftskurier. abi>> Welche Idee steckt hinter dem Ausbildungs-Ass? Corinna Trips: Mit dem Ausbildungs-Ass zeichnen wir Unternehmen und Initiativen aus, die sich ganz besonders für eine gute Ausbildung von jungen Menschen einsetzen. Zum einen möchten wir denen danken, die sich über Jahre um eine gute Ausbildung kümmern. Zum anderen wollen wir diese Beispiele bekannt machen. abi>> Wer kann sich bewerben? Corinna Trips: Unternehmen und Initiativen, die entweder selbst ausbilden oder Jugendliche dabei unterstützen, sich auf eine Ausbildung vorzubereiten beziehungsweise den Übergang von der Schule in den Beruf gut zu meistern. Das können auch Schulen sein, die eine besonders gute Berufsvorbereitung bieten, oder Vereine. abi>> Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen erfüllen? Corinna Trips: Das ist ganz unterschiedlich und hängt auch von der Unternehmensgröße ab. Bei einem größeren Unternehmen erwartet die Jury natürlich, dass es grundsätzlich ein rundum gutes Ausbildungskonzept gibt. Und dann wird nach Besonderheiten geschaut, nach kreativen Ansätzen oder Förderschwerpunkten. abi>> Welche kreativen Beispiele gibt es? Corinna Trips: Ein Luxushotel hat seine Auszubildenden einen Tag pro Woche freigestellt, an dem die jungen Menschen im Altenheim gearbeitet haben, einfach weil man verhindern wollte, dass sie abheben. Aber auch ganz kleine Unternehmen werden gewürdigt, weil sie zum Beispiel einen einzelnen Jugendlichen, der sonst vielleicht keine Chance gehabt hätte, erfolgreich durch die Ausbildung begleiten. abi>> Inwieweit profitiert die Ausbildung und damit auch die Azubis selbst vom Ausbildungs-Ass und einem preisgekrönten Betrieb? Corinna Trips: Für die ausgezeichneten Unternehmen ist der Preis oft ein Ansporn, um noch besser zu werden. Für Jugendliche hat das Ausbildungs-Ass darüber hinaus den großen Vorteil, dass die Auszeichnung auch ein Gütesiegel ist. Sie können sich also darauf verlassen, dass die Ausbildung in einem Ausbildungs-Ass-Unternehmen vorbildlich ist. abi>> Können Auszubildende auch etwas dafür tun, damit ihr Unternehmen gewinnt? Corinna Trips: Wir erhalten oft Bewerbungen, die von den Auszubildenden gestaltet worden sind oder in denen sie selbst zu Wort kommen. Das gibt der Bewerbung natürlich eine besondere Glaubwürdigkeit, weil man eben merkt, dass hier junge Menschen ehrlich und direkt von dem berichten, was sie tagtäglich in ihrem Unternehmen erleben. Foto: WillmyCC Studios 9

10 im fokus Studying in the United States The Land of Unlimited Study Opportunities New York, Los Angeles, National Parks and Niagara Falls the United States is not only popular with German tourists but also with German students. Every year, more than 9,000 young people take up their studies in the land of unlimited opportunities. abi>> introduces the country. Foto: Carmen Freyas There are many students who leave Germany to study in the U.S. every year, for example in San Francisco. 1 aus der Nähe from her own experience, Lisa Goldschmidt knows a lot can change in a year she spent one year of her bachelor studies in industrial engineering at Braunschweig Technical University in the United States. Her summary: I now have a very good command of the English language and have developed personally. Goldschmidt lived in diverse private shared accommodations, mostly with U.S. students. Studying at the University of Rhode Island also helped her advance professionally: I worked on many projects in collaboration with companies and participated in a number of field trips to organizations. This allowed me to become familiar up close 1 with a whole different economic culture. Unlike her American peers, Lisa was not required to pay tuition an enormous financial burden she did not have to worry about since the University of Rhode Island and Braunschweig Technical University are partners. Her expenses in Rhode Island were covered by a oneyear scholarship from Deutscher Akademischer Austausch dienst (DAAD). 10

11 im fokus The preferred place to study outside of Europe Goldschmidt is just one of many students who leave Germany to study in the U.S. every year. According to the report on German Students Abroad issued by the Federal Statistical Office in 2013, a total of 9,347 young men and women made use of this opportunity in Even though this figure was slightly below that for 2001, the United States invariably ranks near the top of the list of preferred study destinations. In 2011, seven percent of the 133,800 Germans studying abroad went to the U.S., which puts the U.S. in fifth place overall, and highlights it as the most preferred destination outside of Europe. In 2011, 37.3 percent of German students enrolled in courses in law, business and social sciences, followed by math and natural sciences (11.7 percent). Another 991 (10.6 percent) registered for languages and cultural sciences, and for sports. The report does not give any specifics on the preferred states or the duration of the students stays. However, according to experts in academic foreign offices at German universities and the DAAD, the majority stay for one or two semesters. Frequently, students make use of the exchange program between their universities and a partner university abroad. Some of them, however, go on their own initiative. Another option is courses that lead to dual degrees: students are registered at a university in Germany and abroad and graduate from both of them. A smaller percentage complete their entire studies in the United States. Differences between the US and the German university systems In the U.S., students can choose between public and private universities, says Gabriele Knieps, Head of the DAAD s North America Section Programs for Germans. Studying at a public university typically is less expensive than at a private institution. Tuition 2 at the latter can add up to more >> Foto: Verena Westernacher 2 studien gebühren abi>> blogs Katharina lebt seit 2008 in den USA und studiert Media Studies am Queens College in Long Island. In der Art und Weise, wie ein Kurs abläuft, gibt es zum Teil große Unterschiede. Das liegt aber vor allem an den Professoren. Manche lesen stur ihr Skript vor, und die Studenten machen sich Notizen. Anderen ist es wichtig, dass die Studenten sich aktiv beteiligen. Ich habe sehr viele Medien- Kurse belegt, in denen durch Präsentationen und Gruppenarbeiten intensive Mitarbeit gefordert wird. Es ist hier sehr beliebt, die Professoren, bevor man sich in die jeweiligen Kurse einschreibt, bei ratemyprofessors. com auszuchecken. Auf dieser Website bewerten Studenten Professoren, was sich manchmal als sehr hilfreich erweist. Foto: Privat Students can choose between public and private universities. Studying at a public university typically is less expensive. >>mehr info blogs 11

12 im fokus than $30,000 a year. Costs are high because the U.S. university system is not regulated by the federal government and the universities are independent enterprises. The university system in the U.S.A. is very decentralized and extremely varied, explains Knieps. The educational sector encompasses close to 10,000 institutions, of which approximately 4,000 are accredited universities including the two-year community colleges that are similar to the gymnasiale Oberstufe in Germany. For German students, the most relevant institutions are colleges where they can earn a bachelor of arts or sciences in four years (undergraduate colleges) and the universities which, in addition to college education, offer advanced (or graduate) studies leading to a master s or doctoral degree. Depending on the region, courses start in August or September and run through May or June. As in Germany, most universities divide the year into semesters; others operate with trimesters or quarters. University accreditation is crucial If you plan to organize your studies in the U.S. without any help and want to have your credits earned abroad accepted by your home university, it is crucial to remember that U.S. universities are autonomous when it comes to acceptance policies, contents of courses and award of credit. This is why a university s accreditation by a recognized association plays a significant role. Accredi tation is the key criterion if you want to have your credits accepted back home, says Knieps. Before applying, make sure the institution you selected is accredited. In any case, the institution where the student wants to continue his or her studies after having studied abroad will have the final say with regard to accepting credits. If you have questions, contact the person in charge of internat ional studies at your department ideally before you leave. Having credits accepted is much easier if they have been acquired 3 at a partner university or as part of a dual study program. Dr. Harald David of the Department of International Affairs at Ludwig Maximilians University in Munich, who provides consultation services for studying in the U.S.A., highlights a key consideration: In the U.S.A., most bachelor s programs run for four years as compared to three years in Germany. According to Dr. David, this could become problematic for students wishing to apply for a master s course in the United States. If the university only is interested in the number of years you have studied so far, sometimes a bachelor s degree obtained in Germany will not be enough. However, if the university reviews the contents of the courses taken, decisions usually are more favorable because the first bachelor s year in the U.S. focuses on what is referred to as general education. Since every university handles this procedure a bit differently, you should seek as much information as possible about their regulations well in advance, recommends Dr. David. << 3 erworben Foto: Martin Rehm Studying in the U.S. gives you the chance to meet people from all corners of the world. 12

13 im fokus Foto: Martin Rehm New York - one of the most interesting, but also most expensive cities in the U.S. to take up your studies. Studying in the United States Application and finances From applications to finances: abi>> has compiled all the information you need if you plan to study in the United States avariety of options are available if you intend to 4 study in the U.S. If your university in Germany has an exchange program, the partner university and the application process will be clear. Generally, you will be provided with information on mandatory courses and on the acceptance of your credits received abroad. Typically you will be exempt from 5 tuition, and your contact will be your home university s academic foreign office or international office. The situation is different if you plan to look for a place to study in the U.S. on your own initiative. In this case, you will be required to contact the admissions offices of the universities of your >> 4 beabsichtigen, etwas zu tun 5 befreit von, erlassen bekommen 13

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